Geopolitische Wochenschau 17/22

Heute im Angebot:

FOREIGN POLICY REVIEW

Video with SCOTT RITTER ON LATEST DEVELOPMENT IN UKRAINE

Wie in Russland über das Ende der Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien berichtet wird

„Die Unterbrechung der Gaslieferungen durch Gazprom ist ein eklatanter Verstoß gegen die existierende Vereinbarung und eine Erpressung zur Umsetzung des Plans zur Bezahlung von Gas in Rubel durch Dritte, der weder die Gasversorgung noch den Erhalt des bulgarischen Geldes garantiert. Wir werden uns diese Art von Diebstahl nicht gefallen lassen“, sagte Präsident Petkov trotzig.

Aber wie soll man dann das Einfrieren von 300 Milliarden russischer Gold- und Devisenreserven in Dollar und Euro durch Amerika und Europa nennen? Nach diesen – in der Geschichte beispiellosen – Aktionen hat Wladimir Putin das Dekret zur Umstellung auf das neue Zahlungssystem für russisches Gas mit unfreundlichen Ländern erlassen.”

Früher haben die europäischen Verbraucher Geld auf die Konten von Gazprom bei europäischen Banken überwiesen, was bedeutete, dass sowohl das Gas als auch das Geld eine Zeit lang in Europa geblieben sind. Jetzt ist das ein inakzeptables Risiko. Nach dem Beschluss des Präsidenten müssen die europäischen Verbraucher daher selbst Konten bei der russischen Gazprombank eröffnen – eines in Fremdwährung und eines in Rubel. Es ist wichtig, dass der Käufer des Gases das tut. Und erst nach der Konvertierung und nachdem Gazprom die Rubel erhalten hat – also wenn die Zahlung garantiert ist – geht das Eigentum an dem Gas auf die Verbraucher über.

„Nein. Wir werden kein Gas von der russischen Seite, von russischen Unternehmen kaufen. Basta“, sagte der polnische Regierungsbeauftragte für strategische Energieinfrastruktur, Piotr Naimski.

Was passiert, wenn die größten europäischen Volkswirtschaften – sie sind die Hauptverbraucher von russischem Gas, wie z. B. Deutschland – etwas Ähnliches erklären würden, beschreiben Banker mit einem Wort: Rezession. Und zwar eine tiefe.

Es werden bereits Vorschläge gemacht. Die Einführung von Zöllen auf Gas- und Öleinfuhren aus Russland in Höhe von 25 bis 35 Prozent. Was das die Verbraucher kosten wird, ist klar. Immerhin stieg der Preis für tausend Kubikmeter Gas an der europäischen Börse heute um mehr als 20 Prozent auf über 1.350 Dollar.

Pepe Escobar and Danny Haiphong; Russia, China, and the Post-Dollar World

Video

Kanadischer General unter Asowstal? UNO will bei Evakuierung helfen

Heute hat Eduard Bassurin, Pressesprecher der Donezker Streitkräfte, eine interessante Erklärung abgegeben. Bassurin ist eine bekannte Person und auf meinen Reisen nach Donezk habe ich ihn auch einige Male getroffen. Er ist dafür bekannt, sehr sachlich zu berichten und beschränkt sich normalerweise auf nackte Fakten, die sich auch belegen lassen. Daher ist das, was er heute gesagt hat, umso überraschender. “

Der Sprecher der DNR-Volksmiliz, Eduard Bassurin, erklärte, dass sich in der Asowstal-Anlage in Mariupol möglicherweise ein zurückgetretener kanadischen Armeegeneral aufhält, den die UNO zu retten versucht.

Laut Bassurin will das UN-Team, das die Evakuierung von Zivilisten aus Asowstal vorbereitet, „aktive Militärs der NATO-Länder retten, die sich dort aufhalten könnten.“

Der Sprecher der Volksmiliz der DNR äußerte die Auffassung, dass sich in der Asowstal-Anlage auch Dokumente befinden könnten, die den „Völkermord und die Ermordung von Zivilisten“ durch die ukrainischen Streitkräfte sowie die Durchführung von „Menschenversuchen“ belegen. „Sie haben Angst, dass die ganze Welt diese Dokumente sieht und erkennt, was für einen Staat sie geschaffen haben“, sagte er.

Marschiert Polen in die Westukraine ein?

Ich habe schon vor einem Monat berichtet, dass die polnische Regierung versucht, die USA – und damit die NATO – davon zu überzeugen, „Friedenstruppen“ in die Westukraine zu entsenden. Die USA sind zwar sehr daran interessiert, in der Ukraine einen für Russland ruinösen Stellvertreterkrieg zu veranstalten und diesen Krieg so lange wie möglich zu verlängern, aber die USA haben kein Interesse an einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland. Daher haben die USA den polnischen Ideen immer eine Absage erteilt, beziehungsweise erklärt, Polen könne das gerne tun, das sei dann aber keine Angelegenheit der NATO. Alleine wollte die polnische Regierung das Risiko einer militärischen Konfrontation aber bisher nicht eingehen.

In Deutschland ist das nicht vielen bewusst, aber polnische Nationalisten trauern immer noch der polnischen Größe aus der Neuzeit nach, als das polnisch-litauische Königreich das Gebiet zwischen Ostsee und Schwarzem Meer beherrscht hat. Und es gibt in Polen immer noch Stimmen, die zu dieser alten Größe zurückkehren möchten.

Hinzu kommt, dass diese polnischen Nationalisten recht offen darüber sprechen, dass sie von Stalin der Sowjetunion zugeschlagene ehemals polnische Gebiete zurückhaben möchten, die heute zu Weißrussland und der Ukraine gehören. Daher dürften die polnischen Ideen, eine „Friedenstruppe“ in die Westukraine zu entsenden nicht ganz selbstlos sein, viele in Warschau würden die heute westukrainischen Gebiete gerne wieder zu Polen holen.

Und das sind nicht irgendwelche Stimmen einer oppositionellen und radikalen Splittergruppe, diese Stimmen kommen aus der polnischen Regierungspartei. Dass die polnische Regierung nationalistisch ist, wird in den westlichen Medien nicht so gerne zugegeben, aber wer die Erklärungen und Maßnahmen der polnischen Regierung verfolgt, der weiß, von wem Polen seit Jahren regiert wird.

Wenn die USA dafür sorgen können, dass diese Eskalation ganz sicher nicht die NATO betrifft, dürfte die US-Regierung Polen und andere Staaten sogar ermutigen, in der Ukraine einzumarschieren, denn das würde den Stellvertreterkrieg Russlands ausweiten. Die USA sind nicht nur bereit, bis zum letzten Ukrainer gegen Russland zu kämpfen, sie würde sicher auch noch bis zum letzten Polen kämpfen.

Dass Polen für Anfang Mai ein großes Manöver angekündigt und das Fotografieren von Militärkolonnen verboten hat, ist ebenfalls ein Alarmsignal.

Short message from the Saker

I think that we can now agree that the “Russia is losing” narrative has ended in the inevitable faceplant.  Right now Russia has not even launched a full scale assault, only “fire/combat reconnaissance” operations and yet Russian forces are already advancing on many (crucial) fronts/locations.

The Nazi logistics are basically dead.  No fuel (especially diesel), no lubricants, no ammo, no rotation, no meds, and in many cases, almost no food and even almost no water. And now no electricity to supply electrical locomotives so, in other words, no meaningful train service and certainly none which would make any real military difference.  Western weapons which still are getting to the Donbass are either small and basically irrelevant, or destroyed long before they get anywhere.  A lot of them proved quite bad, by the way, including the Javelins and the “suicide drones” – Russian tanks have survived multiple hits by both of these weapon systems and have returned to combat with only minor repairs needed.

On paper the Ukronazi army still exists, in reality it is comprehensively defeated, and if you don’t get that, don’t ask me to explain, just read Andrei Maryanov and Bernard at Moon of Alabama.  Also make sure to read the detailed SITREPs written by NightVision and others!

The West’s idea of pumping the Ukraine full of ammo is, frankly, western psychotherapy, as are sanctions.  They are designed to suppress the psychologically unbearable double reality that a) Russia is winning and has been winning from Day 1 and b) that the West, as a society, has committed full-spectrum suicide.  The western PSYOPs did, I think, give a massive thrashing to the (mostly pathetic) Russian counter-propaganda efforts, but now they are also running out of “ammo” and all the crap they have been spewing for 2 months now has turned out to be exactly as expected: a pile of steaming lies, nonsense and infantile idiocies. As they say in the US, if your head is in the sand, your ass is in the air.  And yes, when reality “bites” you there it is very painful, especially if you spent 2 month in total denial 🙂

Western actions will only have a minimal impact on the combat operations.  As for the public opinion in Russia, the West has done a truly SUPERB job uniting the Russian people around Putin and the Russian armed forces.  All the now openly racist comments made by western politicians have finally opened the eyes of a solid majority of Russians who now understand why, how and what Russia is doing and NOBODY wants to stop.  Okay, that is not totally true, most of the Russian 5th columnists and Atlantic Integrationists still want to stop Russia from being sovereign, but they are totally “outshouted” by the 80% or so who “get it” and who care about Russia, not billionaire’s yacht and offshore accounts.  Each time the western authorities steal (not, not “confiscate” or “sanction” or “freeze” – but *steal*) Russian assets in the West, most Russian reply with a roaring standing ovation and request for “more! more! more! get these bastards where it hurts them!“.

Tagungen von IWF und Weltbank: „Der Westen opfert die Weltwirtschaft“

Die lebenswichtigen wirtschaftlichen Interessen der großen Mehrheit der Weltbevölkerung werden in der politischen Konfrontation des kollektiven Westens mit Russland geopfert. Das hat die Frühjahrstagung der Leitungsgremien des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank (IWF und WB) vom 18. bis 24. April in Washington bestätigt. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte beendeten die Ministerstäbe beider Organisationen – des Internationalen Währungs- und Finanzausschusses und des Entwicklungsausschusses – ihre Arbeit, ohne Abschlusskommuniqués zu verabschieden.

Neben „Krieg und Sanktionen“ bereitet den Experten vor allem die Inflation Sorgen. Gourinchas bezeichnete sie in seiner Pressekonferenz als „klare und gegenwärtige Gefahr.“ Für dieses Jahr erwartet der IWF einen Preisanstieg von 5,7 Prozent in den reichen Ländern und von 8,7 Prozent in den Entwicklungsländern. Mit anderen Worten: Die Schwächsten werden wie üblich am meisten leiden.

Auch wenn das nicht in naher Zukunft der Fall sein wird, „bewegen wir uns aufgrund des Aufstiegs der Schwellenländer in der Weltwirtschaft auf eine multipolare Welt zu“, so der Experte. „Wir wissen, dass wir irgendwann in einer Welt leben werden, in der nicht alles auf den US-Dollar, auf die Dominanz des Dollars, reduziert wird“, fügte er hinzu. Von außen betrachtet, klingt das nach dem, was in Moskau in letzter Zeit von höchsten Stellen gesagt wurde.

⭐️⭐️
Russia Launches Serial Production Of S-500 Prometheus

The newest Russian S-500 Prometheus air defense system has been put into mass production. It will be delivered to the Armed Forces of the Russian Federation in accordance with contracts concluded with the Ministry of Defense.

The CEO of the Almaz-Antey concern Yan Novikov confirmed that “batch production of the S-500 system has been organized using the latest achievements of domestic science and technology. The combat capabilities of this system significantly exceed the capabilities of previously created air defense systems and air defense systems.

The first sample of a promising S-500 entered service with the Armed Forces of the Russian Federation in October 2021. The complex was placed at the disposal of the 1st Air Defense and Special Purpose Missile Defense Army and was deployed for the defense of the capital.

The second set should enter the troops this year.

Die Lüge von Butscha fällt zusammen, aber die Medien spielen das Spiel weiter

Damit haben wir folgende Situation: Ein Ukrainer meldet der Washington Post, er habe mit einer Frau gesprochen, die ihm erzählt habe, die Russen hätten mit Flechette-Artillerie auf Butscha geschossen. Mehr Zeugen oder Belege gibt es dafür nicht. Im Spiegel klang das irgendwie anders, oder?

Dafür, dass die Russen angeblich diese Munition verschossen haben, gibt es in dem Artikel nur einen kurzen Hinweis. Der aber genügt, damit der Guardian und danach alle anderen westlichen Medien – inklusive Spiegel – die Täterschaft der Russen melden. In der Washington Post heißt es:

„Chmut fand die Projektile am Morgen des 25. oder 26. März in ihrem Auto, wie sie sagte, nach einer Nacht mit intensivem Beschuss auf beiden Seiten. Es ist nicht klar, ob die russischen Truppen durch ihre eigenen Geschosse verwundet wurden.“

Das ist alles. Die Frau kann sich nicht mal mehr an das genaue Datum erinnern und sie sagt, es sei von beiden Seiten geschossen worden. Aber für die Medien ist damit klar: Die Russen sind schuld.

Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

Dabei wird eines außer Acht gelassen: Könnte die deutsche Regierung mal eben spontan zu einer internationalen Konferenz auf US-amerikanischem Boden einladen, ohne das mit Washington abzusprechen? Wohl kaum. Die USA können das umgekehrt jedoch tun und zwar demonstrativ nicht etwa in einem edlen Konferenzzentrum, das man problemlos für ein solches Treffen nutzen kann, sondern auf ihrer Militärbasis in Deutschland.

Das ist ein deutliches politisches und diplomatisches Signal, das sagt: „Deutschland ist nicht souverän, in Deutschland haben wir das Sagen.“ Das können die „Qualitätsmedien“ so natürlich nicht schreiben, denn das würde zu viele Fragen der Leser provozieren. Die Frage ist jedoch, an wen diese Machtdemonstration der USA gerichtet ist, mit der sie zeigen, dass Washington in Deutschland die Hosen anhat.

Konferenz über Kriegsverbrechen in der Ukraine: Internationale Gerichte stellen sich taub

Eine völlig ungeplante Folge dieser Reisen ist es, dass ich nun in Russland eine gewisse Bekanntheit erlangt habe, denn an einigen Orten, die wir im Donbass besucht haben, waren auch russische Fernsehteams. Weil ich in unserer Gruppe ausländischer Journalisten einer der wenigen war, der Russisch spricht, haben sich die Fernsehteams regelrecht auf mich gestürzt und mich interviewt. Und Stunden später bekam ich von Freunden massenhaft Chatnachrichten, dass ich überall im russischen Fernsehen zu sehen sei.

Darauf folgten viele Einladungen in russische Fernsehsendungen und Interviewanfragen aller möglichen Medien. Und so bekam ich auch die Einladung, an der Konferenz teilzunehmen, bei der es um Kriegsverbrechen in der Ukraine ging.”

Im Donbass gibt es Menschenrechtsaktivisten, die seit 2014 akribisch jeden Fall dokumentieren, darunter auch die Fälle der hunderten durch ukrainischen Artilleriebeschuss getöteten Kinder. Sie haben ihr Material an internationale Organisationen wie den Gerichtshof für Menschenrechte oder den Internationalen Gerichtshof geschickt. Aber da diese Organisationen von einer Mehrheit der westlichen Staaten kontrolliert werden, wurden die Klagen dort nicht einmal angenommen.

In Russland ist das bekannt, im Westen nicht. Daher versucht man in Russland alles, um die internationale Öffentlichkeit über die Vorgänge in der Ukraine von 2014 bis 2022 zu informieren. Aber die westlichen Medien mauern und tun so, als sei all das nie geschehen, als gäbe es keine Belege und keine Opfer.

Auch jetzt, während man Russland im Westen einen „Angriffskrieg“ vorwirft, geschehen Kriegsverbrechen. Der Westen beschuldigt Russland, Kriegsverbrechen zu begehen, allerdings sind bisher keine Belege vorgelegt worden. Und angebliche Verbrechen Russlands, wie in Butscha oder Kramatorsk, halten keiner Überprüfung stand.

Andererseits gibt es massenhaft Beweise für ukrainische Kriegsverbrechen. Es gibt Videos, deren Echtheit nicht bestritten wird, auf denen zu sehen ist, wie ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene in die Knie schießen und verbluten lassen. Es gibt ohne Ende Videos und Fotos davon, wie ukrainische Einheiten ihre schwere Artillerie in Wohngebiete, auf Kinderspielplätze, vor Schulen und Krankenhäuser stellen und so die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde missbrauchen, was eindeutig ein Kriegsverbrechen ist.

Aber der Westen verschließt vor all dem die Augen.

Bucha Investigation Contradicts Itself, Confirms AFU’s Atrocities

Dozens of civilians who allegedly died during presence of the Russian army at the Ukrainian city of Bucha were killed by tiny metal arrows from shells of a type fired by artillery, forensic doctors claimed. Despite the anti-Russian point of view presented in the research, the results show that these were the AFU who shelled civilians in Bucha.

Pathologists and coroners who are carrying out postmortems on bodies found in mass graves in the region north of Kyiv, where Russian forces have been accused of atrocities, said they had found small metal darts, called fléchettes, embedded in people’s heads and chests.

“We found several really thin, nail-like objects in the bodies of men and women and so did others of my colleagues in the region,” Vladyslav Pirovskyi, a Ukrainian forensic doctor, told “The Guardian”. “It is very hard to find those in the body, they are too thin. The majority of these bodies come from the Bucha-Irpin region.””

As soon as the Russian Ministry of Defence claimed the decision to withdraw from the Kiev and Chernihiv regions, the AFU heavily shelled Russian positions in the towns in the Kiev region with artillery. The investigation confirmed that civilians were killed as a result of artillery shelling. The flechettes could be used both by the Russian and Ukrainian artillery. Russian forces deployed in Bucha could not shell on their own positions. Thus, the civilians were killed during the clashes by the Armed Forces of Ukraine.

Die BBC wird von der britischen Regierung für anti-russische Propaganda bezahlt

Die Rolle Großbritanniens im Informationskrieg gegen Russland ist ein sehr spannendes Thema. Die britische Regierung bezahlt über mehrere Kanäle massiv anti-russische Propaganda, sowohl in Russland selbst, als auch in den Staaten der EU. Auch alternative Medien sind betroffen, in Deutschland scheint ein vielbesuchtes Portal, dessen Inhaber ebenfalls viel über Russland schreibt, aber dabei aber die gegenteilige Meinung von mir vertritt, seit 2015 ein Geldempfänger eines dieser Programme zu sein. Aber dazu werde ich etwas schreiben, wenn ich mehr Belege habe.

Ende März gab die britische Regierung in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie dem Mediengiganten BBC mehr als 4 Millionen Pfund zur Verfügung stellen würde, um den Informationskrieg mit Moskau zu führen. Es wird angegeben, dass die Mittel zur Finanzierung der russischen und ukrainischen Dienste der BBC verwendet werden und zur „Bekämpfung von Desinformationen über den Krieg in der Ukraine“ eingesetzt werden sollen. Der Quelle zufolge werden zwei Behörden – das britische Außenministerium und das Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport – diese Kosten übernehmen. Die zusätzlichen Mittel für die BBC werden Teil des aktualisierten Maßnahmenpakets zur Unterstützung der Ukraine sein, das Premierminister Johnson auf dem NATO- und dem G7-Gipfel ankündigen will.

Die BBC erhält öffentlich und direkt von der britischen Staatskasse einen Propagandaauftrag. Jetzt müssen sie nur noch das Türschild in „BBC by Foreign Office“ umschreiben.

Dass der Konzern bereits die entsprechenden Anweisungen abarbeitet, zeigt zum Beispiel die Berichterstattung über den Totschka-U-Raketenangriff auf den Bahnhof Kramatorsk. Das ist ein hervorragendes Beispiel für den „Kampf“ gegen Propaganda. Die britischen Medien haben jede Erwähnung der Tragödie eingestellt, sobald aus der Seriennummer der Rakete hervorging, dass sie von den ukrainischen Streitkräften abgefeuert worden ist.

Die russische Sicht auf die politische Woche in den USA: Die Rüstungsindustrie macht sich die Taschen voll

„Viele Länder wollen in die Nato. Aber das heißt nicht, dass es klug ist, sie auch aufzunehmen. Wie würden die USA reagieren, wenn Mexiko eine militärische Allianz mit Peking bilden würde? Es würde keine Sekunde dauern, bis die USA dort einmarschieren würden. Die amerikanische Doktrin in diesem Punkt hat sich seit dem Jahr 1823 nicht geändert: Mischt euch nicht bei unseren Nachbarn ein. Präsident Biden beruft sich auf die freie Bündniswahl, aber eigentlich geht es ihm um etwas anderes. Die USA wollen dort Allianzen schmieden, wo es amerikanischen Interessen dienlich erscheint, und sich von niemandem aufhalten lassen. Erst recht nicht von Russland.“

„Es geht doch heute überhaupt nicht um die Ukraine. Es geht um die neue Weltordnung. Die Weltordnung, von der Kissinger in seinem berühmten Buch gesprochen hat. Die Weltordnung, die auf amerikanischen Regeln basiert und die für uns inakzeptabel ist“, sagte Botschafter Antonow weiter.

„Herr Präsident, wie lange können die USA das Niveau und das Tempo der militärischen Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten?“, fragten Journalisten den US-Präsidenten.

„Wir haben die Möglichkeit, das für eine lange Zeit zu tun“, sagte Biden.

Mit anderen Worten: Sie kämpfen weiterhin bis zum letzten Ukrainer. Die haben mit dem letzten Hilfspaket 72 Haubitzen und 121 Drohnen erhalten. In weniger als zwei Monaten hat das Pentagon 50 Millionen Schuss Munition an die Ukraine geliefert.

„Die Sorge unserer westlichen Kollegen um die Ukraine und die Ukrainer ist sehr kurzsichtig und egoistisch. Sie brauchen sie heute nur noch als Kanonenfutter in Ihrem direkten Krieg gegen Russland bis hin zum letzten Ukrainer“, sagte Dmitri Poljanski, Russlands erster stellvertretender Botschafter bei der UNO.

Switchblade: One Of New Russian Army’s Problems

Ukraine is now one of the hottest places on the world map. Weapons are brought here from all over the world. The Ukrainian military receives live ammunition, artillery and air defence systems. One way or another the Russian army continues its offensive. One of the few positives of the AFU is the extensive use of UAVs. One of the most used is the American Switchblade. It has proven to be excellent. Today it is one of the means that allows the AFU to demonstrate some advantages on the battlefield.

The Switchblade UAV is a platoon-level ISR/attack drone developed by Aerovironment. Classified as a Lethal Miniature Aerial Munition System (LMAMS), the Switchblade has been in limited deployment in Afghanistan since late 2012, acting as both a reconnaissance drone and guided munition for American soldiers.

The Switchblade measures two feet long and weighs just under six pounds including its carrying case and tube launcher, making it svelte enough for a single soldier to carry. Its 10 minute loiter time detracts from the Switchblade’s usefulness as a forward scout, but in the middle of a firefight, its color camera and GPS locating is more than sufficient to identify and track human and vehicle-sized targets up to three miles (10 km) away.

Neues Rekordhoch bei weltweiten Militärausgaben

Wer gewinnt den Krieg? Die Rüstungsindustrie!

Die weltweiten Ausgaben für Militär und Rüstung haben im vergangenen Jahr erstmals die Grenze von zwei Billionen* US-Dollar überschritten und damit einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI wurden mit rund 2.113 Millilarden US-Dollar dafür nominal 0,7 Prozent mehr ausgegeben als 2020 und zwölf Prozent mehr als im Jahr 2012. Die höchsten Ausgaben leisteten sich die USA und China; Deutschland steht weltweit auf dem siebten Platz.

Sitrep: Operation Z (24. April 2022)

On the southern front, no real advances but some interesting updates. Firstly there’s been a lot of troop captures, including some near Malinovka just east of Hulipole. 17 were captured, pictured here:

Reportedly 2 of them were Azovs, 1 a foreign instructor, and one Croat. What’s interesting is that more and more we’re seeing foreign fighters among the AFU troop compositions. There’s been 3 different new videos showing fighters with British flags, this being one of them: https://www.bitchute.com/video/o1FbzFu0hRsa/

I posted last time a British flag on a liquidated fighter. Now also in the north Russians recovered a chevron that is said to be of a Sergeant in the French Foreign Legion:

https://twitter.com/AZmilitary1/status/1518040454096637953

Everywhere you look now on the battlefield there are foreign flags. Here’s an earlier video of the storming of Rubizhnoe, with American flags visible for some reason:

Now there’s reports that a Canadian General may be one of the high value targets trapped in Azovstal:

There is no real details about him being in Azovstal, and this appears speculation partly stemming from reports he hasn’t been “heard from” in Ukraine. However his departure to Ukraine is a 100% confirmed fact reported in Canada’s own press: https://ottawacitizen.com/news/local-news/retired-canadian-general-under-police-investigation-for-alleged-sexual-misconduct-is-now-in-ukraine

In fact the general was under fire for sex crimes and appeared to have “retired” and quickly fled to Ukraine to dodge repercussions. He’d make a good bedfellow to the Azovites in Azovstal. Some have even speculated that, since the alleged ‘American general’ who was purported to be trapped in Azovstal also has a similar last name that starts with a ‘C’ (Cloutier), that perhaps a mistake was made and all this talk of a trapped general is in fact this Canadian named Cadieu.

Now, a Turkish newspaper is claiming Macron abandoned over 50 French officers who are trapped in Azovstal.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Jacques Baud: US, EU sacrificing Ukraine to ‘weaken Russia’

As the Russia-Ukraine war enters a new phase, former Swiss intelligence officer, senior United Nations official, and NATO advisor Jacques Baud analyzes the conflict and argues that the US and its allies are exploiting Ukraine in a longstanding campaign to bleed its Russian neighbor.

Guest: Jacques Baud. Former intelligence officer with the Swiss Strategic Intelligence Service who has served in a number of senior security and advisory positions at NATO, the United Nations, and with the Swiss military.

Eine interessante Analyse über den Kampf gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“

Der „Krieg bis zum letzten Ukrainer“, den die USA und ihre NATO-Verbündeten gegen Russland führen, gefällt ihnen im Prinzip. Andernfalls würden sie ihn nicht verlängern, indem sie das Kiewer Regime vor allem kontinuierlich mit Waffen beliefern. Allerdings kommen ihnen auch Zweifel, ob sie die Mittel und Ressourcen dazu haben und ob das nicht ein Bumerang für ihre eigene Sicherheit werden könnte.

Und erst vor wenigen Tagen veröffentlichte The American Conservative einen Kommentar mit dem Titel: „Washington wird Russland bis zum letzten Ukrainer bekämpfen. Kiew steht vor der Wahl: Frieden für die eigene Bevölkerung oder Krieg für die vermeintlichen Freunde.“ Der Autor ist der bekannte Politikwissenschaftler, Publizist und Schriftsteller Douglas Bandow, ehemaliger Berater von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA und Idol der amerikanischen Konservativen.

„Die USA und Europa unterstützen Kiew weiterhin. Aber wie es scheint nicht, um Frieden zu schaffen“, schreibt der Analyst, der in den letzten Jahren für das liberale Cato-Institut in Washington gearbeitet hat. „Vielmehr sind die Verbündeten bereit, die Regierung von [dem ukrainischen Präsidenten Wladimir] Selensky zu stützen, solange sie Moskau bis zum letzten Ukrainer bekämpft. Das war eigentlich schon immer der Ansatz des Westens gegenüber Kiew.

Kirby wies insbesondere darauf hin, dass die USA allein unter der derzeitigen Regierung von Joe Biden Waffen und Munition im Wert von über 2,5 Milliarden Dollar nach Kiew geliefert hätten. Die Frist für die Umsetzung der entsprechenden Anweisungen des Weißen Hauses wurde auf vier bis sechs Tage verkürzt. Die Amerikaner bewaffnen ihre Klienten nicht nur, sondern bilden sie auch aus: Kürzlich hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin persönlich „eine kleine Gruppe ukrainischer Soldaten“ unterrichtet, bevor sie nach Hause zurückkehrte.

Verständlicherweise berichtete der Pentagon-Sprecher mit Stolz und Freude über all dies. In seinem Kommentar zum „Arsenal“ erinnerte Bloomberg aber auch daran, dass die USA „eine direkte Einmischung“ in den Konflikt in der Ukraine „vermeiden“. Darüber hat auch Bandow geschrieben, und überhaupt vergisst natürlich niemand, dass Washington in diesem Fall Tod und Zerstörung lieber durch die Hände anderer sät.

Projektbericht VBS 2021

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat seinen Projektbericht 2021 publiziert. Der Bericht erscheint jährlich und gibt Auskunft über den aktuellen Stand der wichtigsten Top-Projekte des Departementes per 31. Dezember.

Eine Kurze Geschichte des Hoffniums (The Corbett Report)

Video

Washington The Biggest Winner In Division Between Europe And Russia

Russia’s reorientation towards eastern markets will be a disaster for the European Union as it would become completely dependent on the United States. After Russia was forced to change its economic model and policies as trade relations with the EU are fractured, Brussels will essentially find itself in a situation where it is entirely dependent on the US, a situation that French President Emmanuel Macron wanted to avoid but he himself set into motion by quickly adopting Washington’s position on Ukraine when Russian troops entered the country on February 24.

George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“

Der Abschluss der Spezialoperation durch die russischen Streitkräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg wäre ein Rückschlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globalisten und Soros neu gemischt, die die ehemalige Sowjetrepublik seit Jahrzehnten zum Sprungbrett für einen Kampf gegen ihren Hauptfeind machen, der nicht zu der „neuen Weltordnung“ passt: unser Land.

George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass „sein wichtigster Feind in Moskau sitzt“: „Ich meine, dass die europäische Gesellschaft nicht genug auf Russland reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirklich darstellt.“

Selbstverständlich stellt unser Land mit seinem Konservatismus und seiner Treue zu traditionellen Werten für die Organisatoren der „neuen Weltordnung“ eine ernsthafte Bedrohung dar. Wir erinnern uns an die Worte von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. Präsidenten Jimmy Carter: „Die neue Weltordnung unter amerikanischer Hegemonie wird gegen Russland, auf Russlands Kosten und auf Russlands Scherbenhaufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.“

George Soros (mit bürgerlichem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Journalist, der mit dem „Philanthropen“ sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine „Leistungen“ war.

Das Gespräch fand vor drei Jahren statt, also lange vor Beginn der Spezialoperation, so dass es in der Gesellschaft keinen großen Widerhall fand. Aber schon damals deutete der Hauptsponsor der Farbrevolutionen an, dass er in der „unabhängigen“ Ukraine zwar noch nicht vollständige, aber „vielversprechende politische Fortschritte“ gemacht habe.”

Es ist schwer vorstellbar, dass der „geniale Geschäftsmann“ seine Machenschaften allein durchziehen kann. Sergej Sudakow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Militärwissenschaften, Politikwissenschaftler und Amerikanist, hat treffend festgestellt: „Es gibt keinen einzigen Konflikt, an dem die in Russland verbotene Stiftung von Soros nicht beteiligt ist.

Gleichzeitig betont der Politikwissenschaftler, dass George Soros selbst ein integraler Bestandteil der amerikanischen Geheimdienste ist. Sudakow schlägt sogar den Begriff „kollektiver Soros“ vor, der sich auf das Tandem des Geschäftsmannes mit dem US-Außenministerium und den amerikanischen Geheimdiensten bezieht, die ihn mit Informationen versorgen und seine Aktionen vorbereiten und planen.

Was hat Soros im Gegenzug erhalten? Er hat Immobilien, Medienunternehmen und Grundstücke erworben. Experten glauben, dass der internationale Spekulant erwartet, einer der Hauptprofiteure des Ausverkaufs der Ukraine zu werden.

Soros hat über seinen Vikar, den „Oligarchen“ Tomas Fiala – CEO und Gründer von Dragon Capital – allein in den Jahren 2016 bis 2018 über gemeinsame Fonds 350.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien in der „unabhängigen“ Ukraine gekauft. Mit Investitionen von bis zu 400 Millionen Dollar ist Dragon Capital der größte Käufer von Immobilien und Medien auf dem ukrainischen Markt geworden. Der Erwerb von Medien durch Soros bedeutet, dass er die volle Kontrolle über den Informationsbereich hat.

Jetzt wird klar, warum George Soros von pathetischen Worten über die „Verteidigung des Volkswillens“ und die „Rettung der Demokratie“ zu harschen Erklärungen wie der folgenden übergegangen ist: „Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.

Die Fälschungen der antirussischen Propaganda

Die Kommunikation über russische Militäroperationen in der Ukraine ist nur mehr eine Abfolge von absurden Neuigkeiten. Eine nach der anderen werden sie widerlegt, was jedoch Präsident Selenskyj nicht daran hindert, jeden Tag eine Neue zu erfinden. Und wir, schockiert, glauben an sie.

The risks, challenges, and crisis of the Ukraine war.

But Ukraine war is very special and bears different consequences:-

The Russia-Ukraine conflict has not only created a worldwide political, diplomatic, economic, food, and energy crisis but has also exposed the double standards of the world powers towards the principles of international politics and global governance.

It is expected the conflict to be a long-drawn-out affair. This is reinforced by the fact that despite the inclination of the Russian leadership or military to end the war at an early stage, on the ground trends in the shape of military armament and around 50,000 non-state actors in Ukraine offer a very alarming specter.

The war is not a choice but perhaps a strategic compulsion that Moscow felt for several reasons like challenges ranging from the global world order to the expansion of NATO and also concerns regarding the political leadership of Ukraine and its policies.

It is an ideational conflict that shows the level of violence and degree of pain and cost that could be inflicted on Russia by the US-led western alliance. The war seems to be a grave miscalculation on Russia’s part because the ability of the western world to cause pain in an enduring fashion across several domains beyond the kinetic tactical or operational battlefield of Ukraine will make it very difficult for Moscow to sustain and achieve its objectives.

Was der Spiegel in seinen Artikeln über die Gaskrise verschweigt

Es gibt zwar in allen Medien den Vorwurf, Russland hätte seine Gaslieferungen reduziert und den Lesern wird dabei suggeriert, Russland habe die Gaskrise bewusst durch zu geringe Lieferungen herbeigeführt. Das ist jedoch schlicht nicht wahr, denn es gibt nirgendwo auch nur eine Meldung darüber, dass Russland Bestellungen aus Europa nicht bedient hätte.

Gas wird ja in Russland nicht auf gut Glück in die Pipelines eingespeist, sondern das Gas wird aus Europa bestellt und dann durch die Pipelines nach Europa gepumpt. Wenn das, was die Medien suggerieren, wahr wäre, müsste es von Gasimporteuren Meldungen geben, dass Russland eine (oder viele) aufgegebene Gasbestellung abgelehnt hätte. Aber es gibt keine einzige solche Meldung.

Daher müssten die Medien nicht Russland fragen, warum nicht genug Gas in Europa vorhanden ist, sondern sie müssten die Gasimporteure fragen, warum sie nicht mehr Gas bestellt haben. Aber die Frage stellen die Medien nicht.

Die USA sind daran interessiert, dass die EU wirtschaftlich stark genug ist, um die US-Politik zu wirksam zum Beispiel bei Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu unterstützen, denn US-Sanktionen alleine hätten aufgrund der geringen wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den USA und Russland kaum eine Wirkung. Sie wirken nur, wenn sich die EU den Sanktionen anschließt. Aber die USA sind nicht daran interessiert, dass die EU wirtschaftlich und politisch so stark wird, dass sie sich vom Einfluss der USA befreien könnte. Daher ist eine Schwächung der EU durchaus im Interesse der USA und die derzeitige Politik der EU-Kommission kommt dem entgegen, indem sie Russland-Sanktionen unterstützt, unter denen die EU bisher weit mehr leidet als Russland, und indem sie sich vom russischen Gas ab- und dem amerikanischen Gas zuwendet.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Unregistered 207: Scott Ritter

The man who exposed the lie of weapons of mass destruction in Iraq, Scott Ritter, joined me to discuss the war in Ukraine, NATO expansion, the personality and politics of Vladimir Putin, and what he sees as the last battle to destroy Nazism.

Larry C. Johnson interviewed (Video)

Video

⭐️⭐️ Die Taliban verbieten den Anbau von Rauschgift

Die Taliban haben das angekündigt, was die NATO nie umgesetzt hat: Sie haben den Anbau von Rauschgift verboten. Die Medien fragen aber nicht danach, warum die NATO dem Rauschgiftanbau nicht verhindert hat.

⭐️⭐️ Ermahnug und Einordnung

Die interessante Frage ist also wie man so einen – ja sehr ungewöhnlichen – Weltkrieg führt.

Ich will nicht zynisch sein, aber ein sehr wichtiger Teil der Antwort ist „gemächlich“. Warum? Weil Russland ukrostan (derzeit teilweise, aber wenn nötig auch gesamt ukrostan) zu einem gewaltigen Schredder für Kriegs-Material, Soldaten und terroristen gemacht hat. *Natürlich* lag der Gedanke nahe, dass Putin ein großmäuliges Weichei ist, als er kein anderes Land angriff, das Waffen sendete, nachdem er doch „großmäulig“ angesagt hatte, dass man solche Länder als Gegner und legitime Ziele betrachten werde. Ich nehme mich da selbst nicht aus; auch meine erste Reaktion war Entsetzen und Gedanken wie der eben genannte – nur: Wer Russen verstehen will, der muss *nachdenken* und zwar kühl und sachlich.

Hübsches – und für manche erschreckend relevantes – Beispiel: Ein Land als legitimes militärisches Ziel einzuordnen ist ja nicht dasselbe wie das Land auch tatsächlich *und gleich* anzugreifen. Ein guter Anwalt z.B. bereitet gründlich vor und geht dann ruhig und zuversichtlich in Richtung Schachmatt. All die nato-Köter, die Waffen und teilweise auch Leute schicken, haben sich ein Zielkreuz auf die Stirn gemalt; sie sind nun legitime militärische Ziele, übrigens ganz kühl sachlich rechtlich. Der in *diesem* Weltkrieg und *dieser Art* von Krieg interessante Teil ist nicht notwendig „also draufschlagen und bomben!“ sondern vielmehr die erheblich erweiterten Handlungs-Optionen Russlands. Einem Köter der angelsachsen, der allerdings im Hinblick auf völkerrechtliche Regelungen „sauber“ blieb, weil er zwar kläffte, aber keine Waffen oder Munition lieferte und auch sonst in keiner Weise bei der Auseinandersetzung in ukrostan mitwirkte, kann man später zürnen und vielleicht einen groben Klapps geben, mit einem Land aber, das trotz Mahnung und Warnung zu einem legitimen militärischen Ziel, sprich, zu einem de fakto Kriegs-Teilnehmer wurde, kann die Siegermacht ganz anders und *wesentlich härter* umgehen, zumal ja die rechtlich saubere Option, es einfach militärisch zu verhackstücken, als Damokles-Schwert über ihm schwebt.

*So* tickt ein Putin und so ticken russische Führungs-Kräfte. Die haben ein klares Ziel und zwar ein großes, das sich in etwa beschreiben lässt als – und so übrigens auch ausgesprochen wurde, wenn auch nicht im Zusammenhang mit ukrostan – „wir wollen eine neue Weltordnung, eine multipolare, eine, in der Recht maßgeblich ist und in der jedes Land auf Fairness hoffen kann“. Dazu sind, neben dem bereits Geschehenen, hauptsächlich zwei Elemente erforderlich, nämlich 1) die Kerngruppe der kriminellen bisherigen unipolaren Ordnung unschädlich zu machen und 2) dann all die mehr oder weniger überzeugt mitmachenden Länder „umzupolen“.

Und an *Beidem* wird mAn in ukrostan gearbeitet. Zum Beispiel wird es einen entscheidenden, ja gewaltigen, Unterschied machen, ob man mit allerlei eu-ropäischen Köter-Ländern aufwendig diskutieren und verhandeln muss oder ob man sagen kann „ihr akzeptiert und unterschreibt und zwar verbindlich und ohne jedes wenn und aber oder aber wir müssen eure Weigerung für feindselig halten; unter uns: Eine äusserst unkluge Herangehensweise für ein (im Vergleich zu uns, siehe insb. militärisch) unbedeutendes Land, das sich selbst zum legitimen militärischen Ziel für unser siegreiches Militär gemacht hat“.

Und zu Punkt eins (und teilweise auch zwei) gilt: Die schicken Waffen und Leute – und wir schreddern das dann. Sollten die sich je doch noch dazu entscheiden, offen militärisch gegen uns einzusteigen, dann a) Wir sind hilfsbereit – auch Selbstmördern gegenüber und b) mit stark verminderten Nachschub-Kapazitäten und erheblich schwächer als vor ukrostan.

Im Grunde spielt Russland gerade quasi „Guten Tag, ich bin der neue Kommissar hier und all die vorherigen Gangs kommen und geben ihre Knarren bei uns ab!“, nur sozusagen verkleidet. Und sie kommen doch und geben artig Knarren und Munition ab, wenn sie auch (und weil sie) meinen, das sei *gegen* den neuen Mann.

Angebliche „Experten“ verbreiten Lügen und Rassenhass in der ZDF-Sendung Markus Lanz

Wenn jemand so dreist lügt, dann fragt man sich, wer dieser Lügner ist. Mölling ist Forschungsdirektor bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, was sehr seriös klingt. Allerdings wird es deutlicher, wenn man ihren englischen Namen nennt, denn auf Englisch heißt der Verein „German Council on Foreign Relations“ und er ist in der Tat nichts weiter als ein Ableger einer der mächtigsten transatlantischen Lobbyorganisationen der USA, des Council on Foreign Relations. Das Council on Foreign Relations hat seinen deutschen Ableger, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, schon 1955 zusammen mit dem Chatham House, einer weiteren solchen Organisation gegründet.

Das Council on Foreign Relations der USA ist eine der mächtigsten Organisationen der USA und es bestimmt die US-Außenpolitik maßgeblich. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik als deren Filiale in Deutschland ist nichts anderes, als einer der langen Arme der US-Politik, dessen Aufgabe es ist, dass auch Deutschland für die US-Interessen einsteht. Mölling steht also für die US-Interessen und die USA sind daran interessiert, Russland zu verteufeln, den Krieg in der Ukraine zu verlängern und Russland in einem Stellvertreterkrieg zu schwächen.

Die Aufgabe von Mölling und seinem Arbeitgeber ist es dabei, die öffentliche Meinung in Deutschland in die gewollte Richtung zu beeinflussen, damit Deutschland mehr Waffen liefert und Geld für die Bewaffnung der Ukraine bereitstellt, um den Krieg zu verlängern. Nur darum geht es, und so erklärt es sich auch, dass Mölling so dreist lügt. Er macht einfach nur seinen Job.

Darüberhinaus, das weiß Strack-Zimmermann vielleicht nicht, hat kein russischer Soldat sein Handy dabei, was ich aus erster Hand von meinen Reisen in das Konfliktgebiet weiß. Der Grund ist einfach: Alle heutigen Smartphones haben Betriebssysteme von Google oder Apple, die ständig die Positionsdaten weitergeben, auch wenn man meint, diese Funktion ausgeschaltet zu haben. Und auf diese Daten hat die CIA Zugriff. Wären die russischen Soldaten also mit ihren Handys unterwegs, wüsste die CIA nicht nur, wo sich russische Truppenteile aufhalten, sie würde sogar den Aufenthaltsort eines jeden russischen Soldaten kennen.

Die NATO ist ein Instrument zur Durchsetzung der geopolitischen Interessen der USA, auch wenn das in Medien und Politik anders dargestellt wird. Und die Deutsche Atlantische Gesellschaft wurde parallel zur NATO gegründet, um die Ziele der NATO (also der USA) in Deutschland populär zu machen. Frau Strack-Zimmermann ist als Vorstandsmitglied in diesem Lobbyverein also eine direkt Interessenvertreterin der USA in Deutschland.

Daher gilt für sie wohl das gleiche, wie für Herrn Mölling: Sie lügt bewusst, das ist eben ihr Job.

Russisches Verteidigungsministerium: USA planen False-Flag-Operationen mit Massenvernichtungswaffen

Westliche Medien und US-Politiker warnen schon seit Wochen, dass Russland in der Ukraine Massenvernichtungswaffen einsetzen könnte. Dazu hat sich das russische Verteidigungsministerium nun wieder in einer Erklärung geäußert. Demnach soll die Öffentlichkeit mit diesen „Warnungen“ darauf vorbereitet werden, dass in der Ukraine Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Allerdings planen die USA selbst diesen Einsatz, um dann die Russen zu beschuldigen. Dieses Vorgehen nennt man bekanntlich False-Flag-Operation, oder „Operationen unter falscher Flagge.“

Das russische Verteidigungsministerium hat nun Details über die Pläne dafür mitgeteilt, die den Russen bekannt sind. Außerdem hat das russische Verteidigungsministerium in der Erklärung nebenbei mitgeteilt, dass bereits Versuche solcher Operationen stattgefunden haben und dass eine solche geplante Operation auf dem Gelände von Asowstal in Mariupol der Grund dafür ist, dass Putin die Armee angewiesen hat, das Stahlwerk nicht zu stürmen, sondern zu belagern und die dort eingeschlossenen Asow-Kämpfer auszuhungern.

Dem russischen Verteidigungsministerium liegen Informationen vor, wonach die Vereinigten Staaten Provokationen vorbereiten, um die russischen Streitkräfte des Einsatzes chemischer, biologischer oder taktischer Atomwaffen zu beschuldigen. Der Plan ist bereits ausgearbeitet und ist eine Reaktion auf den Erfolg Russlands bei der Durchführung der Militäroperation.

Warum ist Mariupol dem Westen so wichtig?

Ich habe schon mehrmals berichtet, dass in Russland darüber spekuliert wird, wer oder was sich in den Katakomben unter dem Stahlwerk Asowstal in Mariupol befinden könnte. Es muss etwas sehr wichtiges sein, was den medialen und politischen Hype um das Stahlwerk begründet. Warum das so ist und wie sehr der Westen sich bemüht, dass dieses Etwas (oder dieser Jemand) nicht in die Hände der Russen fällt, will ich hier wegen des anhaltenden Hypes in den westlichen Medien noch einmal erklären.”

Inzwischen sind die Kämpfe in der Stadt vorbei und auch die ukrainischen Kämpfer in dem Industriegebiet Illijtsch haben sich ergeben. Nur unter dem gigantischen Stahlwerk Asowstal verschanzen sich noch mindestens 1.000 Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons. Sie sind komplett eingeschlossen und Präsident Putin hat der russischen Armee die Erstürmung des Geländes untersagt, weil bei den Kämpfen in den unterirdischen Katakomben, die sich auf mindestens vier unterirdische bunkerartige Stockwerke unter dem Stahlwerk erstrecken, zu viele russische Soldaten sterben würden. Die russische Strategie lautet nun, die dort verbliebenen Reste der ukrainischen Kämpfer auszuhungern.

Die Situation in Mariupol ist also ein wenig anders, als es die westlichen Medien es darstellen. In den westlichen Medien ist die Rede von einer belagerten Stadt, aus der Zivilisten nur über humanitäre Korridore fliehen könnten, was Russland aber angeblich nicht zulässt. Das ist Unsinn, wie ein Blick auf Karten zeigt, die westliche Medien selbst veröffentlichen. Mariupol ist eingenommen und zu den nächstgelegenen ukrainischen Stellungen sind es hundert oder mehr Kilometer.

Die Lage der Asow-Kämpfer unter dem Stahlwerk ist militärisch aussichtslos, eine ukrainische Offensive, um sie dort „rauszuhauen“, ist ebenfalls ausgeschlossen. Trotzdem verweigert Kiew ihnen die Erlaubnis, aufzugeben und fordert deren freien Abzug, mal über „humanitäre Korridore“ und dann sogar gleich unter internationaler Beobachtung ins Ausland. Der Westen unterstützt Kiew bei diesen Bemühungen medial und politisch nach Kräften.

Daher ist es nicht überraschend, dass in Russland vermutet wird, dass bei den Kämpfern irgendwas oder irgendjemand ist, was den Russen unter keinen Umständen in die Hände fallen soll.

In den letzten Wochen war nie die Rede davon, dass sich auf dem Gelände von Asowstal Zivilisten aufhalten könnten. Seit einigen Tagen setzt Kiew plötzlich Meldungen in die Welt, dort wären 1.000 Zivilisten.

Die Meldungen über Zivilisten in dem Stahlwerk sollen ebenfalls den öffentlichen Druck auf Russland erhöhen. Dass es nur darum geht, wird sogar aus den Meldungen deutscher Medien deutlich, denn auch in Deutschland wurde gemeldet, dass Russland immer wieder Feuerpausen verkündet hat, damit sich alle, die das Stahlwerk verlassen wollen, ergeben und in Gefangenschaft gehen können.

Allerdings bezeichnen deutsche Medien das als „russisches Ultimatum“, was natürlich böse klingt. Und weil bisher kein Asow-Kämpfer darauf eingegangen und aus dem Stahlwerk in Gefangenschaft gegangen ist, fabrizieren die deutschen Medien daraus die Saga um die Helden von Mariupol.

Das klingt heroisch, aber wer mitdenkt, der bemerkt den Fehler: Wenn unter dem Stahlwerk tatsächlich 1.000 Zivilisten wären und sich die Asow-Kämpfer, die Ukraine und der Westen so große Sorgen um diese Zivilisten machen würden, warum kommt dann kein einziger Zivilist während der Feuerpausen aus dem Stahlwerk? Da sind doch angeblich Familien mit kleinen Kindern – wollen diese Eltern zusammen mit ihren kleinen Kindern freiwillig den Heldentod sterben, anstatt das Stahlwerk zu verlassen?

Oder gibt es diese Zivilisten gar nicht und das ganze ist nur eine weitere Lüge aus der Kiewer Propaganda-Küche? Oder gibt es die Zivilisten tatsächlich, aber die Asow-Kämpfer lassen sie nicht gehen, sondern benutzen sie als menschliche Schutzschilde, so wie sie das in Mariupol wochenlang getan haben? Und nein, das ist keine russische Propaganda, das hat – wenn auch verklausuliert – sogar der Spiegel bestätigt.

Es stellt sich also wieder die Frage, wozu all diese Märchen erfunden werden. Wer oder was ist unter Asowstal, dass diesen Aufwand wert ist?

The Real Zelensky from Outside the USA (Video)

Die zehn grössten Torheiten auf dem Weg zur Kriegsuntauglichkeit

Es ist wieder einmal Krieg in Europa. Und wieder einmal ist die Schweiz schlecht da­rauf vorbereitet. Und wieder einmal sind nicht die Linken für die Missstände verant­wortlich. Schuld sind die Bürgerlichen, denen es an Kraft und Willen fehlte, das Not­wendige und das Richtige zu tun.

  1. Verlust des Willens, für die eigenen Interessen einzustehen
  2. Spaltung des armeefreundlichen Lagers
  3. Orientierung an falschen Vorbildern: Anpassung an die NATO
  4. Verlust der Abschreckungswirkung als Folge der Schwächung der Kampfkraft
  5. «Si vis pacem para bellum» – Missachtung eines ethischen Prinzips
  6. Verlust der Ernsthaftigkeit, Wunschdenken und Vernachlässigung der Lehren der Geschichte
  7. Fataler Irrglaube an Hilfe seitens Dritter
  8. Gravierende organisatorische Fehlkonzeption und Zerstörung bewährter Strukturen
  9. Schwächung der Miliz
  10. Aus den Augen aus dem Sinn

Ukraine: Journalisten werden erschossen oder verschwinden, Opposition wurde verboten

Die Ukraine ist kein demokratischer Staat, im Gegenteil. Das ist nicht neu und die Tendenzen dort können auch nicht mit der russischen Militäroperation oder dem in der Ukraine verhängten Kriegsrecht begründet werden, denn die Unterdrückung von Opposition und regierungskritischen Medien hat unter Präsident Selensky schon vor über einem Jahr haarsträubende Ausmaße angenommen. “

Seit die russische Militäroperation begonnen hat, sterben oder verschwinden Oppositionelle in der Ukraine im Wochentakt. Am 21. März habe ich in einem Artikel berichtet, dass seit Anfang März zehn Personen, die die ukrainische Regierung kritisiert haben, spurlos verschwunden sind oder auf offener Straße erschossen wurden.

Seitdem sind einige weitere Fälle hinzugekommen, über die ich nun berichten werde, wobei diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Was die westlichen Medien auch verschweigen, ist die „neue ukrainische Folklore“ der Selbstjustiz. Im Netz gibt es dutzende, wenn nicht hunderte Videos davon, wie Menschen in ukrainischen Städten mit Klebeband an Laternen, Bäume oder Straßenschilder gefesselt und von der Menge geschlagen und sogar ausgepeitscht werden.

Waffenstellerkonferenz in Ramstein

Mit einer Waffenstellerkonferenz auf der US-Luftwaffenbasis in Ramstein (Rheinland-Pfalz) will US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am morgigen Dienstag neue Waffenlieferungen an die Ukraine vorbereiten. Zu dem Treffen eingeladen wurden insgesamt rund 40 Staaten, darunter vor allem NATO-Mitglieder; schon am Wochenende lagen Zusagen aus mehr als 20 Ländern vor. Deutschland wird mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht vertreten sein. Mit einer erneuten Forderung, der Ukraine vor allem schwere Waffen zur Verfügung zu stellen, wird gerechnet. Dabei sind die Lieferungen zuletzt drastisch ausgeweitet worden. Allein die Vereinigten Staaten haben inzwischen Kriegsgerät im Wert von gut 3,3 Milliarden US-Dollar bereitgestellt, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen, Helikopter, Drohnen, Radaranlagen und Flugzeugteile. Hinzu kommen umfangreiche Waffenlieferungen nicht zuletzt aus osteuropäischen NATO-Staaten, darunter Kampfpanzer des alten sowjetischen Modells T-72. Zudem sind nach Auskunft des Pentagon mittlerweile nicht näher spezifizierte Kampfflugzeuge an die Ukraine geliefert worden. Um welche Typen es sich handelt und wer wieviele Flugzeuge geliefert hat, ist unklar.

Die Türkei weigert sich, sich weiter am Krieg in der Ukraine zu beteiligen

Am 18. April 2022 sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan: “Der Krieg in der Ukraine hat einmal mehr gezeigt, wie präzise unser Streben nach einer fairen Weltordnung ist; Die Bedeutung unserer Reformbemühungen im UN-Sicherheitsrat, die wir mit den Worten “Die Welt ist größer als 5” symbolisierten, wurde verstanden.

Unter Bezugnahme auf die Berichte der Rand Corporation 2019 sagte der türkische Außenminister Mevlut Çavuşoğlu am 20. April im Fernsehen: “Es gibt NATO-Länder, die wollen, dass der Krieg weitergeht. Sie interessieren sich nicht besonders für die Situation in der Ukraine.”

Die Türkei, deren Wirtschaft stark von russischen Importen abhängig ist, weigert sich, die antirussischen Sanktionen anderer NATO-Mitglieder anzuwenden.

In Video: Ukrainian Soldiers Captured Near Popasna And Overview Of Situation

The Russian Armed Forces continue to fight stubbornly in the area of Popasna, with no significant advances. At the same time, Ukrainian servicemen are surrendering on a daily basis. Their stories best illustrate the real situation in this section of the front.

⭐️⭐️⭐️ Footage of Ukrainian POWs in Mariupol! [ENG CC]

Ukrainian soldiers that were captured by the Russian military on April 17, 2022. Around 1000 total surrendered, with 700 able to walk and 300 wounded that were evacuated on stretchers.

Well, What Can I Say 😉

US Treasury Secretary Janet Yellen said on Thursday that a complete European ban on Russian oil and gas imports would “clearly” raise global oil prices and may inflict harm on Europe and other parts of the world. Speaking to reporters following a meeting with Ukrainian Prime Minister Denys Shmyhal and Finance Minister Sergiy Marchenko in Washington, Yellen said that such a ban could ultimately cause more harm than good. “It could actually have very little negative impact on Russia, because although Russia might export less, the price it gets for its exports would go up,” she said, as quoted by AFP.

This doesn’t require any commenting because it is self-evident, this is how the geopolitical defeat of a century looks like. It is also the end of the US Dollar as a fait accompli. The military part of this is happening now in Ukraine, with Russian forces continuing to physically annihilate the remnants of VSU. Russia has all the time on her hands she needs, if any one wonders about timing. The mode of the old bull from the famous anecdote is “ON”.

US, Australia Alarmed Over China-Solomon Islands Security Deal

A new security agreement has been signed between China and the Solomon Islands: it could allow Beijing to send military and police personnel, and open the door to a Chinese naval base in the South Pacific the US, Australia and New Zealand claim. The Solomon Islands, who take their name from the Solomon Islands archipelago in Oceania, are a small country which has no military forces of its own – it relies only on its police force for internal security as the islands have been facing serious problems pertaining to mass rioting and ethnic violence. The new agreement, however, has caused an uproar in the Anglo-Saxon world, especially in Australia and the US despite the Islands government has denied that China will build any base in the country.

Sitrep: Operation Z (22. April 2022)

It’s looking more and more likely that some version of the map above is the minimum of what will come about as a result of the SMO. I say minimum because there is no indication whatsoever that Phase 2 is the “final phase”, simply that these are roughly the objectives of Phase 2. There may very well be further phases to capture the rest of Ukraine, although even if/when captured, Russia will most likely not incorporate those territories but rather conduct regime change and thorough de-militarization/de-nazification on the remaining rump-state of Ukraine to make sure it cannot be a threat ever again.

More and more reports recently have come to light showing how deviously the OSCE has been operating. One report said that OSCE officials even provided artillery fire correction for the AFU forces by leaving cameras on their cars in the vicinity which transmitted feeds to the AFU. The organization has truly been exposed as a clandestine operation for the West akin to the White Helmets.

The truth is, the longer the conflict goes on, the more the Ukrainian citizenry turns against their own forces and government, not only because of mounting evidence of the AFU’s crimes against their own citizens/civilians but simply because they tire of the war and were never passionate about the utterly corrupt Zelensky regime and its criminal military forces anyway.

After the initial one or two Molotov videos against RF troops in the first week of the war, we never again saw any citizens attacking Russian troops and in fact see the opposite each day. Now whenever we see new Russian missile strikes filmed by Ukrainian citizens, it’s very often accompanied by a complete ambivalence or even quiet jubilation from the people filming.

It has to be recognized that the grand promised awakening of the Ukrainian state, and the large scale partisan uprising was a complete failure – just hollow psyop attempts from the Zelensky regime.

We see repeated reports of entire units of the AFU being wiped out, and our side actually has the hard proof in the form of clear photos and videos. It’s clear that the AFU is losing thousands of troops a week. In fact yesterday’s report was over 400 killed just that day alone. There was 300+ killed a few days ago as well in the many strikes that occurred.

And these are just the dead, there are dozens of new prisoners every day. In the last day alone I can’t count the amount of new prisoner videos that are flooding telegram, mostly from the Popasna and Donbass fights. I’d estimate at least 100+ prisoners in the past two days based on the avalanche of new photos/videos.

On that note, one final thing. It’s become sadly obvious that the sheer propaganda from their own commanders is what’s keeping the rest of the AFU from laying down their arms.

Nennen wir Ross und Reiter!

Fragen wir nun, wer in dieser Ordre de bataille etwas von Krieg und Militär versteht, Führungserfahrung besitzt, sich in Stäben bewährt hat und einer schweren Krisenlage gewachsen ist. In der Kerngruppe Sicherheit lautete das Ergebnis gleich Null, hätte nicht Botschafter Dussey im alten Geheimdienst seine Sporen abverdient; aber er kam jetzt unverschuldet spät – zu spät.

Staatssekretärin Leu und Direktorin della Valle teilen das Schicksal der deutschen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht: Sie haben noch keine Kaserne von innen gesehen, geschweige denn einen Lageraum oder ein TOC, ein Tactic Operation Center.

The US Department Of Defense Released List Of Weapons Transferred To Ukraine

As of April 22, United States security assistance committed to Ukraine includes:

  • Over 1,400 Stinger anti-aircraft systems;
  • Over 5,500 Javelin anti-armor systems;
  • Over 14,000 other anti-armor systems;
  • Over 700 Switchblade Tactical Unmanned Aerial Systems;
  • 90 155mm Howitzers and 183,000 155mm artillery rounds;
  • 72 Tactical Vehicles to tow 155mm Howitzers;
  • 16 Mi-17 helicopters;
  • Hundreds of Armored High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicles;
  • 200 M113 Armored Personnel Carriers;
  • Over 7,000 small arms;
  • Over 50,000,000 rounds of ammunition;
  • 75,000 sets of body armor and helmets;
  • 121 Phoenix Ghost Tactical Unmanned Aerial Systems;
  • Laser-guided rocket systems;
  • Puma Unmanned Aerial Systems;
  • Unmanned Coastal Defense Vessels;
  • 14 counter-artillery radars;
  • Four counter-mortar radars;
  • Two air surveillance radars;
  • M18A1 Claymore anti-personnel munitions;
  • C-4 explosives and demolition equipment for obstacle clearing;
  • Tactical secure communications systems;
  • Night vision devices, thermal imagery systems, optics, and laser rangefinders;
  • Commercial satellite imagery services;
  • Explosive ordnance disposal protective gear;
  • Chemical, Biological, Radiological, Nuclear protective equipment;
  • Medical supplies to include first aid kits.

The United States also continues to work with its Allies and partners to identify and provide Ukraine with additional capabilities.

…but yes, the Ukraine is winning this war – that’s why they need so much stuff…

Geopolitische Wochenschau 15/22

Heute im Angebot:

Meet The Russian Electronic Warfare Systems Supporting Operations In Ukraine (Video)

One of the EW systems that can be seen in the video is the Krasukha-4, which was developed by the KRET corporation to protect command posts, groupings of troops, air defense systems, and vital industrial, administrative and political facilities.

The system analyzes the signal type and impairs enemy radar stations by powerful jamming emissions at ranges of up to 300 kilometers. As a result, enemy aircraft lose their capability to detect targets and aim their precision weapons against them.

Another EW system shown in the Russian MoD video is the Kvant SPN-4, which features a High Power X-Band Radar jamming station.

The SPN-4 was designed to guard against aircraft-based electronic surveillance, including drone surveillance. The system can effectively shield objects on the ground against radio-locating surveillance satellites, ground-based radars, or Airborne Warning and Control Systems (AWACS) aircraft.

Der Dollar schluckt den Euro

Es ist jetzt klar, dass die gegenwärtige Eskalation des Neuen Kalten Krieges bereits vor über einem Jahr geplant wurde. Der Plan der USA, Nord Stream 2 zu blockieren, war Teil der Strategie, Westeuropa (die NATO) daran zu hindern, durch gemeinsamen Handel mit China und Russland und durch wechselseitige Investitionen zu Wohlstand zu kommen.

Laut Präsident Biden und den Einschätzungen der US-Regierung zur nationalen Sicherheit wurde China als der Hauptfeind angesehen – obwohl China den amerikanischen Unternehmen geholfen hat, die Löhne zu drücken, indem es die US-Wirtschaft de-industrialisiert hat, zugunsten der chinesischen Industrialisierung. Chinas Wachstum wurde als ultimative Bedrohung angesehen: Wohlstand durch Sozialismus. Die sozialistische Industrialisierung wurde immer als der große Feind der Rentenökonomie angesehen, die in dem Jahrhundert seit dem Ende des Ersten Weltkriegs die meisten Nationen übernommen hat, insbesondere seit den 1980er Jahren. Das Ergebnis ist heute ein Zusammenprall der Wirtschaftssysteme – sozialistische Industrialisierung auf der einen Seite und neoliberaler Finanzkapitalismus auf der anderen.

Wie lange wird es angesichts all dieser politischen Einmischung und Medienpropaganda dauern, bis der Rest der Welt erkennt, dass ein globaler Krieg im Gange ist, der sich zum Dritten Weltkrieg ausweitet? Das eigentliche Problem lautet: Bis alle begriffen haben, was vor sich geht, wird der globale Bruch Russland, China und Eurasien bereits in die Lage versetzt haben, eine echte nicht-neoliberale Neue Weltordnung zu schaffen, die keine NATO-Staaten braucht, da sie das Vertrauen und die Hoffnung auf gegenseitige wirtschaftliche Vorteile verloren haben. Das militärische Schlachtfeld wird mit wirtschaftlichen Leichen übersät sein.

⭐️⭐️⭐️
Jacques Baud über Butscha: «Es müsste eine ehrliche internationale Untersuchung gemacht werden»

Am letzten Montag (4.4.) waren die Medien voll von Anschuldigungen gegen Russland, in Butscha, einem Vorort von Kiew, ein Massaker unter der Zivilbevölkerung angerichtet zu haben. Wie glaubwürdig ist das?

Was mich als Nachrichtenoffizier stört, ist, dass man Russland anklagt, bevor eine richtige Untersuchung gemacht worden ist und bevor man genau weiss, was passiert ist. Es ist leider eine Tendenz unserer Politik, über Sanktionen zu entscheiden, ohne dass der Entscheidung eine saubere Analyse und eine unabhängige Untersuchung zugrunde liegt. Das gilt auch – und besonders – für die EU, und das ist total unseriös. Die internationalen Beziehungen dürfen nicht auf Gefühlen, sondern müssen auf internationalem Recht basieren. Seit Beginn der Krise sieht man internationale Führungspersonen, Regierungspersonen oder Staatschefs, die nichts überlegen, sie «tweeten». Das ist ein «management by tweeting and not a management by thinking». Das ist der Situation völlig unangemessen. Zum Beispiel sanktionieren die Amerikaner russische Öllieferungen, und dann müssen sie Venezuela und den Iran um Öl bitten! … Unsere Politiker agieren und erst nachher denken sie.

Haben Sie genauere Informationen, was in Butscha passiert sein könnte?

Grundsätzlich weiss man nicht genau, was passiert ist. Dennoch sind gewisse Dinge bekannt, die ein erstes Bild ergeben. Laut westlichen Medienberichten war die russische Armee seit ungefähr drei Wochen im Gebiet von Butscha, hat aber die Stadt nicht vollständig besetzt. Hier stellt sich mir die erste Frage: Die russische Armee lebt drei Wochen ruhig in dieser Stadt und am letzten Tag entscheidet sie, diese Menschen zu erschiessen. Warum sollte sie das tun? Das leuchtet mir nicht ein.

Russisches Militär veröffentlicht neue Informationen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine

Unter Ausnutzung bestehender Lücken in der internationalen Gesetzgebung und des Fehlens eines klaren Überprüfungsmechanismus hat die US-Regierung ihre militärisch-biologischen Fähigkeiten in verschiedenen Regionen der Welt konsequent ausgebaut.

Day 50 of the SMO – are things becoming clear(er)?

Russia as a whole, and especially the military, did an absolutely awful job talking to the public, both in Russia and in the West. The only mistake the US PYSOPs made was that they really “overdid it”, which profoundly angered and alienated the Russian public which went from “what is going on?” to “we are in a fight for our very survival” very quickly and most Russians are now in what I would refer to a “WWII” mode: total warfare until total victory.  In the West, however, the US PSYOPs truly triumphed and totally defeated the Russian counter-propaganda efforts which, the truth be told, were primitive, clumsy, slow and even self-defeating at times.  Does that matter?  Yes, very.  Why?

Because most people in Zone A sincerely and truly believe that “Russia is losing the war”.  Now these are the same folks who until February of 2021 were all virologists/epidemiologists/microbiologists/etc. and who in a remarkable feat, became overnight military experts and now are sincerely advising the Russians on how to wage a war.  The fact that no “real” war has even begun does not elicit any second thoughts or doubts in these “experts in everything” folks who simply don’t believe that some matters require years of training to achieve the expertise needed to understand even the basics.  And no, as Andrei Martyanov always points out, a BA in communications or a law degree do not make you into a military expert overnight (by the way, I notice a very large “overlap” between the COVID death cult members and the armchair generals).

Can Russia denazify the planet?  By herself, no.  At most she can militarily destroy all of Zone A, but only in a mutual suicide act of desperation (the US nuclear triad is still mostly functional, in spite of its problems).  But can Russia and the rest of Zone B denazify the planet?  Absolutely.  Even “just” Russia and China together are more powerful than the rest of the planet combined, add India to this and you have a truly unstoppable force.

The Empire is already dead, but like a stinking unburied corpse, it still have enough “toxicity momentum” to continue to threaten the planet until the USA is both denazified and disarmed.  That will take a lot of time, even with the recent massive acceleration of the pace of events.

Russian SMO: day 47 “crazies in the basement”

You cannot just send weapons to the Ukraine and have that make a difference.  I mean, yes, if you send AKs, bullet and clubs, they might get used.  But modern weapon systems require training.  They also require maintenance.  Then they need to be integrated into the rest of the armed forces.  Then your forces need to train and practice a lot to perfect their combat coordination.  Then you need a supply/maintenance/repairs network to maintain/repair your systems.  Advanced air defense systems require crews with sometimes many years of training.  Considering that the reinforcements sent by Kiev to the Donbass even include their Volkssturm, you can imagine how utterly useless the operators of the few weapons systems surviving the trip from Lvov to the Donbass will be.  And the interval between the moment this ancient S-300 goes live and the moment a Russian ARM hit it will be counted in minutes at most.

Next, old weapons (ex-Soviet or ex-NATO) are just fat targets.  In almost all cases, Russian equivalents are one or even two generations ahead, so why are all the EU sending them?  Well, for a couple of reasons, the main one is to get rid of them, since storage or recycling of such systems is rather costly.  The next reason is that it makes NATO politicians look “tough” – after all, if Zelenskii wants old tanks, artillery or air defense systems (he ain’t exactly a military genius either!) then, by all means, we give it to him and look like we are doing *something*.  By the way, the four S-300 sent by the Slovaks were, apparently, already destroyed in a strike yesterday.  And the Slovak taxpayer did not spend a penny on this.  How is that not a good deal for Slovakia?  Oh sure, this is an act of war, a casus belli, as are ALL but UNSC approved “sanctions”, but the Euroemmings Master Race are so superior in every sense to the accursed Rooskies that, screw that!  The only thing which can bring the Eurolemmings back to reality is a Russian strike on such a weapons convoy INSIDE a NATO member country because, as I have already explained, when the Eurolemmings to hide behind Uncle Shmuel’s back, all he will offer them are statements of support, outrage, freshly printed fiat money and the usual mix of threats, fear and hate western politicians always spew about Russia.  But the US won’t allow NATO to go to war with Russia over one such strike, especially if the Russians clearly explain what they did and why (I actually expect that quite a few “old-time” western officers will get a good kick out of their newfound NATO “allies” hysterics once that happens).

As I have mentioned in the past, weapons convoys in the western Ukraine (and, possibly, even inside Poland) make for easy and lucrative targets for the Russians.  Just mix in enough civilians and, voilà!, sooner or later you will have a “Russian atrocity”, something like “the Russians kill scores of innocent feeling Ukrainian civilians” or “the Russians attacked trucks clearly marked with red crosses” (FYI – the SBU and Azov uses red crosses on its vans and ammo/supply trucks!).  This is likely one of the reasons the Russians have, so far, chosen not to attack early on but to wait for solid intelligence and then strike the NATO forces/hardware when it is nicely concentrated somewhere.  Still, we know that Azov ALWAYS used civilians (especially those perceived as “not sufficiently patriotic”!) as human shields.  By the way, NATO taught them this technique.  Anyway, to expect NATO weapon convoys NOT to be protected by human shields would be simply stupid.  The Russians simply have to ASSUME that NATO/SBU/Azov will ALWAYS be surrounded by captive civilians.

Ein kurzer Überblick über die militärische Lage in Mariupol und im Donbass

Eine Frage, die in Russland alle Analysten beschäftigt, ist, was sich in den Katakomben von Asow-Stahl wichtiges befinden mag. Die ukrainische Armee hat mehrere Versuche unternommen, das Gelände mit einzelnen Hubschraubern zu erreichen, um irgendwen oder irgendwas von dort zu evakuieren.

Es gibt Meldungen, dass dort hohe NATO-Offiziere festsitzen, die man evakuieren möchte, damit sie nicht den Russen in die Hände fallen. Es gibt auch Meldungen, dass dort ein Biolabor, oder zumindest wichtige Informationen über die US-Biowaffenforschung, zu finden sind.

Es gibt auch Spekulationen, dass man dort etwas „französisches“ finden könnte, was die intensiven Versuche des französischen Präsidenten erklären würde, sich bei Putin alle paar Tage telefonisch zu melden und über Mariupol zu sprechen. Macron fodert immer wieder humanitäre Korridore aus Mariupol hinaus auf ukrainisches Gebiet, dabei können Zivilisten Mariupol inzwischen problemlos verlassen, wie ich heute selbst gesehen habe. Es gibt sogar eine reguläre Buslinie zur Evakuierung von Zivilisten.

Macrons Wunsch, unbedingt eine Evakuierung auf ukrainisch kontrolliertes Gebiet erreichen zu wollen, dürfte Gründe haben, die nichts mit dem Wohl und Wehe der Zivilbevölkerung zu tun haben, denn die kann die Stadt inzwischen recht problemlos verlassen und danach weiterziehen, wohin sie möchte. „Problemlos“ ist natürlich relativ in einer zerstörten Stadt, in der auch kaum noch jemand ein unbeschädigtes Auto besitzt, aber die Straßen sind offen und die Evakuierung aller, die die Stadt verlassen möchten, läuft. Und nach dem Verlassen der Stadt hindert sie niemand daran, weiterzuziehen, wohin sie möchten.

Die Frage, wer oder was so interessant ist in Asow-Stahl, ist spekulativ, aber Fakt ist, dass dort etwas wichtiges sein muss, denn ansonsten hätte die Ukraine nicht die Evakuierungsversuche unternommen, bei denen einige Hubschrauber abgeschossen und andere zur Umkehr gezwungen wurden.

Pentagon beruft „geheimes“ Treffen der 8 wichtigsten US-Rüstungshersteller ein, die vom Krieg in der Ukraine profitieren

Einem Bericht von Reuters zufolge wird das Pentagon führende Vertreter der acht größten US-Waffenhersteller einladen, um die Fähigkeit der Industrie zu erörtern, Waffen für die Ukraine zu produzieren, falls der Krieg Jahre dauern sollte.

Eine Quelle sagte Reuters, dass das Pentagon Office of Acquisition and Sustainment ein 90-minütiges Treffen veranstalten wird, an dem wahrscheinlich auch die stellvertretende Verteidigungsministerin Kathleen Hicks teilnehmen wird. Es wird erwartet, dass die Aufstockung der Waffenvorräte der USA und ihrer Verbündeten sowie die Planung für einen langfristigen Konflikt erörtert werden.

Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar haben die USA mehr als 1,7 Milliarden Dollar an neuer Militärhilfe für die Ukraine zugesagt. Die am meisten nachgefragten Waffen sind Javelin-Panzerabwehrraketen und Stinger-Flugabwehrraketen, die von den USA fast täglich in die Ukraine geliefert werden.

Die Javelins sind ein Gemeinschaftsunternehmen von Raytheon und Lockheed Martin. Die Stinger-Raketen werden ausschließlich von Raytheon hergestellt, dem ehemaligen Arbeitgeber von Verteidigungsminister Lloyd Austin. Es wird erwartet, dass Raytheon, Lockheed und andere US-Waffenhersteller langfristig vom Krieg in der Ukraine profitieren werden.

Niederländischer Journalist entlarvt von den Medien verbreitete Fake News über einen chemischen Angriff aus der Ukraine

Die Einwohner der Stadt sagen einhellig, dass die ukrainische Armee die Bevölkerung tötet, während sie von den Russen und der Donezker Volksmiliz gut behandelt werden.

Die niederländische Journalistin Sonja van den Ende ist ebenfalls in Marioepol. Sie sagt, dass die russische Armee und die Volksmiliz humanitäre Hilfe leisten. Die Konvois stehen jeden Tag an einem anderen Ort in der Stadt, weil die ukrainische Armee versucht, sie zu zerstören, schreibt sie auf ihrer Website.

Eine Frau erzählte Van den Ende unter Tränen, wie Scharfschützen des neonazistischen Asow-Bataillons, das zur ukrainischen Armee gehört, letzte Woche ihre Tochter erschossen haben. Ihr Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Eine andere Frau erzählte dem Journalisten, dass die gesamte Straße, in der sie wohnt, von Raketen der ukrainischen Armee in Stücke geschossen wurde.

Schwere Waffen für die Ukraine: „Raus aus der Eskalationslogik“

Der deutsche Panzerbauer Rheinmetall würde gerne 50 seiner ausgemusterten Leopard-1 in die Ukraine schicken und erhält dabei unter anderem ausgerechnet von der grünen Außenministerin Annalena Baerbock Schützenhilfe: „Die Ukraine braucht weiteres militärisches Material – vor allen Dingen auch schwere Waffen“, so Baerbock. „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus“. Im Lichte der aktuellen Debatte um diese Waffenlieferungen verdichten sich die Anzeichen, dass eine ganze Reihe wichtiger Akteure innerhalb von NATO und EU tatsächlich keinerlei Interesse haben, diplomatische Lösungen für den Ukraine-Krieg zu finden. Stattdessen soll die Lieferung schwerer Waffen zum präferierten Szenario führen: einem lang andauernden und blutigen Stellvertreterkrieg, der allerdings beträchtliche Risiken in sich birgt.

Wenn es um Sanktionen oder Waffenlieferungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg geht, legt die Europäische Union eine hektische Betriebsamkeit an den Tag. Allein drei Tranchen à 500 Mio. Euro wurden über die Europäische Friedensfazilität freigeschaufelt, um Waffen für die Ukraine zu finanzieren (siehe EU-Ertüchtigungsfonds: Tödliches Gerät außer Kontrolle). Krieg ist zur alleinigen Option der Union geworden, am 9. April 2022 twitterte zum Beispiel der EU-Außenbeauftragte Josep Borell: „Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Weitere 500 Mio. von der #EFF sind auf dem Weg. Die Waffenlieferungen werden maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Ukraine sein.

Putin und Lukaschenko über den Zusammenbruch der US-Weltordnung

Am Dienstag hat der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin den russischen Weltraumbahnhof Wostotschny besucht. Damit hat erstmals ein anderer Staatschef die Anlage besucht. Beide Präsidenten gaben bekannt, noch intensiver an der gemeinsamen Weltraummission zu arbeiten.

Die beiden Staatsmänner äußerten sich bei dieser Zusammenkunft aber auch ausführlich zur Situation rund um die Ukraine.

Sitrep: Operation Z (14. April 2022)

One of the key revelations of the past week was that some of the captured soldiers had a complete ignorance of other major important setbacks that occurred in the same time period. It is clear they are being kept completely in the dark by their own leadership. UAF soldiers in Lugansk had no clue Mariupol was surrendering and vice versa, POWs in Mariupol seemed to have little clue as to the condition of any other part of their forces apart from the fake psychological reinforcement that they are ‘winning’ or ‘help will arrive soon’, etc.

So let’s look again in a broader scope at the Ukrainian’s current objectives in general. They know they can’t win militarily, so what is it they’re really trying to accomplish lately?

To slowly affect Russia’s allies into viewing Russia as weak, militarily incapable, etc, and demoralizing the allies (particularly the ones closer to being ‘on the fence’) into decreasing their support for Russia’s SMO and becoming gradually more critical of the SMO on the world stage (via supporting UN resolutions against Russia, etc). Also combine this with the first point – the hope that the prolongation of conflict can allow the accrual of enough tragedies (falseflags) for Russian allies to start reconsidering their support.

To keep afloat the morale of UAF troops under the illusion that Ukraine is winning, by amplifying militarily insignificant ‘achievements’ into a status of relevancy.

Like I said earlier, it’s no ‘coincidence’ that right after the single largest surrender not only of the current conflict but probably of modern history, there is suddenly all sorts of Ukrainian sabotage activity – maybe the Moskva hit – but at the least the cross-border attacks on Russian civilian / village targets. It’s obvious to anyone with a brain that Ukraine is desperate to go ‘tit-for-tat’ on Russian ‘psychological victories’ in order to keep morale afloat in its troops, which by the way are surrendering more and more all over the place. Not only was there an ADDITIONAL surrender in Mariupol today, but there was another large surrender in Lugansk as well (this is on TOP of the earlier Lugansk surrenders from 2-3 days ago).

In fact, their morale is so low, that some units have resorted to selling their tanks to Russia for Rubles.

Third-Party Assistance To Ukrainian Troops

The Ukrainian military-industrial complex is not the most developed in the world because of Ukraine’s geographical and resource location. Therefore, the country has to fight for what it has. Ukraine does not refuse assistance from third countries and takes it positively. However, the countries that help Ukraine are also lobbying for their interests and one cannot say that they will not demand compensation in some form after the war is over.

There is increasing concern that NATO is at war with Russia in Ukraine. For example, according to Western media reports, elite British and U.S. special forces units are deployed in Ukraine, including servicemen of the British Special Air Service (SAS) and soldiers of the First Operational Unit of Special Forces “Delta” of the US Army.

SAS units “have been present in Ukraine since the beginning of the war, as did [sic] the American Deltas”, Malbrunot tweeted citing a French intelligence source. He added that according to the source Russia was well aware of the “secret war” waged against its troops by foreign commandos.

The journalist of the French newspaper Le Figaro, Georges Malbrunot, citing a French intelligence source, reported that foreign special forces have been present on Ukrainian territory since the beginning of the Russian special operation. It is noteworthy that the reporter chose to remain silent about his compatriots from military intelligence, who are now reportedly blocked at the «Azovstal» in Mariupol.

Whistleblower: Das Material auf dem Laptop von Hunter Biden ist absolut erschreckend

„Es war eine beängstigende Erfahrung, aber wir haben unser Ziel erreicht“, sagte er. „Wir haben 450 Gigabyte an gelöschtem Material auf Hunter Bidens Laptop gefunden, darunter 80.000 Bilder und Videos, Hunderte von E-Mails über Metabiota und Dinge, die absolut erschreckend sind. Alle Menschen auf der Welt sind belogen worden, vor allem die Amerikaner“.

„Aus lauter Verzweiflung habe ich dies im Februar einem Freund gezeigt, weil mir niemand zuhören wollte“, so Maxey. „Keine Nachrichtenorganisation wollte das Material übernehmen. Die Daily Mail war die erste.“

Der Informant berichtete, dass große schwarze Fahrzeuge vor seinem Haus geparkt waren und seltsame Dinge geschahen. Freunde riefen ihn jeden Tag an und fragten, ob er noch am Leben sei.

Als er einen Teil des Materials auf dem Laptop auf fünf verschiedene Dropboxen hochlud – zwei in den Vereinigten Staaten, eine in Neuseeland und zwei in Großbritannien – wurden sie innerhalb von einer Stunde und 10 Minuten gelöscht. Die meisten wurden innerhalb von 15 Minuten gelöscht.

Es gelang ihm dann, das Material über Swiss Transfer hochzuladen. Er postete es auch auf Twitter, woraufhin sein Konto fast sofort gesperrt wurde.

Das bedeutet, dass unsere Geheimdienste, die behaupten, sie wüssten nicht, wo Hunter Bidens Laptop ist, das Internet durchforsten, um zu sehen, ob dieses Material veröffentlicht wird, sagte Maxey. „Das sollte jeden anständigen Menschen im Westen erschrecken.

Americans Are “In Charge” Of The War Says French Journalist Who Returned From Ukraine

“And who is in charge? It’s the Americans, I saw it with my own eyes,” said Malbrunot, adding, “I thought I was with the international brigades, and I found myself facing the Pentagon.”

Malbrunot also mentioned America providing Ukraine with switchblade suicide drones, something highlighted by Defense Secretary Lloyd Austin in a tweet that revealed Ukrainian soldiers were being trained to use the devices in Biloxi, Mississippi.

1,000 Ukrainian Soldiers Surrendered In Mariupol. AFU Counterattacks In Kharkiv

On April 12, the largest group of the AFU soldiers surrendered surrendered in Mariupol. Another attempt to break out from the trap in Mariupol, was confirmed.

According to the Russian Ministry of Defence, 1,026 Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade voluntarily laid down arms and surrendered in the city of Mariupol, near the Illich plant.

151 wounded Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade were provided with primary medical aid on the spot, after which they were all taken to the Mariupol city hospital for treatment.

Tag 2 meiner zweiten Reise in den Donbass: Das Grauen von Mariupol

Am zweiten Tag unserer Reise sind wir um sieben Uhr morgens mit dem Bus aus Donezk in Richtung Mariupol abgefahren. Dass diese Fahrt anders würde, als die bisherigen, bemerkten wir sofort, denn zum ersten Mal kam der Kommandant unserer gepanzerten Begleitfahrzeuge in unseren Bus. Die Soldaten sichern die Gebiete, in denen wir arbeiten, großräumig ab und fahren in gepanzerten Fahrzeugen vor und hinter unserem Bus, wenn wir unterwegs sind.

Der Kommandant gab uns klare Anweisungen, wie wir uns im Falle von Beschuss zu verhalten hätten, dass wir kompromisslos und sofort allen Anweisungen der Soldaten Folge zu leisten hätten, dass wir jede Drohne, die wir sehen, sofort einem Soldaten melden sollten und dass wir uns darüber im Klaren sein sollten, dass Journalisten für die ukrainischen Nazis beliebte Ziele seien. In Mariupol könne es sowohl zu Beschuss mit schweren Waffen, als auch durch Scharfschützen kommen, die in der Stadt noch immer aktiv seien. Wer dieses Risiko nicht eingehen wolle, solle den Bus nun verlassen, später gäbe es dafür keine Gelegenheit mehr.”

Nachdem ich auf diese Weise mit einem Mann ins Gespräch gekommen war, kamen auch andere Frauen und Männer dazu, die mir von ihren Erlebnissen erzählten. Sie alle hätten knapp sechs Wochen in ihren Kellern gesessen, am Ende nichts mehr zu Essen gehabt, teilweise haben sie tagelang gehungert. Auf meine Frage, von wo der Beschuss gekommen ist, konnten sie nicht antworten, sie seien im Keller gewesen, von wo aus man das nicht einschätzen kann.

Auf meine Frage, was für Erfahrungen sie mit den Soldaten gemacht hätten, erzählten sie mir, dass „die Westukrainer“ zu Beginn der Kampfhandlungen einfach alles geplündert hätten, von Lebensmittel- und Elektrogeschäften, über Pfandleiher bis hin zur Zahnarztpraxis.

Die russischen Soldaten seien freundlich und verständnisvoll, würden auch an Medikamenten herausgeben, was sie selbst dabei haben, sagten sie.

In Video: Ukrainian Soldiers Confirm They Were Ordered To Kill Civilians In Rubezhnoe

Testimonies of the Ukrainian National Guard fighters who surrendered near Rubizhne. They confirmed the criminal orders of their commanders.

During a special military operation in the town of Rubizhne, six soldiers of the National Guard of Ukraine voluntarily surrendered to the advancing units of the people’s militia. Characteristically, the Ukrainian soldiers were shot in the back by their own fellow soldiers, were killing two and wounding one member of the National Guard.

A soldier of the National Guard of Ukraine: “Our commanders forced us, there was an order to shoot to kill at any moving person, regardless of whether he was a civilian or not. Then at some point they brought people there, there were women and men among them.

Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger

Nachdem Thierry Meyssan gezeigt hat, dass der Krieg in der Ukraine von den „Straussianern“ vorbereitet und am 17. Februar durch Kiews Angriff auf den Donbass ausgelöst wurde, kehrt er zu der geheimen Geschichte zurück, die die Angelsachsen mit den „Banderisten“ seit dem Fall des Dritten Reiches verbindet. Er schlägt Alarm: Wir waren seit dreißig Jahren nicht fähig, das Wiederaufleben des Nazi-Rassismus in der Ukraine und den baltischen Ländern zu sehen, noch sehen wir, dass viele der ukrainischen Zivilisten, die wir willkommen heißen, von Bandera-Ideologie durchdrungen sind. Wir erwarten, dass Nazi-Angriffe in Westeuropa beginnen, um endlich aufzuwachen.

Seit der Auflösung der UdSSR hat die Ukraine ihre alten Dämonen wiederbelebt. Geschichtslehrbücher wurden geändert. Seit dreißig Jahren lernen Kinder in der Schule, dass ihr Land nur dank der Nazis unabhängig war und dass sie mit den Russen, dieser minderwertigen Rasse, keine gemeinsamen Gene haben. Jedes Jahr besuchen Zehntausende Kinder und Jugendliche die “Sommerlager” der „Banderisten“, ebenso wie es die Hitlerjugend tat. Sie skandierten ihren Slogan: “Ruhm sei der Ukraine!” Diese jungen Menschen, Mädchen und Jungen, finden jetzt Asyl in der Europäischen Union. Morgen werden einige von ihnen, wie ihre Verbündeten der Muslimbruderschaft, dort Anschläge verüben.

Wie können wir so blind sein?

Die Bandera-Anhänger rekrutieren bereits Kadetten in Deutschland, Kanada, Frankreich, Polen, im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten und jetzt auch Offiziere in den Militärakademien dieser Länder. Dafür schufen sie 2019 einen geheimen Orden, Centuria, der ihre Ideologie verbreitet. Dieser Orden steht im Gegensatz zu demokratischen Verfahren und allgemeinem Wahlrecht. Seine Mitglieder rezitieren das “Gebet der ukrainischen Nationalisten”, das Josef Maschtschak in der Zwischenkriegszeit geschrieben hat. Sie tragen das dänische Sonnenkreuz und verweisen häufig auf den Thule-Orden, zu dem die sehr hohen Nazi-Würdenträger gehörten. Die westlichen Armeen haben diese Bedrohung nicht ernst genommen. Diese Ideologie verbreitet sich, wie die der Muslimbruderschaft im Nahen Osten, wie ein Lauffeuer.

Die schmutzige Bestie ist schon da, unter uns.

Kiev’s Kamikaze Strategy

The Kiev regime risks to lose a major battle in the Media, as Ukrainian fighters in Mariupol are surrendering en masse. Amid the image of coward Russian soldiers, Ukrainian servicemen are treated well and receive all necessary medical assistance as Prisoners of War.

So far, thousands of Ukrainian servicemen have surrendered to Russian forces in Mariupol.

The most massive surrender since the beginning of hostilities in the city took place on April 12. More than 1,000 Marines of the Armed Forces of Ukraine voluntarily laid down their weapons.

The Russian Ministry of Defence reported that as a result of successful offensive actions of the Russian armed forces and militia units of the Donetsk People’s Republic, 1,026 Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade voluntarily laid down their arms and surrendered.

The Ukrainian military defended one of the two main centers of resistance, the Ilyich plant.

Among the surrendered servicemen of the Ukrainian armed forces, there are 162 officers, as well as 47 female servicemen.

151 wounded Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade received primary medical care on the spot, after which they were all taken to the Mariupol City Hospital for treatment.

The surrendered Ukrainian military are informally interviewed by military correspondents on the ground. Ukrainian soldiers deny the use of chemical weapons by the Russian military against them.

The day before, the remnants of Ukrainian troops surrounded on the territory of the “Illicha” plant made an unsuccessful attempt to break out of the city.

A group of up to 100 Ukrainian soldiers on armored vehicles tried to fight their way out of the plant and leave the city in a northern direction. Air and artillery strikes foiled this breakthrough attempt. According to the Russian MoD, 42 Ukrainian servicemen voluntarily laid down their arms and surrendered.

Another large group of Ukrainian servicemen surrendered on April 4. 267 soldiers and officers of the 501 Independent Battalion of the Ukrainian Navy laid down weapons in Mariupol. The battalion was assigned to the 36th Independent Marines Brigade of the Ukrainian Navy. The unit lost more than 50% of its personnel killed and wounded in the fighting for Mariupol.

Despite Western Sanctions, Businessmen Show Interest In Trading With RussiaSouth Front

In the Western media it is said that the sanctions applied against Russia will be enough to pressure the government to change its attitudes in Ukraine. It is believed that the economic blockade will force Moscow to surrender to the West as all foreign trade involving Russia is supposedly close to “disappearing” in the face of the coercive measures that the US and its allies are implementing. However, not only geopolitical analysts and economists consider this hypothesis baseless, but also corporate professionals, with official representatives of companies that import Russian products showing interest in continuing their transactions, despite pressure from some countries.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Sitrep: Operation Z (12. April 2022)

The biggest news of this cycle is that yesterday was one of the single worst days of the conflict so far for the UAF: in a single day, the UAF lost over 1,100 people total as killed, wounded, or captured.

This is in large part due to massive strikes on various transportation/reinforcement hubs such as Dnipro and Nikolayev, which have taken out an estimated 200-300. As mentioned before due to strict new laws, Ukrainians are not allowed to film or report accurately on this, but on social media channels many “remembrances” from the families of the troops lost have appeared, verifying the damage.”

Dnipro has become the major logistics/resupply/reinforcement hub from western Ukraine. Everything going to the cauldron has to pass through there. And Russian reports indicate a lot of the new weaponry and mercenary troops were hit in major Dnipro strikes.

On top of this another estimated 200-300 have surrendered in Mariupol and many more are due to surrender soon. This happened in several phases. Firstly a huge ‘breakout’ was orchestrated by the trapped Marines of the UAF where they took 30-50 civilian vehicles plus some remaining light armor and put ‘Z’ signs on them to try and trick Russian troops, then tried to storm out of Mariupol towards the north as high command in Kiev promised them support if they can just make it towards Zaporizhzhia oblast. But RF had intercepted every part of their plan and captured/killed all of them.

Then, separate from that group, another large group of Marines surrendered.

The most interesting bit of info though, is that we have the first confirmation of foreign mercenaries captured amongst the surrendered in Mariupol. ‘Famous’ British mercenary Cossackgundi, real name Aiden Aslin, who fought for the YPG for years in Syria, had his phone call intercepted where he cried about the likelihood of being ‘used for propaganda’ once he’s captured.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Dr. Phillip Karber on the Russian Way of War

Speaking to West Point cadets and faculty, Dr. Phillip Karber describes what he has learned about the Russian way of war from thirty trips he has made to Ukraine, including six months on the front lines of the war in the country’s east.

Some of the highlights of his presentation:

  • Russia has the most advanced and dense, data-linked air defense on earth
  • In a war against Russia, U.S. army cannot expect much air assistance for at least the first several weeks. Even stealth aircraft will not be of much use for various reasons he explains
  • Russian EW (electronic warfare) is much more advanced and more ‘combatized’ than in the U.S. RF utilizes it in combat squads whereas U.S. barely has any and only at the divisional level
  • Russian EW shuts down all communications in huge areas along the front, no cellphones, military radios etc. They break GPS links with drones, making them useless and can even fry the fuses on artillery shells midflight.
  • U.S. army produces 10x the frequency emissions of a Ukrainian brigade, which would make it extremely visible to all sorts of Russian EW, drones, advanced weapons
  • Russia has far more artillery than U.S. and far greater variety of munition types.

Unterricht an deutschen Schulen: Russen sind keine Menschen, sondern „blutrünstige Monster!“

Einer der Kerne der Nazi-Propaganda des 3. Reiches war es, dass Russen (und andere Völker) keine Menschen sind und man sie daher umbringen kann. Das lernen Kinder in deutschen Schulen nun wieder. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat eine Broschüre für den Schulunterricht herausgebracht, die ich fast kommentarlos zeigen werde.

Über russische Soldaten lernen die Kinder in der Broschüre:

„Sie sehen aus, wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster…!“

Das ist eine exakte Wiederholung der Nazi-Propaganda des Herrn Goebbels, der den Gegnern des Dritten Reiches ebenfalls abgesprochen hat, Menschen zu sein. Juden wurden in Propagandafilmen der Nazis als „Ratten“, Slaven wurden als „Untermenschen“ gezeigt und bezeichnet. Und genau das, die Entmenschlichung von Menschen, lernen Kinder nun wieder in deutschen Schulen.

Ukraine Update #10

In den westlichen Medien sind keine nützlichen Informationen über die Ukraine zu finden. Das russische Militär operiert ohne die Notwendigkeit von Pressemitteilungen, so dass nur wenige Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Letzte Woche sagte Pentagon-Sprecher John Kirby: „Natürlich können sie [die Ukraine] das gewinnen. Der Beweis liegt buchstäblich in den Ergebnissen, die Sie jeden Tag sehen“. Kirby muss seine Informationen von CNN erhalten. Ich weiß von keiner Schlacht, die die Ukrainer gewonnen haben. Ich kenne keine ukrainischen Streitkräfte, die nicht eingekesselt und eingeschlossen und von der Versorgung abgeschnitten sind. Es gibt keine offensiven Aktionen des ukrainischen Militärs oder der Asow-Miliz. Die ukrainische militärische Infrastruktur und die Kommando- und Kontrollsysteme sind zerstört worden. Wenn der Westen Waffen liefert, werden diese bei der Ankunft zerstört, so auch das S-300-Luftabwehrsystem aus der Slowakei.

Der Kreml hat einen neuen Befehlshaber für die Operation ernannt, und der Kommandowechsel wurde von den westlichen Medien als Versuch dargestellt, die russischen Streitkräfte aus einer Pattsituation zu befreien.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es keine russische Invasion in der Ukraine gegeben hat. Russische Truppen sind nur in der Ost- und Südukraine im Einsatz. Die Truppen dienten dem Zweck, eine große ukrainische Armee, die nun eingekesselt und eingeschlossen ist, an der Eroberung der beiden russischen Donbass-Republiken zu hindern, die von Russland nach achtjähriger Verzögerung kürzlich anerkannt wurden. Die andere Aufgabe der russischen Truppen besteht darin, die neonazistische Asow-Miliz zu vernichten, die Gräueltaten an den Russen im Donbass verübt hat. Der Prozess geht nur langsam voran, denn die Kämpfe finden hauptsächlich im Donbass statt, der von Russen bewohnt wird, und der Kreml will die Menschen retten, nicht töten.

Russland hat weder die Notwendigkeit noch die Absicht, in Polen, Rumänien, den baltischen Staaten, Finnland oder Schweden einzumarschieren. Die Raketenbasen in diesen Ländern können mit Präzisionswaffen aus großer Entfernung ausgeschaltet werden. Russland hat Truppen in die Ukraine entsandt, um den Donbass von den Angriffen und der Besetzung des Asowschen Meeres zu befreien und den Einmarsch einer 100 000 Mann starken ukrainischen Armee in den Donbass zu verhindern.

Hätte Russland vor acht Jahren vernünftig gehandelt, wäre die jetzige Intervention nicht notwendig gewesen. Man fragt sich, welche neuen Fehler der Kreml machen wird, welche dann weitere Interventionen in der Zukunft erforderlich machen werden.

⭐️⭐️⭐️
Ukraine War Meant To Stop US World Domination, Russia’s Top Diplomat Says

Russia has revealed its broad-level geo-strategic aims with its Ukraine operation vis-a-vis the United States and NATO in a Rossiya 24 TV interview with foreign minister Sergey Lavrov.

Lavrov stressed that ultimately Russia’s invasion which began on Feb.24 has put an end to the US-dominated order, forcing Washington to retreat from its unipolar vision of the world where it reigns supreme. “Our special military operation is meant to put an end to the unabashed expansion [of NATO] and the unabashed drive towards full domination by the US and its Western subjects on the world stage,” Lavrov said in the interview which aired Monday.

“This domination is built on gross violations of international law and under some rules, which they are now hyping so much and which they make up on a case-by-case basis,” he said further.

He suggested that in the lead-up to the invasion of Ukraine, the US was not dealing with other powerful countries as “equals” but that it ignored the legitimate security concerns of Russia and others, and thus Moscow was not ready to submit to its will.

Lavrov further called out EU foreign policy chief Josep Borrell for his recent statement while meeting with Volodomyr Zelensy. Borrell said “This war will be won on the battlefield.” The statement suggested that the West is pushing the Ukrainians away from the idea of a negotiated settlement and ceasefire.

Lavrov stressed further that Moscow is still interested in negotiating peace. Interestingly, his comments come as Zelensky himself is again lashing out at NATO for being “weak” – as it long pushed Ukraine to stand up to Russia yet is now refusing to “close the sky” – or impose a no fly zone.

A Secret NATO Bioweapon Laboratory In The Underground Of Mariupol?

In the underground of Mariupol’s Azovstal there would be a secret NATO facility, managed together with Metabiota. A chemical and biological weapons laboratory whose existence must be hidden from the world. Here’s what the Russian special forces are looking for in the Mariupol dungeons. In the fighting in the last few hours, some Ukrainian command centers, groups and mercenary headquarters have been hit, also destroying many of the military equipment that has just arrived from the West. The port of Mariupol is under the control of the Russian army, but the fighting continues. Mariupol has the Azovstal industrial zone, a company owned by oligarch Rinat Akhmetov.

Guten Tag, liebe Schweizer, Eure Zukunft steht auf dem Spiel

Dabei ist echtes Schweizertum mehr denn je gefragt. Guten Morgen, liebe Schweizerinnen und Schweizer: Wacht auf, Eure Zukunft steht auf dem Spiel.

Der Präsident der FDP Schweiz, der Aargauer Anwalt Thierry Burkart, tritt plakativ für eine weitere Annäherung der Schweiz an die NATO ein.

Russland greife die westliche Weltordnung an, weshalb die Schweiz sich nur im NATO-Verbund zur Wehr setzen könne. PII und EOP heissen die NATO-Gefässe, in denen wir Platz finden könnten.

Weil die Schweizer Sicherheitspolitik sich in einer Sackgasse befinde, sei nun das Ende der Igel-Schweiz gekommen, titelt die „Neue Zürcher Zeitung“. Die Zusammenarbeit mit der NATO müsse verstärkt werden.

Und der „Tages-Anzeiger“, o Wunder, schreibt dreispaltig: „Burkart liegt goldrichtig.“ Die Schweiz sei Teil der europäischen Schicksalsgemeinschaft.

Es war der unverdächtige Berner Oberländer Dölf Ogi, der die Schweiz vor 20 Jahren in die NATO-„Partnerschaft für den Frieden“ bugsierte, wo sich Schweizer Offiziere und Politiker mit den Bräuchen des westlichen Verteidigungsbündnisses vertraut machen konnten.

Jetzt, wo Russlands vorläufig letzter Zar, Wladimir Putin, das „dekadente Westeuropa“ auf den richtigen Weg bringen will, bestellt VBS-Chefin Viola Amherd mit der F-35 amerikanische Kampfflugzeuge.

Unsere militärischen Geräte haben, wie ich an dieser Stelle schon vor fünf Jahren berichten durfte, seit langem zwei Stecker: einen schweizerischen und einen NATO-Stecker. Damit die Verbindung auf keinen Fall abbricht.

Armeechef Thomas Süssli sekundiert seiner Chefin und bricht damit ein Tabu: „Wenn wir in einen Krieg hineingezogen werden, fallen die neutralitätsrechtlichen Verpflichtungen.“ Keiner seiner Vorgänger wagte sich derart weit aus der Deckung.

Damit sind die goldenen Jahre schweizerischer Unabhängigkeit vorbei. Wie stolz waren die Schweizer Offiziere noch vor 40 Jahren, ihr Land in seiner „bewaffneten Neutralität“ verteidigen zu dürfen. Wer die jungen Männer einrücken sah, entdeckte das Glück in ihren Augen, in eine der stärksten Armeen der Welt eintreten zu dürfen. Jetzt wissen sie: „Im Ernstfall werden es NATO-Offiziere im Pentagon sein, die über ihren Einsatz entscheiden werden.“

Wie konnte dies geschehen?

Wir haben den schwächsten Bundesrat aller Zeiten. Am 7. April schrieb die NZZ: „Eine Regierung in der Krise.“ Wer aufmerksam war, sah dies kommen.”

„Die NATO-Annäherung wird salonfähig.“ SP-Frau Priska Seiler-Graf will sich jetzt gemeinsam mit FDP-Mann Thierry Burkart der NATO nähern.

Wenn das nicht nach einer politischen Kampagne aussieht, dann hatte ich fünfzig Jahre den falschen Beruf. Die Lobbyarbeit der US-Botschaften in Bern und Genf darf auf keinen Fall unterschätzt werden.

Soll die Schweiz mit den Amerikanern ins Bett gehen, weil Putin sich vom Westen nicht gängeln lässt? Nein, die Neutralität kann man nur einmal verlieren, ganz so wie die Jungfräulichkeit.

Es wird höchste Zeit, dass die Schweiz wieder professionell regiert wird. Sonst gehen wir tatsächlich mit Westeuropa zugrunde. Dann wird uns kein Amerikaner helfen.

Pakistan – Verschwörung oder Revolution?

Das Drama, das sich in Pakistan abspielt, ist gelinde gesagt interessant. Pakistans Premierminister Imran Khan wurde von der Macht verdrängt, nachdem er ein Misstrauensvotum gegen seine Führung verloren hatte. Das Interessante daran ist jedoch, dass er zuvor erklärt hat, er würde eine Oppositionsregierung nicht anerkennen. Khan beschuldigte eine von den USA angeführte Verschwörung, um ihn zu stürzen, weil er sich weigerte, in Fragen gegen Russland und China auf der Seite Washingtons zu stehen.

Khan hat wiederholt gesagt, dass die pakistanischen Oppositionsparteien mit ausländischen Mächten zusammenarbeiten. Mit dieser Behauptung war er nicht allein, denn auch Mitglieder seiner Partei (PTI) verließen kurz vor der Abstimmung das Gebäude und behaupteten, es handele sich um eine internationale Verschwörung. Natürlich haben die USA erklärt, dass an diesen Anschuldigungen „nichts dran“ sei. Aber natürlich würden sie ohnehin nie etwas zugeben.

Die Wirtschaftskrise in Pakistan ist ohne Frage ein Grund für eine Revolution ohne eine ausländische Verschwörung. Khans Regierung hat das Misstrauensverfahren gegen ihn, das am 8. März 2022 inmitten der sich verschärfenden Wirtschaftskrise des Landes begann, als „ausländische Verschwörung“ abgetan. Zum Vergleich: Am 3. April löste der pakistanische Premierminister Imran Khan in einem beispiellosen Schritt die Generalversammlung auf. Am 7. April entschied der Oberste Gerichtshof gegen Khan und setzte das Parlament für ein Misstrauensvotum wieder ein. Am 10. April wurde Khan dann von der Regierung abgesetzt.

Direktor des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation: Die aktuelle internationale politisch-militärische Lage und Trends

Es hält sich hartnäckig der Eindruck, dass die westlichen Eliten die sich abzeichnende Situation lediglich nutzen, um lang gehegte Pläne zur faktischen Abschaffung der Mittelschicht umzusetzen, ganz im Sinne des berühmten Szenarios des Weltwirtschaftsforums in Davos: „Bis 2030 werdet ihr nichts haben und ihr werdet glücklich sein!„

Die westliche Propagandamaschine funktioniert recht gut. Dies gilt umso mehr, wenn alternative Informationsquellen entweder blockiert oder stark unter Druck gesetzt werden. Nicht nur RT und Sputnik, die ein großes Publikum haben, sondern auch alle, selbst kleine, Medien und Strukturen, die es wagen, sich gegen die westliche Obrigkeit zu stellen werden geschlossen und mit Sanktionen belegt. Einige Länder, wie Lettland, haben bereits eine verwaltungsrechtliche Haftung für das Ansehen „illegaler“ Inhalte eingeführt. Mit anderen Worten, die Schöpfer und Verfechter von Radio Liberty sind so weit gegangen, gegen „illegale“ Decoder und Satellitenschüsseln zu kämpfen!”

Es ist bemerkenswert, dass sich die große Mehrheit der asiatischen, afrikanischen und sogar lateinamerikanischen Staaten der antirussischen Blockade nicht angeschlossen hat. Außerdem wird die Illoyalität gegenüber Washington immer offener und trotziger zum Ausdruck gebracht. Der saudische Kronprinz M. bin Salman weigert sich, die Ölproduktion zu erhöhen, lehnt Forderungen des Weißen Hauses nach Verhandlungen ab und erklärt öffentlich, dass ihm die Meinung von J. Biden egal ist. Der pakistanische Premierminister I. Khan antwortet auf die Aufforderung westlicher Botschafter, Russlands „Invasion“ in der Ukraine zu verurteilen, mit den Worten: „Wir sind nicht eure Sklaven“. Die Führer der Türkei, Indiens und der Vereinigten Arabischen Emirate sind aus der Sicht amerikanischer Politiker nicht weniger „dreist“. Gleichzeitig räumen die Amerikaner selbst verbittert ein, dass sie es sich nicht mehr leisten können, mit ihren Partnern „im Geiste der Ära Bush Junior“ zu reden. Sic transit gloria mundi – so geht der Ruhm der Welt!

Eine grundlegend neue Phase der europäischen und der Weltgeschichte vollzieht sich derzeit vor unseren Augen. Im Kern geht es um den Zusammenbruch der unipolaren Welt und des Systems der internationalen Beziehungen, das auf dem Recht des Stärksten, d.h. der USA, beruht, andere Staaten zu zerstören, um zu verhindern, dass diese auch nur die geringste Möglichkeit haben, alternative Machtzentren zu werden. Dies waren die Ziele, die in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien verfolgt wurden. Dies war das Ziel der Bemühungen des Westens, die Ukraine in seinen Einflussbereich zu ziehen. Russland stellt dieses System nun offen in Frage, indem es eine wahrhaft multipolare Welt schafft, wie es sie noch nie gegeben hat und von der langfristig alle profitieren werden, auch unsere derzeitigen Gegner.

Wenn Europa und den USA die Reife und der Mut fehlen, sich in diese Richtung zu bewegen, werden die anderen Machtzentren eine globale Zukunft ohne sie gestalten müssen. Der überholte liberale Universalismus muss durch eine neue Weltordnung ersetzt werden, die gerecht und nachhaltig ist. Sie muss unter Bedingungen und in Formen geschaffen werden, die die Koexistenz von Staaten und regionalen Zusammenschlüssen gewährleisten, wobei jeder von ihnen sein Recht auf eine eigenständige Entwicklung behält. Ich bin sicher, dass die vernünftigen Kräfte in den westlichen Ländern, die sich der Risiken für die Weltgemeinschaft bewusst sind und ein grundlegendes Interesse an der Selbsterhaltung haben, zunehmend in diesen Prozess einbezogen werden.

Tag 1 meiner zweiten Reise in den Donbass: Der Optimismus von Wolnowacha

Bei meinen bisherigen Reisen in das Krisengebiet habe ich zwar einiges an Zerstörung gesehen, aber keinen einzigen Schuss und keine einzige Explosion gehört. Das war dieses Mal anders. An diesem Montagmorgen war ein ständiges Wummern mit mal leiseren und mal lauteren hervorstechenden Explosionen das ununterbrochene Hintergrundgeräusch.

Wie schon bei meiner ersten Reise nach Donezk kam Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, zu uns, gab eine Erklärung ab und stand geduldig für Fragen zur Verfügung. Anschließend führte uns eine zweistündige Busfahrt zum nächsten Ziel. Auf dem Weg dahin erfuhren wir, dass dort, wo wir eben noch gefilmt hatten, zehn Minuten nach unserer Abfahrt drei Geschosse eingeschlagen sind, die allerdings keine Opfer gefordert haben.

Die Stimmung dort war vollkommen unerwartet. Als wir vor zwei Wochen in Wolnowacha gewesen sind, war es in der Stadt sehr still, die Menschen waren noch unter Schock und wahlweise sehr verschlossen, oder haben völlig aufgedreht über die ukrainische Armee geschimpft, die bei ihrem Abzug wahllos auf alles geschossen hatte, was sich bewegt hat. Eine Frau erzählte mir, wie sie mit ihrer 16-jährigen Tochter dreimal unter Beschuss den Keller wechseln musste. Die Tochter lachte dabei und auf meinen ungläubigen Blick sagte sie, sie habe genug geweint, jetzt gehe es wieder vorwärts. Außerdem hätten alle ihre Freunde überlebt, alles andere sei unwichtig.

Explosiver Dokumentarfilm aus dem Jahr 2018 entlarvt die US-Biolabore

Die US-Botschaft in Tiflis ist in den Handel von menschlichem Blut mit Krankheitserregern als diplomatische Fracht für ein geheimes Militärprogramm verwickelt. Wissenschaftler des Pentagons erhalten diplomatische Immunität, um in einem Militärlabor in Georgiens Hauptstadt Tiflis tödliche Krankheiten und Stechinsekten zu erforschen. Interne Dokumente und Korrespondenz zwischen dem georgischen Gesundheitsministerium und der US-Botschaft in Tiflis zeigen, welche Experimente im Lugar Center durchgeführt wurden….

Chemieangriff auf Mariupol? Ich war an dem Tag dort

Heute war der zweite Tag meiner zweiten Reise in den Donbass und wir sind morgens um sieben Uhr mit dem Bus in Richtung Mariupol aufgebrochen. Über die Fahrt nach Mariupol werde ich gesondert berichten.

Natürlich hatte morgens noch keiner von uns die Schlagzeilen angeschaut (ich selber habe bis nach ein Uhr Nachts Artikel geschrieben und weniger als fünf Stunden geschlafen) und im Bus hatten wir kein Internet. Umso überraschter waren wir, als wir aus Mariupol zurück ins Hotel kamen und als erstes erfuhren, dass die russische Armee laut Kiew genau an dem Tag, an dem wir dort gewesen sind, einen Angriff mit Chemiewaffen durchgeführt haben soll. Die Geschichte ist ein wirklich plumper und frei erfundener Fake. Warum das so ist, ist schnell erklärt.

Daher kann man vollkommen sicher sein, dass alles, was aus Kiew über die Lage in Mariupol gemeldet wird, reine Fantasie und Kriegspropaganda ist, denn in Kiew können keine aktuellen Informationen darüber vorliegen, was im befreiten Teil der Stadt geschieht. Das gilt auch für den angeblichen Chemiewaffenangriff.

Hinzu kommt, dass wir selbst heute stundenlang in der Stadt unterwegs waren, an mehreren Orten aus dem Bus gestiegen sind und mit den Menschen gesprochen haben. Sie haben sehr viele schreckliche Geschichten zu erzählen gehabt, aber von Chemiewaffen war nicht die Rede.

Nachrichten oder Sesamstraße? Wie die Tagesthemen Kinder für Propaganda missbrauchen

Das wichtigste Instrument der Propaganda sind Emotionen. Der Sinn von Propaganda ist es, die Leser, Zuhörer oder Zuschauer zu emotionalisieren. Mit Emotionen kann man positive Gefühle für die „Helden der Zeit“ schüren, seien es Greta oder der Komiker Selensky. Mit Emotionen kann man noch viel leichter negative Gefühle instrumentalisieren, man kann damit Hass schüren. Das ist der Übergang zur Kriegspropaganda, die ohne Hass auf den Feind, den man möglichst entmenschlichen muss, gar nicht möglich ist.

Es gibt nichts, was uns Menschen mehr anrührt, als das Schicksal von Kindern. Wir alle waren mal schutzbedürftige Kinder und wir haben den instinktiven Trieb in uns, Kinder beschützen zu wollen.

Der frisch wiedergewählte Ministerpräsident Orban setzt auf Ungarns multipolaren Weg

All diese Schritte sind sehr wichtig, denn sie zeigen, dass es für ein Land durchaus möglich ist, prinzipielle Neutralität zu praktizieren, selbst wenn es sich mitten im Herzen der liberal-globalistischen „Einflusssphäre“ der USA befindet. Orban widersetzt sich mutig dem im Niedergang begriffenen unipolaren Hegemon und seinen regionalen Stellvertretern, um seine Vision der Multipolarität in Europa weiter voranzutreiben, das sich in letzter Zeit zum schwierigsten Ort der Welt entwickelt hat, an dem eine solche Politik möglich ist.

Das mitteleuropäische Land Ungarn ist unbestreitbar die multipolare Hauptstadt Europas aufgrund seiner konsequenten Politik der prinzipiellen Neutralität gegenüber Russland, die schon vor dem Beginn der laufenden militärischen Sonderoperation Moskaus in der Ukraine mit Stolz praktiziert wurde. Der frisch wiedergewählte Ministerpräsident Orban setzt seinen multipolaren Kurs fort, nachdem sein Außenministerium den ukrainischen Botschafter einbestellt hat, um ihn für die jüngsten Beleidigungen des konservativ-nationalistischen Führers durch Kiew zu schelten.

Jetzt äußern sich Biowaffenexperte zu den US-Biolaboren in der Ukraine

Nach Ansicht des Biowaffenexperten Francis Boyle scheint der russische Vorwurf, die Ukraine betreibe von den USA finanzierte Biowaffenforschung, zutreffend zu sein

Wenn dies zutrifft, droht allen Beteiligten eine lebenslange Haftstrafe nach dem Anti-Terrorismus-Gesetz für biologische Waffen von 1989.

Laut Boyle haben die US-Regierung und das Pentagon eine „umfassende Politik“ verfolgt, um Russland mit Labors für biologische Kriegsführung zu umgeben und dort biologische Waffen für den Einsatz gegen Russland bereitzuhalten.

Das Problem bei dem Versuch, eine Unterscheidung zwischen „biologischer Verteidigung“ und „biologischer Kriegsführung“ zu treffen, ist, dass es im Grunde genommen keine gibt. Keine Forschung zur biologischen Verteidigung ist rein defensiv, denn wer biologische Verteidigung betreibt, ist automatisch an der Entwicklung biologischer Waffen beteiligt, und jede Forschung mit doppeltem Verwendungszweck kann für militärische Zwecke genutzt werden. SARS-CoV-2 könnte das Ergebnis einer solchen Forschung mit doppeltem Verwendungszweck sein.

Boyle glaubt, dass wir die Schuldigen hinter der Biowaffe SARS-CoV-2 zur Rechenschaft ziehen können, indem wir die örtlichen Staatsanwälte bitten, eine Grand-Jury einzuberufen, um die Verantwortlichen für die Pandemie wegen Mordes und Verschwörung zum Mord anzuklagen.

Pakistan: Prime Minister Imran Khan Down But Not Out

Over the last few weeks Prime Minister Imran Khan had warned about the setting in motion of a foreign-sponsored plot led by the united States, with most attention focusing on a letter sent by US officials to their counterparts in Pakistan warning of dire consequences if a no-confidence motion was not passed.

Much more significant than the official not-so-diplomatic letter, however, were the observations made by Khan when he filed a petition with the Supreme Court to investigate the indications that there was a foreign-sponsored coup plot under way. The statement commented that several months ago the opposition parties and elements in the media began to coalesce and intensify their efforts to delegitimize, destabilize and overthrow the government.

Veranstaltung aus dem 2015 zeigt, die Nahrungsmittelknappheit prognostiziert 400%igen Anstieg der Nahrungsmittelpreise bis 2030

Im Jahr 2015 kamen 65 Personen zum Hauptsitz des World Wildlife Fund in Washington D.C. Diese Personen waren internationale politische Entscheidungsträger, Geschäftsleute, Akademiker und „führende Köpfe“. Ihr Ziel? Die Simulation einer Welternährungskrise, die im Jahr 2020 beginnen und bis 2030 andauern würde.

Die Pressemitteilung zu der Veranstaltung wurde auf der Website des großen Agrarunternehmens Cargill veröffentlicht und enthüllte, dass die Simulation der Nahrungsmittelknappheit im Jahrzehnt zwischen 2020 und 2030 zwei große Nahrungsmittelkrisen erleben würde. In dieser Zeit würden die Preise um 400 % des langfristigen Durchschnitts steigen, es gäbe eine Reihe von klimabedingten Wetterereignissen, die Regierungen in der Ukraine und in Pakistan würden gestürzt, und die Hungersnot würde Flüchtlinge aus Myanmar, dem Tschad, dem Sudan und Bangladesch zwingen.

Kommt Ihnen das alles bekannt vor?

In der Simulation war eine Lösung der Regierung eine Steuer auf Fleisch. Eine andere? Eine globale Kohlenstoffsteuer.

Eine Fleischsteuer. Eine Kohlenstoffsteuer.

Ganz im Ernst. Das muss Ihnen doch mittlerweile bekannt vorkommen.

Arms Deliveries To Ukraine. Who Are Real Beneficiaries?

The Russian special operation has been going on for 47 days now. The U.S. and EU countries officially support Ukraine on international platforms, saying that Russia’s actions are unacceptable. Moreover from the very beginning they have been providing full-scale support: arms are being supplied, mercenaries are being sent to Ukraine. The U.S. Congress passes new acts to expand the amount of military assistance to Kiev. However despite the Europeans’ noble goal of “countering the crimes of the Russian regime” in reality there may be self-interest in this situation on the part of European and American defense enterprises.

The defense capabilities of the countries indirectly participating in the conflict on Kiev’s side are falling. This just allows the defense companies of America, Europe and Turkey to dictate their terms to solve the problems that have arisen. Washington talking about military aid has never implied that it should be exclusively free of charge. On the contrary, Ukraine will have to pay all of its allies for weapons at the end of the conflict.

Washington’s real intentions are particularly evident in the modern Lend-Lease program, opened in early April with the approval of the U.S. Congress. In this connection, U.S. defense enterprises will be the beneficiaries more than ever.

As for the European countries, which supplied Soviet weapons to Ukraine, US weapons are coming to their territory as a substitute. The deployment of the US Patriot air defense systems instead of S-300 in Slovakia is noted. Although the Pentagon claims that this measure is temporary, negotiations are underway to permanently base American weapons in all countries on NATO’s eastern flank.

⭐️⭐️
Few of Mr Lavrov’s comments

“Our special military operation is designed to put an end to the reckless expansion and reckless course atowards complete domination by the United States and, under them, the remainder of Western countries on the world stage.

“This domination is built on gross violations of international law and under some rules, which they are now hyping so much and which they make up on a case-by-case basis,”

“Kosovo can be recognized as independent without a referendum. Crimea cannot, despite holding a referendum observed by [many international monitors],”

“In Iraq, 10,000 kilometers away from the US, they imagined some threat to their national security. They bombed it, found no threat. And didn’t even say they were sorry,” “But when right at our border they grow neo-Nazi ultra-radicals, create dozens of biolabs … working on bioweapons, as documents prove, we are told we are not allowed to react to those threats,” he added.”

Ich bin wieder auf dem Weg ins Krisengebiet

Natürlich kann man eine Reise in ein militärisches Konfliktgebiet nicht ohne die Unterstützung der Armee machen, da solche Gebiete durch Straßensperren weiträumig abgesperrt sind. Das gilt für jeden militärischen Konflikt – wenn ein Journalist von vor Ort berichtet, dann ist er mit dem Segen einer der Konfliktparteien vor Ort.

Natürlich wirft das Fragen darüber auf, wie unabhängig man dann berichten kann. Ich war überrascht und hatte damit gerechnet, dass wir Journalisten ein klares Briefing darüber bekommen, was wir zeigen und schreiben dürfen und was nicht. Aber das ist nicht passiert, die einzige Anweisung war, keine Gesichter von Soldaten zu filmen, die unmaskiert sind. Das war alles. Und es hat auch niemand kontrolliert, was wir gefilmt oder fotografiert haben.

Auf unserer ersten Fahrt haben mir die Menschen vor Ort zum Beispiel erzählt, dass es zu wenig humanitäre Hilfe aus Russland gibt und ich habe unseren Kontaktmann darauf angesprochen, dass ich das schreiben werde. Er meinte nur, ich solle darüber schreiben, denn es sei doch vollkommen klar, dass bei einer so großen Operation nicht alles sofort rund läuft. Ich solle einfach schreiben, was ich bei den Fahrten erlebt habe und was mir die Leute vor Ort erzählen.

Bei unseren Stopps in den Städten waren wir an belebten Plätzen, wo hunderte Menschen waren. Wir konnten uns auf diesen Plätzen oder Märkten, wo wir waren, frei bewegen und reden mit wem wir wollten. Es war also nicht so, dass uns „ausgewählte“ Menschen vorgestellt wurden.

Ich würde liebend gerne auch in die Ukraine reisen und von deren Seite berichten, aber leider werde ich von denen nicht eingeladen. Ich meine das ganz ernst: Ich finde es sehr schade, dass ich keine Möglichkeit habe, mir das ganze auch auf der Seite der Ukraine anzuschauen. Die russischen Organisatoren haben Journalisten westlicher Medien eingeladen, aber die lehnen russische Einladungen ab.

Filmtipp für einen spannenden Abend: „Das Informations-Massaker von Butscha“

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich „Wikihausen“ sehr schätze und auch mit Markus Fiedler oft in Kontakt bin. Markus hat sehr schnell auf die Ereignisse von Butscha reagiert und eine sehr sehenswerte Sendung darüber gemacht, die ich allen Lesern für einen spannenden Abend sehr ans Herz lege.

Sitrep: Operation Z

We start with the biggest scoop today. We finally have high level confirmation from Russian officials that NATO instructors and foreign fighters are in fact trapped in Mariupol.

Firstly Russian State Duma member Adam Delimkhanov in an interview with RT has openly stated he estimates around 100 such foreigners there, and that they are in communication with them and the rumors are true that they are trying to negotiate a release and escape corridor. It seems to imply all those Macron rumors were accurate.”

Igor Konashenkov on the other hand, also confirms that significant numbers of foreign fighters are known to be there because Russia can hear them crying in over 6 different languages in intercepted radio calls.

One of the most important takeaways from the first phase of this conflict has been that the UAF stands no chance whatsoever against Russian forces in a straight up head-on, full frontal fight. To understand the reasons for why that is, you must understand the basic structure and functions of the Russian units, including the infamous BTG (battalion tactical group). Without going into too much detail, just know that unlike U.S. forces which have some of the larger force coefficients like artillery, rockets etc more on the Corps level, the Russian units have them down to the battalion level, allowing faster maneuvering forces to have their own massive firepower capabilities and direct decision making.

So in short, Russia can bring to bear firepower that is more accurate, longer range, faster shooting, and in greater number, all while having more ammo/fuel for it, etc. So what is the big point I’m making with all this. It is the following:

The ‘maneuver war’ which gave Ukraine certain ambush opportunities seems to be coming to an end. Russia is concentrating troops for the ‘final battle’ of Donbass, which will be a conventional, frontal war fought in the manner described above, with massive artillery fires opening the salvos and mechanized forces moving in to attrition off the routers. The major problem for Ukraine this presents is, this may be survivable when you have space to retreat and can continue falling back, away from the massive artillery advantage. But when the noose continues to close on the cauldron, the UAF forces will find themselves in a situation of continual concentration. They will have a smaller and smaller area for the troops to consolidate into, with no room for maneuver. And this area will have an increasing number of massive artillery firepower bearing down on it that will outgun and outrange them exponentially. There will be no more asymmetric cheap shots and ambush strikes because Russian forces will not be roaming in rapid, exposed columns on highways, but rather defensively postured with protected flanks, etc, dug in and inching forward one protected-in-depth section at a time. In short, this will be an absolute killzone onto the UAF troops.

A disturbing trend in the Ukraine

The so called” international community” has expressed no interest or desire to take a closer look at this disturbing situation in Ukraine.  Once again, the moral high ground as avidly promoted by thousands of NGOs’, think tanks and a multitude of reports, dissipates rapidly in reality into a dark void.  The silence is deafening and all of them mute on the repression that is taking place in Ukraine, likely start the process of EU accession in June.  Obviously, a highly repressive with systematic serious human rights abuses committed against civilians, by members of the military and police are not an impediment to being part of the European and NATO family.

Once upon a time, there would have been prisoners of conscience that Amnesty International would have supported and denounced human right abuses, now it is a case of total amnesia, right across the board, a deadly silence reigns over the widespread instances of human right abuses and atrocities, unless it is finger pointing at Russia.

For 8 years Ukrainian nationalists have internalised naked hate against Russian speaking Ukrainians and by default judged them to be guilty of being pro-Russian. Within this scope includes being pro-Minsk agreements, advocating for peace in Donbass or highlight human rights abuses. Against this background of feverish witch-hunts, any hint of the slightest suspicion of cooperation or aiding Russians is tantamount to a summary execution in some situations, or more likely, a beating and being handed over to the SBU.”

The fate of at least a dozen well-known opposition activists, political analysts, journalists, politicians, and bloggers remains unclear. All this taking place with a cold indifference of well-known Western human right organisations and more strikingly, the Western corporate MSM, all under the auspices of the supposedly ‘enlightened’, ‘civilised’ Europe and North America. No one is raising a voice against these actions.

⭐️
Wie Geopolitik funktioniert und worum es in der Ukraine wirklich geht

Ich stelle immer wieder fest, dass die meisten Menschen nur wenig Verständnis von Geopolitik haben. Daher will ich hier ein paar grundsätzliche Dinge zum Verständnis sagen.

EU-Chefdiplomat spricht sich für militärische Lösung des ukrainisch-russischen Konflikts aus

Die EU präsentiert sich als Friedensprojekt und hat sogar den Friedensnobelpreis bekommen. Der 9. April 2022 wird in die Geschichte eingehen, auch wenn die „Qualitätsmedien“ ihren Lesern verschweigen, welchen Wendepunkt die EU an diesem Tag erreicht hat.

Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Zusätzliche 500 Millionen Euro aus dem #EPF sind in Arbeit. Die Waffenlieferungen werden auf die ukrainischen Bedürfnisse zugeschnitten sein.“

Offener und eindeutiger kann man es nicht sagen: Der Westen setzt auf Kriegsverlängerung, der Westen setzt auf mehr Leid und Tod. Die Kampfhandlungen – ich erinnere daran – wären morgen zu Ende, wenn der Westen dauerhaft und glaubwürdig garantieren würde, dass die Ukraine ein neutraler, blockfreier Staat ohne ausländische Militärpräsenz und ohne Massenvernichtungswaffen wird. Nur darum geht es bei der russischen Militäroperation.

Borrell hat, quasi nebenbei, die gesamte Tradition der EU als Friedensprojekt über Bord geworfen. Die EU steht nun für Krieg, Leid und Tod, wenn ihre Führung ganz offiziell eine Kriegsverlängerung einer friedlichen Lösung am Verhandlungstisch vorzieht. Und die westlichen „Qualitätsmedien“ berichten ihren Lesern nichts darüber, welche Zeitenwende an diesem Tag stattgefunden hat.

Pakistan – Conspiracy or Revolution?

The drama playing out in Pakistan is interesting, to say the least. Pakistan’s Prime Minister Imran Khan has been ousted from power after losing a no-confidence vote in his leadership. However, what makes this interesting is that he has previously said he would not recognize an opposition government. Khan has accused that there has been a US-led conspiracy to overthrow him because of his refusal to stand with Washington on issues against Russia and China.

Khan has repeatedly said that Pakistan’s opposition parties are working with foreign powers. He has not been alone in this allegation for members of his party (PTI) also left the building just ahead of the vote, insisting that this has been an international conspiracy. Of course, then the US has said there is “no truth” in these allegations. But certainly, they would never admit to anything anyhow.

⭐️⭐️⭐️
Die Seriennummer der Rakete in Kramatorsk belegt ihre Herkunft

Journalisten haben in Kramatorsk die Seriennummer der Rakete gefilmt, die dort eingeschlagen ist und Dutzende Menschen getötet hat. Die Nummer belegt, dass die Rakete aus ukrainischen Beständen kommen dürfte.

Die Nummern der beiden Raketen liegen also sehr nahe beieinander, was ein Hinweis darauf ist, dass die Raketen aus ukrainischen Beständen stammen, denn bei der Rakete aus Melitopol ist es unbestritten. Hinzu kommt, dass auch im Donbass in den letzten zwei Monaten über zwei Dutzend Raketen vom Typ Totschka-U der ukrainischen Armee eingeschlagen und dass auch deren Seriennummern bekannt sind. Sie sind aus dem Nummernbereich dieser beiden Raketen.

Zwietracht säen: Stellen sich russische Geschäftsleute gegen den Kurs des Kreml?

Rusal weicht, anders als vom Spiegel behauptet, nicht von der „Sprachregelung des Kremls“ ab, wie der Spiegel behauptet, Rusal fordert im Gegenteil nur das, was Russland selbst auch fordert. Das Problem liegt darin, dass der Spiegel unter einer unabhängigen Untersuchung etwas anderes versteht, als man in Russland darunter versteht. Für den Spiegel ist es eine unabhängige Untersuchung, wenn „Experten“ aus dem Westen nach Butscha reisen und die russische Seite nicht einmal einbezogen wird. Für Russland ist es eine unabhängige Untersuchung, wenn unabhängige Experten unter Einbeziehung beider Konfliktparteien den Vorfall untersuchen.

Wie die USA die Friedensverhandlungen sabotieren

Ich weise immer wieder darauf hin, dass die USA keinerlei Interesse an einem Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine haben. Hier werde ich aufzeigen, warum das so ist.

Russland hat direkt nach Beginn der Operation das Gespräch mit Kiew gesucht, denn für Russland war das militärische Eingreifen die letzte Option, nachdem alle vorherigen Verhandlungsversuche von Kiew und dem Westen abgelehnt worden waren. Russland hatte wahrscheinlich – wenn auch naiv – darauf gehofft, dass Kiew nach einigen Tagen verstehen würde, dass Russland es ernst meint und dass Kiew endlich zu Verhandlungen bereit sein würde.

Putin sagte mal, dass die USA „bis zum letzten Blutstropfen des letzten ukrainischen Soldaten“ gegen Russland kämpfen würden. Und genau das ist nun eingetreten, denn die USA liefern massenhaft Waffen, aber setzen keinen einzigen eigenen Soldaten ein. Stattdessen verlängern sie die Kämpfe, bei denen in erster Linie ukrainische Soldaten und Zivilisten sterben.

Für die USA läuft alles nach Plan, denn sie haben Russland eine Zwickmühle gebaut, in der es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte. Und nun haben die USA Russland da, wo sie es haben wollten: Nämlich in einem teuren Stellvertreterkrieg. Das ist für die USA ein altbewährtes Mittel, nur leider verschweigen die westlichen Medien geopolitische Zusammenhänge so sehr, dass sie sogar die Geschichte umschreiben, wie dieses Beispiel zeigt.

The Total War to Cancel Russia

The NATOstan sphere simply cannot admit in public a series of facts that a military analyst of the caliber of Andrei Martyanov has been explaining for years. And that adds to their collective pain.

Russia can take on NATO and smash it to bits in 48 hours. It may employ advanced strategic deterrence systems unmatched across the West. Its southern axis – from the Caucasus and West Asia to Central Asia – is fully stabilized. And if the going gets really tough, Mr. Zircon can deliver his hypersonic nuclear business card with the other side not even knowing what hit it.

It may be enlightening to see how these complex processes are interpreted by Russians – whose points of view are now completely blocked across NATOstan.

Let’s take two examples. The first is Lieutenant General L.P. Reshetnikov, in an analytical note examining facts of the ground war.

  • “Over Romania and Poland there are airborne early warning aircraft of NATO with experienced crews, there are U.S. intelligence satellites in the sky all the time. I remind you that just in terms of budgets for our Roscosmos we allocated $2.5 billion a year, the civil budget of NASA is $25 billion, the civil budget of SpaceX alone is equal to Roscosmos – and that is not counting the tens of billions of dollars annually for the entire U.S. feverishly unfolding the control system of the entire planet.”
  • The war is unfolding according to “NATO’s eyes and brains. The Ukronazis are nothing but free controlled zombies. And the Ukrainian army is a remotely controlled zombie organism.
  • The tactics and strategy of this war will be the subject of textbooks for military academies around the world. Once again: the Russian army is smashing a Nazi zombie organism, fully integrated with the eyes and brain of NATO.”

Now let’s switch to Oleg Makarenko, who focuses on the Big Picture.

  • “The West considers itself ‘the whole world’ only because it has not yet received a sufficiently sensitive punch on the nose. It just so happened that Russia is now giving him this click: with the rear support of Asia, Africa and Latin America. And the West can do absolutely nothing with us, since it also lags behind us in terms of the number of nuclear warheads.
  • Europe has chosen its fate. And chose fate for Russia. What you are seeing now is the death of Europe. Even if it does not come to nuclear strikes on industrial centers, Europe is doomed. In a situation where European industry is left without cheap Russian energy sources and raw materials – and China will begin to receive these same energy carriers and raw materials at a discount, there can be no talk of any real competition with China from Europe. As a result, literally everything will collapse there – after industry, agriculture will collapse, welfare and social security will collapse, hunger, banditry and chaos will begin.

NATO Agrees To Provide ‘New & Heavier’ Weapons To Ukraine After Czech Tanks Arrive

During a meeting at NATO headquarters in Brussels among the alliance’s foreign ministers on Thursday, the US and UK led the way in forging a fresh agreement to give Ukraine “new and heavier” weapons, at a moment a limited number of Czech-provided Soviet-designed T-72M tanks have already been transferred to Kiev – reportedly with the quiet assistance of Washington.

“There was support for countries to supply new and heavier equipment to Ukraine, so that they can respond to these new threats from Russia,” British Foreign Secretary Liz Truss said at a press briefing.

Secretary of State Antony Blinken confirmed that the US is “looking across the board right now, not only at what we have provided … and whether there are additional systems that would make a difference.” The latest cutting edge weaponry the Pentagon has transferred to Ukraine has included Switchblade drones, which are low-cost Kamikaze drones capable of destroying armored vehicles and tanks in the more advanced version of the system.

Die Russland-Sanktionen sind gefloppt und schaden nur Europa

Über die Lage in Europa muss ich nicht viel erzählen, denn die kennen Sie besser als ich. In deutschen Geschäften kommt es immer wieder zu Mangel an bestimmten Waren und die Preise für viele Waren steigen. In den nächsten Monaten werden Produkte aus Weizen (Nudeln, Brot, Mehl, etc.) und Sonnenblumenöl sich weiter verteuern, weil sie einerseits knapp werden und weil die steigenden Energiekosten sich ohnehin auf die Preise für alle Waren und Dienstleistungen auswirken werden. Europa steht erst am Beginn der Folgen der eigenen Sanktionen.

Aus eigenem Erleben kann ich aus Russland berichten, dass alle Geschäfte gefüllt sind, es gibt keine Engpässe bei irgendwelchen Waren und wenn ich die Gespräche im Bekanntenkreis höre, dann ist das größte sanktionsbedingte Problem der Russen, dass die Urlaubsreisen in die Türkei so teuer geworden sind, weil viele andere Reiseziele in Europa derzeit wegen der eingestellten Flüge unerreichbar sind.

Dafür sind die Folgen der Sanktionen in Europa umso deutlicher zu spüren, wenn man auf Wohnnebenkosten, den Benzinpreis und die Preise für andere Waren schaut. Im Unterschied zur Lage in Russland, wo der Preisanstieg in erster Linie auf den inzwischen beendeten Verfall des Rubel zurückzuführen war, wird das Problem sich in Europa verschärfen, weil die Knappheit an Energieträgern, Düngemitteln, Weizen, Sonnenblumenöl und so weiter sich mit der Zeit verschärfen wird.

Und man darf nicht vergessen: All das sind die Folgen der europäischen Sanktionen gegen Russland. Russland hat noch keine nennenswerten eigenen Sanktionen gegen Europa verhängt. Gas und Öl werden noch geliefert und die Knappheit zum Beispiel an Sonnenblumenöl liegt nur darin begründet, dass europäische Firmen aufgrund der europäischen Sanktionen gegen russische Banken ihre Bestellungen nicht bezahlen können, weshalb die russischen Produzenten nicht liefern.

Das Ausmaß der gegen Russland verhängten Sanktionen ist riesig, denn es wurden bereits mehr als 6.000 solcher Sanktionen verhängt. Solche Sanktionen wurden nicht einmal während des Kalten Krieges verhängt.

Aber diese Sanktionen haben nicht funktioniert: Die russische Wirtschaft hat überlebt. Gleichzeitig gibt es in der Regierung keinen Wunsch, die Flinte ins Korn zu werfen, weil ein Wirtschaftskrieg gegen Russland geführt wird, sagte Premierminister Michail Mischustin in der Staatsduma bei der Vorstellung des Berichts über die Arbeit der Regierung.

Ukrainischer Neonazismus in Deutschland angekommen: Aufrufe zum Völkermord vorm Reichstag

Diese Radikalisierung der Ukrainer ist keine Folge der russischen Militäroperation. Es ist umgekehrt: Die russische Militäroperation ist eine Reaktion auf die von den Maidan-Regierungen vorangetriebene Radikalisierung der ukrainischen Gesellschaft, in der Neonazismus und Rassismus nicht nur salonfähig, sondern zur Staatsideologie geworden sind. Darüber habe ich oft berichtet”

In der Ukraine werden Menschen inzwischen öffentlich an den Pranger gestellt und ausgepeitscht. Das ist reine Selbstjustiz und Gesetzlosigkeit, und sie findet in aller Öffentlichkeit statt. Dabei werden Menschen mit Klebeband an Laternenpfähle gefesselt, meist mit heruntergezogenen Hosen, und beschimpft oder sogar ausgepeitscht. Bilder und Videos davon gibt es im Netz unzählige, hier einige Beispiele für das, was in der „Musterdemokratie“ Ukraine abläuft, die vom Westen mit Milliarden finanziert wird.

Nato-Zusammenarbeit ist für die Schweizer Politik kein Tabu mehr

Sicherheit galt im Herzen Europas jahrzehntelang als selbstverständlich. Kaum mehr jemand glaubte an Schlachten mit Panzern und Artillerie. Der Ukraine-Krieg aber hat alles verändert. Bürgerliche fordern mehr Geld für die Armee. Der neue Kampfjet sei rascher zu beschaffen. Und nun soll auch noch die Schweizer Neutralität neu gedacht werden.

So fordert FDP-Präsident Thierry Burkart (46) in der NZZ und im «Tages-Anzeiger» eine engere Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsbündnis Nato. «Es bleibt sehr unwahrscheinlich, dass die Schweiz allein von einem Staat bedroht oder angegriffen wird. Wenn wir angegriffen würden, dann dürften weitere Teile Westeuropas betroffen sein», sagt er. «Und in einem solchen Fall müssten wir uns sinnvollerweise im Verbund mit anderen Staaten verteidigen.»

100+ nations have global agreement now being deployed called ‘Project Sandman’ to drop and end dominance of U.S. dollar and petrodollar

“Project Sandman” describes a 100+ nation agreement that, when triggered, will see those nations simultaneously dump the dollar and abandon the “petrodollar” status that has allowed the USA to enjoy 50 years of fiat currency counterfeiting and material abundance at the expense of everyone else. When this decision is triggered, the dollar and all dollar-denominated assets will plunge to near-ZERO literally overnight.

This means all dollar-denominated bank accounts, bonds, pension funds, treasuries and other investment vehicles will essentially be worth zero for the simple reason that all banks and markets will freeze operations. (This is the James Rickards “Ice-9” scenario.)

Any funds you have in the stock market will be stuck in those markets, and the entire infrastructure of banking and finance will suffer a catastrophic liquidity crisis that will “freeze” nearly all financial transactions.

Credit cards will stop functioning. Food stamp systems will go down and stay down. ATMs will not function. Wire transfers will be halted, checks won’t be honored and banks will appear to be offline when accessed through the internet, displaying “maintenance” messages to panicked users.

Russische Medien fragen mich neuerdings für Interviews an

Während russische Medien einen ungefiltert zu Wort kommen lassen, schneiden sich westliche Medien sich ihre Interviews so zurecht, dass sie das gewollte Bild vermitteln. Das war mir zwar grundsätzlich bekannt, es aber am eigenen Leib zu erleben, was nochmal etwas anderes.

In den letzten Tagen wurde ich jeden Tag live irgendwo zugeschaltet. Wie das abläuft, ist wirklich bemerkenswert, wenn man daran glaubt, dass Russland streng kontrollierte Propaganda macht. Immerhin kennt man mich ja in Russland und seinen Medien noch nicht, daher hätte ich erwartet, dass man die Interviews aufzeichnet, dass man mir die Fragen vorher gibt, oder auch, dass man mir Hinweise gibt, was gesagt werden soll. Einen Unbekannten live in eine landesweit ausgestrahlte Sendung zu holen, birgt schließlich ein gewisses Risiko, wenn wir unterstellen wollen, dass Russland straffe Propaganda machen würde.

Die Organisatoren der Reise nach Mariupol haben ausdrücklich auch Journalisten westlicher Mainstream-Medien angeboten, mit nach Mariupol zu kommen. Auf das Angebot ist aber (bisher) niemand eingegangen. Ich meinerseits würde eine Einladung von ukrainischer Seite, mich zum Beispiel in Butscha umzusehen und mit den Menschen dort zu sprechen, sofort annehmen. Aber Einladungen nach Butscha sind nur an Journalisten westlicher Mainstream-Medien gegangen, andere wurden nicht eingeladen.

General Cloutier and the dungeons of Azovstal

Hartnäckige Gerüchte, dass der Generalleutnant der US-Armee, Roger L. Cloutier, Jr., in Mariupol gefangen genommen wurde, gewinnen an Boden. Berichte darüber wurden mit einem Link zum gut informierten Portal amerikanischer Veteranen, Veterans Today, versehen und von vielen Internetquellen aufgegriffen. Auf alle Anfragen von Journalisten zur Gefangennahme eines amerikanischen Generals in der Ukraine antwortet das Pentagon jedoch nach wie vor mit Schweigen, was nicht in sein typisches Verhaltensmuster passt.

Die einzige Schlussfolgerung drängt sich auf: Das Pentagon schweigt, weil die Wahrheit für die US-Administration zu einer unerwünschten Sensation werden kann und unweigerlich Fragen aufwirft.

Geopolitische Wochenschau 14/22

Heute im Angebot:

Slovakia Sends Its Only S-300PMU System To Ukraine

On April 8, Slovakian Prime Minister Eduard Heger announced that his country had sent its S-300PMU long-range air-defense system to Ukraine.

“I would like to confirm that Slovakia has provided Ukraine with an air-defense system S-300. Ukrainian nation is bravely defending its sovereign country and us too,” Heger said in a Tweet.

NATO member Slovakia has been operating a single battery of the Soviet-made S-300PMU air-defense system which it inherited after the break-up of Czechoslovakia in 1993.

The S-300PMU is an old export version of the S-300 system. Slovakia had no more than 45 5V55R anti-aircraft missiles for the S-300PMU system. The 5V55R, which is guided by semi-active radar homing, has a range of up to 75 kilometers. All 45 missiles were reportedly transferred with the system to Ukraine.

“The Russians” commit yet another “atrocity”

Remember that their PSYOPS are directed at two kind of people:

  • Those with low intelligence
  • Those who don’t care about the truth

Russia did not have the old-model Buk which allegedly shot down MH-17 either, which did not stop the Empire of Hate and Lies to instantly blame the shooting down on Russia.  And Russia has long liquidated her chemical weapons stores, unlike the US or the UK, by the way.

But who cares about that when hating Russia and Russians is all which really matters?

In fact, this is straight out of the western PSYOPs book:

  • Execute a false flag, then
  • INSTANTLY blame Russia and lean on all your colonies to do the same in the name of western “solidarity”
  • Thereby make absolutely certain that no real investigation can take place or, if it does, it will be so far down the road that nobody will care.

So we have a major false flag in Bucha, and now we have that Tochka-U in Kramatorsk.  What will come next?

God only knows, but the goal is to associate “Russians” with “atrocities” in what is left of the mind of the eagerly scatophaging serfs in Zone A.”

Here is the ugly truth nobody wants to openly admit: the West wants to genocide Russia and the West is ALREADY genociding the people of the Ukraine.  If the Empire of Hate and Lies has its way, this war will last as long as possible, include as many horrible atrocities as possible and a total destruction of the civilian infrastructure of the Ukraine.

It Explains It.

The joint operation of the troops of the Donetsk People’s Republic and units of the Russian armed forces continues to completely liberate the city of Mariupol. The results of radio intercepts show that in addition to the Nazis from the Azov battalion and the remnants of the Ukrainian armed forces, a significant number of foreign mercenaries are located in the occupied areas of the city. Radio communications, in addition to Ukrainian and Russian, are conducted in six more, mainly European, foreign languages,” Konashenkov said.

So, in this case it is safe to assume that not only those mercenaries will be treated “properly”, but those who survive will be paraded at war crimes tribunal and then will, if they are lucky and not transferred to LDNR for further execution for war crimes, be sent to sunny Siberia or Mordovia for the attitude adjustment in the high security resorts, after which they may wish they have been killed in Mariupol.

US Is Giving Intel to Ukraine for Attacks on Russians in Donbass

US Defense Secretary Lloyd Austin said publicly for the first time that the US is providing intelligence to Ukrainian forces to conduct operations in the Donbas region.

Testifying before the Senate Armed Services Committee, Austin was asked whether the US was providing intelligence to help Ukraine carry out attacks against Russian forces in the occupied Donbas region or occupied Crimea.

“We are providing them a … intelligence to conduct such operations … in the Donbas. That’s correct,” Austin said in response to the question from Sen. Tom Cotton. Austin did not mention Crimea in his response. He also stated the US is not discouraging Ukraine from launching attacks against Russian forces in these areas.

Leaked Recording Allegedly Confirms Massacre In Bucha Was Staged By Ukrainian Militants

On April 7, another evidence reportedly confirmed that the ‘Bucha massacre’ was staged by Ukrainian military.

As soon as Ukrainian journalists reached the area of the Kiev region left by Russian forces, the streets of Bucha turned out to be covered by corpses of Ukrainian civilians. Obviously, Russian servicemen are blamed of mass murders when leaving the area.

Numerous evidences from the area confirmed that the Bucha massacre was another propaganda provocation by the Kiev regime. On the video from Bucha, one of alleged corpses of civilians is seen getting up from the ground. Another argument confirming that the video is fake was the fact that there were no women allegedly killed by Russian servicemen, seen on the streets.

Sitrep: Operation Z

The biggest news of today’s cycle is the wild admission by the Pentagon, U.S. media, etc., that the U.S. has in fact employed a “strategy” of outright lying and making up fake intelligence to ‘combat Russia’.”

Astounding quote from article: “President Joe Biden later said it publicly. But three U.S. officials told NBC News this week there is no evidence Russia has brought any chemical weapons near Ukraine. They said the U.S. released the information to deter Russia from using the banned munitions.”

They also admitted that most of the intelligence surrounding the conflict, such as the infamous ‘China is providing Russia with equipment’ was complete ‘malarky’, as the demented zombie-in-chief would say. How any reasonable and self-respecting country or people could trust the U.S.’s ongoing claims from this point on are beyond me. How could you possibly take in this announcement, and yet still believe the U.S. side of the story about the ‘Bucha massacre’ amongst other things?

Butscha 2.0? Ukraine beschießt Bahnhof von Kramatorsk mit Totschka-U-Rakete

In Kramatorsk, einer Stadt im Donbass, die derzeit unter ukrainischer Kontrolle ist, wurde der Bahnhof mit einer Rakete von Typ Totschka-U beschossen. Es gab mindestens 30 Tote. Kiew wirft Russland den Beschuss vor, die EU spricht Kiew ihr Beileid aus, die Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren und alle westlichen Medien beschuldigen Russland. Da lohnt ein Blick auf die Fakten.

Wie plump Kiew die Geschichte inszeniert hat, zeigt sich schon an den ersten Meldungen. Zunächst hieß es von ukrainischer Seite, der Beschuss sei mit einer Rakete vom Typ Iskander erfolgt, wie auch die BBC auf Russisch gemeldet hat. Und die BBC hat dann auch mitgeteilt, dass es sich in Wahrheit um eine Totschka-U und nicht um eine Iskander gehandelt hat, wie die ukrainischen Vertreter dann richtigstellen mussten, als Fotos von der Rakete auftauchten.

Wären dort Trümmer einer Iskander gefunden worden, wäre das ein Hinweis für russischen Beschuss, denn diesen Raketentyp wird außer von Russland nur von wenigen Staaten genutzt, während Russland die veralteten Totschka-U-Raketen schon vor Jahren außer Dienst gestellt hat.

Die Ukraine hat aus Sowjetzeiten noch ballistische Raketen von Typ Totschka-U, die einen fast 500 Kilogramm schweren Sprengkopf tragen. Sie können mit Atombomben, Splitterbomben oder Kassettenbomben, also Streumunition, bestückt werden. Im Donbass werden sie von der ukrainischen Armee mit Streumunition bestückt.

Wir dürfen nun gespannt, wie eifrig die westlichen Medien versuchen werden, den Beschuss von Kramatorsk zu einer Art „Butscha 2.0“ aufzublasen, denn auch bei Butscha, dem von Kiew der russischen Armee zugeschriebenen Vorfall, deuten die objektiv vorhandenen Informationen auf eine Strafaktion ukrainischer Nationalisten und nicht auf die russische Armee als Täter.

Was werden Sie tun, wenn es keine Nahrung gibt?

Ihr habt die Lügen akzeptiert, ihr habt die Selbstgefangenschaft in euren eigenen Häusern akzeptiert, ihr habt den erzwungenen Verlust eurer Arbeitsplätze und eures Lebensunterhalts akzeptiert, ihr habt das Verlassen von Familie und Freunden akzeptiert, ihr habt das Tragen von tödlichen Masken akzeptiert, ihr habt die Anweisung zur Selbstverstümmelung mit experimentellen Biowaffen-Injektionen akzeptiert, ihr habt die Tyrannei akzeptiert, und ihr habt all dies und noch mehr akzeptiert, ohne einen wirksamen Kampf zu führen. Jetzt nimmt euch dieselbe herrschende Klasse von bösen Monstern, die sich an euren Ängsten gütlich getan hat, die Nahrung weg.

Natürlich werden diejenigen, die sich an das staatliche Narrativ klammern, und die staatlich unterstützten „Faktenprüfer“, die dieses Narrativ schützen, all jene beschimpfen, die die Wahrheit aufdecken, und angesichts der Leichtgläubigkeit der Massen werden die meisten nicht verstehen, was vor sich geht, bis es zu spät ist. Neben all den anderen Risiken, denen wir uns gegenübersehen, und all dem Terror, der in den letzten mehr als zwei Jahren besonders offensichtlich war, stehen wir nun in naher Zukunft und darüber hinaus vor riesigen Nahrungsmittel- und Energieknappheiten; Nahrungsmittelknappheiten, die von derselben politischen Klasse, die diesen Betrug verübt, im Voraus angekündigt werden. Dieser gezielte Versuch, die bevorstehenden Schrecken durch die Verursacher der Bedrohung zu umreißen, ist psychologische Folter, die als Deckmantel für geplante ruchlose Taten dient. Die Warnungen sind bloße Ankündigungen des staatlichen Plans zur Zerstörung der Gesellschaft.

⭐️⭐️
How CIA Is Waging Information War Against Russia With Fabricated Intelligence

According to an NBC News story on Wednesday, US intelligence officers leaked info on the Ukraine conflict that wasn’t “rock solid” and outright made up some statements in order to wage a “info war” against the Kremlin. Officials acknowledged to spreading false information and boasted about it.”

According to the NBC report, when the American media quoted US “intelligence” to warn that Russia was ready to deploy chemical weapons in Ukraine, and when President Joe Biden echoed similar concerns, they were engaged in a deception campaign.

The goal, according to the intelligence personnel who issued the warning, was to deter Russia from actually using these weapons, despite the fact that they themselves assessed the intelligence used as “low confidence.”

Officials involved in the dissemination of such “low confidence” intelligence, according to NBC, described their job to misinform as part of an effort to “undermine Moscow’s propaganda and prevent Russia from defining how the war is perceived around the world.”

More lies were spread, including NBC’s claim that Putin was “being misled by his own advisers.” An allegation by US authorities that Putin had turned to China for military assistance was also false. Despite the fact that it was fake, the latter was released to deter China from doing what the officials said it was doing – providing arms to Russia.

These reports cited anonymous “intelligence sources” and Pentagon and State Department officials, none of whom produced proof to back up their assertions. When challenged, State Department spokesperson Ned Price claimed that individuals who questioned the accusations found “solace in the information the Russians are putting out.” The NBC investigation now shows that the claim was concocted by US agents.

One US official stated, “It doesn’t have to be solid intelligence.” “It’s more important to get out ahead of [the Russians], Putin specifically, before they do something,” he says.

⭐️⭐️
Sit back and watch Europe commit suicide

The stunning spectacle of the European Union (EU) committing slow motion hara-kiri is something for the ages. Like a cheap Kurosawa remake, the movie is actually about the US-detonated demolition of the EU, complete with the rerouting of some key Russian commodities exports to the US at the expense of Europeans.

In practice, that translates into Washington shaking down its wealthiest western clients/puppets. Russia, of course, is too powerful to directly challenge militarily, and the US badly needs some of its key exports, especially minerals. So, the Americans will instead nudge the EU into imposing ever-increasing sanctions that will willfully collapse their national economies, while allowing the US to scoop everything up.

Cue to the coming catastrophic economic consequences felt by Europeans in their daily life (but not by the wealthiest five percent): inflation devouring salaries and savings; next winter energy bills packing a mean punch; products disappearing from supermarkets; holiday bookings almost frozen. France’s Le Petit Roi Emmanuel Macron – perhaps facing a nasty electoral surprise – has even announced: “food stamps like in WWII are possible.”

We have Germany facing the returning ghost of Weimar hyperinflation. BlackRock President Rob Kapito said, in Texas,“for the first time, this generation is going to go into a store and not be able to get what they want.” African farmers are unable to afford fertilizer at all this year, reducing agricultural production by an amount capable of feeding 100 million people.

Russia, so far, was selling 155 billion cubic meters of gas to Europe each year. The EU rhetorically promises to get rid of it by 2027, and reduce supply by the end of 2022 by 100 billion cubic meters. Gromov asked “how,” and remarked, “any expert has no answer. Most of Russia’s natural gas is shipped over pipelines. This cannot simply be replaced by Liquified Natural Gas (LNG).”

The risible European answer has been “start saving,” as in “prepare to be worse off” and “reduce the temperature in households.” Gromov noted how, in Russia, “22 to 25 degrees in winter is the norm. Europe is promoting 16 degrees as ‘healthy’, and wearing sweaters at night.”

The EU won’t be able to get the gas it needs from Norway or Algeria (which is privileging domestic consumption). Azerbaijan would be able to provide at best 10 billion cubic meters a year, but “that will take 2 or 3 years” to happen.

Gromov stressed how “there’s no surplus in the market today for US and Qatar LNG,” and how prices for Asian customers are always higher. The bottom line is that “by the end of 2022, Europe won’t be able to significantly reduce” what it buys from Russia: “they might cut by 50 billion cubic meters, maximum.” And prices in the spot market will be higher – at least $1,300 per cubic meter.

An absolutely key issue for Russia is how to make the transition to China as its key gas customer. It’s all about the Power of Siberia 2, a new 2600-km pipeline originating in the Russian Bovanenkovo and Kharasavey gas fields in Yamal, in northwest Siberia – which will reach full capacity only in 2024. And, first, the interconnector through Mongolia must be built – “we need 3 years to build this pipeline” – so everything will be in place only around 2025.

On the Yamal pipeline, “most of the gas goes to Asia. If the Europeans don’t buy anymore we can redirect.” And then there’s the Arctic LNG 2 project – which is even larger than Yamal: “the first phase should be finished soon, it’s 80 percent ready.

⭐️⭐️
Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen

Der Westen hätte die Kämpfe verhindern können, wenn er auf Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien eingegangen wäre. Das wollte der Westen aber nicht.

Der Westen hätte die Kampfhandlungen in der Ukraine auch beenden können, wenn er nach deren Beginn erklärt hätte, dass er die Ukraine nicht in die NATO aufnimmt und sich an den Verhandlungen über Sicherheitsgarantien, sowohl für Kiew, als auch für Moskau und die NATO, beteiligt hätte. Auch das will der Westen aber nicht, er schickt stattdessen so viele Waffen in die Ukraine, wie nie zuvor. Waffen schicken ist aber das Gegenteil von einem Einsatz für den Frieden.

Es ist also offensichtlich, dass der Westen an einer Fortsetzung der Kämpfe in der Ukraine interessiert ist. Das ist zynisch, aber so ist Geopolitik nun einmal. Und ein solches Vorgehen ist auch nicht neu, sondern ein so altbewährtes Mittel der Geopolitik, dass es dafür sogar einen Namen gibt: Stellvertreterkrieg.”

Die verlogene Provokation in Butscha zielt darauf ab, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu sprengen. Das waren die Worte des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einer Pressekonferenz in Moskau. Wie der Minister sagte, kam die Fälschung von Butscha nicht zufällig nach dem Treffen in Istanbul in die westlichen Medien. Damit sollte von der Tatsache abgelenkt werden, dass die Ukraine die getroffenen Vereinbarungen nicht einhalten wollte. Auch Vorschläge zum Abzug ukrainischer Truppen aus Mariupol werden von Kiew ignoriert, so das russische Verteidigungsministerium und es versicherte, dass die Stadt von den Nationalisten befreit werden würde.

Zwei russische Anträge für eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zur Situation um Butscha, eine Sonderpressekonferenz von Vasily Nebenza zu den Provokationen bei Kiew und eine Rede unseres Ständigen Vertreters bei der Weltorganisation sollten die Aufmerksamkeit auf die Fälschungen lenken, mit denen die Ukraine Russland beschuldigt. Aber die Art und Weise, wie die Welt sich solidarisch weigert, die Argumente Russlands anzuhören, lässt vermuten, dass irgendjemand eine Verschärfung möchte.

Die Provokation in Butscha lenkt die Aufmerksamkeit der Welt davon ab, dass Russland nach den Istanbuler Gesprächen einen wichtigen Schritt auf Kiew zu gemacht hat: Russland hat einen bedeutenden Teil seiner Streitkräfte aus den Regionen Kiew und Tschernigow abgezogen. In der Diskussion um die Ereignisse in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt fällt niemandem auf, dass Russland dem ukrainischen Militär bereits mehrfach vorgeschlagen hat, seine Einheiten aus Mariupol abzuziehen.

„Uns kann es jetzt nicht darum gehen, zwischen bösen Russen und guten Russen zu unterscheiden“

Der ukrainische Botschafter in Berlin fährt in dem Interview fort:

„Ich sage es ganz klar: Russland ist ein Feindstaat für uns. Und alle Russen sind Feinde für die Ukraine im Moment. Das kann sich ändern. Aber im Moment ist es so, dass wir keine Zeit haben zu fragen: „Bist du gegen Putin oder für ihn – oder hast du vielleicht nur teilweise Verständnis?“

Er sagt das „nur“ im Zusammenhang damit, dass er ein Konzert boykottiert hat, bei dem Russen aufgetreten sind. Aber das ist das Denken des radikalisierten Teils der ukrainischen Gesellschaft. Und wieder: Stellen Sie sich vor, jemand mit einem solchen Gedankengut hat eine Waffe und die ausdrückliche Erlaubnis, auf Menschen zu schießen, die er für Sympathisanten der russischen Armee hält.

⭐️⭐️⭐️
Afrika – Der richtige Hammer kommt auf uns aus Afrika in maximal 30 Tagen zu !

„Jetzt hören wir alle von dieser Krise, anti-russischen Sanktionen, Öl, Gas… Verstehen Sie, was diese Krise beispielsweise für Afrika bedeutet? Russland versorgt uns mit Getreide und Mais. Die ganze Logistik läuft über das Schwarze Meer. Und die afrikanische Welt erstarrte im Schrecken über die Geschehnisse. Sie waren erschüttert über das Handeln der USA und der Europäischen Union.

Afrikaner kauft man nicht mit Geschichten über Demokratie. Das sind nur Eure Märchen für den internen Gebrauch. Die Mehrheit der afrikanischen Elite wurde in der Sowjetunion gebildet – Ärzte, Ingenieure, Piloten, Lehrer, Wissenschaftler. Die Russen sind die einzigen Europäer, die Afrika dekolonialisiert haben. Und daran erinnert sich Afrika. Genauso wie Afrika sich an europäische Gräueltaten erinnert.

Es ist Euch vielleicht aufgefallen, dass afrikanische Länder die UN-Resolution, mit der Russland verurteilt wurde, nicht unterstützt haben. Und sie werden nie Resolutionen gegen Russland unterstützen. Es ist in jedem Afrikaner fest verankert: Russland ist gut, egal, was Ihr darüber denkt. Das ist eine Konstante. Ganz Afrika schaut auf die Zentralafrikanische Republik und Mali. Was den Europäern jahrzehntelang misslang, haben die Russen in einem Jahr bewirkt. Wo anstatt einer Zentralafrikanischen Republik Banden ihr Unwesen trieben, besteht nun ein richtiger Staat.

Ich weiß, dass hier im Saal Diplomaten anwesend sind, Mitarbeiter des Außenministeriums. Ich appelliere an Euch, an die französische Diplomatie: Sucht so schnell wie möglich nach einer Lösung für Euer Problem. Denn wenn der Konflikt nicht in einem Monat beendet ist, wird Afrika ausbrechen.

Für Euch stehen die Energieprobleme im Vordergrund. Schlimmstenfalls werdet Ihr weniger heizen können und weniger Autos haben – wir in Afrika werden ein Hungerproblem bekommen! Die Krise in Afrika wird die Zerstörung Europas zur Folge haben.

Kommt zur Besinnung, sucht nach diplomatischen Lösungen. Und vergesst nicht, dass Staaten wie Indien und China Russland unterstützen. Auch Afrika unterstützt Russland.

20 Facts About The Emerging Global Food Shortage That Should Chill You To The Core

A very alarming global food shortage has already begun, and it is only going to get worse in the months ahead.  I realize that this is not good news, but I would encourage you to share the information in this article with everyone that you can.  People deserve to understand what is happening, and they deserve an opportunity to get prepared.  The pace at which things are changing around the globe right now is absolutely breathtaking, but most people assume that life will just continue to carry on as it normally does.  Unfortunately, the truth is that a very real planetary emergency is developing right in front of our eyes.  The following are 20 facts about the emerging global food shortage that should chill you to the core…

Es ist offensichtlich, wer vom Bucha-Massaker profitiert, aber es gibt kaum Medien, die darüber berichten

Die westliche Medienberichterstattung hat keine Konkurrenten. Die Nebelhörner der Medien können schmettern, so viel sie wollen, ohne dass kaum eine Gegenstimme geduldet, geschweige denn gehört wird.

Der offensichtliche Massenmord an Zivilisten in Bucha und anderen Orten in der Ukraine hat die westliche Öffentlichkeit gegen Russland aufgebracht.

Russland wird zunehmend des Völkermords beschuldigt, und sein Präsident Wladimir Putin und andere hochrangige russische Beamte werden als Kriegsverbrecher verurteilt, die vor internationalen Gerichten angeklagt werden sollen, ähnlich wie bei den Nürnberger Prozessen gegen die Naziführer.

Hinzu kommt, dass jeder Versuch Russlands, die Anschuldigungen zu bestreiten, mit einer Flut von Spott und Verachtung abgetan wird. Normale diplomatische Beziehungen wurden blockiert. Ein Antrag des russischen UN-Gesandten Wassili Nebensia auf Einberufung einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates zur Erörterung der Tötung von Zivilisten in der Ukraine wurde von Großbritannien, das derzeit den Vorsitz des Rates innehat, kurzerhand abgelehnt.

Russische Diplomaten werden massenhaft aus den westlichen Ländern ausgewiesen. Diese Woche haben mehrere europäische Staaten Dutzende weiterer russischer Gesandter ausgewiesen.

Die gleichen Methoden der Medienmanipulation wurden auch bei der angeblichen Bombardierung des Entbindungskrankenhauses in Mariupol am 9. März und eines öffentlichen Theaters in derselben Stadt durch Russland angewandt. Die von einer Seite veröffentlichten Videos werden von den westlichen Medien unhinterfragt verbreitet, zusammen mit vorgefertigten Verurteilungen durch westliche Politiker. Dies erinnert an das Medienmodell, das von den von der NATO unterstützten Dschihadisten und den Weißhelmen in Syrien verwendet wird.

Der große Unterschied besteht nun jedoch darin, dass die westliche Propaganda eine nahezu totale Dominanz hat, weil alle anderen kritischen, unabhängigen Quellen zum Schweigen gebracht oder ausgeschlossen wurden.

Die Kriminalisierung des unabhängigen Journalismus, wie sie die Verfolgung von Julian Assange vorzeichnete, trägt nun böse Früchte.

The true importance of the Bucha false flag: a change of narrative

So, as predicted by pretty much everybody, the long announced false flag has happened.  Yes, it was very poorly executed, botched really, but in a way this makes it even MORE effective?  Why?  It conditions the public of Zone A to uncritically accept any fairy tale, no matter how stupid, illogical and otherwise going against both basic common sense and basic logic.  In a way, Bucha is really MH-17 reloaded.  Yes, they appear different, but in reality they are built exactly according to the same model.  It goes something like this:

  • Russia was/is winning while the cannon fodder of the Empire of Hate and Lies was/is clearly being defeated.
  • The leaders of the Empire of Hate and Lies want to make Russia pay as high a price for daring to defy the leaders of the Empire of Hate and Lies, and so an atrocity was quickly arranged for and propagandized urbi et orbi.  And it worked.  Each time.
  • In order to prevent any real investigation, the Empire of Hate and Lies IMMEDIATELY proclaims that “those evil Snow Niggers” did it and then declares that to be “self-evident, indisputable common knowledge” and anybody asking questions is, therefore, a “Putin agent”.  I guess the West infatuation with “diversity”, no matter how obscenely grotesque, does not apply to ideas, opinions or views…

Those simple have proven that they are extremely effecting in  turning most of Zone A into a russophobic lynch mob.

The leaders of the Empire of Hate and Lies have fully opened the “Hate and Lies” valve and it appears that they are seriously “losing it”.

Remember how in the Skripal and MH-17 cases EU countries joined into the sanctions out of “solidarity”?

I personally would call that cowardice and submissiveness, but “solidarity” works too.  Well, the Eurolemmings have solidarized themselves into their own grave and now there is no undoing what they did to themselves.

From the Russian point of view, it is rather straightforward: Russia tried to encourage EU countries to use their own judgement and act in their own interests.  It is now quite clear that as long as they get to brown-nose Uncle Shmuel the Eurolemmings are quite content with their fate.  Russia needs to flush the EU down her “mental toilet” and only deal with sovereign countries which have retained enough agency to defend their own interests.  In the EU that means Hungary and, to much lesser degree, Serbia (not the people, of course, but the government which remains subservient to the Eurolemmings).

I think that it is fair to say that these are all clear signs that the Empire of Hate and Lies has now declared total war on Russia, just short of overtly actually attacking Russian forces or Russia, of course.  In fact, Russia and the Empire of Hate and Lies have been at war since at least 2013, and Russia had to make many concessions to the Empire simply because in 2013-2021 Russia did not have:

  1. A military which could take on NATO and win.  She does now.
  2. The kind of advanced strategic deterrence systems (nuclear and conventional) she now has.
  3. A stabilized southern axis (Middle-East, Caucasus, Central Asia) from which not threat can realistically come.
  4. A legal case to justify the decision to openly intervene in the Ukraine
  5. A society which would not crumble under the tremendous pressure of US PSYOPS
  6. A society in which the 5th columnists, the 6th columnists and the Atlantic Integrationist have been pretty much totally discredited.
  7. An economy which could survive the kind of total economic war unleashed nowadays
  8. A system of alliances Russia could count on (remember Lukashenko’s and Nazarbayev’s “multipolarity” of the mind 20s?)
  9. Large enough stores of advanced weapons for a long campaign
  10. The real and full support of China

Interestingly, while the idiots in the West saw each Russian compromise and retreat as a sign of Russian weakness (including supposed well-wishers of Russia, who acted like typical 6th columnists), none of these wannabe armchair strategists had the intelligence to see that with each concession Russia APPEARED to be weaker and weaker while IN REALITY she was getting stronger and stronger right under the Empire of Hate and Lie’s collective nose 🙂

Bombing a Russian border post, however, is not an option for the Empire of Hate and Lies – that would be waaaaaaaaay to dangerous.  So, instead, the Empire scores political “victories”, stuff like sending old weapons to Lvov, threaten to take Putin to the ICC or make noises about super-dopper hypersonic weapons the US is about to develop and deploy.

Sooner or later, the delusional and ignorant psychopaths which run the Empire of Hate and Lies will come to realize that far from breaking Russia, they committed collective economic, political, social, moral, spiritual and, of course, military suicide and they will be left with *nothing* else to do that try a desperate military provocation.  I hope that I am wrong, but I don’t see how the united West could de-escalate from the corner it painted itself into.

Ehemaliger Chef des französischen Geheimdienstes: „Alle multikulturellen Gesellschaften sind dem Untergang geweiht“

Befürchtet Bürgerkrieg als Folge der Masseneinwanderung.

Der ehemalige französische Geheimdienstchef Pierre Brochand warnt, dass ein Bürgerkrieg ausbrechen könnte, wenn Europa und Frankreich ihre Politik in Bezug auf die Masseneinwanderung nicht radikal ändern: „Alle multikulturellen Gesellschaften sind dem Untergang geweiht.“

„Alle ‚multikulturellen‘ Gesellschaften sind zu mehr oder weniger tiefen Spaltungen verdammt“, warnte Brochand und fügte hinzu: „In einer solchen Situation kommt es vor, dass Minderheiten gewalttätige Gewinner und Mehrheiten friedliche Verlierer sind.“

Die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung auf Frankreich sind nicht mehr von der Hand zu weisen, weil es „immer schwieriger wird, die Franzosen daran zu hindern, das zu sehen, was sie sehen“, und auch, weil „plötzlich eine bahnbrechende Persönlichkeit in der formelhaften Welt der Politik aufgetaucht ist, die sie ermutigt hat, ihre Augen zu öffnen“, so Brochand.

Sollte Emmanuel Macron die Präsidentschaftswahlen gewinnen und seine Haltung zur Einwanderung nicht massiv ändern, könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen, prophezeit der Ex-Intelligence-Chef.

„Diese allmähliche Umwälzung der französischen Bevölkerung ist zwar nicht die einzige Herausforderung, mit der wir konfrontiert sind, aber die einzige, die den zivilen Frieden auf unserem Territorium direkt bedroht“, sagte Brochand und warnte davor, dass muslimische und außereuropäische Migranten einen „Geist der postkolonialen Rache“ entwickelt haben.

Eine im letzten Jahr von Harris veröffentlichte Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Franzosen besorgt ist, dass die „europäische, weiße und christliche Bevölkerung vom Aussterben bedroht ist“, und zwar als Folge der „muslimischen Einwanderung“.

US-Angriffs-Kampfjets auf Air-Base Spangdahlem verlegt

Angesichts des Ukraine-Krieges hat die US-Regierung sechs Kampfjets EA-18 Growler aus dem Bundesstaat Washington nach Spangdahlem verlegt. Seit Ende März können die Boeing-Flugzeuge von Rheinland-Pfalz aus die russische und belarussische Luftabwehr stören und so Luftangriffe auf (bela-)russisches Militär vorbereiten und dessen Dezimierung effektivieren. Damit bedroht die Air-Base Spandahlem die Regierung in Moskau und die NATO eskaliert mit dieser Stationierung den Konflikt mit der  Regierung in Moskau und ihren Verbündeten.

Bei einem Angriff auf gegnerisches Territorium dürfte zu Beginn die Störung der feindlichen Luftabwehr eine entscheidende Rolle spielen. Im Südwestrundfunk-Radio bezeichnete die öffentlich-rechtliche Redaktion die Stationierung der Growler-Jets zur elektronischen Kampfführung allerdings als rein defensive Maßnahme. Der öffentlich-rechtliche Sender ist damit der PR des US-Militärs auf den Leim gegangen, macht sich unglaubwürdiger, wiegt die Bundesbürger:innen in vermeintlicher Sicherheit und bereitet den Boden für einen NATO-Militäreinsatz im Osten Europas. Tatsächlich bedrohen die US-Growler Jets Radar und militärische Kommunikationszentralen auf (bela-)russischem Gebiet – mit dem Schutz der Bevölkerungen in West-Europa haben diese Jets deshalb absolut nichts zu tun.

⭐️⭐️⭐️
Der Kreml lernt es nie

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Kriegsverbrechen Washingtons real sind, während die Russlands Propagandaschöpfungen sind.

Dennoch haben die Russen, obwohl sie unschuldig sind, ihre Prügel verdient, weil sie so dumm sind, sich ständig selbst zu dämonisieren. Wie ist es möglich, dass der Kreml nach allem, was geschehen ist, nicht begriffen hat, dass Russlands Rückzug, der als Ermutigung zu Verhandlungen gedacht war, als Niederlage und Kriegsverbrechen dargestellt werden würde? Hat der Kreml keine kompetenten Berater? Trotz aller gegenteiligen Behauptungen glaubt der Kreml offenbar immer noch, dass der Westen ehrlich ist, wahrheitsgemäß über die Fakten berichten und Russlands Bemühungen um eine friedliche Lösung respektieren wird. Es ist verblüffend, dass niemand im Kreml verstanden hat, dass nach dem Rückzug der Russen die Leichen, ob tot oder gespielt, in den westlichen Medien als Beweis für Putins Kriegsverbrechen gezeigt werden würden.

Der derzeitige Krieg ist ein Propagandakrieg, und der Kreml hat verloren. Die Unfähigkeit des Kremls in Sachen Psyops macht die militärische Überlegenheit Russlands nahezu sinnlos.

Washingtons Kriege werden rücksichtslos geführt. Alles wird bombardiert und in die Luft gesprengt, auch Hochzeiten, Beerdigungen und Fußballspiele von Kindern. Der Westen versteht nicht, was ein Krieg ist, in dem nicht alles in die Luft fliegt. Was Russland in 3 Tagen hätte erreichen können, ist nun schon der 41. Tag. Das Narrativ der russischen Aggression ist in Stein gemeißelt, und das russische Militär wurde als ineffektiv hingestellt. Die Chance, die Provokationen durch schnelles und entschlossenes Handeln zu beenden, wurde vertan.

Washington Post gibt zu, dass die NATO den Krieg in der Ukraine verlängern will

In einem Artikel über die Möglichkeit eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland räumt die Washington Post ein, dass einige in der NATO den Krieg so lange wie möglich verlängern wollen.

Das Eingeständnis findet sich in einem Artikel mit der Überschrift „NATO sagt, die Ukraine solle über ein Friedensabkommen mit Russland entscheiden – in Grenzen“.

„Selbst ein ukrainisches Versprechen, der NATO nicht beizutreten – ein Zugeständnis, das Zelensky öffentlich ins Spiel gebracht hat – könnte einigen Nachbarn Sorgen bereiten. Das führt zu einer unangenehmen Realität: Für einige in der NATO ist es besser, wenn die Ukrainer weiter kämpfen und sterben, als einen Frieden zu erreichen, der zu früh kommt oder zu einem zu hohen Preis für Kiew und das übrige Europa“, heißt es in dem Artikel.

Die Kriegspropaganda ändert ihre Form

Wenn die russische Armee auch den Krieg gegen die Banderisten in der Ukraine gewonnen hat, gewann die NATO den kognitiven Krieg gegen ihre eigenen Mitbürger im Westen. Das Atlantische Bündnis hat eine neue Form der Propaganda entwickelt, die auf dem basiert, was sie kürzlich noch angeprangert hat: Fake News, d.h. nicht falsche Nachrichten, sondern verdrehte Informationen. Wie kann man sich davor schützen?

Satellitenbilder von Butscha: Das Pentagon hat keine eigenen Erkenntnisse über das angebliche Massaker

Aber wenn die Sache so offensichtlich ist und und schon Mitte März so offensichtlich gewesen ist, dann fragt man sich, warum das Massaker nicht früher gemeldet worden ist.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Col EMG Jacques Baud: Die militärische Lage in der Ukraine

Versuchen wir, die Wurzeln des Konflikts zu untersuchen. Es beginnt mit denen, die seit acht Jahren von „Separatisten“ oder „Unabhängigen“ aus dem Donbass sprechen. Das ist nicht wahr. Die Referenden, die von den beiden selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Mai 2014 durchgeführt wurden, waren keine Referenden über „Unabhängigkeit“ (независимость), wie einige skrupellose Journalisten behauptet haben, sondern Referenden über „Selbstbestimmung“ oder „Autonomie“ (самостоятельность). Der Zusatz „pro-russisch“ suggeriert, dass Russland eine Konfliktpartei war, was nicht der Fall war, und der Begriff „russischsprachig“ wäre ehrlicher gewesen. Außerdem wurden diese Referenden gegen den Rat von Wladimir Putin durchgeführt.

Diese Republiken wollten sich nämlich nicht von der Ukraine abspalten, sondern einen Autonomiestatus erhalten, der ihnen die Verwendung der russischen Sprache als Amtssprache garantiert. Die erste gesetzgeberische Maßnahme der neuen Regierung, die aus dem Sturz von Präsident Janukowitsch hervorging, war die Abschaffung des Kivalov-Kolesnichenko-Gesetzes von 2012, das Russisch zur Amtssprache machte, am 23. Februar 2014. Das ist in etwa so, als ob die Putschisten beschlossen hätten, dass Französisch und Italienisch in der Schweiz keine Amtssprachen mehr sein sollten.

Diese Entscheidung löste einen Sturm in der russischsprachigen Bevölkerung aus. Das Ergebnis war eine heftige Repression gegen die russischsprachigen Regionen (Odessa, Dnepropetrowsk, Charkow, Lugansk und Donezk), die ab Februar 2014 durchgeführt wurde und zu einer Militarisierung der Situation und einigen Massakern (vor allem in Odessa und Marioupol) führte. Am Ende des Sommers 2014 blieben nur die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk übrig.

Als ich 2014 bei der NATO für den Kampf gegen die Verbreitung von Kleinwaffen zuständig war, versuchten wir, russische Waffenlieferungen an die Rebellen aufzuspüren, um herauszufinden, ob Moskau daran beteiligt war. Die Informationen, die wir damals erhielten, stammten fast ausschließlich von polnischen Nachrichtendiensten und stimmten nicht mit den Informationen der OSZE überein – trotz recht kruder Behauptungen gab es keine Lieferungen von Waffen und militärischer Ausrüstung aus Russland.

Es ist wichtig, hier daran zu erinnern, dass die Abkommen von Minsk 1 (September 2014) und Minsk 2 (Februar 2015) nicht die Abspaltung oder Unabhängigkeit der Republiken vorsahen, sondern ihre Autonomie im Rahmen der Ukraine. Diejenigen, die die Abkommen gelesen haben (es gibt nur sehr, sehr, sehr wenige, die das tatsächlich getan haben), werden feststellen, dass in allen Briefen steht, dass der Status der Republiken zwischen Kiew und den Vertretern der Republiken ausgehandelt werden sollte, um eine interne Lösung für die Ukraine zu finden.

Um den Mangel an Soldaten auszugleichen, griff die ukrainische Regierung auf paramilitärische Milizen zurück. Sie bestehen im Wesentlichen aus ausländischen Söldnern, oft rechtsextremen Kämpfern. Im Jahr 2020 machten sie laut Reuters etwa 40 Prozent der ukrainischen Streitkräfte aus und umfassten rund 102.000 Mann. Bewaffnet, finanziert und ausgebildet wurden sie von den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada und Frankreich. Es waren mehr als 19 Nationalitäten vertreten – darunter auch Schweizer.

🤔
EU genehmigt den Transfer von beschlagnahmtem russischen Eigentum an die Ukraine

Der EU-Kommissar für Justiz und Rechtsstaatlichkeit [sic!!!], Didier Reynder, hat die Übertragung von beschlagnahmtem Eigentum der Russischen Föderation an die Ukraine genehmigt, um sie für den “einseitigen” Angriff, dessen Opfer sie ist, zu entschädigen.

Mordaufrufe gegen Russen und Drohungen gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine

Hier ist ein grausiges Video, in dem die ukrainische Armee vorschlägt, das Land mit Moskalen, also Russen, zu düngen. Der Bürgermeister von Dnipropetrowsk, Boris Filatow, ruft dazu auf, Russen kurzerhand einfach zu töten.

„Wir haben das volle moralische Recht, diese Nicht-Menschen überall auf der Welt in aller Ruhe und mit völlig ungetrübtem Verstand zu töten, und zwar für unbegrenzte Zeit und in größtmöglichen Mengen. Methodisch und ohne übertriebenen Heroismus“, sagte er.

Und das ist, wie man in der Ukraine und in Europa meint, kein Nationalismus. In einem polnischen Beitrag über den ukrainischen Widerstand taucht jedoch zufällig ein Hakenkreuz in der Ecke des Bildes auf. Und Präsident Selensky zuckt auf die Frage von Fox News nach den Gräueltaten von Asow nur mit den Schultern.”

Als beispielsweise der niederländische Journalist Robert Dulmers einige Fotos veröffentlichte, die Stellungen der ukrainischen Armee in Wohngebieten zeigten, wurde er sofort des Landes verwiesen. Er wurde verhaftet und mit vorgehaltener Waffe als Persona non grata aus der Ukraine ausgewiesen, weil er „Staatsgeheimnisse“ ausgeplaudert hatte.

Westliche Staaten weisen massenhaft russische Diplomaten aus

Wie will man eine Krise, wie die aktuelle um die Ukraine, lösen, wenn man nicht miteinander redet? Der Westen ist dabei sämtliche Gesprächsfäden zu kappen, indem er massenhaft russische Diplomaten ausweist. Da Russland auf so etwas immer „gespiegelt“ – also exakt genauso – reagiert, werden auch viele westliche Diplomaten Russland verlassen müssen. Nur: Wie will man verhandeln und nach Lösungen suchen, wenn man keine Vertreter hat, die miteinander reden können?

Hier werde ich aufzeigen, wie massiv die westlichen Staaten die diplomatischen Kontakte zu Russland abbrechen.

Wie in Russland über die Ereignisse in Butscha berichtet wird

Russland hat bereits zweimal eine dringende Einberufung des UN-Sicherheitsrates im Zusammenhang mit der unverhohlenen Provokation des Kiewer Regimes in Butscha beantragt. Diese Stadt wurde von unseren Truppen entsprechend dem Plan und den Vereinbarungen in den Verhandlungen aufgegeben. Einige Tage später begann Kiew mit der Verbreitung von Filmmaterial, das angeblich getötete Zivilisten zeigt. Natürlich gab es dem russischen Militär die Schuld und sprach sogar von einem Genozid. Jetzt werden die Anschuldigungen sofort von westlichen Politikern unterstützt, die weder auf die zeitlichen Ungereimtheiten noch auf die eklatanten „Patzer“ in dem inszenierten Video achten. Gleichzeitig setzt der Vorsitzende des UNO-Sicherheitsrates, das Vereinigte Königreich, alles daran, dass die Provokation in Butscha auf keinen Fall Gegenstand einer Sondersitzung der Vereinten Nationen wird.

Tatsächlich bestätigte der Bürgermeister von Butscha, Anatlky Fedoruk, am 31. März in einer Videobotschaft, dass sich keine russischen Militärangehörigen in der Stadt aufhielten, erwähnte aber nicht einmal, dass auf der Straße auf Einheimische geschossen wurde.

Am selben Tag besuchte der Abgeordnete und Sportler Zhan Belenyuk Butscha. Auf dem Foto lächelt er und auch von ihm gibt es keine Informationen über die toten Stadtbewohner. Am Samstag, dem 2. April, betritt die Nationale Polizei der Ukraine die Stadt und veröffentlicht einen 8-minütigen Videobericht. Sie filmen alle großen Straßen und kleinen Gassen. Auch hier gibt es keine Aufnahmen von den Leichen.

Die weiße Farbe des Materials ist ein wichtiges Detail. Auf dem Filmmaterial, das anscheinend tatsächlich Tote zu zeigen scheint, sind weiße Armbänder zu sehen. Viele der Opfer hatten ihre Hände auf dem Rücken gefesselt. Das sind Zivilisten. Leute, die nicht zu den Waffen gegriffen und sich nicht den Territorialen Verteidigungseinheiten angeschlossen haben. Allein dafür hätten die ukrainischen Terror-Bataillone, die am 2. April zu einer Säuberungsaktion eintrafen, mit ihnen abrechnen können. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Kommandant einer Einheit ukrainischer Neonazis mit dem Spitznamen „Boötsmann“ die Erlaubnis erteilt, jeden zu erschießen, der keine blaue Armbinde – die Farbe der ukrainischen Streitkräfte – trägt.

Jetzt versuchen sie aktiv, dieses Video aus dem Netz zu entfernen. Die unverhohlene Provokation zeigt sich auch in der Art des Videomaterials, das nun im Westen aktiv diskutiert wird und in dem versucht wird, die Toten als Opfer der russischen Streitkräfte auszugeben.

Weitere Beweise für die Provokationen in Butscha sind in den sozialen Medien zu finden. Videos vom 1. April, die keinen Hinweis auf Massenmorde geben, die Kommunikation in Chats der Stadt vom 2. und 3. April, in denen über alles Mögliche diskutiert wird – wie man vermisste Tiere findet, wo man Medikamente kaufen kann – aber kein einziges Wort über die toten Zivilisten. Andererseits gab es Berichte über eine Ausgangssperre, die besagte, dass es besser sei, nicht auf die Straße zu gehen und das ukrainische Militär zu stören. Es steht geschrieben, dass dieses Regime mit der Veröffentlichung der Bilder der Toten ein jähes Ende fand.

⭐️⭐️⭐️
Sitrep: The Russians are right

And after all, hasn’t it been Russia that has repeatedly been proven right in every single such high profile atrocity/accusation so far? For instance when the Russian POW torture video came out, it was Ukraine that cried “fake” until days later all western ‘authorities’ were forced to admit it was real:

When the ‘maternity hospital’ falseflag in Mariupol occurred, Kiev supporters blamed Russia and once again Russia was the one proven right and vindicated when the pregnant girl at the center of it herself released an interview completely refuting Ukr lies, and stating that not only did Ukr soldiers turn the hospital into a barracks but stole the precious food from pregnant women and then shelled the hospital themselves.

And much earlier, when Ukr claimed Russia bombed an ‘innocent’ civilian mall, yet the very next moment the Russian MOD released detailed videos showing precisely how Ukrop forces positioned mobile artillery in the parking garage of the said ‘mall’. When Ukrops claimed Russia tried to blow up the Zaporizhzhia plant, yet security footage showed that as a Russian security force arrived, it was fired upon by an RPG from Ukrop positions in one of the administrative buildings of the plant.

Or when the famed American journalist was killed in Irpin right outside Kiev a month ago, and all Ukr supporters shouted Russia, but the entire incident was quickly swept under the rug when the journalist’s own friend/companion in an interview stated they were fired upon by Ukrop troops at a Ukrop checkpoint miles away from the nearest Russian forces. So the track record shows over and over that these incidents are invariably revealed as Ukrainian lies and this new provocation is clearly another in a long line.”

And western media is forced to admit that Russia is actually making a killing with current skyrocketing oil/gas prices and the redeemed Ruble. They’re now saying that if things continue the way they’re going, Russia will reap an EXTRA $321 billion ⚠️ economic profit this year compared to last year.

As for the important situation in the ‘civil aviation’ field, which is one of the few areas the west truly was able to arguably hurt Russia, there are new big developments:

“On March 31, a twice adjourned meeting with the President of the Russian Federation took place.
Dry squeeze solutions:
– foreign aircraft will not be given to lessors
– they will fly in Russia and cover the domestic flight network
– all of them were forcibly transferred to the Russian registry (currently – approx. 800 liners)
– and reinsured by Russian insurers
– a solution for spare parts and maintenance has been found, but it is not publicly announced

As can be seen NATO is at all times manically circling on every possible inch of border that they’re legally allowed to approach, gathering data to beam to Ukrainian command to assist them in every way possible against Russia.

Most people don’t realize that NATO has integrated fully with Ukraine in such a way and it explains many of the exploits that Ukraine is able to achieve, not only in precision striking on Russian troops but the exceptional awareness of Russian radar coverage areas in order to bypass them such as in the Mariupol evac incident or the Belgorod oil facility strike.

🤔⭐️
USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf

Während die USA von der EU und anderen Staaten immer härtere Sanktionen gegen Russland fordern, die in der EU schon großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, erhöhen die USA den Import von russischem Öl und heben weitere Sanktionen auf.

Allerdings sind die USA nicht so blöd, wie die EU, denn auch die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.

Ehemaliger CIA-Spezialist: Und was ist mit den Biolabors?

Die halboffizielle Lügenmaschine der US-Regierung und der Medien weiß, dass die Konstruktion eines plausiblen Grundes für eine Bombardierung nur davon abhängt, wo man mit seiner Erzählung beginnt. Wenn man seine Anschuldigungen an einem Punkt ansetzt, an dem die Zielperson etwas Schlimmes getan hat, braucht man sich nur immer wieder zu wiederholen, um jede alternative Hintergrundgeschichte, die auftaucht, zu übertönen. Und wenn Sie wirklich alle gegenteiligen Ansichten zunichte machen wollen, müssen Sie nur den ausländischen Führer mit Adolf Hitler vergleichen und dies ständig wiederholen. Diese Taktik wurde bei Saddam Hussein im Irak angewandt und wird jetzt gegen Wladimir Putin in Russland eingesetzt, und sie funktioniert immer.

Im aktuellen Zusammenhang zwischen der Ukraine und Russland besteht der Trick darin, alles mit dem Einmarsch von Putins Streitkräften vor mehr als vier Wochen zu verknüpfen, einem unzweifelhaften Akt der Aggression. Wenn man das als Ausgangspunkt nimmt, werden die vorangegangenen Entwicklungen hinfällig. Wen interessieren schon die Versprechen der USA, das NATO-Bündnis nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 nicht nach Osten zu erweitern? Und auch die Rolle Washingtons beim Regimewechsel in der Ukraine 2014? Oder gar die unerbittliche Dämonisierung Russlands im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen 2016, gefolgt von der mangelnden Bereitschaft Washingtons, auch nur über die vernünftigsten Forderungen Putins zu verhandeln? Vergessen Sie’s! Und vergessen Sie auch die Frage, ob die USA ein nationales Interesse daran haben, wegen der Ukraine in den Krieg zu ziehen oder nicht. Nur Tucker Carlson und Tulsi Gabbard scheinen geneigt zu sein, die grundlegende Prämisse in Frage zu stellen, d. h. die Frage zu stellen: „Da Russland uns nicht bedroht, warum tun wir das? Wollen wir wirklich einen möglichen Atomkrieg wegen der Ukraine?“

Gegenwärtig behauptet die US-Regierung, dass die Labors, die vom amerikanischen Verteidigungsministerium betrieben werden, für „friedliche Forschung und die Entwicklung von Impfstoffen“ aktiv bleiben. Die US-Botschaft in Kiew beschrieb die Tätigkeit ausführlicher als Arbeit „zur Konsolidierung und Sicherung sicherheitsrelevanter Krankheitserreger und Toxine und um weiterhin zu gewährleisten, dass die Ukraine Ausbrüche gefährlicher Krankheitserreger erkennen und melden kann, bevor sie eine Bedrohung für die Sicherheit oder Stabilität darstellen.“

Einige Ukrainer sind jedoch misstrauisch, was den Zweck des Projekts angeht, zumal seine Aktivitäten geheim sind und vom Pentagon und nicht von einer zivilen Behörde verwaltet werden. Und wenn das ursprüngliche Ziel darin bestand, die Entwicklung von Biowaffen zu verhindern, warum sind die USA dann siebzehn Jahre später immer noch dabei?

Ein Video der ukrainischen Polizei bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat

Während die westlichen Medien sich mit Meldungen über das angebliche Massaker der russischen Armee an der Zivilbevölkerung in der ukrainischen Stadt Butscha überschlagen, tauchen immer mehr Beweise dafür auf, dass die russische Armee nichts dergleichen getan hat. Ich habe schon darüber berichtet, dass die russische Armee angibt, die Stadt am 30. März geräumt zu haben und dass der Bürgermeister von Butscha das am 31. März in einer Videobotschaft bestätigt hat. In dem Video ist er bester Laune und verkündet, die Stadt sei befreit. Von einem Massaker und vielen Toten auf den Straßen erzählt er hingegen nichts.

Hinzu kommt, dass viele der gezeigten Toten weiße Armbänder tragen, die ein Erkennungszeichen der russischen Soldaten in der Ukraine sind. Es handelte sich bei den Toten demnach um Menschen, die mit den Russen sympathisiert haben. Alles deutet darauf hin, dass ukrainische Kräfte in der Stadt ein Massaker an denen angerichtet haben, die mit den Russen sympathisiert haben.

Bei meinem Besuch in der Südukraine haben mir viele Menschen, die sich über die Befreiung durch die Russen (das ist deren Formulierung) gefreut haben, erzählt, dass sie große Angst davor haben, dass die Russen wieder abziehen und dass die ukrainischen Nationalisten sich an ihnen rächen werden. Die Angst dieser Menschen war der bleibendste Eindruck, den ich aus der Südukraine mitgenommen habe.”

Die ukrainische Polizei hat ein Video vom 2. April veröffentlicht, das zeigt wie die ukrainische Polizei in die Stadt Butscha eingerückt ist. Auf dem Video wird die Zerstörung dokumentiert, aber es ist keine Rede von einem Massaker und man sieht auch keine Toten auf den Straßen liegen.

Es ist offensichtlich, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat und dass weder am 31.März, als der Bürgermeister die Befreiung der Stadt verkündet hat, noch am 2. April, als die ukrainische Polizei in die Stadt eingerückt ist, Tote auf den Straßen gelegen haben. Die müssen erst danach dort hingekommen sein, was ebenfalls auf eine Racheaktion ukrainischer Nationalisten schließen lässt.

Das Massaker muss danach, wahrscheinlich am 3. April, stattgefunden haben. Aber an dem Tag waren in Butscha weit und breit keine russischen Soldaten mehr…

Hungary

Why is Orbán hated so much in the general West? (a fact)

Fidesz is first a patriotic movement where patriotism is driven by sheer interest of the elite – we (the elite) can keep more if we can renegotiate the terms and conditions with the West, our wannabe masters. Before Fidesz, the business looked like having a western puppet government / procurator charged with the local administration on the colony, ensuring that minimum 100% of all values created in the “country” will be siphoned out to abroad. This person was called the leader of the country, PM. This policy lead to the total economic breakdown of the country. Austerity measures, privatization of everything, 6.5% interest to foreigners on their bonds (they are fine with 1-2% now) etc. Former govs – named “socialist” and “liberal” have driven the country to the wall, and it literally crashed. People wanted to get rid of that gang. Former PM Gyurcsány (“socialist party”) hides around 1B USD in Indonesia in energy sector. That’s for the clean hands of the opposition. This info was aired by the US on anonim blogs when they executed their renegate employee who got too close to Putin – the money was obviously from a kickback of natgas and oil contracts from Russia and your loyalty is where your money comes from…”

Orbán has understood, that changing the game to benefit their fellow countrimen can protect his position in the political power. This is so simple. He does this and it works.

Never had Hungary any gorvernment talking openly about the truth. Saying that center of economy moves to Asia and the collective West is loosing momentum is true, but when real steps follows – cooperation with China, Russia, Turkey, Kazakhstan, etc… It breaches the Washington red lines. Orbán must go. Liberal opposition home and abroad likes to call this falling to Russian / Chinese / Autocrat dezinformation – while they are doing the same thing behind the curtain. Quad licet Iovi, non licet Bovi.

Hungarian people are well informed about real-geopolitik (thanks to Fidesz saying the truth), support Fidesz to continue a more beneficial course for the country.

Day 39 of the Russian SMO – a few developments

If the first phase of the war has shown that the Russians could achieve amazing results against a major force with a smaller force and the focus on maneuver, it has, alas, also shown that Russian PYSOPs and Civil Affairs capabilities are minimal and mostly ineffective.  Now, wars can be won with little or not efforts allocated to PYSOPs and Civil Affairs, but such wars are much more costly not only in time and money, but also in human lives.  Negotiations, PSYOPs, Civil Affairs and military operations have to work together, towards a common goal – then they act as a force multiplier.  But when civilians do their own thing and the military their own, this needlessly complicates military operations and make wars much harder to end.

In all fairness to the Russians, they never had the kind of propaganda resources the Empire of Lies has.  In fact, since US forces are typically of poor military value, the US has developed very sophisticated capabilities which they now bring to bear with great efficiency.  So Russia faces two very different enemies:

  • The Ukrainian soldiers who are just the cannon fodder for Uncle Shmuel
  • The formidable propaganda machine of the Empire of Lies

The only good news here is that INSIDE Russia the Empire of Lies has totally failed, Putin’s personal popularity is now well above 80% and the popular disgust with the Russian fake “intelligentsia” (the self-applied label of “creative class” the Russian 5th columnist always claim for themselves) is real.  So more and more of them are resigning, moving abroad, or openly caving into the immense pressure of the Empire to condemn their own President and country.”

I want to congratulate the Hungarian people not only on being the smartest in Europe, but for showing and proving that even a nation which is part of the EU and NATO can defend its own national interests.

Wie in Russland über den Versuch der EU, China gegen Russland in Stellung zu bringen, berichtet wird

Der russische Außenminister Sergej Lawrow ist am Dienstag im Rahmen seiner Asientournee in China eingetroffen. Die Gesprächsthemen in Peking beschränkten sich keineswegs auf die Ukraine – es ging um die Schaffung einer neuen Sicherheitskontur in der Welt. China kann und will das nicht ohne Russland tun. Gleichzeitig wurde das RIC-Format – Russland, Indien, China – wiederbelebt und parallel bekräftigte der Iran seine Bereitschaft, mit Russland in Rubel zu handeln und sogar seine Erfahrungen bei der Überwindung von Sanktionen zu teilen. Mit anderen Worten, wir sind Zeugen der Schaffung einer neuen Plattform, die von den USA mit ihren offen gesagt lächerlichen Aktionen unfreiwillig geschaffen wurde.

Für die EU-Führung verlief das Gespräch mit Xi Jinping eindeutig nicht nach dem Drehbuch, auf das sie sich so sehr vorbereitet hatte, und sie saß sogar zwei gegen einen vor dem Bildschirm. Aber mit jedem neuen Satz des Führers der Volksrepublik China verfinsterten sich die Gesichter von Michel und von der Leyen mehr als die Wolken. Sie sollten den chinesischen Staatschef doch davon überzeugen, wenn schon nicht offen gegen Moskau zu opponieren, so doch zumindest dessen Vorgehen zu verurteilen. Und selbst der abgedroschene Plan, anti-chinesische Sanktionen zu verhängen, falls Peking Moskau unterstützt, hat nicht funktioniert. China gab nicht klein bei und wünschte den Europäern mehr Unabhängigkeit in ihrem Urteilsvermögen.

Der chinesischen Presse zufolge bereiten sich kleine und mittlere Unternehmen darauf vor, die in Russland frei gewordenen Nischen zu füllen, während der große staatliche Sektor Chinas eine Pause einlegt. Nun, und die russischen Energieträger kann man hier durchaus in Rubel und Yuan bezahlen. Das ist ein weiterer chinesischer Gruß an die Europäische Union und eine Erklärung, warum gerade die USA an der Fortsetzung des Ukraine-Konflikts interessiert sind.

Und das ist ein weiteres Ziel der USA: den europäischen Energiemarkt unter ihre Kontrolle zu bringen: „Wenn der Forderung der Ukraine nach Sicherheitsgarantien stattgegeben wird, wird ein neues Modell internationaler Sicherheitsgarantien eröffnet, was eine Schwächung der Rolle der USA und der NATO bedeuten wird. Die USA sind eindeutig nicht an einem solchen Ergebnis interessiert. Man kann sagen, dass die USA der größte Zerstörer der Sicherheit in ganz Europa sind. Vor allem die USA wollen keinen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine.

⭐️⭐️⭐️
Das russische Fernsehen über die Folgen der Sanktionen: Europas Wohlstand in Gefahr

Die Erwartungen des Westens, dass Russland unter der Last der feindlichen Sanktionen sofort zusammenbrechen würde, hat zu für den Westen völlig unerwarteten Ergebnissen geführt. Nach einem anfänglichen starken Verfall steigt der russische Rubel stetig. Der Wechselkurs ist bereits auf dem Stand von Ende Februar. Der Rubel wird immer stärker werden, denn die von der Regierung ergriffenen Maßnahmen zeigen Wirkung: Die Importe wurden reduziert, die Kapitalabflüsse begrenzt und ein neuer Zahlungsmodus für Gasexporte festgelegt. Unter den Bedingungen des Sanktionskrieges werden die Energiepreise weiter steigen, von Gas und Öl bis hin zu Kohle und Holz.

Gleichzeitig verlangsamt sich der Preisanstieg in Russland und wird mit der Aufwertung des Rubels ganz zum Stillstand kommen. Einige Waren könnten sogar billiger werden. Insgesamt funktioniert das Land. Ein gutes Zeichen ist, dass der Stromverbrauch in Russland im März um 3,2 Prozent höher war als im Vorjahr. Das deutet darauf hin, dass das Wirtschaftswachstum anhält.

„Wenn wir Sanktionen gegen den Import von Energieträgern verhängen und sie die Pipelines stilllegen, wird es in Ungarn nicht nur kälter, sondern das Land kommt zum Stillstand. Wir werden unsere Reserven schnell aufbrauchen und es wird keinen Treibstoff mehr geben, wir werden Fabriken schließen müssen und viele Menschen, auch Sie, werden ihren Arbeitsplatz verlieren. Deshalb können die Ukrainer nicht von uns verlangen, dass wir ihnen helfen, sich selbst zu vernichten“, betonte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban.

Das ist sie, die harte Realität. Anti-russische Sanktionen funktionieren dort am besten, wo sie am ausgeklügeltsten sind. Es war der 1. April und Großbritannien war deprimiert. Seit Beginn des zweiten Quartals findet eine massive Verarmung statt. So haben die britischen Medien die Auswirkungen der Erhöhung des Gaspreises um 54 Prozent auf einen Schlag bezeichnet. Das heißt, für den Durchschnittsverbraucher haben sich die Stromrechnungen fast verdoppelt. Eine neue Indexierung der Tarife wird aufgrund der starken Inflation für den Herbst erwartet. Auf dem Kontinent liegt die Inflation jetzt bei 7,3 Prozent, das ist ein Prozentpunkt mehr als auf dem Höhepunkt der Ölkrise 1981.

94 Prozent der deutschen landwirtschaftlichen Betriebe werden ihre Preise im April erhöhen und 68 Prozent der Lebensmittelgeschäfte werden das ebenfalls tun. Es heißt, dass ein Laib Brot im Herbst bis zu 10 Euro kosten kann. Die Landwirte in Italien und Frankreich reduzieren ihre Anbauflächen und ihren Viehbestand wegen der hohen Preise für Dünge- und Futtermittel. Die Kraftstoffvorräte in ganz Europa gehen seit Wochen zur Neige. Generell hält der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher die derzeitigen Experimente mit Sanktionen für gescheitert: „Wir helfen wirklich niemandem, wenn wir in Deutschland Not und Elend provozieren, ohne sicher zu sein, dass Russland das wirklich beeinflusst. Auch ein Tempolimit in Deutschland wird Putin nicht beeindrucken.“ 😂

Tempolimits auf Autobahnen hat Cem Özdemir, der deutsche Landwirtschaftsminister der Grünen, der zuvor schon vorgeschlagen hatte, dass die Deutschen weniger Fleisch essen sollten, diese Woche wieder propagiert. Mit 130 Stundenkilometern ließe sich ein Teil des Kraftstoffproblems lösen. 🤣 Und man könnte auch den Individualverkehr an Sonntagen verbieten. Margareth Vestager, EU-Kommissarin für Wettbewerb, hat ebenfalls ihren Senf zu den Energiesparideen hinzugegeben. Ihr zufolge soll man sich schneller waschen und beim Abdrehen des Wasserhahns sagen: „Nimm das, Putin!“

Außer mit der Dusche kann man auch mit Lebensmitteln, dem Benzintank und der Steckdose sprechen. Aber die großen energieintensiven Industrien werden dadurch sicher nicht gerettet.

Auch die Unternehmer üben Druck auf Scholz aus, der etwas auf den Altar des Kampfes werfen muss: Es wurde beschlossen, bis Ende des Jahres aus der russischen Kohle und dem russischen Öl auszusteigen. Aber das ist nicht sicher. Am Freitag wurde berichtet, dass die Regierung erwägt, Rosneft zu berauben und die Mehrheitsbeteiligung an der Raffinerie Schwede zu verstaatlichen, die fast alle Tankstellen und Flughäfen in Ostdeutschland mit Kraftstoff versorgt. Das Problem ist jedoch, dass die Raffinerie speziell für die Verarbeitung von Rohöl der Sorte Ural gebaut wurde und eine Umstellung auf andere Sorten sehr kostspielig und zeitaufwändig wäre. Das bedeutet, dass es mit Rosneft noch nicht geklappt hat.

‘Rublegas:’ the world’s new resource-based reserve currency

Saddam, Gaddafi, Iran, Venezuela – they all tried but couldn’t do it. But Russia is on a different level altogether.

The beauty of the game-changing, gas-for-rubles, geoeconomic jujitsu applied by Moscow is its stark simplicity.

Russian President Vladimir Putin’s presidential decree on new payment terms for energy products, predictably, was misunderstood by the collective west. The Russian government is not exactly demanding straightforward payment for gas in rubles. What Moscow wants is to be paid at Gazprombank in Russia, in its currency of choice, and not at a Gazprom account in any banking institution in western capitals.

That’s the essence of less-is-more sophistication. Gazprombank will sell the foreign currency – dollars or euros – deposited by their customers on the Moscow Stock Exchange and credit it to different accounts in rubles within Gazprombank.

What this means in practice is that foreign currency should be sent directly to Russia, and not accumulated in a foreign bank – where it can easily be held hostage, or frozen, for that matter.

All these transactions from now on should be transferred to a Russian jurisdiction – thus eliminating the risk of payments being interrupted or outright blocked.

This gas-for-rubles mechanism – call it Rublegas – is just the first concrete building block in the construction of an alternative financial/monetary system, in tandem with many other mechanisms: ruble-rupee trade; the Saudi petroyuan; the Iran-Russia SWIFT- bypassing mechanism; and the most important of all, the China-Eurasia Economic Union (EAEU) design of a comprehensive financial/monetary system, with the first draft to be presented in the next few days.

And all of the above is directly linked to the stunning emergence of the ruble as a new, resource-based reserve currency.

After the predictable initial stages of denial, the EU – actually, Germany – must face reality. The EU depends on steady supplies of Russian gas (40 percent) and oil (25 percent). The sanction hysteria has already engineered certified blowback.

Natural gas accounts for 50 percent of the needs of Germany’s chemical and pharmaceutical industries. There’s no feasible replacement, be it from Algeria, Norway, Qatar or Turkmenistan. Germany is the EU’s industrial powerhouse. Only Russian gas is capable of keeping the German – and European – industrial base humming and at very affordable prices in case of long-term contracts.

Disrupt this set up and you have horrifying turbulence across the EU and beyond.

Michael Hudson: Unbeabsichtigte Krise?

Was war wirklich das strategische Ziel, Russland zu einem Sanktionskrieg mit der Ukraine zu provozieren? Sehen sie voraus, dass Russland um Gnade bettelt, oder steckt mehr dahinter?

MH: Ich denke, es ist genau das Gegenteil von dem, was Sie gesagt haben. Der Krieg richtet sich nicht gegen Russland. Der Krieg richtet sich nicht gegen die Ukraine. Der Krieg richtet sich gegen Europa und Deutschland. Der Zweck der Sanktionen ist es, Europa und andere Verbündete daran zu hindern, ihren Handel und ihre Investitionen mit Russland und China zu steigern, weil die Vereinigten Staaten erkannt haben, dass das Zentrum des weltweiten Wachstums nicht in Amerika liegt, da es sich jetzt deindustrialisiert. Die Verfolgung der neoliberalen Politik seit den 1980er Jahren hat dazu geführt, dass die US-Wirtschaft ausgehöhlt wurde. Und wie um alles in der Welt können die Vereinigten Staaten ihren Wohlstand erhalten, wenn sie die Fähigkeit verloren haben, Wohlstand zu schaffen?

Die einzige Möglichkeit, Wohlstand zu erhalten, wenn man ihn nicht im eigenen Land schaffen kann, ist, ihn aus dem Ausland zu holen. Und der Versuch, der vor einem Jahr von Präsident Biden und den US-Neokonservativen unternommen wurde, bestand darin, Nord Stream 2 zu blockieren, und wenn das nicht gelingt, den gesamten Energie- und sonstigen Handel mit Russland zu unterbinden. Damit die Vereinigten Staaten ihn selbst monopolisieren können. Eines der wichtigsten Instrumente der letzten hundert Jahre der US-Kontrolle über die Weltwirtschaft war die Ölindustrie. Sie kontrollieren den Weltenergiehandel. Energie ist der Schlüssel zum BIP, zur Produktivität eines jeden Landes, und der Gedanke, dass der Energiehandel aus der Kontrolle der USA in die anderer Länder übergehen könnte, bedrohte die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, andere Länder auszuschalten.

Die Provokation eines Krieges in der Ukraine und die Provokation einer Reaktion der USA hat es den USA ermöglicht zu sagen: „Seht euch an, wie schlecht es Russland geht, es verteidigt sich“. Sich gegen die Vereinigten Staaten zu verteidigen, ist eine Kriegserklärung. Denn es bedeutet, dass man sich vom Dollarsystem löst, und so wurde der Gedanke, dass andere Länder das Potenzial haben, unabhängig zu werden, von den Vereinigten Staaten als eine Herausforderung für die Fähigkeit der Vereinigten Staaten angesehen, ihre Politik zu diktieren und die Dollar-Diplomatie zu nutzen, um die Kontrolle über ihre Kommandohöhen zu übernehmen.”

Der Ölhandel mit China. Andere Länder werden ihren Handel nicht in Dollar abwickeln, weil die Vereinigten Staaten sich einfach alles aneignen können, was sie an Dollarwerten haben. Wenn ein Land etwas Unabhängiges tut, wie zum Beispiel Chile, das unter Allende die Kontrolle über den Kupferhandel übernehmen wollte, können sich die Vereinigten Staaten einfach das Geld schnappen. Als Venezuela im Rahmen der Volkspolitik eine Landreform durchführen wollte, haben die Vereinigten Staaten einfach das Geld beschlagnahmt, und die Bank of England hat das Gold Venezuelas beschlagnahmt. Die Vereinigten Staaten beschlagnahmten einfach die Devisenreserven Afghanistans, bevor sie die Devisenreserven Russlands beschlagnahmten.

Die Vereinigten Staaten haben die europäischen Politiker fest im Griff. Die einzige Opposition zur NATO und zu den USA in Europa ist der rechte Flügel. Der nationalistische Flügel. Der linke Flügel steht voll und ganz hinter den Vereinigten Staaten, und zwar seit die National Endowment for Democracy und andere US-Behörden die Kontrolle über die linken Parteien in ganz Europa übernommen haben. Sie haben die europäische Linke, die sozialdemokratischen Parteien in Deutschland und dem Rest Europas, die Labour-Parteien in England, die nicht Labour und nicht sozialistisch sind, sondern im Grunde pro-amerikanische neoliberale Parteien sind, unter Tony Blair gestellt.

Imran Khan nimmt es mit Amerika auf

Die pakistanische Regierung hat behauptet, dass das Misstrauensvotum vom Sonntag gegen Premierminister Imran Khan von Washington aus gesteuert wurde.

Nach der demütigenden Niederlage in Afghanistan und dem Verlust der Glaubwürdigkeit im Zusammenhang mit der Ukraine scheint die Ära der amerikanischen Unipolarität in ihre Endphase einzutreten, die durch heftige Vorstöße in alle Richtungen gekennzeichnet ist. Die jüngste dieser Offensiven ereignete sich letzte Woche, als die pakistanische Regierung Washington vorwarf, einen Regimewechsel in Islamabad herbeiführen zu wollen.

Diesmal wurden die USA auf frischer Tat ertappt. Die Behauptung wurde nicht durch eine undichte Stelle oder einen unbedeutenden Beobachter aufgestellt, sondern vom pakistanischen Premierminister Imran Khan selbst. Das US-Außenministerium hat zwar jegliche Beteiligung bestritten, doch das politische Drama hat gerade erst begonnen.

Westliche Staaten decken die Folter russischer Kriegsgefangener in der Ukraine

Dass ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene foltern, ist kein Geheimnis mehr. Russland hat inzwischen gemeldet, dass es zwei der ukrainischen Soldaten verhaften konnte, die russischen Kriegsgefangenen in die Knie geschossen haben. Kiew sucht nun Hilfe beim Westen, um Untersuchungen und Kontrollen von Gefangenenlagern durch das Internationale Rote Kreuz (IKRK) zu verhindern.

⚠️⚠️ Die Kiewer Führung hat dem britischen Außenministerium mitgeteilt, dass sie nicht beabsichtigt, die Genfer Konvention zum Umgang mit russischen Kriegsgefangenen einzuhalten. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Erklärung des Pressebüros des russischen Auslandsgeheimdienstes (SVR) hervor.

„Die ukrainische Führung hat das britische Außenministerium darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht beabsichtigt, die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen einzuhalten. Gefangene russische Soldaten, von denen viele verwundet sind, sollen unter dem Vorwand, dass dies ‚vielen Ukrainern jetzt vorenthalten wird‘, nicht ausreichend mit Lebensmitteln und medizinischer Notversorgung versorgt werden“, heißt es in der Meldung.

Die Pressestelle des SVR erklärte, dass die Ukraine nach der Veröffentlichung von Videos über Folterungen von russischen Militärangehörigen verhindern wolle, dass weitere derartige Vorfälle aufgedeckt [⚠️ sic!!!] werden.

„Der russische Auslandsgeheimdienst hat zuverlässige Informationen darüber erhalten, dass das nationalistische Regime in Kiew nach der Veröffentlichung von schockierenden Videos über die Folterung gefangener russischer Soldaten in der Ukraine versucht, weitere Enthüllungen solcher Fakten zu verhindern“, heißt es in der Erklärung.

Sanctions on Russia & the limits to power for the hegemon

During past 10 years the following economic sanctions have been put in place by the Zionist-Capitalist world order (signed by two of its geographical entities: USA and EU) all of which are still in force to cripple the Russian economy:

  • (i) USA in December 2012, subject: Magnitsky human rights and corruption sanctions
  • (ii) EU in March 2014, subject: Ukraine-related targeted sanctions
  • (iii) USA in March 2014, subject: Ukraine-related targeted sanctions
  • (iv) EU in June 2014, subject: Crimea-related sanctions
  • (v) USA in July 2014, subject: Ukraine-related economic sanctions
  • (vi) EU in July 2014, subject: Ukraine-related economic sanctions
  • (vii) EU in June 2014, subject: Crimea-related economic sanctions
  • (viii) USA in April 2015, subject: Global cyber-attacks and election interference sanctions
  • (ix) USA in December 2016, subject: Global Magnitsky human rights and corruption sanctions
  • (x) USA in August 2017, subject: Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act (CAATSA) sanctions
  • (xi) USA in August 2018, subject: Chemical weapons sanctions
  • (xii) EU in October 2018, subject: Global chemical weapons sanctions
  • (xiii) EU in May 2019, subject: Global cyber-attacks sanctions
  • (xiv) USA in December 2019, subject: Protecting Europe’s Energy Security Act (PEESA) sanctions
  • (xv) EU in May 2020, subject: Global human rights sanctions

Let me list down all the restrictive measures imposed by EU which are applicable on Russia OR any person in Russia OR any entity established in Russia. Information has been collected from EU Sanctions Map updated on 18th March 2022 which is available on public domain

Sitrep: Operation Z

And a new poll in Turkey asks who is to blame for the Ukraine crisis?

  • 33.7% of Turks said Russians
  • 48.3% said NATO
  • 7.5% said Ukraine
  • So 55% believe Ukraine/NATO are to blame with only 33% blaming Russia.

America itself continues to experience recruiting problems – it seems no one wants to join the army anymore and the U.S. has been forced to admit that they’re no longer able to hit recruitment goals.

So I will stick my neck out and predict that the cauldron collapse will be more rapid than people expect now that Russia has made the decision to focus everything onto it. The troops are really chomping at the bit, attacks on their homeland (Belgorod), and the torture of POWs has boiled their blood. Reports from the frontlines of a soldier in Izyum continue to indicate they are ready and excited for a massive battle to crush the Ukrop cauldron (and the spirits/morale is high as well). And you’ve already seen the Chechens and their unprecedented morale and spirits – what will happen after Mariupol falls and those Chechens are loosed onto the southern front of the cauldron? I pity the Ukrops for what is coming.

Kaufland verkauft Flaggen mit Nazi-Symbolen zur Unterstützung der Ukraine

Man fragt sich, wie weit wir in Deutschland gekommen sind, wenn in Kaufhäusern wieder die Symbole von SS-Divisionen angepriesen werden. Und man fragt sich, wie die deutschen Medien auf die Idee kommen zu verneinen, dass es in der Ukraine und vor allem in der ukrainischen Regierung ein Nazi-Problem gibt. Und außerdem fragt man sich, mit welchem Körperteil deutsche Politiker denken, wenn sie eine Regierung in der Ukraine unterstützen, die so etwas vollkommen normal findet und fleißig fördert.

Frankreich wäre mit ukrainischen Banderisten verwickelt

Eine russische Quelle und eine ukrainische Quelle versichern uns, dass sich französische Soldaten des Kommandos für Spezialoperationen derzeit in Mariupol (Ukraine) an Seiten des Asow-Regiments befänden.

Laut der Tageszeitung L’Opinion, wurde General Éric Vidaud, Direktor des Militärgeheimdienstes, am 29. März 2022 entlassen. Éric Vidaud ist aber der ehemalige Kommandeur der Spezialoperationen.

Am 30. März versuchten fünf ukrainische Hubschrauber, aus Mariupol, der Hochburg des Asowschen Regiments, zu fliehen. Zwei wurden abgeschossen. Die Überlebenden wurden von der russischen Armee gefangen genommen. Sie sprachen sofort.