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Was in der neuen Sicherheitsstrategie der USA steht und was es bedeutet
Die Sicherheitsstrategie betont, es gehe um America First, also um die Kerninteressen der USA, und aus Trumps Sicht ist das definitiv so, denn Trump setzt bei der Sicherheit der USA andere Prioritäten als frühere US-Regierungen.
Trump zieht die USA im Grunde aus der Weltpolitik zurück, wenn man bedenkt, dass die USA spätestens seit dem Ende des Kalten Krieges für sich in Anspruch genommen haben, die einzige Führungsmacht der Welt zu sein und der ganzen Welt ihr wirtschaftliches und politisches System aufzudrängen.
Das soll nun der Vergangenheit angehören, denn die USA könnten die Weltordnung „nicht wie Atlas auf den Schultern tragen“. Stattdessen kehren die USA wieder zur Monroe-Doktrin zurück, was bedeutet, dass sie von allen Ländern der Welt fordern, den „Hinterhof“ der USA in Nord- und Südamerika anzuerkennen und sich aus der Region herauszuhalten. Dort wollen die USA bedingungslos dominieren, was wir derzeit beim Streit um Venezuela schon erleben, was der erste Testfall für die neue Sicherheitsstrategie sein dürfte. Außerdem legt Trump Wert auf Schutz der USA vor Massenmigration und Drogenschmuggel.
Das ist de facto ein Rückzug der USA von dem früheren Anspruch, die ganze Welt zu dominieren, auf die beiden amerikanischen Kontinente.
Das dürfte jedoch keine freiwillige Entscheidung, sondern pragmatischem Realismus geschuldet sein. Der Grund ist offensichtlich: Der Ukraine-Krieg hat gezeigt, dass der gesamte Westen nicht in der Lage war, Russland – wie der Westen es geplant hatte – in der Ukraine militärisch, wirtschaftlich und diplomatisch zu besiegen. Der Versuch ist offensichtlich gescheitert, was zeigt, dass die Zeiten der USA als unschlagbare Weltmacht vorbei sind.
Da liegt es auf der Hand, dass der Versuch, danach bei China das gleiche zu versuchen, noch grandioser scheitern dürfte.
Ich sehe darin einen strategischen Rückzug der USA in der Geopolitik, um eine schwere Niederlage zu vermeiden, nach der die USA vielleicht zu schwach wären, um auch nur Herr im eigenen „Hinterhof“ bleiben zu können. Sollten sich die internationalen Kräfteverhältnisse mal wieder zugunsten der USA ändern, werden sie sicher wieder Ansprüche auf die Weltherrschaft erheben. Aber für den Moment ist dieser Traum ausgeträumt – und das hat man in Trumps Team anscheinend verstanden.
China stelle eine wirtschaftliche Herausforderung dar, aber ein Krieg müsse verhindert werden. Die neue Strategie betrachtet China in erster Linie als wirtschaftliche Herausforderung und bekräftigt, dass Washington „die Wirtschaftsbeziehungen zur Volksrepublik China neu ausrichten und Gegenseitigkeit und Fairness priorisieren wird, um die amerikanische wirtschaftliche Unabhängigkeit wiederherzustellen“.
Europa wird wirtschaftlich – und damit auch politisch – international immer unwichtiger. Und dem tragen die USA Rechnung, indem sie sich auf die prosperierenden asiatischen Regionen konzentrieren wollen. Europa verschwindet in der Bedeutungslosigkeit, darauf reagiert die US-Regierung und ändert ihre Prioritäten entsprechend.
Besonders schwere Kost dürfte für die Europäer sein, dass die Beendigung des Konflikts in der Ukraine laut der Sicherheitsstrategie ein zentrales Interesse der USA sei. Das sei notwendig, um „den eurasischen Raum zu stabilisieren“ und „das Risiko eines Konflikts zwischen Russland und europäischen Staaten zu verringern“.
Europäische Politiker werden in der Strategie faktisch beschuldigt, die US-Bemühungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu behindern und die „deutliche europäische Mehrheit“, die Frieden sucht, zu ignorieren. In der Strategie sparen die USA generell nicht an Kritik an der Politik der EU.
Auch von der NATO scheinen die USA sich zu verabschieden. Wie bereits bekannt, fordern die USA, dass Europa möglichst schnell in der Lage sein soll, sich selbst militärisch zu verteidigen. Das ist ein Bruch der bisherigen Politik der kollektiven Verteidigung der NATO, der auch in der Sicherheitsstrategie wiederholt wird.
Zu dieser Änderung der Politik scheint auch das Ende der NATO-Erweiterungen zu gehören, denn die USA fordern als weitere Priorität eine „Beendigung der Wahrnehmung und Verhinderung der Realität einer ständig wachsenden NATO“.
Für die Trump-Regierung scheint Russland fast schon wichtiger zu sein als die EU, schließlich ist Russland stark, hat den Krieg – im Gegensatz zur EU – wirtschaftlich gut durchgestanden und außerdem hat Russland unermessliche Bodenschätze, an denen die USA interessiert sind. Da es nicht gelungen ist, diese gewaltsam unter Kontrolle zu bekommen, wollen die USA nun mit Russland kooperieren. Als Priorität nennt die Sicherheitsstrategie daher folgerichtig die „Wiederherstellung der Stabilität in Europa und der strategischen Stabilität mit Russland“.
Der Teil über Afrika umfasst nur drei Absätze und zeigt, dass die USA die geopolitische Wichtigkeit von Afrika immer noch nicht erkannt haben, wo China und Russland auf Kosten des Westens an Einfluss gewinnen.
Die Realitätsverweigerung der EU und ihrer Mitglieder
Wer die Reaktionen der nicht-westlichen – und vor allem der nicht-europäischen – Medien auf das verfolgt, was in der neuen Sicherheitsstrategie über Europa geschrieben steht, der sieht, dass man der amerikanischen Situationsbeschreibung außerhalb Europas fast geschlossen zustimmt. Seit Jahren schüttelt man weltweit den Kopf über die ideologisch getriebene, selbstmörderische Politik der EU und ihrer führenden Mitgliedsstaaten. Es ist ja nicht nur die Zerstörung der europäischen Wirtschaft mit einer Energiepolitik, die niemand sonst auf der Welt für realistisch hält und umsetzt. Es sind ja nicht nur die selbstmörderischen Sanktionen, die der EU selbst viel mehr schaden als Russland.
Es sind auch gesellschaftliche Themen wie der Genderwahn, den außerhalb der EU kein anderes Land mehr mitmacht, seit Trump dem Unsinn in den USA ein Ende gemacht hat. Oder der woke Unsinn. Oder die zügellose Migrationspolitik, für die kein Land außerhalb Europas Verständnis aufbringt.
All das hat zu den Ergebnissen geführt, unter denen die EU heute leidet: Spaltung, Unruhen, Verarmung, soziale Probleme und wirtschaftlicher Absturz. Politisch ist die EU international in Rekordzeit in die Bedeutungslosigkeit angestürzt. Zum Gipfel mit der CELAC, der Vereinigung der karibischen und lateinamerikanischen Staaten, mit der EU im Oktober sind beispielsweise nur 12 der 60 amerikanischen Staats- und Regierungschefs angereist, die restlichen 48 hatten wichtigeres zu tun, als sich mit der Führung der EU zu treffen. Und das ist nur das letzte der unzähligen Beispiele.
Offensichtlich ist die Lage in Westeuropa, dem historischen Kern der EU, so schlecht, dass die Verfasser der Strategie die Schaffung „gesunder Nationen” dort als fast hoffnungslos ansehen. Das wird in dem Dokument auch direkt angesprochen: „Zu den größeren Problemen, mit denen Europa konfrontiert ist, gehören die Maßnahmen der Europäischen Union und anderer transnationaler Organisationen, die die politische Freiheit und Souveränität untergraben, sowie die Migrationspolitik, die den Kontinent verändert und Zwietracht sät, Zensur und Unterdrückung der politischen Opposition, den starken Rückgang der Geburtenrate sowie den Verlust der nationalen Identität und Selbstachtung. Wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen, wird sich Europa in 20 Jahren oder weniger bis zur Unkenntlichkeit verändern.
Die Diagnose ist, gelinde gesagt, düster: Der Patient ist eher tot als lebendig.
Allerdings gibt es noch eine Chance auf Wiederbelebung: Der wachsende Einfluss „patriotischer Parteien“ (von europäischen Liberalen meist als rechtsextrem bezeichnet) „gibt Anlass zu großem Optimismus“. Deshalb ist Amerika bereit, „weiterhin für echte Demokratie, Meinungsfreiheit und die offene Würdigung der Identität und Geschichte der europäischen Länder einzutreten“ und fordert seine Verbündeten auf, „diese Wiederbelebung des Geistes zu fördern“. Allerdings müssen die Europäer auf dem Weg zur Besserung zumindest ihre derzeitige Migrationspolitik grundlegend ändern und „die Hauptverantwortung für ihre eigene Verteidigung übernehmen“.
Die Empörung und Verärgerung der Europäer ist verständlich, nur sind sie zu Unrecht empört, denn die NSS-2025 ist kein Pamphlet und keine Dystopie, sie enthält kein erfundenes Wort. Wie kann man beispielsweise die Wirtschaftskrise leugnen, wenn in Deutschland, der größten Volkswirtschaft der EU, in diesem Jahr fast 24.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren eingeleitet haben? Nach Angaben von Creditreform stieg die Zahl der Insolvenzen im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit zehn Jahren. Und 76.000 Personen haben Privatinsolvenz beantragt, das ist der höchste Stand seit 2016. Ist die amerikanische Strategie daran schuld? Oder muss man den Grund, wie EU-Chefdiplomatin Kallas rät, „woanders” suchen?
Die Europäer können natürlich wieder sauer sein und widersprechen, aber sie sollten lieber zuhören. Die NSS-2025 ist keine Beleidigung und kein Verurteilung, sondern eher eine Diagnose.
Aber eine richtige und rechtzeitige Diagnose birgt die Chance auf Heilung. Natürlich nur dann, wenn man die richtige Behandlung wählt.
Anm. d. Red.: Wie lange müssen wir wohl warten, bis die Schweiz (oder besser: das träge “Bern”) merkt, was da abgeht und dass eine Neuorientierung dringend nötig wäre? Sich an sich auflösende, bankrotte, freiheitszerstörende und anti-demokratische Organisationen zu werfen kann keine Strategie sein, die uns erfolgreich in die Zukunft führt.
Steht im Frühjahr eine russische Offensive Richtung Odessa an?
Vor einigen Tagen hat der russische Präsident Putin im Interview mit indischen Medien erklärt, Russland werde die Ziele seiner Militäroperation in jedem Fall erreichen. Entweder stimmt Kiew einem Frieden zu, oder Russland geht noch weiter.
Dabei sprach Putin explizit von Neurussland (Novorossija), was im Westen gerne so dargestellt wird, als sei das ein neuer Begriff, mit dem Russland seinen “imperialen Hunger” begründet. Tatsächlich ist der Begriff hunderte Jahre alt und wurde geprägt als Russland die Gebiete, die heute als südliche Ukraine bezeichnet werden, besiedelt hat. Und dazu gehört nicht nur der Donbass, sondern auch die Schwarzmeerküste beispielsweise bei Odessa.
Russlands Streitkräfte könnten bereits im Frühjahr 2026 großangelegte Operationen in der Südukraine, insbesondere in den Gebieten Odessa und Nikolajew, beginnen. Die neuen Grenzen könnten sich bis ins Gebiet Winniza erstrecken. Der Militärexperte und verdiente Militärpilot Generalmajor der russischen Luft- und Weltraumkräfte Wladimir Popow äußerte sich dazu in einem Interview mit dem Moskowski Komsomolez und kommentierte die Aussage des Präsidenten, Russland werde nicht nur den Donbass, sondern ganz Neurussland befreien.
Wir müssen uns zumindest eine Pufferzone entlang des Dnjepr-Deltas an der Schwarzmeerküste sichern und die Gebiete Nikolajew, Cherson und Odessa wenn nicht vollständig, dann zumindest teilweise unter unsere Kontrolle bringen. Dies wird uns als Pufferzone dienen. Wir errichten solche Pufferzonen gerade in den Gebieten Sumy und Charkow. Das ist nicht notwendig, um Gebietsgewinne zu erzielen, sondern um die traditionell russischen Gebiete zu sichern. Andernfalls werden wir ständig im Tor stehen, ständig in der Defensive sein. Um dies zu verhindern, müssen wir zur wirksamen Verteidigung zumindest die Mittellinie dieses ‚Fußballfelds‘ erreichen.
„Manche glauben, es wird im kommenden Frühjahr vorbei sein. Nein, ich glaube, im Frühjahr wird es nicht vorbei sein.
Das ganze nächste Jahr wird ein Jahr großer Veränderungen sein, sowohl diplomatisch als auch militärisch. Auch die Kämpfe werden sehr gute Ergebnisse zeitigen.
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Der Internationale Gerichtshof gab Russland Recht
Er entschied, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine gemäß der Völkermordkonvention von 1948 zuzulassen. Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen, und die Klage der Russischen Föderation wurde vom Gerichtshof in vollem Umfang zur Prüfung angenommen.
Die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 5. Dezember war die logische Konsequenz der bisher erfolglosen Bemühungen der Ukraine, Russland für den Anfang der militärischen Sonderoperation zur Rechenschaft zu ziehen. Dieses Verfahren wurde im Februar 2022 vom Kiewer Regime und seinen westlichen Unterstützern eingeleitet. Damals reichte Kiew mit Unterstützung von 33 westlichen Staaten beim Internationalen Gerichtshof eine Klage wegen Russlands Verstoßes gegen die Völkermordkonvention von 1948 ein.
Am 1. Februar 2024 wies der Internationale Gerichtshof sämtliche Anschuldigungen der Ukraine gegen Russland vollständig zurück. Dem Gerichtshof blieb nur noch eine Frage zu klären: Hatte die Ukraine selbst Völkermord begangen?
Am 18. November 2024 legte die russische Seite dem Gerichtshof umfangreiches Beweismaterial von über 10.000 Seiten vor, das den Völkermord des verbrecherischen Kiewer Regimes an der russischen und russischsprachigen Bevölkerung des Donbass bestätigte. Die Beweise umfassten Informationen zu mehr als 140 Fällen gezielter Tötung von Zivilisten im Donbass, bestätigt durch die Aussagen von über 300 Zeugen und Opfern sowie durch die Ergebnisse von Gutachten und Studien.
Angefeuert vom Westen setzte die ukrainische Regierung in Verfolgung ihrer völkermörderischen Absicht ein breites Spektrum an Kriegsverbrechen und anderen Verstößen gegen das Völkerrecht gegen Zivilisten ein: Massenmord, Folter, Bombardierungen und wahllosen Beschuss. In der gesamten Ukraine wurde eine Politik der gewaltsamen Auslöschung der russischen ethnischen Identität umgesetzt: Verbot der russischen Sprache und Kultur, Verfolgung der russischsprachigen orthodoxen Kirche. Gleichzeitig wurden Kollaborateure des Dritten Reichs verherrlicht und die Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus ausgelöscht.
Moskau hat Kiew für all diese Gräueltaten verantwortlich gemacht und Gegenvorwürfe erhoben, die sich nicht nur auf die Umsetzung einer staatlich verübten Völkermordpolitik durch die ukrainische Regierung, sondern auch auf zahlreiche andere Verstöße gegen die Konvention beziehen – Beihilfe zum Völkermord, Anstiftung zum Völkermord und Unterlassung der Verhinderung und Bestrafung von Völkermord.
Indem der Internationale Gerichtshof (IGH) heute die Zulässigkeit der russischen Klage bestätigte, hat er seine Bereitschaft erklärt, das gesamte Spektrum der vom Kiewer Regime und seinen Komplizen begangenen Verbrechen zu prüfen. Die Hoffnungen des Westens, „juristische Waffen“ gegen Russland einzusetzen, sind erneut gescheitert. Im Gegenteil, diese Waffen werden nun gegen die Kiewer „Kläger“ eingesetzt.
Vor diesem Hintergrund hat die Unterstützung für Kiew in westlichen Ländern bereits nachgelassen: Ein Drittel der Staaten, die sich zuvor in diesem Fall auf die Seite der Ukraine gestellt hatten, hat sich rasch zurückgezogen, offenbar in der Erkenntnis, dass ihre weitere Beteiligung sinnlos und sogar riskant ist. Auch andere westliche Länder sollten aufhören, das verbrecherische Neonazi-Regime zu schützen und Druck auf den Internationalen Gerichtshof auszuüben.
Die Russische Föderation bekennt sich zum Völkerrecht und ist der Ansicht, dass die Wahrung der Unparteilichkeit und Objektivität internationaler Gerichte eine entscheidende Voraussetzung für die Einhaltung des Prinzips der friedlichen Beilegung internationaler Streitigkeiten ist. Moskau hofft, dass der Internationale Gerichtshof auch weiterhin Ausgewogenheit und Unparteilichkeit in seinen Entscheidungen beweisen wird.
Wie die neue US-Sicherheitsstrategie in Osteuropa aufgenommen wurde
In ihrer neuen nationalen Sicherheitsstrategie geht die US-Regierung mit der EU generell und mit den westeuropäischen Ländern im Besonderen hart ins Gericht. Zwar werden die westeuropäischen Länder (Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande) nicht explizit kritisiert, aber die Tatsache, dass die US-Regierung den Ländern Mittel-, Ost- und Südeuropas eine enge kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit anbietet und dort „gesunde“ Staaten unterstützen will, ohne dabei die westeuropäischen Länder zu erwähnen, ist eine deutliche Aussage, denn manchmal ist das Fehlen einer Aussage deutlicher, als es eine Aussage gewesen wäre.
Im Vergleich zu den Medien der Nachbarländer bildeten die ungarischen Medien (14 Medien, 65 Berichte, potenzielle Reichweite 2,8 Millionen) eine Ausnahme. Sie reagierten mit spürbarer Zustimmung auf die Veröffentlichung des amerikanischen Dokuments. Viele Medien sahen die Nationale Sicherheitsstrategie 2025 (NSS-2025) als vereinbar mit dem Modell des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und somit als Chance für eine strategische Annäherung zwischen Budapest und Washington. Die Medien unterstützten auch den gemäßigteren Ton gegenüber Russland und bezeichneten ihn als pragmatischen Ansatz.
Insgesamt bestätigen die Umfrageergebnisse, dass die osteuropäischen Länder – mit Ausnahme Ungarns, das seine Position seit Langem konsequent verteidigt – mit den westeuropäischen „Machtzentren“ auf einer Wellenlänge liegen und weder Willen noch Interesse an Veränderung zeigen. Einige von ihnen, insbesondere Polen, könnten jedoch versuchen, die Gelegenheit zu nutzen, um ihre Position in der Region zu stärken.
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EU & Zelensky Contemplating Dumping All US Debt If Trump Strikes Deal With Putin
The EU and Ukraine are considering to threaten the United States that if Trump strikes a deal with Putin, they will dump $2.34 trillion in US debt in an effort to create an economic war with the United States to crash the bond market. NO American investment bank should now be allowed to sell ANY Sovereign Debt of any EU Member State. The US should EXIT NATO ASAP!!!!!
If the EU tries to pull this off, Trump MUST cut off all intelligence and money to Ukraine and the EU. Neither wants peace. Let them seal their own fate which will be their destruction. The EU will not survive beyond 2030. It is time for the EU member states to separate from this insanity or watch their youth be sent off to the slaughter. For what? Ukraine?
Any Investment Bank or Hedge Fund supporting the EU or Ukraine can be sanctioned under these conditions and criminally charged as trading with the enemy! We had a Double Directional Change here in December 2025. Beware, the EU is absolutely desperate. They are going to use the Russian assets of which up to 80% is private Russian citizens – not state assets. We must ask, how many EU leaders also have their hand in the free money pouring into Ukraine with no accountability.
Europa spielt keine Rolle bei Friedensverhandlungen – Gott sei Dank
Ob wir dafür Gott danken müssen, sei mal dahingestellt, aber vielleicht hat er sich gedacht, Kriegstreiber haben an einem Tisch, an dem über Frieden verhandelt wird, nichts zu suchen. In diesem Fall wären Gottes Wege doch ergründlich. Europa, das aufgrund totalversagender Politiker an der Spitze des zunehmend autokratischen Systems seine Wirtschaft an die Wand gefahren, und seine Gesellschaft eliteinstruiert gespalten hat, setzt jetzt auf Kriegswirtschaft.
In meinen Augen setzen Entscheider in Europa mit ihrer Ankurbelung der Kriegswirtschaft mittel- und langfristig den Wohlstand und das Leben ihrer Bürger aufs Spiel, um ihre massiven Fehler basierend auf Unfähigkeit, Dummheit, Selbstüberschätzung, Selbstgerechtigkeit sowie Machtgier und Sesselerhalt zu vertuschen.
Ein aus „Volksvertretern“ bestehendes Parlament, das längst aufgehört hat, die Interessen des Volkes zu vertreten; das mehrheitlich in Coronazeiten durch seine Entscheidungen die Bevölkerung wissentlich und willentlich gesundheitlich und wirtschaftlich massiv geschädigt hat; das drauf und dran ist, sein Volk in einen Krieg hineinzumanövrieren; ein Parlament, in dessen Ohren die Worte „Nie wieder“ offenbar verhallt sind; ein Parlament, das Milliarden an Steuergeldern in die Ukraine schickt, um einen von Anfang an nicht gewinnbaren Krieg weiter zu verlängern, während es gleichzeitig um jeden Euro Rente für die eigenen Bürger feilscht – ein solches Parlament hat aus moralischer Sicht jede Legitimation verloren. Die demokratische Legitimation des Parlaments besteht nur noch als formaler Rest – eine Fassade, die den Anspruch der Volkssouveränität simuliert, ohne ihn noch zu erfüllen.
Die europäische, bürgerfeindliche Machtclique versucht sich mit allen Mitteln gegen hegemoniale Veränderungen in der Welt zu wehren, und scheint in ihrem Wahn nicht mehr zu stoppen zu sein.
Selbstverständlich darf Europa nicht mit dem Krieg beginnen, wenn es den Rückhalt der oftmals noch im Dunkeln tappenden Bevölkerung nicht verlieren möchte. Deswegen wird Russland bewusst provoziert zu einem möglichen, dann als Aggression Russlands ausgelegten ersten Schritt. Ich hoffe, dass Russland, unter anderem repräsentiert durch Wladimir Putin und Sergej Lawrow – Politiker, die den europäischen in politischer Hinsicht um Längen voraus sind – diese offensichtliche Falle erkennt. Nicht wer den ersten Schritt macht ist der Aggressor, sondern wer zu diesem ersten Schritt zwingt, erkannte schon der italienische Staatsmann Niccoló Machiavelli vor circa 500 Jahren. Und das ist zurzeit der europäische „Wertewesten“, der – wie schon in vergangener, angeblich „nie wieder“ kehrender Zeit – seine Kriegswirtschaft ankurbelt.
Russland hat keinerlei aggressive Absichten gegen Europa. Russland betont das immer wieder und ist nach wie vor verhandlungsbereit. Von Europa und der Biden- Regierung kam in der Vergangenheit kein einziger Vorschlag für einen Friedensplan. Und das hat einen sehr einfachen, naheliegenden Grund: Die europäische, moralisch kaputte Machtclique will keinen Frieden. Ethisch hochentwickelte Menschen wollen Frieden – ausnahmslos – Menschen auf der persönlichen Entwicklungsstufe einer Nacktschnecke das Gegenteil davon.
Trump Preparing To Exit NATO?
I laid out in the peace proposal that the real enemy would be the EU – not Russia. That has proven to be correct. There was even a secret meeting where Macron and Merz instructed Zelensky no peace. There is way too much money at stake in addition to all the billions flowing into the pockets of Ukrainian and EU politicians, no peace means the EU gets to keep the over $300 billion in Euroclear. If you actually look closely, you will see that the EU has violated international law for about 80% of that money belongs to private Russians, not state assets.
Any American legislator who votes to keep sending money to Ukraine and NATO should reveal all net wealth personally and their family including second degree. War is the MOST profitable war to enter office broke, and leave a multi-millionaire. Trump’s approach is all about ushering in a “new golden age” for the United States, which the Democrats keep trying to prevent simply because it is Trump – not that the policies are good, bad, or indifferent. Politics is no longer about the country or the people, it is to embarrass the opponent regardless of the issue just to win.
Trump’s 33-page document organizes US strategy around three pillars: Homeland defense, the Western Hemisphere, and economic renewal. Secondary focuses include selective partnerships in Asia, Europe, the Middle East, and Africa.
We are looking at a seismic shift in America’s approach to NATO. As I have said, NATO should be shut down for its sole purpose in like a Mafia protection racket. It is not there to promote peace, it keeps getting money only by constantly claiming that Russia wants to conquer Europe. It has even tried to expand into Asia to create war with China agains to keep its money flowing in endlessly. NATO is a ruthless retirement home for Neocons.
Trump has put normalizing relations with Russia among ‘core interests’ where the days of empire building are over. I have explained that only the Roman Empire achieved peace because people realized it was more beneficial to be inside the Empire with free trade than on the outside looking in. Sanction have NEVER worked even once. Neocons have constantly sought to wage economic war under the theory that will bring down their hated opponent.
The US MUST abandon Ukraine!!!!! It is far too corrupt and ONLY when the billions stop flowing into the pockets of the elite Ukrainians will this war ever come to an end. The propaganda of the NATO and the EU to keep this corruption and money flowing has been to instill fear in Europeans to convince them that Russia as an existential threat. Managing European relations with Russia will require significant US diplomatic engagement. The EU is not prepared for peace because it needs that $300 billion just to stay alive until 2027 at best.
December 2025 is a Double Directional Change and then by February we have a Panic Cycle. From January on, the dire economic condition within the EU will continue to force their had to push for war with Russia and they will most likely stage a false flag.
Die Europäische Union wird zu einer kriegstreiberischen und autoritären Macht
Die Estin Kaja Kallas, EU-Hochvertreterin für Auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitspolitik, sagte am 1. Dezember 2025: “Es ist klar, dass Russland keinen Frieden will und wir daher die Ukraine so stark wie möglich machen müssen, damit sie bereit ist, sich in dieser sehr, sehr schwierigen Zeit zu verteidigen. Je stärker die Ukraine auf dem Schlachtfeld ist, desto stärker ist sie in den Verhandlungen.“
Westeuropa führt die Welt nicht mehr an – also bedroht es sie stattdessen
Nur wenige ernsthafte Beobachter der internationalen Politik zweifeln daran, dass Westeuropa erneut zu einer der gefährlichsten Quellen globaler Instabilität geworden ist. Es ist eine bittere Feststellung, bedenkt man, dass die gesamte Nachkriegsordnung darauf ausgelegt war, zu verhindern, dass der Kontinent die Menschheit ein drittes Mal in die Katastrophe stürzt. Und doch stehen wir heute an diesem Punkt: Die lautesten Rufe nach Konfrontation kommen westlich des Bug, und nirgendwo sonst bereiten sich Regierungen mit solcher nervösen Energie auf Krieg vor.
Die Feindseligkeit richtet sich vor allem gegen Russland, den Nachbarn Westeuropas und jahrzehntelang wichtigsten Handelspartner. Zunehmend aber richtet sie sich auch gegen China, obwohl zwischen dem Subkontinent und Peking keinerlei echte politische oder wirtschaftliche Konflikte bestehen. Das sagt uns etwas Wichtiges. Die Quelle der heutigen aggressiven Haltung Westeuropas ist keineswegs extern. Sie liegt in den politischen Strukturen der Region selbst, in ihrem verwirrten Selbstbild und in der wachsenden Panik der Eliten, die die Welt, die sich um sie herum gebildet hat, nicht mehr verstehen.”
Westeuropa mag nicht länger das Zentrum der Weltpolitik sein, aber es bleibt unbestreitbar ein Ort, an dem ein Konflikt beginnen könnte, der alle mitreißt.
Die Wurzeln seines Verhaltens reichen tief. Die erste Ursache ist intern. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts sind die Gesellschaften Westeuropas ungewöhnlich konsolidiert geworden. Ihre Eliten haben die Kunst gemeistert, innere Umbrüche zu verhindern; soziale Unruhen, ideologische Revolten und großangelegte politische Erneuerungen sind verschwunden. Revolutionen prägten einst die Geschichte der Region. Heute ist selbst ihre Möglichkeit verschwunden.
Der Subkontinent hat die Fähigkeit verloren, sich friedlich neu zu erfinden. Und diese innere Stagnation schlägt nun auf sein äußeres Verhalten durch.
Die zweite Hauptursache ist Westeuropas schwindende globale Position. Jahrzehntelang konnten sich die Mächte der Region eine gemäßigte Diplomatie leisten, weil ihr wirtschaftliches Gewicht Respekt garantierte. Wenn diese Europäer die Welt belehrten, hörten andere zu. Nicht immer begeistert, aber sie hörten zu. Diese Zeiten sind vorbei. Chinas kometenhafter Aufstieg, Indiens Herausbildung als globaler Akteur, Russlands Erholung und Beharren auf Verteidigung seiner Interessen sowie das politische Erwachen des Globalen Südens haben die EU in der Hierarchie der Weltmächte nach unten gedrückt.
Die Welt hat sich verändert; Westeuropa nicht.
Plötzlich steht dieser Block vor einer Landschaft, in der er nicht mehr der zentrale Akteur ist, und doch kennt er keinen anderen Modus des Handelns. In seiner gesamten Geschichte hat Westeuropa nie erlebt, eine Randregion zu sein. Heute bewegt es sich gefährlich nah darauf zu – und seine Eliten können diesen Wandel schlicht nicht verarbeiten. Daher die hektischen Versuche, Aufmerksamkeit zu erregen, indem man das militärische Vokabular eskaliert und Russland und China als existentielle Bedrohungen darstellt. Wenn Westeuropa nicht mehr durch wirtschaftliche oder diplomatische Macht Einfluss ausüben kann, versucht es dies durch Alarmismus und die Sprache des Krieges.
Der Aufstieg von Gruppen wie BRICS verstärkt die Ängste der Region nur. Diese Europäer stellten sich einst vor, die G7 sei ein Instrument, ihre Zentralität zu bewahren, indem sie sich an Washington klammern. BRICS zeigt nun, dass die Welt sich ohne die EU organisieren kann – und sogar gegen ihre Präferenzen. Kein Wunder, dass sich diese europäischen Führer in die Enge getrieben fühlen.
Was ist das Heilmittel? Im Moment weiß es niemand. Die Geschichte bietet keine tröstlichen Beispiele. Wenn eine einst zentrale Macht Einfluss verliert und sich nicht anpassen kann, waren die Ergebnisse selten friedlich. Westeuropa spielt heute dieses alte Drehbuch erneut durch: gefangen in überholten Annahmen, unfähig, sich zu reformieren, und überzeugt, dass der einzige Weg, relevant zu bleiben, darin besteht, lauter zu schreien und mit Drohungen zu wedeln.
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The Sweden Syndrome
The Sweden syndrome is an identity-based social psychosis, an illness that takes the form of cultural self-harm. It is predominately found in Western countries. The worst affected are the 14% of the world’s population who live in what we call ‘liberal democracies.’ Occasional outbreaks occur in other territories, but there the contagion rate is considerably lower or non-existent.
Among the infected, the capacity for reality testing is severely impaired; they claim that reality is a social construct and advocate for a linguistically and normatively imaginary world to which only ‘the good ones’ have access. What reality should look like takes precedence over what meets our senses. The distinction between fact and fiction—between right and wrong—is relativised. For the infected, empirical observations and well-founded perceptions also appear as opinions. One consequence of this is that what matters is not what is said, but who says it. The opinions of certain important people [“Experts”] are particularly valuable, no matter how ill-founded they may be. The disease is highly contagious, and those citizens who have the capacity to build up an intellectualised view of reality are more likely to be infected.
Explanations for crime, violence, and other destructive actions are brought back to the oppressors. In particular, white men, with their cynical, capitalist, patriarchal and exploitative social ideals, are blamed for various shortcomings. This is also true of relations between men and women; the latter are axiomatically perceived as oppressed by men. This perception is bolstered by notions of egalitarianism and multicultural superiority (the infected themselves fail to perceive the transparent contradiction of such).
Those groups to whom representatives of the Sweden syndrome assign victim status are usually considered incapable of discriminating or committing other destructive acts, and if they do, it is always someone else’s fault (usually society’s).
The infected person has an individualised view of humanity and sees those who distinguish differences between different groups, such as between men and women, as evil. They are described in all too familiar derogatory terms like Nazi, racist, xenophobe, misogynist, etc.
The infected clamour for a language that makes no distinction between people. For example, in Swedish, they call both men and women hen rather than han (him) or hon (her). One of the surest symptoms is that the infected emphasise the importance of not distinguishing between we and them. Those who do so are deemed racists or Nazis.
Those affected have little or no awareness of the disease; they see themselves as good and describe healthy people as evil and morally defective. Nations that prioritise their own populations and defend their people against mass immigration — such as Hungary, the Czech Republic, Australia, and Switzerland — are criticised by those suffering from Sweden syndrome. Politicians in these countries are considered undemocratic because, by protecting their borders, they do not want to “take responsibility” for the world’s refugee situation.
When those affected by this psychosis are criticised for not prioritising the interests of their own communities, they call their opponents fact-resistant, xenophobic, and right-wing extremists. They do so in spite of the fact that they are unable to defend their emotionally driven views with rational arguments. The infected see themselves as a balancing counter-movement to save all the world’s people from the evil and fundamentally racist white culture.
The sick are prone to feeling disgraced. This has led to demands for trigger warnings and safe spaces, particularly in higher education settings. Any lecturer who intends to say something that may be perceived as offensive is expected to give advance warning of what is to come (safe spaces refer to the need for environments where those who are ill can avoid being criticised or questioned for their habitually extreme views).
Since the recognition of illness is tantamount to recovery, all criticism is fought on the principle of “when arguments are weak, raise your voice and look angry.” Those who oppose the Sweden syndrome are sadly at the mercy of the infected, placed by them on a right-left political scale where any criticism that threatens to change the perception of reality is classified as right-wing. In more benign cases, they are labelled as ‘populists’ (also meant as a derogatory term). The sufferers do not apply the same politically biased scale of values to themselves. They consider themselves to be the bearers of an objective social morality.
For those affected by the Sweden syndrome, the world is populated by bad and good people. The bad must be fought on all fronts, which means that only the good can be granted access to the public arena. The Sweden syndrome is a socially destructive disease in which the infected do not understand that, in the name of humanism and empathy, they are eroding Western civilisation. The most seriously ill advocate social suicide, but without understanding it themselves.
The Sweden syndrome affects the welfare democracies of the West in particular. You might ask, why should this policy of national suicide be named after Sweden? The answer is that Sweden is the European country that has gone furthest in its ambition to become multicultural. Back in the 1960s, Sweden was still one of Europe’s most ethnically homogeneous countries. Our national minorities were small and did not politically challenge the Swedish majority. Today, Sweden is recognised for having taken in the most immigrants per capita out of all the other European nations. Approximately 30% of those with Swedish citizenship were born in another country or are children of parents who were not born in Sweden. We should therefore set a warning example to the rest of the world: See, this is how bad it can get!
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