Geopolitische Wochenschau 41/22

Der britische Geheimdienst und die Sprengung der Krimbrücke

Die Krimbrücke wurde offenbar unter tatkräftiger Mitwirkung des britischen Geheimdienstes gesprengt. Das zeigen nicht nur russische Ermittlungsergebnisse, sondern auch Meldungen aus England und der Ukraine.

Dass der britische Geheimdienst in die Sprengung der Krimbrücke verwickelt sein soll, ist nicht überraschend. Ich habe am 15. August in einem Artikel quasi nebenbei erwähnt, dass der ukrainische Abgeordnete Alexej Gontscharenko, Mitglied der Fraktion von Poroschenkos Partei, am 11. August auf Telegram erklärt hat, zusammen mit dem britischen Verteidigungsminister Ben Wallace schon im Juni einen Plan zur Zerstörung der Krimbrücke besprochen zu haben.

Nun hat das renommierte Portal The Grayzone einen Artikel darüber veröffentlicht, dass ihm Dokumente zugespielt wurden, die zeigen, wie der britische Geheimdienst die Sprengung der Krimbrücke zusammen mit ukrainischen Geheimdiensten vorbereitet hat. Unter den Dokumenten befindet sich auch eine Präsentation vom April, in der die Sprengung der Brücke erörtert wird. Das würde zur Meldung von Gontscharenko passen, dass er das Thema im Juni mit den Briten besprochen hat.

Hoffnungen auf einen Sturz Putins zeugen von Unwissenheit über Russland

Im Westen hört man immer öfter, mit einem Russland unter Putin dürfe man nicht verhandeln. Das ist die offene Forderung, in Russland einen Regimechange durchzuführen. Allerdings zeigt diese Forderung westlicher Medien und Politiker, dass sie von Russland rein gar nichts verstehen.

Offenbar meinen diejenigen, die die Forderung stellen, mit einem Russland unter Putin nicht mehr zu verhandeln, in Russland solle es eine Farbrevolution geben, so wie etwa 2014 den Maidan in der Ukraine. Diese Vertreter des Westens verkennen dabei eines: In der großen Mehrheit der russischen Gesellschaft hat das Modell der westlichen Demokratie einen schlechten Ruf. Die „westliche Demokratie“ durften die Russen in den 90er Jahren erleben und das war für Russland die wahrscheinlich schwärzeste Zeit des 20. Jahrhunderts. In Russland herrschten damals Gesetzlosigkeit, auf Korruption basierende polizeiliche Willkür und die staatlichen Institutionen waren faktisch zusammengebrochen.

Anstatt dagegen etwas zu tun hat der Westen dieses kaputte Russland als „Partner“ gefeiert, während die Menschen verarmt und Willkür auf allen Ebenen ausgesetzt waren. Die ohnehin viel zu niedrigen Gehälter wurden oft Monate lang nicht bezahlt und sich an staatliche Stellen zu wenden, um auch nur zum Beispiel einen Raub anzuzeigen, war sinnlos.

Farbrevolutionen funktionieren immer nach einem recht einfachen Prinzip. Westliche NGOs, zum Beispiel die Open Society Foundations von George Soros oder das National Endowment for Democracy, bauen sich in dem betreffenden Land Netzwerke auf, die sie finanzieren und die von den NGOs abhängig werden. Und natürlich ist dabei immer eine Menge Geld im Spiel.

Diese Netzwerke werden zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiviert und bringen ihre Sympathisanten auf die Straße. Dabei handelt es sich zwar um eine Minderheit im Land, aber die Bilder großer Proteste vermitteln ein anderes Bild. Der Westen ist dann immer ganz begeistert von der „Demokratiebewegung“ und unterstützt sie nach Kräften.

Ohne die Koordination von Protesten durch westliche NGOs sind Farbrevolutionen, bei denen eine laute und gewaltbereite Minderheit koordiniert vorgeht, nicht möglich. Und so, wie auch Deutschland jeden Versuch eines Regimechange sofort unterbinden würde, anstatt ein illegales Protestcamp, das einen Regimechange in Deutschland fordert, wochenlang im Zentrum von Berlin zu dulden, so würde auch Russland derartige Versuche im Keim ersticken.

Eine Farbrevolution ist in Russland daher unwahrscheinlich.

Ein pro-westlicher Regierungsumsturz, der vom Volk ausgeht, ist in Russland vollkommen undenkbar, denn in Russland gibt es in der Bevölkerung dafür keine Mehrheit. Die Mehrheit der Russen möchte nicht in einem System westlicher Prägung leben, und das gilt auch für die führenden Köpfe in Ministerien, Behörden und Medien.

Das ist keineswegs meine eigene Einschätzung, das ergeben Umfragen, die ein – nicht eben pro-russisches Institut – seit vielen Jahren durchführt. Die Mehrheit der Russen möchte nicht in einem politischen und wirtschaftlichen System westlicher Prägung leben.

Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Putin – sollte er aus irgendeinem Grunde plötzlich die Macht verlieren – von jemandem ersetzt wird, der gegenüber dem Westen eine weitaus härtere Linie verfolgen würde. Und das ist der Grund, weshalb all die Forderungen im Westen, nicht mehr mit einem von Putin angeführten Russland zu reden, ein Ausdruck von politischem Unwissen sind. Wenn der Westen mit Russland eine Verhandlungslösung erreichen wollte, müsste er das versuchen, solange Putin russischer Präsident ist. Danach dürfte das wesentlich schwieriger werden.

Die neuesten Meldungen zu den Nord-Stream-Sprengungen

Auch wenn die westlichen Medien und Politiker sich wahlweise dumm stellen, was die Täterschaft angeht, oder Russland beschuldigen, seine eigenen Pipelines gesprengt zu haben, dürfte klar sein, wer davon profitiert und auf wer daher der Täter sein dürfte. Aber da die USA aus Sicht des Westens so etwas nie tun würden, werden sie in den westlichen Medien als auch nur möglicher Täter praktisch nie erwähnt.

Wenn das alles so eindeutig ist, müsste der Westen Russland eigentlich an der Aufklärung teilnehmen lassen, um Russland bloßzustellen zumal Russland in einer Ermittlungsgruppe quasi „unter Aufsicht“ der westlichen Staaten wäre. Außerdem entspricht es den internationalen Gepflogenheiten, dass ein von einem internationalen Vorfall betroffenes Land an der Aufklärung teilnimmt. Und dass Russland betroffen ist, wenn seine eigenen Pipelines gesprengt werden, dürfte niemand bestreiten.

Aber Schweden hat nun verkündet, dass es Russland nicht an der Aufklärung der Sprengungen teilnehmen lassen und Russland auch die Ergebnisse der Untersuchung nicht mitteilen wird. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um sich zu fragen, was Schweden zu verschleiern versucht, indem es den Geschädigten des Terroraktes nicht nur von der Untersuchung ausschließt, sondern ihm sogar die Ergebnisse der Untersuchung verschweigen will.

Dass auch zwei Wochen nach den Sprengungen noch niemand mit einer ernsthaften Untersuchung begonnen hat, gibt den Tätern im übrigen genügend Zeit, etwaige Hinweise am Meeresgrund verschwinden zu lassen.

Stoltenbergs vielsagende Erklärung: Ist die NATO Kriegspartei?

NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat vor der Presse erklärt, dass ein Sieg Russlands gegen die Ukraine eine Niederlage für die NATO wäre. Das ein ziemlich offene Eingeständnis dessen, was ich immer wieder schreibe und was in Russland offen gesagt wird: Russland ist längst im Krieg mit dem gesamten Westen, nur dass niemand einen Atomkrieg will, weshalb der Westen keine eigenen Soldaten in die Ukraine schickt. Aber mit allen anderen (wirtschaftlichen, medialen, diplomatischen, etc.) Mitteln ist der Westen im Krieg gegen Russland.

Vor der Konferenz der NATO-Verteidigungsminister am 12. und 13. Oktober in Brüssel sagte Stoltenberg vor der Presse, dass die NATO auf einen langen Krieg in der Ukraine vorbereitet sein müsse und fügte hinzu:

„Es ist wichtig, dass die Ukraine gewinnt. Denn wenn Putin gewinnt, wäre das nicht nur eine große Niederlage für die Ukraine, sondern auch eine Niederlage für uns alle“”

In den westlichen Medien haben wir in den letzten Wochen immer wieder erfahren, dass Kiew kurz vor dem Sieg stehe und dass Russland bereits am Ende sei. Dass das nicht realistisch, sondern reine Kriegspropaganda war, war jedem Experten klar. Wer anderer Meinung war, der hat es in den letzten Tagen daran gesehen, dass Russland spontan und ohne von der Ukraine daran gehindert werden zu können, massive Luftschläge führen kann. Wie passt das zu den Meldungen einiger westlicher „Experten“, die in westlichen Medien verkündet haben, Russland habe nicht einmal die Lufthoheit über der Ukraine errungen?

EXPOSED: Before Ukraine blew up Kerch Bridge, British spies plotted it

The Grayzone has obtained an April 2022 presentation drawn up for senior British intelligence officers hashing out an elaborate scheme to blow up Crimea’s Kerch Bridge with the involvement of specially trained Ukrainian soldiers. Almost six months after the plan was circulated, Kerch Bridge was attacked in an October 8th suicide bombing apparently overseen by Ukraine’s SBU intelligence services.

Detailed proposals for providing “audacious” support to Kiev’s “maritime raiding operations” were drafted at the request of Chris Donnelly, a senior British Army intelligence operative and veteran high ranking NATO advisor. The wide-ranging plan’s core component was “destruction of the bridge over the Kerch Strait.” 

Across three separate pages, alongside diagrams, the author spells out the terms of the “mission” – “[disabling] the Kerch Bridge in a way that is audacious, disrupts road and rail access to Crimea and maritime access to the Sea of Azov.”

Ward suggests that destroying the bridge “would require a cruise missile battery to hit the two concrete pillars either side of the central steel arch, which will cause a complete structural failure,” and “prevent any road re-supply from the Russian mainland to Crimea and temporally [sic] disrupt the shipping lane.

Das russische Fernsehen über die Atomdrohungen des Westens

Ich habe gerade erst darüber berichtet, dass es der Westen ist, der inzwischen täglich die Gefahr eines Atomkrieges beschwört, während in Russland niemand darüber spricht. Die westlichen Medien behaupten jedoch, Russland drohe einen Atomkrieg an, wofür es aber keine einzige Aussage irgendeines russischen Offiziellen gibt.

Aber es gibt eine Nuance. Die Amerikaner glauben aufrichtig, dass das nukleare Armageddon weit von ihnen entfernt stattfinden wird – in Europa. In Russland und der Europäischen Union. Beim Verhältnis Washingtons gegenüber Russland ist alles klar. Aber die Europäische Union? Fuck the EU, sagt man im US-Außenministerium, und Amerika eskaliert den Konflikt in und um die Ukraine weiter. Die Briten unterstützen sie dabei. Auch die Engländer halten ihre Inseln aus irgendeinem Grund für unsinkbar und unverwundbar. Die Europäer hingegen haben Angst, aber sie gehen mit dem Gehorsam von Schafen auf die Schlachtbank. Das heißt, die Ergebnisse der angelsächsischen Maßnahmen werden in fataler Weise unterschätzt. Mehr noch, die Europäer decken sie selbst.

Putin selbst hat denjenigen, die Russland angreifen wollen, schon vor langer Zeit – vor vier Jahren auf dem Valdai-Forum – alles erklärt:

Ich erinnere Sie daran, was ich gesagt habe. Ich sagte, dass unser Konzept für den Einsatz von Atomwaffen keinen Präventivschlag vorsieht. Ich bitte alle hier Anwesenden und alle, die dann jedes Wort von dem, was ich sage, analysieren und in ihren eigenen Diskurs einfließen lassen, zu bedenken, dass wir in unserem Konzept zum Einsatz von Atomwaffen keinen Präventivschlag haben. Unser Konzept ist ein Vergeltungsschlag. Für diejenigen, die wissen, was das bedeutet, brauche ich es nicht zu sagen, für diejenigen, die es nicht wissen, sage ich es noch einmal: Das bedeutet, dass wir nur dann bereit sind und Atomwaffen einsetzen, wenn wir überzeugt sind, dass jemand, ein potenzieller Aggressor, versucht, einen Atomschlag gegen Russland auf unserem Territorium durchzuführen. Ich verrate Ihnen kein Geheimnis, wenn ich sage: Wir haben ein System, das wir ständig verbessern, das Frühwarnsystem für Raketenangriffe. Mit anderen Worten: Dieses System kann weltweit die Starts strategischer Raketen von den Weltmeeren und von Land aus registrieren. Das ist das Erste. Zweitens bestimmt es die Flugbahn der Rakete. Drittens sieht es den Einschlagbereich der Atomsprengköpfe. Und wenn wir überzeugt sind – und das geschieht innerhalb weniger Sekunden -, dass ein Angriff auf russisches Territorium erfolgt, dann erst starten wir einen Vergeltungsschlag. Es ist ein Gegenangriff. Warum ein Gegenangriff? Weil sie zu uns fliegen und unsere fliegen dem Aggressor entgegen. Natürlich wäre das eine globale Katastrophe, aber ich wiederhole, wir können nicht der Auslöser dieser Katastrophe sein, denn wir haben keinen Präventivschlag. Ja, in dieser Situation warten wir sozusagen darauf, dass jemand Atomwaffen gegen uns einsetzt, wir selbst tun nichts. Aber dann muss der Angreifer immer noch wissen, dass Vergeltung unvermeidlich ist, dass er vernichtet werden wird. Wir sind die Opfer der Aggression und werden als Märtyrer in den Himmel kommen, aber sie verrecken einfach, weil sie nicht einmal Zeit haben, Buße zu tun.

Joe Biden spricht vom bevorstehenden Armageddon und führt gleichzeitig selbst alle dorthin. Wozu? Ein Grund könnte die enorme Verschuldung der USA sein. Heute ist das die unvorstellbare Zahl von über 31 Billionen Dollar. Wenn man eine globale höhere Gewalt provoziert, kann man die Schulden unter diesem Vorwand umstrukturieren, die Zahlungen einfrieren, oder um hundert Jahre aufschieben. Irgendwie so.

Putin spricht von ukrainischem Staatsterrorismus, wie wird Russland reagieren?

Der Kreml hat ein kurzes Video davon veröffentlicht, wie Putin die Ergebnisse vorgestellt wurden. Ich habe im Zuge der Arbeit an meinem Buch über Putin wohl fast jeden Auftritt Putins der letzten zehn Jahre gesehen und kann daher eines feststellen: So ein ärgerliches Gesicht, wie bei diesem Gespräch, habe ich bei Putin noch nie gesehen. “

„Ich verstehe. Wie Sie soeben berichtet haben, besteht kein Zweifel daran, dass es sich um einen Terroranschlag handelt, der darauf abzielt, kritische zivile Infrastruktur in der Russischen Föderation zu zerstören.“

Das hat Bastrykin noch einmal bestätigt und Putin hat dann noch einmal nachgefragt, ob ganz sicher die ukrainischen Geheimdienste dahinter stecken, was Bastrykin ebenfalls noch einmal bestätigt hat.

Das bedeutet, dass Russland die Explosion der Krimbrücke als einen Akt von Staatsterrorismus gegen „kritische zivile Infrastruktur“ in Russland einstuft. Diese Formulierung ist wichtig, denn sie entspricht exakt der Formulierung, die man in der Resolution 2341 des UNO-Sicherheitsrates lesen kann. In der Resolution geht es um den Umgang mit internationalem Terrorismus gegen „kritische zivile Infrastruktur“ und es dürfte kein Zufall sein, dass diese Formulierung in dem nur drei Minuten langen Video so oft betont wurde.

Putin im O-Ton zum russischen Sicherheitsrat

Die kriminaltechnischen und sonstigen Sachverständigendaten sowie die operativen Informationen zeigen, dass es sich bei der Explosion vom 8. Oktober um einen terroristischen Akt handelte, der darauf abzielte, die zivile, kritische Infrastruktur Russlands zu zerstören.

Klar ist auch, dass es sich bei den Organisatoren und Tätern des Anschlags um ukrainische Geheimdienste handelt. Das Kiewer Regime bedient sich seit langem terroristischer Methoden. Das sind Morde an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Journalisten und Wissenschaftlern, sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Dazu gehören auch die terroristischen Angriffe auf Städte im Donbass, die seit mehr als acht Jahren andauern. Es handelt sich auch um Akte des Nuklearterrorismus, also um Raketen- und Artillerieangriffe auf das AKW Saporoschje.

Aber nicht nur das: Die ukrainischen Geheimdienste haben auch drei Terroranschläge auf das russische Atomkraftwerk Kursk verübt und wiederholt die Hochspannungsleitungen der Anlage in die Luft gesprengt. Beim dritten Terroranschlag dieser Art wurden gleich drei dieser Leitungen beschädigt. Der Schaden wurde in kürzester Zeit behoben und es gab keine ernsthaften Folgen.

Es wurden auch eine Reihe weiterer terroristischer Anschläge und Versuche verübt, ähnliche Verbrechen gegen Einrichtungen der Strom- und Gastransportinfrastruktur in unserem Land zu begehen, einschließlich eines Versuchs, einen Abschnitt des Gastransportsystems Turkish Stream in die Luft zu sprengen.

All dies wird durch objektive Daten belegt, einschließlich der Aussagen der inhaftierten Täter dieser Terroranschläge selbst.

Es ist bekannt, dass es russischen Vertretern nicht gestattet ist, die Ursachen von Explosionen und Zerstörungen der internationalen Gastransportsysteme, die unter der Ostsee verlaufen, zu untersuchen. Aber wir alle wissen, wer letztendlich von diesem Verbrechen profitiert.

Auf diese Weise hat sich das Kiewer Regime faktisch auf eine Stufe mit internationalen terroristischen Vereinigungen und den abscheulichsten Gruppen gestellt. Es ist einfach nicht mehr möglich, Verbrechen dieser Art ungesühnt zu lassen.

Heute Morgen wurde auf Vorschlag des Verteidigungsministeriums und gemäß dem Plan des russischen Generalstabs ein massiver Angriff mit präzisionsgelenkten Langstreckenwaffen aus der Luft, vom Wasser und von Land auf ukrainische Energie-, Militär- und Kommunikationseinrichtungen gestartet.

Sollte es weiterhin zu Versuchen kommen, terroristische Anschläge auf unserem Territorium zu verüben, wird die russische Antwort hart ausfallen und dem Ausmaß der von der Russischen Föderation ausgehenden Bedrohung entsprechen. Daran sollte es keinen Zweifel geben.

Die Ineffektivität der westlichen Waffenlieferungen

Der Westen hat so viele Waffen in die Ukraine gepumpt, dass die eigenen Arsenale vieler Länder fast leer sind. Im Vergleich dazu war der Effekt der Waffenlieferungen ausgesprochen gering.”

Bloomberg meldet, dass viele NATO-Staaten über leere Arsenale klagen und daher keine Waffen und Munition mehr an die Ukraine liefern können. Das Aufstocken der Arsenale wird Jahre dauern, viele Waffensysteme können kurzfristig gar nicht produziert werden.

Das Pentagon hat eine Liste mit den bisher an die Ukraine gelieferten Waffen veröffentlicht. Darin erfährt man, dass allein die USA der Ukraine bereits Waffen und Ausrüstungen im Wert von fast 17 Milliarden US-Dollar geliefert haben. Darunter sind 1.400 Stinger-Flugabwehrsysteme, über 8.500 Javelin-Panzerabwehrwaffen und 32.000 andere panzerbrechende Waffen, rund 988.000 Haubitzengranaten, 60 Millionen Schuss Kleinwaffenmunition, über 150 Artilleriegeschütze, 20 Mi-17-Hubschrauber, 200 gepanzerte Mannschaftstransporter M113, Hunderte von Humvee-Fahrzeuge, 16 HIMARS-Mehrfachraketenwerfer, zehntausende Mörser, Raketen und Granaten und noch vieles mehr. Und das ist nur ein Ausschnitt der Waffenlieferungen der USA.

Dazu kommen noch massenhaft Waffen aus anderen NATO-Staaten. Russland kämpft in der Ukraine faktisch gegen das gesamte Waffenarsenal der NATO-Staaten. Angesichts dieser Mengen an Waffen hätte die Ukraine eigentlich große Erfolge erzielen müssen, aber ihre Offensiven haben nur in der Region Charkow Geländegewinne von weniger als 100 Kilometern erreicht, in anderen Regionen waren die Erfolge trotz massiver ukrainischer Offensiven gleich Null.

Daher überrascht es, dass die Ukraine mit ihren vielen hunderttausend zwangsmobilisierten (wenn auch meist schlecht ausgebildeten) Soldaten und diesem unglaublichen, aus dem Westen gelieferten Waffenarsenal und tausenden, bestens ausgebildeter Söldner nicht mehr Erfolge erzielt hat. Die ukrainische Armee hat das gesamte Waffenarsenal der NATO-Staaten zur Verfügung, ist den von Russland eingesetzten Streitkräften an Mannstärke um ein Vielfaches überlegen und bekommt die volle Unterstützung der amerikanischen, britischen und deutschen Geheimdienste.

Die russische Armee hält sich gegen diese Übermacht erstaunlich gut und hat wahrscheinlich einen sehr großen Teil der vom Westen gelieferten Waffen bereits zerstört. Die aktuellen Bombardements militärisch nutzbarer Infrastruktur in der Ukraine zeigen, dass die russische Armee – entgegen den Meldungen westlicher „Experten“ – weder fast besiegt ist, noch die Luftherrschaft über der Ukraine verloren hat. Die in Russland mobilisierten Soldaten sind noch nicht einmal in großer Zahl an der Front eingetroffen, aber die russische Armee zeigt, was sie kann, wenn sie darf.

„Es könnte Jahre dauern, bis das Angebot mit der Nachfrage gleichzieht. Die Rüstungsunternehmen haben Schwierigkeiten, die Produktion in dem erforderlichen Umfang auszuweiten.“

„In einer Telefonkonferenz für Analysten am 26. April sagte Raytheon Technologies Corp. Chief Executive Officer Greg Hayes, dass das Unternehmen frühestens im Jahr 2023 Aufträge für größere Nachschublieferungen von Stinger-Raketen und Javelin-Panzerabwehrmunition erhalten werde, da es schwierig sei, die für ihre Herstellung benötigten Materialien zu beschaffen. (…) „Leider hat das Verteidigungsministerium seit etwa 18 Jahren keine Stinger mehr gekauft und einige der Komponenten sind nicht mehr erhältlich“, sagte Hayes damals unter Bezugnahme auf das Pentagon. Er sagte, Raytheon müsse einen Teil der Elektronik des Flugkörpers neu entwickeln und „das wird uns ein wenig Zeit kosten.“ Die US-Armee erteilte dem Unternehmen daraufhin im Mai einen Auftrag im Wert von 624 Millionen Dollar für die Produktion von 1.300 Stinger-Raketen, einschließlich der Unterstützung bei der Beseitigung der Veralterung, der Modernisierung von Schlüsselkomponenten und der Beschleunigung der Produktion.“

Kiew über Zivilisten: „Wir jagen und erschießen sie wie Schweine“

Seit dem Beginn der ukrainischen Offensive berichte ich über Massaker, die das Kiewer Nazi-Regime an den Zivilisten in den zurückeroberten Gebieten durchführt. Soldaten erschießen Menschen standrechtlich, die sie für „Kollaborateure“ der Russen halten. Es war die Rede von regelrechten Massakern.

Über all das haben westliche Medien nicht einmal dann berichtet, als der Berater des ukrainischen Präsidenten Aristowitsch öffentlich erklärte:

„Lehrer und Kindergärtnerinnen sollten bedenken, dass sie keine nette Tanten sind, sondern Kriminelle, denen gegenüber es keine Sentimentalitäten gibt. Das Wetter ist so, dass das entweder den Tod oder das Gefängnis bedeutet. Wir, als absolut europäisches Land, werden nicht mit irgendwelchen Sentimentalität oder Nachsicht spielen“

Die Meldungen über ukrainische Gräueltaten reißen nicht ab, wie die Meldungen der letzten Tage zeigen. Am 5. Oktober gab es wieder Meldungen darüber, dass ausländische Söldner im Charkower Gebiet weiterhin Erschießungen von Zivilisten durchführen. Am gleichen Tag veröffentlichten Soldaten der 25. Luftlande-Sturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte ein Video, in dem sie erklärten, in ihrer Einheit nicht mehr kämpfen zu wollen, weil sie einerseits sinnlos in den Tod geschickt und von ihren Kommandanten bei den Einsätzen im Stich gelassen werden, und weil ihnen „verbrecherische Befehle“ gegeben werden

Kiew hat Gesetze erlassen, in denen festgelegt ist, wer als „Kollaborateur“ gilt. Um als solcher eingestuft und standrechtlich erschossen zu werden, reicht es aus, als Lehrer weiterhin seiner Arbeit nachgegangen zu sein, als Beamter weiterhin ins Büro gegangen zu sein, es reicht sogar aus, humanitäre Hilfe aus Russland angenommen zu haben, wenn man nicht hungern wollte. Im Grunde sind praktisch alle Menschen, die in den Gebieten – ob freiwillig oder nicht – unter russische Herrschaft gekommen sind, an Leib und Leben bedroht, denn es finden keine Gerichtsverfahren statt, sondern Soldaten – ukrainische oder ausländische Söldner – entscheiden willkürlich, wer als Kollaborateur erschossen wird.

Das ist einer der Gründe, warum in Russland die Unzufriedenheit steigt, wie ich selbst in Gesprächen mit Freunden bemerke. Die Menschen verstehen nicht, warum die russische Armee die Gebiete so schnell und regelrecht kampflos geräumt hat, ohne die Menschen zu evakuieren. Eines der Schlagworte, mit denen in Russland der Einsatz in der Ukraine begründet wird, lautet: „Wir lassen unsere Leute nicht im Stich!“ – aber genau das, so empfinden es viele, ist in Charkow geschehen.

Dass die russische Armee kaum eine Möglichkeit hatte, alle Menschen zu retten, wird dabei im Eifer der Emotionen übersehen. Die Ukrainer haben recht überraschend und an Soldaten und Gerät weit überlegen angegriffen. Hätten die Russen nennenswerten Widerstand geleistet, wären sie sinnlos gestorben, denn die Menschen, die sie nicht evakuieren konnten, konnte man aufgrund fehlender Stromversorgung weder über Radio noch über Mobilfunk erreichen, während gleichzeitig viele tausend Menschen, die Warnungen erhalten haben, evakuiert werden konnten.

Kein Wort in westlichen Medien: Lob für Putins Politik in anderen Teilen der Welt

Während der Westen behauptet, Russland nutze Lebensmittel, Öl und Gas als Druckmittel, sieht man das im Rest der Welt ganz anders und lobt Russlands Rolle bei der Gewährleistung der weltweiten Versorgung.

Dass es der Westen ist, der diese Probleme schafft, ist außerhalb der westlichen Medienblase allgemein bekannt, und das dürfte einer der vielen Gründe dafür sein, warum sich kein Land, das nicht zu den Vasallen der USA gehört, den westlichen Sanktionen gegen Russland angeschlossen hat.

Indonesien schätzt die Haltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Gewährleistung der Sicherheit der Versorgung mit Düngemitteln, Lebensmitteln und Energie sehr und hofft, dass der Konflikt in der Ukraine beendet und ein friedlicher Dialog eingeleitet wird. Das sagte der Vorsitzende des indonesischen Rates der regionalen Repräsentanten (des Oberhauses des Parlaments), La Nyalla Mattalitti, bei einem Treffen mit der Sprecherin des russischen Föderationsrates, Valentina Matvijenko.

„Wir schätzen die Politik von Präsident Putin sehr, der einer Reihe von Ländern und Regionen der Welt Sicherheitsgarantien für die Versorgung mit Düngemitteln, Nahrungsmitteln und Energie gegeben hat. Das ist eine sehr gute Politik, die den Interessen vieler Länder entspricht, insbesondere denen, die unter der Krise in der Ukraine leiden, darunter auch Indonesien“, sagte er.

Er sagte, Jakarta erwarte, dass „die Krise in der Ukraine beendet wird und die Feindseligkeiten eingestellt werden. Wir rechnen mit der Aufnahme eines friedlichen Dialogs und der vollständigen Wiederherstellung des Friedens“, fügte er hinzu.

How You’ve Been Deceived: The Mechanics of Mass Mind-Control

The political right, the political left, and the political center, have all been deceived about global warming, so that global warming is an especially suitable issue for demonstrating how billionaires impose mass mind-control across the entire political spectrum. The special focus here will be on the political left, because the techniques of deceiving them are even more sophisticated than on the right, but anyone on the political right cannot reasonably deny that over 90% of climatologists support the view that global warming is happening and that they attribute it largely if not entirely to humans’ burning of fossil fuels and their other releases of CO2, methane, and other global-warming gases into the atmosphere. Anyone who denies that the vast majority of scientific specialists on this matter agree that global warming, climate-change, is an enormous problem, are in reality-denial about it; and, so, the focus here will be on the billionaires’ deceits of the political left (who already are convinced that this is a problem which needs to be immediately addressed).”

Geopolitische Wochenschau 40/22

Energieloser Untergang

Was also haben „wir“ inzwischen erreicht? „Wir“ [Deutschland] haben erreicht, dass eine gewisse – aber nie ausgenutzte – Abhängigkeit vom günstigen und stets und ausnahmslos über Jahrzehnte zuverlässigen Lieferanten Russland durch eine *vom ersten Tag an* planvoll herbeigeführte Abhängigkeit vom sündteuren und uns gnadenlos auspressenden und unzuverlässigen Lieferanten usppa zu ersetzen.

Bravo, gut gemacht!

Und das wohlgemerkt als ein Land, das unbedingt auf Resourcen von Anderen angewiesen ist und von Veredelung lebt, davon also, aus uns gelieferten Rohstoffen mehr oder weniger hochwertige Produkte zu herzustellen. Praktisch alle Unternehmen und Industrie-Zweige sind hierfür auf Gedeih und Verderb auf Energie angewiesen.

Haben wir also, abgesehen mal von der derzeitigen Suizid-Aktion, dafür gesorgt, dass wir die unerlässliche Energie-Sicherheit haben?

Nein, „wir“, angeführt von der grünen pest, haben erhebliche Teile unserer Energie-Infrastruktur in den Müll getreten und durch feuchte, wirre Träume und debilen Schwachsinn ersetzt.

Plus, aber das nur am Rande, ohne Sprit rollen im Bedarfsfall die, Panzer, die wir kaum noch bauen können nicht …

Um es kurz und knackig zu sagen: Man muss entweder den angelsachsen das Rückgrat brechen, die „dämokratischen“ Volks-Verräter und Ausverkäufer mit einem soliden Hals-Schmuck aus Hanf versehen und dann kleinlaut nach Russland kriechen (und gerne unterwegs auch den pol..en die verkommene Wirbelsäule heraus reissen, falls das nicht demnächst Russland erledigt) und in Moskau um Vergebung und eine neue Partnerschaft betteln. Oder aber absaufen und als auch offizieller Sklavenstaat der amis vegetieren; das ist die Alternative.

Oder aber wir haben *gewaltiges* Glück und Russland und China befreien die Welt vom angelsächsischen Krebs-Geschwür und am besten auch gleich noch von „unserem“ politster-Abschaum.

Kiew verhindert UN-Inspektion des bombardierten Gefängnisses in Jelenovka

Am 29. Juli, als ich noch in Donezk war, wurde das Untersuchungsgefängnis für ukrainische Kriegsverbrecher in dem Donezker Vorort Jelenovka mit Raketen beschossen, wobei es über 50 Tote und über 130 Verletzte gab. Die Donezker Behörden beschuldigten Kiew und begründeten den Vorwurf, Kiew beschieße seine eigenen, in Gefangenschaft befindlichen Soldaten damit, dass in dem Gefängnis ausschließlich Soldaten der Nazi-Regimente (zum Beispiel Asow) einsitzen, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen werden.”

Kiew hingegen beschuldigte Russland, das unter seiner Kontrolle stehende Gefängnis selbst beschossen zu haben. Diese Version wurde von den westlichen Medien dankbar aufgegriffen und verbreitet.

Sowohl das Internationale Rote Kreuz als auch die UNO wurden von Russland schon am nächsten Tag eingeladen, das Gefängnis zu besuchen und Untersuchungen anzustellen. Es wurde jedoch schnell klar, dass Kiew diese Untersuchungen verhindern will, denn die Delegationen von UNO und Rotem Kreuz haben das Gefängnis nicht besucht.

Die UNO ist dabei daran gebunden, dass sie den Donbass als ukrainisches Gebiet ansieht und daher jeden Besuch und jede Aktivität dort von Kiew genehmigt werden muss. Diese Genehmigung aus Kiew steht jedoch aus, denn Kiew behauptet, die Sicherheit der UNO-Delegation nicht garantieren zu können. Das ist vielsagend, denn auf russischer Seite gibt es keinerlei Probleme mit der Sicherheit, wenn Kiew nur zusagt, die UNO-Delegation nicht zu beschießen, solange sie auf russischem Gebiet ist.

Auch Frankreich ist gemäß Völkerrecht im Krieg mit Russland

Die Weitergabe operativer Geheimdienstinformationen an die Ukraine macht das entsprechende Land gemäß Völkerrecht zu einer Kriegspartei gegen Russland. Nun wurde bekannt, dass auch Frankreich aktiv Geheimdienstdaten mit der Ukraine teilt.

Rund 50 Offiziere der französischen Generaldirektion für Auslandsaufklärung (DGSE), die dem französischen Verteidigungsministerium untersteht, sind seit Beginn des Konflikts in der Ukraine und unterstützen Kiew. Das berichtete die Zeitung Le Figaro am Mittwoch.

Ihm zufolge helfen die französischen Spezialisten unter anderem „den Ukrainern bei der Nutzung der von Frankreich bereitgestellten Satellitenaufklärungsdaten.“ Außerdem schulen sie das ukrainische Militär im Umgang mit den von Paris gelieferten Waffen und Ausrüstungen. Malbrunot weist auch darauf hin, dass vorher auch Großbritannien und die USA ihre Spezialisten in die Ukraine entsandt haben.

Gleichzeitig schlug der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu in einem Gespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Alexej Resnikow die Einrichtung eines 50-Millionen-Euro-Darlehensfonds vor, aus dem sich Kiew Geld leihen könnte, um militärische Produkte von französischen Lieferanten zu kaufen. 🤑🤑🤑

Pipeline Terror is the 9/11 of the Raging Twenties

There’s no question that future unbiased historians will rank Russian President Vladimir Putin’s address on the Return of the Baby Bears – Donetsk, Lugansk, Kherson, and Zaporizhzhia – on September 30 as a landmark inflection point of the Raging Twenties.

The underlying honesty and clarity mirror his speech at the 2007 Munich Security Conference, but this time largely transcending the trappings of the geopolitical New Great Game.

There’s no turning back. The key consequence of a largely documented fact – “a hybrid war is being waged against Russia because it stands in the way of the neocolonial world order” – is that Russia is getting ready for an all-out collision with the Empire of Lies.

Russia had absolutely no motive to destroy billions of dollars of Gazprom’s energy infrastructure: they could always use it as leverage; and they could just turn it off – as they did, because of the sanctions dementia – and re-route the gas to Asian customers.

A White House “led” by a senile teleprompter reader, mired in a black politico-economic void, was most certainly clueless.

The prime suspect is a rogue National Security/State Department faction – part of what is known in the Beltway as The Blob. Call them Straussians or neo-con fanatics, these are the players who are conducting a US foreign “policy” whose central premise is the destruction of Russia – with the European “allies” as collateral damage.

An inevitable – certainly unforeseen – consequence is that in this new twist in the War of Economic Corridors, all bets are off: no pipeline or undersea cable, anywhere in the world, is now safe and may become fair game in retaliation.

NS2 is an engineering marvel: over 200,000 pipe segments coated with 6” of concrete, each weighing 22 tons, laid out on the bottom of the Baltic Sea.

And just when it seemed that all was lost, well, not really. The engineering marvel theme resurfaced: the pipes are so strong they were not broken, but merely punctured. Gazprom revealed there’s an intact string of NS2 that may “potentially” be used.

The bottom line is that reconstruction is possible, as Russian Deputy Prime Minister Aleksandr Novak stressed: “There are technical possibilities to restore the infrastructure, it requires time and appropriate funds. I am sure that appropriate opportunities will be found.”

But first, Russia wants to conclusively identify the perpetrators.

“Losing”, Kissinger-style, also means that in only 7 months, Russia annexed 120,000 km2 – or 22% of Ukrainian territory – that produces nearly 90% of GDP and has over 5 million citizens. Along the way, the allied forces basically destroyed the Ukrainian army, which they continue to do 24/7; billions of dollars of NATO equipment; accelerated the demise of most Western economies; and evaporated the notion of American hegemony.

As for Stupidistan Unplugged, the Oscar goes to Secretary Blinken, who gave away the game by saying the blow-up of the twin pipelines was a “tremendous strategic opportunity”.

Just like 9/11 was a “tremendous strategic opportunity” for indiscriminate invasion/bombing/killing/plunder across the lands of Islam.

The EU cannot rely on West Asia. Turk Stream is fully booked. The whole production of the Persian Gulf is already bought. If – and that’s a major “if” – there was more gas available, it would be a small amount from Azerbaijan (and Russia might disrupt it). Iran remains sanctioned by the Empire – a fabulous own goal. Iraq and Syria are still plundered by the US.

That leaves Africa – where, as it stands, France is being unceremoniously kicked out, nation after nation. Italy may eventually pipe gas to German industry from Algeria, Libya and the Cyprus-Israel fields. There will be an absolutely mad scramble for Saharan gas fields and gas in central Africa – from Uganda to South Sudan.

⭐️⭐️⭐️
Kharkov and Mobilization

The recapture of the Kharkov region at the beginning of September appears to be a success for Ukrainian forces. Our media exulted and relayed Ukrainian propaganda to give us a picture that is not entirely accurate. A closer look at the operations might have prompted Ukraine to be more cautious.

From a military point of view, this operation is a tactical victory for the Ukrainians and an operational/strategic victory for the Russian coalition.

On the Ukrainian side, Kiev was under pressure to achieve some success on the battlefield. Volodymyr Zelensky was afraid of a fatigue from the West and that its support would stop. This is why the Americans and the British pressed him to carry out offensives in the Kherson sector. These offensives, undertaken in a disorganised manner, with disproportionate casualties and without success, created tensions between Zelensky and his military staff.

For several weeks now, Western experts have been questioning the presence of the Russians in the Kharkov area, as they clearly had no intention to fight in the city. In reality, their presence in this area was only aimed at affixing the Ukrainian troops so that they would not go to the Donbass, which is the real operational objective of the Russians.

In August, indications suggested that the Russians had planned to leave the area well before the start of the Ukrainian offensive. They therefore withdrew in good order, together with some civilians who could have been the subject of retaliation.

When US intelligence detected the Russians’ departure from the Kharkov region, they saw an opportunity for the Ukrainians to achieve an operational success and passed on the information. Ukraine thus abruptly decided to attack the Kharkov area that was already virtually empty of Russian troops.

⚠️ For the Ukrainians, it is a Pyrrhic victory. They advanced into Kharkov without encountering any resistance and there was hardly any fighting. Instead, the area became a huge “killing zone” (“зона поражения”), where Russian artillery would destroy an estimated number of 4,000-5,000 Ukrainians (about 2 brigades), while the Russian coalition suffered only marginal losses as there was no fighting. ⚠️

In other words, it seems that the Ukrainians have lost about 25% of the 10 brigades that were created and equipped in recent months with Western help. This is a far cry from the million-man army mentioned by the Ukrainian leaders.

The Ukrainians were able to use this opportunity to communicate about their final victory, undoubtedly triggering exaggerated hopes and making them even less willing to engage in negotiation.

This is why Ursula von der Leyen, the President of the European Commission, declared that the moment “is not one for appeasement.” This Pyrrhic victory is therefore a poisoned gift for Ukraine. It has led the West to overestimate the capabilities of the Ukrainian forces and to push them to engage in further offensives, instead of negotiating.

The words “victory” and “defeat” need to be carefully used. ⚠️ Vladimir Putin’s stated objectives of “demilitarisation” and “denazification” are not about gaining territory, but about destroying the threat to the Donbass. In other words, the Ukrainians are fighting for territory, while the Russians seek to destroy capabilities. In a way, by holding on to territory, the Ukrainians are making the Russians’ job easier. You can always regain territory—you cannot regain human lives. ⚠️

I am not sure that our politicians have a clear and objective view of the situation. ⚠️ Ignazio Cassis’ recent tweets show that his level of information is low. ⚠️ First of all, when he mentions Switzerland’s role and neutrality in offering its good offices, he is a bit out of touch with geography. In Russia’s mind, Switzerland has abandoned its neutrality status and if it wants to play a constructive role in this conflict, it will have to demonstrate its neutrality. We are a long, long way from that.

Secondly, when Cassis expressed his concern about the use of nuclear weapons to Lavrov, he clearly did not understand Vladimir Putin’s message. The problem with today’s Western leaders is that none of them currently has the intellectual capacity to deal with the challenges that they themselves have created through their own foolishness. Cassis would probably have been better advised to express his concerns to Truss and Biden!

The Russians—and Vladimir Putin in particular—have always been very clear in their statements and have consistently and methodically done what they said they would do. No more, no less. One can of course disagree with what he says, but it is a major and probably even criminal mistake not to listen to what he says. For if we had listened, we could have prevented the situation becoming what it is.

The Dark Side of Ukraine

There is substantial evidence that this is typical Ukrainian propaganda. Even the US Pentagon refused to attribute this to Russia and I know NATO has videos proving this was staged.

The Neo-Nazis have been staging war crimes from the start.

There are numerous foreign soldiers who volunteered for Ukraine and then have returned shocked at the extent of the war crimes carried out by Ukrainians.

A significant number of Ukrainians have no problem killing and torturing Russians. If you did your research, the extent of the cruelty of the Ukrainian Nazis even shocked the German Nazis. They would cut out a baby of a pregnant woman and so in a live cat. They killed countless people from Poland and the Russians as well as Jews.

I have videos that are too horrible to show of Ukrainians torturing Russian soldiers today, nailing them to a cross, and then setting them on fire. There are numerous foreign soldiers returning who are totally disgusted by what they have witnessed in Ukraine. One reported that they simply shot all the Russian soldiers they captured. Nobody will tell the truth because as long as they hate Russia, then Russia’s enemy is the West’s friend. The Ukrainian Neo-Nazis have been the most ruthless people I have ever encountered in history. Add to that, Ukraine is the most corrupt country in Europe even declared by the IMF. In fact, they may be the most corrupt in the world.

Wie die Ukraine Fakes über angebliche russische Verbrechen produziert

Die Prankster haben Denisowa im Namen des ehemaligen US-Botschafters in Russland Michael McFaul angerufen. In dem Gespräch beklagte Denisowa, dass die ukrainische Regierung die Produktion von Fakes über Vergewaltigungs- und Filtrationslager eingestellt hätte.

„Ich habe jeden Tag einen Bericht vorbereitet und ihn an alle geschickt – an die UNO, an die OSZE. Jetzt passiert nichts mehr: [die Regierung der Ukraine] spricht nicht über Filtrationslager, sie spricht nicht über Deportation, sie spricht nicht über Vergewaltigungen, sie spricht nicht über Morde“, sagte sie.”

Während ihres Gesprächs mit dem angeblichen McFaul konnte die ehemalige Ombudsfrau keine Namen der Opfer ihrer Geschichten über die angeblichen „Vergewaltigungen ukrainischer Bürger durch das russische Militär“ nennen. Sie erzählte auch, wie ihre Geschichten der Ukraine geholfen haben, Waffen aus Italien zu bekommen.

„Als ich im italienischen Parlament sprach, waren einige Abgeordnete mit sich selbst beschäftigt und schauten auf ihre Handys. Aber als ich anfing zu reden, legten sie ihre Telefone weg. Es gibt eine Partei, die Fünf-Sterne-Bewegung, die gegen Waffenlieferungen [an die Ukraine] war und danach sagte: ‚Nein, wir sind jetzt dafür und werden für Waffenlieferungen stimmen’“, sagte sie.

Ukrainian troops reportedly using tracking systems, deception to infiltrate Russian lines

The information came from Roman Saponkov, a Russian military reporter on Telegram, who learned that a recent defeat to the Russians came due to advanced Ukrainian command & control techniques – as well as some sneaky deception.

“The guys on the ground are reporting en masse that our tactical insignia, i.e. ‘Z’ and ‘V,’ had been applied to the enemy’s equipment, causing confusion in the first hours of combat as the front collapsed,” he wrote. “If this is true, it means the enemy has an American network-centric battle management system, where all units on the battlefield are grid-linked and marked on computers, even at company level, let alone at battalion-regiment level.””

The implications are quite serious for Russian forces, who apparently have no real counter to such tactics. 

“Thus, even a company sergeant in a Humvee, BMP, or T-64 can see on the screen where his own are and where the others are, and he doesn’t care what marks are on the armor” Saponkov added. “If this is so, it is very bad, because it is a qualitatively new level of troop control. And our retreat is a consequence of losing the equation.”

If true, the Ukrainian move to paint Russian markings was a bold one, and signified a trust in their friend-or-foe identification system. 

Some have speculated that the Ukrainians are using US-made troop tracking equipment, while others claim it is likely to be off-the-shelf hardware, such as Android apps.

Die Vereinigten Staaten erklären Russland, Deutschland, den Niederlanden und Frankreich den Krieg

Während die internationale Presse die Sabotage der Nord Stream-Gaspipelines wie eine Lokalnachricht behandelt, analysieren wir sie als Kriegshandlung gegen Deutschland, die Niederlande und Frankreich. Tatsächlich wurden die drei Gasversorgungsleitungen für Westeuropäer gerade gleichzeitig gekappt, während, auch im gleichen Zug, eine neue Gaspipeline für Polen eingeweiht wurde.

So wie Michail Gorbatschow die Katastrophe von Tschernobyl als den unvermeidlichen Zerfall der UdSSR angesehen hatte, so glauben wir ebenfalls, dass die Sabotage der Nord-Stream-Gaspipelines den Beginn des wirtschaftlichen Niedergangs der Union markiert.”

Bis zum 26. September beruhte die Wirtschaft der Union hauptsächlich auf der Produktion der deutschen Industrie. Durch die Abschaltung von Nord Stream haben die Vereinigten Staaten die deutsche Industrie zerstört. Nach der berühmten Formel von Lord Ismay, dem ersten Generalsekretär der NATO, ist das Ziel der Angelsachsen, “die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unter Vormundschaft zu halten”.

Diese Politik wird ohne Unterbrechung seit den 50er Jahren von allen US-Regierungen verfolgt. Nord Stream wurde von 9 Staaten gebaut, von denen 4 Eigentümer sind. Er wurde 2011 in Betrieb genommen. Seit der Amtszeit von Donald Trump im Jahr 2017 hat der US-Kongress gegen Unternehmen, die am Betrieb von Nord Stream 1 beteiligt sind, mit Sanktionen gedroht und auch gegen diejenigen, die am Nord Stream 2-Projekt beteiligt sind. Präsident Trump selbst verspottete das deutsche Vasallentum, das sich mit russischem Gas trunken machte. Viele rechtliche Hindernisse wurden eingesetzt, um russisches Gas in Westeuropa nicht nur durch die Vereinigten Staaten, sondern auch durch Polen zu verhindern. Unter diesem Gesichtspunkt hat die neue US-Regierung nichts geändert. Deutschland lag falsch, als es sie für wohlwollender hielt.

Kaum gewählt, begab er [BK Olaf Scholz] sich am 7. Dezember ins Weiße Haus, wo er versuchte, den Vereinigten Staaten zu widerstehen, die ihn aufforderten, kein russisches Gas mehr anzunehmen. Zurück in Deutschland, entschied er sich, Nord Stream beizubehalten, aber, während er nach erneuerbaren Quellen suchte, Nord Stream 2 zu blockieren und die Juli-Vereinbarung umzusetzen. Er dachte fälschlicherweise, die Kriegstreiberei des strategischen Denkens der USA, die Bedürfnisse seiner Industrie und die Doktrin der Grünen, Mitglieder seiner Regierungskoalition, in Einklang bringen zu können.

Der Kanzler geriet in gefährliche Gewässer: während der Pressekonferenz, die er mit dem US-Präsidenten abhielt, hatte Joe Biden gesagt, dass sein Land Nord Stream 2 zerstören könnte und dass er, wenn Russland in die Ukraine einmarschieren würde, dies auch tun würde. Es war absolut beängstigend für Scholz zu hören, wie sein Oberherr ihm ins Gesicht spuckte, dass dieser eine Investition von Dutzenden von Milliarden Dollar zerstören könnte, wenn ein Dritter ohne Rücksicht auf sein Diktat handelte. Wir wissen nicht, ob Präsident Biden während der Diskussionen hinter verschlossenen Türen auch die Zerstörung von Nord Stream 1 erwähnt hat, aber es ist nicht unmöglich. Auf jeden Fall, so die deutschen Journalisten, die ihm folgten, sei der Kanzler ganz blass nach Deutschland zurückgekehrt.

 Sein zweiter Fehler wurde am 16. September 2022 begangen. Sein Land möchte nicht länger unter angelsächsischer Vormundschaft stehen und sich sowohl für seine eigene Sicherheit als auch für die der Europäischen Union als Ganzes einsetzen. So erklärte der Kanzler: “Als bevölkerungsreichste Nation, ausgestattet mit der größten Wirtschaftskraft und im Zentrum des Kontinents gelegen, muss unsere Armee zur Säule der konventionellen Verteidigung in Europa werden.” Indem er präzisierte, dass er nur von “konventioneller Verteidigung” sprach, wollte er die Empfindlichkeit seines französischen Nachbarn, der einzigen Atommacht in der Union, nicht beanspruchen. Er erkannte nicht, dass er gegen die Doktrin der „Straussianer“ verstieß, indem er sich vorstellte, dem US-Militärprotektorat entkommen zu können. 1992 unterzeichnete Paul Wolfowitz die Defense Policy Guidance, von der Auszüge in der New York Times veröffentlicht wurden. Sie deutete an, dass die Vereinigten Staaten jeden Wunsch nach europäischer Emanzipation als casus belli betrachten würden 

In der Praxis wird die Europäische Union wirtschaftlich zusammenbrechen, mit Ausnahme Polens und seiner elf mitteleuropäischen Verbündeten, die Mitglied der Drei-Meere-Initiative (Intermarium) sind.“. Das Blatt wendet sich. Jetzt liegt Warschau in Führung.

Die großen Verlierer werden Westeuropa und Russland sein, aber auch die Ukraine, die nur zerstört wurde, um dieses mörderische Spiel zu ermöglichen.

⭐️⭐️⭐️
Excellent Summary

Putin set the goals of the SMO. The demilitarization of an enormous military, stocked for eight years and restocked feverishly from the bases and warehouses of 30 countries in NATO, is going very well. The Ukies had 750,000 men in trenches and fortified positions and embedded in big cities, shielded by civilians everywhere from Kiev to the smallest settlement in Donbass.Ukraine had a significant air force and stout air defenses with BUKs and S-300s in large numbers.

The Russians have reduced this order of battle markedly. The navy of Ukraine is gone. It has no functioning naval bases. The Ukie air defenses have been reduced to mobile radars and a few extant S-300s. The most effective air defense they have is the tactic of massing MANPADS and receiving real time alerts from NATO of oncoming Russian jets and helos. This has not stopped the Russian aerospace forces, though it is a hampering defense that has to be recognized as a threat. The Ukie air force is 95% gone, only replenished from NATO with aircraft that stay in the battle for minutes before they are reduced to losses.

⚠️ Over 500,000 Ukies are gone, dead and forever off the battlefield. Thousands of mercs have been killed or chased off the battlefield. ⚠️

The entire junior officer echelon of Ukraine is gone. US and NATO officers are the tactical commanders, as communications in the battlefield document. American and British voices give the commands. Videos are available as proof.

Every strategic offensive launched by Kiev (and the NATO command running their military) has been destroyed. The only ground they have gained is ground ceded in order to draw the Ukies into the open or to reposition Russian forces to better lines of defense.

The Ukies have lost forever Mariupol, Kherson, Melitopol, all of Lugansk, 65% of Donetsk, their access to the sea (except with Russian permission at Odessa), the air space over most of Ukraine, and sovereign control over their utilities and transport systems which exist only as long as the Russians allow. Ukraine is under its 4th total mobilization. By winter’s end it will have lost another 100,000 of their cannon fodder. Likely, too, they will have lost what they hold in Donetsk oblast.

⚠️ The Russians have done this while exposing only 15% of their military. ⚠️

What the generals have done is send steel and explosives to demilitarize the Ukraine, not manpower. Artillery, bombs, rockets and missiles are fighting the war, saving Russian manpower while decimating Ukie force structure.

As I view the war, it is going very well for the mission Putin set.

Do I think it is optimal? If you take the SMO as a small part of a larger war (which it is in fact), this small war is going very well. Ukraine will be destroyed and NATO will have no proxy. NATO will have to send its own manpower. That stage of warfare will fracture the Alliance. The US will have to coerce a new proxy force to fight Russia out in the open sectors of Ukraine. They won’t be in fortified positions. And they won’t have civilians as shields.

If the US manages to spread the war into Poland and Belarus and Moldova, a few hypersonic missiles from Russia will quench the enthusiasm of those NATO countries, and Russia will join with Belarus in an overwhelming punishment of Poles and Baltics. If Kaliningrad is touched, the attackers will lose their capitals and HQs.

Das russische Fernsehen über die Angelsachsen

Wir haben bereits über das geostrategische Interesse der USA und Großbritanniens gesprochen, Europa durch die brutale Sprengung der Ostsee-Pipeline von Russland abzuschneiden. Die amerikanische Idee besteht auch darin, Europa zu zwingen, den USA Tribut zu zahlen, indem die Alte Welt auf teures Flüssiggas aus Übersee angewiesen sein wird. Es ist bereits klar, dass die USA vor nichts Halt machen werden, um ihre Ziele zu erreichen.

Das Ausmaß des Ereignisses und seine Folgen sind so gravierend, dass das Thema am Freitag auf einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates erörtert wurde. Präsident Putins deutliche Erklärung an die Urheber der Sabotage zeigt den Charakter der Diskussion anschaulich: „Sanktionen reichen den Angelsachsen nicht mehr aus, sie sind zu Sabotage übergegangen – unglaublich, aber es ist eine Tatsache -, denn indem sie die internationalen Gaspipelines von Nord Stream, die unter der Ostsee verlaufen, gesprengt haben, haben sie tatsächlich begonnen, die gesamteuropäische Energieinfrastruktur zu zerstören. Es ist für jeden offensichtlich, wer davon profitiert. Wer davon profitiert, hat es natürlich getan.“

Einer der kalkulierten und gewünschten Effekte ihrer Sabotage wird sein, dass mit dem physischen Wegfall der Nord Streams die Belastung der Pipelines durch die Ukraine und Polen steigen muss, und damit die russischen Transitkosten. Radek Sikorski, ein streitbarer Abgeordneter des Europäischen Parlaments und ehemaliger polnischer Außenminister, ist schon da: „Die Beschädigung von Nord Stream schränkt Putins Handlungsspielraum ein. Wenn er die Gaslieferungen nach Europa wieder aufnehmen will, muss er mit den Ländern verhandeln, die die Druschba- und Jamal-Pipelines kontrollieren.”

Das heißt, mit der Ukraine und Polen verhandeln und sie bezahlen. Was für ein süßer Traum. Und eine zärtliche geostrategische Idee. Das Geld ist russisch und Kiew und Warschau müssen sich bei Amerika und England dafür bedanken. Nun, das ist eine glatte „Eins-Plus“!

Allerdings muss man sagen, dass noch nichts durch Polen nach Europa geht, sondern dass der russische Gastransit durch die Ukraine erfogt, aber nur in geringen Mengen. Gleichzeitig hat sich der Gewinn von Gazprom in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt. Er beträgt jetzt mehr als Drei Billionen Rubel, was einen historischen Rekord darstellt. Mit diesen Gewinnen wurde Nord Stream 2, das nie in Betrieb genommen wurde, bereits bezahlt.

Das russische Fernsehen über die Reaktion des Westens auf die Referenden

„Die Maßnahmen des Sicherheitsrates sollten auf eine Lösung der Krise abzielen und nicht auf eine Verschärfung der Konfrontation. Diese Krise ist das Ergebnis jahrelang aufgestauter Probleme. Politische Isolation, Sanktionen und Druck schüren die Spannungen und fördern nicht den Frieden. Stattdessen verschlimmern sie die Situation nur“, sagte Chinas ständiger Vertreter bei der UNO Zhang Jun.”

„Anders als auf der Krim, in der LNR und DNR, in Cherson und Saporoschje gab es im Kosovo überhaupt kein Referendum. Es gab keine freie Willensbekundung der Bevölkerung, sondern nur eine Unabhängigkeitserklärung, die von einem provisorischen Selbstverwaltungsorgan unter Überschreitung seiner Befugnisse angenommen wurde. Doch damals reichte das dem Westen, um die Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen und zu argumentieren, dass das Völkerrecht eine Unabhängigkeitserklärung nicht verbiete. Die Hysterie, die von den westlichen Delegationen, auch heute im Sicherheitsrat, geschürt wird, zeigt, dass der direkte Ausdruck des Willens der Menschen kein Kriterium der demokratischen Entscheidung mehr ist“, so Nebensja.

In der Zwischenzeit hat die Biden-Administration dem Kongress 12 Milliarden Dollar an Hilfe für die Ukraine abgerungen. Es geht nicht nur und nicht so sehr um Waffenlieferungen an Kiew. Fast 5 Milliarden sind für die Aufrechterhaltung des Betriebs der Regierung Selensky vorgesehen. Das Gesetz wurde schnell durchgepeitscht, noch vor den Zwischenwahlen, nach denen die Demokraten die Kontrolle über beide Kammern verlieren könnten und die beispiellose Großzügigkeit zu Ende gehen würde. Die Ukraine hat bereits 66 Milliarden Dollar von den USA erhalten und auf der anderen Seite des Ozeans wird zunehmend die Frage gestellt: Wo ist das Geld?

Die undankbare Empfänger der ukrainischen Armee beschweren sich bei Journalisten der New York Times, dass die HIMARS-Raketensysteme ihre Erwartungen nicht erfüllen. In den Kämpfen bei Bachmut konnten die US-Waffen den russischen Streitkräften keinen nennenswerten Schaden zufügen. Russland hat sich auf die Angriffe eingestellt, so das Fazit der Journalisten.

Indem sie der Ukraine helfen, leeren die USA ihre Waffenarsenale in einem unglaublichen Tempo. In Friedenszeiten verbrauchte das Pentagon 30.000 Artilleriegranaten pro Jahr, jetzt verbraucht die ukrainische Armee diesen Vorrat innerhalb von zwei Wochen. Amerikanische Fabriken produzieren 800 Javelin-Komplexe pro Jahr, aber 8.500, also ein Zehnjahresvorrat, wurden bereits an Kiew übergeben. Zusätzliche HIMARS werden nicht mehr aus dem Bestand geliefert – der Hersteller wird neue herstellen und erst dann, also in drei Jahren, werden sie der Ukraine übergeben.

„Es gibt eine Reihe von Systemen, bei denen das Verteidigungsministerium den Punkt erreicht hat, an dem es die Ukraine nicht mehr mit solchen Waffen versorgen will. Der Grund dafür ist, dass die USA Vorräte für ihre eigenen militärischen Pläne brauchen. Zum Beispiel ein Konflikt mit China über Taiwan oder in Nordkorea oder Europa“, schreiben US-Medien.

Niemand, der die NATO unterstützt, ist ein Gemäßigter: Notizen vom Rand der narrativen Matrix

Jemand, der glaubt, dass die USA oder ihre Vertreter, die Nord Stream-Pipelines sabotiert haben, kann Ihnen genau sagen, was sie davon hätten und wie wenig es sie kosten würde. Jemand, der glaubt, dass es Russland war, muss seltsame gedankliche Verrenkungen machen und behaupten, Moskau wolle der Welt eine Botschaft übermitteln und Putin sei verrückt, oder die absurde Vorstellung hegen, Russland könne Europa nur durch die Zerstörung russischer Pipelines davon abhalten, russisches Erdgas zu beziehen. Das sagt viel darüber aus, wessen Argumente stärker sind.

Der Westen hat Russland für schlechte Präsidenten, für westlichen Rassismus, für westliche politische Spaltungen, für Inflation, für so ziemlich alles Schlechte verantwortlich gemacht, wofür westliche Machtstrukturen verantwortlich sind, aber Russland für Angriffe auf russische Pipelines zu beschuldigen, wird wahrscheinlich den Vogel abschießen.”

Wenn man jemandem durch Propaganda einreden kann, dass seine Regierung rein und tugendhaft ist, wird er zwangsläufig jede Opposition gegen diese Regierung als böse und bösartig ansehen. Deshalb kann jeder, der die offiziellen Darstellungen über Russland infrage stellt, nur ein böser Panzerknacker sein, der die Demokratie hasst.

Gemäß Völkerrecht ist Deutschland im Krieg mit Russland

Wenn man nach den Bestimmungen des Völkerrechts geht, macht die Unterstützung für die Ukraine Deutschland zu einer Kriegspartei. Deutschland ist faktisch im Krieg mit Russland.

Will there be Nuclear Weapons?

NATO offered to absorb Russia in 1991. That is what sparked the coup against Gorbachev on August 18th, 1991. The hardliners saw that as the surrender of Russia to the USA – total defeat. That is when Yeltsin stood up on the tank and pleaded with the troops not to support the coup. The military then backed down and support for the coup collapsed.”

Russia must die in the minds of the Neocons. They will not be satisfied by anything else. The Neocons funded the Taliban in Afghanistan, which was a proxy war against Russia. They then used the weapons against Americans.

The Neocons funded the Chechen terrorists and I have the declassified documents of Yeltsin telling Obama this had to stop. Obama tried to invade Syria because Assad refused to allow Qatar to build a pipeline to Europe. McCain was there at Maidan to support the Ukrainian Revolution and promised support for the Neo-Nazis to attack the Donbas.

Anyone who is pushing the narrative that it’s all Putin and we must wage war against him is preaching the agenda for the Deep State.

So the answer is simple. There is no other outcome but war and it will unleash at the least tactical nuclear weapons. The Ukrainian people should understand that they are the cannon fodder and nobody gives a damn about them or their country. This is all about the USA v Russia. You can ignore the facts. As Hermann Goring said: “the people can always be brought to the bidding of the leaders. That is easy. All you have to do is tell them they are being attacked, and denounce the peacemakers for lack of patriotism.” There are no peacemakers left anymore! This is not about supporting the USA or Russia. This is about supporting the people who are always the victims.

Die Lämmer zum Schweigen bringen – oder: Wie Propaganda funktioniert

In den 1970er Jahren traf ich eine der führenden Propagandisten Hitlers, Leni Riefenstahl, deren epische Filme die Nazis verherrlichten. Wir wohnten zufällig in der gleichen Hütte in Kenia, wo sie einen Fotoauftrag hatte. Sie war dem Schicksal anderer Freunde des Führers entgangen. Sie sagte mir, dass die «patriotischen Botschaften» ihrer Filme nicht durch Befehl von oben möglich gewesen seien. Sondern durch das, was sie die «unterwürfige Leere» des deutschen Publikums nannte.

Gehörte dazu auch das liberale Bildungsbürgertum? fragte ich. «Ja, vor allem sie», sagte sie.

Daran denke ich, wenn ich mir die Propaganda ansehe, die die westlichen Gesellschaften derzeit überschwemmt. Natürlich sind wir ganz anders als Deutschland in den 1930er Jahren. Wir leben in Informationsgesellschaften. Wir sind Globalisten. Nie waren wir bewusster, mehr in Kontakt, besser vernetzt.

Sind wir das wirklich? Oder leben wir in einer Mediengesellschaft, in der die Gehirnwäsche heimtückisch und unerbittlich ist und die Wahrnehmung nach den Bedürfnissen und Lügen der Staats- und Konzernmacht gefiltert wird?”

Heute werden die profitabelsten Kriege «Ewige Kriege» genannt: Afghanistan, Palästina, Irak, Libyen, Jemen und jetzt die Ukraine. Sie alle beruhen auf Lügen.

Im Westen dreht sich die Berichterstattung über China fast ausschliesslich um die Bedrohung durch Peking. Doch was ist mit den 400 amerikanischen Militärstützpunkten, die den grössten Teil Chinas umgeben, eine bewaffnete Kette, die sich von Australien über den Pazifik bis nach Südostasien, Japan und Korea erstreckt? Die japanische Insel Okinawa und die koreanische Insel Jeju sind de facto geladene Geschütze, die direkt auf das industrielle Herz Chinas gerichtet sind. Ein Beamter des Pentagon bezeichnete dies als eine «Schlinge».

The Crisis in Ukraine is not about Ukraine. It’s about Germany, by Mike Whitney (geschrieben am 11. Februar 2022)

The Ukrainian crisis has nothing to do with Ukraine. It’s about Germany and, in particular, a pipeline that connects Germany to Russia called Nord Stream 2. Washington sees the pipeline as a threat to its primacy in Europe and has tried to sabotage the project at every turn. Even so, Nord Stream has pushed ahead and is now fully-operational and ready-to-go. Once German regulators provide the final certification, the gas deliveries will begin. German homeowners and businesses will have a reliable source of clean and inexpensive energy while Russia will see a significant boost to their gas revenues. It’s a win-win situation for both parties.

That’s where Ukraine comes into the picture. Ukraine is Washington’s ‘weapon of choice’ for torpedoing Nord Stream and putting a wedge between Germany and Russia. The strategy is taken from page one of the US Foreign Policy Handbook under the rubric: Divide and Rule. Washington needs to create the perception that Russia poses a security threat to Europe. That’s the goal. They need to show that Putin is a bloodthirsty aggressor with a hair-trigger temper who cannot be trusted. To that end, the media has been given the assignment of reiterating over and over again, “Russia is planning to invade Ukraine.” What’s left unsaid is that Russia has not invaded any country since the dissolution of the Soviet Union, and that the US has invaded or toppled regimes in more than 50 countries in the same period of time, and that the US maintains over 800 military bases in countries around the world. None of this is reported by the media, instead the focus is on “evil Putin” who has amassed an estimated 100,000 troops along the Ukrainian border threatening to plunge all of Europe into another bloody war.

“Germans in the majority support the project, it is only parts of the elite and media who are against the pipeline

“The more the US talks about sanctioning or criticizes the project, the more it becomes popular in German society,” said Stefan Meister, a Russia and eastern Europe expert at the German Council on Foreign Relations.”

So, public opinion is solidly behind Nord Stream which helps to explain why Washington settled on a new approach. Sanctions are not going to work, so Uncle Sam has flipped to Plan B: Create a big enough external threat that Germany will be forced to block the opening of the pipeline. Frankly, the strategy smacks of desperation, but you have to be impressed by Washington’s perseverance. They might be down by 5 runs in the bottom of the 9th, but they haven’t thrown in the towel just yet. They’re going to give it one last shot and see if they can make some headway.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Putins Rede zur Vereinigung Russlands mit den ehemals ukrainischen Gebieten

Nach den Referenden im Donbass und in Cherson und Saporoschje hat Russland dem Wunsch der Menschen entsprochen und die Gebiete mit Russland vereinigt. Zum dem Anlass hat Putin eine deutliche Rede gehalten.

In seiner Rede zur Vereinigung der Gebiete Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje mit Russland hat Präsident Putin eine Rede an die Nation gehalten, die eine weitere Kampfansage an den kollektiven Westen war. Putin ist in seiner Rede noch deutlicher geworden, als in seinen letzten Reden. Er spricht inzwischen offen davon, dass im Westen Scheindemokratien herrschen, die die Menschen unterdrücken und ausbeuten. Putin und andere russische Offizielle erwähnen die Regierungen westlicher Staaten gar nicht mehr, sie sprechen nur noch von den „herrschenden Eliten“, die im Westen die Entscheidungen treffen.

Damit wird in Russland inzwischen offen gesagt, dass im Westen keine gewählten Regierungen herrschen, sondern Oligarchen wie Gates, Soros und Rockefeller, um die bekanntesten Namen zu nennen. Damit wird in Russland auch offen gesagt, worum es im Kampf des Westens gegen Russland und andere Länder wie China, Weißrussland, Venezuela oder den Iran wirklich geht: Es geht um die Frage, ob Regierungen oder Oligarchen die Macht haben werden. Was wir derzeit erleben, ist ein Kampf der Systeme, in dem Globalisten, die die Nationalstaaten entmachten oder sogar abschaffen wollen, gegen diejenigen kämpfen, die Nationen, Völker und ihre Traditionen bewahren wollen.

Dabei steht den im Westen herrschenden Eliten das Völkerrecht im Weg, das sie durch die sogenannte „regelbasierte Weltordnung“ ersetzen wollen. Was darunter zu verstehen ist, können Sie hier nachlesen. Zum Verständnis dessen, was derzeit in der Weltpolitik vor sich geht, ist das sehr wichtig.

Es ist auffällig, dass westliche Medien, zum Beispiel der Spiegel, zwar ausführlich über Putins Rede berichtet haben, sie aber nicht zitieren. Stattdessen werden Putins Aussagen in den Artikeln eingeordnet, womit den Lesern vorgegeben wird, was sie über Putins Aussagen zu halten haben. Diese Form des betreuten Denkens zeigt, welche Angst man im Westen vor Putins Botschaften hat, die er auch direkt an die Menschen im Westen richtet, wie die aktuelle Rede wieder zeigt.

Wir fordern das Regime in Kiew auf, das Feuer und alle Feindseligkeiten sofort einzustellen, den Krieg, den es 2014 entfesselt hat, zu beenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Wir sind bereit dazu, das wurde schon oft gesagt. Aber über die Entscheidung der Menschen in Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson wird nicht diskutiert, sie wurde getroffen und Russland wird sie nicht verraten.

Und die heutige Regierung in Kiew muss diese freie Willensbekundung des Volkes mit Respekt behandeln, anders geht es nicht. Nur das kann der Weg zum Frieden sein.

Wir werden unser Land mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften und Mitteln verteidigen und alles tun, um ein sicheres Leben für unser Volk zu gewährleisten. Das ist die große befreiende Mission unseres Volkes.

Wir werden die zerstörten Städte und Gemeinden, Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, Theater und Museen, Industrieunternehmen, Fabriken, Infrastruktur, Sozial-, Renten-, Gesundheits- und Bildungssysteme auf jeden Fall wieder aufbauen und weiterentwickeln.

Dabei hat der Westen nach neuen Chancen gesucht, und sucht sie immer noch, um uns zu treffen, Russland zu schwächen und zu zersetzen, wovon er schon immer geträumt hat: Unseren Staat zu zersplittern, unser Volk gegeneinander auszuspielen, es zu Armut und Aussterben zu verurteilen. Es lässt ihnen einfach keine Ruhe, dass es ein so großes, riesiges Land auf der Welt gibt, mit seinem Territorium, seinen Bodenschätzen, seinen Ressourcen, mit einem Volk, das nicht nach fremden Anweisungen leben kann und wird.

Der Westen ist bereit, alles zu tun, um dieses neokoloniale System zu erhalten, das es ihm erlaubt, die Welt auf Kosten der Macht des Dollar und des technologischen Diktats zu parasitieren, sie im Grunde auszurauben, der Menschheit Tribut abzufordern. Das ist die wichtigste Quelle des unverdienten Reichtums – die Zahlungen an den Hegemon. Der Erhalt dieser Zahlungen ist ihr wichtigstes, wahres und absolut eigennütziges Motiv. Deshalb liegt es in ihrem Interesse, anderen die Souveränität zu nehmen. Daher kommen ihre Aggressionen gegen unabhängige Staaten, gegen traditionelle Werte und Kulturen, und ihre Versuche, Integrationsprozesse und Prozesse, die sich ihrer Kontrolle entziehen und neue Weltwährungen und Zentren der technologischen Entwicklung zu untergraben. Für sie ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle Länder ihre Souveränität zu Gunsten der USA aufgeben.

Die herrschenden Eliten der einen Staaten sind freiwillig dazu bereit, werden freiwillig zu Vasallen; andere werden bestochen oder eingeschüchtert. Und wenn das nicht funktioniert, werden ganze Staaten zerstört und es werden humanitäre Katastrophen, Verheerungen, Ruinen, Millionen zerstörter und verstümmelter Menschenleben, terroristische Enklaven, soziale Katastrophengebiete, Protektorate, Kolonien und Halbkolonien hinterlassen. Denen ist das alles egal, solange sie ihren Vorteil erhalten.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass Ansprüche auf Weltherrschaft in der Vergangenheit immer wieder durch den Mut und die Standhaftigkeit unseres Volkes zerschlagen wurden. Russland wird immer Russland sein. Wir werden weiterhin unsere Werte und unser Vaterland verteidigen.

Der Westen rechnet mit Straffreiheit, damit, dass er damit ungestraft durchkommt. In der Tat ist er damit bisher durchgekommen. Strategische Sicherheitsvereinbarungen fliegen in den Papierkorb; auf höchster politischer Ebene getroffene Vereinbarungen werden zu Scheinvereinbarungen erklärt; feste Zusagen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern, nachdem unsere früheren Staats- und Regierungschefs sich darauf eingelassen hatten, haben sich als schmutzige Täuschung erwiesen; Verträge über Raketenabwehr und Mittelstreckenraketen wurden unter weit hergeholten Vorwänden einseitig aufgekündigt.

Von allen Seiten hören wir nur, dass der Westen eine regelbasierte Ordnung verteidigt. Woher kommen diese Regeln? Hat überhaupt jemand diese Regeln je gesehen? Wer hat sie ausgehandelt? Hören Sie, das ist einfach Unsinn, totaler Betrug, Doppel- oder Dreifachstandards! Das ist einfach für Dummköpfe.

Russland ist eine tausendjährige Großmacht, ein Land der Zivilisation, und es wird nicht nach diesen manipulierten, falschen Regeln leben.

Die westlichen Länder behaupten seit Jahrhunderten, dass sie anderen Nationen Freiheit und Demokratie bringen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Statt Demokratie ist es Unterdrückung und Ausbeutung; statt Freiheit ist es Versklavung und Gewalt. Die gesamte unipolare Weltordnung ist von Natur aus antidemokratisch und unfrei, sie ist eine Lüge und durch und durch Heuchelei.

Die USA sind das einzige Land der Welt, das zweimal Atomwaffen eingesetzt hat, um die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu zerstören. Übrigens haben sie den Präzedenzfall geschaffen.

Ich möchte daran erinnern, dass die USA während des Zweiten Weltkriegs zusammen mit den Engländern Dresden, Hamburg, Köln und viele andere deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt haben, ohne dass dafür eine militärische Notwendigkeit bestand. Und das wurde demonstrativ getan, ohne, ich wiederhole, ohne militärische Notwendigkeit. Das hatte nur ein Ziel: unser Land und die ganze Welt, wie mit den Atombombenabwürfen in Japan, einzuschüchtern.

Washington fordert immer mehr Sanktionen gegen Russland und die meisten europäischen Politiker stimmen gehorsamst zu. Sie wissen ganz genau, dass die USA, indem sie darauf drängen, dass die EU die russischen Energieträger und andere Bodenschätze vollständig aufgibt, Europa praktisch deindustrialisieren und den europäischen Markt damit vollständig übernehmen – sie verstehen das alles, diese europäischen Eliten, sie verstehen alles, aber sie ziehen es vor, fremden Interessen zu dienen. Das ist kein Lakaientum mehr, sondern direkter Verrat an ihren Völkern. Aber Gott mit ihnen, das ist ihre Sache.

Aber Sanktionen sind den Angelsachsen nicht genug, sie sind zu Sabotage übergegangen – das ist unglaublich, aber eine Tatsache – indem sie Explosionen an der internationalen Gaspipeline Nord Stream, die auf dem Grund der Ostsee verläuft, organisiert haben, haben sie tatsächlich begonnen, die europaweite Energieinfrastruktur zu zerstören. Es ist für jeden offensichtlich, wer davon profitiert. Wer davon profitiert, hat das natürlich getan.

Das Diktat der USA beruht auf roher Gewalt, auf dem Faustrecht. Manchmal ist das hübsch verpackt, manchmal auch komplett unverpackt, aber der Kern ist dieselbe – das Faustrecht. Daher die Errichtung und Unterhaltung von Hunderten von Militärstützpunkten in allen Teilen der Welt, die Ausweitung der NATO und die Versuche, neue Militärbündnisse wie AUKUS und ähnliche zu bilden. Es wird auch aktiv an einer militärpolitischen Verflechtung zwischen Washington, Seoul und Tokio gearbeitet. Alle Staaten, die eine echte strategische Souveränität besitzen oder anstreben und in der Lage sind, die westliche Hegemonie herauszufordern, werden automatisch als Feinde eingestuft.

Auf genau diesen Grundsätzen beruhen die Militärdoktrinen der USA und der NATO, die nicht mehr und nicht weniger als totale Dominanz fordern.

Aber die Menschen können nicht mit gedruckten Dollars und Euros ernährt werden. Mit diesen Papierfetzen kann man sie nicht ernähren, und die virtuelle, aufgeblähte Kapitalisierung der westlichen sozialen Netzwerke kann ihre Häuser nicht heizen. All das ist wichtig, darüber spreche ich. Aber nicht weniger wichtig ist, was ich gerade gesagt habe: Mit Papierfetzen kann man niemanden ernähren – man braucht Lebensmittel, und mit diesen aufgeblähten Kapitalisierungen kann niemand heizen – man braucht Energieträger.

Deshalb müssen die Politiker in Europa ihre Mitbürger davon überzeugen, weniger zu essen, sich seltener zu waschen und sich zu Hause wärmer anzuziehen. Und diejenigen, die anfangen, berechtigte Fragen zu stellen: „Warum ist das eigentlich so?“ werden sofort zu Feinden, Extremisten und Radikalen erklärt. Sie drehen den Spieß nach dem Motto „Russland ist die Quelle all eurer Probleme“ um. Wieder lügen sie.

Die Früchte des Zweiten Weltkriegs ermöglichten es den USA, die Folgen der Weltwirtschaftskrise zu überwinden und zur größten Volkswirtschaft der Welt aufzusteigen, indem sie dem Planeten die Macht des Dollars als globale Reservewährung aufgezwungen haben. Der Westen hat die Krise der 1980er Jahre – in den 1980er Jahren hat sie sich verschärft – weitgehend dadurch überwunden, dass er sich das Erbe und die Bodenschätze der zusammengebrochenen Sowjetunion angeeignet hat. Das ist eine Tatsache.

Um aus dem Gewirr der Widersprüche herauszukommen, müssen sie Russland und andere Staaten, die den souveränen Weg der Entwicklung wählen, nun mit allen Mitteln brechen, um noch mehr fremde Reichtümer zu plündern und dadurch ihre Löcher stopfen. Wenn das nicht geschieht, schließe ich nicht aus, dass sie versuchen werden, das System zum Zusammenbruch zu bringen. Dem kann man dann alles anlasten, oder, Gott bewahre, sie beschließen, die bekannte Formel „Krieg löst alle Probleme“ zu verwenden.

Russland ist sich seiner Verantwortung vor der internationalen Gemeinschaft bewusst und wird alles tun, um diese Hitzköpfe zur Vernunft zu bringen.

Wollen wir bei uns, in unserem Land, in Russland, „Elternteil Nummer eins“, „Nummer zwei“, „Nummer drei“ – die sind da doch alle vollkommen bekloppt! – anstelle von Mama und Papa haben? Wollen wir, dass unsere Schulen den Kindern bereits in der Grundschule beibringen, Perversionen zu entwickeln, die zu Degradierung und Ausrottung führen? Wollen wir, dass ihnen beigebracht wird, dass es neben Frauen und Männern angeblich noch andere Geschlechter gibt, und dass ihnen eine Operation zur Geschlechtsumwandlung angeboten wird? Ist es das, was wir für unser Land und unsere Kinder wollen? All das ist für uns inakzeptabel, wir haben eine andere, unsere eigene Zukunft.

Die Welt ist in eine Periode revolutionärer Umwälzungen eingetreten, sie sind von grundlegender Bedeutung. Es bilden sich neue Entwicklungszentren, sie repräsentieren die Mehrheit – die Mehrheit! – der Weltgemeinschaft sie sind nicht nur bereit ihre Interessen zu verkünden, sondern auch, sie zu verteidigen. In der Multipolarität sehen sie die Möglichkeit, ihre Souveränität zu stärken und damit wahre Freiheit, eine historische Perspektive, ihr Recht auf eine unabhängige, schöpferische, eigene Entwicklung, auf einen harmonischen Prozess zu erlangen.

In der ganzen Welt, auch in Europa und den USA, haben wir, wie gesagt, viele Gleichgesinnte, und wir spüren und sehen ihre Unterstützung. In verschiedenen Ländern und Gesellschaften entwickelt sich eine antikoloniale Befreiungsbewegung gegen die unipolare Hegemonie. Sie wird nur noch wachsen. Es ist diese Kraft, die die künftige geopolitische Realität bestimmen wird.

Nord Stream gesprengt: Die wohl dümmste Propaganda aller Zeiten

Nachdem die Nord-Stream-Pipelines offensichtlich gesprengt wurden, beginnt die Suche nach dem Schuldigen. Die westlichen Medien beginnen die dümmste Propaganda-Aktion aller Zeiten, indem sie zunächst einige Tage so tun, als sei man bei der Suche nach dem Schuldigen ergebnisoffen. In Wahrheit sieht man bereits deutlich, dass sie Russland die Schuld geben wollen. Die USA werden als möglicher Schuldiger nicht einmal erwähnt. Wie dumm das ist, versteht sogar ein Grundschüler.

In der Ostsee sind viele US-Kriegsschiffe unterwegs, warum fragt kein Journalist nach, welche NATO-Schiffe (einschließlich U-Boote) sich zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort aufgehalten haben?

Die Frage ist nämlich auch im Hinblick auf eine mögliche russische Täterschaft interessant, denn wenn sich herausstellen sollte (und davon ist auszugehen), dass sich in dem Gebiet viele NATO-Schiffe aufgehalten haben, dann hätten sie etwaige russische Kriegsschiffe (auch U-Boote) in dem Gebiet geortet.

Daher wiederhole ich die Frage: Wie viele und welche NATO-Schiffe haben sich zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort aufgehalten? Und um eine mögliche russische Täterschaft zu klären, muss man auch eine zweite Frage stellen: Welche russischen Schiffe (und U-Boote) haben die NATO- Schiffe zum Zeitpunkt der Explosionen, oder in den Tagen davor, dort geortet?

Diese Fragen werden von den deutschen „Qualitätsmedien“ jedoch nicht gestellt.

Als Grund wird vom Westen genannt, dass Russland sein Gas als politische Waffe und Druckmittel einsetzt. Das hat Russland zwar nie getan, aber nehmen wir einmal an, Russland würde das tun wollen. Dann wäre es doch ziemlich dumm, die Pipelines zu zerstören. Intelligenter wäre es, den Hahn zuzudrehen und darauf zu warten, dass die EU (oder Deutschland) auf Knien angerutscht kommt und um Gaslieferungen bettelt. Dann könnte Russland Bedingungen für die Gaslieferungen stellen. Aber wenn Russland die Pipelines zerstört, hätte es sich das Druckmittel, das es angeblich einsetzen möchte, selbst genommen. Ist das logisch?

Und das Beste an all dem ist, dass die USA die EU bei der Untersuchung der Explosionen unterstützen wollen, wie Bidens Sprecherin verkündet hat. Da dürfen wir alle ganz gespannt sein, was bei der Untersuchung wohl herauskommt.

Geopolitische Wochenschau 39/22

Die mutwillige Zerstörung

Deutschlands Erdgasversorgung versickert derzeit in der Ostsee. Die Russen andererseits — die als einzige aller Spieler keinerlei Interesse an der Sabotage von Nord Stream 1 und Nord Stream 2 haben — müssen schon echte Teufelskerle in ihren Truppen haben. Da legen die doch glatt Sprengsätze an alle Nord-Stream-Leitungen, während 100 Meter über ihnen ein amerikanischer Marineverband operiert. Dass im Rahmen der NATO-Übung „BALTOPS“ übrigens vor wenigen Wochen die Sechste Flotte der US-Navy den Umgang mit Unterwasserdrohnen trainierte: Zufall. Dass die US-Armee mit ihren Drohnen genau dort trainierte, wo nun die Anschläge auf Nord Stream 2 stattfanden, nämlich an der Küste von Bornholm: Das ist nicht nur ein weiterer völliger Zufall, das hat „der Russe“ sicher wieder mal geschickt eingefädelt. Zu erwähnen, dass kurz danach, im August, die US-Marine, die britische Marine und die ukrainische Marine zusammen den Einsatz dieser Unterwasserdrohnen trainierten: Das ist selbstredend Kremlpropaganda.

Dass die deutsche Lückenpresse schon wenige Minuten nach Bekanntwerden der Anschläge den Täter ausmachte, muss zweifelsfrei mit denen an der Springer-Akademie vermittelten überragenden investigativen Fähigkeiten zusammenhängen. Ob bei Saddams Massenvernichtungswaffen, Assads Fassbomben, syrischem Giftgas, Skripal- und Nawalny-Vergiftungen oder jüngst in Butscha oder Isjum: Die erstaunliche und durchweg schlüssige Expertise deutscher Schreibtischsöldner bei der Ermittlung von Verantwortlichen für haarsträubende Verbrechen ist weltweit legendär. Dem gemeinen deutschen Bildungsbürger quasi in Echtzeit den passenden Schuldigen zu präsentieren, ohne jemals die Orte der Geschehnisse besucht, geschweige denn untersucht zu haben, beeindruckt mich immer wieder.

Im aktuellen Fall der Anschläge auf deutsch-russische Pipelines kann ich mir die inflationäre Gewissheit der deutschen Presstituierten nur so erklären: Die Redaktionen verfügten über klare Hinweise, die wir noch nicht kennen.

Germany and EU have been handed over a declaration of war

This episode of Hybrid Industrial/Commercial War, in the form of a terror attack against energy infrastructure in international waters signals the absolute collapse of international law, drowned by a “our way or the highway”, “rules-based order.”

As it stands, a strategic irreversibility is already self-evident; the population of several EU nations will pay a tremendous price and suffer serious consequences derived from this attack, short, medium and long term.

NS2 had already been attacked – in the open – all along its construction. Back in February, Polish ships actively tried to prevent the Fortuna pipe-laying vessel from finishing NS2. The pipes were being laid south of – you guessed it – Bornholm.

NATO for its part has been very active on the underwater drones department. The Americans have access to long distance Norwegian underwater drones which can be modified with other designs. Alternatively, professional navy clearance divers could have been employed in the sabotage – even as tidal currents around Bornholm are a serious matter.

The Big Picture reveals the collective West in absolute panic, with Atlanticist “elites” willing to resort to anything – outrageous lies, assassinations, terrorism, sabotage, all out financial war, support to neo-Nazis – to prevent their descent into a geopolitical and geoeconomic abyss.

Disabling NS and NS2 represents the definitive closure of any possibility of a German-Russia deal on gas supplies, with the added benefit of relegating Germany to the lowly status of absolute US vassal.

So that brings us to the key question of which Western intel apparatus designed the sabotage. Prime candidates are of course CIA and MI6 – with Poland set up as the fall guy and Denmark playing a very dodgy part: it’s impossible that Copenhagen was not at least “briefed” on the intel.

This was far from an isolated attack. On September 22 there was an attempt against Turkish Stream by Kiev saboteurs. The day before, naval drones with English language IDs were found in Crimea, suspected of being part of the plot. Add to it US helicopters overflying the future sabotage nodes weeks ago; a UK “research” vessel loitering in Danish waters since mid-September; and NATO tweeting about the testing of “new unmanned systems at sea” on the same day of the sabotage.

The roll call includes the German Wintershall Dea AG and PEG/ E.ON; the Dutch N.V. Nederlandse Gasunie; and the French ENGIE. Then there are those which financed NS2: Wintershall Dea again as well as Uniper; Austrian OMV; ENGIE again; and British-Dutch Shell. Wintershall Dea and ENGIE are both co-owners and creditors. Their fuming shareholders will want serious answers from a serious investigation.

It gets worse: there are no holds barred anymore on the Pipeline Terror front. Russia will be on red alert not only for Turk Stream but also Power of Siberia. Same for the Chinese and their maze of pipelines arriving in Xinjiang.

Whatever the methodology and the actors who were in the loop, this is payback – in advance – for the inevitable collective West defeat in Ukraine. And a crude warning to the Global South that they will do it again. Yet action always breeds reaction: from now on, “funny things” could also happen to US/UK pipelines in international waters.

⚠️⚠️⚠️ As if all of that was not serious enough, Germany is contractually obligated to purchase at least 40 billion cubic meters of Russian gas a year until 2030. ⚠️⚠️⚠️

Just say no? They can’t: Gazprom is legally entitled to get paid even without shipping gas. That’s the spirit of a long-term contract. And it’s already happening: because of sanctions, Berlin does not get all the gas it needs but still needs to pay.

Now it’s painfully clear the imperial velvet gloves are off when it comes to the vassals. EU independence: verboten. Cooperation with China: verboten. Independent trade connectivity with Asia: verboten. The only place for the EU is to be economically subjugated to the US: a tawdry remix of 1945-1955. With a perverse neoliberal twist: we will own your industrial capacity, and you will have nothing.

We must go back to Mackinder: control of the Eurasian land mass constitutes control of the world. American elites and their Trojan Horses across Europe will do whatever it takes not to give up their control.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1

Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung.

Unter (russischer) „Desinformation“ wird im Dokument pauschal alles verstanden, was einer Wiedergabe der offiziellen russischen Position entspricht. Und dies ausschließlich in Bezug auf die russische Seite. Weder offizielle ukrainische oder US-amerikanische Sichtweisen auf den Krieg in der Ukraine werden von der Bundesregierung in gleicher Weise per se als „Desinformation“ bewertet.

Abschließend wird in dem Dokument aufgeführt, dass die Vize-Regierungssprecher regelmäßig im „bilateralen Austausch mit Google/YouTube, Twitter, Meta, Tiktok und LinkedIn“ stehen, um die „jeweiligen Strategien der Plattformen zur Bekämpfung von Desinformation, insbesondere im Kontext des Krieges in der Ukraine“ zu besprechen.

Das heißt, laut dem Dokument haben sowohl das Innen- und Außenministerium als auch das Bundespresseamt jeweils regelmäßige bilaterale Treffen (auf Staatssekretär-Level) mit den großen Plattformbetreibern zu „russischer Desinformation“ im Kontext des Ukraine-Krieges. Den dadurch aufgebauten Konformitäts- und Zensurdruck kann man wohl als signifikant bewerten.

Laut den Meta-Daten des Original-Word-Dokuments wurde diese Auflistung der Bundesregierung von einer Person erstellt, deren Namen wir aus Rücksicht auf ihr Privatleben nicht nennen wollen, deren Vita aber interessante Einblicke vermittelt, wer solche „ressortübergreifenden“ Papiere zu dieser Thematik aufsetzt. Man findet über die Person fast nichts online, aber das Wenige, was man findet, spricht für sich. Bei LinkedIn findet man einem Beitrag, in welchem dem Verfasser des Dokuments „Laufende Aktivitäten der Ressorts und Behörden gegen Desinformation im Zusammenhang mit RUS Krieg gegen UKR“, von der BwConsulting (BwConsulting ist das Inhouse-Beratungsunternehmen des Bundesministeriums der Verteidigung) für die Zusammenarbeit gedankt wird, zudem ist die Person Autor eines Fachbuchs über das Management von Militäroperationen der NATO und EU.

⭐️⭐️⭐️
Donbass und ein Teil Neurusslands beabsichtigen sich Russland anzuschließen

Nach internationalem Recht sind diese Referenden absolut legal. Gemäß dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 16. Dezember 1966 (den die Vereinigten Staaten nicht unterzeichnet haben) und dem Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom 30. Juni 1995 (an das die Vereinigten Staaten gebunden sind) ist es Sache aller Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, die Durchführung der Referenden zu erleichtern und ihre Ergebnisse anzuerkennen.

Zelensky Admits US Sends $1.5 Billion To Kiev Regime Per Month

Since 2014, the US-led political West has invested billions into propping up the Neo-Nazi junta in Kiev. This paid off exponentially, as major corporations now had a 100% free hand to tap into and plunder Ukraine’s resources. The country’s territory was always considered a breadbasket of Europe and beyond and its grain has been a target of every foreign power invading the area. This is precisely what happened this time as well, with Western corporations controlling approximately 30% of Ukraine’s arable land. The country’s massive Soviet-era industrial sector was also carved up and bought for pennies, both by foreign corporations and local oligarchs.

According to the Kiev regime’s current frontman, Vladimir Zelensky himself, this is precisely what is happening in Ukraine. In a CBS “Face the Nation” interview which aired on Sunday, Zelensky stated that the US is providing the Neo-Nazi junta with a mindboggling $1.5 billion per month. He claimed the regime would be completely unable to function without these funds. “The United States gives us $1.5 billion every month to support our budget to fight against Russia,” the Kiev regime’s official leader explained. And yet, he pointed out that “there still remains a deficit of $5 billion in our budget.” He kept parroting the same trope that this is far from enough for the Neo-Nazi junta.

After revealing the whopping $1.5 billion provided to the Neo-Nazi junta monthly, Zelensky said: “But believe me, it’s not even nearly enough to cover the civilian infrastructure, schools, hospitals, universities, homes of Ukrainians. Why do we need this? We need the security in order to attract our Ukrainians to come back home.

No Way Back For Europe

It is reasonably suspected that the pipeline was blown up by the special services of the United States in order to finally stop the gas supplies to Germany from Russia.

On September 27, a detachment of warships led by the US amphibious assault ship USS Kearsarge reported on the completion of their tasks in the area of the alleged sabotage in the Baltic Sea and headed for the North Sea.

Since the beginning of September, suspicious activity by anti-submarine helicopters of the US Navy has been observed in the area. In the last few days, reconnaissance activities of NATO aircraft have significantly intensified in the Baltic Sea area. In particular, a US Boeing E-3 Sentry reconnaissance aircraft was on constant patrol over the Baltic States, and a US Joint STARS was spotted over Germany and Poland.”

The terrorist attack on the Nord Stream may be the first direct use of the US and British armed forces against the Russian infrastructure. The obvious purpose of the sabotage is the internationalization of the military conflict. The main beneficiary is the United States. The attack on Russian gas pipelines binds the EU to American LNG supplies. Europe remains the main victim.

„Goodbye, Nord Stream”

Die Chancen, dass die Anschläge vom Montag aufgeklärt werden, müssen unterdessen als gering eingestuft werden. Mit der Aufklärung waren gestern zunächst dänische, schwedische und deutsche Stellen befasst; mittlerweile hat auch die NATO angekündigt, Ermittlungen aufzunehmen. Damit sind die Untersuchungen voll und ganz in den Händen einer Konfliktpartei. Der einstige polnische Außenminister und heutige Europaabgeordnete Radek Sikorski kommentierte gestern auf Twitter ein Foto vom Anschlagsort in der Ostsee erst mit den Worten „Eine Kleinigkeit, aber so große Freude“ und sodann mit „Thank you, USA“. Dass allerdings eine westliche Untersuchung zu einem anderen Ergebnis kommt als dem, hinter den Anschlägen stecke Russland, kann als ausgeschlossen gelten.

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Statement by Permanent Representative Vassily Nebenzia at UNSC briefing on Ukraine

As you know, referenda on accession to Russia have been held in the Donetsk and Lugansk People’s Republics, as well as the Kherson and Zaporozhye regions. The official results will be announced in the next few days. This is the long-awaited development for the people of Donbas. It should bring peace to their lands, which they have not seen for eight years. For all that time the population of those areas has lived in constant fear for their lives. Throughout those years, bombardments of the DPR and LPR were killing about ten people a week, including children. As for the residents of the Kherson and Zaporozhye regions, they will finally be able to know for sure that no one is going to deprive them of their right to speak Russian and have their children educated in the Russian language. They will know for sure that on the Victory Day, which is a sacred holiday to us all, they will be able to pay tribute to those who fought against Nazis to liberate their lands rather than those who collaborated with them and committed heinous crimes.

What also played a role is the fact that we were able to save the people of Crimea, who chose to return to Russia in 2014, from the tragic Donbas scenario. Back then, we heard just the same accusations of aggression and annexation. Over those 8 years, the life in Crimea has changed for the better. People no longer fear for their lives. Economy is thriving, infrastructure is developing. For all those years, we have been investing in the development of this region, and we will do the same with Donbas and other territories that Kiev has and is trying to ruin.

I know that our former Western partners will not listen to us. Or rather they will pretend to have not heard us. But I will say that the referenda were held in the conditions of exceptional transparency, with all electoral norms being fully observed. This is a firm fact, no matter how hard Kiev and its Western sponsors try to assert the opposite. More than 100 independent observers from 40 states monitored the vote. They eagerly share their feedback in media and social networks. In particular, they say they were surprised to see how enthusiastic the people in DPR, LPR, Kherson and Zaporozhye regions were about the referenda, and for how long they had waited for it. Unfortunately, you will not be able to hear those assessments in the coverage of Western media. Neither will you see footage of interviews with residents of those regions. Western states said from the very start that they would not recognize the results of those referenda. They mobilized all their propaganda machinery to besmirch those votes. We are not surprised by the propagandist fakes that people allegedly were forced to vote, that they have been tortured for days in order to make them vote in favor of accession to Russia. Foreign Minister of Germany A.Baerbock said that they are “shot and raped and then made to check the box on the ballot sheet while soldiers with Kalashnikovs stand next to them”. Apparently, they vote after they have been “shot and raped”. Those soldiers whom you saw on TV were protecting the participants of the referenda from likely provocations on the Ukrainian side.

The hysteria that Western delegations are spreading, i.a. today in the Security Council, proves that direct expression of will by the people has long ceased to be a criterion of a democratic choice. Self-determination is considered a democratic choice only if the West approves of it. In general, the Western model of democracy has been reduced to the liberal minority dictating its will to the conservative majority. This negation of the right to non-liberal and non-Russophobic nonconformity is applicable not only to Ukraine, but to their allies in the Western bloc as well. As recently as the day before yesterday, Head of the European Commission Ursula von der Leyen openly threatened Italy. She said there would be consequences if Brussels would not like the results of the vote in that country. Hungary is already on the black list. Speaking about the candidates to the European Union, Serbia suffers most. Despite the fact that it has historically sympathized with Russia, today Serbia is made to adopt an anti-Russian position and support sanctions against my country, which would devastate Serbian economy. Here is a recent example: American Ambassador in Belgrade demanded explanations from the Serbian side regarding the plan of consultations between Russian and Serbian foreign ministries that was signed on the sidelines of the High Level Week. What is it then if not neo-colonial dictation?

It is quite obvious that states who fully respect all its resident peoples and historical ethnic groups should have no fear for their territorial integrity. Our European neighbors, except the Baltic states that are terminally ill with Russophobia, know this too well and never behave like the Kiev regime does at home. Belgium, Switzerland, Finland are the brightest examples of tolerance to a multitude of cultures and languages. Same can be said about Asian and African states with diverse ethnical composition. Only Ukraine, where Russian-speakers account for at least 40% of the population has received from the West a carte blanche for forced Ukrainization of those people – contrary to all civilizational norms and recommendations of international organizations. So why is the West so much surprised that people in Ukraine welcome Russian troops as liberators, no matter how hard the Kiev regime which is only sustained by “NATO spears” tries to assert the opposite, threatening to punish the people of those regions for collaborationism?

The War On Germany Just Entered Its Hot Phase

It is high time for the German government to wake up and to recognize that a war has been launched against its country. And no. It is not Russia that is waging it.

The Americans Declared War On Europe (Video)

The Murderer is on the run – but the evidence is piling up.

Wie kann man den drohenden Krieg anhalten?

Der Ukraine-Konflikt entwickelt sich zu einem Krieg zwischen dem Westen auf der einen Seite und Russland und China auf der anderen Seite. Jede Seite ist überzeugt, dass die andere ihr Verderben will. Und Angst ist ein schlechter Ratgeber. Der Frieden kann nur bewahrt werden, wenn jede Seite ihre Fehler eingesteht. Es muss eine radikale Änderung kommen, denn heute entsprechen weder der westliche Diskurs noch das russische Handeln der Realität.

Die Westmächte haben das sowjetische Referendum in der Ukraine 1990 anerkannt, aber nicht das Referendum von 2014. Doch das Völkerrecht auf Selbstbestimmung gilt für die Krimbewohner. Die Westmächte argumentieren, dass viele russische Soldaten vor Ort anwesend waren, ohne ihre Uniformen getragen zu haben. Stimmt, aber die Ergebnisse der beiden Referenden von 1990 und 2014 waren ähnlich. Es gibt keinen Raum für einen Verdacht auf Betrug.

Um zu markieren, dass sie diese “Annexion” nicht akzeptierten, ergriffen die Westmächte kollektiv Sanktionen gegen Russland, ohne die Genehmigung des Sicherheitsrates. Diese Sanktionen verstoßen gegen die Charta der Vereinten Nationen, die diese ausschließliche Befugnis dem Sicherheitsrat zuspricht.

Definitionsgemäß verstößt das Recht der Völker auf Selbstbestimmung nicht gegen die Souveränität und territoriale Integrität des Staates, von dem sie sich trennen können, wenn sie es wünschen. Darüber hinaus haben alle Mitglieder des G7 (mit Ausnahme Japans) die Schlussakte von Helsinki unterzeichnet, mit der sie sich verpflichten, alle diese Prinzipien gleichzeitig zu verteidigen.

Will The Ukraine De-Militarise Itself?

Russian Defence Minister Sergey Shoigu gave a televised interview the same morning. He gave extremely specific figures for both Russian and Ukrainian military casualties. “Our losses to date are 5,937 dead,” he said, but added that 90 per cent of the wounded had recovered and returned to duty.

According to Shoigu, Ukraine has lost 61,207 killed and 49,368 wounded (a total of 110,575 casualties) from an initial military strength of 201-202 thousand. The caveat to that that the Ukraine has conscripted hundreds of thousands of men into territorial defence units since the start of the conflict. That’s greater than a ten-to-one ratio of Ukrainian to Russian casualties

Shoigu also said that over the previous three weeks — since the launch of Kiev’s counter-offensives in Kherson and Kharkov — the Ukrainians had lost more than 7,000 men and 970 pieces of heavy equipment, including 208 tanks, 245 infantry fighting vehicles (IFVs), 186 other armoured vehicles, 15 aircraft and four helicopters.

That amounts to about 60 per cent of the roughly 350 tanks, and three-quarters of the 328 IFVs, supplied by Western countries since February 24. If one lumps armoured personnel carriers (APCs) in with IFVs, Shoigu is still talking about 30 per cent losses of NATO-supplied heavy armour.

How America Is Crushing Europe

America creates, imposes, and enforces the sanctions against Russia, which are forcing up energy-prices in Europe, and are thereby driving Europe’s corporations to move to America, where taxes, safety-and-environmental regulations, and the rights of labor, are far lower, and so profits will be far higher for the investors. Furthermore, America can supply its own energy. Therefore, supply-chains are less dicey in the U.S. than in Europe. There is less and less reason now for a firm to be doing anything in Europe except selling to Europeans, who are becoming increasingly desperate to get whatever they can afford to buy, now that Russia, which had been providing the lowest-cost energy and other commodities, is being strangled out of European markets, by the sanctions. Money can move even when its owner can’t. The European public will now be left farther and farther behind as Europe’s wealth flees — mainly to America (whose Government had created this capital-flight of Europe’s wealth).

It could not have happened without the leaderships both in America and in Europe, who are leading the way for Europe’s economies to decline, and for America’s to boom from this — attracting more and more investors, and their investments, into America, from the U.S. regime’s vassal-nations (such as Germany and France), especially in the EU and NATO (these new banana-republics). The beneficiaries of all this are not only America’s weapons-manufacturing firms, such as Lockheed Martin, and extraction firms such as ExxonMobil, that are growing because of the plunge in Europe that’s due to Europe’s cutting itself off from the cheap energy that it had formerly enjoyed. The future is opening up again, for investors in the United States. It’s come-one, come-all, to investors from Europe, and leaving everyone else in Europe simply to sink, if they can’t get out.

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Gehirnwäsche für den Krieg mit Russland

Dank der Medien des Establishments werden die Zauberlehrlinge, die Präsident Joe Biden beraten – ich beziehe mich auf Außenminister Antony Blinken, den nationalen Sicherheitsberater Jacob Sullivan und den China-Spezialisten Kurt Campbell -, keine Mühe haben, die Amerikaner für den größten Krieg seit 77 Jahren zu mobilisieren, der in der Ukraine beginnt und sich vielleicht bis nach China ausbreitet. Und das schockierenderweise unter falschen Vorwänden.

Die Medien wissen auch, dass sie immer eingefleischte Russenhasser aufbieten können, um zu „erklären“, warum die Russen „fast genetisch dazu getrieben“ sind, Böses zu tun (James Clapper, ehemaliger Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes und jetzt angeheuerter Gelehrter bei CNN)

Wenn nicht auf wundersame Weise klarere Köpfe mit einer weniger verblendeten Haltung gegenüber den Kerninteressen Russlands in der Ukraine und Chinas in Taiwan auftauchen, werden Historiker, die überleben, um den Krieg, der jetzt vor unserer Tür steht, aufzuzeichnen, ihn als das Ergebnis von Hybris und Dummheit beschreiben, die Amok gelaufen sind. Objektive Historiker werden vielleicht sogar feststellen, dass einer ihrer Kollegen – Professor John Mearsheimer – von Anfang an Recht hatte, als er in der Herbstausgabe 2014 von Foreign Affairs erklärte, „Warum die Ukraine-Krise die Schuld des Westens ist“.

Die USA bestehen darauf, dass der Einmarsch Russlands „unprovoziert“ war. Die etablierten Medien geben diese Behauptung pflichtbewusst wieder, während sie die Amerikaner über solche Fakten (nicht Meinungen) im Dunkeln lassen, wie sie oben skizziert (und mit Quellen belegt) sind. Die meisten Amerikaner lassen sich von den Medien genauso täuschen wie vor 20 Jahren, als man ihnen sagte, es gäbe Massenvernichtungswaffen im Irak. Sie haben es einfach geglaubt. Auch die schuldigen Medien haben keine Reue gezeigt – oder ein Mindestmaß an Scham.

Basic military training will be offered to all Polish citizens

The Polish army is to offer a basic one-day training course to all citizens aged between 18 and 65, the Defence Ministry announced in Warsaw on Monday.

The course is to include weapons handling, shooting, close combat and map reading and will be held at 17 army bases on Saturdays in October and November, it said. Only Polish citizens will be eligible.

Satirium est Ipecac in Nauseum Non Veritas

JFK was killed by a lone gunman! Gulf of Tonkin incident! Babies thrown out of incubators in Kuwait! WMDs in Iraq in 2003! Gimme a break. And yet the majority stupid sheeple keep swallowing the AngloEuroZionist bullshit, they keep trusting and following the mainstream media. Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me. Fool large numbers of people three, four, five, six times and more, what are they? Fucking morons.

The greatest triumph of the US propaganda machine is convincing people that they have not, in fact, been brainwashed”

And that sentence in turn mirrored this famous quote from William Casey, a former director of the CIA:

We’ll know our disinformation program is complete when everything the American public believes is false.

And that quote in turn brings to mind Joe Biden’s recent UN speech, to which the only appropriate response, from various nationalities around the world should be, “Mamma Mia!” or “Sacre Bleu!” or “Oi Vey!” or “Antofagasta!”(1) or “Holy Crapoly!”(2).

Biden’s speech was a perfect example of Casey’s stated goal: it was 100% false. Please look at Ben Norton’s forensic dissection of Biden’s speech to understand exactly how full of crap it was. https://multipolarista.com/2022/09/22/un-speech-biden-war/

Regarding Ukraine’s recent “hugely successful” advance into the Kharkov oblast, the fact is this: Russia withdrew in a orderly manner and suffered very few casualties (even the analysts in the UK Ministry of Defence admitted this), while the Ukro/NATO troops suffered many thousands of deaths, being shelled in open territory as they advanced (a classic Mongol “withdrawal” tactic, learned by the Kievan Rus to their great cost historically, and now used against the dumbass UkroNazis to their great cost). With such a glorious success, it is just a matter of time before the UkroNazis suicide their way to moribund “victory”.

Russia and China are definitely NOT the parties who pose the risk of nuclear war to the world, although if fired upon first they will not hesitate to retaliate without restraint, which was Putin’s actual message. The USA is the only party which defacto seriously considers first nuclear strikes, because their policy has long been captured by despicably immoral, unethical and criminally insane psychopaths.

All the Young Dudes, Carry the (Russian) News

The SCO in Samarkand and the UN General Assembly have demonstrated how virtually the whole Global South outside of NATOstan does not demonize Russia.

There’s a very short window of Chinese-coined crisis/opportunity for the collective West, or NATOstan, to negotiate. They won’t. Even as anyone with an IQ over room temperature knows that the only way for the Empire of Chaos/Lies/Plunder to “win” – outside of the cover of The Economist – would be by launching a first-strike flurry of tactical nuclear weapons, which would meet a devastating Russian response.

The Kremlin knows it – President Putin has publicly alluded to it; the Russian General Staff (RGS) knows it; the Chinese know it (and have called, also publicly, for negotiations).

Instead, we have hysterical Russophobia reaching a paroxysm. And from the deer-caught-in-the-headlights vassals, an extra toxic sludge of fear and loathing.

Moscow’s rerouted strategy takes maskirovka – mask, feint, fool the enemy – to another level, actually dropping the mask, plus the velvet gloves. Now it’s all very clear: this is turbo-charged Sun Tzu (“May your plans be dark and impenetrable like the night, and when you move, strike like lightning.”)

There will be plenty of strikes like lightning ahead in the Ukrainian battlefield. This is the culmination of a process that started in Samarkand, during the SCO summit last week. According to diplomatic sources, Putin and Xi Jinping had a very serious conversation. Xi asked tough questions – as in you must finish this off – and Putin arguably explained how things would reach the next level.

Foreign Minister Lavrov, in New York for the UN General Assembly, has stressed how: Ukraine has eventually become a totalitarian Nazi sort of state” – unconditionally supported by the collective West.

NATOstan has predictably doubled down on its tactics since the non-response response to Russia’s demand for a serious discussion on indivisibility of security, in late 2021: it’s always about shelling Donbass.

This could not possibly be tolerated anymore by the Kremlin and Russian public opinion. Thus the partial mobilization – forcefully proposed by the siloviki and the Security Council for quite a while now, with Kostyukov at GRU, Naryshkin at SVR and Bortnikov at FSB on the forefront.

The symbolism is powerful: after so many years, Moscow is finally fully committed to supporting Donbass all the way to the baby bears coming to Mama for good.

There are – unconfirmed – rumors in Moscow that the decision was accelerated because GRU has intel on the Americans soon transferring long-range missiles to Kiev capable of striking Russian cities. That’s beyond a red line for the Kremlin – hence Putin’s express mention that every weapon available in Russia’s mighty arsenal will be used to protect the Motherland.

The red line is even more relevant than the much-ballyhooed Kiev all out counter-offensive, which could only happen by Spring 2023. With the partial mobilization, Russia may count on a new batch of fresh troops ready for war by the end of the year. The much-touted Ukrainian numerical advantage will soon be nullified.

Defense Minister Shoigu put it in a – factual – way even a kid can understand. Russia is fighting the collective West; Western command centers in Kiev are running the show; and the entire array of NATO military and “civilian” satellites is mobilized against Russia.

By now it’s already clear. If these NATO command centers tell Kiev to strike Russian territory after the referendums, we will have the Putin-promised decimation of “centers of decision”. And the same applies to the satellites.

This may be what the RGS wanted to do from the beginning. Now they can finally implement it, because of popular support in the internal front. This crucial factor is what NATOstan “intel” simply cannot understand and/or is incapable of professionally evaluating.

Former Pentagon advisor during the Trump administration, Colonel Douglas Macgregor, an extremely rare voice of sanity in the Beltway, totally understands the stakes: “Russia already controls the territory that produces 95 percent of Ukrainian GDP. It has no need to press further west.” Donbass will be fully liberated and the next step is Odessa. Moscow is “in no hurry. The Russians are nothing if not methodical and deliberate. Ukrainian forces are bleeding to death in counterattack after counterattack. Why rush?”

The SCO in Samarkand and the UN General Assembly have amply demonstrated how virtually the whole Global South outside of NATOstan does not demonize Russia, understand Russia’s position, and even profits from it, like China and India buying loads of gas and paying in rubles.

And then there’s the euro/dollar shuffle: to save the U.S. dollar, the Empire is breaking the euro. This is arguably the (italics mine) power play by the USG/Fed in cutting off the EU – most of all Germany – from cheap Russian energy by organizing a controlled demolition of the European economy and its currency.

Foreign Minister Sergey Lavrov’s news conference following the High-Level Week of the 77th Session of the UN General Assembly, New York

Primärquelle

Does Russia Need Iranian Drones?

Iranian strike drones Shahed are more and more often used by the Russian military in the war in Ukraine. Over the past week, drone strikes have targeted Ukrainian military facilities in the Kharkiv, Mykolaiv, and Dnipropetrovsk regions. In late September, Geranium UAVs (as drones from Iran were rebranded in Russia) destroyed several military facilities in the Odessa region, including the headquarters of the AFU South command in Odessa.

Experts note the difficulty of targeting UAVs with missile defense systems due to their speed and low flight altitude. A distinctive feature of the usage of the new UAVs is the striking of targets in the enemy rears, causing difficulties in supplying the Ukrainian army and disabling artillery and MLRS systems.

The exact number of UAVs provided by Iran is unknown. The conditions under which Russia received the drones, which inflict such sensitive strikes on the Ukrainian army, also remain unknown. According to some evidence, it may be about the transfer to Iran of a party of Russian SU-35 fighter jets, previously intended for sale to Egypt, but which did not arrive there due to U.S. sanctions. It is also unclear how quickly Russia will be able to set up production of the Geranium UAVs on its own territory.

Having entered service with the Russian military, the new Geranium-2 UAVs complement the Russian Cube and Lancet UAVs of the light class that are also deployed on the Ukrainian front lines. Apparently, the Geranium-2 is larger and heavier than the Cube or Lancet. It also carries a more powerful warhead and has an increased range. Thus, the Russian Army now has several barrage ammunition with different characteristics at its disposal. This makes it possible to increase the flexibility and effectiveness of the use of such weapons, as well as optimize the use of other striking means.

In fact, it is able to complement Russian long-range missiles, such as the famous Kalibr missiles that are launched by the Russian Navy from the Black Sea. The simplicity and cheapness of the UAVs, as well as their land launcher, give certain advantages. They have already proved their effectiveness against the small targets as artillery systems as well as against the enemy facilities like the military headquarters and warehouses in Odessa. The UAVs remain unnoticed by the Ukrainian air defences.

Erster Bericht über die Beobachtung des Referendums

Nach dem, was ich gesehen habe, ist alles korrekt abgelaufen. Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert und festgehalten, die Wahlkabinen garantierten allen, dass die Wahlentscheidung geheim bleibt, wenn man es wünscht, was allerdings nicht viele wünschten, denn die meisten Wahlzettel in den durchsichtigen Urnen waren nicht gefaltet, weshalb man die vielen Kreuze für die Vereinigung mit Russland deutlich sehen konnte.

Kann ukrostan gewinnen?

*Kann* ukrostan überhaupt gewinnen?

Nein, kann es nicht, weil es bereits besiegt ist. Nein, ich meine nicht die Russen. Ich meine die angelsachsen.

Erklärung: ukrostan ist *offensichtlich* (wenn man denn mal die Augen aufmacht) und unwiderlegbar keine souveräne Nation mehr.

*Wer* verkauft Getreide? Die Bauern – die es allerdings seit etlichen Jahren zunehmend weniger gibt in ukrostan. Die Antwort muss also lauten „werte-westliche Konzerne“ wie z.B. „monsanto“ und „cargill“. *Die* verkaufen das Getreide, denn sie sind die mit gewaltigem Abstand größten Besitzer der ukro Agrar-Flächen.

Zweitens: *An wen* verkaufen die das Getreide? An arme, Not leidende Länder? Hahahaha! Nein, sie verkaufen es an die Meistbietenden und das sind naturgemäß nicht arme, Not leidende Länder. Deutlich über 95% des ukro-Getreides wurden nach idiotistan und eu-ropa verschifft. Aber klar „arme, Not leidende Länder“ hört sich besser an bei anti-russischer Propaganda und löst Bilder von hungernden dunkelhäutigen Kindern mit Kulleraugen aus – und genau das soll es auch.

Aber wie gesagt, die Wahrheit sieht anders aus, sehr anders.

Weder beschließen souveräne Länder, mal so eben im eigenen Land massive terror-Aktionen zu veranstalten und dann Krieg gegeneinander führen. Noch wird die Führung eines souveränen Landes nach Belieben durch eine fremde Nation bestimmt und installiert.
Wie lange schon vor 2014 weiss ich nicht, u.a. und hauptsächlich weil in stinkender Scheisse zu wühlen nicht zu meinen Hobbies gehört, aber Eines ist glasklar: ukrostan war schon 2014 *kein* souveränes Land mehr. Ein souveränes Land hätte alle nötigen Sicherheitskräfte und Sonder-Einheiten eingesetzt, um die maidan terroristen festzunehmen oder, wenn nötig, zu liquidieren und es hätte den ami „Botschafter“ darüber informiert, dass ein terror-Anschlag mit Bomben gegen die „Botschaft“ geplant ist (sprich: „verpisst euch, aber pronto … oder ihr seid tot!“) und die „Botschaft“ dann umgehend von allem abgeklemmt und starke Störsender auf das Gebäude ausgerichtet.

Was westliche Medien über Lawrows Rede im UNO-Sicherheitsrat verschweigen

Die kompromisslose Haltung des Westens gegen Russland ist allgemein bekannt und wenn es ein westlicher Politiker wagt, die Möglichkeit von Verhandlungen oder Gesprächen mit Russland auch nur zu erwähnen, bricht ein medialer Shitstorm los. Gleichzeitig beklagt man im Westen, Russland wolle nicht verhandeln. Dass die westlichen Medien bei ihren Lesern mit diesem offensichtlichen Widerspruch durchkommen, ist eine propagandistische Meisterleistung.

Völkerrechtlich gesehen ist schon die Ausbildung von ukrainischen Soldaten auf dem Gebiet westlicher Staaten eine Kriegsbeteiligung. Dass die USA inzwischen ganz offen an den militärischen Planungen der ukrainischen Armee beteiligt sind und der Ukraine auch operative Geheimdienstinformationen und Aufklärungsdaten in Echtzeit liefern, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. In Russland wird inzwischen offen davon gesprochen, dass Russland sich im Krieg mit dem Westen befindet, dass der Dritte Weltkrieg de facto bereits begonnen hat.

Da der Westen sowohl vor Beginn des Konfliktes alle Verhandlungen mit Russland über gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt hat und auch jetzt Gespräche mit Russland ablehnt, nimmt die russische Regierung keinerlei Rücksicht mehr auf die Befindlichkeiten des Westens. Das hat auch der Auftritt des russischen Außenministers Lawrow im UNO-Sicherheitsrat gezeigt.

Lawrow ist in den Saal gekommen, hat seine Rede gehalten, und ist dann wieder gegangen. Wozu sollte er seine Zeit damit verschwenden, sich im UNO-Sicherheitsrat die Sprechblasen westlicher Außenminister wie Baerbock anzuhören, die man ohnehin jeden Tag in jeder westlichen Zeitung lesen kann? Kein westlicher Vertreter hat dort etwas in der Sache gesagt, sie haben alle nur ihre Parolen abgeliefert.

Vor diesem Hintergrund ist die Haltung der Staaten, die Waffen und militärische Ausrüstung in die Ukraine pumpen und die ukrainischen Streitkräfte ausbilden, besonders zynisch. Das Ziel liegt auf der Hand, sie verheimlichen es nicht, sondern deklarieren es: die Feindseligkeiten trotz der Verluste und Zerstörungen so lange wie möglich zu verlängern, um Russland auszubluten und zu schwächen. Diese Linie bedeutet eine direkt Verwicklung der westlichen Länder in den Ukraine-Konflikt, was sie zu einer Partei macht. Auch das bewusste Schüren dieses Konflikts durch den „kollektiven Westen“ bleibt ungestraft. Natürlich, sie würden sich doch nicht selbst bestrafen.

Wir machen uns keinerlei Illusionen darüber, dass die russischen Streitkräfte und die Milizen von DNR und LNR heute nicht nur den neonazistischen Formationen des Kiewer Regimes gegenüberstehen, sondern der Kriegsmaschinerie des „kollektiven“ Westens. Mit Hilfe moderner Systeme, Flugzeuge, Schiffe, Satelliten und strategischer Drohnen versorgt die NATO die Streitkräfte in Echtzeit mit nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, und erklärt, dass Russland auf dem Schlachtfeld besiegt werden muss – wie Offizielle der EU direkt erklären – und zur Strafe jeglicher Souveränität beraubt werden muss. Das ist schon kein latenter Rassismus mehr, sondern vollkommen offener.

Ich möchte noch einmal auf Folgendes hinweisen. Als die russischen und ukrainischen Unterhändler Ende März dieses Jahres in Istanbul den von Kiew vorgeschlagenen Parametern für eine Einigung praktisch zugestimmt hatten, ereignete sich ein paar Tage später die Tragödie von Butscha. Niemand hat Zweifel daran, dass es sich um eine Inszenierung handelt. Unmittelbar nach diesem inszenierten Vorfall schürten unsere westlichen Kollegen die Hysterie und brachten ein neues Paket von Sanktionen gegen die Russische Föderation auf den Weg, indem sie uns beschuldigten, Zivilisten zu töten. Nachdem der Propagandaeffekt erreicht war, erinnerte sich niemand mehr an Butscha. Außer uns. In Anwesenheit des Generalsekretärs und der verehrten Minister appelliere ich noch einmal: Bitte veranlassen Sie die ukrainische Regierung zu dem einfachen Schritt, die Namen der Menschen zu veröffentlichen, deren Leichen in Butscha gezeigt wurden. Ich habe das seit Monaten gefordert. Keiner hört zu und keiner will reagieren.