Die russischen Streitkräfte kochen die ganze Zeit auf Sparflamme! Warum? Weil, ich wiederhole es zum hundersten Mal, die Russen nicht wirklich Krieg gegen ukrostan führen. Und die aktuelle Phase des wirklichen Krieges heisst Daumen mal Pi „NATO Waffen- und Munitions-Kontingente ausdünnen“.
Was, das muss ich einräumen, auch als eine gewisse Perfidie der Russen betrachtet werden kann – oder als Judo-Manöver (beileibe nicht nur Präsident Putin tickt dort so). Erklärung: Die angelsachsen planten – und setzten auch um – ukrostan zu missbrauchen gegen Russland. Typisch angelsächsisch „lass Andere verrecken statt deine eigenen Leute“.
Das Judo-Manöver der Russen ist sozusagen, den Spieß umzudrehen und zu sagen „Gut, dann schwächen wir euch eben *dort*, in ukrostan, bis in die Ohnmacht“.
Und es klappt wunderbar. Nachdem man kaum noch alte Sowjet-Bestände hat, liefert man nun, anfangs ältere bzw. gebrauchte, später aber auch neue *natu* Waffen-Systeme beim russischen Schredder ab. Dankeschön, angelsachsen und natu.
Aus „Nun ficken wir euch Russen endgültig“ wurde „Uuups, das ganze natu-Material wird (oder ist schon) kastriert“.
Und es kommt noch schlimmer. Ihren Glanz hat die natu bereits eingebüßt, aber *noch* kann man das mit reichlich medien-Geplärre weitgehend vertuschen und den (Aber-) Glauben aufrecht erhalten, „wenns ernst auf ernst käme und die natu selbst aktiv eingreifen würde, dann …“. – was natürlich Blödsinn ist, denn die natu *ist* nicht nur von Anfang an involviert gewesen sondern sie ist inzwischen auch erkennbar verzweifelt zugange. Bald schon werden auch nicht Schnell-Merker erkennen, dass die natu aus nicht viel mehr als Anschein, großen Tönen und bunten 3D-Animationen besteht.”
Und *warum* auch sollte Russland schnell vorrücken? Wozu? Um ukrostan, das doch gar nicht wirklich der Gegner ist, schnell zu besiegen und dann …
Dann was?
Merke: Wenn du einen Gegner bequem und in für dich leidlich vorteilhafter Umgebung schwächen kannst, dann tue das auch!
Ich sehe nur eine mögliche Ausnahme, nämlich eine (vermutlich verzweifelte) Ratten-Aktion des werte-westens, die zu einer heftigen Reaktion Russlands führt.
Das Ziel des wirklichen Krieges war es seitens angelsachen und Vasallen („natu-Mitglieder“), Russland so zu schädigen, dass man endlich Präsident Putin los würde und das Land in kleine, bequem beherrschbare (und ausplünderbare!) Brocken zerlegen kann. Und Ziel (übrigens nicht nur) von Russland ist es erstens, das zu verhindern und gesund und siegreich zu überleben und zweitens die neue multipolare Weltordnung zu etablieren, was zugleich heisst, die angelsachsen so zurecht zu stutzen, dass sie sich für sehr lange Zeit nicht mehr zu den Herren der Welt aufschwingen können.
Die westliche Politiker haben keine Macht und keine Möglichkeiten, das Leben in ihren Staaten zum Besseren zu verändern, weil sie schon lange keine unabhängigen Figuren mehr sind. Jeder ist mit dem Großkapital, Lobbyisten und Stiftungen verbunden. Diese Tatsachen verschweigen sie nicht einmal. Es gibt sehr aktuelle Beispiele. Wie sich herausgestellt hat, standen Dutzende von Abgeordneten des EU-Parlaments unter der Kontrolle der Strukturen von George Soros, und die EU-Kommission hat auf Geheiß eines der größten Pharmaunternehmen der Welt eine Reihe korrupter Schemata für den Kauf von Impfstoffen für Dutzende von Milliarden Euro geschaffen. Es ist offensichtlich, dass die wahre Macht im Westen in den Händen findiger Clans und multinationaler Konzerne liegt.
Die amerikanische Regierung, die mit dem Großkapital verbündet ist, dient den Interessen der transnationalen Konzerne, einschließlich des militärisch-industriellen Komplexes. Die aggressive Außenpolitik des Weißen Hauses, die ungezügelte Aggressivität der NATO, das Entstehen des Militärblocks AUKUS und andere sind ebenfalls eine Folge des Einflusses von Konzernen. Der Entwurf des amerikanischen Haushaltsplans für 2023 ist der beste Beweis für die Pläne Washingtons, neue Kriege zum Nachteil des Wohlergehens der eigenen Bürger zu entfesseln. Die Hälfte der geplanten Ausgaben der US-Regierung in Höhe von 1,7 Billionen Dollar ist für die Verteidigung vorgesehen – mehr als 850 Milliarden Dollar. Nur um die Kämpfe in der Ukraine fortzusetzen und den Konflikt zu verlängern, werden 45 Milliarden Dollar bereitgestellt.
Im Westen ist für unser Land kein Platz vorgesehen. Russland verärgert eine Reihe von Weltherrschern, weil es reich an Rohstoffen ist und über ein riesiges Territorium und über intelligente und selbständig denkende Menschen verfügt, die ihr Land, seine Traditionen und seine Geschichte lieben.
Die transnationalen Konzerne sind nervös wegen der Weltanschauung Russlands und der ideologischen Unterschiede zu den vom westlichen Kapital kontrollierten Ländern. Die Konzerne streben nach Bereicherung und der Entwicklung einer Konsumgesellschaft. Russland hingegen verteidigt ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen geistigen und moralischen Werten und sozioökonomischer Entwicklung.
Daher versuchen die Westler, unser Land zu schwächen, es zu zerstückeln, die russische Sprache und die russische Welt zu zerstören. Sie haben die Technik, ihre Rivalen von innen heraus zu untergraben und in Kleinstaaten zu zersplittern, längst ausgearbeitet. So haben sie schon früher gehandelt, als beispielsweise London am Ende des Ersten Weltkriegs die Imperien zerschlug und in Dutzende von Ländern aufteilte. So handeln sie auch heute. Jugoslawien ist ein eindrucksvolles Beispiel. Der Staat, der auf der internationalen Bühne eine unabhängige Stimme hatte, wurde in sechs Teile geteilt.
Der Westen hat die Menschen durch Massenpropaganda gehirngewaschen und zielt nun darauf ab, kognitive Waffen einzusetzen und jeden Menschen mit Hilfe von Informationstechnologien und neuropsychologischen Methoden zu beeinflussen. Er setzt neoliberale und andere Werte durch, von denen einige per Definition der menschlichen Natur widersprechen. Sie handeln bewusst und machen in ihren Kreisen keinen Hehl daraus, dass die LGBT-Agenda ein Instrument ist, um die Zahl der „überflüssigen Menschen“, die nicht in die sprichwörtliche „goldene Milliarde“ passen, schrittweise zu reduzieren.
Russland ist finanzielle Unabhängigkeit wichtig, ebenso wie seine technologische Souveränität. Wir haben selbst genug Lomonosows und Kulibins. Das Problem ist, sie rechtzeitig zu erkennen. ⭐️⭐️ Wir sollten nicht nur Wissenschaft und Bildung entwickeln, sondern einen echten Kult um den Wissenschaftler, den Ingenieur, den Arbeiter wiederbeleben. Die junge Generation sollte sich von der Idee der kreativen Arbeit zum Wohle unserer Heimat inspirieren lassen und nicht in den Büros westlicher Konzerne sitzen. ⭐️⭐️
Für einen Russen kann Hass per Definition kein einigendes Element sein. Nur die Westler, die uns offen als Gegner bezeichnen, sind voller Hass. Aber man sollte sie an ihre erfolglosen Militäroperationen in Vietnam, Afghanistan und anderen Ländern erinnern… Für uns ist es angesichts der neuen militärischen Bedrohungen wichtig, über solche Streitkräfte und Geheimdienste zu verfügen, dass Russlands Gegner gar nicht erst auf die Idee kommen, sie könnten gegen uns kämpfen.
To make a long story short, the cities of Soledar and Artemovsk are locating smack in the middle of the NATO defense lines. Their liberation means that NATO forces will have to fallback to what we can call their third or even fourth lines of defense.”
Again, the idea here is to transform the once unified NATO forces into smaller “chunks” unable to help each other. By all signs, this has been an extremely effective Russian tactic.
Another location which NATO tried really hard to exploit is Kherson, yet all the NATO attacks failed and have now petered down to almost nothing (mostly UAV recon flight and regular artillery strikes). Ditto for the Kharkov oblast were Ukie attacks mostly stopped.
Finally, here is another important marker: the size of the NATO offensives. Remember how in the first months of the war the Ukrainian counter-attacks typically involved several brigades? Then much of what we saw were battalion-size attacks. Now most of what we see are very small, company-level, engagements. Such, engagements are futile by definition: why bother with a company-level attack which, even if fully successful you won’t be able to develop even tactically, nevermind operationally?
The ONLY reason for such attacks are optics and PSYOPs. Period.
Right now the KIA/MIA ratio between NATO and Russia is roughly about 10:1
Simply put, NATO wants to fight Russia down the the last Ukrainian while Russia does not want to fight NATO down to the last Russian. This is why NATO fights with bodies and Russia with (mostly) artillery shells.
PS: interesting news today, seems that Putin has appointed the current chief of General Staff, General Gerasimov, as the head of all the Russian forces in the SMO, with Surovikin has his deputy. This is one more indicator that the “Big Offensive” will be launched sooner rather than later. Here is how the Russian MoD explained this appointment:
The increase in the level of leadership of a Special Military Operation is associated with the expansion of the scale of tasks solved during its implementation, the need to organize closer interaction between the types and branches of the Armed Forces, as well as improving the quality of all types of support and the effectiveness of the management of groups of troops (forces).
Die strategische Partnerschaft zwischen der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) und der Europäischen Union (EU) beruht auf unseren gemeinsamen Werten, unserer Verpflichtung, gemeinsame Herausforderungen gemeinsam anzugehen, und unserem starken Engagement für die Förderung und Erhaltung von Frieden, Freiheit und Wohlstand im euro-atlantischen Raum.
Wir stehen heute vor der größten Bedrohung der euro-atlantischen Sicherheit seit Jahrzehnten. Russlands brutaler Krieg gegen die Ukraine verstößt gegen das Völkerrecht und die Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen. Dieser Krieg gefährdet die Sicherheit und Stabilität in Europa und in der übrigen Welt und verschärft die Nahrungsmittel- und Energiekrise zum Nachteil von Milliarden von Menschen.
Wir verurteilen die Aggression Russlands auf das Schärfste. Russland muss diesen Krieg sofort beenden und sich aus der Ukraine zurückziehen. In voller Solidarität mit der Ukraine bekräftigen wir unser unerschütterliches Bekenntnis zur Unabhängigkeit, Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Ukraine innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen sowie unser unerschütterliches Bekenntnis zu ihrem inhärenten Recht auf Selbstverteidigung und ihrem Recht, den eigenen Weg zu wählen.
[Anm. Red.: Lassen Sie uns ein Gedankenexperiment machen:
“Wir verurteilen die Aggression der USA auf das Schärfste. Die USA muss diesen Krieg sofort beenden und sich aus Afghanistan zurückziehen. In voller Solidarität mit Afghanistan bekräftigen wir unser unerschütterliches Bekenntnis zur Unabhängigkeit, Souveränität und territorialen Unversehrtheit Afghanistans innerhalb seiner international anerkannten Grenzen sowie unser unerschütterliches Bekenntnis zu seinem inhärenten Recht auf Selbstverteidigung und ihrem Recht, den eigenen Weg zu wählen.”
“Wir verurteilen die Aggression der NATO auf das Schärfste. Die NATO muss diesen Krieg sofort beenden und sich aus Syrien zurückziehen. In voller Solidarität mit Syrien bekräftigen wir unser unerschütterliches Bekenntnis zur Unabhängigkeit, Souveränität und territorialen Unversehrtheit Syriens innerhalb seiner international anerkannten Grenzen sowie unser unerschütterliches Bekenntnis zu seinem inhärenten Recht auf Selbstverteidigung und ihrem Recht, den eigenen Weg zu wählen.”
Die USA sehen Europa als ihre Kolonie an, als „tributpflichtige Vasallen“, wie es der US-Präsidentenberater Zbigniew Brzeziński in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ ganz offen formulierte. Warum fällt es den Menschen in Europa so schwer zu verstehen, dass das so ist und warum wehren sie sich nicht dagegen?”
Heute, so lernen wir, ist der Westen immer noch führend. Sowohl bei der Wirtschaft, als auch technologisch. Und außerdem haben gibt es da Demokratie, Pressefreiheit und überhaupt ist im Westen der Hort von Freiheit und Gerechtigkeit. Und diese Segnungen muss der Westen den armen und unterdrückten Völkern der Welt bringen. Notfalls auch mal gewaltsam, so wie der Irak und Libyen von ihren Diktatoren „befreit“ wurden und wie es in Syrien versucht wurde. Auch Chinesen und Russen sind unterdrückte Völker, die erst glücklich werden, wenn sie ihre „Regime“ abgeschüttelt haben und in den Genuss der Segnungen des neoliberalen Westens kommen.
Heute sind das Imperium die USA, aber weil die Menschen ja das Wort Imperium negativ sehen, spricht man lieber von der Weltmacht. Aber das ist nur eine anderes Wort für „Imperium“.
Und auch heute werden den Menschen die Kriege mit edlen Zielen begründet. Man führt Kriege und tötet Menschen, um ihnen Freiheit, Wohlstand und Demokratie zu bringen. Allerdings hat das in den letzten 60 Jahren eher schlecht funktioniert. Egal, wo die USA in den letzten Jahrzehnten für Freiheit und Menschenrechte gekämpft haben, es hat nie funktioniert. Egal ob wir uns Vietnam ansehen, oder den Irak, Afghanistan, Kosovo, Libyen, Syrien und so weiter. Es gibt nicht ein Beispiel, wo die amerikanischen Kriege Frieden, Freiheit, Wohlstand und Menschenrechte gebracht hätten.
Dafür brachten die Kriege den USA Ölquellen, Absatzmärkte und der US-Rüstungsindustrie gute Geschäfte, die aus den Steuergeldern der US-Bürger bezahlt wurden, die der Meinung waren, damit ihren Beitrag zu Freiheit und zum Frieden auf der Welt zu leisten. Das hat jedes Mal funktioniert und die Eliten wurden mit jedem Krieg reicher und mächtiger.
Es ist eine Konstante der Geschichte: Änderungen sind selten, aber schlagartig. Diejenigen, die den Preis zahlen, sind normalerweise die letzten, die sie kommen sehen. Sie nehmen sie erst zu spät wahr. Entgegen dem im Westen herrschenden statischen Bild, haben sich die internationalen Beziehungen im Jahr 2022 grundlegend geändert, hauptsächlich zum Nachteil der USA, Großbritanniens und Frankreichs, oft zum Vorteil Chinas und Russlands. Der Westen, mit seinem starren, auf die Ukraine gerichteten Blick, nimmt die Umverteilung der Karten nicht wahr.
Es passiert selten, dass die internationalen Beziehungen derart gestört werden wie im Jahr 2022. Und es ist noch nicht zu Ende. Der Vorgang, der begonnen hat, wird nicht aufhören, auch wenn die Ereignisse ihn stören und ihn möglicherweise für einige Jahre unterbrechen. Die Vorherrschaft des Westens, d.h. sowohl der Vereinigten Staaten als auch der ehemaligen Kolonialmächte Europas (vor allem Großbritannien, Frankreich und Spanien) und Asiens (Japan), neigt sich dem Ende zu. Niemand gehorcht mehr einem Führer, auch nicht die Staaten, die Vasallen Washingtons bleiben. Jeder fängt jetzt an, für sich selbst zu denken. Wir sind noch nicht in der multipolaren Welt, die Russland und China zu schaffen versuchen, aber wir sehen, wie sie sich aufbaut.
Indien und der Iran arbeiten stark mit Russland zusammen, um einen Transportkorridor zu bauen, der es ihnen ermöglicht, trotz des westlichen Wirtschaftskriegs Handel zu treiben (im Westen als “Sanktionen” dargestellt, obwohl diese nach internationalem Recht illegal sind). Mumbai ist schon mit dem Süden Russlands und bald mit Moskau und St. Petersburg verbunden. Damit ergänzen sich Russland und China. Peking baut in Eurasien Straßen von Ost nach West, Moskau entlang der Längengraden.
Wir nehmen wahr, dass der einzige Ausweg darin besteht, dass der Westen akzeptiert, nur das zu sein, was er ist. Aber im Moment ist er dazu nicht in der Lage. Die Westmächte verzerren die Realität, und hoffen, ihre jahrhundertelange Hegemonie aufrechtzuerhalten. Dieses Spiel ist vorbei, sowohl weil sie müde sind als auch vor allem, weil sich der Rest der Welt verändert hat.
2023 starts with collective NATO in Absolutely Freak Out Mode as Russian Defense Minister Shoigu announces that Russian Navy frigate Admiral Gorshkov is now on tour – complete with a set of Mr. Zircon’s hypersonic business cards.
The business tour will encompass the Atlantic and the Indian Ocean, and of course include the Mediterranean, the Roman Empire’s former Mare Nostrum. Mr. Zircon on the prowl has absolutely nothing to do with the war in Ukraine: it’s a sign of what happens next when it comes to frying much bigger fishes than a bunch of Kiev psychos.
The end of 2022 did seal the frying of the Big Ukraine Negotiation Fish. It has now been served on a hot plate – and fully digested. Moscow has made it painfully clear there’s no reason whatsoever to trust the “non-agreement capable” declining superpower.
Meanwhile, deputy chairman of the Russian Security Council Dmitry Medvedev, visibly relishing his totally unplugged incarnation, expanded on the Fried Negotiation Fish saga. “Last warning to all nations”, as he framed it: “there can be no business with the Anglo-Saxon world [because] it is a thief, a swindler, a card-sharp that could do anything….From now on we will do without them until a new generation of sensible politicians comes to power… There is nobody in the West we could deal with about anything for any reason.”
Medvedev, significantly, recited more or less the same script, in person, to Xi Jinping in Beijing, days before the zoom to end all zooms – between Xi and Putin – that worked as a sort of informal closure of 2022, with the Russia-China strategic partnership perfectly in synch.
Apart from Ukraine and Poland there is no NATO force worth mentioning. Germany has a risible two-day supply of ammunition. Turkey will not send a single soldier to fight Russians in Ukraine.
Out of 80,000 US troops stationed in Europe, only 10% are weaponized. Recently 20,000 were added, not a big deal. If the Americans activated their troops in Europe – something rather ridiculous in itself – they would not have any place to land supplies or reinforcements. All airports and seaports would be destroyed by Russian hypersonic missiles in a matter of minutes – in continental Europe as well as the UK.
In addition, all fuel centers such as Rotterdam for oil and natural gas would be destroyed, as well as all military installations, including top American bases in Europe: Grafenwoehr, Hohenfels, Ramstein, Baumholder, Vilseck, Spangdahlem, and Wiesbaden in Germany (for the Army and Air Force); Aviano Air Base in Italy; Lajes Air Base in Portugal’s Azores islands; Naval Station Rota in Spain; Incirlik Air Base in Turkey; and Royal Air Force stations Lakenheath and Mildenhall in the UK.
All fighter jets and bombers would be destroyed – after they land or while landed: there would be no place to land except on the autobahn, where they would be sitting ducks.
Patriot missiles are worthless – as the whole Global South saw in Saudi Arabia when they tried to knock out Houthi missiles coming from Yemen. Israel’s Iron Dome can’t even knock out all primitive missiles coming from Gaza.
It would be stupid to expect Nazis to condemn other Nazis. That is just not going to happen. Not until Russia defeats NATO, at which point the European “great supine protoplasmic invertebrate jellies” (BoJo) will have to quickly rebrand themselves as peace loving “good neighbors” of Russia or live in terror (and poverty!), and not because Russia will attack any EU country, but because they will have lost even the illusion of US “protection” (aka colonization) of the EU. And there will be A LOT of finger pointing, especially at the rabid Hyena of Europe and the UK (nobody will even notice the quite irrelevant Baltic statelets which nobody needs, including Russia).
It goes without saying that the West’s support for Banderastan and “Israel” is a wholesale and very public repudiation of the values which the West claimed to stand for. I would argue that one of the biggest achievements of the SMO was to force the West to show it’s true (Nazi and Zionist) face. Ironically, this is not unlike what happened in the Soviet Union where Marxist-Leninist propaganda was everywhere, but absolutely *nobody* took it seriously. And here is the crucial factor to always keep in mind: every regime in history, no matter how brutal and oppressive, needs at least some degree of public support. As Talleyrand, Bonaparte’s Foreign Minister, once said “My Lord, you can do anything you like with bayonets, except sit on them“, and this is quite true. Furthermore, history shows that there is a critical moment when the rulers of a regime are seen has hypocrites the regime inevitably collapses. Right now the ruling class which runs the West looks like a gang of meat-eating carnivores claiming to stand for “vegan values”, something nobody can take seriously (except maybe those truly too dull to be able to understand anything).
And then there is this: Russia is arguably the last Christian country in Europe (the other one would be Serbia). The rest of the continent has now comprehensively caved to the “Woke” ideology, yet another reason for their hatred for Russia: compared to Russia, the post-Christian West looks idolatrous and even openly demonic! Remove Russia, and that would be far less obvious (without any point of comparison). Considering this state of affairs, I think that it is quite safe to assume that in the future it will be Islam, brought in by millions of emigrants, which play a much bigger role in European affairs than any remnants of pseudo-Christianity. From a Russian point of view, this would be much preferable than to deal with Orthodoxy-hating pseudo-Christians.
But all that will only happen once NATO is defeated and the EU denazified and demilitarized. Until then, the coven of witches which run NATO will continue to fully support Ukrainian Nazis and Israeli Zionists.
Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS will Innovationen fördern und die digitale Transformation vorantreiben. Eine der Massnahmen ist die Einführung der Innovationsmethode «Kickbox» im Generalsekretariat[Anm. Red. NUR DORT!!!]. Damit erhalten Mitarbeitende Unterstützung, um Ideen umzusetzen. [Anm. Red.: d.h. bisher hatten sie keine Ideen!!]
«Kickbox» ist ein Intrapreneurship-Programm für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Generalsekretariates VBS mit einer innovativen Idee.
Dabei können die Mitarbeitenden nicht nur die Organisation mitgestalten und weiterentwickeln, sondern sie durchlaufen gleichzeitig eine Ausbildung in neuen Arbeitsmethoden, welche ein unternehmerisches Mindset fördern. «Kickbox» wird Mitte Januar 2023 als Pilotprojekt bis Ende Jahr eingeführt.
[Anm. Red.: Wir sind gespannt auf den Schlussbericht…!]
„Die ganze Geschichte mit der Ukraine wurde in Washington entworfen, um Technologien der Abgrenzung zu trainieren und ein Volk gegen ein anderes auszuspielen“, sagte der Sekretär des Sicherheitsrates Nikolaj Patruschew im Interview mit Argumenty i Fakty. „Millionen von Menschen wird verboten, ihre Muttersprache zu sprechen, und sie werden gezwungen, ihre Wurzeln zu vergessen. Um seine Ambitionen zu befriedigen, vernichtet der Westen praktisch das ukrainische Volk, zwingt die aktive Generation, auf dem Schlachtfeld zu sterben, und treibt den Rest der Bevölkerung in die Armut.“
Die Ereignisse in der Ukraine sind kein Zusammenstoß zwischen Moskau und Kiew, sondern eine militärische Konfrontation der NATO, vor allem der USA und Großbritanniens, mit Russland. Aus Angst vor direktem Kontakt treiben die NATO-Ausbilder ukrainische Jugendliche in den sicheren Tod. Mit der Militäroperation befreit Russland seine Regionen von der Besatzung und es muss dem blutigen Versuch des Westens, das ukrainische Brudervolk zu vernichten, ein Ende setzen.”
Und je eher die Menschen der Ukraine begreifen, dass der Westen durch ihre Hand mit Russland Krieg führt, desto mehr Menschenleben werden gerettet. Viele sind sich dessen längst bewusst, trauen sich aber aus Angst vor Repressalien nicht, darüber zu sprechen. Zu den Plänen des Westens gehört es nicht, das Leben von Menschen zu Lasten der eigenen Bereicherung und anderer Ambitionen zu retten. Dabei erzeugen die Amerikaner, Briten und andere Europäer oft die Illusion, sie würden die Zivilisation vor der Barbarei schützen.
Nach der Ankündigung der Bundesregierung, der Ukraine Schützenpanzer zu liefern, werden in Berlin weiterreichende Forderungen nach der Lieferung von Kampfpanzern und Kampfflugzeugen laut. Er „wünsche“ sich „eine europäische Initiative für die Lieferung von Leopard 2“, erklärt der Grünen-Abgeordnete Anton Hofreiter. Vizekanzler Robert Habeck schließt Leopard 2-Lieferungen an Kiew nicht aus. Carlo Masala, Professor an der Münchner Bundeswehr-Universität, spricht sich dafür aus, den ukrainischen Streitkräften auch Kampfjets zur Verfügung zu stellen; diese benötige man für „Gegenoffensiven“.Masala und andere plädieren dafür, Russlands rote Linien nicht zu beachten.Zu den Gegenoffensiven, die zur Zeit diskutiert werden, gehört auch der Versuch, die Krim militärisch zurückzuerobern. Ein pensionierter US-General hält das bis August dieses Jahres für möglich. Freilich sei es dazu nötig, dass der Westen noch mehr Waffen an die Ukraine liefere, erklärt ein Ex-Berater des US-Generalstabs. Pläne, die Krim zurückzuerobern, sind in Kiew bereits im März 2021 [sic!!] per Präsidialdekret in Kraft gesetzt worden. Bei einer Realisierung könnten hunderttausende Russen zwangsvertrieben werden.
Sogar noch weiter reichende Schritte werden inzwischen diskutiert. Bereits Ende Dezember hatte Carlo Masala, Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr in München, konstatiert, bezüglich der Waffenlieferungen an die Ukraine werde inzwischen „von Schützenpanzern und Kampfflugzeugen geredet, die bisher weitgehend tabu waren“. Masala befürwortete dies: „Panzer und Flugzeuge sind die einzige Lösung.“ Eine Lieferung von Kampfjets hatte bereits Mitte Dezember die Slowakei angekündigt. Nach Mitteilung von Außenminister Rastislav Káčer bereitete sich damals eine ukrainische Delegation auf eine Reise in die Slowakei vor, um gemeinsam mit slowakischen und US-amerikanischen Spezialisten die Übergabe der Flugzeuge vorzubereiten. „Ich bin optimistisch“, sagte Káčer, „dass die Flugzeuge bald in der Ukraine erscheinen werden“. Masala erklärt jetzt nach der Entscheidung, Schützenpanzer zu liefern: „In zwei Monaten reden wir möglicherweise über Kampfflugzeuge“. Noch ein Stück weiter geht der ukrainische Vize-Außenminister Andrij Melnyk, der während seiner Amtszeit als Botschafter in Deutschland mit der Forderung vorgeprescht war, schwere Waffen zu liefern. Melnyk wünscht nun neben Kampfflugzeugen auch „Kampfdrohnen, Kriegsschiffe, U-Boote, ballistische Raketen“ – und zwar „schon morgen“.
Die Rückeroberung der Krim hat die ukrainische Regierung bereits rund ein Jahr vor dem russischen Überfall zu planen begonnen. So hat Präsident Wolodymyr Selenskyj am 24. März 2021 eine Strategie per Dekret verbindlich gemacht, die zuvor vom Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine erarbeitet worden war und die „De-Okkupation und Reintegration“ der Krim vorsieht. Dazu seien eine Reihe verschiedenster Maßnahmen auf den Feldern von Politik, Diplomatie und Wirtschaft notwendig, aber auch militärische Schritte, hieß es. Versucht die Ukraine tatsächlich, die Krim auf militärischem Wege zurückzuerobern, dann könnte sie auf diese Pläne zurückgreifen. Im Rahmen der „De-Okkupation“ müssten unter anderem, das fordert die Krim-Beauftragte der ukrainischen Regierung, Tamila Taschewa, die 800.000 Russen, die seit 2014 auf die Krim umgezogen seien, zwangsweise vertrieben werden.
Vadim Pristaiko war unter anderem ukrainischer Botschafter in Kanada und ukrainischer Außenminister, er ist also ein erfahrener Mann. Seit 2020 ist er ukrainischer Botschafter in Großbritannien und in dieser Funktion hat er der Newsweek ein Interview gegeben, in dem einige überraschend ehrliche Aussagen zu lesen sind.
Die Formulierung „Wir verlieren links und rechts Menschen“ bedeutet auf Russisch, dass die Verluste der Ukraine gigantisch sind. Die russische Formulierung „nach links und recht“ („на лево и на право“) bedeutet auf Russisch ungefähr „sehr viel“ und auch „sinnlos“. Wenn jemand zum Beispiel sein Geld „nach links und rechts“ ausgibt, würde man auf Deutsch sagen, dass er es zum Fenster rauswirft.
Dass die ukrainische Regierung Russland als ihren Erzfeind ansieht, ist seit Jahren bekannt. Eine „einzigartige Chance“ für den Westen wäre das aber nur, wenn auch der Westen Russland als seinen Erzfeind ansieht, wovon Pristaiko auszugehen scheint und was man den Aussagen westlicher Politiker allenthalben entnehmen kann.
„Wir führen heute eine Mission der NATO aus, ohne dass sie ihr Blut verlieren, sondern mit dem Verlust unseres Blutes. Also müssen sie uns Waffen schicken“
Wer die Medienberichte zur Ukraine verfolgt, der stellt, dass die angeblich freien, objektiven und kritischen deutschen Medien Kriegspropaganda betreiben, denn sie folgen exakt den berühmten 10 Regeln der Kriegspropaganda aus dem Lehrbuch.
Der Westen hätte, wenn er den Krieg nicht gewollt hätte, nur zustimmen brauchen, dass die Ukraine ein neutrales Land bleibt und nicht in die NATO kommt. Dann wäre der Krieg, der inzwischen sicher mehr als 100.000 Menschen das Leben gekostet hat, verhindert worden.
Jürg Altwegg,, einer der letzten grossartigen Auslandjournalisten der Schweiz, hat den französischen Historiker Emmanuel Todd zum Ukraine-Krieg interviewt.
Der sagt, was bei uns viele geahnt haben, die USA seien im Niedergang, Grossbritannien habe sich mit dem Brexit selbst zerstört und Frankreich sei unbedeutend geworden.
Die USA würden nun mit Hilfe der NATO auch Deutschland wieder zu ihrem Protektorat machen, aber Russland sei nicht zu besiegen. Russland gehe es viel besser, als es bei uns beschrieben werde.
Todd: „Nicht Russland, Amerika steckt in einer Krise.“
Zuerst stellt sich mir die Frage, warum dies viele IP-Leser anders sehen. Klar, seit zehn Monaten trommeln, angeführt von der „Neue Zürcher Zeitung“, die Schweizer Medien, in Unkenntnis von Geschichte und Geopolitik, auf die Russen ein.
Was tut die nicht mehr ganz neutrale Schweiz?
Sie erklärt sich dem Westen zugehörig, klammert sich an die untergehenden Staaten und versäumt ihre Chance, durch eine gelebte Neutralität allen zu dienen. Den alten wie den neuen Mächten.
In diesem Jahrhundert, das sind nur noch 78 Jahre, wird das grosse Spiel gelaufen sein. Eines ist klar:
Wir können mit dem Westen zusammen ärmer werden oder untergehen, wie jetzt schon die Briten, oder wir bleiben unabhängig, haben offene Türen für alle.
Nur ein Optimist kann glauben, dass wir es schaffen.
Am 25. März 2021 führten die US-amerikanische «University South Florida» in Tampa Florida und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg eine gut einstündige Online-Konferenz durch. Die Dozenten und Studierenden hatten Gelegenheit, Stoltenberg Fragen zu stellen, Stoltenberg war bereit zu antworten. Dabei erklärte Stoltenberg Folgendes (ab Minute 24): Früher war es einfach, es herrschte entweder Friede oder Krieg. Deshalb steht in Artikel 5 des Gründungsvertrages, dass die NATO bei bewaffneten Angriffen reagieren muss. Heute ist das ganz anders: Es gibt die Desinformation, die Cyber-Attacken, den hybriden Krieg. Deshalb muss die NATO den Artikel 5 umformulieren: Die NATO soll auch reagieren dürfen auf solche, also nicht bewaffnete Angriffe im ursprünglichen Sinn des Wortes. Und Jens Stoltenberg legte auch Gewicht darauf, dass die NATO nicht nur ein militärisches Bündnis sei, sondern vor allem auch ein politisches.
Mit diesem neuen, von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg propagierten Verständnis des «bewaffneten Angriffs» gibt sich die NATO den Freipass, ein anderes Land – konkret also vor allem Russland oder China – auch schon präventiv anzugreifen. Denn Desinformation, Cyber-Attacken und hybrider Krieg, das alles existiert bereits, seit Jahren und in allen Richtungen. Und klar dabei ist nichts: Wenn etwa – supponiert – ein Mitglied des israelischen Geheimdienstes Mossad aus einem Hotel in Moskau das IT-System des Schweizer Technologie-Konzerns RUAG hackt, dann kann das problemlos als russische Cyber-Attacke «identifiziert» werden.
Für ein geplantes Buch analysiert der renommierte Journalist Patrik Baab die Hintergründe des Ukraine-Krieges. Was liegt da näher, als sich ein Bild von der Realität zu machen? Ein Jahr nach seinem Besuch der Westukraine fuhr er im Frühherbst 2022 in den östlichen Donbass, den die ukrainische Armee seit 2014 bombardiert. Doch wer der westlichen Propaganda Paroli bietet, braucht ein schnelles Pferd: Ein medialer Shitstorm, gespickt mit Halbwahrheiten und Verleumdungen, brach über ihn herein; zwei Hochschulen verboten ihm die Lehre — und Baab zieht vors Gericht.
Im Netz gehen seit einigen Tagen Posts herum, die behaupten, dass die USA der Ukraine die gelieferten Waffen nicht schenken, sondern sie nur als Leihgaben liefern, und dass die EU am Ende die Rechnung zahlen muss. Das klingt für viele unglaublich, es ist aber tatsächlich so. Also schauen wir uns an, wie der Trick funktioniert. Übrigens ist der Trick keineswegs neu, wie wir auch sehen werden.
Das Geld, dass die Ukraine braucht, um diese Kredite zu bedienen, kam von EU, entweder in Form von eigenen Krediten oder sogar in Form von Wirtschaftshilfe, die die Ukraine nicht zurückzahlen muss. Außerdem bekam die Ukraine Geld vom IWF, das allerdings an strenge Bedingungen geknüpft war. Dabei ging es um die „Liberalisierung“ der ukrainischen Wirtschaft, was in erster Linie Privatisierungen – also den Ausverkauf des ukrainischen Tafelsilbers, wie Schwarzerde oder Förderrechte – bedeutete. Und von den Privatisierungen haben in erster Linie wieder US-Konzerne profitiert.
Das Prinzip ist also sehr einfach. Seit dem Maidan gilt in Sachen Ukraine: Die USA geben Garantien ab, die US-Konzerne verdienen und die EU bezahlt die Rechnung.
„Gesetz zur Stärkung der Befugnis des Präsidenten, Vereinbarungen mit der Regierung der Ukraine zu treffen, um dieser Regierung Verteidigungsgüter zu leihen oder zu vermieten, um die Zivilbevölkerung in der Ukraine vor der russischen Militärinvasion zu schützen, und für andere Zwecke“
Die USA haben der Ukraine nach dem Maidan kein eigenes Geld überwiesen, sie haben bestenfalls Bankgarantien vergeben. Das bedeutet, dass die USA keinen Cent bezahlen müssen, solange die Ukraine die Kredite, die sie von Banken auf Grundlage der US-Garantien bekommen hat, bedienen kann.
“The Bradley infantry fighting vehicle is the exact type of vehicle the Ukrainians need,” said Mick Mulroy, former deputy assistant secretary of defense and ABC News contributor. “There are many available, they are relatively easy to learn to operate effectively.” While the Bradley does not offer the same protection as a tank, it can still be used to take out Russian tanks and armored personnel carriers, according to Mulroy.
No, really, do they still think in Pentagon that Bradley with its 25-mm Bushmaster and two obsolete BGM-71 TOW ATGMs has a chance on the modern battlefield against something like T-72B3(M), let alone T-90M? These are the tanks which now dominate the battlefield in 404 and that is not even all of the story.”
Einschub. So bereiten sich die Russen bereits auf die Lieferung dieser Fahrzeuge vor:
Get that Bradley! – how to destroy an American infantry fighting vehicle. Practical guide.
Is there an ATGM or a high-explosive fragmentation projectile for RPG7? Use them on those parts of the body that are not covered with dynamic protection! A PG-7VR tandem shot or a Kornet ATGM salvo will do the trick.
Do you know which roads the BMP will take? Undermine them! “Bradley” are vulnerable to mines and land mines – the fuel tank is located almost on the bottom of the car.
Can you fire at the BMP from behind or from above with ATGMs or hand grenade launchers? Act – in these parts the machine is vulnerable.
The side armor does not protect the infantry fighting vehicle from bullets of a 14.5-mm heavy machine gun of the Vladimir KPVT type with a BS-41 cartridge! Is there a similar machine gun and ammunition? Shoot!
Is it possible to call an airstrike? Don’t take risks, call the “birds” – an air bomb in any area of the BMP is guaranteed to destroy the Bradley.
Well, one doesn’t have to be a professional tank officer to recognize what these Bradleys will face. But then again, Bradley is a cover story for Pentagon, because the larger issue, of course, was a discussion on the delivery of M1 Abrams tanks to 404.
As WaPo explained, there are some “minor” technical issues for Abrams tanks because they weight in excess of 55 tons, consume enormous amounts of fuel and are prone to… well, how to put it politely–breaking down. Obviously, as is natural for US media and Pentagon, they explained that those tanks are also extremely complex and require a very specialized technical service. In other words, Ukies are on a lower development level to handle such an amazing equipment;)) Hey, I am just quoting here, alright? Translating into normal human language it means M1 Abrams is not designed to fight a serious enemy and the US will rather blame 100% guaranteed failure of Bradleys on their improper use by Kiev Regime, than see M1 Abrams burning on the battlefield in industrial quantities, especially with those pesky Russian Air Force capable to attack them beyond whatever the feeble air defense they may have.
In recent weeks, Nord Stream AG, which is majority-owned by a Kremlin-controlled company, has begun pricing out the cost to repair the pipe and restore gas flow, according to a person briefed on the work who spoke on condition of anonymity because he was not authorized to speak about it publicly. One repair estimate starts at about $500 million, the person said. Consultants for Russia are also studying how long the damaged pipes can withstand saltwater exposure. The inquiries raise the question of why, if Russia bombed its own pipelines, it would begin the expensive work of repairing them.
Seit Jahren ist es ein zentrales Ziel der US-Politik, die Rüstungsexporte nach Europa zu erhöhen. Das Jahr 2022 war daher für die USA ein Jahr zum Feiern, denn die US-Rüstungsexporte in die NATO-Staaten haben sich in dem Jahr verdoppelt.
Es ging beim Zwei-Prozent-Ziel der NATO nie darum, die Verteidigungsbereitschaft zu erhöhen, denn dann wäre es ausreichend, erst einmal die sinnlose Verschwendung zu beenden, die in den meisten westlichen Verteidigungsministerien herrscht. Aber die Verschwendung ist gewollt, denn von der Verschwendung profitieren die Rüstungskonzerne, die die Gelder abgreifen.
Damit die Motivation der US-Abgeordneten, für die Milliarden-Pakete für die Ukraine zu stimmen, erhalten bleibt, verdienen sie kräftig mit. So hat ein US-Portal in einem aktuellen Artikel aufgezeigt, welche US-Abgeordneten – vor allem von den US-Demokraten – wie viel Geld an ihren Aktienpaketen verdienen, die sie von US-Rüstungskonzernen halten. Die US-Abgeordneten wissen eben, wie man sein Mandat zu Geld macht, die meisten von ihnen beenden ihre Karriere als steinreiche Leute.
Dass der NATO-Generalsekretär gerade gefordert hat, das Zwei-Prozent-Ziel der NATO sollte künftig als Untergrenze für die Verteidigungsbudgets der NATO-Staaten gelten, rundet das Bild ab.
„Die Entscheidung von US-Präsident Joe Biden, die US-Truppen aus Afghanistan abzuziehen, hat es Washington erleichtert, Kiew zu helfen, da die USA sonst durch russische Aktionen in der Region verwundbar wären. Diese Ansicht vertrat Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater des US-Präsidenten, in einem Interview mit dem außenpolitischen Kolumnisten der Washington Post, David Ignatius, das am Mittwoch in Auszügen veröffentlicht wurde.
„Wenn wir noch in Afghanistan kämpfen würden, wäre das ein hervorragendes Ziel für Russland“, so Sullivan.“”
Übrigens zeigten die Ereignisse damals sehr deutlich, dass die NATO-Staaten für die USA nur Vasallen sind, die man nicht zu Rate ziehen muss. Die Biden-Regierung hat ihre Entscheidung getroffen, ohne die NATO-„Partner“ zu konsultieren. Die NATO-Staaten durften die US-Entscheidung zum Abzug aus Afghanistan danach nur noch abnicken, denn eine andere Wahl hatten sie nicht.
„Mehr als zwei Billionen Dollar wurden in Afghanistan ausgegeben. Forscher der Brown University haben errechnet, dass es sich dabei um 300 Millionen Dollar pro Tag über 20 Jahre handelt. Ja, das amerikanische Volk muss das hören: 300 Millionen Dollar pro Tag für zwei Jahrzehnte. Wenn wir die Zahl von einer Billion Dollar nehmen, die von vielen genannt wird, sind das immer noch 150 Millionen Dollar pro Tag für zwei Jahrzehnte“
Wo all das Geld hingegangen ist, weiß niemand. Die Korruption im Pentagon ist offenbar beispiellos und das konnte man in Afghanistan deutlich sehen. Irgendwer hat sich an dem Krieg gehörig die Taschen vollgemacht, aber jeder Versuch, das aufzuklären, wird in den USA behindert. Unter von der miserablen Buchführung im Pentagon, das beim letzten Audit 61 Prozent seiner Aktiva nicht auffinden konnte. Das ist kein Scherz
Unbestritten ist: Um die aktuelle Unterstützung der Ukraine möglich zu machen, musste der Afghanistan-Einsatz beendet werden. Zwei so teure Konflikte gleichzeitig können sich die USA und die NATO nicht leisten. Von der möglichen militärischen Gefahr für die US- und NATO-Truppen in Afghanistan im Falle einer russischen Unterstützung der Taliban im Gegenzug für die Unterstützung der Ukraine durch die NATO gar nicht zu reden.
Das sind Fakten, die Frage ist nur, ob es ein Zufall war, dass der Afghanistan-Krieg nur ein halbes Jahr vor der Eskalation in der Ukraine beendet wurde, oder ob die Biden-Regierung die Eskalation in der Ukraine geplant hatte und Afghanistan daher so überstürzt verlassen musste.
Scholz hat nichts gegen die Lieferung jeder Art von Waffen für den Krieg gegen Russland, er will nur nicht der erste sein, der das tut. Daher hat der französische Präsident Macron Scholz am Mittwoch den Gefallen getan, die Lieferung älterer französischer Spähpanzer vom Typ AMX-10 RC zu verkünden. Auch die USA haben kurz darauf die Lieferung von Bradley-Schützenpanzern an Kiew genehmigt. Daraufhin war für Scholz der Weg frei, am Freitag nach einem Telefonat mit US-Präsident Biden ebenfalls die Lieferung von Marder-Schützenpanzern an Kiew freizugeben.
Damit ist bereits klar, dass Scholz auch die Lieferung von Leopard-Panzern gestatten wird, sobald der erste NATO-Staat beginnt, Kampfpanzer westlicher Bauart an Kiew zu liefern. Dabei handelt es sich also nur um eine Frage der Zeit.”
Im Klartext bedeutet das, dass die deutsche Regierung bewusst volles Risiko fährt und sich de facto an dem Krieg gegen Russland beteiligt hat. Da sind die Lieferungen von Panzern gegen Russland nur konsequent.
Ob das allerdings eine gute Idee ist, steht auf einem anderen Blatt.
Eine der beherrschenden Geschichten der letzten Jahre war die angebliche russische Einmischung in US-Wahlen. Nun bestätigen die Twitter-Files, dass die Geschichte frei erfunden war und erzählen, wie das abgelaufen ist.
Auch wenn die „Qualitätsmedien“ es verschweigen oder anders darstellen, ist längst bekannt, dass es die russische Wahleinmischung (oder auch nur einen russischen Versuch, sich einzumischen) nie gegeben hat.
Nun bestätigen das auch die Twitter-Files, die nebenbei ein weiteres Mal zeigen, wie der sogenannte „Deep State“ gegen den eigenen Präsidenten Trump gearbeitet hat. 2016 gab es keine russische Wahleinmischung, aber das FBI hat trotzdem eine 80 Mann starke Abteilung gegründet, die die US-Wahlen schützen sollte. Diese Abteilung hat dann de facto gegen den eigenen Präsidenten Trump und für seinen Herausforderer Biden gearbeitet, wie wir bereits aus früheren Veröffentlichungen der Twitter-Files wissen.
Die neueste Veröffentlichung der Twitter-Files ist vor allem deshalb interessant, weil sie zeigt, dass Twitter im Oktober 2017 zunächst noch ehrlich nach Hinweisen auf eine russische Wahleinmischung gesucht, aber nichts gefunden hat. Dann ging alles ganz schnell, denn Senatoren der US-Demokraten machten Druck auf Twitter und gaben zusätzlich (unwahre) Informationen an die ihnen treu ergebene Presse weiter, um Twitter auch öffentlich unter Druck zu setzen.
Das hat gewirkt, denn es dauerte nur wenige Tage, bis bei Twitter intern entschieden wurde, auch unverdächtige Accounts als verdächtig einzustufen und den Medien (und den US-Demokraten im amerikanischen Parlament) tausende angeblich russischer Accounts zu präsentieren, die sich angeblich in die Wahl eingemischt haben.
Heute belegen die Twitter-Files, dass das alles gelogen und de facto frei erfunden war. Aber die „Qualitätsmedien“ finden nicht, dass Sie und ich davon erfahren sollten. Dabei zeigt das ein weiteres Mal, dass es durchaus eine massive Einmischung in die US-Wahlen 2020 gegeben hat, allerdings nicht aus Russland, sondern aus dem bürokratischen Apparat in Washington und von Seiten der US-Geheimdienste.
Westliche Medien halten für ihr Publikum die Illusion aufrecht, der Westen wäre der Nabel der Welt und verschweigen, dass der US-geführte Westen international immer mehr an Bedeutung verliert.
Die globale Wichtigkeit des Jahres 2022 wurde bisher grob unterschätzt. Seine Wichtigkeit für die Weltgeschichte übersteigt bei weitem die des Jahres 2001, als die Anschläge vom 11. September stattfanden, und die des Jahres 2008, als die globale Finanzkrise ausbrach.
Stattdessen ist das Jahr 2022 vielleicht mit dem Jahr 1991 vergleichbar, als der Kalte Krieg endete. Wenn es ein Schlüsselwort gibt, dann ist es „De-Westernisierung“.
Dabei geht es nicht nur um den radikalen Versuch Russlands, die von den USA dominierte internationale Ordnung durch den Einsatz militärischer Gewalt zu durchbrechen. Es geht auch um die nicht-westlichen Länder, die auf der Suche nach einer unabhängigeren Position in beispielloser Weise gegen die etablierte Ordnung aufbegehren.
Westliche Medien neigen dazu, sich auf das G2-Szenario des Wettbewerbs zwischen den USA und China zu konzentrieren, während die Welt ein zweigleisiges Szenario der westlichen Hegemonie gegen eine de-westernisierte und unabhängigere Entwicklung präsentiert.
Der Westen kann diesen Trend nicht aufhalten. Die USA haben die Welt in den großen Krisen des vergangenen Jahrhunderts angeführt, aber ihre Führungsrolle hat im Zuge der Covid-19-Pandemie und des Krieges in der Ukraine an Überzeugungskraft verloren.
Diese De-Westernisierung erstreckt sich auch auf eine zunehmende De-Dollarisierung des Welthandels, da sich die Länder vom US-Dollar abwenden, sowie auf eine „De-Amerikanisierung“ der Technologie.
Insgesamt bietet die nicht-westliche Welt ein Bild, wie man es noch nie gesehen hat. Ihre Antwort auf die westliche Hegemonie besteht nicht unbedingt in Konfrontation, Konflikten oder dem Beharren auf Kontrolle und Gleichgewicht.
Stattdessen schütteln sie einfach die westliche Kontrolle ab, indem sie ihre nationalen Interessen zunehmend in den strategischen Mittelpunkt stellen. Eine demokratischere Form der internationalen Politik und gegenseitiger Respekt sind ihre Hauptforderungen.
Drei Monate nach den Anschlägen auf die Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 weisen zum ersten Mal Mitarbeiter westlicher Regierungen die Behauptung, Russland könne für den Sabotageakt verantwortlich sein, öffentlich zurück. Schon kurz vor den Weihachtsfeiertagen hatte die Washington Post berichtet, „zahlreiche“ Regierungsmitarbeiter vermuteten „privat“, Moskau habe mit den Anschlägen nichts zu tun. Die Zeitung zitierte einen Beamten aus Europa mit der Einschätzung, es gebe „zum gegenwärtigen Zeitpunkt“ keinerlei Hinweis auf eine russische Täterschaft. Diese Einschätzung gründe sich, hieß es, auf Gespräche mit 23 Quellen aus Diplomatie und Geheimdiensten. Ein Beamter aus Westeuropa wird sogar mit der Aussage zitiert: „Die Überlegung, dass Russland es war, hat für mich nie Sinn ergeben.“ Wie die Washington Post berichtet, beruht die jetzt bekannt werdende Skepsis nicht bloß darauf, dass an den Tatorten keinerlei Hinweise auf russische Täter gefunden worden seien, sondern auch darauf, dass die gewöhnlich umfassende US-Spionage beim Abhören russischer Stellen bis heute keinerlei Hinweise auf eine Mitwisserschaft aufgespürt habe. Das sei recht ungewöhnlich.
Erschwert wird die Angelegenheit durch die exzessive Geheimhaltungspraxis Schwedens, dessen Behörden laut Berichten nicht einmal die verbündeten NATO-Staaten über Resultate ihrer Ermittlungen informieren. Zu den Rätseln um die Anschläge auf die Pipelines gehört nicht zuletzt, woher die beiden großen Schiffe kamen, die laut Recherchen des Magazins Wired in den Tagen unmittelbar vor den Anschlägen nicht weit von den Tatorten kreuzten und dabei ihre Transponder ausgeschaltet hatten. Bemerkenswert ist, dass noch niemand Belege für die Behauptung präsentiert hat, es seien russische Schiffe gewesen; die Größe der Schiffe und die Dichte der NATO-Aufklärung in der Ostsee lässt Unkenntnis über das maritime Geschehen unweit der strategisch wichtigen Insel Bornholm als nicht besonders wahrscheinlich erscheinen. Bekannt ist freilich, dass sich Kriegsschiffe der schwedischen Marine kurz vor dem Tatzeitpunkt gleichfalls in der Nähe der Tatorte aufgehalten hatten; die schwedische Marine hat dies sogar eingeräumt und als Ursache nicht näher bestimmte Maßnahmen der Seeraumüberwachung angegeben. Ob dabei gewöhnlich die Transponder ausgeschaltet werden, ist nicht bekannt.
Das Minsker Abkommen ist 2015 angeblich geschlossen worden, um einen Frieden im Donbass zu erreichen. Der Westen hat Russland danach acht Jahre lang vorgeworfen, dass Russland das Abkommen nicht umsetzt und erklärt dass die Russland-Sanktionen daher nicht aufgehoben werden können. Heute wird im Westen offen zugegeben, dass das alles gelogen war.
Der Westen wollte das Minsker Abkommen nie umsetzen
Der ehemalige ukrainische Präsident Poroschenko hat schon im Sommer offen gesagt, dass er nie vorhatte, das Minsker Abkommen umzusetzen, sondern dass das Abkommen der Ukraine nur Zeit für die Aufrüstung geben sollte. Und er fügte hinzu, dass das Abkommen seine Aufgabe aus dieser Warte erfüllt habe. Niemand habe vorgehabt, das Abkommen umzusetzen.”
Nun hat auch der französische Präsident Hollande, der das Abkommen damals neben Bundeskanzlerin Merkel und dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko mit den Donbass-Rebellen und dem russischen Präsidenten Putin ausgehandelt hat, in einem Interview mit ukrainischen Medienoffen gesagt, dass das Minsker Abkommen Kiew nur Zeit für die Vorbereitung eines großen Krieges mit Russland geben sollte. Damit bestätigen die westliche Beteiligten das, was acht Jahre lang als russische Propaganda diskreditiert wurde, nämlich dass es dem Westen und der Ukraine beim Minsker Abkommen nie um einen Frieden im Donbass gegangen ist, sondern darum, die Ukraine für einen Krieg gegen Russland aufzurüsten.
Für zukünftige Verhandlungen zwischen Russland und dem Westen ist das eine schlechte Nachricht, denn die russische Regierung wurde in den letzten Jahren vom Westen so oft dreist belogen und betrogen, dass Moskau dem Westen kein Wort mehr glaubt. Es macht Verhandlungen aber praktisch unmöglich, wenn eine Seite jedes Vertrauen in die Versprechen der anderen Seite verloren hat, weil die so viele Versprechen und Verträge gebrochen hat.
Was ich besonders faszinierend finde, ist, wie gründlich westliche Medien den Skandal, dass alle westlichen Teilnehmer an den Verhandlungen inzwischen offen sagen, dass es beim Minsker Abkommen nicht um Frieden, sondern um die Vorbereitung eines Krieges gegen Russland ging, verschweigen. Merkel hat ihre Aussage zwar in einem Interview mit der „Zeit“ gemacht, aber eigene Artikel war die Merkels Aussage deutschen Medien nicht wert. Gleiches gilt für Hollandes Aussage, die in der Ukraine immerhin auf Englisch veröffentlicht wurde.
Außerhalb der westlichen Medienblase haben die Aussagen von Merkel und nun von Hollande hingegen Schlagzeilen gemacht und Aufmerksamkeit erregt und in vielen nicht-westlichen Hauptstädten wird man sich fragen, ob es überhaupt noch Sinn macht, mit dem Westen Verträge abzuschließen, wenn der Westen schon bei der Unterschrift beschließt, dass er sie nie umsetzen, sondern brechen wird.
The war is already going on, the Russians are already fighting along a very long frontline, the Russian Aerospace Forces are already striking targets over the entire Ukraine, so what is there more to provoke/trigger?
I submit that there is only one thing which the Russians have not done yet, and that is the fullscale combined arms operation the Russian General Staff is obviously preparing. And since this major offensive is almost certain to happen, the only thing which such NATO strikes could affect is the timing of the attack. And since there is no way that these NATO (pinprick) strikes could delay the Russian offensive, their only possibly goal would be to make it happen sooner.
Why would NATO want the Russian offensive sooner rather than later? In all its other actions, the AngloZionists have tried to draw out this war for as long as possible, so why would they want to make the Russians attack sooner rather than later?
Because the Russian General Staff is waiting for all the “ducks to be lined” up before attacking. Thus by trying to force the Russians into a premature attack date, NATO is, very logically, trying to prevent all the said “ducks” to be “lined up”. In other words, NATO is trying to force the hand of the Russian General Staff by increasing the pressure on the Kremlin to “finally take action”.
Trying to force your enemy into a premature attack makes perfect military sense (as would any effort to seize the initiative and impose your tempo on your enemy).
As for forcing Russia to attack in suboptimal conditions, that won’t happen. Neither Putin, nor Shoigu, nor Gerasimov nor Surovikin are the types who will respond to hysterics with “for optics only” actions (just look at their faces, I mean it!). And this also goes for the entire General Staff.
Selbst wenn Merkel nicht Komplizin dieses grande feuille politischer Fata Morgana und Täuschung gewesen wäre, sollte sie für ihre Ehrlichkeit gelobt werden. Andernfalls könnten wir ihr ehrliches Eingeständnis, dass sie an der großen Täuschung des Minsker Abkommens beteiligt war, die die Welt in einen Konflikt gewaltigen Ausmaßes geführt hat, dessen Ergebnis und Folgen die Welt heute noch nicht einmal in Umrissen erkennen und der in seiner ungünstigeren Variante ihre völlige Zerstörung (d. h. die Zerstörung der Welt) bedeuten kann, lediglich als mildernde Umstände für „die Merkel vor dem politischen Gerichtshof der Geschichte“ anerkennen. Das Problem ist sicherlich viel tiefgreifender als das. Merkel hat kürzlich, scheinbar völlig unprovoziert, die gut versteckte Wahrheit enthüllt, dass die Minsker Vereinbarungen mit Russland über die Ukraine, die vor sieben Jahren mit den Präsidenten der beiden Länder, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, Merkel und dem damaligen französischen Präsidenten Francois Hollande im Rahmen des Normandie-Formats unterzeichnet wurden, nur ein trügerischer politischer Trick waren.
Merkel, Poroschenko, Hollande, den Merkel an der ‚politisch klapprigen‘ Hand führte, als wäre er ihr politisches Schoßhündchen vor den Augen Putins, führten eine Geheimoperation durch und täuschten alle. Auf diese Weise haben sie sich eine lange Periode eines Pseudo-Waffenstillstands“ verschafft, um die Ukraine vorzubereiten. Nach Merkels Eingeständnis hat niemand mehr das Recht, Russland die Schuld an den Ereignissen zu geben. Noch schlimmer ist, dass die Minsker Vereinbarungen und ihre großen Heuchler mit all ihren Täuschungsmanövern keine Ausnahme darstellen, sondern für den kollektiven Westen die Regel sind.
“Die versteckte Agenda hinter dem Minsker Abkommen macht die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens zusätzlich zunichte“ – so das Fazit der chinesischen Global Times. Merkels Eingeständnis beweist, dass einige Länder des kollektiven Westens, insbesondere die USA, ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen. Sie brechen Verträge, sie brechen ihre eigenen Worte mit äußerster herablassender Leichtfertigkeit. Sie halten jede Vereinbarung nur dann für sinnvoll, wenn sie darin eine Chance sehen, ihre eigenen egoistischen Interessen zu fördern. Andernfalls sind Washington DC und ihre Vasallen immer bereit, „ihre Verpflichtungen nicht zu erfüllen“.
Man muss sich fragen, warum der kollektive Westen dies immer wieder tut? Was soll der Rest der anständigen Welt tun und wie sollen wir nach diesem Eingeständnis von Merkel weitermachen? Sollen wir in Zukunft Abkommen und Geschäfte mit dem kollektiven Westen abschließen? Heißt das, dass es keinen Frieden in der Welt geben wird, solange eine Großmacht in eine totale Niederlage getrieben wird? Was ist in Merkel gefahren, dass sie diese wertvollen Details verraten hat? Das werden wir in Merkels Memoiren noch herausfinden.
Als die Vereinigten Staaten die einzige Hypermacht war und sich die Welt um sie drehte, nannten die Vereinigten Staaten ihre besten Transportflugzeuge die “Masters of the Globe”. Sie benutzen sie jetzt, um Atombombenvorräte auf der ganzen Welt aufzubauen, was gegen den Atomwaffensperrvertrag verstößt.
Angesichts der Art und Weise, wie sich der Westen gegenüber Russland verhält, hat Russland jedes Recht, genauso zu antworten. Zum Beispiel durch die Weigerung, den „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“ von 1990, besser bekannt als Zwei-Plus-Vier-Vertrag, anzuerkennen, der in fast allen seinen Bestimmungen verletzt wird.
Diese – bisher rein hypothetische – Möglichkeit wurde von Moderator Wladimir Solowjew und dem deutschen Politikwissenschaftler Alexander Sosnowski in der Sendung Full Contact auf Radio Vesti FM und der Plattform Smotrim diskutiert. Sosnowski zählte mehrere Klauseln des Vertrages auf, gegen die das vereinigte Deutschland (die BRD, in der die DDR aufgegangen ist) eindeutig verstößt.
„Zum Beispiel Artikel 2, dass die BRD ihre Waffen niemals dazu verwenden wird, Kriege zu führen oder sich daran zu beteiligen. Jetzt sehen wir, dass Deutschland durch die Lieferung von Waffen und die Ausbildung des ukrainischen Militärs faktisch auf der Seite der Ukraine an dem Konflikt teilnimmt, auch wenn es sagt, dass es das nicht tut“, stellt Sosnowski fest.
Eine weitere Klausel, gegen die Deutschland eindeutig verstößt, ist die Verpflichtung, niemals atomare, biologische oder chemische Waffen herzustellen, zu besitzen oder einzusetzen. Tatsächlich, so der deutsche Politikwissenschaftler, „sehen wir das genaue Gegenteil.“
Er erklärt, welche Begründung einige deutsche Politiker benutzen, um die Präsenz der US-Atomwaffenbasis in der BRD zu erklären.
Er verweist auch auf eine weitere Klausel des „Zwei-Plus-Vier-Vertrags“, wonach sich das vereinigte Deutschland verpflichtet hat, keine militärischen Verbände anderer Länder auf seinem Territorium zu haben, wenn die UdSSR ihre militärischen Verbände zurückzieht.
Solowjew fragte, ob dieses Dokument Sanktionen für den Fall einer Verletzung des Vertrags vorsieht und ob es in einem solchen Fall gekündigt werden kann. Sosnowski antwortete, dass darin keine Sanktionen vorgesehen sind. Nach dem allgemein anerkannten Völkerrecht kann ein nicht eingehaltenes Abkommen jedoch gekündigt werden.
Deutschland verstößt mit der nuklearen Teilhabe der NATO permanent gegen den Zwei-Plus-Vier-Vertrag. Und mit seiner Beteiligung an dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien hat Deutschland noch gegen mindestens einen weiteren Artikel des Zwei-Plus-Vier-Vertrags verstoßen.