Geopolitische Wochenschau 41/22

Der britische Geheimdienst und die Sprengung der Krimbrücke

Die Krimbrücke wurde offenbar unter tatkräftiger Mitwirkung des britischen Geheimdienstes gesprengt. Das zeigen nicht nur russische Ermittlungsergebnisse, sondern auch Meldungen aus England und der Ukraine.

Dass der britische Geheimdienst in die Sprengung der Krimbrücke verwickelt sein soll, ist nicht überraschend. Ich habe am 15. August in einem Artikel quasi nebenbei erwähnt, dass der ukrainische Abgeordnete Alexej Gontscharenko, Mitglied der Fraktion von Poroschenkos Partei, am 11. August auf Telegram erklärt hat, zusammen mit dem britischen Verteidigungsminister Ben Wallace schon im Juni einen Plan zur Zerstörung der Krimbrücke besprochen zu haben.

Nun hat das renommierte Portal The Grayzone einen Artikel darüber veröffentlicht, dass ihm Dokumente zugespielt wurden, die zeigen, wie der britische Geheimdienst die Sprengung der Krimbrücke zusammen mit ukrainischen Geheimdiensten vorbereitet hat. Unter den Dokumenten befindet sich auch eine Präsentation vom April, in der die Sprengung der Brücke erörtert wird. Das würde zur Meldung von Gontscharenko passen, dass er das Thema im Juni mit den Briten besprochen hat.

Hoffnungen auf einen Sturz Putins zeugen von Unwissenheit über Russland

Im Westen hört man immer öfter, mit einem Russland unter Putin dürfe man nicht verhandeln. Das ist die offene Forderung, in Russland einen Regimechange durchzuführen. Allerdings zeigt diese Forderung westlicher Medien und Politiker, dass sie von Russland rein gar nichts verstehen.

Offenbar meinen diejenigen, die die Forderung stellen, mit einem Russland unter Putin nicht mehr zu verhandeln, in Russland solle es eine Farbrevolution geben, so wie etwa 2014 den Maidan in der Ukraine. Diese Vertreter des Westens verkennen dabei eines: In der großen Mehrheit der russischen Gesellschaft hat das Modell der westlichen Demokratie einen schlechten Ruf. Die „westliche Demokratie“ durften die Russen in den 90er Jahren erleben und das war für Russland die wahrscheinlich schwärzeste Zeit des 20. Jahrhunderts. In Russland herrschten damals Gesetzlosigkeit, auf Korruption basierende polizeiliche Willkür und die staatlichen Institutionen waren faktisch zusammengebrochen.

Anstatt dagegen etwas zu tun hat der Westen dieses kaputte Russland als „Partner“ gefeiert, während die Menschen verarmt und Willkür auf allen Ebenen ausgesetzt waren. Die ohnehin viel zu niedrigen Gehälter wurden oft Monate lang nicht bezahlt und sich an staatliche Stellen zu wenden, um auch nur zum Beispiel einen Raub anzuzeigen, war sinnlos.

Farbrevolutionen funktionieren immer nach einem recht einfachen Prinzip. Westliche NGOs, zum Beispiel die Open Society Foundations von George Soros oder das National Endowment for Democracy, bauen sich in dem betreffenden Land Netzwerke auf, die sie finanzieren und die von den NGOs abhängig werden. Und natürlich ist dabei immer eine Menge Geld im Spiel.

Diese Netzwerke werden zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiviert und bringen ihre Sympathisanten auf die Straße. Dabei handelt es sich zwar um eine Minderheit im Land, aber die Bilder großer Proteste vermitteln ein anderes Bild. Der Westen ist dann immer ganz begeistert von der „Demokratiebewegung“ und unterstützt sie nach Kräften.

Ohne die Koordination von Protesten durch westliche NGOs sind Farbrevolutionen, bei denen eine laute und gewaltbereite Minderheit koordiniert vorgeht, nicht möglich. Und so, wie auch Deutschland jeden Versuch eines Regimechange sofort unterbinden würde, anstatt ein illegales Protestcamp, das einen Regimechange in Deutschland fordert, wochenlang im Zentrum von Berlin zu dulden, so würde auch Russland derartige Versuche im Keim ersticken.

Eine Farbrevolution ist in Russland daher unwahrscheinlich.

Ein pro-westlicher Regierungsumsturz, der vom Volk ausgeht, ist in Russland vollkommen undenkbar, denn in Russland gibt es in der Bevölkerung dafür keine Mehrheit. Die Mehrheit der Russen möchte nicht in einem System westlicher Prägung leben, und das gilt auch für die führenden Köpfe in Ministerien, Behörden und Medien.

Das ist keineswegs meine eigene Einschätzung, das ergeben Umfragen, die ein – nicht eben pro-russisches Institut – seit vielen Jahren durchführt. Die Mehrheit der Russen möchte nicht in einem politischen und wirtschaftlichen System westlicher Prägung leben.

Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Putin – sollte er aus irgendeinem Grunde plötzlich die Macht verlieren – von jemandem ersetzt wird, der gegenüber dem Westen eine weitaus härtere Linie verfolgen würde. Und das ist der Grund, weshalb all die Forderungen im Westen, nicht mehr mit einem von Putin angeführten Russland zu reden, ein Ausdruck von politischem Unwissen sind. Wenn der Westen mit Russland eine Verhandlungslösung erreichen wollte, müsste er das versuchen, solange Putin russischer Präsident ist. Danach dürfte das wesentlich schwieriger werden.

Die neuesten Meldungen zu den Nord-Stream-Sprengungen

Auch wenn die westlichen Medien und Politiker sich wahlweise dumm stellen, was die Täterschaft angeht, oder Russland beschuldigen, seine eigenen Pipelines gesprengt zu haben, dürfte klar sein, wer davon profitiert und auf wer daher der Täter sein dürfte. Aber da die USA aus Sicht des Westens so etwas nie tun würden, werden sie in den westlichen Medien als auch nur möglicher Täter praktisch nie erwähnt.

Wenn das alles so eindeutig ist, müsste der Westen Russland eigentlich an der Aufklärung teilnehmen lassen, um Russland bloßzustellen zumal Russland in einer Ermittlungsgruppe quasi „unter Aufsicht“ der westlichen Staaten wäre. Außerdem entspricht es den internationalen Gepflogenheiten, dass ein von einem internationalen Vorfall betroffenes Land an der Aufklärung teilnimmt. Und dass Russland betroffen ist, wenn seine eigenen Pipelines gesprengt werden, dürfte niemand bestreiten.

Aber Schweden hat nun verkündet, dass es Russland nicht an der Aufklärung der Sprengungen teilnehmen lassen und Russland auch die Ergebnisse der Untersuchung nicht mitteilen wird. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um sich zu fragen, was Schweden zu verschleiern versucht, indem es den Geschädigten des Terroraktes nicht nur von der Untersuchung ausschließt, sondern ihm sogar die Ergebnisse der Untersuchung verschweigen will.

Dass auch zwei Wochen nach den Sprengungen noch niemand mit einer ernsthaften Untersuchung begonnen hat, gibt den Tätern im übrigen genügend Zeit, etwaige Hinweise am Meeresgrund verschwinden zu lassen.

Stoltenbergs vielsagende Erklärung: Ist die NATO Kriegspartei?

NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat vor der Presse erklärt, dass ein Sieg Russlands gegen die Ukraine eine Niederlage für die NATO wäre. Das ein ziemlich offene Eingeständnis dessen, was ich immer wieder schreibe und was in Russland offen gesagt wird: Russland ist längst im Krieg mit dem gesamten Westen, nur dass niemand einen Atomkrieg will, weshalb der Westen keine eigenen Soldaten in die Ukraine schickt. Aber mit allen anderen (wirtschaftlichen, medialen, diplomatischen, etc.) Mitteln ist der Westen im Krieg gegen Russland.

Vor der Konferenz der NATO-Verteidigungsminister am 12. und 13. Oktober in Brüssel sagte Stoltenberg vor der Presse, dass die NATO auf einen langen Krieg in der Ukraine vorbereitet sein müsse und fügte hinzu:

„Es ist wichtig, dass die Ukraine gewinnt. Denn wenn Putin gewinnt, wäre das nicht nur eine große Niederlage für die Ukraine, sondern auch eine Niederlage für uns alle“”

In den westlichen Medien haben wir in den letzten Wochen immer wieder erfahren, dass Kiew kurz vor dem Sieg stehe und dass Russland bereits am Ende sei. Dass das nicht realistisch, sondern reine Kriegspropaganda war, war jedem Experten klar. Wer anderer Meinung war, der hat es in den letzten Tagen daran gesehen, dass Russland spontan und ohne von der Ukraine daran gehindert werden zu können, massive Luftschläge führen kann. Wie passt das zu den Meldungen einiger westlicher „Experten“, die in westlichen Medien verkündet haben, Russland habe nicht einmal die Lufthoheit über der Ukraine errungen?

EXPOSED: Before Ukraine blew up Kerch Bridge, British spies plotted it

The Grayzone has obtained an April 2022 presentation drawn up for senior British intelligence officers hashing out an elaborate scheme to blow up Crimea’s Kerch Bridge with the involvement of specially trained Ukrainian soldiers. Almost six months after the plan was circulated, Kerch Bridge was attacked in an October 8th suicide bombing apparently overseen by Ukraine’s SBU intelligence services.

Detailed proposals for providing “audacious” support to Kiev’s “maritime raiding operations” were drafted at the request of Chris Donnelly, a senior British Army intelligence operative and veteran high ranking NATO advisor. The wide-ranging plan’s core component was “destruction of the bridge over the Kerch Strait.” 

Across three separate pages, alongside diagrams, the author spells out the terms of the “mission” – “[disabling] the Kerch Bridge in a way that is audacious, disrupts road and rail access to Crimea and maritime access to the Sea of Azov.”

Ward suggests that destroying the bridge “would require a cruise missile battery to hit the two concrete pillars either side of the central steel arch, which will cause a complete structural failure,” and “prevent any road re-supply from the Russian mainland to Crimea and temporally [sic] disrupt the shipping lane.

Das russische Fernsehen über die Atomdrohungen des Westens

Ich habe gerade erst darüber berichtet, dass es der Westen ist, der inzwischen täglich die Gefahr eines Atomkrieges beschwört, während in Russland niemand darüber spricht. Die westlichen Medien behaupten jedoch, Russland drohe einen Atomkrieg an, wofür es aber keine einzige Aussage irgendeines russischen Offiziellen gibt.

Aber es gibt eine Nuance. Die Amerikaner glauben aufrichtig, dass das nukleare Armageddon weit von ihnen entfernt stattfinden wird – in Europa. In Russland und der Europäischen Union. Beim Verhältnis Washingtons gegenüber Russland ist alles klar. Aber die Europäische Union? Fuck the EU, sagt man im US-Außenministerium, und Amerika eskaliert den Konflikt in und um die Ukraine weiter. Die Briten unterstützen sie dabei. Auch die Engländer halten ihre Inseln aus irgendeinem Grund für unsinkbar und unverwundbar. Die Europäer hingegen haben Angst, aber sie gehen mit dem Gehorsam von Schafen auf die Schlachtbank. Das heißt, die Ergebnisse der angelsächsischen Maßnahmen werden in fataler Weise unterschätzt. Mehr noch, die Europäer decken sie selbst.

Putin selbst hat denjenigen, die Russland angreifen wollen, schon vor langer Zeit – vor vier Jahren auf dem Valdai-Forum – alles erklärt:

Ich erinnere Sie daran, was ich gesagt habe. Ich sagte, dass unser Konzept für den Einsatz von Atomwaffen keinen Präventivschlag vorsieht. Ich bitte alle hier Anwesenden und alle, die dann jedes Wort von dem, was ich sage, analysieren und in ihren eigenen Diskurs einfließen lassen, zu bedenken, dass wir in unserem Konzept zum Einsatz von Atomwaffen keinen Präventivschlag haben. Unser Konzept ist ein Vergeltungsschlag. Für diejenigen, die wissen, was das bedeutet, brauche ich es nicht zu sagen, für diejenigen, die es nicht wissen, sage ich es noch einmal: Das bedeutet, dass wir nur dann bereit sind und Atomwaffen einsetzen, wenn wir überzeugt sind, dass jemand, ein potenzieller Aggressor, versucht, einen Atomschlag gegen Russland auf unserem Territorium durchzuführen. Ich verrate Ihnen kein Geheimnis, wenn ich sage: Wir haben ein System, das wir ständig verbessern, das Frühwarnsystem für Raketenangriffe. Mit anderen Worten: Dieses System kann weltweit die Starts strategischer Raketen von den Weltmeeren und von Land aus registrieren. Das ist das Erste. Zweitens bestimmt es die Flugbahn der Rakete. Drittens sieht es den Einschlagbereich der Atomsprengköpfe. Und wenn wir überzeugt sind – und das geschieht innerhalb weniger Sekunden -, dass ein Angriff auf russisches Territorium erfolgt, dann erst starten wir einen Vergeltungsschlag. Es ist ein Gegenangriff. Warum ein Gegenangriff? Weil sie zu uns fliegen und unsere fliegen dem Aggressor entgegen. Natürlich wäre das eine globale Katastrophe, aber ich wiederhole, wir können nicht der Auslöser dieser Katastrophe sein, denn wir haben keinen Präventivschlag. Ja, in dieser Situation warten wir sozusagen darauf, dass jemand Atomwaffen gegen uns einsetzt, wir selbst tun nichts. Aber dann muss der Angreifer immer noch wissen, dass Vergeltung unvermeidlich ist, dass er vernichtet werden wird. Wir sind die Opfer der Aggression und werden als Märtyrer in den Himmel kommen, aber sie verrecken einfach, weil sie nicht einmal Zeit haben, Buße zu tun.

Joe Biden spricht vom bevorstehenden Armageddon und führt gleichzeitig selbst alle dorthin. Wozu? Ein Grund könnte die enorme Verschuldung der USA sein. Heute ist das die unvorstellbare Zahl von über 31 Billionen Dollar. Wenn man eine globale höhere Gewalt provoziert, kann man die Schulden unter diesem Vorwand umstrukturieren, die Zahlungen einfrieren, oder um hundert Jahre aufschieben. Irgendwie so.

Putin spricht von ukrainischem Staatsterrorismus, wie wird Russland reagieren?

Der Kreml hat ein kurzes Video davon veröffentlicht, wie Putin die Ergebnisse vorgestellt wurden. Ich habe im Zuge der Arbeit an meinem Buch über Putin wohl fast jeden Auftritt Putins der letzten zehn Jahre gesehen und kann daher eines feststellen: So ein ärgerliches Gesicht, wie bei diesem Gespräch, habe ich bei Putin noch nie gesehen. “

„Ich verstehe. Wie Sie soeben berichtet haben, besteht kein Zweifel daran, dass es sich um einen Terroranschlag handelt, der darauf abzielt, kritische zivile Infrastruktur in der Russischen Föderation zu zerstören.“

Das hat Bastrykin noch einmal bestätigt und Putin hat dann noch einmal nachgefragt, ob ganz sicher die ukrainischen Geheimdienste dahinter stecken, was Bastrykin ebenfalls noch einmal bestätigt hat.

Das bedeutet, dass Russland die Explosion der Krimbrücke als einen Akt von Staatsterrorismus gegen „kritische zivile Infrastruktur“ in Russland einstuft. Diese Formulierung ist wichtig, denn sie entspricht exakt der Formulierung, die man in der Resolution 2341 des UNO-Sicherheitsrates lesen kann. In der Resolution geht es um den Umgang mit internationalem Terrorismus gegen „kritische zivile Infrastruktur“ und es dürfte kein Zufall sein, dass diese Formulierung in dem nur drei Minuten langen Video so oft betont wurde.

Putin im O-Ton zum russischen Sicherheitsrat

Die kriminaltechnischen und sonstigen Sachverständigendaten sowie die operativen Informationen zeigen, dass es sich bei der Explosion vom 8. Oktober um einen terroristischen Akt handelte, der darauf abzielte, die zivile, kritische Infrastruktur Russlands zu zerstören.

Klar ist auch, dass es sich bei den Organisatoren und Tätern des Anschlags um ukrainische Geheimdienste handelt. Das Kiewer Regime bedient sich seit langem terroristischer Methoden. Das sind Morde an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Journalisten und Wissenschaftlern, sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Dazu gehören auch die terroristischen Angriffe auf Städte im Donbass, die seit mehr als acht Jahren andauern. Es handelt sich auch um Akte des Nuklearterrorismus, also um Raketen- und Artillerieangriffe auf das AKW Saporoschje.

Aber nicht nur das: Die ukrainischen Geheimdienste haben auch drei Terroranschläge auf das russische Atomkraftwerk Kursk verübt und wiederholt die Hochspannungsleitungen der Anlage in die Luft gesprengt. Beim dritten Terroranschlag dieser Art wurden gleich drei dieser Leitungen beschädigt. Der Schaden wurde in kürzester Zeit behoben und es gab keine ernsthaften Folgen.

Es wurden auch eine Reihe weiterer terroristischer Anschläge und Versuche verübt, ähnliche Verbrechen gegen Einrichtungen der Strom- und Gastransportinfrastruktur in unserem Land zu begehen, einschließlich eines Versuchs, einen Abschnitt des Gastransportsystems Turkish Stream in die Luft zu sprengen.

All dies wird durch objektive Daten belegt, einschließlich der Aussagen der inhaftierten Täter dieser Terroranschläge selbst.

Es ist bekannt, dass es russischen Vertretern nicht gestattet ist, die Ursachen von Explosionen und Zerstörungen der internationalen Gastransportsysteme, die unter der Ostsee verlaufen, zu untersuchen. Aber wir alle wissen, wer letztendlich von diesem Verbrechen profitiert.

Auf diese Weise hat sich das Kiewer Regime faktisch auf eine Stufe mit internationalen terroristischen Vereinigungen und den abscheulichsten Gruppen gestellt. Es ist einfach nicht mehr möglich, Verbrechen dieser Art ungesühnt zu lassen.

Heute Morgen wurde auf Vorschlag des Verteidigungsministeriums und gemäß dem Plan des russischen Generalstabs ein massiver Angriff mit präzisionsgelenkten Langstreckenwaffen aus der Luft, vom Wasser und von Land auf ukrainische Energie-, Militär- und Kommunikationseinrichtungen gestartet.

Sollte es weiterhin zu Versuchen kommen, terroristische Anschläge auf unserem Territorium zu verüben, wird die russische Antwort hart ausfallen und dem Ausmaß der von der Russischen Föderation ausgehenden Bedrohung entsprechen. Daran sollte es keinen Zweifel geben.

Die Ineffektivität der westlichen Waffenlieferungen

Der Westen hat so viele Waffen in die Ukraine gepumpt, dass die eigenen Arsenale vieler Länder fast leer sind. Im Vergleich dazu war der Effekt der Waffenlieferungen ausgesprochen gering.”

Bloomberg meldet, dass viele NATO-Staaten über leere Arsenale klagen und daher keine Waffen und Munition mehr an die Ukraine liefern können. Das Aufstocken der Arsenale wird Jahre dauern, viele Waffensysteme können kurzfristig gar nicht produziert werden.

Das Pentagon hat eine Liste mit den bisher an die Ukraine gelieferten Waffen veröffentlicht. Darin erfährt man, dass allein die USA der Ukraine bereits Waffen und Ausrüstungen im Wert von fast 17 Milliarden US-Dollar geliefert haben. Darunter sind 1.400 Stinger-Flugabwehrsysteme, über 8.500 Javelin-Panzerabwehrwaffen und 32.000 andere panzerbrechende Waffen, rund 988.000 Haubitzengranaten, 60 Millionen Schuss Kleinwaffenmunition, über 150 Artilleriegeschütze, 20 Mi-17-Hubschrauber, 200 gepanzerte Mannschaftstransporter M113, Hunderte von Humvee-Fahrzeuge, 16 HIMARS-Mehrfachraketenwerfer, zehntausende Mörser, Raketen und Granaten und noch vieles mehr. Und das ist nur ein Ausschnitt der Waffenlieferungen der USA.

Dazu kommen noch massenhaft Waffen aus anderen NATO-Staaten. Russland kämpft in der Ukraine faktisch gegen das gesamte Waffenarsenal der NATO-Staaten. Angesichts dieser Mengen an Waffen hätte die Ukraine eigentlich große Erfolge erzielen müssen, aber ihre Offensiven haben nur in der Region Charkow Geländegewinne von weniger als 100 Kilometern erreicht, in anderen Regionen waren die Erfolge trotz massiver ukrainischer Offensiven gleich Null.

Daher überrascht es, dass die Ukraine mit ihren vielen hunderttausend zwangsmobilisierten (wenn auch meist schlecht ausgebildeten) Soldaten und diesem unglaublichen, aus dem Westen gelieferten Waffenarsenal und tausenden, bestens ausgebildeter Söldner nicht mehr Erfolge erzielt hat. Die ukrainische Armee hat das gesamte Waffenarsenal der NATO-Staaten zur Verfügung, ist den von Russland eingesetzten Streitkräften an Mannstärke um ein Vielfaches überlegen und bekommt die volle Unterstützung der amerikanischen, britischen und deutschen Geheimdienste.

Die russische Armee hält sich gegen diese Übermacht erstaunlich gut und hat wahrscheinlich einen sehr großen Teil der vom Westen gelieferten Waffen bereits zerstört. Die aktuellen Bombardements militärisch nutzbarer Infrastruktur in der Ukraine zeigen, dass die russische Armee – entgegen den Meldungen westlicher „Experten“ – weder fast besiegt ist, noch die Luftherrschaft über der Ukraine verloren hat. Die in Russland mobilisierten Soldaten sind noch nicht einmal in großer Zahl an der Front eingetroffen, aber die russische Armee zeigt, was sie kann, wenn sie darf.

„Es könnte Jahre dauern, bis das Angebot mit der Nachfrage gleichzieht. Die Rüstungsunternehmen haben Schwierigkeiten, die Produktion in dem erforderlichen Umfang auszuweiten.“

„In einer Telefonkonferenz für Analysten am 26. April sagte Raytheon Technologies Corp. Chief Executive Officer Greg Hayes, dass das Unternehmen frühestens im Jahr 2023 Aufträge für größere Nachschublieferungen von Stinger-Raketen und Javelin-Panzerabwehrmunition erhalten werde, da es schwierig sei, die für ihre Herstellung benötigten Materialien zu beschaffen. (…) „Leider hat das Verteidigungsministerium seit etwa 18 Jahren keine Stinger mehr gekauft und einige der Komponenten sind nicht mehr erhältlich“, sagte Hayes damals unter Bezugnahme auf das Pentagon. Er sagte, Raytheon müsse einen Teil der Elektronik des Flugkörpers neu entwickeln und „das wird uns ein wenig Zeit kosten.“ Die US-Armee erteilte dem Unternehmen daraufhin im Mai einen Auftrag im Wert von 624 Millionen Dollar für die Produktion von 1.300 Stinger-Raketen, einschließlich der Unterstützung bei der Beseitigung der Veralterung, der Modernisierung von Schlüsselkomponenten und der Beschleunigung der Produktion.“

Kiew über Zivilisten: „Wir jagen und erschießen sie wie Schweine“

Seit dem Beginn der ukrainischen Offensive berichte ich über Massaker, die das Kiewer Nazi-Regime an den Zivilisten in den zurückeroberten Gebieten durchführt. Soldaten erschießen Menschen standrechtlich, die sie für „Kollaborateure“ der Russen halten. Es war die Rede von regelrechten Massakern.

Über all das haben westliche Medien nicht einmal dann berichtet, als der Berater des ukrainischen Präsidenten Aristowitsch öffentlich erklärte:

„Lehrer und Kindergärtnerinnen sollten bedenken, dass sie keine nette Tanten sind, sondern Kriminelle, denen gegenüber es keine Sentimentalitäten gibt. Das Wetter ist so, dass das entweder den Tod oder das Gefängnis bedeutet. Wir, als absolut europäisches Land, werden nicht mit irgendwelchen Sentimentalität oder Nachsicht spielen“

Die Meldungen über ukrainische Gräueltaten reißen nicht ab, wie die Meldungen der letzten Tage zeigen. Am 5. Oktober gab es wieder Meldungen darüber, dass ausländische Söldner im Charkower Gebiet weiterhin Erschießungen von Zivilisten durchführen. Am gleichen Tag veröffentlichten Soldaten der 25. Luftlande-Sturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte ein Video, in dem sie erklärten, in ihrer Einheit nicht mehr kämpfen zu wollen, weil sie einerseits sinnlos in den Tod geschickt und von ihren Kommandanten bei den Einsätzen im Stich gelassen werden, und weil ihnen „verbrecherische Befehle“ gegeben werden

Kiew hat Gesetze erlassen, in denen festgelegt ist, wer als „Kollaborateur“ gilt. Um als solcher eingestuft und standrechtlich erschossen zu werden, reicht es aus, als Lehrer weiterhin seiner Arbeit nachgegangen zu sein, als Beamter weiterhin ins Büro gegangen zu sein, es reicht sogar aus, humanitäre Hilfe aus Russland angenommen zu haben, wenn man nicht hungern wollte. Im Grunde sind praktisch alle Menschen, die in den Gebieten – ob freiwillig oder nicht – unter russische Herrschaft gekommen sind, an Leib und Leben bedroht, denn es finden keine Gerichtsverfahren statt, sondern Soldaten – ukrainische oder ausländische Söldner – entscheiden willkürlich, wer als Kollaborateur erschossen wird.

Das ist einer der Gründe, warum in Russland die Unzufriedenheit steigt, wie ich selbst in Gesprächen mit Freunden bemerke. Die Menschen verstehen nicht, warum die russische Armee die Gebiete so schnell und regelrecht kampflos geräumt hat, ohne die Menschen zu evakuieren. Eines der Schlagworte, mit denen in Russland der Einsatz in der Ukraine begründet wird, lautet: „Wir lassen unsere Leute nicht im Stich!“ – aber genau das, so empfinden es viele, ist in Charkow geschehen.

Dass die russische Armee kaum eine Möglichkeit hatte, alle Menschen zu retten, wird dabei im Eifer der Emotionen übersehen. Die Ukrainer haben recht überraschend und an Soldaten und Gerät weit überlegen angegriffen. Hätten die Russen nennenswerten Widerstand geleistet, wären sie sinnlos gestorben, denn die Menschen, die sie nicht evakuieren konnten, konnte man aufgrund fehlender Stromversorgung weder über Radio noch über Mobilfunk erreichen, während gleichzeitig viele tausend Menschen, die Warnungen erhalten haben, evakuiert werden konnten.

Kein Wort in westlichen Medien: Lob für Putins Politik in anderen Teilen der Welt

Während der Westen behauptet, Russland nutze Lebensmittel, Öl und Gas als Druckmittel, sieht man das im Rest der Welt ganz anders und lobt Russlands Rolle bei der Gewährleistung der weltweiten Versorgung.

Dass es der Westen ist, der diese Probleme schafft, ist außerhalb der westlichen Medienblase allgemein bekannt, und das dürfte einer der vielen Gründe dafür sein, warum sich kein Land, das nicht zu den Vasallen der USA gehört, den westlichen Sanktionen gegen Russland angeschlossen hat.

Indonesien schätzt die Haltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Gewährleistung der Sicherheit der Versorgung mit Düngemitteln, Lebensmitteln und Energie sehr und hofft, dass der Konflikt in der Ukraine beendet und ein friedlicher Dialog eingeleitet wird. Das sagte der Vorsitzende des indonesischen Rates der regionalen Repräsentanten (des Oberhauses des Parlaments), La Nyalla Mattalitti, bei einem Treffen mit der Sprecherin des russischen Föderationsrates, Valentina Matvijenko.

„Wir schätzen die Politik von Präsident Putin sehr, der einer Reihe von Ländern und Regionen der Welt Sicherheitsgarantien für die Versorgung mit Düngemitteln, Nahrungsmitteln und Energie gegeben hat. Das ist eine sehr gute Politik, die den Interessen vieler Länder entspricht, insbesondere denen, die unter der Krise in der Ukraine leiden, darunter auch Indonesien“, sagte er.

Er sagte, Jakarta erwarte, dass „die Krise in der Ukraine beendet wird und die Feindseligkeiten eingestellt werden. Wir rechnen mit der Aufnahme eines friedlichen Dialogs und der vollständigen Wiederherstellung des Friedens“, fügte er hinzu.

How You’ve Been Deceived: The Mechanics of Mass Mind-Control

The political right, the political left, and the political center, have all been deceived about global warming, so that global warming is an especially suitable issue for demonstrating how billionaires impose mass mind-control across the entire political spectrum. The special focus here will be on the political left, because the techniques of deceiving them are even more sophisticated than on the right, but anyone on the political right cannot reasonably deny that over 90% of climatologists support the view that global warming is happening and that they attribute it largely if not entirely to humans’ burning of fossil fuels and their other releases of CO2, methane, and other global-warming gases into the atmosphere. Anyone who denies that the vast majority of scientific specialists on this matter agree that global warming, climate-change, is an enormous problem, are in reality-denial about it; and, so, the focus here will be on the billionaires’ deceits of the political left (who already are convinced that this is a problem which needs to be immediately addressed).”

Geopolitische Wochenschau 40/22

Energieloser Untergang

Was also haben „wir“ inzwischen erreicht? „Wir“ [Deutschland] haben erreicht, dass eine gewisse – aber nie ausgenutzte – Abhängigkeit vom günstigen und stets und ausnahmslos über Jahrzehnte zuverlässigen Lieferanten Russland durch eine *vom ersten Tag an* planvoll herbeigeführte Abhängigkeit vom sündteuren und uns gnadenlos auspressenden und unzuverlässigen Lieferanten usppa zu ersetzen.

Bravo, gut gemacht!

Und das wohlgemerkt als ein Land, das unbedingt auf Resourcen von Anderen angewiesen ist und von Veredelung lebt, davon also, aus uns gelieferten Rohstoffen mehr oder weniger hochwertige Produkte zu herzustellen. Praktisch alle Unternehmen und Industrie-Zweige sind hierfür auf Gedeih und Verderb auf Energie angewiesen.

Haben wir also, abgesehen mal von der derzeitigen Suizid-Aktion, dafür gesorgt, dass wir die unerlässliche Energie-Sicherheit haben?

Nein, „wir“, angeführt von der grünen pest, haben erhebliche Teile unserer Energie-Infrastruktur in den Müll getreten und durch feuchte, wirre Träume und debilen Schwachsinn ersetzt.

Plus, aber das nur am Rande, ohne Sprit rollen im Bedarfsfall die, Panzer, die wir kaum noch bauen können nicht …

Um es kurz und knackig zu sagen: Man muss entweder den angelsachsen das Rückgrat brechen, die „dämokratischen“ Volks-Verräter und Ausverkäufer mit einem soliden Hals-Schmuck aus Hanf versehen und dann kleinlaut nach Russland kriechen (und gerne unterwegs auch den pol..en die verkommene Wirbelsäule heraus reissen, falls das nicht demnächst Russland erledigt) und in Moskau um Vergebung und eine neue Partnerschaft betteln. Oder aber absaufen und als auch offizieller Sklavenstaat der amis vegetieren; das ist die Alternative.

Oder aber wir haben *gewaltiges* Glück und Russland und China befreien die Welt vom angelsächsischen Krebs-Geschwür und am besten auch gleich noch von „unserem“ politster-Abschaum.

Kiew verhindert UN-Inspektion des bombardierten Gefängnisses in Jelenovka

Am 29. Juli, als ich noch in Donezk war, wurde das Untersuchungsgefängnis für ukrainische Kriegsverbrecher in dem Donezker Vorort Jelenovka mit Raketen beschossen, wobei es über 50 Tote und über 130 Verletzte gab. Die Donezker Behörden beschuldigten Kiew und begründeten den Vorwurf, Kiew beschieße seine eigenen, in Gefangenschaft befindlichen Soldaten damit, dass in dem Gefängnis ausschließlich Soldaten der Nazi-Regimente (zum Beispiel Asow) einsitzen, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen werden.”

Kiew hingegen beschuldigte Russland, das unter seiner Kontrolle stehende Gefängnis selbst beschossen zu haben. Diese Version wurde von den westlichen Medien dankbar aufgegriffen und verbreitet.

Sowohl das Internationale Rote Kreuz als auch die UNO wurden von Russland schon am nächsten Tag eingeladen, das Gefängnis zu besuchen und Untersuchungen anzustellen. Es wurde jedoch schnell klar, dass Kiew diese Untersuchungen verhindern will, denn die Delegationen von UNO und Rotem Kreuz haben das Gefängnis nicht besucht.

Die UNO ist dabei daran gebunden, dass sie den Donbass als ukrainisches Gebiet ansieht und daher jeden Besuch und jede Aktivität dort von Kiew genehmigt werden muss. Diese Genehmigung aus Kiew steht jedoch aus, denn Kiew behauptet, die Sicherheit der UNO-Delegation nicht garantieren zu können. Das ist vielsagend, denn auf russischer Seite gibt es keinerlei Probleme mit der Sicherheit, wenn Kiew nur zusagt, die UNO-Delegation nicht zu beschießen, solange sie auf russischem Gebiet ist.

Auch Frankreich ist gemäß Völkerrecht im Krieg mit Russland

Die Weitergabe operativer Geheimdienstinformationen an die Ukraine macht das entsprechende Land gemäß Völkerrecht zu einer Kriegspartei gegen Russland. Nun wurde bekannt, dass auch Frankreich aktiv Geheimdienstdaten mit der Ukraine teilt.

Rund 50 Offiziere der französischen Generaldirektion für Auslandsaufklärung (DGSE), die dem französischen Verteidigungsministerium untersteht, sind seit Beginn des Konflikts in der Ukraine und unterstützen Kiew. Das berichtete die Zeitung Le Figaro am Mittwoch.

Ihm zufolge helfen die französischen Spezialisten unter anderem „den Ukrainern bei der Nutzung der von Frankreich bereitgestellten Satellitenaufklärungsdaten.“ Außerdem schulen sie das ukrainische Militär im Umgang mit den von Paris gelieferten Waffen und Ausrüstungen. Malbrunot weist auch darauf hin, dass vorher auch Großbritannien und die USA ihre Spezialisten in die Ukraine entsandt haben.

Gleichzeitig schlug der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu in einem Gespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Alexej Resnikow die Einrichtung eines 50-Millionen-Euro-Darlehensfonds vor, aus dem sich Kiew Geld leihen könnte, um militärische Produkte von französischen Lieferanten zu kaufen. 🤑🤑🤑

Pipeline Terror is the 9/11 of the Raging Twenties

There’s no question that future unbiased historians will rank Russian President Vladimir Putin’s address on the Return of the Baby Bears – Donetsk, Lugansk, Kherson, and Zaporizhzhia – on September 30 as a landmark inflection point of the Raging Twenties.

The underlying honesty and clarity mirror his speech at the 2007 Munich Security Conference, but this time largely transcending the trappings of the geopolitical New Great Game.

There’s no turning back. The key consequence of a largely documented fact – “a hybrid war is being waged against Russia because it stands in the way of the neocolonial world order” – is that Russia is getting ready for an all-out collision with the Empire of Lies.

Russia had absolutely no motive to destroy billions of dollars of Gazprom’s energy infrastructure: they could always use it as leverage; and they could just turn it off – as they did, because of the sanctions dementia – and re-route the gas to Asian customers.

A White House “led” by a senile teleprompter reader, mired in a black politico-economic void, was most certainly clueless.

The prime suspect is a rogue National Security/State Department faction – part of what is known in the Beltway as The Blob. Call them Straussians or neo-con fanatics, these are the players who are conducting a US foreign “policy” whose central premise is the destruction of Russia – with the European “allies” as collateral damage.

An inevitable – certainly unforeseen – consequence is that in this new twist in the War of Economic Corridors, all bets are off: no pipeline or undersea cable, anywhere in the world, is now safe and may become fair game in retaliation.

NS2 is an engineering marvel: over 200,000 pipe segments coated with 6” of concrete, each weighing 22 tons, laid out on the bottom of the Baltic Sea.

And just when it seemed that all was lost, well, not really. The engineering marvel theme resurfaced: the pipes are so strong they were not broken, but merely punctured. Gazprom revealed there’s an intact string of NS2 that may “potentially” be used.

The bottom line is that reconstruction is possible, as Russian Deputy Prime Minister Aleksandr Novak stressed: “There are technical possibilities to restore the infrastructure, it requires time and appropriate funds. I am sure that appropriate opportunities will be found.”

But first, Russia wants to conclusively identify the perpetrators.

“Losing”, Kissinger-style, also means that in only 7 months, Russia annexed 120,000 km2 – or 22% of Ukrainian territory – that produces nearly 90% of GDP and has over 5 million citizens. Along the way, the allied forces basically destroyed the Ukrainian army, which they continue to do 24/7; billions of dollars of NATO equipment; accelerated the demise of most Western economies; and evaporated the notion of American hegemony.

As for Stupidistan Unplugged, the Oscar goes to Secretary Blinken, who gave away the game by saying the blow-up of the twin pipelines was a “tremendous strategic opportunity”.

Just like 9/11 was a “tremendous strategic opportunity” for indiscriminate invasion/bombing/killing/plunder across the lands of Islam.

The EU cannot rely on West Asia. Turk Stream is fully booked. The whole production of the Persian Gulf is already bought. If – and that’s a major “if” – there was more gas available, it would be a small amount from Azerbaijan (and Russia might disrupt it). Iran remains sanctioned by the Empire – a fabulous own goal. Iraq and Syria are still plundered by the US.

That leaves Africa – where, as it stands, France is being unceremoniously kicked out, nation after nation. Italy may eventually pipe gas to German industry from Algeria, Libya and the Cyprus-Israel fields. There will be an absolutely mad scramble for Saharan gas fields and gas in central Africa – from Uganda to South Sudan.

⭐️⭐️⭐️
Kharkov and Mobilization

The recapture of the Kharkov region at the beginning of September appears to be a success for Ukrainian forces. Our media exulted and relayed Ukrainian propaganda to give us a picture that is not entirely accurate. A closer look at the operations might have prompted Ukraine to be more cautious.

From a military point of view, this operation is a tactical victory for the Ukrainians and an operational/strategic victory for the Russian coalition.

On the Ukrainian side, Kiev was under pressure to achieve some success on the battlefield. Volodymyr Zelensky was afraid of a fatigue from the West and that its support would stop. This is why the Americans and the British pressed him to carry out offensives in the Kherson sector. These offensives, undertaken in a disorganised manner, with disproportionate casualties and without success, created tensions between Zelensky and his military staff.

For several weeks now, Western experts have been questioning the presence of the Russians in the Kharkov area, as they clearly had no intention to fight in the city. In reality, their presence in this area was only aimed at affixing the Ukrainian troops so that they would not go to the Donbass, which is the real operational objective of the Russians.

In August, indications suggested that the Russians had planned to leave the area well before the start of the Ukrainian offensive. They therefore withdrew in good order, together with some civilians who could have been the subject of retaliation.

When US intelligence detected the Russians’ departure from the Kharkov region, they saw an opportunity for the Ukrainians to achieve an operational success and passed on the information. Ukraine thus abruptly decided to attack the Kharkov area that was already virtually empty of Russian troops.

⚠️ For the Ukrainians, it is a Pyrrhic victory. They advanced into Kharkov without encountering any resistance and there was hardly any fighting. Instead, the area became a huge “killing zone” (“зона поражения”), where Russian artillery would destroy an estimated number of 4,000-5,000 Ukrainians (about 2 brigades), while the Russian coalition suffered only marginal losses as there was no fighting. ⚠️

In other words, it seems that the Ukrainians have lost about 25% of the 10 brigades that were created and equipped in recent months with Western help. This is a far cry from the million-man army mentioned by the Ukrainian leaders.

The Ukrainians were able to use this opportunity to communicate about their final victory, undoubtedly triggering exaggerated hopes and making them even less willing to engage in negotiation.

This is why Ursula von der Leyen, the President of the European Commission, declared that the moment “is not one for appeasement.” This Pyrrhic victory is therefore a poisoned gift for Ukraine. It has led the West to overestimate the capabilities of the Ukrainian forces and to push them to engage in further offensives, instead of negotiating.

The words “victory” and “defeat” need to be carefully used. ⚠️ Vladimir Putin’s stated objectives of “demilitarisation” and “denazification” are not about gaining territory, but about destroying the threat to the Donbass. In other words, the Ukrainians are fighting for territory, while the Russians seek to destroy capabilities. In a way, by holding on to territory, the Ukrainians are making the Russians’ job easier. You can always regain territory—you cannot regain human lives. ⚠️

I am not sure that our politicians have a clear and objective view of the situation. ⚠️ Ignazio Cassis’ recent tweets show that his level of information is low. ⚠️ First of all, when he mentions Switzerland’s role and neutrality in offering its good offices, he is a bit out of touch with geography. In Russia’s mind, Switzerland has abandoned its neutrality status and if it wants to play a constructive role in this conflict, it will have to demonstrate its neutrality. We are a long, long way from that.

Secondly, when Cassis expressed his concern about the use of nuclear weapons to Lavrov, he clearly did not understand Vladimir Putin’s message. The problem with today’s Western leaders is that none of them currently has the intellectual capacity to deal with the challenges that they themselves have created through their own foolishness. Cassis would probably have been better advised to express his concerns to Truss and Biden!

The Russians—and Vladimir Putin in particular—have always been very clear in their statements and have consistently and methodically done what they said they would do. No more, no less. One can of course disagree with what he says, but it is a major and probably even criminal mistake not to listen to what he says. For if we had listened, we could have prevented the situation becoming what it is.

The Dark Side of Ukraine

There is substantial evidence that this is typical Ukrainian propaganda. Even the US Pentagon refused to attribute this to Russia and I know NATO has videos proving this was staged.

The Neo-Nazis have been staging war crimes from the start.

There are numerous foreign soldiers who volunteered for Ukraine and then have returned shocked at the extent of the war crimes carried out by Ukrainians.

A significant number of Ukrainians have no problem killing and torturing Russians. If you did your research, the extent of the cruelty of the Ukrainian Nazis even shocked the German Nazis. They would cut out a baby of a pregnant woman and so in a live cat. They killed countless people from Poland and the Russians as well as Jews.

I have videos that are too horrible to show of Ukrainians torturing Russian soldiers today, nailing them to a cross, and then setting them on fire. There are numerous foreign soldiers returning who are totally disgusted by what they have witnessed in Ukraine. One reported that they simply shot all the Russian soldiers they captured. Nobody will tell the truth because as long as they hate Russia, then Russia’s enemy is the West’s friend. The Ukrainian Neo-Nazis have been the most ruthless people I have ever encountered in history. Add to that, Ukraine is the most corrupt country in Europe even declared by the IMF. In fact, they may be the most corrupt in the world.

Wie die Ukraine Fakes über angebliche russische Verbrechen produziert

Die Prankster haben Denisowa im Namen des ehemaligen US-Botschafters in Russland Michael McFaul angerufen. In dem Gespräch beklagte Denisowa, dass die ukrainische Regierung die Produktion von Fakes über Vergewaltigungs- und Filtrationslager eingestellt hätte.

„Ich habe jeden Tag einen Bericht vorbereitet und ihn an alle geschickt – an die UNO, an die OSZE. Jetzt passiert nichts mehr: [die Regierung der Ukraine] spricht nicht über Filtrationslager, sie spricht nicht über Deportation, sie spricht nicht über Vergewaltigungen, sie spricht nicht über Morde“, sagte sie.”

Während ihres Gesprächs mit dem angeblichen McFaul konnte die ehemalige Ombudsfrau keine Namen der Opfer ihrer Geschichten über die angeblichen „Vergewaltigungen ukrainischer Bürger durch das russische Militär“ nennen. Sie erzählte auch, wie ihre Geschichten der Ukraine geholfen haben, Waffen aus Italien zu bekommen.

„Als ich im italienischen Parlament sprach, waren einige Abgeordnete mit sich selbst beschäftigt und schauten auf ihre Handys. Aber als ich anfing zu reden, legten sie ihre Telefone weg. Es gibt eine Partei, die Fünf-Sterne-Bewegung, die gegen Waffenlieferungen [an die Ukraine] war und danach sagte: ‚Nein, wir sind jetzt dafür und werden für Waffenlieferungen stimmen’“, sagte sie.

Ukrainian troops reportedly using tracking systems, deception to infiltrate Russian lines

The information came from Roman Saponkov, a Russian military reporter on Telegram, who learned that a recent defeat to the Russians came due to advanced Ukrainian command & control techniques – as well as some sneaky deception.

“The guys on the ground are reporting en masse that our tactical insignia, i.e. ‘Z’ and ‘V,’ had been applied to the enemy’s equipment, causing confusion in the first hours of combat as the front collapsed,” he wrote. “If this is true, it means the enemy has an American network-centric battle management system, where all units on the battlefield are grid-linked and marked on computers, even at company level, let alone at battalion-regiment level.””

The implications are quite serious for Russian forces, who apparently have no real counter to such tactics. 

“Thus, even a company sergeant in a Humvee, BMP, or T-64 can see on the screen where his own are and where the others are, and he doesn’t care what marks are on the armor” Saponkov added. “If this is so, it is very bad, because it is a qualitatively new level of troop control. And our retreat is a consequence of losing the equation.”

If true, the Ukrainian move to paint Russian markings was a bold one, and signified a trust in their friend-or-foe identification system. 

Some have speculated that the Ukrainians are using US-made troop tracking equipment, while others claim it is likely to be off-the-shelf hardware, such as Android apps.

Die Vereinigten Staaten erklären Russland, Deutschland, den Niederlanden und Frankreich den Krieg

Während die internationale Presse die Sabotage der Nord Stream-Gaspipelines wie eine Lokalnachricht behandelt, analysieren wir sie als Kriegshandlung gegen Deutschland, die Niederlande und Frankreich. Tatsächlich wurden die drei Gasversorgungsleitungen für Westeuropäer gerade gleichzeitig gekappt, während, auch im gleichen Zug, eine neue Gaspipeline für Polen eingeweiht wurde.

So wie Michail Gorbatschow die Katastrophe von Tschernobyl als den unvermeidlichen Zerfall der UdSSR angesehen hatte, so glauben wir ebenfalls, dass die Sabotage der Nord-Stream-Gaspipelines den Beginn des wirtschaftlichen Niedergangs der Union markiert.”

Bis zum 26. September beruhte die Wirtschaft der Union hauptsächlich auf der Produktion der deutschen Industrie. Durch die Abschaltung von Nord Stream haben die Vereinigten Staaten die deutsche Industrie zerstört. Nach der berühmten Formel von Lord Ismay, dem ersten Generalsekretär der NATO, ist das Ziel der Angelsachsen, “die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unter Vormundschaft zu halten”.

Diese Politik wird ohne Unterbrechung seit den 50er Jahren von allen US-Regierungen verfolgt. Nord Stream wurde von 9 Staaten gebaut, von denen 4 Eigentümer sind. Er wurde 2011 in Betrieb genommen. Seit der Amtszeit von Donald Trump im Jahr 2017 hat der US-Kongress gegen Unternehmen, die am Betrieb von Nord Stream 1 beteiligt sind, mit Sanktionen gedroht und auch gegen diejenigen, die am Nord Stream 2-Projekt beteiligt sind. Präsident Trump selbst verspottete das deutsche Vasallentum, das sich mit russischem Gas trunken machte. Viele rechtliche Hindernisse wurden eingesetzt, um russisches Gas in Westeuropa nicht nur durch die Vereinigten Staaten, sondern auch durch Polen zu verhindern. Unter diesem Gesichtspunkt hat die neue US-Regierung nichts geändert. Deutschland lag falsch, als es sie für wohlwollender hielt.

Kaum gewählt, begab er [BK Olaf Scholz] sich am 7. Dezember ins Weiße Haus, wo er versuchte, den Vereinigten Staaten zu widerstehen, die ihn aufforderten, kein russisches Gas mehr anzunehmen. Zurück in Deutschland, entschied er sich, Nord Stream beizubehalten, aber, während er nach erneuerbaren Quellen suchte, Nord Stream 2 zu blockieren und die Juli-Vereinbarung umzusetzen. Er dachte fälschlicherweise, die Kriegstreiberei des strategischen Denkens der USA, die Bedürfnisse seiner Industrie und die Doktrin der Grünen, Mitglieder seiner Regierungskoalition, in Einklang bringen zu können.

Der Kanzler geriet in gefährliche Gewässer: während der Pressekonferenz, die er mit dem US-Präsidenten abhielt, hatte Joe Biden gesagt, dass sein Land Nord Stream 2 zerstören könnte und dass er, wenn Russland in die Ukraine einmarschieren würde, dies auch tun würde. Es war absolut beängstigend für Scholz zu hören, wie sein Oberherr ihm ins Gesicht spuckte, dass dieser eine Investition von Dutzenden von Milliarden Dollar zerstören könnte, wenn ein Dritter ohne Rücksicht auf sein Diktat handelte. Wir wissen nicht, ob Präsident Biden während der Diskussionen hinter verschlossenen Türen auch die Zerstörung von Nord Stream 1 erwähnt hat, aber es ist nicht unmöglich. Auf jeden Fall, so die deutschen Journalisten, die ihm folgten, sei der Kanzler ganz blass nach Deutschland zurückgekehrt.

 Sein zweiter Fehler wurde am 16. September 2022 begangen. Sein Land möchte nicht länger unter angelsächsischer Vormundschaft stehen und sich sowohl für seine eigene Sicherheit als auch für die der Europäischen Union als Ganzes einsetzen. So erklärte der Kanzler: “Als bevölkerungsreichste Nation, ausgestattet mit der größten Wirtschaftskraft und im Zentrum des Kontinents gelegen, muss unsere Armee zur Säule der konventionellen Verteidigung in Europa werden.” Indem er präzisierte, dass er nur von “konventioneller Verteidigung” sprach, wollte er die Empfindlichkeit seines französischen Nachbarn, der einzigen Atommacht in der Union, nicht beanspruchen. Er erkannte nicht, dass er gegen die Doktrin der „Straussianer“ verstieß, indem er sich vorstellte, dem US-Militärprotektorat entkommen zu können. 1992 unterzeichnete Paul Wolfowitz die Defense Policy Guidance, von der Auszüge in der New York Times veröffentlicht wurden. Sie deutete an, dass die Vereinigten Staaten jeden Wunsch nach europäischer Emanzipation als casus belli betrachten würden 

In der Praxis wird die Europäische Union wirtschaftlich zusammenbrechen, mit Ausnahme Polens und seiner elf mitteleuropäischen Verbündeten, die Mitglied der Drei-Meere-Initiative (Intermarium) sind.“. Das Blatt wendet sich. Jetzt liegt Warschau in Führung.

Die großen Verlierer werden Westeuropa und Russland sein, aber auch die Ukraine, die nur zerstört wurde, um dieses mörderische Spiel zu ermöglichen.

⭐️⭐️⭐️
Excellent Summary

Putin set the goals of the SMO. The demilitarization of an enormous military, stocked for eight years and restocked feverishly from the bases and warehouses of 30 countries in NATO, is going very well. The Ukies had 750,000 men in trenches and fortified positions and embedded in big cities, shielded by civilians everywhere from Kiev to the smallest settlement in Donbass.Ukraine had a significant air force and stout air defenses with BUKs and S-300s in large numbers.

The Russians have reduced this order of battle markedly. The navy of Ukraine is gone. It has no functioning naval bases. The Ukie air defenses have been reduced to mobile radars and a few extant S-300s. The most effective air defense they have is the tactic of massing MANPADS and receiving real time alerts from NATO of oncoming Russian jets and helos. This has not stopped the Russian aerospace forces, though it is a hampering defense that has to be recognized as a threat. The Ukie air force is 95% gone, only replenished from NATO with aircraft that stay in the battle for minutes before they are reduced to losses.

⚠️ Over 500,000 Ukies are gone, dead and forever off the battlefield. Thousands of mercs have been killed or chased off the battlefield. ⚠️

The entire junior officer echelon of Ukraine is gone. US and NATO officers are the tactical commanders, as communications in the battlefield document. American and British voices give the commands. Videos are available as proof.

Every strategic offensive launched by Kiev (and the NATO command running their military) has been destroyed. The only ground they have gained is ground ceded in order to draw the Ukies into the open or to reposition Russian forces to better lines of defense.

The Ukies have lost forever Mariupol, Kherson, Melitopol, all of Lugansk, 65% of Donetsk, their access to the sea (except with Russian permission at Odessa), the air space over most of Ukraine, and sovereign control over their utilities and transport systems which exist only as long as the Russians allow. Ukraine is under its 4th total mobilization. By winter’s end it will have lost another 100,000 of their cannon fodder. Likely, too, they will have lost what they hold in Donetsk oblast.

⚠️ The Russians have done this while exposing only 15% of their military. ⚠️

What the generals have done is send steel and explosives to demilitarize the Ukraine, not manpower. Artillery, bombs, rockets and missiles are fighting the war, saving Russian manpower while decimating Ukie force structure.

As I view the war, it is going very well for the mission Putin set.

Do I think it is optimal? If you take the SMO as a small part of a larger war (which it is in fact), this small war is going very well. Ukraine will be destroyed and NATO will have no proxy. NATO will have to send its own manpower. That stage of warfare will fracture the Alliance. The US will have to coerce a new proxy force to fight Russia out in the open sectors of Ukraine. They won’t be in fortified positions. And they won’t have civilians as shields.

If the US manages to spread the war into Poland and Belarus and Moldova, a few hypersonic missiles from Russia will quench the enthusiasm of those NATO countries, and Russia will join with Belarus in an overwhelming punishment of Poles and Baltics. If Kaliningrad is touched, the attackers will lose their capitals and HQs.

Das russische Fernsehen über die Angelsachsen

Wir haben bereits über das geostrategische Interesse der USA und Großbritanniens gesprochen, Europa durch die brutale Sprengung der Ostsee-Pipeline von Russland abzuschneiden. Die amerikanische Idee besteht auch darin, Europa zu zwingen, den USA Tribut zu zahlen, indem die Alte Welt auf teures Flüssiggas aus Übersee angewiesen sein wird. Es ist bereits klar, dass die USA vor nichts Halt machen werden, um ihre Ziele zu erreichen.

Das Ausmaß des Ereignisses und seine Folgen sind so gravierend, dass das Thema am Freitag auf einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates erörtert wurde. Präsident Putins deutliche Erklärung an die Urheber der Sabotage zeigt den Charakter der Diskussion anschaulich: „Sanktionen reichen den Angelsachsen nicht mehr aus, sie sind zu Sabotage übergegangen – unglaublich, aber es ist eine Tatsache -, denn indem sie die internationalen Gaspipelines von Nord Stream, die unter der Ostsee verlaufen, gesprengt haben, haben sie tatsächlich begonnen, die gesamteuropäische Energieinfrastruktur zu zerstören. Es ist für jeden offensichtlich, wer davon profitiert. Wer davon profitiert, hat es natürlich getan.“

Einer der kalkulierten und gewünschten Effekte ihrer Sabotage wird sein, dass mit dem physischen Wegfall der Nord Streams die Belastung der Pipelines durch die Ukraine und Polen steigen muss, und damit die russischen Transitkosten. Radek Sikorski, ein streitbarer Abgeordneter des Europäischen Parlaments und ehemaliger polnischer Außenminister, ist schon da: „Die Beschädigung von Nord Stream schränkt Putins Handlungsspielraum ein. Wenn er die Gaslieferungen nach Europa wieder aufnehmen will, muss er mit den Ländern verhandeln, die die Druschba- und Jamal-Pipelines kontrollieren.”

Das heißt, mit der Ukraine und Polen verhandeln und sie bezahlen. Was für ein süßer Traum. Und eine zärtliche geostrategische Idee. Das Geld ist russisch und Kiew und Warschau müssen sich bei Amerika und England dafür bedanken. Nun, das ist eine glatte „Eins-Plus“!

Allerdings muss man sagen, dass noch nichts durch Polen nach Europa geht, sondern dass der russische Gastransit durch die Ukraine erfogt, aber nur in geringen Mengen. Gleichzeitig hat sich der Gewinn von Gazprom in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt. Er beträgt jetzt mehr als Drei Billionen Rubel, was einen historischen Rekord darstellt. Mit diesen Gewinnen wurde Nord Stream 2, das nie in Betrieb genommen wurde, bereits bezahlt.

Das russische Fernsehen über die Reaktion des Westens auf die Referenden

„Die Maßnahmen des Sicherheitsrates sollten auf eine Lösung der Krise abzielen und nicht auf eine Verschärfung der Konfrontation. Diese Krise ist das Ergebnis jahrelang aufgestauter Probleme. Politische Isolation, Sanktionen und Druck schüren die Spannungen und fördern nicht den Frieden. Stattdessen verschlimmern sie die Situation nur“, sagte Chinas ständiger Vertreter bei der UNO Zhang Jun.”

„Anders als auf der Krim, in der LNR und DNR, in Cherson und Saporoschje gab es im Kosovo überhaupt kein Referendum. Es gab keine freie Willensbekundung der Bevölkerung, sondern nur eine Unabhängigkeitserklärung, die von einem provisorischen Selbstverwaltungsorgan unter Überschreitung seiner Befugnisse angenommen wurde. Doch damals reichte das dem Westen, um die Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen und zu argumentieren, dass das Völkerrecht eine Unabhängigkeitserklärung nicht verbiete. Die Hysterie, die von den westlichen Delegationen, auch heute im Sicherheitsrat, geschürt wird, zeigt, dass der direkte Ausdruck des Willens der Menschen kein Kriterium der demokratischen Entscheidung mehr ist“, so Nebensja.

In der Zwischenzeit hat die Biden-Administration dem Kongress 12 Milliarden Dollar an Hilfe für die Ukraine abgerungen. Es geht nicht nur und nicht so sehr um Waffenlieferungen an Kiew. Fast 5 Milliarden sind für die Aufrechterhaltung des Betriebs der Regierung Selensky vorgesehen. Das Gesetz wurde schnell durchgepeitscht, noch vor den Zwischenwahlen, nach denen die Demokraten die Kontrolle über beide Kammern verlieren könnten und die beispiellose Großzügigkeit zu Ende gehen würde. Die Ukraine hat bereits 66 Milliarden Dollar von den USA erhalten und auf der anderen Seite des Ozeans wird zunehmend die Frage gestellt: Wo ist das Geld?

Die undankbare Empfänger der ukrainischen Armee beschweren sich bei Journalisten der New York Times, dass die HIMARS-Raketensysteme ihre Erwartungen nicht erfüllen. In den Kämpfen bei Bachmut konnten die US-Waffen den russischen Streitkräften keinen nennenswerten Schaden zufügen. Russland hat sich auf die Angriffe eingestellt, so das Fazit der Journalisten.

Indem sie der Ukraine helfen, leeren die USA ihre Waffenarsenale in einem unglaublichen Tempo. In Friedenszeiten verbrauchte das Pentagon 30.000 Artilleriegranaten pro Jahr, jetzt verbraucht die ukrainische Armee diesen Vorrat innerhalb von zwei Wochen. Amerikanische Fabriken produzieren 800 Javelin-Komplexe pro Jahr, aber 8.500, also ein Zehnjahresvorrat, wurden bereits an Kiew übergeben. Zusätzliche HIMARS werden nicht mehr aus dem Bestand geliefert – der Hersteller wird neue herstellen und erst dann, also in drei Jahren, werden sie der Ukraine übergeben.

„Es gibt eine Reihe von Systemen, bei denen das Verteidigungsministerium den Punkt erreicht hat, an dem es die Ukraine nicht mehr mit solchen Waffen versorgen will. Der Grund dafür ist, dass die USA Vorräte für ihre eigenen militärischen Pläne brauchen. Zum Beispiel ein Konflikt mit China über Taiwan oder in Nordkorea oder Europa“, schreiben US-Medien.

Niemand, der die NATO unterstützt, ist ein Gemäßigter: Notizen vom Rand der narrativen Matrix

Jemand, der glaubt, dass die USA oder ihre Vertreter, die Nord Stream-Pipelines sabotiert haben, kann Ihnen genau sagen, was sie davon hätten und wie wenig es sie kosten würde. Jemand, der glaubt, dass es Russland war, muss seltsame gedankliche Verrenkungen machen und behaupten, Moskau wolle der Welt eine Botschaft übermitteln und Putin sei verrückt, oder die absurde Vorstellung hegen, Russland könne Europa nur durch die Zerstörung russischer Pipelines davon abhalten, russisches Erdgas zu beziehen. Das sagt viel darüber aus, wessen Argumente stärker sind.

Der Westen hat Russland für schlechte Präsidenten, für westlichen Rassismus, für westliche politische Spaltungen, für Inflation, für so ziemlich alles Schlechte verantwortlich gemacht, wofür westliche Machtstrukturen verantwortlich sind, aber Russland für Angriffe auf russische Pipelines zu beschuldigen, wird wahrscheinlich den Vogel abschießen.”

Wenn man jemandem durch Propaganda einreden kann, dass seine Regierung rein und tugendhaft ist, wird er zwangsläufig jede Opposition gegen diese Regierung als böse und bösartig ansehen. Deshalb kann jeder, der die offiziellen Darstellungen über Russland infrage stellt, nur ein böser Panzerknacker sein, der die Demokratie hasst.

Gemäß Völkerrecht ist Deutschland im Krieg mit Russland

Wenn man nach den Bestimmungen des Völkerrechts geht, macht die Unterstützung für die Ukraine Deutschland zu einer Kriegspartei. Deutschland ist faktisch im Krieg mit Russland.

Will there be Nuclear Weapons?

NATO offered to absorb Russia in 1991. That is what sparked the coup against Gorbachev on August 18th, 1991. The hardliners saw that as the surrender of Russia to the USA – total defeat. That is when Yeltsin stood up on the tank and pleaded with the troops not to support the coup. The military then backed down and support for the coup collapsed.”

Russia must die in the minds of the Neocons. They will not be satisfied by anything else. The Neocons funded the Taliban in Afghanistan, which was a proxy war against Russia. They then used the weapons against Americans.

The Neocons funded the Chechen terrorists and I have the declassified documents of Yeltsin telling Obama this had to stop. Obama tried to invade Syria because Assad refused to allow Qatar to build a pipeline to Europe. McCain was there at Maidan to support the Ukrainian Revolution and promised support for the Neo-Nazis to attack the Donbas.

Anyone who is pushing the narrative that it’s all Putin and we must wage war against him is preaching the agenda for the Deep State.

So the answer is simple. There is no other outcome but war and it will unleash at the least tactical nuclear weapons. The Ukrainian people should understand that they are the cannon fodder and nobody gives a damn about them or their country. This is all about the USA v Russia. You can ignore the facts. As Hermann Goring said: “the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the peacemakers for lack of patriotism.” There are no peacemakers left anymore! This is not about supporting the USA or Russia. This is about supporting the people who are always the victims.

Die Lämmer zum Schweigen bringen – oder: Wie Propaganda funktioniert

In den 1970er Jahren traf ich eine der führenden Propagandisten Hitlers, Leni Riefenstahl, deren epische Filme die Nazis verherrlichten. Wir wohnten zufällig in der gleichen Hütte in Kenia, wo sie einen Fotoauftrag hatte. Sie war dem Schicksal anderer Freunde des Führers entgangen. Sie sagte mir, dass die «patriotischen Botschaften» ihrer Filme nicht durch Befehl von oben möglich gewesen seien. Sondern durch das, was sie die «unterwürfige Leere» des deutschen Publikums nannte.

Gehörte dazu auch das liberale Bildungsbürgertum? fragte ich. «Ja, vor allem sie», sagte sie.

Daran denke ich, wenn ich mir die Propaganda ansehe, die die westlichen Gesellschaften derzeit überschwemmt. Natürlich sind wir ganz anders als Deutschland in den 1930er Jahren. Wir leben in Informationsgesellschaften. Wir sind Globalisten. Nie waren wir bewusster, mehr in Kontakt, besser vernetzt.

Sind wir das wirklich? Oder leben wir in einer Mediengesellschaft, in der die Gehirnwäsche heimtückisch und unerbittlich ist und die Wahrnehmung nach den Bedürfnissen und Lügen der Staats- und Konzernmacht gefiltert wird?”

Heute werden die profitabelsten Kriege «Ewige Kriege» genannt: Afghanistan, Palästina, Irak, Libyen, Jemen und jetzt die Ukraine. Sie alle beruhen auf Lügen.

Im Westen dreht sich die Berichterstattung über China fast ausschliesslich um die Bedrohung durch Peking. Doch was ist mit den 400 amerikanischen Militärstützpunkten, die den grössten Teil Chinas umgeben, eine bewaffnete Kette, die sich von Australien über den Pazifik bis nach Südostasien, Japan und Korea erstreckt? Die japanische Insel Okinawa und die koreanische Insel Jeju sind de facto geladene Geschütze, die direkt auf das industrielle Herz Chinas gerichtet sind. Ein Beamter des Pentagon bezeichnete dies als eine «Schlinge».

The Crisis in Ukraine is not about Ukraine. It’s about Germany, by Mike Whitney (geschrieben am 11. Februar 2022)

The Ukrainian crisis has nothing to do with Ukraine. It’s about Germany and, in particular, a pipeline that connects Germany to Russia called Nord Stream 2. Washington sees the pipeline as a threat to its primacy in Europe and has tried to sabotage the project at every turn. Even so, Nord Stream has pushed ahead and is now fully-operational and ready-to-go. Once German regulators provide the final certification, the gas deliveries will begin. German homeowners and businesses will have a reliable source of clean and inexpensive energy while Russia will see a significant boost to their gas revenues. It’s a win-win situation for both parties.

That’s where Ukraine comes into the picture. Ukraine is Washington’s ‘weapon of choice’ for torpedoing Nord Stream and putting a wedge between Germany and Russia. The strategy is taken from page one of the US Foreign Policy Handbook under the rubric: Divide and Rule. Washington needs to create the perception that Russia poses a security threat to Europe. That’s the goal. They need to show that Putin is a bloodthirsty aggressor with a hair-trigger temper who cannot be trusted. To that end, the media has been given the assignment of reiterating over and over again, “Russia is planning to invade Ukraine.” What’s left unsaid is that Russia has not invaded any country since the dissolution of the Soviet Union, and that the US has invaded or toppled regimes in more than 50 countries in the same period of time, and that the US maintains over 800 military bases in countries around the world. None of this is reported by the media, instead the focus is on “evil Putin” who has amassed an estimated 100,000 troops along the Ukrainian border threatening to plunge all of Europe into another bloody war.

“Germans in the majority support the project, it is only parts of the elite and media who are against the pipeline

“The more the US talks about sanctioning or criticizes the project, the more it becomes popular in German society,” said Stefan Meister, a Russia and eastern Europe expert at the German Council on Foreign Relations.”

So, public opinion is solidly behind Nord Stream which helps to explain why Washington settled on a new approach. Sanctions are not going to work, so Uncle Sam has flipped to Plan B: Create a big enough external threat that Germany will be forced to block the opening of the pipeline. Frankly, the strategy smacks of desperation, but you have to be impressed by Washington’s perseverance. They might be down by 5 runs in the bottom of the 9th, but they haven’t thrown in the towel just yet. They’re going to give it one last shot and see if they can make some headway.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Putins Rede zur Vereinigung Russlands mit den ehemals ukrainischen Gebieten

Nach den Referenden im Donbass und in Cherson und Saporoschje hat Russland dem Wunsch der Menschen entsprochen und die Gebiete mit Russland vereinigt. Zum dem Anlass hat Putin eine deutliche Rede gehalten.

In seiner Rede zur Vereinigung der Gebiete Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje mit Russland hat Präsident Putin eine Rede an die Nation gehalten, die eine weitere Kampfansage an den kollektiven Westen war. Putin ist in seiner Rede noch deutlicher geworden, als in seinen letzten Reden. Er spricht inzwischen offen davon, dass im Westen Scheindemokratien herrschen, die die Menschen unterdrücken und ausbeuten. Putin und andere russische Offizielle erwähnen die Regierungen westlicher Staaten gar nicht mehr, sie sprechen nur noch von den „herrschenden Eliten“, die im Westen die Entscheidungen treffen.

Damit wird in Russland inzwischen offen gesagt, dass im Westen keine gewählten Regierungen herrschen, sondern Oligarchen wie Gates, Soros und Rockefeller, um die bekanntesten Namen zu nennen. Damit wird in Russland auch offen gesagt, worum es im Kampf des Westens gegen Russland und andere Länder wie China, Weißrussland, Venezuela oder den Iran wirklich geht: Es geht um die Frage, ob Regierungen oder Oligarchen die Macht haben werden. Was wir derzeit erleben, ist ein Kampf der Systeme, in dem Globalisten, die die Nationalstaaten entmachten oder sogar abschaffen wollen, gegen diejenigen kämpfen, die Nationen, Völker und ihre Traditionen bewahren wollen.

Dabei steht den im Westen herrschenden Eliten das Völkerrecht im Weg, das sie durch die sogenannte „regelbasierte Weltordnung“ ersetzen wollen. Was darunter zu verstehen ist, können Sie hier nachlesen. Zum Verständnis dessen, was derzeit in der Weltpolitik vor sich geht, ist das sehr wichtig.

Es ist auffällig, dass westliche Medien, zum Beispiel der Spiegel, zwar ausführlich über Putins Rede berichtet haben, sie aber nicht zitieren. Stattdessen werden Putins Aussagen in den Artikeln eingeordnet, womit den Lesern vorgegeben wird, was sie über Putins Aussagen zu halten haben. Diese Form des betreuten Denkens zeigt, welche Angst man im Westen vor Putins Botschaften hat, die er auch direkt an die Menschen im Westen richtet, wie die aktuelle Rede wieder zeigt.

Wir fordern das Regime in Kiew auf, das Feuer und alle Feindseligkeiten sofort einzustellen, den Krieg, den es 2014 entfesselt hat, zu beenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Wir sind bereit dazu, das wurde schon oft gesagt. Aber über die Entscheidung der Menschen in Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson wird nicht diskutiert, sie wurde getroffen und Russland wird sie nicht verraten.

Und die heutige Regierung in Kiew muss diese freie Willensbekundung des Volkes mit Respekt behandeln, anders geht es nicht. Nur das kann der Weg zum Frieden sein.

Wir werden unser Land mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften und Mitteln verteidigen und alles tun, um ein sicheres Leben für unser Volk zu gewährleisten. Das ist die große befreiende Mission unseres Volkes.

Wir werden die zerstörten Städte und Gemeinden, Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, Theater und Museen, Industrieunternehmen, Fabriken, Infrastruktur, Sozial-, Renten-, Gesundheits- und Bildungssysteme auf jeden Fall wieder aufbauen und weiterentwickeln.

Dabei hat der Westen nach neuen Chancen gesucht, und sucht sie immer noch, um uns zu treffen, Russland zu schwächen und zu zersetzen, wovon er schon immer geträumt hat: Unseren Staat zu zersplittern, unser Volk gegeneinander auszuspielen, es zu Armut und Aussterben zu verurteilen. Es lässt ihnen einfach keine Ruhe, dass es ein so großes, riesiges Land auf der Welt gibt, mit seinem Territorium, seinen Bodenschätzen, seinen Ressourcen, mit einem Volk, das nicht nach fremden Anweisungen leben kann und wird.

Der Westen ist bereit, alles zu tun, um dieses neokoloniale System zu erhalten, das es ihm erlaubt, die Welt auf Kosten der Macht des Dollar und des technologischen Diktats zu parasitieren, sie im Grunde auszurauben, der Menschheit Tribut abzufordern. Das ist die wichtigste Quelle des unverdienten Reichtums – die Zahlungen an den Hegemon. Der Erhalt dieser Zahlungen ist ihr wichtigstes, wahres und absolut eigennütziges Motiv. Deshalb liegt es in ihrem Interesse, anderen die Souveränität zu nehmen. Daher kommen ihre Aggressionen gegen unabhängige Staaten, gegen traditionelle Werte und Kulturen, und ihre Versuche, Integrationsprozesse und Prozesse, die sich ihrer Kontrolle entziehen und neue Weltwährungen und Zentren der technologischen Entwicklung zu untergraben. Für sie ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle Länder ihre Souveränität zu Gunsten der USA aufgeben.

Die herrschenden Eliten der einen Staaten sind freiwillig dazu bereit, werden freiwillig zu Vasallen; andere werden bestochen oder eingeschüchtert. Und wenn das nicht funktioniert, werden ganze Staaten zerstört und es werden humanitäre Katastrophen, Verheerungen, Ruinen, Millionen zerstörter und verstümmelter Menschenleben, terroristische Enklaven, soziale Katastrophengebiete, Protektorate, Kolonien und Halbkolonien hinterlassen. Denen ist das alles egal, solange sie ihren Vorteil erhalten.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass Ansprüche auf Weltherrschaft in der Vergangenheit immer wieder durch den Mut und die Standhaftigkeit unseres Volkes zerschlagen wurden. Russland wird immer Russland sein. Wir werden weiterhin unsere Werte und unser Vaterland verteidigen.

Der Westen rechnet mit Straffreiheit, damit, dass er damit ungestraft durchkommt. In der Tat ist er damit bisher durchgekommen. Strategische Sicherheitsvereinbarungen fliegen in den Papierkorb; auf höchster politischer Ebene getroffene Vereinbarungen werden zu Scheinvereinbarungen erklärt; feste Zusagen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, nachdem unsere früheren Staats- und Regierungschefs sich darauf eingelassen hatten, haben sich als schmutzige Täuschung erwiesen; Verträge über Raketenabwehr und Mittelstreckenraketen wurden unter weit hergeholten Vorwänden einseitig aufgekündigt.

Von allen Seiten hören wir nur, dass der Westen eine regelbasierte Ordnung verteidigt. Woher kommen diese Regeln? Hat überhaupt jemand diese Regeln je gesehen? Wer hat sie ausgehandelt? Hören Sie, das ist einfach Unsinn, totaler Betrug, Doppel- oder Dreifachstandards! Das ist einfach für Dummköpfe.

Russland ist eine tausendjährige Großmacht, ein Land der Zivilisation, und es wird nicht nach diesen manipulierten, falschen Regeln leben.

Die westlichen Länder behaupten seit Jahrhunderten, dass sie anderen Nationen Freiheit und Demokratie bringen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Statt Demokratie ist es Unterdrückung und Ausbeutung; statt Freiheit ist es Versklavung und Gewalt. Die gesamte unipolare Weltordnung ist von Natur aus antidemokratisch und unfrei, sie ist eine Lüge und durch und durch Heuchelei.

Die USA sind das einzige Land der Welt, das zweimal Atomwaffen eingesetzt hat, um die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu zerstören. Übrigens haben sie den Präzedenzfall geschaffen.

Ich möchte daran erinnern, dass die USA während des Zweiten Weltkriegs zusammen mit den Engländern Dresden, Hamburg, Köln und viele andere deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt haben, ohne dass dafür eine militärische Notwendigkeit bestand. Und das wurde demonstrativ getan, ohne, ich wiederhole, ohne militärische Notwendigkeit. Das hatte nur ein Ziel: unser Land und die ganze Welt, wie mit den Atombombenabwürfen in Japan, einzuschüchtern.

Washington fordert immer mehr Sanktionen gegen Russland und die meisten europäischen Politiker stimmen gehorsamst zu. Sie wissen ganz genau, dass die USA, indem sie darauf drängen, dass die EU die russischen Energieträger und andere Bodenschätze vollständig aufgibt, Europa praktisch deindustrialisieren und den europäischen Markt damit vollständig übernehmen – sie verstehen das alles, diese europäischen Eliten, sie verstehen alles, aber sie ziehen es vor, fremden Interessen zu dienen. Das ist kein Lakaientum mehr, sondern direkter Verrat an ihren Völkern. Aber Gott mit ihnen, das ist ihre Sache.

Aber Sanktionen sind den Angelsachsen nicht genug, sie sind zu Sabotage übergegangen – das ist unglaublich, aber eine Tatsache – indem sie Explosionen an der internationalen Gaspipeline Nord Stream, die auf dem Grund der Ostsee verläuft, organisiert haben, haben sie tatsächlich begonnen, die europaweite Energieinfrastruktur zu zerstören. Es ist für jeden offensichtlich, wer davon profitiert. Wer davon profitiert, hat das natürlich getan.

Das Diktat der USA beruht auf roher Gewalt, auf dem Faustrecht. Manchmal ist das hübsch verpackt, manchmal auch komplett unverpackt, aber der Kern ist dieselbe – das Faustrecht. Daher die Errichtung und Unterhaltung von Hunderten von Militärstützpunkten in allen Teilen der Welt, die Ausweitung der NATO und die Versuche, neue Militärbündnisse wie AUKUS und ähnliche zu bilden. Es wird auch aktiv an einer militärpolitischen Verflechtung zwischen Washington, Seoul und Tokio gearbeitet. Alle Staaten, die eine echte strategische Souveränität besitzen oder anstreben und in der Lage sind, die westliche Hegemonie herauszufordern, werden automatisch als Feinde eingestuft.

Auf genau diesen Grundsätzen beruhen die Militärdoktrinen der USA und der NATO, die nicht mehr und nicht weniger als totale Dominanz fordern.

Aber die Menschen können nicht mit gedruckten Dollars und Euros ernährt werden. Mit diesen Papierfetzen kann man sie nicht ernähren, und die virtuelle, aufgeblähte Kapitalisierung der westlichen sozialen Netzwerke kann ihre Häuser nicht heizen. All das ist wichtig, darüber spreche ich. Aber nicht weniger wichtig ist, was ich gerade gesagt habe: Mit Papierfetzen kann man niemanden ernähren – man braucht Lebensmittel, und mit diesen aufgeblähten Kapitalisierungen kann niemand heizen – man braucht Energieträger.

Deshalb müssen die Politiker in Europa ihre Mitbürger davon überzeugen, weniger zu essen, sich seltener zu waschen und sich zu Hause wärmer anzuziehen. Und diejenigen, die anfangen, berechtigte Fragen zu stellen: „Warum ist das eigentlich so?“ werden sofort zu Feinden, Extremisten und Radikalen erklärt. Sie drehen den Spieß nach dem Motto „Russland ist die Quelle all eurer Probleme“ um. Wieder lügen sie.

Die Früchte des Zweiten Weltkriegs ermöglichten es den USA, die Folgen der Weltwirtschaftskrise zu überwinden und zur größten Volkswirtschaft der Welt aufzusteigen, indem sie dem Planeten die Macht des Dollars als globale Reservewährung aufgezwungen haben. Der Westen hat die Krise der 1980er Jahre – in den 1980er Jahren hat sie sich verschärft – weitgehend dadurch überwunden, dass er sich das Erbe und die Bodenschätze der zusammengebrochenen Sowjetunion angeeignet hat. Das ist eine Tatsache.

Um aus dem Gewirr der Widersprüche herauszukommen, müssen sie Russland und andere Staaten, die den souveränen Weg der Entwicklung wählen, nun mit allen Mitteln brechen, um noch mehr fremde Reichtümer zu plündern und dadurch ihre Löcher stopfen. Wenn das nicht geschieht, schließe ich nicht aus, dass sie versuchen werden, das System zum Zusammenbruch zu bringen. Dem kann man dann alles anlasten, oder, Gott bewahre, sie beschließen, die bekannte Formel „Krieg löst alle Probleme“ zu verwenden.

Russland ist sich seiner Verantwortung vor der internationalen Gemeinschaft bewusst und wird alles tun, um diese Hitzköpfe zur Vernunft zu bringen.

Wollen wir bei uns, in unserem Land, in Russland, „Elternteil Nummer eins“, „Nummer zwei“, „Nummer drei“ – die sind da doch alle vollkommen bekloppt! – anstelle von Mama und Papa haben? Wollen wir, dass unsere Schulen den Kindern bereits in der Grundschule beibringen, Perversionen zu entwickeln, die zu Degradierung und Ausrottung führen? Wollen wir, dass ihnen beigebracht wird, dass es neben Frauen und Männern angeblich noch andere Geschlechter gibt, und dass ihnen eine Operation zur Geschlechtsumwandlung angeboten wird? Ist es das, was wir für unser Land und unsere Kinder wollen? All das ist für uns inakzeptabel, wir haben eine andere, unsere eigene Zukunft.

Die Welt ist in eine Periode revolutionärer Umwälzungen eingetreten, sie sind von grundlegender Bedeutung. Es bilden sich neue Entwicklungszentren, sie repräsentieren die Mehrheit – die Mehrheit! – der Weltgemeinschaft sie sind nicht nur bereit ihre Interessen zu verkünden, sondern auch, sie zu verteidigen. In der Multipolarität sehen sie die Möglichkeit, ihre Souveränität zu stärken und damit wahre Freiheit, eine historische Perspektive, ihr Recht auf eine unabhängige, schöpferische, eigene Entwicklung, auf einen harmonischen Prozess zu erlangen.

In der ganzen Welt, auch in Europa und den USA, haben wir, wie gesagt, viele Gleichgesinnte, und wir spüren und sehen ihre Unterstützung. In verschiedenen Ländern und Gesellschaften entwickelt sich eine antikoloniale Befreiungsbewegung gegen die unipolare Hegemonie. Sie wird nur noch wachsen. Es ist diese Kraft, die die künftige geopolitische Realität bestimmen wird.

Nord Stream gesprengt: Die wohl dümmste Propaganda aller Zeiten

Nachdem die Nord-Stream-Pipelines offensichtlich gesprengt wurden, beginnt die Suche nach dem Schuldigen. Die westlichen Medien beginnen die dümmste Propaganda-Aktion aller Zeiten, indem sie zunächst einige Tage so tun, als sei man bei der Suche nach dem Schuldigen ergebnisoffen. In Wahrheit sieht man bereits deutlich, dass sie Russland die Schuld geben wollen. Die USA werden als möglicher Schuldiger nicht einmal erwähnt. Wie dumm das ist, versteht sogar ein Grundschüler.

In der Ostsee sind viele US-Kriegsschiffe unterwegs, warum fragt kein Journalist nach, welche NATO-Schiffe (einschließlich U-Boote) sich zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort aufgehalten haben?

Die Frage ist nämlich auch im Hinblick auf eine mögliche russische Täterschaft interessant, denn wenn sich herausstellen sollte (und davon ist auszugehen), dass sich in dem Gebiet viele NATO-Schiffe aufgehalten haben, dann hätten sie etwaige russische Kriegsschiffe (auch U-Boote) in dem Gebiet geortet.

Daher wiederhole ich die Frage: Wie viele und welche NATO-Schiffe haben sich zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort aufgehalten? Und um eine mögliche russische Täterschaft zu klären, muss man auch eine zweite Frage stellen: Welche russischen Schiffe (und U-Boote) haben die NATO- Schiffe zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort geortet?

Diese Fragen werden von den deutschen „Qualitätsmedien“ jedoch nicht gestellt.

Als Grund wird vom Westen genannt, dass Russland sein Gas als politische Waffe und Druckmittel einsetzt. Das hat Russland zwar nie getan, aber nehmen wir einmal an, Russland würde das tun wollen. Dann wäre es doch ziemlich dumm, die Pipelines zu zerstören. Intelligenter wäre es, den Hahn zuzudrehen und darauf zu warten, dass die EU (oder Deutschland) auf Knien angerutscht kommt und um Gaslieferungen bettelt. Dann könnte Russland Bedingungen für die Gaslieferungen stellen. Aber wenn Russland die Pipelines zerstört, hätte es sich das Druckmittel, das es angeblich einsetzen möchte, selbst genommen. Ist das logisch?

Und das Beste an all dem ist, dass die USA die EU bei der Untersuchung der Explosionen unterstützen wollen, wie Bidens Sprecherin verkündet hat. Da dürfen wir alle ganz gespannt sein, was bei der Untersuchung wohl herauskommt.