Geopolitische Wochenschau 35/22

Heute im Angebot:

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Mit Hilfe der Grünen: Die USA planen die Zerstörung der deutschen Wirtschaft

Das Dokument trägt die Überschrift „Schwächung Deutschlands, Stärkung der USA“ und dabei handelt es sich um eine geopolitische und wirtschaftliche Kurzanalyse mit Vorschlägen dazu, wie die deutsche Wirtschaft im Falle eines russischen Kriegseintritts in den ukrainischen Krieg im Donbass geschwächt werden kann, um die US-Wirtschaft zu stabilisieren oder sogar zu stärken. Das Dokument ist eine – in meinen Augen – sehr professionelle Analyse der aktuellen Situation.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens, das Dokument ist echt, dann wäre es eine Sensation, weil es schon im Januar verfasst wurde. Zweitens, das Dokument ist nicht aus US-Regierungskreisen durchgestochen worden, sondern von jemand anderem (zu einem späteren Zeitpunkt) verfasst worden. In dem Fall wäre es eine sehr zutreffende Analyse der aktuellen Situation, wie man sie normalerweise auf Portalen professioneller und auf das Thema spezialisierter Think Tanks wie der RAND-Corperation findet. Auch sein Aufbau, sein Stil und die Formulierungen klingen so, wie ich sie aus öffentlichen Dokumenten transatlantischer US-Think Tanks kenne.”

Der gegenwärtige Zustand der US-Wirtschaft deutet nicht darauf hin, dass sie ohne finanzielle und materielle Unterstützung von außen funktionieren kann. Die Politik der quantitativen Lockerung, auf die die Fed in den letzten Jahren regelmäßig zurückgegriffen hat, sowie die unkontrollierte Ausgabe von Bargeld während der Covid-Lockdowns 2020 und 2021 haben zu einem starken Anstieg der Auslandsverschuldung und einer Zunahme des Dollarangebots geführt.

Die anhaltende Verschlechterung der Wirtschaftslage wird bei den bevorstehenden Wahlen im November 2022 höchstwahrscheinlich zu einem Verlust der Position der Demokratischen Partei im Kongress und im Senat führen. Ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten ist unter diesen Umständen nicht auszuschließen und muss unter allen Umständen vermieden werden.

Es ist dringend notwendig, dass Ressourcen in die nationale Wirtschaft fließen, insbesondere in das Bankensystem. Nur europäische Länder, die durch EU- und NATO-Verpflichtungen gebunden sind, werden in der Lage sein, diese ohne erhebliche militärische und politische Kosten für uns bereitzustellen.

Das Haupthindernis dafür ist die wachsende Unabhängigkeit Deutschlands. Obwohl es immer noch ein Land mit eingeschränkter Souveränität ist, bewegt es sich seit Jahrzehnten konsequent darauf zu, diese Einschränkungen aufzuheben und ein vollständig unabhängiger Staat zu werden. Diese Bewegung ist langsam und vorsichtig, aber stetig. Die Extrapolation zeigt, dass das Endziel erst in einigen Jahrzehnten erreicht werden kann. Wenn jedoch die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Vereinigten Staaten eskalieren, könnte sich das Tempo erheblich beschleunigen.

Das derzeitige deutsche Wirtschaftsmodell stützt sich auf zwei Säulen. Das sind der unbegrenzte Zugang zu billigen russischen Energieressourcen und zu billigem französischem Strom, dank des Betriebs von Kernkraftwerken. Die Bedeutung des ersten Faktors ist wesentlich höher. Eine Unterbrechung der russischen Lieferungen kann durchaus eine Systemkrise auslösen, die für die deutsche Wirtschaft und indirekt für die gesamte Europäische Union verheerend wäre.

Auch der französische Energiesektor könnte bald in große Probleme geraten. Die vorhersehbare Einstellung der von Russland kontrollierten Kernbrennstofflieferungen in Verbindung mit der instabilen Lage in der Sahelzone würde den französischen Energiesektor in eine kritische Abhängigkeit von australischen und kanadischen Brennstoffen bringen. Im Zusammenhang mit der Gründung von AUKUS ergeben sich neue Möglichkeiten, Druck auszuüben. Diese Frage würde jedoch den Rahmen des vorliegenden Berichts sprengen.

Aufgrund von Koalitionszwängen hat die deutsche Führung die Lage im Land nicht vollständig unter Kontrolle. Dank unserer präzisen Aktionen war es möglich, die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 trotz des Widerstands der Lobbyisten aus der Stahl- und Chemieindustrie zu verhindern. Die dramatische Verschlechterung des Lebensstandards könnte die deutsche Führung jedoch dazu bewegen, ihre Politik zu überdenken und zur Idee der europäischen Souveränität und strategischen Autonomie zurückzukehren.

Der einzig gangbare Weg, Deutschlands Ablehnung russischer Energielieferungen zu garantieren, ist die Einbindung beider Seiten in den militärischen Konflikt in der Ukraine. Unser weiteres Vorgehen in diesem Land wird unweigerlich zu einer militärischen Antwort Russlands führen. Die Russen werden den massiven Druck der ukrainischen Armee auf die nicht anerkannten Donbass-Republiken natürlich nicht unbeantwortet lassen können. Das würde es ermöglichen, Russland zum Aggressor zu erklären und das gesamte Paket der zuvor vorbereiteten Sanktionen gegen das Land anzuwenden.

Die Voraussetzung dafür, dass Deutschland in diese Falle tappen kann, ist die führende Rolle der grünen Parteien und Ideologie in Europa. Die deutschen Grünen sind eine stark dogmatische, wenn nicht gar eifrige Bewegung, was es recht einfach macht, sie dazu zu bringen, wirtschaftliche Argumente zu ignorieren. In dieser Hinsicht übertreffen die deutschen Grünen ihre Pendants im übrigen Europa. Persönliche Eigenschaften und die mangelnde Professionalität ihrer Führer – allen voran Annalena Baerbock und Robert Habeck – lassen vermuten, dass es für sie nahezu unmöglich ist, eigene Fehler rechtzeitig zuzugeben.

So wird es ausreichen, das mediale Bild von Putins aggressivem Krieg schnell zu formen, um die Grünen zu glühenden und hartgesottenen Befürwortern von Sanktionen zu machen, zu einer „Partei des Krieges“. Auf diese Weise kann das Sanktionsregime ohne Hindernisse eingeführt werden. Die mangelnde Professionalität der derzeitigen Führer wird auch in Zukunft keinen Rückschlag zulassen, selbst wenn die negativen Auswirkungen der gewählten Politik deutlich genug werden. Die Partner in der deutschen Regierungskoalition werden ihren Verbündeten einfach folgen müssen – zumindest so lange, bis die Last der wirtschaftlichen Probleme größer ist als die Angst, eine Regierungskrise zu provozieren.

Eine Verringerung der russischen Energielieferungen – im Idealfall ein völliger Stopp dieser Lieferungen – hätte katastrophale Folgen für die deutsche Industrie. Die Notwendigkeit, erhebliche Mengen russischen Gases für die Beheizung von Privathaushalten und öffentlichen Einrichtungen im Winter umzuleiten, wird die Engpässe weiter verschärfen. Stilllegungen von Industrieunternehmen werden zu Engpässen bei Komponenten und Ersatzteilen für die Produktion, zum Zusammenbruch der Logistikketten und schließlich zu einem Dominoeffekt führen. In den größten Betrieben der Chemie-, Metallurgie- und Maschinenbauindustrie ist ein völliger Stillstand wahrscheinlich, da sie praktisch keine freien Kapazitäten haben, um den Energieverbrauch zu senken. Das könnte zur Schließung von Unternehmen mit kontinuierlichem Zyklus führen, was deren Zerstörung bedeuten würde.

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Ja, Baerbock hat das wirklich gesagt!

Es ging bei der Frage um eine Aussage Baerbocks”

„Ich gebe den Menschen in der Ukraine das Versprechen: Wir stehen zu euch, solange ihr uns braucht. Unabhängig davon, was meine deutschen Wählerinnen und Wähler denken, möchte ich für die Menschen in der Ukraine handeln.“

Ja, Baerbock hat das so gesagt, ja Baerbock ist bereit, gegen deutsche Interessen und sogar gegen den Willen ihrer eigenen Wähler zu handeln, ja, das ist Baerbocks Verständnis von Demokratie. Die Aussage hat Baerbock auf einer Podiumsdiskussion der „Forum 2000 Conference“ in Prag gemacht, die vom 31. August bis zum 2. September andauert.

Die Menschen werden auf die Straßen gehen und sagen: ‚Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen!‘ Und ich werde sagen: ‚Ja, ich weiß und wir werden mit Sozialmaßnahmen helfen.‘ Aber ich will nicht sagen: ‚Ok, dann stoppen wir die Sanktionen gegen Russland.‘ Wir werden zur Ukraine stehen und das bedeutet, die Sanktionen bleiben auch im Winter bestehen, selbst wenn es für die Politiker sehr hart wird.

Baerbock stellt die Aufrechterhaltung der Sanktionen ganz offen über die Interessen der Menschen in Deutschland und über den Willen ihrer Wähler. Damit ist klar, warum die deutschen „Qualitätsmedien“ darüber nicht berichtet haben.

Kiew behindert IAEA-Inspektion des AKW: Die Chronologie des Tages

Wenn man Kiew glauben will, was die westlichen „Qualitätsmedien“ fast bedingungslos tun, beschießt Russland sich den ganzen Tag selbst. Wenn in Donezk Zivilisten von Artillerie beschossen werden, soll das angeblich Russland sein. Wenn das unter russischer Kontrolle stehende AKW in Saporischschja beschossen wird, soll das angeblich Russland sein. In Russland wird das sogar in seriösen Nachrichtensendungen inzwischen nur noch ironisch mit Formulierungen dieser Art kommentiert: „Laut dem Westen beschießt Russland seine eigene Zivilisten, Soldaten und das AKW mit NATO-Waffen. Wir schießen den ganzen Tag nur auf uns selbst und benutzen dazu die Waffen, die die NATO der Ukraine geliefert hat.“

Das Problem ist nämlich, dass dieser Beschuss – auch beim AKW – mit Waffen durchgeführt wird, die die NATO an Kiew geliefert hat. Das sind zum Beispiel die M777-Haubitzen der USA mit dem NATO-Kaliber 155-Millimeter. Aber diese Details werden im Westen nicht gemeldet, sie würden das gewollte Bild zu sehr stören. Über den Beschuss des AKW der letzten Tage habe ich berichtet, den Artikel finden Sie hier.

Die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), die das AKW nun endlich besuchen dürfen, was Russland seit Monaten fordert, mussten von Kiew aus anreisen und die Front an dem einzigen vorhandenen Checkpoint überqueren, über den Menschen aus der Ukraine in die von Russland kontrollierten Gebiete zurückkehren können. Diese gefährliche Anreise war nötig, weil Kiew die ungefährliche Anreise über Russland untersagt hat. Darauf musste die IAEA hören, denn formell ist es ein ukrainisches AKW und Kiew bestimmt die Regeln des Besuches.

Um sechs Uhr morgens versuchte ein ukrainischer Landungstrupp aus Spezialkräften, den Fluss zu überqueren. Sie wurden entdeckt und es kam zu Kampfhandlungen. Um kurz nach neun Uhr wurde gemeldet, ein Teil der Landungstruppe sei vernichtet worden. Das russische Verteidigungsministerium meldete am Morgen:

„Gegen 6 Uhr morgens landeten heute ukrainische Truppen mit zwei Sabotagegruppen von bis zu 60 Personen in sieben Booten an der Küste des Kachowka-Stausees drei Kilometer nordöstlich des AKW Saporischschja und versuchten, das Kraftwerk zu übernehmen.“

„Sie haben nicht nur Englisch gelernt <…>, sondern durchliefen eine spezielle Ausbildung unter der Leitung britischer MI6-Geheimdienstler, kehrten dann über Warschau in den ukrainischen Raum zurück, der bisher unter der Kontrolle von Selensky stand, kehrten nach Odessa zurück und kamen von dort aus, es war Ende August, in die Region Dnipropetrowsk, wo sie sich darauf vorbereiteten und vorrückten, um kriminelle Befehle am rechten Ufer des Dnjepr auszuführen.

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Für eine vollständig interoperable Armee!

Der Bundesrat wird beauftragt, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit alle Einsatztruppen der Schweizer Armee, insbesondere das Heer, mit den Truppen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der NATO interoperabel sind.

Antwort BR:

Die Armee strebt Interoperabilität mit anderen Streitkräften in mehreren Bereichen an, namentlich der Technik (Material, Systeme, Informatik-Schnittstellen), der Prozesse (Doktrin, Einsatzverfahren, Abläufe, Informationsflüsse und Betrieb) und des Personals (Terminologie, Sprache, Ausbildung).

Im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden der Nato nutzt die Armee verschiedene Kooperationsgefässe zur Förderung der Zusammenarbeitsfähigkeit und nimmt regelmässig an Übungen teil. Bis anhin hat sie zahlreiche Nato-Standards übernommen und in Bereichen wie Minenräumung, Aufklärung, Sanität oder Cyber umgesetzt. Zudem beteiligt sich die Armee in mehreren Nato-Arbeitsgruppen direkt an der Erarbeitung der für sie relevanten Standards.

In Bezug auf die EU nutzt die Armee insbesondere Möglichkeiten an Projekten, Programmen und Ausbildungs- und Trainingsaktivitäten der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) teilzunehmen. Zudem wird eine weitergehende Zusammenarbeit durch die Teilnahme an ausgewählten Projekten im Rahmen der Ständig Strukturierten Zusammenarbeit (Permanent Structured Cooperation, PESCO) aktuell geprüft. Übungsteilnahmen in diesem Rahmen erlauben es unter anderem die Interoperabilität mit europäischen Streitkräften zu vergleichen.

Der Zusatzbericht zum Sicherheitspolitischen Bericht 2021 wird sich schwergewichtig mit dem Thema der Zusammenarbeit mit Nato und EU befassen und konkrete Möglichkeiten einer Verstärkung dieser Kooperation aufzeigen. Der Bericht wird bis im Herbst vorliegen.

⚠️⚠️⚠️ Aus Sicht des Bundesrates ist das Anliegen der Motion aus den dargelegten Gründen erfüllt. ⚠️⚠️⚠️

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Dirk Pohlmann zitiert Arestovic

Es gibt nichts hinzuzufügen, alles perfekt erklärt!!!

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Das FBI hat die US-Präsidentschaftswahl beeinflusst, Trump fordert Neuwahlen

Über die letzte US-Präsidentschaftswahl wird ein Skandal nach dem anderen öffentlich. Nun wurde bekannt, dass das FBI bewusst Informationen in sozialen Netzwerken zensiert hat, die Biden im Wahlkampf geschadet hätten.

Die Bombe, die Joe Biden ganz sicher den Wahlsieg gekostet hätte, platzte Mitte Oktober 2020, etwa sechs Wochen vor der Wahl. Damals wurde der Inhalt der Festplatte eines Laptops von Hunter Biden bekannt. Hunter hatte den Laptop im Drogenrausch zur Reparatur gegeben und dann schlicht vergessen. Der Besitzer der Werkstatt warf nach Ablauf der gesetzlichen Frist einen Blick auf den Inhalt der Festplatte und fand hunderttausende Dokumente, Fotos, Chatverläufe und Mails von Hunter Biden.

Was danach passierte, ist nicht ganz klar, jedenfalls hat das FBI den Laptop von dem Werkstattbesitzer bekommen, allerdings hat der Werkstattbesitzer vorher eine Kopie der Festplatte gemacht und sie Rudy Giuliani, dem Anwalt von Trump zukommen lassen. Daraufhin kam der Inhalt an die Öffentlichkeit – und der Inhalt hatte es in sich.

Die Dokumente, Mails und Chatverläufe zeigten, wie offen der Biden-Clan seine korrupten Geschäfte besprochen hat, Fotos zeigten Hunter Biden beim Sex – unter anderem mit einer 14-jährigen, wovon Huter seinen Verwandten ebenfalls offen geschrieben hat -, beim Drogenkonsum und so weiter.

Wenn Sie kein langjähriger Stammleser des Anti-Spiegel sind, sondern den Anti-Spiegel erst seit einigen Monaten lesen, ist das alles wahrscheinlich neu für sie, denn die westlichen Medien haben über diese Geschichte und die Skandale des Biden-Clans den Mantel des Schweigens gebreitet. Die Internetkonzerne haben die Verbreitung der Meldungen darüber ebenfalls zensiert. Dazu hat sich vor einigen Tagen Marc Zuckerberg geäußert, der erklärt hat, er habe diese Infos sperren lassen, weil das FBI zu ihm gekommen sei und behauptet habe, das alles sei russische Desinformation. Die Aussage von Zuckerberg finden Sie in diesem Video ab ca. Minute 5.20.

Der Skandal bei der Geschichte ist, dass die Laptop-Geschichte keineswegs russische Desinformation war und dass das FBI das auch wusste, denn es hatte den Laptop schließlich in seinen Händen. In der Folge haben westliche Medien, wenn sie die Laptop-Geschichte überhaupt erwähnt haben, von Desinformation und Trumps Lügen gesprochen. Dass sogar die den US-Demokraten besonders treu ergebene New York Times im März 2022 zugeben musste, dass der Laptop und alle von seiner Festplatte veröffentlichten Informationen echt sind, wurde von den westlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Geschichte wurde und wird von ihnen weiterhin weitgehend unter der Decke gehalten.

Dass das FBI die Internetkonzerne, obwohl es wusste, dass der Laptop und die Informationen echt waren, gebeten hat, die Geschichte zu zensieren, war eine klare Wahleinmischung des FBI zugunsten von Joe Biden und – das ist das Wichtigste – gegen den amtierenden US-Präsidenten Trump. Man muss Trump nicht mögen, aber dass die US-Bundespolizei so parteiisch gegen ihren eigenen Präsidenten vorgeht, ist das, was gemeinhin als „Tiefer Staat“ bezeichnet wird. Und es war natürlich illegal.

Die Weizenlüge der westlichen Medien und Politiker

Die Propaganda-Lügen der westlichen Medien sind mal wieder leicht zu widerlegen. Wie lange wurde uns von den „Qualitätsmedien“ erzählt, Russland blockiere den Export von ukrainischem Weizen, der so dringend in Afrika gebraucht werde, um eine Hungerkatastrophe zu verhindern? Das war gelogen.

Der Westen sprach davon, dass in der Ukraine 20 Millionen Tonnen Getreide warten, die die kommende Hungersnot in Afrika vielleicht nicht abwenden, aber sehr stark lindern könnten. Dabei wurden die Artikel stets so geschickt formuliert, dass die Leser der Meinung waren, es sei von 20 Millionen Tonnen Weizen die Rede.

In Wahrheit ging es zwar um 20 Millionen Tonnen, aber es waren alle möglichen landwirtschaftlichen Erzeugnisse, vor allem Mais und Sonnenblumen-Produkte. Es waren bestenfalls vier Tonnen Weizen, wie russische Medien immer berichtet haben, und wie die aktuellen Ereignisse bestätigen.

23.000 Tonnen Weizen waren auf dem Weg nach Dschibuti, wo sie nun angekommen sind. Weitere 60.000 Tonnen sind auf dem Weg in den Sudan. Außerdem bekommt Ägypten noch 58.500 Tonnen. Das bedeutet, dass noch nicht einmal der gesamte ukrainische Weizen nach Afrika geht, um den Hunger zu lindern. Stattdessen lindert der restliche Weizen den (nicht existierenden) Hunger in Israel, Rumänien und der Türkei, wohin die anderen, mit ukrainischem Weizen beladenen Schiffe unterwegs sind.

Der größte Anteil der bisher aus der Ukraine abtransportierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse entfällt mit etwa 760.000 Tonnen übrigens auf Mais. Nach Afrika ging davon fast nichts, nur ein Schiff brachte 55.000 Tonnen Mais nach Ägypten. Außerdem wurden etwas über 120.000 Tonnen Erzeugnisse aus Sonnenblumenkernen aus der Ukraine abtransportiert, aber auch nicht nach Afrika.

Sinkende Militärrekrutierung ist ein weiteres Zeichen für schwindendes Vertrauen in das Regime

Die US-Armee hat Berichten zufolge ernsthafte Probleme bei der Rekrutierung neuer Soldaten. Letzten Monat berichtete AP: „Armeebeamte … sagten, dass die Armee etwa 10.000 Soldaten weniger als die geplante Endstärke für dieses Steuerjahr haben wird, und die Aussichten für das nächste Jahr sind düsterer.“

Die Armee ist nicht die einzige, die ihre Rekrutierungsziele verfehlt:

Hochrangige Führungskräfte der Air Force, der Navy und des Marine Corps haben erklärt, sie seien zuversichtlich, dass sie ihre Rekrutierungsziele für dieses Jahr erreichen oder nur knapp verfehlen werden. Sie sagten jedoch, dass sie auf ihren Pool von Bewerbern mit verzögertem Eintritt zurückgreifen müssen, was sie zu Beginn des nächsten Rekrutierungsjahres in Rückstand bringen wird.

Tatsächlich sind die Rekrutierungsaussichten so düster, dass 2022 das schlechteste Rekrutierungsjahr für die Armee seit 1973 werden dürfte, als das US-Militär zu einer reinen Freiwilligenarmee – d. h. ohne Wehrpflicht – überging. Die Tage des Rekrutierungsanstiegs nach dem 11. September sind lange vorbei, und das US-Militär, das in den letzten Jahren zwei Kriege verloren hat, sieht sich nun mit einer neuen Situation konfrontiert, in der die öffentliche Unterstützung abnimmt. Darüber hinaus könnte das Militär mit seinem jüngsten Bestreben, sein Engagement für so genannte „woke policy“-Ziele zu demonstrieren, Konservative verprellen – eine Gruppe, die lange Zeit eine zuverlässige Quelle für Rekruten und politische Unterstützung war.

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Der Konflikt in der Ukraine beschleunigt das Ende der westlichen Vorherrschaft

Der ukrainische Konflikt, der als russische Aggression dargestellt wird, ist nur die Umsetzung der Resolution 2202 des Sicherheitsrates vom 17. Februar 2015. Während Frankreich und Deutschland ihre Verpflichtungen zu dem Minsk-II-Abkommen nicht erfüllt haben, hat sich Russland seit sieben Jahren auf die aktuelle Konfrontation vorbereitet. Es hatte die westlichen Sanktionen seit langem vorausgesehen und brauchte nur zwei Monate, um sie zu umgehen. Diese Sanktionen bringen die Globalisierung der USA in Unordnung, stören die westlichen Volkswirtschaften, indem sie Lieferketten unterbrechen, Dollars nach Washington zurückfließen lassen und eine allgemeine Inflation verursachen und schließlich eine Energiekrise im Westen schaffen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten befinden sich nun in der Situation des „bewässernden Gärtners, der sich selber begießt“. Sie graben ihr eigenes Grab. Unterdessen stiegen die Erträge des russischen Schatzamtes um 33% in sechs Monaten.

Russland erklärte gleich zu Beginn seiner Operation, dass es sich darauf beschränken werde, der Bevölkerung Hilfe zu leisten und die Ukraine zu “entnazifizieren”, nicht aber, sie zu besetzen. Dennoch beschuldigte der Westen Russland, Kiew einnehmen zu wollen, Präsident Selenskyj stürzen und die Ukraine annektieren zu wollen; was Russland offensichtlich nie getan hat. Erst nach der Hinrichtung eines der ukrainischen Unterhändler, Denis Kirejew, durch die Sicherheitsdienste seines eigenen Landes (SBU) und der Aussetzung der Gespräche durch Präsident Wolodymyr Selenskyj, kündigte sein russischer Amtskollege Wladimir Putin an, dass er seine Forderungen verschärfen werde. Von nun an beansprucht die Russische Föderation Neurussland, das heißt den gesamten Süden der Ukraine, der mit Ausnahme von dreiunddreißig Jahren seit Zarin Katharina II. historisch russisch war.

Nach internationalem Recht hat Moskau nur die Resolution des Sicherheitsrats von 2015 umgesetzt. Man kann ihm seine Brutalität vorwerfen, aber nicht die Hast seines Eingriffs (nach sieben Jahren), noch dessen Unrechtmäßigkeit (Resolution 2202). Die Präsidenten Petro Poroschenko, François Hollande, Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben sich in einer gemeinsamen Erklärung, die der Resolution beigefügt ist, verpflichtet, das Minsk-II Abkommen umzusetzen. Wenn eine dieser Mächte zuvor interveniert hätte, hätte sie andere Operationsmodalitäten wählen können, aber keine von ihnen hat es getan.

Während Russland und China vorankommen, bleibt der Westen nicht einmal auf der Stelle, er fällt zurück. Er wird seinen Absturz fortsetzen, solange er seine Politik nicht klärt, seine Doppelmoral nicht beendet und seine Doppelspiele nicht aufgibt.

Pentagon Admits It Can’t Track Ukraine-Bound Weapons

The United States has been supplying weapons systems to the Kiev regime for nearly a decade. This so-called “lethal aid”, paid for by using the country’s dwindling foreign exchange reserves and gold, has been expanded significantly in 2021 and 2022. Western, particularly American weapons are receiving constant praise and are being hailed as supposed “game-changers” by the Western state-run propaganda machine.

However, the truth isn’t just that these weapons are largely inconsequential on a strategic level, but are also nearly impossible to track. The Kiev regime forces have an infamous reputation for deeply rooted systemic corruption and there is ample evidence that much of the weapons end up in black markets across the globe. This smuggling doesn’t only include small arms and general issue infantry weapons, but even advanced systems, such as attack drones, loitering munitions/kamikaze drones, ATGMs (antitank guided missiles), etc.

At least since April, many American military officials have been expressing frustration that Ukraine-bound “lethal aid” shipments were entering a big “black hole” once they crossed the border. The US military seems to have given up on any oversight or accountability in terms of arms and serial number tracking. The Kiev regime officials have been doing everything possible to try and convince their Western sponsors and mass media that they are “carefully monitoring the weapons and munitions provided from allies, also to ensure they don’t end up on the black market or in the hands of unauthorized militants or terrorists.

Ukrainian Counteroffensive In The South Began

On August 29, the Armed Forces of Ukraine launched a full-scale counteroffensive in the Kherson region. The offensive on the fronts was preceded by intense artillery shelling of military positions of Russian forces, as well as cities under Russian control.

In the morning, Ukrainian units with a large number of manpower, significant support from equipment and remaining aircraft, tried to break through the Russian defense along almost the entire front line. In the first day of operations, they succeeded in three areas.

On the Black Sea coast, Ukrainian forces failed to develop an offensive and dislodge the Russians from the village of Alexandrovka.

Another offensive was carried out along the Mykolaiv- Kherson road. Ukrainians made a breakthrough up to 10 kilometers, but the Russian Armed Forces successfully counterattacked and repelled them back. Fierce clashes continue in Pravdino and Soldatskoe.

The Ukrainian counterattack in Blagodatnoe also failed. The village has recently come under Russian control and they are still holding their positions there.

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Tucker Carlson: Things are falling apart every quickly

Sehr gute Zusammenfassung.

Russland verweigert der Schweiz ein lukratives politisches Geschäft

Nun erklärte das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten Russlands, ein weiteres Land habe seinen neutralen Status verloren, nämlich die Schweiz. Und auch in diesem Fall zum eigenen Nachteil. Tasächlich ist Neutralität in internationalen Konflikten keine Feigheit oder Wohltätigkeit, sondern ein ziemlich profitables Geschäft. In den Konflikten übernehmen die neutralen Länder im Auftrag der streitenden Seiten die bedeutendsten Aufgaben und verdienen damit gutes Geld.

Zum einen finden auf ihrem Territorium offene diplomatische Verhandlungen statt, wodurch das Gastland für eine gewisse Zeit in den Mittelpunkt der internationalen Politik rückt, was entsprechende Vorteile mit sich bringt. Oft herrscht ein echter Konkurrenzkampf um die Vermittlerrolle. Zum anderen finden technische Verhandlungen statt, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben, was die Interaktion und das Vertrauen zwischen dem Gastland und den Konfliktparteien fördert.

Zudem fließen verschiedenartige Finanz- und Handelsströme durch neutrale Länder in diejenigen Staaten, die wegen eines Konflikts mit anderen Ländern unter Sanktionen stehen. Dazu zählen die Ströme zwischen den sanktionierten Staaten und denen, welche die Sanktionen verhängt haben. Und das kann ein sehr lukratives Geschäft sein.

Der größte Guru im Geschäft mit der Neutralität ist jedoch die Schweiz, die seit Jahrzehnten damit Geld verdient. Gerade die Schweiz hatte das Nazigold gehortet. In der Schweiz hatte der Austausch von Spionen verschiedener Art stattgefunden, unter anderem während des Kalten Krieges. Die Schweizer Botschaften beherbergen in der Regel die “Interessenabteilungen” derjenigen Länder, die keine diplomatischen Beziehungen unterhalten (z. B. vertreten die Schweizer heute die russischen Interessen in Georgien und die Interessen der USA in Iran). Und letztendlich befinden sich in der Schweiz die Büros von Hunderten zwischenstaatlichen und regierungsunabhängigen Organisationen, die es vorziehen, a) im Zentrum Europas und b) in einem Land zu arbeiten, in dem Gesetz und Gerechtigkeit Vorrang gegenüber Werten und Ideologien haben.

Allerdings hat die Schweiz seit Februar 2022 offiziell ihre Haltung geändert, nachdem sie, wie viele andere westliche Länder, unter den enormen Druck des Westens geraten war, Sanktionen gegen Moskau zu verhängen.

Moskau erklärte jedoch, derartige Dienste nicht zu benötigen. “Leider hat die Schweiz den Status der Neutralität eingebüßt und kann weder als Mediator noch als Interessenvertreter auftreten”, sagte der stellvertretende Direktor der Informations- und Presseabteilung des russischen Außenministeriums Iwan Netschajew. Und er fügte hinzu, dass die Schweizer mit Kiew Verhandlungen führten, obwohl sie die Haltung Russlands zu ihren Vermittlungschancen sehr genau kannten.

So zahlt also die Schweizerische Eidgenossenschaft ihren Preis für die Weigerung, im russisch-westlichen Konflikt neutral zu sein. Genau wie die Finnen und Schweden den Preis für ihre Absage an die Neutralität zahlen, denn die Türkei brachte sie durch eigene Bedingungen für den NATO-Beitritt in eine äußerst schwierige und unschickliche Lage. Alles, was man hätte machen müssen, war, den Pragmatismus über die deklarativen Werte zu stellen.

America Imported Over $6 Billion in Goods From Russia Since Ukraine Invasion 😳🤔

In response to Russia’s attack on Ukraine, US President Joe Biden vowed to isolate and “cripple” the Russian economy. However, Moscow has been able to maintain its economic strength, in part by exporting over $1 billion per month in wood, metals, food and other goods to the US. 

More than 3,600 ships from Russia have arrived at US ports since February 24, according to statistics cited by the Associated Press. While that is nearly half of the shipments over the same period compared to last year, it still amounts to over $6 billion in imports

The number of Russian products entering US ports suggests Biden is falling short of his pledge to isolate Moscow’s economy. Due to so-called “wind down” periods that allow companies to complete previous deals, some of the goods continue to enter the country long after the White House announced sanctions on those products, including oil and gas. Paradoxically, other Russian imports, such as fertilizer, came at the request of the Biden administration, which has urged American companies to make up for shortages.

And while the White House has seized several luxury yachts owned by rich Russians with loose ties to Russian President Vladimir Putin, the AP found that American and European firms are importing millions of dollars in metal from a Russian company that makes parts for Moscow’s fighter jets, highlighting another odd discrepancy in Biden’s sanctions campaign.

UK Soon To Run Out Of Weapons For Kiev

The time has come for Western countries to decide between their own national interests or support for Kiev. In the UK, the situation is reaching a critical point and according to anonymous sources in the Minister of Defense until the end of 2022 the country will be unable to send arms and money to Ukraine. With this, once again the irresponsibility of Western leaders remains evident, as they seem to be more concerned with Ukraine than with the defense of their own countries.

Regardless of who comes to power in London, the biggest challenge in foreign policy will be balancing national military capability with the commitments made to Kiev. Anonymous officials interviewed by the Times reported that before the end of this year the country will no longer be able to send arms or financial aid to Ukraine. The country would simply be running out of weapons to provide Ukraine with.

The solution would be a replacement of military arsenals, which would require large-scale investments in military industry that are absolutely infeasible in the current context of the economic crisis that affects the country. With public balances affected by sending financial aid to Ukraine and anti-Russian sanctions, it is possible to say that British interventionism in the Ukrainian conflict is on the verge of bringing the country to collapse.

Das erfolglose europäische Betteln um Gas

In dieser Woche überschritt der Gaspreis an den europäischen Börsen die psychologische Marke von 3.500 Dollar pro tausend Kubikmeter. Das ist etwa das Zehnfache des normalen Preises aus den Zeiten, als die EU noch mit Gas aus Sibirien zufrieden war. Jetzt ist die Situation katastrophal. Anstatt mit Russland zusammenzuarbeiten, um die Ukraine vom Nazismus zu „säubern“, hat sich Europa dafür entschieden, mit den USA zu marschieren, den Staatsstreich in der Ukraine zu unterstützen, um den Nazismus zu schüren und die Ukraine zu einem Anti-Russland zu machen, was zu militärischen Maßnahmen und selbstmörderischen Sanktionen geführt hat.

Zuckerberg Admits FBI Manipulated the Election

Mark Zuckerberg admitted that Facebook aided the FBI in manipulating the 2020 Presidential Election. This is huge news that proves the FBI had direct involvement in helping Joe Biden become president. Zuckerberg opened up to Joe Rogan and revealed that the department contacted him to say Russia was planning to release a disinformation campaign, and they needed him to cover it up.

“We just kind of thought, hey, look, if the FBI, which I still view as a legitimate institution in this country, it’s like very professional law enforcement, they come to us and tell us that we need to be on guard about something, then I want to take that seriously,” Zuckerberg told Rogan. Zuckerberg ordered Facebook employees to remove any story regarding Hunter’s laptop. When the New York Post first broke the story, Facebook downranked the story while Twitter simply removed the Post from its platform.

Die USA wollen aus der Ukraine ein Afghanistan 2.0 machen

Doch nun hat man im Weißen Haus offiziell beschlossen, dass der Krieg in der Ukraine für die USA ein Krieg mit Russland ist. Auf dem Gebiet der Ukraine.

„Die USA entwickeln nach sechs Monaten des russischen Krieges in der Ukraine einen langfristigen Plan. Die US-Regierung denkt an einen langfristigen Feldzug und es ist wahrscheinlich, dass mehr Truppen nach Europa verlegt werden. Das neue 3-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ausbildung und Bewaffnung der ukrainischen Truppen soll sich über Jahre hinziehen“, berichten US-Medien.

Wo es Jahre gibt, gibt es auch zig Milliarden Dollar. Oder vielleicht sogar Hunderte. Das ist verlockend. Journalisten fragten US-Präsidentenberater Gerber McMaster:

„Einige dieser Waffen werden erst in einigen Jahren auf dem Schlachtfeld zum Einsatz kommen. Wir bereiten uns also darauf vor, die Ukraine über viele Jahre hinweg zu unterstützen. Gleichzeitig haben wir erfahren, dass die europäischen Verbündeten im Juli überhaupt keine Militärhilfe bereitgestellt haben. Bedeutet das nicht, dass die USA weiterhin einen Konflikt finanzieren werden, dessen Ende nicht absehbar ist?“

„Dies ist bereits ein langer Krieg und er wird noch länger dauern. Ich denke, das war von Anfang an klar, aber jetzt ist es offensichtlich geworden. Dieser Krieg wird langwierig sein und wir müssen die Ukrainer mit Waffen versorgen, damit sie sich verteidigen können. Für Putin gibt es keinen Weg zurück, sondern nur die Möglichkeit, weiterzumachen“, antwortete US-Präsidentenberater Gerber McMaster.

„Aber wenn es für Putin kein Zurück mehr gibt, bedeutet das nicht, dass es auch für die USA kein Zurück mehr gibt und sie weiterhin Militärhilfe leisten müssen?“

„Die Ukrainer kämpfen für ihre Freiheit. Wir führen diesen Krieg nicht nur für unsere Interessen.“

Wie gewöhnliche Amerikaner daran interessiert sein könnten, dass noch mehr Menschen in einem Land sterben, das nicht alle Amerikaner auf der Weltkarte finden können, erklärte der General nicht. Doch der amerikanische militärisch-industrielle Komplex hat die glänzenden Aussichten sofort erkannt. Freudige Erregung muss die Zentrale des Raytheon-Konzerns erreicht haben, der die NASAMS-Flugabwehrraketensysteme herstellt. Die Tatsache, dass der derzeitige Pentagon-Chef Lloyd Austin Raytheon-Vorstandsmitglied war, bevor er auf den Pentagon-Sessel wechselte, ist natürlich reiner Zufall. Wie kann man an so etwas auch nur denken?

„Dieses Hilfspaket soll die Ukraine in den kritischsten Bereichen und mittel- bis langfristig unterstützen. Es umfasst sechs NASAMS und 245.000 Schuss 155mm-Munition nach NATO-Standard für Waffen, die sich bereits in der Ukraine befinden. 65.000 120-mm-Granaten, 24 Radargeräte zur Batterieabwehr, Puma-Drohnen, Vampire-Drohnenabwehrsysteme, lasergesteuerte Raketensysteme sowie Mittel für die Wartung der bereits an die Ukraine gelieferten Waffen“, erklärte der stellvertretende US-Verteidigungsminister Colin Kahl.

Geht es um Artikel 5? Die Logik hinter dem Beschuss des AKW Saporischschja

Saporischschja ist das größte Kernkraftwerk Europas und eines der drei leistungsstärksten der Welt. In dem Werk sind über zehntausend Menschen beschäftigt. Die Reaktoren sind gut geschützt. Ein direkter Treffer kann sie nicht beschädigen. Gelingt es jedoch, die Anlage vom Strom abzutrennen, werden die Reaktoren weiterhin enorme Mengen an Wärme erzeugen. Derzeit gibt es drei Kühlschleifen, um sie abzuleiten. Es handelt sich um Pumpen, die beträchtliche Wassermassen umwälzen. Das gesamte Kakhovka-Reservoir liegt zu diesem Zweck in der Nähe. Wenn also das Wärmeabfuhrsystem ausfällt, schmilzt der Reaktorkern durch Überhitzung und der übermäßige Dampfdruck lässt die Schutzkuppel von innen explodieren. Genau das ist 2011 in Fukushima, Japan, passiert. Die Erfahrung gibt es. Genauso wie die Erfahrung von Tschernobyl im Jahr 1986.

Eine Katastrophe im Kernkraftwerk Saporischschja wird ganz Europa in eine völlig neue Situation bringen. Ukrainische Streitkräfte beschießen ein atomares Objekt. Die Vereinigten Staaten haben die Waffen und die Munition geliefert und – das Wichtigste – die Aufgabenstellung. Und da kann man nicht mehr einfach sagen: „Ihr Idioten, versteht ihr nicht, wie das enden wird?“ Sie sind keine Idioten. Sie verstehen es. Und sie beschießen es absichtlich. In Wirklichkeit sind es die Amerikaner, die das AKW Saporischschja beschießen. Sie haben einfach Ukrainer damit beauftragt. Amerika hat hier Makroziele.”

Das ist genau das, was die Amerikaner wollen. Zur Hölle mit Europa! America first. Deshalb müssen sie das Chaos in der Ukraine noch vergrößern. Soll es doch durch eine nukleare Katastrophe passieren. Wenn es auf dem Schlachtfeld nicht klappt, dann eben der atomare Joker! Trifft die Strahlung auch NATO-Länder? So ist es. Beschuldigen wir Russland und schlagen wir militärisch zurück. Ich denke mir das nicht aus. Das ist schriftlich formuliert. So schreibt der britische Abgeordnete Tobias Elwood auf Twitter:

„Jede vorsätzliche Beschädigung, die zu einem möglichen Austritt von Strahlung in einem ukrainischen Atomreaktor führt, wäre ein Fall für Artikel 5 der NATO.“

In den USA sagt der Kongressabgeordnete Adam Kinzinger das Gleiche:

„Jeder Austritt, der Menschen in NATO-Ländern tötet, ist automatisch Artikel 5.“

Artikel 5 des Nordatlantikvertrags besagt, dass ein Angriff auf einen NATO-Staat von allen anderen Mitgliedern des Bündnisses als bewaffneter Angriff gegen sie selbst betrachtet wird. Das heißt, die Katastrophe im AKW Saporischschja ist ein Casus Belli, ein Kriegsgrund. Und wenn die Amerikaner die Ukrainer mit der Bombardierung des Kernkraftwerks beauftragen, schaffen sie mit ihren Händen genau diesen Casus Belli. Schließlich ist ein großer Krieg in Europa für sie profitabel. Auch zum dritten Mal ist das für sie profitabel. Das ist zynisch? Ja, das ist zynisch.

In diesem Zusammenhang sehen die Europäer wie – wie soll ich es vorsichtig ausdrücken? – wie komplette Idioten aus. Sie haben nicht nur solche Sanktionen verhängt, dass sie nicht mehr wissen, wie sie selbst weiterleben sollen, sondern sie riskieren auch eine atomare Katastrophe und einen anschließenden Krieg mit Russland. Wen in der Alten Welt macht das glücklich? Und das alles zum Wohle der USA?

Der aktuelle Stand der Ermittlungen zum Mord an Darja Dugina

So war Dugin nicht für die ukrainischen Nazis ein wichtigste Ziel, aber für den Westen konnte der Terroranschlag auf Dugin die größte Resonanz hervorrufen…

Klar, „Putins Gehirn“ wurde in die Luft gejagt. Das ist für den Westen entscheidend. Ich will damit sagen, dass die wichtigsten Interessenten daran offensichtlich nicht in der Ukraine sind. Der ganze Mord hat eine deutliche westliche Handschrift. Von der minutiösen Planung des Verbrechens und der Organisation des Grenzübertritts über die Auswahl der Täterin – wer würde schon eine Mutter mit ihrer Tochter verdächtigen? – bis hin zur akribischen Herstellung falscher Papiere für die Autokennzeichen…

Und höchstwahrscheinlich waren es nicht die Amerikaner, sondern die Briten. In den USA muss man, um einen Menschen so zu beseitigen, viel zu viele Unterschriften von ganz oben bekommen. Und dann würden sie auch direkt sagen, dass sie es gewesen sind. So war es in Afghanistan mit dem Anführer der Al-Qaida, Bin Laden. Das Attentat wurde mit der Unterschrift von Präsident Obama gebilligt. So war es auch bei der Ermordung des iranischen Generals Suleimani auf persönlichen Befehl von Präsident Trump. Die Briten arbeiten leiser und ohne Unterschriftensammlung. Und sie lieben ihre Autos. Den MINI Cooper, zum Beispiel. Das ist eine Schwäche. Und der nächste Schritt – für die Schönheit rein englischer Morde – wäre es, Natalia Vovk irgendwo zu erwürgen und Russland die Schuld zu geben. So könnte man das Ganze abschließen. Und die Spuren wären verwischt.

Polen zieht in den Krieg gegen Russland

Am Ende des Ersten Weltkriegs schloss die ukrainische Regierung mit Polen ein Bündnis gegen Russland. Entgegen der landläufigen Meinung ging es nicht darum, den von der UdSSR annektierten Teil des ukrainischen Territoriums zurückzugewinnen, sondern den russischen Einfluss in Mitteleuropa zurückzudrängen. Die Ukraine trat daher Westgalizien an Polen ab, als Bezahlung für Polens Einsatz gegen Moskau (Warschauer Vertrag, 1920). Später stellte sie die ukrainische Armee unter polnisches Kommando. Dieser Krieg endete mit der Niederlage Polens und der Ukraine.

Der derzeitige ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, verfolgt genau die gleiche Strategie. Er schloss ein Bündnis mit Polen und versprach ihm Ostgalizien im Austausch für sein militärisches Engagement gegen Russland. Die Geschichte wiederholt sich…, aber immer zum Nachteil des ukrainischen Volkes.

Es ist unmöglich zu verstehen, was derzeit in der Ukraine vorgeht, ohne die Geschichte der ukrainischen “integralen Nationalisten” und ihrer aufeinanderfolgenden Bündnisse mit Polen und dem Nazi-Reich zu kennen. Im Gegensatz zu dem, was die Mainstream-Medien sagen, kämpft Russland nicht gegen die Ukraine, sondern gegen die “integralen Nationalisten”, die es als “Neonazis” bezeichnet.

Holländische Hauptstadt ohne Gas: Den Haag bittet um Ausnahme von EU-Sanktionen

Die Stadtverwaltung von Den Haag möchte eine vorübergehende Ausnahme von den EU-Sanktionen erhalten, die wegen der Militäroperation in der Ukraine gegen Russland verhängt wurden. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben von Stadträtin Saskia Bruines an den Stadtrat hervor.

In dem Text heißt es, dass Gazprom der derzeitige Gaslieferant der Stadt ist. Die gegen Russland verhängten EU-Sanktionen sehen jedoch vor, dass Regierungen und andere öffentliche Einrichtungen Verträge mit russischen Unternehmen bis zum 10. Oktober kündigen müssen. Das bedeutet, dass Den Haag eine Alternative zu dem bestehenden Vertrag mit Gazprom finden muss.

Bruines wies darauf hin, dass im Juni und Juli Ausschreibungen durchgeführt, aber keine potenziellen Lieferanten gefunden worden seien. Parallel dazu laufen Ausschreibungen für die Gasversorgung ab dem 1. Januar 2023. „Für den Zeitraum vom 10. Oktober 2022 bis zum 1. Januar 2023 ist eine Ausnahme von den europäischen Sanktionen erforderlich“, heißt es in dem Schreiben. „Dies ist notwendig, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.“

Für die Befreiung will die Gemeinde einen Antrag beim Ministerium für Wirtschaft und Klimapolitik stellen.

Außerdem betonte die Sprecherin der Stadtverwaltung, dass der neue Vertrag, der am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, zu einem erheblichen Anstieg der Gaskosten führen wird.

Zelensky’s Drug Dealer Detained

President Zelensky often appears on public drugged. He was even suspected of being drugged during his interviews to foreign media.

Advisor to the head of the office of the President of Ukraine Oleksiy Arestovich has recently called not to condemn Vladimir Zelensky for his addiction, confirming that the Ukrainian president as well as Ukrainian servicemen do drugs.

Answering the question whether the President of Ukraine is really drug addicted, Alexey Arestovych claimed on the air in his YouTube channel:

“Well, listen, we even have valiant … what to call them… yes, soldiers in war who can’t do without stimulants. You know, it’s scary and hard there… that’s why so everyone or almost everyone (are addicted). The one we are talking about now (i.e. Zelensky), he is, if you wish, the most important fighter with the orks (Russian servicemen) right now… He is the commander-in-chief and in general the main figure in Ukraine. There is a much higher level of responsibility and even fear … No, not fear, of course, but anxiety for the fate of all Ukrainians. And he is a living person, not a cyborg… he needs to pass all this through himself. Therefore addicted – not addicted… No one has the right to condemn him for this. There’s no need to even discuss it at all. And let’s all be on it!”.

Kiew hat 2019 beschlossen, Minsk II nicht umzusetzen und Krieg mit Russland vorbereitet

Die Ehrlichkeit mancher Vertreter der Kiewer Regierung ist faszinierend, denn sie wissen, über welche ihrer Aussagen westliche Medien nicht berichten werden. Alexej Danilow, der in der Ukraine sehr mächtige Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kiew nach dem letzten Treffen im Normandie-Format Anfang Dezember 2019 beschlossen hat, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet.

Was bisher als russische Propaganda bezeichnet wurde, wird nun von Kiew bestätigt: Die ukrainische Regierung wollte seit Jahren einen Krieg gegen Russland und hat sich systematisch darauf vorbereitet.

Die Ehrlichkeit mancher Vertreter der Kiewer Regierung ist faszinierend, denn sie wissen, über welche ihrer Aussagen westliche Medien nicht berichten werden. Alexej Danilow, der in der Ukraine sehr mächtige Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kiew nach dem letzten Treffen im Normandie-Format Anfang Dezember 2019 beschlossen hat, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet.

Was bisher als russische Propaganda bezeichnet wurde, wird nun von Kiew bestätigt: Die ukrainische Regierung wollte seit Jahren einen Krieg gegen Russland und hat sich systematisch darauf vorbereitet.

„Wir haben uns auf den Krieg vorbereitet, sehr mächtig vorbereitet. Und die Tatsache, dass wir heute bereits 180 Tage Krieg hinter uns haben und uns auf unserem Territorium befinden, das wir es nicht aufgegeben haben, zeigt nochmal, dass wir uns auf den Krieg vorbereitet haben. Und zwar begannen unsere Vorbereitungen für den Krieg nach dem 8. und 9. Dezember 2019. <…> Als unser Präsident Selensky in Paris den Bedingungen, die Russland, Frankreich und Deutschland uns am 8. und 9. Dezember 2019 angeboten haben, nicht zustimmte, sagte er, um es gelinde auszudrücken: „Nein, Freunde, es wird kein Minsk-3 geben, wir werden für unser Land kämpfen“, haben wir am nächsten Tag begonnen zu verstehen, dass ein großer Krieg mit Russland bevorstand.“

Das Minsker Abkommen vom Februar 2015 hat einen ganz einfachen Weg zum Frieden vorgegeben: Die Ukraine sollte den Regionen im Donbass eine politische Autonomie (den sogenannten Sonderstatus) einräumen und in der Verfassung festschreiben. Gleichzeitig sollte Kiew mit den Rebellen direkte Verhandlungen aufnehmen, um Wahlen abzuhalten, die schon im November 2015 stattfinden sollten, sobald die Verfassungsänderung umgesetzt und eine Generalamnestie verkündet war. Die Generalamnestie ist logisch, denn niemand legt die Waffen nieder, wenn er hinterher Bestrafung befürchten muss, das gilt für alle Soldaten auf beiden Seiten der Frontlinie. Schon am Tag nach der Wahl sollte Kiew wieder die volle Kontrolle über den Donbass bekommen, das wäre schon im November 2015 möglich gewesen.

Kiew hat aber keinen einzigen Punkt aus dem Minsker Abkommen umgesetzt: Es weigerte sich, mit den Rebellen direkt zu verhandeln, von einer Verfassungsänderung mit einem Sonderstatus für den Donbass wollte Kiew nichts wissen, eine Amnestie hat Kiew ausgeschlossen. Kiew hat keinen einzigen Punkt aus dem Abkommen, das der damalige ukrainische Präsident Poroschenko unterschrieben hat, umgesetzt. Den Text des Abkommens finden Sie hier.

Geopolitische Wochenschau 34/22

Heute im Angebot:

😱😱😱
UK Foreign Secretary “Ready” To Use Nuclear Weapons If Need Be

The main frontrunner of the British Conservative Party, Lis Truss, made it clear that she would not hesitate to use nuclear weapons if she deemed it necessary. Her words threaten world stability, considering that she may be the next prime minister of the UK, precisely in the midst of a global context of tensions and security crisis. If the nuclear powers are unwilling to guarantee peace, the future of international relations could be devastating.

In an interview, Truss stated that it is a prime minister’s duty to decide on the use of nuclear weapons and said she is prepared to do so. According to her, even if such a decision meant a “global annihilation”, she would do it if she deemed it necessary. The interviewer, Times Radio host John Pienaar, stated that faced with such a decision she would feel “physically sick”, considering the risks of annihilation, but Truss responded by emphasizing that she “is ready” for it.

“I think it’s an important duty of the prime minister and I’m ready to do that (…) I’m ready to do that”, she said, twice emphasizing that she considers herself prepared for such an attitude.

Truss’ words sound like a real threat to the entire world. Her important role in contemporary British – and international – politics makes it extremely complicated for such a bellicose speech to be made in the midst of current tensions. Truss currently heads British diplomacy and is the favorite to become the new UK’s prime minister, so, with her with the responsibility of important strategic decisions, it should be her duty to make it clear that she has no intentions of using nuclear weapons, as in such a war there would be no winners. However, she does exactly the opposite: she says she is ready and takes the risk of global annihilation.

⭐️
Is Russia limiting gas flows to Europe?

Is Russia limiting gas flows to Europe? The surprising answer is: NO. 

Many people in Europe and the US seem to believe that Russia, in response to Western sanctions, has been limiting gas flows to Europe. Yet this is not the case, as the following analysis shows.

There are currently five major pipelines that supply – or could supply – Russian gas to Europe: Nord Stream I and Nord Stream II through the Baltic Sea to Germany; the Jamal pipeline through Poland to Germany; the Soyuz and Brotherhood pipelines through Ukraine; and the TurkStream pipeline through the Black Sea and Turkey to Southeast and Central Europe (see the map above).

All of these pipelines are currently out of service or run at limited capacity – though not because of Russian retaliation, but because of Western sanctions or political decisions:

  • The Jamal pipeline is closed because Poland has terminated the operational agreement with Russia (after the Russian invasion of Ukraine and to become independent of Russian gas).
  • The Soyuz pipeline – which accounts for about one third of the gas delivered through Ukraine – has been closed by Ukraine after LPR forces took control of the gas compressor station.
  • Nord Stream I runs at limited capacity because Canadian and EU sanctions have prevented the repair and return of a Siemens gas compressor turbine.
  • Nord Stream II was completed in late 2021 but has never entered service due to US political pressure on Germany; Germany canceled certification of the pipeline on February 22.
  • TurkStream – which in 2014 replaced the South Stream project – remains operational, but because of EU sanctions, Bulgaria has denied euro payment to the Russian Gazprom Bank. In contrast, Hungary has defied EU sanctions and continues to receive gas through TurkStream.”

However, the Western response can only really be understood from a US perspective, not from a European perspective. From a US perspective, cutting off Russian gas flows to Europe is a means to isolating Russia, pressuring Europe into supporting the US proxy war in Ukraine, and forcing Europe to switch to American or Arab LNG gas supplies. The most obvious example of this strategy is the Nord Stream II pipeline, which the US blocked despite a German-Russian agreement.

🤬
Burkart, Cassis und die NATO: Schneller, als die Musik spielt

In der Schweiz lehnt die überwältigende Mehrheit den NATO-Beitritt ab. Wenn seit 1945 eine Partei gelegentlich mit dem Bündnis liebäugelte, dann war es der Freisinn. Namentlich in der einstmals mächtigen Zürcher FPD waren NATO-Freunde zu verorten.

Auch jetzt, im Gefolge des Kriegs und der überhasteten Aufgabe der Neutralität, sind es wieder zwei Freisinnige, welche die Annäherung an die NATO voran- und damit einen Keil in den Bürgerblock treiben. Nicht alle Bürgerlichen sehen den Nordatlantikpakt und die Schweiz so, wie Bundesrat Ignazio Cassis und Ständerat Thierry Burkart. Zitieren wir die beiden Politiker:

Burkart nach dem 24. Februar 2022: “Die Schweiz muss viel enger mit der NATO kooperieren als heute.” Und an anderer Stelle: “Was wir wollen, ist, dass die Schweizer Armee in sämtlichen militärischen Operationssphären mit Partnern zusammenarbeiten kann.”

Cassis in seinem neuen Neutralitätspapier: “Die Schweiz stimmt sich unter Einhaltung des Neutralitätsrechts verstärkt mit der EU oder der NATO ab.” Angedacht wird in Burkarts Sinn die Teilnahme an NATO-Manövern, in denen die Partner den Bündnisfall trainieren.

⭐️
Putin erklärt offiziell, dass Russland endlich seinen Status als Weltmacht wiederhergestellt hat

Russland hat während seines tausendjährigen Bestehens stets zu den einflussreichsten Ländern der internationalen Gemeinschaft gehört. Die einzigen Ausnahmen von dieser geostrategischen „Regel“, für die es keine bessere Bezeichnung gibt, waren selten und wurden jeweils durch ausländische Einmischungen in die inneren Angelegenheiten des Landes herbeigeführt, konnten das Land aber nie allzu lange am Boden halten. Die Zeit der Wirren, die Invasionen des Westens und Japans während des von außen provozierten Bürgerkriegs und die Auflösung der Sowjetunion versetzten dem internationalen Ansehen Russlands einen schweren Schlag, doch immer wieder erhob sich dieser Zivilisationsstaat von seinen Knien und kehrte zu seiner historischen Rolle zurück.

Seine Entscheidung, die laufende militärische Sonderoperation in der Ukraine einzuleiten, war in jeder Hinsicht ein Wendepunkt, da sie zeigte, dass Russland bereit war, mit aller Kraft gegen die NATO-Vertreter in dieser ehemaligen Sowjetrepublik vorzugehen, um die Integrität seiner nationalen Sicherheitslinien zu verteidigen, die dieser feindliche Block überschritten hatte. Dies wiederum hat das Szenario, dass diese eurasische Großmacht für die nukleare Erpressung des untergehenden unipolaren Hegemons USA anfällig wird, entscheidend abgewendet und so dazu beigetragen, das Gleichgewicht der Kräfte in Eurasien zu erhalten. Weiterhin erwiesen sich die beispiellosen Sanktionen des Westens unter Führung der USA als kontraproduktiver Vorteil für Russland.

In anderen Teilen der Welt verpflichtete sich Russland, afrikanische Länder bei der vollständigen Entkolonialisierung zu unterstützen, wobei seine Intervention im Rahmen der „Demokratischen Sicherheit“ in Mali die Aufrichtigkeit seiner Absichten bestätigte.

⭐️
Dringlichkeitserklärug der Russischen Föderation zu den kriminelle Handlungen der ukrainischen Behörden

Das Gemeinsame Hauptquartier für die Koordinierung der humanitären Hilfe der Russischen Föderation registriert in Zusammenarbeit mit den zuständigen föderalen Exekutivbehörden weiterhin zahlreiche Fakten über kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung sowie über die Nutzung der medizinischen Infrastruktur für militärische Zwecke durch ukrainische bewaffnete Formationen:

Solche Aktionen krimineller ukrainischer Behörden zeugen von völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ihrer eigenen Bürger und von absoluter Missachtung aller Normen der Moral und der Grundsätze des humanitären Völkerrechts.

Wir betonen noch einmal, dass die russischen Streitkräfte und die militärischen Verbände der Volksrepubliken Donezk und Lugansk während der speziellen Militäroperation keine zivilen Infrastruktureinrichtungen angreifen, die Zivilbevölkerung äußerst human behandeln und ihr umfassende Hilfe und Unterstützung zukommen lassen.

Im Rahmen der Umsetzung der Initiative für einen sicheren Getreidetransport von ukrainischen Häfen aus haben seit dem 1. August 2022 insgesamt 31 Schiffe (davon 19 blockierte) mit 698.500 Tonnen Lebensmitteln die Ukraine verlassen, darunter: Darunter: 492.763 Tonnen Mais, 28.850 Tonnen Sonnenblumenöl, 50.301 Tonnen Mehl, 11.000 Tonnen Soja, 79.172 Tonnen Weizen, 2.914 Tonnen Sonnenblumenkerne, 18.500 Tonnen Mischfutter, 14.000 Tonnen Zuckerrüben.

Der Militärische Baukomplex des russischen Verteidigungsministeriums setzt den Bau und Wiederaufbau wichtiger Einrichtungen im Rahmen der Maßnahmen zur Wiederherstellung der Infrastruktur der Volksrepubliken des Donbass fort:

in der Volksrepublik Donezk:

  • in Mariupol: die erste Phase des Wohnviertels (12 Wohngebäude mit 1.011 Wohnungen, Fertigstellung im September-November 2022) und ein Verwaltungs- und Rettungszentrum für EMERCOM (Fertigstellung im Dezember 2022);
  • ein medizinisches Mehrzweckzentrum mit 60 Betten (Fertigstellung im September 2022);
  • pathologisch-anatomisches Gebäude mit medizinisch-forensischer Abteilung (Fertigstellung im Oktober 2022);
  • Gedenkstätte Saur-Grave (Fertigstellung im September 2022);
  • in Wolnowacha – eine über 20 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im Oktober 2022, 100%ige Baufertigstellung, die Pumpen der Pontonstation werden installiert und angeschlossen);

in der Volksrepublik Lugansk:

  • in Lugansk: medizinisches Mehrzweckzentrum mit 200 Betten (Fertigstellungstermin im November 2022);
  • in Rovenki: eine über 40 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im Oktober 2022).

Ukraine Celebrates Independence Day In Best ISIS Tradition

Ukrainian militants released a patriotic video from the front lines. They congratulated the Ukrainian people with Independence day following the examples of ISIS terrorists.

Ukrainian serviceman appealed to the public allegedly demonstrating the Russian POW on their knees. The video also shows the exhibition of the destroyed Russian military equipment in the center of Kiev.

The video clearly demonstrates the essence of the modern Ukrainian patriotism based on nazi ideology and wich corresponds to the terrorist strategy of the Kiev regime. Unable to stop Russian, LPR and DPR forces on the battlefields, Ukrainian forces deliberately shell civilian settlements in the regions they lost; the mine streets in the residential areas in the DPR and LPR; they shell nuclear power stations and other civilians facilities threatening the population of different countries with ecological catastrophes, they orchestrate sabotage groups in Russia and in the regions under it control who kill civilian officials and prepare terrorist attacks.

⭐️
Nun auch auf Deutsch: Eine Reise in den Donbass hat eine pro-westliche Aktivistin verändert

Ich bin in Kontakt mit Maria und sie schreibt mir jeden Tag, denn sie erlebt gerade viel, was sie vielleicht gar nicht erleben wollte. Es ist schon schwer genug für einen Menschen, zu verstehen, dass alles, was und woran Du Dein Leben lang geglaubt hast, eine große Lüge war. Das zu verarbeiten ist psychologisch sehr hart. Das sah man ihr in dem Video auch an, man konnte sehen, wie sie mit all dem zu kämpfen hatte.

Maria wollte nie in die Öffentlichkeit und sie hat ihre Geschichte nur öffentlich erzählt, weil sie irgendetwas tun wollte, um den Menschen im Donbass zu helfen. Dass das Video von John, dessen YouTube-Kanal unter 30.000 Follower hat, so einen Wirbel machen würde, hatte Maria wohl kaum erwartet. Aber das Video wurde bereits über 140.000 Mal angeschaut und viele Video-Blogger haben darüber berichtet.

Sie wurde von vielen Menschen kontaktiert und viele Russen, die vorher ebenfalls den westlichen Medien geglaubt und sich seit Februar geschämt haben, Russen zu sein, haben sich bei ihr bedankt. Sie hat mir eine Nachricht weitergeleitet, in der ihr eine entfernte Bekannte geschrieben hat, dass sie nun zum ersten Mal seit Februar „wieder frei atmen“ könne, weil sie sich nun nicht mehr schuldig fühle, eine Russin zu sein. Solche Reaktionen gab es anscheinend viele, aber natürlich gab es auch negative Reaktionen.

Eskalation des Konflikts: Ukrainische Terrorakte und Beschuss des AKW

Der Enthusiasmus im Westen, die Ukraine mit allen Mitteln zu unterstützen, schwindet. Wurden nach dem Beginn des Konfliktes Milliarden aus dem Westen in Form von finanziellen Hilfen und Waffenlieferungen nach Kiew gepumpt, hat dieser Strom nun merklich nachgelassen. Neue Versprechen des Westens werden seltener, Waffenlieferungen erst recht. Wenn zum Beispiel die deutsche Regierung großspurig neue Präzisionsmunition verspricht, ist die Rede von Munition, die erst noch produziert werden muss und daher nicht so bald zur Verfügung steht. So sieht es derzeit fast überall aus.

Hinzu kommt, dass die westlichen Regierungen aufgrund ihrer eigenen Sanktionen immer mehr mit ihren eigenen Problemen und den Folgen der Sanktionen zu kämpfen haben. Die Begeisterung westlicher Regierungen, der eigenen Bevölkerung zusätzlich zu den ohnehin schon kommenden Entbehrungen weitere aufzubürden, schwindet. Auch wenn EU-Chefdiplomat Borrell inzwischen offen gesagt hat, man sei im Krieg und die Menschen müssten den Preis für die Verteidigung der Freiheit zahlen und andere Politiker dem zustimmen, wächst der Widerstand, wie zum Beispiel der offene Brief von Handwerksvereinigungen gezeigt hat, in dem Bundeskanzler Scholz offen gesagt wurde, dass die Kunden der Handwerker nicht der Meinung sind, das wäre ihr Krieg und dass sie nicht bereit sind, ihren Wohlstand für die Ukraine zu opfern.

Dass Außenministerin Baerbock offen vor Aufständen in Deutschland gewarnt hat, die im Herbst drohen, zeigt, dass die Nervosität wächst. Dass die Bundeswehr nun auch der Polizei Amtshilfe leisten darf, also offenbar gegen Proteste in Deutschland eingesetzt werden darf, ist ein weiterer Beleg für die Nervosität der Regierung. Und in vielen anderen westlichen Ländern ist Stimmung ähnlich.”

Ob es einem gefällt oder nicht, Russland sieht die Krim als sein Hoheitsgebiet an. Daher gelten diese roten Linien auch und gerade für die Krim. Wenn der Westen eine weitere Eskalation vermeiden wollte, würde er Kiew von Angriffen auf die Krim zurückhalten.

Es geschieht aber das Gegenteil. Eine Pentagon-Sprecherin wurde vor einigen Tagen danach gefragt und ihre Antwort war eindeutig:

„Es besteht kein Zweifel, dass die amerikanische Politik die Krim als ukrainisch betrachtet. Ich möchte mich in diesem Punkt klar ausdrücken. Wir leisten Unterstützung für die Ukraine. Sie haben HIMARS erwähnt, aber die USA übermitteln auch Geheimdienstinformationen, damit die Ukraine ihr ganzes Gebiet verteidigen kann.“

Das bedeutet im Klartext, dass die USA ukrainische Angriffe auf die Krim ausdrücklich gutheißen und sogar unterstützen.

Geheime Vorbereitungen – Der Aargau im Kalten Krieg

Der Film fokussiert auf die geheimen Vorbereitungen für den Verteidigungs- und Besetzungsfall der Schweiz während dem Kalten Krieg. Gezeigt werden erstmals Orte, die während Jahrzehnten unter strenger Geheimhaltung gehalten wurden. Darüber hinaus kommen Zeitzeugen zu Wort.

⭐️⭐️⭐️
Assisted Suicide of Europe (MUST SEE)

Video-Kommentar

Leaked slides detail YouTube’s Ukraine censorship – journalist

A tutorial for YouTube’s content moderators that emerged on social media on Tuesday shows that the Google-owned platform has labeled a number of critical positions on the conflict in Ukraine “hateful” or “extreme” and can censor or demonetize creators on those grounds. While the parent company Alphabet has not confirmed or denied the screenshots’ authenticity, a Polish contractor who shared them has reportedly been fired.

Six screenshots shared by Russian journalist Andrey Guselnikov on Telegram show internal codes and examples of what YouTube has labeled “harmful” or “hateful” content in an online course mandated for content moderators.

According to the slides, the “glorification/promotion of [the] ‘Z’ symbol associated with the Russian military” is labeled “hate” and “extreme” under policy ID 864. So is saying that the conflict “is to denazify the Ukrainian government,” which is what Russian President Vladimir Putin said in February.

Verarmen für die Geopolitik

Während sich bei der Energieversorgung eine Katastrophe anbahnt, hält die Bundesregierung an den Sanktionen gegen Russland fest. Zukünftig will sie die Lücken mit dem Import von Fracking-Gas aus den USA kompensieren, einem Land, das für die schwersten Völkerrechtsbrüche der letzten Jahrzehnte verantwortlich ist. Die Abhängigkeit der deutschen Regierung von den geopolitischen Zielen der USA ist deutlicher denn je – die Reaktion der Bürger auf die anstehende Massenverarmung noch offen.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Will the Ukraine be partitioned next and, if so, how?

Dmitri Medvedev post this “future map of the Ukraine after the war” on his Telegram account.  This maps shows a Ukraine partitioned between her neighbors and a tiny rump Ukraine left in the center.

Without making predictions, which is close to impossible right now as there are way too many variables which can dramatically influence the outcome, I want to list a few arguments for and against the likelihood (as opposed to desirability) of such an outcome.

Arguments for the likelihood of this outcome:

  • First, most of the neighbors of the Ukraine would benefit from such an outcome.  Poland would not get the “intermarium” it always dreams about, but it would get back lands which historically belong to Poland and are populated by many Poles.  In this map, Romania would also get a good deal, albeit Moldavia would lose Transnistria, which it had no real chance to ever truly control anyway.  Romania might, therefore, even absorb all of Moldavia.  True, on this map, Hungary gets (almost) nothing, but that is an issue which Hungary must tackle with Poland and Romania, not Russia.
  • Russia might not even oppose such a development, simply because it makes the Ukronazi problem somebody else’s issue.  As long as what is the current Ukraine is fully demilitarized and denazified, Russia will be fine with such an outcome.
  • The rump ex-Banderastan would be so much reduced in size, population and ressources that it would present little to no threat to anybody.  Crucially, the Russians will never allow it to have anything more than a minimal police and internal security force (for at least as long as there remains even *traces* of the Ukronazi Banderista ideology anywhere near Russia).  The actual chances of this rump Banderastan to become a threat to anybody would be close to zero.  Not to mention that even if that rump Banderastan could become some kind of threat, it would be much easier to deal with it than the threat Russia faced in early 2022.
  • Objectively, the European countries would get the best possible “out” for them, as being in a constant state of total war by proxy is absolutely unsustainable for countries of Europe.
  • As for “Biden”, assuming he is still alive and in power (?), it would make it possible for “him” to remove the topic of this latest war lost (again!) by the USA from the headlines and deal with other issues.
  • The Ukraine has been such a waste of money, billions and billions, that it is essentially a black hole with an event horizon which lets nothing come back out and beyond which anything, money, equipment or men, simply disappear.  That is clearly an unsustainable drain on the economies of the West.
  • Yet, in theory, if a deal is made and all parties agree, then the EU could remove maybe not all, but at least the worst, self-damaging, sanctions it so stupidly implemented and which are now destroying the EU’s economy.
  • For the USA the biggest benefit from such an outcome could be, in theory, that it would “close” the “Russian front” and allow the US to focus its hatred and aggression against China.

There are, however, also many arguments against such an outcome.

  • most of the combat operations in the Ukraine are not even conducted by Russian forces, but by LDNR forces supported by Russian C4ISR and firepower.  But in terms of her real military potential, Russia has used less than 10% of her military and Putin was quite candid about this when he said “we have not even begun to act seriously“.
  • What do you think this war will look like if Russia decides to really unleash her full military power, that is the 90% of forces which are currently not participating in the SMO?
  • Here is a simple truth which most folks in the West cannot even imagine: Russia does not fear NATO at all.
  • sending a few thousands US soldiers to this or that NATO country to “reinforce NATO’s eastern flank” is pure PR, militarily, it is not even irrelevant, it’s laughable.  🔥🔥 I won’t even comment on the sending of F-35s which is so utterly ridiculous and useless against the Russian Aerospace Forces and air defenses that I won’t even bother arguing with those who don’t understand how bad both the F-35s (and even the F-22s!) really are.🔥🔥

⭐️⭐️⭐️
Natürlich Dugina und Krieg

Bedenken Sie bitte, dass der normale Zustand der ist, dass *niemand* (Fremder) im eigenen Staatsgebiet (militärisch) operiert. Russland ist aber einfach eingerollt und hat damit bereits ukrostan, genauer das regime ukrostans, in Frage gestellt. Das war schonmal der erste Schlag.

Dann hat Russland – und zwar keineswegs auf den Donbass beschränkt – militärisch auf ukrostan eingewirkt. An diesem Punkt ist anzufügen bzw. zu erinnern, *wie* das geschah: Hart und nahezu völlig ungehindert.

Spätestens an diesem Punkt muss eine Regierung, oder im Fall ukrostans ein regime, sich dazu entscheiden, entweder glaubwürdig und konstruktiv zu verhandeln und möglichst auch eine Waffenruhe zu erreichen, oder aber mit allem, was es aufzubieten hat, dagegen zu halten und den Eindringling aus dem eigenen Staats-Gebiet zu vertreiben. Wofür man sich in nazigrad – und washington und london – entschied, ist wohl jedem klar.

Seither beschreiten die russischen Streitkräfte im wesentlichen zwei Pfade: Erstens demilitarisieren und befreien sie, wenn auch meist in kleinen Schritten, immer mehr Gebiete und zweitens betreiben sie einen zunehmend großen, ja gewaltigen Schredder und zwar sehr erfolgreich.

Und ja, der Schredder war von Anfang an auch und wohl sogar primär im Hinblick auf nato „Unterstützung“ gedacht – und sie kamen alle und lieferten immer mehr Waffen-Systeme und Munition und Biomaterial beim Schredder ab.

Ja, dabei gab es auch auf der Seite der Russen Leichen, Verletzte und gelegentlich auch zerstörte Waffen-Systeme, nur muss man dabei immer auch das Verhältnis sehen – und das ist sehr ausgeprägt zu Ungunsten von ukrostan/nato. Und das obwohl die russischen Streitkräfte in der Anzahl deutlich unterlegen waren und sind und, auch wichtig, obwohl allgemein gilt, dass der Angreifer praktisch immer mehr Leute und Material verliert. Kurz, die russischen Streitkräfte sind im Großen und Ganzen *sehr erfolgreich* und absolut klar *haushoch überlegen*.

Und noch etwas aus meiner Sicht sehr Bemerkenswertes ist zu sehen: Die Russen haben sich für die nato geradezu erschreckend schnell auf die himars eingestellt. Das Gros, übrigens auch an Munition, wurde bereits vernichtet. Nach dem, was ich so höre, sind die amis wohl gerade dabei, nochmal himars plus Raketen nach ukrostan zu schicken. Und das macht mir null Sorgen, im Gegenteil, ich sage „immer nur her damit!“; himars im russischen Schredder sind wesentlich gesünder für die Welt als welche auf nato-Gebiet. Wobei auch die zunehmend an Kraft verlieren, was die russischen Streitkräfte angeht. Gebt den Russen noch ein halbes Jahr mit himars Lieferungen und sie werden soweit sein, 50 – 100 davon pro Monat zu schreddern. Tschuldigung wenn das sarkastisch klingt, aber Streitkräfte brauchen nunmal Übung, Übung, Übung und Erfahrung – und dank der nato bekommen sie die auch.

⭐️⭐️⭐️
Welcoming speech of the Russian Minister of Defence at the opening of 10th Moscow Conference on International Security

NATO’s efforts are aimed at prolonging the agony of the Kiev regime. However, we know for a fact that no one in NATO has any doubt that the goals of the Russian leadership’s special military operation will be achieved, and that plans to strategically and economically weaken Russia are failing. The dollar has not reached the ceiling of 200 roubles, as predicted by the US president, the Russian economy has stood firm.

The special military operation has dispelled the myth of “super-weapons” supplied to Ukraine by the West, which are capable of fundamentally changing the situation on the front. Initially, they were talking about deliveries of Javelin anti-tank systems, some kind of “unique” drones. Lately, the Westerners have been promoting the role of super-weapons with HIMARS multiple launch rocket systems and long-range howitzers. However, these weapons also grind to a halt in battle. They did not make a significant impact. The Russian weapons, for their part, have proved their best qualities in combat.

We are taking a close look at trophy weapons from the West. The features and their specific qualities are taken into account in order to improve the way combat operations are conducted and the effectiveness of Russian armaments.

The supply of NATO weapons to Kiev means that Western countries are responsible for their inhumane use and for the deaths of civilians in Donbass and in the liberated territories. Ukrainian armed forces operations are planned in Washington and London. Not only are the coordinates of the targets to be attacked provided by Western intelligence, but the input of this data into weapons systems is conducted under the full control of Western specialists.

Kiev’s role in the West’s combat approach has been reduced to supplying manpower, which is seen as expendable. This explains the huge loss of personnel in Ukraine’s armed forces and territorial defence formations.

So far, the real figures of dead soldiers and mobilised so-called territorial defence forces have been concealed by the Kiev leadership.

In time, however, this information will become public. The testimonies of POWs of AFU allow us to form a realistic picture of what is happening on the other side of the front. The dismissive attitude towards the loss of foreign soldiers reinforces the thesis that NATO has purely selfish interests in Ukraine. Clearly, Britain’s colonial experience as the main sponsor of the Kiev regime has come in very handy for London in dealing with the current leadership in Kiev.

The information provocations are aimed at distracting attention from the facts discovered in Ukraine that US experts have conducted banned military and biological research.

Currently, a significant amount of data has been accumulated and is regularly made available to the general public. Work will continue in this direction.

US military-biological activities in Ukraine are not exceptional. Pentagon-controlled laboratories have been established and operate in many post-Soviet, Asian, African and Latin American countries. Local authorities generally have no control over research carried out on their premises that poses a lethal threat to the local population. The consequences of epidemics, I believe, were felt by all during the period of the fight against the spread of coronavirus.

Kiev Regime Switched To Terrorist Strategy

Since the proudly announced counteroffensive of the Ukrainian Army in the south has not happened, and more and more territories of the country are coming under the control of Russian forces, the Kiev regime which vitally needs to declare any victories has switched to a terrorist strategy of military operations.

Over the past week, the Russian ground forces have won several important victories on the front lines.

Mehrere Tote und Verletzte: Donezk unter schwerem Beschuss

Die ukrainischen Streitkräfte (AFU) beschießen das Zentrum von Donezk, wobei drei Menschen getötet und weitere sechs schwer verletzt wurden.

Das Büro des Chefs der DNR, Denis Puschylin, ein Hotel, in dem Journalisten untergebracht sind, ein Einkaufszentrum, ein Wohnhaus und andere Gebäude sind unter Beschuss der ukrainischen Streitkräfte geraten. Die ukrainischen Streitkräfte setzten HIMARS-Raketenwerfer und andere NATO-Waffen ein.

Was diesen Beschuss außergewöhnlich macht, ist die Tatsache, dass der Regierungssitz von Donezk beschossen wurde. Es gibt – so hört man in Donezk inoffiziell – gewisse inoffizielle Absprachen, nach denen die Konfliktparteien keine Regierungsmitglieder und deren Gebäude beschießen. Das ist einer der Gründe, warum Russland in Kiew kein einziges Regierungsgebäude oder Wohnsitze ukrainischer Politiker beschossen hat, obwohl deren Adressen natürlich bekannt sind.

Der Beschuss fügt sich in die ukrainische Strategie der bewussten Eskalation ein, denn die Ukraine braucht „schreckliche“ Schlagzeilen und Bilder, weil das Interesse am den Konflikt im Westen schwindet. Daher beschießt die Ukraine immer öftert die Krim und lässt dort Terroranschläge von Schläferzellen durchführen. Auch der Mord an Darja Dugina ist ein Teil dieser Strategie.

Kiew will eine heftige russische Reaktion provozieren, damit die westlichen Medien wieder frisches Material für eine weitere Propaganda-Kampagne haben.

Das russische Fernsehen über die Kosten der Energiewende und den „tödlichen Winter“

Eine erfrischende Nachricht für Europa kam am Donnerstag vom Pressedienst der russischen Gazprom. Ab dem 31. August wird der letzte Gaskompressor für drei Tage zur planmäßigen Wartung abgeschaltet: „Gemäß der technischen Dokumentation von Siemens muss das Aggregat alle 1.000 Stunden gewartet werden, was Folgendes umfasst: Inspektion des Gehäuses auf Risse, Löcher, Verformungen, Brandflecken und Reinigung des Gehäuses; Inspektion der Ölversorgungs-, Luft- und Verbrennungsprodukt-Entlüftungssysteme auf Lecks, Prüfung der Verbindungen und Beseitigung von Leckageursachen; Überprüfung der Funktion von Sicherheitsventilen und der Einstellung des Luftstromkontrollsystems“, heißt es in der Erklärung von Gazprom.

Damit wird die Durchleitung von russischem Gas durch die Nord Stream-Pipeline vorerst vollständig eingestellt. Und das ist nicht Russlands Schuld, schließlich wurde die andere Turbine nach der Reparatur in Kanada nicht offiziell unter Erfüllung aller vertraglichen Formalitäten an Gazprom zurückgegeben. Auch sind die Deutschen nicht bereit, die brandneue Nord Stream 2 mit neuen Turbinen in Betrieb zu nehmen.

Das amerikanische The Hill ist in diesem Punkt geradezu pessimistisch: „Das Ergebnis von Europas eigenem Energieexperiment ist ein tödlicher Winter. Eine Kombination aus utopischen Klimainitiativen, Inflation, sinkender Produktion fossiler Brennstoffe in den USA und der mangelnden Bereitschaft, russisches Öl oder Erdgas zu kaufen, könnte in diesem Winter mehrere hunderttausend Menschen auf dem gesamten Kontinent das Leben kosten. Die Versuche, konventionelle Energie durch grüne Quellen zu ersetzen, haben sich als katastrophal erwiesen. Deutschland zum Beispiel hat im Rahmen seiner eigenen Version des Green New Deal 150 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien ausgegeben, nur um mit den höchsten Energiepreisen der Welt konfrontiert zu werden.“

Bundeskanzler Scholz schreibt der Handwerkerverband herzzerreißende Briefe: „Als Handwerker wissen wir aus vielen Gesprächen mit unseren Kunden, dass die große Mehrheit nicht bereit ist, ihren hart erarbeiteten Lebensstandard für die Ukraine zu opfern. Das ist nicht unser Krieg! Wollen Sie der Kanzler sein, der Deutschland ruiniert? Sind Sie wirklich bereit, Ihr Land zu opfern?“

„Wir haben das Zertifizierungsverfahren für Nord Stream 2 aus verständlichen Gründen gestoppt. Die Wiederaufnahme des Projekts steht nicht auf der Tagesordnung“, sagte Wolfgang Buchner, der Sprecher der deutschen Regierung.

Von Soros und Kiew unterstützte Gruppe steht hinter dem Mord an Darja Dugina

Ich habe über den Mord an der jungen russischen Journalistin Darja Dugina, die ich persönlich kannte, bereits berichtet. Da westliche Medien sie und ihrem Vater als etwas darstellen, was sie nicht sind, will darauf noch einmal kurz eingehen, bevor ich zu den Ergebnissen der Ermittlungen und den Erklärungen aus Kiew über den Mord komme, die bestätigen, dass Kiew hinter dem Mord steckt und dass er von Leuten ausgeführt wurde, die seit Jahren von George Soros bezahlt werden. Im Westen wusste man von dem Mordplan, der de facto Staatsterrorismus der ukrainischen Regierung ist, vielleicht wurde der Mord sogar vom Westen unterstützt.

The Truth About World Politics

Basis Hintergrundwissen in einem Video zusammengefasst.

Die zügellose Korruption in der Ukraine bedeutet, dass die Waffenlieferungen des Westens wahrscheinlich irgendwann nach hinten losgehen werden

Aus der Ferne betrachtet scheint das Ausmaß der ukrainischen Korruption viel tiefer zu gehen, als die jüngste Verschiebung in der Darstellung vermuten lässt, und es könnte sich für den Westen rächen, da die an die Kiewer Streitkräfte gelieferten Waffen verschwinden, ohne dass über ihren Verbleib Rechenschaft abgelegt wird.

Genau wie bei der Unterstützung der Mudschaheddin in den 1980er Jahren, als Amerika einen Stellvertreterkrieg gegen die Sowjets führte, könnte die Unterstützung der ukrainischen Regierung eines Tages einen Wirbelsturm ernten. Und genau wie bei ihrem Engagement in Afghanistan vor Jahrzehnten bedeutet die Unterstützung des „Feindes meines Feindes“, dass man sich mit zwielichtigen Gestalten einlässt und deren Fehlverhalten beschönigt.

Nach dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine stellten die Medien ihre Berichterstattung über die zwielichtige politische Schattenseite der Ukraine mit ihren schmutzigen Machenschaften, die bis an die Spitze reichen, schlagartig ein. Selbst Amerikas Liebling, Wladimir Zelenskij, war in diesen Berichten nicht ungeschoren davongekommen.

Wie die Financial Times berichtet, forderten die NATO-Staaten die Führung in Kiew auf, detaillierte Bestandslisten und eine Nachverfolgung der vom Westen gelieferten Waffen zu erstellen.

„Alle diese Waffen landen in Südpolen, werden an die Grenze transportiert und dann einfach auf Fahrzeuge aufgeteilt, um die Grenze zu überqueren: Lastwagen, Lieferwagen, manchmal auch Privatwagen“, so ein westlicher Beamter gegenüber der FT. „Von diesem Moment an wissen wir nicht mehr, wo sie sich befinden, und wir haben keine Ahnung, wohin sie gehen, wo sie eingesetzt werden oder ob sie überhaupt im Land bleiben.

Der Anfang vom Ende der Macht der westlichen NGOs?

Ich habe die Finanzierung und politische Ausrichtung der westlichen NGOs, die angeblich neutrale und objektive Einschätzungen von Pressefreiheit, Menschenrechten, Korruption und anderen Themen in allen Ländern der Welt abgeben, auf dem Anti-Spiegel schon oft thematisiert. Die bekannten NGOs, die von den weltweiten Medien in solchen Fällen gerne zitiert werden, werden alle von den Staaten der NATO finanziert und gesteuert, weshalb ihre Ergebnisse auch immer eindeutig sind: Im Westen ist alles ganz in Ordnung, in den Ländern, die der Westen zu seinen Feinden erklärt hat, ist hingegen alles ganz schlimm.”

Dass diese NGOs keineswegs kritisch, neutral, überparteilich und objektiv sind, ist Experten natürlich bekannt. Aber die Macht der westlichen Medien sorgt dafür, dass die Einschätzungen dieser Organisationen überall auf der Welt verbreitet und von vielen Menschen in aller Welt als Wahrheit akzeptiert werden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um Instrumente der politischen Propaganda des Westens, mit denen Druck auf Regierungen aufgebaut werden soll, die dem Westen gegenüber nicht gehorsam sind.

Da die wenigsten Menschen wissen, dass all diese NGOs von immer den gleichen Staaten des Westens und westlichen Oligarchen-Stiftungen finanziert werden, wirkt diese Einigkeit auf die durchschnittlichen Medienkonsumenten jedoch überzeugend, denn sie glauben ja, dass ganz viele spendenfinanzierte und unabhängige Organisationen ganz unabhängig voneinander zu den gleichen Ergebnissen kommen. Und wenn so viele neutrale Experten zum gleichen Ergebnis kommen, muss es ja stimmen.

Dabei ist das einzige, was daran stimmt, dass sie alle von der gleichen, sehr kleinen Zahl von Finanziers kontrolliert werden.

Die ukrainische Kollision führt uns in frühere Zeiten zurück – vielleicht nicht einmal in den Kalten Krieg, sondern früher. Kritik an den „Guten“ ist inakzeptabel, weil sie den „Bösen“ in die Hände spielt, selbst wenn der „Böse“ parallel dazu auch hart verurteilt wird. Die Reaktion Kiews ist durchaus verständlich und wirft keine Fragen auf. Die Reaktion europäischer und amerikanischer Kommentatoren und Offizieller, die die ukrainische Empörung unterstützt haben, zeigt jedoch, dass die „universellen Werte“ als Parole und Rechtfertigung endgültig nicht mehr funktionieren. Genauer gesagt, werden sie zur Möglichkeit, bestimmte Interessen umzusetzen. Das ist nicht überraschend oder gar unerhört. Es ist einfach nur eine andere Zeit angebrochen, und das müssen wir dabei berücksichtigen.

Geopolitische Wochenschau 33/22

Europe Decreasing Support To Ukraine

Apparently, European countries are understanding that the path to peace in Ukraine requires stopping military aid. Data show that in July the six major European powers abstained from making new military agreements with Kiev. It was the first month without European aid pledges to Ukraine since the beginning of the Russian special military operation, in February. In fact, this indicates that Western support is on decline, leaving only Kiev to decide whether or not to continue with the conflict.

The news was announced by the Kiel Institute for the World Economy – more specifically through Ukraine Support Tracker, which operates within the Institute. According to the researchers, European authorities have become unable to keep up with the speed with which the US, UK and Poland send military aid. This situation has led to a slow decline in the supply of money, weapons and equipment, resulting in July’s absolute absence of support contracts.

The decline has been occurring since April. Looking from a realistic point of view it is possible that the Russian advance may have discouraged European leaders from maintaining high spending on the conflict, considering it as simply “lost”. Also, the discouragement may have been intensified especially after the Russian victory at the battle of Azovstal in May, when Western analysts finally began to admit that Kiev is losing the conflict.

Self-explanatory.

Considering the ability of Kinzhal, as was demonstrated in Ukraine, to penetrate very deep into the ground, such as was the case on many occasions, especially against reinforced underground targets, this also becomes self-explanatory and sends a clear message.  

Also, for those of us who still doubt a catastrophic state of VSU, here is the first hand account, which corroborates many serious analysts’ estimates of losses, which partially is confirmed by Kiev regime. 

Kyiv significantly underestimates its losses in the Russian special operation, among the Ukrainian military there are already about 200 thousand dead, one of the leaders of the Zaporozhye militia, the commander of the Troy detachment, Vladimir Novikov, with the call sign Alabai, told RIA Novosti. “This is my personal opinion, I think about 200 thousand (dead. – Approx. ed.) and more than 300 thousand wounded who will not return to duty,” Novikov said. According to the commander of the detachment, he uses various sources of information. “Based on the totality of information, I can voice such figures,” he said.

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Putins Abrechnung mit den „westlichen globalistischen Eliten“ im O-Ton

So eine offene Diskussion ist heute besonders aktuell. Die Lage in der Welt verändert sich dynamisch, die Konturen der multipolaren Weltordnung nehmen Gestalt an. Immer mehr Länder und Völker wählen den Weg der freien, souveränen Entwicklung auf der Grundlage ihrer Identität, ihrer Traditionen und Werte.

Die westlichen globalistischen Eliten bekämpfen diese objektiven Prozesse, indem sie Chaos provozieren, alte und neue Konflikte schüren, die Politik der so genannten Eindämmung umsetzen und im Grunde alle alternativen, souveränen Entwicklungswege untergraben. Dabei versuchen sie mit allen Mitteln, die Hegemonie, die Macht, die ihnen aus den Händen gleitet, zu bewahren, indem sie versuchen, Länder und Völker in der de facto neokolonialen Ordnung zu halten. Ihre Hegemonie bedeutet den neoliberalen Totalitarismus, Stagnation für die ganze Welt und für alle Zivilisation, Obskurantismus und Abschaffung der Kultur.

Dazu werden alle Mittel eingesetzt. Die USA und ihre Vasallen mischen sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein: Sie organisieren Provokationen, Staatsstreiche und Bürgerkriege. Durch Drohungen, Erpressung und Druck versuchen sie, unabhängige Staaten zu zwingen, sich ihrem Willen unterzuordnen und nach ihnen fremden Regeln zu leben. Und all das geschieht mit dem einen Ziel, die eigene Dominanz aufrechtzuerhalten, ein Modell, das es ermöglicht, die ganze Welt zu parasitieren. So, wie es Jahrhunderte zuvor war, aber so ein Modell kann nur mit Gewalt aufrechterhalten werden.

Genau deshalb zerstört der kollektive Westen, der so genannte kollektive Westen, absichtlich das europäische Sicherheitssystem und schmiedet immer mehr Militärbündnisse. Der NATO-Block bewegt sich nach Osten, baut seine militärische Infrastruktur, einschließlich Raketenabwehrsystemen, aus und erhöht die Schlagkraft seiner Offensivkräfte. Das wird scheinheilig als Notwendigkeit zur Stärkung der Sicherheit in Europa dargestellt, aber in Wirklichkeit passiert das Gegenteil. Dabei wurden Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsmaßnahmen, die im vergangenen Dezember unterbreitet wurden, wieder einmal einfach ignoriert.

Um ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten, brauchen sie Konflikte. Deshalb haben sie das ukrainische Volk auf das Schicksal als Kanonenfutter vorbereitet und das „Anti-Russland“-Projekt umgesetzt, die Augen vor der Verbreitung der Neonazi-Ideologie und dem Massenmord an den Bewohnern des Donbass verschlossen und das Kiewer Regime mit – auch schweren – Waffen vollgepumpt und tun das auch weiterhin.

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Wie eine Reise in den Donbass eine pro-westliche Aktivistin verändert hat

Als die beiden zehn Tage später aus dem Donbass zurückgekommen sind, habe ich in Moskau eine vollkommen verstörte und schockierte Mascha getroffen, denn ihr bisheriges Weltbild ist innerhalb von zehn Tagen im Donbass vollkommen zusammengebrochen.

Sie hat John nach der Reise vor der Kamera davon erzählt, wie sie die Reise erlebt hat und was die Erlebnisse mit ihr gemacht haben. Leider ist das Video nur auf Englisch verfügbar, aber ich empfehle es wirklich jedem, dessen Englisch ausreicht, um es zu verstehen. Es ist ausgesprochen bewegend zu sehen, wie Mascha mit der Fassung ringt, während sie von ihren Erlebnissen und davon erzählt, wie diese wenigen Tage alles zerstört haben, was sie bisher für die Wahrheit gehalten hat.

Nach der Rückkehr habe ich Mascha gefragt, wie sie ihren Freunden all das erklären wird und ihre Antwort war, dass sie das gar nicht versuchen werde. So wie sie selbst zuvor, würde das niemand glauben. Man müsse dorthin fahren, mit den Menschen vor Ort sprechen und es selbst sehen, sonst könne man nicht verstehen und verarbeiten, wie wirksam die westliche Propaganda einen belügt.

NATO’s 2030 Strategic Concept Threatens To Destabilise The World

The new NATO 2030 Strategic Concept indicates a disturbing change in the Alliance’s strategic orientation. As a result, provocations towards Moscow, as well as Beijing, are escalating, especially after the former was labelled by NATO as “the most significant and direct threat to Allies’ security and to peace and stability in the Euro-Atlantic area.” Under this context, the Atlantic Alliance urged member states to allocate more resources for military purposes, as well as to increase the rapid reaction forces on its Eastern European front from 40,000 troops to a staggering 300,000. This is in addition to escalations in the South China Sea.

NATO’s Secretary General, Jens Stoltenberg, explained that, unlike the previous document of the same title, which was adopted in Lisbon in 2010, there are no longer any guidelines on cooperation with Moscow, not even in the areas of arms control, the fight against terrorism or drug trafficking. Relations with Russia are continuously deteriorating as the West instigates less cooperation and more conflict.

The behaviour of NATO’s main members – the US and the United Kingdom, as well as Germany and France, in Ukraine, but also in the Caucasus and Central Asia, signify that Russia is the most direct threat to Western hegemony despite China’s massive economic rise. Therefore, there is nothing epochal about the positioning on NATO’s eastern borders since it is a logical epilogue of a process that has been ongoing since at least 2014. Arguments can be made though that this process began with the Syrian War in 2011, or perhaps even as early as 2008 with the NATO-instigated Russo-Georgia War.

The change in strategic orientation, projected in the medium term, also concerns China’s relations with the West and Russia. The tightening of relations between China and Russia is contrary to the interests of the Alliance because, according to NATO, “China seeks to undermine the current world order by controlling global logistics and its economy,” hence NATO’s strengthening of relations with its Asia-Pacific partners.

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Eine Analyse der russischen Reaktionen auf Covid-19 seit Beginn der Pandemie

Als Russland sich 2014 mit der Krim wiedervereinigt hat, ist den russischen Behörden auch ein vom Pentagon finanziertes Biolabor in die Hände gefallen. Spätestens seit dem dürfte man in den höchsten Kreisen der russischen Regierung, der russischen Geheimdienste und des russischen Verteidigungsministeriums gewusst haben, dass die USA intensiv an allen möglichen Arten von Biowaffen forschen. Und zwar nicht nur in der Ukraine.

Biowaffen haben aus militärischer und geopolitischer Sicht einen klaren Vorteil, denn ihr Einsatz ist kaum beweisbar. Wenn eine Krankheit Nutztiere, Nutzpflanzen oder gar Menschen hinrafft, ist es nur schwer beweisbar, dass es sich erstens um eine im Labor geschaffene Biowaffe handelt und zweitens ist es kaum beweisbar, wer sie eingesetzt hat. Das macht Biowaffen – das wird in US-Think Tanks teilweise offen gesagt – ausgesprochen attraktiv und zur Waffe der Wahl in künftigen Konflikten.

Russland dürfte eine Pandemie erwartet und befürchtet haben, wenn sie ausbricht, ist das ein amerikanischer Angriff, der sich vor allem gegen Menschen mit russisch-slawischem Genotyp richtet. Das ist technisch möglich und die Gefahr war nicht von der Hand zu weisen, wenn man das Wissen der russischen Geheimdienste über die amerikanischen Biowaffenforschungen zumindest in der Ukraine und in Georgien im Hinterkopf hat.

Diese Befürchtungen erklären, warum die russische Regierung zu Beginn der Pandemie, als noch praktisch nichts über den Krankheitserreger und die Krankheit bekannt war, so schnell und rigoros reagiert hat.

Danach, also nach Mai 2020, als man die Daten aus Italien ausgewertet haben dürfte, wurde es in Russland deutlich entspannter.

Interessant ist, dass China bis heute eine sehr strenge Covid-Politik fährt und schon bei nur einem Infizierten ganze Millionenstädte streng abriegelt. Der Grund ist, dass die Sterblichkeit bei Covid-19 in China um ein Mehrfaches höher ist, als in anderen Ländern. Darüber habe ich schon am 5. Juli berichtet und Covid-19 als „von den USA entwickelte Biowaffe“ bezeichnet, die gezielt auf den chinesischen Genotyp abgestimmt sein dürfte.

Dass das russische Verteidigungsministerium meine These am 4. August weitgehend bestätigt hat, passt ins Bild. Offenbar handelt es sich bei Covid-19 tatsächlich um einen Biowaffenangriff der USA, allerdings nicht gegen Russland, sondern gegen China. Das zumindest ist meine Vermutung, denn die nackten Fakten sprechen dafür.

China, Russia and the return of the civilisational state

The 20th century marked the downfall of empire and the triumph of the nation state. National self-determination became the prime test of state legitimacy, rather than dynastic inheritance or imperial rule. After the Cold War, the dominant elites in the West assumed that the nation-state model had defeated all rival forms of political organisation. The worldwide spread of liberal values would create an era of Western hegemony. It would be a new global order based on sovereign states enforced by Western-dominated international organisations such as the International Monetary Fund, the World Bank and the World Trade Organisation.

But today we are witnessing the end of the liberal world order and the rise of the civilisational state, which claims to represent not merely a nation or territory but an exceptional civilisation. In China and Russia the ruling classes reject Western liberalism and the expansion of a global market society. They define their countries as distinctive civilisations with their own unique cultural values and political institutions. The ascent of civilisational states is not just changing the global balance of power. It is also transforming post-Cold War geopolitics away from liberal universalism towards cultural exceptionalism.

Selensky gibt zu, dass die Ukraine das AKW in Saporischschja beschießt

Selensky hat auf seinem Telegram-Kanal verkündet, davon gibt es auch eine offizielle englische Übersetzung, die die meisten Deutschen auch ohne Übersetzung verstehen können, dass die Soldaten, die das AKW unter ihre Kontrolle gebracht haben und es seit dem Frühjahr sichern, damit rechnen müssen, zu einem bevorzugten Ziel der ukrainischen Geheimdienste und Armee zu werden. Damit hat Selensky zugegeben, dass das Atomkraftwerk von ukrainischer Seite beschossen wird. Das geht aus seiner Videobotschaft und der englischsprachigen Übersetzung klar hervor. Wörtlich sagte der ukrainische Präsident in dem Teil seiner Ansprache:

„Jeder russische Soldat, der entweder auf das Kraftwerk schießt oder unter dem Deckmantel des Kraftwerks schießt, muss verstehen, dass er zu einem besonderen Ziel für unseren Geheimdienst und unsere Armee wird.“

Dass russische Soldaten das AKW als Deckung benutzen und von dort aus schießen, ist eine neue Behauptung von Selensky. Bisher war seine offizielle Linie, dass russische Truppen das AKW beschießen das sie selbst kontrollieren. Nun gibt er mit seiner Aussage klar zu, dass seine Armee das AKW mit der Begründung beschießt, es bekämpfe dort russische Soldaten. Die ständigen Änderungen der Kiewer Erklärungen sind ein Hinweis darauf, wie glaubwürdig diese Erklärungen sind.

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Erfundene Offensiven und wohin das ukrainische Getreide wirklich geht

Die Propaganda-Lügen der westlichen Medien sind in diesen Tagen an zwei Themen besonders leicht zu widerlegen. Wie lange wurde uns von den „Qualitätsmedien“ erzählt, Russland blockiere den Export von ukrainischem Weizen, der so dringend in Afrika gebraucht werde, um eine Hungerkatastrophe zu verhindern? Und wie haben die „Qualitätsmedien“ gejubelt, weil die Ukraine angeblich eine Großoffensive mit einer Million Soldaten durchführen und Cherson zurückerobern wollte? Beides war gelogen, wie ich nun belegen werde.

Die Großoffensive mit einer Million Soldaten, die von Kiew und den westlichen „Qualitätsmedien“ für den Raum Cherson angekündigt wurde, wurde in Russland von Anfang an als reine Erfindung bezeichnet. Und das hat sich als wahr herausgestellt, denn es wurde inzwischen auch in Kiew zugegeben. Berater von Präsident Selensky haben erklärt, dass die Offensive eine Erfindung war, mit der man die Moral der russischen Armee untergraben wollte.

Erreicht hat Kiew das Gegenteil, denn in der russischen Armee lacht man sich über die plumpen Lügen aus Kiew nur noch kaputt, wie ich in Donezk von allen Soldaten gehört habe, mit denen ich gesprochen habe. Dass die ukrainische Offensive eine Erfindung war, war allen klar, denn die ukrainische Armee hat – Waffenlieferungen aus dem Westen hin oder her – keine Kraft mehr für echte Gegenoffensiven.

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Was es mit dem Beschuss der Krim auf sich haben dürfte

Die „Moskva“, das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte, ist am 14. April 2022 gesunken. Auch damals haben westliche Medien einen ukrainischen Erfolg gemeldet, Kiew hat sich bedeckt gehalten und Moskau hat von einem Unfall beim Umgang mit Munition gesprochen. Wir sehen also sehr auffällige Parallelen zu der Explosion am 9. August auf der Krim.

Bei der „Moskva“ sind sich, wenn ich mich im Internet umschaue und Experten-Analysen lese, eigentlich alle einig, dass das Schiff angegriffen und versenkt wurde. Allerdings wird das kaum mit den primitiven Raketen der ukrainischen Streitkräfte erreicht worden sein, vielmehr deutet alles auf moderne Raketen aus NATO-Staaten hin, die möglicherweise auch noch von einem amerikanischen Beobachtungsflugzeug ins Ziel gelenkt worden sind.

Trotzdem bleibt Russland bei seiner Version. Der Grund dürfte sein, dass Russland keinen heißen Krieg mit der NATO möchte. Wenn meine These der Wahrheit entspricht und Russland sie so verkünden würde, wäre das de facto der Beginn der heißen Phase des Dritten Weltkrieges, denn es würde bedeuten, dass NATO-Staaten ein russisches Kriegsschiff versenkt haben.

So erkläre ich mir auch den Vorfall von letzter Woche auf der Krim, denn die einzige Waffe, mit der die Ukraine die russische Militärbasis meines Wissen erreichen kann, sind amerikanische HIMARS-Raketen, und zwar die Version mit 300 Kilometer Reichweite. Das Problem dabei ist aber, dass die USA der Ukraine die 300-Kilometer-Raketen offiziell nicht geliefert haben. Im Donbass hingegen, wo ich bekanntlich gerade fast einen Monat gewesen bin, sind sich alle Offiziellen, mit denen ich sprechen konnte, hinter vorgehaltener Hand sicher, dass die Ukraine diese Raketen längst hat und einsetzt.

Das Problem daran ist, dass die HIMARS ein sehr komplexes System sind, das ukrainische Soldaten kaum ohne amerikanische „Freiwillige“ bedienen können, und dass gemeldet wurde, dass Washington jedes Ziel, dass die Ukraine mit den HIMARS angreift, absegnen muss und dass die USA der Ukraine Zieldaten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Wenn man diese Informationen zusammenfügt, würde das bedeuten, dass die Ukraine den russischen Stützpunkt auf der Krim mit Einverständnis und Hilfe der USA mit Waffen beschossen hat, die die USA offiziell gar nicht geliefert haben.

Das wäre wieder eine unbestreitbare und offene Kriegsbeteiligung der USA. Wenn meine These auch hier stimmt, würde Russland, wenn es das melden würde, verkünden, bereits im Krieg mit den USA zu sein. Also verkündet Russland (bisher) stoisch, dass seine Soldaten seit einigen Monaten zu doof sind, Munitionskisten zu schleppen, und dabei neuerdings eigene Flaggschiffe und Stützpunkte in die Luft sprengen. Das gilt allerdings nur für russische Soldaten auf der Krim und im Schwarzen Meer, die sich in Reichweite der NATO-Waffen befinden, die die Ukraine bekommen hat. Im Fernen Osten zum Beispiel passiert so etwas nicht.

Niemand sagt, wie viel Gas Russland vertraglich liefern müsste

Viele Medien gaben sich mit der Information zufrieden, dass Russland beziehungsweise der Staatskonzern Gazprom die Gaslieferungen nach Westeuropa auf 50 und jüngstens sogar auf 20 Prozent «des möglichen Umfangs» gedrosselt habe. Kriterium war stets die maximale Gasmenge, die durch die Gasleitungen transportiert werden könnte (gemessen beispielsweise in kWh/d). Viele Zuschauende und Lesende erhielten den Eindruck, Russland habe sich verpflichtet, stets ein technisches Maximum an Erdgas zu exportieren.

Kaum ein Medium stellte die Frage, ob denn Gazprom vertraglich tatsächlich verpflichtet ist, die maximal mögliche Menge an Erdgas an westliche Abnehmer zu verkaufen. 

Das ist nicht der Fall.

Wie viel Gasbezüge aus Deutschland, Frankreich und Holland sich Schweizer Importeure – das sind namentlich der Gasverbund MittellandGaznat und Open Energy Platform – für den nächsten Winter vertraglich gesichert haben, weiss der Verband der Schweizerischen Gasindustrie nicht. Der VSG teilte Infosperber mit: «Als Verband sind uns die direkten oder indirekten Handelspartner der Schweizer Gasversorgungsunternehmen nicht bekannt. Ebenfalls nicht bekannt sind uns die Beschaffungsportfolios.»

Offensichtlich weiss es selbst der Bundesrat nicht. Das Bundesamt für Energie verwies Infosperber an die Gasindustrie. Infosperber hakte nach: «Die grossen Importeure geben über ihre Lieferverträge keine Auskunft. Das Departement für Energie UVEK muss doch über die Gesamtheit der vertraglich bereits vereinbarten Importmengen für das nächste Winterhalbjahr Bescheid wissen.» Eine Antwort blieb aus.

Offensichtlich wissen das Departement und der Bundesrat nicht Bescheid. Denn es ist kein Grund ersichtlich, weshalb das UVEK diese Auskunft nicht erteilen könnte.

Eigentor für Ignazio Cassis, Schaden fürs Land

Wie Sergej Lawrow, der erfahrenste Aussenminister der Welt, unseren Schweizer Aussenminister, dessen Lehrzeit nie angefangen hat und nie beendet sein wird, vor der Weltöffentlichkeit abputzte, war zu erwarten gewesen.

Ganz offensichtlich gab es im Aussendepartement aber keinen einzigen durchsetzungsfähigen Warner, als unser politischer Pfadfinder aus dem Tessin auf dem Bundesplatz in Bern ausrief: „Wolodymyr, mein Freund. Wir bewundern Dich und stehen hinter Dir und Deinem Volk.“

Das hat die Schweiz bisher einige hundert Millionen Franken gekostet, die mehr oder weniger rasch in die Ukraine flossen.

Gleichzeitig aber verloren wir unser Jungfernhäutchen, den Rest an Glaubwürdigkeit, die Schweiz sei ein neutrales Land. Ignazio, dem Einwanderer aus Italien, der erst Schweizer wurde, als man ihm den Sitz der FDP im Bundesrat anbot, hat 200 Jahre der Glaubwürdigkeit der Schweiz mit wenigen Sätzen vernichtet.

Das ist schlimm, schlimmer aber noch, dass ihn niemand aufgehalten hat.

⭐️⭐️⭐️
20 Dinge, die ich während der Pandemie über die Menschheit gelernt habe

  1. Die meisten Menschen wollen lieber zur Mehrheit gehören, als auf der richtigen Seite zu sein.
  2. Mindestens 20 % der Bevölkerung haben starke autoritäre Tendenzen, die unter den richtigen Bedingungen zum Vorschein kommen werden.
  3. Die Angst vor dem Tod wird nur noch von der Angst vor sozialer Missbilligung übertroffen. Letztere könnte noch stärker sein.
  4. Die Propaganda ist heute noch genauso wirksam wie vor 100 Jahren. Der Zugang zu unbegrenzten Informationen hat den Durchschnittsbürger nicht klüger gemacht.
  5. Alles und jedes kann und wird von den Medien, der Regierung und denjenigen, die ihnen vertrauen, politisiert werden.
  6. Viele Politiker und große Unternehmen opfern gerne Menschenleben, wenn dies ihren politischen und finanziellen Zielen förderlich ist.
  7. Die meisten Menschen glauben, dass die Regierung im besten Interesse des Volkes handelt. Selbst viele, die die Regierung lautstark kritisieren.
  8. Wenn sie sich einmal eine Meinung gebildet haben, stehen die Menschen lieber zum Unrecht, als zuzugeben, dass sie sich geirrt haben.
  9. Menschen können schnell und relativ einfach trainiert und konditioniert werden, um ihr Verhalten deutlich zu ändern – zum Guten oder zum Schlechten.
  10. Wenn sie ausreichend Angst haben, akzeptieren die meisten Menschen autoritäre Maßnahmen nicht nur, sondern fordern sie sogar.
  11. Menschen, die als “Verschwörungstheoretiker” abgetan werden, sind oft gut recherchiert und dem Mainstream-Narrativ einfach voraus.
  12. Die meisten Menschen schätzen Sicherheit mehr als Freiheit, selbst wenn diese “Sicherheit” nur eine Illusion ist.
  13. Hedonische [subjektive, bequeme Wohlfühl-] Anpassung findet in beide Richtungen statt, und wenn die Trägheit erst einmal einsetzt, ist es schwierig, die Menschen wieder zur “Normalität” zurückzuführen.
  14. Ein erheblicher Prozentsatz der Menschen genießt es, unterjocht zu werden.
  15. Die “Wissenschaft” hat sich für Millionen von Menschen im Westen zu einer säkularen Pseudoreligion entwickelt. Diese Religion hat wenig mit der Wissenschaft selbst zu tun.
  16. Den meisten Menschen ist es wichtiger, so auszusehen, als würden sie das Richtige tun, als tatsächlich das Richtige zu tun. [Maske tragen!]
  17. Die Politik, die Medien, die Wissenschaft und das Gesundheitswesen sind alle in unterschiedlichem Maße korrupt. Wissenschaftler und Ärzte lassen sich genauso leicht kaufen wie Politiker.
  18. Wenn man es den Menschen bequem genug macht, werden sie nicht rebellieren. Man kann Millionen von Menschen gefügig machen, indem man ihnen Geld, Essen und Unterhaltung gibt, während man ihre Rechte beschneidet.
  19. Moderne Menschen sind übermäßig selbstgefällig und nicht wachsam genug, wenn es darum geht, ihre eigenen Freiheiten gegen staatliche Übergriffe zu verteidigen.
  20. Es ist leichter, einen Menschen zu täuschen, als ihn davon zu überzeugen, dass er getäuscht wurde.
  21. Bonusgedanke: 21/ Die meisten Menschen sind ziemlich mitfühlend und haben gute Absichten (das ist gut). Infolgedessen fällt es den meisten Menschen schwer zu verstehen, dass manche Menschen, einschließlich unserer ‘Führer’, bösartige oder perverse Absichten haben KÖNNEN (das ist schlecht).

Das Zelensky-Narrativ verschiebt sich

Wolodymyr Zelenskij enthüllt zunehmend sein wahres Gesicht. Monatelang wurde der ukrainische Präsident von der amerikanischen Presse und in Audienzen von prominenten Gästen umschwärmt. Doch nun wird die Realität seiner Herrschaft in der Ukraine selbst für seine eifrigsten Unterstützer in Amerika, von denen viele zufällig Republikaner sind, unbestreitbar.

Die Biden-Administration hatte sich bisher so sehr für eine Eskalation in der Ukraine eingesetzt wie Senator Lindsey Graham oder der Schauspieler Ben Stiller, doch plötzlich beginnt selbst der Westflügel die Sinnlosigkeit einer uneingeschränkten Unterstützung Zelenskys einzusehen. Offenbar gibt es selbst für die Washingtoner Kriegsmaschinerie Grenzen.

Wie Friedman hat auch CBS News offenbar das Memo erhalten, Zelenskys Heiligenschein zu beschmutzen. Der Sender untersuchte die Torheit, einen Berg von US-Steuergeldern in eines der korruptesten Länder der Welt zu schicken, löschte aber später seinen Tweet zu diesem Thema. CBS räumte ein, dass große Mengen amerikanischer Gelder gestohlen wurden, und räumte ein, dass „ein Großteil der Milliarden Dollar Militärhilfe, die die USA in die Ukraine schicken, nicht an der Front ankommt“. CBS zitierte auch einen Mitarbeiter vor Ort, der die Realität von Amerikas Großzügigkeit offenlegte: „Etwa 30 Prozent davon erreichen ihren endgültigen Bestimmungsort.“

In einem Interview mit der in Hongkong erscheinenden South China Morning Post hat Zelensky an China appelliert. Er bat um direkte Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die Ukraine bei ihren Kriegsanstrengungen und beim „Wiederaufbau der Ukraine“ zu unterstützen. In einem früheren Telefonat mit dem chinesischen Diktator hatte Zelensky die Ukraine als „Brücke nach Europa“ für China angeboten.

Vielleicht aus Angst, dass die Kiewer Kabale bald einen neuen Sugar Daddy braucht, bittet Zelensky den gefährlichsten Gegner der Vereinigten Staaten, die Kommunistische Partei Chinas, ganz offen um Hilfe. Mit diesem erbärmlichen Appell an das tyrannische und missbräuchliche Politbüro in Peking gibt Zelensky jeden Anschein auf, ein Vorbild für die Menschenrechte zu sein, egal wie viele ukrainische Flaggen die Social-Media-Konten von wohlhabenden Amerikanern mit hohen Ansprüchen schmücken.

In Actual Russia, No Sign of Sanctions, by Ted Rall

This outcome comes as no surprise. Anyone with access to a map could see that the chances of Ukraine prevailing against Russia were slim to none.

The only way Ukraine could have emerged victorious — which would, according to the Ukrainians themselves, mean pushing it out of Crimea and deposing the separatist pro-Russian republics of Donetsk and Luhansk — would have been if the United States and its Western allies had been willing to launch nuclear weapons, which would have led to global annihilation. Once the decision was made not to start World War III, Ukraine’s defeat became inevitable. This, everyone sane knows, is for the best.

Determinative to this conclusion was an unusual pair of motivations. Normally, when a war is fought on one country’s territory, the invaded country fights harder than the invading forces. Paradoxically, despite suffering damaged infrastructure, the invaded state enjoys the home advantages of complete knowledge of the battlefield and much shorter supply lines. Aside from sporadic cross-border missile strikes, this war has been fought entirely on Ukrainian territory.

This conflict is different because Russia has to win; it cannot walk away. Ukraine has a 1,200-mile border with Russia, it wants to join an anti-Russia military alliance and its government was openly hostile to Russia before the war. And when Germany invaded the Soviet Union in 1941, its armies came through Ukraine, where the Nazis were greeted as liberators. Unlike America, which could bring its troops home after losing on the other side of the world in Afghanistan and Iraq and shrug off its imperialist misadventures and could leave Vietnam after pretending that more political will on the home front would have resulted in victory, Russia sees its military operation as existential. Ukraine isn’t a misbegotten side project. It’s as essential in the same way the United States would respond to a Canada that turned hostile to the U.S.

Unfortunately, and dangerously, American media consumers are being pounded with an endless deluge of propaganda promoting the ludicrous idea that Ukraine is winning and/or will ultimately prevail militarily. This fantastical assertion props up political support for shipping $60 billion worth of weapons to Ukraine, with more on the way — never mind the 70% that President Volodymyr Zelensky’s wildly corrupt government sells on the black market and the Javelin missile systems that wind up for sale on the dark web. (Christmas is coming! Don’t forget your favorite political cartoonist and columnist.) By way of comparison, the U.S. Department of Health of Human Services estimates that we could abolish homelessness here for $20 billion.”

⭐️ Self-delusion is more fun. Who, after all, should you trust? The same U.S. state media that told you Saddam Hussein had WMDs? Or some cartoonist-columnist who told you, well in advance, that the U.S. didn’t stand a chance in Afghanistan, Trump would win in 2016 and that he would attempt a coup d’etat to remain in power? ⭐️

Syria Says US Stole 83% Of Its Oil Production With Help From SDF

The Syrian Oil Ministry accused the US and its proxy in Syria’s northeastern region, the Syrian Democratic Forces (SDF), in a statement released on August 9 of stealing around 83% of the country’s oil production.

“The amount of oil production during the first half of 2022 amounted to some 14.5 million barrels, with an average daily production of 80.3 thousand barrels, of which 14.2 thousand are delivered daily to refineries,” the statement reads. “US occupation forces and their mercenaries steal up to 66,000 barrels every single day from the fields occupied in the eastern region.”

The ministry claimed that the oil sector in Syria has suffered losses of around 105 billion dollars since the outbreak of the war as a result of what it called the “US oil theft campaign.” Alongside the financial losses incurred by the oil sector were “losses of life, including 235 martyrs, 46 injured and 112 kidnapped.”

⭐️⭐️⭐️
Senior US Marine Corps Officer Expresses Admiration For The ‘Revolutionary’ Way In Which Russia Has Fought Its War In Ukraine

Ordinary people in the West reading and listening to the mainstream media have been presented with a series of narratives regarding the war in Ukraine.  Apparently, Russia has been losing its war in Ukraine since the first days of the conflict.  The evidence to support this is the fact that Russia apparently failed to conquer Kiev and other northern cities in the first few weeks of the conflict.  During its failed attempt to conquer Kiev and other northern cities, Russian troops have committed numerous war crimes due to the artillery and missile attacks that they have launched on civilian infrastructure and residential areas. To compound matters, Russia’s armed forces have suffered staggering losses, high desertion rates and its generals are a set of bungling fools who could not organise a booze up in a brewery. Apparently, it is only a matter of time before the evil Russian hordes are pushed back across the border with their tails between their legs due to a combination of Ukrainian bravery and Western weaponry.

The picture that has been presented of the war in Ukraine is completely at odds with the reality of the situation on the ground.  Surprisingly, information that supports this assertion, which totally undermines the Western media narratives regarding the war, is provided by an article in the August edition of the United States Marine Corps Gazette. Writing under under the pen name Marinus, a senior marine corps officer, provides an objective analysis of Russian military strategy since late February. It totally undermines the narratives provided by Western media and pro Washington politicians.

Marinus observes how Russia has pursued three distinct military campaigns since the beginning of the war in late February 2022. In the north fast moving Russian troops never attempted to capture cities such Kiev or Kharkov, they never made any attempt to convert temporary occupation into permanent possession. Their whole purpose was to act as a ‘grand deception’ which led the Kiev government to divert large forces from its main field army in the Donbass. This gave the Russian army the time to deploy its artillery units in large numbers into the Donbass, secure transport networks and accumulate large quantities of ammunition for the long campaign ahead.

In the southern campaign Russian armed forces ‘took immediate possession of comparable cities’. This was accompanied by a thoroughgoing political transformation whereby Russian civil servants took control of local government and Ukrainian banks and cell phone providers were replaced with Russian ones. Alongside this, Russian forces conducted raids in the vicinity of the city of Mikolaiv. These raids as in the ones around the northern cities forced the Ukrainian military to send forces to defend Mikolaiv and Odessa that otherwise could have been sent to the main theatre of operations in the Donbass.

Russia’s offensive operations in the east of Ukraine have been criticised by many, both pro Ukrainian and pro Russian as slow and ponderous.  Marinus contrasts Russian operations in the Donbass with the war on the Eastern Front during World War 2 where both German and Russian forces made extensive use of cauldrons where enemy forces were encircled and then destroyed or forced to surrender. He observes that:

“Freedom from the desire to create cauldrons as quickly as possible relieved the Russians fighting in Eastern Ukraine from the need to hold any particular piece of ground. Thus, when faced with a determined Ukrainian attack, the Russian often withdrew their tank and infantry units from the contested terrain. In this way, they both reduced danger to their own troops and created situations, however brief, in which the Ukrainian attackers faced Russian shells and rockets without the benefit of shelter.’’

This point also counters all the triumphant Western propaganda which proclaims major defeats for Russia when Ukraine forces win minor tactical victories and Russia withdraws troops from a position. The Russian withdrawal from Snake Island being a good case in point.

In conclusion this senior marine officer declares that Russia’s military campaign owes much to traditional Soviet models of warfare. However, he goes on to express his admiration for the unique nature of the current military campaign being fought by Russian forces in Ukraine:

“At the same time, the programme of missile strikes exploited a capability that  was nothing short of revolutionary. Whether new or old, however, these component efforts were conducted in such a way that demonstrated profound appreciation of all three realms in which wars are waged. That is, the Russians rarely forgot that, in addition to being a physical struggle, war is both a mental contest and a moral argument.’

How Obama Started Ukraine’s War

On 2 April 2010, Gallup (the standard U.S. Government contractor to poll Ukrainians) headlined “Ukrainians Likely Support Move Away From NATO: Residents more likely to view NATO as a threat than protection,” and reported that 40% saw NATO as “Threat,” while 17% saw it as “Protection.” Ukrainians definitely viewed America as being a hostile power. They were overwhelmingly pro-Russia.

On 12 April 2010, the democratically elected President Yanukovych met America’s President at the White House, to which Obama had invited him, but Yanukovych refused Obama’s suggestions that Ukraine join America’s alliance against Ukraine’s next-door neighbor Russia.

But, finally, Yanukovych turned down the U.S.-EU proposed alliance with Ukraine against Russia, the proposal that Ukraine join the EU and abandon its trade with Russia (both of which are essential prerequisites to joining NATO and receiving U.S. missiles to post on Russia’s border). Though the reason for Yanukovych’s having turned it down was stated in U.S.-allied ‘news’-media as being that he was allied with (his next-door-neighbor) Russia against America (just a lie), the actual reason was that America and its EU had set the deal up for Ukraine to bleed $160 billion which it simply didn’t haveThe whole deal was no real deal, but only a set-up to stir “Maidan demonstrations” against Yanukovych, which would serve as a cover for a CIA coup that would install a rabidly anti-Russian Government in Ukraine.

The Obama Administration’s planning for the coup to regime-change Ukraine had started in 2011 (barely after Yanukovych had turned down Clinton-Obama’s urgings to join “The West” against Russia). It was planned on the basis that Yanukovych would turn the EU’s offer to Ukraine down. Yanukovych did that on 20 November 2013. The CIA-edited and written Wikipedia claims that the ‘Ukrainian revolution’ (actually coup) started the day after he did that. It was started by the “demonstrations on the Maidan Square” in Kiev, and they “began on the night of 21 November 2013 with public protests in Maidan Nezalezhnosti (Independence Square) in Kiev.” That started it; the U.S. regime’s plan to take over Ukraine didn’t. According to Wikipedia, and the U.S. Government — deep liars.

Ukraine Crisis – What You’re Not Being Told

The European and American public are being systematically lied to about the Ukraine crisis.

⭐️⭐️⭐️
Andrew Bustamante: CIA Spy

Video
Andrew Bustamante is a former CIA covert intelligence officer.