Geopolitische Wochenschau 46/22

⭐️
There is a dangerous pack of hyenas on the loose in Europe

The Poles and the Ukies have one main thing in common – they want NATO to wage war on Russia: the Ukies want this to simply survive and the Poles to grab a piece of the Ukraine.  Some political parties in Poland even want Ukrainian refugees to pledge their loyalty to Poland! Truth be told, the Ukronazis have passed laws which, in essence, allow Polish nationals to have the same right as Ukrainians.

Sure looks like the Poland at at least some part of Banderastan are being prepped for an eventual fusion into one entity.  Boy, if that really happens EU will have a big and very ugly problem on its hands 🙂

And, of course, NATO leaders would love to defeat Russia in a major war, but they know that they simply don’t have the manpower to do so, hence the US “caution” and talks about “deconfliction”.

Some are contemplating some kind of “coalition of the willing” or an “alliance of democracies” but all these pretty sounding concepts provide neither manpower nor firepower.  That approached failed miserably everywhere it was tried, and it will fail again.

The future of the European continent will be largely determined by the ability of the, shall we say, “sane EU countries” to rein in and contain the hardcore crazies of the 3B [3 Baltics]+PU [Poland/Ukraine]+UK gang.  Right now, the 3B+PU+UK have the total support of the USA, which is extremely dangerous as it encourages them to further engage in truly dangerous and even reckless actions.  The US Neocons are at least as hate-filled towards Russia as the 3B+PU+UK gang, so we can only pray and hope that there are enough sane minds in the Pentagon and elsewhere to urge caution (which is what, apparently, happened in the case of the “mysterious” missile attack on the Polish tractor).

The bottom line is this: unless the adults in the room can keep the various “EU hyenas” on a short leash, sooner or later one of these hyenas will trigger a potentially cataclysmic chain of events. Keep in mind that the folks who put the Nazis in power in Kiev are the same ones who federated the Takfiris in what became known as al-Qaeda (thank you Zbig!).  That was over 40 years ago, and the world is still paying a huge price in innocent blood for this “brilliant” CIA plan…

Right now, I don’t see any “adults in the room”, but maybe that will change over the course of this winter? We shall soon find out.

Buchprüfung im Pentagon gescheitert: 61 Prozent der Aktiva nicht auffindbar

Das US-amerikanische Pentagon ist jedoch die Spitze der Korruption und Verschwendung, was ebenfalls seit langem bekannt ist. Es sei nur daran erinnert, dass das Pentagon in Afghanistan – je nach Angaben – mindestens 50 Milliarden Dollar, vielleicht aber auch bis zu 100 Milliarden Dollar verschwendet hat, die nicht mehr auffindbar sind. Dass es keinerlei Kontrolle über die Verwendung der Mittel gibt, wird zwar in Washington alle Jahre wieder kritisiert, allerdings ändert das nichts.

Aktuell sehen wir diese Verschwendung auch bei den Geldern und Waffen, die der Westen an die Ukraine liefert und deren Verwendung von niemandem kontrolliert wird. Wer sich die Milliarden in die Taschen steckt und welche und wie viele Waffen auf dem internationalen Schwarzmarkt landen, weiß niemand. Alle Versuche, hier eine auch nur eine Prüfung vorzunehmen, werden verhindert.

Nachdem 1.600 Prüfer die 3,5 Billionen Dollar an Vermögenswerten und 3,7 Billionen Dollar an Verbindlichkeiten des Verteidigungsministeriums durchkämmt hatten, stellten die Beamten fest, dass das Ministerium nicht in der Lage war, über 61 Prozent seiner Vermögenswerte Rechenschaft abzulegen, sagte Pentagon Rechnungsprüfer Mike McCord am Dienstag gegenüber Reportern.

Die schiere Größe und der Umfang des Ministeriums – das mehr als die Hälfte der diskretionären Ausgaben der USA ausmacht und über Vermögenswerte verfügt, die von Personal und Vorräten bis hin zu Basen und Waffen reichen – machen die Prüfung schwierig.

Im Dezember 2017 machten sich Beamte des Verteidigungsministeriums daran, die Bücher des Verteidigungsministeriums unter die Lupe zu nehmen – das erste umfassende Audit der Behörde in ihrer Geschichte. Dieser Versuch scheiterte im darauffolgenden Jahr und in den vier darauffolgenden Jahren.

General Mark Milley: Chancen für einen ukrainischen Militärsieg ist nicht groß

Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, General Mark Milley, bekräftigte am Mittwoch, dass er eine Chance für Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine sieht und dass die Chancen für einen baldigen militärischen Sieg der Ukraine „nicht hoch“ sind.

„Die Wahrscheinlichkeit eines ukrainischen militärischen Sieges, der darin besteht, die Russen aus der gesamten Ukraine zu vertreiben, einschließlich dessen, was sie als Krim bezeichnen, ist militärisch gesehen nicht sehr hoch“, sagte Milley auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Verteidigungsminister Lloyd Austin. Die Gebiete, die die Ukraine in Charkiw und Cherson zurückerobert hat, seien „relativ klein“ im Vergleich zu dem von Russland kontrollierten Gebiet.

⭐️⭐️⭐️
Der General und die“Wahlen“

Was wir derzeit erleben ist, was ich seit langem erklärt und angekündigt habe: Ein verzweifeltes Verbrecher-Syndikat, das sich den Luxus des „dämokratie, Verfassung, rechtsstaat, Meinungsfreit, blabla“ *Anscheins* nicht mehr leisten kann, aber keinesfalls gewillt ist, seine reichen, wenn auch akut kriminellen Pfründe aufzugeben und also einfach unverhohlen verbrecherisch agiert – und dabei sogar soweit geht, den absoluten Grundpfeiler sowohl des Systems als auch der (oft beplapperten) „Vertrags“ zwischen regime und Volk einfach offen zu ignorieren.

Dass dass überhaupt möglich ist, liegt darin begründet, dass man die medien und die faktische Macht („Justiz“ und bewaffnete Truppen) als Komplizen auf seiner Seite hat. Erstere, die medien, trompeten rund um die Uhr eine verzerrte Version von „Realität“ in die Köpfe und bedrohen aufwachende Bürger und Letztere, die „Justiz“ vom fbi-Schläger bis zum Minister, „überzeugen“ unwillige, noch ans dämokratie- und Verfassungs-Märchen glaubende Bürgerviecher, gefälligst zu kuschen,oder beseitigen sie einfach, sei es ins Gefängnis oder direkt ins Grab.

Ein Land, das derart verrottet und derart *offensichtlich* verrottet und unheilbar ist, hat nicht nur jedwede Legitimation verloren und erst recht die, eine, ja sogar die Leitmacht zu sein, sondern es hat auch nicht mehr die Gesundheit und Kraft, etwas durchzusetzen. idiotistan ist wie ein völlig von Syphilis und Krebs zerfressener Sterbender, der noch teure Anzüge trägt und sich schminken lässt, um „gut“ auszusehen – aber er geht dennoch drauf.

Und der höchste ami General milley bezog ganz offen eine Position, die erheblich von der des biden regimes abweicht. Man staune, milley teilte via einem leak mit, dass ukrostan praktisch keine Chance hat zu gewinnen und dass man eine Verhandlungs-Lösung anstreben solle.

Das ist auch deswegen interessant und würzig, weil sullivan, der Sicherheits-irgendwas der amis den ukros anriet, den *Anschein* zu erwecken, zu Verhandlungen bereit zu sein. Allerdings war sullivans Ziel das, die Russen schlecht aussehen zu lassen.

Will heissen, die Russen verkünden wieder mal so gar nicht angeschlagen oder „am Ende“, dass ihr Problem keinesfalls das eines Hungernden ist sondern, wenn sie denn ein Problem haben, dann höchstens das von Leuten, die sich zwischen mehreren Sorten Kuchen entscheiden müssen. Oder gröber: „nato? Wir haben keine Angst vor euch. Wir werden diesen Krieg gewinnen, völlig egal wie viele Söldner und Waffen ihr uns zum Schreddern schickt.“

Für die eu-ropäer und eu-natu Fans möchte ich noch anmerken, dass die Reichweite der KH-101 ausreicht, um nötigenfalls gesamt eu-ropa zu beglücken. Und nein, „unsere“ Luftabwehr-Systeme werden in eu-ropa *nicht* irgendwie auf wundersame Weise wirksamer sein als in ukrostan.

Und als ich mir das Bild des Einschlags und des Traktors ansah, wurde ich gleich nochmal ziemlich stutzig. Zugegeben, das war schlecht ausgeleuchtet, aber nach einer S-300 sah mir das so gar nicht aus. Kaum 5 Meter entfernt stand der unversehrt wirkende Traktor. Aha. Also, egal was aus/mit Blech sieht anders aus nach einer S-300 Einwirkung, sehr anders. Und unter dem Anhänger war ein relativ großer und vor allem auch relativ tiefer Krater, während der Anhänger anscheinend nur umgefallen war. Aha. Eine S-300 also mit einem Wunder-Waffenkopf, der nicht nicht hunderte relativ schwere Metall-Teile freisetzt sondern eher wie eine Granate wirkt und einen relativ tiefen und großen Krater erzeugt, einen Anhänger darauf aber nicht umwirft. Hui.

Ich will es deutlich aussprechen: Gut möglich, dass ich mich irre und/oder etwas nicht gesehen habe, aber das was ich da sehe, schreit für mich laut „weder die Russen noch die ukros warens. Die pol..en warens selbst und haben da etwas inszeniert – und zwar schlecht – und dann Teile einer verreckten ukro S-300, die sie wer weiss wo in ukrostan eingesammelt haben drapiert“.

Warum, wozu? Nun ja, pol..en sind nunmal pol..en und hassen ergo Russland abgrundtief. Und dann kriegen die Wind davon, dass von Verhandlungen mit Russland gemunkelt wird und die amis das wohl sogar ernst meinen … also faken sie einen „Artikel 5“ (oder mindestens 4) Vorfall, um die natu endlich auch offiziell ins Spiel zu bringen und (die Hoffnung von Irren) Russland den Garaus zu machen.

Wollen die amis aber nicht. Gar nicht. Nicht mal ein bisschen. Ganz im Gegenteil, die amis sind gerade dabei zu begreifen, dass sie keine Chance gegen Russland haben. Zwar könnten sie versuchen, nochmal die WK2 Nummer zu bringen und eu-ropa/eu-natu erst mal alleine los zu schicken, nur gibt es da zwei kleine Hindernisse: 1) ist Russland heute militärisch in einer ganz anderen und zwar viel stärkeren Position als damals und 2) wäre mit eu-ropa ratzfatz Schluss, wenn sie wahnsinnig genug wären, gegen Russland ins Feld zu ziehen. Das wiederum heisst, dass sie sehr schnell nach dem ami Militär schreien würden, sprich, die amis könnten entweder den Krieg nicht vermeiden oder aber die natu wäre Geschichte und zwar eine schmachvolle und die „Partnerschaft“ mit eu-ropa, das es dann übrigens ziemlich sicher sehr bald nicht mehr gäbe, wäre auch Geschichte … und in der Folge die amis noch schneller im Orkus verschwunden.
Vielleicht ist nun besser verständlich, warum milley Verhandlungen bevorzugt.

Also bekamen die pol..en ein paar schallende Ohrfeigen von den amis und die Kiste wurde begraben – na ja, mal abgesehen von hahnebüchen lächerlichem eu Geplärre von wegen letztlich seien die Russen aber jedenfalls schuld.

🤔
Eine neue Posse über Korruption in der Ukraine

Die epische Geschichte der Korruption in der Ukraine ist um eine weitere Posse reicher geworden. Der Chef des ukrainischen Rechnungshofes wollte seinen Job machen und die Verwendung der Milliarden kontrollieren, die vom Westen an Kiew überwiesen werden. Das hat ihn schnell seinen Job gekostet.

Die USA haben nach dem Maidan das NABU, das Anti-Korrputionsbüro der Ukraine, gegründet. Seitdem ist in der Ukraine nicht mehr die Staatsanwaltschaft für Korruption zuständig, sondern das NABU. Und das NABU bekommt seine Anweisungen direkt von der US-Botschaft in Kiew. In den ersten Jahren war dafür Karen Greenway, die FBI-Vertreterin in der Kiewer US-Botschaft, zuständig.

Das NABU kann, wenn es einen Verdacht auf Korruption äußert, die Vermögenswerte des Betroffenen einfrieren. Es reicht der Verdacht, es braucht keine Beweise oder gar den Schuldspruch eines Gerichtes. Das ist ein sehr wirksames Druckmittel und daher hat das NABU diejenigen ukrainischen Politiker und Geschäftsleute der Korruption beschuldigt, die den USA und ihren Interessen in der Ukraine im Weg waren, oder amerikanische Großkonzerne und Milliardäre dabei gestört haben, sich in der Ukraine in aller Ruhe zu bereichern.

Das NABU steht unter der Kontrolle der USA und es stellt sich die Frage, warum das NABU – also de facto Washington – eine Untersuchung der Verwendung der westlichen Milliarden verhindert, die nach Kiew geflossen sind und weiterhin fließen werden. Darauf kommen wir noch zurück.

The G20’s Balinese geopolitical dance

NATO is training fresh units. Next possible targets are the Zaporizhzhya nuclear power plant and the left bank of the Dnieper – or even more pressure in the north of Lugansk. For their part, Russian military channels advance the possibility of a winter offensive on Nikolaev: only 30 km away from Russian positions.

Serious Russian military analysts know what serious Pentagon analysts must also know: Russia used at best only 10% of its military potential so far. No regular forces; most of them are DPR and LPR militias, Wagner commandos, Kadyrov’s Chechens and volunteers.

The Americans suddenly interested in talking, and Macron and Scholz approaching Lavrov, point to the heart of the matter: the EU and the UK may not survive next winter, 2023-2024, without Gazprom.

The IEA has calculated that the overall deficit by then will approach 30 billion cubic meters. And that presupposes “ideal” circumstances this coming winter: mostly warm; China still under lockdowns; much lower gas consumption in Europe; even increased production (from Norway?)

The IEA ‘s models are working with two or three waves of price increases in the next 12 months. EU budgets are already on red alert – compensating the losses caused by the current energy suicide. By the end of 2023, that may reach 1 trillion euros.

Any additional, unpredictable costs throughout 2023 mean that the EU economy will completely collapse: industry shutdown across the spectrum, euro in free fall, rise of inflation, debt corroding every latitude from the Club Med nations to France and Germany.

Dominatrix Ursula von der Leyen, leading the European Commission (EC), of course should be discussing all that – in the interests of EU nations – with global players in Bali. Instead her only agenda, once again, was demonization of Russia.

The Western spin is that “most G20 countries” wanted to condemn Russia in Ukraine. Nonsense. Diplomatic sources hinted it may be in fact a 50/50 split. Condemnation comes from Australia, Canada, France, Germany, Italy, Japan, South Korea, UK, US and EU. Non-condemnation from Argentina, Brazil, China, India, Indonesia, Mexico, Saudi Arabia, South Africa, Turkiye and of course Russia.

Graphically: Global South against Global North.

🤔
„Cognitive Warfare“: Die NATO plant den Krieg um die Köpfe

Seit 2020 treibt die NATO Planungen für einen psychologischen Krieg voran, der gleichberechtigt neben den fünf bisherigen Einsatzgebieten des Militärbündnisses (Land, Wasser, Luft, Weltraum, Cyberspace) stehen soll. Es geht um das Schlachtfeld der öffentlichen Meinung. In NATO-Dokumenten ist von „Cognitive Warfare“ – geistiger Kriegsführung – die Rede. Wie konkret ist das Vorhaben, welche Schritte wurden bislang unternommen und gegen wen richtet es sich?”

Das Misstrauen in Regierungen und Militärs nimmt immer mehr zu, zugleich intensiviert die NATO ihre Bemühungen um eine immer ausgefeiltere psychologische Kriegsführung im Kampf um die Köpfe und Herzen der Menschen. Das übergeordnete Programm hierzu ist der „Cognitive Warfare“. Mit den psychologischen Waffen aus diesem Programm soll der Mensch selbst zum neuen Kriegsschauplatz erklärt werden, der sogenannten „Human Domain“ (menschlichen Sphäre).

Zudem gäbe es eine „ständige Erosion der Moral der Bevölkerung“ zu beklagen. Cole und le Guyader argumentieren daher, dass der Mensch („the human domain“) die größte Schwachstelle darstelle. Dieses Einsatzgebiet („domain“) wäre folglich die Basis für alle anderen Schlachtfelder (Land, Wasser, Luft, Weltraum, Cyberspace), die es zu kontrollieren gelte. Daher rufen die beiden Autoren die NATO auf, schnell zu handeln und den menschlichen Geist als „sechstes Einsatzgebiet“ („sixth domain of operations“) der NATO zu betrachten.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Cognitive Warfare bereits stattfindet und die modernsten Manipulationstechniken derzeit im Ukraine-Krieg angewandt werden, um die Gedanken und Gefühle der Bevölkerungen aller am Krieg beteiligten Nationen zu lenken, wäre eine Aufklärung über die Soft Power-Techniken der kognitiven Kriegsführung drängender denn je.

⭐️⭐️⭐️
Lawrow: „EU und NATO sind Konfliktteilnehmer in der Ukraine“

Die deutschen Medien berichten über den G20-Gipfel nur, dass Russlands Vorgehen in der Abschlusserklärung verurteilt wird, dabei hatte der Gipfel weit mehr Themen.

Wir haben darauf bestanden, dass wir, wenn man dieses Thema unbedingt ansprechen will – es ist in keiner Weise Teil der Tagesordnung der G20 und und fällt nicht ihre Zuständigkeit -, dann sollten wir ehrlich sein und die Meinungsunterschiede in dieser Frage fixieren. Ja, in der Ukraine herrscht Krieg, ein hybrider Krieg, den der Westen jahrelang vorbereitet und entfesselt hat, seit er die Machtübernahme der offen rassistischen, neonazistischen Kräfte im Zuge des Staatsstreichs unterstützt hat. Seitdem hat die NATO das ukrainische Territorium aktiv „vereinnahmt“, Manöver durchgeführt und Waffen geliefert. Sie wissen, was dann geschehen ist: Die Sabotage des Minsker Abkommens und der Beginn der Vorbereitungen für eine Militäroperation gegen den Donbass. Daher wird in dem Erklärungsentwurf darauf hingewiesen, dass ein Meinungsaustausch über diese Fragen stattgefunden hat. Beide Seiten bekräftigten ihre Standpunkte, die sie wiederholt bei der UNO, im UN-Sicherheitsrat und in der Generalversammlung, insbesondere bei der Verabschiedung der letzten Resolution der UN-Generalversammlung, die zur Abstimmung gestellt wurde und nicht einstimmig war, dargelegt haben. Es wurde klar bestätigt, dass alle Seiten ihre Einschätzungen dort dargelegt haben. Der Westen fügte die Formulierung hinzu, dass viele Delegationen Russland verurteilen. Wir haben festgestellt, dass auch andere Ansichten geäußert wurden. Wir denken, das reicht aus. Es ist nicht Sache der G20, sich in diese Fragen einzumischen. Hier sollten wir uns mit konkreten Fragen befassen, um das Kiewer Regime in einen normalen Zustand zu versetzen, damit es aufhört, eine russophobe, rassistische Politik zu fördern.

In meiner Rede habe ich gefragt, was unsere westlichen Kollegen tun würden, wenn Belgien die französische Sprache verbieten würde, so wie die Ukraine das Russische in ausnahmslos allen Bereichen verbietet, oder Großbritannien, wenn Irland das Englische verbieten würde. Es kamen keine Antworten.

Was die Ukraine angeht, haben sich sowohl die USA als auch alle ihre Verbündeten in den heutigen Diskussionen ziemlich aggressiv gezeigt und Russland einer „unprovozierten Aggression gegen die Ukraine“ beschuldigt. Je öfter sie von einer „unprovozierten Aggression“ sprechen, desto mehr sind alle davon überzeugt, dass sie von ihnen provoziert wurde. Und es handelt sich keineswegs um eine „Aggression“, sondern um eine Operation zum Schutz der legitimen Sicherheitsinteressen unseres Landes, an dessen Grenzen militärische Bedrohungen gegen Russland entstanden sind. Es handelt sich um eine Operation zum Schutz der russischen Bevölkerung im Donbass.

Ich meine, dass die EU und die NATO seit langem hybride Teilnehmer an dem hybriden Konflikt des hybriden Krieges in der Ukraine sind. Dazu gehören Waffenlieferungen, Training, militärische Ausbildung, Unterstützung durch Bereitstellung riesiger Mengen an nachrichtendienstlichen Informationen, Beteiligung an der Zielauswahl – das tun die Amerikaner – und die Arbeit der Ausbilder vor Ort, ganz zu schweigen von den Tausenden von Söldnern.

In Bezug auf die konkrete Entscheidung der EU, die militärische Ausbildungsmission zu starten, findet eine Persönlichkeitsspaltung statt, denn der französische Präsident Macron, Bundeskanzler Scholz und andere europäische Staats- und Regierungschefs sprechen gleichzeitig über die Notwendigkeit, eine friedliche Lösung anzustreben. Das ist so eine politische „gespaltene Persönlichkeit“ oder, wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, es sind gewisse „nicht-traditionelle Formen internationaler Beziehungen.“ Wir gewöhnen uns langsam daran.

Russland hat durch Präsident Putin wiederholt bekräftigt, dass es Verhandlungen nicht ablehnt. Wenn sie jemand ablehnt, dann ist es die Ukraine. Je länger sie sie ablehnt, desto schwieriger wird es, am Ende eine Einigung zu erzielen.

Selensky will einen großen Krieg in Europa provozieren

Nachdem eine von der Ukraine abgefeuerte Rakete in Polen eingeschlagen ist, hat Selensky Russland die Schuld gegeben. Er will offensichtlich einen großen Krieg in Europa provozieren. Wie lange lässt sich der Westen das noch gefallen?

Der ukrainische Präsident Selensky will Europa und die NATO unbedingt in seinen Krieg hineinziehen. Das mag aus seiner Sicht verständlich sein, weil sein Land den Krieg ohne westliches militärisches Eingreifen verlieren wird, denn trotz der massiven Waffenlieferungen verliert die Ukraine zu viele Soldaten und hat kaum militärische Erfolge vorzuweisen. Um den Westen in einen heißen Krieg mit Russland zu verwickeln, ist Selensky jedes Mittel recht.

Dass die Rakete, die in Polen eingeschlagen ist und dabei zwei Menschen getötet hat, aus der Ukraine gekommen ist, wird inzwischen auch vom Westen eingestanden, obwohl Polen zuerst Russland beschuldigt und sogar mitten in der Nacht den russischen Botschafter vorgeladen hat. Dass die Rakete von der Ukraine abgefeuert wurde, war fast sofort klar, denn die Fotos der Überreste der Rakete zeigten, dass es sich um eine Flugabwehrrakete vom Typ S-300 gehandelt hat, was beweist, dass die Rakete von der ukrainischen Armee gestartet worden ist. Die S-300 hat eine zu geringe Reichweite von maximal 150 Kilometern, um von der russischen Armee zu stammen.

Außerdem hat das russische Verteidigungsministerium immer wieder mitgeteilt (und das auch dieses Mal wieder betont), dass es keine Ziele angreift, die näher als 30 Kilometer an der ukrainisch-polnischen Grenze sind. Russland hält diesen Sicherheitsabstand ein, um zu verhindern, dass versehentlich NATO-Territorium getroffen wird.

Der ukrainische Präsidentenberater Arystowitsch sagte sogar ganz offen:

„Die nationale Idee der Ukraine ist es, sich selbst und andere so weit wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, bricht alles zusammen.

⭐️⭐️⭐️⭐️
What would a Russian defeat mean for the people of the West?

For most people in the Free world, a Russian defeat would be a crushing disappointment for the simple reason that most people would see the AngloZionist plan for what it is: get Russia first, then take on and bring down China and then, eventually, Iran and any other nation daring to disobey the rulers of the Hegemony.

Clearly, this is not about the Ukraine, this is about the future of mankind as a whole. But what about the regular people in Zone A?  The ones whose “side” supposedly “won”? Once the initial bliss and celebrations are over, what will happen to them next? Anybody want to take a guess?  If so, please post your thoughts in the comments section below.

My personal take is that after the defeat of Russia, the defeat of China (by whatever means) would be next.  Once that happens, all of the following will become decapitated and irrelevant: BRICS, SCO, CSTO.  The next country on the Hegemony’s kill list is Iran which, having lost the backing of both Russia and China will not be able to successfully challenge the Hegemony.  That, in turn will have major consequences for the entire Middle-East.  Wannabe Pasha Erdogan would be very quickly brought to heel.  Ditto for MBS.

With Russia and China out of the way, Central Asia would be frankly easy picking for the Hegemony. In fact, all the Russian limitrophes would quickly be absorbed into the Hegemony.

The same goes for Pakistan and India, who would quickly lose most (or even all) of their sovereignty.  Afghanistan will be handed over to the (US-baked and run) ISIS.  Eventually, both Latin America and African will be fully recolonized (to the immense relief and joy of the local comprador class).

Now I submit that anybody with a modicum of information and intelligence will agree that the gang of woke freaks currently running the USA and almost every EU country out there doesn’t give a damn about the people they rule over: they see them only as means of production, in other words, as slaves who need to be given sufficient amounts of (bad) food and immense amounts of (truly demonic) “entertainment” to keep them nice, and happy and, above all, obedient and ignorant.  So here comes my question:

With Zone B gone, what hope for a better future, if any, could the slaves of the AngloZionist Hegemony keep in their hearts if our entire planet turns into Zone A?

Not as long as Russia, China, Iran and others are standing firm.  But if these “resisting nations” are crushed, then its show over for the people of Zone A whose slavery will not only last even much longer, but whose living conditions will further rapidly deteriorate.

The last and only hope for the people of the USA and the EU would be a total Russian victory against NATO.  A NATO defeat will bring down not only NATO itself, but also the EU and that, in turn, would force the US to (finally!) become a normal, civilized, country.

As for the EU, a NATO defeat would mean the end of one thousand years of imperialism.

Conclusion:
Russia won’t lose this war, most of us understand that.  But to those who don’t, I will offer one simple conclusion: a Russian defeat would be a disaster for Russia.  And China.  And the rest of the planet.  But it will also be a true calamity for the oppressed people of the West.  They, of all people, should be very careful what they wish for. And the next time they want to hallucinate and gloat about a “strategic Russian retreat/defeat” they should ask themselves a simple question: what might this mean for *me* and *my own* future?  Do I really have a reason to rejoice?

Maybe they simply got used to being slaves and the idea of *real* freedom and diversity simply terrifies them?

Russia, India, China, Iran: the Quad that really matters

It was up to Russian Foreign Minister Sergey Lavrov to express what was really significant at the end of the summit.

While praising the “inclusive, open, equal structure of security and cooperation at ASEAN”, Lavrov stressed how Europe and NATO “want to militarize the region in order to contain Russia and China’s interests in the Indo-Pacific.”

A manifestation of this policy is how “AUKUS is openly aiming at confrontation in the South China Sea,” he said.

Lavrov also stressed how the West, via the NATO military alliance, is accepting ASEAN “only nominally” while promoting a completely “unclear” agenda.

What’s clear though is how NATO “has moved towards Russian borders several times and now declared at the Madrid summit that they have taken global responsibility.”

This leads us to the clincher: “NATO is moving their line of defense to the South China Sea.” And, Lavrov added, Beijing holds the same assessment.

Here, concisely, is the open “secret” of our current geopolitical incandescence. Washington’s number one priority is the containment of China. That implies blocking the EU from getting closer to the key Eurasia drivers  – China, Russia, and Iran – engaged in building the world’s largest free trade/connectivity environment.

Adding to the decades-long hybrid war against Iran, the infinite weaponizing of the Ukrainian black hole fits into the initial stages of the battle.

For the Empire, Iran cannot profit from becoming a provider of cheap, quality energy to the EU. And in parallel, Russia must be cut off from the EU. The next step is to force the EU to cut itself off from China.

All that fits into the wildest, warped Straussian/neo-con wet dreams: to attack China, by emboldening Taiwan, first Russia must be weakened, via the instrumentalization (and destruction) of Ukraine.

There’s also the fact that Tehran could not care less about the endless collective West procrastination on the Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), commonly known as Iran nuclear deal: what really matters now is the deepening relationship with the “RICs” in BRICS.

Once again: contrast. What is the EU’s “response” to these developments? Coming up with yet another sanctions package against Iran, targeting officials and entities “connected with security affairs” as well as companies, for their alleged “violence and repressions”.

“Diplomacy”, collective West-style, barely registers as bullying.

Back to the real economy – as in the gas front – the national interests of Russia, Iran and Turkiye are increasingly intertwined; and that is bound to influence developments in Syria, Iraq, and Libya, and will be a key factor to facilitate Erdogan’s re-election next year.

As it stands, Riyadh for all practical purposes has performed a stunning 180-degree maneuver against Washington via OPEC+. That may signify, even in a twisted way, the onset of a process of unification of Arab interests, guided by Moscow.

Stranger things have happened in modern history. Now appears to be the time for the Arab world to be finally ready to join the Quad that really matters: Russia, India, China, and Iran.

Die neue französische Sicherheitsstrategie: eine hybride Kriegserklärung.

Das Bild der Welt, wie es in diesem Papier gezeichnet wird, ist düster. Auch wenn das für solche Arten von Dokumenten typisch und angesichts des Krieges in der Ukraine erwartbar sein mag, ist es in seiner französischen Variante besonders augenfällig. So wird einerseits in einer ökonomistischen Sprache ganz generell von einem strategischen Wettbewerb zwischen Blöcken und Staaten ausgegangen, der aber – so wird an verschiedenen Stellen formuliert – in eine offene Konfrontation übergegangen sei. Damit ist auf der einen Seite natürlich im herkömmlichen militärischen Sinne der Krieg in der Ukraine gemeint. Zugleich findet sich die Formulierung des Übergangs in eine Konfrontation jedoch auch im expliziten Hinblick auf die Sahel-Region und den Pazifik und mit Bezug auf China – wo ja bislang noch keine offenen militärischen Konfrontationen bestehen.

Vermittelt wird dieser latente Kriegszustand über die vermeintliche hybride Kriegführung, die von China und Russland ausgehe und Frankreich, NATO und EU zu entsprechenden Gegenmaßnahmen zwinge. Zugleich wird in dem Dokument jedoch deutlich, dass diese Hybridität längst, aber nicht explizit, auch die französische Außenpolitik prägt. So wird bereits in Absatz elf ganz allgemein „Einfluss“ als „strategische Schlüsselfunktion“ definiert, die es ermöglichen soll „französische Interessen durchzusetzen und den Handlungen unserer Wettbewerber (compétiteurs) im gesamten Spektrum der Hybridität entgegenzuwirken“. Wohlgemerkt beziehen sich diese Äußerungen nicht auf die Landes- und Bündnisverteidigung, sondern auf (Groß-)Regionen wie Afrika, den Pazifik und explizit auch die Ukraine. Eine zentrale Rolle spielen für diesen globalen Machtanspruch, der in Verbindung mit dem proklamierten Übergang in eine offene Konfrontation eigentlich eine globale Kriegserklärung ist, außerdem die französischen Überseegebiete, die vielfach erwähnt werden. In Absatz 67 wird daraus nicht nur eine „Pflicht“ abgeleitet, in verschiedenen Weltregionen zu „Sicherheit und Stabilität“ beizutragen, sondern aus der „geografischen Lage einiger unserer Territorien in diesen Regionen“ eine Notwendigkeit und „besondere Legitimität“ begründet, „dort präsent und in allen Domänen aktiv zu sein“. Zugleich wird wie gesagt Russland vorgeworfen, einen „globalisierten hybriden Krieg“ ausgerufen zu haben, in dem es „externe Gebiete als Hebel“ nutze, um die eigenen Handlungsspielräume einzuschränken.

Kritik an der russischen Außenpolitik in Russland

Die Legende der westlichen Medien, in Russland herrsche strenge Zensur und jede Kritik an der russischen Regierung sei verboten, war und ist Unsinn. Das erlebt man gerade in den letzten Wochen, in denen auf russischen Portalen und in russischen Zeitungen öffentlich über die russische Politik diskutiert und gestritten wird. In der Tat sind dabei pro-westliche Wortmeldungen die Ausnahme, denn dass der Westen Russland de facto den Krieg erklärt hat und Russlands Wirtschaft (und sogar den russischen Staat selbst) zerschlagen will, wurde in Russland längst registriert. Daher sind pro-westliche Positionen in Russland unhaltbar geworden, denn auch für die Kritiker der russischen Regierung gilt, dass sie nicht gegen Russland selbst sind und die Zerschlagung der russischen Wirtschaft (der gar des Staates) nicht wollen.

Daher sind die Kritiker der russischen Regierung, die sich derzeit zu Wort melden, meistens Vertreter einer noch härteren Linie gegenüber dem Westen. Das habe ich vor einigen Wochen bereits in einem anderen Zusammenhang thematisiert.

Als Beispiel dafür, wie die Kritiker der russischen Politik argumentieren, habe ich eine Analyse übersetzt, die bei einem Ableger der Novaja Gazeta, einer der größten russischen Zeitungen, erschienen ist.

⭐️⭐️⭐️
Wer droht mit dem Einsatz von Atomwaffen?

Jede Atommacht hat eine Doktrin, in der geregelt wird, unter welchen Umständen der Staat Atomwaffen einsetzen könnte. Die russische Doktrin sieht den Einsatz von Atomwaffen nur in zwei Fällen vor: Erstens, wenn die Existenz des russischen Staates gefährdet ist und zweitens als Antwort auf einen atomaren Angriff gegen Russland. Schon daran sieht man, dass die Vorgänge in der Ukraine, selbst wenn es für Russland schlecht laufen sollte, für Russland keinen Grund darstellen, Atomwaffen einzusetzen.

Trotzdem behaupten westliche Politiker und Medien, Russland – und auch Präsident Putin selbst – würden mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen. Das können sie ihrem Publikum im Westen nur deshalb erzählen, weil die wenigsten Menschen im Westen Russisch verstehen. Präsident Putin wurde gerade erst wieder nach dem möglichen Einsatz von Atomwaffen gefragt, hier finden Sie seine Antwort, wenn Sie sich selbst ein Bild davon machen wollen, was er tatsächlich gesagt hat.

Im Gegensatz zu Russland behalten sich die USA das Recht auf einen atomaren Erstschlag ausdrücklich vor, sogar dann, wenn die USA selbst nicht existenziell bedroht sind und der Gegner nur konventionelle Waffen einsetzt. Vor wenigen Tagen hat das US-Verteidigungsministerium das Strategiepapier 2022 zur neuen Nationalen Verteidigungsstrategie herausgegeben, in dem die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen sogar noch gesenkt wurde. So wird der Verzicht auf einen nuklearen Erstschlag explizit nicht ausgeschlossen, denn ein solcher Verzicht, wie ihn etwa China und Russland erklärt haben, stelle für die USA „ein inakzeptables Risiko“ dar, heißt es in dem Papier. Außerdem heißt es, die USA zögen „den Einsatz nuklearer Waffen unter extremen Bedingungen“ in Betracht, falls „ihre vitalen Interessen“ oder die ihrer „Verbündeten und Partner“ bedroht seien. Das könne demnach auch der Fall sein, wenn der Feind keinen nuklearen Angriff geführt hat.

Im Klartext: Die USA drohen den Einsatz von Atomwaffen sogar dann an, wenn sie nur ihre „vitalen Interessen“ bedroht sehen, während Russland und China die Schwelle sehr viel höher angesetzt haben. Die Bedrohung der „vitalen Interessen“ ist eine sehr schwammige Formulierung, denn was genau sind die „vitalen Interessen“ der USA? Wenn man im Hinterkopf hat, dass die USA und die NATO anderen Staaten (Russland, China, Iran, etc.) immer wieder vorwerfen, die Interessen westlicher Staaten zu bedrohen, ist die neue Formulierung besorgniserregend.

Wenn man all das weiß, dann stellt man fest, dass genau das Gegenteil von dem passiert, was westliche Medien und Politiker behaupten: Nicht Russland droht mit dem Einsatz von Atomwaffen, sondern wenn jemand damit droht, dann sind es die USA, die diese Drohung sogar offen in ihrer Atomwaffendoktrin festgeschrieben haben.

Wenn man die Vorwürfe aus dem Westen anschaut, denn stellt man fest, dass der Westen Russland genau das vorwirft, was er selbst tut – und die westlichen Medien spielen das Spiel bereitwillig mit.

Der Spiegel und seine Rolle bei Kriegsverbrechen in Cherson

Diese Bilder bestätigen die Meldungen, dass in Cherson Dinge geschehen, die mit Rechtsstaat und Menschenrechten nicht vereinbar sind, wobei diese Bilder – ich wiederhole es ausdrücklich – keine russische Propaganda sind, sondern von der westlichen Nachrichtenagentur AP veröffentlicht wurden. Da so etwas öffentlich geschieht und fotografiert wird, will man sich nicht vorstellen, was in der für Journalisten gesperrten Stadt noch alles passiert, aber (bisher) nicht bekannt geworden ist.

Aus der Stadt Snigirevka im Gebiet Cherson wurden bereits Erschießungen gemeldet, wobei sich die Meldungen allerdings nicht verifizieren lassen. Allerdings wurde noch einmal offiziell verkündet, dass die Stadt Snigirevka für zehn Tage gesperrt ist und niemand die Stadt verlassen oder von außerhalb betreten darf.

Was allerdings verifiziert (und keineswegs russische Propaganda) ist, sind Hinweise auf Folter und Misshandlungen in der Stadt Cherson. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) steht nicht im Verdacht, russische Propaganda zu verbreiten. Bei AP ist ein Artikel mit der Überschrift „Tagebuch von Cherson: Kein Strom, kein Wasser, aber die Freude fließt einfach“ erschienen. In dem Artikel ist nicht von Misshandlungen, Folter oder Erschießungen die Rede, sondern es ist ein weiterer Jubelartikel, der die Freude der Menschen in Cherson über die „Befreiung“ belegen soll.

Der Spiegel verschweigt seinen Lesern jedoch, wie sein Team dort hin gekommen ist, was darauf hindeutet, dass der Spiegel etwas zu verbergen hat. Ganz offensichtlich durften die Spiegel-Leute im Gefolge von Selensky nach Cherson, um die ukrainische Propaganda eins zu eins in Deutschland zu verbreiten. Darauf deutet auch der Inhalt des Spiegel-Videos hin, denn die gefesselten Menschen, die in Cherson öffentlich an den Pranger gestellt und sicher auch misshandelt werden, verschweigt der Spiegel.

Das passt zu Christian Esch, schließlich hat er sich schon öfter als fleißiger Verteidiger von Rassisten und Nationalisten hervorgetan. Er dürfte sich daher in Begleitung der ukrainischen Armee sehr wohl fühlen und vielleicht zeigen die Soldaten ihm ja sogar, was sie so alles mit Menschen anstellen, die sie für Kollaborateure“ der Russen halten…?

Cherson: Ausgangssperre und Meldungen über Erschießungen

Natürlich sind die Meldungen über Massaker bisher keineswegs bestätigt und natürlich gibt es in den Gebieten Menschen, die die Rückkehr der ukrainischen Armee feiern. Aber die Berichte der westlichen „Qualitätsmedien“ sind ganz offensichtlich unwahr (oder höflich ausgedrückt sehr unvollständig und einseitig), denn sie verschweigen alle Meldungen aus der Ukraine über Ausgangssperren, Sperrzonen für Journalisten und Meldungen über Erschießungen von Zivilisten, die ja auch – siehe meinen Artikel vom 11. November – von ukrainischen Soldaten vor Ort gepostet werden.

Während westliche Medien mit geschickt geschnittenen Bildern Feierstimmung in Cherson vermitteln, herrscht dort Ausgangssperre. Und wer sich aktuelle Bilder aus Cherson anschaut, die Einwohner aus Cherson oder ukrainische Soldaten veröffentlichen (siehe Titelbild), fragt man sich unwillkürlich, warum darauf nur so wenige Menschen zu sehen sind, während westliche Medien Bilder zeigen, die den Eindruck eines regelrechten Volksfests mit tausenden Menschen vermitteln.

Aber alles, was nicht ins gewollte Bild passt, sollen die Medienkonsumenten im Westen nichts erfahren.

Wegen Öl: Der Westen will sich mit Venezuela gutstellen

Erinnern Sie sich noch an 2019, als Juan Guaido plötzlich von allen westlichen Staaten als „Übergangspräsident“ von Venezuela anerkannt wurde? Jahrelang stand Venezuela unter schweren Sanktionen, aber nun plötzlich tun die ersten westlichen Staaten so, als sei nichts geschehen. Der Grund: Sie brauchen das Öl aus Venezuela.

Das war auf dem Klimagipfel besonders deutlich zu sehen, als führende westliche Politiker sich – anstatt sich für den Ausstieg aus dem Öl einzusetzen – an den venezolanischen Präsidenten Maduro herangemacht haben. Im wöchentlichen Nachrichtenüberblick des russischen Fernsehens war diese Absurdität einen Kommentar wert, der mit vielen schönen Bildern davon, wie sich westliche Politiker in Ägypten regelrecht bei Maduro eingeschleimt haben, unterlegt war.”

Öl ist eine geradezu magische Kraft. Der Westen war zickig und hat seine nun Meinung geändert. Das lässt sich übrigens nicht nur am Beispiel Venezuela nachweisen. Plötzlich sind die Amerikaner im Umgang mit dem Iran etwas lockerer geworden, und auch gegenüber Katar sind sie vorsichtiger und sanfter geworden. Öl, Sie verstehen schon…

⭐️
A few musings on the role of “useful idiots” in modern PSYOPS

The Russians have not announced how many soldiers they had in Kherson, but the Ukronazis said 20’000.  Okay, let’s run with that and assume that 20’000 soldiers would cut off from the rest of the Russian forces and only resupplied with great difficulty.  Next, let’s assume that the (much larger) NATO force would have moved into the city.  Can you imagine the optics?  Hundreds of Russian POW, many more dead, KIA, MIA and, finally, the “proof” that Russia is (and always was!) losing.

I can absolutely guarantee you that pros, haters, clickbaiters, geniuses, racists, experts and imbeciles would all join forces in a loud “musical forte” and scream from the top of their lungs that “aha! see! we were right all along!!!“.

The second thing I need to address is what I believe is an analytical mistake by Bernhard on Moon of Alabama.  He wrote that “This move is operationally sound” and yet he added “Strategically the move is bad“.  We could wonder how a move could be operationally sound but strategically bad, but let’s not even go there.  Bernhard’s argument is that “It closes for now the possibility of moving into Nikolaev (Mykolaiv) and further towards Odessa“.  The problem here is that when we look at a map of the region we realize something very important: there are plenty of streams and rivers which flow north to south and which flow into the Black Sea.”

So any move along the coastline would imply having to get across quite a few river.  Is this possible?  Yes, absolutely.  But is that the best option?  I am not so sure at all.  I will simply say that this is the option the Ukronazis and NATO have been preparing for.

Another option might be to move not West but North and then turn West to basically take all the NATO defenses around the Black Sea coastline from behind.  Did I mention that there is now a joint Russian-Belarussian force deployed in Belarus which seems to worry NATO a lot and which could be used to pin down NATO forces near and north of Kiev.

Rough Days Ahead, or why Zealots are Doomed

Do not ever forget the words of a wise man that lived long ago… “All warfare is based on deception”

I do have the great luck of living and working in Germany, where the burghers accept without a glimpse the 6 times increase in their bills of gas, 3 times increase in their bills of electricity and a rampant inflation of (officially) about 10%. I can only say that my cart at the supermarket with the usual things cost me now at least 50% more than last year… 10% inflation, yeah sure.

I couldn’t keep my mouth shut given the occasion in the past, specially when trying to point the inconsistencies of what they say, the dissonance of their ideologies, or simply inform people that you considered nice, friends or family… No more nice people for me, no more friends and I am not sure anymore I do have some family. I am just a f*cking pro-russian-orc for them all. If I die tomorrow, I better die in my grave, because nobody will bury me.

The degree of ignorance and intoxication is astounding. They believe everything they see or hear or read in the MSM. They swallow the narrative in full. Nobody questions anything no matter the discrepancies. The people in general are ideologically possessed, completely irrational, unable to have a normal discussion or simply accept that you have another opinion. Data and facts don’t matter anymore so long they contradict their learned (or imposed) narrative. A scientifical and rational approach to some questions is impossible under the circumstances, and considered witchery… trying to start one only produces at the minimum: hate and irate looks, at the maximum: violence and rage accompanied with foam in the mouth, to the point that sometimes I fear for my personal integrity. I am sure there should be rational people somewhere… but I haven’t been lucky so far.

What can I say, MSM feeds that only can be compared with cow manure, Institutes and think tanks with experts that wouldn’t be able to win a not-so-serious debate with a retarded village idiot; retired generals that should be better being taken care off on a nursing home for elderly persons, or military analyst that never served in any army, nor studied anything serious (I wonder why are they called military or analysts, that is some kind of oxymoron) and whose only informational sources are open ones of dubious reputation, third hand invented or regurgitated propaganda from psyops specialists from the deepest deeps of the “Deep State”

„Wahlen“ und Krieg

Der ami Sicherheits-Irgendwas (der sich im Endstadium akuten Größenwahns als Gegenstück zu Hr. Patruschew sieht) ist *nach Moskau* geflogen und hat *dort* die entscheidenden Gespräche geführt. Mit Präsident Putins Berater für Aussenpolitik und mit Hr. Patruschew, einem *wirklichen* Chef eines wirklichen Sicherheitsrates.

Ein Ergebnis war in Kherson zu sehen: Der weitestgehend ungestörte Rückzug der russischen Streitkräfte ans linke dnjepr-Ufer. Ja, ja, ich weiss, die Russen mussten unterwegs ungefähr zwei Dutzend ukro Amateure entsorgen, aber das war keine nennenswerte Mühe und da muss man eine gewisse Nachricht mit den ukros üben, denn *natürlich* hat elendski sein stinkendes Irrenhaus nicht im Griff.

Auch haben die Russen im direkten Umfeld der Aktion eine glasklare Ansage gemacht, die man wie folgt zusammenfassen kann: „Kherson ist – und bleibt – ein Teil Russlands. Und die Sonder-Operation wird weitergehen und *kann* beendet werden, wenn alle Ziele erreicht sind“.

Ich rate drängend, das „kann“ zu bemerken, denn es beinhaltet eine potentielle Ausweitung und/oder nachfolgende Phase zwei. Bisher hieß es immer „wird“; nun heisst es „kann“. Das Ende des militärischen Engagements Russlands ist also vom geplanten Fakt zur Möglichkeit degradiert.

Und damit sind wir auch beim *wirklichen* Krieg. Und dieser war, ist und bleibt, alles Erforderliche zu tun, um nicht nur die Sicherheit Russlands sondern auch die der neuen multipolaren Weltordnung zu gewährleisten.

Oder von der anderen Seite aus, von der angelsachsen (plus Vasallen) Seite aus gesehen: Man, sprich mindestens Russland und China, wird sich nicht nur dem hartnäckigen und verbrecherischen Versuch der angelsachsen, ihr Machtwillkür Chaos allen anderen Ländern aufzuzwingen widersetzen, sondern man hat auch erkannt, dass es nur *einen* wirksamen Weg gibt, die angelsachsen davon abzubringen: Niederwerfung in die Machtlosigkeit.

ukrostan ist nichts weiter als ein, wohlgemerkt von den angelsachsen selbst gewählter, Austragungsort für den militärischen Teil einer Operation der angelsachsen gegen die multipolare Weltordnung und gegen Russland -sowie- die russische Reaktion darauf. Diese wiederum ist im wesentlichen durch zwei Faktoren geprägt: 1) Die Bewohner (auch und sogar die bösartig und kriminell zu Feinden mutierten Teile) des Nachbarlandes soweit irgend möglich zu schonen und 2) einen Schredder einzurichten, in dem möglichst viele feindliche Kämpfer und Waffen zerstört werden, was zugleich den *wirklichen* Gegner schwächt und seinen Vasallen die Bereitschaft sowie einen beträchtlichen Teil ihrer Waffen für einen Krieg gegen Russland nimmt.

*Dass* ein sullivan überhaupt zu Gesprächen kommt und diese von sich aus suchte, hat drei Gründe: 1) Ein Weltkrieg wäre verheerend für Russland und China, aber absolut tödlich und alles vernichtend für idiotistan und britland und weitgehend auch für deren Vasallen 2) sullivan ist einer von ungefähr zwei Dutzend halb-intelligenten amis und begreift oder ahnt zumindest, dass es mit seinem Land und dessen gnadenloser Terror-Kontrolle über weite Teile der Welt in Richtung Ende geht. Und 3) Das ami Militär hat nicht die Kraft, gegen Ziegenhirten auf Mopeds in Afghanistan zu gewinnen und hat exakt 0,0% Chancen einen Krieg gegen Russland und China zu gewinnen.

Ich möchte anmerken, dass die amis nun auch nicht nur bereit, sondern *interessiert* sind, die START (Abkommen) Verhandlungen wieder aufzunehmen. Sprich, sie haben Angst.

Und ich füge noch einen Punkt hinzu, der zumindest mir offensichtlich zu sein scheint: Russland hat die Energie-Infrastruktur ukrostans nicht nur als Vergeltung für die terror-Anschläge ausgeschaltet, sondern auch als Signal an die amis: „Ihr denkt, wir wären erschöpft? Falsch. Wir zeigen euch nun, dass wir nicht nur – und zwar nach Belieben – in ukrostan militärisch agieren können, sondern dass wir das auch auf andere Weise (nicht mit Raketen) tun können. Und selbstverständlich produzieren wir einstweilen weiter Kalibr und andere Systeme“.

Randanmerkung: ukrostan war frankreich militäisch ebenbürtig und vermutlich sogar überlegen; wer mit ukrostan fertig wird (und das sogar im Schongang), der kann problemlos eu-ropa aufrollen.

Und noch etwas, meine Damen und Herren: Russland *wird* odessa befreien.

Präsident Putins Zustimmungswerte sind in der vergangenen Woche um nicht einmal 1% gefallen (Thema „Kherson“). Würde er allerdings odessa einfach aufgeben, so hätte er fertig; das wäre den Russen nicht zu vermitteln (und ich bezweifle stark, dass Putin als Mensch gewillt ist, das auch nur zu erwägen).”

Kurz, sullivans Aktivität hat mAn zwei Hauptgründe: 1) Die angelsachsen haben ihr schmutziges Spielchen verloren und fragen nun nach dem Preis, der zu zahlen ist. 2) die amis sind unter großem Druck, das Thema China abzuschließen, sprich, China auf die Knie zu zwingen. Da ein Zwei-Fronten Krieg keinesfalls anders als verheerend für die amis ausgehen kann, *muss* die Front Russland einstweilen „eingefroren“ werden, um sich mit erheblich weniger Sorgen China „zuwenden“ zu können.

Meine Prognose: Präsident Putin wird so loyal zu China sein, wie China es Russland gegenüber war. Der absolute Mindestpreis für die amis für eine nicht 100% gemeinsame Front RF/CN wird Europa sein; die angelsachsen werden Europa verlieren (und Russland wird China unterstützen; disponibel ist nur noch die Form, Details. Ein gegebenes Wort zwischen den Präsidenten Putin und Xi wiegt weitaus mehr als ein schriftlicher Vertrag mit den amis).

China ändert seine Militär-Doktrin. Nun nicht nur allgemein verstärkte Bemühungen sondern ausdrücklich auch der Fokus auf Übersee-Einsätze.

🤣🤔
15 US-Bundesstaaten haben keine OSZE-Wahlbeobachter zugelassen

Für die westlichen Medien ist es kein Thema, aber in den USA gibt es eine Reihe von Bundesstaaten, die bei Wahlen keine ausländische Wahlbeobachter zulassen. Auf welcher Grundlage die OSZE den Wahlen in den USA jedes Mal ein insgesamt gutes Zeugnis ausstellt, ist nicht nachvollziehbar, weil die OSZE aufgrund der Gesetze dieser 15 Bundesstaaten US-Wahlen gar nicht in vollem Umfang beobachten kann.

Die OSZE hat die aktuellen US-Wahlen mit einem Team bestehend aus nur 57 Mitgliedern beobachtet. Ob man den Verlauf einer Wahl mit so wenig Leuten tatsächlich beurteilen kann, darf bezweifelt werden.

Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten in Cherson an

Kiew hat Gesetze erlassen, in denen festgelegt ist, wer als „Kollaborateur“ gilt. Um als solcher eingestuft und standrechtlich erschossen zu werden, reicht es aus, als Lehrer weiterhin seiner Arbeit nachgegangen zu sein, als Beamter weiterhin ins Büro gegangen zu sein, es reicht sogar aus, humanitäre Hilfe aus Russland angenommen zu haben, wenn man nicht hungern wollte. Im Grunde sind praktisch alle Menschen, die in den Gebieten – ob freiwillig oder nicht – unter russische Herrschaft gekommen sind, an Leib und Leben bedroht, denn es finden keine Gerichtsverfahren statt, sondern Soldaten – ukrainische oder ausländische Söldner – entscheiden willkürlich, wer als Kollaborateur erschossen wird.

Dass das keine russische Propaganda ist, sieht man den offiziellen Erklärungen aus Kiew, von denen ich oben nur eine Auswahl zitiert habe. Auch ukrainische Soldaten berichten in ihren Telegram-Kanälen offen über die Massaker, wie ich gleich aufzeigen werde. Und zumindest in Großbritannien hat eine Zeitung mal darüber berichtet.

Auf ukrainischer Seite werden öffentlich Racheakte an “Kollaborateuren” angekündigt. Was das bedeutet, haben wir bei Charkow bereits erlebt, als wahllos Zivilisten erschossen wurden, die als “Kollaborateure” bezeichnet wurden.

Vor der Explosion von Nord Stream waren zwei unidentifizierte Schiffe vor Ort

Das US-Portal wire.com hat einen langen Artikel veröffentlicht, in dem es berichtet, dass Experten mithilfe von Satellitenbildern festgestellt haben, dass sich kurz vor den Explosionen der Nord-Stream-Pipelines zwei nicht identifizierte Schiffe mit abgeschalteten Transpondern in der Nähe aufgehalten haben. Kurz darauf erfolgten die Explosion. Der Bericht stellt keine Vermutungen über die Herkunft der Schiffe an, aber da das Gebiet von der NATO komplett überwacht wird, dürfte die NATO wissen, welche Schiffe das waren und was sie dort gemacht haben. Die NATO, so steht es in dem Artikel, tut jedoch so, als sei das für sie eine neue Information.

Geopolitische Wochenschau 45/22

In der NATO-Falle

Wir träumten davon, vor kriegerischen Handlungen geschützt zu sein — aufwachend bemerken wir nun, dass die NATO-Mitgliedschaft die Wahrscheinlichkeit, in Kriege und Konflikte verwickelt zu werden, drastisch erhöht und uns als einen Mitgliedsstaat erheblichen Gefahren aussetzt. Es ist wohl eine kaum zu überbietende Absurdität, dass die NATO, einst gegründet als territorial verankertes Verteidigungsbündnis gegen den Krieg, nun selbst zum Kriegsgrund wurde.

Das Kalkül ging auf, das mit dem westlichen Boykott von Minsk II schon besiegelt war. Denn wie sich zeigte und auch öffentlich bekundet wurde, diente das Minsker Abkommen nur dazu, Zeit zu gewinnen für die Aufrüstung der Ukraine und den absehbaren Krieg mit Russland. Nicht, dass Wladimir Putin „in eine Falle getappt wäre“; ihm wurde lediglich das Gesetz des Handelns aufgezwungen, das er und Russland sich selbst in der Ukrainefrage gegeben hatten.

Es ist die einfache spieltheoretische Wahrheit, dass man den Gegner durch die Herausforderung seiner Glaubwürdigkeit zu einem Handeln zwingen kann, das ihn — zumindest im allgemeinen Ansehen – ins Unrecht versetzen muss. Als Alternative bliebe ihm nur, politisch überhaupt nicht mehr ernst genommen zu werden.

So stehen wir heute vor der kaum zu überbietenden Absurdität, dass die NATO, einst gegründet als territorial verankertes Verteidigungsbündnis gegen den Krieg, nun selbst zum Kriegsgrund wurde; und zwar paradoxerweise einzig und allein dadurch, dass sie sich unter dem Verlust ihrer realpolitischen Legitimationsbasis indefinit gegen ein medial erzeugtes phantasmagorisches Feindbild hin aufbläht. Nicht Russland gefährdet den Frieden in Europa, sondern die NATO durch ihre sinnwidrige Expansion zur Absicherung der geopolitischen Hegemonie der USA.

Das in seltener medialer Einseitigkeit inszenierte Gespenst „Putin“ versetzt das allgemeine Bewusstsein in eine panische Schockstarre, an der alle politische Rationalität in kopflose Übersprungshandlungen zu zerschellen droht. Ein erschreckender Verfolgungswahn ergeht sich gegen alles Russische und lässt, berauscht von seiner moralischen Absolutheit, eine überwältigende Begeisterungswelle militärpolitischer Selbstermächtigung aufschäumen. Wie will man aus all diesen Zerwürfnissen je wieder herauskommen? — Wird die europäische Staatenwelt nicht zwischen USA und Russland zermalmt? — Versetzt die transatlantische Dominanz dem europäischen Souveränitätsstreben nicht den Todesstoß? — Infrage steht, ob und wie sich Europa aus der NATO-Falle befreien kann.

Die kollektive Selbstaufgabe der EU zugunsten der geopolitischen Machtinteressen der USA hätte nicht drastischer ausfallen können. Mit dem terroristischen Angriff auf die Nordstream Pipelines hätte nun auch die EU ihr 9/11 und könnte den Bündnisfall ausrufen, stünde nicht die Führungsmacht der NATO selbst unter dringendem Tatverdacht, der politisch wie medial so gut es nur geht abgedrängt und vernebelt wird.

Die nun offiziell erklärten Kriegsziele des „kollektiven Westens“, das heißt der USA: „Regime Change“ in Moskau und „Dekolonisierung“ Russlands, das heißt Abspaltung (Sezession) der rohstoffreichen transuralischen Regionen zu selbstständigen, unter westlicher Führung stehenden Kleinstaaten, sind ohne atomares Weltkriegsszenario zweifellos illusorisch, mit einem solchen aber erst recht.

Die feste Einbindung und bedingungslose Vasallentreue der europäischen Staaten aber ist die Grundbedingung für die US-amerikanische Geopolitik, Russland überhaupt entscheidend schwächen und zur politischen Implosion treiben zu können. In diesem Sinne diente die Zerstörung der Nordstream Pipelines der Absicherung gegen unsichere oder wankelmütige Kandidaten, die aus ihren eigenen geopolitischen Interessen heraus — oder schlicht dem Überlebensdruck der Bevölkerung nachgebend — der Versuchung erliegen könnten, aus der selbstzerstörerischen Sanktionspolitik auszusteigen.

Ukraine Is Not An Episode of “Ukraine’s Got Talent”

So why is the withdrawal from Kherson being touted as a disaster for Russia and glorious victory for Ukraine? Because it looks bad. Got that? It makes it look like Russia is losing or running away from a fight. People offering this type of criticism are like the cretins you knew in middle school who would gather in a circle and shout at two of their compatriots to “FIGHT.” Yet, not one of the hecklers had the stones to step into the ring and throw some punches.

I am not trying to read some deep, hidden meaning in the Russian action. I take Generals Surovikin and Shoigu at their word. Keeping Russian troops on the west bank with their back to the river created a risk that, in the event of Ukraine launching a major attack accompanied by blowing damns up river, the soldiers would be trapped and forced to fight without a reliable line of communication.

While I have some interest in how Russian public opinion will react, I put more stock in the views of the soldiers for hire fighting alongside the Russians. I am referring to Messrs. Ramzan Kadyrov and Yevgeny Prigozhin. Both men have not been shy in the past about openly criticizing some command decisions of the Russian General Staff. If this movement of troops was unjustified, I am certain at least one or both would speak out. Well, the did. Here is what Kadyrov said:

I fully agree with Mr. Prigozhin’s opinion on Surovikin’s decision. Yevgeny Viktorovich very accurately noted that Surovikin saved a thousand soldiers who were in actual encirclement.

After weighing all the pros and cons, General Surovikin made a difficult but right choice between senseless sacrifices for the sake of loud statements and saving the priceless lives of soldiers.

Kherson is a very difficult area without the possibility of a stable regular supply of ammunition and the formation of a strong, reliable rear. Why was this not done from the first days of the special operation? This is another question. But in this difficult situation, the general acted wisely and far-sightedly – he evacuated the civilian population and ordered a regrouping.

So there is no need to talk about the “surrender” of Kherson. “Surrender” together with the fighters. And Surovikin protects the soldier and takes a more advantageous strategic position – convenient, safe.

I realize this frustrates the dickens out of the global audience who are eager to see a major clash. Some are pulling for Kiev and others are rooting for Moscow. General Surovikin understands that the opinions of the “watchers” is irrelevant. He will fight at a place and time of his choosing, if he can. What is noteworthy about the Russian withdrawal from Kherson is that it was not done under fire or attack. It was calm and orderly an apparently was pre-planned. Perhaps this explains the rumors that circulated a few weeks back that Russia was going to leave Kherson city.

Given the fact the Russia barely has committed any of its main army and advanced weaponry to the battle front while Ukraine scrambles like a beggar in the world market pleading for more money and more vehicles and more tanks, I believe that Russia has the edge. I am not privy to the military plans of the Russian military high command, but the Russian generals do not strike me as men driven by fear and reacting emotionally to tactical shifts on the ground. They are planners and they keep those plans to themselves. I do not think Russia’s long history of surprising adversaries on the battlefield has come to an end. Anyone want to bet that Russia turned the lights off in Kherson before leaving?

Lesestoff: Die neue französische Sicherheitsstrategie

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die neue Sicherheitsstrategie seines Landes vorgelegt, und wenig überraschend finden sich darin viele der bisherigen Ziele, von der nuklearen Abschreckung bis zur strategischen Autonomie Frankreichs und Europas, auch in diesem Dokument. Doch angesichts des russischen Angriffskrieges und der Rolle Chinas sind die Aussagen dazu noch einmal deutlicher abgefasst.

Die nächste Skandalwahl? Wie in Russland über die US-Wahl berichtet wird

Die Zwischenwahlen in den USA waren laut allen Umfragen eine sichere Sache für die Republikaner, denn wirtschaftliche Lage in den USA ist so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr und die Wähler in den USA reagieren auf so etwas normalerweise, indem sie Regierungspartei abstrafen. Außerdem ergeben Zwischenwahlen fast immer ein schlechtes Ergebnis für die Partei des amtierenden Präsidenten. Und auch die Umfragen vor der Wahl waren ziemlich eindeutig. Aber die bisher bekannten Ergebnisse verkünden ein Wunder für die US-Demokraten, denn laut den ersten Ergebnissen bleibt der erwartete Wahlerfolg für die US-Republikaner aus.

Dafür gibt es wieder sehr viele Meldungen über Probleme bei den Wahlmaschinen, von denen viele den Dienst versagt haben. Auch die Briefwahlen verursachen Unsicherheit, denn auch nach dem Wahltag per Post eingehende Stimmzettel werden gezählt, weshalb es eine Woche dauern kann, bis das endgültige Wahlergebnis feststeht.”

„Wir können die Wahlergebnisse vielleicht erst in 10 Tagen erfahren?“, fragte ein Journalist.

„Ja, wir können bis Samstag Wahlzettel per Post erhalten. Die Auszählung wird am Montag beginnen. Aber der späteste Zeitpunkt für die Veröffentlichung der Ergebnisse ist nächste Woche Mittwoch.“, antwortete ein Mitglied einer Wahlkommission. 🤔🤔🤔🤔🤔

Die EU kann versprochene Unterstützung für Kiew nicht vollständig bezahlen

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat im Mai angekündigt, die EU werde die Ukraine „uneingeschränkt unterstützen“ und bis Ende 2022 zusätzliche Finanzhilfen in Höhe von 9 Milliarden Euro bereitstellen. Von diesem Betrag hat die Gemeinschaft bisher 3,5 Milliarden Euro an die Ukraine überwiesen: Eine Milliarde Euro im August, 500 Millionen Euro im September und 2 Milliarden Euro im Oktober. Die EU verspricht, bis Ende November weitere 2,5 Milliarden Euro nach Kiew zu überweisen. Auf diese Weise erhält die Ukraine, wenn die Gemeinschaft also die letzte Rate zahlt, in diesem Jahr 6 Milliarden Euro statt 9 Milliarden Euro.

Neben diesen Geldern hat die EU Kiew im Jahr 2022 bereits rund 3 Milliarden Euro an Makrofinanzhilfe von Januar bis Mai, 3,2 Milliarden Euro an Waffen aus der Europäischen Friedensfazilität und mehr als eine Milliarde Euro an humanitärer Hilfe zur Verfügung gestellt. In dieser Zahl sind die militärischen Lieferungen nicht enthalten, die die Ukraine direkt von EU-Ländern erhalten hat und die nicht durch die Kompensation aus der Europäischen Friedensfazilität abgedeckt sind.

Europäischen Quellen zufolge kann die EU Kiew die verbleibenden 3 Milliarden Euro nicht zur Verfügung stellen, da die Mitgliedstaaten keine Einigung über Finanzgarantien für dieses Darlehen erzielt haben.

Die russische Armee räumt Cherson

Mitte Oktober wurde daher die Evakuierung von Cherson begonnen, zumal die ukrainische Armee Cherson und die anderen Ortschaften unter russischer Kontrolle heftig beschießt, wie ich vor Ort selbst mehrmals erlebt habe. Gerüchte, dass die russische Armee Cherson nach Abschluss der Evakuierung räumen könnte, waren seitdem allenthalben zu hören.

Die Evakuierung wurde am 8. November offiziell abgeschlossen und General Surowikin, der Kommandierende der Militäroperation, hat gemeldet, dass 115.000 Menschen das Gebiet sicher verlassen haben. Diese Meldung wurde im russischen Fernsehen gezeigt. General Surowikin hat dem Verteidigungsminister Bericht erstattet und empfohlen, das rechte Dnjepr-Ufer zu räumen.

Er führte dafür zwei Gründe an: Erstens sei die Versorgung der Streitkräfte über den Dnjepr unter diesen Umständen nicht dauerhaft zu gewährleisten und zweitens bestehe die akute Gefahr, dass der Staudamm durch ukrainischen Beschuss zerstört wird, was eine großflächige Überflutung weiter Landstriche zur Folge hätte, was wiederum die Versorgung von Truppen auf der rechten Dnjepr-Seite gänzlich unmöglich machen würde.

Daher wurde der Entschluss gefasst, die russischen Streitkräfte vom rechten Dnjepr-Ufer zurückzuziehen.

Ich denke, es ist vielleicht keine populäre Entscheidung, aber aus militärischer Sicht ist die vom Generalstab beschlossene und vom Oberbefehlshaber genehmigte Entscheidung die einzig vernünftige. Und der Krieg hat für uns gerade erst begonnen.

Somebody…

… show it to Colonel Donnelly and MI-6. OK, to Ben Wallace too. How to fix the Krimean Bridge in no time… (Video)

Das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz hat sich nachhaltig verschlechtert

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. November 2022 den jährlichen Bericht zur Beurteilung der Bedrohungslage gemäss Art. 70 NDG verabschiedet. Wie bereits aus dem Zusatzbericht zum Sicherheitspolitischen Bericht 2021 hervorging, hat der Krieg in der Ukraine weitreichende Auswirkungen. Die europäische Friedensordnung ist erschüttert worden und die internationale sicherheits- und verteidigungspolitische Kooperation in Europa hat sich intensiviert.

[Anm. Red.: Die Lagebeurteilung ist weiterhin ungenügend, meist FALSCH, lässt wichtige Erkenntnisse weg und zeigt mit dem Finger in die falsche Richtung. Auf dieser Basis kann keine erfolgreiche, sich an der Realität ausgerichtete Sicherheitspolitik entstehen. Der Kampf für eine verfassungsmässige Armee ist deshalb nutzlos.]

⭐️⭐️⭐️⭐️
Germany‘s Moral Collapse Inside China: Scholz‘s 11-hours Visit to Beijing Spells Catastrophe

…you never heard about the tragic loss and decapitated German culture. Instead, you heard how German GDP grew like twice that of Britain or something, and how American the Germans had become, which could only be a good thing, right?

I just give you three facts that make your heart bleed. Fact 1: The number of living German people since 1949 has actually fallen. There were 63 million ethnic German people in the German Reich before 1936. There should be 120 million Germans today, easily. 200 million, even. Today, under the American thumb, however, their number has been kept at 60 million. The other 24 million persons currently residing in Germany have a migrant background. Meanwhile, the earth’s population had quadrupled. Fazit: the US occupation has brought infertility and retardation to the Germans.

Fact 2: The Germans were tortured by Iews until their minds just popped. The Germans as a group are dead on the inside and never produced a single genius again. Just look it up. It is true. If a population is endlessly tortured, the will to live goes down and the geniuses disappear entirely.

Fact 3: Germany is not a great economy. If Germany really were the world’s 4th biggest economic power, how come in 2022 it doesn’t even have its own currency, its own army, its own global banks, its own global universities, a tech sector, a space station, many space stations? Scholz Germany is exactly as economically powerful as Uncle Joe says it is. Without American occupation, Germany is far less than Turkey, Vietnam, and Egypt, and perhaps only slightly more than Ukraine, without Ukraine‘s sovereignty that is.

Mr. Scholz was traveling to China with an entourage of Germany’s business CEOs (Chief Executive Officers) from Volkswagen (1937), Deutsche Bank (1870), Adidas (1949), Siemens (1847), BASF (1865), BMW (1916), Merck (17th century), and Bayer (1863). Please notice that all of them are basically pre-war German Reich family silver. Since 1949 and since the US occupation, NOTHING new emerged from Germany. I repeat this message because you finally have to hear it loud and clearly: Germany did NOT produce any 21st-century champions while under her 20th-century US occupation, and as a result, it lags behind 60 years in human progress and biological fitness.

So these pre-war Reich firms are all the substance that is left. The Americans could terminate those Nazi firms at any time by the way. Adidas, the gay soccer brand (just like the older brother, Puma) was permitted to rise in 1949 since it was founded in Bavaria, the US occupational zone. To this day, about 40,000 US G.I. Joes are stationed here. Bavaria is to America what Hong Kong was to Great Britain. So if you think that Adidas is just selling shoes in the world, you are a moron. And do the Germans see a single cent of the billions allegedly earned from… selling shoes… goes to benefit the German people? No, of course not. Billions of dollars go straight into the pockets of ”global shareholders.”

Why this abysmal imbalance? Well, China exports 600 key resources Germany absolutely depends on, such as rare earths, chemicals, and pharmaceutics. But China does not depend on 1 single German resource, none. Sure it can buy electric drills and trains, but it can also buy similar ones from Japan, Canada, England or France. That is why China is Germany‘s biggest trading partner and essential for its survival, while Germany is to China more like a hobby shop.

Knowing all this background information, we return to our 2022 Olaf Scholz and his money buddies, all packed in a French-made government plane, in total desperation.

Germany is bankrupt. The Internet has exposed this fake country beyond reparation. The BRD regime certainly is the butt joke of the world. Mr. Xi did not even give Mr. Scholz a press conference. This was delegated to China’s Minister in Chief, Li Keqiang.

Also, on no occasion whatsoever did Chairman Xi shake hands with Stolzi, who, oblivious to all social cues, went on babbling about “human rights” again, and on how “human rights is NOT meddling in domestic affairs.” Why is this wanker not discussing our mission to Mars, time travel, and cashless currencies? China is the world leader in over 170 areas, Germany in none. China has a better political system. It is more peaceful, stable, and productive.

Unlike defeated Germany, China has principles. Peaceful coexistence, national sovereignty, harmonious society, and the Chinese Dream, to name a few. Germany has none. Scholz reproduces American slogans “freedom,” “rules-based international order,” “LGBTQ rights”. These are not German principles, but the marching order of the New York Iews and Washington Neocons. Nobody can or should take Mr. Scholz seriously, ever. Just look at this anthropological exhibit below of Mr. Scholz next to Chairman Xi. Thank God, Stoltz didn’t bring along his wife…

Could Mr. Scholz not perhaps discuss… I don’t know… a new thorium-reactor or G5 tower forests or some hovering seaports? No, he couldn’t. Because Germany cannot build none of them. It is over.

Wie in Russland über die Rolle Großbritanniens bei Nord Stream berichtet wird

Die britische Spur, so das russische Verteidigungsministerium, sei auch bei dem internationalen Terroranschlag – der Sprengung der Nord Streams in der Ostsee – deutlich zu erkennen. Eine wahre Informationsbombe schlug ein, als die britische Premierministerin Liz Truss in der Presse verdächtigt wurde, unmittelbar nach der Sprengung der Gaspipelines eine Nachricht an US-Außenminister Anthony Blinken geschickt zu haben, in der es hieß: „Es ist vollbracht.“ Diese sensationelle Vermutung wurde von dem deutsch-finnischen IT-Unternehmer Kim Dotcom geäußert:

„Woher wussten die Russen, dass Großbritannien die Nord-Stream-Pipelines zusammen mit den USA gesprengt hatte? Weil Liz Truss ihr iPhone benutzt hat, um dem amerikanischen Politiker Anthony Blinken eine Nachricht zu schicken.“

Eine Bestätigung dafür gibt es nicht, aber die Nachricht wurde von vielen Medien, auch in Großbritannien, aufgegriffen. Der Verdacht hat sich auch durch Berichte erhärtet, dass Truss‘ privates Mobiltelefon gehackt wurde. Und es ist erst recht verdächtig, dass Deutschland, Dänemark und Schweden Einzelheiten über die Umstände des Notfalls sogar voreinander geheim halten. Offensichtlich hat die Untersuchung zu jemandem geführt, zu dem sie nicht hätte führen dürfen. Putin kommentierte das wie folgt:

„Die Europäer haben, wie so oft, wie fast immer, den Mund gehalten, haben geschwiegen, als ob alles in Ordnung wäre, obwohl das ihre Interessen im Kern untergräbt. Irgendwer war so dreist, zu denken, dass Russland selbst sie in die Luft gejagt hat. Es ist schwer vorstellbar, dass sich jemand so einen Schwachsinn ausdenkt, aber es passiert trotzdem, die denken sich allen möglichen Blödsinn aus.“

Wladimir Putin hat bereits erklärt, dass die Terroranschläge auf die Gaspipelines das Werk der Angelsachsen sind, und wie Untersuchungen des Zentrums für die Analyse der europäischen Politik zeigen, denkt die Welt genauso. Eine halbe Million Tweets zum Thema der Sabotage wurden analysiert und es zeigte sich, dass nur 10 Prozent glauben, dass Russland seine eigenen Gaspipelines zerstört hat. 63 Prozent der Autoren machen die USA für die Sabotage verantwortlich. Aber in der Welt der großen Politik traut sich kaum jemand, das laut auszusprechen, wie der serbische Präsident Vucic sagte:

„Es gibt keinen Politiker auf der Welt, der nicht weiß, wer die Sabotage in der Ostsee veranstaltet hat, aber alle schweigen, um die Interessen ihrer Länder nicht zu gefährden. Diese Heuchelei herrscht überall.“

Das russische Fernsehen über das „qualvolle Sterben“ der europäischen Wirtschaft

In Russland haben viele bis zuletzt gehofft, dass sich in Europa der gesunde Menschenverstand durchsetzt und dass die europäischen Staaten sich im eigenen Interesse von den USA emanzipieren. Das ist nicht geschehen und derzeit führen die EU-Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten ihre Wirtschaft – und damit den bescheidenen Wohlstand der Menschen – im Interesse der USA zur Schlachtbank.

Tage des Zorns in Europa. Die Gewerkschaften in der Alten Welt haben an diesem Wochenende beschlossen, Proteste gegen den rekordverdächtigen Rückgang des Lebensstandards zu organisieren. Fast 100.000 Menschen gingen in Rom auf die Straße, weil sie unzufrieden sind, dass die Regierung nicht sie, sondern das Kiewer Regime mit Geld unterstützt. Die Demonstranten forderten ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine, die Europa bereits 20 Milliarden Euro gekostet haben.

In Polen, wo die Reallöhne in der EU mit 14 Prozent am stärksten gefallen sind, versammelten sich verärgerte Demonstranten im Zentrum von Warschau. Die Demonstranten zündeten Kohlekarren an, um auf den Brennstoffmangel aufmerksam zu machen, denn Brennstoff ist für viele Polen zu einem unerschwinglichen Luxus geworden.

Die Zahl der Fixpunkte für das deutsche Wirtschaftswachstum schwindet rapide. Und auch bei China könnten bald Sanktionen bevor stehen – noch ein paar Schlingen um den Hals der europäischen Wirtschaft, damit sie schneller erstickt. Was jetzt mit ihr geschieht, ist noch keine Agonie, aber das qualvolle Sterben ist in vollem Gange. Industriegiganten – deutsche Chemie- und Automobilkonzerne – planen die Eröffnung neuer Produktionsstätten in den USA und in China und Schließungen im eigenen Land, weil es dort nicht mehr rentabel ist.

Seit dieser Woche erhalten die Mieter Briefe von den Hausbesitzern, in denen ihnen mitgeteilt wird, dass die Heizkosten im nächsten Jahr um weitere 212 Prozent steigen werden. Mit anderen Worten: Wenn eine deutsche Durchschnittsfamilie, die in einem Berliner Stadtteil lebt, früher 1.300 Euro pro Jahr dafür ausgegeben hat, sind es jetzt 4.000. Als wertvoller Tipp wird empfohlen, die Raumtemperatur zu senken. Jedes Grad spart 235 Euro. Vielleicht wäre das für irgendwen eine Lösung, aber es wird eine weitere Rechnung für Strom kommen, auf der nochmal 3.000 oder 4.000 Euro stehen. Mit anderen Worten: Ein durchschnittlicher Haushalt müsste zwei Monatseinkommen beiseite legen, um die Nebenkosten zu bezahlen.

Bei den Grünen ist es viel einfacher: Vor einigen Jahrzehnten sahen die Amerikaner in ihnen ein nützliches Potenzial und machten sie zu Lobbyisten im Interesse und zugunsten der USA für die Deindustrialisierung Europas. Baerbock hat versucht, dafür zu sorgen, dass Scholz in Peking als feindlicher Parlamentarier wahrgenommen wird.

„Zwischen Scholz und Baerbock liegen 7.700 Kilometer und politische Kälte bei den Themen Russland, China und Ukraine. Als Scholz sich auf den Weg machte, hatte Baerbock ihm bereits gesagt, was er tun muss und was er tun darf. Öffentlich. Unsere Politik gegenüber China muss sich ändern. Gemeint ist seine, Scholz‘ Politik. Scholz und Baerbock duellieren sich die Spannung in außenpolitischen Fragen ist seit Monaten zu spüren. Baerbock will seit langem Panzer an die Ukraine liefern, Scholz lehnt das ab. Als der Kanzler den Verkauf eines Teils des Hamburger Hafens an Xi Jinping absegnete, kritisierte Baerbock den Deal trotzig über den Dienstweg“, heißt es in einem Beitrag der Bild-Zeitung.

Lukaschenko bezeichnet die europäischen Politiker als „Wahnsinnige“

Der weißrussische Präsident Lukaschenko hat sich zur Lage in Europa geäußert und vor einer weiteren Eskalation des Konfliktes gewarnt. Er hat die europäischen Politiker, die Europa den Interessen der USA opfern und sogar eine Eskalation des militärischen Konfliktes befeuern, als „Wahnsinnige“ bezeichnet. “

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko ist der Ansicht, dass die Bürger der europäischen Länder in Frieden leben wollen, aber ihre Regierungen nicht in der Lage sind, „das Feuer im eigenen Haus zu löschen.“

„Deutschland, ganz Europa – es gibt dort keine Staatsmänner mehr. Wenn sie welche wären… Sie können nicht einmal das Feuer in ihrem eigenen Haus löschen“

„Die Europäer wollen diesen Krieg nicht. Sie wissen, dass man heute die Ukraine in Brand gesetzt hat und hier in Weißrussland zündelt Morgen brennt ganz Europa“, fügte der Präsident hinzu. Er ist der Ansicht, dass die Europäer die Konfrontation, die vor allem durch den Konflikt in der Ukraine verursacht wird, beenden müssen.

Lukaschenko bezeichnete die europäischen Staats- und Regierungschefs auch als wahnsinnig, da sie nicht in der Lage seien, Washington, das die Spannungen in der Region verschärft, eine Absage zu erteilen. „Sind das Staatsmänner, die den Amerikanern erlaubt haben, zusätzliche Atomwaffen nach Europa zu bringen? Das sind Wahnsinnige“, sagte der Präsident.

Lukaschenko wies auf die Rolle der USA in der derzeitigen Situation hin. „Das einzige, wovor die Amerikaner Angst haben, sind Atomwaffen, denn die können zu ihnen fliegen. Wenn keine Atomwaffen eingesetzt werden, werden sie mit konventionellen Waffen kämpfen. Wo? Sie werden mit uns kämpfen. Wir werden in diesem Kessel sein. Die Ukraine brennt bereits“, sagte der Präsident.

Er bezeichnete die Ereignisse in der Ukraine als Katastrophe und fügte hinzu: „Es gibt kein Land wie die Ukraine, in das zu Sowjetzeiten so viel investiert wurde.

Russian TYPICAL Supermarket After 8 Months of Sanctions

Video 🤷🏻‍♂️🤔😳

Auch Deutschland: NATO-Staaten stimmen in der UNO gegen die Verurteilung des Nazismus

Der Westen bestätigt einmal mehr, dass Russland recht hat, wenn es davon spricht, in der Ukraine gegen die Wiederauferstehung des Nazismus zu kämpfen. Dass in Kiew seit 2014 ein vom Westen unterstütztes, finanziertes und gelenktes rassistisches Nazi-Regime herrscht, habe ich gerade erst wieder mit vielen Beispielen aufgezeigt, den Artikel finden Sie hier.

Nun hat der Westen die russischen Vorwürfe, auch im Westen selbst erlebe der Nazismus eine Wiederauferstehung, eindrucksvoll bestätigt: In der UNO hat der gesamte kollektive Westen einstimmig gegen eine Resolution gestimmt, die Nationalsozialismus, Neonazismus und Rassismus verurteilt. Auf dem Titelbild dieses Artikels sehen Sie das Abstimmungsergebnis.

Russland bringt jedes Jahr eine Resolution in die UN-Vollversammlung ein, die sich gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus wendet. Der Titel der Resolution lautet immer „Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation gegenwärtiger Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und der damit verbundenen Intoleranz beitragen.“

False Flags: Die geheime Geschichte von Al Qaida – Teil 2: 911

Der spektakuläre, katalysierende Terroranschlag vom 11.9. wurde nicht zugelassen. Er wurde herbeigeführt. Aber warum? Wer, außer den gläubigen muslimischen Selbstmordkriegern, die von den offiziellen 9/11-Verschwörungstheoretikern postuliert werden, würde so etwas tun? Und zu welchem Zweck?

Norwegen versetzt seine Streitkräfte in erhöhte Bereitschaft

Das kleine und vorgeblich so friedfertige Norwegen fährt unbemerkt von den deutschen Medien eine sehr provokative Politik gegenüber Russland. Obwohl norwegische Gesetze vorsehen, dass in Friedenszeiten keine ausländischen in dem Land stationiert werden dürfen, wurde dort 2021 eine Basis für amerikanische Atombomber und eine für amerikanische Atom-U-Boote eingeweiht. Im Februar 2021 sind dort die ersten US-Bomber gelandet und im Mai 2021 ist das erste amerikanische Atom-U-Boot dort eingelaufen. Dass dort, nahe russischer Gewässer, jedes Jahr große NATO-Flottenmanöver abgehalten werden, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Dabei gibt Oslo zu, dass es „keine Anzeichen dafür gibt, dass Russland beabsichtigt, seine militärischen Aktivitäten auf andere Länder auszuweiten“ und erklärt die neuen Maßnahmen mit der Notwendigkeit, ein Signal der „Bereitschaft zur Selbstverteidigung“ zu senden. Solche Bewegungen sind eines poetischen Vergleichs würdig.

Wir sind gezwungen festzustellen, dass die „Bedrohung aus dem Osten“ und die Verunglimpfung Russlands, bei der dem Land etwas zugeschrieben wird, was es nicht tut, von der norwegischen Regierung wieder einmal dazu benutzt wird, ihre eigenen militärischen Vorbereitungen zu verschleiern und den aufgeblähten Militärhaushalt gegenüber der norwegischen Bevölkerung zu rechtfertigen.

Warum Russland Großbritannien eine Beteiligung am Angriff auf Sewastopol vorwirft

Bei dem Angriff mit Drohnen auf die Basis der russischen Schwarzmeerflotte sollen die Briten laut der russischen Regierung ihre Finger im Spiel gehabt haben. Unmittelbar nach dem Angriff hat Russland daher eine Basis in der Ukraine bombardiert, auf der britische Spezialisten die Ukrainer dafür ausgebildet haben sollen.

Hierbei ist bemerkenswert, dass sich das offizielle Kiew nicht rühmt, den Angriff durchgeführt zu haben. Kiew bestreitet das sogar. Der ukrainische Außenminister wurde in einem Interview mit spanischen Medien gefragt, wer, wenn nicht die Ukraine, den Angriff durchgeführt haben soll. Seine Antwort war kurz: „Freundlich gesinnte Leute.“

Wer waren diese „freundlich gesinnten Leute“ denn, wenn es nicht die Ukraine war, die die russische Flotte angegriffen habt?

Insbesondere wurde festgestellt, dass im September 2020 eine Vereinbarung zwischen London und Kiew über die Erweiterung des Ausbildungsprogramms für ukrainische Marinetaucher durch britische Ausbilder getroffen wurde. Ende 2020 haben die Parteien die Black Sea Maritime Threats Initiative ins Leben gerufen, die auch Trainingskurse für Kampfschwimmer umfasst.

Im August/September dieses Jahres bildeten britische Militärausbilder, etwa 15 Personen, Angehörige der ukrainischen Streitkräfte in der Bedienung unbemannter Unterwasserfahrzeuge, aus, die Schiffe auf der Insel Perwomajskoje im Dnepr-Fjord, drei Kilometer südlich der Stadt Otschakow, treffen sollen.

Im August und September dieses Jahres bildeten die Briten die Besatzungen der Minenräumboote aus, die in die Ukraine verlegt werden.

Es gibt Informationen, dass die britische Marine auch eine bestimmte Anzahl von unbemannten Unterwasserfahrzeuge an die Ukraine übergeben hat.

Geopolitische Wochenschau 44/22

Putin im O-Ton über die Idee des gemeinsamen Raums von Lissabon bis Wladiwostok

Ist es möglich, einen gemeinsamen – humanitären, wirtschaftlichen und regionalen – Raum zu schaffen, um die Sicherheit aller zu gewährleisten, die auf diesem riesigen Megakontinent von Lissabon bis Wladiwostok leben? Natürlich. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das ist ja nicht unsere Idee. Damals hieß es zwar ‚bis zum Ural‘, aber später habe ich diese Idee unserer französischen Kollegen und ehemaligen französischen Führer in ‚bis nach Wladiwostok‘ umgewandelt.

Warum? Weil auch jenseits des Urals Menschen leben, die auch die gleiche Kultur haben, und das ist das Wichtigste.

Heute finden schwierige, tragische Ereignisse statt. Aber insgesamt, warum nicht? Im Großen und Ganzen kann man sich das vorstellen. Ich denke, das wird so oder so geschehen.

Ich habe bereits daran erinnert, ich werde es noch mal sagen. Helmut Kohl hat mir einmal gesagt, die USA werden ihr eigenes Ding machen, auch in Lateinamerika, und Asien wird sich auf seine Weise mächtig entwickeln. Wenn die europäische Zivilisation ein Weltzentrum bleiben will, dann natürlich nur mit Russland. Das war die Position von Helmut Kohl. Die heutige Führung der Bundesrepublik scheint eine andere Auffassung zu vertreten. Aber das ist die Entscheidung der europäischen Länder.

⭐️⭐️
US economic decline and global instability Part 3: Money printing, debt and increasing international isolation

The international news cycle has been dominated by the war in Ukraine, mounting tensions in the Taiwan strait and Middle East, rising inflation and high cost of energy and severe economic problems confronting the EU. Much less attention has been focused on what are the primary forces driving all of this? I believe this is a direct consequence of the accelerating economic and social decline of the American empire and its attempts to counteract this decline with austerity at home and an increasingly bellicose, reckless and astronomically expensive foreign policy. These policies have not only undermined US national security, they represent an existential threat to the US economy and viability of western capitalism. This essay examines how the role of the dollar, money printing, debt and an increasingly reckless and chaotic foreign policy play in this process.

Germany has become an economic satellite of America’s New Cold War with Russia, China and the rest of Eurasia. Germany and other NATO countries have been told to impose trade and investment sanctions upon themselves that will outlast today’s proxy war in Ukraine. U.S. President Biden and his State Department spokesmen have explained that Ukraine is just the opening arena in a much broader dynamic that is splitting the world into two opposing sets of economic alliances. This global fracture promises to be a ten- or twenty-year struggle to determine whether the world economy will be a unipolar U.S.-centered dollarized economy, or a multipolar, multi-currency world centered on the Eurasian heartland with mixed public/private economies.

President Biden has characterized this split as being between democracies and autocracies. The terminology is typical Orwellian double-speak. By “democracies” he means the U.S. and allied Western financial oligarchies. Their aim is to shift economic planning out of the hands of elected governments to Wall Street and other financial centers under U.S. control. U.S. diplomats use the International Monetary Fund and World Bank to demand privatization of the world’s infrastructure and dependency on U.S. technology, oil and food exports.

By “autocracy,” Biden means countries resisting this financialization and privatization takeover. In practice, U.S. rhettoric means promoting its own economic growth and living standards, keeping finance and banking as public utilities. What basically is at issue is whether economies will be planned by banking centers to create financial wealth – by privatizing basic infrastructure, public utilities and social services such as health care into monopolies – or by raising living standards and prosperity by keeping banking and money creation, public health, education, transportation and communications in public hands.

The country suffering the most “collateral damage” in this global fracture is Germany. As Europe’s most advanced industrial economy, German steel, chemicals, machinery, automotives and other consumer goods are the most highly dependent on imports of Russian gas, oil and metals from aluminum to titanium and palladium. Yet despite two Nord Stream pipelines built to provide Germany with low-priced energy, Germany has been told to cut itself off from Russian gas and de-industrialize. This means the end of its economic preeminence. The key to GDP growth in Germany, as in other countries, is energy consumption per worker.

Likewise today, U.S. diplomats claim the right to name who should be recognized as a nation’s head of state. In 1953 they overthrew Iran’s elected leader and replaced him with the Shah’s military dictatorship. That principle gives U.S. diplomats the right to sponsor “color revolutions” for regime-change, such as their sponsorship of Latin American military dictatorships creating client oligarchies to serve U.S. corporate and financial interests. The 2014 coup in Ukraine is just the latest exercise of this U.S. right to appoint and depose leaders.

More recently, U.S. diplomats have appointed Juan Guaidó as Venezuela’s head of state instead of its elected president, and turned over that country’s gold reserves to him. President Biden has insisted that Russia must remove Putin and put a more pro-U.S. leader in his place. This “right” to select heads of state has been a constant in U.S. policy spanning its long history of political meddling in European political affairs since World War II.

⭐️⭐️⭐️
MASSIVE ANTI-RUSSIAN ‘BOT ARMY’ EXPOSED BY AUSTRALIAN RESEARCHERS

A team of researchers at the University of Adelaide have found that as many as 80 percent of tweets about the 2022 Russia-Ukraine invasion in its early weeks were part of a covert propaganda campaign originating from automated fake ‘bot’ accounts.

An anti-Russia propaganda campaign originating from a ‘bot army’ of fake automated Twitter accounts flooded the internet at the start of the war. The research shows of the more than 5-million tweets studied, 90.2 percent of all tweets (both bot and non-bot) came from accounts that were pro-Ukraine, with fewer than 7 percent of the accounts being classed as pro-Russian.

The university researchers also found these automated tweets had been purposely used to drive up fear amongst people targeted by them, boosting a high level of statistically measurable ‘angst’ in the online discourse.

The researchers report that the overwhelming level of Twitter disinformation that was anti-Russian was from bots ‘likely [organised] by pro-Ukrainian authorities’.

The researchers asserted no further findings about the origin of the 5-million tweets, but did find that some bots ‘are pushing campaigns specific to certain countries [unnamed], and hence sharing content aligned with those timezones’. The data does show that the peak time for a selection of pro-Ukrainian bot activity corresponded with being between 6pm and 9pm across US timezones.

⭐️⭐️⭐️
NATO escalates (again) and achieves nothing (again)

I think that we ought to begin this overview of what is currently taking place which is that the united West, aka the AngloZionist Hegemony is desperate and in direct to this despair is doing all sorts of very foolish and plainly dangerous things.  We all know about the The Big Three:

  • The attack on NS1/NS2
  • The attack on the Crimea Bridge (CB)
  • The attack on the Black Sea Fleet (BSF) base in Sevastopol

Truth be told, these are three completely different events.

From this table we can quickly infer a few things:

  • The only truly successful (in purely military terms) attack was on the NS1/NS2
  • The Crimean Bridge and BSF attack failed due to the lack of adequate standoff weapons for NATO, which NATO specialists must have known, so from this we can also infer that
  • The main objective of this NATO attack was, as usual, optics.

So what do we call an act of war which yields no tangible military benefits?

I think that this is what should be called a provocation.

So what is a “provocation”?  There are plenty of definition out there ranging from, for example, the legal one (“Conduct by which one induces another to do a particular deed; the act of inducing rage, anger, or resentment in another person that may cause that person to engage in an illegal act“) to the more common “the action is in the reaction“.  The point is, what these apparently rather different attacks have in common was the intention to trigger some kind of reaction from Russia which could then be used to demonize Putin, Russia and everything Russian.

Which, as it happens, is exactly the mantra repeated by the “dumbshit stupid” western wannabe “friends of Russia” who constantly ask for Russian military escalations and when they don’t get what they want and even when they want it (!), they switch over the the AngloZionist strategic PSYOP taking points about Putin being “weak, indecisive, a sellout, etc. etc. etc.”.

Gee whiz, I wonder why Putin remains so obtuse and refuses to listen to his “learned western friends of Russia” 😉

Needless to say, Putin and his senior officials are way too smart to react exactly as the Hegemony would have them, we have seen that in too many cases to count.  And here is where we observe an outright weird cycle which goes something like this:

  1. The Hegemony provoques Russia
  2. Russia fails to react as intended
  3. Putin is accused of weakness, indecisiveness or even cowardice
  4. Russia does something unexpected
  5. Russia gets stronger and stronger
  6. The Hegemony gets weaker and weaker
  7. To hide its quickly worsening position, the Hegemony provokes Russia again (goto #1)

The intention here is clear: escalate as high as can be but SHORT of an overt (lacking “plausible deniability”) attack on Russia in order to make it look like Russia just escalates (which she eventually does, just much later and in a way very different than what was expected) with no good reason other than “Putin is a New Hitler who cannot appeased“, he wants to “rebuilt the Soviet Union” and “the Russians are simply evil, non-European, barbarians who would occupy and pillage all of Europe if not for the heroic Ukrainian armed forces“.  Cancel Russia and all that…

It does not require a lot of imagination or expertise to see that at the very least the Hegemony is playing with fire, if only because each attack which failed to yield any military advantage only serves to further underscore the awful situation NATO finds itself in.  I will summarize this as follows:

  • The Ukronazi military, which was the biggest and best military in NATO has been mostly demilitarized and denazified.  Hence the need for
  • The Hegemony to now provide both soldiers and equipment to compensate for the horrendous Ukrainian losses.
  • Providing advanced military kit and trained personnel in small numbers is basically useless (other than for the optics of “the entire world is with Kiev”) and western force planners and commanders understand that.
  • And just to make things worse, former Warsaw Treaty Organization member countries have already donated most of their ex-Soviet hardware which the “losing” Russians promptly destroyed (including about 6’000 (six thousand!) main battle tanks (MBT) and infantry combat vehicles (ICV)).
  • While NATO still does have weapons large stores, they are smaller than what NATO already lost in the Ukraine by at least an order of magnitude.
  • This is all made even worse by the poor performance of most Western-made weapons systems, especially when they are delivered in insufficient numbers to even theoretically make a difference.  When Germany or the US eventually sends its newest MBTs to the Ukraine, the optics of them burning like the Israeli Merkavas did in Lebanon would be absolutely awful for the US MIC.
  • To bring enough forces to even *consider* waging a combined arms offense against Russia would require NATO to somehow safely bring in truly large amounts of equipment and soldiers.  This would take many months and is simply not doable, especially not with the TOTAL absence of modern air defenses in the EU.  Besides, once this hypothetical force is safely (and, therefore, miraculously) brought to some (miraculously safe) location in the EU, how do you move all that to where the action is today?  You can’t “simply” land a battalion or brigade somewhere in, say, France or even Poland and then “simply drive” up to the line of contact

Russland wirft London Angriffe vor und will Beweise veröffentlichen

Russland hat Großbritannien vorgeworfen, an der Sprengung von Nord Stream und dem Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte beteiligt zu sein. In der Tat mehren sich dafür auch andere Hinweise, die nicht von Russland kommen. Russland fordert nun Aufklärung von Großbritannien und hat angekündigt, die vorliegenden Informationen zu veröffentlichen.

Daran, dass es sich um einen Anschlag handelte, besteht kein Zweifel. Es ist eine bestätigte Tatsache, dass die Region mit amerikanischer und britischer Technologie durchsetzt ist. Dazu gehören Drohnen, Satelliten und andere Geräte. Sie wissen alles sehr gut. Die Tatsache selbst, dass es ein Angriff war, wird nicht geleugnet. Die Briten haben erklärt, dass sie nichts damit zu tun haben. Dazu hätten sie vielleicht fragen sollen, welche Fakten wir haben. Aber da sie sich mit der so eifrigen, sofortigen Erklärung über ihre eigene Unschuld selbst kompromittiert haben, denke ich, dass das zu den Beweisen für die britische Selbstenthüllung hinzugefügt werden kann.

101-st Airborne droht mit Armageddon

Joe Biden lässt seine „Screaming Eagles“-Truppe von der rumänischen Grenze aus Kriegsspiele veranstalten, um Hunter Bidens Biolabore zu schützen. Auch das wird für Amerika nicht gut ausgehen.

Obwohl Bidens Entsendung von 4.500 Sturmtruppen – mehr als ein Viertel der Gesamtstärke der 101. Luftlandedivision – vor die Haustür Russlands eine Absichtserklärung ist, die eine angemessene Antwort hervorrufen wird, sollten Amerikas organisierte Verbrecherfamilien besser vorsichtig sein mit dem, was sie sich wünschen, denn ihre Screaming Eagles werden nicht die erste Gruppe marodierender Gangster sein, die in Russland auf die Nase fallen. Napoleons kaiserliche Garde und Hitlers 1. SS-Leibstandarte SS Adolf Hitler, 2. SS Das Reich, 12. SS Hitlerjugend und 5. SS Wiking, der Stolz ihrer jeweiligen Armeen, wurden dort allesamt zerfleischt, lange bevor Hunter Biden je eine Crack-Pfeife sah.

Biden würde erwidern, dass die 101st Airborne, die Screaming Eagles, wie sich diese Clowns gerne nennen, die Besten der Besten sind, die Crème de la Crème, die Spitze des Speers. Aber das waren auch die Hitlerjugend-Verstärkungen, von denen Guy Sayers Der vergessene Soldat berichtet. Die Crème de la Crème dieser tapferen Bayern, die einen Kinnhaken vertragen konnten. Was nicht sehr nützlich war, da sie an ihrem ersten Kampftag von T34-Panzern zu Tode gequetscht wurden.

Napoleon fiel dummerweise in Russland ein, um seine Blockade gegen England durchzusetzen. Seine Streitkräfte wurden vernichtet. Hitler fiel dummerweise in Russland ein, um Ressourcen zu sichern und seine rassistischen Fetische zu befriedigen. Seine Streitkräfte wurden vernichtet. Joe Biden lässt seine „Screaming Eagles“-Truppe von der rumänischen Grenze aus Formen werfen, um Hunter Bidens Biolabore zu schützen. Auch das wird nicht gut ausgehen. Für Amerika.

⭐️⭐️
It Is Not Going To Make A Difference.

The US will send the first two NASAMS air defense systems to Ukraine “in the very near future,” a Pentagon official said on Monday. With Russia targeting Ukrainian power infrastructure with missiles and drones, Kiev has lobbied the West for better air defense weaponry. In a briefing to reporters, the defense official said the US has “committed eight NASAMS and associated munitions, and two of those will be in Ukraine in the very near future.”

But here is the issue on why ALL, without exception, US ground-based AD systems are not really ready for real war.

Obviously, the issue is with basic physics and the radio horizon and “blind” zones of air defense complexes. But, evidently, these are not issues which bother designers and engineers of the US air defense complexes for a myriad of whatever reasons. After all, we all know that combined West produces the best weapon systems like… ever. So, the whole idea of the target detection radar with negative elevation (or negative angle from the horizontal),  literally able to look down, is an anathema for those great minds for who it never occurred that some military powers (we will not name them) will have a huge salvo capabilities with… yes, low flying and very fast missiles. 

So, what is it going to be? Simple–NASAMS will be “deployed” in the “ambush” mode, because once their location is known–it takes only turning radar on–they will be annihilated and that will be it. In general, NATO and US-made weapons in 404 performed dismally and now when some reality of the end of Kiev regime begins to dawn in D.C. it becomes increasingly clear that with the military-political victory comes a technological one. And that’s gotta hurt like hell, both morally and, most importantly, financially. But don’t tell me that I didn’t warn about it.

Der Krieg schreitet nach dem Plan der Rand Corporation voran

Der Krieg überrascht nur die Unwissenden. Sein Drehbuch wurde vor drei Jahren von der Rand Corporation geschrieben. Es wurde an US-Parlamentarier und dann an das Weiße Haus verkauft.

Der Krieg schreitet nach dem Plan voran, der 2019 von der Rand Corporation im Auftrag des Pentagons ausgearbeitet wurde: ” Russland an seiner verwundbarsten Flanke angreifen, nämlich an seiner Wirtschaft, die vom Export von Gas und Öl abhängig ist. So operieren, dass die europäischen NATO-Länder ihre eigenen Streitkräfte in einer antirussischen Funktion verstärken. Stationierung strategischer Bomber und Atomraketen gegen Russland in Europa. Bereitstellung tödlicher Hilfe für die Ukraine, indem Russlands größter externer Schwachpunkt ausgenutzt wird.

Peskov Cuts The Crap…

Russia is open to negotiations over Ukraine, but any agreement with Kiev would have little credibility because it could be rescinded by the West, Kremlin Press Secretary Dmitry Peskov said on Sunday. This means that any possible settlement should be primarily discussed with the US, he added. Any unilateral diplomatic engagement with Ukraine is unlikely to succeed because “the deciding vote rests with Washington,” the spokesman told Rossiya-1 TV channel. “It’s just impossible to discuss something, for example, with Kiev,” he stated. According to Peskov, while Russia could try to reach some agreements with Ukrainian President Vladimir Zelensky, “based on what happened in March, these agreements are worthless, because they can be instantly canceled upon orders” from outside actors.”

Needless to say, such mobilization and public support in Russia–despite propaganda BS spewed by Western media–is simply impossible in the modern West, not to mention the fact that Russia’s immediate mobilization resource is around 2.5 million people. With up to 20 million others in reserve. So, unless one exists in the alternative universe created by NYT, WaPo, MSNBC and other representatives of media and human sewer in the US (same applies to America’s lapdogs in Europe), one can see where it is all going. And Peskov mentioning this December 2021 “Ultimatum” is not accidental. It is Putin’s “algorithm” which many now begin to notice–each next Putin’s offer will always be much worse than the previous one. Ukraine, meanwhile, fast becomes non-negotiable.

⭐️⭐️⭐️
Putins Botschaft an die Menschen in Europa im O-Ton

Glaubt nicht, dass Russland Euer Gegner oder gar Feind ist. Russland ist Euer Freund und wir haben jahrzehntelang alles getan und sind bereit, auch in Zukunft alles zu tun, um unsere Beziehungen zu stärken.

In diesem Zusammenhang fiel mir kürzlich ein Witz ein, den ich meinen Kollegen erzählt habe. Ein Kumpel aus Deutschland hat ihn mir neulich erzählt:

Der Sohn fragt seinen Vater: „Papa, warum ist es so kalt?“
Und der sagt: „Weil Russland die Ukraine angegriffen hat.“
Das Kind fragt: „Was hat das mit uns zu tun?“
„Wir haben Sanktionen gegen die Russen verhängt.“
„Warum?“
„Damit es ihnen schlecht geht.“
„Sind wir Russen?“

Ich möchte sagen – und damit wende ich mich an die Bürger in den europäischen Ländern und den USA -, dass alle Probleme, die sich in diesem Zusammenhang ergeben, nichts mit Handlungen Russlands zu tun haben. Sie hängen mit systemischen Fehlern zusammen, die von Ihrer politischen Führung, der politischen Führung Ihrer Länder, im Energiebereich, im Lebensmittelbereich und in der Währungspolitik begangen wurden und die zu einem beispiellosen Anstieg der Inflation und zur Verknappung von Energie geführt haben. Russland hat damit nichts zu tun – das ist das Ergebnis systemischer Fehler der Führer Ihrer Länder. Es braucht eine vernünftige Analyse des Geschehens und eine Änderung der Wirtschaftspolitik.

Was die internationale Politik betrifft, so ist sie natürlich immer die Entscheidung souveräner Staaten, aber sie muss selbstverständlich auf der Meinung der Wähler, der normalen Bürger dieses oder jenes Landes, beruhen. Aber die normalen Bürger sollten wissen, ich werde damit enden, womit ich angefangen habe: Russland ist kein Feind und hat nie böse Absichten gegenüber den europäischen Staaten oder den USA gehabt.

Und wir wissen, dass wir, Russland, dort viele Freunde haben. Wir werden unsere Beziehungen mit dem so genannten kollektiven Westen auf der Grundlage dieses Teils der Bevölkerung in den europäischen Ländern und den USA aufbauen.

„Geberkonferenz“: Russische Vermögen zum Aufbau der Ukraine konfiszieren?

Bevor wir zu den russischen Reaktionen auf die Ideen kommen, die Bundeskanzler Scholz und EU-Chefin von der Leyen präsentiert haben, will ich kurz auf die Ideen selbst eingehen. Die beiden haben in Berlin eine „Geberkonferenz“ für den Wiederaufbau der Ukraine organisiert, die im Grunde nur einen Sinn hatte: Die Konfiszierung im Westen eingefrorener russischer Vermögenswerte zu ermöglichen. Für den Wiederaufbau der Ukraine will man kein eigenes Geld in die Hand nehmen, man will dafür russisches Geld klauen.

Mit der Aktion zerstört der Westen das weltweite Vertrauen in die westlichen Währungen und die mittel- und langfristigen Schäden, die daraus zwangsläufig erwachsen, werden eine verheerende Wirkung haben. Das aber interessiert Scholz, von der Leyen und all die anderen Totengräber der europäischen Volkswirtschaften ganz offensichtlich kein bisschen.

Putin über die neue Weltordnung: Russland reicht allen Staaten die Hand

Die Valdai-Reden des russischen Präsidenten sind für Freund und Feind jedes Jahr ein geopolitisches Highlight, weil Putin sich dabei ausführlich über seine Sicht zur aktuellen Lage der internationalen Politik äußert und sich anschließend stundenlang den Fragen der Experten im Saal stellt. Auch dieses Jahr hat die Diskussion wieder über vier Stunden gedauert.

Hier übersetze ich die Eröffnungsrede von Präsident Putin, in der er mit den „Werten“ des Westen abgerechnet und aufgezeigt hat, wohin sie führen. Für Putin, das ist offensichtlich, ist die Dominanz des Westens bereits Geschichte, in Putins Augen kämpft der Westen um sein Überleben.

Im Laufe des letzten halben Jahrhunderts hat diese Verblendung, von der Solschenizyn sprach – sie ist offen rassistisch und neokolonial – einfach nur hässliche Formen angenommen, insbesondere seit der Entstehung der sogenannten unipolaren Welt. Was möchte ich dazu sagen? Das Vertrauen auf die eigene Unfehlbarkeit ist ein sehr gefährlicher Zustand: Er ist nur einen Schritt entfernt von dem Wunsch der „Unfehlbaren“, diejenigen, die ihnen nicht gefallen, einfach zu vernichten. Wie man so schön sagt, sie zu „canceln“, sie abzuschaffen. Lassen Sie uns zumindest über die Bedeutung des Wortes nachdenken.

Ich möchte hinzufügen, dass die Multipolarität die wirkliche und tatsächlich einzige Chance für Europa ist, seine politische und wirtschaftliche Subjektivität wiederherzustellen. Sicher, wir alle verstehen, und in Europa wird direkt darüber gesprochen: Europas rechtliche Subjektivität ist heute – wie soll ich es vorsichtig ausdrücken, um niemanden zu beleidigen – sehr begrenzt.

Die Welt ist von Natur aus vielfältig und die Versuche des Westens, alle in ein einziges Schema zu pressen, sind objektiv zum Scheitern verurteilt, und es wird nichts dabei herauskommen.

Darüber hinaus hat der Westen Terroristen auf russischem Territorium nicht nur aktiv unterstützt, sondern dieser Bedrohung in vielerlei Hinsicht Vorschub geleistet. Wir wissen das. Aber nachdem sich die Lage stabilisiert hatte und die wichtigsten Terrorbanden besiegt waren, auch dank des Mutes des tschetschenischen Volkes, haben wir beschlossen, uns nicht abzuwenden, nicht den Beleidigten zu spielen, sondern vorwärts zu gehen, Beziehungen auch zu denen aufzubauen, die eigentlich gegen uns arbeiteten, Beziehungen auf der Grundlage von gegenseitigem Nutzen und gegenseitigem Respekt zu allen aufzubauen und zu entwickeln, die das wollten.

Man dachte, dass das im gemeinsamen Interesse liegt. Russland hat Gott sei Dank alle Schwierigkeiten dieser Zeit überstanden, hat durchgehalten, ist gestärkt, ist mit dem inneren und äußeren Terrorismus klargekommen, hat seine Wirtschaft bewahrt, hat begonnen, sich zu entwickeln, und seine Verteidigungsfähigkeit verbessert. Wir haben versucht, Beziehungen zu den führenden Ländern des Westens und zur NATO aufzubauen. Die Botschaft war dieselbe: Lasst uns aufhören, Feinde zu sein, lasst uns als Freunde zusammenleben, lasst uns den Dialog aufnehmen, lasst uns Vertrauen aufbauen und damit Frieden schaffen. Wir waren absolut aufrichtig, das möchte ich betonen. Wir waren uns über die Komplexität dieser Annäherung im Klaren, aber wir sind den Weg gegangen.

Und was haben wir als Antwort erhalten? Kurz gesagt, wir haben in allen wichtigen Bereichen der möglichen Zusammenarbeit ein „Nein“ erhalten. Wir haben ständig wachsenden Druck auf uns und die Schaffung von Spannungsherden in der Nähe unserer Grenzen erhalten. Und was, wenn ich fragen darf, ist das Ziel dieses Drucks? Was ist es? Üben sie etwa einfach nur ein bisschen? Nein, natürlich nicht. Das Ziel ist es, Russland verwundbarer zu machen. Das Ziel ist es, Russland zu einem Werkzeug zur Erreichung ihrer eigenen geopolitischen Ziele zu machen.

Das ist in der Tat die universelle Regel: Sie versuchen, jeden in ein Werkzeug zu verwandeln, um dieses Werkzeug für ihre eigenen Ziele zu nutzen. Und diejenigen, die diesem Druck nicht nachgeben, die kein solches Werkzeug sein wollen, gegen die werden Sanktionen verhängt, gegen die werden alle möglichen wirtschaftlichen Restriktionen verhängt, gegen die werden Putsche vorbereitet oder wenn möglich durchgeführt und so weiter. Und wenn am Ende nichts gelingt, gibt es ein Ziel – sie zu vernichten, sie von der politischen Landkarte zu tilgen. Aber so ein Szenario hat in Bezug auf Russland nie funktioniert und wird in Bezug auf Russland auch nie funktionieren.

Ich möchte noch einmal betonen, dass Souveränität und eigene Entwicklung keineswegs Isolation oder Autarkie bedeuten, sondern vielmehr eine aktive, für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit auf der Grundlage fairer und gerechter Prinzipien.

MosFets, „1“ und neue Mathematik „1 + 1 >> 50“

Es gibt ja reichlich Spekulationen und sogar ein paar Äkspärten (u.a. einen Militär-Historiker …) zum terror-Anschlag auf die pipelines.

Nur eins (1) vermisse ich, nämlich die eine Frage, die den Kreis der Verdächtigen extrem einschränkt. Diese Frage ist eigentlich einfach und sie lautet „Gegen wen würden weder das deutsche noch das eu-ropäische regime sich keinesfalls wagen, Anschuldigungen zu erheben?“.

Die Liste ist sehr kurz und lautet „israel und usppa“. israel hat kein Interesse daran, die pipelines zu zerstören, aber sehr starkes Interesse daran, Russland nicht noch mehr zu verärgern. Bleibt also die usppa. Die *haben* ein starkes Interesse sowohl an den Folgen des pipeline terror-Anschlags wie auch daran, Russland anzuätzen. Und sie scheissen auf deutschland und profitieren davon, eu-ropa zu schwächen.

All das Geschnatter von wegen „wer hätte die Möglichkeiten?“, „wer könnte sowas ausführen“, „cui bono?“ usw ist nichts weiter als günstigenfalls „gut gemeint (aber nicht klug gemacht)“ und, wahrscheinlicher, Ablenkungs-Manöver mit dem Ziel, sagen zu können „man weiss es nicht (und kann ergo niemanden anklagen)“.

Bei *jedem* Anderen hätte man verärgert reagiert und zumindest erbost mit dem zeigefinger gewackelt. Es waren die amis und der Umstand, dass kein Funktionär das auch nur als wahrscheinlich bezeichnet, belegt es deutlich. Dabei ist zu bedenken, dass die pipeline den amis von Anfang an ein Dorn im Auge war und sie wirklich deutlich gemacht haben, dass das deutsche (damals noch merkel) regime damit klar gegen ami Interessen verstößt. Was nun geschah, war keineswegs nur die, zumindest einstweilige, Beendigung der Lieferungen durch die pipeline – und in der Folge horrende Gewinne für die amis, die Gewinne auch wahrlich dringend brauchen – sondern es war auch, wenn auch im Volk kaum gesehen, eine klare Ansage, die Ansage nämlich „*Wir* bestimmen – und ihr deutschen Hundchen gehorcht gefälligst!“. Zumal derart grob ermahnt wagen die regime Hundchen natürlich nicht, auf die amis als Täter zu deuten.”

Was „1 + 1 >> 50“ meint, sollte eigentlich zunehmend klar sein: Russland + China bilden den Kern eines weiter wachsenden Blocks von signifikant mehr als der Hälfte der Menschheit. Und, impliziert, der werte-westen hat fertig, auch wenn er es noch eine Weile schafft, sein Absinken in Richtung „unbedeutend, die moderne Version von irgendwelchen Südsee Insulanern“ notdürftig zu verschleiern.

Heute hat das Anführer-Land, das Land, das verblödet genug ist, sich immer noch als Hegemon zu wähnen, einen Präsidenten, neben dem sogar annalena leerbock viertel-intelligent wirkt, zumal sie noch ganze Sätze, wenn auch in aller Regel dumme, sprechen kann. Der engste Kumpel des Wahn-Hegemons, britland, hat den 5. oder 6. Premier innerhalb eines halben Jahrzehnts und wird nun vom Schwiegersohn eines der reichsten inders geführt und deutschland und frankreich, die „engsten Partner“ und der „Motor“ des eu-Molochs liegen im offenen Streit während die anscheinend aus Irrenhäusern rekrutierten regime-Verbrecher in diesem Land sich selbst die Energie abgedreht haben und geradezu sklavisch den Interessen von ukro-Nazis dienen – und mithin notwendig zum Scheitern verurteilt sind.

Eine Frage allerdings stellt sich nicht, die nämlich, ob die amis jemals unsere Freunde waren. Denn, Nein, Freunde stürzen einen nicht, nur um noch ein paar Tage länger im Wahn von Macht verbleiben zu können, in einen verheerenden Ruin. Auch sprengen Freunde einem nicht eine lebensnotwendige Gas-pipeline, nur um durch den Verkauf von Energie Notrationen das letzte bisschen Geld aus ihnen heraus zu pressen.

Putin: “The situation is, to a certain extent, revolutionary”

In an all-encompassing address to the plenary session of the 19th annual meeting of the Valdai Club, President Putin delivered no less than a devastating, multi-layered critique of unipolarity.

From Shakespeare to the assassination of Gen Soleimani; from musings on spirituality to the structure of the UN; from Eurasia as the cradle of human civilization to the interconnection of BRI, SCO and the INSTC; from nuclear dangers to that peripheral peninsula of Eurasia “blinded by the idea that Europeans are better than others”, the address painted a Brueghel-esque canvas of the “historical milestone” facing us, in the middle of “the most dangerous decade since the end of WWII.”

Putin even ventured that, in the words of the classics, “the situation is, to a certain extent, revolutionary” as “the upper classes cannot, and the lower classes do not want to live like this anymore”. So everything is in play, as “the future of the new world order is being shaped before our eyes.”

Way beyond a catchy slogan about the game the West is playing, “bloody, dangerous and dirty”, the address and Putin’s interventions at the subsequent Q&A should be analyzed as a coherent vision of past, present and future. Here we offer just a few of the highlights:

  • Russia tried to build relations with the West and NATO – to live together in peace and harmony. Their response to all cooperation was simply ‘no’.”
  • “We do not need a nuclear strike on Ukraine, there is no point – neither political nor military.”
  • “The unipolar world is coming to an end. The West is incapable of single-handedly ruling the world. The world stands at a historical milestone ahead of the most dangerous and important decade since World War II.”
  • “Humanity has two options – either we continue accumulating the burden of problems that is certain to crush all of us, or we can work together to find solutions.

But It Was…

UK can deny whatever it wants, but as someone mentioned today in Russian media, London is the US’ subcontractor for terrorist acts. I agree, this is the extent of the competences of the modern British Armed Forces and grossly oversold, through James Bond’s comedies, intel services. Ask poor Skripal’s cat. When Russia’s MoFA and MoD make such claims it means Russia has a truckload of evidence to back such claims up. That also means, that after the attack on Sevastopol, which was successfully repelled by the Black Sea Fleet (one minesweeper was damaged), and which also has British ears protruding behind it, London received the black mark. I will remind you the event from June last year when, responding to HMS Defender’s provocation in the Black Sea near Russia’s territorial waters, Vladimir Putin stated.

Vladimir Putin Address at the Valdai International Discussion Club 2022

Primärquelle

Everybody wants to hop on the BRICS Express

Welcome to yet another graphic instance of the “rules-based international order” at work. The Hegemon always decides which rules apply, and when. Anyone opposing it is an enemy of “freedom,” “democracy,” or whatever platitude du jour, and should be – what else – punished by arbitrary sanctions.

Now compare this with the fate of the Turkish Bayraktar TB2 drone – which unlike the “flowers in the sky” (Russia’s Geraniums) has performed miserably in the battlefield.