Geopolitische Wochenschau 18/22

Heute im Angebot:

⭐️⭐️⭐️ Die Neokonservativen bereiten die Welt auf einen Atomkrieg vor

Ein Ereignis unter falscher Flagge ist nicht der einzige Weg zu einem Atomkrieg. Die Ausweitung der NATO auf Finnland und Schweden ist ein weiterer. Washington setzt die Regierungen nicht nur unter Druck, die NATO-Mitgliedschaft zu beantragen, sondern besticht auch schwedische und finnische Regierungsbeamte, dies zu tun.

Denken Sie einen Moment über diese NATO-Erweiterung nach. Ein Grund für Russlands Intervention in der Ukraine ist die strikte Weigerung Washingtons und der NATO, Russlands Sicherheitsbedenken ernst zu nehmen. Die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO ist für Russland völlig inakzeptabel, warum wurde sie also vorangetrieben? Warum sollte man angesichts der Tatsache, dass das Eingreifen des Westens in der Ukraine den Konflikt außer Kontrolle zu bringen droht, noch Benzin ins Feuer gießen, indem man Schweden und Finnland in die NATO holt? Derzeit sind Skandinavien und die baltischen Staaten atomwaffenfrei. Der Beitritt Finnlands zur NATO würde die NATO näher an die russische Grenze bringen, eine Entwicklung, die der Kreml als inakzeptabel bezeichnet hat. Durch weitere Provokationen weiten Washington und die NATO absichtlich einen Konflikt aus, der absichtlich provoziert wurde.

Es ist eindeutig unverantwortlich, dass Finnland und Schweden die Lage durch ihren NATO-Beitritt weiter destabilisieren. Dmitri Medwedew hat deutlich gemacht, dass eine NATO-Mitgliedschaft das Ende des atomwaffenfreien Baltikums bedeuten würde. Mehr NATO an Russlands Grenze schafft ein Ungleichgewicht, das Russland mit der Stationierung von Hyperschallraketen ausgleichen müsste. Wie ist es möglich, dass die Regierungen Finnlands und Schwedens die NATO-Mitgliedschaft als einen Zuwachs an Sicherheit betrachten, wenn dies zur Folge hat, dass ihre Länder mit Atomwaffen beschossen werden? Finnland und Schweden sind nicht in Gefahr, von Russland angegriffen zu werden, wenn sie nicht der NATO beitreten. Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde die NATO-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens als etwas anderes als einen rücksichtslosen Akt der Destabilisierung betrachten. Wie die Schweiz haben auch Finnland und Schweden von ihrer Neutralität profitiert. Es ist unsinnig, dass sie sich zu nuklearen Zielen machen wollen.

Die Politik des Kremls, sich auf Vernunft, Verhandlungen und guten Willen zu verlassen, wurde vom Westen nicht erwidert. Die begrenzte Militäroperation des Kremls in der Ukraine war nicht heftig genug, um den Westen davon zu überzeugen, seine Politik der Provokation aufzugeben. Es scheint, dass Washington seine Provokationen fortsetzen wird, bis die tödliche Grenze überschritten ist.

⭐️⭐️⭐️⭐️ DIE NATO: Die Gründungslüge

Die Legende besagt, dass die NATO ein „Produkt des Kalten Krieges“ nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war. In Wirklichkeit ist die NATO ein Produkt der amerikanischen Expansion, die bereits vor der militärischen Intervention der USA im Zweiten Weltkrieg im Gange war.

Der „Kalte Krieg“ ist eines der einfallsreichsten ideologischen Konstrukte, das von der US-Meinungsmaschine verwendet wird, um US-Praktiken vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart zu verschleiern. Populär wurde der Begriff durch den wichtigsten US-Ideologen des 20. Jahrhunderts: Walter Lippmann, Vater des „Neoliberalismus“.

Der „Kalte Krieg“ soll bedeuten: Nach dem Zweiten Weltkrieg ist der militärische Krieg vorbei, und es beginnt die Phase der nichtmilitärischen Konfrontation zwischen dem „freien Westen“ und dem „kommunistischen Ostblock“.”

In Wirklichkeit begann der „kalte“ Krieg kurz nach Kriegsbeginn, etwa 1941. Roosevelt und Churchill griffen so spät wie möglich militärisch in den Krieg ein – trotz wiederholter Bitten ihres Verbündeten Stalin: Die Rote Armee und die deutsche Wehrmacht sollten sich gegenseitig so weit wie möglich vernichten. Auch die US-amerikanische und die britische Regierung lehnten es grundsätzlich ab, den internen Widerstand gegen Hitler zu unterstützen. Der Wall-Street-Anwalt Allen Dulles wollte als Chef des in der Schweiz ansässigen Geheimdienstes Office of Stragic Services (OSS) nicht, dass die Attentäter vom 20. Juli 1944 Erfolg hatten – das US-Militär wollte einen vorzeitigen Waffenstillstand mit der Sowjetunion um jeden Preis verhindern. Die Rote Armee sollte im weiteren Kampf gegen Hitlers Wehrmacht möglichst hohe Verluste erleiden.

Die USA werden nun nicht mehr in der Lage sein, ihre zuvor eroberten Gebiete nur von ihrem nordamerikanischen Territorium und den verstreuten Inseln im Pazifik aus zu „verteidigen“, so der Geostratege. Vielmehr könne und müsse Amerika seine „Verteidigungslinie“ nun entscheidend ausbauen, „indem wir unsere Außenpolitik auf verlässliche Allianzen in der alten Welt stützen.“ Neue US-Basen könnten nun in Europa und Japan eingerichtet werden. Dies würde es den USA ermöglichen, von der bisherigen passiven zur aktiven „Verteidigung“ ihrer nationalen Interessen überzugehen.

Und die verstärkte militärische Expansion wurde als „Verteidigung“ ausgegeben. Seit 1789, seit ihrer Gründung, hatten die USA faktisch ein Kriegsministerium: Durch Kriege wurde der nordamerikanische Kontinent in das Staatsgebiet integriert, dann wurden Mittelamerika, die Karibik, Kuba, dann die Philippinen, Puerto Rico, China usw. militärisch durchdrungen, zeitweise besetzt, Vasallenregierungen installiert, Inseln – oder Teile von Inseln wie Guantanamo auf Kuba – besetzt und als permanente Militärbasen ausgebaut.

Doch gerade auf der höchsten Stufe seiner bis dahin auch militärischen Expansion wurde 1947 das Kriegsministerium euphemistisch und faktenlos in Verteidigungsministerium umbenannt. Deshalb wurde die aggressive NATO als „Verteidigungs“-Bündnis bezeichnet.

«Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt, in die Sicherheit für unsere Bevölkerung zu investieren!» – C VBS

😳 🤔 Dieser Krieg hat uns deshalb keineswegs überrascht, auch wenn dies nun teilweise behauptet wird.

😳 🤔 Das VBS und die Armee haben die aktuelle Bedrohungslage bereits in ihren Planungen der letzten Jahre durchgehend berücksichtigt. Das zeigen die Grundlagenpapiere zur Zukunft der Luftverteidigung, zur Modernisierung der Bodentruppen und zur Verstärkung der Cyberabwehr.

Mit diesen Vorhaben wird die Armee auf ein breites Spektrum von Aufgaben ausgerichtet – gerade im Hinblick auf die «hybride» Konfliktführung, die den bewaffneten Konflikt einschliesst. 😳 🤔 Die Armee ist auf Kurs und richtig aufgestellt, auch im Vergleich zu anderen Streitkräften in Europa.

Sie ist in der Lage, die zivilen Behörden zu unterstützen, wie sie es gerade in der Pandemie gezeigt hat. Ihr Kernauftrag bleibt aber der Schutz der Bevölkerung, also die Verteidigung. Die Vorhaben für die Erneuerung der Fähigkeiten und Mittel der Armee richten sich nach den zur Verfügung stehenden Finanzen [sic!].

Das hat zur Folge, dass wir innerhalb der mittel- und langfristigen Planung Prioritäten setzen mussten. Konkret mussten Beschaffungen auf der Zeitachse gestaffelt und nach hinten verschoben werden. Steht der Armee mehr Geld zur Verfügung, können die notwendigen [sic!] Beschaffungen beschleunigt werden. Wichtige Fähigkeiten zum Schutz der Bevölkerung und des Landes könnten rascher realisiert werden.

Ukrainian POW Reveals Problems With US-Made Javelin & British-Made NLAW Anti-Tank Missiles

“US military aid, to my mind, has been overhyped because the much-touted anti-tank weapon systems and grenade launchers, their Javelins and NLAWs that were heavily promoted, failed to prove their worth in practice. They suffered setbacks, with normally one out of four weapons firing and instances of duds or blasts 50 meters away from the target,” the Ukrainian prisoner of war said.

The Javelin, which is guided by infrared homing, has a maximum range of 2,500 meters and can penetrate up to 600 mm of rolled homogeneous armour behind reactive armour. The missile has top-attack as well as fire-and-forget capabilities.

The NLAW is guided by PLOS [predicted line of sight] with top-attack as well as fire-and-forget capability. The missile has a range of 1,000 meters only and can penetrate more than 500 mm of rolled homogeneous armour.”

“Some weapons had storage batteries with an expired service life while most batches indicated years past expiration dates,” the POW said.

Biden Adopts the Same Strategy as Hitler to Cancel Free Speech

Every dictatorship throughout history established a propaganda arm which they have typically called variations of the “Ministry of Truth.” The Russian USSR established Pravda, which simply means “TRUTH.

The Biden Administration has now formally joined the ranks of such dictatorships throughout history with their creation of the so-called “Disinformation Governance Board.”

Sergey Glazyev: For those who still don’t understand

Due to the objective laws of global economic development, this plan is doomed to failure. The United States will not be able to win the global hybrid war it has unleashed to maintain its global hegemony. They are irrevocably losing it to China, which is rapidly strengthening as a result of anti-Russian sanctions.

Anti-Russian sanctions did not strengthen, but, on the contrary, undermined the global dominance of the United States and the EU, which the rest of the world began to treat with distrust and apprehension. They dramatically accelerated the transition to a new world economic order and the shift of the center of the world economy to Southeast Asia. Russia needs to stand up to the United States and NATO in its confrontation, bringing IT to its logical conclusion, so as not to be torn between them and China, which is irrevocably becoming the leader of the world economy.

USA/NATO bereiten sich auf einen Gegenangriff gegen die russischen Streitkräfte im Juli oder August vor, mit dem hohen Risiko eines eskalierten Vergeltungsschlags durch Russland unter Einsatz von EMP- oder Atomwaffen

Aus den jetzt bekannt gewordenen Fakten geht hervor, dass sich die USA und die NATO auf einen massiven militärischen Gegenangriff gegen die russischen Streitkräfte in der Ukraine vorbereiten. Wenn man davon ausgeht, dass es einige Monate dauert, Logistik, Hardware und Personal aufzubauen, dürfte dieser Gegenangriff etwa im Juli/August stattfinden.

Denken Sie daran, dass der übergreifende Kontext all dessen der Plan ist, die Zwischenwahlen 2022 abzusagen, indem Amerika vor November in einen Weltkrieg verwickelt wird, begleitet von einem nationalen Polizeistaat / Kriegsrecht, das jetzt ein tatsächliches Ministerium für Wahrheit umfasst, das von der Homeland Security (DHS) geleitet wird.

Russland verfügt über weit überlegene ICBM-Systeme wie die neue SARMAT-2-Rakete mit bis zu 15 MIRVs und der Fähigkeit zum Hyperschall-Gleitflug (HGV). Das bedeutet, dass Russland in der Lage ist, mit einer einzigen ICBM 15 US-Städte auf einmal nuklear anzugreifen, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie von den US-Abwehrkräften aufgehalten werden.

Ein Atomschlag unter freiem Himmel in der nördlichen Hemisphäre würde jedoch die gesamte Hemisphäre mit radioaktivem Fallout verseuchen. Eine aus russischer Sicht „sicherere“ Option ist die Zündung einer EMP-Waffe in großer Höhe, die das US-Stromnetz zerstört und die Vereinigten Staaten in Chaos und Zusammenbruch stürzt. Ein solcher EMP-Schlag würde die militärische Versorgungskette der USA völlig lahm legen und nach früheren Regierungsanalysen innerhalb von 1 bis 2 Jahren etwa 90 % der Zivilbevölkerung töten.

Sicherlich weiß Russland, dass Amerikas Stromnetz noch nicht gegen EMP gehärtet ist, und dass Amerikas Finanzsystem, Lebensmittelmarken, Kommunikation, Treibstofflieferungen und fast alles andere vom Funktionieren des Stromnetzes abhängt. Daher ist ein EMP-Angriff für Russland der effizienteste Weg, Amerika außer Gefecht zu setzen und die Nation in Kriegszeiten möglicherweise zum Einsturz zu bringen.

Wenn man dies erkannt hat, wird einem auch klar, dass EMP-Waffen auch gegen NATO-Staaten wie das Vereinigte Königreich eingesetzt werden könnten. Ein EMP-Schlag gegen London – oder Paris oder Berlin – würde die gesamte Nation in Dunkelheit und Zusammenbruch stürzen.

Daher glauben wir, dass EMP-Waffen die von Russland bevorzugte Erstschlagswaffe zur Vergeltung gegen NATO- und US-Streitkräfte sein werden, die Infrastrukturziele innerhalb Russlands angreifen (sollte dies geschehen).

Bei den folgenden Angaben handelt es sich um Schätzungen künftiger Ereignisse, die je nach Entwicklung der Realität korrigiert werden können…

  • (Juni 2022) Die NATO und die USA führen in der Ukraine einen Chemiewaffeneinsatz unter falscher Flagge durch, um Russland die Schuld zu geben und eine Eskalation zum Dritten Weltkrieg zu rechtfertigen.
  • (Juli oder August 2022) Die NATO und die USA leiten eine Gegenoffensive gegen die russischen Streitkräfte in der Ukraine ein, aber sie führen auch Bomben- und Raketenangriffe auf Infrastrukturziele in Russland (z. B. Ölraffinerien) durch.
  • (August oder September 2022) Russland antwortet auf die NATO-Angriffe mit dem Einsatz von EMP-Waffen gegen die USA und die NATO-Staaten, insbesondere gegen das Vereinigte Königreich.
  • (September/Oktober 2022) Möglicherweise werden die USA und Westeuropa in Dunkelheit getaucht. Totales Chaos. Militärisches Kriegsrecht. Wahlen werden abgesagt. Die USA reagieren mit der Androhung von Atomangriffen auf Russland. Russland kontert mit Unterwasser-Atombomben-Drohnen, die eine nukleare Flutwelle auslösen könnten.
  • (Oktober/November 2022) Wer weiß, was hier passiert… wenn sich kein kühlerer Kopf durchsetzt, könnte es noch vor Ende 2022 zu einem globalen thermonuklearen Schlagabtausch mit Russland kommen. Alle verlieren. Denn die USA und die NATO-Staaten werden von inkompetenten Schwachköpfen geführt, die anscheinend Teil eines globalen Todeskults sind, der tatsächlich einen Atomkrieg will.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Die Psychologie der Manipulation: 6 Lektionen vom Meister der Propaganda

  • Wenn man die Führungspersönlichkeiten beeinflussen kann, entweder mit oder ohne ihre bewusste Mitarbeit, beeinflusst man automatisch die Gruppe, die sie lenken.”
  • Indem er mit einem alten Klischee spielt oder ein neues manipuliert, kann der Propagandist manchmal eine ganze Masse von Gruppengefühlen in Bewegung setzen.
  • Es gibt kein Mittel der menschlichen Kommunikation, das nicht auch ein Mittel der gezielten Propaganda sein kann.
  • Es war eine der Lehren der Reaktionspsychologie, dass ein bestimmter Reiz, der oft wiederholt wird, eine Gewohnheit hervorruft, oder dass die bloße Wiederholung eines Gedankens eine Überzeugung schafft.

Die Welt hat ein großes Rohölproblem; ein Konflikt steht bevor

Die Medien neigen dazu, den Eindruck zu erwecken, dass alle unsere wirtschaftlichen Probleme nur vorübergehend sind und mit dem Einmarsch Russlands in der Ukraine zusammenhängen. In Wirklichkeit bleibt die weltweite Rohölproduktion seit 2019 hinter dem Bedarf zurück. Dieses Problem allein führt dazu, dass die Weltwirtschaft auf unerwartete Weise schrumpft, unter anderem in Form von Wirtschaftsblockaden und Aggressionen zwischen Ländern. Dieses Erdöldefizit wird sich in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch verstärken und die Weltwirtschaft zu Konflikten und zum Ausscheiden ineffizienter Akteure treiben.

Erdölembargo gegen Russland

Die EU-Kommission hat gestern ihre Pläne für ein umfassendes Embargo auf russisches Erdöl vorgestellt. Das Embargo ist Teil des mittlerweile sechsten Pakets von EU-Sanktionen, die gegen Russland verhängt werden; sie umfassen daneben den Ausschluss der größten russischen Bank – der Sberbank – vom internationalen Zahlungssystem SWIFT, einen Entzug der Lizenzen für drei russische Sender und Strafmaßnahmen gegen russische Militärs, denen die EU vorwirft, im Ukraine-Krieg Verbrechen an Zivilpersonen begangen zu haben. Das Ölembargo, das wohl am schwersten wiegt, soll zeitlich abgestuft bis Jahresende den Erwerb russischer Ölprodukte untersagen – zunächst den Kauf von Rohöl, dann auch den Import raffinierter Erdölprodukte jeglicher Art. Ungarn und die Slowakei fordern, zumindest für eine längere Zeit russisches Öl weiter einführen zu dürfen, weil ihnen – als Binnenländern –Importhäfen fehlen und weil für sie zum anderen eine Umstellung auf andere Rohölsorten außergewöhnlich teuer kommt. Gestern teilte Bulgarien mit, es strebe gleichfalls eine Ausnahmegenehmigung an. Tschechien wiederum wünscht eine gerechtere Verteilung der Umstellungskosten. Die nötige Zustimmung der EU-Staaten zu dem Embargo wird in Kürze erwartet.

Experten gehen dabei von weitreichenden Auswirkungen des Embargos auf die EU-Staaten selbst aus. So werden die Treibstoff- und Heizölpreise vermutlich erheblich steigen: Zum einen muss billiges russisches Erdöl durch teureres Öl etwa aus Norwegen, Großbritannien oder den Vereinigten Staaten ersetzt werden; zum anderen sind aufwendige Anpassungen bei der Infrastruktur erforderlich. So müssen ausfallende Pipelinelieferungen durch kostspieligere Schiffsimporte ausgeglichen werden. Hinzu kommen aufwendige Anpassungsmaßnahmen an Raffinerien, die auf die ganz besondere chemische Zusammensetzung des russischen Erdöls ausgerichtet sind. In Deutschland kommt hinzu, dass die Raffinerien im Osten, in Schwedt und teilweise auch in Leuna, nur schwer aus anderen Rohölquellen versorgt werden können; sie müssen ihren Betrieb zumindest spürbar reduzieren. In einem aktuellen Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums heißt es, mit „regionalen temporären Mangelsituationen“ sei zu rechnen: „In der Folge dürften die inländischen Kraftstoff- und Heizölpreise weiter steigen.” Von Benzinpreisen in Höhe von zeitweise bis zu drei Euro pro Liter ist die Rede.

Washington hofft, seine Hypermacht durch den Krieg in der Ukraine wiederherzustellen

Die Entwicklung der russischen Militäroperation in der Ukraine zu einem echten Krieg zwischen Moskau und Washington hat die Büchse der Pandora geöffnet. Die Ziele des Westens passen sich an. Es geht nicht mehr darum, die Banderisten gegen Russland zu verteidigen, sondern darum, beide (einschließlich der Europäischen Union) zu schwächen, um die US-Hypermacht und ihre unipolare Welt wiederherzustellen.

Ein ukrainischer Sieg wäre ein harter Schlag für Russland und ein russischer Sieg würde den Tod der NATO bedeuten. Keiner der beiden Protagonisten kann dem entkommen. Daher sind nun alle Schläge erlaubt.

Das Pentagon berief daher am 26. April 2022 ein Treffen auf seiner deutschen Basis in Ramstein ein, um 43 seiner Verbündeten zu zwingen, den Ukrainern Waffen zu liefern. In dem Wissen, dass die Selenskyj-Regierung vor dem Krieg davon ausging, dass ein Drittel der Streitkräfte aus Banderisten-Milizen bestand, werden diese Waffen zu einem Drittel an die Neonazis gehen. Das wissen alle Staaten, die über kompetente Nachrichtendienste verfügen.

Darüber hinaus macht dieser Zustrom von Waffen einen Angriff der ukrainischen Armee auf die moldauische Republik Dnjestr (Transnistrien), die das größte Waffenlager auf dem europäischen Kontinent beherbergt, nicht mehr zwingend erforderlich.

Nach zwei Monaten Kampf, haben sich nun die politischen Kräfte der USA dem Strauss’schen Krieg angeschlossen und entdeckt, was sie daraus machen könnten. Um wieder die Hypermacht zu werden, die sie einmal waren, müssen die Vereinigten Staaten wieder ihre Rolle vom Beginn des Zweiten Weltkriegs spielen. Bis 1939 hatten sie sich nämlich immer noch nicht von der Wirtschaftskrise von 1929 erholt. New York lag weit hinter seinem Rivalen Buenos Aires zurück. Die geniale Idee war dann, die Europäer sich gegenseitig zerstören zu lassen, indem sie ihnen am Fließband gefertigte Waffen im Austausch für ihre aufgehäuften Staatsschätze verkauften. Washington engagierte sich erst 1942 und immer noch mit Zurückhaltung. Der Krieg forderte 55 Millionen Menschenleben, darunter nur 200.000 US-Amerikaner. Der Trick bestand darin, Waffen im Lend-Lease-Modus verkauft zu haben. Nach dem Sieg kam die Zeit der Abrechnung. Die Briten waren gezwungen, ihr Empire abzutreten, während die Verschuldung der Sowjets sich mehr als 60 Jahre hinzog. Sie wurde erst mit Wladimir Putin getilgt.

Die Strategie der USA, um wieder zum Zentrum der Welt zu werden, kann nur funktionieren, wenn sich der Krieg auf den Westen ausweitet. Ich spreche hier nicht von den unvermeidlichen Militäroperationen gegen Transnistrien, sondern vom wirtschaftlichen Engagement der Mitglieder der Europäischen Union.

Unabhängige Vertrauensstelle für Angehörige der Armee startet ihr Angebot

Ab sofort können sich Angehörige der Armee bei Problemen im Zusammenhang mit dem Militärdienst an eine unabhängige Vertrauensstelle wenden. Diese Stelle ergänzt das bestehende Angebot.

Die Vertrauensstelle ist direkt und kostenlos erreichbar, und sie arbeitet unabhängig, weisungsungebunden und diskret. Die Unabhängige Vertrauensstelle steht den eingeteilten, den künftigen wie auch den ehemaligen Armeeangehörigen offen. Zudem berät sie auch deren Angehörigen und Nächsten. Diese können sich niederschwellig melden, wenn sie ein Anliegen im Zusammenhang mit dem Militärdienst umtreibt, welches sich auf dem ordentlichen Dienstweg oder mit den armeeinternen Stellen nicht hat klären lassen. Melden dürfen sie sich auch, wenn sie nicht wissen, an wen genau sie sich mit ihrem Anliegen wenden können.

Nach Lehrbuch: Deutsche Medien betreiben Kriegspropaganda

Die 10 Regeln der Kriegspropaganda wurden von der Historikerin Anne Morelli in ihrem Buch „Die Prinzipien der Kriegspropaganda“ aufgelistet. Wir sehen uns diese Regeln nun einmal an. Dabei werden wir sehen, dass unsere Mainstream-Medien sie exakt befolgen.

Regel 1: Wir wollen den Krieg nicht

Das erzählen alle Medien und Politiker im Westen einhellig. Sie wollen angeblich alle nur Frieden. Aber anstatt sich für Verhandlungen einzusetzen, um zumindest ein Ende der Kampfhandlungen zu erreichen, brechen sie alle Kommunikation mit Russland ab, weisen massenhaft russische Diplomaten aus und so weiter.

Und als ob das noch nicht reichen würde, liefern sie für zig Milliarden Dollar Waffen an die Ukraine, dabei beenden Waffenlieferungen Kriege nicht, sondern verlängern sie. Verhält man sich so, wenn man den Frieden will? Seit wann ist Kriegsverlängerung ein Weg zum Frieden?

Fazit

Die westlichen „Qualitätsmedien“ betreiben ganz unbestreitbar Kriegspropaganda nach dem Lehrbuch. Vor allem schockiert mich, wie gering der Informationsgehalt von Medienberichten im Westen seit Beginn der russischen Intervention geworden ist. Nackte Informationen findet man dort kaum noch, dafür aber massenhaft hochgradig emotional verfasste Artikel, die den Leser aufregen, aber nicht informieren sollen

Meinen Sie, es ist Zufall, wenn die Medien exakt nach dem Lehrbuch für Propaganda arbeiten? Und was sagt es eigentlich über die angeblich freien, unabhängigen und kritischen westlichen Medien aus, wenn die alle ausnahmslos die gleiche Meinung haben, gerade so, als wären sie – wie im Dritten Reich – gleichgeschaltet? Und was sagt es aus, wenn – ebenfalls wie im Dritten Reich – ausländische Medien, die eine andere Meinung vertreten, kurzerhand verboten werden?

Butscha: Brisanter Fund (Video)

Dutzende Zivilisten in Butscha seien durch Granaten mit Pfeilmunition, sogenannte Fléchettes, getötet worden, schreibt Guardian unter Berufung auf Gerichtsmediziner vor Ort. Der Beschuss wird der russischen Seite zugeschrieben. Eine Auswertung der Faktenlage wie des Munitionstyps, der Fléchette-fähigen Waffensysteme, der Truppenlage zur besagten Zeit und der Zeugenberichte stellt dieses Narrativ infrage.

The Greatest Trick of All

As I have asserted for years, however, the manipulations of the media mockingbirds and the lying politicians and the salesmen of the globalists’ agenda are not that hard to spot once you learn what is happening. Exactly as a magician’s entire stage show can be ruined by someone explaining how the trick is performed, those who are able to explain the tricks of the social engineers are thereby breaking the spell that has been cast over the credulous public.

In some ways, this is exactly what the independent media has been doing online for the past two years: exposing the false flags and propaganda operations of the establishment for the crude magic tricks that they are. The deceivers, are, of course, adapting to this and adjusting their behaviour accordingly. But there are only so many ways to present the same old ruses; their bag of tricks is not bottomless.

At this point, it is a race against time. Will those who can see through the manipulations succeed in laying bare the lies and breaking the spell before the masses are tricked into supporting the neofeudal, technocratic Great Reset? This is the existential question that the human species is facing.

Whatever the answer, one thing is for certain: only those of us who recognize the magic show as a magic show can hope to see the illusions for what they are. It is our task to educate those who do not yet realize that the daily news feed is in fact a magic show put on to entertain, distract and mislead them. Only then can we reveal the card up the magician’s sleeve and bring the show to an end.

Ukrainisch Roulette

Wie eine Eskalation des Kriegs über das Territorium der Ukraine hinaus verlaufen könnte, lässt ein Wortwechsel zwischen London und Moskau aus der vergangenen Woche erahnen. James Heappey, Staatssekretär im britischen Verteidigungsministerium, hatte erklärt, es sei „vollkommen legitim“, wenn die ukrainischen Streitkräfte, um die russische Logistik zu treffen, Ziele auf russischem Territorium angriffen; dazu dürften sie auch britische Waffen nutzen. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, warnte daraufhin, nach dieser Logik sei es zulässig, dass Russland militärischen Nachschub für die Ukraine auch außerhalb ukrainischen Territoriums angreife, etwa auf dem Gebiet von NATO-Staaten. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im britischen Unterhaus, Tobias Ellwood, warnte seinerseits, Heappeys Äußerungen hätten „das Potenzial, zu Vergeltungsschlägen gegen Polen einzuladen“; Quellen in den britischen Streitkräften ließen sich zudem mit der Einschätzung zitieren, Flugplätze, von denen aus Militärtransporter mit Waffenlieferungen für die Ukraine starteten, könnten als legitime Ziele für russische Gegenangriffe angesehen werden. Mindestens ein solcher Flugplatz liegt in Deutschland – der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz.

Deutsche Polit-Experten sind schon seit Wochen bemüht, die Gefahr einer Eskalation des Krieges zu einem Welt- oder gar einem Atomkrieg zu verharmlosen – offenkundig, um Schranken einzureißen, die westliche Politiker akzeptieren müssten, wollten sie eine solche Eskalation verhindern. So erklärte die damalige stellvertretende Leiterin des European Union Institute for Security Studies (EUISS), Florence Gaub, am 23. März in einer Fernsehtalkshow, die Furcht vor einem Dritten Weltkrieg sei „genau, was Putin erreichen will“ – „schlichte Propaganda“: „Nicht die Bombe, sondern die Angst vor dem Bombe ist die Waffe.“ Sobald man Angst entwickle – etwa Angst vor einem Dritten Weltkrieg –, könne man „nicht mehr strategisch denken“, denn die Angst führe entweder zu „Flucht“ oder zu „Appeasement“. Daher dürfe man sie nicht zulassen, implizierte Gaub.

Washington, Kiev Contract With Private Sector Spy Firms to Target Moscow’s Forces

The Wall Street Journal reports that the US, Ukraine, and its allies are paying companies with spy satellites to collect intelligence on Russian troop movements.

Western counties have worked with several firms that maintain hundreds of satellites making passes over Ukraine each day. While the satellites have different abilities, some can scan the entire country daily with a nine-foot resolution. Other companies collect intelligence through clouds and at night.

HawkEye 360’s fleet of satellites can actively follow Russian troop movements. John Serafini, the firm’s CEO, said it has been following Russian forces using GPS jamming equipment. Maxar Technologies is contracting with various media outlets, including The Wall Street Journal. The firm provides journalists with images of a broad range of Ukraine with a 12-inch resolution.

Officials have recently discussed giving Kiev more detailed intelligence as the battle moves to Ukraine’s eastern Donbas region. The US claims it assisted the Ukrainian military in downing a Russian troop transport, killing hundreds.

Wegen der Ukraine: Großbritannien droht Russland mit atomaren „Vergeltungsschlag“

Die derzeit vielleicht peinlichste, aber ganz sicher gefährlichste Politikerin der (westlichen) Welt ist die britische Außenministerin Liz Truss. Anfang März hat eine ihrer Erklärungen die Welt dicht an einen Atomkrieg gebracht, weil sie einfach mal so gesagt hat, dass die NATO in den Ukraine-Konflikt verwickelt werden könnte. Da dem dann niemand bei der NATO widersprochen hat, hat Russland seine Atomstreitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Der Dame hat offenbar niemand erzählt, dass ihre Erklärungen in ihrer Funktion als Außenministerin einer Atommacht und eines NATO-Mitglieds durchaus von „der anderen Seite“ ernst genommen werden könnten.

Liz Truss hat ihre Inkompetenz und vor allem ihren Mangel an Bildung bereits bei mehreren Auftritten in beeindruckender Weise präsentiert. Kurz vor ihrer Reise nach Moskau Anfang Februar hat sie in einer öffentlichen Rede so einen historischen Unsinn erzählt, dass sie selbst vom russischen Außenministerium nur Spott als Antwort bekommen hat.

Großbritannien spielt beim Schicksal der Ukraine eine ganz besondere Rolle. Premierminister Boris Johnson und die Außenministerin des Inselstaats, Liz Truss, überreden Kiew und Selensky persönlich, kein Friedensabkommen mit Russland zu schließen, sondern trotz der Verluste weiterzukämpfen, und versprechen Hilfe und sogar einen Atomschlag gegen Russland. Selensky hat die Ohren gespitzt, glaubt an ein Wunder und setzt seine für die Ukraine selbstmörderische Linie fort.

Überhaupt scheint man sich auf den Britischen Inseln zu verplappern. Warum droht man dem riesigen Russland mit Atomwaffen, wenn man auf einer kleinen Insel sitzt? Die Insel ist so klein, dass eine einzige Sarmat-Rakete ausreicht, um sie ein für alle Mal zu versenken. Alles ist bereits berechnet worden. Mehr noch, die Briten selbst haben es berechnet. Damit sich niemand über „radioaktive Asche“ beschwert, zitiere ich den englischen Journalisten Will Stewart von der Daily Mail über die russische Sarmat-Rakete, die stärkste Rakete der Welt: „Die neue tödliche Hyperschallwaffe ist in der Lage, die US-Raketenabwehr zu umgehen und ein Gebiet von der Größe von Texas oder England zu zerstören.“ Das ist nur ein Start, Boris. Und England ist weg. Ein für alle Mal. Wozu das provozieren? (Anm. d. Übers.: Die neue russische Sarmat-Rakete kann über 20 Atomsprengköpfe tragen, weshalb tatsächlich eine solche Rakete ausreichen würde, Großbritannien zu vernichten)

Die andere Möglichkeit besteht darin, Großbritannien in die Tiefen des Meeres zu stürzen. Eine russische Unterwasser-Roboterdrohne, die Poseidon, nähert sich in einer Tiefe von einem Kilometer mit 200 Kilometern pro Stunde ihrem Ziel. Es gibt keine Möglichkeit, diese Unterwasserdrohne zu stoppen. Der Sprengkopf hat eine Sprengkraft von bis zu 100 Megatonnen. Die Explosion dieses thermonuklearen Torpedos vor der britischen Küste würde eine gigantische Welle auslösen – einen bis zu 500 Meter hohen Tsunami. Dieser Wasserberg würde auch extreme Strahlendosen mit sich bringen. Wenn er über die britischen Inseln hinwegfliegt, würde er das, was von ihnen übrig ist, in eine radioaktive Wüste verwandeln, die für immer unbrauchbar ist. Was ist das für eine Perspektive?

Putin warnte doch bereits am 24. Februar: „Ein paar wichtige, sehr wichtige Worte für diejenigen, die versucht sein könnten, sich einzumischen. Wer versucht, sich bei uns einzumischen, geschweige denn eine Bedrohung für unser Land und unser Volk darzustellen, muss wissen, dass die Antwort Russlands sofort erfolgen und Konsequenzen nach sich ziehen wird, wie sie in der Geschichte noch nie vorgekommen sind. Wir sind auf jede Entwicklung der Ereignisse vorbereitet. Alle notwendigen Entscheidungen in diesem Zusammenhang wurden getroffen. Ich hoffe, dass ich gehört werde.

Und dann nochmal – zur Erinnerung – schon in dieser Woche. Hat er sich dabei direkt an die Briten gewandt? „Lassen Sie mich noch einmal betonen: Wenn jemand beabsichtigt, sich von außen in das aktuelle Geschehen einzumischen und eine Bedrohung unannehmbarer strategischer Natur für Russland darzustellen, muss er wissen, dass unsere Gegenschläge blitzschnell und rasch erfolgen werden. Wir verfügen über alle Mittel, um dies zu tun. Mittel, mit denen sich im Moment niemand rühmen kann. Und wir werden uns nicht rühmen, sondern sie benutzen, wenn es sein muss. Und ich möchte, dass alle wissen, dass wir alle diesbezüglichen Entscheidungen getroffen haben“, sagte der russische Präsident.

Testimonies Of Survivors From Catacombs Of Azovstal In Mariupol

No one gave us products, no one brought us anything. They wanted us to dig trenches”. – Women evacuated from the territory of Azovstal told how they were treated by the Ukrainian military.

Die EU und das russische Gas: „Schluss mit lustig“

„Unsere Antwort wird gemeinsam, unterstützend und geeint sein, denn wir glauben, dass das, was einem Mitgliedstaat widerfährt, allen gleichzeitig widerfährt“, sagte EU-Chefdiplomat Josep Borrell.

Eigentlich nicht, aber formell – wenn die Antwort „geeint“ ist – haben Polen und Bulgarien offenbar alles für alle entschieden. Am 27. April verkündete die polnische Regierung ihre Weigerung, in Rubel zu zahlen, was zu einem Stopp der Lieferungen von Gazprom führte. Doch Morawiecki und Co. gingen noch weiter: Sie verhängten Sanktionen gegen Russlands größten privaten Gaslieferanten Novatek. Green Energie, die polnische Tochtergesellschaft von Novatek, ist übrigens Eigentümerin eines Teils des polnischen Gasverteilungsnetzes. Infolgedessen waren mehrere Dutzend Bezirkshauptstädte von der Versorgung abgeschnitten.

„Bewohner, die mit Gas heizen, haben keine Heizung und keine Möglichkeit, ihr Abendessen zu kochen. Es gibt Hunderte von Kindern in unseren Einrichtungen, wie Kindergärten und Schulen. Das Problem betrifft auch die Mitarbeiter der Verwaltung, in den Büros gibt es kein warmes Wasser“, sagte Przemysław Renne, Bürgermeister der Gemeinde Mescisco.

Sie sollen nur nicht denken, dass sie nicht gewarnt wurden. Jemand musste leiden, damit humanitäre Erwägungen den einfachen Raub verdecken konnten: Alle Vermögenswerte der Novatek-Tochter, alles, worin Milliarden Euro investiert wurden, muss nun unter externe Verwaltung gestellt, das heißt konfisziert werden. Ähnliches war einen Monat zuvor mit Gazprom-Germania, der deutschen Tochtergesellschaft von Gazprom, geschehen, die jetzt von der Bundesnetzagentur verwaltet wird. Die war ganz überrascht, als Gazprom sich diese Woche weigerte, Zahlungen von seiner ehemaligen Exportabteilung anzunehmen, und die Agentur versteht nicht, wie das möglich ist. Wenn sie das tun, verhängen sie Sanktionen, aber wenn Russland es tut, ist es Erpressung.”

„Der Gepard feuert 1.100 Schuss pro Minute. Wenn man damit umzugehen weiß, ist er eine Luft-„Säge“, aber in Deutschland gibt es dafür nur Munition für 20 Minuten. Wenn man sie auf Dutzende von Fahrzeugen verteilt, ist es für jedes eine Salve. Jordanien und Katar haben Munition, aber sie verkaufen sie nicht. Brasilien hat 300.000 Schuss und ist bereit, sie gegen Bargeld zu liefern. Es gibt keine anderen Möglichkeiten – die Munition wird in der Schweiz hergestellt, und die Schweiz hat im Rahmen ihrer militärischen Neutralität die Lieferung von Munition an die Ukraine verboten. Entweder kauft Deutschland also die brasilianische Munition auf, von der ein erheblicher Teil für die Ausbildung verbraucht wird, oder das Thema „Gepard“ ist stillgelegt. Vielleicht ist letzteres das Ziel, denn Scholz sieht ganz klar den Unterschied zwischen den Risiken für Europa und die USA, wenn Russland zu einer möglichst harten Reaktion provoziert wird.

Die neuesten Statistiken für das Jahr: Zwischen März 2021 und März 2022 stiegen die Preise für Importkohle in Deutschland um 307 Prozent, für Gas um 304 Prozent und für Mineralölprodukte um 110 Prozent. Deutschland hat einen Vorrat an Benzin für vier Wochen. Die Sanktionen richten sich gegen diejenigen, die sie verhängen. Ein sechstes Paket ist auf dem Weg. Aber Russland ist trotzdem schuld. Jetzt wird es wieder um „Erpressung“ gehen, aber sie müssen es durchstehen, das ist es wert.

Es wird um ein Vielfaches mehr bezahlt werden müssen, was bedeutet, dass die nächsten Generationen von Europäern weder in ihrer Jugend die gleichen Perspektiven, noch die Sicherheit im Erwachsenenalter, noch den Komfort im Alter haben werden. Eine glückliche Wendung ist heute nicht in Sicht, obwohl es allein ihre Entscheidung ist.

Es kann schnell gehen oder Jahrzehnte dauern, aber die Vergoldung wird verblassen und von dieser Milliarde abfallen. Das Tempo hängt davon ab, ob Russland gezwungen sein wird, diesen Prozess zu erleichtern. Und wenn das der Fall ist, wird der Begriff Kalter Krieg für die Europäer bereits in diesem Winter seine metaphorische Bedeutung verlieren.

Die ersten Zivilisten wurden aus Stahlwerk gelassen

Das Rätselraten, ob tatsächlich Zivilisten unter dem Asowstal-Werk sind, ist vorbei. Die UNO und das Rote Kreuz haben es geschafft, Kiew davon zu überzeugen, die Zivilisten gehen zu lassen. Allerdings haben die Asow-Kämpfer anscheinend nicht alle aus den Katakomben des Stahlwerks gelassen. Laut Angaben von Menschen, die nun herausgekommen sind, sollen dort etwa 300 Zivilisten gewesen sein. Es sind also bisher anscheinend nicht alle herausgekommen.

Die Zivilisten wurden mit Bussen abgeholt und zu einem provisorischen Zeltlager gebracht, wo die russische Armee jeden einzelnen überprüft hat, damit keine als Zivilisten getarnten Kämpfer aus dem Stahlwerk entkommen konnten. Anschließend wurden sie verpflegt und ihnen stand medizinische Hilfe zur Verfügung, bevor sie sich entscheiden konnten, wohin sie weiterreisen wollten. Es standen sowohl Busse in Richtung Ukraine, als auch in Richtung Russland bereit.

Es liegt auf der Hand, dass kein Vertreter der Medien Asowstal besuchen konnte, schon gar nicht Mitte April. Aber die Asow-Kämpfer selbst gingen manchmal gerne in die Unterkünfte der Zivilisten und verteilten vor der Kamera Süßigkeiten an Kinder. Mit dem Ende der Dreharbeiten endete allerdings auch jede Hilfe von ihnen.

We have Enemies Within Our Own Governments Seeking War & Agenda 2030

There is a discussion now to ban Russia from the G20 meeting. Whatever can be done to create World War III is in full motion. Meanwhile, Biden wants to not just seize the private property of Russian individuals like yachts, homes, and anything else he can just seize, he wants to sell off the assets he has stolen from private individuals setting a precedent following the actions of Iran when they seized all assets of foreigners. Biden is completely destroying the world economy and burning down the very foundation of international law. This is destroying global investment for this action by the United States is not only unprecedented in the history of civilization, but it will send a warning signal to even the Chinese – sell everything and get out before Biden robs you blind.”

This is now about raw power – and the Agenda 2030 is in full swing. These people will reduce the world population, but they will be using war to clean house.

Over the course of the next 10 years into 2032, we will see the United States split. There will emerge a division in the military once they come to actually see that this is no conspiracy theory by Agenda 2030 is in full swing.

«Miteinander reden ist nichts anderes als die Quelle der direkten Demokratie und des Föderalismus.» – C VBS

Wer hätte gedacht, dass sich der von meinem Departement am 24. November 2021 routinemässig vorgelegte Sicherheitspolitische Bericht genau drei Monate später in einen realen Bericht über die Situation in Europa verwandelt?

Mir wäre lieber, dem sei nicht so, aber die Passagen zu Russland lesen sich heute wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. [sic!!!]

Mit dem Ukraine-Krieg sind praktisch alle im Bericht formulierten Ziele nicht mehr Abbild eines teilweise belächelten Wunschkatalogs, sondern liegen wie hinter einem Vergrösserungsglas vor uns.

Wir müssen Bedrohungen, Gefahren und Krisen früh erkennen und uns verstärkt darauf ausrichten, dass Konflikte nicht nur konventionell ausgefochten werden, sondern zunehmend hybride Formen annehmen und auch im Cyberraum geführt werden.

Wir sind jeweils stolz darauf, müssen uns aber immer wieder bewusst werden, dass das nicht ein Automatismus ist, sondern dass zum «Reden» auch «Zuhören» gehört.

Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview with the Xinhua News Agency (China), April 30, 2022

When we talk about the Ukrainian crisis, first of all we need to look at the destructive policy of the Western states conducted over many years and led by the United States, which set a course to knock together a unipolar world order after the end of the Cold War. NATO’s reckless expansion to the East was a key component of those actions, despite the political obligations to the Soviet leadership on the non-expansion of the Alliance. As you know, those promises were just empty words. All these years, NATO infrastructure has been moving closer and closer to the Russian borders.

The West was never concerned about the fact that their actions grossly violated their international obligations not to strengthen their own security at the expense of the security of others. In particular, Washington and Brussels arrogantly rejected the initiatives put forward by Russia in December 2021 to ensure our country’s security guarantees in the west: to stop the expansion of NATO, not to deploy armaments that pose a threat to Russia in Ukraine and to return the Alliance’s military infrastructure to the 1997 configuration, when the NATO-Russia Founding Act was signed.

It is well-known that the United States and NATO member states have always viewed Ukraine as a tool to contain Russia. Over the years, they have actively fuelled anti-Russia sentiments there, forcing Kiev to make an artificial and false choice: to be either with the West or with Moscow.

It was the collective West that first provoked and then supported the anti-constitutional coup d’etat in Kiev in February 2014. Nationalists came to power in Ukraine and immediately unleashed a bloody massacre in Donbass, and set the course on the destruction of everything Russian in the rest of the country. Let me remind you that it was precisely because of this threat that the people of Crimea voted in a referendum for the reunification with Russia in 2014.

Over these past years, the United States and its allies have done nothing to stop the intra-Ukrainian conflict. Instead of encouraging Kiev to settle it politically based on the Minsk Complex of Measures, they sent weapons, trained and armed the Ukrainian army and nationalist battalions, and generally carried out the military-political development of Ukraine’s territory. They encouraged the aggressive anti-Russia course pursued by the Kiev authorities. In fact, they pushed the Ukrainian nationalists to undermine the negotiating process and resolve the Donbass issue by force.

Polens falsches Spiel mit dem Gas

Über die letzten Monate hat Polen russisches Gas aus Deutschland bezogen, zumindest formal. Polen hatte mit Russland einen Streit über den Preis für russisches Gas. Letztes Jahr, als das Öl billig war, hat Polen seinen Liefervertrag mit Russland gekündigt, weil es seinen Preis für Gas an den Ölpreis gekoppelt haben wollte. Das hat Polen dann sogar vor dem EuGH erstritten. Dann aber schnellten die Ölpreise in die Höhe und mit ihnen der Preis, den Polen jetzt für sein Gas zu zahlen hatte. So stellte Polen die Gasbestellungen an Russland ein, denn Deutschland hatte sich bereiterklärt, Gas zurück nach Polen zu liefern zu dem Preis, der in den alten Verträgen vereinbart war.

Das war natürlich ein faules Spiel, denn wenn immer noch russisches Gas durch Polen geleitet wurde, zapfte Polen einfach einen Teil seines Bedarfs aus dem Transit ab und verrechnete das mit Deutschland. Das reichte aber oft nicht und so floss tatsächlich Gas aus deutschen Speichern nach Polen und die deutschen Reserven sanken so auf gefährliche Niedrigstände. Die Versorgung Deutschlands lief praktisch nur noch durch Nord-Stream 1. Polen hat eine Politik betrieben, ohne Rücksicht auf die Situation des deutschen Partners. Jetzt, mit Beginn der warmen Jahreszeit, glaubt Polen wohl, über den Sommer mit US-Fracking-Gas zu kommen. Wie es im Herbst weiter gehen soll, bleibt offen. Hauptsache man kann jetzt demonstrieren, wie sehr man Russland hasst.

So reiht sich Polen ein in das Lügenimperium der Angelsachsen. Wieder in der Annahme, auf der Seite der Sieger zu stehen. Ob sich das aber bestätigen wird, ist zumindest diesmal zweifelhaft. Zu groß sind die Hebel gegenüber der westlichen Wirtschaft, an denen Russland drehen kann. Lehnt sich Deutschland für die Ukraine und gegen Russland zu weit aus dem Fenster und Russland dreht auch Deutschland das Gas ab, dann erhält Polen auch kein Gas mehr. Dann kann Deutschland und die gesamte EU Polen nicht mehr großzügig unterstützen und die Ukraine auch nicht mehr. Ja, Russland zeigt gerade der Welt, wo man hinkommt, wenn man mit gezinkten Karten spielt und der Partner deswegen aus dem Spiel aussteigt. Dann kann man sich nur noch gegenseitig belügen und betrügen und alles bricht zusammen. Bis dahin aber kann Polen wie die USA für sich in Anspruch nehmen, bis zum letzten Ukrainer gegen Russland gekämpft zu haben. So sehen Helden aus – zumindest bis zum nächsten Winter.

Why Russian Sanctions Won’t Stop Putin

But we’re not at war with Russia. Is it worth saying that?

Philip Breedlove:
I think we are in a proxy war with Russia. We are using the Ukrainians as our proxy forces.

Jane Coaston:
Can a proxy war stay a proxy war?

Philip Breedlove:
I assume that that’s our current plan. So I think the answer is yes. Now, if the atrocities continue to be unveiled, at what point do the conditions change? The NAC, the North Atlantic Council, and NATO had an emergency meeting this morning. My guess is that was all about what we saw in Irpin and Bucha. And somebody’s got to be held responsible for that. You asked me a question, can this go on? I think it can, if the nations continue to choose to allow Russia to do as it wills on the battlefield without consequence. I guess it can go on.

And the West’s response to Crimea and Donbass was inadequate to task. And that’s why we find ourselves here again. And I’m pretty critical about this, because in the West when we deal with Putin, it’s almost always completely in sanctions — sanctions, additional sanctions, wider sanctions, special sanctions, extra special sanctions, magnificent, incredible sanctions. OK, and sanctions have never changed Mr. Putin’s actions.

Sanctions have hurt Russia. They’ve hurt the Russian people. They’ve hurt the Russian economy, but they have never changed Mr. Putin’s actions. And that’s the measure of merit. And so I think the biggest learning that we didn’t do after ‘08, and we didn’t do after ‘14, and we didn’t do correctly in this battle, because we were trying to deter him before he invaded. And he looked — we told him what we were going to do. Our seniormost leadership said, we’ve explained it to him. And he knows what’s going to happen. He took a look at what we were going to do. He said, I’m good, and I go. And he invaded again. So my biggest learning point is we’re going to have to do more than sanctions to change Mr. Putin’s behavior.

Clash of Christianities: Why Europe cannot understand Russia

A perplexed liberal west remains hostage to a vortex of Russian images which it can’t properly decode – from the two-headed eagle, which is the symbol of the Russian state since Peter the Great, to the Kremlin cathedrals, the St. Petersburg citadel, the Red Army entering Berlin in 1945, the May 9 parades (the next one will be particularly meaningful), and historical figures from Ivan the Terrible to Peter the Great. At best – and we’re talking academic level ‘experts’ – they identify all of the above as “flamboyant and confused” imagery.

The apparently monolithic liberal west itself also cannot be understood if we forget how, historically, Europe is also a two-headed beast: one head may be tracked from Charlemagne all the way to the awful Brussels Eurocrat machine; and the other one comes from Athens and Rome, and via Byzantium/Constantinople (the Second Rome) reaches all the way to Moscow (the Third Rome).

Latin Europe, for the Orthodox, is seen as a hybrid usurper, preaching a distorted Christianity which only refers to St. Augustine, practicing absurd rites and neglecting the very important Holy Ghost. The Europe of Christian Popes invented what is considered a historical hydra – Byzantium – where Byzantines were actually Greeks living under the Roman Empire.

Western Europeans for their part see the Orthodox and the Christians from the East (see how they were abandoned by the west in Syria under ISIS and Al Qaeda) as satraps and a bunch of smugglers – while the Orthodox regard the Crusaders, the Teutonic chevaliers and the Jesuits – correctly, we must say – as barbarian usurpers bent on world conquest.

Odessa is not Ukrainian: it’s an intrinsic part of the Russian soul. And soon the trials and tribulations of history will make it so again: as an independent republic; as part of a Novorossiya confederation; or attached to the Russian Federation. The people of Odessa will decide.

Vom Stamme Nimm: Kiew fordert zusätzlich 5 Milliarden pro Monat vom Westen

Die ukrainische Regierung ist ein echtes Phänomen, denn dort sind die Regierungen seit dem Maidan der Meinung, der Westen müsste sie finanziell aushalten. Schon vor Beginn der russischen Militäroperation hat alleine die EU zwischen 2014 und 2022 über 15 Milliarden Euro in der Ukraine versenkt, ohne dass das Land auf die Füße gekommen wäre. Der Grund ist die Korruption und die damit verbundene Misswirtschaft in der Ukraine, denn die Gelder kassieren die Oligarchen ein.

Wie dreist auch die Regierenden dabei vorgehen, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2014. Nur wenige Monate nachdem Jazenjuk damals Ministerpräsident geworden ist, machten Gerüchte die Runde, er habe eine große Party geschmissen, um seine erste Milliarde zu feiern. Ich habe das immer für ein böses Gerücht gehalten, weil ich mir eine solche Dreistigkeit nicht vorstellen konnte. Als ich aber 2019 Alexander Onischenko, der bis 2016 die rechte Hand von Präsident Poroschenko gewesen ist, interviewt habe, habe ich ihn im Scherz danach gefragt. Seine Antwort war für mich unerwartet, denn er bestätigte die Gerüchte mit den Worten, das wäre eine tolle Party gewesen, bei der er ebenfalls dabei war.”

„Wir haben uns auf den benötigten Betrag geeinigt: Fünf Milliarden Dollar pro Monat für die nächsten drei oder vier Monate. Diese Mittel werden für humanitäre und zivile Zwecke benötigt, nicht für militärische.“

Auf die Frage, wie die Staaten des Westens diesen Bedarf decken sollten, sagte er, das sei „eine schwierige Frage“ und fügte hinzu:

„Wir zählen auf ein gemeinsames Vorgehen der G7-Länder, des Weltwährungsfonds und der Weltbank.“

Die EU soll also eine Strafsteuer auf Öl- und Gasimporte aus Russland einführen, die die europäischen Verbraucher bezahlen müssen, um dieses Geld an Kiew zu überweisen.

Sitrep: Operation Z (28.4.2022)

Let’s start with the most pressing – it looks like our reporting on the Transnistria RUMINT last time were accurate, the escalations there are now getting worse. More and more info pours out from every direction that suggests an increasingly grave situation.

Poland and Ukraine both have now announced military ‘exercises’ that will conveniently move equipment towards the east of the country:

⚡️The Ministry of Defense of Poland announced that in connection with the “military exercises” from May 1 until the end of the month there will be heavy movement of columns with equipment in the north, east of the country

“Ukrainian media are reporting that a military exercise has been announced in Kotovsk (AKA Podilsk) from today to the 30th, ~20km from the Transnistrian border.”

Mi-6 sent intelligence to the Office of the President of Ukraine and the General Staff of the Armed Forces of Ukraine that Russia is preparing a landing in Transnistria if an escalation begins, and is also activated on the southern front. Additional forces of the Russian army are being transferred to Crimea, and the Black Sea Fleet is preparing an operation in Bessarabia. British intelligence again recommended Zelensky to refrain from plans to attack the PMR until the Armed Forces of Ukraine are strengthened with new weapons.”

Now the most important thing to understand is that all of these escalations are happening for one reason only, and that is: Russia is completely annihilating the Ukrainian armed forces in the Donbass. It is going even more horrifically for the AFU than many imagined. Here are some new videos just from the past day or two alone showing not only possibly hundreds of losses in KIA but new mass surrenders as well:

Zelensky’s wife and children have already received British citizenship. Come on, he himself received it, although this should be contrary to the constitution of Ukraine. But the bloody clown’s parents refused allegiance. Well, at least someone in this family has a conscience.
Also, by the decision of the British government, citizenship was granted to the head of the office of the President of Ukraine Andriy Yermak and his family members, as well as Zelensky’s adviser Mikhail Podolyak and his family members. A number of employees of the General Staff of Ukraine and the SBU are in the process of receiving.
The Ukrainian elites have prepared an alternate airfield for themselves, but the majority of Ukrainians will be left with a nose.”

The implication is that all the top Ukrainian elite are already receiving British citizenships and are ready to work from abroad in their new home soon.

Welche Waffensysteme der Westen der Ukraine liefert

Artilleriesysteme benötigen eine große Anzahl von Granaten. Die ukrainische Logistik befindet sich in einer kritischen Situation, da diese Granaten mit der Bahn geliefert werden und diese Züge ein legitimes Ziel für die russischen Streitkräfte darstellen.

Im Internet sind heute Aufnahmen von amerikanischen M-777-Haubitzen aufgetaucht, die für die Verschiffung vorbereitet werden, obwohl die erste Charge, etwa 45 Stück, nach Angaben des Pentagons bereits vor Ort ist. Darüber hinaus wurde die erste Phase der Ausbildung von 50 ukrainischen Artilleristen abgeschlossen. Sie haben einen Schnellkurs irgendwo außerhalb der Ukraine absolviert und werden bald zurückgeschickt, um das erworbene Wissen an ihre Kameraden weiterzugeben.

„Sie fragen, ob sie genug Waffen haben? Ich denke, die Situation ändert sich stündlich, je nachdem, was auf dem Schlachtfeld geschieht. Ich kann Ihnen nur sagen, dass sie jeden Tag Munition aller Art und jedes Kalibers verwenden. Und wir tun alles, was wir können, und liefern weiter, damit die Ukrainer weiter kämpfen können“, sagte John Kirby, der Sprecher des Pentagon.

Was nicht ins Bild passt, wird gelöscht: Soziale Medien zensieren Informationen über Butscha

Washington verschärft die Zensur immer weiter. Vor nicht allzu langer Zeit begann ein Interview des ehemaligen US-Waffeninspektors und Pentagon-Beamten Scott Ritter mit der Journalistin Rachel Blevins in amerikanischen Chatrooms und Kanälen zu kursieren. Ihm zufolge hatte Joe Biden zu dem Zeitpunkt, als er sagte, dass die US-Regierung die Schuld für Butscha dem russischen Militär zuschiebt, keine einzige Bestätigung für diese These. Er hatte nicht einmal Bilder der unglücklichen Enten, die für die Skripals gelitten haben, die die stellvertretende CIA-Direktorin Gina Haspel dem US-Präsidenten Trump als Beweis vorgelegt hat.

Dem amerikanischen Experten zufolge enthalten die Berichte des US-Verteidigungsministeriums an seinen Präsidenten Informationen darüber, dass es unmöglich ist, Beweise für eine russische Beteiligung zu finden.

Joe Biden hingegen ignorierte all dies, er wiederholte einfach, was er auf CNN gehört hatte.

„Als Joe Biden über die Tragödie in Butscha sprach, sagte er, es sei für ihn offensichtlich, dass Russland dieses Verbrechen begangen habe und dass Wladimir Putin in Den Haag vor Gericht gestellt werden sollte. Jedes Mal, wenn der Präsident spricht, muss ich davon ausgehen, dass ihm jemand von der CIA oder dem US-Geheimdienst Informationen gegeben hat, die er hat und die ich vielleicht nicht habe. Selbst im Zweifelsfall muss ich davon ausgehen, dass er besser informiert ist als ich. Wenn der Präsident das sagt, dann muss es auch so sein. Das wäre in Ordnung, aber unmittelbar nach der Rede von Joe Biden kommt das Pentagon heraus und sagt: „Wir haben keine einzige Bestätigung für die ukrainischen Vorwürfe gegen das russische Militär in Butscha.“ Nicht einen einzigen! Aber wenn das Pentagon nichts hat, bedeutet das, dass der Präsident auch nichts hat. Der US-Präsident macht also Aussagen, die nur auf ukrainischen Informationen beruhen. Und ich habe begonnen, mich mit diesem Thema eingehend zu befassen.“

Was Frau Sacharova über die Säuberung Butschas durch die ukrainische Nationalgarde schreibt, ist wahr. Und es ist keine russische Propaganda, sondern das haben ukrainische Medien gemeldet. Am 30. März sind die russischen Truppen aus Butscha abgezogen, am 2. April hat die ukrainische Nationalgarde die „Säuberungsaktion“ gegen „Russlands Komplizen“ in Butscha verkündet, und am 3. April lagen plötzlich Leichen in den Straßen von Butscha, von denen auch noch viele ein weißes Armband getragen haben, das das Zeichen der russischen Soldaten in der Ukraine ist. Die ukrainischen Soldaten tragen als Erkennungszeichen ein blaues Armband, Leichen mit blauen Armbändern habe ich jedoch nicht auf den Fotos gesehen.

Poland Pushing the World toward World War III

Minister of Climate and Environment, Anna Moskwa clearly has zero comprehension of geopolitics. She has come out and said that the European Union should penalize countries that use roubles to pay for Russian gas. In response to Moscow’s decision to cut off supplies to Poland and Bulgaria over their refusal to do so. Moskwa has come out and said: “Poland holds necessary gas reserves and sources of supply which protect our security because for years we have been becoming effectively independent of Russia. Our storage facilities are full at 76%. Polish households will not run short of gas.” This is what she said during a press conference held on April 26th, 2022 at the Ministry of Climate and Environment.

The absurdity of her statements is beyond belief. To think that refusing to buy Russian energy will bring Putin to his knees pleading for mercy is just absurd. She makes no criticism of Ukraine and its notorious corruption of the fact that it is being reported that Zelensky has stashed over $800 million in offshore accounts while demanding $7 billion per month in aid. Even the IMF cut off Ukraine because it is so corrupt. You cannot do business in Ukraine – period! There is NOTHING that Zelensky says which can be verified independently and he will say whatever to keep the money pouring in.

⭐️⭐️⭐️ Empire of Lies Eager to Receive Mr. Sarmat’s Business Card

Especially since the onset of GWOT (Global War on Terror) at the start of the millennium, no one ever lost money betting against the toxic combo of hubris, arrogance and ignorance serially deployed by the Empire of Chaos and Lies.

What passes for “analysis” in the vast intellectual no-fly zone known as U.S. Think Tankland includes wishful thinking babble such as Beijing “believing” that Moscow would play a supporting role in the Chinese century just to see Russia, now, in the geopolitical driver’s seat.

This is a fitting example not only of outright Russophobic/Sinophobic paranoia about the emergence of peer competitors in Eurasia – the primeval Anglo-American nightmare – but also crass ignorance about the finer points of the complex Russia-China comprehensive strategic partnership.

As Operation Z methodically hits Phase 2, the Americans – with a vengeance – have also embarked on their symmetrical Phase 2, which de facto translates as an outright escalation towards Totalen Krieg, from shades of hybrid to incandescent, everything of course by proxy. Notorious Raytheon weapons peddler reconverted into Pentagon head, Lloyd Austin, gave away the game in Kiev:

“We want to see Russia weakened to the degree that it can’t do the kinds of things that it has done in invading Ukraine.”

So this is it: the Empire wants to annihilate Russia. Cue to War Inc.’s frenzy of limitless weapon cargos descending on Ukraine, the overwhelming majority on the road to be duly eviscerated by Russian precision strikes. The Americans are sharing intel 24/7 with Kiev not only on Donbass and Crimea but also Russian territory. Totalen Krieg proceeds in parallel to the engineered controlled demolition of the EU’s economy, with the European Commission merrily acting as a sort of P.R. arm of NATO.

Amidst the propaganda dementia cum acute cognitive dissonance overdrive across the whole NATOstan sphere, the only antidote is served by sparse voices of reason, which happen to be Russian, thus silenced and/or dismissed. The West ignores them at their own collective peril.

Ukraine, Romania, Moldova … vs. Transnistria: A WW III Scenario

The tiny and peaceful nation of Moldova will soon be dragged into the Ukraine/ Russia war. Historical and current geopolitical reasons are in play and being applied against Russia’s widening eastern front moving westwards. However, it is the southern Ukrainian region from Odessa to the Moldovan Transnistria that may trigger an escalation towards World War.

The Ukrainian Army (AFU) currently fighting the combined militaries of the Russian Armed Forces (RAF), the Donetsk and Luhansk Peoples Republic armies (DPR and LPR) and the Donbas militias are for the moment quite busy in the northern east. However, with Mariupol now firmly under Russian control and the southern front at Mykolayiv and Kherson certainly in contention, the eyes of this war will soon migrate south a mere one hundred miles towards Moldova.

Other than peace, Russia and Ukraine/ NATO have no choice about this unfolding strategic tragedy.

But, there are more than these three obvious players in this war. Also important is the additional triumvirate of Moldova, its disputed region of Transnistria and also Romania that will soon combine within this regional cauldron.

Ukraine war update with Pepe Escobar and Richard Medhurst

Pepe’s comment on his Telegram channel is:  “Richard and I did our best to put all the dementia in perspective without going crazy. The response has been terrific.

US-Gesetz zeigt: Der Westen hat die russische Militäroperation bewusst provoziert

Wenn es im Interesse des Westens, also der USA, gewesen wäre, diesen militärischen Konflikt zu verhindern, hätten sie es tun können. Sie hätten den Druck, die Ukraine in die NATO zu bringen, aufheben können, sie hätten die NATO-Soldaten aus der Ukraine abziehen können, sie hätten auch mit Russland über die gegenseitigen Sicherheitsgarantien verhandeln können.

Vor allem aber trifft in Kiew niemand eine auch nur halbwegs wichtige Entscheidung, die nicht mit den USA abgestimmt ist. Der Applaus für Selenskys Drohung mit nuklearer Bewaffnung auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat gezeigt, dass die USA und der Westen hinter der atomaren Drohung von Selensky standen, und niemand hat überrascht reagiert oder gar protestiert. Die Drohung war daher ganz sicher mit den USA abgesprochen.

Der Westen, also die USA, haben die Eskalation bewusst provoziert und Kiew offensichtlich in dem Glauben gelassen, die NATO werde der Ukraine militärisch zu Hilfe eilen, wenn es zu einen offenen Konflikt mit Russland kommt. Das zeigten auch die Reaktionen in Kiew nach Beginn der russischen Intervention, denn dort waren führende Politiker offen entsetzt darüber, dass die NATO keine eigenen Soldaten schickt.

Die USA wollten Russland in einen teuren Stellvertreterkrieg zwingen, der ganz den Interessen der USA entspricht. Das seit vielen Jahren vollkommen offen erklärte Ziel der USA ist es, Russland zu schwächen und am Ende seine Regierung zu stürzen und durch eine folgsamere, siehe Kiew, zu ersetzen. Außerdem hat der Krieg in der Ukraine den USA auch die Möglichkeit gegeben, eine Propaganda-Offensive zu starten und die EU endgültig von Russland zu trennen.

Die Ukraine will den Krieg auf Moldawien ausweiten

Moldawien ist ein kleines Land mit einer kurzen, aber schwierigen Geschichte. Das Land liegt zwischen der Ukraine und Rumänien und ist eine ehemalige Sowjetrepublik, in der es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen Bürgerkrieg gegeben hat. Seitdem ist das Land geteilt und besteht aus dem völkerrechtlich anerkannten Moldawien und der abtrünnigen Republik Transnistrien. Der Bürgerkrieg konnte seinerzeit durch ein Abkommen zwischen Moldawien und Russland beendet werden und seit nun fast 20 Jahren sichern russische Friedenstruppen die ehemalige Frontlinie.

Moldawien ist vergleichbar mit der Ukraine, denn es ist ein Vielvölkerstaat, in dem die dominierenden Moldawier, die oft auch als Rumänen bezeichnet werden, die Sprachen der anderen Minderheiten diskriminieren. Obwohl zum Beispiel Russisch weitverbreitet ist und vor allem in den Städten und im Geschäftsleben genutzt wird, hat es nicht den Status eine landesweiten Amtssprache. Genau diese ethnischen Probleme waren seinerzeit der Grund für den Bürgerkrieg.

Moldawien hat sich in die Verfassung geschrieben, ein neutraler Staat zu sein. Jedoch hat Ende 2020 die pro-westliche, in den USA ausgebildete und eng mit George Soros verbundene Politikerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahlen in Moldawien knapp gewonnen. Danach hat sie mit umstrittenen politischen Manövern 2021 auch die Regierung ausgetauscht und führt das Land seit Sommer 2021 konsequent in Richtung Westen.

Nach ihrer kompletten Machtübernahme hat sie im Sommer 2021 offen eine „Säuberung“ der Justiz des Landes angekündigt, was im Westen allerdings positiv und als Maßnahme im Kampf gegen Korruption dargestellt wurde. In Wahrheit ging es um eine politische Säuberung, denn Sandu möchte den Westkurs ihres Landes festschreiben und dessen Gegner, die die Neutralität des Landes erhalten wollen, entfernen. So hat Sandu auch davon gesprochen, für die anstehenden Reformen Unterstützung der USA zu brauchen und die USA schon kurz darauf als wichtigen strategischen Partner bezeichnet.

Die Feinheiten des Gasstreits mit Russland: „Deutschland will russisches Gas umsonst bekommen“

Der Westen hat die Sanktionen mit dem Ziel verhängt, die russische Währung zu schwächen und die russische Wirtschaft zum Zusammenbruch zu bringen. Das ist allerdings gründlich misslungen, denn nachdem der Rubel zunächst abgestürzt ist, hat er sich danach schnell wieder erholt und ist nun sogar mehr wert, als vor dem Beginn der Intervention in der Ukraine und den daraufhin verhängten Sanktionen.

Das ärgert die westlichen Politiker. Deren Ärger über die sogenannten Rubelzahlungen für russisches Gas hat nichts mit der neuen Regelung an sich zu tun, sondern sie ärgert, dass sie die Gelder nicht mehr einfrieren können und dass es misslungen ist, die russische Wirtschaft oder den russischen Staatshaushalt entscheidend zu schwächen.”

Und noch etwas wird im Westen nicht thematisiert. Dabei geht es um die langfristigen Lieferverträge, die Gazprom mit europäischen Importeuren geschlossen hat. In den Verträgen verpflichtet sich Gazprom, in dem festgelegten Zeitraum eine bestimmte Menge Gas zu liefern, und die Importeure verpflichten sich, diese Menge auch abzunehmen und zu bezahlen. Das bedeutet im Klartext: Wenn die EU morgen die Gasimporte einstellen würde, müssten die Importeure die vereinbarte Menge an Gas trotzdem bezahlen, auch wenn sie es nicht abnehmen.

Das wird Gazprom wahrscheinlich vor keinem Gericht einklagen können, da in der herrschenden anti-russischen Hytsterie kein Richter in Europa ein Urteil zu Gunsten von Gazprom sprechen würde, aber das ändert nichts daran, dass es so ist.

Westliche Waffen im Wert von Milliarden in russische Hände gefallen

Im russischen Fernsehen wurde auch berichtet, dass der russischen Armee ein riesiges Waffenlager mit westlichen Waffen in die Hände gefallen ist. Da ist alles dabei, von Patronen, über Granaten bis hin zu größeren Raketen. Ich bin seinerzeit nicht dazu gekommen, den Bericht zu übersetzen, aber natürlich ist das allen Interessierten in Russland bekannt und hat für viele Scherze darüber gesorgt, wie gut die USA die russische Armee mit Waffen versorgen.

Vor einigen Tagen hat mir ein deutscher Freund einen Link geschickt, in dem eines der Videos aus dem russischen Fernsehen zu sehen ist. Da ist mir klargeworden, dass diese Tatsache im Westen (und vor allem in Deutschland) gar nicht bekannt ist, weshalb ich diesen Artikel nun schreibe.”

Das wirft wieder die generelle Frage auf, wie sinnvoll es eigentlich ist, der Ukraine Waffen im Wert von vielen Milliarden zu schicken. Es scheint dabei weniger um Hilfe für die ukrainische Armee zu gehen, die offenbar so viele Waffen hat, dass sie sie einfach beim Rückzug zurücklassen kann. Es geht dabei offenbar eher darum, die westliche (und vor allem amerikanische) Rüstungsindustrie, deren Börsenkurse in den letzten Wochen explodiert sind, mit Aufträgen zu versorgen.

Hinzu kommt, dass die Lieferung so vieler verschiedener Waffensysteme den Ukrainern nicht hilft, denn für jedes System müssen die Soldaten erst ausgebildet werden. Aus diesem Grund sind Armeen in der Regel mit einheitlichen Waffensystemen ausgerüstet, damit jeder Soldat in der Lage ist, sie auch zu bedienen. Die Ukraine hingegen bekommt aus jedem Land andere Waffen geliefert, von Einheitlichkeit kann keine Rede sein.

Offensichtlich geht es nur darum, der amerikanischen Rüstungsindustrie eine neue Einnahmequelle zu sichern, nachdem die USA den Krieg in Afghanistan verloren haben. Dass dabei nicht einmal amerikanische Soldaten verheizt werden, ist für die USA ein positiver Nebeneffekt. Sie kämpfen bis zum letzten Ukrainer gegen Russland und ihre Rüstungsindustrie verdient sich wieder eine goldene Nase.

Geopolitische Wochenschau 17/22

Heute im Angebot:

FOREIGN POLICY REVIEW

Video with SCOTT RITTER ON LATEST DEVELOPMENT IN UKRAINE

Wie in Russland über das Ende der Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien berichtet wird

„Die Unterbrechung der Gaslieferungen durch Gazprom ist ein eklatanter Verstoß gegen die existierende Vereinbarung und eine Erpressung zur Umsetzung des Plans zur Bezahlung von Gas in Rubel durch Dritte, der weder die Gasversorgung noch den Erhalt des bulgarischen Geldes garantiert. Wir werden uns diese Art von Diebstahl nicht gefallen lassen“, sagte Präsident Petkov trotzig.

Aber wie soll man dann das Einfrieren von 300 Milliarden russischer Gold- und Devisenreserven in Dollar und Euro durch Amerika und Europa nennen? Nach diesen – in der Geschichte beispiellosen – Aktionen hat Wladimir Putin das Dekret zur Umstellung auf das neue Zahlungssystem für russisches Gas mit unfreundlichen Ländern erlassen.”

Früher haben die europäischen Verbraucher Geld auf die Konten von Gazprom bei europäischen Banken überwiesen, was bedeutete, dass sowohl das Gas als auch das Geld eine Zeit lang in Europa geblieben sind. Jetzt ist das ein inakzeptables Risiko. Nach dem Beschluss des Präsidenten müssen die europäischen Verbraucher daher selbst Konten bei der russischen Gazprombank eröffnen – eines in Fremdwährung und eines in Rubel. Es ist wichtig, dass der Käufer des Gases das tut. Und erst nach der Konvertierung und nachdem Gazprom die Rubel erhalten hat – also wenn die Zahlung garantiert ist – geht das Eigentum an dem Gas auf die Verbraucher über.

„Nein. Wir werden kein Gas von der russischen Seite, von russischen Unternehmen kaufen. Basta“, sagte der polnische Regierungsbeauftragte für strategische Energieinfrastruktur, Piotr Naimski.

Was passiert, wenn die größten europäischen Volkswirtschaften – sie sind die Hauptverbraucher von russischem Gas, wie z. B. Deutschland – etwas Ähnliches erklären würden, beschreiben Banker mit einem Wort: Rezession. Und zwar eine tiefe.

Es werden bereits Vorschläge gemacht. Die Einführung von Zöllen auf Gas- und Öleinfuhren aus Russland in Höhe von 25 bis 35 Prozent. Was das die Verbraucher kosten wird, ist klar. Immerhin stieg der Preis für tausend Kubikmeter Gas an der europäischen Börse heute um mehr als 20 Prozent auf über 1.350 Dollar.

Pepe Escobar and Danny Haiphong; Russia, China, and the Post-Dollar World

Video

Kanadischer General unter Asowstal? UNO will bei Evakuierung helfen

Heute hat Eduard Bassurin, Pressesprecher der Donezker Streitkräfte, eine interessante Erklärung abgegeben. Bassurin ist eine bekannte Person und auf meinen Reisen nach Donezk habe ich ihn auch einige Male getroffen. Er ist dafür bekannt, sehr sachlich zu berichten und beschränkt sich normalerweise auf nackte Fakten, die sich auch belegen lassen. Daher ist das, was er heute gesagt hat, umso überraschender. “

Der Sprecher der DNR-Volksmiliz, Eduard Bassurin, erklärte, dass sich in der Asowstal-Anlage in Mariupol möglicherweise ein zurückgetretener kanadischen Armeegeneral aufhält, den die UNO zu retten versucht.

Laut Bassurin will das UN-Team, das die Evakuierung von Zivilisten aus Asowstal vorbereitet, „aktive Militärs der NATO-Länder retten, die sich dort aufhalten könnten.“

Der Sprecher der Volksmiliz der DNR äußerte die Auffassung, dass sich in der Asowstal-Anlage auch Dokumente befinden könnten, die den „Völkermord und die Ermordung von Zivilisten“ durch die ukrainischen Streitkräfte sowie die Durchführung von „Menschenversuchen“ belegen. „Sie haben Angst, dass die ganze Welt diese Dokumente sieht und erkennt, was für einen Staat sie geschaffen haben“, sagte er.

Marschiert Polen in die Westukraine ein?

Ich habe schon vor einem Monat berichtet, dass die polnische Regierung versucht, die USA – und damit die NATO – davon zu überzeugen, „Friedenstruppen“ in die Westukraine zu entsenden. Die USA sind zwar sehr daran interessiert, in der Ukraine einen für Russland ruinösen Stellvertreterkrieg zu veranstalten und diesen Krieg so lange wie möglich zu verlängern, aber die USA haben kein Interesse an einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland. Daher haben die USA den polnischen Ideen immer eine Absage erteilt, beziehungsweise erklärt, Polen könne das gerne tun, das sei dann aber keine Angelegenheit der NATO. Alleine wollte die polnische Regierung das Risiko einer militärischen Konfrontation aber bisher nicht eingehen.

In Deutschland ist das nicht vielen bewusst, aber polnische Nationalisten trauern immer noch der polnischen Größe aus der Neuzeit nach, als das polnisch-litauische Königreich das Gebiet zwischen Ostsee und Schwarzem Meer beherrscht hat. Und es gibt in Polen immer noch Stimmen, die zu dieser alten Größe zurückkehren möchten.

Hinzu kommt, dass diese polnischen Nationalisten recht offen darüber sprechen, dass sie von Stalin der Sowjetunion zugeschlagene ehemals polnische Gebiete zurückhaben möchten, die heute zu Weißrussland und der Ukraine gehören. Daher dürften die polnischen Ideen, eine „Friedenstruppe“ in die Westukraine zu entsenden nicht ganz selbstlos sein, viele in Warschau würden die heute westukrainischen Gebiete gerne wieder zu Polen holen.

Und das sind nicht irgendwelche Stimmen einer oppositionellen und radikalen Splittergruppe, diese Stimmen kommen aus der polnischen Regierungspartei. Dass die polnische Regierung nationalistisch ist, wird in den westlichen Medien nicht so gerne zugegeben, aber wer die Erklärungen und Maßnahmen der polnischen Regierung verfolgt, der weiß, von wem Polen seit Jahren regiert wird.

Wenn die USA dafür sorgen können, dass diese Eskalation ganz sicher nicht die NATO betrifft, dürfte die US-Regierung Polen und andere Staaten sogar ermutigen, in der Ukraine einzumarschieren, denn das würde den Stellvertreterkrieg Russlands ausweiten. Die USA sind nicht nur bereit, bis zum letzten Ukrainer gegen Russland zu kämpfen, sie würde sicher auch noch bis zum letzten Polen kämpfen.

Dass Polen für Anfang Mai ein großes Manöver angekündigt und das Fotografieren von Militärkolonnen verboten hat, ist ebenfalls ein Alarmsignal.

Short message from the Saker

I think that we can now agree that the “Russia is losing” narrative has ended in the inevitable faceplant.  Right now Russia has not even launched a full scale assault, only “fire/combat reconnaissance” operations and yet Russian forces are already advancing on many (crucial) fronts/locations.

The Nazi logistics are basically dead.  No fuel (especially diesel), no lubricants, no ammo, no rotation, no meds, and in many cases, almost no food and even almost no water. And now no electricity to supply electrical locomotives so, in other words, no meaningful train service and certainly none which would make any real military difference.  Western weapons which still are getting to the Donbass are either small and basically irrelevant, or destroyed long before they get anywhere.  A lot of them proved quite bad, by the way, including the Javelins and the “suicide drones” – Russian tanks have survived multiple hits by both of these weapon systems and have returned to combat with only minor repairs needed.

On paper the Ukronazi army still exists, in reality it is comprehensively defeated, and if you don’t get that, don’t ask me to explain, just read Andrei Maryanov and Bernard at Moon of Alabama.  Also make sure to read the detailed SITREPs written by NightVision and others!

The West’s idea of pumping the Ukraine full of ammo is, frankly, western psychotherapy, as are sanctions.  They are designed to suppress the psychologically unbearable double reality that a) Russia is winning and has been winning from Day 1 and b) that the West, as a society, has committed full-spectrum suicide.  The western PSYOPs did, I think, give a massive thrashing to the (mostly pathetic) Russian counter-propaganda efforts, but now they are also running out of “ammo” and all the crap they have been spewing for 2 months now has turned out to be exactly as expected: a pile of steaming lies, nonsense and infantile idiocies. As they say in the US, if your head is in the sand, your ass is in the air.  And yes, when reality “bites” you there it is very painful, especially if you spent 2 month in total denial 🙂

Western actions will only have a minimal impact on the combat operations.  As for the public opinion in Russia, the West has done a truly SUPERB job uniting the Russian people around Putin and the Russian armed forces.  All the now openly racist comments made by western politicians have finally opened the eyes of a solid majority of Russians who now understand why, how and what Russia is doing and NOBODY wants to stop.  Okay, that is not totally true, most of the Russian 5th columnists and Atlantic Integrationists still want to stop Russia from being sovereign, but they are totally “outshouted” by the 80% or so who “get it” and who care about Russia, not billionaire’s yacht and offshore accounts.  Each time the western authorities steal (not, not “confiscate” or “sanction” or “freeze” – but *steal*) Russian assets in the West, most Russian reply with a roaring standing ovation and request for “more! more! more! get these bastards where it hurts them!“.

Tagungen von IWF und Weltbank: „Der Westen opfert die Weltwirtschaft“

Die lebenswichtigen wirtschaftlichen Interessen der großen Mehrheit der Weltbevölkerung werden in der politischen Konfrontation des kollektiven Westens mit Russland geopfert. Das hat die Frühjahrstagung der Leitungsgremien des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank (IWF und WB) vom 18. bis 24. April in Washington bestätigt. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte beendeten die Ministerstäbe beider Organisationen – des Internationalen Währungs- und Finanzausschusses und des Entwicklungsausschusses – ihre Arbeit, ohne Abschlusskommuniqués zu verabschieden.

Neben „Krieg und Sanktionen“ bereitet den Experten vor allem die Inflation Sorgen. Gourinchas bezeichnete sie in seiner Pressekonferenz als „klare und gegenwärtige Gefahr.“ Für dieses Jahr erwartet der IWF einen Preisanstieg von 5,7 Prozent in den reichen Ländern und von 8,7 Prozent in den Entwicklungsländern. Mit anderen Worten: Die Schwächsten werden wie üblich am meisten leiden.

Auch wenn das nicht in naher Zukunft der Fall sein wird, „bewegen wir uns aufgrund des Aufstiegs der Schwellenländer in der Weltwirtschaft auf eine multipolare Welt zu“, so der Experte. „Wir wissen, dass wir irgendwann in einer Welt leben werden, in der nicht alles auf den US-Dollar, auf die Dominanz des Dollars, reduziert wird“, fügte er hinzu. Von außen betrachtet, klingt das nach dem, was in Moskau in letzter Zeit von höchsten Stellen gesagt wurde.

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Russia Launches Serial Production Of S-500 Prometheus

The newest Russian S-500 Prometheus air defense system has been put into mass production. It will be delivered to the Armed Forces of the Russian Federation in accordance with contracts concluded with the Ministry of Defense.

The CEO of the Almaz-Antey concern Yan Novikov confirmed that “batch production of the S-500 system has been organized using the latest achievements of domestic science and technology. The combat capabilities of this system significantly exceed the capabilities of previously created air defense systems and air defense systems.

The first sample of a promising S-500 entered service with the Armed Forces of the Russian Federation in October 2021. The complex was placed at the disposal of the 1st Air Defense and Special Purpose Missile Defense Army and was deployed for the defense of the capital.

The second set should enter the troops this year.

Die Lüge von Butscha fällt zusammen, aber die Medien spielen das Spiel weiter

Damit haben wir folgende Situation: Ein Ukrainer meldet der Washington Post, er habe mit einer Frau gesprochen, die ihm erzählt habe, die Russen hätten mit Flechette-Artillerie auf Butscha geschossen. Mehr Zeugen oder Belege gibt es dafür nicht. Im Spiegel klang das irgendwie anders, oder?

Dafür, dass die Russen angeblich diese Munition verschossen haben, gibt es in dem Artikel nur einen kurzen Hinweis. Der aber genügt, damit der Guardian und danach alle anderen westlichen Medien – inklusive Spiegel – die Täterschaft der Russen melden. In der Washington Post heißt es:

„Chmut fand die Projektile am Morgen des 25. oder 26. März in ihrem Auto, wie sie sagte, nach einer Nacht mit intensivem Beschuss auf beiden Seiten. Es ist nicht klar, ob die russischen Truppen durch ihre eigenen Geschosse verwundet wurden.“

Das ist alles. Die Frau kann sich nicht mal mehr an das genaue Datum erinnern und sie sagt, es sei von beiden Seiten geschossen worden. Aber für die Medien ist damit klar: Die Russen sind schuld.

Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

Dabei wird eines außer Acht gelassen: Könnte die deutsche Regierung mal eben spontan zu einer internationalen Konferenz auf US-amerikanischem Boden einladen, ohne das mit Washington abzusprechen? Wohl kaum. Die USA können das umgekehrt jedoch tun und zwar demonstrativ nicht etwa in einem edlen Konferenzzentrum, das man problemlos für ein solches Treffen nutzen kann, sondern auf ihrer Militärbasis in Deutschland.

Das ist ein deutliches politisches und diplomatisches Signal, das sagt: „Deutschland ist nicht souverän, in Deutschland haben wir das Sagen.“ Das können die „Qualitätsmedien“ so natürlich nicht schreiben, denn das würde zu viele Fragen der Leser provozieren. Die Frage ist jedoch, an wen diese Machtdemonstration der USA gerichtet ist, mit der sie zeigen, dass Washington in Deutschland die Hosen anhat.

Konferenz über Kriegsverbrechen in der Ukraine: Internationale Gerichte stellen sich taub

Eine völlig ungeplante Folge dieser Reisen ist es, dass ich nun in Russland eine gewisse Bekanntheit erlangt habe, denn an einigen Orten, die wir im Donbass besucht haben, waren auch russische Fernsehteams. Weil ich in unserer Gruppe ausländischer Journalisten einer der wenigen war, der Russisch spricht, haben sich die Fernsehteams regelrecht auf mich gestürzt und mich interviewt. Und Stunden später bekam ich von Freunden massenhaft Chatnachrichten, dass ich überall im russischen Fernsehen zu sehen sei.

Darauf folgten viele Einladungen in russische Fernsehsendungen und Interviewanfragen aller möglichen Medien. Und so bekam ich auch die Einladung, an der Konferenz teilzunehmen, bei der es um Kriegsverbrechen in der Ukraine ging.”

Im Donbass gibt es Menschenrechtsaktivisten, die seit 2014 akribisch jeden Fall dokumentieren, darunter auch die Fälle der hunderten durch ukrainischen Artilleriebeschuss getöteten Kinder. Sie haben ihr Material an internationale Organisationen wie den Gerichtshof für Menschenrechte oder den Internationalen Gerichtshof geschickt. Aber da diese Organisationen von einer Mehrheit der westlichen Staaten kontrolliert werden, wurden die Klagen dort nicht einmal angenommen.

In Russland ist das bekannt, im Westen nicht. Daher versucht man in Russland alles, um die internationale Öffentlichkeit über die Vorgänge in der Ukraine von 2014 bis 2022 zu informieren. Aber die westlichen Medien mauern und tun so, als sei all das nie geschehen, als gäbe es keine Belege und keine Opfer.

Auch jetzt, während man Russland im Westen einen „Angriffskrieg“ vorwirft, geschehen Kriegsverbrechen. Der Westen beschuldigt Russland, Kriegsverbrechen zu begehen, allerdings sind bisher keine Belege vorgelegt worden. Und angebliche Verbrechen Russlands, wie in Butscha oder Kramatorsk, halten keiner Überprüfung stand.

Andererseits gibt es massenhaft Beweise für ukrainische Kriegsverbrechen. Es gibt Videos, deren Echtheit nicht bestritten wird, auf denen zu sehen ist, wie ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene in die Knie schießen und verbluten lassen. Es gibt ohne Ende Videos und Fotos davon, wie ukrainische Einheiten ihre schwere Artillerie in Wohngebiete, auf Kinderspielplätze, vor Schulen und Krankenhäuser stellen und so die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde missbrauchen, was eindeutig ein Kriegsverbrechen ist.

Aber der Westen verschließt vor all dem die Augen.

Bucha Investigation Contradicts Itself, Confirms AFU’s Atrocities

Dozens of civilians who allegedly died during presence of the Russian army at the Ukrainian city of Bucha were killed by tiny metal arrows from shells of a type fired by artillery, forensic doctors claimed. Despite the anti-Russian point of view presented in the research, the results show that these were the AFU who shelled civilians in Bucha.

Pathologists and coroners who are carrying out postmortems on bodies found in mass graves in the region north of Kyiv, where Russian forces have been accused of atrocities, said they had found small metal darts, called fléchettes, embedded in people’s heads and chests.

“We found several really thin, nail-like objects in the bodies of men and women and so did others of my colleagues in the region,” Vladyslav Pirovskyi, a Ukrainian forensic doctor, told “The Guardian”. “It is very hard to find those in the body, they are too thin. The majority of these bodies come from the Bucha-Irpin region.””

As soon as the Russian Ministry of Defence claimed the decision to withdraw from the Kiev and Chernihiv regions, the AFU heavily shelled Russian positions in the towns in the Kiev region with artillery. The investigation confirmed that civilians were killed as a result of artillery shelling. The flechettes could be used both by the Russian and Ukrainian artillery. Russian forces deployed in Bucha could not shell on their own positions. Thus, the civilians were killed during the clashes by the Armed Forces of Ukraine.

Die BBC wird von der britischen Regierung für anti-russische Propaganda bezahlt

Die Rolle Großbritanniens im Informationskrieg gegen Russland ist ein sehr spannendes Thema. Die britische Regierung bezahlt über mehrere Kanäle massiv anti-russische Propaganda, sowohl in Russland selbst, als auch in den Staaten der EU. Auch alternative Medien sind betroffen, in Deutschland scheint ein vielbesuchtes Portal, dessen Inhaber ebenfalls viel über Russland schreibt, aber dabei aber die gegenteilige Meinung von mir vertritt, seit 2015 ein Geldempfänger eines dieser Programme zu sein. Aber dazu werde ich etwas schreiben, wenn ich mehr Belege habe.

Ende März gab die britische Regierung in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie dem Mediengiganten BBC mehr als 4 Millionen Pfund zur Verfügung stellen würde, um den Informationskrieg mit Moskau zu führen. Es wird angegeben, dass die Mittel zur Finanzierung der russischen und ukrainischen Dienste der BBC verwendet werden und zur „Bekämpfung von Desinformationen über den Krieg in der Ukraine“ eingesetzt werden sollen. Der Quelle zufolge werden zwei Behörden – das britische Außenministerium und das Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport – diese Kosten übernehmen. Die zusätzlichen Mittel für die BBC werden Teil des aktualisierten Maßnahmenpakets zur Unterstützung der Ukraine sein, das Premierminister Johnson auf dem NATO- und dem G7-Gipfel ankündigen will.

Die BBC erhält öffentlich und direkt von der britischen Staatskasse einen Propagandaauftrag. Jetzt müssen sie nur noch das Türschild in „BBC by Foreign Office“ umschreiben.

Dass der Konzern bereits die entsprechenden Anweisungen abarbeitet, zeigt zum Beispiel die Berichterstattung über den Totschka-U-Raketenangriff auf den Bahnhof Kramatorsk. Das ist ein hervorragendes Beispiel für den „Kampf“ gegen Propaganda. Die britischen Medien haben jede Erwähnung der Tragödie eingestellt, sobald aus der Seriennummer der Rakete hervorging, dass sie von den ukrainischen Streitkräften abgefeuert worden ist.

Die russische Sicht auf die politische Woche in den USA: Die Rüstungsindustrie macht sich die Taschen voll

„Viele Länder wollen in die Nato. Aber das heißt nicht, dass es klug ist, sie auch aufzunehmen. Wie würden die USA reagieren, wenn Mexiko eine militärische Allianz mit Peking bilden würde? Es würde keine Sekunde dauern, bis die USA dort einmarschieren würden. Die amerikanische Doktrin in diesem Punkt hat sich seit dem Jahr 1823 nicht geändert: Mischt euch nicht bei unseren Nachbarn ein. Präsident Biden beruft sich auf die freie Bündniswahl, aber eigentlich geht es ihm um etwas anderes. Die USA wollen dort Allianzen schmieden, wo es amerikanischen Interessen dienlich erscheint, und sich von niemandem aufhalten lassen. Erst recht nicht von Russland.“

„Es geht doch heute überhaupt nicht um die Ukraine. Es geht um die neue Weltordnung. Die Weltordnung, von der Kissinger in seinem berühmten Buch gesprochen hat. Die Weltordnung, die auf amerikanischen Regeln basiert und die für uns inakzeptabel ist“, sagte Botschafter Antonow weiter.

„Herr Präsident, wie lange können die USA das Niveau und das Tempo der militärischen Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten?“, fragten Journalisten den US-Präsidenten.

„Wir haben die Möglichkeit, das für eine lange Zeit zu tun“, sagte Biden.

Mit anderen Worten: Sie kämpfen weiterhin bis zum letzten Ukrainer. Die haben mit dem letzten Hilfspaket 72 Haubitzen und 121 Drohnen erhalten. In weniger als zwei Monaten hat das Pentagon 50 Millionen Schuss Munition an die Ukraine geliefert.

„Die Sorge unserer westlichen Kollegen um die Ukraine und die Ukrainer ist sehr kurzsichtig und egoistisch. Sie brauchen sie heute nur noch als Kanonenfutter in Ihrem direkten Krieg gegen Russland bis hin zum letzten Ukrainer“, sagte Dmitri Poljanski, Russlands erster stellvertretender Botschafter bei der UNO.

Switchblade: One Of New Russian Army’s Problems

Ukraine is now one of the hottest places on the world map. Weapons are brought here from all over the world. The Ukrainian military receives live ammunition, artillery and air defence systems. One way or another the Russian army continues its offensive. One of the few positives of the AFU is the extensive use of UAVs. One of the most used is the American Switchblade. It has proven to be excellent. Today it is one of the means that allows the AFU to demonstrate some advantages on the battlefield.

The Switchblade UAV is a platoon-level ISR/attack drone developed by Aerovironment. Classified as a Lethal Miniature Aerial Munition System (LMAMS), the Switchblade has been in limited deployment in Afghanistan since late 2012, acting as both a reconnaissance drone and guided munition for American soldiers.

The Switchblade measures two feet long and weighs just under six pounds including its carrying case and tube launcher, making it svelte enough for a single soldier to carry. Its 10 minute loiter time detracts from the Switchblade’s usefulness as a forward scout, but in the middle of a firefight, its color camera and GPS locating is more than sufficient to identify and track human and vehicle-sized targets up to three miles (10 km) away.

Neues Rekordhoch bei weltweiten Militärausgaben

Wer gewinnt den Krieg? Die Rüstungsindustrie!

Die weltweiten Ausgaben für Militär und Rüstung haben im vergangenen Jahr erstmals die Grenze von zwei Billionen* US-Dollar überschritten und damit einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI wurden mit rund 2.113 Millilarden US-Dollar dafür nominal 0,7 Prozent mehr ausgegeben als 2020 und zwölf Prozent mehr als im Jahr 2012. Die höchsten Ausgaben leisteten sich die USA und China; Deutschland steht weltweit auf dem siebten Platz.

Sitrep: Operation Z (24. April 2022)

On the southern front, no real advances but some interesting updates. Firstly there’s been a lot of troop captures, including some near Malinovka just east of Hulipole. 17 were captured, pictured here:

Reportedly 2 of them were Azovs, 1 a foreign instructor, and one Croat. What’s interesting is that more and more we’re seeing foreign fighters among the AFU troop compositions. There’s been 3 different new videos showing fighters with British flags, this being one of them: https://www.bitchute.com/video/o1FbzFu0hRsa/

I posted last time a British flag on a liquidated fighter. Now also in the north Russians recovered a chevron that is said to be of a Sergeant in the French Foreign Legion:

https://twitter.com/AZmilitary1/status/1518040454096637953

Everywhere you look now on the battlefield there are foreign flags. Here’s an earlier video of the storming of Rubizhnoe, with American flags visible for some reason:

Now there’s reports that a Canadian General may be one of the high value targets trapped in Azovstal:

There is no real details about him being in Azovstal, and this appears speculation partly stemming from reports he hasn’t been “heard from” in Ukraine. However his departure to Ukraine is a 100% confirmed fact reported in Canada’s own press: https://ottawacitizen.com/news/local-news/retired-canadian-general-under-police-investigation-for-alleged-sexual-misconduct-is-now-in-ukraine

In fact the general was under fire for sex crimes and appeared to have “retired” and quickly fled to Ukraine to dodge repercussions. He’d make a good bedfellow to the Azovites in Azovstal. Some have even speculated that, since the alleged ‘American general’ who was purported to be trapped in Azovstal also has a similar last name that starts with a ‘C’ (Cloutier), that perhaps a mistake was made and all this talk of a trapped general is in fact this Canadian named Cadieu.

Now, a Turkish newspaper is claiming Macron abandoned over 50 French officers who are trapped in Azovstal.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Jacques Baud: US, EU sacrificing Ukraine to ‘weaken Russia’

As the Russia-Ukraine war enters a new phase, former Swiss intelligence officer, senior United Nations official, and NATO advisor Jacques Baud analyzes the conflict and argues that the US and its allies are exploiting Ukraine in a longstanding campaign to bleed its Russian neighbor.

Guest: Jacques Baud. Former intelligence officer with the Swiss Strategic Intelligence Service who has served in a number of senior security and advisory positions at NATO, the United Nations, and with the Swiss military.

Eine interessante Analyse über den Kampf gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“

Der „Krieg bis zum letzten Ukrainer“, den die USA und ihre NATO-Verbündeten gegen Russland führen, gefällt ihnen im Prinzip. Andernfalls würden sie ihn nicht verlängern, indem sie das Kiewer Regime vor allem kontinuierlich mit Waffen beliefern. Allerdings kommen ihnen auch Zweifel, ob sie die Mittel und Ressourcen dazu haben und ob das nicht ein Bumerang für ihre eigene Sicherheit werden könnte.

Und erst vor wenigen Tagen veröffentlichte The American Conservative einen Kommentar mit dem Titel: „Washington wird Russland bis zum letzten Ukrainer bekämpfen. Kiew steht vor der Wahl: Frieden für die eigene Bevölkerung oder Krieg für die vermeintlichen Freunde.“ Der Autor ist der bekannte Politikwissenschaftler, Publizist und Schriftsteller Douglas Bandow, ehemaliger Berater von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA und Idol der amerikanischen Konservativen.

„Die USA und Europa unterstützen Kiew weiterhin. Aber wie es scheint nicht, um Frieden zu schaffen“, schreibt der Analyst, der in den letzten Jahren für das liberale Cato-Institut in Washington gearbeitet hat. „Vielmehr sind die Verbündeten bereit, die Regierung von [dem ukrainischen Präsidenten Wladimir] Selensky zu stützen, solange sie Moskau bis zum letzten Ukrainer bekämpft. Das war eigentlich schon immer der Ansatz des Westens gegenüber Kiew.

Kirby wies insbesondere darauf hin, dass die USA allein unter der derzeitigen Regierung von Joe Biden Waffen und Munition im Wert von über 2,5 Milliarden Dollar nach Kiew geliefert hätten. Die Frist für die Umsetzung der entsprechenden Anweisungen des Weißen Hauses wurde auf vier bis sechs Tage verkürzt. Die Amerikaner bewaffnen ihre Klienten nicht nur, sondern bilden sie auch aus: Kürzlich hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin persönlich „eine kleine Gruppe ukrainischer Soldaten“ unterrichtet, bevor sie nach Hause zurückkehrte.

Verständlicherweise berichtete der Pentagon-Sprecher mit Stolz und Freude über all dies. In seinem Kommentar zum „Arsenal“ erinnerte Bloomberg aber auch daran, dass die USA „eine direkte Einmischung“ in den Konflikt in der Ukraine „vermeiden“. Darüber hat auch Bandow geschrieben, und überhaupt vergisst natürlich niemand, dass Washington in diesem Fall Tod und Zerstörung lieber durch die Hände anderer sät.

Projektbericht VBS 2021

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat seinen Projektbericht 2021 publiziert. Der Bericht erscheint jährlich und gibt Auskunft über den aktuellen Stand der wichtigsten Top-Projekte des Departementes per 31. Dezember.

Eine Kurze Geschichte des Hoffniums (The Corbett Report)

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Washington The Biggest Winner In Division Between Europe And Russia

Russia’s reorientation towards eastern markets will be a disaster for the European Union as it would become completely dependent on the United States. After Russia was forced to change its economic model and policies as trade relations with the EU are fractured, Brussels will essentially find itself in a situation where it is entirely dependent on the US, a situation that French President Emmanuel Macron wanted to avoid but he himself set into motion by quickly adopting Washington’s position on Ukraine when Russian troops entered the country on February 24.

George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“

Der Abschluss der Spezialoperation durch die russischen Streitkräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg wäre ein Rückschlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globalisten und Soros neu gemischt, die die ehemalige Sowjetrepublik seit Jahrzehnten zum Sprungbrett für einen Kampf gegen ihren Hauptfeind machen, der nicht zu der „neuen Weltordnung“ passt: unser Land.

George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass „sein wichtigster Feind in Moskau sitzt“: „Ich meine, dass die europäische Gesellschaft nicht genug auf Russland reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirklich darstellt.“

Selbstverständlich stellt unser Land mit seinem Konservatismus und seiner Treue zu traditionellen Werten für die Organisatoren der „neuen Weltordnung“ eine ernsthafte Bedrohung dar. Wir erinnern uns an die Worte von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. Präsidenten Jimmy Carter: „Die neue Weltordnung unter amerikanischer Hegemonie wird gegen Russland, auf Russlands Kosten und auf Russlands Scherbenhaufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.“

George Soros (mit bürgerlichem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Journalist, der mit dem „Philanthropen“ sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine „Leistungen“ war.

Das Gespräch fand vor drei Jahren statt, also lange vor Beginn der Spezialoperation, so dass es in der Gesellschaft keinen großen Widerhall fand. Aber schon damals deutete der Hauptsponsor der Farbrevolutionen an, dass er in der „unabhängigen“ Ukraine zwar noch nicht vollständige, aber „vielversprechende politische Fortschritte“ gemacht habe.”

Es ist schwer vorstellbar, dass der „geniale Geschäftsmann“ seine Machenschaften allein durchziehen kann. Sergej Sudakow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Militärwissenschaften, Politikwissenschaftler und Amerikanist, hat treffend festgestellt: „Es gibt keinen einzigen Konflikt, an dem die in Russland verbotene Stiftung von Soros nicht beteiligt ist.

Gleichzeitig betont der Politikwissenschaftler, dass George Soros selbst ein integraler Bestandteil der amerikanischen Geheimdienste ist. Sudakow schlägt sogar den Begriff „kollektiver Soros“ vor, der sich auf das Tandem des Geschäftsmannes mit dem US-Außenministerium und den amerikanischen Geheimdiensten bezieht, die ihn mit Informationen versorgen und seine Aktionen vorbereiten und planen.

Was hat Soros im Gegenzug erhalten? Er hat Immobilien, Medienunternehmen und Grundstücke erworben. Experten glauben, dass der internationale Spekulant erwartet, einer der Hauptprofiteure des Ausverkaufs der Ukraine zu werden.

Soros hat über seinen Vikar, den „Oligarchen“ Tomas Fiala – CEO und Gründer von Dragon Capital – allein in den Jahren 2016 bis 2018 über gemeinsame Fonds 350.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien in der „unabhängigen“ Ukraine gekauft. Mit Investitionen von bis zu 400 Millionen Dollar ist Dragon Capital der größte Käufer von Immobilien und Medien auf dem ukrainischen Markt geworden. Der Erwerb von Medien durch Soros bedeutet, dass er die volle Kontrolle über den Informationsbereich hat.

Jetzt wird klar, warum George Soros von pathetischen Worten über die „Verteidigung des Volkswillens“ und die „Rettung der Demokratie“ zu harschen Erklärungen wie der folgenden übergegangen ist: „Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.

Die Fälschungen der antirussischen Propaganda

Die Kommunikation über russische Militäroperationen in der Ukraine ist nur mehr eine Abfolge von absurden Neuigkeiten. Eine nach der anderen werden sie widerlegt, was jedoch Präsident Selenskyj nicht daran hindert, jeden Tag eine Neue zu erfinden. Und wir, schockiert, glauben an sie.

The risks, challenges, and crisis of the Ukraine war.

But Ukraine war is very special and bears different consequences:-

The Russia-Ukraine conflict has not only created a worldwide political, diplomatic, economic, food, and energy crisis but has also exposed the double standards of the world powers towards the principles of international politics and global governance.

It is expected the conflict to be a long-drawn-out affair. This is reinforced by the fact that despite the inclination of the Russian leadership or military to end the war at an early stage, on the ground trends in the shape of military armament and around 50,000 non-state actors in Ukraine offer a very alarming specter.

The war is not a choice but perhaps a strategic compulsion that Moscow felt for several reasons like challenges ranging from the global world order to the expansion of NATO and also concerns regarding the political leadership of Ukraine and its policies.

It is an ideational conflict that shows the level of violence and degree of pain and cost that could be inflicted on Russia by the US-led western alliance. The war seems to be a grave miscalculation on Russia’s part because the ability of the western world to cause pain in an enduring fashion across several domains beyond the kinetic tactical or operational battlefield of Ukraine will make it very difficult for Moscow to sustain and achieve its objectives.

Was der Spiegel in seinen Artikeln über die Gaskrise verschweigt

Es gibt zwar in allen Medien den Vorwurf, Russland hätte seine Gaslieferungen reduziert und den Lesern wird dabei suggeriert, Russland habe die Gaskrise bewusst durch zu geringe Lieferungen herbeigeführt. Das ist jedoch schlicht nicht wahr, denn es gibt nirgendwo auch nur eine Meldung darüber, dass Russland Bestellungen aus Europa nicht bedient hätte.

Gas wird ja in Russland nicht auf gut Glück in die Pipelines eingespeist, sondern das Gas wird aus Europa bestellt und dann durch die Pipelines nach Europa gepumpt. Wenn das, was die Medien suggerieren, wahr wäre, müsste es von Gasimporteuren Meldungen geben, dass Russland eine (oder viele) aufgegebene Gasbestellung abgelehnt hätte. Aber es gibt keine einzige solche Meldung.

Daher müssten die Medien nicht Russland fragen, warum nicht genug Gas in Europa vorhanden ist, sondern sie müssten die Gasimporteure fragen, warum sie nicht mehr Gas bestellt haben. Aber die Frage stellen die Medien nicht.

Die USA sind daran interessiert, dass die EU wirtschaftlich stark genug ist, um die US-Politik zu wirksam zum Beispiel bei Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu unterstützen, denn US-Sanktionen alleine hätten aufgrund der geringen wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den USA und Russland kaum eine Wirkung. Sie wirken nur, wenn sich die EU den Sanktionen anschließt. Aber die USA sind nicht daran interessiert, dass die EU wirtschaftlich und politisch so stark wird, dass sie sich vom Einfluss der USA befreien könnte. Daher ist eine Schwächung der EU durchaus im Interesse der USA und die derzeitige Politik der EU-Kommission kommt dem entgegen, indem sie Russland-Sanktionen unterstützt, unter denen die EU bisher weit mehr leidet als Russland, und indem sie sich vom russischen Gas ab- und dem amerikanischen Gas zuwendet.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Unregistered 207: Scott Ritter

The man who exposed the lie of weapons of mass destruction in Iraq, Scott Ritter, joined me to discuss the war in Ukraine, NATO expansion, the personality and politics of Vladimir Putin, and what he sees as the last battle to destroy Nazism.

Larry C. Johnson interviewed (Video)

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⭐️⭐️ Die Taliban verbieten den Anbau von Rauschgift

Die Taliban haben das angekündigt, was die NATO nie umgesetzt hat: Sie haben den Anbau von Rauschgift verboten. Die Medien fragen aber nicht danach, warum die NATO dem Rauschgiftanbau nicht verhindert hat.

⭐️⭐️ Ermahnug und Einordnung

Die interessante Frage ist also wie man so einen – ja sehr ungewöhnlichen – Weltkrieg führt.

Ich will nicht zynisch sein, aber ein sehr wichtiger Teil der Antwort ist „gemächlich“. Warum? Weil Russland ukrostan (derzeit teilweise, aber wenn nötig auch gesamt ukrostan) zu einem gewaltigen Schredder für Kriegs-Material, Soldaten und terroristen gemacht hat. *Natürlich* lag der Gedanke nahe, dass Putin ein großmäuliges Weichei ist, als er kein anderes Land angriff, das Waffen sendete, nachdem er doch „großmäulig“ angesagt hatte, dass man solche Länder als Gegner und legitime Ziele betrachten werde. Ich nehme mich da selbst nicht aus; auch meine erste Reaktion war Entsetzen und Gedanken wie der eben genannte – nur: Wer Russen verstehen will, der muss *nachdenken* und zwar kühl und sachlich.

Hübsches – und für manche erschreckend relevantes – Beispiel: Ein Land als legitimes militärisches Ziel einzuordnen ist ja nicht dasselbe wie das Land auch tatsächlich *und gleich* anzugreifen. Ein guter Anwalt z.B. bereitet gründlich vor und geht dann ruhig und zuversichtlich in Richtung Schachmatt. All die nato-Köter, die Waffen und teilweise auch Leute schicken, haben sich ein Zielkreuz auf die Stirn gemalt; sie sind nun legitime militärische Ziele, übrigens ganz kühl sachlich rechtlich. Der in *diesem* Weltkrieg und *dieser Art* von Krieg interessante Teil ist nicht notwendig „also draufschlagen und bomben!“ sondern vielmehr die erheblich erweiterten Handlungs-Optionen Russlands. Einem Köter der angelsachsen, der allerdings im Hinblick auf völkerrechtliche Regelungen „sauber“ blieb, weil er zwar kläffte, aber keine Waffen oder Munition lieferte und auch sonst in keiner Weise bei der Auseinandersetzung in ukrostan mitwirkte, kann man später zürnen und vielleicht einen groben Klapps geben, mit einem Land aber, das trotz Mahnung und Warnung zu einem legitimen militärischen Ziel, sprich, zu einem de fakto Kriegs-Teilnehmer wurde, kann die Siegermacht ganz anders und *wesentlich härter* umgehen, zumal ja die rechtlich saubere Option, es einfach militärisch zu verhackstücken, als Damokles-Schwert über ihm schwebt.

*So* tickt ein Putin und so ticken russische Führungs-Kräfte. Die haben ein klares Ziel und zwar ein großes, das sich in etwa beschreiben lässt als – und so übrigens auch ausgesprochen wurde, wenn auch nicht im Zusammenhang mit ukrostan – „wir wollen eine neue Weltordnung, eine multipolare, eine, in der Recht maßgeblich ist und in der jedes Land auf Fairness hoffen kann“. Dazu sind, neben dem bereits Geschehenen, hauptsächlich zwei Elemente erforderlich, nämlich 1) die Kerngruppe der kriminellen bisherigen unipolaren Ordnung unschädlich zu machen und 2) dann all die mehr oder weniger überzeugt mitmachenden Länder „umzupolen“.

Und an *Beidem* wird mAn in ukrostan gearbeitet. Zum Beispiel wird es einen entscheidenden, ja gewaltigen, Unterschied machen, ob man mit allerlei eu-ropäischen Köter-Ländern aufwendig diskutieren und verhandeln muss oder ob man sagen kann „ihr akzeptiert und unterschreibt und zwar verbindlich und ohne jedes wenn und aber oder aber wir müssen eure Weigerung für feindselig halten; unter uns: Eine äusserst unkluge Herangehensweise für ein (im Vergleich zu uns, siehe insb. militärisch) unbedeutendes Land, das sich selbst zum legitimen militärischen Ziel für unser siegreiches Militär gemacht hat“.

Und zu Punkt eins (und teilweise auch zwei) gilt: Die schicken Waffen und Leute – und wir schreddern das dann. Sollten die sich je doch noch dazu entscheiden, offen militärisch gegen uns einzusteigen, dann a) Wir sind hilfsbereit – auch Selbstmördern gegenüber und b) mit stark verminderten Nachschub-Kapazitäten und erheblich schwächer als vor ukrostan.

Im Grunde spielt Russland gerade quasi „Guten Tag, ich bin der neue Kommissar hier und all die vorherigen Gangs kommen und geben ihre Knarren bei uns ab!“, nur sozusagen verkleidet. Und sie kommen doch und geben artig Knarren und Munition ab, wenn sie auch (und weil sie) meinen, das sei *gegen* den neuen Mann.

Angebliche „Experten“ verbreiten Lügen und Rassenhass in der ZDF-Sendung Markus Lanz

Wenn jemand so dreist lügt, dann fragt man sich, wer dieser Lügner ist. Mölling ist Forschungsdirektor bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, was sehr seriös klingt. Allerdings wird es deutlicher, wenn man ihren englischen Namen nennt, denn auf Englisch heißt der Verein „German Council on Foreign Relations“ und er ist in der Tat nichts weiter als ein Ableger einer der mächtigsten transatlantischen Lobbyorganisationen der USA, des Council on Foreign Relations. Das Council on Foreign Relations hat seinen deutschen Ableger, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, schon 1955 zusammen mit dem Chatham House, einer weiteren solchen Organisation gegründet.

Das Council on Foreign Relations der USA ist eine der mächtigsten Organisationen der USA und es bestimmt die US-Außenpolitik maßgeblich. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik als deren Filiale in Deutschland ist nichts anderes, als einer der langen Arme der US-Politik, dessen Aufgabe es ist, dass auch Deutschland für die US-Interessen einsteht. Mölling steht also für die US-Interessen und die USA sind daran interessiert, Russland zu verteufeln, den Krieg in der Ukraine zu verlängern und Russland in einem Stellvertreterkrieg zu schwächen.

Die Aufgabe von Mölling und seinem Arbeitgeber ist es dabei, die öffentliche Meinung in Deutschland in die gewollte Richtung zu beeinflussen, damit Deutschland mehr Waffen liefert und Geld für die Bewaffnung der Ukraine bereitstellt, um den Krieg zu verlängern. Nur darum geht es, und so erklärt es sich auch, dass Mölling so dreist lügt. Er macht einfach nur seinen Job.

Darüberhinaus, das weiß Strack-Zimmermann vielleicht nicht, hat kein russischer Soldat sein Handy dabei, was ich aus erster Hand von meinen Reisen in das Konfliktgebiet weiß. Der Grund ist einfach: Alle heutigen Smartphones haben Betriebssysteme von Google oder Apple, die ständig die Positionsdaten weitergeben, auch wenn man meint, diese Funktion ausgeschaltet zu haben. Und auf diese Daten hat die CIA Zugriff. Wären die russischen Soldaten also mit ihren Handys unterwegs, wüsste die CIA nicht nur, wo sich russische Truppenteile aufhalten, sie würde sogar den Aufenthaltsort eines jeden russischen Soldaten kennen.

Die NATO ist ein Instrument zur Durchsetzung der geopolitischen Interessen der USA, auch wenn das in Medien und Politik anders dargestellt wird. Und die Deutsche Atlantische Gesellschaft wurde parallel zur NATO gegründet, um die Ziele der NATO (also der USA) in Deutschland populär zu machen. Frau Strack-Zimmermann ist als Vorstandsmitglied in diesem Lobbyverein also eine direkt Interessenvertreterin der USA in Deutschland.

Daher gilt für sie wohl das gleiche, wie für Herrn Mölling: Sie lügt bewusst, das ist eben ihr Job.

Russisches Verteidigungsministerium: USA planen False-Flag-Operationen mit Massenvernichtungswaffen

Westliche Medien und US-Politiker warnen schon seit Wochen, dass Russland in der Ukraine Massenvernichtungswaffen einsetzen könnte. Dazu hat sich das russische Verteidigungsministerium nun wieder in einer Erklärung geäußert. Demnach soll die Öffentlichkeit mit diesen „Warnungen“ darauf vorbereitet werden, dass in der Ukraine Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Allerdings planen die USA selbst diesen Einsatz, um dann die Russen zu beschuldigen. Dieses Vorgehen nennt man bekanntlich False-Flag-Operation, oder „Operationen unter falscher Flagge.“

Das russische Verteidigungsministerium hat nun Details über die Pläne dafür mitgeteilt, die den Russen bekannt sind. Außerdem hat das russische Verteidigungsministerium in der Erklärung nebenbei mitgeteilt, dass bereits Versuche solcher Operationen stattgefunden haben und dass eine solche geplante Operation auf dem Gelände von Asowstal in Mariupol der Grund dafür ist, dass Putin die Armee angewiesen hat, das Stahlwerk nicht zu stürmen, sondern zu belagern und die dort eingeschlossenen Asow-Kämpfer auszuhungern.

Dem russischen Verteidigungsministerium liegen Informationen vor, wonach die Vereinigten Staaten Provokationen vorbereiten, um die russischen Streitkräfte des Einsatzes chemischer, biologischer oder taktischer Atomwaffen zu beschuldigen. Der Plan ist bereits ausgearbeitet und ist eine Reaktion auf den Erfolg Russlands bei der Durchführung der Militäroperation.

Warum ist Mariupol dem Westen so wichtig?

Ich habe schon mehrmals berichtet, dass in Russland darüber spekuliert wird, wer oder was sich in den Katakomben unter dem Stahlwerk Asowstal in Mariupol befinden könnte. Es muss etwas sehr wichtiges sein, was den medialen und politischen Hype um das Stahlwerk begründet. Warum das so ist und wie sehr der Westen sich bemüht, dass dieses Etwas (oder dieser Jemand) nicht in die Hände der Russen fällt, will ich hier wegen des anhaltenden Hypes in den westlichen Medien noch einmal erklären.”

Inzwischen sind die Kämpfe in der Stadt vorbei und auch die ukrainischen Kämpfer in dem Industriegebiet Illijtsch haben sich ergeben. Nur unter dem gigantischen Stahlwerk Asowstal verschanzen sich noch mindestens 1.000 Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons. Sie sind komplett eingeschlossen und Präsident Putin hat der russischen Armee die Erstürmung des Geländes untersagt, weil bei den Kämpfen in den unterirdischen Katakomben, die sich auf mindestens vier unterirdische bunkerartige Stockwerke unter dem Stahlwerk erstrecken, zu viele russische Soldaten sterben würden. Die russische Strategie lautet nun, die dort verbliebenen Reste der ukrainischen Kämpfer auszuhungern.

Die Situation in Mariupol ist also ein wenig anders, als es die westlichen Medien es darstellen. In den westlichen Medien ist die Rede von einer belagerten Stadt, aus der Zivilisten nur über humanitäre Korridore fliehen könnten, was Russland aber angeblich nicht zulässt. Das ist Unsinn, wie ein Blick auf Karten zeigt, die westliche Medien selbst veröffentlichen. Mariupol ist eingenommen und zu den nächstgelegenen ukrainischen Stellungen sind es hundert oder mehr Kilometer.

Die Lage der Asow-Kämpfer unter dem Stahlwerk ist militärisch aussichtslos, eine ukrainische Offensive, um sie dort „rauszuhauen“, ist ebenfalls ausgeschlossen. Trotzdem verweigert Kiew ihnen die Erlaubnis, aufzugeben und fordert deren freien Abzug, mal über „humanitäre Korridore“ und dann sogar gleich unter internationaler Beobachtung ins Ausland. Der Westen unterstützt Kiew bei diesen Bemühungen medial und politisch nach Kräften.

Daher ist es nicht überraschend, dass in Russland vermutet wird, dass bei den Kämpfern irgendwas oder irgendjemand ist, was den Russen unter keinen Umständen in die Hände fallen soll.

In den letzten Wochen war nie die Rede davon, dass sich auf dem Gelände von Asowstal Zivilisten aufhalten könnten. Seit einigen Tagen setzt Kiew plötzlich Meldungen in die Welt, dort wären 1.000 Zivilisten.

Die Meldungen über Zivilisten in dem Stahlwerk sollen ebenfalls den öffentlichen Druck auf Russland erhöhen. Dass es nur darum geht, wird sogar aus den Meldungen deutscher Medien deutlich, denn auch in Deutschland wurde gemeldet, dass Russland immer wieder Feuerpausen verkündet hat, damit sich alle, die das Stahlwerk verlassen wollen, ergeben und in Gefangenschaft gehen können.

Allerdings bezeichnen deutsche Medien das als „russisches Ultimatum“, was natürlich böse klingt. Und weil bisher kein Asow-Kämpfer darauf eingegangen und aus dem Stahlwerk in Gefangenschaft gegangen ist, fabrizieren die deutschen Medien daraus die Saga um die Helden von Mariupol.

Das klingt heroisch, aber wer mitdenkt, der bemerkt den Fehler: Wenn unter dem Stahlwerk tatsächlich 1.000 Zivilisten wären und sich die Asow-Kämpfer, die Ukraine und der Westen so große Sorgen um diese Zivilisten machen würden, warum kommt dann kein einziger Zivilist während der Feuerpausen aus dem Stahlwerk? Da sind doch angeblich Familien mit kleinen Kindern – wollen diese Eltern zusammen mit ihren kleinen Kindern freiwillig den Heldentod sterben, anstatt das Stahlwerk zu verlassen?

Oder gibt es diese Zivilisten gar nicht und das ganze ist nur eine weitere Lüge aus der Kiewer Propaganda-Küche? Oder gibt es die Zivilisten tatsächlich, aber die Asow-Kämpfer lassen sie nicht gehen, sondern benutzen sie als menschliche Schutzschilde, so wie sie das in Mariupol wochenlang getan haben? Und nein, das ist keine russische Propaganda, das hat – wenn auch verklausuliert – sogar der Spiegel bestätigt.

Es stellt sich also wieder die Frage, wozu all diese Märchen erfunden werden. Wer oder was ist unter Asowstal, dass diesen Aufwand wert ist?

The Real Zelensky from Outside the USA (Video)

Die zehn grössten Torheiten auf dem Weg zur Kriegsuntauglichkeit

Es ist wieder einmal Krieg in Europa. Und wieder einmal ist die Schweiz schlecht da­rauf vorbereitet. Und wieder einmal sind nicht die Linken für die Missstände verant­wortlich. Schuld sind die Bürgerlichen, denen es an Kraft und Willen fehlte, das Not­wendige und das Richtige zu tun.

  1. Verlust des Willens, für die eigenen Interessen einzustehen
  2. Spaltung des armeefreundlichen Lagers
  3. Orientierung an falschen Vorbildern: Anpassung an die NATO
  4. Verlust der Abschreckungswirkung als Folge der Schwächung der Kampfkraft
  5. «Si vis pacem para bellum» – Missachtung eines ethischen Prinzips
  6. Verlust der Ernsthaftigkeit, Wunschdenken und Vernachlässigung der Lehren der Geschichte
  7. Fataler Irrglaube an Hilfe seitens Dritter
  8. Gravierende organisatorische Fehlkonzeption und Zerstörung bewährter Strukturen
  9. Schwächung der Miliz
  10. Aus den Augen aus dem Sinn

Ukraine: Journalisten werden erschossen oder verschwinden, Opposition wurde verboten

Die Ukraine ist kein demokratischer Staat, im Gegenteil. Das ist nicht neu und die Tendenzen dort können auch nicht mit der russischen Militäroperation oder dem in der Ukraine verhängten Kriegsrecht begründet werden, denn die Unterdrückung von Opposition und regierungskritischen Medien hat unter Präsident Selensky schon vor über einem Jahr haarsträubende Ausmaße angenommen. “

Seit die russische Militäroperation begonnen hat, sterben oder verschwinden Oppositionelle in der Ukraine im Wochentakt. Am 21. März habe ich in einem Artikel berichtet, dass seit Anfang März zehn Personen, die die ukrainische Regierung kritisiert haben, spurlos verschwunden sind oder auf offener Straße erschossen wurden.

Seitdem sind einige weitere Fälle hinzugekommen, über die ich nun berichten werde, wobei diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Was die westlichen Medien auch verschweigen, ist die „neue ukrainische Folklore“ der Selbstjustiz. Im Netz gibt es dutzende, wenn nicht hunderte Videos davon, wie Menschen in ukrainischen Städten mit Klebeband an Laternen, Bäume oder Straßenschilder gefesselt und von der Menge geschlagen und sogar ausgepeitscht werden.

Waffenstellerkonferenz in Ramstein

Mit einer Waffenstellerkonferenz auf der US-Luftwaffenbasis in Ramstein (Rheinland-Pfalz) will US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am morgigen Dienstag neue Waffenlieferungen an die Ukraine vorbereiten. Zu dem Treffen eingeladen wurden insgesamt rund 40 Staaten, darunter vor allem NATO-Mitglieder; schon am Wochenende lagen Zusagen aus mehr als 20 Ländern vor. Deutschland wird mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht vertreten sein. Mit einer erneuten Forderung, der Ukraine vor allem schwere Waffen zur Verfügung zu stellen, wird gerechnet. Dabei sind die Lieferungen zuletzt drastisch ausgeweitet worden. Allein die Vereinigten Staaten haben inzwischen Kriegsgerät im Wert von gut 3,3 Milliarden US-Dollar bereitgestellt, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen, Helikopter, Drohnen, Radaranlagen und Flugzeugteile. Hinzu kommen umfangreiche Waffenlieferungen nicht zuletzt aus osteuropäischen NATO-Staaten, darunter Kampfpanzer des alten sowjetischen Modells T-72. Zudem sind nach Auskunft des Pentagon mittlerweile nicht näher spezifizierte Kampfflugzeuge an die Ukraine geliefert worden. Um welche Typen es sich handelt und wer wieviele Flugzeuge geliefert hat, ist unklar.

Die Türkei weigert sich, sich weiter am Krieg in der Ukraine zu beteiligen

Am 18. April 2022 sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan: “Der Krieg in der Ukraine hat einmal mehr gezeigt, wie präzise unser Streben nach einer fairen Weltordnung ist; Die Bedeutung unserer Reformbemühungen im UN-Sicherheitsrat, die wir mit den Worten “Die Welt ist größer als 5” symbolisierten, wurde verstanden.

Unter Bezugnahme auf die Berichte der Rand Corporation 2019 sagte der türkische Außenminister Mevlut Çavuşoğlu am 20. April im Fernsehen: “Es gibt NATO-Länder, die wollen, dass der Krieg weitergeht. Sie interessieren sich nicht besonders für die Situation in der Ukraine.”

Die Türkei, deren Wirtschaft stark von russischen Importen abhängig ist, weigert sich, die antirussischen Sanktionen anderer NATO-Mitglieder anzuwenden.

In Video: Ukrainian Soldiers Captured Near Popasna And Overview Of Situation

The Russian Armed Forces continue to fight stubbornly in the area of Popasna, with no significant advances. At the same time, Ukrainian servicemen are surrendering on a daily basis. Their stories best illustrate the real situation in this section of the front.

⭐️⭐️⭐️ Footage of Ukrainian POWs in Mariupol! [ENG CC]

Ukrainian soldiers that were captured by the Russian military on April 17, 2022. Around 1000 total surrendered, with 700 able to walk and 300 wounded that were evacuated on stretchers.

Well, What Can I Say 😉

US Treasury Secretary Janet Yellen said on Thursday that a complete European ban on Russian oil and gas imports would “clearly” raise global oil prices and may inflict harm on Europe and other parts of the world. Speaking to reporters following a meeting with Ukrainian Prime Minister Denys Shmyhal and Finance Minister Sergiy Marchenko in Washington, Yellen said that such a ban could ultimately cause more harm than good. “It could actually have very little negative impact on Russia, because although Russia might export less, the price it gets for its exports would go up,” she said, as quoted by AFP.

This doesn’t require any commenting because it is self-evident, this is how the geopolitical defeat of a century looks like. It is also the end of the US Dollar as a fait accompli. The military part of this is happening now in Ukraine, with Russian forces continuing to physically annihilate the remnants of VSU. Russia has all the time on her hands she needs, if any one wonders about timing. The mode of the old bull from the famous anecdote is “ON”.

US, Australia Alarmed Over China-Solomon Islands Security Deal

A new security agreement has been signed between China and the Solomon Islands: it could allow Beijing to send military and police personnel, and open the door to a Chinese naval base in the South Pacific the US, Australia and New Zealand claim. The Solomon Islands, who take their name from the Solomon Islands archipelago in Oceania, are a small country which has no military forces of its own – it relies only on its police force for internal security as the islands have been facing serious problems pertaining to mass rioting and ethnic violence. The new agreement, however, has caused an uproar in the Anglo-Saxon world, especially in Australia and the US despite the Islands government has denied that China will build any base in the country.

Sitrep: Operation Z (22. April 2022)

It’s looking more and more likely that some version of the map above is the minimum of what will come about as a result of the SMO. I say minimum because there is no indication whatsoever that Phase 2 is the “final phase”, simply that these are roughly the objectives of Phase 2. There may very well be further phases to capture the rest of Ukraine, although even if/when captured, Russia will most likely not incorporate those territories but rather conduct regime change and thorough de-militarization/de-nazification on the remaining rump-state of Ukraine to make sure it cannot be a threat ever again.

More and more reports recently have come to light showing how deviously the OSCE has been operating. One report said that OSCE officials even provided artillery fire correction for the AFU forces by leaving cameras on their cars in the vicinity which transmitted feeds to the AFU. The organization has truly been exposed as a clandestine operation for the West akin to the White Helmets.

The truth is, the longer the conflict goes on, the more the Ukrainian citizenry turns against their own forces and government, not only because of mounting evidence of the AFU’s crimes against their own citizens/civilians but simply because they tire of the war and were never passionate about the utterly corrupt Zelensky regime and its criminal military forces anyway.

After the initial one or two Molotov videos against RF troops in the first week of the war, we never again saw any citizens attacking Russian troops and in fact see the opposite each day. Now whenever we see new Russian missile strikes filmed by Ukrainian citizens, it’s very often accompanied by a complete ambivalence or even quiet jubilation from the people filming.

It has to be recognized that the grand promised awakening of the Ukrainian state, and the large scale partisan uprising was a complete failure – just hollow psyop attempts from the Zelensky regime.

We see repeated reports of entire units of the AFU being wiped out, and our side actually has the hard proof in the form of clear photos and videos. It’s clear that the AFU is losing thousands of troops a week. In fact yesterday’s report was over 400 killed just that day alone. There was 300+ killed a few days ago as well in the many strikes that occurred.

And these are just the dead, there are dozens of new prisoners every day. In the last day alone I can’t count the amount of new prisoner videos that are flooding telegram, mostly from the Popasna and Donbass fights. I’d estimate at least 100+ prisoners in the past two days based on the avalanche of new photos/videos.

On that note, one final thing. It’s become sadly obvious that the sheer propaganda from their own commanders is what’s keeping the rest of the AFU from laying down their arms.

Nennen wir Ross und Reiter!

Fragen wir nun, wer in dieser Ordre de bataille etwas von Krieg und Militär versteht, Führungserfahrung besitzt, sich in Stäben bewährt hat und einer schweren Krisenlage gewachsen ist. In der Kerngruppe Sicherheit lautete das Ergebnis gleich Null, hätte nicht Botschafter Dussey im alten Geheimdienst seine Sporen abverdient; aber er kam jetzt unverschuldet spät – zu spät.

Staatssekretärin Leu und Direktorin della Valle teilen das Schicksal der deutschen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht: Sie haben noch keine Kaserne von innen gesehen, geschweige denn einen Lageraum oder ein TOC, ein Tactic Operation Center.

The US Department Of Defense Released List Of Weapons Transferred To Ukraine

As of April 22, United States security assistance committed to Ukraine includes:

  • Over 1,400 Stinger anti-aircraft systems;
  • Over 5,500 Javelin anti-armor systems;
  • Over 14,000 other anti-armor systems;
  • Over 700 Switchblade Tactical Unmanned Aerial Systems;
  • 90 155mm Howitzers and 183,000 155mm artillery rounds;
  • 72 Tactical Vehicles to tow 155mm Howitzers;
  • 16 Mi-17 helicopters;
  • Hundreds of Armored High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicles;
  • 200 M113 Armored Personnel Carriers;
  • Over 7,000 small arms;
  • Over 50,000,000 rounds of ammunition;
  • 75,000 sets of body armor and helmets;
  • 121 Phoenix Ghost Tactical Unmanned Aerial Systems;
  • Laser-guided rocket systems;
  • Puma Unmanned Aerial Systems;
  • Unmanned Coastal Defense Vessels;
  • 14 counter-artillery radars;
  • Four counter-mortar radars;
  • Two air surveillance radars;
  • M18A1 Claymore anti-personnel munitions;
  • C-4 explosives and demolition equipment for obstacle clearing;
  • Tactical secure communications systems;
  • Night vision devices, thermal imagery systems, optics, and laser rangefinders;
  • Commercial satellite imagery services;
  • Explosive ordnance disposal protective gear;
  • Chemical, Biological, Radiological, Nuclear protective equipment;
  • Medical supplies to include first aid kits.

The United States also continues to work with its Allies and partners to identify and provide Ukraine with additional capabilities.

…but yes, the Ukraine is winning this war – that’s why they need so much stuff…

Geopolitische Wochenschau 15/22

Heute im Angebot:

Meet The Russian Electronic Warfare Systems Supporting Operations In Ukraine (Video)

One of the EW systems that can be seen in the video is the Krasukha-4, which was developed by the KRET corporation to protect command posts, groupings of troops, air defense systems, and vital industrial, administrative and political facilities.

The system analyzes the signal type and impairs enemy radar stations by powerful jamming emissions at ranges of up to 300 kilometers. As a result, enemy aircraft lose their capability to detect targets and aim their precision weapons against them.

Another EW system shown in the Russian MoD video is the Kvant SPN-4, which features a High Power X-Band Radar jamming station.

The SPN-4 was designed to guard against aircraft-based electronic surveillance, including drone surveillance. The system can effectively shield objects on the ground against radio-locating surveillance satellites, ground-based radars, or Airborne Warning and Control Systems (AWACS) aircraft.

Der Dollar schluckt den Euro

Es ist jetzt klar, dass die gegenwärtige Eskalation des Neuen Kalten Krieges bereits vor über einem Jahr geplant wurde. Der Plan der USA, Nord Stream 2 zu blockieren, war Teil der Strategie, Westeuropa (die NATO) daran zu hindern, durch gemeinsamen Handel mit China und Russland und durch wechselseitige Investitionen zu Wohlstand zu kommen.

Laut Präsident Biden und den Einschätzungen der US-Regierung zur nationalen Sicherheit wurde China als der Hauptfeind angesehen – obwohl China den amerikanischen Unternehmen geholfen hat, die Löhne zu drücken, indem es die US-Wirtschaft de-industrialisiert hat, zugunsten der chinesischen Industrialisierung. Chinas Wachstum wurde als ultimative Bedrohung angesehen: Wohlstand durch Sozialismus. Die sozialistische Industrialisierung wurde immer als der große Feind der Rentenökonomie angesehen, die in dem Jahrhundert seit dem Ende des Ersten Weltkriegs die meisten Nationen übernommen hat, insbesondere seit den 1980er Jahren. Das Ergebnis ist heute ein Zusammenprall der Wirtschaftssysteme – sozialistische Industrialisierung auf der einen Seite und neoliberaler Finanzkapitalismus auf der anderen.

Wie lange wird es angesichts all dieser politischen Einmischung und Medienpropaganda dauern, bis der Rest der Welt erkennt, dass ein globaler Krieg im Gange ist, der sich zum Dritten Weltkrieg ausweitet? Das eigentliche Problem lautet: Bis alle begriffen haben, was vor sich geht, wird der globale Bruch Russland, China und Eurasien bereits in die Lage versetzt haben, eine echte nicht-neoliberale Neue Weltordnung zu schaffen, die keine NATO-Staaten braucht, da sie das Vertrauen und die Hoffnung auf gegenseitige wirtschaftliche Vorteile verloren haben. Das militärische Schlachtfeld wird mit wirtschaftlichen Leichen übersät sein.

⭐️⭐️⭐️
Jacques Baud über Butscha: «Es müsste eine ehrliche internationale Untersuchung gemacht werden»

Am letzten Montag (4.4.) waren die Medien voll von Anschuldigungen gegen Russland, in Butscha, einem Vorort von Kiew, ein Massaker unter der Zivilbevölkerung angerichtet zu haben. Wie glaubwürdig ist das?

Was mich als Nachrichtenoffizier stört, ist, dass man Russland anklagt, bevor eine richtige Untersuchung gemacht worden ist und bevor man genau weiss, was passiert ist. Es ist leider eine Tendenz unserer Politik, über Sanktionen zu entscheiden, ohne dass der Entscheidung eine saubere Analyse und eine unabhängige Untersuchung zugrunde liegt. Das gilt auch – und besonders – für die EU, und das ist total unseriös. Die internationalen Beziehungen dürfen nicht auf Gefühlen, sondern müssen auf internationalem Recht basieren. Seit Beginn der Krise sieht man internationale Führungspersonen, Regierungspersonen oder Staatschefs, die nichts überlegen, sie «tweeten». Das ist ein «management by tweeting and not a management by thinking». Das ist der Situation völlig unangemessen. Zum Beispiel sanktionieren die Amerikaner russische Öllieferungen, und dann müssen sie Venezuela und den Iran um Öl bitten! … Unsere Politiker agieren und erst nachher denken sie.

Haben Sie genauere Informationen, was in Butscha passiert sein könnte?

Grundsätzlich weiss man nicht genau, was passiert ist. Dennoch sind gewisse Dinge bekannt, die ein erstes Bild ergeben. Laut westlichen Medienberichten war die russische Armee seit ungefähr drei Wochen im Gebiet von Butscha, hat aber die Stadt nicht vollständig besetzt. Hier stellt sich mir die erste Frage: Die russische Armee lebt drei Wochen ruhig in dieser Stadt und am letzten Tag entscheidet sie, diese Menschen zu erschiessen. Warum sollte sie das tun? Das leuchtet mir nicht ein.

Russisches Militär veröffentlicht neue Informationen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine

Unter Ausnutzung bestehender Lücken in der internationalen Gesetzgebung und des Fehlens eines klaren Überprüfungsmechanismus hat die US-Regierung ihre militärisch-biologischen Fähigkeiten in verschiedenen Regionen der Welt konsequent ausgebaut.

Day 50 of the SMO – are things becoming clear(er)?

Russia as a whole, and especially the military, did an absolutely awful job talking to the public, both in Russia and in the West. The only mistake the US PYSOPs made was that they really “overdid it”, which profoundly angered and alienated the Russian public which went from “what is going on?” to “we are in a fight for our very survival” very quickly and most Russians are now in what I would refer to a “WWII” mode: total warfare until total victory.  In the West, however, the US PSYOPs truly triumphed and totally defeated the Russian counter-propaganda efforts which, the truth be told, were primitive, clumsy, slow and even self-defeating at times.  Does that matter?  Yes, very.  Why?

Because most people in Zone A sincerely and truly believe that “Russia is losing the war”.  Now these are the same folks who until February of 2021 were all virologists/epidemiologists/microbiologists/etc. and who in a remarkable feat, became overnight military experts and now are sincerely advising the Russians on how to wage a war.  The fact that no “real” war has even begun does not elicit any second thoughts or doubts in these “experts in everything” folks who simply don’t believe that some matters require years of training to achieve the expertise needed to understand even the basics.  And no, as Andrei Martyanov always points out, a BA in communications or a law degree do not make you into a military expert overnight (by the way, I notice a very large “overlap” between the COVID death cult members and the armchair generals).

Can Russia denazify the planet?  By herself, no.  At most she can militarily destroy all of Zone A, but only in a mutual suicide act of desperation (the US nuclear triad is still mostly functional, in spite of its problems).  But can Russia and the rest of Zone B denazify the planet?  Absolutely.  Even “just” Russia and China together are more powerful than the rest of the planet combined, add India to this and you have a truly unstoppable force.

The Empire is already dead, but like a stinking unburied corpse, it still have enough “toxicity momentum” to continue to threaten the planet until the USA is both denazified and disarmed.  That will take a lot of time, even with the recent massive acceleration of the pace of events.

Russian SMO: day 47 “crazies in the basement”

You cannot just send weapons to the Ukraine and have that make a difference.  I mean, yes, if you send AKs, bullet and clubs, they might get used.  But modern weapon systems require training.  They also require maintenance.  Then they need to be integrated into the rest of the armed forces.  Then your forces need to train and practice a lot to perfect their combat coordination.  Then you need a supply/maintenance/repairs network to maintain/repair your systems.  Advanced air defense systems require crews with sometimes many years of training.  Considering that the reinforcements sent by Kiev to the Donbass even include their Volkssturm, you can imagine how utterly useless the operators of the few weapons systems surviving the trip from Lvov to the Donbass will be.  And the interval between the moment this ancient S-300 goes live and the moment a Russian ARM hit it will be counted in minutes at most.

Next, old weapons (ex-Soviet or ex-NATO) are just fat targets.  In almost all cases, Russian equivalents are one or even two generations ahead, so why are all the EU sending them?  Well, for a couple of reasons, the main one is to get rid of them, since storage or recycling of such systems is rather costly.  The next reason is that it makes NATO politicians look “tough” – after all, if Zelenskii wants old tanks, artillery or air defense systems (he ain’t exactly a military genius either!) then, by all means, we give it to him and look like we are doing *something*.  By the way, the four S-300 sent by the Slovaks were, apparently, already destroyed in a strike yesterday.  And the Slovak taxpayer did not spend a penny on this.  How is that not a good deal for Slovakia?  Oh sure, this is an act of war, a casus belli, as are ALL but UNSC approved “sanctions”, but the Euroemmings Master Race are so superior in every sense to the accursed Rooskies that, screw that!  The only thing which can bring the Eurolemmings back to reality is a Russian strike on such a weapons convoy INSIDE a NATO member country because, as I have already explained, when the Eurolemmings to hide behind Uncle Shmuel’s back, all he will offer them are statements of support, outrage, freshly printed fiat money and the usual mix of threats, fear and hate western politicians always spew about Russia.  But the US won’t allow NATO to go to war with Russia over one such strike, especially if the Russians clearly explain what they did and why (I actually expect that quite a few “old-time” western officers will get a good kick out of their newfound NATO “allies” hysterics once that happens).

As I have mentioned in the past, weapons convoys in the western Ukraine (and, possibly, even inside Poland) make for easy and lucrative targets for the Russians.  Just mix in enough civilians and, voilà!, sooner or later you will have a “Russian atrocity”, something like “the Russians kill scores of innocent feeling Ukrainian civilians” or “the Russians attacked trucks clearly marked with red crosses” (FYI – the SBU and Azov uses red crosses on its vans and ammo/supply trucks!).  This is likely one of the reasons the Russians have, so far, chosen not to attack early on but to wait for solid intelligence and then strike the NATO forces/hardware when it is nicely concentrated somewhere.  Still, we know that Azov ALWAYS used civilians (especially those perceived as “not sufficiently patriotic”!) as human shields.  By the way, NATO taught them this technique.  Anyway, to expect NATO weapon convoys NOT to be protected by human shields would be simply stupid.  The Russians simply have to ASSUME that NATO/SBU/Azov will ALWAYS be surrounded by captive civilians.

Ein kurzer Überblick über die militärische Lage in Mariupol und im Donbass

Eine Frage, die in Russland alle Analysten beschäftigt, ist, was sich in den Katakomben von Asow-Stahl wichtiges befinden mag. Die ukrainische Armee hat mehrere Versuche unternommen, das Gelände mit einzelnen Hubschraubern zu erreichen, um irgendwen oder irgendwas von dort zu evakuieren.

Es gibt Meldungen, dass dort hohe NATO-Offiziere festsitzen, die man evakuieren möchte, damit sie nicht den Russen in die Hände fallen. Es gibt auch Meldungen, dass dort ein Biolabor, oder zumindest wichtige Informationen über die US-Biowaffenforschung, zu finden sind.

Es gibt auch Spekulationen, dass man dort etwas „französisches“ finden könnte, was die intensiven Versuche des französischen Präsidenten erklären würde, sich bei Putin alle paar Tage telefonisch zu melden und über Mariupol zu sprechen. Macron fodert immer wieder humanitäre Korridore aus Mariupol hinaus auf ukrainisches Gebiet, dabei können Zivilisten Mariupol inzwischen problemlos verlassen, wie ich heute selbst gesehen habe. Es gibt sogar eine reguläre Buslinie zur Evakuierung von Zivilisten.

Macrons Wunsch, unbedingt eine Evakuierung auf ukrainisch kontrolliertes Gebiet erreichen zu wollen, dürfte Gründe haben, die nichts mit dem Wohl und Wehe der Zivilbevölkerung zu tun haben, denn die kann die Stadt inzwischen recht problemlos verlassen und danach weiterziehen, wohin sie möchte. „Problemlos“ ist natürlich relativ in einer zerstörten Stadt, in der auch kaum noch jemand ein unbeschädigtes Auto besitzt, aber die Straßen sind offen und die Evakuierung aller, die die Stadt verlassen möchten, läuft. Und nach dem Verlassen der Stadt hindert sie niemand daran, weiterzuziehen, wohin sie möchten.

Die Frage, wer oder was so interessant ist in Asow-Stahl, ist spekulativ, aber Fakt ist, dass dort etwas wichtiges sein muss, denn ansonsten hätte die Ukraine nicht die Evakuierungsversuche unternommen, bei denen einige Hubschrauber abgeschossen und andere zur Umkehr gezwungen wurden.

Pentagon beruft „geheimes“ Treffen der 8 wichtigsten US-Rüstungshersteller ein, die vom Krieg in der Ukraine profitieren

Einem Bericht von Reuters zufolge wird das Pentagon führende Vertreter der acht größten US-Waffenhersteller einladen, um die Fähigkeit der Industrie zu erörtern, Waffen für die Ukraine zu produzieren, falls der Krieg Jahre dauern sollte.

Eine Quelle sagte Reuters, dass das Pentagon Office of Acquisition and Sustainment ein 90-minütiges Treffen veranstalten wird, an dem wahrscheinlich auch die stellvertretende Verteidigungsministerin Kathleen Hicks teilnehmen wird. Es wird erwartet, dass die Aufstockung der Waffenvorräte der USA und ihrer Verbündeten sowie die Planung für einen langfristigen Konflikt erörtert werden.

Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar haben die USA mehr als 1,7 Milliarden Dollar an neuer Militärhilfe für die Ukraine zugesagt. Die am meisten nachgefragten Waffen sind Javelin-Panzerabwehrraketen und Stinger-Flugabwehrraketen, die von den USA fast täglich in die Ukraine geliefert werden.

Die Javelins sind ein Gemeinschaftsunternehmen von Raytheon und Lockheed Martin. Die Stinger-Raketen werden ausschließlich von Raytheon hergestellt, dem ehemaligen Arbeitgeber von Verteidigungsminister Lloyd Austin. Es wird erwartet, dass Raytheon, Lockheed und andere US-Waffenhersteller langfristig vom Krieg in der Ukraine profitieren werden.

Niederländischer Journalist entlarvt von den Medien verbreitete Fake News über einen chemischen Angriff aus der Ukraine

Die Einwohner der Stadt sagen einhellig, dass die ukrainische Armee die Bevölkerung tötet, während sie von den Russen und der Donezker Volksmiliz gut behandelt werden.

Die niederländische Journalistin Sonja van den Ende ist ebenfalls in Marioepol. Sie sagt, dass die russische Armee und die Volksmiliz humanitäre Hilfe leisten. Die Konvois stehen jeden Tag an einem anderen Ort in der Stadt, weil die ukrainische Armee versucht, sie zu zerstören, schreibt sie auf ihrer Website.

Eine Frau erzählte Van den Ende unter Tränen, wie Scharfschützen des neonazistischen Asow-Bataillons, das zur ukrainischen Armee gehört, letzte Woche ihre Tochter erschossen haben. Ihr Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Eine andere Frau erzählte dem Journalisten, dass die gesamte Straße, in der sie wohnt, von Raketen der ukrainischen Armee in Stücke geschossen wurde.

Schwere Waffen für die Ukraine: „Raus aus der Eskalationslogik“

Der deutsche Panzerbauer Rheinmetall würde gerne 50 seiner ausgemusterten Leopard-1 in die Ukraine schicken und erhält dabei unter anderem ausgerechnet von der grünen Außenministerin Annalena Baerbock Schützenhilfe: „Die Ukraine braucht weiteres militärisches Material – vor allen Dingen auch schwere Waffen“, so Baerbock. „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus“. Im Lichte der aktuellen Debatte um diese Waffenlieferungen verdichten sich die Anzeichen, dass eine ganze Reihe wichtiger Akteure innerhalb von NATO und EU tatsächlich keinerlei Interesse haben, diplomatische Lösungen für den Ukraine-Krieg zu finden. Stattdessen soll die Lieferung schwerer Waffen zum präferierten Szenario führen: einem lang andauernden und blutigen Stellvertreterkrieg, der allerdings beträchtliche Risiken in sich birgt.

Wenn es um Sanktionen oder Waffenlieferungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg geht, legt die Europäische Union eine hektische Betriebsamkeit an den Tag. Allein drei Tranchen à 500 Mio. Euro wurden über die Europäische Friedensfazilität freigeschaufelt, um Waffen für die Ukraine zu finanzieren (siehe EU-Ertüchtigungsfonds: Tödliches Gerät außer Kontrolle). Krieg ist zur alleinigen Option der Union geworden, am 9. April 2022 twitterte zum Beispiel der EU-Außenbeauftragte Josep Borell: „Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Weitere 500 Mio. von der #EFF sind auf dem Weg. Die Waffenlieferungen werden maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Ukraine sein.

Putin und Lukaschenko über den Zusammenbruch der US-Weltordnung

Am Dienstag hat der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin den russischen Weltraumbahnhof Wostotschny besucht. Damit hat erstmals ein anderer Staatschef die Anlage besucht. Beide Präsidenten gaben bekannt, noch intensiver an der gemeinsamen Weltraummission zu arbeiten.

Die beiden Staatsmänner äußerten sich bei dieser Zusammenkunft aber auch ausführlich zur Situation rund um die Ukraine.

Sitrep: Operation Z (14. April 2022)

One of the key revelations of the past week was that some of the captured soldiers had a complete ignorance of other major important setbacks that occurred in the same time period. It is clear they are being kept completely in the dark by their own leadership. UAF soldiers in Lugansk had no clue Mariupol was surrendering and vice versa, POWs in Mariupol seemed to have little clue as to the condition of any other part of their forces apart from the fake psychological reinforcement that they are ‘winning’ or ‘help will arrive soon’, etc.

So let’s look again in a broader scope at the Ukrainian’s current objectives in general. They know they can’t win militarily, so what is it they’re really trying to accomplish lately?

To slowly affect Russia’s allies into viewing Russia as weak, militarily incapable, etc, and demoralizing the allies (particularly the ones closer to being ‘on the fence’) into decreasing their support for Russia’s SMO and becoming gradually more critical of the SMO on the world stage (via supporting UN resolutions against Russia, etc). Also combine this with the first point – the hope that the prolongation of conflict can allow the accrual of enough tragedies (falseflags) for Russian allies to start reconsidering their support.

To keep afloat the morale of UAF troops under the illusion that Ukraine is winning, by amplifying militarily insignificant ‘achievements’ into a status of relevancy.

Like I said earlier, it’s no ‘coincidence’ that right after the single largest surrender not only of the current conflict but probably of modern history, there is suddenly all sorts of Ukrainian sabotage activity – maybe the Moskva hit – but at the least the cross-border attacks on Russian civilian / village targets. It’s obvious to anyone with a brain that Ukraine is desperate to go ‘tit-for-tat’ on Russian ‘psychological victories’ in order to keep morale afloat in its troops, which by the way are surrendering more and more all over the place. Not only was there an ADDITIONAL surrender in Mariupol today, but there was another large surrender in Lugansk as well (this is on TOP of the earlier Lugansk surrenders from 2-3 days ago).

In fact, their morale is so low, that some units have resorted to selling their tanks to Russia for Rubles.

Third-Party Assistance To Ukrainian Troops

The Ukrainian military-industrial complex is not the most developed in the world because of Ukraine’s geographical and resource location. Therefore, the country has to fight for what it has. Ukraine does not refuse assistance from third countries and takes it positively. However, the countries that help Ukraine are also lobbying for their interests and one cannot say that they will not demand compensation in some form after the war is over.

There is increasing concern that NATO is at war with Russia in Ukraine. For example, according to Western media reports, elite British and U.S. special forces units are deployed in Ukraine, including servicemen of the British Special Air Service (SAS) and soldiers of the First Operational Unit of Special Forces “Delta” of the US Army.

SAS units “have been present in Ukraine since the beginning of the war, as did [sic] the American Deltas”, Malbrunot tweeted citing a French intelligence source. He added that according to the source Russia was well aware of the “secret war” waged against its troops by foreign commandos.

The journalist of the French newspaper Le Figaro, Georges Malbrunot, citing a French intelligence source, reported that foreign special forces have been present on Ukrainian territory since the beginning of the Russian special operation. It is noteworthy that the reporter chose to remain silent about his compatriots from military intelligence, who are now reportedly blocked at the «Azovstal» in Mariupol.

Whistleblower: Das Material auf dem Laptop von Hunter Biden ist absolut erschreckend

„Es war eine beängstigende Erfahrung, aber wir haben unser Ziel erreicht“, sagte er. „Wir haben 450 Gigabyte an gelöschtem Material auf Hunter Bidens Laptop gefunden, darunter 80.000 Bilder und Videos, Hunderte von E-Mails über Metabiota und Dinge, die absolut erschreckend sind. Alle Menschen auf der Welt sind belogen worden, vor allem die Amerikaner“.

„Aus lauter Verzweiflung habe ich dies im Februar einem Freund gezeigt, weil mir niemand zuhören wollte“, so Maxey. „Keine Nachrichtenorganisation wollte das Material übernehmen. Die Daily Mail war die erste.“

Der Informant berichtete, dass große schwarze Fahrzeuge vor seinem Haus geparkt waren und seltsame Dinge geschahen. Freunde riefen ihn jeden Tag an und fragten, ob er noch am Leben sei.

Als er einen Teil des Materials auf dem Laptop auf fünf verschiedene Dropboxen hochlud – zwei in den Vereinigten Staaten, eine in Neuseeland und zwei in Großbritannien – wurden sie innerhalb von einer Stunde und 10 Minuten gelöscht. Die meisten wurden innerhalb von 15 Minuten gelöscht.

Es gelang ihm dann, das Material über Swiss Transfer hochzuladen. Er postete es auch auf Twitter, woraufhin sein Konto fast sofort gesperrt wurde.

Das bedeutet, dass unsere Geheimdienste, die behaupten, sie wüssten nicht, wo Hunter Bidens Laptop ist, das Internet durchforsten, um zu sehen, ob dieses Material veröffentlicht wird, sagte Maxey. „Das sollte jeden anständigen Menschen im Westen erschrecken.

Americans Are “In Charge” Of The War Says French Journalist Who Returned From Ukraine

“And who is in charge? It’s the Americans, I saw it with my own eyes,” said Malbrunot, adding, “I thought I was with the international brigades, and I found myself facing the Pentagon.”

Malbrunot also mentioned America providing Ukraine with switchblade suicide drones, something highlighted by Defense Secretary Lloyd Austin in a tweet that revealed Ukrainian soldiers were being trained to use the devices in Biloxi, Mississippi.

1,000 Ukrainian Soldiers Surrendered In Mariupol. AFU Counterattacks In Kharkiv

On April 12, the largest group of the AFU soldiers surrendered surrendered in Mariupol. Another attempt to break out from the trap in Mariupol, was confirmed.

According to the Russian Ministry of Defence, 1,026 Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade voluntarily laid down arms and surrendered in the city of Mariupol, near the Illich plant.

151 wounded Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade were provided with primary medical aid on the spot, after which they were all taken to the Mariupol city hospital for treatment.

Tag 2 meiner zweiten Reise in den Donbass: Das Grauen von Mariupol

Am zweiten Tag unserer Reise sind wir um sieben Uhr morgens mit dem Bus aus Donezk in Richtung Mariupol abgefahren. Dass diese Fahrt anders würde, als die bisherigen, bemerkten wir sofort, denn zum ersten Mal kam der Kommandant unserer gepanzerten Begleitfahrzeuge in unseren Bus. Die Soldaten sichern die Gebiete, in denen wir arbeiten, großräumig ab und fahren in gepanzerten Fahrzeugen vor und hinter unserem Bus, wenn wir unterwegs sind.

Der Kommandant gab uns klare Anweisungen, wie wir uns im Falle von Beschuss zu verhalten hätten, dass wir kompromisslos und sofort allen Anweisungen der Soldaten Folge zu leisten hätten, dass wir jede Drohne, die wir sehen, sofort einem Soldaten melden sollten und dass wir uns darüber im Klaren sein sollten, dass Journalisten für die ukrainischen Nazis beliebte Ziele seien. In Mariupol könne es sowohl zu Beschuss mit schweren Waffen, als auch durch Scharfschützen kommen, die in der Stadt noch immer aktiv seien. Wer dieses Risiko nicht eingehen wolle, solle den Bus nun verlassen, später gäbe es dafür keine Gelegenheit mehr.”

Nachdem ich auf diese Weise mit einem Mann ins Gespräch gekommen war, kamen auch andere Frauen und Männer dazu, die mir von ihren Erlebnissen erzählten. Sie alle hätten knapp sechs Wochen in ihren Kellern gesessen, am Ende nichts mehr zu Essen gehabt, teilweise haben sie tagelang gehungert. Auf meine Frage, von wo der Beschuss gekommen ist, konnten sie nicht antworten, sie seien im Keller gewesen, von wo aus man das nicht einschätzen kann.

Auf meine Frage, was für Erfahrungen sie mit den Soldaten gemacht hätten, erzählten sie mir, dass „die Westukrainer“ zu Beginn der Kampfhandlungen einfach alles geplündert hätten, von Lebensmittel- und Elektrogeschäften, über Pfandleiher bis hin zur Zahnarztpraxis.

Die russischen Soldaten seien freundlich und verständnisvoll, würden auch an Medikamenten herausgeben, was sie selbst dabei haben, sagten sie.

In Video: Ukrainian Soldiers Confirm They Were Ordered To Kill Civilians In Rubezhnoe

Testimonies of the Ukrainian National Guard fighters who surrendered near Rubizhne. They confirmed the criminal orders of their commanders.

During a special military operation in the town of Rubizhne, six soldiers of the National Guard of Ukraine voluntarily surrendered to the advancing units of the people’s militia. Characteristically, the Ukrainian soldiers were shot in the back by their own fellow soldiers, were killing two and wounding one member of the National Guard.

A soldier of the National Guard of Ukraine: “Our commanders forced us, there was an order to shoot to kill at any moving person, regardless of whether he was a civilian or not. Then at some point they brought people there, there were women and men among them.

Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger

Nachdem Thierry Meyssan gezeigt hat, dass der Krieg in der Ukraine von den „Straussianern“ vorbereitet und am 17. Februar durch Kiews Angriff auf den Donbass ausgelöst wurde, kehrt er zu der geheimen Geschichte zurück, die die Angelsachsen mit den „Banderisten“ seit dem Fall des Dritten Reiches verbindet. Er schlägt Alarm: Wir waren seit dreißig Jahren nicht fähig, das Wiederaufleben des Nazi-Rassismus in der Ukraine und den baltischen Ländern zu sehen, noch sehen wir, dass viele der ukrainischen Zivilisten, die wir willkommen heißen, von Bandera-Ideologie durchdrungen sind. Wir erwarten, dass Nazi-Angriffe in Westeuropa beginnen, um endlich aufzuwachen.

Seit der Auflösung der UdSSR hat die Ukraine ihre alten Dämonen wiederbelebt. Geschichtslehrbücher wurden geändert. Seit dreißig Jahren lernen Kinder in der Schule, dass ihr Land nur dank der Nazis unabhängig war und dass sie mit den Russen, dieser minderwertigen Rasse, keine gemeinsamen Gene haben. Jedes Jahr besuchen Zehntausende Kinder und Jugendliche die “Sommerlager” der „Banderisten“, ebenso wie es die Hitlerjugend tat. Sie skandierten ihren Slogan: “Ruhm sei der Ukraine!” Diese jungen Menschen, Mädchen und Jungen, finden jetzt Asyl in der Europäischen Union. Morgen werden einige von ihnen, wie ihre Verbündeten der Muslimbruderschaft, dort Anschläge verüben.

Wie können wir so blind sein?

Die Bandera-Anhänger rekrutieren bereits Kadetten in Deutschland, Kanada, Frankreich, Polen, im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten und jetzt auch Offiziere in den Militärakademien dieser Länder. Dafür schufen sie 2019 einen geheimen Orden, Centuria, der ihre Ideologie verbreitet. Dieser Orden steht im Gegensatz zu demokratischen Verfahren und allgemeinem Wahlrecht. Seine Mitglieder rezitieren das “Gebet der ukrainischen Nationalisten”, das Josef Maschtschak in der Zwischenkriegszeit geschrieben hat. Sie tragen das dänische Sonnenkreuz und verweisen häufig auf den Thule-Orden, zu dem die sehr hohen Nazi-Würdenträger gehörten. Die westlichen Armeen haben diese Bedrohung nicht ernst genommen. Diese Ideologie verbreitet sich, wie die der Muslimbruderschaft im Nahen Osten, wie ein Lauffeuer.

Die schmutzige Bestie ist schon da, unter uns.

Kiev’s Kamikaze Strategy

The Kiev regime risks to lose a major battle in the Media, as Ukrainian fighters in Mariupol are surrendering en masse. Amid the image of coward Russian soldiers, Ukrainian servicemen are treated well and receive all necessary medical assistance as Prisoners of War.

So far, thousands of Ukrainian servicemen have surrendered to Russian forces in Mariupol.

The most massive surrender since the beginning of hostilities in the city took place on April 12. More than 1,000 Marines of the Armed Forces of Ukraine voluntarily laid down their weapons.

The Russian Ministry of Defence reported that as a result of successful offensive actions of the Russian armed forces and militia units of the Donetsk People’s Republic, 1,026 Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade voluntarily laid down their arms and surrendered.

The Ukrainian military defended one of the two main centers of resistance, the Ilyich plant.

Among the surrendered servicemen of the Ukrainian armed forces, there are 162 officers, as well as 47 female servicemen.

151 wounded Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade received primary medical care on the spot, after which they were all taken to the Mariupol City Hospital for treatment.

The surrendered Ukrainian military are informally interviewed by military correspondents on the ground. Ukrainian soldiers deny the use of chemical weapons by the Russian military against them.

The day before, the remnants of Ukrainian troops surrounded on the territory of the “Illicha” plant made an unsuccessful attempt to break out of the city.

A group of up to 100 Ukrainian soldiers on armored vehicles tried to fight their way out of the plant and leave the city in a northern direction. Air and artillery strikes foiled this breakthrough attempt. According to the Russian MoD, 42 Ukrainian servicemen voluntarily laid down their arms and surrendered.

Another large group of Ukrainian servicemen surrendered on April 4. 267 soldiers and officers of the 501 Independent Battalion of the Ukrainian Navy laid down weapons in Mariupol. The battalion was assigned to the 36th Independent Marines Brigade of the Ukrainian Navy. The unit lost more than 50% of its personnel killed and wounded in the fighting for Mariupol.

Despite Western Sanctions, Businessmen Show Interest In Trading With RussiaSouth Front

In the Western media it is said that the sanctions applied against Russia will be enough to pressure the government to change its attitudes in Ukraine. It is believed that the economic blockade will force Moscow to surrender to the West as all foreign trade involving Russia is supposedly close to “disappearing” in the face of the coercive measures that the US and its allies are implementing. However, not only geopolitical analysts and economists consider this hypothesis baseless, but also corporate professionals, with official representatives of companies that import Russian products showing interest in continuing their transactions, despite pressure from some countries.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Sitrep: Operation Z (12. April 2022)

The biggest news of this cycle is that yesterday was one of the single worst days of the conflict so far for the UAF: in a single day, the UAF lost over 1,100 people total as killed, wounded, or captured.

This is in large part due to massive strikes on various transportation/reinforcement hubs such as Dnipro and Nikolayev, which have taken out an estimated 200-300. As mentioned before due to strict new laws, Ukrainians are not allowed to film or report accurately on this, but on social media channels many “remembrances” from the families of the troops lost have appeared, verifying the damage.”

Dnipro has become the major logistics/resupply/reinforcement hub from western Ukraine. Everything going to the cauldron has to pass through there. And Russian reports indicate a lot of the new weaponry and mercenary troops were hit in major Dnipro strikes.

On top of this another estimated 200-300 have surrendered in Mariupol and many more are due to surrender soon. This happened in several phases. Firstly a huge ‘breakout’ was orchestrated by the trapped Marines of the UAF where they took 30-50 civilian vehicles plus some remaining light armor and put ‘Z’ signs on them to try and trick Russian troops, then tried to storm out of Mariupol towards the north as high command in Kiev promised them support if they can just make it towards Zaporizhzhia oblast. But RF had intercepted every part of their plan and captured/killed all of them.

Then, separate from that group, another large group of Marines surrendered.

The most interesting bit of info though, is that we have the first confirmation of foreign mercenaries captured amongst the surrendered in Mariupol. ‘Famous’ British mercenary Cossackgundi, real name Aiden Aslin, who fought for the YPG for years in Syria, had his phone call intercepted where he cried about the likelihood of being ‘used for propaganda’ once he’s captured.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Dr. Phillip Karber on the Russian Way of War

Speaking to West Point cadets and faculty, Dr. Phillip Karber describes what he has learned about the Russian way of war from thirty trips he has made to Ukraine, including six months on the front lines of the war in the country’s east.

Some of the highlights of his presentation:

  • Russia has the most advanced and dense, data-linked air defense on earth
  • In a war against Russia, U.S. army cannot expect much air assistance for at least the first several weeks. Even stealth aircraft will not be of much use for various reasons he explains
  • Russian EW (electronic warfare) is much more advanced and more ‘combatized’ than in the U.S. RF utilizes it in combat squads whereas U.S. barely has any and only at the divisional level
  • Russian EW shuts down all communications in huge areas along the front, no cellphones, military radios etc. They break GPS links with drones, making them useless and can even fry the fuses on artillery shells midflight.
  • U.S. army produces 10x the frequency emissions of a Ukrainian brigade, which would make it extremely visible to all sorts of Russian EW, drones, advanced weapons
  • Russia has far more artillery than U.S. and far greater variety of munition types.

Unterricht an deutschen Schulen: Russen sind keine Menschen, sondern „blutrünstige Monster!“

Einer der Kerne der Nazi-Propaganda des 3. Reiches war es, dass Russen (und andere Völker) keine Menschen sind und man sie daher umbringen kann. Das lernen Kinder in deutschen Schulen nun wieder. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat eine Broschüre für den Schulunterricht herausgebracht, die ich fast kommentarlos zeigen werde.

Über russische Soldaten lernen die Kinder in der Broschüre:

„Sie sehen aus, wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster…!“

Das ist eine exakte Wiederholung der Nazi-Propaganda des Herrn Goebbels, der den Gegnern des Dritten Reiches ebenfalls abgesprochen hat, Menschen zu sein. Juden wurden in Propagandafilmen der Nazis als „Ratten“, Slaven wurden als „Untermenschen“ gezeigt und bezeichnet. Und genau das, die Entmenschlichung von Menschen, lernen Kinder nun wieder in deutschen Schulen.

Ukraine Update #10

In den westlichen Medien sind keine nützlichen Informationen über die Ukraine zu finden. Das russische Militär operiert ohne die Notwendigkeit von Pressemitteilungen, so dass nur wenige Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Letzte Woche sagte Pentagon-Sprecher John Kirby: „Natürlich können sie [die Ukraine] das gewinnen. Der Beweis liegt buchstäblich in den Ergebnissen, die Sie jeden Tag sehen“. Kirby muss seine Informationen von CNN erhalten. Ich weiß von keiner Schlacht, die die Ukrainer gewonnen haben. Ich kenne keine ukrainischen Streitkräfte, die nicht eingekesselt und eingeschlossen und von der Versorgung abgeschnitten sind. Es gibt keine offensiven Aktionen des ukrainischen Militärs oder der Asow-Miliz. Die ukrainische militärische Infrastruktur und die Kommando- und Kontrollsysteme sind zerstört worden. Wenn der Westen Waffen liefert, werden diese bei der Ankunft zerstört, so auch das S-300-Luftabwehrsystem aus der Slowakei.

Der Kreml hat einen neuen Befehlshaber für die Operation ernannt, und der Kommandowechsel wurde von den westlichen Medien als Versuch dargestellt, die russischen Streitkräfte aus einer Pattsituation zu befreien.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es keine russische Invasion in der Ukraine gegeben hat. Russische Truppen sind nur in der Ost- und Südukraine im Einsatz. Die Truppen dienten dem Zweck, eine große ukrainische Armee, die nun eingekesselt und eingeschlossen ist, an der Eroberung der beiden russischen Donbass-Republiken zu hindern, die von Russland nach achtjähriger Verzögerung kürzlich anerkannt wurden. Die andere Aufgabe der russischen Truppen besteht darin, die neonazistische Asow-Miliz zu vernichten, die Gräueltaten an den Russen im Donbass verübt hat. Der Prozess geht nur langsam voran, denn die Kämpfe finden hauptsächlich im Donbass statt, der von Russen bewohnt wird, und der Kreml will die Menschen retten, nicht töten.

Russland hat weder die Notwendigkeit noch die Absicht, in Polen, Rumänien, den baltischen Staaten, Finnland oder Schweden einzumarschieren. Die Raketenbasen in diesen Ländern können mit Präzisionswaffen aus großer Entfernung ausgeschaltet werden. Russland hat Truppen in die Ukraine entsandt, um den Donbass von den Angriffen und der Besetzung des Asowschen Meeres zu befreien und den Einmarsch einer 100 000 Mann starken ukrainischen Armee in den Donbass zu verhindern.

Hätte Russland vor acht Jahren vernünftig gehandelt, wäre die jetzige Intervention nicht notwendig gewesen. Man fragt sich, welche neuen Fehler der Kreml machen wird, welche dann weitere Interventionen in der Zukunft erforderlich machen werden.

⭐️⭐️⭐️
Ukraine War Meant To Stop US World Domination, Russia’s Top Diplomat Says

Russia has revealed its broad-level geo-strategic aims with its Ukraine operation vis-a-vis the United States and NATO in a Rossiya 24 TV interview with foreign minister Sergey Lavrov.

Lavrov stressed that ultimately Russia’s invasion which began on Feb.24 has put an end to the US-dominated order, forcing Washington to retreat from its unipolar vision of the world where it reigns supreme. “Our special military operation is meant to put an end to the unabashed expansion [of NATO] and the unabashed drive towards full domination by the US and its Western subjects on the world stage,” Lavrov said in the interview which aired Monday.

“This domination is built on gross violations of international law and under some rules, which they are now hyping so much and which they make up on a case-by-case basis,” he said further.

He suggested that in the lead-up to the invasion of Ukraine, the US was not dealing with other powerful countries as “equals” but that it ignored the legitimate security concerns of Russia and others, and thus Moscow was not ready to submit to its will.

Lavrov further called out EU foreign policy chief Josep Borrell for his recent statement while meeting with Volodomyr Zelensy. Borrell said “This war will be won on the battlefield.” The statement suggested that the West is pushing the Ukrainians away from the idea of a negotiated settlement and ceasefire.

Lavrov stressed further that Moscow is still interested in negotiating peace. Interestingly, his comments come as Zelensky himself is again lashing out at NATO for being “weak” – as it long pushed Ukraine to stand up to Russia yet is now refusing to “close the sky” – or impose a no fly zone.

A Secret NATO Bioweapon Laboratory In The Underground Of Mariupol?

In the underground of Mariupol’s Azovstal there would be a secret NATO facility, managed together with Metabiota. A chemical and biological weapons laboratory whose existence must be hidden from the world. Here’s what the Russian special forces are looking for in the Mariupol dungeons. In the fighting in the last few hours, some Ukrainian command centers, groups and mercenary headquarters have been hit, also destroying many of the military equipment that has just arrived from the West. The port of Mariupol is under the control of the Russian army, but the fighting continues. Mariupol has the Azovstal industrial zone, a company owned by oligarch Rinat Akhmetov.

Guten Tag, liebe Schweizer, Eure Zukunft steht auf dem Spiel

Dabei ist echtes Schweizertum mehr denn je gefragt. Guten Morgen, liebe Schweizerinnen und Schweizer: Wacht auf, Eure Zukunft steht auf dem Spiel.

Der Präsident der FDP Schweiz, der Aargauer Anwalt Thierry Burkart, tritt plakativ für eine weitere Annäherung der Schweiz an die NATO ein.

Russland greife die westliche Weltordnung an, weshalb die Schweiz sich nur im NATO-Verbund zur Wehr setzen könne. PII und EOP heissen die NATO-Gefässe, in denen wir Platz finden könnten.

Weil die Schweizer Sicherheitspolitik sich in einer Sackgasse befinde, sei nun das Ende der Igel-Schweiz gekommen, titelt die „Neue Zürcher Zeitung“. Die Zusammenarbeit mit der NATO müsse verstärkt werden.

Und der „Tages-Anzeiger“, o Wunder, schreibt dreispaltig: „Burkart liegt goldrichtig.“ Die Schweiz sei Teil der europäischen Schicksalsgemeinschaft.

Es war der unverdächtige Berner Oberländer Dölf Ogi, der die Schweiz vor 20 Jahren in die NATO-„Partnerschaft für den Frieden“ bugsierte, wo sich Schweizer Offiziere und Politiker mit den Bräuchen des westlichen Verteidigungsbündnisses vertraut machen konnten.

Jetzt, wo Russlands vorläufig letzter Zar, Wladimir Putin, das „dekadente Westeuropa“ auf den richtigen Weg bringen will, bestellt VBS-Chefin Viola Amherd mit der F-35 amerikanische Kampfflugzeuge.

Unsere militärischen Geräte haben, wie ich an dieser Stelle schon vor fünf Jahren berichten durfte, seit langem zwei Stecker: einen schweizerischen und einen NATO-Stecker. Damit die Verbindung auf keinen Fall abbricht.

Armeechef Thomas Süssli sekundiert seiner Chefin und bricht damit ein Tabu: „Wenn wir in einen Krieg hineingezogen werden, fallen die neutralitätsrechtlichen Verpflichtungen.“ Keiner seiner Vorgänger wagte sich derart weit aus der Deckung.

Damit sind die goldenen Jahre schweizerischer Unabhängigkeit vorbei. Wie stolz waren die Schweizer Offiziere noch vor 40 Jahren, ihr Land in seiner „bewaffneten Neutralität“ verteidigen zu dürfen. Wer die jungen Männer einrücken sah, entdeckte das Glück in ihren Augen, in eine der stärksten Armeen der Welt eintreten zu dürfen. Jetzt wissen sie: „Im Ernstfall werden es NATO-Offiziere im Pentagon sein, die über ihren Einsatz entscheiden werden.“

Wie konnte dies geschehen?

Wir haben den schwächsten Bundesrat aller Zeiten. Am 7. April schrieb die NZZ: „Eine Regierung in der Krise.“ Wer aufmerksam war, sah dies kommen.”

„Die NATO-Annäherung wird salonfähig.“ SP-Frau Priska Seiler-Graf will sich jetzt gemeinsam mit FDP-Mann Thierry Burkart der NATO nähern.

Wenn das nicht nach einer politischen Kampagne aussieht, dann hatte ich fünfzig Jahre den falschen Beruf. Die Lobbyarbeit der US-Botschaften in Bern und Genf darf auf keinen Fall unterschätzt werden.

Soll die Schweiz mit den Amerikanern ins Bett gehen, weil Putin sich vom Westen nicht gängeln lässt? Nein, die Neutralität kann man nur einmal verlieren, ganz so wie die Jungfräulichkeit.

Es wird höchste Zeit, dass die Schweiz wieder professionell regiert wird. Sonst gehen wir tatsächlich mit Westeuropa zugrunde. Dann wird uns kein Amerikaner helfen.

Pakistan – Verschwörung oder Revolution?

Das Drama, das sich in Pakistan abspielt, ist gelinde gesagt interessant. Pakistans Premierminister Imran Khan wurde von der Macht verdrängt, nachdem er ein Misstrauensvotum gegen seine Führung verloren hatte. Das Interessante daran ist jedoch, dass er zuvor erklärt hat, er würde eine Oppositionsregierung nicht anerkennen. Khan beschuldigte eine von den USA angeführte Verschwörung, um ihn zu stürzen, weil er sich weigerte, in Fragen gegen Russland und China auf der Seite Washingtons zu stehen.

Khan hat wiederholt gesagt, dass die pakistanischen Oppositionsparteien mit ausländischen Mächten zusammenarbeiten. Mit dieser Behauptung war er nicht allein, denn auch Mitglieder seiner Partei (PTI) verließen kurz vor der Abstimmung das Gebäude und behaupteten, es handele sich um eine internationale Verschwörung. Natürlich haben die USA erklärt, dass an diesen Anschuldigungen „nichts dran“ sei. Aber natürlich würden sie ohnehin nie etwas zugeben.

Die Wirtschaftskrise in Pakistan ist ohne Frage ein Grund für eine Revolution ohne eine ausländische Verschwörung. Khans Regierung hat das Misstrauensverfahren gegen ihn, das am 8. März 2022 inmitten der sich verschärfenden Wirtschaftskrise des Landes begann, als „ausländische Verschwörung“ abgetan. Zum Vergleich: Am 3. April löste der pakistanische Premierminister Imran Khan in einem beispiellosen Schritt die Generalversammlung auf. Am 7. April entschied der Oberste Gerichtshof gegen Khan und setzte das Parlament für ein Misstrauensvotum wieder ein. Am 10. April wurde Khan dann von der Regierung abgesetzt.

Direktor des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation: Die aktuelle internationale politisch-militärische Lage und Trends

Es hält sich hartnäckig der Eindruck, dass die westlichen Eliten die sich abzeichnende Situation lediglich nutzen, um lang gehegte Pläne zur faktischen Abschaffung der Mittelschicht umzusetzen, ganz im Sinne des berühmten Szenarios des Weltwirtschaftsforums in Davos: „Bis 2030 werdet ihr nichts haben und ihr werdet glücklich sein!„

Die westliche Propagandamaschine funktioniert recht gut. Dies gilt umso mehr, wenn alternative Informationsquellen entweder blockiert oder stark unter Druck gesetzt werden. Nicht nur RT und Sputnik, die ein großes Publikum haben, sondern auch alle, selbst kleine, Medien und Strukturen, die es wagen, sich gegen die westliche Obrigkeit zu stellen werden geschlossen und mit Sanktionen belegt. Einige Länder, wie Lettland, haben bereits eine verwaltungsrechtliche Haftung für das Ansehen „illegaler“ Inhalte eingeführt. Mit anderen Worten, die Schöpfer und Verfechter von Radio Liberty sind so weit gegangen, gegen „illegale“ Decoder und Satellitenschüsseln zu kämpfen!”

Es ist bemerkenswert, dass sich die große Mehrheit der asiatischen, afrikanischen und sogar lateinamerikanischen Staaten der antirussischen Blockade nicht angeschlossen hat. Außerdem wird die Illoyalität gegenüber Washington immer offener und trotziger zum Ausdruck gebracht. Der saudische Kronprinz M. bin Salman weigert sich, die Ölproduktion zu erhöhen, lehnt Forderungen des Weißen Hauses nach Verhandlungen ab und erklärt öffentlich, dass ihm die Meinung von J. Biden egal ist. Der pakistanische Premierminister I. Khan antwortet auf die Aufforderung westlicher Botschafter, Russlands „Invasion“ in der Ukraine zu verurteilen, mit den Worten: „Wir sind nicht eure Sklaven“. Die Führer der Türkei, Indiens und der Vereinigten Arabischen Emirate sind aus der Sicht amerikanischer Politiker nicht weniger „dreist“. Gleichzeitig räumen die Amerikaner selbst verbittert ein, dass sie es sich nicht mehr leisten können, mit ihren Partnern „im Geiste der Ära Bush Junior“ zu reden. Sic transit gloria mundi – so geht der Ruhm der Welt!

Eine grundlegend neue Phase der europäischen und der Weltgeschichte vollzieht sich derzeit vor unseren Augen. Im Kern geht es um den Zusammenbruch der unipolaren Welt und des Systems der internationalen Beziehungen, das auf dem Recht des Stärksten, d.h. der USA, beruht, andere Staaten zu zerstören, um zu verhindern, dass diese auch nur die geringste Möglichkeit haben, alternative Machtzentren zu werden. Dies waren die Ziele, die in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien verfolgt wurden. Dies war das Ziel der Bemühungen des Westens, die Ukraine in seinen Einflussbereich zu ziehen. Russland stellt dieses System nun offen in Frage, indem es eine wahrhaft multipolare Welt schafft, wie es sie noch nie gegeben hat und von der langfristig alle profitieren werden, auch unsere derzeitigen Gegner.

Wenn Europa und den USA die Reife und der Mut fehlen, sich in diese Richtung zu bewegen, werden die anderen Machtzentren eine globale Zukunft ohne sie gestalten müssen. Der überholte liberale Universalismus muss durch eine neue Weltordnung ersetzt werden, die gerecht und nachhaltig ist. Sie muss unter Bedingungen und in Formen geschaffen werden, die die Koexistenz von Staaten und regionalen Zusammenschlüssen gewährleisten, wobei jeder von ihnen sein Recht auf eine eigenständige Entwicklung behält. Ich bin sicher, dass die vernünftigen Kräfte in den westlichen Ländern, die sich der Risiken für die Weltgemeinschaft bewusst sind und ein grundlegendes Interesse an der Selbsterhaltung haben, zunehmend in diesen Prozess einbezogen werden.

Tag 1 meiner zweiten Reise in den Donbass: Der Optimismus von Wolnowacha

Bei meinen bisherigen Reisen in das Krisengebiet habe ich zwar einiges an Zerstörung gesehen, aber keinen einzigen Schuss und keine einzige Explosion gehört. Das war dieses Mal anders. An diesem Montagmorgen war ein ständiges Wummern mit mal leiseren und mal lauteren hervorstechenden Explosionen das ununterbrochene Hintergrundgeräusch.

Wie schon bei meiner ersten Reise nach Donezk kam Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, zu uns, gab eine Erklärung ab und stand geduldig für Fragen zur Verfügung. Anschließend führte uns eine zweistündige Busfahrt zum nächsten Ziel. Auf dem Weg dahin erfuhren wir, dass dort, wo wir eben noch gefilmt hatten, zehn Minuten nach unserer Abfahrt drei Geschosse eingeschlagen sind, die allerdings keine Opfer gefordert haben.

Die Stimmung dort war vollkommen unerwartet. Als wir vor zwei Wochen in Wolnowacha gewesen sind, war es in der Stadt sehr still, die Menschen waren noch unter Schock und wahlweise sehr verschlossen, oder haben völlig aufgedreht über die ukrainische Armee geschimpft, die bei ihrem Abzug wahllos auf alles geschossen hatte, was sich bewegt hat. Eine Frau erzählte mir, wie sie mit ihrer 16-jährigen Tochter dreimal unter Beschuss den Keller wechseln musste. Die Tochter lachte dabei und auf meinen ungläubigen Blick sagte sie, sie habe genug geweint, jetzt gehe es wieder vorwärts. Außerdem hätten alle ihre Freunde überlebt, alles andere sei unwichtig.

Explosiver Dokumentarfilm aus dem Jahr 2018 entlarvt die US-Biolabore

Die US-Botschaft in Tiflis ist in den Handel von menschlichem Blut mit Krankheitserregern als diplomatische Fracht für ein geheimes Militärprogramm verwickelt. Wissenschaftler des Pentagons erhalten diplomatische Immunität, um in einem Militärlabor in Georgiens Hauptstadt Tiflis tödliche Krankheiten und Stechinsekten zu erforschen. Interne Dokumente und Korrespondenz zwischen dem georgischen Gesundheitsministerium und der US-Botschaft in Tiflis zeigen, welche Experimente im Lugar Center durchgeführt wurden….

Chemieangriff auf Mariupol? Ich war an dem Tag dort

Heute war der zweite Tag meiner zweiten Reise in den Donbass und wir sind morgens um sieben Uhr mit dem Bus in Richtung Mariupol aufgebrochen. Über die Fahrt nach Mariupol werde ich gesondert berichten.

Natürlich hatte morgens noch keiner von uns die Schlagzeilen angeschaut (ich selber habe bis nach ein Uhr Nachts Artikel geschrieben und weniger als fünf Stunden geschlafen) und im Bus hatten wir kein Internet. Umso überraschter waren wir, als wir aus Mariupol zurück ins Hotel kamen und als erstes erfuhren, dass die russische Armee laut Kiew genau an dem Tag, an dem wir dort gewesen sind, einen Angriff mit Chemiewaffen durchgeführt haben soll. Die Geschichte ist ein wirklich plumper und frei erfundener Fake. Warum das so ist, ist schnell erklärt.

Daher kann man vollkommen sicher sein, dass alles, was aus Kiew über die Lage in Mariupol gemeldet wird, reine Fantasie und Kriegspropaganda ist, denn in Kiew können keine aktuellen Informationen darüber vorliegen, was im befreiten Teil der Stadt geschieht. Das gilt auch für den angeblichen Chemiewaffenangriff.

Hinzu kommt, dass wir selbst heute stundenlang in der Stadt unterwegs waren, an mehreren Orten aus dem Bus gestiegen sind und mit den Menschen gesprochen haben. Sie haben sehr viele schreckliche Geschichten zu erzählen gehabt, aber von Chemiewaffen war nicht die Rede.

Nachrichten oder Sesamstraße? Wie die Tagesthemen Kinder für Propaganda missbrauchen

Das wichtigste Instrument der Propaganda sind Emotionen. Der Sinn von Propaganda ist es, die Leser, Zuhörer oder Zuschauer zu emotionalisieren. Mit Emotionen kann man positive Gefühle für die „Helden der Zeit“ schüren, seien es Greta oder der Komiker Selensky. Mit Emotionen kann man noch viel leichter negative Gefühle instrumentalisieren, man kann damit Hass schüren. Das ist der Übergang zur Kriegspropaganda, die ohne Hass auf den Feind, den man möglichst entmenschlichen muss, gar nicht möglich ist.

Es gibt nichts, was uns Menschen mehr anrührt, als das Schicksal von Kindern. Wir alle waren mal schutzbedürftige Kinder und wir haben den instinktiven Trieb in uns, Kinder beschützen zu wollen.

Der frisch wiedergewählte Ministerpräsident Orban setzt auf Ungarns multipolaren Weg

All diese Schritte sind sehr wichtig, denn sie zeigen, dass es für ein Land durchaus möglich ist, prinzipielle Neutralität zu praktizieren, selbst wenn es sich mitten im Herzen der liberal-globalistischen „Einflusssphäre“ der USA befindet. Orban widersetzt sich mutig dem im Niedergang begriffenen unipolaren Hegemon und seinen regionalen Stellvertretern, um seine Vision der Multipolarität in Europa weiter voranzutreiben, das sich in letzter Zeit zum schwierigsten Ort der Welt entwickelt hat, an dem eine solche Politik möglich ist.

Das mitteleuropäische Land Ungarn ist unbestreitbar die multipolare Hauptstadt Europas aufgrund seiner konsequenten Politik der prinzipiellen Neutralität gegenüber Russland, die schon vor dem Beginn der laufenden militärischen Sonderoperation Moskaus in der Ukraine mit Stolz praktiziert wurde. Der frisch wiedergewählte Ministerpräsident Orban setzt seinen multipolaren Kurs fort, nachdem sein Außenministerium den ukrainischen Botschafter einbestellt hat, um ihn für die jüngsten Beleidigungen des konservativ-nationalistischen Führers durch Kiew zu schelten.

Jetzt äußern sich Biowaffenexperte zu den US-Biolaboren in der Ukraine

Nach Ansicht des Biowaffenexperten Francis Boyle scheint der russische Vorwurf, die Ukraine betreibe von den USA finanzierte Biowaffenforschung, zutreffend zu sein

Wenn dies zutrifft, droht allen Beteiligten eine lebenslange Haftstrafe nach dem Anti-Terrorismus-Gesetz für biologische Waffen von 1989.

Laut Boyle haben die US-Regierung und das Pentagon eine „umfassende Politik“ verfolgt, um Russland mit Labors für biologische Kriegsführung zu umgeben und dort biologische Waffen für den Einsatz gegen Russland bereitzuhalten.

Das Problem bei dem Versuch, eine Unterscheidung zwischen „biologischer Verteidigung“ und „biologischer Kriegsführung“ zu treffen, ist, dass es im Grunde genommen keine gibt. Keine Forschung zur biologischen Verteidigung ist rein defensiv, denn wer biologische Verteidigung betreibt, ist automatisch an der Entwicklung biologischer Waffen beteiligt, und jede Forschung mit doppeltem Verwendungszweck kann für militärische Zwecke genutzt werden. SARS-CoV-2 könnte das Ergebnis einer solchen Forschung mit doppeltem Verwendungszweck sein.

Boyle glaubt, dass wir die Schuldigen hinter der Biowaffe SARS-CoV-2 zur Rechenschaft ziehen können, indem wir die örtlichen Staatsanwälte bitten, eine Grand-Jury einzuberufen, um die Verantwortlichen für die Pandemie wegen Mordes und Verschwörung zum Mord anzuklagen.

Pakistan: Prime Minister Imran Khan Down But Not Out

Over the last few weeks Prime Minister Imran Khan had warned about the setting in motion of a foreign-sponsored plot led by the united States, with most attention focusing on a letter sent by US officials to their counterparts in Pakistan warning of dire consequences if a no-confidence motion was not passed.

Much more significant than the official not-so-diplomatic letter, however, were the observations made by Khan when he filed a petition with the Supreme Court to investigate the indications that there was a foreign-sponsored coup plot under way. The statement commented that several months ago the opposition parties and elements in the media began to coalesce and intensify their efforts to delegitimize, destabilize and overthrow the government.

Veranstaltung aus dem 2015 zeigt, die Nahrungsmittelknappheit prognostiziert 400%igen Anstieg der Nahrungsmittelpreise bis 2030

Im Jahr 2015 kamen 65 Personen zum Hauptsitz des World Wildlife Fund in Washington D.C. Diese Personen waren internationale politische Entscheidungsträger, Geschäftsleute, Akademiker und „führende Köpfe“. Ihr Ziel? Die Simulation einer Welternährungskrise, die im Jahr 2020 beginnen und bis 2030 andauern würde.

Die Pressemitteilung zu der Veranstaltung wurde auf der Website des großen Agrarunternehmens Cargill veröffentlicht und enthüllte, dass die Simulation der Nahrungsmittelknappheit im Jahrzehnt zwischen 2020 und 2030 zwei große Nahrungsmittelkrisen erleben würde. In dieser Zeit würden die Preise um 400 % des langfristigen Durchschnitts steigen, es gäbe eine Reihe von klimabedingten Wetterereignissen, die Regierungen in der Ukraine und in Pakistan würden gestürzt, und die Hungersnot würde Flüchtlinge aus Myanmar, dem Tschad, dem Sudan und Bangladesch zwingen.

Kommt Ihnen das alles bekannt vor?

In der Simulation war eine Lösung der Regierung eine Steuer auf Fleisch. Eine andere? Eine globale Kohlenstoffsteuer.

Eine Fleischsteuer. Eine Kohlenstoffsteuer.

Ganz im Ernst. Das muss Ihnen doch mittlerweile bekannt vorkommen.

Arms Deliveries To Ukraine. Who Are Real Beneficiaries?

The Russian special operation has been going on for 47 days now. The U.S. and EU countries officially support Ukraine on international platforms, saying that Russia’s actions are unacceptable. Moreover from the very beginning they have been providing full-scale support: arms are being supplied, mercenaries are being sent to Ukraine. The U.S. Congress passes new acts to expand the amount of military assistance to Kiev. However despite the Europeans’ noble goal of “countering the crimes of the Russian regime” in reality there may be self-interest in this situation on the part of European and American defense enterprises.

The defense capabilities of the countries indirectly participating in the conflict on Kiev’s side are falling. This just allows the defense companies of America, Europe and Turkey to dictate their terms to solve the problems that have arisen. Washington talking about military aid has never implied that it should be exclusively free of charge. On the contrary, Ukraine will have to pay all of its allies for weapons at the end of the conflict.

Washington’s real intentions are particularly evident in the modern Lend-Lease program, opened in early April with the approval of the U.S. Congress. In this connection, U.S. defense enterprises will be the beneficiaries more than ever.

As for the European countries, which supplied Soviet weapons to Ukraine, US weapons are coming to their territory as a substitute. The deployment of the US Patriot air defense systems instead of S-300 in Slovakia is noted. Although the Pentagon claims that this measure is temporary, negotiations are underway to permanently base American weapons in all countries on NATO’s eastern flank.

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Few of Mr Lavrov’s comments

“Our special military operation is designed to put an end to the reckless expansion and reckless course atowards complete domination by the United States and, under them, the remainder of Western countries on the world stage.

“This domination is built on gross violations of international law and under some rules, which they are now hyping so much and which they make up on a case-by-case basis,”

“Kosovo can be recognized as independent without a referendum. Crimea cannot, despite holding a referendum observed by [many international monitors],”

“In Iraq, 10,000 kilometers away from the US, they imagined some threat to their national security. They bombed it, found no threat. And didn’t even say they were sorry,” “But when right at our border they grow neo-Nazi ultra-radicals, create dozens of biolabs … working on bioweapons, as documents prove, we are told we are not allowed to react to those threats,” he added.”

Ich bin wieder auf dem Weg ins Krisengebiet

Natürlich kann man eine Reise in ein militärisches Konfliktgebiet nicht ohne die Unterstützung der Armee machen, da solche Gebiete durch Straßensperren weiträumig abgesperrt sind. Das gilt für jeden militärischen Konflikt – wenn ein Journalist von vor Ort berichtet, dann ist er mit dem Segen einer der Konfliktparteien vor Ort.

Natürlich wirft das Fragen darüber auf, wie unabhängig man dann berichten kann. Ich war überrascht und hatte damit gerechnet, dass wir Journalisten ein klares Briefing darüber bekommen, was wir zeigen und schreiben dürfen und was nicht. Aber das ist nicht passiert, die einzige Anweisung war, keine Gesichter von Soldaten zu filmen, die unmaskiert sind. Das war alles. Und es hat auch niemand kontrolliert, was wir gefilmt oder fotografiert haben.

Auf unserer ersten Fahrt haben mir die Menschen vor Ort zum Beispiel erzählt, dass es zu wenig humanitäre Hilfe aus Russland gibt und ich habe unseren Kontaktmann darauf angesprochen, dass ich das schreiben werde. Er meinte nur, ich solle darüber schreiben, denn es sei doch vollkommen klar, dass bei einer so großen Operation nicht alles sofort rund läuft. Ich solle einfach schreiben, was ich bei den Fahrten erlebt habe und was mir die Leute vor Ort erzählen.

Bei unseren Stopps in den Städten waren wir an belebten Plätzen, wo hunderte Menschen waren. Wir konnten uns auf diesen Plätzen oder Märkten, wo wir waren, frei bewegen und reden mit wem wir wollten. Es war also nicht so, dass uns „ausgewählte“ Menschen vorgestellt wurden.

Ich würde liebend gerne auch in die Ukraine reisen und von deren Seite berichten, aber leider werde ich von denen nicht eingeladen. Ich meine das ganz ernst: Ich finde es sehr schade, dass ich keine Möglichkeit habe, mir das ganze auch auf der Seite der Ukraine anzuschauen. Die russischen Organisatoren haben Journalisten westlicher Medien eingeladen, aber die lehnen russische Einladungen ab.

Filmtipp für einen spannenden Abend: „Das Informations-Massaker von Butscha“

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich „Wikihausen“ sehr schätze und auch mit Markus Fiedler oft in Kontakt bin. Markus hat sehr schnell auf die Ereignisse von Butscha reagiert und eine sehr sehenswerte Sendung darüber gemacht, die ich allen Lesern für einen spannenden Abend sehr ans Herz lege.

Sitrep: Operation Z

We start with the biggest scoop today. We finally have high level confirmation from Russian officials that NATO instructors and foreign fighters are in fact trapped in Mariupol.

Firstly Russian State Duma member Adam Delimkhanov in an interview with RT has openly stated he estimates around 100 such foreigners there, and that they are in communication with them and the rumors are true that they are trying to negotiate a release and escape corridor. It seems to imply all those Macron rumors were accurate.”

Igor Konashenkov on the other hand, also confirms that significant numbers of foreign fighters are known to be there because Russia can hear them crying in over 6 different languages in intercepted radio calls.

One of the most important takeaways from the first phase of this conflict has been that the UAF stands no chance whatsoever against Russian forces in a straight up head-on, full frontal fight. To understand the reasons for why that is, you must understand the basic structure and functions of the Russian units, including the infamous BTG (battalion tactical group). Without going into too much detail, just know that unlike U.S. forces which have some of the larger force coefficients like artillery, rockets etc more on the Corps level, the Russian units have them down to the battalion level, allowing faster maneuvering forces to have their own massive firepower capabilities and direct decision making.

So in short, Russia can bring to bear firepower that is more accurate, longer range, faster shooting, and in greater number, all while having more ammo/fuel for it, etc. So what is the big point I’m making with all this. It is the following:

The ‘maneuver war’ which gave Ukraine certain ambush opportunities seems to be coming to an end. Russia is concentrating troops for the ‘final battle’ of Donbass, which will be a conventional, frontal war fought in the manner described above, with massive artillery fires opening the salvos and mechanized forces moving in to attrition off the routers. The major problem for Ukraine this presents is, this may be survivable when you have space to retreat and can continue falling back, away from the massive artillery advantage. But when the noose continues to close on the cauldron, the UAF forces will find themselves in a situation of continual concentration. They will have a smaller and smaller area for the troops to consolidate into, with no room for maneuver. And this area will have an increasing number of massive artillery firepower bearing down on it that will outgun and outrange them exponentially. There will be no more asymmetric cheap shots and ambush strikes because Russian forces will not be roaming in rapid, exposed columns on highways, but rather defensively postured with protected flanks, etc, dug in and inching forward one protected-in-depth section at a time. In short, this will be an absolute killzone onto the UAF troops.

A disturbing trend in the Ukraine

The so called” international community” has expressed no interest or desire to take a closer look at this disturbing situation in Ukraine.  Once again, the moral high ground as avidly promoted by thousands of NGOs’, think tanks and a multitude of reports, dissipates rapidly in reality into a dark void.  The silence is deafening and all of them mute on the repression that is taking place in Ukraine, likely start the process of EU accession in June.  Obviously, a highly repressive with systematic serious human rights abuses committed against civilians, by members of the military and police are not an impediment to being part of the European and NATO family.

Once upon a time, there would have been prisoners of conscience that Amnesty International would have supported and denounced human right abuses, now it is a case of total amnesia, right across the board, a deadly silence reigns over the widespread instances of human right abuses and atrocities, unless it is finger pointing at Russia.

For 8 years Ukrainian nationalists have internalised naked hate against Russian speaking Ukrainians and by default judged them to be guilty of being pro-Russian. Within this scope includes being pro-Minsk agreements, advocating for peace in Donbass or highlight human rights abuses. Against this background of feverish witch-hunts, any hint of the slightest suspicion of cooperation or aiding Russians is tantamount to a summary execution in some situations, or more likely, a beating and being handed over to the SBU.”

The fate of at least a dozen well-known opposition activists, political analysts, journalists, politicians, and bloggers remains unclear. All this taking place with a cold indifference of well-known Western human right organisations and more strikingly, the Western corporate MSM, all under the auspices of the supposedly ‘enlightened’, ‘civilised’ Europe and North America. No one is raising a voice against these actions.

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Wie Geopolitik funktioniert und worum es in der Ukraine wirklich geht

Ich stelle immer wieder fest, dass die meisten Menschen nur wenig Verständnis von Geopolitik haben. Daher will ich hier ein paar grundsätzliche Dinge zum Verständnis sagen.

EU-Chefdiplomat spricht sich für militärische Lösung des ukrainisch-russischen Konflikts aus

Die EU präsentiert sich als Friedensprojekt und hat sogar den Friedensnobelpreis bekommen. Der 9. April 2022 wird in die Geschichte eingehen, auch wenn die „Qualitätsmedien“ ihren Lesern verschweigen, welchen Wendepunkt die EU an diesem Tag erreicht hat.

Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Zusätzliche 500 Millionen Euro aus dem #EPF sind in Arbeit. Die Waffenlieferungen werden auf die ukrainischen Bedürfnisse zugeschnitten sein.“

Offener und eindeutiger kann man es nicht sagen: Der Westen setzt auf Kriegsverlängerung, der Westen setzt auf mehr Leid und Tod. Die Kampfhandlungen – ich erinnere daran – wären morgen zu Ende, wenn der Westen dauerhaft und glaubwürdig garantieren würde, dass die Ukraine ein neutraler, blockfreier Staat ohne ausländische Militärpräsenz und ohne Massenvernichtungswaffen wird. Nur darum geht es bei der russischen Militäroperation.

Borrell hat, quasi nebenbei, die gesamte Tradition der EU als Friedensprojekt über Bord geworfen. Die EU steht nun für Krieg, Leid und Tod, wenn ihre Führung ganz offiziell eine Kriegsverlängerung einer friedlichen Lösung am Verhandlungstisch vorzieht. Und die westlichen „Qualitätsmedien“ berichten ihren Lesern nichts darüber, welche Zeitenwende an diesem Tag stattgefunden hat.

Pakistan – Conspiracy or Revolution?

The drama playing out in Pakistan is interesting, to say the least. Pakistan’s Prime Minister Imran Khan has been ousted from power after losing a no-confidence vote in his leadership. However, what makes this interesting is that he has previously said he would not recognize an opposition government. Khan has accused that there has been a US-led conspiracy to overthrow him because of his refusal to stand with Washington on issues against Russia and China.

Khan has repeatedly said that Pakistan’s opposition parties are working with foreign powers. He has not been alone in this allegation for members of his party (PTI) also left the building just ahead of the vote, insisting that this has been an international conspiracy. Of course, then the US has said there is “no truth” in these allegations. But certainly, they would never admit to anything anyhow.

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Die Seriennummer der Rakete in Kramatorsk belegt ihre Herkunft

Journalisten haben in Kramatorsk die Seriennummer der Rakete gefilmt, die dort eingeschlagen ist und Dutzende Menschen getötet hat. Die Nummer belegt, dass die Rakete aus ukrainischen Beständen kommen dürfte.

Die Nummern der beiden Raketen liegen also sehr nahe beieinander, was ein Hinweis darauf ist, dass die Raketen aus ukrainischen Beständen stammen, denn bei der Rakete aus Melitopol ist es unbestritten. Hinzu kommt, dass auch im Donbass in den letzten zwei Monaten über zwei Dutzend Raketen vom Typ Totschka-U der ukrainischen Armee eingeschlagen und dass auch deren Seriennummern bekannt sind. Sie sind aus dem Nummernbereich dieser beiden Raketen.

Zwietracht säen: Stellen sich russische Geschäftsleute gegen den Kurs des Kreml?

Rusal weicht, anders als vom Spiegel behauptet, nicht von der „Sprachregelung des Kremls“ ab, wie der Spiegel behauptet, Rusal fordert im Gegenteil nur das, was Russland selbst auch fordert. Das Problem liegt darin, dass der Spiegel unter einer unabhängigen Untersuchung etwas anderes versteht, als man in Russland darunter versteht. Für den Spiegel ist es eine unabhängige Untersuchung, wenn „Experten“ aus dem Westen nach Butscha reisen und die russische Seite nicht einmal einbezogen wird. Für Russland ist es eine unabhängige Untersuchung, wenn unabhängige Experten unter Einbeziehung beider Konfliktparteien den Vorfall untersuchen.

Wie die USA die Friedensverhandlungen sabotieren

Ich weise immer wieder darauf hin, dass die USA keinerlei Interesse an einem Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine haben. Hier werde ich aufzeigen, warum das so ist.

Russland hat direkt nach Beginn der Operation das Gespräch mit Kiew gesucht, denn für Russland war das militärische Eingreifen die letzte Option, nachdem alle vorherigen Verhandlungsversuche von Kiew und dem Westen abgelehnt worden waren. Russland hatte wahrscheinlich – wenn auch naiv – darauf gehofft, dass Kiew nach einigen Tagen verstehen würde, dass Russland es ernst meint und dass Kiew endlich zu Verhandlungen bereit sein würde.

Putin sagte mal, dass die USA „bis zum letzten Blutstropfen des letzten ukrainischen Soldaten“ gegen Russland kämpfen würden. Und genau das ist nun eingetreten, denn die USA liefern massenhaft Waffen, aber setzen keinen einzigen eigenen Soldaten ein. Stattdessen verlängern sie die Kämpfe, bei denen in erster Linie ukrainische Soldaten und Zivilisten sterben.

Für die USA läuft alles nach Plan, denn sie haben Russland eine Zwickmühle gebaut, in der es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte. Und nun haben die USA Russland da, wo sie es haben wollten: Nämlich in einem teuren Stellvertreterkrieg. Das ist für die USA ein altbewährtes Mittel, nur leider verschweigen die westlichen Medien geopolitische Zusammenhänge so sehr, dass sie sogar die Geschichte umschreiben, wie dieses Beispiel zeigt.

The Total War to Cancel Russia

The NATOstan sphere simply cannot admit in public a series of facts that a military analyst of the caliber of Andrei Martyanov has been explaining for years. And that adds to their collective pain.

Russia can take on NATO and smash it to bits in 48 hours. It may employ advanced strategic deterrence systems unmatched across the West. Its southern axis – from the Caucasus and West Asia to Central Asia – is fully stabilized. And if the going gets really tough, Mr. Zircon can deliver his hypersonic nuclear business card with the other side not even knowing what hit it.

It may be enlightening to see how these complex processes are interpreted by Russians – whose points of view are now completely blocked across NATOstan.

Let’s take two examples. The first is Lieutenant General L.P. Reshetnikov, in an analytical note examining facts of the ground war.

  • “Over Romania and Poland there are airborne early warning aircraft of NATO with experienced crews, there are U.S. intelligence satellites in the sky all the time. I remind you that just in terms of budgets for our Roscosmos we allocated $2.5 billion a year, the civil budget of NASA is $25 billion, the civil budget of SpaceX alone is equal to Roscosmos – and that is not counting the tens of billions of dollars annually for the entire U.S. feverishly unfolding the control system of the entire planet.”
  • The war is unfolding according to “NATO’s eyes and brains. The Ukronazis are nothing but free controlled zombies. And the Ukrainian army is a remotely controlled zombie organism.
  • The tactics and strategy of this war will be the subject of textbooks for military academies around the world. Once again: the Russian army is smashing a Nazi zombie organism, fully integrated with the eyes and brain of NATO.”

Now let’s switch to Oleg Makarenko, who focuses on the Big Picture.

  • “The West considers itself ‘the whole world’ only because it has not yet received a sufficiently sensitive punch on the nose. It just so happened that Russia is now giving him this click: with the rear support of Asia, Africa and Latin America. And the West can do absolutely nothing with us, since it also lags behind us in terms of the number of nuclear warheads.
  • Europe has chosen its fate. And chose fate for Russia. What you are seeing now is the death of Europe. Even if it does not come to nuclear strikes on industrial centers, Europe is doomed. In a situation where European industry is left without cheap Russian energy sources and raw materials – and China will begin to receive these same energy carriers and raw materials at a discount, there can be no talk of any real competition with China from Europe. As a result, literally everything will collapse there – after industry, agriculture will collapse, welfare and social security will collapse, hunger, banditry and chaos will begin.

NATO Agrees To Provide ‘New & Heavier’ Weapons To Ukraine After Czech Tanks Arrive

During a meeting at NATO headquarters in Brussels among the alliance’s foreign ministers on Thursday, the US and UK led the way in forging a fresh agreement to give Ukraine “new and heavier” weapons, at a moment a limited number of Czech-provided Soviet-designed T-72M tanks have already been transferred to Kiev – reportedly with the quiet assistance of Washington.

“There was support for countries to supply new and heavier equipment to Ukraine, so that they can respond to these new threats from Russia,” British Foreign Secretary Liz Truss said at a press briefing.

Secretary of State Antony Blinken confirmed that the US is “looking across the board right now, not only at what we have provided … and whether there are additional systems that would make a difference.” The latest cutting edge weaponry the Pentagon has transferred to Ukraine has included Switchblade drones, which are low-cost Kamikaze drones capable of destroying armored vehicles and tanks in the more advanced version of the system.

Die Russland-Sanktionen sind gefloppt und schaden nur Europa

Über die Lage in Europa muss ich nicht viel erzählen, denn die kennen Sie besser als ich. In deutschen Geschäften kommt es immer wieder zu Mangel an bestimmten Waren und die Preise für viele Waren steigen. In den nächsten Monaten werden Produkte aus Weizen (Nudeln, Brot, Mehl, etc.) und Sonnenblumenöl sich weiter verteuern, weil sie einerseits knapp werden und weil die steigenden Energiekosten sich ohnehin auf die Preise für alle Waren und Dienstleistungen auswirken werden. Europa steht erst am Beginn der Folgen der eigenen Sanktionen.

Aus eigenem Erleben kann ich aus Russland berichten, dass alle Geschäfte gefüllt sind, es gibt keine Engpässe bei irgendwelchen Waren und wenn ich die Gespräche im Bekanntenkreis höre, dann ist das größte sanktionsbedingte Problem der Russen, dass die Urlaubsreisen in die Türkei so teuer geworden sind, weil viele andere Reiseziele in Europa derzeit wegen der eingestellten Flüge unerreichbar sind.

Dafür sind die Folgen der Sanktionen in Europa umso deutlicher zu spüren, wenn man auf Wohnnebenkosten, den Benzinpreis und die Preise für andere Waren schaut. Im Unterschied zur Lage in Russland, wo der Preisanstieg in erster Linie auf den inzwischen beendeten Verfall des Rubel zurückzuführen war, wird das Problem sich in Europa verschärfen, weil die Knappheit an Energieträgern, Düngemitteln, Weizen, Sonnenblumenöl und so weiter sich mit der Zeit verschärfen wird.

Und man darf nicht vergessen: All das sind die Folgen der europäischen Sanktionen gegen Russland. Russland hat noch keine nennenswerten eigenen Sanktionen gegen Europa verhängt. Gas und Öl werden noch geliefert und die Knappheit zum Beispiel an Sonnenblumenöl liegt nur darin begründet, dass europäische Firmen aufgrund der europäischen Sanktionen gegen russische Banken ihre Bestellungen nicht bezahlen können, weshalb die russischen Produzenten nicht liefern.

Das Ausmaß der gegen Russland verhängten Sanktionen ist riesig, denn es wurden bereits mehr als 6.000 solcher Sanktionen verhängt. Solche Sanktionen wurden nicht einmal während des Kalten Krieges verhängt.

Aber diese Sanktionen haben nicht funktioniert: Die russische Wirtschaft hat überlebt. Gleichzeitig gibt es in der Regierung keinen Wunsch, die Flinte ins Korn zu werfen, weil ein Wirtschaftskrieg gegen Russland geführt wird, sagte Premierminister Michail Mischustin in der Staatsduma bei der Vorstellung des Berichts über die Arbeit der Regierung.

Ukrainischer Neonazismus in Deutschland angekommen: Aufrufe zum Völkermord vorm Reichstag

Diese Radikalisierung der Ukrainer ist keine Folge der russischen Militäroperation. Es ist umgekehrt: Die russische Militäroperation ist eine Reaktion auf die von den Maidan-Regierungen vorangetriebene Radikalisierung der ukrainischen Gesellschaft, in der Neonazismus und Rassismus nicht nur salonfähig, sondern zur Staatsideologie geworden sind. Darüber habe ich oft berichtet”

In der Ukraine werden Menschen inzwischen öffentlich an den Pranger gestellt und ausgepeitscht. Das ist reine Selbstjustiz und Gesetzlosigkeit, und sie findet in aller Öffentlichkeit statt. Dabei werden Menschen mit Klebeband an Laternenpfähle gefesselt, meist mit heruntergezogenen Hosen, und beschimpft oder sogar ausgepeitscht. Bilder und Videos davon gibt es im Netz unzählige, hier einige Beispiele für das, was in der „Musterdemokratie“ Ukraine abläuft, die vom Westen mit Milliarden finanziert wird.

Nato-Zusammenarbeit ist für die Schweizer Politik kein Tabu mehr

Sicherheit galt im Herzen Europas jahrzehntelang als selbstverständlich. Kaum mehr jemand glaubte an Schlachten mit Panzern und Artillerie. Der Ukraine-Krieg aber hat alles verändert. Bürgerliche fordern mehr Geld für die Armee. Der neue Kampfjet sei rascher zu beschaffen. Und nun soll auch noch die Schweizer Neutralität neu gedacht werden.

So fordert FDP-Präsident Thierry Burkart (46) in der NZZ und im «Tages-Anzeiger» eine engere Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsbündnis Nato. «Es bleibt sehr unwahrscheinlich, dass die Schweiz allein von einem Staat bedroht oder angegriffen wird. Wenn wir angegriffen würden, dann dürften weitere Teile Westeuropas betroffen sein», sagt er. «Und in einem solchen Fall müssten wir uns sinnvollerweise im Verbund mit anderen Staaten verteidigen.»

100+ nations have global agreement now being deployed called ‘Project Sandman’ to drop and end dominance of U.S. dollar and petrodollar

“Project Sandman” describes a 100+ nation agreement that, when triggered, will see those nations simultaneously dump the dollar and abandon the “petrodollar” status that has allowed the USA to enjoy 50 years of fiat currency counterfeiting and material abundance at the expense of everyone else. When this decision is triggered, the dollar and all dollar-denominated assets will plunge to near-ZERO literally overnight.

This means all dollar-denominated bank accounts, bonds, pension funds, treasuries and other investment vehicles will essentially be worth zero for the simple reason that all banks and markets will freeze operations. (This is the James Rickards “Ice-9” scenario.)

Any funds you have in the stock market will be stuck in those markets, and the entire infrastructure of banking and finance will suffer a catastrophic liquidity crisis that will “freeze” nearly all financial transactions.

Credit cards will stop functioning. Food stamp systems will go down and stay down. ATMs will not function. Wire transfers will be halted, checks won’t be honored and banks will appear to be offline when accessed through the internet, displaying “maintenance” messages to panicked users.

Russische Medien fragen mich neuerdings für Interviews an

Während russische Medien einen ungefiltert zu Wort kommen lassen, schneiden sich westliche Medien sich ihre Interviews so zurecht, dass sie das gewollte Bild vermitteln. Das war mir zwar grundsätzlich bekannt, es aber am eigenen Leib zu erleben, was nochmal etwas anderes.

In den letzten Tagen wurde ich jeden Tag live irgendwo zugeschaltet. Wie das abläuft, ist wirklich bemerkenswert, wenn man daran glaubt, dass Russland streng kontrollierte Propaganda macht. Immerhin kennt man mich ja in Russland und seinen Medien noch nicht, daher hätte ich erwartet, dass man die Interviews aufzeichnet, dass man mir die Fragen vorher gibt, oder auch, dass man mir Hinweise gibt, was gesagt werden soll. Einen Unbekannten live in eine landesweit ausgestrahlte Sendung zu holen, birgt schließlich ein gewisses Risiko, wenn wir unterstellen wollen, dass Russland straffe Propaganda machen würde.

Die Organisatoren der Reise nach Mariupol haben ausdrücklich auch Journalisten westlicher Mainstream-Medien angeboten, mit nach Mariupol zu kommen. Auf das Angebot ist aber (bisher) niemand eingegangen. Ich meinerseits würde eine Einladung von ukrainischer Seite, mich zum Beispiel in Butscha umzusehen und mit den Menschen dort zu sprechen, sofort annehmen. Aber Einladungen nach Butscha sind nur an Journalisten westlicher Mainstream-Medien gegangen, andere wurden nicht eingeladen.

General Cloutier and the dungeons of Azovstal

Hartnäckige Gerüchte, dass der Generalleutnant der US-Armee, Roger L. Cloutier, Jr., in Mariupol gefangen genommen wurde, gewinnen an Boden. Berichte darüber wurden mit einem Link zum gut informierten Portal amerikanischer Veteranen, Veterans Today, versehen und von vielen Internetquellen aufgegriffen. Auf alle Anfragen von Journalisten zur Gefangennahme eines amerikanischen Generals in der Ukraine antwortet das Pentagon jedoch nach wie vor mit Schweigen, was nicht in sein typisches Verhaltensmuster passt.

Die einzige Schlussfolgerung drängt sich auf: Das Pentagon schweigt, weil die Wahrheit für die US-Administration zu einer unerwünschten Sensation werden kann und unweigerlich Fragen aufwirft.