Geopolitische Wochenschau 26/22
Fuel Shipping Costs Soar
The cost of shipping has added another variable to the complicated global inflation and energy crisis. According to the Baltic Exchange data as reported by Bloomberg, hauling rates have reached a high not seen since April 2020.
The TC-5 passage commonly used to transport fuel from the Middle East to Japan cost around $61 per day in February. That same voyage costs an alarming $50,000 per day.
Shipping costs from the US to Brazil on route TC-18 spiked from $3,800 per day in February to a high of $37,000 daily. The world is reliant on these fuels, and demand is expected to rise 6% this year alone.
Europe shot itself in the foot by eliminating its usage of Russian oil. The US and Canada similarly created their own energy crises by becoming reliant on fuel imports. A tax holiday or similar temporary bandage will not help the ongoing crisis that will certainly last beyond the Russia-Ukraine [and West’s proxy] war.
50 000 Ukrainian Soldiers Died Since February
According to the First Deputy Minister of Information of the DPR Daniil Bessonov, more than 50 thousand Ukrainian soldiers have died since the beginning of the Russian special operation in Ukraine.
The deputy minister aided that most of the combat-ready units of Ukraine were destroyed or captured.
“According to my observations, from what gets into the network, if you add all this into the overall picture, they have more than 50 thousand dead – this is if you take the entire front line. Counting the wounded is usually one to three, one to four, that is, roughly speaking, more than 150 thousand may be wounded,” Bezsonov said in his interview.
The report of the DPR official are confirmed by the claims of Ukrainian servicemen. Sky News agency has recently published an interview with an Ukrainian officer who was deployed in the Severodonetsk area.
Der Westen zu Russland: Ich klaue Dir Dein Geld und sage, Du bist pleite!
Als Russland in der Ukraine interveniert hat, hat der Westen russische Vermögen im Wert von vielen Milliarden Dollar und Euro eingefroren. Dazu gehören, je nach Meldung, bis 300 Milliarden Dollar an Devisenreserven der russischen Zentralbank. Außerdem hat der Westen Russland mit seinen Sanktionen von den „internationalen Finanzmärkten“ (also den westlichen Finanzmärkten) abgeschnitten. Hinzu kommen die Sanktionen gegen russische Banken und die Abklemmung vieler russischer Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT, was Zahlungen zwischen Russland und dem Ausland teilweise unmöglich macht.”
Das bedeutet, dass der Westen Russland etwa 300 Milliarden Dollar buchstäblich geklaut hat und auch noch verhindert, dass Russland Zahlungen an ausländische Gläubiger leisten kann.
Dass Russland nun zahlungsunfähig sein soll, liegt daran, dass der Westen Russland daran hindert, 100 Millionen Dollar an fälligen Zinsen zu bezahlen.
In einfachen Worten und in Summen umgerechnet, die jeder von uns verstehen kann, ist folgendes passiert: Der Westen hat Russland 300 Euro (also die 300 Milliarden) geklaut und sagt nun: „Russland ist pleite, weil es nicht in der Lage ist, zehn Cent zu bezahlen!“ Die 100 Millionen Dollar und Euro, die Russland an Zinsen bezahlen muss, verhalten sich im Verhältnis zu den 300 Milliarden Dollar geklauten Geldes wie zehn Cent im Verhältnis zu 300 Euro.
Daran sieht man schon, dass Russland in keiner Weise zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen zuerst Geld geklaut hat und dann von Zahlungsunfähigkeit spricht. Das weiß natürlich jeder Experte und internationale Anleger, weshalb das Gerede über Russlands angebliche Zahlungsunfähigkeit nur eine Show für die dumme Öffentlichkeit ist, die diese Zusammenhänge nicht kennt oder versteht und der man um jeden Preis klar machen will, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht.
Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende erzählt, denn Russland achtet – im Gegensatz zum Westen – sehr darauf, seine Verträge zu erfüllen. Russland hätte den Investoren, die jetzt auf ihr Geld warten, ja sagen können: „Wendet Euch an die EU und die USA, die haben unser Geld. Holt es Euch von denen!“
Das hat Russland allerdings nicht getan, sondern Russland hat die fälligen Zahlungen trotzdem geleistet.
Russian Ministry Of Defense Revealed How Civilian House In Kiev Was Hit On June 26
On June 26, the Russian Aerospace Forces struck four high-precision air-launched missiles at the workshops of the Artyom Rocket Construction Corporation in the Shevchenko district of Kiev. This enterprise produced ammunition for Ukrainian multiple rocket launchers.
According to objective control, all four missiles reached the target. The object was hit. The civilian infrastructure of the city of Kiev was not affected as a result of the use of precision weapons.
The Kiev regime attempted to intercept Russian high-precision missiles with anti-aircraft weapons stationed in the city. Ukrainian calculations of the S-300 and Buk-M1 anti-aircraft missile systems used more than 10 anti-aircraft missiles.
Due to the lack of coupling of air defense systems and radio equipment launchers located in urban areas, two S-300 anti-aircraft missiles were shot down in the air by Ukrainian Buks. Presumably one of the downed anti-aircraft missiles fell on a residential building.”
The footage from the spot shared by Ukrainian media confirmed that the destruction caused to the civilian building was likely not caused by the direct strike of the Russian precise missiles. If Russia intentionally struck the building, it would be completely destroyed. In fact, only a few apartments were seen destroyed and others were damaged by the blast.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ = Beste, ausgewogene, faktenbasierte Analyse
Stand der militärischen Lage in der Ukraine Anfang Juni
Es sei daran erinnert, dass die am 24. Februar begonnene russische Offensive ziemlich genau der russischen Militärdoktrin folgte. Phase 1 bestand aus einer Hauptstoßrichtung in Richtung Donbass durch eine Koalition aus russischen Streitkräften, Streitkräften der Volksrepubliken Donezk (DNR) und Lugansk (LNR) und einer Nebenstoßrichtung in Richtung Kiew, die von russischen Streitkräften ausgeführt wurde. Logischerweise sind die von Wladimir Putin erklärten Ziele „Demilitarisierung“ und „Entnazifizierung“ der Bedrohung des Donbass auf der Hauptachse der Bemühungen angesiedelt. Die „Demilitarisierung“ betraf die ukrainischen Streitkräfte, die im Donbass für die Offensive gegen die DNR und die LNR zusammengezogen worden waren. Die „Entnazifizierung“ zielte vor allem auf die paramilitärischen Kräfte in Mariupol ab.
Die vom Pentagon angegebenen Zahlen zeigen, dass Russland seine Offensive mit rund 80 Bataillonskampfgruppen (BTG) mit insgesamt 65.000-80.000 Mann startete. Hinzu kommen noch die Milizen der DVR und der RLP. Wenn man bedenkt, dass die ukrainischen Streitkräfte zu diesem Zeitpunkt 200.000-250.000 Mann stark waren, stellt man fest, dass die Russen mit einer insgesamt drei- bis viermal kleineren Streitmacht angriffen. Im Donbass kann das Kräfteverhältnis auf 1 (Koalition) zu 2 (ukrainische Streitkräfte) geschätzt werden.
Dies scheint den Regeln der militärischen Kunst zu widersprechen. Aber nur scheinbar. Die russische Militärdoktrin lässt sich in drei Hauptkomponenten unterteilen: Taktik (taktika), operative Kunst (operativnoe iskoustvo) und Strategie (strategiya). Die operative Kunst ist keine Operationsart (wie von einigen Experten behauptet), sondern ein allgemeiner Rahmen, in dem militärische Operationen konzipiert werden. Laut der russischen Militärenzyklopädie ist dies die Ebene der Kreativität.
Die Russen sind Meister der operativen Kunst. Um eine Streitmacht mit zahlenmäßig unterlegenen Mitteln anzugreifen, schaffen sie lokale Überlegenheiten. Sie manövrieren ihre Truppen so, dass sie zeitlich und räumlich begrenzte Überlegenheit erzielen, die ausreicht, um einen Vorteil zu erlangen, und verlegen dann Truppen zurück, um in einem anderen Sektor eine weitere lokale Überlegenheit zu schaffen.
Um die ukrainische Verteidigung zu überwältigen, setzten die Russen am 24. Februar ein altes Konzept ein, das in den 1920er Jahren erdacht und während des Zweiten Weltkriegs ausgiebig genutzt worden war: die Manövergruppe (Groupe de manœuvreo – GMO). Die GMO, die oft mit dem Begriff „operative Kunst“ verwechselt wird, ist eine sehr bewegliche Ad-hoc-Truppe, die nach dem Prinzip des „fließenden Wassers“ in die Tiefe des feindlichen Dispositivs vorstößt. Die ukrainischen Stützpunkte und größeren Ortschaften werden ohne wirkliche Kampfhandlungen umgangen. Tatsächlich ist es nicht das Ziel des GMO, den Gegner zu vernichten, sondern günstige Positionen für die weitere Operation zu gewinnen.
Im Gegensatz zu den Erklärungen der „Experten“ in unseren Fernsehstudios – die uns versicherten, Wladimir Putin versuche, Kiew einzunehmen, und dann behaupteten, die Russen hätten „die Schlacht um Kiew verloren“ – hat die russische Koalition nie versucht, Kiew einzunehmen. Nach Angaben des Pentagons haben die Russen in diesem Gebiet nur etwa 20.000 bis 25.000 Mann stationiert. Zum Vergleich: Für die Eroberung der wesentlich kleineren Stadt Mariupol hatten sie schätzungsweise 40.000 Mann eingesetzt.
Zweitens scheint das Handeln der ukrainischen Streitkräfte eher von der Politik als von den Realitäten vor Ort bestimmt zu sein. Einige Entscheidungen scheinen gegen die Meinung der Generalstäbe getroffen zu werden. Dies gilt beispielsweise für den Befehl, um jeden Preis „durchzuhalten“. Eine Situation, die – auch hier – an den Ersten Weltkrieg erinnert. Es scheint, dass die Strategie der ukrainischen Regierung eher im politischen als im operativen Bereich angesiedelt ist.
Drittens scheinen die ukrainischen Verluste beeindruckend zu sein. Wolodymyr Selenskij räumt Verluste von 60-100 Mann pro Tag ein, was weit unter der Realität zu liegen scheint. Denn das Ziel, den Donbass um jeden Preis zu halten, bringt hohe Verluste mit sich, was die sozialen Netzwerke zu bestätigen scheinen. Die ukrainische Führung musste 7 Brigaden der Territorialverteidigung (Teroboronez), die für lokale Verteidigungsaufgaben konzipiert waren, zur Verstärkung der Kampfverbände im Osten des Landes entsenden.
Schlecht vorbereitet, werden diese Truppen zu leichten Zielen für die russische Koalition und ihre Verlustrate scheint enorm zu sein. Ein der Demokratischen Partei nahestehendes US-Medium schätzt diese Verluste auf 65% der Truppenstärke. Zum Vergleich: Ein Verband wird nach Verlusten von 15-25% als kampfunfähig eingestuft. Da die Teroboronetsi ohne wirkliche Vorbereitung in die Kampfgebiete geschickt werden, werden sie nach ihrer Ankunft nach und nach dezimiert. Diese Situation führte zu Frauendemonstrationen im gesamten nördlichen Teil des Landes, auch in Kiew, über die unsere Medien natürlich nicht berichten.
🦄🦄🦄🦄 = Propaganda der Woche
«Sicherheit Schweiz 2022»: Der Nachrichtendienst des Bundes publiziert seinen neuen Lagebericht
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wird die nationale und internationale Sicherheitspolitik nachhaltig beeinflussen. Weiterhin wesentlich geprägt wird das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz durch die wachsende Konkurrenz der Grossmächte. In diesem Kontext sind die Fähigkeiten der Antizipation und Früherkennung des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) zentral. Es gilt Bedrohungen und relevante Veränderungen im strategischen Umfeld der Schweiz rechtzeitig zu identifizieren und zu beurteilen und anschliessend die notwendigen präventiven Massnahmen zu ergreifen. Der neue Lagebericht «Sicherheit Schweiz 2022» des NDB stellt die wichtigsten Lageentwicklungen aus nachrichtendienstlicher Sicht vor.
NYT: Die USA und die NATO sind Kriegsparteien in der Ukraine
Während die russischen Truppen mit einer zermürbenden Kampagne zur Eroberung der Ostukraine fortfahren, hängt die Fähigkeit des Landes, dem Ansturm zu widerstehen, mehr denn je von der Hilfe der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten ab – einschließlich eines geheimen Netzwerks von Kommandos und Spionen, die sich beeilen, Waffen, Geheimdienstinformationen und Ausbildung zu liefern, so amerikanische und europäische Beamte.
Ein Großteil dieser Arbeit findet außerhalb der Ukraine statt, zum Beispiel auf Stützpunkten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Doch auch wenn die Regierung Biden erklärt hat, dass sie keine amerikanischen Truppen in der Ukraine stationieren wird, sind einige CIA-Mitarbeiter weiterhin im Geheimen im Land tätig, vor allem in der Hauptstadt Kiew, und überwachen einen Großteil der riesigen Mengen an Informationen, die die Vereinigten Staaten mit den ukrainischen Streitkräften austauschen, so aktuelle und ehemalige Beamte.
Gleichzeitig waren auch einige Dutzend Kommandoeinheiten aus anderen NATO-Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, Kanada und Litauen, in der Ukraine tätig. Die Vereinigten Staaten zogen ihre eigenen 150 Militärausbilder ab, bevor der Krieg im Februar begann, aber die Kommandotruppen dieser Verbündeten blieben entweder im Land oder sind seither ein- und ausgeflogen, um ukrainische Truppen auszubilden und zu beraten und Waffen und andere Hilfsgüter vor Ort zu liefern, so drei US-Beamte.
Über die Tätigkeit der CIA-Mitarbeiter oder der Kommandotruppen wurden nur wenige Einzelheiten bekannt, aber ihre Anwesenheit im Land – zusätzlich zu den diplomatischen Mitarbeitern, die zurückkehrten, nachdem Russland die Belagerung von Kiew aufgegeben hatte – deutet auf das Ausmaß der geheimen Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine hin, die im Gange sind, und auf die Risiken, die Washington und seine Verbündeten eingehen.
⭐️⭐️⭐️
Der neue Eiserne Vorhang und das Ende des Wohlstandes im Westen
Das westliche System ist auf Pump aufgebaut, die Staaten des Westens sind die am höchsten verschuldeten Staaten der Welt. Das System der Globalisierung funktioniert nur solange, wie die Welt weiterhin Dollar und Euro haben möchte, aber die enormen Staatschulden im Westen werden diese Währungen entwerten und das sehen wir an der gerade erst beginnenden Inflation im Westen. Wir sind Zeugen des Zusammenbruchs des westlichen Wirtschafts- und Finanzsystems und um nicht unterzugehen, versucht der Westen, sich von den Ländern abzukoppeln, die gesunde Finanzen haben. Der Westen will zu einer eigenen „Insel“ werden und sich von allen anderen abschotten. Nur so können die westlichen Eliten, also die westlichen Oligarchen, ihre Macht zumindest im Westen behalten, denn welche Macht hätten sie noch in der internationalen Konkurrenz, wenn ihr Geld, das die Basis ihrer Macht ist, immer wertloser wird?”
Wenn man dieses Prinzip verstanden hat, dann erklärt sich auch die Liste der „Feindstaaten“, die der US-geführte Westen bekämpft. Ob Russland, China, Venezuela, Iran, der frühere Irak, das frühere Libyen, Syrien und so weiter: So unterschiedlich all diese Staaten aufgebaut sind, so unterschiedlich all ihre Regierungssysteme waren oder sind, sie hatten eines gemeinsam: Sie halten die westlichen Oligarchenstiftungen aus ihren Ländern fern, oder sie haben es versucht und wurden dafür vom Westen in die Steinzeit gebombt.
Dass der Grund dafür, dass der Westen diese Länder zu Feinden erklärt hat, dass es genau darum geht, zeigt das Beispiel der Golfmonarchien. Ginge es dem Westen um das, was die Oligarchenstiftungen der dummen Öffentlichkeit erzählen, also um Demokratie, Menschenrechte und so weiter, dann hätte der Westen massive Sanktionen gegen Saudi-Arabien und andere arabische Monarchien einführen müssen, denn die arabischen Monarchien sind von Demokratie und Menschenrechten weiter entfernt, als alle anderen Staaten der Welt. Dass LGBT-Leute dort öffentlich enthauptet werden, stört jedoch keine westliche Regierung, denn die arabischen Monarchien erlauben dem Westen den Zugriff auf ihre Bodenschätze und sind (zumindest noch) geopolitisch gehorsam.
Westliche Politiker sagen es inzwischen ganz offen: Der Wohlstand, den die Menschen im Westen seit Jahrzehnten gewohnt sind, geht seinem Ende entgegen. Dass es sich dabei um einen Prozess handelt, den Kritiker des westlichen Wirtschafts- und Finanzsystems seit Jahren vorhersagen, wird verschwiegen. Stattdessen geben Politik und Medien anderen die Schuld für die Misere. Zuerst war Covid schuld, nun ist Putin schuld.
Nichts davon stimmt, alle Probleme, die sich zu der derzeitigen Krise kumuliert haben, sind hausgemacht. Die Lieferketten wurden nicht von Covid zerstört, sondern von den Lockdown-Maßnahmen der Regierungen. Die Inflation ist nicht Putins Schuld, sondern hat ihre Wurzeln in der exorbitanten Ausweitung der Geldmenge in der EU und den USA, wo – im Kampf gegen die hausgemachten Folgen der Lockdown-Maßnahmen – Billionen Euro und Dollar ohne existierenden Gegenwert in Umlauf gebracht wurden. Die Gaskrise ist nicht Putins Schuld, sie hat ihre Anfänge in der Freigabe des Börsenhandels mit Erdgas in der EU, wodurch Gas in Europa zu einem Spekulationsobjekt wurde, dessen Preis über ein halbes Jahr vor den Ereignissen in der Ukraine zu explodieren begann.
SVP Positionspapier Armee: Massnahmen zur Wiedererlangung der Verteidigungsfähigkeit
Der Bundesrat und die Mitte-links-Mehrheit des Parlaments haben unsere Armee – einst bewundert und gefürchtet – kaputtgespart und mit einer Reihe verunglückter Reformen derart ausgehöhlt, dass sie ihre verfassungsmässige Aufgabe zur Wahrung der Sicherheit und der territorialen Integrität der Schweiz nicht mehr garantieren kann. Die Politik setzte falsche Prioritäten: Während die Sozial- und Asylausgaben explodierten, nahm der Anteil des Armeebudgets am Staatshaushalt dramatisch ab. Die internationalistische Ideologie, die in den 1990er Jahren aufkam und den Bundesrat und die Strategen in Bern von einem EU- und Nato-Beitritt schwärmen liess, führte zu einer bewusst herbeigeführten Schwächung der Armee. Die Lage ist desolat: Es mangelt an allem – an Mannschaft, Waffen, Ausrüstung. Es ist eine von niemandem bestrittene Tatsache, dass die Schweizer Armee nur wenige Wochen Widerstand leisten könnte – und dies auch nur partiell. Damit sind nicht nur Land und Leute mehr oder weniger schutzlos fremden Mächten ausgeliefert. Die Schweiz verletzt so auch das Staatsprinzip der bewaffneten Neutralität.
Is Medvedev ‘Too Harsh’ Thinking Russia Shouldn’t Extend Treaties With The West?
On Monday, Deputy Chairman of Russia’s Security Council Dmitry Medvedev stated there was no point in having arms reduction talks with the United States unless the declining power changes its bellicose behavior. Russia and the US, the world’s most powerful nuclear-armed countries, have negotiated a series of major strategic nuclear arms reduction treaties since the early 1980s.
Despite repeated US violations and unilateral withdrawal from important treaties during the Bush era, most notable of which was the ABM (Anti-Ballistic Missiles) Treaty, Russia was still willing to continue negotiations. In good faith and with global security in mind, Russia oftentimes offered more than necessary to accomplish a treaty which would minimize the threat of global nuclear annihilation, if not eliminate it entirely. Medvedev himself put a tremendous amount of effort and his political lifeblood into accomplishing this, making it the priority and the focal point of his presidency.
Wegen NATO-Übungen: Lukaschenko bittet Putin um Atomwaffen
Wenn sich Staatsoberhäupter treffen, dann wechseln sie immer ein paar Worte vor der Presse. In der Regel ist das ein recht langweiliger Austausch von Nettigkeiten, man spricht über irgendwelche Erfolge in der wirtschaftlichen oder kuturellen Zusammenarbeit und dann wird die Presse rausgeschickt und die „echten“ Gespräche beginnen hinter verschlossenen Türen.
Aber manchmal werden diese Termine auch genutzt, um Signale an andere zu senden. So scheint es dieses Mal gewesen zu sein, denn Lukaschenko hat von Übungen der NATO gesprochen, bei denen atomwaffenfähige Bomber den Abschuss von Atomwaffen auf Weißrussland trainieren. Solche NATO-Übungen – auch an der russischen Grenze – sind leider keine Seltenheit, wie ich schon des Öfteren berichtet habe.
Lukaschenko hat Putin daher gebeten, Russland möge Atomwaffen in Weißrussland stationieren, damit Weißrussland sich verteidigen kann. Putin hat das zwar nicht direkt zugesagt, aber Schritte zugesagt, um das zu ermöglichen. Dass die beiden Präsidenten das öffentlich besprochen haben, interpretiere ich als Warnung an die USA und die NATO-Staaten.
Lukaschenko: Uns beunruhigt die Situation und die Politik unserer Nachbarn sehr. Sie wissen ja, die polnische und litauische Führung. Die Politik der Konfrontation. Auch Sie bekommen ja genug ab, vor allem in der Ukraine: In letzter Zeit kommen die meisten Söldner, wie wir feststellen, aus Polen. Ich verstehe nicht, wozu sie die Konfrontation brauchen, aber es ist klar, dass sie hinter deren Rücken stehen und sie weiter drängen. Das ist eine ekelhaft Politik, ein aggressives Verhalten.
Das Gleiche gilt für Litauen. In letzter Zeit häufen sich Informationen über deren Absicht, den Transit von Russland über Weißrussland nach Kaliningrad zu stoppen, um Kaliningrad zu isolieren. Hören Sie, das kommt schon einer Kriegserklärung gleich, so etwas ist unter heutigen Bedingungen inakzeptabel.
Darum bitte ich Sie, die Frage einer gespiegelten Antwort zu überdenken. Die trainieren Flüge mit Nuklearsprengköpfen. Bitte helfen Sie uns, zumindest unsere Flugzeuge, die wir haben, die Su-35, glaube ich, die Atomsprengköpfe tragen können, anzupassen. Ich sage nicht, dass wir oder Sie morgen Atombomben dorthin verlegen werden, aber hier sind Scherze fehl am Platz. Wir erinnern uns an 1941, als man uns eingelullt hat, alles sei in Ordnung, alles würde ruhig bleiben, niemand würde angreifen, und dann waren wir nicht vorbereitet. Deshalb ist die Lage für uns sehr ernst und es ist nicht das erste Mal, dass ich diese Frage an Sie richte. Ich weiß, dass Sie sich im Verteidigungsministerium damit befasst haben.
Putin: Was die Sicherheit betrifft, so haben die Amerikaner in der Tat 200 taktische Nuklearsprengköpfe in Europa gelagert, hauptsächlich Atombomben, 200 in sechs europäischen Ländern, die Mitglieder des Nordatlantikblocks sind. Für ihren möglichen Einsatz stehen 257 Flugzeuge bereit, nicht nur aus den USA, sondern auch aus den anderen Ländern.
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Herr Habeck firehoses oil & gas
One way to begin to understand the problem is agreeing and accepting that European Commission President Ursula von der Leyden made a historical bad joke, by saying “ The EU will make sure to phase out Russian oil in an orderly fashion to allow us and our partners to secure alternative supply routes minimizing the impact on global markets”. Nope, you can´t do that in 6 months Ursula, if ever. So if you accept that´d be absolutely impossible then you are on the right track to understand the rest. Otherwise you´d be just playing games running around in circles. Hint: it´d be like trying to change the engine oil while cruising at 150 km/hr on a German autobahn. Of course, you can stop the car and change the oil, but in this case it would mean shutting down Europe for months. You cannot do that, can you ?”
In a nutshell, EU politicians have officially approved a forcefull mandate whereby all of Europe will have to execute in 6 short months what India and China would not dare doing in less than 10 (ten) years. That is 20 times more time. When the rubber meets the road, Europeans will realize that their political class are just a bunch of ignorant fools.
Furthermore, China & India had the enormous advantage of having to fine-tune and modify their plants for a single well-known, constant, homogenous, reliable, fully vetted Russian Urals blend… while Europe does (a) not have anywhere near that possibility and (b) does not even know what blends it will be able to find in large enough quantities and (c) it is now realizing that it will not ever be a single oil mix. So, eventually and if lucky enough (for how long ?) Europe will have to fine-tune its refineries and processing plants quite differently (not carbon copied as China & India) depending on what Europe happens to source and procure with the minimum corresponding performance and delivery guarantees. And in view of possible discontinuous supply of the right quality feedstocks, European refineries may very well find themselves back in square one and having to re-do everything all over. Refining and chemical processing are a key upstream sector, highly capital-intensive, thick skin required yet delicate & tricky, and also a very ugly business.
As if all of the above were not enough, Herr Habeck is now getting Europe ready for a firehose #2 project. Namely the DE-conversion from natural gas and the RE-conversion into dirty coal proposed by a member of the Green Party !!!!
You can´t make this stuff up, trust me that imagination cannot compete with European reality. So, the back-to-coal ´solution´ proposed is (a) very dirty against Europe´s Green Plan plus other climate pledges and regulations (b) ultra expensive (c) a major upheaval throughout Europe which would not make it for this coming winter soon knocking on the European doors, and probably not even for next winter 2024 at least throughout all of Europe… or even in 2025.
This completely separate – yet overlapping – set of major madhouse back-to-coal projects also imply enormous risk and major modifications and tight schedules all around, bids, bidders, contract oversight, etc. etc.etc for which nobody is prepared for nor regulators, nor vendors, nor consultants or engineering firms, nor end users, nor households or the industry at large. So this DE-conversion from natural gas and subsequent RE-conversion into coal simultaneous with the “firehose strategy #1” for Russian oil substitution means enormous additional time and ultra-high costs, technical limitations, interrupted services and production, upheaval everywhere, labor union conflicts, discomfort, civil works, electromechanical contracts, specialized labor, expertise, etc. etc. – nobody would be able to walk down the street for groceries or catching the subway — while all of this is done simultaneously throughout Europe ? This is not fiction…
Vereinigung der russischen und belarussischen Armeen
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu schlug seinem belarussischen Amtskollegen Viktor Chrenin am 23. Juni 2022 vor, ihre Kräfte zu bündeln, um gemeinsam für ihre Verteidigung zu sorgen. Er erklärte, dass dies in Bezug auf die Luftverteidigung dringend sei.
Lawrow: „Der Weg der Europäer erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs“
Bei einer Pressekonferenz hat der russische Außenminister Lawrow die heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion verglichen. In Deutschland ist das nicht so bekannt, aber nach dem Überfall auf die Sowjetunion war die Sprachregelung der Nazi-Propaganda, dass nicht Deutschland, sondern das „vereinte Europa“ einen Krieg gegen „den Feind im Osten“ führt. Vom „vereinten Europa“ zu sprechen, war auch nicht unberechtigt, denn aus praktisch allen europäischen Ländern haben sich Freiwillige für den Kampf gegen die Sowjetunion gemeldet. Die Zahl der nicht-deutschen Soldaten, die auf Seiten Deutschlands gegen die Sowjetunion gekämpft haben, ging in die Millionen. Auch die Sowjetunion sah sich daher nicht nur im Krieg gegen Nazi-Deutschland, sondern gegen „das faschistische Europa.“
Auf eine Journalistenfrage zur EU hat Lawrow daran erinnert und gesagt, dass der Weg, den die heutige EU-Führung politisch eingeschlagen hat, an die Zeit vor dem Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion erinnert.
Wichtig ist auch noch ein anderes Detail in Lawrows Antwort. Die russische Regierung wendet sich von der EU ab, das habe ich oft geschrieben. Die Politik, mit der Putin vor 20 Jahren angetreten ist, einen großen gemeinsamen Raum von Lissabon bis Wladiwostok zu schaffen, und die Putin 20 Jahre lang – trotz aller Anfeindungen aus Europa – unbeirrt verfolgt hat, wurde in Moskau für gescheitert erklärt. Auch das sagt Lawrow nun in aller Deutlichkeit.”
Es ist eine unvernünftige und leichtfertige Forderung der EU: Wer Beitrittskandidat werden will, muss auf dem Weg zur Mitgliedschaft eine anti-russische Haltung einnehmen. Die EU beweist, dass sie keine Tendenzen der Einigung in Europa will, dass sie die bestehenden Vereinbarungen zwischen der Russischen Föderation und den EU-Ländern über die Entwicklung gemeinsamer Räume in der Wirtschaft, im humanitären Bereich und in der inneren Sicherheit nicht erfüllt und auch nicht zu erfüllen gedenkt, dass sie die als hohe Ziele formulierten Aufgaben nicht erfüllen will: die Schaffung eines gemeinsamen Raums vom Atlantik bis zum Pazifik und so weiter.
All das liegt hinter uns, in der Vergangenheit. Wir sollten das Verhalten der EU realistisch betrachten und beobachten, welche Schritte sie tatsächlich unternimmt und wie die Beitrittsländer diesen Forderungen nachkommen oder ob sie versuchen, ihre Selbständigkeit zu behalten.
Wir haben wenig Illusionen darüber, dass sich die derzeitige Russophobie in der EU in absehbarer Zeit oder auf lange Sicht irgendwie „auflösen“ oder ändern wird. Der Weg, den die Europäer gewählt haben, erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Hitler hat einen Großteil, wenn nicht sogar die meisten, der europäischen Länder unter seinem Banner für den Krieg gegen die Sowjetunion versammelt. Jetzt geschieht das Gleiche, einschließlich der EU, die zusammen mit der NATO eine moderne Koalition zusammenstellt, um gegen die Russische Föderation zu kämpfen, oder genaugenommen, um „Krieg“ zu führen. Wir werden das alles aufmerksam beobachten.
Jahresberichte zu Rüstungsstrategie des VBS – Weiterentwicklung und Verbesserung der Steuerungselemente im 2021
Um die Transparenz beim Thema Rüstungsbeschaffungen weiter zu stärken, informiert das Bundesamt für Rüstung armasuisse neu jeweils auch in Jahresberichten über die Umsetzung der Rüstungsstrategie des VBS. Der erste Jahresbericht zeigt den Stand im 2021. Bei den Arbeiten in diesem Jahr lag der Fokus auf der Weiterentwicklung und Verbesserung der Steuerungselemente der Sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis (STIB).
Geopolitische Wochenschau 25/22
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Putins Abrechnung mit dem Westen: „Der wirtschaftliche Blitzkrieg ist gescheitert“
Die Rede Putins war mit einer Stunde ungewöhnlich lang und ich habe lange überlegt, ob ich sie komplett übersetzen soll. Ich habe mich schließlich dafür entschieden, weil ich den deutschen Lesern so die Möglichkeit geben kann, aus erster Hand zu erfahren, wie die russische Regierung die Wirkungen der westlichen Sanktionen einschätzt und mit welchen Maßnahmen Russland seine Wirtschaft trotz der Sanktionen nicht nur retten, sondern sogar stärken will.
Vor anderthalb Jahren habe ich auf dem Forum in Davos noch einmal betont, dass die Ära der unipolaren Weltordnung vorbei ist. Ich möchte damit beginnen, daran führt kein Weg vorbei, dass sie, trotz aller Versuche, sie zu erhalten, sie mit allen Mitteln zu konservieren, vorbei ist. Veränderungen sind der natürliche Lauf der Geschichte, denn die zivilisatorische Vielfalt des Planeten, der Reichtum der Kulturen lässt sich nur schwer mit politischen, wirtschaftlichen und anderen Schablonen vereinbaren. Schablonen, die grob und alternativlos von einem Zentrum aufgezwungen werden, funktionieren hier nicht.
Die Vereinigten Staaten, die den Sieg im Kalten Krieg verkündet haben, haben sich selbst zum Botschafter Gottes auf Erden erklärt, der keine Pflichten hat, sondern nur Interessen, und diese Interessen werden dabei für heilig erklärt. Sie bemerken buchstäblich nicht, dass auf dem Planeten in den letzten Jahrzehnten neue mächtige Zentren entstanden sind, die immer lauter von sich hören lassen. Jedes von ihnen entwickelt seine eigenen politischen Systeme und öffentlichen Institutionen, setzt seine eigenen Modelle des Wirtschaftswachstums um und hat natürlich das Recht, diese zu schützen und seine nationale Souveränität zu sichern.
Wir sprechen von objektiven Prozessen, von wirklich revolutionären, tektonischen Veränderungen in der Geopolitik, in der Weltwirtschaft, in der Technologie, im gesamten System der internationalen Beziehungen, in dem die Rolle der dynamischen, vielversprechenden Staaten und Regionen, deren Interessen nicht mehr ignoriert werden können, erheblich zunimmt.
Allerdings scheint es, dass die herrschenden Eliten einiger westlicher Staaten sich genau diesen Illusionen hingeben. Sie wollen das Offensichtliche nicht sehen und klammern sich hartnäckig an die Schatten der Vergangenheit. Sie glauben zum Beispiel, dass die Dominanz des Westens in der Weltpolitik und -wirtschaft ein konstanter, ewiger Wert ist. Nichts ist ewig.
Dabei verleugnen unsere Kollegen nicht nur die Realität. Sie versuchen, sich dem Lauf der Geschichte entgegenzustellen. Sie denken in den Kategorien des letzten Jahrhunderts. Sie sind Gefangene ihrer eigenen Irrtümer über Länder außerhalb der so genannten goldenen Milliarde, sie betrachten alle anderen als Peripherie, als ihren Hinterhof. Weil sie sich selbst für außergewöhnlich halten, betrachten sie die anderen immer noch als Kolonien und die dort lebenden Völker als Menschen zweiter Klasse. Wenn sie außergewöhnlich sind, dann sind alle anderen zweitklassig.
Daher kommt der unbändige Wunsch, jeden, der aus der Reihe tanzt, der nicht blind gehorchen will, zu bestrafen und wirtschaftlich zu vernichten. Mehr noch, sie drängen allen auf rüde und skrupellose Weise ihre Ethik, ihre Meinungen über Kultur und Geschichte auf, stellen mitunter die Souveränität und Integrität von Staaten in Frage und bedrohen deren Existenz. Man muss sich nur an das Schicksal von Jugoslawien und Syrien, Libyen und Irak zu erinnern.
⭐️⭐️⭐️
A few thoughts from the distance
As I had predicted, the situation in the world and in the Ukraine has changed a great deal over the past couple of months. I will just mention a few bullet-points of what I see as the highlights:
- The “the glorious Ukrainians are winning” narrative has now quasi-officially faceplanted (heck, even the NYT changed its tune) and nobody sane is spewing this nonsense anymore. The reality is that the Ukrainians are, on average, losing about one battalion per day, and this is why they are now sending barely trained civilians to the East: most of the (often very well-trained and courageous) Ukrainian combat units are even dead, prisoners, MIA or in “cauldrons” (actual or by firepower) with no chance to escape.
- It is now also undeniable that what began as a special military operation (SMO) has now turned into a open and full-scale war between the consolidated West (aka the Anglo-Zionist Empire) and Russia: the Empire has now “hit” Russia with everything it had short of a direct military attack. The (originally 200’000+ strong) Ukrainian military, arguably the strongest NATO military force (which is otherwise mostly composed of small and thoroughly woked-out “parade militaries”!), especially with the full support of the West (intelligence, weapons, money, political, etc. etc. etc.) is being “demilitarized” and “denazified” by a vastly superior Russian military force (but not one bigger in size: Russia has used only a fraction of her full military power). The outcome here is not in doubt.
- This reality has now been fully accepted by the Russian society which now stands behind the Kremlin (at 80%+) which has made no secret that it is now locked into an existential war against the West. This has been the case since at least 2013, but now the original ratios (roughly 80% informational, 15% economic and 5% military) have shifted to what I would call “total war by proxy“.
- The hardcore crazies in the West (US Neocons, UK, Poland and the 3B) are trying hard to trigger a fullscale war between NATO and Russia and, so far, the spineless Eurolemmings have let them set the agenda, however suicidal it might be for the EU and NATO.
I could go on and on, but the bottom line is this: the West has declared total war on Russia (and, de facto, to all of Zone B) and Russia has accepted this. For a decade and more the West has tried hard to wake up and provoke the proverbial Russian bear and these efforts have finally been successful: the bear is now out, and he is very, very angry. To clarify, by this I am not referring to former Atlantic Integrationists like Medvedev now “coming out” as a Eurasian Sovereignist hardliner (he is clearly setting himself up for a future Presidential election and says all the “right things”), but about the Russian people which are now in what I call a full “WWII” mode. To the right is the kind of images now circulating on the Russian Internet and which expresses the awareness that Europe was never truly denazifed, at least not in the US occupied countries.
Russia is now determined to finish this ugly job, once and forever. You want to “cancel Russia”? In your dreams only, but Russia can, and will, “cancel Nazism” once and or all. 1000 years of that crap is enough!
Right now the focus is on the Donbass and the southern Ukraine, but we have to understand two things about this:
- The Ukronazis and their NATO bosses have already long lost that war, and all the West and its Nazi puppets in Kiev are doing is trying to prolong this unwinnable war for as long as possible to get a maximum number of Ukrainians killed or maimed and to destroy as much of the Ukraine as possible and make Russia “pay the highest price” for her (quite inevitable) victory on the battlefield. What a paradox! The Russian “aggressors” are trying as hard as they can to save as many Ukrainians as possible (even at the cost of their own lives!) along with whatever is left of the Ukrainian infrastructure after 30 years of “independence”, while the western “defenders” and even “allies” of the Ukraine want to turn it into a desolate moonscape covered with corpses.
- This is not a war about the Ukraine, at least not anymore, this is now a war for the future of the European continent and even the future international order. As I have said many times already, the Russians fully intend to denazify at least all of the European continent, preferably by economic and political means but, if needed, by military means too. Why? Because the West has left Russia no other choice. For Russia and, I would argue, all of Zone B the choice is both stark and simple: true and full sovereignty (economic, of course, but also cultural, spiritual and civilizational) or subjugation.
In other words, this is not a war Russia can afford to lose and the Russian people know it.
Please remember who told you the truth and who lied to you over the past months. There were many, many such liars, ranging from the official propaganda machine (aka the “free press”) to the “Putin has lost it all” emo-Marxists and assorted 6th columnists who, whether they understood it or not, served the purpose of the Empire’s PSYOPs. Also please remember that Andrei Martynov, Bernard and Gonzalo Lira not only spoke truthfully, but they were right and their detractors totally wrong. We all owe them an immense debt of gratitude!]
Das russische Außenministerium zu aktuellen Fragen rund um Ukraine und EU
81 Jahre danach kämpft das russische Militär erneut gegen den Nazismus, den Neonazismus, dieselbe Art von weitverbreitetem Faschismus, der damals offenbar nicht ausgerottet wurde, und befreit die Ukraine von der neonazistischen Verseuchung, die dort von den westlichen „Partnern“ über Jahrzehnte gefördert wurde. Jetzt werden unsere Menschen wieder mit Waffen getötet, die nun in NATO-Ländern hergestellt werden.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Parole im Dritten Reich „Drang nach Osten“ lautete. Das ist jetzt faktisch zum Motto der Allianz geworden, das habe ich mir nicht ausgedacht, das sagen die selbst. Erinnern Sie sich an die Erklärungen aller EU- und NATO-Vertreter über das „Schlachtfeld“, dass mit Russland nichts Positives in Verbindung gebracht werden darf, geschweige denn der Sieg im Zweiten Weltkrieg. Erinnern Sie sich an die Verleugnung des Nazismus und des Faschismus in der Ukraine, an die Beschaffung von Geldern und der Entsendung von militärischer Ausrüstung, wenn es nur aus Brüssel Richtung Osten geht. All das geschieht vor dem Hintergrund, dass die militärische Infrastruktur der Allianz seit Jahren immer näher an unsere Grenzen heranrückt. Die ukrainischen bewaffneten Verbände, die sich vom Schlachtfeld zurückziehen, üben inzwischen regelrechten Terror auf die Zivilbevölkerung aus. Selbst jetzt bemerken ihre westlichen Kuratoren deren nationalistischen und menschenfeindlichen Charakter nicht. In Lyssytschansk in der LNR haben die Neonazis Stellungen und Munitionsdepots in Schulen eingerichtet. Das sind echte Schulen, keine in Social-Media-Accounts retuschierte und erfundene, aus Fotos zusammengeklebte Schulen. Es sind echte Schulen: die Schulen Nr. 9, 14 und 28, auch der Kindergarten Nr. 6, und in den Wohngebäuden in der Pobedy-Straße wurden Maschinengewehr- und Scharfschützennester errichtet. Gepanzerte Fahrzeuge, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer befinden sich in den an die Gebäude angrenzenden Bereichen. Die Menschen werden nicht nur nicht aus den gefährlichen Gebieten evakuiert, sondern sogar zwangsweise dort festgehalten. Eine ähnlich tragische Situation wurde in anderen Siedlungen unter der Kontrolle des Selensky-Regimes beobachtet – in Pryvolnoye, Kramatorsk, Saporischschja und vielen anderen.
Es ist offensichtlich, dass das Selensky-Regime nicht die Absicht hat, seine kriminellen Handlungen einzustellen. Den westlichen Ländern kommt das aber ganz gelegen, denn sie treiben das Regime genau in diese Richtung. Sie haben die einmalige Gelegenheit, veraltetes militärisches Gerät in der Ukraine zu entsorgen und ihre eigenen Armeen mit neuen Waffen auszustatten, indem sie ihre Militärkonzerne mit Arbeit überhäufen und eine Reihe von finanziellen, materiellen und anderen Tricksereien durchführen.
Unterdessen verschärft sich in der Ukraine die politische Repression gegen Andersdenkende. Das geschieht in der schlimmsten Tradition totalitärer Regime. Nach den Äußerungen des ukrainischen Justizministers Dmitri Malyusko zu urteilen, will Kiew bis zum Ende des Sommers die Praxis der massenhaften Beschlagnahmung ukrainischer Unternehmen von Bürgern, die von den Behörden willkürlich als Russland-Sympathisanten eingestuft werden, zur Norm machen. Von welchem Recht, welcher Demokratie, welchem Liberalismus ist da die Rede? Das ist das Schlimmste, was in der Weltgeschichte je passiert ist. Mitgliedern politischer Parteien, die den Staatsstreich von 2014 nicht unterstützt haben, die „Oppositionsplattform – Für das Leben“ und der „Oppositionsblock“, wurde ihr Eigentum bereits entzogen.
Getreide kann nicht aus der Ukraine raus, aber Waffen können rein?
Was die Frage der Blockade des Seetransports ukrainischen Getreides betrifft, so betonen wir, dass die russische Seite die Ausfuhr von Getreide aus den ukrainischen Schwarzmeerhäfen nie verhindert oder behindert hat. Die sichere Schifffahrt in den ukrainischen Hoheitsgewässern und die Nutzung der Häfen ist aufgrund des hohen Risikos durch Minen und der Gefahr durch Beschuss derzeit unmöglich. All dies wurde von Kiew geschaffen.
Nach den vorliegenden Informationen hat die ukrainische Regierung rund 420 Ankerminen im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer ausgelegt, von denen einige in den Seegebieten, in den Meerengen Bosporus und Dardanellen sowie in den Küstengewässern der Schwarzmeerstaaten, einschließlich der Türkei und Rumäniens, treiben. Darüber hinaus blockiert Kiew 70 ausländische Schiffe aus 16 Ländern in sechs Häfen – Cherson, Mykolaiv, Tschernomorsk, Otschakow, Odessa und Juschny – und hält sie fest. Überraschenderweise wird auch kaum erwähnt, dass es noch einige andere Möglichkeiten gibt, Getreide aus der Ukraine zu exportieren, darunter per Bahn und auf dem Wasserweg. Es sind die gleichen Wege, über die westliche Waffen ins Land kommen, darüber wird aber nichts gesagt.
Die Unlogik dessen, was jetzt zu diesem Thema in der Welt verbreitet wird, ist wie folgt: Alle erzählen, dass wegen des russischen Vorgehens nichts – vor allem keine Nahrungsmittel – aus der Ukraine exportiert werden kann. Gleichzeitig erklären praktisch dieselben Personen täglich, dass sie Waffen für das Kiewer Regime auf ukrainisches Gebiet liefern. Rüstungsgüter sind materiell etwas Großes und ziemlich schwer. Die Mengen, in denen diese Waffen geliefert werden, benötigen ein enormes und kolossales Ausmaß an LKW-Verkehr.
Nun stellt sich eine Frage. Das bedeutet, dass es alle Möglichkeiten gibt, Waffen aus dem Westen in die Ukraine zu bringen, aber aus irgendeinem Grund kann niemand etwas aus der Ukraine exportieren? Und das vor dem Hintergrund von Bildern, die in sozialen Netzwerken kursieren, auf denen Lastwagen zu sehen sind, die eindeutig mit Lebensmitteln beladen sind und die gerade die Ukraine verlassen und durch Europa fahren, oder Produkte, die eindeutig aus der Ukraine kommen, irgendwo in der EU abladen.
Erklären Sie es mir, bitte: Wenn Sie einen Krieg mit Iran, Russland, China und Venezuela wollen, sagen Sie mir, warum und wie er den Amerikanern nützen würde
Der ehrliche Joe Biden wird also den Ukrainern weitere 1,2 Milliarden Dollar geben, zusätzlich zu den etwa sechzig Milliarden, die bereits in der Pipeline sind, aber wer zählt schon mit, zumal der Kongress sich geweigert hat, einen Generalinspektor zuzulassen, der überwacht, wer sich die Taschen füllt. Das Geld wird ohne jegliche Sicherheiten gedruckt oder „geliehen“, und der amerikanische Steuerzahler wird irgendwie die Last dieser neuesten Torheit tragen müssen, die ipso facto einen Großteil der Welt in die Rezession treibt. Und zweifellos wird man Wladimir Putin die Schuld dafür geben, ein Prozess, der von Präsident Mumbles bereits in vollem Gange ist. Aber man muss sich fragen, warum niemand Joe gesagt hat, dass das ganze Unterfangen, einen großen Teil der Welt in einen katastrophalen Krieg zu treiben, ein dummes Unterfangen ist. Andererseits sind die Clowns, mit denen sich der Präsident umgibt, vielleicht nicht besonders gut darin, die Wahrheit zu sagen, selbst wenn sie wissen, was das bedeutet.
Und schließlich gibt es in Amerikas eigener Hemisphäre Venezuela, das zu Washingtons meistgehasstem Land in der Region aufgestiegen ist. Die Venezolaner sind immer härteren US-Sanktionen ausgesetzt, von denen erst letzte Woche neue hinzukamen, die die ärmeren Bürger unverhältnismäßig hart treffen, aber keinen Regimewechsel herbeigeführt haben. Warum die Feindseligkeit? Weil der Staatschef Nicolas Maduro immer noch an der Macht ist, obwohl die USA behauptet haben, dass der Oppositionsführer Juan Guaido nach einer möglicherweise gefälschten Wahl im Jahr 2018 rechtmäßig und legitim an der Macht sein sollte. Die jüngste Maßnahme der Vereinigten Staaten gegen Caracas bestand darin, das Land sowie Nicaragua und Kuba von der Teilnahme am Neunten Amerikagipfel, der kürzlich in Los Angeles stattfand, auszuschließen. Ein Sprecher des Außenministeriums begründete dies damit, dass die drei Länder „nicht demokratisch regiert werden“. Der mexikanische Präsident Lopez Obrador protestierte dagegen und zog sich selbst aus der Delegation seines Landes zurück, indem er sagte: „Es kann keinen Gipfel der Amerikas geben, wenn nicht alle Länder des amerikanischen Kontinents teilnehmen.“ Der verachtenswerte US-Senator Robert Menendez vom Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats sah sich daraufhin veranlasst, seinen Senf dazuzugeben, kritisierte den mexikanischen Präsidenten und warnte, dass seine „Entscheidung, sich auf die Seite von Diktatoren und Despoten zu stellen“, den Beziehungen zwischen den USA und Mexiko schaden würde.
🤔😂
Zelenskys virtuelles diplomatisches Treffen mit afrikanischen Staatsoberhäuptern war ein Flop! Die meisten afrikanischen Länder unterstützen Russland.
Der ukrainische Staatschef rief zu einem virtuellen diplomatischen Treffen mit afrikanischen Staatsoberhäuptern auf, doch die Veranstaltung scheiterte völlig. Fast alle afrikanischen Staatsoberhäupter lehnten die Teilnahme ab, wodurch Zelenskys Pläne, das Treffen zu einer Pro-Kiew-Propaganda-Bühne zu machen, durchkreuzt wurden. Unterdessen wächst die Popularität der russischen Regierung in Afrika, wo die Bürger auf die Straße gehen, um die militärische Sonderoperation in der Ukraine zu unterstützen und um russische Hilfe bei der Terrorismusbekämpfung zu bitten.
😂 Von den fünfundfünfzig eingeladenen Staatschefs nahmen nur vier an dem Treffen teil. 😂 Die anderen Länder schickten nur Diplomaten oder Minister, während die Staats- und Regierungschefs nicht bereit waren, an dem Treffen teilzunehmen, auch wenn es virtuell stattfand.
Die Staatsoberhäupter, die an dem Treffen teilnahmen, waren Macky Sall aus dem Senegal, Alassane Ouattara von der Elfenbeinküste, Mohammed el-Menfi, Präsident des libyschen Rates, und Denis Sassou Nguesso aus dem Kongo. Es ist wichtig zu erwähnen, dass Sall der derzeitige Präsident der Afrikanischen Union ist, weshalb seine Anwesenheit für die Durchführung der Veranstaltung unerlässlich war. Daher ist seine Anwesenheit nicht unbedingt Ausdruck seines wirklichen Willens – erst recht nicht in Anbetracht seiner jüngsten Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und der Bemühungen um eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Russland und Afrika.
Das Ende der Menschenrechte, wie wir sie kennen
Die britische Regierung plant eine Überarbeitung der Menschenrechtsgesetze, um mehr Gewicht auf die „persönliche Verantwortung“ und die „Pflichten gegenüber der Gesellschaft“ zu legen und zu verhindern, dass Menschen ihre Rechte „missbrauchen“.
Geplant ist, die derzeitigen Rechtsvorschriften durch eine sogenannte „UK Bill of Rights“ zu ersetzen, eine Politik, die noch aus der Zeit der Cameron-Regierung stammt. Die neue „Bill of Rights“ würde den Human Rights Act aktualisieren und ersetzen.
Der ganze Sinn der Menschenrechte besteht darin, dass sie angeboren und unveräußerlich sind, dass sie für jeden und überall gelten und dass sie nicht von einer Behörde verliehen werden.
Jetzt aber argumentiert die britische Regierung, dass man seine Rechte auf ihr Geheiß hin erhält und dass man sie auf Kosten der erwarteten Pflichten erhält.
Das ist eine seismische Verschiebung in der Definition von „Rechten“ selbst.
Und angesichts des ganzen Geredes während der „Pandemie“ über den „Schutz anderer“ und die „Verantwortung“ – mit Masken, Lockdown und vor allem Impfstoffen – ist es nicht schwer zu erkennen, wie diese neuen „Pflichten“ in Zukunft angewendet werden könnten.
Noch ist nicht direkt von einer Impfpflicht die Rede, aber wenn diese neuen „Menschenrechts“-Gesetze Realität werden, könnte die nächste Pandemie viel schwieriger zu bewältigen sein.
😂😂😂😂😂 Trolling – Expert Level! 😂😂😂😂😂
Die US-Botschaft in Moskau hat eine neue Adresse: „Platz der Volksrepublik Donezk 1“
Ich habe von der Idee aus Moskau, den Platz vor der US-Botschaft in Moskau in „Platz der Volksrepublik Donezk“ umzubenennen, schon vor einigen Wochen gehört, war aber nicht sicher, ob sich dadurch auch tatsächlich die offizielle Adresse der US-Botschaft ändern würde. Übrigens ist es in Moskau im Gespräch, auch der deutschen Botschaft eine neue Adresse zu geben, die könnte schon sehr bald am „Platz der Volksrepublik Lugansk“ liegen, was einmal mehr zeigt, wie man in Moskau inzwischen über die russisch-deutsche Beziehungen denkt.
Laut der offiziellen Website des Moskauer Bürgermeisters befindet sich die US-Botschaft in Russland jetzt in: Russische Föderation, Stadt Moskau, Stadtgebiet des Stadtbezirks Presnensky, Platz der Volksrepublik Donezk 1, Gebäude 1-9.
„Die neue Adresse wurde im Rahmen der öffentlichen Funktion gemäß dem in Moskau geltenden Verfahren vergeben. Zuvor befand sich die US-Botschaft in der Bolschoj-Dewjatinski-Gasse. Die alten Adressen der Einrichtungen wurden für ungültig erklärt“, heißt es auf der Website des Bürgermeisters der Hauptstadt.
In dem Dekret über die Namensgebung vom 22. Juni heißt es, dass das Gebiet, das sich von der Bolschoi-Devjatinski-Gasse bis zur Maly-Konjuschkowski-Gasse entlang der Konjuschkowskaja-Straße erstreckte, bisher namenlos war.
Rund 280.000 Menschen nahmen an der Abstimmung teil. Am 8. Juni wurde bekannt, dass etwa 45 Prozent der Teilnehmer an der Abstimmung auf dem Portal für die siegreiche Option – den Platz der Volksrepublik Donezk – gestimmt haben.
An zweiter Stelle steht der Name „Platz der Verteidiger des Donbass“ (31,54 Prozent). Die Option „Platz des Helden Russlands Wladimir Schoga“ erhielt 8,33 Prozent der Stimmen.
⭐️⭐️⭐️
The Sound of the Unipolar World Fading Away
Let’s cut to the chase and roll in the Putin Top Ten of the New Era, announced by the Russian President live at the St. Petersburg forum for both the Global North and South.
- The era of the unipolar world is over.
- The rupture with the West is irreversible and definitive. No pressure from the West will change it.
- Russia has renewed with its sovereignty. Reinforcement of political and economic sovereignty is an absolute priority.
- The EU has completely lost its political sovereignty. The current crisis shows the EU is not ready to play the role of an independent, sovereign actor. It’s just en ensemble of American vassals deprived of any politico-military sovereignty.
- Sovereignty cannot be partial. Either you’re a sovereign or a colony.
- The future world order, already in progress, will be formed by strong sovereign states.
The ship has sailed. There’s no turning back.
Rand Corporation skizzierte Plan im 2019: So kann man Russland zerstören
Den Gegner zu einer rücksichtslosen Expansion zwingen, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, und ihn dann zerstören. Dies ist nicht die Beschreibung eines Judo-Griffs, sondern ein von der Rand Corporation, der einflussreichsten Denkfabrik der USA, ausgearbeiteter Plan gegen Russland. Mit einem Stab von Tausenden von Experten präsentiert sich Rand als die weltweit zuverlässigste Quelle für nachrichtendienstliche und politische Analysen für die Führer der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten.
Die Rand Corp ist stolz darauf, zur Ausarbeitung der langfristigen Strategie beigetragen zu haben, die es den Vereinigten Staaten ermöglichte, den Kalten Krieg zu gewinnen, indem sie die Sowjetunion zwangen, ihre eigenen wirtschaftlichen Ressourcen in der strategischen Konfrontation zu verbrauchen.
Nach Ansicht der Analysten bleibt Russland in einigen grundlegenden Bereichen ein starker Gegner für die Vereinigten Staaten. Um mit diesem Gegner fertig zu werden, müssen die USA und ihre Verbündeten eine gemeinsame langfristige Strategie verfolgen, die die Schwachstellen Russlands ausnutzt. Rand analysiert daher die verschiedenen Mittel, mit denen Russland aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann, und gibt für jedes die Erfolgswahrscheinlichkeiten, den Nutzen, die Kosten und die Risiken für die USA an.
Nach Einschätzung der Rand-Analysten ist die größte Schwachstelle Russlands seine Wirtschaft, die stark von den Öl- und Gasexporten abhängig ist. Die Einnahmen aus diesen Exporten können durch eine Verschärfung der Sanktionen und eine Erhöhung der Energieexporte der Vereinigten Staaten verringert werden. ⚠️ Ziel ist es, Europa zu zwingen [sic!], seine Einfuhren von russischem Erdgas zu verringern und durch Flüssiggas zu ersetzen, das auf dem Seeweg aus anderen Ländern transportiert wird. ⚠️
Eine weitere Möglichkeit, die russische Wirtschaft langfristig zu destabilisieren, besteht darin, die Auswanderung von qualifiziertem Personal, insbesondere von jungen Russen mit hohem Bildungsniveau, zu fördern.
Im Bereich der Ideologie und der Information wäre es notwendig, die interne Anfechtung zu fördern und gleichzeitig das Image Russlands nach außen zu untergraben, indem es von internationalen Foren ausgeschlossen und die von ihm organisierten internationalen Sportveranstaltungen boykottiert werden.
Sitrep Operation Z: Cauldrons and Fatigue
In the wider world, Ukraine War fatigue is setting in. We still get reports that this country or another country will be sending wizzbang weapons, but if you read the fine print, it is usually dependent on arrival of US or other weapons in exchange. Here is only one example:
Slovakia is trading with Germany on the terms of military assistance to Ukraine, writes Buisness Insider.According to the publication, Slovakia agrees to supply Kiev with 30 Soviet-made T-72 tanks, but in return requires 30 Leopard 2A4 tanks from Berlin. Germany does not like this formula, they are ready to supply only 15 tanks there — one Leopard for two T-72s. As a result, all tanks remain in their places, deliveries are delayed, the newspaper notes.
What also is turning decidedly red, is some faces of the greens, because we hear that in various places in the EU, they are un-mothballing their old coal power plants. It is of course not easy to recommission these plants, and one can only laugh because at least 70% of European thermal coal, is imported from Russia.
Some overall themes that are appearing, are that Turkey may want to leave NATO (or should we say, subtext, Break NATO) and the EU cannot agree on anything, so, they want to change their ways so that they do not need 100% agreement or approval on anything from the member states. What this should indicate to us, is that NATO may just be history in a while and the EU as well, in its current form. Something else can be predicted to change its current form, and that is the United States. In Texas they have this referendum to determine if it will secede from the US. It won’t be the last state either.
We are in a tsunami of change, but there is one term that can be used and that is the old military term SNAFU [“Situation Normal, All Fucked Up“] everywhere.
Nicht Moskau, Brüssel verlangt einen Regierungswechsel in Kiew
Damit die Ukraine Beitrittskandidat zur EU werden kann, hat Brüssel einen Forderungskatalog für Kiew vorgelegt, dessen Erfüllung die Voraussetzung für den künftigen Status sein soll. Diese Forderungen können aber von der jetzigen Regierung nicht erfüllt werden.
Seit 30 Jahren geht es mit der Ukraine nur bergab. Die Industrieproduktion des letzten Jahres, 2021, lag wieder niedriger als vor 30 Jahren. Oligarchen beherrschen das Land und im Korruptionsindex liegt dieses kaputte Land auf Platz 122. Im Vergleich zum Jahr davor ist das sogar eine leichte Verschlechterung, meldet n-tv. Das letzte EU-Land ist in dieser Liste aktuell Bulgarien auf Platz 78, Deutschland liegt auf Rang zehn. Wie kann da unsere EU-Ursula sagen: “Unsere Entscheidung ist gefallen aufgrund der Daten, Fakten und Zustände in der Ukraine; die Ukraine hat enorme Fortschritte gemacht.“ Und sie entblödet sich nicht fortzufahren: „Was zum Beispiel den Kampf gegen Korruption angehe, weise die Entwicklung in eine “positive Richtung.“ Aha, es ist also eine positive Richtung, wenn sich der Rang im Korruptionsindex verschlechtert hat.”
In diesem Sinn stelle ich hier auszugsweise einige Forderungen an Kiew vor, die die EU als Voraussetzung für den Kandidatenstatus der Ukraine genannt hat:
- Der Kampf gegen Korruption auf den höchsten Ebenen. Dieser soll echte Resultate mit den Untersuchungen bringen und sie müssen eine neue Person als Antikorruptions-Beamten bestimmen.
- Sie müssen einen Reformplan vorlegen zur Inkraftsetzung der Einhaltung der Gesetze und eine Gesetzgebung installieren, die die Geldwäsche unterbindet in Einklang mit weltweit anerkannten Standards der Finanzwirtschaft.
- Der Einfluss der Oligarchen auf Wirtschaft, das politische und gesellschaftliche Leben, muss eingeschränkt werden, im Einklang mit den Empfehlungen der „Venedig-Kommission“.
- Sie müssen ein Gesetz installieren, das den Einfluss von privaten Interessen auf die Informationspolitik beendet.
- Sie müssen die Gesetzesreformen zu Ende bringen, die die Rechte von nationalen Minderheiten schützt, ebenfalls nach den Vorgaben der „Venedig-Kommission“.
Der große Zirkus um den EU-Beitritt der Ukraine ist ein Schmierentheater. Mit dem aufgestellten Forderungskatalog sagt die EU nichts anderes als: Wir schließen einen Beitritt der Ukraine zur EU vollkommen aus, jedenfalls für die nächsten Jahrzehnte. Es sei denn, es findet ein kompletter Austausch der gesamten Regierungsmannschaft in Kiew statt, bis tief in die zweiten und dritten Ebenen, inklusive der Entmachtung der Oligarchen.
Und nun erinnern wir uns an das, was Putin gesagt hat: Er strebt keinen Regierungswechsel in Kiew an. Darüber haben nur die Ukrainer selbst zu entscheiden. Ebenso wie Russland unmissverständlich klargestellt hat, dass es ausschließlich die Bürger der befreiten Gebiete im Osten der Ukraine selbst sein müssen, die über ihre politische Zukunft zu entscheiden haben. Aber Putin ist ja ein Autokrat, der mit Demokratie nichts am Hut hat.
Bericht 2020-2021 des Bundesrates über die Teilnahme der Schweiz am Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat und an der Partnerschaft für den Frieden
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. Juni 2022 den Bericht 2020-2021 über die Teilnahme der Schweiz am Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat und an der Partnerschaft für den Frieden verabschiedet.
Obwohl die Nato seit dem Regierungswechsel in Washington besser zu funktionieren scheint, so sind unter dem Strich verschiedene Unwägbarkeiten bestehen geblieben. So wirft das unilaterale Gebaren der USA angesichts des militärischen Rückzugs aus Afghanistan Fragen auf. Ebenso wenig hat sich die Allianz als fähig erwiesen, die Türkei in die Schranken zu weisen [sic!] (Stichwort: Kauf von russischem Rüstungsmaterial). Und schliesslich bleibt die Einstufung Chinas als systemische Herausforderung eine kontroverse Frage, da die Problematik eher den indopazifischen Raum betrifft, der traditionsgemäss nicht im Fokus der Nato steht.
Das Kräfteverhältnis innerhalb der Allianz scheint sich also weiter zugunsten der USA verschoben zu haben.
Im Nachgang der russischen Invasion in die Ukraine dürfte die Nato jedoch ihren Platz zurückerlangen, und innerhalb der Allianz dürften sich die Reihen endgültig wieder schliessen. [Anm. Red.: Ich würde dagegen wetten…!]
Da die Schweiz von Nato-Staaten umgeben ist, profitiert sie indirekt von einer starken Nato. [Anm. Red.: Ein kompletter Trugschluss!!]
Deshalb ist – auch im Interesse der Schweiz – zu hoffen, dass die am Gipfel 2021 vorherrschende Gelassenheit weiter bestehen bleibt, zumal die Nato als wichtigster Sicherheitsakteur unabdingbar ist. Vor diesem Hintergrund besteht über die praktische Zusammenarbeit hinaus die Gefahr, dass verschiedene Alliierte die Partnerschaften auf die militärische beziehungsweise operative Zusammenarbeit reduzieren wollen.
⭐️⭐️
«Sicherheit 2022»: Sicherheit vor Freiheit
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben im Januar 2022 😱 Sicherheit höher als Freiheit gewichtet (57%, +1 Prozentpunkt [Pp] gegenüber 2018). Der Anteil derjenigen, die Freiheit höher als Sicherheit gewichten, ist gegenüber 2018 signifikant gesunken (45%, -9 Pp).
Die Stimmbevölkerung hält auch im Januar 2022 fast einstimmig an der Neutralität fest (97%, +1 Pp). [Anm. Red.: Was tut dann der Bundesrat?]
Die Notwendigkeit (75%, +2 Pp) der Armee sowie das Milizsystem (60%, +2 Pp) werden von einer Bevölkerungsmehrheit befürwortet. Die Stimmbevölkerung stimmt im Januar 2022 signifikant stärker einer «sehr gut ausgebildeten» (88%, +15 Pp) und «vollausgerüsteten» (70%, +12 Pp) Armee zu. Zudem sind Schweizerinnen und Schweizer signifikant zufriedener mit den Leistungen der Armee. [Anm. Red.: Wie die Bevölkerung diese “Leistung” definiert und wie sie sie beurteilen kann, bleibt ein Rätsel.]
How Did America Become Ruled By Its Military-Industrial Complex?
The U.S. Government spends on its military, annually, in not just its ‘Defense’ Department, but all of its departments taken together, around $1.5 trillion dollars. (Much of that money is hidden in the Treasury Department and others, in order to convey to the public the false idea that ‘only’ around 800 billion dollars annually is now being spent for the U.S. military.)
That was at a time when the widespread American assumption was that there would continue to be no standing army in this country. Within less than two years of FDR’s death on 12 April 1945, such a permanent-war U.S. Government became officially created. FDR’s plan for a U.N. that would internationally outlaw all empires became replaced by Truman’s plan for an America that would itself become what Hitler, himself, had only aspired to create: the world’s very first all-encompassing global empire. Truman’s dream is today’s American dream, in today’s Washington DC; and here was how the Nobel Peace-Prize-winning U.S. President, Barack Obama (the other of history’s slickest liars), stated it to graduating West Point cadets, on 28 May 2014:
The United States is and remains the one indispensable nation. That has been true for the century passed and it will be true for the century to come. … Russia’s aggression toward former Soviet states unnerves capitals in Europe, while China’s economic rise and military reach worries its neighbors. From Brazil to India, rising middle classes compete with us, and governments seek a greater say in global forums. … It will be your generation’s task to respond to this new world.
It’s endlessly onward and upward, for the U.S. All other nations are “dispensable.” And that objective is backed-up now, by half of the world’s military expenditures.
This is how it happened. It happened by deceit, at every step of the way.
Zugzwang
Western self-destruction – a puzzle defying any unique causal explanation – continues. The examples where policy is pursued in apparent indifference to anything resembling rigorous reflection, has become so extreme as to provoke a former British military chief (and former head of NATO forces in Afghanistan), Lord Richards, to huff that the relationship between strategy and any synchronisation of ends has become hopelessly broken in the West.
The West pursues a “let’s see how it goes” ‘strategy’, or in other words, no real strategy at all, Richards contends. Many would say that a cult of unrelenting, untethered, positive spin, has asphyxiated mainstream critical faculties. How is it that the West, awash with ‘think-tanks’, invariably gets it so wrong? Why is it that facile memes and illusions, posing as geo-politics, get little or no challenge? Compliance to official and mainstream narratives is all. It is baffling to observe this becoming routine, without apparent cognizance of the risks which this entails.
🤦🏻♂️🤦🏻♂️🤦🏻♂️
Joe Bidens nationaler Sicherheitsberater gibt zu, dass Steuergelder für den Unterhalt beschlagnahmter russischer Yachten verwendet werden.
Ein weiterer Fehltritt, den Biden mit seiner seltsamen Besessenheit von der Ukraine zu verantworten hat.
Der nationale Sicherheitsberater von Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, hat laut einem Bericht von Insider enthüllt, dass die US-Bundesregierung beschlagnahmte russische Yachten mit Steuergeldern unterhält. Das versehentliche Eingeständnis – aufgenommen über ein „heißes Mikrofon“ – erfolgte während einer Veranstaltung des Center for a New American Security (CNAS) am 16. Juni.
In einem auf YouTube hochgeladenen Livestream-Video der Veranstaltung, das inzwischen gelöscht wurde, war das persönliche Gespräch der beiden vor dem öffentlichen Diskussionsteil des CNAS zu sehen.
“Ich habe bereits darüber geschrieben, dass bei der beliebten Beschlagnahmung von Yachten rechtliche und praktische Probleme, einschließlich der Kosten für die Instandhaltung, ignoriert wurden. Diese Kosten steigen nun an. Einige dieser Yachten müssen möglicherweise mit steuerfinanzierten Reparaturen zurückgegeben werden.”
„Mir war einfach nicht bewusst, wie viele Superjachten es auf der Welt gibt“, sagt Fontaine auf der Aufnahme zu Sullivan. „Ich meine, die Größe dieser Dinger, der Wert dieser Dinger ist unglaublich.“
Sullivan erwidert, dass „wir für den Unterhalt aufkommen müssen“, womit er sich auf die US-Regierung bezieht:
Ich weiß. Es ist so lächerlich, aber wissen Sie, was das Verrückteste ist? Wenn wir einen beschlagnahmen, müssen wir für den Unterhalt aufkommen.
„Besiegen und auf die Knie zwingen“
Erstens würde die nato einen Krieg gegen Russland so gut wie sicher verlieren und jedenfalls als heftig blutender Krüppel vom Schlachtfeld kriechen – und das will und kann das ami regime sich nicht leisten.
Zweitens: Was bedeutet „nato“ überhaupt? Eins ist klar, es bedeutet nicht mehr, was es vor ein, zwei Jahrzehnten bedeutete. Auch haben praktisch alle auch nur halbwegs wichtigen „Mitglieder“ durch ihr konkretes Verhalten und Handeln unmissverständlich klar gemacht, dass sie zwar gewillt sind – angelächsischen Vorgaben entsprechend – markige Sprüche zu machen und mit dem Maul gegen Russland zu hetzen, aber keinesfalls gewillt – oder fähig – sich militärisch mit Russland anzulegen.
Dazu kommt, dass allen hinreichend klar ist, dass so ein Krieg *hier in eu-ropa* toben würde und nicht oder kaum jenseits des Atlantik. Nur sehr wenige wollen wirklich eine militärische Auseinandersetzung mit Russland; und diese wenigen meinen damit, dass *andere* sie führen sollen.
britland ist das deutlichste Beispiel, gefolgt von pol..en; wobei anzumerken ist, dass britland den Bären vermutlich wenigstens ein bisschen beissen könnte (ehe es erbärmlich verendet), pol..en aber eher unter „ich hab auf dem Weg von der Garage noch eben den Müll entsorgt“ liefe.
Oder anders ausgedrückt: Es gibt 3 Gruppen innerhalb des eu-ropäischen Teils der nato, nämlich erstens den von britland angeführten Block der beisswütigen Irren, der ansonsten aus pol..en und balten besteht, zweitens den wohl größten Block der „notdürftig vernünftigen Großmäuler“ mAn unter der Führung frankreichs (weil im Ernstfall militärische Stärke zählt und diesbezüglich nur frankreich halbwegs ernst zu nehmen ist) mit praktisch allen Ländern westlich von pol..en und rumänien auf den europäischen Kontinent; diese Länder machen Lärm und beschließen Sanktionen, wollen aber absolut keinen Krieg mit Russland; und drittens rumänien und bulgarien, die eigentlich zur zweiten Gruppe gehören, aber von amis und eu stark unter Druck gehalten werden.
Dazu kommt noch, dass praktisch alle werte-westlichen (~ nato) regimes sowieso schon unter beträchtlichem Druck stehen wegen der Folgen ihrer debilen Sanktions-Wut gegen Russland. Was unter anderem auch heisst, dass man mit Sicherheit keinen Krieg gebrauchen kann zumal, nochmal, er *hier* stattfinden würde.
Ukraine Parliament Passes New Laws Seeking To Purge Russian Culture
Ukraine’s Parliament passed two bills that will restrict Russian music and books. If President Volodymyr Zelensky signs the legislation, it will be a significant step forward in Kiev’s attempt to purge the Russian culture.
The first bill will place heavy restrictions on any author who held Russian citizenship after the collapse of the Soviet Union in 1991. The law will ban the printing of books by Russian citizens, forbid importing the commercial import of any book printed in Russia, Belarus, or “occupied Ukrainian territory,” and requires special permission to import any book in Russian.
In the future, books in Ukraine can only be published in Ukrainian and official European Union languages. Russian is not one of the EU’s official 24 languages. Books in other languages can only be printed in the original language or translated into one of the 25 allowable languages.
The law provides an exemption for Russian authors who renounce their Russian passports and obtain Ukrainian citizenship. The bills make up the latest steps in the process of “derussification.
The Corbett Report: Die kontrollierte Zerstörung der Wirtschaft
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten: Die Weltwirtschaft gerät gerade ins Trudeln.
Wir alle haben begonnen, die Unterbrechungen der Lieferketten, die steigenden Energiekosten, die wirtschaftliche Unsicherheit und die Inflation zu spüren – ganz zu schweigen von Stagflation, Schrumpfung und Deflation -, aber die letzte Woche hat uns das Ausmaß der Krise, mit der wir konfrontiert sind, deutlich vor Augen geführt. Es scheint, als ob jeder Tag neue Nachrichten über einen neuen Finanzbrand mit fünf Alarmstufen mit sich bringt.
Der Dow ist im Sinkflug. Der Loonie fällt. Japan bricht zusammen. Die weltweiten Aktienkurse stürzen ab. Die Inflation in der Eurozone schießt in die Höhe. Die Fed erhöht die Zinsen. Die Bauherren kürzen. Kryptowährungen stürzen ab. Staatsanleihen stürzen ab.
Und das ist nur diese Woche! Wie Sie sicher bemerkt haben, gab es in den letzten Monaten viele, viele solcher Geschichten in der Finanzpresse, die alle ähnlich düstere Zahlen verkündeten.
Aber es ist wichtig zu bedenken, dass diese Zahlen genau das sind: Zahlen. Die eigentliche Frage ist, was diese Zahlen tatsächlich bedeuten.
They need a War to conceal their failure
There are a number of world leaders who are starting to wake up and see that this entire Ukrainian War has been a hoax. This was intentionally created for the Great Reset because Europe NEEDS to default on all the debt they can no longer sustain. But that will wipe out all the pensions and millions of people will be storming the parliaments. The only escape for those in government is to create a war to hide the collapse. Now even Pope Francis is starting to see through this facade as he has told a group of European Jesuit news editors that “perhaps somehow either provoked or not prevented,” and he cautioned against oversimplifying the conflict.
Zelensky is evil, and corrupt, and ran for office promising peace with Russia and ending corruption. Some reports say he has already diverted up to $850 million to hidden offshore accounts. He will fight till the last Ukrainian dies and then fly off to live the billionaire’s life drinking port with Klaus Schwab, George Soros, and Bill Gates.
I have videos captured from Ukrainian soldiers showing what they are doing to captive Russian soldiers. I will not post them because they are too horrible. They are actually crucifying Russians driving nails through their limbs and then setting them on fire alive. This is the hatred of Ukrainian neo-Nazis toward Russians and why the CIA protected the Ukrainian neo-Nazis because they always hated Russians. They massacred Jews and Polish but NOT one Ukrainian was ever put on trial at Nuremberg. This is now what we get for the failure to prosecute Nazis. The 72-year revolutionary cycle from the end of the Nuremberg Trial was 2018. Even this hatred has risen all over again and this time the US-led West is supporting the Nazis.
Das Schweigen der Medien: Donezk wurde an einem Tag über 300 Mal beschossen
In Donezk wurde begonnen, Zivilisten aus der Stadt zu evakuieren, weil die ukrainische Armee die Wohngebiete und das Zentrum der Stadt so heftig beschießt, wie wohl noch nie zuvor. Immer häufiger werden dabei die vom Westen gelieferten Artilleriesysteme genutzt, was bedeutet, dass der Westen die Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes (ich kann in diesem Zusammenhang nicht umhin, es als solches zu bezeichnen) nicht nur finanziell, sondern auch mit Waffenlieferungen unterstützt.
Die deutschen Medien verschweigen diese mit westlicher Hilfe begangenen Kriegsverbrechen nicht nur, sie lügen darüber sogar bewusst”
Nach Informationen der DNR-Vertretung im JCCC haben ukrainische bewaffnete Formationen heute mit 155 mm, 152 mm und 122 mm Rohrartillerie, Panzergeschossen sowie BM-21 Grad-Raketenwerfern auf das Gebiet der DNR gefeuert. Eine Reihe von Siedlungen in der Republik geriet unter Beschuss. Dazu gehörten Donezk, Makejewka, Jasynuwata, Golmovsky, Panteleymonovka, Mineralnye, Zaitseve (Süd), Staromychailowka, Gorlowka, Mychailowka und Jakowlewka.
Donezk:
299 Geschosse des Kalibers 155 mm.
15 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
Makejewka:
8 Granaten des Kalibers 155 mm.
Jasynuwata:
4 Granaten des Kalibers 155 mm.
25 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
4 Granaten des Kalibers 152 mm.
Golmovsky:
5 Granaten des Kalibers 152 mm.
10 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
Panteleymonovka:
76 Geschosse des Kalibers 152 mm.
Mineralnye:
4 Granaten des Kalibers 155 mm.
10 Raketen aus Mehrfachraketenwerfern BM-21 Grad
Zaitsevo (Süd):
10 Granaten des Kalibers 122 mm.
Staromychailowka:
8 Granaten des Kalibers 155 mm.
Gorlowka:
8 Granaten des Kalibers 122 mm.
Mikhailovka:
8 Granaten des Kalibers 122 mm.
Jakowlewka:
6 Geschosse aus einem Panzer
Die EU-Kommission empfiehlt den EU-Staaten verstärkte Zensur
Die zweite Version des von der Europäischen Kommission vorgelegten Anti-Desinformations-Kodex wurde am Freitag von 34 Online-Plattformen unterzeichnet, darunter die von Russland verbotenen Meta (Facebook), Google, Twitter, TikTok, Microsoft und andere.
Der Kodex verpflichtet die Online-Betreiber, Inhalte, die als Desinformation eingestuft werden, auch auf der Ebene des Algorithmus zu suchen, zu demonitarisieren und zu löschen. Die Feststellung, was als Desinformation gilt, muss von einem umfassenden Netz „unabhängiger Faktenchecker“ (Fact Checkers) vorgenommen werden, wobei die Europäische Kommission umfassende Möglichkeiten für die Nutzer vorsieht, Nachrichten zu kennzeichnen, die sie als Desinformation betrachten. Darüber hinaus wird eine Taskforce eingerichtet, die die Einhaltung dieses EU-Kodexes durch die Internetplattformen überwachen soll.
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Lawrow: „Die EU hat ihre Bedeutung verloren“
Kommen wir nun zu dem Interview der BBC mit dem russischen Außenminister Lawrow, das eher wie ein Streitgespräch klingt, als wie ein Interview. Wer die früheren Äußerungen von Lawrow, der ein Berufsdiplomat ist und immer sehr diplomatisch in seinen Äußerungen war, kennt, der erkennt hier, dass Russland die Beziehungen zum Westen als abgehakt betrachtet und dass Russland die EU als Subjekt der internationalen Politik nicht mehr ernst nimmt und das inzwischen auch offen sagt, weil die EU den Vorgaben der USA – auch zum eigenen Schaden – so blind folgt, dass es keinen Sinn mehr macht, mit der EU zu sprechen.
Frage: Was sagen Sie jetzt zu den Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich? Zu sagen, sie seien schlecht, ist noch milde ausgedrückt.
Lawrow: Meiner Meinung nach gibt es in dieser Beziehung keinen Spielraum mehr. Sowohl Boris Johnson als auch Liz Truss sagen öffentlich, dass sie Russland besiegen und in die Knie zwingen müssen. Dann los, zwingt uns in die Knie!
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World War 3 for dummies
Some knowledgeable people, apparently including the Pope, are beginning to suspect that there may be more going on in the world than just the war in the Ukraine. They say that World War 3 has already started and things will get worse from now on. This can be difficult to determine while we are participating in the unfolding events and do not have the benefit of the historical perspective. It is doubtful that people back in 1939 realized that they were looking at the start of a major worldwide conflict, although some may have suspected it.
The current global situation is in many ways like a giant jigsaw puzzle where the general public only sees a tiny part of the complete picture. Most don’t even realize that there may be more pieces and don’t even ask these simple questions: Why is all this happening and why is it happening now?
Things are more complicated than most people realize. What they see is the evil wizard Vladimir Saruman Putin invading innocent Ukraine with his orc army – for absolutely no reason. This is a simplistic view, to say the least because nothing happens without a reason. Let’s put things in perspective and see what is really going on – and why the world is going crazy before our eyes. Let’s see what World War 3 is all about.
Outside the West, there are certain measures that can be taken and must be taken. Some of those measures are drastic and some of them are being done as we speak. Among the measures are the following:
- The Independents, led by Russia, China, and India, must create a block to isolate themselves from the radioactive West. This isolation must not only be economic, but also political and social. Their economic systems must be divorced from the West and made autonomous. Their cultures and history must be defended against western influences and revisionism. This process appears to be underway.
- The Independents must immediately ban all western sponsored institutions and NGOs in their countries, regardless of whether they are sponsored by western states or individuals. Furthermore, they must ban all media receiving western sponsorship and strip every school and university of western sponsorship and influence.
- They must leave all international institutions up to and possibly including the United Nations because all international bodies are controlled by the West. They must then replace them with new institutions within their block.
- They must, at some point, declare the dollar and the euro currencies non grata. That means that they should declare default on all debts denominated in these currencies, but not other debts. This will most likely come at a later stage but is inevitable.
This will create a situation where the West will descend into darkness without pulling others down with it – if we manage to escape the nuclear fire.
Tagesschau gesteht „Fehler“ ein, aber die Zuschauer erfahren nichts davon
„Am 13. Juni hat die tagesschau auf der Grundlage eines Berichts der Nachrichtenagentur Reuters über den Beschuss eines Marktes in Donezk berichtet. Demnach sind bei einem ukrainischen Artillerie-Angriff in der von pro-russischen Separatisten besetzten Region mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Während diese Informationen von Reuters im Live-Blog auf tagesschau.de korrekt wiedergegeben wurden, ist in der Fernsehberichterstattung ein Fehler passiert. Dort wurde versehentlich von einem “russischen Angriff” gesprochen.
“Uns ist der Fehler in der Abnahme des Beitrags nicht aufgefallen, das ärgert uns sehr und wir bedauern das, denn es entspricht nicht der sonst gebotenen journalistischen Sorgfalt in unsere Berichterstattung. Der Beitrag wurde überarbeitet und die Sendung aktualisiert. Auf tagesschau.de wurde die 20 Uhr-Ausgabe der tagesschau um den Hinweis ergänzt, dass die Sendung nachträglich redaktionell bearbeitet wurde.“
Auch diese Erklärung enthält Propaganda, denn wenn die Tagesschau schreibt, es handele sich um eine „von pro-russischen Separatisten besetzte Region„, ist das eine Frechheit, denn die „pro-russischen Separatisten“ haben Donezk nicht besetzt, vielmehr wohnen und leben die da seit Jahrhunderten. Man muss die Bestrebungen der dort lebenden Menschen, zu Russland gehören zu wollen, nicht gutheißen, aber zu behaupten, dass sie ihr eigenes Land, auf dem sie seit Generationen leben, „besetzt“ haben, ist Propaganda in Reinkultur.
Außerdem lügt die Tagesschau offensichtlich, wenn sie schreibt, der „Fehler“ würde sie sehr ärgern. Wenn das so wäre, müsste sie den „Fehler“, über den sie sich angeblich so sehr ärgert, in der Sendung richtigstellen, anstatt den „Fehler“ gut versteckt im Blog einzugestehen.
Die Tagesschau gibt selbst zu, dass die Meldung von Reuters korrekterweise von ukrainischem Beschuss von Donezk berichtet und dass die Tagesschau das in ihrem Newsticker auch korrekt gemeldet hat. Später hat sie Meldung aber verändert und von russischem Beschuss berichtet. So ein „Fehler“ passiert nicht aus Versehen, da hat jemand bewusst manipuliert.
Warum ich der Tagesschau das unterstelle? Ganz einfach, weil solche „Fehler“ der Tagesschau und anderen deutschen „Qualitätsmedien“ immer wieder passieren und all diese Fehler immer eines gemeinsam haben: Diese „Fehler“ passieren immer gegen die Gegner der (außen-)politischen Linie der deutschen Regierung, aber nie umgekehrt. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, bei dem zum Beispiel versehentlich berichtet wurde, die Ukraine oder ein NATO-Staat habe Zivilisten bei Beschuss getötet. Von solchen „Fehlern“ sind immer die erklärten Gegner der Regierung betroffen, aber nie die Freunde der Regierung.
Und auch das Prozedere danach ist immer das gleiche: Man gibt den „Fehler“ mit großer Verspätung irgendwo gut versteckt zu, aber die Masse der Zuschauer oder Leser, die desinformiert wurden, erfahren gar nichts davon.
Wochenbericht 26/22
Geopolitische Wochenschau 24/22
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Russland veröffentlicht neue Informationen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine
Beachten Sie das Schreiben des Exekutivdirektors des ukrainischen Wissenschafts- und Technologiezentrums Andrew Hood an das US-Außenministerium über die Organisation der Forschungsarbeiten im Rahmen des Projekts. Darin stellt Hood fest: „…über 30 Prozent der Teilnehmer sind ehemalige Wissenschaftler mit Erfahrung in der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen…“
Das erklärte Ziel des Projekts ist die Untersuchung von Viren, die Stechmücken der Gattung Aedes infizieren können. Gemäß der Aufgabenstellung wurde das Viruspräparat vom Institut in Kiew hergestellt und für aerobiologische Feldforschung in die USA geliefert.
Das Interesse der amerikanischen Auftraggeber an Mücken dieser Art, die Überträger von durch Vektoren übertragene Infektionen wie Dengue, Zika und Gelbfieber sind, ist nicht zufällig.
Während des letzten großen Gelbfieberausbruchs in Afrika im Jahr 2013 gab es 170.000 schwere Krankheitsfälle, von denen 60.000 tödlich verliefen.
In der Sammelklage heißt es, dass die Dengue-Epidemie von 1981 in Kuba, an der 345.000 Menschen erkrankten und 158 starben, durch die Verbreitung des zweiten Serotyps des Dengue-Virus verursacht wurde. Dieser Serotyp wurde zuvor noch nie in der Karibik nachgewiesen und der Ausbruch wies deutliche Anzeichen für eine vorsätzliche Ausbreitung auf. Somit war der Zeitpunkt des Angriffs Ende Januar unter Berücksichtigung des biologischen Lebenszyklus der Überträgermücken optimal für die anschließende Entwicklung der Epidemie. Der einzige Ort auf der Insel, an dem keine Fälle gemeldet wurden, war der US-Marinestützpunkt in Guantánamo Bay, was mit der vorherigen Impfung des Militärpersonals gegen das Dengue-Virus Typ 2 erklärt wurde.
1971 fand auf Kuba ein künstlicher Ausbruch einer anderen Viruserkrankung, der Afrikanischen Schweinepest, statt. Im Zuge der Tierseuche wurden 500.000 Tiere vernichtet und das Land erlitt erhebliche wirtschaftliche Verluste. Obwohl die Afrikanische Schweinepest vorher weder auf dem amerikanischen Kontinent, noch in der westlichen Hemisphäre insgesamt gemeldet wurde, brach sie auf Kuba aus.
Einem Bericht des Gesundheitsministeriums der DNR zufolge „…stieg die Inzidenz von Tularämie im Jahr 2016 im Vergleich zu 2007 um das 9,5-fache. Auffällige Merkmale wurden auch in der Struktur der Erkrankungen beobachtet, darunter ein Anstieg der Zahl der Militärangehörigen unter den Erkrankten…“.
In der DNR wurde eine Liste der Tularämie-Fälle in der Republik veröffentlicht. Aus Sicherheitsgründen geben wir keine persönlichen Daten bekannt, diese Informationen wurden an das russische Untersuchungskomitee weitergeleitet.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Tularämie in den NATO-Leitlinien (Guidelines for the Assessment of Radiation, Chemical, Biological and Nuclear Casualties) als einer der vorrangigen biologischen Kampfstoffe angesehen wird. Genau dieser Erreger wurde bei Manövern der Allianz auf Übungsplätzen in Schweden eingesetzt, was 2012 offiziell bestätigt wurde.
Das Bild, das in der Erklärung des Pentagon gezeichnet wird, ist also nur ein Deckmantel, unter dem die Vereinigten Staaten ihre Aktivitäten unter Umgehung internationaler Abkommen durchführen und ihre militär-biologischen Fähigkeiten weiter ausbauen. Dabei wurde der Ukraine die Rolle des Testgebiets zugewiesen, in dem biologisches Material gesammelt und die Besonderheiten der Verbreitung von Infektionskrankheiten untersucht werden.
Ukraine Bombarded Donetsk, Including Bombing a Maternity Hospital, Then Claimed Russian Did It
In June 13, Ukraine unleashed a torrent of bombing all over Donetsk city, killing six civilians, including one child, and injuring tens more.
The Ukrainian shelling began late morning, resumed in the afternoon, and continued heavily for another two hours in the evening, a deafening series of blasts throughout the city, terrorizing residents and targeting apartment buildings, civilian infrastructure, industrial buildings, a gas station, hospitals, schools and a kindergarten.
Locals say this was some of the heaviest bombing of Donetsk since 2014.
One of the hospitals targeted was a busy maternity hospital with dozens of patients inside, an Uragan MLRS rocket going through the roof. Thankfully, they had taken shelter in the basement when the shelling started earlier in the day, so none of the women were killed as they might have been if in the delivery, gynecology or other top floor departments.
Even now, three days after the June 13 bombings, there is little mention of the maternity hospital or even of Donetsk itself being bombed by Ukraine.
Keep in mind this is the same western corporate-owned media that shrieked for weeks in March that Russia had bombed a maternity hospital in Mariupol, killing three. The reality emerged that Ukrainian Nazi Azov forces had expelled the hospital staff in late February (so, prior to the alleged air strike), militarized the hospital, and staged a hoax, including setting off explosives to incriminate Russia.
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Meinungsfreiheit? Deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Alina Lipp
Dass gegen Alina ermittelt wird, weiß sie schon länger und auch mit mir hat sie darüber schon vor einiger Zeit gesprochen. Alina wurden nämlich schon Anfang Mai nur unter Angabe eines Aktenzeichens 1.600 Euro von ihrem deutschen Konto abgebucht, weshalb klar war, dass die Staatsanwaltschaft ein Auge auf sie geworfen hat.
Worum es ging, wusste sie nicht. In dem Brief, den sie nun erhalten hat, steht dazu interessanterweise (Alina hat das ganze Schreiben der Staatsanwaltschaft auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht):
„Eine Anhörung der Beschuldigten unterbleibt, weil sie den Ermittlungszweck gefährden würde, § 33 Abs. 4 S. 1StPO.“
Das ist kein Scherz, wie man in dem angegebenen Paragrafen nachlesen kann. Wenn die Staatsanwaltschaft es für angebracht hält, kann sie eine Beschlagnahme von Geldern bei einem Gericht beantragen, ohne das der Beschuldigte angehört oder informiert wird. Wie sich das mit rechtsstaatlichen Mitteln erklären lässt, erschließt sich mir nicht, aber Juristen werden dafür sicher eine Erklärung haben.
U.S & UK Announce Aim to Create New Anti-Russia Military Alliance
Because of their unexpected difficulties in getting Ukraine and Finland into their existing anti-Russia military alliance, NATO; both the U.S. and the UK Governments are now trying to create a new anti-Russian military alliance consisting of only themselves plus nations that border on Russia, so that U.S. & UK nuclear missiles can become posted onto Russia’s border a mere five-minutes-flying-time away from their blitz-nuclear-annihilating Moscow — too short a time for Russia to be able to launch its retaliatory weapons. The goal is to conquer Russia in such a fast manner that Russia won’t be able to retaliate to a sudden U.S. and UK nuclear attack. Ever since at least 2006, the goal has been to do this (it’s called “Nuclear Primacy” — the ability for the U.S. to win a nuclear war against Russia). However, obtaining this result from NATO is turning out to be too slow, if it will be able to be achieved, at all. And, therefore, the U.S. and UK Governments have designed an alternative method, which might be quicker.
Russian Oil Revenue SOARS After Sanctions
Video
President Putin’s Insight Into State Sovereignty Is Instructive For All Countries
President Putin shared some crucial insight into state sovereignty late last week while meeting with young entrepreneurs ahead of this month’s Saint Petersburg International Economic Forum (SPIEF). In his words, “there is no in-between, no intermediate state: either a country is sovereign, or it is a colony, no matter what the colonies are called.” The Russian leader elaborated that there are at least four forms of sovereignty: military-political; economic; technological; and social. Regarding the last one, he added that “I am talking about the ability of society to come together to resolve national challenges, to respect history, culture, language, and all the ethnicities that share a single territory. This consolidation of society is one of the core conditions for growth. Without consolidation, things will fall apart.”
By contrast, Russia’s military sovereignty is universally known, especially following its successful development of hypersonic vehicles. On the political front, President Putin made it clear that his country will never concede on issues of national interest in order to please someone else. His civilization-state’s economic and technological sovereignty is solid but can still improve, which it’s actively in the process of doing. As for its social sovereignty, Russia is leading the world in showing how it’s possible to respect traditional values in the contemporary context. President Putin’s “populist statism” and “healthy/moderate/reasonable conservatism” can collectively be described as an unofficial ideology that other countries can also implement in their own way too.
Each part of the world will come to have their own leaders who’ll show everyone else the optimal way to strengthen their sovereignty in the four dimensions that President Putin pinpointed in his speech. By region, these are: China in East Asia; Vietnam in Southeast Asia; India in South Asia; Iran, Israel, and Turkey in West Asia; Ethiopia and South Africa in Africa; Hungary and Serbia in Europe; and Brazil, Cuba, Mexico, and Venezuela in Latin America. The means through which they practice “Democratic Security” differ due to their unique social situations, but they all nevertheless strive to strengthen their social solidarity and therefore their sovereignty. That said, they’re also all in one way or another connected to the Western-centric model of globalization, which in turn somewhat limits their sovereignty.
Verlorene Neutralität
Ein besonderes Merkmal der Schweiz ist ihr Status als neutraler Staat im Herzen Europas. Die Zugehörigkeit weder zur Nato noch zur EU macht es dem Land möglich, in etwaigen Konflikten als Vermittler aufzutreten. Eine derartige Rolle wäre nun auch für die gegenwärtigen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine vonnöten. Statt diese einzunehmen, hat sich die Schweiz aber bereits nach Ausbruch des Krieges an den Sanktionen gegen Russland beteiligt und die Invasion verurteilt. Dies führte zu einer breiten Diskussion darüber, welche Rolle die Schweiz in Anbetracht der aktuell stattfindenden „Zeitenwende“, wie die Polit-Elite zu sagen pflegt, einnehmen solle.
Sitrep Operation Z: Messy Grind again and more Great Walkback
We see more and more western statements that Ukraine can end the war, via loss of territories. This is sheer desperation to avoid even an iota of responsibility for the loss of lives that they caused. They don’t know how to get out, they have to get out, they have to save face for their domestic audiences in the face of a spectacular loss of prestige, so again, Zelensky is being thrown under the bus and the Ukraine is an orphan.
Russia in any event says nyet! It will be on our terms, not yours.
Now we are looking forward to the next package of European sanctions and Grandfather Joe’s great sanctions decisions, about which the authors of these same sanctions immediately begin to come up with circumvention schemes.
I will not remind you about inflation, prices for all types of fuel and forecasts for the fall of economies. All data is publicly available.
And this is only the first month of summer.
We are waiting for autumn… when we will have to collect the main sanctions harvest.
In the meantime, the locomotive of their economy of services and digital currencies is flying into the wall at full steam.
Die Russland-Sanktionen der EU werden richtig teuer
Es wird gemeldet, dass daher 2,8 Millionen Tonnen LNG weniger aus den USA exportiert werden können. Das entspricht fast vier Milliarden Kubikmeter Erdgas, die auf den Märkten fehlen. Da das LNG aus der betroffenen Anlage zum Größten Teil nach Europa geliefert wurde, fehlt dieses Gas also vor allem in Europa, wo es ohnehin schon zu wenig Gas gibt.
Hinzu kommt, dass auch der Durchfluss durch die für Deutschland so wichtige Pipeline Nord Stream 1 um 40 Prozent reduziert wurde. Schuld daran ist jedoch nicht Gazprom, sondern die westlichen Sanktionen, obwohl der Spiegel in seiner Überschrift seines Artikels zu dem Thema etwas anderes suggeriert. Die Überschrift des Spiegel-Artikels lautet „Angebliche Arbeiten an Nord Stream 1 – Gazprom drosselt Gaslieferungen durch Ostseepipeline um 40 Prozent“ und damit suggeriert der Spiegel, dass Gazprom selbst die Gaslieferungen nach Europa drosselt und die Formulierung „angebliche Arbeiten an Nord Stream 1“ seien daran schuld, trägt das Ihrige dazu bei.
Entgegen dem, was der Spiegel in der Überschrift und der Einleitung seines Artikels suggeriert, ist es also nicht Gazprom, das die Gaslieferungen nach Europa reduziert, sondern es ist Kanada, das wegen seiner Russland-Sanktionen ein entscheidendes Bauteil nicht zurück nach Russland lässt.
Die deutsche Bundesregierung war so intelligent, die deutsche Gazprom-Tochter, die einen großen Teil des deutschen Gases importiert, unter staatliche Zwangsverwaltung zu stellen und damit de facto zu enteignen. Das Bundeswirtschaftsministerium, das von dem Kinderbuchautor Robert Habeck geführt wird, hat diesen „schlauen Schachzug“ damit begründet, dass man so die rechtzeitige Füllung der deutschen Gasspeicher vor der nächsten Heizsaison sicherstellen wollte.
Das Gegenteil ist passiert, denn Gazprom hat daraufhin begonnen, seiner ehemaligen Tochtergesellschaft Gas nicht mehr zu Vorzugspreisen, sondern zu Marktpreisen zu verkaufen. Dadurch ist die, nun vom Wirtschaftsministerium des Superministers Habeck geleitete, Firma in finanzielle Schieflage geraten und muss mit einem Sonderkredit aus Steuermitteln von bis zu zehn Milliarden Euro gestützt werden. Eine Rückzahlung des „Kredits“ ist unwahrscheinlich, stattdessen soll das Geld in Eigenkapital umgewandelt werden.
„Stoppt Russland seine Gaslieferungen, bekommen viele Firmen hierzulande Probleme: Mehr als die Hälfte könnten kurzfristig keine Alternative für das Erdgas finden. Die Folge: deutliche Einschränkungen in der Produktion.“
So verar***t der Spiegel seine Leser, denn Russland stoppt seine Gaslieferungen ja nicht. Die EU hat Nord Stream 2 verhindert, die Jamal-Pipeline wurde von Polen stillgelegt und die Reparatur von Nord Stream 1 wird von Kanada behindert. Was genau kann Russland also für die geringeren Gaslieferungen?
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Import Of Russian Fossil Fuels By Countries Since Launch Of Military Operation In Ukraine
The Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) has published an interesting graphic showing the dynamics of imports of fossil energy resources from the Russian Federation by different countries over 100 days of the Russian special operation in Ukraine.
Warum berichten die Medien nicht? Ukrainische Armee beschießt Geburtsklinik in Donezk
Erinnern Sie sich noch an den Rummel, den die westlichen Medien veranstaltet haben, als russische Streitkräfte Anfang März angeblich eine Geburtsklinik in Mariupol beschossen haben? Am 13. Juni wurden in Donezk Geburtskliniken beschossen, aber haben Sie davon etwas in den deutschen Medien gehört?
Nein, wie ich bereits berichtet habe, hat die Tagesschau nur über den Beschuss eines Marktes in Donezk berichtet, und den auch noch Russland in die Schuhe geschoben, aber der Beschuss der Geburtsklinik in Donezk wurde von der Tagesschau und anderen deutschen Medien mit keinem Wort erwähnt. Gibt es eigentlich eine Steigerung für das Wort Doppelmoral?
Russland beschießt Donezk? Für wie blöd die Tagesschau die Zuschauer hält
Ich habe berichtet, dass Donezk derzeit unter dem schwersten ukrainischen Beschuss steht, den es bisher gegeben hat. Inzwischen ist der Beschuss noch schlimmer als 2014. Derzeit wird sogar das Zentrum von Donezk täglich massiv beschossen.
In Donezk gibt es keine militärischen Ziele, die den Beschuss rechtfertigen würden. In den Straßen patroulliert auch kein Militär. Wenn man in Donezk ist, hätte man das Gefühl, in einer ganz normalen Stadt zu sein, wenn da nicht im Hintergrund laufend Explosionen zu hören wären.”
Die Tagesschau hat bewusst gelogen, in der ursprünglichen Meldung der Tagesschau auf ihrer Seite war noch korrekterweise von einem ukrainischen Angriff die Rede, wie dieser Screenshot belegt.
Polen und Ukraine
Polen und die Ukraine haben eine komplexe Geschichte voller Massaker beiderseits. Doch seit acht Jahren bilden sie einen Block gegen Russland. Nach der Erwägung, russisches Territorium zu annektieren, falls Moskau den Krieg verliert, würde Warschau jetzt gern ein ukrainisches Territorium annektieren, falls Kiew verliert. Präsident Andrzej Duda soll von seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Garantien erhalten haben: Aus Dankbarkeit für seine Militärhilfe gegen die Russen könnte sein Land Galizien annektieren.
Polen, das im neunzehnten Jahrhundert vollständig verschwunden war, wurde nach der Niederlage der österreichisch-ungarischen Monarchie und der Russischen Revolution wiedergeschaffen. Wenn die Versailler Konferenz auch kein Problem hatte, Polens Westgrenze festzulegen, wusste sie nicht, wo sie ihre Ostgrenze festlegen sollte. Daher versuchte die Zweite Polnische Republik sich auszuweiten, indem sie einen Krieg gegen die Ukraine führte. Es gelang ihr, ganz Galizien zu annektieren. Heute ist Krakau immer noch polnisch, während Lviv [Lemberg] ukrainisch ist. Es gibt in Wirklichkeit keinen offensichtlichen Grund für eine solche Teilung, außer den zufälligen Ausgang der bewaffneten Konflikte.
1954 beschloss der Erste Sekretär der UdSSR, der Ukrainer Nikita Chruschtschow, den Banderisten Amnestie zu gewähren und gleichzeitig die Krim administrativ an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik anzuschließen. Es ging darum, die Verbrechen der „Banderisten“ und der Nazis während des Weltkriegs sowie die Verbrechen der Bandera-Anhänger und der CIA zu Beginn des “Kalten” Krieges endgültig ad acta zu legen.
Migranten stürmen die EU: Illegale Einreise über Balkanroute verdreifacht
Die Europäische Union verzeichnet einen starken Anstieg der illegalen Einreise über die Balkanroute. Zwischen Januar und Mai habe sich die Zahl der illegalen Grenzübertritte im Vergleich zum Vorjahr auf 40.675 fast verdreifacht, teilte die europäische Grenzschutzagentur Frontex am Montag mit. Allein im Mai gab es eine Verdoppelung auf 12.088. Die Migranten kommen vor allem aus Afghanistan und Syrien. Die 5,5 Millionen Vertriebenen aus der Ukraine sind in den Zahlen nicht enthalten.
Bolivianische Putsch-Präsidentin Anez zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt
Es ist immer wieder spannend, was deutsche Medien ihren Lesern alles nicht berichten. Die bolivianische Putschisten Jeanine Anez, die 2019 mit Unterstützung des Westen den Wahlsieger und Präsidenten des Landes Evo Morales weggeputscht und die darauf folgenden Aufstände blutig niederschlagen ließ, wurde nun zu zehn Jahren Haft verurteilt. Wenn wir uns daran erinnern, wie die deutschen Medien den Putsch und seine selbsternannte Übergangspräsidenten Anez im November 2019 als „Volksaufstand“ gefeiert haben, dann ist es sehr bemerkenswert, dass die deutschen Medien nicht über ihre Verurteilung berichten.
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The 7 Deadly Sins of Western Mainstream Media
Video – interessant!
Sitrep Operation Z: The Great WalkBack
While the Great WalkBack, which is just another pretext and attempt to change the narrative, is gaining steam, Russian forces are gaining city by city, area by area, deliberately, resolutely, not wavering and now moving faster. The last estimate that I am aware of, is that Lugansk is 95% cleared, whereas in the Donbass Republic there still is some work to do with a 50% of the area still under battle or planned to be under battle.
Yet, we see more and more comments that the front has collapsed, that the Ukrainian forces hang their heads on their chinstraps and that the only reason for the continuance of battle is that most of the Ukrainian forces find it impossible to conceive of the concept of laying down their arms.
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Der Schuss ins eigene Knie: Das Ende des Wohlstands in Europa
Bekanntlich will man in Brüssel und Berlin nun möglichst schnell auf das billige russische Gas verzichten. Damit wird endgültig und unwiderruflich das Ende des Wohlstandes eingeleitet, denn Russland findet andere Abnehmer für sein Gas in Asien. Indien und China freuen sich über neue russische Pipelines. Dadurch werden diese Länder wirtschaftlich noch stärker, während Europa dann teureres Flüssiggas auf dem Weltmarkt kaufen und dabei mit anderen Interessenten in einen Bieterwettstreit um die Lieferungen von Flüssiggas einsteigt.
Aber es kommt noch besser: Wenn es der EU nicht gelingt, das mit Tankern gelieferte Öl aus Russland bis Jahresende vollständig zu ersetzen, dürfte Ungarn zu einem Verkäufer von russischem Öl werden, denn es kann bei Bedarf mehr Öl über die russische Pipeline importieren, als es selbst verbraucht. Da das russische Pipeline-Öl auch noch günstiger sein dürfte, als unter Zeitdruck bestelltes, mit Tankern geliefertes Öl, würde ich darauf wetten, dass wir zum Jahresende und zu Beginn 2023 erleben werden, wie Russland mehr anstatt weniger Öl durch die Pipelines nach Europa pumpt.
Was die EU-Kommission nun durchgedrückt hat und als „Ölembargo“ bezeichnet, wird Russland aller Wahrscheinlichkeit mehr Geld in die Kasse spülen, als es bisher an seinem Öl verdient hat, denn die Ölpreise werden steigen. Hinzu kommt, dass durch die Pipelines trotzdem weiterhin russisches Öl nach Europa kommen wird. Das nenne ich mal ein wirksames Embargo!
Der Streit in der EU geht sogar so weit, dass Länder wie Griechenland oder Zypern durchsetzen konnten, dass ihre Tanker weiter russisches Öl transportieren dürfen, zum Beispiel, um es in Indien oder anderen Ländern zu verkaufen. Das nenne ich mal ein Ölembargo gegen Russland! Oder ist das eher ein Embargo der EU gegen sich selbst?
Europäische Tanker fahren das russische Öl bald eben nicht mehr in die EU, sondern nach Asien, wo die Länder aufgrund der zu erwartenden Verwerfungen auf dem internationalen Ölmarkt sogar mehr dafür bezahlen dürften, als die EU-Staaten bisher bezahlt haben. Da wird Putin sich sicherlich mächtig drüber ärgern.
Andere Länder, andere Probleme: Inflation in Russland auf Null gesunken
Der Handel in Russland ist, wie überall auf der Welt, schnell, wenn es um Preiserhöhungen geht, aber langsam, wenn es um Preissenkungen geht. So reagierte in Inflation auch etwas langsamer als der Rubelkurs. Aber nun fallen die Preise für viele Waren wieder und die Inflation in Russland beträgt seit Mitte Mai Null Prozent. Für 2022 schätzt die russische Regierung aufgrund der Preisexplosion im März trotzdem, dass die Inflation bei 15 Prozent liegen könnte, aber die Schätzungen lagen vor kurzem noch bei 20 Prozent. Aufgrund der Dynamik der Situation können sich die Schätzungen auch noch weiter nach unten bewegen.
In Russland machen sich die Verantwortlichen daher bereits Sorgen, nicht in eine Deflation zu rutschen, denn private Haushalte in Russland stellen viele Anschaffungen derzeit wegen erwarteter Preissenkungen zurück und warten ab.
Im Westen dürfte die Inflation weiter stark steigen, denn die Kosten für Energie werden vor dem Hintergrund der Russland-Sanktionen weiter steigen und die Lebensmittelkrise wird ebenfalls zu weiteren Preissteigerungen führen. Beide Entwicklungen dürften sich 2023 noch verschärfen, denn dann will die EU ganz auf russisches Öl verzichten und aufgrund des – ebenfalls durch die Sanktionen verursachten – Düngemittelmangels dürften die nächsten Ernten sehr viel schlechter ausfallen, was die Lebensmittelpreise weiter in die Höhe treiben wird.
Wenn man sich all diese Entwicklungen anschaut, fragt man sich, ob die EU eventuell gar nicht Russland sanktioniert, sondern sich selbst…
US-Demokraten beginnen Verhaftungswelle gegen US-Republikaner
Das konservative Journal American Thinker schlägt Alarm. Es hat sich herausgestellt, dass der engste Berater von US-Präsident Joe Biden sein Sohn Hunter ist. Das behauptet zumindest die Journalistin Miranda Devine von der New York Post.
„Hunter Biden ist eine der psychisch labilsten und abstoßendsten Persönlichkeiten, die die amerikanische Öffentlichkeit kennt. Doch laut Miranda Devine von der New York Post gibt es Berichte, dass die Person, die Joe Biden um politischen Rat bittet, nicht seine Frau, nicht sein Stabschef und auch nicht sein ehemaliger Chef ist, wie viele vielleicht annehmen, sondern Hunter Biden. Das könnte erklären, wie und warum unser Land mit halsbrecherischer Geschwindigkeit auf dem Weg in die Hölle ist.“
Was der langjährige Junkie mit einer Vorliebe für Pornos und Orgien mit Prostituierten seinem 80-jährigem Vater in der Außen- und Innenpolitik raten kann, ist unklar. Betrachtet man die Entwicklung Amerikas selbst und das, was die USA der Ukraine antun, so erscheint die Version, dass der Junkie-Sohn der wichtigste Berater des Präsidenten ist, gar nicht so verrückt.”
Aus dem Weißen Haus gibt es nur eine Antwort: Russland ist am Preisanstieg an amerikanischen Tankstellen schuld. Biden spricht von „Putins“ Preisanstieg, obwohl Finanzministerin Jannet Yellen zugegeben hat, dass die US-Wirtschaft in ihren eigenen Sanktionen gefangen ist: „Unsere Sanktionen gegen Russland wirken sich auf die Lebensmittel- und Benzinpreise aus. Unsere Sanktionen haben Wirkung gezeigt, aber wir werden sie weiter verschärfen, so dass die Ölpreise noch weiter steigen könnten.“
„Wir rüsten die Ukraine seit mindestens 2017 mit schweren Waffen aus und provozieren damit Russland auf der anderen Seite der Grenze. Und es wurde kein Versuch unternommen, den bewaffneten Konflikt auf diplomatischem Wege zu lösen. Stattdessen hat die Biden-Administration eine Eskalation des Konflikts herbeigeführt, offenbar absichtlich“, so der Journalist Glenn Greenwald.
Haben sich Russlands Ziele in der Ukraine geändert?
Als Putin die russische Militäroperation in der Ukraine verkündet hat, hat er im Grunde drei Ziele genannt: Die Entnazifierung der Ukraine, also de facto den Sturz der Regierung und ihrer Ideologie, die Entmilitarisierung der Ukraine und die Unabhängigkeit der Donbass-Republiken in ihren ursprünglichen Grenzen. Eine Besetzung der Ukraine, so Putin, war nicht geplant.
Heute sehen wir jedoch, dass Russland offen die Vereinigung der Gebiete der Südukraine mit Russland fördert. Daher stellt sich die Frage, ob Putin gelogen hat, oder ob die Entwicklungen Russland dazu gezwungen haben, die ursprünglichen Ziele an die realen Gegebenheiten anzupassen.”
Russland dürfte in den (ehemals) ukrainischen Gebieten mittelfristig die treuesten Anhänger haben, denn Russland hat Erfahrungen gesammelt. Tschetschenien wurde in dem Krieg weit mehr zerstört, als die Ukraine, aber Russland hat Tschetschenien sehr schnell wieder aufgebaut und heute leben in Tschetschenien die treuesten Unterstützer der russischen Regierung, denn sie haben erlebt, dass sie ausgenutzt wurden und dass sie danach unter russischer Herrschaft schnell wieder zu einem Leben in Frieden und Wohlstand gekommen sind und dass Russland ihre Kultur und ihre Traditionen akzeptiert.
Das dürfte in den (ehemals) ukrainischen Gebieten ähnlich werden, denn Russland hat bereits realistische Pläne für einen schnellen Wiederaufbau der zerstörten Städte und der Lebensstandard in Russland ist weitaus höher als er es in der Ukraine je war.
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Pentagon räumt Finanzierung von 46 Biolaboren in der Ukraine ein
Das Pentagon hat, offenbar wegen der nicht abreißenden Meldungen über die geheimen US-Biowaffenprogramme in der Ukraine, am 9. Juni ein Dokument mit dem Titel „Factsheet über die Bemühungen zur Reduzierung der Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen mit der Ukraine, Russland und anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion“ veröffentlicht. Dort erfährt der interessierte Leser, dass das Pentagon sogar 46 Biolabore in der Ukraine finanziert hat, was bisher weitgehend bestritten wurde, obwohl die Informationen über die Finanzierung jedes einzelnen Labors in der Ukraine vor Beginn der russischen Intervention auf der Seite des Pentagon zu finden waren. Sie wurden nach Beginn der russischen Veröffentlichungen jedoch gelöscht.
In dem nun veröffentlichten Factsheet erklärt das Pentagon, dass es nur in bester Absicht gehandelt habe. Es sei nur um die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen aus ehemals sowjetischen Beständen gegangen, die sich nach dem Zerfall der Sowjetunion in den Ex-Sowjetrepubliken befanden.
Das wäre sehr ehrenhaft gewesen, nur dauert das keine 30 Jahre. Aber das Pentagon finanziert diese Arbeit bis heute und lässt keine internationalen Kontrollen der Biolabore zu, die es in ehemaligen Sowjetrepubliken unterhält. Daher stellt sich logischerweise die Frage, ob die Ziele des Pentagon wirklich so edel sind, wie es offiziell verkündet. Wenn alles ganz harmlos und dem guten Zweck dient, wozu dann die Geheimniskrämerei?
Wenn das alles ganz harmlos und „friedlich“ war, warum war Nuland dann besorgt, dass die Russen „die Kontrolle darüber zu erlangen“ könnten? Und wenn alles ganz harmlos und „friedlich“ war, warum hat die WHO der Ukraine am 11. März, also nur drei Tage später, „nachdrücklich empfohlen, hochgefährliche Krankheitserreger zu vernichten, um eine mögliche Freisetzung zu verhindern„?
UN Tries to Blame Food Crisis on Putin
Honestly, these lies and propaganda coming from the United States and Europe is just a slap in the face and it demonstrates that they look upon us as the BRAIN-DEAD Great Unwashed. Too stupid to understand even how to live without their orders. The Biden Administration and the EU are desperate to blame everything on Putin from inflation to food shortages. Charles Michel, president of the European Council is an absolute disgrace and if politicians could be charged with perjury for lying to the people, he would be in prison for the rest of his life.
Charles Michel claimed actually said: “Mr. Ambassador of the Russian Federation, let’s be honest, the Kremlin is using food supplies as a stealth missile against developing countries.” The US has clearly coordinated this line of nonsense for we see the same thing coming out on the US side. The US and the EU have coordinated to blame all their inflation problems on Putin, Russia, and the Ukrainian War which they could solve in one day as Henry Kissinger said – hone the Minsk Agreement and the people of the Donbas vote if this is about democracy v authoritarianism which is another BS ploy.
The Russian UN Ambassador walked out of a Security Council meeting after the European Council President accused Russia of engineering a food crisis with its war on Ukraine. Quite honestly, all the propaganda coming from Europe and the United States is so obviously intent upon causing international war. They better pray that Putin survives, for the second tier of potential leaders will play real hardball. There are those who call the bluff of the EU and the US and use a tactical nuke and take out Kiev (Russian spelling). They say: “OK! Who is next?” Three nukes would take out the entire East Coast of the USA and it would take just three to wipe out Europe. One would be sufficient to take out Britain. Perhaps you will recall that one nuclear Russian sub has 60 ready to go. Just what the hell are these people doing?
I have ALL the declassified documents with phone calls and notes concerning Putin, how he came to power, and how everything they say about Putin publicly today is opposite of all the declassified documents because they NEED to demonize Putin to hide their own failures. The entire Russiagate was to derail Trump and it was entirely made up by Hillary but it succeeded in 70% of Democrats then believing Russia and Putin were the enemies.
The level of propaganda today is just off the charts. This is all a VIOLATION of international law. The UN Commission on Human Rights and internationally recognized international law expert Alfred de Zayas, who is actually absolutely correct, has said publicly that the USA should be brought before the International Court of Justice because of its sanctions policy which is illegal and has caused this entire crisis of inflation
Putin bezeichnet die EU und ihre Mitglieder als „Kolonien“ der USA
Nun hat auch der russische Präsident seine bisherige Zurückhaltung, zumindest ein wenig, aufgegeben. Am 9. Juni hat Putin sich den Fragen junger russischer Unternehmer und Wissenschaftler gestellt. Das war eine ausgesprochen interessante Diskussion, die ich aber leider nicht komplett übersetzen kann, weil sie fast zwei Stunden gedauert hat.
In seiner Einleitung hat Putin über die geopolitischen Rahmenbedingungen gesprochen, die derzeit herrschen. Diesen Teil habe ich übersetzt, denn darin wurde Putin gegenüber den Europäern so deutlich, wie vielleicht noch nie zuvor. Er sprach dabei darüber, warum die Souveränität eines Staates wichtig ist und erklärte auch, was Souveränität eigentlich bedeutet und woran man sie erkennt.
Und dabei wurde er gegenüber der EU und ihren Mitgliedsstaaten sehr deutlich, denn auch wenn er sagte, er werde keine Beispiele nennen, versteht jeder, was er gemeint hat, als er über „ein Land oder eine Gruppe von Ländern“ sprach, die keine eigenen souveränen Entscheidungen treffen können, und damit per Definition Kolonien sind. Wen Putin als den Kolonialherrn dieser „Gruppe von Ländern“ ansieht, muss man wohl auch nicht extra erklären.
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, wie der russische Außenminister das erst drei Tage zuvor in seiner Pressekonferenz formuliert hat:
„Es ist nicht mehr möglich, sich mit Europa auf etwas zu einigen und sicher zu sein, dass Europa es umsetzen wird. Wenn dieser „dämonische“ Schlamassel vorbei ist und Europa zur Vernunft kommt, werden wir sehen, wie es unsere weiteren Beziehungen sehen wird. Wir werden uns nicht aufdrängen. Was sie uns anbieten werden, werden wir natürlich abwägen und prüfen. Wenn es unseren Interessen nicht zuwiderläuft, sind wir bereit, die Kontakte wieder aufzunehmen.“
Deutlicher kann ein Diplomat anderen Staaten den Mittelfinger nicht zeigen. Russland hat die EU und ihre Mitglieder abgeschrieben und wendet sich Asien zu.
Ohne die Fähigkeiten unserer Wissenschaft und Industrie hätten wir niemals Hyperschallwaffen bekommen. Niemals! Und wissen Sie, erst wenn man damit konfrontiert wird, versteht man das. Als wir die Hyperschallwaffen bekamen, habe ich um eine Liste der Entwickler gebeten, um ihnen Auszeichnungen zu verleihen – ich habe das schon öffentlich erzählt und erzähle es Ihnen jetzt nochmal – und man brachte mir eine dicke Mappe. Ich fing an, darin zu blättern, und darin standen keine Namen, sondern Unternehmen, Designbüros und Forschungsinstitute. Ehrlich gesagt, war sogar ich überrascht. Ich fragte: „Was hast du mir da gebracht?“ Er sagte, wenn ich auch nur einen rausstreichen würde, wären die Raketen nicht entwickelt worden. Tausende von Menschen haben daran gearbeitet, verstehen Sie? Tausende! Damals erkannte ich die Tiefe und das Potenzial unserer Verteidigungsindustrie.
Wissen Sie, ich habe mich einmal mit dem Patriarchen unterhalten, wir haben über Bildung gesprochen, und er sagte zu mir: Bildung ist sehr wichtig, sie ist ein Schlüssel, aber ohne Erzieung klappt gar nichts, denn man kann einem Menschen etwas beibringen, aber wie er die Früchte seines Wissens nutzen wird – das ist die entscheidende Frage.
Wie Polen die Ukraine schlucken möchte
„Die Pläne für die Bildung eines neuen polnisch-ukrainischen Staates sind nicht die Pläne Warschaus, sondern die Pläne Londons und Washingtons, die das Sagen haben und ohne deren Zustimmung man keine strategischen Entscheidungen treffen kann“, sagt der Politiker Mateusz Piskorski.
Die erzwungene Polonisierung der Ukraine hat sich mit dem Beginn der Militäroperation beschleunigt. Der polnische Präsident Duda hat Kiew in den letzten vier Monaten bereits dreimal besucht. Er umarmte sich mit Herrn Selensky, sie streichelten einander aufgeregt und klopften sich gegenseitig auf die Schulter – sie sind gute Nachbarn.”
Die Verabschiedung des Gesetzes über den „Sonderstatus“ der Polen wird dem Warschauer Militär den Weg in die Ukraine ebnen. Polens Geheimdienste bilden auf den Übungsplätzen des Landes eine Armee von 70.000 Polen und Ukrainern aus. Sie werden in Taktiken ausgebildet, die bei Kampfeinsätzen zum Einsatz kommen. Auf polnischem Gebiet befanden sich auch viele Jahre lang militärische Ausbildungslager, in denen Mitglieder nationalistischer ukrainischer Bewegungen ausgebildet wurden. Und Polen stellen den größten Teil der Söldnern, die auf der Seite des Kiewer Regimes kämpfen.
„Glücklicherweise sind es nicht Frankreich, Italien oder Deutschland, die die ukrainische Außenpolitik gestalten, geschweige denn die Innenpolitik. Aber bestimmte Impulse für diese Politik kommen natürlich aus Ländern wie den USA, Großbritannien, Kanada und Polen“, sagt der Politiker Przemysław Żurawski.
In Warschau wird ein Zentrum für den Wiederaufbau der Ukraine eingerichtet, zu deren Zerstörung sie selbst beitragen. Die Europäer hoffen, dass die Militäroperation an den Grenzen der Westukraine endet. Und dann werden diese Gebiete automatisch an das Partnerland Polen abgetreten.
The American empire is being defeated; Asia will lead the future.
There are two ways that the U.S. Government can respond to this sea-change in international relations. It can either accept and adjust to it, or else it can refuse to do so and instead use either Ukraine in Europe or Taiwan in Asia so as to try to compel what is now inevitable (the shrinkage of the American empire and the emergence of an Asian-dominated world in which there will no longer be any empires) not to happen. If it accepts what is inevitable, then there will be no WW III. If it instead refuses to accept what is inevitable, then it will have only one way to exercise that option (continued resistance): to invade Russia and China — WW III.
In order for the U.S. Government to accept and adjust to its decline as an international power, it will need to repudiate its existing supremacist ideology (neoconservatism) and expel its proponents from all diplomatic and national-security offices, end the revolving-doors that corrupt those agencies, and socialize their armaments-firms as some other countries have done. The only alternative to that would be WW III, as an attempt to continue the U.S. Government’s global supremacy. Such an attempt would inevitably fail, because it would destroy the world. A person who would attempt such a thing should therefore not be tolerated, but eliminated. The world ought to agree with this, because only then can there be sound reason for hope in the future. Neoconservatives endanger the entire planet. There can be no reason to allow that. None whatsoever.
Unfortunately, however, the U.S. Government’s #1 priority right now is to defeat Russia in Ukraine. Actually, ever since 25 July 1945, conquering Russia has been the U.S. Government’s very top objective. This is how implacably dangerous neoconservatives are. And it’s why they need to be eliminated — in order to prevent WW III.
Geopolitische Wochenschau 23/22
Russian Forces Captured Czech Tank From Kiev Forces In Donbass (Photos)
On June 9, photos of the captured T-72M1 battle tank surfaced online. One of the photos revealed that the Soviet-era tank was rebuilt and maintained in Bulgaria by a private company, Apolo Engineering Ltd. The tank was reportedly in a good condition. It will likely be handed over to the armed forces of the Donetsk People’s Republic or the Luhansk People’s Republic.
The captured T-72 from Poland only had 4 hours of Engine run time. 2 of those were probably transport and loading unloading. 2 hours of run time and it was lost.
Ukraine received hundreds of T-72M1 battle tanks from its allies, more than 240 from Poland alone. Yet, these tanks had no real impact on the battlefield. In fact, many of them have been already destroyed on the frontlines or in missile strikes.
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Alle Meldungen über Vergewaltigungen durch russische Soldaten waren frei erfunden
In dem Beitrag wurde unter anderem berichtet, dass Ljudmila Denisowa, die ukrainische Ombudsfrau für Menschenrechte, vom ukrainischen Parlament gefeuert worden ist. Der Grund war, dass sie zu viel gelogen hat, denn alle Meldungen aus der Ukraine über Vergewaltigungen durch russische Soldaten kamen von ihr. Das Problem dabei war, dass sie sich ausnahmslos alle diese Meldungen selbst ausgedacht und das so sehr übertrieben hat, dass das ukrainische Parlament der Meinung war, sie habe damit der Ukraine geschadet. Daher wurde sie gefeuert.
Ihre Nachfolgerin musste dann im ukrainischen Fernsehen eingestehen, dass es keinen einzigen bestätigten Fall von Vergewaltigungen durch russische Soldaten gibt. Frau Denisowa hat sich das alles ausgedacht.
Die westlichen Medien haben diese frei erfundene ukrainische Kriegspropaganda aber gerne verbreitet und tun das bis heute. Dass das alles frei erfunden war, verschweigen sie ihren Lesern.
Russischer Geheimdienst: „Kiew hat der Annexion durch Polen zugestimmt“
Naryschkin betonte, dass Kiew der Annexion der Ukraine durch Polen bereits zugestimmt habe.
„Nach den Informationen, die dem Auslandsgeheimdienst der Russischen Föderation vorliegen, werden die Träume der polnischen Regierung über die Rückkehr der ‚östichen Kresy‘ in konkreten Handlungen umgesetzt“, wurde Naryschkin von der Nachrichtenagentur RIA Novosti zitiert.
„Östiche Kresy“ ist die polnische Bezeichnung für die westlichen Gebiete der Ukraine, Weißrusslands und Litauens.
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Der Kreml über den Zusammenbruch des Globalismus und die künftige(n) Weltordnung(en)
Dmitri Peskow hat in der russischen Wirtschaftszeitung RBC einen Artikel veröffentlicht, in dem es vordringlich um die Herausforderungen Russlands im Bereich Hochtechnologien ging. Allerdings baut er dabei auf Annahmen und Thesen auf, die für russische Analysten selbstverständlich sind, im Westen aber kaum laut gesagt werden dürfen, weil das angeblich Verschwörungstheorien sind.
Was wir derzeit erleben, ist nämlich keinesfalls ein Konflikt in der (oder um die) Ukraine, die Ukraine ist nur ein Instrument im geopolitischen Spiel der USA. Tatsächlich befinden wir uns wohl in der finalen Phase einer Epoche, denn was wir derzeit erleben, ist der Kampf der Globalisten – also des Westens, der der Meinung ist, dass die Wirtschaft (also Oligarchen, wie Gates, Schwab, Soros und so weiter) alles besser können, als die Staaten – gegen die Nationalstaaten, die der Meinung sind, dass die Wirtschaft zwar gerne viel Geld verdienen darf, sich aber aus der Politik und politischen Entscheidungen rauszuhalten hat und bei Bedarf auch mal für soziale Fragen ihren Geldbeutel öffnen muss. Diese Staaten sind Russland und China.
Wenn man die derzeitigen geopolitischen Vorgänge aus dieser Perspektive betrachtet, dann wird alles viel verständlicher. Der Westen versucht, eine neue Weltordnung zu schaffen, was ja auch offen gesagt wird, wobei in dieser Weltordnung die „Stakeholder“, also die Stiftungen der Oligarchen, de facto die Macht übernehmen wollen. Um den Menschen diesen Systemwechsel schmackhaft zu machen, wird die Wirtschaft bewusst zerstört (siehe zum Beispiel die dank der Corona-Maßnahmen zerbrochenen Lieferketten oder die hausgemachte Energiekrise in der EU), damit die Menschen am Ende jedes neue System akzeptieren, wenn es ihnen nur einen Ausweg aus der Misere verspricht.
Das wahrscheinlichste Szenario für die kommenden Jahre ist die „Verinselung“. Der Zusammenbruch des Globalismus und das Ende des globalen Sicherheitssystems des 20. Jahrhunderts sind so gut wie garantiert. Es kommt der Restart der globalen Technologiemärkte, die Nationalisierung der technologischen Standards, Re-Lokalisierung der Produktion kritischer Güter. Das heißt, alle Länder, alle großen technisch-wirtschaftlichen Blöcke, wollen Lebensmittel, Medikamente und alles andere bei sich produzieren. Das ist es, was genau jetzt geschieht. Was kommt auf uns zu? Die Technologische Souveränität ist die Verwirklichung eines Teils unseres Szenarios, wie wir unsere eigene „Insel“ aufbauen können, auf der wir das Sagen haben, wir Erwachsene treffen die Entscheidungen, wir sind für sie verantwortlich. Das ist das wichtigste Thema für uns und auch für Länder wie die USA, China und vielleicht Indien für die nächsten zehn Jahre.
Diese These ist ein wichtiger Gegenbeweis für die Skeptiker. Technologische Souveränität bedeutet nicht Isolation. Sie ist eine starke Verhandlungsposition beim Aufbau von Bündnissen mit anderen Ländern. Entweder man hat einen Tauschfonds oder nicht.
Was bedeutet das Erreichen der technologischen Souveränität aus der Sicht des Landes? Das Land sollte eine zweite Industrie haben, also. eine Industrie, die sich nicht auf Ministerien und Konzerne stützt, sondern direkt auf Entwicklerteams, auf mittelständische Technologieunternehmen und auf Universitäten. Ich bezeichne Universitäten als technische Unternehmen. Das sind Institutionen, die ein Endprodukt herstellen und einen Markt schaffen wollen, aber nicht, um sofort Shareholder Value zu erzielen. Diese Essenz fehlt in unserem Land, aber ohne sie ist technologische Souveränität unerreichbar. (Anm. d. Übers.: Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass Russland gerade den Abschied aus dem Bologna-System verkündet und die Schaffung eines eigenen Systems der Universitätsausbildung angekündigt hat, wird deutlich, dass das bereits umgesetzt wird)
Die Praxis, Start-Ups zu unterstützen, nur weil sie Start-Ups sind, muss aufhören. Unsere Hochschulen müssen die Position von qualifizierten Auftraggebern für einzelne Technologien einnehmen. Nach unseren Erfahrungen könnte das System der Förderung von Forschung und Entwicklung durch ein System von Technologiewettbewerben mit einer Leistungsprämie ersetzt werden, wobei die Kosten der wichtigsten Teilnehmer, die die Qualifikation schaffen, übernommen werden.
Ausländische Söldner in der Ukraine ergreifen massenhaft die Flucht
Ausländische Söldner sind schockiert von der Stärke der russischen Streitkräfte und den Kampffähigkeiten russischer Waffen, die denen westlicher Waffensysteme deutlich überlegen sind, so der russische Militäranalyst Iwan Konowalow, dessen Meinung von PolitRussland veröffentlicht wird.
US-Analysten untersuchen fleißig Munition und Waffen der russischen Streitkräfte, indem sie Trümmer untersuchen, die zu diesem Zweck von ukrainischem Territorium entfernt wurden. Die New York Times hat die Informationen veröffentlicht. Gleichzeitig fallen den US-Militäranalysten zwei Faktoren auf, die ihnen nach einer eingehenden Untersuchung der russischen Waffensysteme klar geworden sind. Ausländische Experten bestätigten die unbestreitbare Widerstandsfähigkeit aller russischen Systeme und wiesen darauf hin, dass ihre nominalen Kosten um ein Vielfaches niedriger sind als die ihrer westlichen Gegenstücke, während das während der Spezialoperation demonstrierte Kampfpotenzial im Gegenteil konkurrenzlos ist.
Pressesprecherin der Russischen Föderation Maria Zakharova – Wie oft müssen wir es noch erklären?
Wie oft müssen wir noch erklären, wer für die sich entfaltende Tragödie auf den Pflanzenöl- und Getreidemärkten verantwortlich ist? Dennoch ziehen die sprechenden (nicht denkenden) Köpfe in Europa jeden Tag das gleiche Lied und den gleichen Tanz durch. Josep Borrell hat auf Twitter wieder einmal „russische Raketen“ für die weltweite Nahrungsmittelkrise verantwortlich gemacht. Wer in aller Welt schreibt diesen Unsinn für ihn?
Wieder einmal. Im Klartext. Die Sanktionen gegen die Russische Föderation haben der Weltwirtschaft, die sich gerade erst allmählich von der durch die COVID-19-Pandemie verursachten Krise zu erholen begann, einen schweren Schlag versetzt. Die Sanktionen haben die bestehenden Produktions-, Liefer- und Logistikketten sowie das Zahlungssystem für unsere Unternehmen unterbrochen. Wir haben ein Produkt – Getreide – und die Käufer haben das Geld und den Wunsch, es zu kaufen. Aber die Sanktionen verhindern dies auf sehr einfache Weise, sowohl physisch (Transport von Getreide) als auch finanziell (Bezahlung).
Diese Situation hat allen geschadet. Unterbrochene Lieferungen und Zahlungen haben zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit geführt, zu einem weiteren Preisanstieg beigetragen und die weltweite Ernährungssicherheit gefährdet. Keine Transaktionen bedeuten eine verringerte Aktivität, was in Verbindung mit einer steigenden Nachfrage die Preise in die Höhe treibt.
Doch trotz der objektiven Transport- und Logistikschwierigkeiten sind wir nach wie vor anerkannte Weltmarktteilnehmer. Wir erfüllen unsere Verpflichtungen aus internationalen Verträgen über den Export von Getreide, Düngemitteln, Energierohstoffen und anderen wichtigen Produkten und werden dies auch weiterhin tun.
Die USA „erlauben“ Venezuela, Öl zu exportieren
Die imperiale Arroganz der USA ist unerträglich. Sie erdreisten sich, fremden Ländern Handel zu verbieten oder zu erlauben, wann immer ihnen der Sinn danach steht. Mit welchem Recht tun sie das? Mit dem Völkerrecht jedenfalls nicht.
Seit nunmehr 60 Jahren leidet Kuba unter Sanktionen, die die USA gegen den Karibikstaat verhängt haben. Kuba war das Kasino der USA mit all den Nebenerscheinungen wie Drogen, Prostitution, Mafia und Geldwäsche. Dem hat Castro mit seiner Revolution ein Ende gesetzt. Weil er den Herren in Washington ihren Spielplatz genommen hatte, waren diese so verärgert, dass sie einen gewaltsamen Umsturz durchführen wollten. Die Aktion in der „Schweinebucht“ ging aber jämmerlich daneben und so verhängten die USA nach ihrer Schmach massive Embargos und Sanktionen gegen Kuba. Das Ziel war und ist, die gewählte Regierung in Havanna zu stürzen und wieder durch ein amerikahöriges Regime zu ersetzen. Dieses Ziel konnte während der letzten 60 Jahre nicht erreicht werden, obwohl diese Sanktionen seither nicht zurückgenommen worden sind.
Der eigentliche Skandal an diesem Vorgang ist, dass sich der kollektive Westen diesen selbstherrlichen Angriffen untergeordnet und nicht einmal ernsthaft dagegen protestiert hat, obwohl all das jenseits jeglichen Völkerrechts abgelaufen ist. Die USA unterhalten nach wie vor eine Militärbasis auf Kuba, nämlich Guantanamo. Dort betreiben die USA seit mehr als 20 Jahren ein Foltergefängnis und auch das lässt der Wertewesten ohne massive Proteste durchgehen. „Wir“ sind ja die Guten und stehen deswegen über dem Völkerrecht.”
2019 haben die USA Venezuela verboten, Öl und andere Rohstoffe zu exportieren. Sie untermauerten das mit der Androhung militärischer Gewalt. Dass auch diese Aktion der USA gegen jedes Völkerrecht verstößt, bedarf keiner weiteren Ausführungen. Die USA maßen sich an, weltweit darüber zu bestimmen, wer mit wem Handel treiben darf. Auch hier gilt: Der eigentliche Skandal daran ist…siehe oben. Und jetzt kam die Ukraine-Krise. Die USA haben weitere Sanktionen gegen Russland befohlen und wollten kein Öl mehr aus Russland kaufen. Dann dämmerte es den Fachleuten, dass die Qualität des russischen Öls nicht so einfach ersetzt werden kann. Man braucht es zum Beispiel für die Produktion von Dieselkraftstoffen, also auch Kerosin für zivile und militärische Düsenflugzeuge.
In ihrer Not haben die USA Venezuela gebeten, ja, gebeten, Venezuela möge doch wieder Öl in die USA liefern. Das venezolanische Öl kommt in seiner Qualität der des russischen sehr nahe. Allerdings konnte Venezuela dieser Bitte nicht nachkommen, weil die Ölförderanlegen wegen der Embargos nicht mehr voll produktionsfähig waren. Also hat Washington still und leise seine Ölimporte aus Russland nicht nur wieder aufgenommen, sondern sogar erhöht. Europa hingegen träumt immer noch davon, ganz auf russisches Öl zu verzichten. Um das zu unterstützen, hat Washington die nächste Kehrtwende gemacht.
Der Frontverlauf im Donbass und Details über die Kämpfe
Aus der Erfahrung von Mariupol hat die russische Armee gelernt, denn in Mariupol gab es verlustreiche Straßenkämpfe, weil sich die ukrainischen Asow-Kämpfer in Wohnhäusern verschanzt haben, in deren Kellern die Zivilisten gefangen gehalten wurden. Die Zivilsten wurde als menschliche Schutzschilde missbraucht, was die militärischen Möglichkeiten der russischen Armee, wenn sie die Zivilisten nicht mehr als nötig in Gefahr bringen wollte, sehr eingeschränkt hat.
Danach hat aber das Beispiel Asowstal gezeigt, dass es viel effektiver ist, die ukrainischen Einheiten einzukesseln und einfach abzuwarten, bis ihnen die Moral und vor allem die Vorräte zur Neige gehen, denn danach sind die freiwillig in Gefangenschaft gegangen.
So geht die russische Armee nun auch im Donbass vor, weshalb es trotz der – inzwischen auch im Westen teilweise eingeräumten – aussichtslosen Lage der ukrainischen Streitkräfte im Donbass nur recht langsam vorangeht. Die Russen schneiden den Ortschaften, in denen sich die ukrainische Armee verschanzt, die Nachschubwege ab und warten dann, bis den Ukrainern die Vorräte ausgehen. Dass das Erfolg hat, zeigen die vielen Videos in sozialen Netzwerken, in denen ukrainische Soldaten sich über fehlende Munition beschweren.
Gonzalo Lira: What Russia Has To Do After Russia Wins
Nur Video.
Die Macht des Bill Gates Teil 4: Gekaufte Fakten(checker)
Selbsternannte Faktenchecker sind heute zum neuen Wahrheitsministerium geworden, denn sie legen fest, was wahr ist und was nicht. Correctiv hat sich vor einigen Monaten blamiert, als es mir eine falsche Aussage unterstellt und dann am Ende seines Artikels meine Kernaussage bestätigt hat, die Details finden Sie hier.
Faktenchecker sind keineswegs unabhängig, wie sie gerne behaupten. Correctiv zum Beispiel nennt neben anderen als Unterstützer des Jahres 2021 zum Beispiel die Rudolf Augstein Stiftung, die correctiv jedes Jahr fünfstellige Summen spendet. Nur, wie soll correctiv den Spiegel objektiv und kritisch auf die Finger schauen, wenn der Spiegel correctiv bezahlt? Gleiches gilt für andere Mainstream-Medien, denn in der Führungsetage von correctiv sitzen viele aktive oder ehemalige Chefredakteure der großen deutschen Medien.
Außerdem lässt sich correctiv auch von den Reichen und Mächtigen, denen kritische und unabhängige Journalisten ja gerade auf die Finger schauen sollen, bezahlen. Correctiv nennt für 2021 unter anderem einige alte Bekannte, die ich von meinen Recherchen über die Macht von Milliardärs-Stiftungen hinreichend kenne. So bekam correctiv 2021 unter anderem Geld von der Open Society Foundation von George Soros, der Adessium Stiftung, der Stiftung „Luminate – Omidyar Network Foundation“ und der Mercator Stiftung.
Das gilt für alle selbsternannten Faktenchecker der Welt, sie alle bekommen viel Geld von einer kleinen Zahl von Milliardärs-Stiftungen, die sich bei der Bezahlung der verschiedenen Faktenchecker jedes Jahr abwechseln, damit es nicht so auffällt, dass die Geldgeber immer der gleiche kleine Kreis westlicher Oligarchen ist.
Um noch seriöser zu wirken, gibt es sogar eine weltweite Dachorganisation der Faktenchecker. In den USA hat sich eine Zeitung in Florida schon 1975 einen eigenen Faktenchecker gegründet, das sogenannte Poynter Institute. Heute ist das eine mächtige Organisation im Kreise der selbsternannten Wahrheitswächter und 2015 hat Poynter das Internationale Fact-Checking Network gegründet, das für sich in Anspruch nimmt, internationalen Faktencheckern den Ritterschlag zu geben. Aktuell meldet es auf seiner Seite, dass es mehr als 100 „verifizierte“ Mitglieder hat.
Poynter wird von diversen NGOs und Stiftungen finanziert, die mithilfe der selbsternannten Faktenchecker dafür sorgen, dass die von ihnen unterstützten Projekte ins rechte Licht gerückt werden. Besonders interessant ist die Liste der Partner von Poynter, die den Faktencheckern bei Medienkompetenz helfen sollen. Darunter sind: Facebook, Google, Microsoft und auch Töchter von denen, wie zum Beispiel WhatsApp. Auch Luminate, die auch correctiv finanzieren, wird dort genannt. Und natürlich darf das National Endowment for Democracy nicht fehlen. Das ist eine sehr interessante Stiftung, wenn Sie die nicht kennen, erfahren Sie hier mehr darüber.
Die selbsternannten Faktenchecker sind reine Propaganda-Instrumente, deren Aufgabe es ist, die politisch gewollten Narrative durchzusetzen und sie werden von denen gegründet und bezahlt, die daran ein Interesse haben.
Sitrep Operation Z: Denazification and Demilitarization by the hundreds
The world after anti-Russian sanctions (not a forecast, it’s reality)
By Dmitry Medvedev
- A number of global supply chains will collapse and a major logistical crisis could arise, including the collapse of foreign airlines that will be banned from flying over Russian airspace.
- The energy crisis will deepen in countries that have imposed sanctions on Russian energy supplies, fossil fuel prices will continue to rise, and the development of the digital economy in the world will slow down.
- There will be an international food crisis, leading to famine in some countries.
- A monetary and financial crisis is possible in some countries or groups of countries, combined with undermining of the stability of some national currencies, runaway inflation and the destruction of the legal system protecting private property.
- […]
As a result, a new security architecture is being created which recognises:
(a) the weakness of Western concepts of international relations such as “rules-based order” and other meaningless Western rubbish;
(b) the collapse of the idea of an America-centric world;
(c) the existence of internationally respected interests of those countries in sharp conflict with the Western world.
Medwedev says that all of this is not just a forecast, but is a process already underway.
Dieses Mal Süddeutsche Zeitung und NDR: Wieder eine Anfrage deutscher Medien
Q: Es gibt den Vorwurf, Sie würden pro-russische Narrative und Propaganda verbreiten, beispielsweise in Bezug auf das Massaker in Butscha oder den Angriff auf eine Geburtsklinik in Mariupol. Was sagen Sie dazu?
A: Ich würde mich freuen, wenn meine Kritiker argumentieren würden, anstatt pauschale und abwertend gemeinte Formulierungen zu verwenden. Ich belege alles, was ich schreibe, mit Quellen und Links. Leider hat noch keiner meiner Kritiker auch nur eine davon widerlegt. Es gibt zu jedem der von Ihnen genannte Vorfälle viele unbestrittene Fakten, über die man sprechen und die man analysieren kann, die im Westen aber leider verschwiegen werden, anstatt umfassend zu berichten. Stattdessen werden umgehend Vorverurteilungen und Beschuldigungen – wie auch in Ihrer Frage angedeutet – aufgestellt, für die es keine unabhängige Bestätigung durch unabhängige Untersuchungen gibt.
Ich würde mich über eine Diskussion mit Medien wie Ihrer Zeitung über diese Details freuen, aber sie findet leider nicht statt. Aus irgendeinem Grund meiden westliche Medienvertreter eine öffentliche Diskussion mit ihren Kritikern oder jenen, die eine andere Meinung vertreten. Sollte ich Ihrer Zeitung damit Unrecht tun, freue ich mich auf einen öffentlichen und live im Stream übertragenen sachlichen Austausch der Argumente und Standpunkte.
Wer mich als „russischen Propagandisten“ oder was auch immer bezeichnet, anstatt sich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen und sachlich zu diskutieren, der disqualifiziert sich selbst. Mich freuen solche Attribute sogar, denn in meinen Augen bestätigen jene, die sie benutzen, nur, dass sie ansonsten keine Argumente haben, andernfalls würden sie sie ja nennen und meine Aussagen widerlegen. Das passiert aber nicht. Leider zeigt Ihre Frage, dass auch Ihre Zeitung diesen Weg geht, anstatt eine offene und sachliche Diskussion zu suchen.
Daher stellt sich mir die Frage, wer per Definition Propaganda betreibt – ich, der ich für alles Quellen und Belege nenne, oder all jene, die stattdessen mit pauschalen und abwertenden Formulierungen, Vorverurteilungen und Anschuldigungen arbeiten?
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OSZE-Beobachter im Donbass haben offenbar für die Ukraine spioniert
Es sind neue Beweise gesichert worden, die belegen, dass OSZE-Beobachter im Donbass für die Ukraine spioniert haben und beim Beschuss von Zielen im Donbass geholfen haben.
2018 hat die OSZE darauf bestanden, entlang der Kontaktlinie Kameras auf extra installierten Metalltürmen oder Leitungsmasten zu installieren, mit denen sie die Kontaktlinie überwachen und Verstöße gegen den vereinbarten Waffenstillstand registrieren kann. Die Informationen dieser Kameras waren danach eine der Grundlagen der täglichen OSZE-Berichte aus dem Donbass.
Bevor die OSZE nach dem Beginn der russischen Intervention den Donbass verlassen hat, hat sie die Kameras abmontiert und mitgenommen. Allerdings ist eine Kamera vergessen worden (oder konnte nicht mitgenommen werden), die in der Nähe des Asowschen Meeres auf einem Leitungsmast angebracht war. Als die russischen Streitkräfte in den ersten Tagen schnell auf Mariupol vorgerückt sind, haben ukrainische Einheiten diese Kamera bei ihrem Rückzug mit Gewehren zerschossen.
Die Kamera war danach zwar unbrauchbar, aber sie konnte von den Russen geborgen werden und die USB-Speichersticks darin waren intakt. Die Kamera war auf Stellungen der DNR gerichtet und hatte einen 200-fachen Zoom. Auf den auf den Speichersticks gefundenen Aufnahmen konnte man detaillierte Bilder der Stellungen der DNR finden.
Die Kamera hat zu Beginn der russischen Operation auch die russischen Kolonnen gefilmt und im Detail gezeigt. Und hier wird es interessant, denn die Bilder von den USB-Sticks decken sich exakt mit denen, die auf einem Notebook gefunden wurden, das die DNR-Truppen schon in den ersten Tagen der Militäroperation in einer aufgegebenen Basis des Rechten Sektors sichergestellt haben.
Das bedeutet, dass die ukrainische Armee Zugang zu den Daten der OSZE gehabt haben muss. Die Bilder der OSZE-Kameras wurden von der ukrainischen Armee als Artilleriebeobachtung genutzt, um das eigene Feuer zu korrigieren. Das ist nicht vereinbar mit dem angeblich neutralen Status der OSZE-Beobachter im Donbass. Hinzu kommt, dass auch in dem Ort Marinka, der derzeit umkämpft ist, ein Handy eines ukrainischen Offiziers sichergestellt wurde, auf dem diese Aufnahmen ebenfalls gespeichert sind.
NATO oder Neutralität
Teile der politischen Eliten in den letzten neutral verbliebenen Staaten Europas nutzen den Ukraine-Krieg, um die Neutralität ihrer Länder in Frage zu stellen. Die Schweiz bereitet eine engere Zusammenarbeit mit dem westlichen Militärpakt vor; ihr Präsident spricht von einer „kooperativen Neutralität“. Auch in Österreich werden Forderungen nach einer „Debatte ohne Scheuklappen“ über die Frage laut, ob das Land an seiner offiziellen militärischen Neutralität festhalten soll. Faktisch ist diese freilich längst genauso ausgehöhlt wie diejenige der Schweiz.
Wie die EU ihre diplomatischen Verbindungen zu Russland zerstört
Wie will man eine Krise, wie die aktuelle um die Ukraine, lösen, wenn man nicht miteinander redet? Der Westen ist dabei, sämtliche Gesprächsfäden zu kappen, indem er hunderte russische Diplomaten ausweist. Da Russland auf so etwas immer „gespiegelt“ – also exakt genauso – reagiert, mussten auch viele westliche Diplomaten Russland verlassen. Nur: Wie will man verhandeln und nach Lösungen suchen, wenn man keine Vertreter hat, die miteinander reden können?
Die Macht des Bill Gates Teil 3: Wie man die öffentliche Meinung weltweit beeinflusst
Die „Qualitätsmedien“ bekommen auch so reichlich Unterstützung, damit sie berichten, was gewünscht wird. Alleine das Pentagon hat über 27.000 Mitarbeiter, deren einzige Aufgabe darin besteht, Nachrichten zu produzieren, die dann über Nachrichtenagenturen den Weg in unsere Nachrichten finden (wenn das für Sie neu ist, lesen Sie hier die Details nach). Das ist per Definition Propaganda und Claus Kleber hatte kein Problem damit, diese Meldungen aus dem Pentagon als Nachrichten zu verkünden.
Wer also kontrollieren will, was die Medien veröffentlichen, muss kontrollieren, was in die Nachrichtenagenturen kommt. Und dafür gibt es eine Reihe von Organisationen, das Pentagon ist nur eine davon. Die Regierung der USA hat noch andere Organisationen, die das Gleiche tun, zum Beispiel USAID, die dafür jedes Jahr ein Budget von mehreren Milliarden Dollar erhält.
Natürlich gibt es auch private Produzenten von Nachrichten. In Prag sitzt einer der einflussreichsten von denen und er rühmt sich, dass seine Artikel in 602 verschiedenen Medien in 156 Ländern und 66 Sprachen publiziert werden. Das ist also eine gewaltige Maschinerie, die die Meinungen von Millionen Menschen weltweit durch ihre Berichte beeinflusst und von der trotzdem kaum jemand je etwas gehört hat. Der Name dieser Organisation ist „Project Syndicate“
Das Project Syndicate hat – obwohl kaum jemand je davon gehört hat – einen sehr großen Einfluss auf die weltweite öffentliche Meinung, wenn es in 156 Ländern seine Themen in die führenden Medien bringen kann. Dabei dürften die Kosten für das Syndicate überschaubar sein. Bei dem Project Syndicate veröffentlichen viele Persönlichkeiten, die im Westen öffentliche Autorität genießen, Gastbeiträge. Ob sie für ihre Gastbeiträge ein paar Euro bekommen, oder sie sie umsonst zur Verfügung stellen, ist nicht bekannt, aber in jedem Fall sind die Kosten dafür überschaubar.
Das Project Syndicate ist bei seinen Finanzen vollkommen intransparent, man findet keine Angaben darüber, von wem es wie viel Geld bekommt. Allerdings finden wir auf der Seite der Bill and Melinda Gates Foundation Details, denn Bill Gates finanziert das Project seit 2012 mit etwa einer halben Million Dollar pro Jahr, insgesamt sind bisher 5.280.186 Dollar von Bill Gates an das Project Syndicate geflossen. Da Bill Gates nicht der einzige Finanzier ist, schwimmt das Projekt regelrecht im Geld, es dürfte ein Budget von weit über einer oder sogar mehreren Millionen Dollar pro Jahr haben.
Die Gastartikel, die das Project Syndicate veröffentlicht, werden in über 600 Medien in 156 Ländern veröffentlicht, ohne dass die Leser erfahren, dass das Project Syndicate dahinter steckt. Dabei werden die Artikel von den Medien entweder gleich wortgleich übernommen, oder leicht umgeschrieben, wichtig ist nur, dass das gewollte Narrativ weltweit verbreitet wird und dass die Leser sehen, dass ganz wichtige und glaubwürdige Leute ihre Ideen mitteilen. Das beeinflusst die Leser, denn wenn so schlaue Menschen etwas schreiben, dann muss es wichtig und richtig sein.
International Committee of the Red Cross Has No Access To Russian Prisoners of War In Ukraine
At a meeting with Russian President Vladimir Putin, Russian Ombudsman Tatyana Moskalkova said that the International Committee of the Red Cross has never informed Russia about visits to Russian prisoners, and Russian observers are not allowed to see them.
In its turn, the Russian side, respecting the Geneva Conventions, constantly grants international observers access to Ukrainian captives. Captive AFU (Armes Forces of Ukraine) fighters are interviewed in hospitals, detention centers, and colonies by both official Russian TV channels and smaller news agencies. This is a demonstration of the humane treatment of captive soldiers.
National Centre for State Defence Control chaired by General of the Army, Sergei Shoigu
Key points
- As for today, 97% of the territory of the Lugansk People’s Republic has been liberated.
- Residential areas of Severodonetsk have been fully liberated. The takeover of its industrial zone and neighbouring settlements continues. The offensive in the Popasnaya direction is developing.
- 51 units of foreign military equipment have been destroyed during the last 10 days of the special military operation.
- In five days, 126 servicemen of the Armed Forces of Ukraine surrendered, their total number is 6,489 people.
- In Mariupol, water and electricity supply to residential areas is being restored in stages, streets are being cleared and the first social facilities have started to function.
- The Azovstal plant, including its underground facilities, has been completely cleared of mines.
- Berdyansk sea port has started to operate. On behalf of the Supreme Commander-in-Chief they are ready to load grain at these ports.
- The largest nuclear power plant in Europe, Zaporozhye, which can generate up to half of all nuclear power generation capacity of Ukraine, is operating normally.
- 33 coal mines, 2 oil fields and 14 gas fields taken over by Lugansk and Donetsk people’s republics during the special military operation continue to operate normally. The liberated territories are home to 57% of Ukraine’s steelmaking capacity.
- While retreating, Ukrainian nationalists seek to cause maximum damage to these industries. In turn, the Russian military, while liberating the Donbass, is taking industry facilities under its protection, thus preserving the potential for the development of the region’s economy.
- Joint efforts of the Russian Ministry of Defence and Russian Railways have created conditions for the resumption of full-fledged traffic between Russia, Donbass, Ukraine and Crimea on six railway sections.
- The restoration of transport infrastructure and water supply creates favourable conditions for the development of agricultural sector in the liberated territories.
- More than 27,000 tons of goods have been handed over to civilians.
- During the summer training period, we will pay special attention to new ways of conducting combat operations based on the experience of the special military operation and other armed conflicts, army tactical shooting and first aid on the battlefield.
- 47 warships, boats and submarines will take part in the Main Naval Parade to be held in St Petersburg on July 31. Also for the first time, the female crew of the patrol boat Raptor will take part in the parade.
Lawrow: „Wenn die EU zur Vernunft kommt, werden wir sehen, wie es weitergeht“
Nachdem die EU Russland in den letzten Monaten und Jahren immer deutlicher „den Mittelfinger gezeigt“ hat, ist in Russland nun die Geduld am Ende. Die russische Regierung wendet sich immer mehr von der EU und ihren Mitgliedern (auch von Deutschland) ab und sagt das auch sehr offen. Das ist keine neue Entwicklung, schon im Oktober fragte das russische Außenministerium in Richtung Brüssel, „worüber kann man mit solchen Leuten reden?“ Diese Entwicklung nimmt nun aber immer mehr Fahrt auf.”
In der Vergangenheit haben Vertreter der russischen Regierung sich noch diplomatisch in Richtung EU geäußert und Verständnis dafür gezeigt, dass die EU nicht souverän, sondern ein Vasall der USA ist. Seit die EU aber offen einen Selbstmordkurs eingeschlagen hat und die Entscheidungsträger der EU und der meisten ihrer Mitgliedsstaaten lieber wirtschaftlichen und politischen Selbstmord begehen, anstatt sich zumindest auf ihre lebenswichtigen eigenen Interessen zu besinnen, hat Russland die EU offensichtlich aufgegeben und hält sich nun nicht mehr mit diplomatischen Formulierungen auf.
Lassen Sie uns nicht um den heißen Brei herumreden. Dies ist ein weiterer klarer und lehrreicher Beweis dafür, wie weit die NATO und die Europäische Union gehen können, wenn es darum geht, die geringsten Mittel zur Beeinflussung derjenigen zu nutzen, die sich von ihren nationalen Interessen leiten lassen und nicht bereit sind, ihre Grundsätze und ihre Würde zugunsten der vom Westen auferlegten „Regeln“ anstelle des Völkerrechts zu opfern. Wenn der Besuch des russischen Außenministers in Serbien im Westen fast als universelle Bedrohung empfunden wird, dann muss es dort sehr schlecht stehen.
In unseren Gesprächen im vergangenen Jahr haben wir den Amerikanern und den NATO-Mitgliedern vorgeschlagen, einen Vertrag über die europäische Sicherheit zu schließen. Uns wurde gesagt, dass die NATO keinen der Grundsätze der Unteilbarkeit der Sicherheit, einschließlich der Unzulässigkeit der Stärkung der eigenen Sicherheit auf Kosten anderer, akzeptieren wird. Sie akzeptiert nur den Grundsatz der freien Wahl der Partner. Nun hat der Westen auch dieses Prinzip, das er früher an die Spitze seiner Agenda stellte, mit Füßen getreten.
Aus Sicht des Westens darf Serbien keine Freiheit bei der Wahl seiner Partner haben. Dieser Zynismus überrascht uns nicht. Der Westen macht deutlich, dass er „Druck machen“ wird, und er schreckt dabei auch vor unlauteren Mitteln nicht zurück.
Russischer Geheimdienstoffizier und enger Berater von Putin: Die Wahrheit ist auf unserer Seite
Nikolai Platonovich, die Vereinigten Staaten und andere westliche Staaten dämonisieren Russland offen und gehen zu direkten Beleidigungen über. Womit hängt das zusammen?
Nikolai Patruschew: Der Stil der Angelsachsen hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert. Und so diktieren sie auch heute der Welt ihre Bedingungen und treten die souveränen Rechte der Staaten rüde mit Füßen. Unter dem Deckmantel des Kampfes für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie setzen sie in Wirklichkeit die Doktrin der „goldenen Milliarde“ um, die besagt, dass nur eine begrenzte Anzahl von Menschen in dieser Welt gedeihen kann. Das Schicksal der übrigen, so glauben sie, besteht darin, sich im Namen ihres Ziels zu beugen.
Um den Wohlstand einer Handvoll Magnaten in der Londoner City und an der Wall Street zu mehren, verursachen die vom Großkapital kontrollierten Regierungen der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs eine Wirtschaftskrise in der Welt, die Millionen von Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zum Hungertod verurteilt und ihren Zugang zu Getreide, Düngemitteln und Energieressourcen einschränkt. Durch ihr Handeln provozieren sie Arbeitslosigkeit und eine Migrationskatastrophe in Europa. Sie sind am Wohlstand der europäischen Staaten nicht interessiert und tun alles, um sie vom Sockel der wirtschaftlich entwickelten Länder zu stoßen. Und um die bedingungslose Kontrolle über diese Region zu erlangen, wurden die Europäer auf einen zweibeinigen Stuhl namens NATO und EU gesetzt, wobei sie verächtlich zusahen, wie sie balancierten.
⭐️⭐️⭐️ 🤔😂
How blaming Putin is helping Putin
Here’s what it’s come to: an entire President of the United States (or whoever runs his teleprompter), who, in the course of his election campaign, swore up and down that he will take responsibility for whatever happens under his command, now blames “Putin’s Price Hike” so regularly and monotonously that the phrase has become a meme.
By now the narrative of “it’s all Putin’s fault” has spread to encompass all of the more sensitive problems: inflation, fuel prices, food price hikes and even… shortages of baby formula! It turns out that the shortages aren’t caused by the discovery of dangerous bacteria in the products of a monopoly producer but by shortages of imported sunflower oil from… the Ukraine. That’s according to the Wall Street Journal, no less! The logical steps needed to make it all Putin’s fault are then obvious: the shortages are because of the war and the war is Putin’s fault.”
If the unprecedented tidal wave of sanctions which the West had sent toward Russia had produced some sort of tangible effect during the first two or three months of Russia’s special operation in the Ukraine, then this strategy would have been quite enough to ease suffering Western masses through the shock of the unfolding crisis (although the crisis would continue to unfold even if the Russian economy had collapsed). But over the longer term this strategy stops working. First, the “blame Putin” narrative is rather monotonous and gets old quickly. Second, and far more importantly, at the level of mass subconscious, it creates the impression that Putin is a god: super-powerful, super-influential and able to influence processes both global and local through subtle and invisible means. Moreover, Putin the god is Zeus-like and has powerful atomic thunderbolts at his disposal, adding terrifying appeal to his already frightful image.
Sooner or later the Western mass subconscious will form a simple and perfectly logical thought: if Putin is all-powerful and super-influential, and if we with our feeble “sanctions from Hell” can do nothing to weaken or dislodge him over three, then five, then seven months, then, obviously, we must come to terms with him and accede to his demands before things get any worse for us! And while it would be demeaning for the Western mass subconscious to negotiate with a petty tyrant or a mad despot, negotiating with an all-powerful demigod who holds the fate of humanity in his hands is not shameful at all but a necessary, unavoidable, eminently reasonable measure. Moreover, it should be possible to portray such a compromise in flattering terms: as a magnanimous gift from the community of civilized nations offered in good faith in order to save the world from nuclear armageddon about to be unleashed by an angry, all-powerful demigod.
The West, which is entering into a major crisis, they are blaming it all on Putin. Therefore, Putin is all-powerful and super-influential. Further, these elites can observe that Putin isn’t the least bit afraid of the West and is willing to enter into conflict with it—armed conflict, as in destroying the largest army in Europe, one trained and commanded by Western specialists, over a period of three months using just a small fraction of his own army and with minimal casualties. They see Putin consigning to history books the traditional military dogma by which attackers must outnumber defenders by a healthy margin. This causes them to reach an obvious conclusion: Putin is definitely someone they should treat with great caution and respect; the West—not too much any more. The longer the “it’s all Putin’s fault” narrative continues to be in use, the greater will grow Putin’s already very significant influence and prestige on the world scene, and this will, in turn, improve Russia’s chances of reaching favorable agreements in just about any international negotiation.
Gun Sales Soaring in the US and Canada
As calls to repeal the Second Amendment continue, Americans have been buying guns at a record pace. Over 1 million civilians purchased firearms in the month of May alone, marking a record-breaking streak of 34 months of increased sales. Although the left would like the world to believe that there are no restrictions on buying guns, the majority of people who applied were not eligible. The FBI reportedly conducted 2.4 million background checks last month alone.
Gun sales in Canada have spiked as well after tyrant Trudeau announced plans to ban sales under Bill C-21. Numerous gun shops reported selling out of handguns entirely after the PM announced that it will become illegal to buy, sell, transfer or import handguns anywhere.” There are 2,500 gun retailers in Canada, and all of those shops are expecting to go out of business within months if not weeks. Exactly 55,000 guns were imported into Canada last year, but that legal trade will be prohibited.
People want to feel protected. The underground market for guns will surge in Canada, and these guns will become untraceable. Criminals especially will find a way to buy and distribute firearms with zero restrictions. The ban will not erase demand.
Frankreich: Bürgerkriegsähnliche Zustände und ein ratloser Minister
Einer der ältesten Politiker und ehemalige Ministerpräsident Italiens, Silvio Berlusconi, reagierte am 2. Juni mit einem ausführlichen Artikel auf die rapide Degenerierung Europas. Zunächst kommt Berlusconi zu dem Schluss, dass die Länder des traditionellen Westens keine führende Rolle mehr in der Welt spielen und dass die Demokratie nicht zum universellen Regierungssystem für alle Länder der Welt geworden ist. Der frühere italienische Regierungschef bedauert auch, dass es nicht möglich war, Russland in das westliche Lager zu „hinüberzuziehen“.
„Die Krise in der Ukraine hat eine sehr bittere Realität gezeigt. Die Antwort des Westens war einstimmig, aber was verstehen wir unter dem Westen? Die USA, Europa und einige Länder im pazifischen Raum, die traditionell enge Beziehungen zu den USA unterhalten, darunter Australien und Japan. Aber was ist mit den anderen Nationen der Welt? Fast nichts. Die größten Länder der Welt, wie China, Indien und Russland, sowie Dutzende anderer Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika, stehen derzeit nicht auf der Seite des Westens. Ich bedauere einmal mehr, dass einige europäische Staats- und Regierungschefs meine Versuche, Russland in das westliche Lager zu ziehen, boykottiert haben. Hätten wir Erfolg gehabt, sähe die Situation in Europa heute ganz anders aus. Aber was uns die Ukraine-Krise gezeigt hat, ist ein beunruhigendes Zeichen für die Gegenwart und vor allem für die Zukunft. Russland ist vom Westen isoliert, aber der Westen ist vom Rest der Welt isoliert“, unterstreicht Berlusconi.
Kriegslügen der Ukraine aufgeflogen, Polen setzt Übernahme der Ukraine fort
Das russische und das Militär des Donbass befreien immer mehr Siedlungen und sammeln akribisch Beweise für die Gräueltaten der ukrainischen nationalistischen Bataillone. Es gibt so viele Verbrechen, dass man selbst im Westen nicht mehr ignorieren kann, dass in der Ukraine echte Hardcore-Neonazis gegen Zivilisten Krieg führen. Besonders viele davon gibt es im Asow-Bataillon. Um sein Image wenigstens ein wenig zu verbessern, beschloss Kiew, einfach die Neonazi-Symbole von den Uniformen des diskreditierten Bataillons zu entfernen. Das betrifft die Ärmelaufnäher mit der Abbildung der Wolfsangel, die durch einen gelben Dreizack aus drei Schwertern auf blauem Hintergrund ersetzt wurde.
Die neue Uniform hatte am 29. Mai Premiere. Nachdem Asow in Mariupol fast vollständig kapituliert hatte, musste eine neue Einheit zusammengestellt werden. Bei der Übergabezeremonie in Charkiw erhielten die neuen Rekruten die Uniformen mit den neuen Abzeichen.
Das Rebranding von Asow war jedoch äußerst unglücklich. An die Stelle der Wolfsangel, die während des Krieges das Symbol der SS war, trat ein Zeichen, das sehr an das Emblem der 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen erinnert.
Und überhaupt kann man die Aufnäher und Embleme auf den Uniformen so oft ändern, wie man will, aber das, was darunter ist, bleibt. Tätowierungen mit Symbolen des Dritten Reichs wie Hakenkreuzen, Adlern, Totenköpfen, Ziegenböcken und anderen Dämonen sowie Porträts von Hitler und Bandera sind nicht so leicht wieder loszuwerden. Die sind für immer.
Aber für Kiew ist im Informationskrieg vor allem das Bild in den westlichen Medien wichtig. Die Milliarden von Dollar, die direkt in die Ukraine fließen und in den Taschen einiger weniger Menschen verschwinden, und die Lieferung von Waffen, mit denen sie ihre eigenen Bürger töten, hängen davon ab.
Präsident Selensky nennt unter den Helden der ukrainischen Armee immer wieder einen ukrainischen Piloten, der als „Das Gespenst von Kiew“ bekannt ist, als hätte er die meisten Flugzeuge abgeschossen. Und das, obwohl das Luftwaffenkommando vor einem Monat zugegeben hat, dass er nie existiert hat: „Bitte füllen Sie den Informationsraum nicht mit Fakes. Der „Geist von Kiew“ ist die Legende eines Superhelden, der von Ukrainern geschaffen wurde. Es ist eher das kollektive Bild der Piloten.“
Die Frau des Präsidenten, die seit Monaten nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten ist, trägt in einer Reportage der BBC über eine ganze LGBT-Einheit der Armee, die ein Einhorn 🦄 als Abzeichen trägt, dazu bei, das angeschlagene Image des Landes zu verbessern. 🤣🤦🏻♂️
“Die NATO hat eiskalt gelogen & muss jetzt bezahlen” – Dr. Daniele Ganser
Das ist eines der wichtigsten Interviews des Jahres 2022. Wir haben Dr. Daniele Ganser eingeladen und er hat uns einen tiefen Einblick in den Ukraine-Krieg gegeben. Gemeinsam mit Dominik Kettner spricht Dr. Daniele Ganser über den Auslöser des Krieges, den Profiteur und wie es wohl mit dem Ukraine-Krieg weitergeht. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses Interview bis zum Ende anzuschauen, denn diese Erkenntnisse werden nicht oder nur zur Hälfte in den öffentlichen Medien zu sehen sein.
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Gonzalo Lira: What Happens To Europe When Russia Wins?
Nur Video
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Operation Z+: On Raising the Iron Curtain Which Hangs Over Europe
Today’s conflict in the Ukraine would have been over by now, if the West had not constantly escalated it, continually creating new provocations and refusing to allow their puppet regime in Kiev to surrender. As a result, the Russian Federation Forces and Allies are having to destroy not only Kiev Army military equipment but also swathes of NATO equipment, brought in from Western Europe and ultimately even from the USA. Once that equipment, much of it obsolete, has been used up, destroyed by Russian missiles, NATO will be on the run. So what could happen then? Some will object, but the Russian Federation only wanted to liberate the Donbass? Was it then lying? Did it want to occupy all the Ukraine after all or even go further?”
The latest news is that the idiotic and ignorant British Foreign Secretary, Liz Truss, now wants to NATO-ise Moldova. So that too will have to be cleared. Since the total strength of the Moldovan Army, many of whom are pro-Russian anyway, is 5,000, it should not be difficult. But why stop there? If the Ukraine and Moldova can be cleared by the end of 2022, which is possible, there comes 2023. As we have mentioned previously, we have the concept of Operation Z+. What does that mean? It means the demilitarisation and denazification of the whole world, beginning with the small but densely-populated European Peninsula.
This means not only liberating the peoples of the present EU from crushing ‘defence’ (= offence) costs, which have so impoverished its peoples for so long. Above all it means internal liberation, ridding the peoples of Europe of the millennial parasite of the Nazi ideology and mentality, with which they have been so infected by their elite that it has become an unconscious but integral part of Western culture. This is so much so that they do not even realise that they are Nazis and would be shocked by the mere suggestion. Yet, it is precisely this disease of Western Supremacism that has deformed, twisted, brainwashed, manipulated and deluded the Western world for so long.
Of course, such a highly ambitious project cannot happen just like that. We are talking about slow, progressive and generational change, and by no means necessarily by military means. Here below, as an example, is a 44-year programme. This is not at all realistic in its precision (timetables never work – reality takes over), but it does set a sort of guideline or target to move towards. And all is possible, once the Ukraine has been delivered from the bonds of Satan. The bonds of Satan, after all, are the meaning of the flying of the Ukrainian flag in the Collective West and its use, for instance, on Twitter and Facebook accounts. Let us explain:
9. 2051-2054: The Liberation of the Border German Peoples
By Border German Peoples, we mean the most latinised Germanic peoples, where French or Italian is sometimes also spoken, that is, those in Switzerland, Liechtenstein, Luxembourg, the Netherlands and the artificial, Ukrainian-like (British-invented) country of Belgium, which is in fact part of the Southern Netherlands and, to a smaller extent, part of Northern France. Brussels, its overgrown village of a capital with a large immigrant population, may collapse very quickly once it has been cleansed of the cancerous EU and NATO headquarters.
Ukrainische Armee schießt alleine auf Donezk 180 Raketen an einem Tag
Was am 4. Juni in Donezk los war, ist beispiellos. Die ukrainische Armee hat Wohngebiete in Donezk und anderen Orten im Donbass heftig beschossen. Die Meldungen darüber haben sich in den Nachrichtentickern derartig überschlagen, dass ich den Überblick verloren habe. Daher habe ich die Pressestelle in Donezk angeschrieben, wo ich eine Mitarbeiterin bereits gut kenne, und sie gebeten, mir den Lagebericht für den 4. Juni zu schicken, sobald er erstellt ist.
Nach Angaben der DNR eröffneten ukrainische Streitkräfte heute das Feuer mit 155-mm-, 152-mm- und 122-mm-Rohrartillerie, 60-mm-, 82-mm- und 120-mm-Mörsern, BM-27 „Uragan“ und BM-21 „Grad“ auf das Gebiet der DNR. Eine Reihe von Siedlungen in der Republik geriet unter Beschuss. Dazu gehörten Donezk, Makejewka, Gorlowka, Jasinovataya, Golmovsky, Panteleimonovka, Dolomitne, Aleksandrovka, Olenivka und Staromykhailivka.
Donezk:
228 Geschosse des Kalibers 122 mm.
10 Raketen der BM-27 „Uragan“
170 Raketen der BM-21 „Grad“
Makejewka:
12 Granaten des Kalibers 155 mm.
5 Granaten des Kalibers 122 mm.
Gorlowka:
31 Geschosse des Kalibers 122 mm.
15 Granaten des Kalibers 152 mm.
8 Minen im Kaliber 82 mm.
30 Minen mit einem Kaliber von 60 mm.
20 Raketen der BM-21 „Grad“.
Jasinovataya:
1 Rakete von BM-27 Uragan
20 Raketen der BM-21 „Grad“
Golmovsky:
8 Geschosse im Kaliber 152 mm.
28 Geschosse des Kalibers 122 mm.
3 Minen des Kalibers 82 mm.
Panteleimonovka:
22 Geschosse des Kalibers 122 m
Dolomitnoje:
14 Minen des Kalibers 120 mm.
Alexandrowka:
5 Granaten des Kalibers 122 mm.
Olenivka:
5 Granaten des Kalibers 122 mm.
Staromykhailivka:
6 Geschosse des Kalibers 82 mm.
Princeton Study: U.S. No Longer An Actual Democracy
A new study from Princeton spells bad news for American democracy—namely, that it no longer exists.
Asking “[w]ho really rules?” researchers Martin Gilens and Benjamin I. Page argues that over the past few decades America’s political system has slowly transformed from a democracy into an oligarchy, where wealthy elites wield most power.
Using data drawn from over 1,800 different policy initiatives from 1981 to 2002, the two conclude that rich, well-connected individuals on the political scene now steer the direction of the country, regardless of or even against the will of the majority of voters.