Geopolitische Wochenschau 05/23

Russland steigt zum zweitgrößten LNG-Lieferanten der EU auf

Die Propaganda der EU-Kommission, die EU wolle kein russisches Gas mehr importieren und die EU könne von russischem Gas unabhängig werden, ist nicht zu halten. Nachdem die EU und ihre Mitgliedsstaaten fast alle Gaspipelines aus Russland geschlossen haben, kommt das russische Gas nun als LNG in die EU.

Die USA haben vor etwa zehn Jahren das Ziel verkündet, der wichtigste Gas-Lieferant der EU zu werden und Russland von dieser Position zu verdrängen, also den Gasmarkt der EU zu erobern. Das war ein hoffnungsloses Unterfangen, solange in der EU die Gesetze des Marktes regiert haben, denn Flüssiggas aus den USA ist um etwa ein Drittel teurer als Pipeline-Gas aus Russland. Daher waren die USA so lange, wie russisches Gas über Pipelines in die EU geliefert werden konnte, chancenlos bei ihrem Unterfangen.

Aber die EU-Kommission unter Juncker war so freundlich, den Gasmarkt in der EU zu reformieren und darauf zu drängen, dass die EU – anstatt Gas per langfristiger Verträge aus Russland zu beziehen – zum Börsenhandel und zu kurzfristigen Verträgen überzugehen. Das Ergebnis wurde im Sommer 2021 sichtbar, als zu wenig Wind wehte und daher mehr Gas zur Stromerzeugung genutzt werden musste, das dann im Winter 2021/2022 in den Gasspeichern fehlte. Damals begann der Anstieg der Gaspreise, die Ende 2021 zeitweise 2.000 Dollar pro tausend Kubikmeter erreicht haben, während das russische Gas aus langfristigen Lieferverträgen zuvor etwa 250 bis 300 Dollar gekostet hatte. Damit war LNG aus den USA konkurrenzfähig geworden.

2022 wurde die russische Intervention in der Ukraine zum Vorwand genommen, zunächst die Jamal-Pipeline (Russland-Weißrussland-Polen-Deutschland) abzuschalten und Nord Stream 2 gar nicht erst zuzulassen. Als die Nord Stream Pipelines dann gesprengt wurden, haben in Washington sicher die Sektkorken geknallt, denn damit war das günstige russische Gas faktisch vom europäischen Markt verdrängt und der Weg frei für US-amerikanisches Fracking-LNG.

Die USA sind also der doppelte Gewinner, denn erstens haben sie den Gasmarkt der EU auf dem Silbertablett präsentiert bekommen und zweitens wird die in die USA abwandernde europäische Industrie dort wohl für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen, während der EU bereits eine länger andauernde Rezession prognostiziert wird. Daher sollte man es nicht auf die leichte Schulter nehmen, wenn deutsche Politiker offen sagen, dass die Zeit des Wohlstandes vorbei ist.

„Erneut wollen Hitlers Nachfahren mit deutschen Panzern Krieg gegen Russland führen“

Einige Russen haben Deutschland und die Deutschen inzwischen abgeschrieben, weil es ausgerechnet Deutschland ist, das die Lieferung schwerer Panzer, die auf Russen schießen sollen, nun möglich gemacht hat. Hinzu kommt, dass deutsche Soldaten auch wieder im Baltikum, nur wenige Kilometer von der russischen Stadt St. Petersburg entfernt stehen. Für viele Russen ist das ein Déjà-vu und ein Beleg dafür, dass die Deutschen aus ihrer Geschichte nichts gelernt haben. Sie haben sich weder mit den Verbrechen auseinandergesetzt, die Deutsche seinerzeit in Russland verübt haben, noch haben sie die Lektion der Geschichte gelernt, dass es keine gute Idee ist, mit Russland Krieg zu führen.

Putin:

200 Tage lang kämpften in Stalingrad, in den Straßen der legendären Stadt, die in Schutt und Asche gelegt wurde, zwei Armeen bis zum Tod, und diejenige, die moralisch stärker war, siegte. Den erbitterten, manchmal die menschlichen Fähigkeiten übersteigenden Widerstand unserer Soldaten und Befehlshaber kann man nur durch ihre Hingabe an das Vaterland, durch den festen, absoluten Glauben, dass die Wahrheit auf unserer Seite stand, verstehen und erklären. Die Bereitschaft, um des Vaterlandes willen, um der Wahrheit willen bis zum bitteren Ende zu gehen, das Unmögliche zu tun, lag und liegt im Blut, im Charakter unseres multi-ethnischen Volkes – das ist es, was den Nazismus gestürzt hat.

Jetzt sehen wir leider, dass die Ideologie des Nationalsozialismus – schon in ihrer modernen Gestalt, ihrer modernen Ausprägung – wieder direkte Bedrohungen für die Sicherheit unseres Landes schafft, wir sind erneut gezwungen, die Aggression des kollektiven Westens abzuwehren.

Es ist unglaublich, unglaublich, aber es ist eine Tatsache: wir werden erneut von deutschen Leopard-Panzern mit aufgemalten Kreuzen bedroht, und erneut wollen Hitlers Nachfahren durch die Hände der Bandera-Anhänger auf ukrainischem Boden Krieg mit Russland führen.

Wir wissen, dass wir trotz der Bemühungen der offiziellen und käuflichen Propaganda der uns feindlich gesinnten westlichen Eliten viele Freunde in der ganzen Welt haben, auch in Amerika, Nordamerika und Europa.

Aber diejenigen, die die europäischen Länder, auch Deutschland, in einen neuen Krieg mit Russland hineinziehen und ihn unverantwortlich als vollendete Tatsache bezeichnen, diejenigen, die erwarten, Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen, verstehen offenbar nicht, dass ein moderner Krieg mit Russland für sie ganz anders sein wird. Wir schicken unsere Panzer nicht an ihre Grenzen, aber wir haben etwas, womit wir antworten können, und das wird nicht mit dem Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen enden. Das sollte jeder verstehen.

Biden Administration Lied About Pipeline Sabotage

Video

Deutschland vermutet, dass ein westliches Land die Pipelines gesprengt hat

Die britische Zeitung Times hat einen Artikel veröffentlicht, in dem sie unter Berufung Quellen in Deutschland berichtet, dass deutsche Ermittler vermuten, dass ein westlicher Staat den Anschlag auf die Pipelines verübt hat. Bemerkenswert ist, dass deutsche Medien bisher nicht über die Meldung der Times berichtet haben.

Die Zeitung berichtet, dass die deutschen Ermittlungen zu den Vorfällen in den letzten Monaten „kaum Fortschritte“ gemacht haben, da die Ermittler „noch keine schlüssigen Beweise“ gefunden hätten.

Gleichzeitig, so die Zeitung, seien sie „offen für Versionen, dass ein westlicher Staat den Bombenanschlag verübt hat, um ihn Russland in die Schuhe zu schieben“. Gleichzeitig bezeichnete es einer der Gesprächspartner der Zeitung als merkwürdig, dass die deutsche Regierung bisher „so wenig Informationen über den großen Angriff auf die Infrastruktur“ geliefert hat.

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Trials and Tribulations of the Collective West

Here is a delightful put down of NATO’s dementia praecox. Everything so far has failed, from “crippling sanctions” to all sorts of wunderwaffen, while the whole Global South marvels at the exploits of Wagner PMC – now configured as the planet’s top urban fighting machine.

CIA mouthpiece Washington Post duly released how Washington, once again, had the Liver Sausage Chancellor Scholz for breakfast, lunch and dinner. The idea was floated by Secretary of State Tony Blinken: let’s announce we will deliver M1 Abrams to Ukraine in a hazy, unspecified future, thus providing cover for Scholz to release the Leopards now.

Don’t you just love German sovereignty in action?

Every military analyst with an IQ over room temperature knows all those Leopards will be duly incinerated – or better yet, captured, and dissected by Russian military specialists.

The trick is that NATO’s escalation overdrive, as it happens, is somewhat controlled by the Russian General Staff, which is always calculating which optimal maneuvers will consume NATO’s military hardware faster. Call it a Russian version of the popular axiom “frog in a boiling pot doesn’t realize it’s being cooked until it croaks.”

When in doubt, just come back to Zbig “Grand Chessboard” Brzezinski: “Potentially, the most dangerous scenario would be a grand coalition of China, Russia and perhaps, Iran, an ‘anti-hegemonic’ coalition united not by ideology but by contemporary grievances. It would be reminiscent in scale and scope of the challenge once posed by the Sino-Soviet bloc.”

The January 10 joint declaration between EU-NATO graphically shows how the EU is no more than the P.R. arm of NATO.

This NATO-EU joint mission consists in using all economic, political and military means to make sure the “jungle” always behaves according to the “rules-based international order” and accepts to be plundered ad infinitum by the “blooming garden”.

So in the end what’s left of “Europe”, when it’s NATO – actually Washington – that really rules?

Instead of peace, it has invested in all-out rabid war against Russia. The EU is arguably the most democratically irresponsible institution on the planet: spend a day in Brussels and you understand everything. And instead of prosperity, the EU has institutionalized austerity.

So sit back, relax and enjoy a race to the bottom of the Grand Canyon. The only question is who will get there first: the EU, NATO, or both.

You Think Tank Formations Are Complex?

You can bet your ass on that–they are. Modern tank force, not some assorted variety of subpar vehicles, is very complex in terms of forming, training and fighting. Netcentricity, comms, targeting distribution, objectives’ updates (re-designation), night vision, FLIRS and things of this nature. That is why, as an example, Russia has dedicated tank academies, such as Kazan Tank Red Banner Higher Command College (Academy) and used to have the Armour War College, which was converted into the Combined Arms War College. Russians teach their future tank formation commanders really seriously and the full course is 5 years 6 days a week long study. One of the graduates of Kazan College is all known to all of us Chief of General Staff Valery Gerasimov.

Now, imagine what it takes to shake down a modern… submarine.

Ukraine simply has no competent naval commanders to run a fucking inflatable boat, let alone modern submarine, not to mention a crew whose training and then shake down will take… years. 

It will take a separate book to describe all travails of a training of a decent, forget about very good, naval officer with focus on submarine service. And here, my friends, we are talking about advanced submarine with AIP. Granted, it is German (and Italian) and has pretty conventional torpedo armament. Can you imagine what it takes to run SSK of Russian Navy armed with state-of-the-art weapon systems, let alone being integrated in the network. But what do I know, Washington is desperate and… utterly incompetent. 

Russia is done with Germany, finally. There is nobody to talk to there. Thank you, Analena Baerbock for being truthful when it mattered.

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Switzerland Weighs Break With Centuries-Old Policy Of Neutrality

A group of Swiss lawmakers has moved forward a proposal to allow countries to give Swiss-made weapons to Ukraine, in a move that would soften Switzerland’s centuries-old policy of neutrality toward foreign conflicts.

“The majority of the committee believes Switzerland must offer its contribution to European security, which requires more substantial aid to Ukraine,” the Swiss parliamentary security committee said in a statement.”

The decision would represent a significant break from the policy of Swiss neutrality, though its supporters insist that the measure would not violate their law of neutrality since Bern would not be sending weapons directly.

Switzerland’s neutrality has held strong since at least 1815, when Bern helped other European powers defeat Napoleon Bonaparte for the second and final time. Since then, the country has managed to avoid direct participation in any foreign conflict. Even during World War II, Bern studiously avoided taking sides in order to avoid being drawn into the war.

But the war in Ukraine has tested this policy. In May of last year, Swiss authorities agreed under pressure from the West to freeze the assets of several hundred sanctioned Russians, including President Vladimir Putin. Bern also closed its airspace to Russian planes.

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Der Westen, Polen und das Overton-Fenster

Verständlicherweise haben die Amerikaner Polen eine besondere Rolle in dem Panzerepos zugedacht. Die Polen haben den meisten Druck auf Scholz gemacht, er solle deutsche Leoparden an die Ukraine liefern. Es waren nicht nur aktiven Politiker, sondern auch Veteranen, die sich darum bemüht haben. Lech Walesa, Polens ehemaliger Präsident und Friedensnobelpreisträger, forderte in diesem Sommer, unser Land [= Russland] zu zerstückeln und die russische Bevölkerung auf 50 Millionen zu reduzieren. (Anm. d. Übers.: Diese – de facto einen Völkermord an den Russen fordernde – Aussage hat Walesa tatsächlich Anfang Juli 2022 in einem Interview mit dem französischen Sender LCI gemacht)”

Es war Piłsudski, der im Januar 1934 einen Nichtangriffspakt mit dem Dritten Reich schloss, der in der Geschichte als „Piłsudski-Hitler-Pakt“ bezeichnet wurde. Polen setzte alles daran, auch militärisch ein Verbündeter Nazi-Deutschlands zu werden. Der Hass auf Russland, die Russophobie machte Polen schon damals blind. Nach dem Abschluss des Abkommens mit dem faschistischen Deutschland begann Polen, Europa gegenüber eine regelrechte Arroganz an den Tag zu legen. Bereits im Sommer 1934 erklärte der polnische Außenminister Jozef Beck: „Das französisch-polnische Bündnis interessiert Polen nicht mehr. Was Russland anbelangt, so kann ich nicht genug Begriffe finden, um den Hass zu beschreiben, den wir ihm entgegenbringen.

Dort – in Beloweschskaja Puschtscha – erklärte Göring dem polnischen Außenminister Jozef Beck 1935 freundlich, dass Polen und Deutschland Seite an Seite stehen müssten. Es sei notwendig, sich gemeinsam gegen die Sowjetunion zu stellen, und dann würde Deutschland den Nordwesten der UdSSR bekommen. Was ist mit Polen? Polen bekommt die Ukraine. Verständlich, dass Polen sich unter diesen Umständen direkt Deutschland angeschlossen hat. Der polnische Generalstab plante bereits 1937 die gemeinsame Zerschlagung der UdSSR und sogar die polnisch-deutsche Siegesparade auf dem Roten Platz, was in Dokumenten bestätigt wird…

Der Westen liefert der Ukraine immer mehr und immer ausgefeiltere und schwerere Waffentypen. Da ist nur ein Problem: die Ukrainer gehen aus. Die Mobilisierung findet dort seit langem unter Zwang statt – sie greifen sich jeden, den sie auf der Straße erwischen. Trotzdem gibt es immer noch keine Fortschritte an der Front.

Aber der Westen hat beschlossen hat, dass er nicht verlieren kann. Wie soll die „goldene Milliarde“ ohne die Rohstoffe leben, die jetzt Russland hat? Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, die eigenen Armeen an die Front zu schicken. Man könnte zum Beispiel mit den Polen beginnen, die am arrogantesten sind und den geringsten Wert haben. Man verspricht ihnen natürlich Unterstützung und ihren Anteil an der Beute. Irgendwie so.

Wie die Lösung des Ukraine-Konfliktes aus russischer Sicht aussehen könnte

Westliche Politiker und Medien behaupten, dass Russland Verhandlungen über eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konfliktes ablehnt. Das ist bekanntlich gelogen, denn es war Kiew, das die im März 2022 laufenden Verhandlungen abgebrochen und im April 2022 verkündet hat, die Entscheidung müsse auf dem Schlachtfeld erfolgen. Zusätzlich hat der ukrainische Präsident Selensky etwas später Verhandlungen mit einem von Putin geführten Russland per Dekret unter Strafe gestellt. Unabhängig davon, wen man für den Ukraine-Konflikt verantwortlich macht, ist es unbestreitbar, dass es Kiew und nicht Moskau ist, das Verhandlungen ablehnt.

Wir haben wiederholt bekräftigt, dass wir für Verhandlungen offen sind, die nun natürlich den neuen geografischen und politischen Gegebenheiten Rechnung tragen müssen.

Was die europäischen Staats- und Regierungschefs betrifft, so ist nach Merkels und Hollandes selbstentlarvenden Geständnissen über den wahren Zweck des Minsker Abkommens von 2015 praktisch kein Vertrauen mehr geblieben.

Die Betrogenen sind letztlich die Bevölkerungen Westeuropas und der Ukraine, die ihren Politikern naiv geglaubt haben, die behaupteten, dem Frieden verpflichtet zu sein.

Wir haben den gleichberechtigten Dialog mit den europäischen Partnern und die Suche nach Wegen zur Lösung von Sicherheitsproblemen nie aufgegeben. Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es früher oder später politische Kräfte in Europa geben wird, die sich von ihren eigenen nationalen Interessen und nicht dem Wunsch leiten lassen, jemandem „jenseits des Ozeans“ zu gefallen. Dann wird es auch jemanden geben, mit dem man eine Einigung finden kann.

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Befragung zu Diskriminierung und sexualisierter Gewalt in der Schweizer Armee

Die Fachstelle Frauen in der Armee und Diversity führt im Rahmen der Gleichstellungsstrategie 2030 des Bundes eine Befragung von Armeeangehörigen durch. Darin stellt sie Fragen zu Diskriminierung und Gewalt aufgrund des Geschlechts und der sexuellen Orientierung.

Die Armee erwartet, dank der Befragung ein umfangreiches Bild über Diskriminierung und sexualisierte Gewalt zu erhalten. Für die Weiterentwicklung der Präventionsmassnahmen ist dies essenziell. Die Armeeführung toleriert keine Fälle von Diskriminierung, Sexismus, Belästigung oder andere Formen der Verletzung der menschlichen Würde und will, dass konsequent dagegen vorgegangen und nicht weggeschaut wird. Sie verpflichtet sich zu einer Kultur der Offenheit und der Inklusion innerhalb der Armee.

USA – Kurze Auflistung ihrer “Taten”

The situation in Ukraine is 100% caused by us, the glorious United States of America, period. With a little help from our sycophants’ viz. NATO participants such as Canada, the EU morons, the pathetic UK et.al.

We re-established a Nazi regime in Ukraine booting out the elected leader from late 2013 through February 2014 with Vicki the cookie monster and rallied, supported, armed, incentivized (ho-hum like our brothers in the small eastern Mediterranean terrorist “country”) them since then.

Thankfully, apparently no one remembers that we, the United States of America, have since World War II:

…((check the list!))

A panicked Empire tries to make Russia an ‘offer it can’t refuse’

Realizing NATO’s war with Russia will likely end unfavorably, the US is test-driving an exit offer. But why should Moscow take indirect proposals seriously, especially on the eve of its new military advance and while it is in the winning seat?”

Their power is slipping away, fast: Militarily, via NATO’s progressive humiliation in Ukraine; Financially, sooner rather than later, most of the Global South will want nothing to do with the currency of a bankrupt rogue giant; Politically, the global majority is taking decisive steps to stop obeying a rapacious, discredited, de facto minority.

As confirmed by a high-level US establishment source, a new directive on NATO vs. Russia in Ukraine was relayed to US Secretary of State Antony Blinken.

The novelty here is that for the first time since the start of Russia’s February 2022 Special Military Operation (SMO) in Ukraine, the Americans are actually proposing a variation of the “offer you can’t refuse” classic, including some concessions which may satisfy Russia’s security imperatives.

Crucially, the US offer totally bypasses Kiev, once again certifying that this is a war against Russia conducted by Empire and its NATO minions – with the Ukrainians as mere expandable proxies.

The message from Washington may, at first glance, give the impression that the US would admit Russian control over Crimea, Donbass, Zaporozhye, and Kherson – “the land bridge that connects Crimea and Russia” – as a fait accompli.

Ukraine would have a demilitarized status, and the deployment of HIMARS missiles and Leopard and Abrams tanks would be confined to western Ukraine, kept as a “deterrent against further Russian attacks.”

What may have been offered, in quite hazy terms, is in fact a partition of Ukraine, demilitarized zone included, in exchange for the Russian General Staff cancelling its yet-unknown 2023 offensive, which may be as devastating as cutting off Kiev’s access to the Black Sea and/or cutting off the supply of NATO weapons across the Polish border.

Whatever remains of value in Ukraine has already been swallowed not only by its monumentally corrupt oligarchy, but most of all, investors and speculators of the BlackRock variety. Assorted corporate vultures simply cannot afford to lose Ukraine’s grain export ports, as well as the trade deal terms agreed with the EU before the war. And they’re terrified that the Russian offensive may capture Odessa, the major seaport and transportation hub on the Black Sea – which would leave Ukraine landlocked.

There’s no evidence whatsoever that Russian President Vladimir Putin, and the entire Russian Security Council – including its Secretary Nikolai Patrushev and Deputy Chairman Dmitry Medvedev – have reason to believe anything coming from the US establishment, especially via mere minions such as Blinken and the Washington Post. After all the stavka – a moniker for the high command of the Russian armed forces – regard the Americans as “non-agreement capable,” even when an offer is in writing.

Stay tuned for Russia’s non-response response.

Armeechef Süssli auf Abwegen. Er ist oberster Soldat der Schweiz und darf seine Hoffnungen im Ukraine-Krieg nicht öffentlich ausbreiten

Korpskommandant Thomas Süssli ist als Armeechef verantwortlich für die Entwicklung und Führung der Schweizer Armee. Er war am Samstag Gastreferent an der Mitgliederversammlung der kantonalen Zürcher Offiziersgesellschaft.

In der anschliessenden Fragerunde sagte Armeechef Süssli wörtlich: «Wir alle hoffen, die Ukraine wird gewinnen.»

Zweifellos ist diese Hoffnung in der Schweizer Bevölkerung weit verbreitet und gut verständlich. Trotzdem hat Thomas Süssli in offizieller Mission und in Uniform zu schweigen. Im privaten Kreis darf er selbstverständlich wie alle Bürger seine Hoffnungen äussern. Aber er kommandiert die Armee eines neutralen Staates.

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My Talking Head On A Long War…

… and why those ignoramuses from RAND now spin the “Long War” issue. The issue itself is valid, actually.

Wie die USA ihre europäischen Kolonien ausbeuten

Die EU-Staaten sind faktisch Kolonien der USA und derzeit wird besonders deutlich, wie die USA ihre europäischen Vasallen buchstäblich aussaugen. Aber gibt es für Europa noch einen Ausweg, oder ist sein Schicksal besiegelt?”

Wie Charles Michel, der Präsident des Europäischen Rates, in Davos erklärte, hat die EU im Jahr 2022 50 Milliarden Euro für alle Arten von Hilfe für die Ukraine ausgegeben, die Mittel für die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge und die damit verbundenen Probleme nicht eingerechnet, mit denen wiederum in erster Linie die Länder Europas konfrontiert sind. Das ist fast ein Drittel des EU-Haushalts für 2022 in Höhe von 167 Milliarden Euro.

Nicht umsonst sagte der erste stellvertretende Vorsitzende der EU-Kommission Valdis Dombrovskis auf dem Forum in Davos, dass die EU-Kommission die EU-Länder möglicherweise auffordern wird, in diesem Sommer zusätzliche Beiträge zum EU-Haushalt zu leisten, weil das Geld weg ist. Das bedeutet zweifellos neue Steuern oder Kredite, die die wirtschaftliche Situation im alten Europa, das mit 80 Prozent des BIP überschuldet ist, nicht verbessern werden.

Jetzt ist wirklich schachmatt.

Allerdings habe ich ein kleines Nachwort: Die USA sind bereit, in die Produktion von Munition für die ukrainischen Streitkräfte zu investieren, ebenso in die Produktion der knappen Munition aus der Sowjetzeit in den armen östlichen EU-Ländern. Der militärisch-industrielle Komplex in den USA stößt ebenfalls an seine Kapazitätsgrenzen und in Osteuropa gibt es relativ billige Arbeitskräfte und – das Wichtigste – eine einfache Logistik für die Lieferung der Waren an die Abnehmer. Indem sie Europa ein Stück des „militärisch-industriellen Kuchens“ geben, binden die USA die EU noch fester an den Konflikt in der Ukraine.

Eine einfache Frage muss ganz klar beantwortet werden: Wie haben die USA die Macht übernommen? Die Antwort: Sie waren die Hauptnutznießer von zwei Weltkriegen, die gleichzeitig ihre Konkurrenten vernichtet haben. Der Erste Weltkrieg brachte Amerika einen enormen industriellen Aufschwung und öffnete das zerstörte Deutschland und in geringerem Maße auch andere Länder der Alten Welt für Investitionen. Der Zweite Weltkrieg ermöglichte es den USA, den Großteil Europas aufzukaufen, sowohl wirtschaftlich, indem sie es im Rahmen des Marshallplans mit Geld überschwemmten, als auch geistig, indem sie sich zum Sieger, Befreier und wichtigsten Verteidiger der europäischen Völker erklärten. Auf dieser Grundlage begannen sie massive Anstrengungen, um neue Generationen von europäischen Transatlantikern heranzuziehen. Und natürlich hat der Krieg die koloniale Weltordnung gebrochen, die die USA von den ehemaligen europäischen Kolonialmächten auf sich selbst übertragen haben.

Die Frage, ob die USA erneut versuchen wollen, ihren Erfolg mit dem derzeitigen globalen hybriden Konflikt zu wiederholen und dabei versuchen, nicht in den Abgrund eines Atomkriegs zu stürzen, ist meines Erachtens rein rhetorisch.

Geopolitische Wochenschau 04/23

Die Zwangsmobilisierungen nehmen absurde Formen an

Da in dem Land inzwischen niemand mehr freiwillig an die Front will, werden Männer auf den Straßen oft gewaltsam eingezogen, wovon es in sozialen Netzwerken viele Videos gibt. Ich hatte dazu Videos aus Odessa verlinkt, die in der Ukraine unter anderem deshalb viral gehen, weil man darauf sehen kann, wie ein Krankenwagen als Tarnung benutzt wird, aus dem unerwartet Uniformierte aussteigen, um Männer direkt von der Straße weg zur Armee einzuziehen.

Leider berichten deutsche Medien nicht über die gewaltsamen Zwangsrekrutierungen, die auf den Straßen der Ukraine stattfinden. Anscheinend soll alles verschwiegen werden, was das Bild der „heldenhaft kämpfenden“ Ukraine stören könnte.

Allerlei zum Krieg und zur Welt

Es hat einen guten Grund, dass man in Russland (und früher auch in anderen zivilisierten Gesellschaften) *alle* Generationen wertschätzt – auch die Alten. Anders als im „goldenen“ werte-westen, wo Alte als eine Art ausgemusterte Reste ohne Wert, die obendrein noch Kosten verursachen betrachtet werden, hat man in Russland nicht vergessen, dass Oma und Opa einen wertvollen Schatz haben, der weder käuflich ist noch leicht angelesen werden kann: Erfahrung und eine Art von Wissen, das aus Erleben geformt wird und zu wesentlichen Teilen nur eng verbundenen Menschen vermittelt werden kann und wird.

Diese Kette wurde im werte-westen weitgehend zerrissen. Wie auch die Familie und die Gesellschaft.

Und dieser Schatz der Alten ist auch ganz praktisch von großem Wert. Es ist z.B. beileibe kein Zufall, dass die grüne pest, anfangs in Form gerade aufdringlich friedlicher Träumer, justamente zu der Zeit aufkam, als die Gesellschaft bereits zunehmend in Lager aufgespalten und entzweit war und als die Emanzipation bereits verheerende Schneisen in Familien und Gesellschaft geschlagen hatte. Eine menschlich, psychisch und sozial gesunde familiäre Umgebung bringt solche chaotischen und alles zersetzenden Aberrationen nicht nur nicht hervor sondern erstickt sie auch frühzeitig. Aber in dem, was heute „Familie“ ist, kann Chaos und Aberration gedeihen oder zumindest können die meisten Familien keinen Schutz und keine „natürliche Impfung“ mehr mit auf den Weg geben.”

Wir werte-westler werden den Krieg gegen Russland verlieren, Punkt. Aber selbst wenn wir ihn gewinnen würden, hätten wir trotzdem nicht nur weitestgehend Chancen-los den entscheidenden Krieg verloren und würden im Chaos und in der Perversion ersaufen. Was uns noch retten könnte ist Russland.

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Änderung des Kriegsmaterialgesetzes – Lex Ukraine

I.
Das Bundesgesetz über das Kriegsmaterial vom 13. Dezember 1996 wird wie folgt geändert:

Art. 18
3 Die Nichtwiederausfuhr-Erklärung wird hinfällig, wenn feststeht, dass die Wiederausfuhr des Kriegsmaterials an die Ukraine im Zusammenhang mit dem russisch-ukrainischen Krieg erfolgt.

Zahlreiche Länder haben ein Gesuch an den Bundesrat auf Bewilligung der Wiederausfuhr von in der Schweiz gekauftem Kriegsmaterial an die Ukraine gestellt. Bis anhin hat der Bundesrat diese Gesuche stets abgelehnt. Er verweist dabei auf die erst kürzlich beschlossene Verschärfung des Bundesgesetzes über das Kriegsmaterial sowie auf neutralitätsrechtliche Aspekte.

Diese ablehnende Haltung hat der Schweiz international viel Kritik eingebracht und es droht mitunter die Problematik, dass die Schweiz in einem westlichen Wertebündnis nicht mehr als verlässliche Partnerin wahrgenommen wird.

[Anm. Red.: Nur Windfahnen und Opportunisten sind “verlässlich” – aha!]

Die Ukraine wurde von Russland völkerrechtswidrig angegriffen und verteidigt nun Werte, wie sie auch von der Schweiz gelebt und im internationalen Kontext stets eingefordert werden.

[Anm. Red.: z.B. Korruption, Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren, Unterdrückung einzelner Bevölkerungsgruppen, Zensur, Aufhebung der Religionsfreiheit, Terror im eigenen Land…]

Gleichzeitig sollen der Schweiz Handlungsoptionen eröffnet werden, um im westlichen Wertebündnis einen Beitrag für die Ukraine leisten zu können. Es geht vorliegend einzig darum, eine vorübergehende und klar befristete Anpassung bei den Wiederausfuhrregelungen vorzunehmen, um der Ukraine im Krieg gegen Russland beizustehen.

Neutralitätsrechtliche Bedenken kann man entgegnen, dass die Schweiz selbst keine Waffen direkt an die Ukraine liefert und damit das Neutralitätsrecht nicht verletzt. 😳😱🤬

[Anm. Red.: Man bezieht einfach klar Position für eine Seite…]

In diesem Zusammenhang gilt es zudem festzuhalten, dass dies alles demokratische Länder sind. 🤔😂

[Anm. Red.: Auch Hitler kam demokratisch legitimiert an die Macht]

⭐️⭐️⭐️⭐️
Tactics without Strategy is the Noise Before Defeat

First, a crucial reminder: the Ukrainian military was pretty much destroyed in the first month of the war.

During that first month of the war, the […] western media was focusing on that nonesense, while what was completely lost in this propaganda war was the destruction of the Ukronazi armed forces.

The Ukronazis, however, understood what was happening and agreed to negotiations.  As we all know, the AngloZionists sent Bojo to Kiev to stop what looked like an imminent end to the war.

By any standard of common sense the war should have ended in March.  Why? Because, again, the  entire Ukronazi military was basically destroyed and disorganized.  Then the “geniuses” in the West came up with a very simply solution:

  • Send all of the former Warsaw Treaty Organization (not, it was never called a “pact”) equipment from all the former WTO countries to the Ukraine.
  • Send more Ukrainian soldiers to the frontlines

Initially, that approach looked very promising, but that did not last very long.

That 2nd iteration of the Ukronazi was also destroyed by Russia, albeit at a much slower pace because the Russians were faced with some very thorny problems:

Yet, in spite of it all, Russia succeeded in destroying most of the ex-WTO hardware and forcing the Ukronazis into exchanging “bodies for artillery shells” – a crazy, immoral and futile tactic which simply could not be sustainable.  As a result, the Ukrainian KIA/MIA figures further skyrocketed, but nobody in the West cared in the least.

What is important here is that not only did the Ukronazis lose a lot of hardware and soldiers, but they lost a lot of their *best* soldiers (entire brigades, and the best ones, were lost around Bakhmut!).  That means that while NATO could tell Kiev to mobilize more and more men to send to the front, most of those which were mobilized and hastily trained could not really compensate for the huge Ukronazi losses.  Training Ukrainian soldiers in the Ukraine was dangerous (the Russians missile strikes meant that nowhere in the Ukraine was there a safe location to do the training), and training the Ukrainians abroad was safer, but also required a much bigger effort for a much smaller force.

And, inevitably, the ex-WTO hardware delivered to the regime in Kiev in HUGE numbers was also gradually destroyed in Russian strikes. Pretty soon, the West ran out of ex-WTO weapons.

The West responded by sending wave after wave of “volunteers”, PMCs, even “deserters” (like this US Navy SEAL).  Recruitment offices where hastily organized worldwide and the Russian side began hearing more and more radio transmissions not on Russian or Ukrainian, but in Polish and English (and even Arabic!).

The problem now is hardware.

Most of NATO hardware performed terribly.  None of the promised Wunderwaffen made any real difference, at least in military terms.  In terms of murdered civilians, the Russians have now reported that since the delivery of long range munitions to the NATO forces in the Ukraine (because that is what they are), the number of civilian victims murdered by NATO has increased by a factor of four!

But, of course, nobody in the West cares about that.

Initially, the West responded by sending all its own surplus gear, old stocks, especially against a promise by the USA to compensate for these systems sent to the Ukraine with much newer systems.  Pretty quickly those stocks ended up chewed-up by the Russian meat grinder too.

In other words, the Russians also destroyed this 3rd iteration of the “Ukrainian” military (in reality NATO military).

Which brings us to today’s situation.

The Empire is now facing a simple and extremely dangerous dilemma: NATO forces in the Ukraine are running out of both hardware and personnel.

If the West sends, say, a company or even a battalion of MBTs to Lvov and several Patriot batteries to protect Kiev, that will make no military difference on the ground.  Yes, quantity does have a qualitative dimension and such limited deliveries of weapon systems and personnel might make for great “noise” (in Sun Tzu’s sense), but make no difference.

And if the West sends a large enough force to make a difference, that would inevitably result in a major continental war NATO cannot win.

So what can the US/NATO bring to the table?

  • A world class C4ISR (very useful, but also potentially very vulnerable)
  • A world class submarine force (useful only to fire cruise missiles)
  • A large amount of subsonic and mostly outdated cruise missiles
  • A comparatively small ground force (with no real air defenses)
  • Air forces which have no experience operating in a *very* dangerous environment.
  • A very robust nuclear triad

Since we know from Sun Tzu that “tactics without strategy is the noise before defeat” we can immediately see that none of these capabilities has any chance to avoid a NATO defeat

In other words, US commanders will soon have to face an even worse choice: defeat or nuclear war.

I submit that the West currently has neither (real, meaningful) tactics nor any strategy.

⭐️⭐️⭐️
Krieg in der Ukraine: um die Europäische Union unter Vormundschaft zu halten

Die modernen russischen Waffen sind denen der NATO, deren Technologie in die 90er Jahre zurückreicht, weit überlegen. Im Falle einer Konfrontation besteht kein Zweifel, dass Russland sicherlich leiden würde, aber dass es den Westen in wenigen Tagen vernichten würde.

Angesichts dieses Ereignisses müssen wir besser verstehen, was vor unseren Augen geschieht.

Der Waffenstrom Richtung Ukraine ist nur Augenwischerei: Der Großteil der gesendeten Ausrüstung erreicht nicht einmal das Schlachtfeld. Wir hatten schon angekündigt, dass die Waffen entsandt wurden, um einen anderen Krieg in der Sahelzone zu entfachen, was der Präsident von Nigeria, Muhammadu Buhari, nun öffentlich bestätigte, indem er bezeugte, dass viele Waffen, die für die Ukraine bestimmt waren, bereits in den Händen afrikanischer Dschihadisten waren. Übrigens ist es sinnlos, ein Arsenal aufzubauen, das aus Waffen unterschiedlichen Alters und Kalibers besteht. Niemand hat die Logistik, um die Kombattanten mit Mehrfachmunition zu versorgen. Es muss daher der Schluss gezogen werden, dass diese Waffen der Ukraine nicht gegeben werden, damit sie den Krieg gewinnt.

wenn es dem militärisch-industriellen Komplex der USA nicht innerhalb von sechs Monaten gelänge, mehr Waffen als Russland zu produzieren, wäre das US-Militär nicht mehr in der Lage, seine Mission zu erfüllen.

Die Deutschen und die Völker der Europäischen Union haben alle zusammen einen Rückgang ihres Lebensstandards zur Kenntnis genommen. Sie sind zusammen mit den Ukrainern, die einzigen Opfer des aktuellen Krieges und finden sich damit ab.

Dritte Bemerkung: Dieser Krieg wird nicht gegen Moskau geführt, sondern um die Europäische Union zu schwächen.

Ganz Europa ist ein Schlachtfeld

Der gesamte europäische Kontinent beherbergt jetzt Waffenvorräte, die für eine globale Konfrontation, für einen Weltkrieg bestimmt sind.

Deutschland – Ein Grund mehr keine Kinder der staatlichen Indoktrination genannt Schule auszusetzen

„Mach´s klar“ heißt der Titel einer Publikation, welche bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württenberg erscheint, die neueste Ausgabe trägt den Titel: „Krieg in der Ukraine – Putins Angriff auf den Frieden“. Das Titelbild, eine Karikatur, lässt ahnen, wohin die Bildungsreise der lernenden Jugendlichen hingehen könnte. Bei aller Sorgfalt – während der Lektüre wird nicht erkennbar, dass mit derlei Material für eine Schulstunde junge Lernende zu kritischen, aufmerksamen, fragenden Erwachsenen geformt werden könnten. Vielmehr reiht sich der Inhalt und die ideologische Ausrichtung des Heftes in das Framing vieler Medienprodukte ein, dass „wir“, der Westen, die Guten und Russland das Böse sei. Klar, die NATO ist ein Verteidigungsbündnis und der Feind ist für die Welt der Russe.

Russland fordert Prozess gegen Angela Merkel und François Hollande

Der Präsident der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, hat ein internationales Militärtribunal gefordert, das mit dem in Nürnberg vergleichbar ist, um die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Merkel und den ehemaligen französischen Präsidenten François Hollande zu verurteilen.

“Die Geständnisse des Vertreters des Kiewer Regimes und der ehemaligen Führer Deutschlands und Frankreichs sollten als Beweismittel vor einem internationalen Militärtribunal verwendet werden. Diese Führer planten einen Weltkrieg mit vorhersehbaren Folgen zu beginnen. Und sie verdienen, für ihre Verbrechen bestraft zu werden”, sagte er.

Angela Merkel hatte in einem Interview mit Die Zeit versichert, die Minsker Vereinbarungen nicht ausgehandelt und unterzeichnet zu haben, um Frieden in der Ukraine zu schließen, sondern um der ukrainischen Armee Zeit zu geben, sich auf den aktuellen Krieg vorzubereiten. François Hollande hatte ihr in einem Interview mit Kyiv Independent Recht gegeben.”

Die Nichtumsetzung der Minsker Vereinbarungen verlängerte den Bürgerkrieg in der Ukraine um 8 Jahre und tötete mindestens 20 000 Menschen.

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Russland ist nicht in die Ukraine einmarschiert, sondern hat eine spezielle Militäroperation zur Umsetzung der Resolution 2202 des Sicherheitsrates eingeleitet. Eine Resolution zur Bestätigung der Minsker Vereinbarungen.
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Geopolitische Wochenschau 03/23

Will Zelensky Resign?

Some believe that the United States is not just sacrificing Ukrainians for its proxy war against Russia, but that it is sacrificing Europe as well. There are many in Europe starting to realize that NATO is pushing for direct conflict with Russia using Ukraine as the expendable vanguard to weaken Russia. NATO will then invade conventionally and destroy Russia once and for all.

Ursula von der Leyen, the head of the EU, made an emotional plea to EU leaders that they should give Kyiv any weapon that can be used there. There is no European consensus for many are starting to see that they are expected to sacrifice their own economies all to conquer Russia.

Indeed, nobody seems to be considering what would happen if Russia lost. The country has nuclear weapons all around and Russia would quickly divide into states and we would then have numerous nuclear power states in the middle of absolute chaos. As always, nobody seems to think beyond the immediate step.

Haben die USA Kiew schon Mittelstreckenraketen geliefert?

Da Russland, außer mit verbalen Protesten, nicht auf die sich ausweitenden Waffenlieferungen des Westens reagiert, verliert der Westen die Angst vor einer möglichen russischen Reaktion und liefert immer mächtigere Waffen an die Ukraine. Zu Beginn des Konfliktes hatte man in den USA noch Angst, Russland könne nuklear auf eine allzu deutliche Einmischung des Westens reagieren, weshalb die USA damals die Lieferung vieler Waffensysteme kategorisch ausgeschlossen haben. Inzwischen hat man in Washington diese Angst verloren und liefert immer mächtigere Waffen, sogar die einst noch kategorisch ausgeschlossene Lieferung westlicher Kampfflugzeuge wird immer öfter ins Gespräch gebracht.

In der Vergangenheit hat Russland immer wieder die Erfahrung gemacht, dass, während die USA offiziell noch über die Lieferung neuer Waffensysteme nachgedacht haben, diese in Wahrheit bereits in der Ukraine waren. Es gibt noch keine belastbaren Informationen darüber, über die Lieferung welcher Raketen mit welcher Reichweite die USA möglicherweise nachdenken. Bisher waren die ATACMS im Gespräch, das sind Raketen für HIMARS-Raketenwerfer mit einer Reichweite von 300 Kilometern, die von ukrainisch kontrolliertem Gebiet problemlos jeden Ort auf der Krim erreichen könnten. Bisher hat die Ukraine laut offiziellen Angaben nur HIMARS-Raketen mit einer Reichweite von 80 Kilometern bekommen.

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Lawrow: „Die EU hat sich vollständig dem amerikanischen Diktat unterworfen“

Ich habe schon mehrmals berichtet, dass die russische Regierung die EU in geopolitischen Fragen nicht mehr als Gesprächspartner ansieht. Der Grund ist, dass die EU aus russischer Sicht endgültig zu einem Anhängsel oder Erfüllungsgehilfen der USA geworden ist und keine eigenen Entscheidungen mehr trifft oder gar eigene Interessen vertritt. In Moskau wird die EU als „Kolonie“ oder „Vasall“ der USA bezeichnet und man hört oft: „Wozu noch mit der EU sprechen, wenn die nichts entscheiden kann? Dann können wir auch gleich mit Washington sprechen.“

Was jetzt in der Ukraine geschieht, ist das Ergebnis jahrelanger Vorbereitungen der USA und ihrer Satelliten, einen globalen hybriden Krieg gegen die Russische Föderation zu beginnen. Das verheimlicht niemand. Wenn man westliche Persönlichkeiten, darunter Politikwissenschaftler, Gelehrte und Politiker, unvoreingenommen ist, kann man sich davon überzeugen. Gerade erst erschien ein Artikel von J. Bremmer, Professor an der Columbia University. Er schrieb: „Wir befinden uns nicht in einem ‚kalten Krieg‘ mit Russland. Wir befinden uns in einem ‚heißen Krieg‘ mit Russland. Die NATO bekämpft Russland nicht direkt. Wir kämpfen durch die Ukraine.“

Die EU hat sich vollständig dem amerikanischen Diktat unterworfen, darüber müssen wir nicht lange sprechen. Die Krönung dieses Prozesses, der sich seit mehreren Jahren abzeichnet, war die Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung der NATO und der EU zur Zusammenarbeit am 10. Januar dieses Jahres. Darin heißt es ausdrücklich, dass die Allianz und die EU die Aufgabe haben, alle politischen, wirtschaftlichen und militärischen Mittel im Interesse der „goldenen Milliarde“ einzusetzen. Genau so wird es dort gesagt: im Interesse der eine Milliarde Bürger der NATO und der EU. Die anderen sind nach den Worten des Hohen Vertreters der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Georges Borrell, ein „Dschungel“, der die Entwicklung des „blühenden Gartens“ verhindert.

Deshalb müssen sie neu formatiert, den Bedürfnissen des Westens angepasst, in eine neue Art Kolonie verwandelt und ihre Rohstoffe mit neuen Methoden rücksichtslos abgeschöpft werden. Die Mittel sind bekannt: Dämonisierung, Erpressung, Sanktionen, Androhung von Gewalt und vieles mehr. Heutzutage fällt der Westen eher dadurch auf, dass er die traditionellen Bindungen historischer Partner in verschiedenen Regionen zerstört, sie zersplittert und destabilisiert. Wir können das auf dem Balkan und im postsowjetischen Raum beobachten, insbesondere wenn wir die Aktionen der USA, ihrer „Klienten“ und „Partner“ in Zentralasien und im Transkaukasus analysieren.

Alles, was um die Ukraine herum geschieht, ist seit langem gereift. Im Jahr 2004 gab es den ersten „Maidan“. Damals erklärten europäische Offizielle zum ersten Mal, die Ukraine müsse sich entscheiden: Will sie mit dem Westen oder mit Russland sein?

Um auf die Erklärung der NATO und der EU zurückzukommen. Das ist ein interessantes Dokument. Die beiden Strukturen werden zu einer „Allianz der Demokratien gegen Autokratien im globalen Wettbewerb“ erklärt. Der ganzen Welt wird eine bewusst konfrontative Agenda verkündet. Dabei hat Europa seine Autonomie verloren. Die Gemeinsame Erklärung ordnet die Europäer ausdrücklich dem Nordatlantischen Bündnis unter. Sie enthält die Verpflichtung, bei der geopolitischen Eindämmung Russlands und Chinas den amerikanischen Interessen zu dienen. Das erklärte Ziel – es war allen bekannt, wurde aber jetzt noch einmal dokumentiert – ist die globale Vorherrschaft der von den Amerikanern angeführten Allianz.

Ich werde nicht im Detail darüber sprechen, was der Westen in anderen geopolitischen Bereichen tut. ⚠️ Wir betrachten die Position der USA und des Westens heute als das Hauptproblem, das überall Schwierigkeiten verursacht.⚠️ Kurz gesagt, klingt das ungefähr so. Washingtons Kurs der Diktate in internationalen Angelegenheiten bedeutet buchstäblich Folgendes: Die Amerikaner dürfen machen, was sie wollen und wo sie wollen, auch am anderen Ende der Welt. Was sie für nötig halten, das tun sie auch. Alle anderen dürfen ohne die Zustimmung der USA nichts unternehmen, auch nicht als Reaktion auf direkte Bedrohungen der Sicherheit, die die USA selbst an ihren Grenzen schaffen.

So wie Napoleon praktisch ganz Europa gegen das Russische Reich mobilisiert hat, so wie Hitler erobert und die meisten europäischen Länder „unter Waffen“ gestellt und sie gegen die Sowjetunion geworfen hat, so haben die USA eine Koalition aus praktisch allen Europäern in der NATO und der EU gebildet und führen über die Ukraine „stellvertretend“ einen Krieg gegen unser Land mit dem gleichen Ziel – der endgültigen Lösung der „russischen Frage“. Hitler wollte die „Judenfrage“ endgültig lösen.

Keiner der westlichen Politiker spricht über etwas anderes als Sanktionen. Kürzlich drohte von der Leyen Russland und Weißrussland in Davos wieder mal mit neuen Sanktionen. Man wisse, welche verhängt werden müssen, um die russische Wirtschaft „abzuwürgen“, so dass sie für Jahrzehnte in die Rezession fällt. Das ist es, worüber sie sprechen. Es gibt die Redewendung, die Masken sind gefallen. Seit Jahren berät der UN-Sicherheitsrat über Sanktionen gegen dieses oder jene Land, das das Völkerrecht und seine Verpflichtungen verletzt hat. Jedes Mal haben die Westler, die diese oder jene Maßnahmen initiiert haben, Eide geschworen, dass es sich nicht um Sanktionen handele, die die Völker, die Bevölkerung bestrafen würden, sondern „gegen die Regime“ sind. Wo sind diese Mahnungen jetzt?

Deshalb versuchen wir in unseren Kontakten innerhalb der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der BRICS, der GUS, der Eurasischen Wirtschaftsunion, in Zusammenarbeit mit den Verbänden Asiens, Afrikas und Lateinamerikas auf jede Weise neue Formen der Zusammenarbeit aufzubauen, um nicht vom Westen und seinen – inzwischen eindeutig – neokolonialen Methoden abhängig zu sein. Der russische Präsident Wladimir Putin hat darüber offen und deutlich gesprochen. Die Methoden werden nur dazu verwendet, den Rest der Welt unter neuen Bedingungen auszuplündern. Mit unseren zuverlässigen Partnern, mit befreundeten Ländern, bauen wir Formen der Interaktion auf, die uns zugute kommen. Darauf können die, die die ganze Welt unterjochen wollen, keinen Einfluss ausüben.

A Straight Shooter…

Putin: Russia produces three times more air defense missiles per year than the United States, and in general, the country’s defense industry creates about the same number of missiles for various purposes as all other states in the world.Our production is comparable to world production (combined, my clarification),” he stressed.

[Hinweis d. Red.:] Zur Erinnerung:

Die Schweizer Armee ist grösser als erlaubt

Das Verteidigungs­departement klagt immer wieder, das Militär habe nicht genug Soldaten. Doch die Zahlen zum Armee­bestand zeigen das Gegenteil. Ab dem neuen Jahr ist dieser Zustand sogar rechtswidrig.

«Die Armee wird gegen Ende des Jahrzehnts Schwierigkeiten haben, den Effektiv­bestand von 140’000 Armee­angehörigen sicherzustellen», teilte der Bundesrat im Frühjahr mit.

«Der Armee laufen die Soldaten weg», titelte 2021 der «Tages-Anzeiger» zu einem Bericht des Bundesrats. Drei Jahre vorher hatte Stefan Holenstein, damals Präsident der Offiziers­gesellschaft, eindringlich in einem Gast­kommentar in der NZZ gewarnt: «Es ist fünf vor zwölf.» Insbesondere unter den Jungen grassiere «die Vorstellung einer faktischen Wahl­freiheit zwischen Militär- und Zivildienst».

Die Botschaft ist klar und deutlich: Die Schweizer Armee ist gefährdet. Schuld daran sind demnach die faulen Abschleicher und Wehrdienst­muffel, die sich in den Zivil­dienst verkrümeln.

Bei genauerem Hinschauen zeigt sich aber, dass der Armee die Soldaten gar nicht ausgehen. Langfristig nicht, und kurzfristig schon gar nicht. Ganz im Gegenteil.

Die Zahlen zeigen: Die Armee ist zu gross.

CNN: Die Ukraine ist ein Testfeld für westliche Waffen

Der russische Offizier, mit dem ich in den Tagen vor Ort sehr ausführlich gesprochen habe, erzählte mir einige sehr interessante Dinge, denn er sagte, die NATO habe seit dem Ende des Kalten Krieges praktisch keine großen Schlachten mehr trainiert, sondern ganz auf ihre Spezialeinheiten gesetzt, die in ihren Kriegen der letzten 20 Jahre so entscheidend gewesen sind. Die NATO sei, so meinte er, derzeit gar nicht in der Lage, eine langgezogene Front mit zehntausenden Soldaten effizient zu führen, weil sie das seit fast 30 Jahren nicht mehr geübt und durchgespielt habe.

Russland hingegen habe das weiterhin getan und daher sei Russland in der Lage gewesen, so schnell eine so große Zahl an Truppen zu verlegen und auch auf einer Frontlinie von weit über tausend Kilometern zu dirigieren.

Eine von der Ukraine entwickelte Software hat handelsübliche Tablet-Computer und Smartphones in ausgeklügelte Zielsysteme verwandelt, die vom ukrainischen Militär nun in großem Umfang eingesetzt werden.

Das Ergebnis ist eine App, die Satelliten- und andere nachrichtendienstliche Bilder in einen Echtzeit-Zielalgorithmus einspeist, der Einheiten in Frontnähe hilft, das Feuer auf bestimmte Ziele zu richten. Und da es sich um eine App und nicht um ein Stück Hardware handelt, lässt sie sich schnell aktualisieren und aufrüsten und steht einem breiten Spektrum von Personal zur Verfügung.

US-Offizielle, die mit dem Tool vertraut sind, sagen, dass es sich bei der Lenkung des ukrainischen Artilleriefeuers auf russische Ziele als äußerst effektiv erwiesen hat.

Die Ziel-App ist eines von Dutzenden Beispielen für Innovationen auf dem Schlachtfeld, die die Ukraine im Laufe des fast einjährigen Krieges entwickelt hat, wobei oft billige Lösungen für teure Probleme gefunden wurden.

[Anm. d. Red.: Vor über zehn Jahren legten wir mit iOf (Infos hier) die Basis für ein solches Vorgehen. Prototypen standen bereit. Nach grossem Widerstand und keinerlei nennenswerter Unterstützung mussten wir von diesem Ziel Abschied nehmen.]

⭐️⭐️
Welche Wirkung können die Leopard-2-Panzer in der Ukraine haben?

Wer soll die Panzer in der Ukraine bedienen und reparieren? Die ukrainischen Panzerfahrer und Ingenieure sind an sowjetische Panzer gewöhnt. Sie werden umgeschult werden müssen. Aber ist dafür überhaupt Zeit?

„Die Abstimmung der Panzer wird auf Deutsch geplant, die Befehle werden auf Deutsch gegeben. Die Frequenzen sind deutsch und haben keine Verbindung zu den ukrainischen Kontrollsystemen. Sie brauchen eine andere Kraftstoffqualität und andere Filter. Viele Dinge bleiben unklar“, bemerkte der Militärexperte und Oberst der Reserve Roman Nasonov.

All diese homöopathischen „Waffeninjektionen“ sind nur benötigt, um sicherzustellen, dass die Ukrainer weiterhin für das verbrecherische Selensky-Regime sterben. Schon jetzt sind die Verluste ungeheuerlich. Die ukrainische Armee braucht neues Kanonenfutter. Die nächste Welle der Mobilisierung in der Ukraine wird im Grunde eine Jagd nach Männern auf der Straße.

Auch ausländische Söldner fliehen in großer Zahl von der Front, wie Mark Lindquist, ein Veteran der US-Armee und amerikanischer Söldner weinend in die Kamera erzählt hat: „Wir sind alle müde. Unser Geld ist alle. Es gibt keine Waffen, mit denen wir irgendetwas tun könnten, uns bleibt nur, einfach in den Gräben zu sitzen und darauf zu warten, beschossen zu werden“”

„Wir warten auf die amerikanischen und deutschen Panzer, um zu sehen, wie sie brennen. Denn wir kennen ihre Schwachstellen und wissen, womit und worauf wir zielen müssen“, sagte dieser [russische] Soldat.

Dass die Leoparden gut brennen, wissen wir.

Allein in der Schlacht um die syrische Stadt Al-Bab verloren die türkischen Streitkräfte ein Drittel der ihnen zur Verfügung stehenden Leopard 2A4. Und diese Niederlage der beängstigenden Leoparden haben selbstgebaute Sprengsätze und einfachste Panzerabwehrsysteme herbeigeführt.

Das bedeutet, dass das russische Militär für eine hypothetische Jagd auf Leoparden nichts neu erfinden oder sich einfallen lassen müsste. Sie werden problemlos von den russischen Panzerabwehrraketen Fagot und Kornet sowie Panzerabwehrminen geknackt. Ganz zu schweigen von spezialisierten Kampffahrzeugen.

„Wir haben ‚Terminatoren‘ entwickelt, Spezialfahrzeuge, die mehrere Panzer gleichzeitig vernichten können. Wir haben erfolgreich mit dem Einsatz von Kamikaze-Drohnen begonnen. Sie können jedes gepanzerte Ziel zerstören. Wir sind durchaus in der Lage, die Leoparden sowohl auf große Entfernung als auch mit einem direkten Schuss zu zerstören“, so der Militärexperte, Oberst der Reserve Roman Nasonov.

Aber es ist nicht die Technik, die alles entscheidet, es sind die Menschen. Die russischen Panzersoldaten verbessern unter Gefechtsbedingungen täglich ihre Fähigkeiten. Sie besiegen den Feind erfolgreich und sammeln dabei einzigartige Erfahrungen.

Es besteht kein Zweifel daran, dass deutsche Panzer, wenn sie erneut auf ukrainischem Boden fahren, enden werden, wie ihre Vorgänger vor 80 Jahren.

Echoes from the first Neocon war in Europe [=Jugoslavia]

At the time I *knew* for a fact that the media was lying about this war and I can now personally confirm the following (though I cannot offer any proof):

The bombings of the Markale market in Sarajevo were false flag operations and the UNPROFOR specialists in the field saw through the propaganda and reported that up the chain of command which, of course, classified and ignored these reports.

The “Srebrenica genocide” never happened, but scores of Muslims did get killed, most while retreating through the woody hills towards Gorazde and in some cases there were executions of POW, the latter were ordered by CIA plants in the Milosevic administration.  It was a carefully prepared PSYOP to give the West a reason to attack for “humanitarian reasons”, the same role MH17 fulfilled years later.

The (in)famous Racak massacre never happened.  The EU monitors quickly realized that and they did report this up their own chain of command which, of course, classified and ignored these reports.  Except that some of these folks were friends of mine and told me the truth 🙂  What actually happened was a gun battle between KLA terrorists and Serbian units.

Just like in the Ukraine today, the West pumped a lot of money, weapons and “volunteers” into Bosnia, in direct violation of plenty of UNSC Resolutions.  The entire UN was hijacked, which was made especially easy with clowns like Eltsin or Kozyrev sitting in the Kremlin.

When NATO and the Croats attacked the UNPAs in Croation the UNPROFOR forces were ordered by their respective national commands to step aside and not interfere.  The Serbs had agreed to give over their heavy weapons and be placed under the “protection” of the UN.  We all know what happened after that.

NATO provided aircraft to bring in hundreds of flights al-Qaeda terrorists into Bosnia, working hand in hand with Turkey and, alas, Iran (Iran’s stance on Bosnia is, in my opinion, the worst mistake ever made by the Islamic Republic who did not have the courage to resist the hysterics in the Muslim world triggered by US PSYOPs).

EU “observers” were mostly officers of western intelligence agencies.  The same goes for a lot of personnel in the so-called “humanitarian” organizations, especially MSF.  And, of course, this is also true for many “journalists”.  Still, while some of them *did* very honestly report what they saw, many were simply collecting intelligence and even participating in covert support for the Wahabis in Bosnia (and Chechnia, by the way).

Why is this important today?  Because we have many of the same actors operating in the Ukraine and elsewhere.  A perfect examples would be the EU or IAEA “observers”.  Here is the deal: those “monitors” and “observers” who do an honest job of reporting what they see will have their reports tossed down the memory hole and they will be silenced because they cannot reveal state secrets or make classified info public (Snowden anybody?).  As for the rest of them, I am referring to intelligence officers collecting info or, worse, aiding the terrorists, their actions are, by definition, harmful.

Die an die Ukraine gelieferten Waffen landen auf dem Schwarzmarkt

Am 1. Juni 2022 warnte der Generalsekretär von Interpol, dass nach dem Ende des Konflikts in der Ukraine mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Anstieg des illegalen Handels mit Waffen, die ursprünglich für Kiew bestimmt waren, zu erwarten sei.

Am 1. Juli 2022 untersuchte der Fernsehsender RT das Darknet-Segment des Internets und fand heraus, dass es ein wichtiges Element für illegale Transaktionen ist. Dort werden Raketen für das Panzerabwehrraketensystem „Javelin“ für 30.000 Dollar zum Kauf angeboten – die amerikanischen Steuerzahler kostet es 178.000 Dollar -, Raketen für das Panzerabwehrraketensystem „NLAW“ werden für 15.000 Dollar, Kamikaze-Drohnen „Switchblade 600“ für 7.000 Dollar, Handfeuerwaffen, Granaten und Panzerwesten werden einschließlich Lieferung innerhalb der Ukraine für 1.100 bis 3.600 Dollar angeboten. Dabei sehen Käufer und Lieferant einander oft nicht: Nach der Geldüberweisung erhält der Kunde Koordinaten mit dem Standort der gewünschten Waffen. Das, wofür das Darknet in anderen illegalen Bereichen bekannt ist, weitet sich nun auf Waffen aus, die der Westen an die Ukraine liefert.

Am 21. Juli 2022 kündigten das Büro des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und das ukrainische Verteidigungsministerium den Start von SOTA an, dem wichtigsten Informations- und Analysesystem des Landes, um die Transparenz westlicher Waffenlieferungen zu gewährleisten. Das bedeutet, dass das Kiewer Regime selbst vor sechs Monaten versucht hat, die „Bewegung“ der Waffen zu kontrollieren, die der Westen an die Ukraine liefert. Seit der Aktivierung des Systems gibt es jedoch keine Informationen über seine Ergebnisse. Das liegt daran, dass es nutzlos ist.

Aber wie geht das bei Kampfdrohnen? Die kann man nicht einfach durch die Zollkontrolle bringen. Das passiert nicht zufällig. Man kann eine Kampfdrohne nicht in einem Koffer mit dem Flugzeug, dem Zug oder dem Schiff transportieren. Für die Lieferung dieser Waffen an „nicht designierte“ Länder muss es eine ganz andere Ebene der Lieferkette geben. Eine Kampfdrohne kann nicht einfach per Post geliefert werden. Zumindest war das früher so. Heute überrascht mich nichts mehr.

Dem finnischen Kriminalhauptkommissar zufolge sind kriminelle Gruppen in Finnland „sehr daran interessiert“, moderne militärische Systeme, Munition und Waffen zu erwerben. Ahglren sagte, dass ukrainische Waffen bereits in den Niederlanden, Dänemark und Schweden aufgetaucht seien. Alle drei Staaten haben Kommentare verweigert.

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«Jede Verschwörungstheorie ist wahr geworden»: Elon Musks Twitter-Files belegen eine beispiellose Manipulation der Meinungsbildung. Ist dies der Anfang vom Ende der Mainstream-Macht?

Die Twitter-Files belegen: Zensur ist real, Regierungen und Unternehmen manipulieren die freie Meinungsbildung. Im Fall der Löschung von Artikeln zum Laptop von Hunter Biden, welches, wie wir heute wissen, Unmengen an kompromittierendem Material enthält, hatte die Zensurpraxis sogar Einfluss auf den Ausgang der letzten Präsidentschaftswahl.

Die Twitter-Files zeigen schonungslose das Bild der aktuellen Manipulation der Öffentlichkeit. Insbesondere räumen sie mit der Vorstellung auf, es gäbe doch gar keine Zensur im tatsächlichen Sinne, da hier doch private Unternehmen aus freien Stücken ihre Nutzungsbedingungen durchsetzen, quasi ihr Hausrecht. Die Welle der letzten Veröffentlichung zeigt den Durchgriff von Regierungsstellen und Unternehmen. Diese monopolisierten den Debattenraum bei politischen Fragen von höchster Wichtigkeit zu ihren Gunsten.

Die Aufarbeitung hat gerade erst begonnen. Wie tief reicht der Sumpf? Mit Spannung werden die Fauci-Files erwartet, die Musk bereits angekündigt hat. Fauci ist eine der Schlüsselfiguren der Pandemie und höchstbezahlter Staatsdiener der USA. Schon Jahre vor Corona hat er den Ausbruch einer «überraschenden» Pandemie angekündigt und zuletzt den Kongress über Gain-of-Function-Forschung belogen.

Ein besonderer Bumerang sind die Twitter-Files schon jetzt für den Medien-Mainstream, der dieses Thema bisher verständlicherweise anfasst, als wäre es eine heisse Kartoffel. Die Veröffentlichungen beweisen, wie die Medien ein offizielles Narrativ verteidigten, indem sie Dogmenbildung förderten und Sprech-Tabus proklamierten.

Die grosse Zeitenwende im Medienbetrieb rückt damit näher. Die Twitter-Files sind der Sprengsatz für die Echokammer des Mainstreams.