Wochenbericht 02/23
Geopolitische Wochenschau 01/23
Wie die russische Wahleinmischung erfunden wurde
Eine der beherrschenden Geschichten der letzten Jahre war die angebliche russische Einmischung in US-Wahlen. Nun bestätigen die Twitter-Files, dass die Geschichte frei erfunden war und erzählen, wie das abgelaufen ist.
Auch wenn die „Qualitätsmedien“ es verschweigen oder anders darstellen, ist längst bekannt, dass es die russische Wahleinmischung (oder auch nur einen russischen Versuch, sich einzumischen) nie gegeben hat.
Nun bestätigen das auch die Twitter-Files, die nebenbei ein weiteres Mal zeigen, wie der sogenannte „Deep State“ gegen den eigenen Präsidenten Trump gearbeitet hat. 2016 gab es keine russische Wahleinmischung, aber das FBI hat trotzdem eine 80 Mann starke Abteilung gegründet, die die US-Wahlen schützen sollte. Diese Abteilung hat dann de facto gegen den eigenen Präsidenten Trump und für seinen Herausforderer Biden gearbeitet, wie wir bereits aus früheren Veröffentlichungen der Twitter-Files wissen.
Die neueste Veröffentlichung der Twitter-Files ist vor allem deshalb interessant, weil sie zeigt, dass Twitter im Oktober 2017 zunächst noch ehrlich nach Hinweisen auf eine russische Wahleinmischung gesucht, aber nichts gefunden hat. Dann ging alles ganz schnell, denn Senatoren der US-Demokraten machten Druck auf Twitter und gaben zusätzlich (unwahre) Informationen an die ihnen treu ergebene Presse weiter, um Twitter auch öffentlich unter Druck zu setzen.
Das hat gewirkt, denn es dauerte nur wenige Tage, bis bei Twitter intern entschieden wurde, auch unverdächtige Accounts als verdächtig einzustufen und den Medien (und den US-Demokraten im amerikanischen Parlament) tausende angeblich russischer Accounts zu präsentieren, die sich angeblich in die Wahl eingemischt haben.
Heute belegen die Twitter-Files, dass das alles gelogen und de facto frei erfunden war. Aber die „Qualitätsmedien“ finden nicht, dass Sie und ich davon erfahren sollten. Dabei zeigt das ein weiteres Mal, dass es durchaus eine massive Einmischung in die US-Wahlen 2020 gegeben hat, allerdings nicht aus Russland, sondern aus dem bürokratischen Apparat in Washington und von Seiten der US-Geheimdienste.
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„2022 wird als das Jahr der ‚De-Westernisierung‘ in die Geschichte eingehen“
Westliche Medien halten für ihr Publikum die Illusion aufrecht, der Westen wäre der Nabel der Welt und verschweigen, dass der US-geführte Westen international immer mehr an Bedeutung verliert.
Die globale Wichtigkeit des Jahres 2022 wurde bisher grob unterschätzt. Seine Wichtigkeit für die Weltgeschichte übersteigt bei weitem die des Jahres 2001, als die Anschläge vom 11. September stattfanden, und die des Jahres 2008, als die globale Finanzkrise ausbrach.
Stattdessen ist das Jahr 2022 vielleicht mit dem Jahr 1991 vergleichbar, als der Kalte Krieg endete. Wenn es ein Schlüsselwort gibt, dann ist es „De-Westernisierung“.
Dabei geht es nicht nur um den radikalen Versuch Russlands, die von den USA dominierte internationale Ordnung durch den Einsatz militärischer Gewalt zu durchbrechen. Es geht auch um die nicht-westlichen Länder, die auf der Suche nach einer unabhängigeren Position in beispielloser Weise gegen die etablierte Ordnung aufbegehren.
Westliche Medien neigen dazu, sich auf das G2-Szenario des Wettbewerbs zwischen den USA und China zu konzentrieren, während die Welt ein zweigleisiges Szenario der westlichen Hegemonie gegen eine de-westernisierte und unabhängigere Entwicklung präsentiert.
Der Westen kann diesen Trend nicht aufhalten. Die USA haben die Welt in den großen Krisen des vergangenen Jahrhunderts angeführt, aber ihre Führungsrolle hat im Zuge der Covid-19-Pandemie und des Krieges in der Ukraine an Überzeugungskraft verloren.
Diese De-Westernisierung erstreckt sich auch auf eine zunehmende De-Dollarisierung des Welthandels, da sich die Länder vom US-Dollar abwenden, sowie auf eine „De-Amerikanisierung“ der Technologie.
Insgesamt bietet die nicht-westliche Welt ein Bild, wie man es noch nie gesehen hat. Ihre Antwort auf die westliche Hegemonie besteht nicht unbedingt in Konfrontation, Konflikten oder dem Beharren auf Kontrolle und Gleichgewicht.
Stattdessen schütteln sie einfach die westliche Kontrolle ab, indem sie ihre nationalen Interessen zunehmend in den strategischen Mittelpunkt stellen. Eine demokratischere Form der internationalen Politik und gegenseitiger Respekt sind ihre Hauptforderungen.
Tatort Ostsee
Drei Monate nach den Anschlägen auf die Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 weisen zum ersten Mal Mitarbeiter westlicher Regierungen die Behauptung, Russland könne für den Sabotageakt verantwortlich sein, öffentlich zurück. Schon kurz vor den Weihachtsfeiertagen hatte die Washington Post berichtet, „zahlreiche“ Regierungsmitarbeiter vermuteten „privat“, Moskau habe mit den Anschlägen nichts zu tun. Die Zeitung zitierte einen Beamten aus Europa mit der Einschätzung, es gebe „zum gegenwärtigen Zeitpunkt“ keinerlei Hinweis auf eine russische Täterschaft. Diese Einschätzung gründe sich, hieß es, auf Gespräche mit 23 Quellen aus Diplomatie und Geheimdiensten. Ein Beamter aus Westeuropa wird sogar mit der Aussage zitiert: „Die Überlegung, dass Russland es war, hat für mich nie Sinn ergeben.“ Wie die Washington Post berichtet, beruht die jetzt bekannt werdende Skepsis nicht bloß darauf, dass an den Tatorten keinerlei Hinweise auf russische Täter gefunden worden seien, sondern auch darauf, dass die gewöhnlich umfassende US-Spionage beim Abhören russischer Stellen bis heute keinerlei Hinweise auf eine Mitwisserschaft aufgespürt habe. Das sei recht ungewöhnlich.
Erschwert wird die Angelegenheit durch die exzessive Geheimhaltungspraxis Schwedens, dessen Behörden laut Berichten nicht einmal die verbündeten NATO-Staaten über Resultate ihrer Ermittlungen informieren. Zu den Rätseln um die Anschläge auf die Pipelines gehört nicht zuletzt, woher die beiden großen Schiffe kamen, die laut Recherchen des Magazins Wired in den Tagen unmittelbar vor den Anschlägen nicht weit von den Tatorten kreuzten und dabei ihre Transponder ausgeschaltet hatten. Bemerkenswert ist, dass noch niemand Belege für die Behauptung präsentiert hat, es seien russische Schiffe gewesen; die Größe der Schiffe und die Dichte der NATO-Aufklärung in der Ostsee lässt Unkenntnis über das maritime Geschehen unweit der strategisch wichtigen Insel Bornholm als nicht besonders wahrscheinlich erscheinen. Bekannt ist freilich, dass sich Kriegsschiffe der schwedischen Marine kurz vor dem Tatzeitpunkt gleichfalls in der Nähe der Tatorte aufgehalten hatten; die schwedische Marine hat dies sogar eingeräumt und als Ursache nicht näher bestimmte Maßnahmen der Seeraumüberwachung angegeben. Ob dabei gewöhnlich die Transponder ausgeschaltet werden, ist nicht bekannt.
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Das Minsker Abkommen sollte es Kiew ermöglichen, „Zeit zu gewinnen“
Das Minsker Abkommen ist 2015 angeblich geschlossen worden, um einen Frieden im Donbass zu erreichen. Der Westen hat Russland danach acht Jahre lang vorgeworfen, dass Russland das Abkommen nicht umsetzt und erklärt dass die Russland-Sanktionen daher nicht aufgehoben werden können. Heute wird im Westen offen zugegeben, dass das alles gelogen war.
Der Westen wollte das Minsker Abkommen nie umsetzen
Der ehemalige ukrainische Präsident Poroschenko hat schon im Sommer offen gesagt, dass er nie vorhatte, das Minsker Abkommen umzusetzen, sondern dass das Abkommen der Ukraine nur Zeit für die Aufrüstung geben sollte. Und er fügte hinzu, dass das Abkommen seine Aufgabe aus dieser Warte erfüllt habe. Niemand habe vorgehabt, das Abkommen umzusetzen.”
Nun hat auch der französische Präsident Hollande, der das Abkommen damals neben Bundeskanzlerin Merkel und dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko mit den Donbass-Rebellen und dem russischen Präsidenten Putin ausgehandelt hat, in einem Interview mit ukrainischen Medien offen gesagt, dass das Minsker Abkommen Kiew nur Zeit für die Vorbereitung eines großen Krieges mit Russland geben sollte. Damit bestätigen die westliche Beteiligten das, was acht Jahre lang als russische Propaganda diskreditiert wurde, nämlich dass es dem Westen und der Ukraine beim Minsker Abkommen nie um einen Frieden im Donbass gegangen ist, sondern darum, die Ukraine für einen Krieg gegen Russland aufzurüsten.
Für zukünftige Verhandlungen zwischen Russland und dem Westen ist das eine schlechte Nachricht, denn die russische Regierung wurde in den letzten Jahren vom Westen so oft dreist belogen und betrogen, dass Moskau dem Westen kein Wort mehr glaubt. Es macht Verhandlungen aber praktisch unmöglich, wenn eine Seite jedes Vertrauen in die Versprechen der anderen Seite verloren hat, weil die so viele Versprechen und Verträge gebrochen hat.
Was ich besonders faszinierend finde, ist, wie gründlich westliche Medien den Skandal, dass alle westlichen Teilnehmer an den Verhandlungen inzwischen offen sagen, dass es beim Minsker Abkommen nicht um Frieden, sondern um die Vorbereitung eines Krieges gegen Russland ging, verschweigen. Merkel hat ihre Aussage zwar in einem Interview mit der „Zeit“ gemacht, aber eigene Artikel war die Merkels Aussage deutschen Medien nicht wert. Gleiches gilt für Hollandes Aussage, die in der Ukraine immerhin auf Englisch veröffentlicht wurde.
Außerhalb der westlichen Medienblase haben die Aussagen von Merkel und nun von Hollande hingegen Schlagzeilen gemacht und Aufmerksamkeit erregt und in vielen nicht-westlichen Hauptstädten wird man sich fragen, ob es überhaupt noch Sinn macht, mit dem Westen Verträge abzuschließen, wenn der Westen schon bei der Unterschrift beschließt, dass er sie nie umsetzen, sondern brechen wird.
Making sense of NATO strikes against Russia
The war is already going on, the Russians are already fighting along a very long frontline, the Russian Aerospace Forces are already striking targets over the entire Ukraine, so what is there more to provoke/trigger?
I submit that there is only one thing which the Russians have not done yet, and that is the fullscale combined arms operation the Russian General Staff is obviously preparing. And since this major offensive is almost certain to happen, the only thing which such NATO strikes could affect is the timing of the attack. And since there is no way that these NATO (pinprick) strikes could delay the Russian offensive, their only possibly goal would be to make it happen sooner.
Why would NATO want the Russian offensive sooner rather than later? In all its other actions, the AngloZionists have tried to draw out this war for as long as possible, so why would they want to make the Russians attack sooner rather than later?
Because the Russian General Staff is waiting for all the “ducks to be lined” up before attacking. Thus by trying to force the Russians into a premature attack date, NATO is, very logically, trying to prevent all the said “ducks” to be “lined up”. In other words, NATO is trying to force the hand of the Russian General Staff by increasing the pressure on the Kremlin to “finally take action”.
Trying to force your enemy into a premature attack makes perfect military sense (as would any effort to seize the initiative and impose your tempo on your enemy).
As for forcing Russia to attack in suboptimal conditions, that won’t happen. Neither Putin, nor Shoigu, nor Gerasimov nor Surovikin are the types who will respond to hysterics with “for optics only” actions (just look at their faces, I mean it!). And this also goes for the entire General Staff.
Moment mal! Was hat Merkel getan?
Selbst wenn Merkel nicht Komplizin dieses grande feuille politischer Fata Morgana und Täuschung gewesen wäre, sollte sie für ihre Ehrlichkeit gelobt werden. Andernfalls könnten wir ihr ehrliches Eingeständnis, dass sie an der großen Täuschung des Minsker Abkommens beteiligt war, die die Welt in einen Konflikt gewaltigen Ausmaßes geführt hat, dessen Ergebnis und Folgen die Welt heute noch nicht einmal in Umrissen erkennen und der in seiner ungünstigeren Variante ihre völlige Zerstörung (d. h. die Zerstörung der Welt) bedeuten kann, lediglich als mildernde Umstände für „die Merkel vor dem politischen Gerichtshof der Geschichte“ anerkennen. Das Problem ist sicherlich viel tiefgreifender als das. Merkel hat kürzlich, scheinbar völlig unprovoziert, die gut versteckte Wahrheit enthüllt, dass die Minsker Vereinbarungen mit Russland über die Ukraine, die vor sieben Jahren mit den Präsidenten der beiden Länder, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, Merkel und dem damaligen französischen Präsidenten Francois Hollande im Rahmen des Normandie-Formats unterzeichnet wurden, nur ein trügerischer politischer Trick waren.
Merkel, Poroschenko, Hollande, den Merkel an der ‚politisch klapprigen‘ Hand führte, als wäre er ihr politisches Schoßhündchen vor den Augen Putins, führten eine Geheimoperation durch und täuschten alle. Auf diese Weise haben sie sich eine lange Periode eines Pseudo-Waffenstillstands“ verschafft, um die Ukraine vorzubereiten. Nach Merkels Eingeständnis hat niemand mehr das Recht, Russland die Schuld an den Ereignissen zu geben. Noch schlimmer ist, dass die Minsker Vereinbarungen und ihre großen Heuchler mit all ihren Täuschungsmanövern keine Ausnahme darstellen, sondern für den kollektiven Westen die Regel sind.
“Die versteckte Agenda hinter dem Minsker Abkommen macht die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens zusätzlich zunichte“ – so das Fazit der chinesischen Global Times. Merkels Eingeständnis beweist, dass einige Länder des kollektiven Westens, insbesondere die USA, ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen. Sie brechen Verträge, sie brechen ihre eigenen Worte mit äußerster herablassender Leichtfertigkeit. Sie halten jede Vereinbarung nur dann für sinnvoll, wenn sie darin eine Chance sehen, ihre eigenen egoistischen Interessen zu fördern. Andernfalls sind Washington DC und ihre Vasallen immer bereit, „ihre Verpflichtungen nicht zu erfüllen“.
Man muss sich fragen, warum der kollektive Westen dies immer wieder tut? Was soll der Rest der anständigen Welt tun und wie sollen wir nach diesem Eingeständnis von Merkel weitermachen? Sollen wir in Zukunft Abkommen und Geschäfte mit dem kollektiven Westen abschließen? Heißt das, dass es keinen Frieden in der Welt geben wird, solange eine Großmacht in eine totale Niederlage getrieben wird? Was ist in Merkel gefahren, dass sie diese wertvollen Details verraten hat? Das werden wir in Merkels Memoiren noch herausfinden.
Der “Master of the Globe” bringt uns seine Atombomben
Als die Vereinigten Staaten die einzige Hypermacht war und sich die Welt um sie drehte, nannten die Vereinigten Staaten ihre besten Transportflugzeuge die “Masters of the Globe”. Sie benutzen sie jetzt, um Atombombenvorräte auf der ganzen Welt aufzubauen, was gegen den Atomwaffensperrvertrag verstößt.
We Must Stop Funding Ukraine in its Ethnic Cleansing
After months in Ukraine training soldiers, Ret Col Andrew Milburn of @TheMozartGroup mercenary firm gets sauced on camera & spills the beans:
Ukraine is a “corrupt, fucked-up society” run by “fucked-up people”
Ukrainian soldiers “kill dudes who surrendered,” commit “atrocities”
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Vladimir Putin Press Conference – December 22 2022 – English Subtitles
Primärquelle!
„Russland hat rechtlich die Möglichkeit, die staatliche Anerkennung der BRD zu verweigern“
Angesichts der Art und Weise, wie sich der Westen gegenüber Russland verhält, hat Russland jedes Recht, genauso zu antworten. Zum Beispiel durch die Weigerung, den „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“ von 1990, besser bekannt als Zwei-Plus-Vier-Vertrag, anzuerkennen, der in fast allen seinen Bestimmungen verletzt wird.
Diese – bisher rein hypothetische – Möglichkeit wurde von Moderator Wladimir Solowjew und dem deutschen Politikwissenschaftler Alexander Sosnowski in der Sendung Full Contact auf Radio Vesti FM und der Plattform Smotrim diskutiert. Sosnowski zählte mehrere Klauseln des Vertrages auf, gegen die das vereinigte Deutschland (die BRD, in der die DDR aufgegangen ist) eindeutig verstößt.
„Zum Beispiel Artikel 2, dass die BRD ihre Waffen niemals dazu verwenden wird, Kriege zu führen oder sich daran zu beteiligen. Jetzt sehen wir, dass Deutschland durch die Lieferung von Waffen und die Ausbildung des ukrainischen Militärs faktisch auf der Seite der Ukraine an dem Konflikt teilnimmt, auch wenn es sagt, dass es das nicht tut“, stellt Sosnowski fest.
Eine weitere Klausel, gegen die Deutschland eindeutig verstößt, ist die Verpflichtung, niemals atomare, biologische oder chemische Waffen herzustellen, zu besitzen oder einzusetzen. Tatsächlich, so der deutsche Politikwissenschaftler, „sehen wir das genaue Gegenteil.“
Er erklärt, welche Begründung einige deutsche Politiker benutzen, um die Präsenz der US-Atomwaffenbasis in der BRD zu erklären.
Er verweist auch auf eine weitere Klausel des „Zwei-Plus-Vier-Vertrags“, wonach sich das vereinigte Deutschland verpflichtet hat, keine militärischen Verbände anderer Länder auf seinem Territorium zu haben, wenn die UdSSR ihre militärischen Verbände zurückzieht.
Solowjew fragte, ob dieses Dokument Sanktionen für den Fall einer Verletzung des Vertrags vorsieht und ob es in einem solchen Fall gekündigt werden kann. Sosnowski antwortete, dass darin keine Sanktionen vorgesehen sind. Nach dem allgemein anerkannten Völkerrecht kann ein nicht eingehaltenes Abkommen jedoch gekündigt werden.
Deutschland verstößt mit der nuklearen Teilhabe der NATO permanent gegen den Zwei-Plus-Vier-Vertrag. Und mit seiner Beteiligung an dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien hat Deutschland noch gegen mindestens einen weiteren Artikel des Zwei-Plus-Vier-Vertrags verstoßen.
Wochenbericht 01/23
Geopolitische Wochenschau 52/22
Die Globalisten auf der Titelseite von The Economist sagen den Energietod der Bevölkerung bis 2023 voraus und noch einiges mehr.
Die Globalisten auf der Titelseite von The Economist sagen den Energietod der Bevölkerung bis 2023 voraus, das Ende der tierischen Nahrungsmittelproduktion, die Menschen werden sich von Konserven ernähren, die einzige Sorge der gesamten Bevölkerung auf dem Planeten Erde wird die Ernährung sein, und die Vorgänge in der Ukraine steuern auf einen Atomkrieg zu! Das transatlantische Bündnis von London und Washington wird in Konflikt geraten! Mann und Frau werden einander getrennt sein! Das Wirtschaftsforum von Klaus Schwab hat alles auf die Titelseite des Magazins gebracht, die haben wirklich nichts mehr zu verbergen.
Am Ende eines jeden Jahres veröffentlicht das globalistische Magazin The Economist eine so genannte Neujahrsausgabe, die zum Jahreswechsel erscheint, und deren Titelseite stets mit seltsamen und ungewöhnlichen Symbolen und Hinweisen auf die Zukunft gefüllt ist. Es sollte von vornherein betont werden, dass es sich hierbei nicht um Vorhersagen oder gar Kristallkugelvorhersagen handelt, sondern um die Ankündigung der Verfahrenspläne der Globalisten für das kommende Jahr, mit denen sie ihre wichtigsten Ziele, die sie erreichen wollen, ankündigen und bekannt machen.
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The most important question
I have been warning that Russia is preparing for a fullscale war since at least 2014. Putin basically said just that in his recent speech before the Russian Defense Ministry Board. If you have not seen this video, you really should watch it, it it will give you a direct insight into how the Kremlin thinks and what it is preparing for.
I will assume that you have watched that video and that I don’t need to prove to you that Russia is gearing out for a massive war, including a nuclear one.
Foreign Minister Lavrov has publicly declared that “unnamed officials from the Pentagon actually threatened to conduct a ‘decapitation strike’ on the Kremlin…What we are talking about is the threat of the physical elimination of the head of the Russian state, (…) If such ideas are actually being nourished by someone, this someone should think very carefully about the possible consequences of such plans.”
So, we have the following situation:
- For Russia this war is clearly, undeniably and officially an existential one. To dismiss this reality would be the height of folly. When the strongest nuclear power on the planet declares, repeatedly, that this is an existential war everybody ought to really take it seriously and not go into deep denial.
- For the US Neocons this is also an existential war: if Russia wins, then NATO loses and, therefore, the US loses too. Which means that all those SOBs who for months fed everybody nonsense about Russia loosing the war to the general public will be held responsible for the inevitable disaster.
So much will depend on whether US Americans, especially those in power, are willing to die in solidarity with the “crazies in the basement” or not. Right now it sure looks like they are. Don’t count on the EU, they have long given up any agency. Talking to them simply makes no sense.
Which might explain Medvedev’s recent words “Alas, there is nobody in the West we could deal with about anything for any reason (..) is the last warning to all nations: there can be no business with the Anglo-Saxon world because it is a thief, a swindler, a card-sharp that could do anything.”
Russia can do many things, but it cannot liberate the USA from the grip of the Neocons. That is something which only US Americans can do.
The US political system is most unlikely to be effectively challenged from within, big money runs everything, including the most advanced propaganda system in history (aka the “free media”) and the population is kept uninformed and brainwashed. And yes, of course, a major defeat in a war against Russia would shake this system so hard that it would be impossible to conceal the magnitude of the disaster (think “Kabul on steroids”). And that is precisely why the Neocons cannot allow that to happen because this defeat would trigger a domino effect which would quickly involve the truth about 9/11 and, after that, all the myths and lies the US society has been based on for decades (JFK anybody?).
the US ruling elites are clearly going into deep denial. All this silly talk about US Patriot missiles or F-16s changing the course of the war in infantile and naive. Frankly this would all be rather comical if it was not so dangerous in its potential consequences. What will happen once the single Patriot missile battery is destroyed and the F-16s shot down?
How soon will the West run out of Wunderwaffen?
On a conceptual “escalation scale” what would be the next step up from Patriots and F-16s?
Tactical nukes?
Considering the rather idiotic notion that a “tactical” nuke is somehow fundamentally different from a “strategic” nuke irrespective of how it is used and where it is used is extremely dangerous.
I submit that the fact that the US ruling class is seriously contemplating both a “limited” use of “tactical” nukes and “decapitating strikes” is a very good indicator of the fact that the US is running out of Wunderwaffen and that the Neocons are desperate.
And to those who might be tempted to accuse me of hyperbole or paranoid delusions I will say the following:
This war is NOT, repeat, NOT about the Ukraine (or Poland or the three Baltic statelets). At its absolute minimum this is a war about the future of Europe. Fundamentally it is a war about the complete reorganization of our planet’s international order. I would even argue that the outcome of this war will have a bigger impact that either WWI or WWII. The Russians clearly understand this.
The current situation is much more dangerous than even the Cuban missile crisis or the standoff in Berlin. At least then both sides openly admitted that the situation was really dangerous. This time around, however, the ruling elites of the West are using their formidable PSYOP/propaganda capability to conceal the true scope what is really going on. If every citizen of the US (and EU) understood that there is a nuclear and conventional cross-hairs painted on his/her head things might be different. Alas, this is clearly not the case, hence the non-existent peace movement and the quasi consensus about pouring tens of BILLIONS of dollars into the Ukrainian black hole.
About Energy, Again.
One has to take a heed, not to mention to at least try to study basic Physics, especially molecular theory of matter and thermodynamics to understand why EU “prosperity” is a thing of the past. One cannot fight laws of physics by issuing political proclamations–the only skill Western political and “intellectual” class have.
That brings us to the issue of SMO and why it is going this way and not the other–very simple, Russia is simply waiting. Waiting for what, you may ask? Obviously for irreversible political changes precipitated by military-economic ones.
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Wenig überraschend: Auch die CIA hat über Twitter Zensur ausgeübt
Die CIA wird, das habe ich schon mal gehört, von Insidern in Washington oft als „andere Regierungsorganisation“ (engl. „Other Government Agency“) bezeichnet, um in Gesprächen das Wort „CIA“ zu vermeiden. Davon ist auch in der neuen Veröffentlichung der Twitter-Files die Rede, in der gezeigt wird, wie die CIA Twitter für ihre Ziele eingespannt hat. Ich habe auch die neunte Veröffentlichung der Twitter-Files komplett übersetzt.
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Vladimir Putin Addresses the Russian Defense Ministry Board Dec 21, 2022
Primärquelle
No Iron Dome for Ukraine? Why?
No, this is not because of this: Israel is unlikely to support Ukraine with its Iron Dome air defense system over fears that the act could trigger a tough response from Russia, the nation’s former acting national security adviser, Brigadier General Jacob Nagel, said in an op-ed published by The National Interest on Friday. Commenting on Washington’s recent decision to provide Ukraine with its top-notch Patriot air-defense platform, Nagel noted that the move “also puts a spotlight on Israel,” which has consistently refused to send air-defense weaponry to Kiev. The general named several reasons for the refusal. First of all, Israel has “legitimate fears” that if any of its weapons were to be deployed in Ukraine, they eventually could be captured by Russia and would be “all but guaranteed” to be sent to Iran for analysis, Nagel believes. This could help Tehran, Tel Aviv’s archrival for many decades, to find a way to counter the systems, he said.
But because of Iron Dome being nothing but short to very short-range system designed specifically to fight slow ballistic “dumb” projectiles from Palestinian “Katyushas” and is not designed to operate in the modern battlefield. But political factor is understandable and Israel is in geostrategic pickle because she can see how her main sponsor and “defender”, meaning enabler, the United States is teetering on the edge of political and economic catastrophe and the only country which can mitigate Israel’s “regional issues” is Russia. But purely militarily Iron Dome doesn’t make any sense in 404 and will not live longer than promised to 404 Patriot air defense battery. Thus: … Iron Dome is not going to help.
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There is No Defense to Hypersonic Missiles & Russia’s Plans to Expand
Russia announced yesterday that it will increase its military strength from 1 million to 1.5 million. The Western Press keeps putting out the propaganda that that this is all because Russia has lost momentum and many soldiers in Ukraine. I reported before that sources from Ukraine, not Russia, put the death toll at over 100,000 Ukrainian soldiers. That was also in the draft speech of the head of the EU, but it was removed to keep up the image that Ukraine is winning.
What is not being said here is that Poland has been instructed by the US to increase its military from 100,000 to 250,000 making it the largest force in NATO. It is only a 14-hour drive from Warsaw to Moscow. This in addition to NATO’s plans to incorporate Finland and Sweden, has also played a role in this decision.
The Russian Defense Minister Sergei Shoigu declared that the country needs a force of 1.5 million “to guarantee the fulfillment of tasks to ensure Russia’s security.” China has about 2 million and the USA has about 1.4 million. North Korea has 1,280,000 active with another 600,000 in reserve. Belarus has an army of only 62,000 with 344,750 in reserve.
The Western Press keeps just putting out propaganda about Ukraine winning, while it is ignoring the mobilization of NATO which is clearly anticipating war. This is not going to be just about Ukraine as we head into 2023. You have to be blind not to see that the West is clearly preparing for war. This is what Russia is now responding to. With Poland raising its army to 250,000, that presents a serious threat to Russia for the exceeds the active personnel in Belarus.
Wie in Russland über Selenskys USA-Besuch berichtet wurde
In Russland lag das Augenmerk noch auf anderen Details, denn der Besuch hat auch anschaulich gezeigt, dass die Ukraine kein souveräner Staat mehr ist, sondern ein Protektorat der USA. Der ukrainische Präsident flog nicht mit seinem eigenen Flugzeug nach Washington, sondern unter Bewachung amerikanischer Soldaten in einem US-Regierungsflugzeug. Das zeigt anschaulich, dass die Ukraine, deren ganzer Stolz laut ihrer eigenen Regierungspropaganda ihre Unabhängigkeit ist, nicht einmal ein Schatten ihrer selbst ist, wenn ihr Präsident für eine innenpolitische PR-Show in den USA mit einer US-Regierungsmaschine für ein paar Stunden nach Washington vorgeladen werden kann.
Die ukrainischen Journalisten waren nicht faul und zählten mit: Selensky erhielt 21 stehende Ovationen. Das ist zu viel, sagt Fox News: „Sie haben wie Robben geklatscht. Was auch immer dieser Mann, der wie ein Hafenarbeiter angezogen war, auch gesagt hat: ‚Schickt mir mehr Geld; ich befehle euch, schickt mir mehr Geld; wir werden das auf die verantwortungsvollste Art und Weise regeln‘, sie haben applaudiert. Alle! Als ob sie das mussten. Über unseren Staatshaushalt können sie sich nicht einigen, aber ihm applaudieren sie alle.
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Das Young-Global-Leaders-Programm des WEF ist ein Projekt der CIA
Bei den meisten dieser Milliardärsstiftungen ist die Gründungsgeschichte relativ unverschleiert zu finden.
Das gilt jedoch nicht für das Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab, denn in der offiziellen Gründungsgeschichte fehlt ein wichtiges Detail: Wie ist es einem Mann, der nicht aus wohlhabenden Verhältnissen stammt und keine eigene „Hausmacht“ in der finanz- und geopolitischen Arena hat, gelungen, eine der mächtigsten Organisationen der Welt aufzubauen? So etwas ist ohne tatkräftige Unterstützung anderer unmöglich, wenn man keine eigenen Milliarden hat, um sich Macht und Einfluss zu kaufen.
Vor einiger Zeit ist ein sehr langer und ausführlicher Artikel auf Englisch erschienen, der dieser Frage nachgegangen ist. Ich habe die Quellen in dem Artikel überprüft und selbst dazu recherchiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Geschichte, die in dem Artikel erzählt wird, der Wahrheit entspricht. Hinzu kommt, dass die Geschichte die Frage schlüssig beantwortet, wie Klaus Schwab und sein WEF so mächtig werden konnten.
Der Artikel holt weit aus und geht zum Verständnis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges und in die Ära zurück, als die Nachkriegsordnung geschaffen und die CIA gegründet wurde. Den Lesern meines Buches „Abhängig Beschäftigt“ ist bekannt, dass die USA ihre Macht im Nachkriegseuropa durch die Gründung einer Vielzahl von Stiftungen abgesichert haben, die zu Kaderschmieden für zukünftige Politiker, Redakteure der Medien und auch Wirtschaftslenker geworden sind. In Europa kann niemand in Politik oder Medien Karriere machen, der nicht mit den transatlantischen Stiftungen (Atlantikbrücke, German Marshall Fund; etc.) verbunden ist.
Das kann jeder leicht überprüfen, indem man sich die Biografien führender europäischer Politiker anschaut.
Das Young-Global-Leaders-Programm des WEF von Klaus Schwab tut seit Anfang der 90er Jahre das gleiche und wäre es ein Konkurrenzprodukt gegen die bestehenden, transatlantischen US-Programme, wäre das Projekt sofort abgewürgt worden. Stattdessen ist es ein großer Erfolg und sehr viele der heute weltweit führenden Politiker sind durch die Schule von Klaus Schwab gegangen und setzen als Minister und sogar Regierungschefs brav die Politik um, für die sich Schwab selbst einsetzt.
Die Frage ist also, wie und mit wessen Hilfe es der aus kleinen Verhältnissen stammende Klaus Schwab geschafft hat, so mächtig zu werden. Die Antwort ist verblüffend einfach: Er hat als Student selbst so ein Programm durchlaufen. Damals war es noch die CIA, die relativ offen hinter diesem Programm stand und junge Leute gesucht hat, deren Karriere die CIA gefördert hat, damit diese Leute später das umsetzen, was von der CIA gewollt ist. Inzwischen hat Schwab mit seinem WEF diese Funktion übernommen und sein Young-Global-Leaders-Programm ist nichts anderes, als das Nachfolgeprogramm eines CIA-Programms aus den 1950er Jahren.
Das Young-Global-Leaders-Programm des Weltwirtschaftsforums, eine angebliche Erfindung von Klaus Schwab, ist in Wirklichkeit eine fast exakte Kopie von Henry Kissingers „International Seminar“, das ursprünglich von Harvard aus geführt und von der CIA finanziert wurde. In diesem Artikel untersucht Johnny Vedmore die Leute hinter Kissingers „International Seminar“, die CIA-Kanäle, die das Programm finanziert haben, und Kissingers Schlüsselrolle bei der Schaffung des Young Global Leaders-Programms des WEF selbst.
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Bund: Themenverantwortliche/r Innovationssystem / Stellvertretung Chef Innovation
Für den weiteren Aufbau des Querschnittbereichs “Innovation” in der Schweizer Armee suchen wir eine vielseitige Persönlichkeit mit Innovationswissen und Motivation zur Ausgestaltung des Bereichs.
Hast du Lust als Stellvertreter/in des Chefs Innovation Verteidigung den Innovationsgeist in der Gruppe Verteidigung zu fördern und damit einen wichtigen Beitrag zum Kulturwandel zu leisten?
In der Erarbeitung und Weiterentwicklung der Grundlagen des Innovationssystems Verteidigung bringst du dein Wissen, deine Methoden und dein Netzwerk ein und sorgst dafür, dass die Arbeit des Bereichs sich stets auf der Höhe der Zeit befindet.
Der Putschist Guaido wurde von den eigenen Leuten abgesetzt
Erinnern Sie sich noch an das mediale Dauerfeuer, mit dem wir Anfang 2019 beglückt wurden, als sich in Venezuela der von den USA unterstützte Putschist Juan Guaido selbst zum Präsidenten erklärte und der Westen den Sturz der Regierung von Präsident Maduro gefordert hat? Wenn man sich daran erinnert, ist es bezeichnend, dass die Medien nicht darüber berichten, dass Guiado nun von seinen eigenen Leuten in die Wüste geschickt wurde. Das Beispiel zeigt anschaulich, wie gleichgeschaltet die „Qualitätsmedien“ Themen wahlweise setzen oder auch ignorieren, denn in Deutschland gab es praktisch nirgends eine Meldung über das unrühmliche Ende von Guaidos „Präsidentschaft“.
«Russland hat keinen Grund, schneller vorzugehen»
Der gebürtige Russe und heutige US-amerikanische Finanzexperte Dmitry Orlov kommt in der Beurteilung der westlichen Sanktionen gegen Russland zu einem ganz anderen Urteil als die westlichen Medien: Russland werde langfristig davon ausgesprochen profitieren. Russland werde auch kulturell wieder mehr zu sich selber finden. Und Russland habe auch keinen Grund, sich im Krieg in der Ukraine zu beeilen, die von Russland vorgegebene Geschwindigkeit sei kein Schwächezeichen, sondern eine gut austarierte Lösung. – Orlovs Analyse müsste etlichen europäischen Politikern sehr zu denken geben.