audiatur et altera pars – Ausgabe 17/22

FOREIGN POLICY REVIEW

Video with SCOTT RITTER ON LATEST DEVELOPMENT IN UKRAINE

Wie in Russland über das Ende der Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien berichtet wird

„Die Unterbrechung der Gaslieferungen durch Gazprom ist ein eklatanter Verstoß gegen die existierende Vereinbarung und eine Erpressung zur Umsetzung des Plans zur Bezahlung von Gas in Rubel durch Dritte, der weder die Gasversorgung noch den Erhalt des bulgarischen Geldes garantiert. Wir werden uns diese Art von Diebstahl nicht gefallen lassen“, sagte Präsident Petkov trotzig.

Aber wie soll man dann das Einfrieren von 300 Milliarden russischer Gold- und Devisenreserven in Dollar und Euro durch Amerika und Europa nennen? Nach diesen – in der Geschichte beispiellosen – Aktionen hat Wladimir Putin das Dekret zur Umstellung auf das neue Zahlungssystem für russisches Gas mit unfreundlichen Ländern erlassen.”

Früher haben die europäischen Verbraucher Geld auf die Konten von Gazprom bei europäischen Banken überwiesen, was bedeutete, dass sowohl das Gas als auch das Geld eine Zeit lang in Europa geblieben sind. Jetzt ist das ein inakzeptables Risiko. Nach dem Beschluss des Präsidenten müssen die europäischen Verbraucher daher selbst Konten bei der russischen Gazprombank eröffnen – eines in Fremdwährung und eines in Rubel. Es ist wichtig, dass der Käufer des Gases das tut. Und erst nach der Konvertierung und nachdem Gazprom die Rubel erhalten hat – also wenn die Zahlung garantiert ist – geht das Eigentum an dem Gas auf die Verbraucher über.

„Nein. Wir werden kein Gas von der russischen Seite, von russischen Unternehmen kaufen. Basta“, sagte der polnische Regierungsbeauftragte für strategische Energieinfrastruktur, Piotr Naimski.

Was passiert, wenn die größten europäischen Volkswirtschaften – sie sind die Hauptverbraucher von russischem Gas, wie z. B. Deutschland – etwas Ähnliches erklären würden, beschreiben Banker mit einem Wort: Rezession. Und zwar eine tiefe.

Es werden bereits Vorschläge gemacht. Die Einführung von Zöllen auf Gas- und Öleinfuhren aus Russland in Höhe von 25 bis 35 Prozent. Was das die Verbraucher kosten wird, ist klar. Immerhin stieg der Preis für tausend Kubikmeter Gas an der europäischen Börse heute um mehr als 20 Prozent auf über 1.350 Dollar.

Pepe Escobar and Danny Haiphong; Russia, China, and the Post-Dollar World

Video

Kanadischer General unter Asowstal? UNO will bei Evakuierung helfen

Heute hat Eduard Bassurin, Pressesprecher der Donezker Streitkräfte, eine interessante Erklärung abgegeben. Bassurin ist eine bekannte Person und auf meinen Reisen nach Donezk habe ich ihn auch einige Male getroffen. Er ist dafür bekannt, sehr sachlich zu berichten und beschränkt sich normalerweise auf nackte Fakten, die sich auch belegen lassen. Daher ist das, was er heute gesagt hat, umso überraschender. “

Der Sprecher der DNR-Volksmiliz, Eduard Bassurin, erklärte, dass sich in der Asowstal-Anlage in Mariupol möglicherweise ein zurückgetretener kanadischen Armeegeneral aufhält, den die UNO zu retten versucht.

Laut Bassurin will das UN-Team, das die Evakuierung von Zivilisten aus Asowstal vorbereitet, „aktive Militärs der NATO-Länder retten, die sich dort aufhalten könnten.“

Der Sprecher der Volksmiliz der DNR äußerte die Auffassung, dass sich in der Asowstal-Anlage auch Dokumente befinden könnten, die den „Völkermord und die Ermordung von Zivilisten“ durch die ukrainischen Streitkräfte sowie die Durchführung von „Menschenversuchen“ belegen. „Sie haben Angst, dass die ganze Welt diese Dokumente sieht und erkennt, was für einen Staat sie geschaffen haben“, sagte er.

Marschiert Polen in die Westukraine ein?

Ich habe schon vor einem Monat berichtet, dass die polnische Regierung versucht, die USA – und damit die NATO – davon zu überzeugen, „Friedenstruppen“ in die Westukraine zu entsenden. Die USA sind zwar sehr daran interessiert, in der Ukraine einen für Russland ruinösen Stellvertreterkrieg zu veranstalten und diesen Krieg so lange wie möglich zu verlängern, aber die USA haben kein Interesse an einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland. Daher haben die USA den polnischen Ideen immer eine Absage erteilt, beziehungsweise erklärt, Polen könne das gerne tun, das sei dann aber keine Angelegenheit der NATO. Alleine wollte die polnische Regierung das Risiko einer militärischen Konfrontation aber bisher nicht eingehen.

In Deutschland ist das nicht vielen bewusst, aber polnische Nationalisten trauern immer noch der polnischen Größe aus der Neuzeit nach, als das polnisch-litauische Königreich das Gebiet zwischen Ostsee und Schwarzem Meer beherrscht hat. Und es gibt in Polen immer noch Stimmen, die zu dieser alten Größe zurückkehren möchten.

Hinzu kommt, dass diese polnischen Nationalisten recht offen darüber sprechen, dass sie von Stalin der Sowjetunion zugeschlagene ehemals polnische Gebiete zurückhaben möchten, die heute zu Weißrussland und der Ukraine gehören. Daher dürften die polnischen Ideen, eine „Friedenstruppe“ in die Westukraine zu entsenden nicht ganz selbstlos sein, viele in Warschau würden die heute westukrainischen Gebiete gerne wieder zu Polen holen.

Und das sind nicht irgendwelche Stimmen einer oppositionellen und radikalen Splittergruppe, diese Stimmen kommen aus der polnischen Regierungspartei. Dass die polnische Regierung nationalistisch ist, wird in den westlichen Medien nicht so gerne zugegeben, aber wer die Erklärungen und Maßnahmen der polnischen Regierung verfolgt, der weiß, von wem Polen seit Jahren regiert wird.

Wenn die USA dafür sorgen können, dass diese Eskalation ganz sicher nicht die NATO betrifft, dürfte die US-Regierung Polen und andere Staaten sogar ermutigen, in der Ukraine einzumarschieren, denn das würde den Stellvertreterkrieg Russlands ausweiten. Die USA sind nicht nur bereit, bis zum letzten Ukrainer gegen Russland zu kämpfen, sie würde sicher auch noch bis zum letzten Polen kämpfen.

Dass Polen für Anfang Mai ein großes Manöver angekündigt und das Fotografieren von Militärkolonnen verboten hat, ist ebenfalls ein Alarmsignal.

Short message from the Saker

I think that we can now agree that the “Russia is losing” narrative has ended in the inevitable faceplant.  Right now Russia has not even launched a full scale assault, only “fire/combat reconnaissance” operations and yet Russian forces are already advancing on many (crucial) fronts/locations.

The Nazi logistics are basically dead.  No fuel (especially diesel), no lubricants, no ammo, no rotation, no meds, and in many cases, almost no food and even almost no water. And now no electricity to supply electrical locomotives so, in other words, no meaningful train service and certainly none which would make any real military difference.  Western weapons which still are getting to the Donbass are either small and basically irrelevant, or destroyed long before they get anywhere.  A lot of them proved quite bad, by the way, including the Javelins and the “suicide drones” – Russian tanks have survived multiple hits by both of these weapon systems and have returned to combat with only minor repairs needed.

On paper the Ukronazi army still exists, in reality it is comprehensively defeated, and if you don’t get that, don’t ask me to explain, just read Andrei Maryanov and Bernard at Moon of Alabama.  Also make sure to read the detailed SITREPs written by NightVision and others!

The West’s idea of pumping the Ukraine full of ammo is, frankly, western psychotherapy, as are sanctions.  They are designed to suppress the psychologically unbearable double reality that a) Russia is winning and has been winning from Day 1 and b) that the West, as a society, has committed full-spectrum suicide.  The western PSYOPs did, I think, give a massive thrashing to the (mostly pathetic) Russian counter-propaganda efforts, but now they are also running out of “ammo” and all the crap they have been spewing for 2 months now has turned out to be exactly as expected: a pile of steaming lies, nonsense and infantile idiocies. As they say in the US, if your head is in the sand, your ass is in the air.  And yes, when reality “bites” you there it is very painful, especially if you spent 2 month in total denial 🙂

Western actions will only have a minimal impact on the combat operations.  As for the public opinion in Russia, the West has done a truly SUPERB job uniting the Russian people around Putin and the Russian armed forces.  All the now openly racist comments made by western politicians have finally opened the eyes of a solid majority of Russians who now understand why, how and what Russia is doing and NOBODY wants to stop.  Okay, that is not totally true, most of the Russian 5th columnists and Atlantic Integrationists still want to stop Russia from being sovereign, but they are totally “outshouted” by the 80% or so who “get it” and who care about Russia, not billionaire’s yacht and offshore accounts.  Each time the western authorities steal (not, not “confiscate” or “sanction” or “freeze” – but *steal*) Russian assets in the West, most Russian reply with a roaring standing ovation and request for “more! more! more! get these bastards where it hurts them!“.

Tagungen von IWF und Weltbank: „Der Westen opfert die Weltwirtschaft“

Die lebenswichtigen wirtschaftlichen Interessen der großen Mehrheit der Weltbevölkerung werden in der politischen Konfrontation des kollektiven Westens mit Russland geopfert. Das hat die Frühjahrstagung der Leitungsgremien des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank (IWF und WB) vom 18. bis 24. April in Washington bestätigt. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte beendeten die Ministerstäbe beider Organisationen – des Internationalen Währungs- und Finanzausschusses und des Entwicklungsausschusses – ihre Arbeit, ohne Abschlusskommuniqués zu verabschieden.

Neben „Krieg und Sanktionen“ bereitet den Experten vor allem die Inflation Sorgen. Gourinchas bezeichnete sie in seiner Pressekonferenz als „klare und gegenwärtige Gefahr.“ Für dieses Jahr erwartet der IWF einen Preisanstieg von 5,7 Prozent in den reichen Ländern und von 8,7 Prozent in den Entwicklungsländern. Mit anderen Worten: Die Schwächsten werden wie üblich am meisten leiden.

Auch wenn das nicht in naher Zukunft der Fall sein wird, „bewegen wir uns aufgrund des Aufstiegs der Schwellenländer in der Weltwirtschaft auf eine multipolare Welt zu“, so der Experte. „Wir wissen, dass wir irgendwann in einer Welt leben werden, in der nicht alles auf den US-Dollar, auf die Dominanz des Dollars, reduziert wird“, fügte er hinzu. Von außen betrachtet, klingt das nach dem, was in Moskau in letzter Zeit von höchsten Stellen gesagt wurde.

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Russia Launches Serial Production Of S-500 Prometheus

The newest Russian S-500 Prometheus air defense system has been put into mass production. It will be delivered to the Armed Forces of the Russian Federation in accordance with contracts concluded with the Ministry of Defense.

The CEO of the Almaz-Antey concern Yan Novikov confirmed that “batch production of the S-500 system has been organized using the latest achievements of domestic science and technology. The combat capabilities of this system significantly exceed the capabilities of previously created air defense systems and air defense systems.

The first sample of a promising S-500 entered service with the Armed Forces of the Russian Federation in October 2021. The complex was placed at the disposal of the 1st Air Defense and Special Purpose Missile Defense Army and was deployed for the defense of the capital.

The second set should enter the troops this year.

Die Lüge von Butscha fällt zusammen, aber die Medien spielen das Spiel weiter

Damit haben wir folgende Situation: Ein Ukrainer meldet der Washington Post, er habe mit einer Frau gesprochen, die ihm erzählt habe, die Russen hätten mit Flechette-Artillerie auf Butscha geschossen. Mehr Zeugen oder Belege gibt es dafür nicht. Im Spiegel klang das irgendwie anders, oder?

Dafür, dass die Russen angeblich diese Munition verschossen haben, gibt es in dem Artikel nur einen kurzen Hinweis. Der aber genügt, damit der Guardian und danach alle anderen westlichen Medien – inklusive Spiegel – die Täterschaft der Russen melden. In der Washington Post heißt es:

„Chmut fand die Projektile am Morgen des 25. oder 26. März in ihrem Auto, wie sie sagte, nach einer Nacht mit intensivem Beschuss auf beiden Seiten. Es ist nicht klar, ob die russischen Truppen durch ihre eigenen Geschosse verwundet wurden.“

Das ist alles. Die Frau kann sich nicht mal mehr an das genaue Datum erinnern und sie sagt, es sei von beiden Seiten geschossen worden. Aber für die Medien ist damit klar: Die Russen sind schuld.

Nach Kiew und Ramstein: Was bedeutet die Reisetätigkeit von Austin und Blinken?

Dabei wird eines außer Acht gelassen: Könnte die deutsche Regierung mal eben spontan zu einer internationalen Konferenz auf US-amerikanischem Boden einladen, ohne das mit Washington abzusprechen? Wohl kaum. Die USA können das umgekehrt jedoch tun und zwar demonstrativ nicht etwa in einem edlen Konferenzzentrum, das man problemlos für ein solches Treffen nutzen kann, sondern auf ihrer Militärbasis in Deutschland.

Das ist ein deutliches politisches und diplomatisches Signal, das sagt: „Deutschland ist nicht souverän, in Deutschland haben wir das Sagen.“ Das können die „Qualitätsmedien“ so natürlich nicht schreiben, denn das würde zu viele Fragen der Leser provozieren. Die Frage ist jedoch, an wen diese Machtdemonstration der USA gerichtet ist, mit der sie zeigen, dass Washington in Deutschland die Hosen anhat.

Konferenz über Kriegsverbrechen in der Ukraine: Internationale Gerichte stellen sich taub

Eine völlig ungeplante Folge dieser Reisen ist es, dass ich nun in Russland eine gewisse Bekanntheit erlangt habe, denn an einigen Orten, die wir im Donbass besucht haben, waren auch russische Fernsehteams. Weil ich in unserer Gruppe ausländischer Journalisten einer der wenigen war, der Russisch spricht, haben sich die Fernsehteams regelrecht auf mich gestürzt und mich interviewt. Und Stunden später bekam ich von Freunden massenhaft Chatnachrichten, dass ich überall im russischen Fernsehen zu sehen sei.

Darauf folgten viele Einladungen in russische Fernsehsendungen und Interviewanfragen aller möglichen Medien. Und so bekam ich auch die Einladung, an der Konferenz teilzunehmen, bei der es um Kriegsverbrechen in der Ukraine ging.”

Im Donbass gibt es Menschenrechtsaktivisten, die seit 2014 akribisch jeden Fall dokumentieren, darunter auch die Fälle der hunderten durch ukrainischen Artilleriebeschuss getöteten Kinder. Sie haben ihr Material an internationale Organisationen wie den Gerichtshof für Menschenrechte oder den Internationalen Gerichtshof geschickt. Aber da diese Organisationen von einer Mehrheit der westlichen Staaten kontrolliert werden, wurden die Klagen dort nicht einmal angenommen.

In Russland ist das bekannt, im Westen nicht. Daher versucht man in Russland alles, um die internationale Öffentlichkeit über die Vorgänge in der Ukraine von 2014 bis 2022 zu informieren. Aber die westlichen Medien mauern und tun so, als sei all das nie geschehen, als gäbe es keine Belege und keine Opfer.

Auch jetzt, während man Russland im Westen einen „Angriffskrieg“ vorwirft, geschehen Kriegsverbrechen. Der Westen beschuldigt Russland, Kriegsverbrechen zu begehen, allerdings sind bisher keine Belege vorgelegt worden. Und angebliche Verbrechen Russlands, wie in Butscha oder Kramatorsk, halten keiner Überprüfung stand.

Andererseits gibt es massenhaft Beweise für ukrainische Kriegsverbrechen. Es gibt Videos, deren Echtheit nicht bestritten wird, auf denen zu sehen ist, wie ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene in die Knie schießen und verbluten lassen. Es gibt ohne Ende Videos und Fotos davon, wie ukrainische Einheiten ihre schwere Artillerie in Wohngebiete, auf Kinderspielplätze, vor Schulen und Krankenhäuser stellen und so die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde missbrauchen, was eindeutig ein Kriegsverbrechen ist.

Aber der Westen verschließt vor all dem die Augen.

Bucha Investigation Contradicts Itself, Confirms AFU’s Atrocities

Dozens of civilians who allegedly died during presence of the Russian army at the Ukrainian city of Bucha were killed by tiny metal arrows from shells of a type fired by artillery, forensic doctors claimed. Despite the anti-Russian point of view presented in the research, the results show that these were the AFU who shelled civilians in Bucha.

Pathologists and coroners who are carrying out postmortems on bodies found in mass graves in the region north of Kyiv, where Russian forces have been accused of atrocities, said they had found small metal darts, called fléchettes, embedded in people’s heads and chests.

“We found several really thin, nail-like objects in the bodies of men and women and so did others of my colleagues in the region,” Vladyslav Pirovskyi, a Ukrainian forensic doctor, told “The Guardian”. “It is very hard to find those in the body, they are too thin. The majority of these bodies come from the Bucha-Irpin region.””

As soon as the Russian Ministry of Defence claimed the decision to withdraw from the Kiev and Chernihiv regions, the AFU heavily shelled Russian positions in the towns in the Kiev region with artillery. The investigation confirmed that civilians were killed as a result of artillery shelling. The flechettes could be used both by the Russian and Ukrainian artillery. Russian forces deployed in Bucha could not shell on their own positions. Thus, the civilians were killed during the clashes by the Armed Forces of Ukraine.

Die BBC wird von der britischen Regierung für anti-russische Propaganda bezahlt

Die Rolle Großbritanniens im Informationskrieg gegen Russland ist ein sehr spannendes Thema. Die britische Regierung bezahlt über mehrere Kanäle massiv anti-russische Propaganda, sowohl in Russland selbst, als auch in den Staaten der EU. Auch alternative Medien sind betroffen, in Deutschland scheint ein vielbesuchtes Portal, dessen Inhaber ebenfalls viel über Russland schreibt, aber dabei aber die gegenteilige Meinung von mir vertritt, seit 2015 ein Geldempfänger eines dieser Programme zu sein. Aber dazu werde ich etwas schreiben, wenn ich mehr Belege habe.

Ende März gab die britische Regierung in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie dem Mediengiganten BBC mehr als 4 Millionen Pfund zur Verfügung stellen würde, um den Informationskrieg mit Moskau zu führen. Es wird angegeben, dass die Mittel zur Finanzierung der russischen und ukrainischen Dienste der BBC verwendet werden und zur „Bekämpfung von Desinformationen über den Krieg in der Ukraine“ eingesetzt werden sollen. Der Quelle zufolge werden zwei Behörden – das britische Außenministerium und das Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport – diese Kosten übernehmen. Die zusätzlichen Mittel für die BBC werden Teil des aktualisierten Maßnahmenpakets zur Unterstützung der Ukraine sein, das Premierminister Johnson auf dem NATO- und dem G7-Gipfel ankündigen will.

Die BBC erhält öffentlich und direkt von der britischen Staatskasse einen Propagandaauftrag. Jetzt müssen sie nur noch das Türschild in „BBC by Foreign Office“ umschreiben.

Dass der Konzern bereits die entsprechenden Anweisungen abarbeitet, zeigt zum Beispiel die Berichterstattung über den Totschka-U-Raketenangriff auf den Bahnhof Kramatorsk. Das ist ein hervorragendes Beispiel für den „Kampf“ gegen Propaganda. Die britischen Medien haben jede Erwähnung der Tragödie eingestellt, sobald aus der Seriennummer der Rakete hervorging, dass sie von den ukrainischen Streitkräften abgefeuert worden ist.

Die russische Sicht auf die politische Woche in den USA: Die Rüstungsindustrie macht sich die Taschen voll

„Viele Länder wollen in die Nato. Aber das heißt nicht, dass es klug ist, sie auch aufzunehmen. Wie würden die USA reagieren, wenn Mexiko eine militärische Allianz mit Peking bilden würde? Es würde keine Sekunde dauern, bis die USA dort einmarschieren würden. Die amerikanische Doktrin in diesem Punkt hat sich seit dem Jahr 1823 nicht geändert: Mischt euch nicht bei unseren Nachbarn ein. Präsident Biden beruft sich auf die freie Bündniswahl, aber eigentlich geht es ihm um etwas anderes. Die USA wollen dort Allianzen schmieden, wo es amerikanischen Interessen dienlich erscheint, und sich von niemandem aufhalten lassen. Erst recht nicht von Russland.“

„Es geht doch heute überhaupt nicht um die Ukraine. Es geht um die neue Weltordnung. Die Weltordnung, von der Kissinger in seinem berühmten Buch gesprochen hat. Die Weltordnung, die auf amerikanischen Regeln basiert und die für uns inakzeptabel ist“, sagte Botschafter Antonow weiter.

„Herr Präsident, wie lange können die USA das Niveau und das Tempo der militärischen Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten?“, fragten Journalisten den US-Präsidenten.

„Wir haben die Möglichkeit, das für eine lange Zeit zu tun“, sagte Biden.

Mit anderen Worten: Sie kämpfen weiterhin bis zum letzten Ukrainer. Die haben mit dem letzten Hilfspaket 72 Haubitzen und 121 Drohnen erhalten. In weniger als zwei Monaten hat das Pentagon 50 Millionen Schuss Munition an die Ukraine geliefert.

„Die Sorge unserer westlichen Kollegen um die Ukraine und die Ukrainer ist sehr kurzsichtig und egoistisch. Sie brauchen sie heute nur noch als Kanonenfutter in Ihrem direkten Krieg gegen Russland bis hin zum letzten Ukrainer“, sagte Dmitri Poljanski, Russlands erster stellvertretender Botschafter bei der UNO.

Switchblade: One Of New Russian Army’s Problems

Ukraine is now one of the hottest places on the world map. Weapons are brought here from all over the world. The Ukrainian military receives live ammunition, artillery and air defence systems. One way or another the Russian army continues its offensive. One of the few positives of the AFU is the extensive use of UAVs. One of the most used is the American Switchblade. It has proven to be excellent. Today it is one of the means that allows the AFU to demonstrate some advantages on the battlefield.

The Switchblade UAV is a platoon-level ISR/attack drone developed by Aerovironment. Classified as a Lethal Miniature Aerial Munition System (LMAMS), the Switchblade has been in limited deployment in Afghanistan since late 2012, acting as both a reconnaissance drone and guided munition for American soldiers.

The Switchblade measures two feet long and weighs just under six pounds including its carrying case and tube launcher, making it svelte enough for a single soldier to carry. Its 10 minute loiter time detracts from the Switchblade’s usefulness as a forward scout, but in the middle of a firefight, its color camera and GPS locating is more than sufficient to identify and track human and vehicle-sized targets up to three miles (10 km) away.

Neues Rekordhoch bei weltweiten Militärausgaben

Wer gewinnt den Krieg? Die Rüstungsindustrie!

Die weltweiten Ausgaben für Militär und Rüstung haben im vergangenen Jahr erstmals die Grenze von zwei Billionen* US-Dollar überschritten und damit einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI wurden mit rund 2.113 Millilarden US-Dollar dafür nominal 0,7 Prozent mehr ausgegeben als 2020 und zwölf Prozent mehr als im Jahr 2012. Die höchsten Ausgaben leisteten sich die USA und China; Deutschland steht weltweit auf dem siebten Platz.

Sitrep: Operation Z (24. April 2022)

On the southern front, no real advances but some interesting updates. Firstly there’s been a lot of troop captures, including some near Malinovka just east of Hulipole. 17 were captured, pictured here:

Reportedly 2 of them were Azovs, 1 a foreign instructor, and one Croat. What’s interesting is that more and more we’re seeing foreign fighters among the AFU troop compositions. There’s been 3 different new videos showing fighters with British flags, this being one of them: https://www.bitchute.com/video/o1FbzFu0hRsa/

I posted last time a British flag on a liquidated fighter. Now also in the north Russians recovered a chevron that is said to be of a Sergeant in the French Foreign Legion:

https://twitter.com/AZmilitary1/status/1518040454096637953

Everywhere you look now on the battlefield there are foreign flags. Here’s an earlier video of the storming of Rubizhnoe, with American flags visible for some reason:

Now there’s reports that a Canadian General may be one of the high value targets trapped in Azovstal:

There is no real details about him being in Azovstal, and this appears speculation partly stemming from reports he hasn’t been “heard from” in Ukraine. However his departure to Ukraine is a 100% confirmed fact reported in Canada’s own press: https://ottawacitizen.com/news/local-news/retired-canadian-general-under-police-investigation-for-alleged-sexual-misconduct-is-now-in-ukraine

In fact the general was under fire for sex crimes and appeared to have “retired” and quickly fled to Ukraine to dodge repercussions. He’d make a good bedfellow to the Azovites in Azovstal. Some have even speculated that, since the alleged ‘American general’ who was purported to be trapped in Azovstal also has a similar last name that starts with a ‘C’ (Cloutier), that perhaps a mistake was made and all this talk of a trapped general is in fact this Canadian named Cadieu.

Now, a Turkish newspaper is claiming Macron abandoned over 50 French officers who are trapped in Azovstal.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Jacques Baud: US, EU sacrificing Ukraine to ‘weaken Russia’

As the Russia-Ukraine war enters a new phase, former Swiss intelligence officer, senior United Nations official, and NATO advisor Jacques Baud analyzes the conflict and argues that the US and its allies are exploiting Ukraine in a longstanding campaign to bleed its Russian neighbor.

Guest: Jacques Baud. Former intelligence officer with the Swiss Strategic Intelligence Service who has served in a number of senior security and advisory positions at NATO, the United Nations, and with the Swiss military.

Eine interessante Analyse über den Kampf gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“

Der „Krieg bis zum letzten Ukrainer“, den die USA und ihre NATO-Verbündeten gegen Russland führen, gefällt ihnen im Prinzip. Andernfalls würden sie ihn nicht verlängern, indem sie das Kiewer Regime vor allem kontinuierlich mit Waffen beliefern. Allerdings kommen ihnen auch Zweifel, ob sie die Mittel und Ressourcen dazu haben und ob das nicht ein Bumerang für ihre eigene Sicherheit werden könnte.

Und erst vor wenigen Tagen veröffentlichte The American Conservative einen Kommentar mit dem Titel: „Washington wird Russland bis zum letzten Ukrainer bekämpfen. Kiew steht vor der Wahl: Frieden für die eigene Bevölkerung oder Krieg für die vermeintlichen Freunde.“ Der Autor ist der bekannte Politikwissenschaftler, Publizist und Schriftsteller Douglas Bandow, ehemaliger Berater von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA und Idol der amerikanischen Konservativen.

„Die USA und Europa unterstützen Kiew weiterhin. Aber wie es scheint nicht, um Frieden zu schaffen“, schreibt der Analyst, der in den letzten Jahren für das liberale Cato-Institut in Washington gearbeitet hat. „Vielmehr sind die Verbündeten bereit, die Regierung von [dem ukrainischen Präsidenten Wladimir] Selensky zu stützen, solange sie Moskau bis zum letzten Ukrainer bekämpft. Das war eigentlich schon immer der Ansatz des Westens gegenüber Kiew.

Kirby wies insbesondere darauf hin, dass die USA allein unter der derzeitigen Regierung von Joe Biden Waffen und Munition im Wert von über 2,5 Milliarden Dollar nach Kiew geliefert hätten. Die Frist für die Umsetzung der entsprechenden Anweisungen des Weißen Hauses wurde auf vier bis sechs Tage verkürzt. Die Amerikaner bewaffnen ihre Klienten nicht nur, sondern bilden sie auch aus: Kürzlich hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin persönlich „eine kleine Gruppe ukrainischer Soldaten“ unterrichtet, bevor sie nach Hause zurückkehrte.

Verständlicherweise berichtete der Pentagon-Sprecher mit Stolz und Freude über all dies. In seinem Kommentar zum „Arsenal“ erinnerte Bloomberg aber auch daran, dass die USA „eine direkte Einmischung“ in den Konflikt in der Ukraine „vermeiden“. Darüber hat auch Bandow geschrieben, und überhaupt vergisst natürlich niemand, dass Washington in diesem Fall Tod und Zerstörung lieber durch die Hände anderer sät.

Projektbericht VBS 2021

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat seinen Projektbericht 2021 publiziert. Der Bericht erscheint jährlich und gibt Auskunft über den aktuellen Stand der wichtigsten Top-Projekte des Departementes per 31. Dezember.

Eine Kurze Geschichte des Hoffniums (The Corbett Report)

Video

Washington The Biggest Winner In Division Between Europe And Russia

Russia’s reorientation towards eastern markets will be a disaster for the European Union as it would become completely dependent on the United States. After Russia was forced to change its economic model and policies as trade relations with the EU are fractured, Brussels will essentially find itself in a situation where it is entirely dependent on the US, a situation that French President Emmanuel Macron wanted to avoid but he himself set into motion by quickly adopting Washington’s position on Ukraine when Russian troops entered the country on February 24.

George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“

Der Abschluss der Spezialoperation durch die russischen Streitkräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg wäre ein Rückschlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globalisten und Soros neu gemischt, die die ehemalige Sowjetrepublik seit Jahrzehnten zum Sprungbrett für einen Kampf gegen ihren Hauptfeind machen, der nicht zu der „neuen Weltordnung“ passt: unser Land.

George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass „sein wichtigster Feind in Moskau sitzt“: „Ich meine, dass die europäische Gesellschaft nicht genug auf Russland reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirklich darstellt.“

Selbstverständlich stellt unser Land mit seinem Konservatismus und seiner Treue zu traditionellen Werten für die Organisatoren der „neuen Weltordnung“ eine ernsthafte Bedrohung dar. Wir erinnern uns an die Worte von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. Präsidenten Jimmy Carter: „Die neue Weltordnung unter amerikanischer Hegemonie wird gegen Russland, auf Russlands Kosten und auf Russlands Scherbenhaufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.“

George Soros (mit bürgerlichem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Journalist, der mit dem „Philanthropen“ sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine „Leistungen“ war.

Das Gespräch fand vor drei Jahren statt, also lange vor Beginn der Spezialoperation, so dass es in der Gesellschaft keinen großen Widerhall fand. Aber schon damals deutete der Hauptsponsor der Farbrevolutionen an, dass er in der „unabhängigen“ Ukraine zwar noch nicht vollständige, aber „vielversprechende politische Fortschritte“ gemacht habe.”

Es ist schwer vorstellbar, dass der „geniale Geschäftsmann“ seine Machenschaften allein durchziehen kann. Sergej Sudakow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Militärwissenschaften, Politikwissenschaftler und Amerikanist, hat treffend festgestellt: „Es gibt keinen einzigen Konflikt, an dem die in Russland verbotene Stiftung von Soros nicht beteiligt ist.

Gleichzeitig betont der Politikwissenschaftler, dass George Soros selbst ein integraler Bestandteil der amerikanischen Geheimdienste ist. Sudakow schlägt sogar den Begriff „kollektiver Soros“ vor, der sich auf das Tandem des Geschäftsmannes mit dem US-Außenministerium und den amerikanischen Geheimdiensten bezieht, die ihn mit Informationen versorgen und seine Aktionen vorbereiten und planen.

Was hat Soros im Gegenzug erhalten? Er hat Immobilien, Medienunternehmen und Grundstücke erworben. Experten glauben, dass der internationale Spekulant erwartet, einer der Hauptprofiteure des Ausverkaufs der Ukraine zu werden.

Soros hat über seinen Vikar, den „Oligarchen“ Tomas Fiala – CEO und Gründer von Dragon Capital – allein in den Jahren 2016 bis 2018 über gemeinsame Fonds 350.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien in der „unabhängigen“ Ukraine gekauft. Mit Investitionen von bis zu 400 Millionen Dollar ist Dragon Capital der größte Käufer von Immobilien und Medien auf dem ukrainischen Markt geworden. Der Erwerb von Medien durch Soros bedeutet, dass er die volle Kontrolle über den Informationsbereich hat.

Jetzt wird klar, warum George Soros von pathetischen Worten über die „Verteidigung des Volkswillens“ und die „Rettung der Demokratie“ zu harschen Erklärungen wie der folgenden übergegangen ist: „Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.

Die Fälschungen der antirussischen Propaganda

Die Kommunikation über russische Militäroperationen in der Ukraine ist nur mehr eine Abfolge von absurden Neuigkeiten. Eine nach der anderen werden sie widerlegt, was jedoch Präsident Selenskyj nicht daran hindert, jeden Tag eine Neue zu erfinden. Und wir, schockiert, glauben an sie.

The risks, challenges, and crisis of the Ukraine war.

But Ukraine war is very special and bears different consequences:-

The Russia-Ukraine conflict has not only created a worldwide political, diplomatic, economic, food, and energy crisis but has also exposed the double standards of the world powers towards the principles of international politics and global governance.

It is expected the conflict to be a long-drawn-out affair. This is reinforced by the fact that despite the inclination of the Russian leadership or military to end the war at an early stage, on the ground trends in the shape of military armament and around 50,000 non-state actors in Ukraine offer a very alarming specter.

The war is not a choice but perhaps a strategic compulsion that Moscow felt for several reasons like challenges ranging from the global world order to the expansion of NATO and also concerns regarding the political leadership of Ukraine and its policies.

It is an ideational conflict that shows the level of violence and degree of pain and cost that could be inflicted on Russia by the US-led western alliance. The war seems to be a grave miscalculation on Russia’s part because the ability of the western world to cause pain in an enduring fashion across several domains beyond the kinetic tactical or operational battlefield of Ukraine will make it very difficult for Moscow to sustain and achieve its objectives.

Was der Spiegel in seinen Artikeln über die Gaskrise verschweigt

Es gibt zwar in allen Medien den Vorwurf, Russland hätte seine Gaslieferungen reduziert und den Lesern wird dabei suggeriert, Russland habe die Gaskrise bewusst durch zu geringe Lieferungen herbeigeführt. Das ist jedoch schlicht nicht wahr, denn es gibt nirgendwo auch nur eine Meldung darüber, dass Russland Bestellungen aus Europa nicht bedient hätte.

Gas wird ja in Russland nicht auf gut Glück in die Pipelines eingespeist, sondern das Gas wird aus Europa bestellt und dann durch die Pipelines nach Europa gepumpt. Wenn das, was die Medien suggerieren, wahr wäre, müsste es von Gasimporteuren Meldungen geben, dass Russland eine (oder viele) aufgegebene Gasbestellung abgelehnt hätte. Aber es gibt keine einzige solche Meldung.

Daher müssten die Medien nicht Russland fragen, warum nicht genug Gas in Europa vorhanden ist, sondern sie müssten die Gasimporteure fragen, warum sie nicht mehr Gas bestellt haben. Aber die Frage stellen die Medien nicht.

Die USA sind daran interessiert, dass die EU wirtschaftlich stark genug ist, um die US-Politik zu wirksam zum Beispiel bei Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu unterstützen, denn US-Sanktionen alleine hätten aufgrund der geringen wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den USA und Russland kaum eine Wirkung. Sie wirken nur, wenn sich die EU den Sanktionen anschließt. Aber die USA sind nicht daran interessiert, dass die EU wirtschaftlich und politisch so stark wird, dass sie sich vom Einfluss der USA befreien könnte. Daher ist eine Schwächung der EU durchaus im Interesse der USA und die derzeitige Politik der EU-Kommission kommt dem entgegen, indem sie Russland-Sanktionen unterstützt, unter denen die EU bisher weit mehr leidet als Russland, und indem sie sich vom russischen Gas ab- und dem amerikanischen Gas zuwendet.

⭐️⭐️⭐️⭐️ Unregistered 207: Scott Ritter

The man who exposed the lie of weapons of mass destruction in Iraq, Scott Ritter, joined me to discuss the war in Ukraine, NATO expansion, the personality and politics of Vladimir Putin, and what he sees as the last battle to destroy Nazism.

Larry C. Johnson interviewed (Video)

Video

⭐️⭐️ Die Taliban verbieten den Anbau von Rauschgift

Die Taliban haben das angekündigt, was die NATO nie umgesetzt hat: Sie haben den Anbau von Rauschgift verboten. Die Medien fragen aber nicht danach, warum die NATO dem Rauschgiftanbau nicht verhindert hat.

⭐️⭐️ Ermahnug und Einordnung

Die interessante Frage ist also wie man so einen – ja sehr ungewöhnlichen – Weltkrieg führt.

Ich will nicht zynisch sein, aber ein sehr wichtiger Teil der Antwort ist „gemächlich“. Warum? Weil Russland ukrostan (derzeit teilweise, aber wenn nötig auch gesamt ukrostan) zu einem gewaltigen Schredder für Kriegs-Material, Soldaten und terroristen gemacht hat. *Natürlich* lag der Gedanke nahe, dass Putin ein großmäuliges Weichei ist, als er kein anderes Land angriff, das Waffen sendete, nachdem er doch „großmäulig“ angesagt hatte, dass man solche Länder als Gegner und legitime Ziele betrachten werde. Ich nehme mich da selbst nicht aus; auch meine erste Reaktion war Entsetzen und Gedanken wie der eben genannte – nur: Wer Russen verstehen will, der muss *nachdenken* und zwar kühl und sachlich.

Hübsches – und für manche erschreckend relevantes – Beispiel: Ein Land als legitimes militärisches Ziel einzuordnen ist ja nicht dasselbe wie das Land auch tatsächlich *und gleich* anzugreifen. Ein guter Anwalt z.B. bereitet gründlich vor und geht dann ruhig und zuversichtlich in Richtung Schachmatt. All die nato-Köter, die Waffen und teilweise auch Leute schicken, haben sich ein Zielkreuz auf die Stirn gemalt; sie sind nun legitime militärische Ziele, übrigens ganz kühl sachlich rechtlich. Der in *diesem* Weltkrieg und *dieser Art* von Krieg interessante Teil ist nicht notwendig „also draufschlagen und bomben!“ sondern vielmehr die erheblich erweiterten Handlungs-Optionen Russlands. Einem Köter der angelsachsen, der allerdings im Hinblick auf völkerrechtliche Regelungen „sauber“ blieb, weil er zwar kläffte, aber keine Waffen oder Munition lieferte und auch sonst in keiner Weise bei der Auseinandersetzung in ukrostan mitwirkte, kann man später zürnen und vielleicht einen groben Klapps geben, mit einem Land aber, das trotz Mahnung und Warnung zu einem legitimen militärischen Ziel, sprich, zu einem de fakto Kriegs-Teilnehmer wurde, kann die Siegermacht ganz anders und *wesentlich härter* umgehen, zumal ja die rechtlich saubere Option, es einfach militärisch zu verhackstücken, als Damokles-Schwert über ihm schwebt.

*So* tickt ein Putin und so ticken russische Führungs-Kräfte. Die haben ein klares Ziel und zwar ein großes, das sich in etwa beschreiben lässt als – und so übrigens auch ausgesprochen wurde, wenn auch nicht im Zusammenhang mit ukrostan – „wir wollen eine neue Weltordnung, eine multipolare, eine, in der Recht maßgeblich ist und in der jedes Land auf Fairness hoffen kann“. Dazu sind, neben dem bereits Geschehenen, hauptsächlich zwei Elemente erforderlich, nämlich 1) die Kerngruppe der kriminellen bisherigen unipolaren Ordnung unschädlich zu machen und 2) dann all die mehr oder weniger überzeugt mitmachenden Länder „umzupolen“.

Und an *Beidem* wird mAn in ukrostan gearbeitet. Zum Beispiel wird es einen entscheidenden, ja gewaltigen, Unterschied machen, ob man mit allerlei eu-ropäischen Köter-Ländern aufwendig diskutieren und verhandeln muss oder ob man sagen kann „ihr akzeptiert und unterschreibt und zwar verbindlich und ohne jedes wenn und aber oder aber wir müssen eure Weigerung für feindselig halten; unter uns: Eine äusserst unkluge Herangehensweise für ein (im Vergleich zu uns, siehe insb. militärisch) unbedeutendes Land, das sich selbst zum legitimen militärischen Ziel für unser siegreiches Militär gemacht hat“.

Und zu Punkt eins (und teilweise auch zwei) gilt: Die schicken Waffen und Leute – und wir schreddern das dann. Sollten die sich je doch noch dazu entscheiden, offen militärisch gegen uns einzusteigen, dann a) Wir sind hilfsbereit – auch Selbstmördern gegenüber und b) mit stark verminderten Nachschub-Kapazitäten und erheblich schwächer als vor ukrostan.

Im Grunde spielt Russland gerade quasi „Guten Tag, ich bin der neue Kommissar hier und all die vorherigen Gangs kommen und geben ihre Knarren bei uns ab!“, nur sozusagen verkleidet. Und sie kommen doch und geben artig Knarren und Munition ab, wenn sie auch (und weil sie) meinen, das sei *gegen* den neuen Mann.

Angebliche „Experten“ verbreiten Lügen und Rassenhass in der ZDF-Sendung Markus Lanz

Wenn jemand so dreist lügt, dann fragt man sich, wer dieser Lügner ist. Mölling ist Forschungsdirektor bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, was sehr seriös klingt. Allerdings wird es deutlicher, wenn man ihren englischen Namen nennt, denn auf Englisch heißt der Verein „German Council on Foreign Relations“ und er ist in der Tat nichts weiter als ein Ableger einer der mächtigsten transatlantischen Lobbyorganisationen der USA, des Council on Foreign Relations. Das Council on Foreign Relations hat seinen deutschen Ableger, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, schon 1955 zusammen mit dem Chatham House, einer weiteren solchen Organisation gegründet.

Das Council on Foreign Relations der USA ist eine der mächtigsten Organisationen der USA und es bestimmt die US-Außenpolitik maßgeblich. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik als deren Filiale in Deutschland ist nichts anderes, als einer der langen Arme der US-Politik, dessen Aufgabe es ist, dass auch Deutschland für die US-Interessen einsteht. Mölling steht also für die US-Interessen und die USA sind daran interessiert, Russland zu verteufeln, den Krieg in der Ukraine zu verlängern und Russland in einem Stellvertreterkrieg zu schwächen.

Die Aufgabe von Mölling und seinem Arbeitgeber ist es dabei, die öffentliche Meinung in Deutschland in die gewollte Richtung zu beeinflussen, damit Deutschland mehr Waffen liefert und Geld für die Bewaffnung der Ukraine bereitstellt, um den Krieg zu verlängern. Nur darum geht es, und so erklärt es sich auch, dass Mölling so dreist lügt. Er macht einfach nur seinen Job.

Darüberhinaus, das weiß Strack-Zimmermann vielleicht nicht, hat kein russischer Soldat sein Handy dabei, was ich aus erster Hand von meinen Reisen in das Konfliktgebiet weiß. Der Grund ist einfach: Alle heutigen Smartphones haben Betriebssysteme von Google oder Apple, die ständig die Positionsdaten weitergeben, auch wenn man meint, diese Funktion ausgeschaltet zu haben. Und auf diese Daten hat die CIA Zugriff. Wären die russischen Soldaten also mit ihren Handys unterwegs, wüsste die CIA nicht nur, wo sich russische Truppenteile aufhalten, sie würde sogar den Aufenthaltsort eines jeden russischen Soldaten kennen.

Die NATO ist ein Instrument zur Durchsetzung der geopolitischen Interessen der USA, auch wenn das in Medien und Politik anders dargestellt wird. Und die Deutsche Atlantische Gesellschaft wurde parallel zur NATO gegründet, um die Ziele der NATO (also der USA) in Deutschland populär zu machen. Frau Strack-Zimmermann ist als Vorstandsmitglied in diesem Lobbyverein also eine direkt Interessenvertreterin der USA in Deutschland.

Daher gilt für sie wohl das gleiche, wie für Herrn Mölling: Sie lügt bewusst, das ist eben ihr Job.

Russisches Verteidigungsministerium: USA planen False-Flag-Operationen mit Massenvernichtungswaffen

Westliche Medien und US-Politiker warnen schon seit Wochen, dass Russland in der Ukraine Massenvernichtungswaffen einsetzen könnte. Dazu hat sich das russische Verteidigungsministerium nun wieder in einer Erklärung geäußert. Demnach soll die Öffentlichkeit mit diesen „Warnungen“ darauf vorbereitet werden, dass in der Ukraine Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Allerdings planen die USA selbst diesen Einsatz, um dann die Russen zu beschuldigen. Dieses Vorgehen nennt man bekanntlich False-Flag-Operation, oder „Operationen unter falscher Flagge.“

Das russische Verteidigungsministerium hat nun Details über die Pläne dafür mitgeteilt, die den Russen bekannt sind. Außerdem hat das russische Verteidigungsministerium in der Erklärung nebenbei mitgeteilt, dass bereits Versuche solcher Operationen stattgefunden haben und dass eine solche geplante Operation auf dem Gelände von Asowstal in Mariupol der Grund dafür ist, dass Putin die Armee angewiesen hat, das Stahlwerk nicht zu stürmen, sondern zu belagern und die dort eingeschlossenen Asow-Kämpfer auszuhungern.

Dem russischen Verteidigungsministerium liegen Informationen vor, wonach die Vereinigten Staaten Provokationen vorbereiten, um die russischen Streitkräfte des Einsatzes chemischer, biologischer oder taktischer Atomwaffen zu beschuldigen. Der Plan ist bereits ausgearbeitet und ist eine Reaktion auf den Erfolg Russlands bei der Durchführung der Militäroperation.

Warum ist Mariupol dem Westen so wichtig?

Ich habe schon mehrmals berichtet, dass in Russland darüber spekuliert wird, wer oder was sich in den Katakomben unter dem Stahlwerk Asowstal in Mariupol befinden könnte. Es muss etwas sehr wichtiges sein, was den medialen und politischen Hype um das Stahlwerk begründet. Warum das so ist und wie sehr der Westen sich bemüht, dass dieses Etwas (oder dieser Jemand) nicht in die Hände der Russen fällt, will ich hier wegen des anhaltenden Hypes in den westlichen Medien noch einmal erklären.”

Inzwischen sind die Kämpfe in der Stadt vorbei und auch die ukrainischen Kämpfer in dem Industriegebiet Illijtsch haben sich ergeben. Nur unter dem gigantischen Stahlwerk Asowstal verschanzen sich noch mindestens 1.000 Kämpfer des neonazistischen Asow-Bataillons. Sie sind komplett eingeschlossen und Präsident Putin hat der russischen Armee die Erstürmung des Geländes untersagt, weil bei den Kämpfen in den unterirdischen Katakomben, die sich auf mindestens vier unterirdische bunkerartige Stockwerke unter dem Stahlwerk erstrecken, zu viele russische Soldaten sterben würden. Die russische Strategie lautet nun, die dort verbliebenen Reste der ukrainischen Kämpfer auszuhungern.

Die Situation in Mariupol ist also ein wenig anders, als es die westlichen Medien es darstellen. In den westlichen Medien ist die Rede von einer belagerten Stadt, aus der Zivilisten nur über humanitäre Korridore fliehen könnten, was Russland aber angeblich nicht zulässt. Das ist Unsinn, wie ein Blick auf Karten zeigt, die westliche Medien selbst veröffentlichen. Mariupol ist eingenommen und zu den nächstgelegenen ukrainischen Stellungen sind es hundert oder mehr Kilometer.

Die Lage der Asow-Kämpfer unter dem Stahlwerk ist militärisch aussichtslos, eine ukrainische Offensive, um sie dort „rauszuhauen“, ist ebenfalls ausgeschlossen. Trotzdem verweigert Kiew ihnen die Erlaubnis, aufzugeben und fordert deren freien Abzug, mal über „humanitäre Korridore“ und dann sogar gleich unter internationaler Beobachtung ins Ausland. Der Westen unterstützt Kiew bei diesen Bemühungen medial und politisch nach Kräften.

Daher ist es nicht überraschend, dass in Russland vermutet wird, dass bei den Kämpfern irgendwas oder irgendjemand ist, was den Russen unter keinen Umständen in die Hände fallen soll.

In den letzten Wochen war nie die Rede davon, dass sich auf dem Gelände von Asowstal Zivilisten aufhalten könnten. Seit einigen Tagen setzt Kiew plötzlich Meldungen in die Welt, dort wären 1.000 Zivilisten.

Die Meldungen über Zivilisten in dem Stahlwerk sollen ebenfalls den öffentlichen Druck auf Russland erhöhen. Dass es nur darum geht, wird sogar aus den Meldungen deutscher Medien deutlich, denn auch in Deutschland wurde gemeldet, dass Russland immer wieder Feuerpausen verkündet hat, damit sich alle, die das Stahlwerk verlassen wollen, ergeben und in Gefangenschaft gehen können.

Allerdings bezeichnen deutsche Medien das als „russisches Ultimatum“, was natürlich böse klingt. Und weil bisher kein Asow-Kämpfer darauf eingegangen und aus dem Stahlwerk in Gefangenschaft gegangen ist, fabrizieren die deutschen Medien daraus die Saga um die Helden von Mariupol.

Das klingt heroisch, aber wer mitdenkt, der bemerkt den Fehler: Wenn unter dem Stahlwerk tatsächlich 1.000 Zivilisten wären und sich die Asow-Kämpfer, die Ukraine und der Westen so große Sorgen um diese Zivilisten machen würden, warum kommt dann kein einziger Zivilist während der Feuerpausen aus dem Stahlwerk? Da sind doch angeblich Familien mit kleinen Kindern – wollen diese Eltern zusammen mit ihren kleinen Kindern freiwillig den Heldentod sterben, anstatt das Stahlwerk zu verlassen?

Oder gibt es diese Zivilisten gar nicht und das ganze ist nur eine weitere Lüge aus der Kiewer Propaganda-Küche? Oder gibt es die Zivilisten tatsächlich, aber die Asow-Kämpfer lassen sie nicht gehen, sondern benutzen sie als menschliche Schutzschilde, so wie sie das in Mariupol wochenlang getan haben? Und nein, das ist keine russische Propaganda, das hat – wenn auch verklausuliert – sogar der Spiegel bestätigt.

Es stellt sich also wieder die Frage, wozu all diese Märchen erfunden werden. Wer oder was ist unter Asowstal, dass diesen Aufwand wert ist?

The Real Zelensky from Outside the USA (Video)

Die zehn grössten Torheiten auf dem Weg zur Kriegsuntauglichkeit

Es ist wieder einmal Krieg in Europa. Und wieder einmal ist die Schweiz schlecht da­rauf vorbereitet. Und wieder einmal sind nicht die Linken für die Missstände verant­wortlich. Schuld sind die Bürgerlichen, denen es an Kraft und Willen fehlte, das Not­wendige und das Richtige zu tun.

  1. Verlust des Willens, für die eigenen Interessen einzustehen
  2. Spaltung des armeefreundlichen Lagers
  3. Orientierung an falschen Vorbildern: Anpassung an die NATO
  4. Verlust der Abschreckungswirkung als Folge der Schwächung der Kampfkraft
  5. «Si vis pacem para bellum» – Missachtung eines ethischen Prinzips
  6. Verlust der Ernsthaftigkeit, Wunschdenken und Vernachlässigung der Lehren der Geschichte
  7. Fataler Irrglaube an Hilfe seitens Dritter
  8. Gravierende organisatorische Fehlkonzeption und Zerstörung bewährter Strukturen
  9. Schwächung der Miliz
  10. Aus den Augen aus dem Sinn

Ukraine: Journalisten werden erschossen oder verschwinden, Opposition wurde verboten

Die Ukraine ist kein demokratischer Staat, im Gegenteil. Das ist nicht neu und die Tendenzen dort können auch nicht mit der russischen Militäroperation oder dem in der Ukraine verhängten Kriegsrecht begründet werden, denn die Unterdrückung von Opposition und regierungskritischen Medien hat unter Präsident Selensky schon vor über einem Jahr haarsträubende Ausmaße angenommen. “

Seit die russische Militäroperation begonnen hat, sterben oder verschwinden Oppositionelle in der Ukraine im Wochentakt. Am 21. März habe ich in einem Artikel berichtet, dass seit Anfang März zehn Personen, die die ukrainische Regierung kritisiert haben, spurlos verschwunden sind oder auf offener Straße erschossen wurden.

Seitdem sind einige weitere Fälle hinzugekommen, über die ich nun berichten werde, wobei diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Was die westlichen Medien auch verschweigen, ist die „neue ukrainische Folklore“ der Selbstjustiz. Im Netz gibt es dutzende, wenn nicht hunderte Videos davon, wie Menschen in ukrainischen Städten mit Klebeband an Laternen, Bäume oder Straßenschilder gefesselt und von der Menge geschlagen und sogar ausgepeitscht werden.

Waffenstellerkonferenz in Ramstein

Mit einer Waffenstellerkonferenz auf der US-Luftwaffenbasis in Ramstein (Rheinland-Pfalz) will US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am morgigen Dienstag neue Waffenlieferungen an die Ukraine vorbereiten. Zu dem Treffen eingeladen wurden insgesamt rund 40 Staaten, darunter vor allem NATO-Mitglieder; schon am Wochenende lagen Zusagen aus mehr als 20 Ländern vor. Deutschland wird mit Verteidigungsministerin Christine Lambrecht vertreten sein. Mit einer erneuten Forderung, der Ukraine vor allem schwere Waffen zur Verfügung zu stellen, wird gerechnet. Dabei sind die Lieferungen zuletzt drastisch ausgeweitet worden. Allein die Vereinigten Staaten haben inzwischen Kriegsgerät im Wert von gut 3,3 Milliarden US-Dollar bereitgestellt, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen, Helikopter, Drohnen, Radaranlagen und Flugzeugteile. Hinzu kommen umfangreiche Waffenlieferungen nicht zuletzt aus osteuropäischen NATO-Staaten, darunter Kampfpanzer des alten sowjetischen Modells T-72. Zudem sind nach Auskunft des Pentagon mittlerweile nicht näher spezifizierte Kampfflugzeuge an die Ukraine geliefert worden. Um welche Typen es sich handelt und wer wieviele Flugzeuge geliefert hat, ist unklar.

Die Türkei weigert sich, sich weiter am Krieg in der Ukraine zu beteiligen

Am 18. April 2022 sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan: “Der Krieg in der Ukraine hat einmal mehr gezeigt, wie präzise unser Streben nach einer fairen Weltordnung ist; Die Bedeutung unserer Reformbemühungen im UN-Sicherheitsrat, die wir mit den Worten “Die Welt ist größer als 5” symbolisierten, wurde verstanden.

Unter Bezugnahme auf die Berichte der Rand Corporation 2019 sagte der türkische Außenminister Mevlut Çavuşoğlu am 20. April im Fernsehen: “Es gibt NATO-Länder, die wollen, dass der Krieg weitergeht. Sie interessieren sich nicht besonders für die Situation in der Ukraine.”

Die Türkei, deren Wirtschaft stark von russischen Importen abhängig ist, weigert sich, die antirussischen Sanktionen anderer NATO-Mitglieder anzuwenden.

In Video: Ukrainian Soldiers Captured Near Popasna And Overview Of Situation

The Russian Armed Forces continue to fight stubbornly in the area of Popasna, with no significant advances. At the same time, Ukrainian servicemen are surrendering on a daily basis. Their stories best illustrate the real situation in this section of the front.

⭐️⭐️⭐️ Footage of Ukrainian POWs in Mariupol! [ENG CC]

Ukrainian soldiers that were captured by the Russian military on April 17, 2022. Around 1000 total surrendered, with 700 able to walk and 300 wounded that were evacuated on stretchers.

Well, What Can I Say 😉

US Treasury Secretary Janet Yellen said on Thursday that a complete European ban on Russian oil and gas imports would “clearly” raise global oil prices and may inflict harm on Europe and other parts of the world. Speaking to reporters following a meeting with Ukrainian Prime Minister Denys Shmyhal and Finance Minister Sergiy Marchenko in Washington, Yellen said that such a ban could ultimately cause more harm than good. “It could actually have very little negative impact on Russia, because although Russia might export less, the price it gets for its exports would go up,” she said, as quoted by AFP.

This doesn’t require any commenting because it is self-evident, this is how the geopolitical defeat of a century looks like. It is also the end of the US Dollar as a fait accompli. The military part of this is happening now in Ukraine, with Russian forces continuing to physically annihilate the remnants of VSU. Russia has all the time on her hands she needs, if any one wonders about timing. The mode of the old bull from the famous anecdote is “ON”.

US, Australia Alarmed Over China-Solomon Islands Security Deal

A new security agreement has been signed between China and the Solomon Islands: it could allow Beijing to send military and police personnel, and open the door to a Chinese naval base in the South Pacific the US, Australia and New Zealand claim. The Solomon Islands, who take their name from the Solomon Islands archipelago in Oceania, are a small country which has no military forces of its own – it relies only on its police force for internal security as the islands have been facing serious problems pertaining to mass rioting and ethnic violence. The new agreement, however, has caused an uproar in the Anglo-Saxon world, especially in Australia and the US despite the Islands government has denied that China will build any base in the country.

Sitrep: Operation Z (22. April 2022)

It’s looking more and more likely that some version of the map above is the minimum of what will come about as a result of the SMO. I say minimum because there is no indication whatsoever that Phase 2 is the “final phase”, simply that these are roughly the objectives of Phase 2. There may very well be further phases to capture the rest of Ukraine, although even if/when captured, Russia will most likely not incorporate those territories but rather conduct regime change and thorough de-militarization/de-nazification on the remaining rump-state of Ukraine to make sure it cannot be a threat ever again.

More and more reports recently have come to light showing how deviously the OSCE has been operating. One report said that OSCE officials even provided artillery fire correction for the AFU forces by leaving cameras on their cars in the vicinity which transmitted feeds to the AFU. The organization has truly been exposed as a clandestine operation for the West akin to the White Helmets.

The truth is, the longer the conflict goes on, the more the Ukrainian citizenry turns against their own forces and government, not only because of mounting evidence of the AFU’s crimes against their own citizens/civilians but simply because they tire of the war and were never passionate about the utterly corrupt Zelensky regime and its criminal military forces anyway.

After the initial one or two Molotov videos against RF troops in the first week of the war, we never again saw any citizens attacking Russian troops and in fact see the opposite each day. Now whenever we see new Russian missile strikes filmed by Ukrainian citizens, it’s very often accompanied by a complete ambivalence or even quiet jubilation from the people filming.

It has to be recognized that the grand promised awakening of the Ukrainian state, and the large scale partisan uprising was a complete failure – just hollow psyop attempts from the Zelensky regime.

We see repeated reports of entire units of the AFU being wiped out, and our side actually has the hard proof in the form of clear photos and videos. It’s clear that the AFU is losing thousands of troops a week. In fact yesterday’s report was over 400 killed just that day alone. There was 300+ killed a few days ago as well in the many strikes that occurred.

And these are just the dead, there are dozens of new prisoners every day. In the last day alone I can’t count the amount of new prisoner videos that are flooding telegram, mostly from the Popasna and Donbass fights. I’d estimate at least 100+ prisoners in the past two days based on the avalanche of new photos/videos.

On that note, one final thing. It’s become sadly obvious that the sheer propaganda from their own commanders is what’s keeping the rest of the AFU from laying down their arms.

Nennen wir Ross und Reiter!

Fragen wir nun, wer in dieser Ordre de bataille etwas von Krieg und Militär versteht, Führungserfahrung besitzt, sich in Stäben bewährt hat und einer schweren Krisenlage gewachsen ist. In der Kerngruppe Sicherheit lautete das Ergebnis gleich Null, hätte nicht Botschafter Dussey im alten Geheimdienst seine Sporen abverdient; aber er kam jetzt unverschuldet spät – zu spät.

Staatssekretärin Leu und Direktorin della Valle teilen das Schicksal der deutschen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht: Sie haben noch keine Kaserne von innen gesehen, geschweige denn einen Lageraum oder ein TOC, ein Tactic Operation Center.

The US Department Of Defense Released List Of Weapons Transferred To Ukraine

As of April 22, United States security assistance committed to Ukraine includes:

  • Over 1,400 Stinger anti-aircraft systems;
  • Over 5,500 Javelin anti-armor systems;
  • Over 14,000 other anti-armor systems;
  • Over 700 Switchblade Tactical Unmanned Aerial Systems;
  • 90 155mm Howitzers and 183,000 155mm artillery rounds;
  • 72 Tactical Vehicles to tow 155mm Howitzers;
  • 16 Mi-17 helicopters;
  • Hundreds of Armored High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicles;
  • 200 M113 Armored Personnel Carriers;
  • Over 7,000 small arms;
  • Over 50,000,000 rounds of ammunition;
  • 75,000 sets of body armor and helmets;
  • 121 Phoenix Ghost Tactical Unmanned Aerial Systems;
  • Laser-guided rocket systems;
  • Puma Unmanned Aerial Systems;
  • Unmanned Coastal Defense Vessels;
  • 14 counter-artillery radars;
  • Four counter-mortar radars;
  • Two air surveillance radars;
  • M18A1 Claymore anti-personnel munitions;
  • C-4 explosives and demolition equipment for obstacle clearing;
  • Tactical secure communications systems;
  • Night vision devices, thermal imagery systems, optics, and laser rangefinders;
  • Commercial satellite imagery services;
  • Explosive ordnance disposal protective gear;
  • Chemical, Biological, Radiological, Nuclear protective equipment;
  • Medical supplies to include first aid kits.

The United States also continues to work with its Allies and partners to identify and provide Ukraine with additional capabilities.

…but yes, the Ukraine is winning this war – that’s why they need so much stuff…

audiatur et altera pars – Ausgabe 15/22

Meet The Russian Electronic Warfare Systems Supporting Operations In Ukraine (Video)

One of the EW systems that can be seen in the video is the Krasukha-4, which was developed by the KRET corporation to protect command posts, groupings of troops, air defense systems, and vital industrial, administrative and political facilities.

The system analyzes the signal type and impairs enemy radar stations by powerful jamming emissions at ranges of up to 300 kilometers. As a result, enemy aircraft lose their capability to detect targets and aim their precision weapons against them.

Another EW system shown in the Russian MoD video is the Kvant SPN-4, which features a High Power X-Band Radar jamming station.

The SPN-4 was designed to guard against aircraft-based electronic surveillance, including drone surveillance. The system can effectively shield objects on the ground against radio-locating surveillance satellites, ground-based radars, or Airborne Warning and Control Systems (AWACS) aircraft.

Der Dollar schluckt den Euro

Es ist jetzt klar, dass die gegenwärtige Eskalation des Neuen Kalten Krieges bereits vor über einem Jahr geplant wurde. Der Plan der USA, Nord Stream 2 zu blockieren, war Teil der Strategie, Westeuropa (die NATO) daran zu hindern, durch gemeinsamen Handel mit China und Russland und durch wechselseitige Investitionen zu Wohlstand zu kommen.

Laut Präsident Biden und den Einschätzungen der US-Regierung zur nationalen Sicherheit wurde China als der Hauptfeind angesehen – obwohl China den amerikanischen Unternehmen geholfen hat, die Löhne zu drücken, indem es die US-Wirtschaft de-industrialisiert hat, zugunsten der chinesischen Industrialisierung. Chinas Wachstum wurde als ultimative Bedrohung angesehen: Wohlstand durch Sozialismus. Die sozialistische Industrialisierung wurde immer als der große Feind der Rentenökonomie angesehen, die in dem Jahrhundert seit dem Ende des Ersten Weltkriegs die meisten Nationen übernommen hat, insbesondere seit den 1980er Jahren. Das Ergebnis ist heute ein Zusammenprall der Wirtschaftssysteme – sozialistische Industrialisierung auf der einen Seite und neoliberaler Finanzkapitalismus auf der anderen.

Wie lange wird es angesichts all dieser politischen Einmischung und Medienpropaganda dauern, bis der Rest der Welt erkennt, dass ein globaler Krieg im Gange ist, der sich zum Dritten Weltkrieg ausweitet? Das eigentliche Problem lautet: Bis alle begriffen haben, was vor sich geht, wird der globale Bruch Russland, China und Eurasien bereits in die Lage versetzt haben, eine echte nicht-neoliberale Neue Weltordnung zu schaffen, die keine NATO-Staaten braucht, da sie das Vertrauen und die Hoffnung auf gegenseitige wirtschaftliche Vorteile verloren haben. Das militärische Schlachtfeld wird mit wirtschaftlichen Leichen übersät sein.

⭐️⭐️⭐️
Jacques Baud über Butscha: «Es müsste eine ehrliche internationale Untersuchung gemacht werden»

Am letzten Montag (4.4.) waren die Medien voll von Anschuldigungen gegen Russland, in Butscha, einem Vorort von Kiew, ein Massaker unter der Zivilbevölkerung angerichtet zu haben. Wie glaubwürdig ist das?

Was mich als Nachrichtenoffizier stört, ist, dass man Russland anklagt, bevor eine richtige Untersuchung gemacht worden ist und bevor man genau weiss, was passiert ist. Es ist leider eine Tendenz unserer Politik, über Sanktionen zu entscheiden, ohne dass der Entscheidung eine saubere Analyse und eine unabhängige Untersuchung zugrunde liegt. Das gilt auch – und besonders – für die EU, und das ist total unseriös. Die internationalen Beziehungen dürfen nicht auf Gefühlen, sondern müssen auf internationalem Recht basieren. Seit Beginn der Krise sieht man internationale Führungspersonen, Regierungspersonen oder Staatschefs, die nichts überlegen, sie «tweeten». Das ist ein «management by tweeting and not a management by thinking». Das ist der Situation völlig unangemessen. Zum Beispiel sanktionieren die Amerikaner russische Öllieferungen, und dann müssen sie Venezuela und den Iran um Öl bitten! … Unsere Politiker agieren und erst nachher denken sie.

Haben Sie genauere Informationen, was in Butscha passiert sein könnte?

Grundsätzlich weiss man nicht genau, was passiert ist. Dennoch sind gewisse Dinge bekannt, die ein erstes Bild ergeben. Laut westlichen Medienberichten war die russische Armee seit ungefähr drei Wochen im Gebiet von Butscha, hat aber die Stadt nicht vollständig besetzt. Hier stellt sich mir die erste Frage: Die russische Armee lebt drei Wochen ruhig in dieser Stadt und am letzten Tag entscheidet sie, diese Menschen zu erschiessen. Warum sollte sie das tun? Das leuchtet mir nicht ein.

Russisches Militär veröffentlicht neue Informationen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine

Unter Ausnutzung bestehender Lücken in der internationalen Gesetzgebung und des Fehlens eines klaren Überprüfungsmechanismus hat die US-Regierung ihre militärisch-biologischen Fähigkeiten in verschiedenen Regionen der Welt konsequent ausgebaut.

Day 50 of the SMO – are things becoming clear(er)?

Russia as a whole, and especially the military, did an absolutely awful job talking to the public, both in Russia and in the West. The only mistake the US PYSOPs made was that they really “overdid it”, which profoundly angered and alienated the Russian public which went from “what is going on?” to “we are in a fight for our very survival” very quickly and most Russians are now in what I would refer to a “WWII” mode: total warfare until total victory.  In the West, however, the US PSYOPs truly triumphed and totally defeated the Russian counter-propaganda efforts which, the truth be told, were primitive, clumsy, slow and even self-defeating at times.  Does that matter?  Yes, very.  Why?

Because most people in Zone A sincerely and truly believe that “Russia is losing the war”.  Now these are the same folks who until February of 2021 were all virologists/epidemiologists/microbiologists/etc. and who in a remarkable feat, became overnight military experts and now are sincerely advising the Russians on how to wage a war.  The fact that no “real” war has even begun does not elicit any second thoughts or doubts in these “experts in everything” folks who simply don’t believe that some matters require years of training to achieve the expertise needed to understand even the basics.  And no, as Andrei Martyanov always points out, a BA in communications or a law degree do not make you into a military expert overnight (by the way, I notice a very large “overlap” between the COVID death cult members and the armchair generals).

Can Russia denazify the planet?  By herself, no.  At most she can militarily destroy all of Zone A, but only in a mutual suicide act of desperation (the US nuclear triad is still mostly functional, in spite of its problems).  But can Russia and the rest of Zone B denazify the planet?  Absolutely.  Even “just” Russia and China together are more powerful than the rest of the planet combined, add India to this and you have a truly unstoppable force.

The Empire is already dead, but like a stinking unburied corpse, it still have enough “toxicity momentum” to continue to threaten the planet until the USA is both denazified and disarmed.  That will take a lot of time, even with the recent massive acceleration of the pace of events.

Russian SMO: day 47 “crazies in the basement”

You cannot just send weapons to the Ukraine and have that make a difference.  I mean, yes, if you send AKs, bullet and clubs, they might get used.  But modern weapon systems require training.  They also require maintenance.  Then they need to be integrated into the rest of the armed forces.  Then your forces need to train and practice a lot to perfect their combat coordination.  Then you need a supply/maintenance/repairs network to maintain/repair your systems.  Advanced air defense systems require crews with sometimes many years of training.  Considering that the reinforcements sent by Kiev to the Donbass even include their Volkssturm, you can imagine how utterly useless the operators of the few weapons systems surviving the trip from Lvov to the Donbass will be.  And the interval between the moment this ancient S-300 goes live and the moment a Russian ARM hit it will be counted in minutes at most.

Next, old weapons (ex-Soviet or ex-NATO) are just fat targets.  In almost all cases, Russian equivalents are one or even two generations ahead, so why are all the EU sending them?  Well, for a couple of reasons, the main one is to get rid of them, since storage or recycling of such systems is rather costly.  The next reason is that it makes NATO politicians look “tough” – after all, if Zelenskii wants old tanks, artillery or air defense systems (he ain’t exactly a military genius either!) then, by all means, we give it to him and look like we are doing *something*.  By the way, the four S-300 sent by the Slovaks were, apparently, already destroyed in a strike yesterday.  And the Slovak taxpayer did not spend a penny on this.  How is that not a good deal for Slovakia?  Oh sure, this is an act of war, a casus belli, as are ALL but UNSC approved “sanctions”, but the Euroemmings Master Race are so superior in every sense to the accursed Rooskies that, screw that!  The only thing which can bring the Eurolemmings back to reality is a Russian strike on such a weapons convoy INSIDE a NATO member country because, as I have already explained, when the Eurolemmings to hide behind Uncle Shmuel’s back, all he will offer them are statements of support, outrage, freshly printed fiat money and the usual mix of threats, fear and hate western politicians always spew about Russia.  But the US won’t allow NATO to go to war with Russia over one such strike, especially if the Russians clearly explain what they did and why (I actually expect that quite a few “old-time” western officers will get a good kick out of their newfound NATO “allies” hysterics once that happens).

As I have mentioned in the past, weapons convoys in the western Ukraine (and, possibly, even inside Poland) make for easy and lucrative targets for the Russians.  Just mix in enough civilians and, voilà!, sooner or later you will have a “Russian atrocity”, something like “the Russians kill scores of innocent feeling Ukrainian civilians” or “the Russians attacked trucks clearly marked with red crosses” (FYI – the SBU and Azov uses red crosses on its vans and ammo/supply trucks!).  This is likely one of the reasons the Russians have, so far, chosen not to attack early on but to wait for solid intelligence and then strike the NATO forces/hardware when it is nicely concentrated somewhere.  Still, we know that Azov ALWAYS used civilians (especially those perceived as “not sufficiently patriotic”!) as human shields.  By the way, NATO taught them this technique.  Anyway, to expect NATO weapon convoys NOT to be protected by human shields would be simply stupid.  The Russians simply have to ASSUME that NATO/SBU/Azov will ALWAYS be surrounded by captive civilians.

Ein kurzer Überblick über die militärische Lage in Mariupol und im Donbass

Eine Frage, die in Russland alle Analysten beschäftigt, ist, was sich in den Katakomben von Asow-Stahl wichtiges befinden mag. Die ukrainische Armee hat mehrere Versuche unternommen, das Gelände mit einzelnen Hubschraubern zu erreichen, um irgendwen oder irgendwas von dort zu evakuieren.

Es gibt Meldungen, dass dort hohe NATO-Offiziere festsitzen, die man evakuieren möchte, damit sie nicht den Russen in die Hände fallen. Es gibt auch Meldungen, dass dort ein Biolabor, oder zumindest wichtige Informationen über die US-Biowaffenforschung, zu finden sind.

Es gibt auch Spekulationen, dass man dort etwas „französisches“ finden könnte, was die intensiven Versuche des französischen Präsidenten erklären würde, sich bei Putin alle paar Tage telefonisch zu melden und über Mariupol zu sprechen. Macron fodert immer wieder humanitäre Korridore aus Mariupol hinaus auf ukrainisches Gebiet, dabei können Zivilisten Mariupol inzwischen problemlos verlassen, wie ich heute selbst gesehen habe. Es gibt sogar eine reguläre Buslinie zur Evakuierung von Zivilisten.

Macrons Wunsch, unbedingt eine Evakuierung auf ukrainisch kontrolliertes Gebiet erreichen zu wollen, dürfte Gründe haben, die nichts mit dem Wohl und Wehe der Zivilbevölkerung zu tun haben, denn die kann die Stadt inzwischen recht problemlos verlassen und danach weiterziehen, wohin sie möchte. „Problemlos“ ist natürlich relativ in einer zerstörten Stadt, in der auch kaum noch jemand ein unbeschädigtes Auto besitzt, aber die Straßen sind offen und die Evakuierung aller, die die Stadt verlassen möchten, läuft. Und nach dem Verlassen der Stadt hindert sie niemand daran, weiterzuziehen, wohin sie möchten.

Die Frage, wer oder was so interessant ist in Asow-Stahl, ist spekulativ, aber Fakt ist, dass dort etwas wichtiges sein muss, denn ansonsten hätte die Ukraine nicht die Evakuierungsversuche unternommen, bei denen einige Hubschrauber abgeschossen und andere zur Umkehr gezwungen wurden.

Pentagon beruft „geheimes“ Treffen der 8 wichtigsten US-Rüstungshersteller ein, die vom Krieg in der Ukraine profitieren

Einem Bericht von Reuters zufolge wird das Pentagon führende Vertreter der acht größten US-Waffenhersteller einladen, um die Fähigkeit der Industrie zu erörtern, Waffen für die Ukraine zu produzieren, falls der Krieg Jahre dauern sollte.

Eine Quelle sagte Reuters, dass das Pentagon Office of Acquisition and Sustainment ein 90-minütiges Treffen veranstalten wird, an dem wahrscheinlich auch die stellvertretende Verteidigungsministerin Kathleen Hicks teilnehmen wird. Es wird erwartet, dass die Aufstockung der Waffenvorräte der USA und ihrer Verbündeten sowie die Planung für einen langfristigen Konflikt erörtert werden.

Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar haben die USA mehr als 1,7 Milliarden Dollar an neuer Militärhilfe für die Ukraine zugesagt. Die am meisten nachgefragten Waffen sind Javelin-Panzerabwehrraketen und Stinger-Flugabwehrraketen, die von den USA fast täglich in die Ukraine geliefert werden.

Die Javelins sind ein Gemeinschaftsunternehmen von Raytheon und Lockheed Martin. Die Stinger-Raketen werden ausschließlich von Raytheon hergestellt, dem ehemaligen Arbeitgeber von Verteidigungsminister Lloyd Austin. Es wird erwartet, dass Raytheon, Lockheed und andere US-Waffenhersteller langfristig vom Krieg in der Ukraine profitieren werden.

Niederländischer Journalist entlarvt von den Medien verbreitete Fake News über einen chemischen Angriff aus der Ukraine

Die Einwohner der Stadt sagen einhellig, dass die ukrainische Armee die Bevölkerung tötet, während sie von den Russen und der Donezker Volksmiliz gut behandelt werden.

Die niederländische Journalistin Sonja van den Ende ist ebenfalls in Marioepol. Sie sagt, dass die russische Armee und die Volksmiliz humanitäre Hilfe leisten. Die Konvois stehen jeden Tag an einem anderen Ort in der Stadt, weil die ukrainische Armee versucht, sie zu zerstören, schreibt sie auf ihrer Website.

Eine Frau erzählte Van den Ende unter Tränen, wie Scharfschützen des neonazistischen Asow-Bataillons, das zur ukrainischen Armee gehört, letzte Woche ihre Tochter erschossen haben. Ihr Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Eine andere Frau erzählte dem Journalisten, dass die gesamte Straße, in der sie wohnt, von Raketen der ukrainischen Armee in Stücke geschossen wurde.

Schwere Waffen für die Ukraine: „Raus aus der Eskalationslogik“

Der deutsche Panzerbauer Rheinmetall würde gerne 50 seiner ausgemusterten Leopard-1 in die Ukraine schicken und erhält dabei unter anderem ausgerechnet von der grünen Außenministerin Annalena Baerbock Schützenhilfe: „Die Ukraine braucht weiteres militärisches Material – vor allen Dingen auch schwere Waffen“, so Baerbock. „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus“. Im Lichte der aktuellen Debatte um diese Waffenlieferungen verdichten sich die Anzeichen, dass eine ganze Reihe wichtiger Akteure innerhalb von NATO und EU tatsächlich keinerlei Interesse haben, diplomatische Lösungen für den Ukraine-Krieg zu finden. Stattdessen soll die Lieferung schwerer Waffen zum präferierten Szenario führen: einem lang andauernden und blutigen Stellvertreterkrieg, der allerdings beträchtliche Risiken in sich birgt.

Wenn es um Sanktionen oder Waffenlieferungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg geht, legt die Europäische Union eine hektische Betriebsamkeit an den Tag. Allein drei Tranchen à 500 Mio. Euro wurden über die Europäische Friedensfazilität freigeschaufelt, um Waffen für die Ukraine zu finanzieren (siehe EU-Ertüchtigungsfonds: Tödliches Gerät außer Kontrolle). Krieg ist zur alleinigen Option der Union geworden, am 9. April 2022 twitterte zum Beispiel der EU-Außenbeauftragte Josep Borell: „Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Weitere 500 Mio. von der #EFF sind auf dem Weg. Die Waffenlieferungen werden maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Ukraine sein.

Putin und Lukaschenko über den Zusammenbruch der US-Weltordnung

Am Dienstag hat der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin den russischen Weltraumbahnhof Wostotschny besucht. Damit hat erstmals ein anderer Staatschef die Anlage besucht. Beide Präsidenten gaben bekannt, noch intensiver an der gemeinsamen Weltraummission zu arbeiten.

Die beiden Staatsmänner äußerten sich bei dieser Zusammenkunft aber auch ausführlich zur Situation rund um die Ukraine.

Sitrep: Operation Z (14. April 2022)

One of the key revelations of the past week was that some of the captured soldiers had a complete ignorance of other major important setbacks that occurred in the same time period. It is clear they are being kept completely in the dark by their own leadership. UAF soldiers in Lugansk had no clue Mariupol was surrendering and vice versa, POWs in Mariupol seemed to have little clue as to the condition of any other part of their forces apart from the fake psychological reinforcement that they are ‘winning’ or ‘help will arrive soon’, etc.

So let’s look again in a broader scope at the Ukrainian’s current objectives in general. They know they can’t win militarily, so what is it they’re really trying to accomplish lately?

To slowly affect Russia’s allies into viewing Russia as weak, militarily incapable, etc, and demoralizing the allies (particularly the ones closer to being ‘on the fence’) into decreasing their support for Russia’s SMO and becoming gradually more critical of the SMO on the world stage (via supporting UN resolutions against Russia, etc). Also combine this with the first point – the hope that the prolongation of conflict can allow the accrual of enough tragedies (falseflags) for Russian allies to start reconsidering their support.

To keep afloat the morale of UAF troops under the illusion that Ukraine is winning, by amplifying militarily insignificant ‘achievements’ into a status of relevancy.

Like I said earlier, it’s no ‘coincidence’ that right after the single largest surrender not only of the current conflict but probably of modern history, there is suddenly all sorts of Ukrainian sabotage activity – maybe the Moskva hit – but at the least the cross-border attacks on Russian civilian / village targets. It’s obvious to anyone with a brain that Ukraine is desperate to go ‘tit-for-tat’ on Russian ‘psychological victories’ in order to keep morale afloat in its troops, which by the way are surrendering more and more all over the place. Not only was there an ADDITIONAL surrender in Mariupol today, but there was another large surrender in Lugansk as well (this is on TOP of the earlier Lugansk surrenders from 2-3 days ago).

In fact, their morale is so low, that some units have resorted to selling their tanks to Russia for Rubles.

Third-Party Assistance To Ukrainian Troops

The Ukrainian military-industrial complex is not the most developed in the world because of Ukraine’s geographical and resource location. Therefore, the country has to fight for what it has. Ukraine does not refuse assistance from third countries and takes it positively. However, the countries that help Ukraine are also lobbying for their interests and one cannot say that they will not demand compensation in some form after the war is over.

There is increasing concern that NATO is at war with Russia in Ukraine. For example, according to Western media reports, elite British and U.S. special forces units are deployed in Ukraine, including servicemen of the British Special Air Service (SAS) and soldiers of the First Operational Unit of Special Forces “Delta” of the US Army.

SAS units “have been present in Ukraine since the beginning of the war, as did [sic] the American Deltas”, Malbrunot tweeted citing a French intelligence source. He added that according to the source Russia was well aware of the “secret war” waged against its troops by foreign commandos.

The journalist of the French newspaper Le Figaro, Georges Malbrunot, citing a French intelligence source, reported that foreign special forces have been present on Ukrainian territory since the beginning of the Russian special operation. It is noteworthy that the reporter chose to remain silent about his compatriots from military intelligence, who are now reportedly blocked at the «Azovstal» in Mariupol.

Whistleblower: Das Material auf dem Laptop von Hunter Biden ist absolut erschreckend

„Es war eine beängstigende Erfahrung, aber wir haben unser Ziel erreicht“, sagte er. „Wir haben 450 Gigabyte an gelöschtem Material auf Hunter Bidens Laptop gefunden, darunter 80.000 Bilder und Videos, Hunderte von E-Mails über Metabiota und Dinge, die absolut erschreckend sind. Alle Menschen auf der Welt sind belogen worden, vor allem die Amerikaner“.

„Aus lauter Verzweiflung habe ich dies im Februar einem Freund gezeigt, weil mir niemand zuhören wollte“, so Maxey. „Keine Nachrichtenorganisation wollte das Material übernehmen. Die Daily Mail war die erste.“

Der Informant berichtete, dass große schwarze Fahrzeuge vor seinem Haus geparkt waren und seltsame Dinge geschahen. Freunde riefen ihn jeden Tag an und fragten, ob er noch am Leben sei.

Als er einen Teil des Materials auf dem Laptop auf fünf verschiedene Dropboxen hochlud – zwei in den Vereinigten Staaten, eine in Neuseeland und zwei in Großbritannien – wurden sie innerhalb von einer Stunde und 10 Minuten gelöscht. Die meisten wurden innerhalb von 15 Minuten gelöscht.

Es gelang ihm dann, das Material über Swiss Transfer hochzuladen. Er postete es auch auf Twitter, woraufhin sein Konto fast sofort gesperrt wurde.

Das bedeutet, dass unsere Geheimdienste, die behaupten, sie wüssten nicht, wo Hunter Bidens Laptop ist, das Internet durchforsten, um zu sehen, ob dieses Material veröffentlicht wird, sagte Maxey. „Das sollte jeden anständigen Menschen im Westen erschrecken.

Americans Are “In Charge” Of The War Says French Journalist Who Returned From Ukraine

“And who is in charge? It’s the Americans, I saw it with my own eyes,” said Malbrunot, adding, “I thought I was with the international brigades, and I found myself facing the Pentagon.”

Malbrunot also mentioned America providing Ukraine with switchblade suicide drones, something highlighted by Defense Secretary Lloyd Austin in a tweet that revealed Ukrainian soldiers were being trained to use the devices in Biloxi, Mississippi.

1,000 Ukrainian Soldiers Surrendered In Mariupol. AFU Counterattacks In Kharkiv

On April 12, the largest group of the AFU soldiers surrendered surrendered in Mariupol. Another attempt to break out from the trap in Mariupol, was confirmed.

According to the Russian Ministry of Defence, 1,026 Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade voluntarily laid down arms and surrendered in the city of Mariupol, near the Illich plant.

151 wounded Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade were provided with primary medical aid on the spot, after which they were all taken to the Mariupol city hospital for treatment.

Tag 2 meiner zweiten Reise in den Donbass: Das Grauen von Mariupol

Am zweiten Tag unserer Reise sind wir um sieben Uhr morgens mit dem Bus aus Donezk in Richtung Mariupol abgefahren. Dass diese Fahrt anders würde, als die bisherigen, bemerkten wir sofort, denn zum ersten Mal kam der Kommandant unserer gepanzerten Begleitfahrzeuge in unseren Bus. Die Soldaten sichern die Gebiete, in denen wir arbeiten, großräumig ab und fahren in gepanzerten Fahrzeugen vor und hinter unserem Bus, wenn wir unterwegs sind.

Der Kommandant gab uns klare Anweisungen, wie wir uns im Falle von Beschuss zu verhalten hätten, dass wir kompromisslos und sofort allen Anweisungen der Soldaten Folge zu leisten hätten, dass wir jede Drohne, die wir sehen, sofort einem Soldaten melden sollten und dass wir uns darüber im Klaren sein sollten, dass Journalisten für die ukrainischen Nazis beliebte Ziele seien. In Mariupol könne es sowohl zu Beschuss mit schweren Waffen, als auch durch Scharfschützen kommen, die in der Stadt noch immer aktiv seien. Wer dieses Risiko nicht eingehen wolle, solle den Bus nun verlassen, später gäbe es dafür keine Gelegenheit mehr.”

Nachdem ich auf diese Weise mit einem Mann ins Gespräch gekommen war, kamen auch andere Frauen und Männer dazu, die mir von ihren Erlebnissen erzählten. Sie alle hätten knapp sechs Wochen in ihren Kellern gesessen, am Ende nichts mehr zu Essen gehabt, teilweise haben sie tagelang gehungert. Auf meine Frage, von wo der Beschuss gekommen ist, konnten sie nicht antworten, sie seien im Keller gewesen, von wo aus man das nicht einschätzen kann.

Auf meine Frage, was für Erfahrungen sie mit den Soldaten gemacht hätten, erzählten sie mir, dass „die Westukrainer“ zu Beginn der Kampfhandlungen einfach alles geplündert hätten, von Lebensmittel- und Elektrogeschäften, über Pfandleiher bis hin zur Zahnarztpraxis.

Die russischen Soldaten seien freundlich und verständnisvoll, würden auch an Medikamenten herausgeben, was sie selbst dabei haben, sagten sie.

In Video: Ukrainian Soldiers Confirm They Were Ordered To Kill Civilians In Rubezhnoe

Testimonies of the Ukrainian National Guard fighters who surrendered near Rubizhne. They confirmed the criminal orders of their commanders.

During a special military operation in the town of Rubizhne, six soldiers of the National Guard of Ukraine voluntarily surrendered to the advancing units of the people’s militia. Characteristically, the Ukrainian soldiers were shot in the back by their own fellow soldiers, were killing two and wounding one member of the National Guard.

A soldier of the National Guard of Ukraine: “Our commanders forced us, there was an order to shoot to kill at any moving person, regardless of whether he was a civilian or not. Then at some point they brought people there, there were women and men among them.

Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger

Nachdem Thierry Meyssan gezeigt hat, dass der Krieg in der Ukraine von den „Straussianern“ vorbereitet und am 17. Februar durch Kiews Angriff auf den Donbass ausgelöst wurde, kehrt er zu der geheimen Geschichte zurück, die die Angelsachsen mit den „Banderisten“ seit dem Fall des Dritten Reiches verbindet. Er schlägt Alarm: Wir waren seit dreißig Jahren nicht fähig, das Wiederaufleben des Nazi-Rassismus in der Ukraine und den baltischen Ländern zu sehen, noch sehen wir, dass viele der ukrainischen Zivilisten, die wir willkommen heißen, von Bandera-Ideologie durchdrungen sind. Wir erwarten, dass Nazi-Angriffe in Westeuropa beginnen, um endlich aufzuwachen.

Seit der Auflösung der UdSSR hat die Ukraine ihre alten Dämonen wiederbelebt. Geschichtslehrbücher wurden geändert. Seit dreißig Jahren lernen Kinder in der Schule, dass ihr Land nur dank der Nazis unabhängig war und dass sie mit den Russen, dieser minderwertigen Rasse, keine gemeinsamen Gene haben. Jedes Jahr besuchen Zehntausende Kinder und Jugendliche die “Sommerlager” der „Banderisten“, ebenso wie es die Hitlerjugend tat. Sie skandierten ihren Slogan: “Ruhm sei der Ukraine!” Diese jungen Menschen, Mädchen und Jungen, finden jetzt Asyl in der Europäischen Union. Morgen werden einige von ihnen, wie ihre Verbündeten der Muslimbruderschaft, dort Anschläge verüben.

Wie können wir so blind sein?

Die Bandera-Anhänger rekrutieren bereits Kadetten in Deutschland, Kanada, Frankreich, Polen, im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten und jetzt auch Offiziere in den Militärakademien dieser Länder. Dafür schufen sie 2019 einen geheimen Orden, Centuria, der ihre Ideologie verbreitet. Dieser Orden steht im Gegensatz zu demokratischen Verfahren und allgemeinem Wahlrecht. Seine Mitglieder rezitieren das “Gebet der ukrainischen Nationalisten”, das Josef Maschtschak in der Zwischenkriegszeit geschrieben hat. Sie tragen das dänische Sonnenkreuz und verweisen häufig auf den Thule-Orden, zu dem die sehr hohen Nazi-Würdenträger gehörten. Die westlichen Armeen haben diese Bedrohung nicht ernst genommen. Diese Ideologie verbreitet sich, wie die der Muslimbruderschaft im Nahen Osten, wie ein Lauffeuer.

Die schmutzige Bestie ist schon da, unter uns.

Kiev’s Kamikaze Strategy

The Kiev regime risks to lose a major battle in the Media, as Ukrainian fighters in Mariupol are surrendering en masse. Amid the image of coward Russian soldiers, Ukrainian servicemen are treated well and receive all necessary medical assistance as Prisoners of War.

So far, thousands of Ukrainian servicemen have surrendered to Russian forces in Mariupol.

The most massive surrender since the beginning of hostilities in the city took place on April 12. More than 1,000 Marines of the Armed Forces of Ukraine voluntarily laid down their weapons.

The Russian Ministry of Defence reported that as a result of successful offensive actions of the Russian armed forces and militia units of the Donetsk People’s Republic, 1,026 Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade voluntarily laid down their arms and surrendered.

The Ukrainian military defended one of the two main centers of resistance, the Ilyich plant.

Among the surrendered servicemen of the Ukrainian armed forces, there are 162 officers, as well as 47 female servicemen.

151 wounded Ukrainian servicemen of the 36th Marine Brigade received primary medical care on the spot, after which they were all taken to the Mariupol City Hospital for treatment.

The surrendered Ukrainian military are informally interviewed by military correspondents on the ground. Ukrainian soldiers deny the use of chemical weapons by the Russian military against them.

The day before, the remnants of Ukrainian troops surrounded on the territory of the “Illicha” plant made an unsuccessful attempt to break out of the city.

A group of up to 100 Ukrainian soldiers on armored vehicles tried to fight their way out of the plant and leave the city in a northern direction. Air and artillery strikes foiled this breakthrough attempt. According to the Russian MoD, 42 Ukrainian servicemen voluntarily laid down their arms and surrendered.

Another large group of Ukrainian servicemen surrendered on April 4. 267 soldiers and officers of the 501 Independent Battalion of the Ukrainian Navy laid down weapons in Mariupol. The battalion was assigned to the 36th Independent Marines Brigade of the Ukrainian Navy. The unit lost more than 50% of its personnel killed and wounded in the fighting for Mariupol.

Despite Western Sanctions, Businessmen Show Interest In Trading With RussiaSouth Front

In the Western media it is said that the sanctions applied against Russia will be enough to pressure the government to change its attitudes in Ukraine. It is believed that the economic blockade will force Moscow to surrender to the West as all foreign trade involving Russia is supposedly close to “disappearing” in the face of the coercive measures that the US and its allies are implementing. However, not only geopolitical analysts and economists consider this hypothesis baseless, but also corporate professionals, with official representatives of companies that import Russian products showing interest in continuing their transactions, despite pressure from some countries.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Sitrep: Operation Z (12. April 2022)

The biggest news of this cycle is that yesterday was one of the single worst days of the conflict so far for the UAF: in a single day, the UAF lost over 1,100 people total as killed, wounded, or captured.

This is in large part due to massive strikes on various transportation/reinforcement hubs such as Dnipro and Nikolayev, which have taken out an estimated 200-300. As mentioned before due to strict new laws, Ukrainians are not allowed to film or report accurately on this, but on social media channels many “remembrances” from the families of the troops lost have appeared, verifying the damage.”

Dnipro has become the major logistics/resupply/reinforcement hub from western Ukraine. Everything going to the cauldron has to pass through there. And Russian reports indicate a lot of the new weaponry and mercenary troops were hit in major Dnipro strikes.

On top of this another estimated 200-300 have surrendered in Mariupol and many more are due to surrender soon. This happened in several phases. Firstly a huge ‘breakout’ was orchestrated by the trapped Marines of the UAF where they took 30-50 civilian vehicles plus some remaining light armor and put ‘Z’ signs on them to try and trick Russian troops, then tried to storm out of Mariupol towards the north as high command in Kiev promised them support if they can just make it towards Zaporizhzhia oblast. But RF had intercepted every part of their plan and captured/killed all of them.

Then, separate from that group, another large group of Marines surrendered.

The most interesting bit of info though, is that we have the first confirmation of foreign mercenaries captured amongst the surrendered in Mariupol. ‘Famous’ British mercenary Cossackgundi, real name Aiden Aslin, who fought for the YPG for years in Syria, had his phone call intercepted where he cried about the likelihood of being ‘used for propaganda’ once he’s captured.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Dr. Phillip Karber on the Russian Way of War

Speaking to West Point cadets and faculty, Dr. Phillip Karber describes what he has learned about the Russian way of war from thirty trips he has made to Ukraine, including six months on the front lines of the war in the country’s east.

Some of the highlights of his presentation:

  • Russia has the most advanced and dense, data-linked air defense on earth
  • In a war against Russia, U.S. army cannot expect much air assistance for at least the first several weeks. Even stealth aircraft will not be of much use for various reasons he explains
  • Russian EW (electronic warfare) is much more advanced and more ‘combatized’ than in the U.S. RF utilizes it in combat squads whereas U.S. barely has any and only at the divisional level
  • Russian EW shuts down all communications in huge areas along the front, no cellphones, military radios etc. They break GPS links with drones, making them useless and can even fry the fuses on artillery shells midflight.
  • U.S. army produces 10x the frequency emissions of a Ukrainian brigade, which would make it extremely visible to all sorts of Russian EW, drones, advanced weapons
  • Russia has far more artillery than U.S. and far greater variety of munition types.

Unterricht an deutschen Schulen: Russen sind keine Menschen, sondern „blutrünstige Monster!“

Einer der Kerne der Nazi-Propaganda des 3. Reiches war es, dass Russen (und andere Völker) keine Menschen sind und man sie daher umbringen kann. Das lernen Kinder in deutschen Schulen nun wieder. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat eine Broschüre für den Schulunterricht herausgebracht, die ich fast kommentarlos zeigen werde.

Über russische Soldaten lernen die Kinder in der Broschüre:

„Sie sehen aus, wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster…!“

Das ist eine exakte Wiederholung der Nazi-Propaganda des Herrn Goebbels, der den Gegnern des Dritten Reiches ebenfalls abgesprochen hat, Menschen zu sein. Juden wurden in Propagandafilmen der Nazis als „Ratten“, Slaven wurden als „Untermenschen“ gezeigt und bezeichnet. Und genau das, die Entmenschlichung von Menschen, lernen Kinder nun wieder in deutschen Schulen.

Ukraine Update #10

In den westlichen Medien sind keine nützlichen Informationen über die Ukraine zu finden. Das russische Militär operiert ohne die Notwendigkeit von Pressemitteilungen, so dass nur wenige Informationen zur Verfügung gestellt werden.

Letzte Woche sagte Pentagon-Sprecher John Kirby: „Natürlich können sie [die Ukraine] das gewinnen. Der Beweis liegt buchstäblich in den Ergebnissen, die Sie jeden Tag sehen“. Kirby muss seine Informationen von CNN erhalten. Ich weiß von keiner Schlacht, die die Ukrainer gewonnen haben. Ich kenne keine ukrainischen Streitkräfte, die nicht eingekesselt und eingeschlossen und von der Versorgung abgeschnitten sind. Es gibt keine offensiven Aktionen des ukrainischen Militärs oder der Asow-Miliz. Die ukrainische militärische Infrastruktur und die Kommando- und Kontrollsysteme sind zerstört worden. Wenn der Westen Waffen liefert, werden diese bei der Ankunft zerstört, so auch das S-300-Luftabwehrsystem aus der Slowakei.

Der Kreml hat einen neuen Befehlshaber für die Operation ernannt, und der Kommandowechsel wurde von den westlichen Medien als Versuch dargestellt, die russischen Streitkräfte aus einer Pattsituation zu befreien.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es keine russische Invasion in der Ukraine gegeben hat. Russische Truppen sind nur in der Ost- und Südukraine im Einsatz. Die Truppen dienten dem Zweck, eine große ukrainische Armee, die nun eingekesselt und eingeschlossen ist, an der Eroberung der beiden russischen Donbass-Republiken zu hindern, die von Russland nach achtjähriger Verzögerung kürzlich anerkannt wurden. Die andere Aufgabe der russischen Truppen besteht darin, die neonazistische Asow-Miliz zu vernichten, die Gräueltaten an den Russen im Donbass verübt hat. Der Prozess geht nur langsam voran, denn die Kämpfe finden hauptsächlich im Donbass statt, der von Russen bewohnt wird, und der Kreml will die Menschen retten, nicht töten.

Russland hat weder die Notwendigkeit noch die Absicht, in Polen, Rumänien, den baltischen Staaten, Finnland oder Schweden einzumarschieren. Die Raketenbasen in diesen Ländern können mit Präzisionswaffen aus großer Entfernung ausgeschaltet werden. Russland hat Truppen in die Ukraine entsandt, um den Donbass von den Angriffen und der Besetzung des Asowschen Meeres zu befreien und den Einmarsch einer 100 000 Mann starken ukrainischen Armee in den Donbass zu verhindern.

Hätte Russland vor acht Jahren vernünftig gehandelt, wäre die jetzige Intervention nicht notwendig gewesen. Man fragt sich, welche neuen Fehler der Kreml machen wird, welche dann weitere Interventionen in der Zukunft erforderlich machen werden.

⭐️⭐️⭐️
Ukraine War Meant To Stop US World Domination, Russia’s Top Diplomat Says

Russia has revealed its broad-level geo-strategic aims with its Ukraine operation vis-a-vis the United States and NATO in a Rossiya 24 TV interview with foreign minister Sergey Lavrov.

Lavrov stressed that ultimately Russia’s invasion which began on Feb.24 has put an end to the US-dominated order, forcing Washington to retreat from its unipolar vision of the world where it reigns supreme. “Our special military operation is meant to put an end to the unabashed expansion [of NATO] and the unabashed drive towards full domination by the US and its Western subjects on the world stage,” Lavrov said in the interview which aired Monday.

“This domination is built on gross violations of international law and under some rules, which they are now hyping so much and which they make up on a case-by-case basis,” he said further.

He suggested that in the lead-up to the invasion of Ukraine, the US was not dealing with other powerful countries as “equals” but that it ignored the legitimate security concerns of Russia and others, and thus Moscow was not ready to submit to its will.

Lavrov further called out EU foreign policy chief Josep Borrell for his recent statement while meeting with Volodomyr Zelensy. Borrell said “This war will be won on the battlefield.” The statement suggested that the West is pushing the Ukrainians away from the idea of a negotiated settlement and ceasefire.

Lavrov stressed further that Moscow is still interested in negotiating peace. Interestingly, his comments come as Zelensky himself is again lashing out at NATO for being “weak” – as it long pushed Ukraine to stand up to Russia yet is now refusing to “close the sky” – or impose a no fly zone.

A Secret NATO Bioweapon Laboratory In The Underground Of Mariupol?

In the underground of Mariupol’s Azovstal there would be a secret NATO facility, managed together with Metabiota. A chemical and biological weapons laboratory whose existence must be hidden from the world. Here’s what the Russian special forces are looking for in the Mariupol dungeons. In the fighting in the last few hours, some Ukrainian command centers, groups and mercenary headquarters have been hit, also destroying many of the military equipment that has just arrived from the West. The port of Mariupol is under the control of the Russian army, but the fighting continues. Mariupol has the Azovstal industrial zone, a company owned by oligarch Rinat Akhmetov.

Guten Tag, liebe Schweizer, Eure Zukunft steht auf dem Spiel

Dabei ist echtes Schweizertum mehr denn je gefragt. Guten Morgen, liebe Schweizerinnen und Schweizer: Wacht auf, Eure Zukunft steht auf dem Spiel.

Der Präsident der FDP Schweiz, der Aargauer Anwalt Thierry Burkart, tritt plakativ für eine weitere Annäherung der Schweiz an die NATO ein.

Russland greife die westliche Weltordnung an, weshalb die Schweiz sich nur im NATO-Verbund zur Wehr setzen könne. PII und EOP heissen die NATO-Gefässe, in denen wir Platz finden könnten.

Weil die Schweizer Sicherheitspolitik sich in einer Sackgasse befinde, sei nun das Ende der Igel-Schweiz gekommen, titelt die „Neue Zürcher Zeitung“. Die Zusammenarbeit mit der NATO müsse verstärkt werden.

Und der „Tages-Anzeiger“, o Wunder, schreibt dreispaltig: „Burkart liegt goldrichtig.“ Die Schweiz sei Teil der europäischen Schicksalsgemeinschaft.

Es war der unverdächtige Berner Oberländer Dölf Ogi, der die Schweiz vor 20 Jahren in die NATO-„Partnerschaft für den Frieden“ bugsierte, wo sich Schweizer Offiziere und Politiker mit den Bräuchen des westlichen Verteidigungsbündnisses vertraut machen konnten.

Jetzt, wo Russlands vorläufig letzter Zar, Wladimir Putin, das „dekadente Westeuropa“ auf den richtigen Weg bringen will, bestellt VBS-Chefin Viola Amherd mit der F-35 amerikanische Kampfflugzeuge.

Unsere militärischen Geräte haben, wie ich an dieser Stelle schon vor fünf Jahren berichten durfte, seit langem zwei Stecker: einen schweizerischen und einen NATO-Stecker. Damit die Verbindung auf keinen Fall abbricht.

Armeechef Thomas Süssli sekundiert seiner Chefin und bricht damit ein Tabu: „Wenn wir in einen Krieg hineingezogen werden, fallen die neutralitätsrechtlichen Verpflichtungen.“ Keiner seiner Vorgänger wagte sich derart weit aus der Deckung.

Damit sind die goldenen Jahre schweizerischer Unabhängigkeit vorbei. Wie stolz waren die Schweizer Offiziere noch vor 40 Jahren, ihr Land in seiner „bewaffneten Neutralität“ verteidigen zu dürfen. Wer die jungen Männer einrücken sah, entdeckte das Glück in ihren Augen, in eine der stärksten Armeen der Welt eintreten zu dürfen. Jetzt wissen sie: „Im Ernstfall werden es NATO-Offiziere im Pentagon sein, die über ihren Einsatz entscheiden werden.“

Wie konnte dies geschehen?

Wir haben den schwächsten Bundesrat aller Zeiten. Am 7. April schrieb die NZZ: „Eine Regierung in der Krise.“ Wer aufmerksam war, sah dies kommen.”

„Die NATO-Annäherung wird salonfähig.“ SP-Frau Priska Seiler-Graf will sich jetzt gemeinsam mit FDP-Mann Thierry Burkart der NATO nähern.

Wenn das nicht nach einer politischen Kampagne aussieht, dann hatte ich fünfzig Jahre den falschen Beruf. Die Lobbyarbeit der US-Botschaften in Bern und Genf darf auf keinen Fall unterschätzt werden.

Soll die Schweiz mit den Amerikanern ins Bett gehen, weil Putin sich vom Westen nicht gängeln lässt? Nein, die Neutralität kann man nur einmal verlieren, ganz so wie die Jungfräulichkeit.

Es wird höchste Zeit, dass die Schweiz wieder professionell regiert wird. Sonst gehen wir tatsächlich mit Westeuropa zugrunde. Dann wird uns kein Amerikaner helfen.

Pakistan – Verschwörung oder Revolution?

Das Drama, das sich in Pakistan abspielt, ist gelinde gesagt interessant. Pakistans Premierminister Imran Khan wurde von der Macht verdrängt, nachdem er ein Misstrauensvotum gegen seine Führung verloren hatte. Das Interessante daran ist jedoch, dass er zuvor erklärt hat, er würde eine Oppositionsregierung nicht anerkennen. Khan beschuldigte eine von den USA angeführte Verschwörung, um ihn zu stürzen, weil er sich weigerte, in Fragen gegen Russland und China auf der Seite Washingtons zu stehen.

Khan hat wiederholt gesagt, dass die pakistanischen Oppositionsparteien mit ausländischen Mächten zusammenarbeiten. Mit dieser Behauptung war er nicht allein, denn auch Mitglieder seiner Partei (PTI) verließen kurz vor der Abstimmung das Gebäude und behaupteten, es handele sich um eine internationale Verschwörung. Natürlich haben die USA erklärt, dass an diesen Anschuldigungen „nichts dran“ sei. Aber natürlich würden sie ohnehin nie etwas zugeben.

Die Wirtschaftskrise in Pakistan ist ohne Frage ein Grund für eine Revolution ohne eine ausländische Verschwörung. Khans Regierung hat das Misstrauensverfahren gegen ihn, das am 8. März 2022 inmitten der sich verschärfenden Wirtschaftskrise des Landes begann, als „ausländische Verschwörung“ abgetan. Zum Vergleich: Am 3. April löste der pakistanische Premierminister Imran Khan in einem beispiellosen Schritt die Generalversammlung auf. Am 7. April entschied der Oberste Gerichtshof gegen Khan und setzte das Parlament für ein Misstrauensvotum wieder ein. Am 10. April wurde Khan dann von der Regierung abgesetzt.

Direktor des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation: Die aktuelle internationale politisch-militärische Lage und Trends

Es hält sich hartnäckig der Eindruck, dass die westlichen Eliten die sich abzeichnende Situation lediglich nutzen, um lang gehegte Pläne zur faktischen Abschaffung der Mittelschicht umzusetzen, ganz im Sinne des berühmten Szenarios des Weltwirtschaftsforums in Davos: „Bis 2030 werdet ihr nichts haben und ihr werdet glücklich sein!„

Die westliche Propagandamaschine funktioniert recht gut. Dies gilt umso mehr, wenn alternative Informationsquellen entweder blockiert oder stark unter Druck gesetzt werden. Nicht nur RT und Sputnik, die ein großes Publikum haben, sondern auch alle, selbst kleine, Medien und Strukturen, die es wagen, sich gegen die westliche Obrigkeit zu stellen werden geschlossen und mit Sanktionen belegt. Einige Länder, wie Lettland, haben bereits eine verwaltungsrechtliche Haftung für das Ansehen „illegaler“ Inhalte eingeführt. Mit anderen Worten, die Schöpfer und Verfechter von Radio Liberty sind so weit gegangen, gegen „illegale“ Decoder und Satellitenschüsseln zu kämpfen!”

Es ist bemerkenswert, dass sich die große Mehrheit der asiatischen, afrikanischen und sogar lateinamerikanischen Staaten der antirussischen Blockade nicht angeschlossen hat. Außerdem wird die Illoyalität gegenüber Washington immer offener und trotziger zum Ausdruck gebracht. Der saudische Kronprinz M. bin Salman weigert sich, die Ölproduktion zu erhöhen, lehnt Forderungen des Weißen Hauses nach Verhandlungen ab und erklärt öffentlich, dass ihm die Meinung von J. Biden egal ist. Der pakistanische Premierminister I. Khan antwortet auf die Aufforderung westlicher Botschafter, Russlands „Invasion“ in der Ukraine zu verurteilen, mit den Worten: „Wir sind nicht eure Sklaven“. Die Führer der Türkei, Indiens und der Vereinigten Arabischen Emirate sind aus der Sicht amerikanischer Politiker nicht weniger „dreist“. Gleichzeitig räumen die Amerikaner selbst verbittert ein, dass sie es sich nicht mehr leisten können, mit ihren Partnern „im Geiste der Ära Bush Junior“ zu reden. Sic transit gloria mundi – so geht der Ruhm der Welt!

Eine grundlegend neue Phase der europäischen und der Weltgeschichte vollzieht sich derzeit vor unseren Augen. Im Kern geht es um den Zusammenbruch der unipolaren Welt und des Systems der internationalen Beziehungen, das auf dem Recht des Stärksten, d.h. der USA, beruht, andere Staaten zu zerstören, um zu verhindern, dass diese auch nur die geringste Möglichkeit haben, alternative Machtzentren zu werden. Dies waren die Ziele, die in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien verfolgt wurden. Dies war das Ziel der Bemühungen des Westens, die Ukraine in seinen Einflussbereich zu ziehen. Russland stellt dieses System nun offen in Frage, indem es eine wahrhaft multipolare Welt schafft, wie es sie noch nie gegeben hat und von der langfristig alle profitieren werden, auch unsere derzeitigen Gegner.

Wenn Europa und den USA die Reife und der Mut fehlen, sich in diese Richtung zu bewegen, werden die anderen Machtzentren eine globale Zukunft ohne sie gestalten müssen. Der überholte liberale Universalismus muss durch eine neue Weltordnung ersetzt werden, die gerecht und nachhaltig ist. Sie muss unter Bedingungen und in Formen geschaffen werden, die die Koexistenz von Staaten und regionalen Zusammenschlüssen gewährleisten, wobei jeder von ihnen sein Recht auf eine eigenständige Entwicklung behält. Ich bin sicher, dass die vernünftigen Kräfte in den westlichen Ländern, die sich der Risiken für die Weltgemeinschaft bewusst sind und ein grundlegendes Interesse an der Selbsterhaltung haben, zunehmend in diesen Prozess einbezogen werden.

Tag 1 meiner zweiten Reise in den Donbass: Der Optimismus von Wolnowacha

Bei meinen bisherigen Reisen in das Krisengebiet habe ich zwar einiges an Zerstörung gesehen, aber keinen einzigen Schuss und keine einzige Explosion gehört. Das war dieses Mal anders. An diesem Montagmorgen war ein ständiges Wummern mit mal leiseren und mal lauteren hervorstechenden Explosionen das ununterbrochene Hintergrundgeräusch.

Wie schon bei meiner ersten Reise nach Donezk kam Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, zu uns, gab eine Erklärung ab und stand geduldig für Fragen zur Verfügung. Anschließend führte uns eine zweistündige Busfahrt zum nächsten Ziel. Auf dem Weg dahin erfuhren wir, dass dort, wo wir eben noch gefilmt hatten, zehn Minuten nach unserer Abfahrt drei Geschosse eingeschlagen sind, die allerdings keine Opfer gefordert haben.

Die Stimmung dort war vollkommen unerwartet. Als wir vor zwei Wochen in Wolnowacha gewesen sind, war es in der Stadt sehr still, die Menschen waren noch unter Schock und wahlweise sehr verschlossen, oder haben völlig aufgedreht über die ukrainische Armee geschimpft, die bei ihrem Abzug wahllos auf alles geschossen hatte, was sich bewegt hat. Eine Frau erzählte mir, wie sie mit ihrer 16-jährigen Tochter dreimal unter Beschuss den Keller wechseln musste. Die Tochter lachte dabei und auf meinen ungläubigen Blick sagte sie, sie habe genug geweint, jetzt gehe es wieder vorwärts. Außerdem hätten alle ihre Freunde überlebt, alles andere sei unwichtig.

Explosiver Dokumentarfilm aus dem Jahr 2018 entlarvt die US-Biolabore

Die US-Botschaft in Tiflis ist in den Handel von menschlichem Blut mit Krankheitserregern als diplomatische Fracht für ein geheimes Militärprogramm verwickelt. Wissenschaftler des Pentagons erhalten diplomatische Immunität, um in einem Militärlabor in Georgiens Hauptstadt Tiflis tödliche Krankheiten und Stechinsekten zu erforschen. Interne Dokumente und Korrespondenz zwischen dem georgischen Gesundheitsministerium und der US-Botschaft in Tiflis zeigen, welche Experimente im Lugar Center durchgeführt wurden….

Chemieangriff auf Mariupol? Ich war an dem Tag dort

Heute war der zweite Tag meiner zweiten Reise in den Donbass und wir sind morgens um sieben Uhr mit dem Bus in Richtung Mariupol aufgebrochen. Über die Fahrt nach Mariupol werde ich gesondert berichten.

Natürlich hatte morgens noch keiner von uns die Schlagzeilen angeschaut (ich selber habe bis nach ein Uhr Nachts Artikel geschrieben und weniger als fünf Stunden geschlafen) und im Bus hatten wir kein Internet. Umso überraschter waren wir, als wir aus Mariupol zurück ins Hotel kamen und als erstes erfuhren, dass die russische Armee laut Kiew genau an dem Tag, an dem wir dort gewesen sind, einen Angriff mit Chemiewaffen durchgeführt haben soll. Die Geschichte ist ein wirklich plumper und frei erfundener Fake. Warum das so ist, ist schnell erklärt.

Daher kann man vollkommen sicher sein, dass alles, was aus Kiew über die Lage in Mariupol gemeldet wird, reine Fantasie und Kriegspropaganda ist, denn in Kiew können keine aktuellen Informationen darüber vorliegen, was im befreiten Teil der Stadt geschieht. Das gilt auch für den angeblichen Chemiewaffenangriff.

Hinzu kommt, dass wir selbst heute stundenlang in der Stadt unterwegs waren, an mehreren Orten aus dem Bus gestiegen sind und mit den Menschen gesprochen haben. Sie haben sehr viele schreckliche Geschichten zu erzählen gehabt, aber von Chemiewaffen war nicht die Rede.

Nachrichten oder Sesamstraße? Wie die Tagesthemen Kinder für Propaganda missbrauchen

Das wichtigste Instrument der Propaganda sind Emotionen. Der Sinn von Propaganda ist es, die Leser, Zuhörer oder Zuschauer zu emotionalisieren. Mit Emotionen kann man positive Gefühle für die „Helden der Zeit“ schüren, seien es Greta oder der Komiker Selensky. Mit Emotionen kann man noch viel leichter negative Gefühle instrumentalisieren, man kann damit Hass schüren. Das ist der Übergang zur Kriegspropaganda, die ohne Hass auf den Feind, den man möglichst entmenschlichen muss, gar nicht möglich ist.

Es gibt nichts, was uns Menschen mehr anrührt, als das Schicksal von Kindern. Wir alle waren mal schutzbedürftige Kinder und wir haben den instinktiven Trieb in uns, Kinder beschützen zu wollen.

Der frisch wiedergewählte Ministerpräsident Orban setzt auf Ungarns multipolaren Weg

All diese Schritte sind sehr wichtig, denn sie zeigen, dass es für ein Land durchaus möglich ist, prinzipielle Neutralität zu praktizieren, selbst wenn es sich mitten im Herzen der liberal-globalistischen „Einflusssphäre“ der USA befindet. Orban widersetzt sich mutig dem im Niedergang begriffenen unipolaren Hegemon und seinen regionalen Stellvertretern, um seine Vision der Multipolarität in Europa weiter voranzutreiben, das sich in letzter Zeit zum schwierigsten Ort der Welt entwickelt hat, an dem eine solche Politik möglich ist.

Das mitteleuropäische Land Ungarn ist unbestreitbar die multipolare Hauptstadt Europas aufgrund seiner konsequenten Politik der prinzipiellen Neutralität gegenüber Russland, die schon vor dem Beginn der laufenden militärischen Sonderoperation Moskaus in der Ukraine mit Stolz praktiziert wurde. Der frisch wiedergewählte Ministerpräsident Orban setzt seinen multipolaren Kurs fort, nachdem sein Außenministerium den ukrainischen Botschafter einbestellt hat, um ihn für die jüngsten Beleidigungen des konservativ-nationalistischen Führers durch Kiew zu schelten.

Jetzt äußern sich Biowaffenexperte zu den US-Biolaboren in der Ukraine

Nach Ansicht des Biowaffenexperten Francis Boyle scheint der russische Vorwurf, die Ukraine betreibe von den USA finanzierte Biowaffenforschung, zutreffend zu sein

Wenn dies zutrifft, droht allen Beteiligten eine lebenslange Haftstrafe nach dem Anti-Terrorismus-Gesetz für biologische Waffen von 1989.

Laut Boyle haben die US-Regierung und das Pentagon eine „umfassende Politik“ verfolgt, um Russland mit Labors für biologische Kriegsführung zu umgeben und dort biologische Waffen für den Einsatz gegen Russland bereitzuhalten.

Das Problem bei dem Versuch, eine Unterscheidung zwischen „biologischer Verteidigung“ und „biologischer Kriegsführung“ zu treffen, ist, dass es im Grunde genommen keine gibt. Keine Forschung zur biologischen Verteidigung ist rein defensiv, denn wer biologische Verteidigung betreibt, ist automatisch an der Entwicklung biologischer Waffen beteiligt, und jede Forschung mit doppeltem Verwendungszweck kann für militärische Zwecke genutzt werden. SARS-CoV-2 könnte das Ergebnis einer solchen Forschung mit doppeltem Verwendungszweck sein.

Boyle glaubt, dass wir die Schuldigen hinter der Biowaffe SARS-CoV-2 zur Rechenschaft ziehen können, indem wir die örtlichen Staatsanwälte bitten, eine Grand-Jury einzuberufen, um die Verantwortlichen für die Pandemie wegen Mordes und Verschwörung zum Mord anzuklagen.

Pakistan: Prime Minister Imran Khan Down But Not Out

Over the last few weeks Prime Minister Imran Khan had warned about the setting in motion of a foreign-sponsored plot led by the united States, with most attention focusing on a letter sent by US officials to their counterparts in Pakistan warning of dire consequences if a no-confidence motion was not passed.

Much more significant than the official not-so-diplomatic letter, however, were the observations made by Khan when he filed a petition with the Supreme Court to investigate the indications that there was a foreign-sponsored coup plot under way. The statement commented that several months ago the opposition parties and elements in the media began to coalesce and intensify their efforts to delegitimize, destabilize and overthrow the government.

Veranstaltung aus dem 2015 zeigt, die Nahrungsmittelknappheit prognostiziert 400%igen Anstieg der Nahrungsmittelpreise bis 2030

Im Jahr 2015 kamen 65 Personen zum Hauptsitz des World Wildlife Fund in Washington D.C. Diese Personen waren internationale politische Entscheidungsträger, Geschäftsleute, Akademiker und „führende Köpfe“. Ihr Ziel? Die Simulation einer Welternährungskrise, die im Jahr 2020 beginnen und bis 2030 andauern würde.

Die Pressemitteilung zu der Veranstaltung wurde auf der Website des großen Agrarunternehmens Cargill veröffentlicht und enthüllte, dass die Simulation der Nahrungsmittelknappheit im Jahrzehnt zwischen 2020 und 2030 zwei große Nahrungsmittelkrisen erleben würde. In dieser Zeit würden die Preise um 400 % des langfristigen Durchschnitts steigen, es gäbe eine Reihe von klimabedingten Wetterereignissen, die Regierungen in der Ukraine und in Pakistan würden gestürzt, und die Hungersnot würde Flüchtlinge aus Myanmar, dem Tschad, dem Sudan und Bangladesch zwingen.

Kommt Ihnen das alles bekannt vor?

In der Simulation war eine Lösung der Regierung eine Steuer auf Fleisch. Eine andere? Eine globale Kohlenstoffsteuer.

Eine Fleischsteuer. Eine Kohlenstoffsteuer.

Ganz im Ernst. Das muss Ihnen doch mittlerweile bekannt vorkommen.

Arms Deliveries To Ukraine. Who Are Real Beneficiaries?

The Russian special operation has been going on for 47 days now. The U.S. and EU countries officially support Ukraine on international platforms, saying that Russia’s actions are unacceptable. Moreover from the very beginning they have been providing full-scale support: arms are being supplied, mercenaries are being sent to Ukraine. The U.S. Congress passes new acts to expand the amount of military assistance to Kiev. However despite the Europeans’ noble goal of “countering the crimes of the Russian regime” in reality there may be self-interest in this situation on the part of European and American defense enterprises.

The defense capabilities of the countries indirectly participating in the conflict on Kiev’s side are falling. This just allows the defense companies of America, Europe and Turkey to dictate their terms to solve the problems that have arisen. Washington talking about military aid has never implied that it should be exclusively free of charge. On the contrary, Ukraine will have to pay all of its allies for weapons at the end of the conflict.

Washington’s real intentions are particularly evident in the modern Lend-Lease program, opened in early April with the approval of the U.S. Congress. In this connection, U.S. defense enterprises will be the beneficiaries more than ever.

As for the European countries, which supplied Soviet weapons to Ukraine, US weapons are coming to their territory as a substitute. The deployment of the US Patriot air defense systems instead of S-300 in Slovakia is noted. Although the Pentagon claims that this measure is temporary, negotiations are underway to permanently base American weapons in all countries on NATO’s eastern flank.

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Few of Mr Lavrov’s comments

“Our special military operation is designed to put an end to the reckless expansion and reckless course atowards complete domination by the United States and, under them, the remainder of Western countries on the world stage.

“This domination is built on gross violations of international law and under some rules, which they are now hyping so much and which they make up on a case-by-case basis,”

“Kosovo can be recognized as independent without a referendum. Crimea cannot, despite holding a referendum observed by [many international monitors],”

“In Iraq, 10,000 kilometers away from the US, they imagined some threat to their national security. They bombed it, found no threat. And didn’t even say they were sorry,” “But when right at our border they grow neo-Nazi ultra-radicals, create dozens of biolabs … working on bioweapons, as documents prove, we are told we are not allowed to react to those threats,” he added.”

Ich bin wieder auf dem Weg ins Krisengebiet

Natürlich kann man eine Reise in ein militärisches Konfliktgebiet nicht ohne die Unterstützung der Armee machen, da solche Gebiete durch Straßensperren weiträumig abgesperrt sind. Das gilt für jeden militärischen Konflikt – wenn ein Journalist von vor Ort berichtet, dann ist er mit dem Segen einer der Konfliktparteien vor Ort.

Natürlich wirft das Fragen darüber auf, wie unabhängig man dann berichten kann. Ich war überrascht und hatte damit gerechnet, dass wir Journalisten ein klares Briefing darüber bekommen, was wir zeigen und schreiben dürfen und was nicht. Aber das ist nicht passiert, die einzige Anweisung war, keine Gesichter von Soldaten zu filmen, die unmaskiert sind. Das war alles. Und es hat auch niemand kontrolliert, was wir gefilmt oder fotografiert haben.

Auf unserer ersten Fahrt haben mir die Menschen vor Ort zum Beispiel erzählt, dass es zu wenig humanitäre Hilfe aus Russland gibt und ich habe unseren Kontaktmann darauf angesprochen, dass ich das schreiben werde. Er meinte nur, ich solle darüber schreiben, denn es sei doch vollkommen klar, dass bei einer so großen Operation nicht alles sofort rund läuft. Ich solle einfach schreiben, was ich bei den Fahrten erlebt habe und was mir die Leute vor Ort erzählen.

Bei unseren Stopps in den Städten waren wir an belebten Plätzen, wo hunderte Menschen waren. Wir konnten uns auf diesen Plätzen oder Märkten, wo wir waren, frei bewegen und reden mit wem wir wollten. Es war also nicht so, dass uns „ausgewählte“ Menschen vorgestellt wurden.

Ich würde liebend gerne auch in die Ukraine reisen und von deren Seite berichten, aber leider werde ich von denen nicht eingeladen. Ich meine das ganz ernst: Ich finde es sehr schade, dass ich keine Möglichkeit habe, mir das ganze auch auf der Seite der Ukraine anzuschauen. Die russischen Organisatoren haben Journalisten westlicher Medien eingeladen, aber die lehnen russische Einladungen ab.

Filmtipp für einen spannenden Abend: „Das Informations-Massaker von Butscha“

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich „Wikihausen“ sehr schätze und auch mit Markus Fiedler oft in Kontakt bin. Markus hat sehr schnell auf die Ereignisse von Butscha reagiert und eine sehr sehenswerte Sendung darüber gemacht, die ich allen Lesern für einen spannenden Abend sehr ans Herz lege.

Sitrep: Operation Z

We start with the biggest scoop today. We finally have high level confirmation from Russian officials that NATO instructors and foreign fighters are in fact trapped in Mariupol.

Firstly Russian State Duma member Adam Delimkhanov in an interview with RT has openly stated he estimates around 100 such foreigners there, and that they are in communication with them and the rumors are true that they are trying to negotiate a release and escape corridor. It seems to imply all those Macron rumors were accurate.”

Igor Konashenkov on the other hand, also confirms that significant numbers of foreign fighters are known to be there because Russia can hear them crying in over 6 different languages in intercepted radio calls.

One of the most important takeaways from the first phase of this conflict has been that the UAF stands no chance whatsoever against Russian forces in a straight up head-on, full frontal fight. To understand the reasons for why that is, you must understand the basic structure and functions of the Russian units, including the infamous BTG (battalion tactical group). Without going into too much detail, just know that unlike U.S. forces which have some of the larger force coefficients like artillery, rockets etc more on the Corps level, the Russian units have them down to the battalion level, allowing faster maneuvering forces to have their own massive firepower capabilities and direct decision making.

So in short, Russia can bring to bear firepower that is more accurate, longer range, faster shooting, and in greater number, all while having more ammo/fuel for it, etc. So what is the big point I’m making with all this. It is the following:

The ‘maneuver war’ which gave Ukraine certain ambush opportunities seems to be coming to an end. Russia is concentrating troops for the ‘final battle’ of Donbass, which will be a conventional, frontal war fought in the manner described above, with massive artillery fires opening the salvos and mechanized forces moving in to attrition off the routers. The major problem for Ukraine this presents is, this may be survivable when you have space to retreat and can continue falling back, away from the massive artillery advantage. But when the noose continues to close on the cauldron, the UAF forces will find themselves in a situation of continual concentration. They will have a smaller and smaller area for the troops to consolidate into, with no room for maneuver. And this area will have an increasing number of massive artillery firepower bearing down on it that will outgun and outrange them exponentially. There will be no more asymmetric cheap shots and ambush strikes because Russian forces will not be roaming in rapid, exposed columns on highways, but rather defensively postured with protected flanks, etc, dug in and inching forward one protected-in-depth section at a time. In short, this will be an absolute killzone onto the UAF troops.

A disturbing trend in the Ukraine

The so called” international community” has expressed no interest or desire to take a closer look at this disturbing situation in Ukraine.  Once again, the moral high ground as avidly promoted by thousands of NGOs’, think tanks and a multitude of reports, dissipates rapidly in reality into a dark void.  The silence is deafening and all of them mute on the repression that is taking place in Ukraine, likely start the process of EU accession in June.  Obviously, a highly repressive with systematic serious human rights abuses committed against civilians, by members of the military and police are not an impediment to being part of the European and NATO family.

Once upon a time, there would have been prisoners of conscience that Amnesty International would have supported and denounced human right abuses, now it is a case of total amnesia, right across the board, a deadly silence reigns over the widespread instances of human right abuses and atrocities, unless it is finger pointing at Russia.

For 8 years Ukrainian nationalists have internalised naked hate against Russian speaking Ukrainians and by default judged them to be guilty of being pro-Russian. Within this scope includes being pro-Minsk agreements, advocating for peace in Donbass or highlight human rights abuses. Against this background of feverish witch-hunts, any hint of the slightest suspicion of cooperation or aiding Russians is tantamount to a summary execution in some situations, or more likely, a beating and being handed over to the SBU.”

The fate of at least a dozen well-known opposition activists, political analysts, journalists, politicians, and bloggers remains unclear. All this taking place with a cold indifference of well-known Western human right organisations and more strikingly, the Western corporate MSM, all under the auspices of the supposedly ‘enlightened’, ‘civilised’ Europe and North America. No one is raising a voice against these actions.

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Wie Geopolitik funktioniert und worum es in der Ukraine wirklich geht

Ich stelle immer wieder fest, dass die meisten Menschen nur wenig Verständnis von Geopolitik haben. Daher will ich hier ein paar grundsätzliche Dinge zum Verständnis sagen.

EU-Chefdiplomat spricht sich für militärische Lösung des ukrainisch-russischen Konflikts aus

Die EU präsentiert sich als Friedensprojekt und hat sogar den Friedensnobelpreis bekommen. Der 9. April 2022 wird in die Geschichte eingehen, auch wenn die „Qualitätsmedien“ ihren Lesern verschweigen, welchen Wendepunkt die EU an diesem Tag erreicht hat.

Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Zusätzliche 500 Millionen Euro aus dem #EPF sind in Arbeit. Die Waffenlieferungen werden auf die ukrainischen Bedürfnisse zugeschnitten sein.“

Offener und eindeutiger kann man es nicht sagen: Der Westen setzt auf Kriegsverlängerung, der Westen setzt auf mehr Leid und Tod. Die Kampfhandlungen – ich erinnere daran – wären morgen zu Ende, wenn der Westen dauerhaft und glaubwürdig garantieren würde, dass die Ukraine ein neutraler, blockfreier Staat ohne ausländische Militärpräsenz und ohne Massenvernichtungswaffen wird. Nur darum geht es bei der russischen Militäroperation.

Borrell hat, quasi nebenbei, die gesamte Tradition der EU als Friedensprojekt über Bord geworfen. Die EU steht nun für Krieg, Leid und Tod, wenn ihre Führung ganz offiziell eine Kriegsverlängerung einer friedlichen Lösung am Verhandlungstisch vorzieht. Und die westlichen „Qualitätsmedien“ berichten ihren Lesern nichts darüber, welche Zeitenwende an diesem Tag stattgefunden hat.

Pakistan – Conspiracy or Revolution?

The drama playing out in Pakistan is interesting, to say the least. Pakistan’s Prime Minister Imran Khan has been ousted from power after losing a no-confidence vote in his leadership. However, what makes this interesting is that he has previously said he would not recognize an opposition government. Khan has accused that there has been a US-led conspiracy to overthrow him because of his refusal to stand with Washington on issues against Russia and China.

Khan has repeatedly said that Pakistan’s opposition parties are working with foreign powers. He has not been alone in this allegation for members of his party (PTI) also left the building just ahead of the vote, insisting that this has been an international conspiracy. Of course, then the US has said there is “no truth” in these allegations. But certainly, they would never admit to anything anyhow.

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Die Seriennummer der Rakete in Kramatorsk belegt ihre Herkunft

Journalisten haben in Kramatorsk die Seriennummer der Rakete gefilmt, die dort eingeschlagen ist und Dutzende Menschen getötet hat. Die Nummer belegt, dass die Rakete aus ukrainischen Beständen kommen dürfte.

Die Nummern der beiden Raketen liegen also sehr nahe beieinander, was ein Hinweis darauf ist, dass die Raketen aus ukrainischen Beständen stammen, denn bei der Rakete aus Melitopol ist es unbestritten. Hinzu kommt, dass auch im Donbass in den letzten zwei Monaten über zwei Dutzend Raketen vom Typ Totschka-U der ukrainischen Armee eingeschlagen und dass auch deren Seriennummern bekannt sind. Sie sind aus dem Nummernbereich dieser beiden Raketen.

Zwietracht säen: Stellen sich russische Geschäftsleute gegen den Kurs des Kreml?

Rusal weicht, anders als vom Spiegel behauptet, nicht von der „Sprachregelung des Kremls“ ab, wie der Spiegel behauptet, Rusal fordert im Gegenteil nur das, was Russland selbst auch fordert. Das Problem liegt darin, dass der Spiegel unter einer unabhängigen Untersuchung etwas anderes versteht, als man in Russland darunter versteht. Für den Spiegel ist es eine unabhängige Untersuchung, wenn „Experten“ aus dem Westen nach Butscha reisen und die russische Seite nicht einmal einbezogen wird. Für Russland ist es eine unabhängige Untersuchung, wenn unabhängige Experten unter Einbeziehung beider Konfliktparteien den Vorfall untersuchen.

Wie die USA die Friedensverhandlungen sabotieren

Ich weise immer wieder darauf hin, dass die USA keinerlei Interesse an einem Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine haben. Hier werde ich aufzeigen, warum das so ist.

Russland hat direkt nach Beginn der Operation das Gespräch mit Kiew gesucht, denn für Russland war das militärische Eingreifen die letzte Option, nachdem alle vorherigen Verhandlungsversuche von Kiew und dem Westen abgelehnt worden waren. Russland hatte wahrscheinlich – wenn auch naiv – darauf gehofft, dass Kiew nach einigen Tagen verstehen würde, dass Russland es ernst meint und dass Kiew endlich zu Verhandlungen bereit sein würde.

Putin sagte mal, dass die USA „bis zum letzten Blutstropfen des letzten ukrainischen Soldaten“ gegen Russland kämpfen würden. Und genau das ist nun eingetreten, denn die USA liefern massenhaft Waffen, aber setzen keinen einzigen eigenen Soldaten ein. Stattdessen verlängern sie die Kämpfe, bei denen in erster Linie ukrainische Soldaten und Zivilisten sterben.

Für die USA läuft alles nach Plan, denn sie haben Russland eine Zwickmühle gebaut, in der es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte. Und nun haben die USA Russland da, wo sie es haben wollten: Nämlich in einem teuren Stellvertreterkrieg. Das ist für die USA ein altbewährtes Mittel, nur leider verschweigen die westlichen Medien geopolitische Zusammenhänge so sehr, dass sie sogar die Geschichte umschreiben, wie dieses Beispiel zeigt.

The Total War to Cancel Russia

The NATOstan sphere simply cannot admit in public a series of facts that a military analyst of the caliber of Andrei Martyanov has been explaining for years. And that adds to their collective pain.

Russia can take on NATO and smash it to bits in 48 hours. It may employ advanced strategic deterrence systems unmatched across the West. Its southern axis – from the Caucasus and West Asia to Central Asia – is fully stabilized. And if the going gets really tough, Mr. Zircon can deliver his hypersonic nuclear business card with the other side not even knowing what hit it.

It may be enlightening to see how these complex processes are interpreted by Russians – whose points of view are now completely blocked across NATOstan.

Let’s take two examples. The first is Lieutenant General L.P. Reshetnikov, in an analytical note examining facts of the ground war.

  • “Over Romania and Poland there are airborne early warning aircraft of NATO with experienced crews, there are U.S. intelligence satellites in the sky all the time. I remind you that just in terms of budgets for our Roscosmos we allocated $2.5 billion a year, the civil budget of NASA is $25 billion, the civil budget of SpaceX alone is equal to Roscosmos – and that is not counting the tens of billions of dollars annually for the entire U.S. feverishly unfolding the control system of the entire planet.”
  • The war is unfolding according to “NATO’s eyes and brains. The Ukronazis are nothing but free controlled zombies. And the Ukrainian army is a remotely controlled zombie organism.
  • The tactics and strategy of this war will be the subject of textbooks for military academies around the world. Once again: the Russian army is smashing a Nazi zombie organism, fully integrated with the eyes and brain of NATO.”

Now let’s switch to Oleg Makarenko, who focuses on the Big Picture.

  • “The West considers itself ‘the whole world’ only because it has not yet received a sufficiently sensitive punch on the nose. It just so happened that Russia is now giving him this click: with the rear support of Asia, Africa and Latin America. And the West can do absolutely nothing with us, since it also lags behind us in terms of the number of nuclear warheads.
  • Europe has chosen its fate. And chose fate for Russia. What you are seeing now is the death of Europe. Even if it does not come to nuclear strikes on industrial centers, Europe is doomed. In a situation where European industry is left without cheap Russian energy sources and raw materials – and China will begin to receive these same energy carriers and raw materials at a discount, there can be no talk of any real competition with China from Europe. As a result, literally everything will collapse there – after industry, agriculture will collapse, welfare and social security will collapse, hunger, banditry and chaos will begin.

NATO Agrees To Provide ‘New & Heavier’ Weapons To Ukraine After Czech Tanks Arrive

During a meeting at NATO headquarters in Brussels among the alliance’s foreign ministers on Thursday, the US and UK led the way in forging a fresh agreement to give Ukraine “new and heavier” weapons, at a moment a limited number of Czech-provided Soviet-designed T-72M tanks have already been transferred to Kiev – reportedly with the quiet assistance of Washington.

“There was support for countries to supply new and heavier equipment to Ukraine, so that they can respond to these new threats from Russia,” British Foreign Secretary Liz Truss said at a press briefing.

Secretary of State Antony Blinken confirmed that the US is “looking across the board right now, not only at what we have provided … and whether there are additional systems that would make a difference.” The latest cutting edge weaponry the Pentagon has transferred to Ukraine has included Switchblade drones, which are low-cost Kamikaze drones capable of destroying armored vehicles and tanks in the more advanced version of the system.

Die Russland-Sanktionen sind gefloppt und schaden nur Europa

Über die Lage in Europa muss ich nicht viel erzählen, denn die kennen Sie besser als ich. In deutschen Geschäften kommt es immer wieder zu Mangel an bestimmten Waren und die Preise für viele Waren steigen. In den nächsten Monaten werden Produkte aus Weizen (Nudeln, Brot, Mehl, etc.) und Sonnenblumenöl sich weiter verteuern, weil sie einerseits knapp werden und weil die steigenden Energiekosten sich ohnehin auf die Preise für alle Waren und Dienstleistungen auswirken werden. Europa steht erst am Beginn der Folgen der eigenen Sanktionen.

Aus eigenem Erleben kann ich aus Russland berichten, dass alle Geschäfte gefüllt sind, es gibt keine Engpässe bei irgendwelchen Waren und wenn ich die Gespräche im Bekanntenkreis höre, dann ist das größte sanktionsbedingte Problem der Russen, dass die Urlaubsreisen in die Türkei so teuer geworden sind, weil viele andere Reiseziele in Europa derzeit wegen der eingestellten Flüge unerreichbar sind.

Dafür sind die Folgen der Sanktionen in Europa umso deutlicher zu spüren, wenn man auf Wohnnebenkosten, den Benzinpreis und die Preise für andere Waren schaut. Im Unterschied zur Lage in Russland, wo der Preisanstieg in erster Linie auf den inzwischen beendeten Verfall des Rubel zurückzuführen war, wird das Problem sich in Europa verschärfen, weil die Knappheit an Energieträgern, Düngemitteln, Weizen, Sonnenblumenöl und so weiter sich mit der Zeit verschärfen wird.

Und man darf nicht vergessen: All das sind die Folgen der europäischen Sanktionen gegen Russland. Russland hat noch keine nennenswerten eigenen Sanktionen gegen Europa verhängt. Gas und Öl werden noch geliefert und die Knappheit zum Beispiel an Sonnenblumenöl liegt nur darin begründet, dass europäische Firmen aufgrund der europäischen Sanktionen gegen russische Banken ihre Bestellungen nicht bezahlen können, weshalb die russischen Produzenten nicht liefern.

Das Ausmaß der gegen Russland verhängten Sanktionen ist riesig, denn es wurden bereits mehr als 6.000 solcher Sanktionen verhängt. Solche Sanktionen wurden nicht einmal während des Kalten Krieges verhängt.

Aber diese Sanktionen haben nicht funktioniert: Die russische Wirtschaft hat überlebt. Gleichzeitig gibt es in der Regierung keinen Wunsch, die Flinte ins Korn zu werfen, weil ein Wirtschaftskrieg gegen Russland geführt wird, sagte Premierminister Michail Mischustin in der Staatsduma bei der Vorstellung des Berichts über die Arbeit der Regierung.

Ukrainischer Neonazismus in Deutschland angekommen: Aufrufe zum Völkermord vorm Reichstag

Diese Radikalisierung der Ukrainer ist keine Folge der russischen Militäroperation. Es ist umgekehrt: Die russische Militäroperation ist eine Reaktion auf die von den Maidan-Regierungen vorangetriebene Radikalisierung der ukrainischen Gesellschaft, in der Neonazismus und Rassismus nicht nur salonfähig, sondern zur Staatsideologie geworden sind. Darüber habe ich oft berichtet”

In der Ukraine werden Menschen inzwischen öffentlich an den Pranger gestellt und ausgepeitscht. Das ist reine Selbstjustiz und Gesetzlosigkeit, und sie findet in aller Öffentlichkeit statt. Dabei werden Menschen mit Klebeband an Laternenpfähle gefesselt, meist mit heruntergezogenen Hosen, und beschimpft oder sogar ausgepeitscht. Bilder und Videos davon gibt es im Netz unzählige, hier einige Beispiele für das, was in der „Musterdemokratie“ Ukraine abläuft, die vom Westen mit Milliarden finanziert wird.

Nato-Zusammenarbeit ist für die Schweizer Politik kein Tabu mehr

Sicherheit galt im Herzen Europas jahrzehntelang als selbstverständlich. Kaum mehr jemand glaubte an Schlachten mit Panzern und Artillerie. Der Ukraine-Krieg aber hat alles verändert. Bürgerliche fordern mehr Geld für die Armee. Der neue Kampfjet sei rascher zu beschaffen. Und nun soll auch noch die Schweizer Neutralität neu gedacht werden.

So fordert FDP-Präsident Thierry Burkart (46) in der NZZ und im «Tages-Anzeiger» eine engere Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsbündnis Nato. «Es bleibt sehr unwahrscheinlich, dass die Schweiz allein von einem Staat bedroht oder angegriffen wird. Wenn wir angegriffen würden, dann dürften weitere Teile Westeuropas betroffen sein», sagt er. «Und in einem solchen Fall müssten wir uns sinnvollerweise im Verbund mit anderen Staaten verteidigen.»

100+ nations have global agreement now being deployed called ‘Project Sandman’ to drop and end dominance of U.S. dollar and petrodollar

“Project Sandman” describes a 100+ nation agreement that, when triggered, will see those nations simultaneously dump the dollar and abandon the “petrodollar” status that has allowed the USA to enjoy 50 years of fiat currency counterfeiting and material abundance at the expense of everyone else. When this decision is triggered, the dollar and all dollar-denominated assets will plunge to near-ZERO literally overnight.

This means all dollar-denominated bank accounts, bonds, pension funds, treasuries and other investment vehicles will essentially be worth zero for the simple reason that all banks and markets will freeze operations. (This is the James Rickards “Ice-9” scenario.)

Any funds you have in the stock market will be stuck in those markets, and the entire infrastructure of banking and finance will suffer a catastrophic liquidity crisis that will “freeze” nearly all financial transactions.

Credit cards will stop functioning. Food stamp systems will go down and stay down. ATMs will not function. Wire transfers will be halted, checks won’t be honored and banks will appear to be offline when accessed through the internet, displaying “maintenance” messages to panicked users.

Russische Medien fragen mich neuerdings für Interviews an

Während russische Medien einen ungefiltert zu Wort kommen lassen, schneiden sich westliche Medien sich ihre Interviews so zurecht, dass sie das gewollte Bild vermitteln. Das war mir zwar grundsätzlich bekannt, es aber am eigenen Leib zu erleben, was nochmal etwas anderes.

In den letzten Tagen wurde ich jeden Tag live irgendwo zugeschaltet. Wie das abläuft, ist wirklich bemerkenswert, wenn man daran glaubt, dass Russland streng kontrollierte Propaganda macht. Immerhin kennt man mich ja in Russland und seinen Medien noch nicht, daher hätte ich erwartet, dass man die Interviews aufzeichnet, dass man mir die Fragen vorher gibt, oder auch, dass man mir Hinweise gibt, was gesagt werden soll. Einen Unbekannten live in eine landesweit ausgestrahlte Sendung zu holen, birgt schließlich ein gewisses Risiko, wenn wir unterstellen wollen, dass Russland straffe Propaganda machen würde.

Die Organisatoren der Reise nach Mariupol haben ausdrücklich auch Journalisten westlicher Mainstream-Medien angeboten, mit nach Mariupol zu kommen. Auf das Angebot ist aber (bisher) niemand eingegangen. Ich meinerseits würde eine Einladung von ukrainischer Seite, mich zum Beispiel in Butscha umzusehen und mit den Menschen dort zu sprechen, sofort annehmen. Aber Einladungen nach Butscha sind nur an Journalisten westlicher Mainstream-Medien gegangen, andere wurden nicht eingeladen.

General Cloutier and the dungeons of Azovstal

Hartnäckige Gerüchte, dass der Generalleutnant der US-Armee, Roger L. Cloutier, Jr., in Mariupol gefangen genommen wurde, gewinnen an Boden. Berichte darüber wurden mit einem Link zum gut informierten Portal amerikanischer Veteranen, Veterans Today, versehen und von vielen Internetquellen aufgegriffen. Auf alle Anfragen von Journalisten zur Gefangennahme eines amerikanischen Generals in der Ukraine antwortet das Pentagon jedoch nach wie vor mit Schweigen, was nicht in sein typisches Verhaltensmuster passt.

Die einzige Schlussfolgerung drängt sich auf: Das Pentagon schweigt, weil die Wahrheit für die US-Administration zu einer unerwünschten Sensation werden kann und unweigerlich Fragen aufwirft.

audiatur et altera pars – Ausgabe 14/22

Slovakia Sends Its Only S-300PMU System To Ukraine

On April 8, Slovakian Prime Minister Eduard Heger announced that his country had sent its S-300PMU long-range air-defense system to Ukraine.

“I would like to confirm that Slovakia has provided Ukraine with an air-defense system S-300. Ukrainian nation is bravely defending its sovereign country and us too,” Heger said in a Tweet.

NATO member Slovakia has been operating a single battery of the Soviet-made S-300PMU air-defense system which it inherited after the break-up of Czechoslovakia in 1993.

The S-300PMU is an old export version of the S-300 system. Slovakia had no more than 45 5V55R anti-aircraft missiles for the S-300PMU system. The 5V55R, which is guided by semi-active radar homing, has a range of up to 75 kilometers. All 45 missiles were reportedly transferred with the system to Ukraine.

“The Russians” commit yet another “atrocity”

Remember that their PSYOPS are directed at two kind of people:

  • Those with low intelligence
  • Those who don’t care about the truth

Russia did not have the old-model Buk which allegedly shot down MH-17 either, which did not stop the Empire of Hate and Lies to instantly blame the shooting down on Russia.  And Russia has long liquidated her chemical weapons stores, unlike the US or the UK, by the way.

But who cares about that when hating Russia and Russians is all which really matters?

In fact, this is straight out of the western PSYOPs book:

  • Execute a false flag, then
  • INSTANTLY blame Russia and lean on all your colonies to do the same in the name of western “solidarity”
  • Thereby make absolutely certain that no real investigation can take place or, if it does, it will be so far down the road that nobody will care.

So we have a major false flag in Bucha, and now we have that Tochka-U in Kramatorsk.  What will come next?

God only knows, but the goal is to associate “Russians” with “atrocities” in what is left of the mind of the eagerly scatophaging serfs in Zone A.”

Here is the ugly truth nobody wants to openly admit: the West wants to genocide Russia and the West is ALREADY genociding the people of the Ukraine.  If the Empire of Hate and Lies has its way, this war will last as long as possible, include as many horrible atrocities as possible and a total destruction of the civilian infrastructure of the Ukraine.

It Explains It.

The joint operation of the troops of the Donetsk People’s Republic and units of the Russian armed forces continues to completely liberate the city of Mariupol. The results of radio intercepts show that in addition to the Nazis from the Azov battalion and the remnants of the Ukrainian armed forces, a significant number of foreign mercenaries are located in the occupied areas of the city. Radio communications, in addition to Ukrainian and Russian, are conducted in six more, mainly European, foreign languages,” Konashenkov said.

So, in this case it is safe to assume that not only those mercenaries will be treated “properly”, but those who survive will be paraded at war crimes tribunal and then will, if they are lucky and not transferred to LDNR for further execution for war crimes, be sent to sunny Siberia or Mordovia for the attitude adjustment in the high security resorts, after which they may wish they have been killed in Mariupol.

US Is Giving Intel to Ukraine for Attacks on Russians in Donbass

US Defense Secretary Lloyd Austin said publicly for the first time that the US is providing intelligence to Ukrainian forces to conduct operations in the Donbas region.

Testifying before the Senate Armed Services Committee, Austin was asked whether the US was providing intelligence to help Ukraine carry out attacks against Russian forces in the occupied Donbas region or occupied Crimea.

“We are providing them a … intelligence to conduct such operations … in the Donbas. That’s correct,” Austin said in response to the question from Sen. Tom Cotton. Austin did not mention Crimea in his response. He also stated the US is not discouraging Ukraine from launching attacks against Russian forces in these areas.

Leaked Recording Allegedly Confirms Massacre In Bucha Was Staged By Ukrainian Militants

On April 7, another evidence reportedly confirmed that the ‘Bucha massacre’ was staged by Ukrainian military.

As soon as Ukrainian journalists reached the area of the Kiev region left by Russian forces, the streets of Bucha turned out to be covered by corpses of Ukrainian civilians. Obviously, Russian servicemen are blamed of mass murders when leaving the area.

Numerous evidences from the area confirmed that the Bucha massacre was another propaganda provocation by the Kiev regime. On the video from Bucha, one of alleged corpses of civilians is seen getting up from the ground. Another argument confirming that the video is fake was the fact that there were no women allegedly killed by Russian servicemen, seen on the streets.

Sitrep: Operation Z

The biggest news of today’s cycle is the wild admission by the Pentagon, U.S. media, etc., that the U.S. has in fact employed a “strategy” of outright lying and making up fake intelligence to ‘combat Russia’.”

Astounding quote from article: “President Joe Biden later said it publicly. But three U.S. officials told NBC News this week there is no evidence Russia has brought any chemical weapons near Ukraine. They said the U.S. released the information to deter Russia from using the banned munitions.”

They also admitted that most of the intelligence surrounding the conflict, such as the infamous ‘China is providing Russia with equipment’ was complete ‘malarky’, as the demented zombie-in-chief would say. How any reasonable and self-respecting country or people could trust the U.S.’s ongoing claims from this point on are beyond me. How could you possibly take in this announcement, and yet still believe the U.S. side of the story about the ‘Bucha massacre’ amongst other things?

Butscha 2.0? Ukraine beschießt Bahnhof von Kramatorsk mit Totschka-U-Rakete

In Kramatorsk, einer Stadt im Donbass, die derzeit unter ukrainischer Kontrolle ist, wurde der Bahnhof mit einer Rakete von Typ Totschka-U beschossen. Es gab mindestens 30 Tote. Kiew wirft Russland den Beschuss vor, die EU spricht Kiew ihr Beileid aus, die Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren und alle westlichen Medien beschuldigen Russland. Da lohnt ein Blick auf die Fakten.

Wie plump Kiew die Geschichte inszeniert hat, zeigt sich schon an den ersten Meldungen. Zunächst hieß es von ukrainischer Seite, der Beschuss sei mit einer Rakete vom Typ Iskander erfolgt, wie auch die BBC auf Russisch gemeldet hat. Und die BBC hat dann auch mitgeteilt, dass es sich in Wahrheit um eine Totschka-U und nicht um eine Iskander gehandelt hat, wie die ukrainischen Vertreter dann richtigstellen mussten, als Fotos von der Rakete auftauchten.

Wären dort Trümmer einer Iskander gefunden worden, wäre das ein Hinweis für russischen Beschuss, denn diesen Raketentyp wird außer von Russland nur von wenigen Staaten genutzt, während Russland die veralteten Totschka-U-Raketen schon vor Jahren außer Dienst gestellt hat.

Die Ukraine hat aus Sowjetzeiten noch ballistische Raketen von Typ Totschka-U, die einen fast 500 Kilogramm schweren Sprengkopf tragen. Sie können mit Atombomben, Splitterbomben oder Kassettenbomben, also Streumunition, bestückt werden. Im Donbass werden sie von der ukrainischen Armee mit Streumunition bestückt.

Wir dürfen nun gespannt, wie eifrig die westlichen Medien versuchen werden, den Beschuss von Kramatorsk zu einer Art „Butscha 2.0“ aufzublasen, denn auch bei Butscha, dem von Kiew der russischen Armee zugeschriebenen Vorfall, deuten die objektiv vorhandenen Informationen auf eine Strafaktion ukrainischer Nationalisten und nicht auf die russische Armee als Täter.

Was werden Sie tun, wenn es keine Nahrung gibt?

Ihr habt die Lügen akzeptiert, ihr habt die Selbstgefangenschaft in euren eigenen Häusern akzeptiert, ihr habt den erzwungenen Verlust eurer Arbeitsplätze und eures Lebensunterhalts akzeptiert, ihr habt das Verlassen von Familie und Freunden akzeptiert, ihr habt das Tragen von tödlichen Masken akzeptiert, ihr habt die Anweisung zur Selbstverstümmelung mit experimentellen Biowaffen-Injektionen akzeptiert, ihr habt die Tyrannei akzeptiert, und ihr habt all dies und noch mehr akzeptiert, ohne einen wirksamen Kampf zu führen. Jetzt nimmt euch dieselbe herrschende Klasse von bösen Monstern, die sich an euren Ängsten gütlich getan hat, die Nahrung weg.

Natürlich werden diejenigen, die sich an das staatliche Narrativ klammern, und die staatlich unterstützten „Faktenprüfer“, die dieses Narrativ schützen, all jene beschimpfen, die die Wahrheit aufdecken, und angesichts der Leichtgläubigkeit der Massen werden die meisten nicht verstehen, was vor sich geht, bis es zu spät ist. Neben all den anderen Risiken, denen wir uns gegenübersehen, und all dem Terror, der in den letzten mehr als zwei Jahren besonders offensichtlich war, stehen wir nun in naher Zukunft und darüber hinaus vor riesigen Nahrungsmittel- und Energieknappheiten; Nahrungsmittelknappheiten, die von derselben politischen Klasse, die diesen Betrug verübt, im Voraus angekündigt werden. Dieser gezielte Versuch, die bevorstehenden Schrecken durch die Verursacher der Bedrohung zu umreißen, ist psychologische Folter, die als Deckmantel für geplante ruchlose Taten dient. Die Warnungen sind bloße Ankündigungen des staatlichen Plans zur Zerstörung der Gesellschaft.

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How CIA Is Waging Information War Against Russia With Fabricated Intelligence

According to an NBC News story on Wednesday, US intelligence officers leaked info on the Ukraine conflict that wasn’t “rock solid” and outright made up some statements in order to wage a “info war” against the Kremlin. Officials acknowledged to spreading false information and boasted about it.”

According to the NBC report, when the American media quoted US “intelligence” to warn that Russia was ready to deploy chemical weapons in Ukraine, and when President Joe Biden echoed similar concerns, they were engaged in a deception campaign.

The goal, according to the intelligence personnel who issued the warning, was to deter Russia from actually using these weapons, despite the fact that they themselves assessed the intelligence used as “low confidence.”

Officials involved in the dissemination of such “low confidence” intelligence, according to NBC, described their job to misinform as part of an effort to “undermine Moscow’s propaganda and prevent Russia from defining how the war is perceived around the world.”

More lies were spread, including NBC’s claim that Putin was “being misled by his own advisers.” An allegation by US authorities that Putin had turned to China for military assistance was also false. Despite the fact that it was fake, the latter was released to deter China from doing what the officials said it was doing – providing arms to Russia.

These reports cited anonymous “intelligence sources” and Pentagon and State Department officials, none of whom produced proof to back up their assertions. When challenged, State Department spokesperson Ned Price claimed that individuals who questioned the accusations found “solace in the information the Russians are putting out.” The NBC investigation now shows that the claim was concocted by US agents.

One US official stated, “It doesn’t have to be solid intelligence.” “It’s more important to get out ahead of [the Russians], Putin specifically, before they do something,” he says.

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Sit back and watch Europe commit suicide

The stunning spectacle of the European Union (EU) committing slow motion hara-kiri is something for the ages. Like a cheap Kurosawa remake, the movie is actually about the US-detonated demolition of the EU, complete with the rerouting of some key Russian commodities exports to the US at the expense of Europeans.

In practice, that translates into Washington shaking down its wealthiest western clients/puppets. Russia, of course, is too powerful to directly challenge militarily, and the US badly needs some of its key exports, especially minerals. So, the Americans will instead nudge the EU into imposing ever-increasing sanctions that will willfully collapse their national economies, while allowing the US to scoop everything up.

Cue to the coming catastrophic economic consequences felt by Europeans in their daily life (but not by the wealthiest five percent): inflation devouring salaries and savings; next winter energy bills packing a mean punch; products disappearing from supermarkets; holiday bookings almost frozen. France’s Le Petit Roi Emmanuel Macron – perhaps facing a nasty electoral surprise – has even announced: “food stamps like in WWII are possible.”

We have Germany facing the returning ghost of Weimar hyperinflation. BlackRock President Rob Kapito said, in Texas,“for the first time, this generation is going to go into a store and not be able to get what they want.” African farmers are unable to afford fertilizer at all this year, reducing agricultural production by an amount capable of feeding 100 million people.

Russia, so far, was selling 155 billion cubic meters of gas to Europe each year. The EU rhetorically promises to get rid of it by 2027, and reduce supply by the end of 2022 by 100 billion cubic meters. Gromov asked “how,” and remarked, “any expert has no answer. Most of Russia’s natural gas is shipped over pipelines. This cannot simply be replaced by Liquified Natural Gas (LNG).”

The risible European answer has been “start saving,” as in “prepare to be worse off” and “reduce the temperature in households.” Gromov noted how, in Russia, “22 to 25 degrees in winter is the norm. Europe is promoting 16 degrees as ‘healthy’, and wearing sweaters at night.”

The EU won’t be able to get the gas it needs from Norway or Algeria (which is privileging domestic consumption). Azerbaijan would be able to provide at best 10 billion cubic meters a year, but “that will take 2 or 3 years” to happen.

Gromov stressed how “there’s no surplus in the market today for US and Qatar LNG,” and how prices for Asian customers are always higher. The bottom line is that “by the end of 2022, Europe won’t be able to significantly reduce” what it buys from Russia: “they might cut by 50 billion cubic meters, maximum.” And prices in the spot market will be higher – at least $1,300 per cubic meter.

An absolutely key issue for Russia is how to make the transition to China as its key gas customer. It’s all about the Power of Siberia 2, a new 2600-km pipeline originating in the Russian Bovanenkovo and Kharasavey gas fields in Yamal, in northwest Siberia – which will reach full capacity only in 2024. And, first, the interconnector through Mongolia must be built – “we need 3 years to build this pipeline” – so everything will be in place only around 2025.

On the Yamal pipeline, “most of the gas goes to Asia. If the Europeans don’t buy anymore we can redirect.” And then there’s the Arctic LNG 2 project – which is even larger than Yamal: “the first phase should be finished soon, it’s 80 percent ready.

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Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen

Der Westen hätte die Kämpfe verhindern können, wenn er auf Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien eingegangen wäre. Das wollte der Westen aber nicht.

Der Westen hätte die Kampfhandlungen in der Ukraine auch beenden können, wenn er nach deren Beginn erklärt hätte, dass er die Ukraine nicht in die NATO aufnimmt und sich an den Verhandlungen über Sicherheitsgarantien, sowohl für Kiew, als auch für Moskau und die NATO, beteiligt hätte. Auch das will der Westen aber nicht, er schickt stattdessen so viele Waffen in die Ukraine, wie nie zuvor. Waffen schicken ist aber das Gegenteil von einem Einsatz für den Frieden.

Es ist also offensichtlich, dass der Westen an einer Fortsetzung der Kämpfe in der Ukraine interessiert ist. Das ist zynisch, aber so ist Geopolitik nun einmal. Und ein solches Vorgehen ist auch nicht neu, sondern ein so altbewährtes Mittel der Geopolitik, dass es dafür sogar einen Namen gibt: Stellvertreterkrieg.”

Die verlogene Provokation in Butscha zielt darauf ab, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu sprengen. Das waren die Worte des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einer Pressekonferenz in Moskau. Wie der Minister sagte, kam die Fälschung von Butscha nicht zufällig nach dem Treffen in Istanbul in die westlichen Medien. Damit sollte von der Tatsache abgelenkt werden, dass die Ukraine die getroffenen Vereinbarungen nicht einhalten wollte. Auch Vorschläge zum Abzug ukrainischer Truppen aus Mariupol werden von Kiew ignoriert, so das russische Verteidigungsministerium und es versicherte, dass die Stadt von den Nationalisten befreit werden würde.

Zwei russische Anträge für eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zur Situation um Butscha, eine Sonderpressekonferenz von Vasily Nebenza zu den Provokationen bei Kiew und eine Rede unseres Ständigen Vertreters bei der Weltorganisation sollten die Aufmerksamkeit auf die Fälschungen lenken, mit denen die Ukraine Russland beschuldigt. Aber die Art und Weise, wie die Welt sich solidarisch weigert, die Argumente Russlands anzuhören, lässt vermuten, dass irgendjemand eine Verschärfung möchte.

Die Provokation in Butscha lenkt die Aufmerksamkeit der Welt davon ab, dass Russland nach den Istanbuler Gesprächen einen wichtigen Schritt auf Kiew zu gemacht hat: Russland hat einen bedeutenden Teil seiner Streitkräfte aus den Regionen Kiew und Tschernigow abgezogen. In der Diskussion um die Ereignisse in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt fällt niemandem auf, dass Russland dem ukrainischen Militär bereits mehrfach vorgeschlagen hat, seine Einheiten aus Mariupol abzuziehen.

„Uns kann es jetzt nicht darum gehen, zwischen bösen Russen und guten Russen zu unterscheiden“

Der ukrainische Botschafter in Berlin fährt in dem Interview fort:

„Ich sage es ganz klar: Russland ist ein Feindstaat für uns. Und alle Russen sind Feinde für die Ukraine im Moment. Das kann sich ändern. Aber im Moment ist es so, dass wir keine Zeit haben zu fragen: „Bist du gegen Putin oder für ihn – oder hast du vielleicht nur teilweise Verständnis?“

Er sagt das „nur“ im Zusammenhang damit, dass er ein Konzert boykottiert hat, bei dem Russen aufgetreten sind. Aber das ist das Denken des radikalisierten Teils der ukrainischen Gesellschaft. Und wieder: Stellen Sie sich vor, jemand mit einem solchen Gedankengut hat eine Waffe und die ausdrückliche Erlaubnis, auf Menschen zu schießen, die er für Sympathisanten der russischen Armee hält.

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Afrika – Der richtige Hammer kommt auf uns aus Afrika in maximal 30 Tagen zu !

„Jetzt hören wir alle von dieser Krise, anti-russischen Sanktionen, Öl, Gas… Verstehen Sie, was diese Krise beispielsweise für Afrika bedeutet? Russland versorgt uns mit Getreide und Mais. Die ganze Logistik läuft über das Schwarze Meer. Und die afrikanische Welt erstarrte im Schrecken über die Geschehnisse. Sie waren erschüttert über das Handeln der USA und der Europäischen Union.

Afrikaner kauft man nicht mit Geschichten über Demokratie. Das sind nur Eure Märchen für den internen Gebrauch. Die Mehrheit der afrikanischen Elite wurde in der Sowjetunion gebildet – Ärzte, Ingenieure, Piloten, Lehrer, Wissenschaftler. Die Russen sind die einzigen Europäer, die Afrika dekolonialisiert haben. Und daran erinnert sich Afrika. Genauso wie Afrika sich an europäische Gräueltaten erinnert.

Es ist Euch vielleicht aufgefallen, dass afrikanische Länder die UN-Resolution, mit der Russland verurteilt wurde, nicht unterstützt haben. Und sie werden nie Resolutionen gegen Russland unterstützen. Es ist in jedem Afrikaner fest verankert: Russland ist gut, egal, was Ihr darüber denkt. Das ist eine Konstante. Ganz Afrika schaut auf die Zentralafrikanische Republik und Mali. Was den Europäern jahrzehntelang misslang, haben die Russen in einem Jahr bewirkt. Wo anstatt einer Zentralafrikanischen Republik Banden ihr Unwesen trieben, besteht nun ein richtiger Staat.

Ich weiß, dass hier im Saal Diplomaten anwesend sind, Mitarbeiter des Außenministeriums. Ich appelliere an Euch, an die französische Diplomatie: Sucht so schnell wie möglich nach einer Lösung für Euer Problem. Denn wenn der Konflikt nicht in einem Monat beendet ist, wird Afrika ausbrechen.

Für Euch stehen die Energieprobleme im Vordergrund. Schlimmstenfalls werdet Ihr weniger heizen können und weniger Autos haben – wir in Afrika werden ein Hungerproblem bekommen! Die Krise in Afrika wird die Zerstörung Europas zur Folge haben.

Kommt zur Besinnung, sucht nach diplomatischen Lösungen. Und vergesst nicht, dass Staaten wie Indien und China Russland unterstützen. Auch Afrika unterstützt Russland.

20 Facts About The Emerging Global Food Shortage That Should Chill You To The Core

A very alarming global food shortage has already begun, and it is only going to get worse in the months ahead.  I realize that this is not good news, but I would encourage you to share the information in this article with everyone that you can.  People deserve to understand what is happening, and they deserve an opportunity to get prepared.  The pace at which things are changing around the globe right now is absolutely breathtaking, but most people assume that life will just continue to carry on as it normally does.  Unfortunately, the truth is that a very real planetary emergency is developing right in front of our eyes.  The following are 20 facts about the emerging global food shortage that should chill you to the core…

Es ist offensichtlich, wer vom Bucha-Massaker profitiert, aber es gibt kaum Medien, die darüber berichten

Die westliche Medienberichterstattung hat keine Konkurrenten. Die Nebelhörner der Medien können schmettern, so viel sie wollen, ohne dass kaum eine Gegenstimme geduldet, geschweige denn gehört wird.

Der offensichtliche Massenmord an Zivilisten in Bucha und anderen Orten in der Ukraine hat die westliche Öffentlichkeit gegen Russland aufgebracht.

Russland wird zunehmend des Völkermords beschuldigt, und sein Präsident Wladimir Putin und andere hochrangige russische Beamte werden als Kriegsverbrecher verurteilt, die vor internationalen Gerichten angeklagt werden sollen, ähnlich wie bei den Nürnberger Prozessen gegen die Naziführer.

Hinzu kommt, dass jeder Versuch Russlands, die Anschuldigungen zu bestreiten, mit einer Flut von Spott und Verachtung abgetan wird. Normale diplomatische Beziehungen wurden blockiert. Ein Antrag des russischen UN-Gesandten Wassili Nebensia auf Einberufung einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates zur Erörterung der Tötung von Zivilisten in der Ukraine wurde von Großbritannien, das derzeit den Vorsitz des Rates innehat, kurzerhand abgelehnt.

Russische Diplomaten werden massenhaft aus den westlichen Ländern ausgewiesen. Diese Woche haben mehrere europäische Staaten Dutzende weiterer russischer Gesandter ausgewiesen.

Die gleichen Methoden der Medienmanipulation wurden auch bei der angeblichen Bombardierung des Entbindungskrankenhauses in Mariupol am 9. März und eines öffentlichen Theaters in derselben Stadt durch Russland angewandt. Die von einer Seite veröffentlichten Videos werden von den westlichen Medien unhinterfragt verbreitet, zusammen mit vorgefertigten Verurteilungen durch westliche Politiker. Dies erinnert an das Medienmodell, das von den von der NATO unterstützten Dschihadisten und den Weißhelmen in Syrien verwendet wird.

Der große Unterschied besteht nun jedoch darin, dass die westliche Propaganda eine nahezu totale Dominanz hat, weil alle anderen kritischen, unabhängigen Quellen zum Schweigen gebracht oder ausgeschlossen wurden.

Die Kriminalisierung des unabhängigen Journalismus, wie sie die Verfolgung von Julian Assange vorzeichnete, trägt nun böse Früchte.

The true importance of the Bucha false flag: a change of narrative

So, as predicted by pretty much everybody, the long announced false flag has happened.  Yes, it was very poorly executed, botched really, but in a way this makes it even MORE effective?  Why?  It conditions the public of Zone A to uncritically accept any fairy tale, no matter how stupid, illogical and otherwise going against both basic common sense and basic logic.  In a way, Bucha is really MH-17 reloaded.  Yes, they appear different, but in reality they are built exactly according to the same model.  It goes something like this:

  • Russia was/is winning while the cannon fodder of the Empire of Hate and Lies was/is clearly being defeated.
  • The leaders of the Empire of Hate and Lies want to make Russia pay as high a price for daring to defy the leaders of the Empire of Hate and Lies, and so an atrocity was quickly arranged for and propagandized urbi et orbi.  And it worked.  Each time.
  • In order to prevent any real investigation, the Empire of Hate and Lies IMMEDIATELY proclaims that “those evil Snow Niggers” did it and then declares that to be “self-evident, indisputable common knowledge” and anybody asking questions is, therefore, a “Putin agent”.  I guess the West infatuation with “diversity”, no matter how obscenely grotesque, does not apply to ideas, opinions or views…

Those simple have proven that they are extremely effecting in  turning most of Zone A into a russophobic lynch mob.

The leaders of the Empire of Hate and Lies have fully opened the “Hate and Lies” valve and it appears that they are seriously “losing it”.

Remember how in the Skripal and MH-17 cases EU countries joined into the sanctions out of “solidarity”?

I personally would call that cowardice and submissiveness, but “solidarity” works too.  Well, the Eurolemmings have solidarized themselves into their own grave and now there is no undoing what they did to themselves.

From the Russian point of view, it is rather straightforward: Russia tried to encourage EU countries to use their own judgement and act in their own interests.  It is now quite clear that as long as they get to brown-nose Uncle Shmuel the Eurolemmings are quite content with their fate.  Russia needs to flush the EU down her “mental toilet” and only deal with sovereign countries which have retained enough agency to defend their own interests.  In the EU that means Hungary and, to much lesser degree, Serbia (not the people, of course, but the government which remains subservient to the Eurolemmings).

I think that it is fair to say that these are all clear signs that the Empire of Hate and Lies has now declared total war on Russia, just short of overtly actually attacking Russian forces or Russia, of course.  In fact, Russia and the Empire of Hate and Lies have been at war since at least 2013, and Russia had to make many concessions to the Empire simply because in 2013-2021 Russia did not have:

  1. A military which could take on NATO and win.  She does now.
  2. The kind of advanced strategic deterrence systems (nuclear and conventional) she now has.
  3. A stabilized southern axis (Middle-East, Caucasus, Central Asia) from which not threat can realistically come.
  4. A legal case to justify the decision to openly intervene in the Ukraine
  5. A society which would not crumble under the tremendous pressure of US PSYOPS
  6. A society in which the 5th columnists, the 6th columnists and the Atlantic Integrationist have been pretty much totally discredited.
  7. An economy which could survive the kind of total economic war unleashed nowadays
  8. A system of alliances Russia could count on (remember Lukashenko’s and Nazarbayev’s “multipolarity” of the mind 20s?)
  9. Large enough stores of advanced weapons for a long campaign
  10. The real and full support of China

Interestingly, while the idiots in the West saw each Russian compromise and retreat as a sign of Russian weakness (including supposed well-wishers of Russia, who acted like typical 6th columnists), none of these wannabe armchair strategists had the intelligence to see that with each concession Russia APPEARED to be weaker and weaker while IN REALITY she was getting stronger and stronger right under the Empire of Hate and Lie’s collective nose 🙂

Bombing a Russian border post, however, is not an option for the Empire of Hate and Lies – that would be waaaaaaaaay to dangerous.  So, instead, the Empire scores political “victories”, stuff like sending old weapons to Lvov, threaten to take Putin to the ICC or make noises about super-dopper hypersonic weapons the US is about to develop and deploy.

Sooner or later, the delusional and ignorant psychopaths which run the Empire of Hate and Lies will come to realize that far from breaking Russia, they committed collective economic, political, social, moral, spiritual and, of course, military suicide and they will be left with *nothing* else to do that try a desperate military provocation.  I hope that I am wrong, but I don’t see how the united West could de-escalate from the corner it painted itself into.

Ehemaliger Chef des französischen Geheimdienstes: „Alle multikulturellen Gesellschaften sind dem Untergang geweiht“

Befürchtet Bürgerkrieg als Folge der Masseneinwanderung.

Der ehemalige französische Geheimdienstchef Pierre Brochand warnt, dass ein Bürgerkrieg ausbrechen könnte, wenn Europa und Frankreich ihre Politik in Bezug auf die Masseneinwanderung nicht radikal ändern: „Alle multikulturellen Gesellschaften sind dem Untergang geweiht.“

„Alle ‚multikulturellen‘ Gesellschaften sind zu mehr oder weniger tiefen Spaltungen verdammt“, warnte Brochand und fügte hinzu: „In einer solchen Situation kommt es vor, dass Minderheiten gewalttätige Gewinner und Mehrheiten friedliche Verlierer sind.“

Die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung auf Frankreich sind nicht mehr von der Hand zu weisen, weil es „immer schwieriger wird, die Franzosen daran zu hindern, das zu sehen, was sie sehen“, und auch, weil „plötzlich eine bahnbrechende Persönlichkeit in der formelhaften Welt der Politik aufgetaucht ist, die sie ermutigt hat, ihre Augen zu öffnen“, so Brochand.

Sollte Emmanuel Macron die Präsidentschaftswahlen gewinnen und seine Haltung zur Einwanderung nicht massiv ändern, könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen, prophezeit der Ex-Intelligence-Chef.

„Diese allmähliche Umwälzung der französischen Bevölkerung ist zwar nicht die einzige Herausforderung, mit der wir konfrontiert sind, aber die einzige, die den zivilen Frieden auf unserem Territorium direkt bedroht“, sagte Brochand und warnte davor, dass muslimische und außereuropäische Migranten einen „Geist der postkolonialen Rache“ entwickelt haben.

Eine im letzten Jahr von Harris veröffentlichte Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Franzosen besorgt ist, dass die „europäische, weiße und christliche Bevölkerung vom Aussterben bedroht ist“, und zwar als Folge der „muslimischen Einwanderung“.

US-Angriffs-Kampfjets auf Air-Base Spangdahlem verlegt

Angesichts des Ukraine-Krieges hat die US-Regierung sechs Kampfjets EA-18 Growler aus dem Bundesstaat Washington nach Spangdahlem verlegt. Seit Ende März können die Boeing-Flugzeuge von Rheinland-Pfalz aus die russische und belarussische Luftabwehr stören und so Luftangriffe auf (bela-)russisches Militär vorbereiten und dessen Dezimierung effektivieren. Damit bedroht die Air-Base Spandahlem die Regierung in Moskau und die NATO eskaliert mit dieser Stationierung den Konflikt mit der  Regierung in Moskau und ihren Verbündeten.

Bei einem Angriff auf gegnerisches Territorium dürfte zu Beginn die Störung der feindlichen Luftabwehr eine entscheidende Rolle spielen. Im Südwestrundfunk-Radio bezeichnete die öffentlich-rechtliche Redaktion die Stationierung der Growler-Jets zur elektronischen Kampfführung allerdings als rein defensive Maßnahme. Der öffentlich-rechtliche Sender ist damit der PR des US-Militärs auf den Leim gegangen, macht sich unglaubwürdiger, wiegt die Bundesbürger:innen in vermeintlicher Sicherheit und bereitet den Boden für einen NATO-Militäreinsatz im Osten Europas. Tatsächlich bedrohen die US-Growler Jets Radar und militärische Kommunikationszentralen auf (bela-)russischem Gebiet – mit dem Schutz der Bevölkerungen in West-Europa haben diese Jets deshalb absolut nichts zu tun.

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Der Kreml lernt es nie

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Kriegsverbrechen Washingtons real sind, während die Russlands Propagandaschöpfungen sind.

Dennoch haben die Russen, obwohl sie unschuldig sind, ihre Prügel verdient, weil sie so dumm sind, sich ständig selbst zu dämonisieren. Wie ist es möglich, dass der Kreml nach allem, was geschehen ist, nicht begriffen hat, dass Russlands Rückzug, der als Ermutigung zu Verhandlungen gedacht war, als Niederlage und Kriegsverbrechen dargestellt werden würde? Hat der Kreml keine kompetenten Berater? Trotz aller gegenteiligen Behauptungen glaubt der Kreml offenbar immer noch, dass der Westen ehrlich ist, wahrheitsgemäß über die Fakten berichten und Russlands Bemühungen um eine friedliche Lösung respektieren wird. Es ist verblüffend, dass niemand im Kreml verstanden hat, dass nach dem Rückzug der Russen die Leichen, ob tot oder gespielt, in den westlichen Medien als Beweis für Putins Kriegsverbrechen gezeigt werden würden.

Der derzeitige Krieg ist ein Propagandakrieg, und der Kreml hat verloren. Die Unfähigkeit des Kremls in Sachen Psyops macht die militärische Überlegenheit Russlands nahezu sinnlos.

Washingtons Kriege werden rücksichtslos geführt. Alles wird bombardiert und in die Luft gesprengt, auch Hochzeiten, Beerdigungen und Fußballspiele von Kindern. Der Westen versteht nicht, was ein Krieg ist, in dem nicht alles in die Luft fliegt. Was Russland in 3 Tagen hätte erreichen können, ist nun schon der 41. Tag. Das Narrativ der russischen Aggression ist in Stein gemeißelt, und das russische Militär wurde als ineffektiv hingestellt. Die Chance, die Provokationen durch schnelles und entschlossenes Handeln zu beenden, wurde vertan.

Washington Post gibt zu, dass die NATO den Krieg in der Ukraine verlängern will

In einem Artikel über die Möglichkeit eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland räumt die Washington Post ein, dass einige in der NATO den Krieg so lange wie möglich verlängern wollen.

Das Eingeständnis findet sich in einem Artikel mit der Überschrift „NATO sagt, die Ukraine solle über ein Friedensabkommen mit Russland entscheiden – in Grenzen“.

„Selbst ein ukrainisches Versprechen, der NATO nicht beizutreten – ein Zugeständnis, das Zelensky öffentlich ins Spiel gebracht hat – könnte einigen Nachbarn Sorgen bereiten. Das führt zu einer unangenehmen Realität: Für einige in der NATO ist es besser, wenn die Ukrainer weiter kämpfen und sterben, als einen Frieden zu erreichen, der zu früh kommt oder zu einem zu hohen Preis für Kiew und das übrige Europa“, heißt es in dem Artikel.

Die Kriegspropaganda ändert ihre Form

Wenn die russische Armee auch den Krieg gegen die Banderisten in der Ukraine gewonnen hat, gewann die NATO den kognitiven Krieg gegen ihre eigenen Mitbürger im Westen. Das Atlantische Bündnis hat eine neue Form der Propaganda entwickelt, die auf dem basiert, was sie kürzlich noch angeprangert hat: Fake News, d.h. nicht falsche Nachrichten, sondern verdrehte Informationen. Wie kann man sich davor schützen?

Satellitenbilder von Butscha: Das Pentagon hat keine eigenen Erkenntnisse über das angebliche Massaker

Aber wenn die Sache so offensichtlich ist und und schon Mitte März so offensichtlich gewesen ist, dann fragt man sich, warum das Massaker nicht früher gemeldet worden ist.

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Col EMG Jacques Baud: Die militärische Lage in der Ukraine

Versuchen wir, die Wurzeln des Konflikts zu untersuchen. Es beginnt mit denen, die seit acht Jahren von „Separatisten“ oder „Unabhängigen“ aus dem Donbass sprechen. Das ist nicht wahr. Die Referenden, die von den beiden selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk im Mai 2014 durchgeführt wurden, waren keine Referenden über „Unabhängigkeit“ (независимость), wie einige skrupellose Journalisten behauptet haben, sondern Referenden über „Selbstbestimmung“ oder „Autonomie“ (самостоятельность). Der Zusatz „pro-russisch“ suggeriert, dass Russland eine Konfliktpartei war, was nicht der Fall war, und der Begriff „russischsprachig“ wäre ehrlicher gewesen. Außerdem wurden diese Referenden gegen den Rat von Wladimir Putin durchgeführt.

Diese Republiken wollten sich nämlich nicht von der Ukraine abspalten, sondern einen Autonomiestatus erhalten, der ihnen die Verwendung der russischen Sprache als Amtssprache garantiert. Die erste gesetzgeberische Maßnahme der neuen Regierung, die aus dem Sturz von Präsident Janukowitsch hervorging, war die Abschaffung des Kivalov-Kolesnichenko-Gesetzes von 2012, das Russisch zur Amtssprache machte, am 23. Februar 2014. Das ist in etwa so, als ob die Putschisten beschlossen hätten, dass Französisch und Italienisch in der Schweiz keine Amtssprachen mehr sein sollten.

Diese Entscheidung löste einen Sturm in der russischsprachigen Bevölkerung aus. Das Ergebnis war eine heftige Repression gegen die russischsprachigen Regionen (Odessa, Dnepropetrowsk, Charkow, Lugansk und Donezk), die ab Februar 2014 durchgeführt wurde und zu einer Militarisierung der Situation und einigen Massakern (vor allem in Odessa und Marioupol) führte. Am Ende des Sommers 2014 blieben nur die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk übrig.

Als ich 2014 bei der NATO für den Kampf gegen die Verbreitung von Kleinwaffen zuständig war, versuchten wir, russische Waffenlieferungen an die Rebellen aufzuspüren, um herauszufinden, ob Moskau daran beteiligt war. Die Informationen, die wir damals erhielten, stammten fast ausschließlich von polnischen Nachrichtendiensten und stimmten nicht mit den Informationen der OSZE überein – trotz recht kruder Behauptungen gab es keine Lieferungen von Waffen und militärischer Ausrüstung aus Russland.

Es ist wichtig, hier daran zu erinnern, dass die Abkommen von Minsk 1 (September 2014) und Minsk 2 (Februar 2015) nicht die Abspaltung oder Unabhängigkeit der Republiken vorsahen, sondern ihre Autonomie im Rahmen der Ukraine. Diejenigen, die die Abkommen gelesen haben (es gibt nur sehr, sehr, sehr wenige, die das tatsächlich getan haben), werden feststellen, dass in allen Briefen steht, dass der Status der Republiken zwischen Kiew und den Vertretern der Republiken ausgehandelt werden sollte, um eine interne Lösung für die Ukraine zu finden.

Um den Mangel an Soldaten auszugleichen, griff die ukrainische Regierung auf paramilitärische Milizen zurück. Sie bestehen im Wesentlichen aus ausländischen Söldnern, oft rechtsextremen Kämpfern. Im Jahr 2020 machten sie laut Reuters etwa 40 Prozent der ukrainischen Streitkräfte aus und umfassten rund 102.000 Mann. Bewaffnet, finanziert und ausgebildet wurden sie von den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada und Frankreich. Es waren mehr als 19 Nationalitäten vertreten – darunter auch Schweizer.

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EU genehmigt den Transfer von beschlagnahmtem russischen Eigentum an die Ukraine

Der EU-Kommissar für Justiz und Rechtsstaatlichkeit [sic!!!], Didier Reynder, hat die Übertragung von beschlagnahmtem Eigentum der Russischen Föderation an die Ukraine genehmigt, um sie für den “einseitigen” Angriff, dessen Opfer sie ist, zu entschädigen.

Mordaufrufe gegen Russen und Drohungen gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine

Hier ist ein grausiges Video, in dem die ukrainische Armee vorschlägt, das Land mit Moskalen, also Russen, zu düngen. Der Bürgermeister von Dnipropetrowsk, Boris Filatow, ruft dazu auf, Russen kurzerhand einfach zu töten.

„Wir haben das volle moralische Recht, diese Nicht-Menschen überall auf der Welt in aller Ruhe und mit völlig ungetrübtem Verstand zu töten, und zwar für unbegrenzte Zeit und in größtmöglichen Mengen. Methodisch und ohne übertriebenen Heroismus“, sagte er.

Und das ist, wie man in der Ukraine und in Europa meint, kein Nationalismus. In einem polnischen Beitrag über den ukrainischen Widerstand taucht jedoch zufällig ein Hakenkreuz in der Ecke des Bildes auf. Und Präsident Selensky zuckt auf die Frage von Fox News nach den Gräueltaten von Asow nur mit den Schultern.”

Als beispielsweise der niederländische Journalist Robert Dulmers einige Fotos veröffentlichte, die Stellungen der ukrainischen Armee in Wohngebieten zeigten, wurde er sofort des Landes verwiesen. Er wurde verhaftet und mit vorgehaltener Waffe als Persona non grata aus der Ukraine ausgewiesen, weil er „Staatsgeheimnisse“ ausgeplaudert hatte.

Westliche Staaten weisen massenhaft russische Diplomaten aus

Wie will man eine Krise, wie die aktuelle um die Ukraine, lösen, wenn man nicht miteinander redet? Der Westen ist dabei sämtliche Gesprächsfäden zu kappen, indem er massenhaft russische Diplomaten ausweist. Da Russland auf so etwas immer „gespiegelt“ – also exakt genauso – reagiert, werden auch viele westliche Diplomaten Russland verlassen müssen. Nur: Wie will man verhandeln und nach Lösungen suchen, wenn man keine Vertreter hat, die miteinander reden können?

Hier werde ich aufzeigen, wie massiv die westlichen Staaten die diplomatischen Kontakte zu Russland abbrechen.

Wie in Russland über die Ereignisse in Butscha berichtet wird

Russland hat bereits zweimal eine dringende Einberufung des UN-Sicherheitsrates im Zusammenhang mit der unverhohlenen Provokation des Kiewer Regimes in Butscha beantragt. Diese Stadt wurde von unseren Truppen entsprechend dem Plan und den Vereinbarungen in den Verhandlungen aufgegeben. Einige Tage später begann Kiew mit der Verbreitung von Filmmaterial, das angeblich getötete Zivilisten zeigt. Natürlich gab es dem russischen Militär die Schuld und sprach sogar von einem Genozid. Jetzt werden die Anschuldigungen sofort von westlichen Politikern unterstützt, die weder auf die zeitlichen Ungereimtheiten noch auf die eklatanten „Patzer“ in dem inszenierten Video achten. Gleichzeitig setzt der Vorsitzende des UNO-Sicherheitsrates, das Vereinigte Königreich, alles daran, dass die Provokation in Butscha auf keinen Fall Gegenstand einer Sondersitzung der Vereinten Nationen wird.

Tatsächlich bestätigte der Bürgermeister von Butscha, Anatlky Fedoruk, am 31. März in einer Videobotschaft, dass sich keine russischen Militärangehörigen in der Stadt aufhielten, erwähnte aber nicht einmal, dass auf der Straße auf Einheimische geschossen wurde.

Am selben Tag besuchte der Abgeordnete und Sportler Zhan Belenyuk Butscha. Auf dem Foto lächelt er und auch von ihm gibt es keine Informationen über die toten Stadtbewohner. Am Samstag, dem 2. April, betritt die Nationale Polizei der Ukraine die Stadt und veröffentlicht einen 8-minütigen Videobericht. Sie filmen alle großen Straßen und kleinen Gassen. Auch hier gibt es keine Aufnahmen von den Leichen.

Die weiße Farbe des Materials ist ein wichtiges Detail. Auf dem Filmmaterial, das anscheinend tatsächlich Tote zu zeigen scheint, sind weiße Armbänder zu sehen. Viele der Opfer hatten ihre Hände auf dem Rücken gefesselt. Das sind Zivilisten. Leute, die nicht zu den Waffen gegriffen und sich nicht den Territorialen Verteidigungseinheiten angeschlossen haben. Allein dafür hätten die ukrainischen Terror-Bataillone, die am 2. April zu einer Säuberungsaktion eintrafen, mit ihnen abrechnen können. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Kommandant einer Einheit ukrainischer Neonazis mit dem Spitznamen „Boötsmann“ die Erlaubnis erteilt, jeden zu erschießen, der keine blaue Armbinde – die Farbe der ukrainischen Streitkräfte – trägt.

Jetzt versuchen sie aktiv, dieses Video aus dem Netz zu entfernen. Die unverhohlene Provokation zeigt sich auch in der Art des Videomaterials, das nun im Westen aktiv diskutiert wird und in dem versucht wird, die Toten als Opfer der russischen Streitkräfte auszugeben.

Weitere Beweise für die Provokationen in Butscha sind in den sozialen Medien zu finden. Videos vom 1. April, die keinen Hinweis auf Massenmorde geben, die Kommunikation in Chats der Stadt vom 2. und 3. April, in denen über alles Mögliche diskutiert wird – wie man vermisste Tiere findet, wo man Medikamente kaufen kann – aber kein einziges Wort über die toten Zivilisten. Andererseits gab es Berichte über eine Ausgangssperre, die besagte, dass es besser sei, nicht auf die Straße zu gehen und das ukrainische Militär zu stören. Es steht geschrieben, dass dieses Regime mit der Veröffentlichung der Bilder der Toten ein jähes Ende fand.

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Sitrep: The Russians are right

And after all, hasn’t it been Russia that has repeatedly been proven right in every single such high profile atrocity/accusation so far? For instance when the Russian POW torture video came out, it was Ukraine that cried “fake” until days later all western ‘authorities’ were forced to admit it was real:

When the ‘maternity hospital’ falseflag in Mariupol occurred, Kiev supporters blamed Russia and once again Russia was the one proven right and vindicated when the pregnant girl at the center of it herself released an interview completely refuting Ukr lies, and stating that not only did Ukr soldiers turn the hospital into a barracks but stole the precious food from pregnant women and then shelled the hospital themselves.

And much earlier, when Ukr claimed Russia bombed an ‘innocent’ civilian mall, yet the very next moment the Russian MOD released detailed videos showing precisely how Ukrop forces positioned mobile artillery in the parking garage of the said ‘mall’. When Ukrops claimed Russia tried to blow up the Zaporizhzhia plant, yet security footage showed that as a Russian security force arrived, it was fired upon by an RPG from Ukrop positions in one of the administrative buildings of the plant.

Or when the famed American journalist was killed in Irpin right outside Kiev a month ago, and all Ukr supporters shouted Russia, but the entire incident was quickly swept under the rug when the journalist’s own friend/companion in an interview stated they were fired upon by Ukrop troops at a Ukrop checkpoint miles away from the nearest Russian forces. So the track record shows over and over that these incidents are invariably revealed as Ukrainian lies and this new provocation is clearly another in a long line.”

And western media is forced to admit that Russia is actually making a killing with current skyrocketing oil/gas prices and the redeemed Ruble. They’re now saying that if things continue the way they’re going, Russia will reap an EXTRA $321 billion ⚠️ economic profit this year compared to last year.

As for the important situation in the ‘civil aviation’ field, which is one of the few areas the west truly was able to arguably hurt Russia, there are new big developments:

“On March 31, a twice adjourned meeting with the President of the Russian Federation took place.
Dry squeeze solutions:
– foreign aircraft will not be given to lessors
– they will fly in Russia and cover the domestic flight network
– all of them were forcibly transferred to the Russian registry (currently – approx. 800 liners)
– and reinsured by Russian insurers
– a solution for spare parts and maintenance has been found, but it is not publicly announced

As can be seen NATO is at all times manically circling on every possible inch of border that they’re legally allowed to approach, gathering data to beam to Ukrainian command to assist them in every way possible against Russia.

Most people don’t realize that NATO has integrated fully with Ukraine in such a way and it explains many of the exploits that Ukraine is able to achieve, not only in precision striking on Russian troops but the exceptional awareness of Russian radar coverage areas in order to bypass them such as in the Mariupol evac incident or the Belgorod oil facility strike.

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USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf

Während die USA von der EU und anderen Staaten immer härtere Sanktionen gegen Russland fordern, die in der EU schon großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, erhöhen die USA den Import von russischem Öl und heben weitere Sanktionen auf.

Allerdings sind die USA nicht so blöd, wie die EU, denn auch die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.

Ehemaliger CIA-Spezialist: Und was ist mit den Biolabors?

Die halboffizielle Lügenmaschine der US-Regierung und der Medien weiß, dass die Konstruktion eines plausiblen Grundes für eine Bombardierung nur davon abhängt, wo man mit seiner Erzählung beginnt. Wenn man seine Anschuldigungen an einem Punkt ansetzt, an dem die Zielperson etwas Schlimmes getan hat, braucht man sich nur immer wieder zu wiederholen, um jede alternative Hintergrundgeschichte, die auftaucht, zu übertönen. Und wenn Sie wirklich alle gegenteiligen Ansichten zunichte machen wollen, müssen Sie nur den ausländischen Führer mit Adolf Hitler vergleichen und dies ständig wiederholen. Diese Taktik wurde bei Saddam Hussein im Irak angewandt und wird jetzt gegen Wladimir Putin in Russland eingesetzt, und sie funktioniert immer.

Im aktuellen Zusammenhang zwischen der Ukraine und Russland besteht der Trick darin, alles mit dem Einmarsch von Putins Streitkräften vor mehr als vier Wochen zu verknüpfen, einem unzweifelhaften Akt der Aggression. Wenn man das als Ausgangspunkt nimmt, werden die vorangegangenen Entwicklungen hinfällig. Wen interessieren schon die Versprechen der USA, das NATO-Bündnis nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 nicht nach Osten zu erweitern? Und auch die Rolle Washingtons beim Regimewechsel in der Ukraine 2014? Oder gar die unerbittliche Dämonisierung Russlands im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen 2016, gefolgt von der mangelnden Bereitschaft Washingtons, auch nur über die vernünftigsten Forderungen Putins zu verhandeln? Vergessen Sie’s! Und vergessen Sie auch die Frage, ob die USA ein nationales Interesse daran haben, wegen der Ukraine in den Krieg zu ziehen oder nicht. Nur Tucker Carlson und Tulsi Gabbard scheinen geneigt zu sein, die grundlegende Prämisse in Frage zu stellen, d. h. die Frage zu stellen: „Da Russland uns nicht bedroht, warum tun wir das? Wollen wir wirklich einen möglichen Atomkrieg wegen der Ukraine?“

Gegenwärtig behauptet die US-Regierung, dass die Labors, die vom amerikanischen Verteidigungsministerium betrieben werden, für „friedliche Forschung und die Entwicklung von Impfstoffen“ aktiv bleiben. Die US-Botschaft in Kiew beschrieb die Tätigkeit ausführlicher als Arbeit „zur Konsolidierung und Sicherung sicherheitsrelevanter Krankheitserreger und Toxine und um weiterhin zu gewährleisten, dass die Ukraine Ausbrüche gefährlicher Krankheitserreger erkennen und melden kann, bevor sie eine Bedrohung für die Sicherheit oder Stabilität darstellen.“

Einige Ukrainer sind jedoch misstrauisch, was den Zweck des Projekts angeht, zumal seine Aktivitäten geheim sind und vom Pentagon und nicht von einer zivilen Behörde verwaltet werden. Und wenn das ursprüngliche Ziel darin bestand, die Entwicklung von Biowaffen zu verhindern, warum sind die USA dann siebzehn Jahre später immer noch dabei?

Ein Video der ukrainischen Polizei bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat

Während die westlichen Medien sich mit Meldungen über das angebliche Massaker der russischen Armee an der Zivilbevölkerung in der ukrainischen Stadt Butscha überschlagen, tauchen immer mehr Beweise dafür auf, dass die russische Armee nichts dergleichen getan hat. Ich habe schon darüber berichtet, dass die russische Armee angibt, die Stadt am 30. März geräumt zu haben und dass der Bürgermeister von Butscha das am 31. März in einer Videobotschaft bestätigt hat. In dem Video ist er bester Laune und verkündet, die Stadt sei befreit. Von einem Massaker und vielen Toten auf den Straßen erzählt er hingegen nichts.

Hinzu kommt, dass viele der gezeigten Toten weiße Armbänder tragen, die ein Erkennungszeichen der russischen Soldaten in der Ukraine sind. Es handelte sich bei den Toten demnach um Menschen, die mit den Russen sympathisiert haben. Alles deutet darauf hin, dass ukrainische Kräfte in der Stadt ein Massaker an denen angerichtet haben, die mit den Russen sympathisiert haben.

Bei meinem Besuch in der Südukraine haben mir viele Menschen, die sich über die Befreiung durch die Russen (das ist deren Formulierung) gefreut haben, erzählt, dass sie große Angst davor haben, dass die Russen wieder abziehen und dass die ukrainischen Nationalisten sich an ihnen rächen werden. Die Angst dieser Menschen war der bleibendste Eindruck, den ich aus der Südukraine mitgenommen habe.”

Die ukrainische Polizei hat ein Video vom 2. April veröffentlicht, das zeigt wie die ukrainische Polizei in die Stadt Butscha eingerückt ist. Auf dem Video wird die Zerstörung dokumentiert, aber es ist keine Rede von einem Massaker und man sieht auch keine Toten auf den Straßen liegen.

Es ist offensichtlich, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat und dass weder am 31.März, als der Bürgermeister die Befreiung der Stadt verkündet hat, noch am 2. April, als die ukrainische Polizei in die Stadt eingerückt ist, Tote auf den Straßen gelegen haben. Die müssen erst danach dort hingekommen sein, was ebenfalls auf eine Racheaktion ukrainischer Nationalisten schließen lässt.

Das Massaker muss danach, wahrscheinlich am 3. April, stattgefunden haben. Aber an dem Tag waren in Butscha weit und breit keine russischen Soldaten mehr…

Hungary

Why is Orbán hated so much in the general West? (a fact)

Fidesz is first a patriotic movement where patriotism is driven by sheer interest of the elite – we (the elite) can keep more if we can renegotiate the terms and conditions with the West, our wannabe masters. Before Fidesz, the business looked like having a western puppet government / procurator charged with the local administration on the colony, ensuring that minimum 100% of all values created in the “country” will be siphoned out to abroad. This person was called the leader of the country, PM. This policy lead to the total economic breakdown of the country. Austerity measures, privatization of everything, 6.5% interest to foreigners on their bonds (they are fine with 1-2% now) etc. Former govs – named “socialist” and “liberal” have driven the country to the wall, and it literally crashed. People wanted to get rid of that gang. Former PM Gyurcsány (“socialist party”) hides around 1B USD in Indonesia in energy sector. That’s for the clean hands of the opposition. This info was aired by the US on anonim blogs when they executed their renegate employee who got too close to Putin – the money was obviously from a kickback of natgas and oil contracts from Russia and your loyalty is where your money comes from…”

Orbán has understood, that changing the game to benefit their fellow countrimen can protect his position in the political power. This is so simple. He does this and it works.

Never had Hungary any gorvernment talking openly about the truth. Saying that center of economy moves to Asia and the collective West is loosing momentum is true, but when real steps follows – cooperation with China, Russia, Turkey, Kazakhstan, etc… It breaches the Washington red lines. Orbán must go. Liberal opposition home and abroad likes to call this falling to Russian / Chinese / Autocrat dezinformation – while they are doing the same thing behind the curtain. Quad licet Iovi, non licet Bovi.

Hungarian people are well informed about real-geopolitik (thanks to Fidesz saying the truth), support Fidesz to continue a more beneficial course for the country.

Day 39 of the Russian SMO – a few developments

If the first phase of the war has shown that the Russians could achieve amazing results against a major force with a smaller force and the focus on maneuver, it has, alas, also shown that Russian PYSOPs and Civil Affairs capabilities are minimal and mostly ineffective.  Now, wars can be won with little or not efforts allocated to PYSOPs and Civil Affairs, but such wars are much more costly not only in time and money, but also in human lives.  Negotiations, PSYOPs, Civil Affairs and military operations have to work together, towards a common goal – then they act as a force multiplier.  But when civilians do their own thing and the military their own, this needlessly complicates military operations and make wars much harder to end.

In all fairness to the Russians, they never had the kind of propaganda resources the Empire of Lies has.  In fact, since US forces are typically of poor military value, the US has developed very sophisticated capabilities which they now bring to bear with great efficiency.  So Russia faces two very different enemies:

  • The Ukrainian soldiers who are just the cannon fodder for Uncle Shmuel
  • The formidable propaganda machine of the Empire of Lies

The only good news here is that INSIDE Russia the Empire of Lies has totally failed, Putin’s personal popularity is now well above 80% and the popular disgust with the Russian fake “intelligentsia” (the self-applied label of “creative class” the Russian 5th columnist always claim for themselves) is real.  So more and more of them are resigning, moving abroad, or openly caving into the immense pressure of the Empire to condemn their own President and country.”

I want to congratulate the Hungarian people not only on being the smartest in Europe, but for showing and proving that even a nation which is part of the EU and NATO can defend its own national interests.

Wie in Russland über den Versuch der EU, China gegen Russland in Stellung zu bringen, berichtet wird

Der russische Außenminister Sergej Lawrow ist am Dienstag im Rahmen seiner Asientournee in China eingetroffen. Die Gesprächsthemen in Peking beschränkten sich keineswegs auf die Ukraine – es ging um die Schaffung einer neuen Sicherheitskontur in der Welt. China kann und will das nicht ohne Russland tun. Gleichzeitig wurde das RIC-Format – Russland, Indien, China – wiederbelebt und parallel bekräftigte der Iran seine Bereitschaft, mit Russland in Rubel zu handeln und sogar seine Erfahrungen bei der Überwindung von Sanktionen zu teilen. Mit anderen Worten, wir sind Zeugen der Schaffung einer neuen Plattform, die von den USA mit ihren offen gesagt lächerlichen Aktionen unfreiwillig geschaffen wurde.

Für die EU-Führung verlief das Gespräch mit Xi Jinping eindeutig nicht nach dem Drehbuch, auf das sie sich so sehr vorbereitet hatte, und sie saß sogar zwei gegen einen vor dem Bildschirm. Aber mit jedem neuen Satz des Führers der Volksrepublik China verfinsterten sich die Gesichter von Michel und von der Leyen mehr als die Wolken. Sie sollten den chinesischen Staatschef doch davon überzeugen, wenn schon nicht offen gegen Moskau zu opponieren, so doch zumindest dessen Vorgehen zu verurteilen. Und selbst der abgedroschene Plan, anti-chinesische Sanktionen zu verhängen, falls Peking Moskau unterstützt, hat nicht funktioniert. China gab nicht klein bei und wünschte den Europäern mehr Unabhängigkeit in ihrem Urteilsvermögen.

Der chinesischen Presse zufolge bereiten sich kleine und mittlere Unternehmen darauf vor, die in Russland frei gewordenen Nischen zu füllen, während der große staatliche Sektor Chinas eine Pause einlegt. Nun, und die russischen Energieträger kann man hier durchaus in Rubel und Yuan bezahlen. Das ist ein weiterer chinesischer Gruß an die Europäische Union und eine Erklärung, warum gerade die USA an der Fortsetzung des Ukraine-Konflikts interessiert sind.

Und das ist ein weiteres Ziel der USA: den europäischen Energiemarkt unter ihre Kontrolle zu bringen: „Wenn der Forderung der Ukraine nach Sicherheitsgarantien stattgegeben wird, wird ein neues Modell internationaler Sicherheitsgarantien eröffnet, was eine Schwächung der Rolle der USA und der NATO bedeuten wird. Die USA sind eindeutig nicht an einem solchen Ergebnis interessiert. Man kann sagen, dass die USA der größte Zerstörer der Sicherheit in ganz Europa sind. Vor allem die USA wollen keinen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine.

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Das russische Fernsehen über die Folgen der Sanktionen: Europas Wohlstand in Gefahr

Die Erwartungen des Westens, dass Russland unter der Last der feindlichen Sanktionen sofort zusammenbrechen würde, hat zu für den Westen völlig unerwarteten Ergebnissen geführt. Nach einem anfänglichen starken Verfall steigt der russische Rubel stetig. Der Wechselkurs ist bereits auf dem Stand von Ende Februar. Der Rubel wird immer stärker werden, denn die von der Regierung ergriffenen Maßnahmen zeigen Wirkung: Die Importe wurden reduziert, die Kapitalabflüsse begrenzt und ein neuer Zahlungsmodus für Gasexporte festgelegt. Unter den Bedingungen des Sanktionskrieges werden die Energiepreise weiter steigen, von Gas und Öl bis hin zu Kohle und Holz.

Gleichzeitig verlangsamt sich der Preisanstieg in Russland und wird mit der Aufwertung des Rubels ganz zum Stillstand kommen. Einige Waren könnten sogar billiger werden. Insgesamt funktioniert das Land. Ein gutes Zeichen ist, dass der Stromverbrauch in Russland im März um 3,2 Prozent höher war als im Vorjahr. Das deutet darauf hin, dass das Wirtschaftswachstum anhält.

„Wenn wir Sanktionen gegen den Import von Energieträgern verhängen und sie die Pipelines stilllegen, wird es in Ungarn nicht nur kälter, sondern das Land kommt zum Stillstand. Wir werden unsere Reserven schnell aufbrauchen und es wird keinen Treibstoff mehr geben, wir werden Fabriken schließen müssen und viele Menschen, auch Sie, werden ihren Arbeitsplatz verlieren. Deshalb können die Ukrainer nicht von uns verlangen, dass wir ihnen helfen, sich selbst zu vernichten“, betonte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban.

Das ist sie, die harte Realität. Anti-russische Sanktionen funktionieren dort am besten, wo sie am ausgeklügeltsten sind. Es war der 1. April und Großbritannien war deprimiert. Seit Beginn des zweiten Quartals findet eine massive Verarmung statt. So haben die britischen Medien die Auswirkungen der Erhöhung des Gaspreises um 54 Prozent auf einen Schlag bezeichnet. Das heißt, für den Durchschnittsverbraucher haben sich die Stromrechnungen fast verdoppelt. Eine neue Indexierung der Tarife wird aufgrund der starken Inflation für den Herbst erwartet. Auf dem Kontinent liegt die Inflation jetzt bei 7,3 Prozent, das ist ein Prozentpunkt mehr als auf dem Höhepunkt der Ölkrise 1981.

94 Prozent der deutschen landwirtschaftlichen Betriebe werden ihre Preise im April erhöhen und 68 Prozent der Lebensmittelgeschäfte werden das ebenfalls tun. Es heißt, dass ein Laib Brot im Herbst bis zu 10 Euro kosten kann. Die Landwirte in Italien und Frankreich reduzieren ihre Anbauflächen und ihren Viehbestand wegen der hohen Preise für Dünge- und Futtermittel. Die Kraftstoffvorräte in ganz Europa gehen seit Wochen zur Neige. Generell hält der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher die derzeitigen Experimente mit Sanktionen für gescheitert: „Wir helfen wirklich niemandem, wenn wir in Deutschland Not und Elend provozieren, ohne sicher zu sein, dass Russland das wirklich beeinflusst. Auch ein Tempolimit in Deutschland wird Putin nicht beeindrucken.“ 😂

Tempolimits auf Autobahnen hat Cem Özdemir, der deutsche Landwirtschaftsminister der Grünen, der zuvor schon vorgeschlagen hatte, dass die Deutschen weniger Fleisch essen sollten, diese Woche wieder propagiert. Mit 130 Stundenkilometern ließe sich ein Teil des Kraftstoffproblems lösen. 🤣 Und man könnte auch den Individualverkehr an Sonntagen verbieten. Margareth Vestager, EU-Kommissarin für Wettbewerb, hat ebenfalls ihren Senf zu den Energiesparideen hinzugegeben. Ihr zufolge soll man sich schneller waschen und beim Abdrehen des Wasserhahns sagen: „Nimm das, Putin!“

Außer mit der Dusche kann man auch mit Lebensmitteln, dem Benzintank und der Steckdose sprechen. Aber die großen energieintensiven Industrien werden dadurch sicher nicht gerettet.

Auch die Unternehmer üben Druck auf Scholz aus, der etwas auf den Altar des Kampfes werfen muss: Es wurde beschlossen, bis Ende des Jahres aus der russischen Kohle und dem russischen Öl auszusteigen. Aber das ist nicht sicher. Am Freitag wurde berichtet, dass die Regierung erwägt, Rosneft zu berauben und die Mehrheitsbeteiligung an der Raffinerie Schwede zu verstaatlichen, die fast alle Tankstellen und Flughäfen in Ostdeutschland mit Kraftstoff versorgt. Das Problem ist jedoch, dass die Raffinerie speziell für die Verarbeitung von Rohöl der Sorte Ural gebaut wurde und eine Umstellung auf andere Sorten sehr kostspielig und zeitaufwändig wäre. Das bedeutet, dass es mit Rosneft noch nicht geklappt hat.

‘Rublegas:’ the world’s new resource-based reserve currency

Saddam, Gaddafi, Iran, Venezuela – they all tried but couldn’t do it. But Russia is on a different level altogether.

The beauty of the game-changing, gas-for-rubles, geoeconomic jujitsu applied by Moscow is its stark simplicity.

Russian President Vladimir Putin’s presidential decree on new payment terms for energy products, predictably, was misunderstood by the collective west. The Russian government is not exactly demanding straightforward payment for gas in rubles. What Moscow wants is to be paid at Gazprombank in Russia, in its currency of choice, and not at a Gazprom account in any banking institution in western capitals.

That’s the essence of less-is-more sophistication. Gazprombank will sell the foreign currency – dollars or euros – deposited by their customers on the Moscow Stock Exchange and credit it to different accounts in rubles within Gazprombank.

What this means in practice is that foreign currency should be sent directly to Russia, and not accumulated in a foreign bank – where it can easily be held hostage, or frozen, for that matter.

All these transactions from now on should be transferred to a Russian jurisdiction – thus eliminating the risk of payments being interrupted or outright blocked.

This gas-for-rubles mechanism – call it Rublegas – is just the first concrete building block in the construction of an alternative financial/monetary system, in tandem with many other mechanisms: ruble-rupee trade; the Saudi petroyuan; the Iran-Russia SWIFT- bypassing mechanism; and the most important of all, the China-Eurasia Economic Union (EAEU) design of a comprehensive financial/monetary system, with the first draft to be presented in the next few days.

And all of the above is directly linked to the stunning emergence of the ruble as a new, resource-based reserve currency.

After the predictable initial stages of denial, the EU – actually, Germany – must face reality. The EU depends on steady supplies of Russian gas (40 percent) and oil (25 percent). The sanction hysteria has already engineered certified blowback.

Natural gas accounts for 50 percent of the needs of Germany’s chemical and pharmaceutical industries. There’s no feasible replacement, be it from Algeria, Norway, Qatar or Turkmenistan. Germany is the EU’s industrial powerhouse. Only Russian gas is capable of keeping the German – and European – industrial base humming and at very affordable prices in case of long-term contracts.

Disrupt this set up and you have horrifying turbulence across the EU and beyond.

Michael Hudson: Unbeabsichtigte Krise?

Was war wirklich das strategische Ziel, Russland zu einem Sanktionskrieg mit der Ukraine zu provozieren? Sehen sie voraus, dass Russland um Gnade bettelt, oder steckt mehr dahinter?

MH: Ich denke, es ist genau das Gegenteil von dem, was Sie gesagt haben. Der Krieg richtet sich nicht gegen Russland. Der Krieg richtet sich nicht gegen die Ukraine. Der Krieg richtet sich gegen Europa und Deutschland. Der Zweck der Sanktionen ist es, Europa und andere Verbündete daran zu hindern, ihren Handel und ihre Investitionen mit Russland und China zu steigern, weil die Vereinigten Staaten erkannt haben, dass das Zentrum des weltweiten Wachstums nicht in Amerika liegt, da es sich jetzt deindustrialisiert. Die Verfolgung der neoliberalen Politik seit den 1980er Jahren hat dazu geführt, dass die US-Wirtschaft ausgehöhlt wurde. Und wie um alles in der Welt können die Vereinigten Staaten ihren Wohlstand erhalten, wenn sie die Fähigkeit verloren haben, Wohlstand zu schaffen?

Die einzige Möglichkeit, Wohlstand zu erhalten, wenn man ihn nicht im eigenen Land schaffen kann, ist, ihn aus dem Ausland zu holen. Und der Versuch, der vor einem Jahr von Präsident Biden und den US-Neokonservativen unternommen wurde, bestand darin, Nord Stream 2 zu blockieren, und wenn das nicht gelingt, den gesamten Energie- und sonstigen Handel mit Russland zu unterbinden. Damit die Vereinigten Staaten ihn selbst monopolisieren können. Eines der wichtigsten Instrumente der letzten hundert Jahre der US-Kontrolle über die Weltwirtschaft war die Ölindustrie. Sie kontrollieren den Weltenergiehandel. Energie ist der Schlüssel zum BIP, zur Produktivität eines jeden Landes, und der Gedanke, dass der Energiehandel aus der Kontrolle der USA in die anderer Länder übergehen könnte, bedrohte die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, andere Länder auszuschalten.

Die Provokation eines Krieges in der Ukraine und die Provokation einer Reaktion der USA hat es den USA ermöglicht zu sagen: „Seht euch an, wie schlecht es Russland geht, es verteidigt sich“. Sich gegen die Vereinigten Staaten zu verteidigen, ist eine Kriegserklärung. Denn es bedeutet, dass man sich vom Dollarsystem löst, und so wurde der Gedanke, dass andere Länder das Potenzial haben, unabhängig zu werden, von den Vereinigten Staaten als eine Herausforderung für die Fähigkeit der Vereinigten Staaten angesehen, ihre Politik zu diktieren und die Dollar-Diplomatie zu nutzen, um die Kontrolle über ihre Kommandohöhen zu übernehmen.”

Der Ölhandel mit China. Andere Länder werden ihren Handel nicht in Dollar abwickeln, weil die Vereinigten Staaten sich einfach alles aneignen können, was sie an Dollarwerten haben. Wenn ein Land etwas Unabhängiges tut, wie zum Beispiel Chile, das unter Allende die Kontrolle über den Kupferhandel übernehmen wollte, können sich die Vereinigten Staaten einfach das Geld schnappen. Als Venezuela im Rahmen der Volkspolitik eine Landreform durchführen wollte, haben die Vereinigten Staaten einfach das Geld beschlagnahmt, und die Bank of England hat das Gold Venezuelas beschlagnahmt. Die Vereinigten Staaten beschlagnahmten einfach die Devisenreserven Afghanistans, bevor sie die Devisenreserven Russlands beschlagnahmten.

Die Vereinigten Staaten haben die europäischen Politiker fest im Griff. Die einzige Opposition zur NATO und zu den USA in Europa ist der rechte Flügel. Der nationalistische Flügel. Der linke Flügel steht voll und ganz hinter den Vereinigten Staaten, und zwar seit die National Endowment for Democracy und andere US-Behörden die Kontrolle über die linken Parteien in ganz Europa übernommen haben. Sie haben die europäische Linke, die sozialdemokratischen Parteien in Deutschland und dem Rest Europas, die Labour-Parteien in England, die nicht Labour und nicht sozialistisch sind, sondern im Grunde pro-amerikanische neoliberale Parteien sind, unter Tony Blair gestellt.

Imran Khan nimmt es mit Amerika auf

Die pakistanische Regierung hat behauptet, dass das Misstrauensvotum vom Sonntag gegen Premierminister Imran Khan von Washington aus gesteuert wurde.

Nach der demütigenden Niederlage in Afghanistan und dem Verlust der Glaubwürdigkeit im Zusammenhang mit der Ukraine scheint die Ära der amerikanischen Unipolarität in ihre Endphase einzutreten, die durch heftige Vorstöße in alle Richtungen gekennzeichnet ist. Die jüngste dieser Offensiven ereignete sich letzte Woche, als die pakistanische Regierung Washington vorwarf, einen Regimewechsel in Islamabad herbeiführen zu wollen.

Diesmal wurden die USA auf frischer Tat ertappt. Die Behauptung wurde nicht durch eine undichte Stelle oder einen unbedeutenden Beobachter aufgestellt, sondern vom pakistanischen Premierminister Imran Khan selbst. Das US-Außenministerium hat zwar jegliche Beteiligung bestritten, doch das politische Drama hat gerade erst begonnen.

Westliche Staaten decken die Folter russischer Kriegsgefangener in der Ukraine

Dass ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene foltern, ist kein Geheimnis mehr. Russland hat inzwischen gemeldet, dass es zwei der ukrainischen Soldaten verhaften konnte, die russischen Kriegsgefangenen in die Knie geschossen haben. Kiew sucht nun Hilfe beim Westen, um Untersuchungen und Kontrollen von Gefangenenlagern durch das Internationale Rote Kreuz (IKRK) zu verhindern.

⚠️⚠️ Die Kiewer Führung hat dem britischen Außenministerium mitgeteilt, dass sie nicht beabsichtigt, die Genfer Konvention zum Umgang mit russischen Kriegsgefangenen einzuhalten. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Erklärung des Pressebüros des russischen Auslandsgeheimdienstes (SVR) hervor.

„Die ukrainische Führung hat das britische Außenministerium darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht beabsichtigt, die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen einzuhalten. Gefangene russische Soldaten, von denen viele verwundet sind, sollen unter dem Vorwand, dass dies ‚vielen Ukrainern jetzt vorenthalten wird‘, nicht ausreichend mit Lebensmitteln und medizinischer Notversorgung versorgt werden“, heißt es in der Meldung.

Die Pressestelle des SVR erklärte, dass die Ukraine nach der Veröffentlichung von Videos über Folterungen von russischen Militärangehörigen verhindern wolle, dass weitere derartige Vorfälle aufgedeckt [⚠️ sic!!!] werden.

„Der russische Auslandsgeheimdienst hat zuverlässige Informationen darüber erhalten, dass das nationalistische Regime in Kiew nach der Veröffentlichung von schockierenden Videos über die Folterung gefangener russischer Soldaten in der Ukraine versucht, weitere Enthüllungen solcher Fakten zu verhindern“, heißt es in der Erklärung.

Sanctions on Russia & the limits to power for the hegemon

During past 10 years the following economic sanctions have been put in place by the Zionist-Capitalist world order (signed by two of its geographical entities: USA and EU) all of which are still in force to cripple the Russian economy:

  • (i) USA in December 2012, subject: Magnitsky human rights and corruption sanctions
  • (ii) EU in March 2014, subject: Ukraine-related targeted sanctions
  • (iii) USA in March 2014, subject: Ukraine-related targeted sanctions
  • (iv) EU in June 2014, subject: Crimea-related sanctions
  • (v) USA in July 2014, subject: Ukraine-related economic sanctions
  • (vi) EU in July 2014, subject: Ukraine-related economic sanctions
  • (vii) EU in June 2014, subject: Crimea-related economic sanctions
  • (viii) USA in April 2015, subject: Global cyber-attacks and election interference sanctions
  • (ix) USA in December 2016, subject: Global Magnitsky human rights and corruption sanctions
  • (x) USA in August 2017, subject: Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act (CAATSA) sanctions
  • (xi) USA in August 2018, subject: Chemical weapons sanctions
  • (xii) EU in October 2018, subject: Global chemical weapons sanctions
  • (xiii) EU in May 2019, subject: Global cyber-attacks sanctions
  • (xiv) USA in December 2019, subject: Protecting Europe’s Energy Security Act (PEESA) sanctions
  • (xv) EU in May 2020, subject: Global human rights sanctions

Let me list down all the restrictive measures imposed by EU which are applicable on Russia OR any person in Russia OR any entity established in Russia. Information has been collected from EU Sanctions Map updated on 18th March 2022 which is available on public domain

Sitrep: Operation Z

And a new poll in Turkey asks who is to blame for the Ukraine crisis?

  • 33.7% of Turks said Russians
  • 48.3% said NATO
  • 7.5% said Ukraine
  • So 55% believe Ukraine/NATO are to blame with only 33% blaming Russia.

America itself continues to experience recruiting problems – it seems no one wants to join the army anymore and the U.S. has been forced to admit that they’re no longer able to hit recruitment goals.

So I will stick my neck out and predict that the cauldron collapse will be more rapid than people expect now that Russia has made the decision to focus everything onto it. The troops are really chomping at the bit, attacks on their homeland (Belgorod), and the torture of POWs has boiled their blood. Reports from the frontlines of a soldier in Izyum continue to indicate they are ready and excited for a massive battle to crush the Ukrop cauldron (and the spirits/morale is high as well). And you’ve already seen the Chechens and their unprecedented morale and spirits – what will happen after Mariupol falls and those Chechens are loosed onto the southern front of the cauldron? I pity the Ukrops for what is coming.

Kaufland verkauft Flaggen mit Nazi-Symbolen zur Unterstützung der Ukraine

Man fragt sich, wie weit wir in Deutschland gekommen sind, wenn in Kaufhäusern wieder die Symbole von SS-Divisionen angepriesen werden. Und man fragt sich, wie die deutschen Medien auf die Idee kommen zu verneinen, dass es in der Ukraine und vor allem in der ukrainischen Regierung ein Nazi-Problem gibt. Und außerdem fragt man sich, mit welchem Körperteil deutsche Politiker denken, wenn sie eine Regierung in der Ukraine unterstützen, die so etwas vollkommen normal findet und fleißig fördert.

Frankreich wäre mit ukrainischen Banderisten verwickelt

Eine russische Quelle und eine ukrainische Quelle versichern uns, dass sich französische Soldaten des Kommandos für Spezialoperationen derzeit in Mariupol (Ukraine) an Seiten des Asow-Regiments befänden.

Laut der Tageszeitung L’Opinion, wurde General Éric Vidaud, Direktor des Militärgeheimdienstes, am 29. März 2022 entlassen. Éric Vidaud ist aber der ehemalige Kommandeur der Spezialoperationen.

Am 30. März versuchten fünf ukrainische Hubschrauber, aus Mariupol, der Hochburg des Asowschen Regiments, zu fliehen. Zwei wurden abgeschossen. Die Überlebenden wurden von der russischen Armee gefangen genommen. Sie sprachen sofort.

audiatur et altera pars – Ausgabe 13/22

A look at Ukrainian military

Today, I want to comment on a topic I did not address yet: the quality of the Ukrainian armed forces.

Over night, two Ukrainian helicopters flying at very low altitude and high speed flew across the Russian Ukrainian border, and in only six minutes of flight time found themselves next to a fuel storage facility near the Russian city of Belgorod.  They both fired, one missed, but the second one hit perfectly and the entire fuel storage facility ignited.  Not a big deal, the fire has been contained, but very embarrassing nonetheless 🙁

Another case: the night before yesterday a group of 5 Ukrainian helicopters took off from Nikolaev, flew 7 meters above the waves and landed in Mariupol.  Their mission  was to evacuate the leadership of the Azov force still hiding inside the Azovstal industrial facility. After they took off, two helicopters were shot down, but another three flew away, with a possible 3 helicopter ditching in the waters off the coast (unclear at this time).

Why do I consider these two events very telling?

Because it shows that the Ukrainian soldiers have A LOT of VERY REAL courage.  Not only that, in both of these operations, a great deal of careful planning went into the preparations of these missions.  So they are not only courageous, they are SMART.

Yes, the Ukie Volkssturm is a joke, but not the entire Ukrainian military and most definitely not the Nazis of the Azov “battalion” (it is not really a battalion, but rather a regiment or a small brigade, but spread out in key sectors of the Ukrainian defenses).  Why is that so important to realize?

Because a HUGE battle is preparing in the Donbass.

The Ukrainian propaganda is beyond ridiculous, but we should NOT assume that if Ukie propagandists are clowns, so are the Ukrainian soldiers.  The fact is that the Ukrainians never had the initiative, and they still don’t, and all their counter-attacks, including the airstrike on Belgorod, only had a limited and local effect.  But that does not mean that they would not fight very hard for their lives, even when surrounded, even without air cover, with no ability to rotate forces and not enough fuel to engage in maneuver warfare.

Conclusion:

  • Phase one, pure maneuver warfare is over and it was a military success.
  • Politically, it was pretty close to a failure, not only did the PSYOPS of the Empire of Lies totally crush the rather clumsy and primitive Russian counter-propaganda efforts, the Russians also failed to realize that they could not count on the local civilians authorities to simply do their job under a new flag.
  • Which means that Russia failed to properly denazify even the towns and cities which were deep in the Russian rear.  Now that miscalculation will have to be fixed the hard way: with more men and more firepower.
  • Phase two of this war will be the liquidation of the Donbass cauldron and it will decide the outcome of this war (not that this outcome was ever in doubt).

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Overview Of Shocking Reports From Mariupol Residents On Behavior of Azov Fighters (Video, English Subtitles)

Many would say, after all, war and defending one’s homeland can justify this. However, during the Second World War, soldiers of the Wehrmacht and Waffen SS (not the notorious Allgemeine SS which included all concentration camp personnel) did not act in such a manner towards the population of the occupied countries. Here, however, the AFU fighters deliberately sought to inflict maximum damage on their own civilian population.

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Meet the New, Resource-Based Global Reserve Currency

While the Atlanticist ruling classes have gone totally berserk but still remain focused on fighting to the last European to extract any remaining, palpable EU wealth, Russia is playing it cool. Moscow has been quite lenient in fact, brandishing the specter of no gas in Spring rather than Winter.

The Russian Central Bank nationalized foreign exchange earnings of all major exporters. There was no default. The ruble keeps rising – and is now back to roughly the same level before Operation Z.  Russia remains self-sufficient, food-wise. American hysteria over “isolated” Russia is laughable. Every actor that matters across Eurasia – not to mention the other 4 BRICS and virtually the whole Global South – did not demonize and/or sanction Russia.

As an extra bonus, arguably the last oligarch capable of influence in Moscow, Anatoly Chubais, is gone. Call it another momentous historical trickery: Western sanction hysteria de facto dismembered Russian oligarchy – Putin’s pet project since 2000. What that implies is the strengthening of the Russian state and the consolidation of Russian society.

We still don’t have all the facts, but a case can be made that after years of careful evaluation Putin opted to really go for broke and break the West’s back – using that trifecta (imminent blitzkrieg on Donbass; US bioweapon labs; Ukraine working on nuclear weapons)  as the casus belli.

The freezing of foreign reserves had to have been forecasted, especially because the Russian Central Bank had been increasing its reserves of US Treasuries since November last year. Then there’s the serious possibility of Moscow being able to access “secret” offshore foreign reserves – a complex matrix built with Chinese insider help.

The sudden switch from dollars/euros to rubles was hardcore, Olympic-level geoeconomic judo. Putin enticed the collective West to unleash its demented hysteria sanction attack – and turned it against the opponent with a single, swift move.

And here we all are now trying to absorb so many in-synch game-changing developments following the weaponization of dollar assets:  rupee-ruble with India, the Saudi petroyuan, co-badged Mir-UnionPay cards issued by Russian banks, the Russia-Iran SWIFT alternative, the EAEU-China project of an independent monetary/financial system.

⚠️ Not to mention the master coup by the Russian Central Bank, pegging 1 gram of gold to 5,000 rubles – which is already around $60, and climbing.

Coupled with No Rubles No Gas, what we have here is energy de facto pegged to gold. The EU Chihuahuas and the Japanese colony will need to buy a lot of rubles in gold or buy a lot of gold to have their gas. And it gets better. Russia may re-peg the ruble to gold in the near future. Could go to 2,000 rubles, 1,000 rubles, even 500 rubles for a gram of gold.

Der „böse Buchstabe“: Was bedeutet eigentlich das „Z“?

Die russische Militäroperation in der Ukraine ist unter dem Buchstaben „Z“ bekannt geworden, der auf sehr viele der an der Operation beteiligten Militärfahrzeuge gemalt ist. In Deutschland drohen für die Verwendung des Buchstaben „Z“ unter bestimmten Umständen Haftstrafen, aber was bedeutet das „Z“ überhaupt?”

Eines jedenfalls können wir sicher festhalten: Da kein Soldat weiß, wofür das „Z“ steht, ist es also ganz sicher kein Signal an die Soldaten selbst.

Da es im kyrillischen Alphabet kein „Z“ gibt, ist meine Vermutung, dass das „Z“ eher ein Zeichen für den Westen ist. Vielleicht wurde bei den Gesprächen mit den USA irgendetwas besprochen und das „Z“ ist ein Zeichen an die USA oder die NATO. Aber auch das ist reine Spekulation. Fakt ist: Niemand weiß bisher, wofür das „Z“ tatsächlich steht, und so schwirren in Russland unglaublich viele mehr oder weniger ernst gemeinte Erklärungsversuche herum.

In Deutschland drohen jedem, der das das „Z“ in einer Weise verwendet, die als Unterstützung für Russlands Vorgehen in der Ukraine gewertet werden kann, bis zu drei Jahre Haft. Der Grund ist, dass das als Unterstützung eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gewertet wird.

Das wäre löblich, wenn es nicht verlogen wäre. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass der russische Militäreinsatz in der Ukraine völkerrechtswidrig ist, stellt sich doch die Frage, warum die Verwendung der Symbole der US-Armee und der NATO nicht genauso strafrechtlich verfolgt werden, wie die Verwendung des „Z“. Die NATO hat Jugoslawien völkerrechtswidrig angegriffen, wie sogar der damalige Kanzler Schröder später offen zugegeben hat.

Oder wie war das mit dem amerikanischen Überfall auf den Irak, der auf der Lüge der angeblichen Massenvernichtungswaffen von Sadam Hussein aufgebaut war? Das war auch ein völkerrechtswidriger Krieg und er hat ganz sicher mehr Todesopfer gefordert, als der Ukraine-Einsatz der Russen fordern wird. Schätzungen gehen von bis zu einer Millionen Irakern aus, die allein dieser völkerrechtswidrige Krieg der USA das Leben gekostet hat. Wo waren da die Proteste von Politik und Medien? Und wo war damals die strafrechtliche Verfolgung aller, die das Vorgehen der USA gelobt oder Symbole der US-Armee gezeigt haben?

Deutsche Medien berichten nicht: Clinton wegen fabrizierten Vorwürfen gegen Trump zu Geldstrafe verurteilt

Die deutschen Medien haben ihre Leser drei Jahre lang mit „Russiagate“ beschäftigt, also mit den angeblichen Verbindungen, die Trump zu Russland gehabt haben soll. Obwohl schon der Mueller-Report gezeigt hat, dass an den Vorwürfen gegen Trump, er habe Verbindungen nach Russland gehabt, und an den Vorwürfen gegen Russland, es habe sich in die US-Wahl 2016 eingemischt, nichts dran war, tun die Medien immer noch so, als sei all das die Wahrheit. Außerdem verschweigen sie den deutschen Lesern alles, was nicht ins gewollte Bild passt, zum Beispiel, dass das FBI damals unter Präsident Obama angebliche Beweise gegen Trump gefälscht hat.

Ein wichtiger Baustein von Russiagate war die Räuberpistole, dass der russische Geheimdienst angeblich belastendes Material über Trump habe. Es ging um Informationen über Trumps Finanzen und über Sexvideos, die der russische Geheimdienst angeblich von Trump gemacht habe, als der in Moskau gewesen ist. Diese Geschichte hatte sich Christopher Steele, ein ehemaliger Mitarbeiter den britischen Geheimdienstes MI-6, ausgedacht und er wurde dafür von der Demokratischen Partei bezahlt. Die Geschichte war frei erfunden, blieb aber all die Jahre als Verdachtsmoment an Trump hängen, unter anderem, weil die westlichen Medien ihren Leser verschwiegen haben, dass Steele schon 2020 von eine Londoner Gericht deswegen zu einer Geldstrafe verurteilt worden ist.

Nun wurden die Demokratische Partei und Hillary Clinton persönlich in den USA wegen der frei erfundenen Lügen gegen Trump in den USA zu einer Geldstrafe verurteilt, was die deutschen Medien aber ebenfalls nicht für berichtenswert halten.

Der demente Präsident: Die Aussetzer und die Spickzettel von Joe Biden

Was passiert, wenn Biden mit nicht vorher eingereichten Journalistenfragen konfrontiert wird, konnte man danach immer wieder erleben. Nach dem Gipfeltreffen von Putin und Biden im Juni 2021 in Genf zum Beispiel war Biden kaum in der Lage, auf die Antworten auf die vorher eingereichten Fragen der Journalisten vom Zettel abzulesen und als er am Ende der Pressekonferenz mit einer unangemeldeten Frage konfrontiert wurde, da hat er den Reporter so unflätig beleidigt, dass die Pressestelle des Weißen Hauses sich hinterher entschuldigen musste.

Das war kein Einzelfall, im Januar 2022 zum Beispiel wurde Biden nach der hohen Inflation gefragt und er antwortete, dass die hohe Inflation ein „großartiges Asset“ sei und bezeichnete den Fragesteller als „dummen Hurensohn.“ Biden hat sich offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle.

Das wurde auch bei seinem Polenbesuch vor kurzem deutlich, als Biden vor der Presse erklärte, die USA streben einen Regimechange in Russland an. Das kann man natürlich kaum bestreiten, zumal Regimechanges in anderen Staaten für die US-Regierung ein normales Mittel der Politik sind. Nur sagt man das eben nicht offen, sondern verschweigt es und stellt die Regimechanges (also Putsche), die die USA orchestrieren, als „demokratische Revolutionen“ dar. Nach Bidens Aussage in Polen waren die Pressestelle des Weißen Hauses, das US-Außen- und das US-Verteidigungsministerium tagelang damit beschäftigt, den Journalisten zu erklären, dass Biden das alles ganz anders gemeint habe und die USA natürlich keinen Regimechange in Russland anstreben.

Da stellt sich sofort die Frage, wer eigentlich in den USA regiert, wenn der Regierungschef, also der US-Präsident, laufend Dinge erzählt, die andere (ihm unterstellte) Regierungsstellen dann „richtigstellen“ müssen. Wer trifft die Entscheidungen in Washington? Wirklich Biden? Oder andere, die im Hintergrund die Strippen ziehen und die Biden nur als Sprechpuppe nutzen, deren Aussagen man korrigiert, wenn der geistig umnachtete Greis mal wieder Blödsinn erzählt hat, anstatt vorgegebene Antworten vom Papier abzulesen?

Bei einer kürzlichen Pressekonferenz von Biden waren die Spickzettel sogar zu sehen, denn der alte Mann hatte sie so deutlich sichtbar in der Hand, dass Journalisten sie fotografieren konnten. Auf den Spickzetteln waren sowohl die Fragen der Journalisten zu sehen, als auch die Antworten, die Biden auf die Frage geben sollte.

Das gibt auch einen tiefen Einblick in die Arbeit der US-Medien, die dem Weißen Haus entweder ihre Fragen vorher einreichen, oder die Fragen, die sie stellen dürfen, vom Weißen Haus vorgegeben bekommen. Eins von beidem muss stimmen, denn wie sonst kann das Weiße Haus Biden diese Spickzettel schreiben und mit in die Pressekonferenz geben?

Was mich die Beobachtung des Krieges in Syrien über die Propaganda des Westens gelehrt hat

Der Syrienkrieg war der erste Konflikt, der vollständig über soziale Medien beobachtet wurde, und die Möglichkeit, direkt mit den Syrern in Echtzeit in Kontakt zu treten, während sie die Krise erlebten, war beispiellos. Dies schuf eine einzigartige Möglichkeit, ungefilterte Informationen direkt von allen Seiten des Konflikts zu erhalten, um Einblicke und Verständnis zu gewinnen. Die Ergebnisse haben dazu beigetragen, die Kontrolle der konventionellen Nachrichtenmedien über die Berichterstattung und Analyse ausländischer Ereignisse zu brechen. Dies hat zwar zu einem gewissen Chaos geführt, aber es wurden auch wertvolle Lektionen gelernt (oder hätten gelernt werden sollen).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Russen meiner Erfahrung nach im Kampf gegen ISIS und Al-Qaida tatsächlich effektiv waren und dabei Professionalität und Präzision an den Tag legten und die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung minimierten. Die USA haben ISIS als Vorwand für ihre eigene, völlig illegale Besetzung des gesamten nordöstlichen Drittels des syrischen Staatsgebiets benutzt und haben der Al-Qaida-Tochter und ähnlichen Terrorgruppen oft geholfen oder ihr direkt zugearbeitet.

Die US-amerikanischen/westlichen Medien sagen jedoch immer noch dasselbe wie seit 2012, wenn nicht sogar noch mehr, was die Behauptungen der USA und anderer westlicher Regierungen betrifft. In allen wichtigen Artikeln und Berichten geht es immer noch um „den Tyrannen Assad, der sein eigenes Volk tötet“; und die große Mehrheit des syrischen Volkes, die ihren Führer und ihre Armee unterstützt hat, wurde unsichtbar gemacht. Diese Unterstützung reichte von völliger Hingabe bis hin zu widerwilliger Akzeptanz, weil die Alternative, dass Syrien an die vom Westen geförderten Terroristen fällt, undenkbar war. Jeder, der Beweise und Meinungen vorbringt, die von den akzeptierten Narrativen abweichen, wird nicht nur ignoriert – er wird als Feind behandelt und von den Medien angegriffen.

UK Working Against Peace In Ukraine

The West continues to work against peace in Ukraine. According to recent reports, the British government is “concerned” about the progress of the peace talks, mainly due to Kiev’s alleged initiative to propose significant concessions. The news was published by The Times website, which mentions anonymous British government sources in its text. If the veracity of the information contained in the article is confirmed, this will be further evidence of the destabilizing role played by the UK in the conflict.

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Overview 18+: More Evidence Of Murders, Torture Of Russian POWs By Ukrainian Nazis

Here is a short overview of more evidences of the murders and torture of Russian prisoners of war (POW) by Ukrainian Nazis. More and more shocking facts that show the essence of the criminal Ukrainian regime are being revealed. While there are almost no successes on the front lines to share, the Kiev regime publishes and widely distributes videos of torture and murders of Russian prisoners of war.

Ignoring international conventions, the Kiev Nazi regime hope that such videos will increase patriotic sentiments among civilians to push them to confront the Russian aggressors. Such tactics are likely aimed at threatening Russian servicemen. However, the facts only confirm the Nazi essence of the modern Ukrainian patriotism, convincing Russian soldiers that they are fighting for the right goal of denazification of a neighboring state.

Unfortunately, only Russia’s large-scale intervention could reveal the truth to the ‘international community’, which turned a blind eye to the inhumane actions of Ukrainian nazis on Ukrainian soil. All crimes committed against DPR/LPR soldiers and civilians have been hushed up by all the MSM and leaders of the so-called civilized West for more than eight years.

Wounded Russian POWs are murdered, tortured and mocked. The footage shared from the hotspots confirms that no medical assistance is provided to them. Not only servicemen but also their relatives are victims of the nazis. Ukrainian are calling to POWs’ relatives, making fun of their loved ones.

Europa im Abstieg

Die ökonomischen Folgen des Ukraine-Kriegs treffen die Wirtschaft Deutschlands und der EU mitten in einer Ära des historischen Abstiegs. Wie das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in einer aktuellen Publikation konstatiert, ist der Anteil der EU an der globalen Wirtschaftsleistung seit der Jahrtausendwende um fast ein Drittel zurückgegangen; er liegt nur noch bei 18 Prozent. Aufgestiegen ist zur selben Zeit China; die Vereinigten Staaten sind ökonomisch ebenfalls zurückgefallen, aber nicht so stark wie die EU. Das IW führt dies darauf zurück, dass von den zahlreichen Krisen der vergangenen Jahre einige – etwa der Brexit – die EU trafen, nicht aber deren globale Konkurrenz. In dieser Situation entfalten direkte Kriegsfolgen, aber auch die westlichen Russland-Sanktionen eine für die deutsche Industrie bedrohliche Wirkung. Beobachter urteilen, könne etwa die deutsche Kfz-Branche kriegsbedingte Lieferausfälle nicht in Kürze beheben, dann drohten ihr „katastrophale“ Konsequenzen. Wachstumsprognosen wurden bereits jetzt massiv gesenkt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellt künftige „Härten“ in Aussicht und fordert „Standhaftigkeit“.

Bereits Anfang März wurden überdies die ersten Angaben zum kriegsbedingten Einbruch des Welthandels publiziert, der die exportfixierte deutsche Wirtschaft besonders hart treffen dürfte. Demnach ist laut Berechnungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) der Welthandel im Februar um 5,6 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen. Dies sei der „größte Einbruch sei der Corona-Pandemie“. Angesichts der sich rasch verdüsternden wirtschaftlichen Aussichten schwor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Bundesbürger bereits auf „langfristige Einschränkungen“ ein. Anlässlich eines Solidaritätskonzerts für die Ukraine erklärte Steinmeier, auf „uns in Deutschland“ kämen „härtere Tage“ zu. Die Welt verändere sich derzeit schneller, als „wir es für möglich gehalten hätten“, äußerte der Bundespräsident, der zudem ankündigte, die meisten „Härten“ würden noch „vor uns liegen“: Die „Solidarität“, die „Standhaftigkeit“ und die Bereitschaft der Bundesbürger „zu Einschränkungen“ würden noch „auf lange Zeit gefordert sein“.

War In Ukraine Day 36: Russian, LDPR Forces Do Not Stop In Eastern Ukraine, Waiting For Reinforcement

Today’s report by Al Jazeera TV Channel confirmed that Ukrainian forces are using ambulance vehicles as means to wove around the war-torn ukrainian cities:

On March 31, forces of the Donetsk People’s Republic reported that they had shot down two Ukrainian Mi-8 helicopters that tried to evacuate members of the Azov Battalion from the Azovstal plant in Mariupol.

Meanwhile, Russian servicemen are securing evacuation of civilians from dangerous areas in Mariupol.

Quo Vadis Europa

Thanks to the current conflict in Ukraine, all the masks of so-called “Western values” fell before the eyes of the world public in a very short time. On the theme of Russophobia itself, another full text in its own right can be written. It came to the surface of everyday life throughout the West rather fast. For now, it is enough to notice the haste with which chauvinism towards Russians began to manifest itself in Western countries. It would seem as if Russophobia had been practiced for years. If you spend your life listening how “exceptional” you are, the very logic of this argument leads to the conclusion that others are in one way or another beneath you, only average, and it should come as no surprise to see these outpourings of hatred towards those “average” who dared to bring into question the “exceptional” order.

The ongoing propaganda campaign, demonizing both Russia and Putin, is trying to convince the world and domestic audiences of Russian isolation. It is enough to look at the map of the countries that imposed sanctions on the Russian Federation, and this narrative of isolation falls apart. On the other hand, the same map clearly indicates that those who have introduced sanctions to Moscow are limited to collective West and its satellites. Unfortunately, the war in Ukraine has nothing to do with Ukraine. This is an indirect war of the United States against Russia and represents only the final phase of a long process that began at the time of the disappearance of the Soviet Union. Even in terms of combat itself, Russian troops are not engaging domestically envisioned Ukrainian strategy or tactics. As Scott Ritter pointed out, Ukrainian army has been for eight years trained and equipped by NATO officers and instructors, up to NATO standards. Any unit of Ukrainian military is fully interchangeable within overall NATO battle order with any other unit from any other NATO member country, thus we are left with a silent fact that on the ground in Ukraine we have a war between Russian and NATO strategy, tactics and, to an extent, weapon systems.

Negotiations: a primer for Zone A residents

Here is what Lavrov declared today about these talks.  The Ukrainian side agreed to:

  • No nukes for the Ukraine
  • No NATO for the Ukraine
  • No alliances of any kind and a neutral Ukraine
  • Give up any claims on Crimea and the Donbass

Now if you do not see these as major concessions, you have issues I cannot help you with.

I will just say that many Ukie propagandists instantly dismissed it all as “false” just as they have, apparently, “resurrected/transported” the two Ukrainian soldiers who tortured Russian POWs to a location in Kiev.  The truth is that these are painful and major concessions.  Hence the desperate Ukie (and, really, US!) needs to present ANY negotiations as “5min to total surrender” by the Russians – the reality is too awful for the leaders of the Empire of Lies to even contemplate, let alone admit.

Add to this the “disarmament” of the Ukraine by the Russian armed forces and you will see that things are going pretty fantastically well, especially for such a short and RELATIVELY small and limited operation.  At least that is true for the military aspect.  Info operations, alas, not so much 🙁

Finally, and as always, I remind you that this is not, repeat, NOT, about the Ukraine.

Disarming and denazifying the Ukraine is only a means towards a much more important goal: the future collective security architecture of a post-NATO Europe which, in turn, is just the cornerstone of all of international security.

So, the goal is NOT to denazify the Ukraine, that is a means towards the goal, the real goal is to denazify the planet.

Die unterschätzte Macht: Wie Informationskriege entstanden sind

Die Massen haben in ihren Köpfen, was die Eliten in ihre Köpfe pflanzen. Und wenn die Eliten nichts (außer dem erlaubten Liberalismus) in die Köpfe pflanzen, dann kommt jemand von außen und pflanzt etwas ein: den erlaubten Liberalismus. Das bedeutet, wenn man die Massen beeinflusst, so dachten die Theoretiker der neuen Ansätze zur Kriegsführung, kann man durch die Beeinflussung der öffentlichen Meinung die Eliten dazu zwingen, sich dem Willen eines externen Akteurs zu unterwerfen, der, indem er an die Massen appelliert, dadurch die Eliten beeinflusst. Das ist die ursprüngliche Prämisse der Informationskriegsführung.

Am wichtigsten ist, dass diese Zersetzung auf der Ebene der Vorstellungen und Bedeutungen, auf der Ebene der Ideen stattfindet. Die neue Methode der Kriegsführung, zu der auch die Informationskriegsführung gehört, legt den Schwerpunkt auf Ideen, auf Ideologie, auf die „Eroberung der Vorstellungskraft“, wie es die Theoretiker des „Great Reset“ ausdrücken. Auf diese Weise wird eine Gesellschaft erobert, was sich folglich auf die Armee als Derivat dieser Gesellschaft auswirkt.

Warum hatte Hunter Biden „Verschlüsselungsschlüssel“ des Verteidigungsministeriums auf seinem Laptop?

Die laufende Analyse der Festplatte des Laptops von Hunter Biden hat ergeben, dass sich darauf mehrere „Verschlüsselungsschlüssel“ des Verteidigungsministeriums befinden. Diese Schlüssel ermöglichen den Zugang zu den E-Mail-Konten und Datenbanken des Verteidigungsministeriums. Die genaue Anzahl dieser Schlüssel ist noch unbekannt. Es könnten Dutzende sein.

Die Schlüssel sind unter der Bezeichnung „Root-Verschlüsselungszertifikate“ bekannt. Einige von ihnen scheinen ein ungewöhnlich langes Ablaufdatum zu haben, wobei viele zwanzig Jahre oder länger gültig sind. Solche Schlüssel sollten nicht auf einem persönlichen Laptop vorhanden sein, und es gibt keinen bekannten Grund, warum Hunter Biden überhaupt in ihrem Besitz sein sollte.

Die Schlüssel wurden erst kürzlich von Jack Maxeys technischem Team in der Schweiz entdeckt. Kurz nach der Entdeckung der Schlüssel setzte sich Maxey mit der US-Botschaft in der Schweiz in Verbindung und teilte mit, dass er über Informationen verfüge, die die nationale Sicherheit der USA gefährden könnten, und dass er gerne mit jemandem im Regionalen Sicherheitsbüro sprechen würde, um über seine Erkenntnisse zu berichten. Die Person, mit der er sprach, nahm seine Kontaktinformationen auf, aber niemand hat jemals zurückgerufen, um die Informationen in seinem Besitz zu erhalten.

Der Goldrubel kommt und Biden verhöhnt die Deutschen

Zur Zeit sind alle Währungen, insbesondere der US-Dollar, Luftnummern, die keinerlei Bezug mehr zu irgendeiner Realität haben. Der Rubel wird also die einzige Währung sein, die mit Gold garantiert ist. So, wie es der US-Dollar bis 1971 war. Das war die Grundlage, die den Dollar zur Leitwährung machen konnte. Alles musste sich an ihm messen lassen. Wie wird das nun mit dem Gold-Rubel sein? Russland hat den Wert des Rubel fixiert auf 5.000 Rubel für ein Gramm Gold. Das entspricht in etwa 1.400 US-Dollar pro Unze. Das ist realistisch, denn da ist der Kursgewinn des Rubels bereits eingerechnet, um auf den aktuellen Goldpreis zu kommen. Der aber wird fortan fix bleiben, so wie er auch von 1944 bis 1971 durch den Dollar auf 35 Dollar pro Unze fixiert war. Nebenbei bemerkt empfinde ich es als angenehm, dass Russland endlich die bescheuerte Maßeinheit Unze nicht mehr verwendet, die sowieso nur noch im angelsächsischen Raum zuhause ist.

Was wir gerade erleben, ist eine Zeitenwende und wir werden noch in diesem Jahr in einer komplett neuen Welt erwachen. Einer Welt, in der es keine „Farbenrevolutionen“ mehr geben wird, die von Dollar-Oligarchen angezettelt werden. Einfach deswegen, weil sie kein Geld mehr haben, mit dem sie ihre destruktiven Scheußlichkeiten bezahlen können. So sehe ich mit Optimismus in die Zukunft, eine bessere Zukunft, ohne den US-Tyrann. Ich sage ganz persönlich: Danke dafür Russland, danke Präsident Putin!

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Ab Freitag gibt es russisches Gas nur noch für Rubel: Die Details von Putins Dekret und was es bedeutet

Putin: Was geschieht tatsächlich, was ist bereits geschehen? Wir haben unsere Bodenschätze an die europäischen Verbraucher geliefert, in diesem Fall Gas. Sie haben es erhalten, haben es in Euro bezahlt, die sie dann selbst eingefroren haben. In dieser Hinsicht gibt es allen Grund zu der Annahme, dass wir einen Teil des Gases praktisch umsonst nach Europa geliefert haben.

So kann es natürlich nicht weitergehen. Das gilt umso mehr, als im Falle weiterer Gaslieferungen und deren Bezahlung nach dem traditionellen System auch neue Geldeingänge in Euro oder Dollar blockiert werden könnten. Eine solche Entwicklung ist durchaus zu erwarten, umso mehr, als einige Politiker im Westen darüber sprechen, öffentlich darüber sprechen. Mehr noch: die Regierungschefs der Europäischen Union äußern sich genau in diesem Sinne. Natürlich sind die Risiken der bestehenden Situation für uns nicht hinnehmbar.

Ich wiederhole es nochmal: Russland legt Wert auf seinen guten Ruf im Geschäftsleben. Wir erfüllen unsere Verpflichtungen aus allen Verträgen, auch aus den Gasverträgen, und werden das auch weiterhin tun. Wir werden weiterhin Gas in den festgelegten Mengen liefern – und ich möchte betonen, zu den in den bestehenden langfristigen Verträgen festgelegten Preisen.

Ich möchte betonen, dass diese Preise um ein Vielfaches niedriger sind als die aktuellen Notierungen auf dem Spotmarkt. Einfach ausgedrückt: Russisches Gas bedeutet billigere Energie, Wärme und Licht für die europäischen Haushalte, und es bedeutet erschwingliche Düngemittel für die europäischen Landwirte und damit letztlich auch Lebensmittel. Und schließlich geht es um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen und folglich um die Gehälter der Europäer, der europäischen Bürger.

Nach den Äußerungen einzelner Politiker zu urteilen, sind sie jedoch bereit, die Interessen ihrer Bürger zu missachten, nur um ihrem transatlantischen Herrn, dem Oberherrn, zu gefallen. Das ist offener Populismus: Die Menschen werden dazu angehalten, weniger zu essen, sich wärmer anzuziehen, um Heizkosten zu sparen, auf Reisen zu verzichten – all das angeblich zum Wohle derer, die sich im Namen der abstrakten nordatlantischen Solidarität solchen freiwilligen Entbehrungen unterziehen müssen.

Solche fragwürdigen wirtschafts-, energie- und ernährungspolitischen Ansätze und Maßnahmen der westlichen Länder erleben wir seit einigen Jahren.

Im Übrigen wird auf die Nahrungsmittelkrise unweigerlich eine weitere Krise folgen, eine weitere Migrationswelle, auch und vor allem in die europäischen Länder.

Dennoch werden Schritt für Schritt Entscheidungen getroffen, die die Weltwirtschaft in eine Krise stürzen, die zum Zusammenbruch der Produktion und der Logistik führen, die zu einer weltweit steigenden Inflation und einer zunehmenden Ungleichheit führen, die das Wohlergehen von Millionen von Menschen verschlechtern und in den ärmsten Ländern – das habe ich eben schon gesagt – zu der Tragödie des massenhaften Hungers führen wird.

Es stellt sich natürlich die Frage: Wer ist dafür verantwortlich?

Ich möchte noch hinzufügen, dass die USA versuchen werden, mit der gegenwärtigen globalen Instabilität Geld zu verdienen, wie sie es während des Ersten und Zweiten Weltkriegs, während ihrer Aggressionen gegen Jugoslawien, den Irak, Syrien und so weiter getan haben. Die globalen Märkte fallen, aber die Aktienkurse der Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes in den USA steigen weiter. Das Kapital fließt in die USA, wodurch anderen Teilen der Welt Entwicklungsressourcen genommen werden.

Das Gleiche gilt für die Versuche, Europa auf teures amerikanisches Flüssiggas umzustellen. Infolgedessen sind die Europäer nicht nur gezwungen, den Preis dafür zu zahlen, sondern sie sind auch gezwungen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen mit ihren eigenen Händen zu untergraben und sie vom Weltmarkt zu verdrängen. Für Europa bedeutet das eine weitreichende Deindustrialisierung und den Verlust von Millionen von Arbeitsplätzen. Vor dem Hintergrund steigender Preise für Lebensmittel, Benzin, Strom, Wohnraum und Versorgungsleistungen bedeutet das auch eine radikale Verschlechterung des Lebensstandards der Bürger.

Das ist der Preis, den die herrschenden westlichen Eliten, wie ich schon gesagt habe, den Menschen für ihre Ambitionen und ihr kurzsichtiges Handeln sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft anbieten, einschließlich des Wirtschaftskriegs, den sie gegen Russland zu beginnen versuchen, oder man könnte sagen, den sie bereits begonnen haben.

Der hat nicht jetzt angefangen, nicht im letzten Monat. Unserem Land werden seit vielen Jahren unrechtmäßige Sanktionen und Beschränkungen auferlegt. Ihr Ziel ist es, die Entwicklung Russlands zu behindern, unsere Souveränität zu untergraben und unser Potenzial in den Bereichen Produktion, Finanzen und Technologie zu schwächen.

Der ausländische Käufer überweist die Mittel auf das Währungs-Sonderkonto des Typs „K“ in der im Erdgaslieferungsvertrag angegebenen Fremdwährung, und die bevollmächtigte Bank verkauft die vom ausländischen Kunden auf dieses Konto erhaltenen Fremdwährungen auf Anweisung des ausländischen Kunden nach dem in den Vorschriften der bevollmächtigten Bank festgelegten Verfahren im organisierten Handel bei der Moscow Exchange – RTS Public Joint Stock Company und schreibt den Erlös in russischen Rubeln auf dem Währungs-Sonderkonto gut.

French Intelligence Chief Fired for Failing to Predict Russian Campaign in Ukraine

The head of French military intelligence, Gen Eric Vidaud, is losing his job after failing to predict Russia’s war in Ukraine, reports say.

Seven months after he took on the role, one report said he was blamed for “inadequate briefings” and a “lack of mastery of subjects”.

The US correctly assessed that Russia was planning a large-scale invasion, while France concluded it was unlikely.

Gen Vidaud was blamed for that by France’s military chief, a source said.

However, the military source told AFP news agency that his job was to provide “military intelligence on operations, not on premeditation”. As Gen Vidaud’s service concluded that Russia had the means to invade Ukraine, the source said that “what happened proves him right”.

Sitrep: Operation Z

Let’s start with the largest and most impactful news today:

There is various rumor out there and it’s too early for much of it to be confirmed but here’s some tidbits I can report:

  • There was 3 helicopters previously shotdown in the past days, apparently whoever they were trying to evacuate is of extreme importance as they’re desperately sacrificing many choppers and crews for this.
  • Today there are reports there were not one but 2 shot down, and 2 actually got away. Some say there were 4 total choppers that came for the evac at night flying extremely low to evade radars coming in over Berdyansk and then onto the Azov Sea. Maybe those Stingers in DPR hands weren’t so effective.”
  • Sources indicate that, at #Azovstal, a group totaling 20—of #US (#American) & #UK (#British) military advisors of #Azov defenders, as well as several UK #SBU (#Ukraine|ian secrete police) advisors—is holed up, together with Azov fighters. They were too late to evacuate.
  • -Take this with a large grain of salt BUT, if true then it would clearly explain the extremely disproportionate and desperate efforts to evacuate these surrounded VIP targets in Azovstal factory. Why else would Ukr command risk the downing of so many helis and crews which were lost in their attempt to exfiltrate these high value personnel?

I’m sure in the coming hours there will be a lot of important information extracted from them. But ultimately, these desperate last ditch operations are an obvious sign that Azov in Mariupol has collapsed and the rats are fleeing the sinking ship.

This brings me to another important topic: Operation Z has clearly ruptured the world order and has precipitated tectonic shifts which are happening both as direct and indirect result of Russia’s actions. The unipolar globalist world order is now finally and truly crumbling and in its place, ushering in what China/Russia has now called the ‘Fair World Order’.

Menschenversuche in US-Labors: Neue Informationen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine

Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch vor kurzem vom Netz genommen, um die Spuren zu verwischen, wie ich hier aufgezeigt habe.

Das russische Verteidigungsministerium erwähnt immer wieder die Firma Metabiota, die uns aus unserer Arbeit an „Inside Corona“ bestens bekannt ist. Die Firma wird vom Pentagon und der CIA finanziert und geführt. Auch über die Verbindungen von Joe Bidens Sohn Hunter Biden zu den Biowaffenlabors des Pentagon habe ich bereits berichtet.

Vor Ihnen liegt ein Briefwechsel zwischen dem Sohn des amtierenden US-Präsidenten und Mitarbeitern der US Defense Threat Reduction Agency und Auftragnehmern des Pentagon in der Ukraine. Die Existenz dieser Materialien wurde von westlichen Medien bestätigt.

Aus dem Inhalt der Briefe geht hervor, dass Hunter Biden maßgeblich an der Schaffung der finanziellen Möglichkeit zur Durchführung der Arbeit an Erregern in der Ukraine beteiligt war, indem er Gelder für Black and Veatch und Metabiota angezogen hat.

Der veröffentlichte Schriftwechsel legt nahe, dass die wahren Ziele des Pentagons in der Ukraine alles andere als wissenschaftlich sind. So erklärt der Vizepräsident von Metabiota in einem der Briefe, dass die Aktivitäten des Unternehmens auf die „…kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland…“ abzielen, was für ein Biotech-Unternehmen recht merkwürdig ist.

Ich erinnere daran, wie diese Aktivitäten endeten: Nach den vorliegenden Informationen wurden alle pathogenen Biomaterialien Anfang Februar 2022 mit einem militärischen Transportflugzeug aus dem Lager über Odessa in die USA geflogen. (Anm. d. Übers.: Das ist ein sehr deutlicher Hinweis darauf, dass die USA davon ausgingen, dass Russland militärisch in der Ukraine aktiv wird, nachdem die USA die Gespräche über gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt haben. Die USA haben das heikle Material kurz vor Beginn der russischen Operation aus der Ukraine geholt)

In diesem Zusammenhang ist die Anfrage des ukrainischen Unternehmens Motor Sitsch an den türkischen Hersteller unbemannter Luftfahrzeuge Bayraktar von Interesse. Ich möchte betonen, dass dieses Dokument auf den 15. Dezember 2021 datiert ist, und dass es im Wesentlichen darum geht, ob es möglich ist, diese Drohne mit Aerosol-Ausbringungssystemen und -mechanismen mit einem Fassungsvermögen von über 20 Litern auszustatten.

🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️
Keine Lehren gezogen: Armee leistete unnötige Corona-Einsätze

[Anm. Red.: Quod erat demonstrandum!]

Vom grössten Armeeaufgebot seit dem Zweiten Weltkrieg hatte im März 2020 Verteidigungsministerin Viola Amherd (59) gesprochen. Diese Mobilisierung und Eindrücke aus Bergamo (I) hätten damals den Ernst der Lage signalisiert, hielt die EFK fest.

Einsätze seien in der unüberschaubaren Lage grosszügig bewilligt worden, ohne klare Kriterien. Von einem Bedarf der Kantone sei beim Bewilligen ausgegangen worden. In die Bewilligung der Einsätze waren mehrere Stellen involviert, was die Koordination erschwerte.

Zeitweise standen zu viele aufgebotene Armeeangehörige zur Verfügung. Weiter stellte die EFK Fehlanreize fest für Einrichtungen, in denen Dienstpflichtige einsprangen. Denn im Vergleich zu privaten Anbietern habe ihr Einsatz die Spitäler oder Heime sowie die Kantone kaum etwas gekostet.

Die Mängel bei der Koordination seien seit einer Verbundübung zum Thema Pandemie und Strommangellage 2014 bekannt gewesen, aber nicht gelöst worden, hält die EFK fest. «Es stellen sich Fragen bezüglich der wirksamen Umsetzung der Lehren, die aus Übungen gezogen werden.»

Der Stand der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine

Die wichtigste erreichte Einigung betrifft den NATO-Beitritt der Ukraine. Man hat sich darauf geeinigt, dass die Ukraine sich eine Neutralität in die Verfassung schreibt und keinem Militärbündnis beitreten wird. Im Gegenzug hat die Ukraine Sicherheitsgarantien gefordert, die denen des Artikel 5 der NATO entsprechen sollen. Das bedeutet, dass die Garantieländer die Ukraine bei einem Angriff eines anderen Landes militärisch unterstützen. Als mögliche Garantieländer wurden die ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates (also die USA, China, Frankreich, Großbritannien und auch Russland) sowie Israel, Deutschland, Polen, Kanada und die Türkei genannt. Außerdem will Kiew, dass der Ukraine ein beschleunigter Beitritt in die EU ermöglicht wird.

Aber es gibt bei den Sicherheitsgarantien einen Haken, denn die Krim soll davon ausgenommen werden. Kiew würde die Krim also als russisch anerkennen und seine Bestrebungen, die Krim militärisch zurückzuerobern, aufgeben. Das jedoch dürfte Kiew nicht gefallen, denn die ukrainische Delegation hat die Einschränkung gemacht, dass sie die Krim-Frage mit Russland in bilateralen Gesprächen klären möchte, für Russland gibt es da aber nichts zu klären, die Krim ist aus russischer Sicht Russisch.

Obwohl in der ukrainischen Verfassung steht, dass keine ausländischen Militärbasen in der Ukraine errichtet werden dürfen, waren vor der russischen Militäroperation tausende NATO-Soldaten in der Ukraine stationiert. Das geschah unter dem Deckmantel von Ausbildungsmissionen, aber es waren Militärbasen. Die Ukraine hat ihre eigene Verfassung also nicht allzu ernst genommen und wer garantiert Russland, dass sich daran etwas ändert?

Das betrifft alle möglichen Ergebnisse der Verhandlungen, denn zu der russischen Militäroperation ist es ja nur deshalb gekommen, weil Kiew jahrelang keine Absprachen, zum Beispiel das Minsker Abkommen, eingehalten hat. Die Frage ist also, wie Russland sicherstellen will, dass Kiew sich dieses Mal an die Absprachen hält.

Russland steht jedoch vor einem Problem. Die russische Armee versucht, das Leben von Zivilisten zu schützen, so gut es in einem militärischen Konflikt eben geht. Das bereitet ihr jedoch Nachteile, weil ukrainische Truppen, vor allem die Nazi-Bataillone, Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzen. Derzeit verweigern ukrainische Truppen nach russischen Schätzungen etwa 4,5 Millionen Zivilisten die Evakuierung aus Städten wie Kiew, Charkiw, Tschernigow, Sumy und Mariupol.

Eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert: Armee verschleudert Steuergelder

Satte zwei Milliarden Franken mehr wollen bürgerliche Sicherheitspolitiker der Armee zuschanzen, um die Wehrfähigkeit der Schweiz zu erhöhen. Vielleicht ist das ein bisschen vorschnell.

Denn womöglich hätte die Armee noch zusätzliche Ressourcen, wenn sie denn ein bisschen mehr sparen würde. Aber mit dem Sparen hat es die Armee nicht so, wie nun ein Bericht zeigt. Und der kommt nicht von irgendwem, sondern von der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK), deren Aufgabe es ist, der Bundesverwaltung auf die Finger zu schauen.

Beim Ausmustern von Rüstungsgütern soll die Armee viel Geld verpulvern. Es geht um Millionen auf Kosten der Steuerzahler. Der Armeestab unter Korpskommandant Thomas Süssli (55) halte sich zu wenig an die vorgegebenen Prinzipien von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, moniert die EFK. Und nicht nur das: Er setzte sich auch über Recht und Gesetz hinweg, halten die Kontrolleure fest.

Meine Reise in den Donbass Tag 2

Lugansk ist, wie auch Donezk, eine sehr gepflegte Stadt, der man den Krieg kaum ansieht, solange man nicht in die vom Beschuss besonders betroffenen Stadtteile fährt. Im Zentrum war es ruhig und wir konnten uns frei bewegen.

Ich kann aus allen Gesprächen, die ich an den beiden Tagen mit den Menschen in Donezk, Lugansk und all den kleineren Städten, die wir besucht haben, geführt habe, bestätigen, dass ich im Donbass nicht einen Menschen gefunden habe, der (oder die) sich nicht für eine Vereinigung mit Russland ausgesprochen hätte. Alle sagten mir, sie seien Russen, das sei traditionell „russisches Land“ und sie wollen zu Russland gehören.

Wir waren auf dem zentralen Platz des Ortes, auf dem gerade humanitäre Hilfe verteilt wurde, und hatten die Gelegenheit, mit hunderten Menschen zu sprechen. Ich habe mir den Inhalt der Tüten zeigen lassen, darin waren Mehl, Zucker, Nudeln und einige Konserven.

Die Aussagen der Menschen in dem Ort waren absolut einhellig. Alle erzählten, dass sie zwei Tage in Kellern gesessen hätten, dass es aber kaum zu Kampfhandlungen gekommen sei. Vielmehr hätten die ukrainischen Soldaten wahllos um sich geschossen, Häuser zerstört und Menschen getötet. Sie erzählten uns, dass sie in den acht Jahren ukrainische Soldaten in ihrem Dorf gehabt hätten, die sich als Besatzer aufgeführt und ständig damit gedroht hätten, im Falle eines Angriffs der Rebellen oder Russlands die Menschen im Dorf abzuschlachten.

Bundesrat verabschiedet Bericht zur Sicherheit der Schweiz angesichts der Drohnentechnologie

Drohnen prägen zunehmend die Konfliktführung, haben aber keinen Paradigmenwechsel in der Einschätzung von Bedrohungen und Gefahren zur Folge. Die Armee kann taktische und grössere Drohnen mit Kampfflugzeugen und bodengestützter Luftverteidigung abwehren, wobei diese sich in ihrer Wirkung ergänzen und verstärken. Gegen kleinere Drohnen gibt es hingegen heute noch kein wirksames Abwehrsystem. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, den der Bundesrat in seiner Sitzung vom 30. März 2022 in Erfüllung eines Postulates der sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates verabschiedet hat.

Im Falle von Spannungen oder eines bewaffneten Konflikts kann die Armee mit einer bodengestützten Luftverteidigung und modernen Kampfflugzeugen taktische und grössere Drohnen abwehren.

Schwierigkeiten bereitet derzeit die Abwehr von kleineren Drohnenkategorien. Gegenwärtig existiert kein System oder Systemverbund, um Mikro- und Minidrohnen erfolgreich zu bekämpfen. Zuverlässige Abwehrsysteme sind weltweit noch in der Versuchsphase und noch nicht einsatztauglich oder marktfähig.

In-Video: Vom Westen ausgeblendete Augenzeugenberichte ukrainischer Flüchtlinge..(Must Watch)

An diesen düsteren Tagen werden wir von der deutschen Version der Legacy-Medien mit „Augenzeugenberichten“ geflohener Ukrainer geradezu überschüttet. Gleichwohl es sich dabei teilweise um Informationen aus erster Hand handelt, so liefern diese dennoch lediglich eine oberflächliche Betrachtungsweise.

Wie gesagt der zweckgebundene Mainstream, sieht strikt davon ab eine objektive Ausgewogenheit in seine Berichterstattung einfließen zu lassen. Weswegen seiner Audienz mitunter auch vorenthalten wird, dass Flüchtlingsrouten nicht nur gen Westen führen, sondern auch in Richtung Osten.

Die Angaben in Russland eingetroffener und vorwiegend aus Kampfzonen im Donbass evakuierter Geflohener, widersprechen den selektiert herausgepickten Interpretationen, die überwiegend an der Grenze zu Polen in Lwiw von Korrespondenten vor Ort absorbiert werden.

Hinzu kommt das westliche Medienvertreter nicht in Divisionen der ukrainischen Streitkräfte eingebettet sind, um wie ihre russischen Pendants viel glaubwürdigere Kriegsberichte herausgeben zu können.

Auf dem auch in Deutschland verbotenen Nachrichtensender RT-International etwa wird frequentierend Material veranschaulicht, das objektiv betrachtet weitaus kredibler erscheint, als das thesenhafte Gedröhne von den homogenisierten Satelliten der Atlantik-Brücke.

Wenn auf nTV oder Welt „Experten“ ihren spekulativen Senf dazugeben und unter anderem darauf beharren, dass den russischen Truppen der Proviant ausginge, doch simultan auf RT gezeigt wird wie großangelegte Verteilungen von humanitären Hilfsgütern in jüngst eingenommenen Gebieten von statten gehen, sollte das den Beobachter zumindest ein wenig stutzig machen.

Wie Mariupol zu einem wichtigen Knotenpunkt der eurasischen Integration wird

Mariupol wurde von den rechtsgerichteten Asow-Bataillonen der Ukraine schon lange vor Moskaus Militäroperationen verwüstet. In russischer Hand kann sich dieser strategisch wichtige Stahlwerkshafen zu einem Knotenpunkt der eurasischen Verbindungen entwickeln.

Mariupol, der strategische Hafen am Asowschen Meer, bleibt im Zentrum des Sturms in der Ukraine.

Nach der NATO-Darstellung wurde Asowstal – eines der größten Eisen- und Stahlwerke Europas – von der russischen Armee und den mit ihr verbündeten Donezker Kräften, die Mariupol „belagerten“, fast zerstört.”

Azovstal investiert in eine breite Palette sehr nützlicher Produkte: Baustahl, Schienen für Eisenbahnen, gehärteter Stahl für Ketten, Bergbauausrüstungen, Walzstahl für Fabrikanlagen, Lastwagen und Eisenbahnwaggons. Teile des Fabrikkomplexes sind recht modern, während andere, jahrzehntealte Anlagen dringend einer Modernisierung bedürfen, die die russische Industrie sicherlich leisten kann.

Strategisch gesehen handelt es sich um einen riesigen Komplex, der direkt am Asowschen Meer liegt – das jetzt praktisch zur Volksrepublik Donezk gehört – und in der Nähe des Schwarzen Meeres. Das bedeutet eine kurze Reise zum östlichen Mittelmeer, einschließlich vieler potenzieller Kunden in Westasien. Und wenn man den Suez überquert und den Indischen Ozean erreicht, erreicht man Kunden in ganz Süd- und Südostasien.

Die Volksrepublik Donezk, die möglicherweise Teil des künftigen Noworossija und sogar Teil Russlands sein wird, wird also einen Großteil der Stahlproduktionskapazitäten für Südeuropa, Westasien und darüber hinaus kontrollieren.

In einer Vor-Covid-Schleife durch Zentralasien hörte man ständig, dass China Fabriken und Hochgeschwindigkeitseisenbahnen baut, während Europa bestenfalls Weißbücher schreibt. Es kann immer noch schlimmer kommen. Die EU als besetztes amerikanisches Territorium ist dabei, vom Zentrum der Weltmacht zum unbedeutenden Akteur an der Peripherie herabzusteigen, zu einem sich abmühenden Markt an der äußersten Peripherie von Chinas „Schicksalsgemeinschaft“.

Michael Hudson: Interview with Margaret Flowers

What happened was that, as I’ve described in Super Imperialism, when the United States went off gold, foreign central banks didn’t have anything to buy with their dollars that were flowing into their countries – again, mainly from the US military deficit but also from the investment takeovers. And they found that these dollars came in, the only thing they could do would be to recycle them to the United States. And what do central banks hold? They don’t buy property, usually, back then they didn’t. They buy Treasury bonds. And so, the United States would be spending dollars abroad and foreign central banks didn’t really have anything to do but send it right back to buy treasury bonds to finance not only the balance of payments deficit, but also the budget deficit that was largely military in character. So, dollar hegemony was the system where foreign central banks keep their monetary and international savings reserves in dollars and the dollars are used to finance the military bases around the world, almost eight hundred military bases surrounding them. So, basically central banks have to keep their savings by weaponizing them, by militarizing them, by lending them to the United States, to keep spending abroad.

This gave America a free ride. Imagine if you went to the grocery store and you just paid by giving them an IOU. And then the next week you want to buy more groceries and you give them another IOU. And they say, wait a minute, you have an IOU before and you say, well just use the IOU to pay the milk company that delivers, or the farmers that deliver. You can use this as your money and just you’ll as a customer, keep writing IOU’s and you never have to pay anything because your IOU is other people’s money. Well, that’s what dollar hegemony was, and it was a free ride. And it all ended last Wednesday when the United States grabbed Russia’s reserves having grabbed Afghanistan’s foreign reserves and Venezuela’s foreign reserves and those of other countries.

And all of a sudden, this means that other countries can no longer safely hold their reserves by sending their money back, depositing them in US banks or buying US Treasury Securities, or having other US investments because they could simply be grabbed as happened to Russia. So, all of a sudden this last week, you’re seeing the world economy fracture into two parts, a dollarized part and other countries that do not follow the neoliberal policies that the United States insists that its allies follow. We’re seeing the birth of a new dual World economy.

Schlichte Realität und ca. 540

Die Realität ist eigentlich glasklar und leicht zu verstehen; russische Streitkräfte setzen die Vorgabe der russischen Staatsführung um, wobei es um Hilfe und Befreiung viele Jahre lang unterdrückter, schikanierter, vergewaltigter, entrechteter und zu Tausenden massakrierter Russen mit nicht selbst verschuldeter unglückseliger Staatsbürgerschaft geht und das in Gebieten, die seit Ewigkeiten von den Russen als russisch betrachtet werden.

Warum bitte sollte es die Russen auch nur einen Deut interessieren, was amis, deutsche, franzosen oder sonstwer von der Art halten, wie die Russen dieses Problem lösen? Die Aufgabenstellung, ich sage das mal deutlich, weil viele offenkundig Probleme damit haben, das zu verstehen, ist *nicht*, die nato zu beeindrucken oder den Maßstäben werte-westlicher nato-geprägter Sofa-Fachleute zu genügen.

Dieser Putin aber, dieser unbedeutende Diktator eines unbedeutenden Landes, das im wesentlichen eine Tankstelle ist, der darf selbstverständlich nichts tun und schon gar nichts militärisches ohne die Herren-humanoiden zu konsultieren und ihre Erlaubnis einzuholen. Und *selbstverständlich* hat er militärische Operationen, wenn schon, dann gefälligst so zu führen, dass sie den Maßstäben werte-westlicher Bürger-Herden und politster-Banden genügen!

Einfach unverschämt, diese Russen! Wie können die sich nur erdreisten, wie eine souveräne Nation, ja Großmacht, aufzutreten und zu agieren?! Und dann auch noch mit befremdlichen und in der nato-Sphäre völlig unbekannten Vorgaben, Strategien, Taktiken und Maßstäben?! Un-er-hört das, jawoll!

Und es kommt noch schlimmer. Haben die denn nie davon gehört, dass man, wenn man akut illegal Jahre lang von dummen, verschwuchtelten aber aggressiven nato-Kötern mit Mitteln des Krieges drangsaliert wird, erst artig still und dann auch die andere Wange hinhält? Gute Güte, können und wissen diese Russen denn *gar nichts*?

Nun mal kurz zur Realität: *Könnten* die russischen Streitkräfte Millionen ukros (oder brits oder …) killen und zwar binnen weniger Tage (offen gesagt, sogar binnen weniger Stunden)? Ja, *natürlich* könnten sie – aber Russen sind eben keine amis und spielen nicht „bomben, bomben, bomben und dann die Überlebenden weg ballern““ oder „*wissentlich* eine unschuldige Familie mit 5 oder mehr Kindern in die Luft sprengen“ sondern die russischen Streitkräfte erledigen klar umrissene Aufgaben, im vorliegenden Fall auch noch mit erheblich erschwerenden Einschränkungen und das – Schockschwerenot! – auch noch so, dass zivile Schäden und Tote soweit nur irgend machbar vermieden werden. Ich schrieb es schon mehrfach: Die operative Entfernung eines Krebs-Geschwürs ist nun einmal aufwendiger und schwieriger und dauert erheblich länger als einem Schwein einen Bolzen in den Schädel zu jagen.

Man kann es auch anders formulieren: Fähige Streitkräfte erreichen Ziele mit möglichst minimalen Kollateral-Schäden. Nur „Armeen“ primitiver angelsachsen Viecher sind und agieren ungezügelt ballergeil. Und, das nur nebenbei, gerade die angelsachsen nato sollte die dumme Fresse halten, was Geschwindigkeit betrifft; wie lange brauchten die z.B. im Irak um *nicht* zu gewinnen? Jahrzehnte.

Und ausserdem, tschuldigung, wenn ich mal kurz mit militärischer Realität störe, hat ein Krieg nur und genau eine (1) Aufgabe, nämlich ihn zu gewinnen, wobei ‚gewinnen‘ – aufgepasst! – nur in der primitivsten Version das bedeutet, was Laien sich darunter vorstellen. Weil eine militärische Operation nämlich einen Zweck erfüllen soll und dieser Zweck ist die wirkliche und maßgebliche Zielvorgabe. Diesen Zweck zu erfüllen ist ‚gewinnen‘ – *nicht* die Durchführung und deren Wirkungen und Auswirkungen. Wieviele Hügel man erobert hat ist letztlich bedeutungslos; wenn es denn überhaupt eine Bedeutung hat, dann ausschließlich die, einen maßgeblichen und unerlässlichen Schritt zur Erreichung des Ziels getan zu haben.

Der Erdgaspoker der EU

Die deutsche Wirtschaft ist alarmiert; Konzerne wie BASF schließen nicht aus, den Betrieb sogar an riesigen Standorten einstellen zu müssen; Gewerkschaften warnen vor einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit. In einer Krisenmanagementübung deutscher Behörden (LÜKEX 18) zeigte sich vor einigen Jahren, dass schon bei einem Einbruch der Gasversorgung um 30 Prozent Versorgungsausfälle bis hin zu Nahrungsmangel drohen. Aus Russland kommen gut 50 Prozent des in Deutschland konsumierten Gases. Deutsche Ökonomen geben sich optimistisch: In Krisensituationen würden „Wirtschaft und Bürger immer kreativ“.”

Mit dem Chemiekonzern BASF hat sich nun erstmals ein potenziell von der Abschaltung betroffenes Unternehmen zu Wort gemeldet. Sollte tatsächlich kein russisches Erdgas mehr geliefert werden, dann müsse das BASF-Werk am Stammsitz Ludwigshafen – der größte Chemiestandort der Welt – wohl den Betrieb vorläufig einstellen, teilte das Unternehmen zu Wochenbeginn mit. Dann könne beispielsweise kein Ammoniak mehr produziert werden, ein notwendiges Vorprodukt für Düngemittel; die derzeitige weltweite Düngerknappheit, verschärft durch die westlichen Sanktionen gegen Russland sowie Belarus werde sich noch weiter verschärfen, mit fatalen Folgen für die globale Nahrungsmittelproduktion. Der Ausfall der Ludwigshafener Acetylenproduktion werde ebenfalls ernste Konsequenzen zeitigen: Acetylen benötige man zur Herstellung nicht nur von Kunststoffen und Textilfasern, sondern auch von Medikamenten. Allein am BASF-Stammsitz in Ludwigshafen sind laut Angaben der Chemiegewerkschaft IG BCE beinahe 40.000 Personen beschäftigt. Ein Erdgaslieferstopp könne in der gesamten Chemieindustrie schon in kurzer Zeit „Hunderttausende Arbeitsplätze kosten“, wird der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis zitiert.[6] Weitere Branchen kämen hinzu.

Wo kurzfristig Ersatz für das russische Erdgas beschafft werden soll, ist nach wie vor nicht klar. In Industriekreisen heißt es, die bei einem Lieferstopp sofort entstehenden Lücken zu füllen sei faktisch unmöglich. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat unlängst bei einem Besuch in Norwegen nur die Zusage erhalten, in diesem Jahr magere 1,4 Milliarden Kubikmeter zusätzlich erwerben zu können; bei einem Besuch in Qatar erhielt Habeck keine nennenswerten Lieferversprechen. Eine am Freitag geschlossene Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und den Vereinigten Staaten sieht vor, dass Washington sich um die Lieferung von bis zu 15 Milliarden Kubikmetern Erdgas zusätzlich noch in diesem Jahr bemüht; eingerechnet sind dabei allerdings Lieferungen, die nach Japan und Südkorea gehen sollten und die die Biden-Administration nun nach Europa umleiten will. Russland lieferte zuletzt gut 150 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich in die EU. Dieses Jahr muss zudem die übliche Einfuhrmenge der EU eigentlich noch erhöht werden: Die Erdgasspeicher in der Union sind so leer wie lange nicht mehr; sollen sie vor dem kommenden Winter gefüllt werden, werden erhebliche Mengen zusätzlichen Erdgases benötigt.

Der Amokläufer: Die brandgefährliche Politik Polens

„Russland versucht, uns in Rubel zahlen zu lassen. Dem sollten wir nicht zustimmen. Wir müssen alles tun, um der Ukraine Verteidigungswaffen zu liefern und die härtesten Sanktionen gegen Russland zu verhängen“, heißt es in Polen.

Dabei ist es kein wirtschaftlicher Riese, der solche radikalen Ideen umsetzen will. Polens Wirtschaft liegt gemessen am Pro-Kopf-BIP nur auf Platz 26 in Europa und das Land lebt weitgehend von EU-Subventionen. Seit 2004 hat Warschau fast 200 Milliarden Euro aus Brüssel erhalten. Das Sanktionsbankett sollen also andere bezahlen.

„Ministerpräsident Morawiecki sagte, Polen sei der Regisseur westlicher Sanktionen und anderer unfreundlicher Maßnahmen. Es ist eine Tatsache, dass Polen die extremsten Ideen hervorbringt, wenn es darum geht, an allen Fronten mit uns zu brechen“, sagte Sergej Andrejew, der russische Botschafter in Polen.

Hier ein Beispiel für diesen Extremismus. Der ehemalige Kommandeur der Landstreitkräfte, Waldemar Skrzyczak, sagte im Fernsehen, dass das russische Kaliningrad zu Polen gehören sollte: „Polen sollte die Frage der Zugehörigkeit der Region Kaliningrad stellen, die seit 1945 von Russland okkupiert ist. Dieses Gebiet war nie russisch, sondern gehörte historisch zu Preußen und Polen. Es sollte nun als zurückgewonnenes Land bezeichnet werden. Das Kaliningrader Gebiet ist meiner Meinung nach ein Teil Polens“, erklärte er.

Und das, obwohl Kaliningrad – früher Königsberg – nie polnisch war und das polnische Gdansk bis vor kurzem das deutsche Danzig war. Polen erhielt es dank des Sieges der UdSSR im Zweiten Weltkrieg und aufgrund der Ergebnisse der Konferenzen von Jalta und Potsdam. So, wie Polen den nördlichen Teil des ehemaligen Ostpreußens und weite Gebiete im Westen erhielt. Deshalb ist das heutige polnische Szczecin das ehemalige deutsche Stettin und Wrocław das ehemalige Breslau.

Beweise für Folter von russischen Kriegsgefangenen und Zivilisten in der Ukraine

Die ukrainische Folter ist denkbar unmenschlich, denn ukrainische Soldaten schießen russischen Kriegsgefangenen in die Knie. Selbst wenn sie das Martyrium überleben und die Beine nicht amputiert werden müssen, werden sie lebenslang gehbehindert bleiben. Ich verlinke hier drei Videos davon, deren Echtheit nicht bestritten wird. Aber Vorsicht: Die Videos sind ungepixelt und nichts für schwache Nerven und nicht für Minderjährige geeignet.

Bei kaum einer anderen Stadt in der Ukraine gehen die Berichte der westlichen und russischen Medien so weit auseinander, wie in Mariupol. Obwohl inzwischen tausende Flüchtlinge die Stadt verlassen und berichtet haben, dass der aller größte Teil der Zerstörungen auf das Konto des Asow-Regiments und des ukrain

Dass der ukrainische Geheimdienst zusammen mit den Nazi-Bataillonen unter anderem auch in Mariupol Foltergefängnisse betreibt, ist nicht neu. Darüber hat 2019 auch ein ukrainischer Überläufer berichtet, der selbst in den Lagern gewesen ist. In Mariupol war ein Folterlager mit dem Namen „Bibliothek“ in einem der Gebäude des Flughafens untergebracht.

Wer das als russische Propaganda abtut, dem sei gesagt, dass auch das UNHCR die Existenz von geheimen Foltergefängnissen des ukrainischen Geheimdienstes unter anderem in Charkiw gemeldet hat. In den Lagern sind viele Kritiker der Maidan-Regierung verschwunden. Über diese UNHCR-Berichte habe ich immer wieder berichtet, ein Beispiel finden Sie hier.

Nun wurde in Mariupol ein weiterer Ort gefunden, an dem offensichtlich gefoltert wurde. Der britische Journalist Patrick Lancaster ist in Mariupol und er war in einer Schule, die das Asow-Regiment als Basis missbraucht hat. In den Kellern des Gebäudes wurde unter anderem die Leiche einer Frau gefunden, der die „Kämpfer“ des Asow-Regiments ein großes Hakenkreuz auf den Körper gebrannt haben. Die Hämatome deuten darauf hin, dass sie auch geschlagen wurde. Auch diese Videos sind nicht für Minderjährige und Menschen mit schwachen Nerven geeignet.

Die Neue Weltordnung, die unter dem Vorwand eines Krieges in der Ukraine vorbereitet wird

Die militärische Intervention in der Ukraine wurde nicht am 24. Februar von Russland, sondern eine Woche zuvor durch die Ukraine ausgelöst. Die OSZE ist Zeuge. Der lokale Konflikt in der Ukraine war von Washington geplant worden, um eine Neue Weltordnung durchzusetzen, von der Russland und dann China ausgeschlossen werden sollen. Lassen Sie sich nicht täuschen!

Dieses Mal, im Jahr 2022, gelang es den Briten, die Europäer davon zu überzeugen, dass die Russen am 24. Februar die Ukraine angegriffen haben, um in sie einzumarschieren und sie zu annektieren. Moskau würde versuchen, die Sowjetunion wiederherzustellen und würde sich darauf vorbereiten, alle seine ehemaligen Besitzungen nacheinander anzugreifen. Diese Version ist für die westliche Bevölkerung ehrenwerter, als die “Thukydides-Falle” zu evozieren – ich werde darauf zurückkommen –. In Wirklichkeit griffen Kiewer Truppen am Nachmittag des 17. Februar ihre eigene Bevölkerung im Donbass an. Dann schwenkte die Ukraine mit der Rede von Präsident Zelensky vor den politischen und militärischen Führern der NATO in München das rote Tuch vor dem russischen Stier, als er ankündigte, dass sein Land Atomwaffen erwerben werde, um sich vor Russland zu schützen.

Sie glauben mir nicht? Hier sind die OSZE-Berichte an der Donbass-Grenze. Seit Monaten hatte es dort keine Kämpfe mehr gegeben, aber die neutralen Beobachter der Organisation zählten ab dem Nachmittag des 17. März 1400 Explosionen pro Tag.

Diese Chronologie ist unbestreitbar. Es war nicht Moskau, das diesen Krieg wollte, sondern Kiew, trotz des vorhersehbaren hohen Preises. Präsident Selenskyj hat sein Volk bewusst in Gefahr gebracht und trägt die alleinige Verantwortung für das, was es heute noch durchmacht.

Die russische Armee drang zuerst in ukrainisches Territorium ein, nicht vom Donbass aus, sondern von Weißrussland und der Krim. Sie zerstörte alle ukrainischen Militäreinrichtungen, die jahrelang von der NATO genutzt wurden, und kämpfte gegen die Banderisten-Regimenter. Sie widmet sich nun ihrer Vernichtung im Osten des Landes. Die Propagandisten in London und ihre fast 150 Kommunikationsagenturen auf der ganzen Welt versichern uns, dass die besiegte russische Armee, zurückgeschlagen vom glorreichen ukrainischen Widerstand, ihr ursprüngliches Ziel, Kiew einzunehmen, aufgegeben habe. Niemals, absolut nie, hat Präsident Putin gesagt, dass Russland Kiew einnehmen, den gewählten Präsidenten Selenskyj stürzen und sein Land besetzen werde. Im Gegenteil, er hat immer gesagt, dass seine Kriegsziele darin bestünden, die Ukraine zu entnazifizieren und ausländische (NATO-) Waffenbestände zu beseitigen. Genau das tut er.

Haben Sie Gold-Rubel? Russland hat dem Westen gerade das Genick gebrochen

Am Freitag gab die Bank von Russland bekannt:

DIE RUSSISCHE ZENTRALBANK KAUFT VOM 28. MÄRZ BIS ZUM 30. JUNI WIEDER GOLD VON BANKEN ZU EINEM FESTPREIS VON 5.000 RUBEL PRO GRAMM”

5000 RUB pro Unze bei einem Wechselkurs von 100 RUB/USD bedeutet einen Goldpreis von 1550 $ pro Unze.

Einige Tage vor dieser Ankündigung, von der sie wussten, dass sie kommen würde, versuchte der Westen, die Russen mit verschiedenen Gesetzen vom Verkauf ihres Goldes abzuhalten.

Die G7 glauben, dass die Sanktionen so hart sind, dass Putin gezwungen sein wird, sein Gold zu verkaufen, um die Sanktionen zu umgehen und die Dinge zu bezahlen. Sie spielen buchstäblich ein Drehbuch in ihren Köpfen ab, das sich in der realen Welt nicht bewahrheitet.

Die Bank von Russland kauft jetzt Gold für 5000 Rubel pro Gramm oder 155.500 Rubel pro Feinunze. Bei einem Schlusskurs von 96,62 RUB gegenüber dem USD am Freitag, dem 25. März, bedeutet dies einen Goldpreis von 1610 $ pro Unze.

Der Rubel wertet jetzt gegenüber dem US-Dollar frei auf.

Diese Regelung schafft also Anreize für Russen, Ersparnisse in Rubel zu halten, weil der Rubel unterbewertet ist. Es bietet auch ausländischen Händlern einen Anreiz, Rubel zu halten, weil der Rubel im Verhältnis zum überbewerteten offenen Goldpreis unterbewertet ist.

Die Währungsspekulanten in Moskau, Schanghai, Singapur, Mumbai und Hongkong haben offensichtlich ihre helle Freude an dieser Situation.

In Verbindung mit der Forderung Putins an „unfreundliche Länder“, ihre russischen Importe entweder mit Gold oder mit dem Rubel zu bezahlen, liegt es nahe, dass diese Länder so lange Rubel kaufen, bis der Gold- und der Rubelpreis auf den internationalen Märkten wieder übereinstimmen.

🌈🦄🤷🏻‍♂️
Bund pusht Kommerzialisierung der Militär-Marken

Auch das Schweizer Militär ist eine Marke. Eine, die geschützt werden muss. Das Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) hat die Swiss Brands AG als neue Lizenznehmerin unter Vertrag genommen.

Die Gesellschafter der im November 2020 gegründeten Firma aus Baar verfügten über «Erfahrungen im Militärmarkengeschäft», schreibt Armasuisse am Dienstag zum neuen Inhaber der Markenrechte «Swiss Military» und «Swiss Air Force».

Ausgesprochen kriegsbetont kommen die Warengruppen nicht daher, die der Lizenzvertrag umfasst. Da ist neben der obligatorischen Militär-Schoggi auch von «Strick- und Webwaren», «Trinkflaschen» oder gar «Kosmetika» zu lesen. Einfach in Feldgrau.

Die Swiss Brands AG, die laut Handelsregister ihren Verwaltungsrat erst im Januar um drei Personen erweitert hat, muss nun gegenüber dem Rüstungsamt darlegen, wie sie die Marken genau zu nutzen gedenke. Dieser Rapport soll es der Behörde wiederum ermöglichen, «das Profil der Militärmarken zu schärfen und gezielt auf die durch die verschiedenen Marken anzusprechenden Abnehmerkreise auszurichten», wie es zum militärischen Branding und Rebranding heisst.

[Anm. Red.: Die Unternehmen gönnen sich eine Marke, welche sie selbst nicht beeinflussen oder formen können. Damit gehen die Firmen, welche diese Rechte beanspruchen, ein grosses Risiko ein. Wenn das Image der Schweizer Armee (welches primär auf der Armee 61 aufbaut) plötzlich auch international zu bröckeln beginnt, wird der wahre “Wert” der Schweizer Armee offensichtlich.]

Sitrep: Operation Z

There is a very informative thread by Scott Ritter today who explains the simple concept of a military ‘feint’ (misdirection, deception, diversionary tactics etc) we’ve often mentioned before in the discussion of Russia’s opening maneuvers which seemed to many of us who actually follow military matters, to be a ‘pinning strategy’ that keeps Ukrainian forces from redistributing and relieving their primary forces in Donbass and elsewhere.

https://twitter.com/RealScottRitter/status/1508813631311466496
  1. Big Arrow War—a primer. For all those scratching their heads in confusion, or dusting off their dress uniforms for the Ukrainian victory parade in Kiev, over the news about Russia’s “strategic shift”, you might want to re-familiarize yourself with basic military concepts.
  2. Maneuver warfare is a good place to start. Understand Russia started its “special military operation” with a severe manpower deficit—200,000 attackers to some 600,000 defenders (or more). Classic attritional conflict was never an option. Russian victory required maneuver.
  3. Maneuver war is more psychological than physical and focuses more on the operational than on the tactical level. Maneuver is relational movement—how you deploy and move your forces in relation to your opponent. Russian maneuver in the first phase of its operation support this.
  4. …!

In Mariupol, cleansing continues and Ramzan Kadyrov has flown in to help oversee the final stages of the Mariupol liberation and continue giving his troops morale on the frontlines. The city is divided into small pockets which are strategically being pushed by RF aligned forces towards the Azovstal factory so that they can concentrate and bottleneck all the remaining Azov forces there. The verdict is still out whether, as some have expressed, Russia will choose to “sacrifice the factory” once all of Azov is in there (via massive bombing), to get rid of them all in one shot, or instead cleanse it piece by piece so as to salvage it intact. The factory is an important industrial center that was once amongst the largest in the world for steel, so likely Russia is hesitant to completely destroy this heritage to Soviet industry.

And by the way, though we don’t know the exact force distribution in Mariupol, it has become clear that there are at least 3 distinct groups operating in several directions which have finally ‘linked’ at central points and are now often operating together. These are 1. the DPR forces from the north, the Chechen forces from the East, and now a special Russian Marine force from the West – what appears to be ‘Naval Infantry’. Several videos can be seen of these forces now operating in conjunction, though how the command is distributed between them is uncertain as of yet:

Deputy Head of the State Duma Committee Vladimir Shamanov today has announced that ‘Russian Spetsnaz’ have caught some of the perpetrators of the horrific torture / war crimes done to our artillery troops on the eastern outskirts of Kharkov the other day. Here is his statement:

“Today they are lying at their feet, asking for mercy” – Deputy Head of the State Duma Committee Vladimir Shamanov claims that those who mocked Russian servicemen in Ukraine were captured by Russian special forces.

“Those who bullied our servicemen did not rejoice for long, after three days our special forces captured these bastards. Today they roll at their feet, begging for mercy. I will call their names. One bastard was called Sergei Velichko, nicknamed Chile. The second – Konstantin Nemechev. Both bastards grew up as Nazis from a fan group of the local Metalist football club. This is what they themselves told during the first interrogations. And so it will be with everyone who is unworthy, violating the Geneva Convention, to act with our prisoners of war.”

In economic news, the Ruble has now almost fully, miraculously recovered to its pre-war exchange rate against the USD.

Let’s recall that the West claimed the Ruble would catastrophically drop to 200 against 1 USD. Instead it spiked to a high of 130-150 and has been steadily rebounding, now almost completely back to normal, which was in the 75-80 range prior to February 24 and the onset of the special operation. This is a massive economic shock and humiliation to the entire West, to say the least.

On top of that, Russian stocks have opened back up and they are gaining positively as well:

The Coming False Flag – Chemical Weapons?

The greatest fear I have is that Zelensky will be desperate to create a fake attack on his own people like everyone else has done to push their agenda. It would not be unexpected if the Ukrainians/West stage a FALSE FLAG and kill their own to get NATO and our real madman Biden to enter World War III. At Maidan, the snipers killing protesters were from the buildings occupied by the protesters. But Victoria Nuland told them unless the deaths reach 100, the US would not act. The snipers killed exactly 100 people and there is footage of Ukrainians leading the people to the very spot where they were targeted.

Following similar claims by his Secretary of State and ambassador to the United Nations, US President Joseph Biden then declared that Russia will pay a “severe price” if it uses chemical weapons in Ukraine. They will always draw the line in the sand and then claim the other side crossed it. Perhaps you will recall President Barack Obama also drew a red line in Syria. Almost as soon as Obama implemented his “red line” policy vowing an American military response if the Syrian army attacked the Western-backed opposition with chemical weapons, that was followed by the accusations to get the US to invade. Al Qaeda-aligned opposition factions immediately came forth with claims of mass casualty sarin and chlorine bombings of civilians. Obama then responded with a series of US-UK missile strikes on Damascus. Once again, they wanted to trigger a disastrous regime change that destabilized Iraq and Libya.

However, every major chemical weapons event was followed by allegations that Syria violated that red line when in fact they were FALSE FLAGS staged by the opposition forces. As a former US ambassador in the Middle East told journalist Charles Glass, “The ‘red line’ was an open invitation to a false-­flag operation” as reported by Harper’s.

The FALSE FLAG became obvious during the April 7, 2018, incident in the city of Douma. That is when an anti-government militia on the brink of defeat claimed civilians had been massacred in a chlorine attack by the Syrian army. But independent inspectors from the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) found NO evidence that the Syrian army had carried out any such attack. The event was staged hoping to drag the United States into the conflict they were losing but Americans were tired of endless wars that never implicated American national interests, just the rantings of Neocons who hated everyone. Obama tried to see the invasion and the American public said NO!

Zelensky will not admit that he has approved of the Ukrainian Natis who hate Russians and his war heroes saw their counterparts in the Nuremberg Trial executed. He is pleading for the destruction of his own country and we are fools if we ignore the history of Nazism in Ukraine. Bandara is hailed as a hero and the US never prosecuted the Ukrainian Natzis only because they were useful due to their hatred of Russians. I warned from the outset, having friends on both sides of Ukraine, that the ONLY fair solution was to divide the country based upon language which I argued back in 2014. I warned that the computer had targeted Ukraine as where the conflict would begin back in 2013.

Now we must be deeply concerned about a FALSE FLAG. Based on reliable information and belief, the very same MI6 people who stages the chemical attack in Syria to justify an invasion by the West, are present now in Ukraine. Zelensky is not to be trusted. He will allow chemical weapons against his own people just as the killing in Maidan were used to bring in the West. Zelensky will remain desperate to justify NATO entering and Biden to send troops. This will be a FALSE FLAG, for he will kill his own people and rationalize that they will become martyrs for his cause just as the CIA wanted to kill Americans to blame it on Cuba.

Shocking Evidence Of Ukrainian Regime’s Essence (Video 21+)

The whole world must see this footage so they realize that this is not a war between Russia and Ukraine, which is supported by the NATO countries, but the war between good and evil. In this video, Ukrainian soldiers shoot Russian prisoners of war in their legs and afterwards give them a severe beating.”

At the beginning of the video, it is possible to see Russian POWs lying on the ground with bullet wounds in their legs. Some of them have got their leg broken. Some may claim that Russian servicemembers were captured already wounded. However, this is untrue. In the end of the video, we can see Ukrainian soldiers shooting all the newly arrived prisoners through their legs. Many of them are dying from shock due to the pain right on camera.

All of this is being filmed by Ukrainian soldiers themselves. They have been treating the captured warriors of self-defense forces of the Donbass the same way throughout the previous eight years.

This is not a separate case of war crimes and terrorist actions of the Ukrainian regime.

This is the real face of supporters of the current Ukrainian regime. For years, MSM and NATO propaganda have tried to suppress the truth. Nonetheless, facts speak for themselves.

About Treating Russian POWs by Ukie Nazis

Bestiality and sadism are usually associated with two major things: desperation from losing and visceral hatred, characteristic of fanatical movements which, in 404, is Neo-Nazism. Here is this video of torturing and barbaric execution of several Russian POWs. These are people in 404 who are supported by Western media and many in US military and “intelligence” community. Same as a slaughter of innocent children in Beslan or taking hostages by Chechen and international terrorists have been lauded by US media and fault was placed squarely on Russia and Putin personally. 

I am on record that media in general, but especially Western media are not normal humans in terms of basic human morality and behavior. So, they have the reckoning coming with their exposure as war criminals. These videos are just a tiny part of atrocities Ukie Neo-Nazis continue to commit in 404 against civilians (forget POWs, they are too few) by killing, torturing and using them as human shield. New Nuremberg is coming and there, be it in Donetsk, Moscow or Crimea, the names, including Western politicians, intel operatives and media will be stated next to the pictures of war crime on a mass scale and the charges will be leveled, including media types from the US and Europe. 

Per those in the video who execute Russian POWs, I am sure they are already identified and they better run, they will not be taken POWs.

To Take Russia’s Side in the War Is a Jailable Crime in Czechia and Slovakia

The Ukrainian embassy in the Czech Republic made this new policy clear beyond a doubt, tweeting happily on February 27 that, if Czech citizens express support for the Russian intervention, they can be charged with support for “genocide,” and potentially imprisoned.

The Czech Republic’s chief prosecutor, Igor Stříž, released a statement warning citizens that it is a crime to publicly express support for the Russian war or to praise Russian leaders for intervening in Ukraine. Stříž said those who do could be found guilty of denying, questioning, approving of, or justifying “genocide.”

A local media outlet reported that Czech citizens who violate these laws could face three years in prison.

⚠️ The top Czech prosecutor claimed that the government supports freedom of speech, but emphasized that there are political limits on that speech. ⚠️

Latvia now has a police hotline to report citizens who support Russia’s military intervention in Ukraine.

Local media outlet Par drošību reported that there are least four Latvian laws that prohibit supporting and justifying the war. These statutes are similar to those of the Czech Republic and Slovakia.

The website encouraged Latvian citizens to report neighbors suspected of sympathizing with Moscow, providing them with a phone number and email address for the police.

Das russische Fernsehen über Gas für Rubel: Die grüne Lüge und die Rubelfalle

„Der kollektive Westen hat de facto einen Schlussstrich unter die Glaubwürdigkeit seiner Währungen gezogen. Die Glaubwürdigkeit dieser Währungen wurde gestrichen. Sowohl die USA als auch die EU haben im Prinzip erklärt, dass sie ihren Verpflichtungen gegenüber Russland nicht nachkommen. Und jetzt weiß jeder in der Welt – es wurde vermutet, aber jetzt weiß es jeder -, dass die Verpflichtungen in Dollar und Euro möglicherweise nicht erfüllt werden können. Es liegt auf der Hand, dass es in diesem Zusammenhang für uns keinen Sinn macht, unsere Waren sowohl in die EU als auch in die USA zu liefern und dafür in Dollar, Euro und einer Reihe anderer Währungen bezahlt zu werden. Deshalb habe ich beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Bezahlung unseres an die sogenannten unfreundlichen Länder gelieferten Erdgases zum frühestmöglichen Zeitpunkt auf den russischen Rubel umzustellen“, sagte der Präsident.”

„Ich möchte gesondert betonen, dass Russland mit Sicherheit weiterhin Erdgas im Einklang mit den in den früher abgeschlossenen Verträgen festgelegten Mengen und Preisbildungen liefern wird. Die Änderungen betreffen nur die Währung der Zahlungen, die auf den russischen Rubel umgestellt wird. Und wir müssen ein klares, transparentes Verfahren für die Zahlungen schaffen, einschließlich des Kaufs russischer Rubel auf unserem heimischen Währungsmarkt“, fügte der Präsident hinzu

Zu sagen, der Westen sei von all dem überrascht worden, ist harmlos ausgedrückt. Nach einer gewissen Pause erklärten sie, dass das nicht möglich sei, da die Verträge in Dollar und Euro geschlossen seien und eine Änderung der Währung im Vertrag nicht vorgesehen sei, und dass das ein Versuch Russlands sei, die westlichen Sanktionen zu umgehen. Nun ja, das stimmt. Aber nicht wir haben uns unseren Verpflichtungen entzogen, sondern der Westen…

Nehmen wir zum Beispiel die Gazprombank, über die ein Teil der Zahlungen für russisches Gas läuft. Bislang sind die Fremdwährungskorrespondenzkonten in Kontinentaleuropa in Betrieb, aber Großbritannien hat sie am Donnerstag auf seinem Gebiet eingefroren. Was sollen wir darüber denken? Besteht die Gefahr, dass die Fremdwährungskorrespondenzkonten der Gazprombank in der EU eingefroren werden? Unter den gegenwärtigen Umständen wäre es unverantwortlich, dieses Risiko nicht vorauszusehen, denn alle Zusagen des Westens an uns sind von nun an wertlos. Sie sind Luft. Oder wollen die, dass wir unser Gas umsonst dorthin schicken, es ihnen einfach auf Kredit geben, der auf Euro lautet? Nach dem Motto, eines Tages werden sie schon bezahlen. Und gleichzeitig wird alles, was wir in Euro haben, „eingefroren“? Anscheinend danken die so. Also weichen wir auf Rubel aus. Ihr seid herzlich eingeladen, Rubel bei uns zu kaufen. Dann verkaufen wir Euch weiterhin Gas. Es scheint keinen anderen Weg zu geben. Der Westen hat sich selbst in diese Rubelfalle getrieben.

Es gibt für Europa kein anderes Gas auf dem Planeten. Die Amerikaner haben es gesucht. Sie haben es nicht gefunden. Das ist eine Tatsache. Russland hat Gas. In letzter Zeit spricht man in Europa von einem schrittweisen Ausstieg aus den russischen Energieträgern. Die wollen es einsparen, indem sie die Temperatur in den Wohnungen senken, die Geschwindigkeit auf den Autobahnen verringern, noch mehr Wasser sparen und und vielleicht auch noch weniger atmen. So wollen sie warten und in der Zwischenzeit werden sie die grüne Energie steigern, mehr Windräder, mehr Solarpaneele und und dann ist es fast so weit und das grüne Glück wird eintreten. Aber all das hat sich als unverantwortliche Lüge erwiesen. In Europa gibt es heute keine grüne Agenda. Es herrscht Panik und Angst. Was werden sie ohne russisches Gas tun, wenn Putin auf seinem Standpunkt beharrt? Und welche Möglichkeiten haben sie selbst Russland gelassen? Sie haben den Kampf gewollt? Bitte schön, quittieren Sie die Rechnung.

Und um noch ein wenig Spaß zu haben, hören wir uns den amerikanischen Militäranalysten Scott Ritter an, der nicht aus dem Mainstream ist. Er ist dafür bekannt, dass seine Prognosen und Einschätzungen eintreffen. „Denken Sie daran, Biden sagte: Wir haben einen Plan, Leute. Beruhigt Euch wegen dem Gas. Wir geben Euch so viel, wie Ihr braucht. Und so viel Öl, wie Ihr braucht. Und als die Zeit gekommen ist, sagen wir: Tut uns leid, wir hatten gar keinen Plan, kein Gas, kein Öl. Amerika läuft jetzt mit einem kupfernen Bettelbecher herum. Es bettelt auf den Knien bei Venezuela, bei Nicolas Maduro, den wir mehrfach versucht haben, wegzuputschen und so abschätzig als „Präsident“ bezeichnet haben. Und jetzt schicken wir, das Märchen ist zu Ende, den armen Botschafter auf den Knien kriechend und bettelnd: Wir brauchen Dein Öl. Maduro hat ihn gehört, aber er spielt diese Spielchen nicht mit“, so Ritter.

In der Tat haben die USA überall auf der Welt um Gas und Öl für Europa gebettelt, aber ohne Erfolg. „Das Spiel ist vorbei. Das Spiel ist buchstäblich vorbei. Denn die USA haben keinen anderen Plan. Wir haben niemanden, der sagt: Das haben wir erwartet. Darum gehen wir so vor. Die Leute denken jetzt: Das können die Russen nicht tun, haben die das etwa wirklich getan? Die Deutschen verstehen das. Die Deutschen sagen jetzt: Das ist nicht das, was wir wollten, wir brauchen Gas. Die deutschen Unternehmen machen dicht. Michelin-Reifen, sie machen dicht. Es ist für sie nicht mehr rentabel zu arbeiten, wenn die Energiepreise wachsen und die gesamte Wirtschaft in Europa zum Stillstand kommt“, betonte Scott Ritter.

ADL Defends Ukraine’s Neo-Nazis: They “Don’t Attack Jews or Jewish Institutions”

The Anti-Defamation League, the leading pro-Israel lobbying group in America, published a Q&A defending Ukraine’s neo-Nazi groups on the grounds that they “don’t attack Jews or Jewish institutions.

In an article titled, “Why is Putin Calling the Ukrainian Government a Bunch of Nazis?” the ADL interviewed David Fishman, professor of Jewish History at The Jewish Theological Seminary, to explain why Ukraine’s neo-Nazis aren’t so bad.

“There are neo-Nazis in Ukraine, just as there are in the U.S., and in Russia for that matter. But they are a very marginal group with no political influence and who don’t attack Jews or Jewish institutions in Ukraine,” Fishman said.

Editor’s note: However the ADL was saying something else before the war:

In what other country do Nazis have a brigade that’s part of the military, parade around streets with police escort, and were given a 50% ethnic-Russian city as a fief?

They are “marginal”, why weren’t they quashed?

The ‘Ukrainian Resistance’ and the Houthis – A Contrast In Media Coverage

In the now month-long mainstream media coverage of the Russian military intervention in Ukraine, much attention has been paid to the actions of the ‘Ukrainian Resistance’.

In a manner not dissimilar to its coverage of the ‘Syrian rebels’ a decade ago, a romanticised image of ‘Ukrainian freedom fighters’ fighting bravely against a militarily superior Russian foe has been widespread amongst corporate outlets, alongside their fawning over Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy in his calls for the implementation of a No Fly Zone – a move that would undoubtedly trigger nuclear war.

This Hollywood-style PR makeover of the Ukrainian military by the corporate media, including the notorious neo-Nazi Azov Battalion, also shares a strong similarity with the aforementioned ‘Syrian rebels’ in that it highlights the strong presence of CIA involvement in the background.

Indeed, the training of Ukrainian military personnel by the CIA to engage in guerrilla warfare against Russia was recently outlined in a Western corporate media report, indicating that a plan was in place to draw Moscow into an Iraq-war style military quagmire in Ukraine – the second largest country in Europe.

Such a tactic has historical usage against the Kremlin, when in 1979, then-US President Jimmy Carter would launch Operation Cyclone, a CIA programme which would see the arming, funding and training of Wahhabi insurgents known as the Mujahideen, who would go onto wage war on the USSR-aligned government of the Democratic Republic of Afghanistan – with Kabul, previously Western-friendly, having come under Soviet influence following the 1978 Saur Revolution.

Polen will die Ukraine aufteilen

Während der Westen noch an einen ukrainischen Sieg glauben will, plant Polen schon weiter. In Warschau kursiert ein Vorschlag, wie man sich die künftige Ukraine vorstellt. Ein großer Teil der Westukraine soll dem polnischen Staatsgebiet zugeschlagen werden.

Seit 100 Jahren ist die Rolle Polens zweifelhaft, um es vorsichtig auszudrücken. Nachdem das British Empire 1919 die Grenzen neu bestimmt hatte, hat sich Polen gegenüber seinen Minderheiten in seinem Machtbereich unerträglich verhalten. Entgegen aller Verträge hat Polen eine Polonisierung durchgezogen. Sie haben nicht-polnische Ethnien tyrannisiert und zum Beispiel ukrainische Universitäten geschlossen. Mord und Totschlag herrschten 20 Jahre lang. Auch der Umgang mit Juden in Polen war derart bösartig, dass noch bis 1939 mehr als 500.000 Juden in Hitlers Reich geflüchtet sind. Tausende deutschstämmige wurden ermordet. Mit der erwarteten Niederlage der ukrainischen Armee will Polen einen großen Teil der Westukraine in seinen Staat eingliedern. Die Gegend um Lemberg, das polnisch Lwow genannt wird. 

Mehr über das grausame Schicksal von Juden in Polen erfahren Sie in meinem Werk “England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert”. Sie können es direkt hier bestellen. 

Die Ukraine ist ein Kunstprodukt, das von Anfang an ein Pulverfass ist. Zwischen dem Westteil und dem Osten herrschen unüberwindliche Feindseligkeiten. Die Nationalisten im Westen hassen die Russischstämmigen im Osten. Es gibt weitere kleinere Gebiete an den Rändern, die von nicht-ukrainischen Ethnien bewohnt sind. Will man also wirklich Frieden schaffen in der Region, müssen die Gebietsdiktate des 20. Jahrhunderts revidiert werden. Das hat man in Warschau wohl erkannt und einen Plan in den Raum gestellt, der das leisten könnte. Was an diesem Plan aber nicht funktionieren kann, ist die Zuteilung der Westukraine zu Polen. Doch sehen wir uns zunächst die polnische Initiative an.

Auf den folgenden zwei Karten wird der Plan Polens vorgestellt und die zweite zeigt die Verteilung der Sprachpräferenzen innerhalb der aktuellen ukrainischen Grenzen. 

Es fällt auf, dass der polnische Plan ziemlich genau der Verteilung der verschiedenen Sprachen folgt, die mehrheitlich dort gesprochen werden. Nun will ich darauf hinweisen, dass diese polnische Position kein Hirngespinst ist. Der ehemalige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments Werchowna Rada, Ilja Kiwa, hat auf Telegram eine mutmaßliche Karte der ukrainischen Teilung gepostet, die im polnischen Fernsehsender TVP1 gezeigt wurde. Kiwa betonte, dies zeige die Bereitschaft des Westens, die Grenzen der ehemaligen Sowjetrepublik zu ändern.

Lena ist der Hölle entkommen: „Die ukrainische Armee hat die Stadt zerstört, das sind Verbrecher“

Seit Tagen ist in den Medien zu lesen, dass die südukrainische Hafenstadt Mariupol von russischen Angriffen schwer getroffen wurde. Nach Angaben der ukrainischen Behörden sind Tausende von Menschen ums Leben gekommen. Der Bürgermeister von Marioepol sagte, dass „die Russen die Stadt auslöschen wollen“.

Menschen, die aus Marioepol geflohen sind, erzählen eine ganz andere Geschichte. Der Kriegsjournalist Patrick Lancaster sprach mit Lena, die Marioepol in aller Eile verlassen hat, in einem Dorf, in dem Flüchtlinge aus der Stadt aufgenommen werden.”

Sie erzählte Lancaster, dass sie einen Monat lang mit 160 anderen in einer kleinen Unterkunft lebte. „Ohne Licht, ohne Wasser und ohne Nahrung. Wir haben Schnee und Regenwasser getrunken.“

„Wir wurden ständig von Angehörigen des Asow-Bataillons beschossen“, erzählte mir Lena. „Sie standen in unseren Gärten und schossen um uns herum, um Aufmerksamkeit zu erregen. Asow ist eine Nazigruppe, die Teil der ukrainischen Armee ist.

„Sie wussten, dass russische Soldaten nicht auf Zivilisten schießen würden. Deshalb drangen sie in die Häuser ein, warfen die Menschen hinaus und begannen von den Häusern aus zu schießen. Sie haben uns als Schutzschild benutzt“, sagt Lena.

„Jeden Tag zerstörten sie Häuserblocks. Sie zündeten Häuser an, schossen auf Menschen und töteten Menschen“, sagte sie dem Kriegsjournalisten. Auf Menschen, die nach draußen gingen, um ein Feuer zu machen, wurde geschossen.

Auch in den Luftschutzbunkern starben Menschen, so Lena. Eine alte Frau starb in ihrem Luftschutzkeller. Wegen der Bombardierung konnte sie zwei Tage lang nicht beerdigt werden und lag die ganze Zeit über tot im Bunker.

„Sie sind Schläger, Zombies. Ihr Ziel war es, die Stadt zu zerstören. Sie haben die Stadt zerstört“, sagte sie über das Asow-Bataillon.

„Die Amerikaner waren äußerst brutal“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Michael Lüders

Neue Vorwürfe: Die Echtheit von Hunter Bidens Laptop wurde bestätigt

„Die Analyse der Unterlagen zeigt, dass nicht nur menschliche Gewebe- und Serumproben, sondern auch gefährliche Krankheitserreger und deren Vektoren ausgeführt wurden. So wurden beispielsweise mehr als 10.000 Proben an das Lugar-Zentrum in Georgien geschickt. Zu den weiteren Empfängern gehören Referenzlabors im Vereinigten Königreich und das Loeffler-Institut in Deutschland. Eine der Prioritäten der amerikanischen Auftraggeber ist der Milzbranderreger, der sich durch hohe Anfälligkeit und Überlebensfähigkeit in der Umwelt auszeichnet“, so Kirillov.

Der Skandal um die Biolaboratorien wird durch Beweise für die Finanzierung des militärisch-biologischen Programms des Pentagons in der Ukraine durch den Investmentfonds des Sohnes von US-Präsident Hunter Biden noch verschärft.”

„Aus Hunters Laptop ging hervor, dass er und Joe ein gemeinsames Bankkonto hatten. Und wir wissen, dass Hunter die monatlichen Rechnungen seines Vaters bezahlt hat. Und wir wissen auch, dass Hunter Geld aus China erhalten hat, mindestens zwei Millionen Dollar gingen an James Biden, Joes Bruder. Die Familie Biden hat 31 Millionen Euro aus China erhalten, mindestens 5 Millionen aus der Ukraine, aber ich bin sicher, dass die Zahlen noch viel höher sind“, so Peter Schweitzer, ein politischer Berater.

Die USA haben die wichtigste Plattform der Welt so sehr politisiert, dass sie sich erlauben, über den Ausschluss Russlands aus dem UN-Sicherheitsrat zu spekulieren. Das Weiße Haus zögert nicht, über seinen Wunsch zu sprechen, die G20 kleiner zu machen – auf Kosten Russlands. Unmittelbar vor seiner Europareise zeichnete Biden das amerikanische Bild der Welt: „Die Zeit ist gekommen, in der sich alles verändert. Es wird eine neue Weltordnung geben, und wir müssen sie anführen. Und dazu müssen wir den Rest der freien Welt vereinen.

Öl, Gas, Weizen, Düngemittel: Die EU am Abgrund

Die Inkompetenz der EU ist nicht neu, aber nun wird sie gefährlich, denn um dem Herrn und Meister in Washington zu gefallen, hat die EU-Führung selbstmörderische Sanktionen gegen Russland verhängt, die die EU bereits wirtschaftlich abwürgen, bevor Russland überhaupt mit Gegensanktionen reagiert hat.

Indem Europa auf dem früheren Instrument der gegenseitigen Abrechnungen besteht, bietet es Russland de facto an, es kostenlos mit Gas und anderen Ressourcen zu versorgen, also reale Güter gegen seine ungesicherten Schuldverschreibungen in Form von Euro einzutauschen, die dann auch jederzeit eingefroren werden können. Und das ist etwas, worauf Russland sich sicherlich nicht einlassen kann. Das gilt umso mehr, als in einer Reihe von Fällen die Möglichkeit der gegenseitigen Verrechnung von Gas in nationalen Währungen bereits in den bestehenden Verträgen vorgesehen ist. In Bulgarien und Moldawien zum Beispiel wurde die Umstellung auf Rubel problemlos akzeptiert – es gibt Bankmechanismen. In dieser Hinsicht könnten einige Länder ganz unerwartet in den Besitz riesiger Reserven an fossilen Brennstoffen kommen, die sie gegen eine Provision an ihre europäischen Nachbarn verkaufen werden.

Meine Reise in den Donbass Tag 1

Die erste Station war gleich um die Ecke, wo elf Tage zuvor eine ballistische Rakete vom Typ Totschka-U im Donezker Stadtzentrum heruntergekommen ist und 20 Menschen getötet hat (ich habe darüber berichtet, den Artikel finden Sie hier). Westliche Medien haben die Bilder der Tragödie kurzerhand nach Kiew verlegt und als „Beleg“ für russischen Beschuss auf Kiew ausgegeben, obwohl es ukrainischer Beschuss auf Donezk gewesen ist.

Besonders ist uns ins Auge gefallen, wie unglaublich sauber und gepflegt die Stadt Donezkt ist. Das hatten wir – zumal angesichts des achtjährigen Krieges – nicht erwartet, erst recht nicht nach dem schlechten Zustand, indem wir die unzerstörten Städte der Süd-Ukraine erlebt haben. Donezk steht dazu in einem sehr starken Kontrast.

In der Schule haben wir gesehen, was uns erfahrene Korrespondenten bereits berichtet haben. Die Behörden im Donbass gehen nach Beschuss sofort daran, die Schäden so schnell wie möglich zu beheben. So auch hier liefen in der Schule bereits die Reparaturarbeiten, wobei das Baumaterial für diese Reparaturen seit acht Jahren als humanitäre Hilfe aus Russland geliefert wird.

Die Straßen im Donbass sind eine Katastrophe, der Bus konnnte teilweise nur 20 bis 30 Kilometer pro Stunde fahren und musste den tiefen Schlaglöchern im Slalom ausweichchen. Die Schlaglöcher sind keine Folge des Krieges, sondern eine Folge der Vernachlässigung der Infrastruktur durch die ukrainische Regierung.

The War Of The Wheat And The Famine To Come

Famine will come. 100 million tons of wheat will be missing from the world food market. 26 are those produced by Ukraine, the remainder is that relating to Russian production, even that blocked for international exports. The conflict being fought in Ukraine risks causing thousands of deaths in Africa and the Middle East. They are the collateral damage of the conflict. The specter of famine emerges from the stop to grain production in Ukraine.”

Many countries in the Middle East and North Africa are particularly dependent on Ukrainian wheat and seed oil and are vulnerable to food price shocks. In these countries, bread and other cereal-based products make up 35% of the population’s calorie intake.

Egypt, for example, imports about 85% of its wheat from Russia and Ukraine. The spokesman for the Cairo government, Nader Saad, raised the problem by recalling that the available reserves are used to meet internal needs for only five months.

Europe too will soon have to deal with the shortage of wheat and fertilizers. Sanctions on Russia are proving to be a dangerous boomerang.

Just a handful, not relevant, yet…

There are some comments made on social media, to whitewash and downplay the serious issue regarding a far-right/ ultranationalist movement in Ukraine. Such simplistic takes are seen as a sound reason for denying a Russian military intervention* in Ukraine. This article provides some responses to these, by using a combination of corporate MSM and Ukrainian information to address the points made about a handful of far-right groups and individuals and their influence.

How many deputies does Right Sector or other ultranationalists have in the Ukrainian Rada?

Remarkably, people use this stance over and over on social media and in the press to justify that there is no ultranationalism problem in Ukraine. To them, support & evidence and ultra-nationalism ought to translate into votes and winning seats in the Ukrainian parliament. If only it were as simple it is seems. It goes much much deeper, and the roots are deeply established.

The focus isn’t that there are just a few ultra-nationalists that were elected to politics recently, but how since 2014 ultra-nationalists were a vector for unsettling changes in socio-political structures and provided cover for wider acceptance of an overtly fascist ethno- nationalism within Ukrainian institutions, namely in education and in the military.”

Avowed neo-nazi, Azov deputy commander, Vadim Troyan, was appointed in 2014 by the Interior minister (MVD), Arsen Avakov, as police chief for Kyiv Oblast & later in 2016, promoted to 1st deputy chief of the new National Police.

It is the same MVD minister, Avakov, who helped to create the ATO volunteer battalions in 2014, but also backed Azov as well, and then integrated Azov into the National Guard structure. This is the same Interior minister who said in 2014, “to promise the Russians anything, and then hang them after the victory”.

In 2018, C-14 was used as a vigilante group, signed a partnership with a local Kyiv Council and also the police to carry out patrols. This is the same group that got sponsorship from the Ministry of Youth & Sports, “under less $17,000 for a children’s camp.” The same C-14 that carried out pogroms against Roma. The C-14 leader, Yevhen Yaras openly acknowledged working with the Ukrainian security service, (SBU).

Just when things couldn’t actually deteriorate regarding deeply unsavoury shenanigans at the highest levels, Zelensky appointed Oleksandr Poklad as the SBU’s counter-intelligence chief in 2021. Poklad known as the ‘The Strangler’ is a decidedly shady character, typical of the post-Maidan scene, with links to organised crimes and involvement in extrajudicial killings.

Over just half of all the funds allocated by the Ukrainian government for children’s and youth organisations in 2020 went to various ultra-nationalist projects. All done primarily to foster and increase an already existing popularity for Bandera.

Now replicate these examples a thousand times over, across Ukraine over eight years to get a sense of the tip of the ultra-nationalist iceberg. More examples are also provided later in the article.

Back in 2019, Zelensky tried to advocate for peace, but ended up appeasing the ultra-nationalists and of late, progressively established himself more and more with individuals and groups, from those very same radical ultra nationalist / extremists entities.

Blindsided by citing simplistic comments, those who do not wish to look any further, as such, for them, there are just a handful of weak ultranationalists. Case closed, conveniently so for them. Yet, the disturbing reality shows the opposite and this article only attempted to provide a brief insight. The Ukrainian ultra-nationalists certainly pack a punch above their weight.

Both the U.S and Europe only understand to some extent the considerable danger represented by violent extremism when is present in their countries. Yet, they shut their eyes to very same danger, amplified by a conflict, fostered with the connivance of authorities.

Ukraine’s Got a Real Problem with Far-Right Violence (And No, RT Didn’t Write This Headline)

It sounds like the stuff of Kremlin propaganda, but it’s not. Last week Hromadske Radio revealed that Ukraine’s Ministry of Youth and Sports is funding the neo-Nazi group C14 to promote “national patriotic education projects” in the country. On June 8, the Ministry announced that it will award C14 a little less than $17,000 for a children’s camp. It also awarded funds to Holosiyiv Hideout and Educational Assembly, both of which have links to the far-right. The revelation represents a dangerous example of law enforcement tacitly accepting or even encouraging the increasing lawlessness of far-right groups willing to use violence against those they don’t like.

Since the beginning of 2018, C14 and other far-right groups such as the Azov-affiliated National Militia, Right Sector, Karpatska Sich, and others have attacked Roma groups several times, as well as anti-fascist demonstrations, city council meetings, an event hosted by Amnesty International, art exhibitions, LGBT events, and environmental activists. On March 8, violent groups launched attacks against International Women’s Day marchers in cities across Ukraine. In only a few of these cases did police do anything to prevent the attacks, and in some they even arrested peaceful demonstrators rather than the actual perpetrators.

Ultranationalism in Ukraine – a photo essay

The growing presence of far-right groups in Ukraine leaves the west in a quandary. The ultranationalists have played a key role in fighting Russia-backed separatist rebels and are now challenging government corruption. But they are pushing for changes that go against democratic ideals.

Biden Out to Destroy the US Financial Markets – Tomorrow

The REASON Biden needs war is very simple. The world monetary system is collapsing. The negative interest rates in Europe since 2014 have wiped out all the pension funds that needed 8% to break even. This is what is being the Guaranteed Basic Income because the politicians have destroyed the future of pensions. Even in the USA, 100% of social security is invested in US government bonds that pay well below 8% and this has undermined the fund going forward. Biden is following the FDR playbook and since COVID failed to produce the Great Depression they were counting on, they are shifting to PHASE 2 which is war.

With World War III, they will call upon patriotism to get through not just their BUILD BACK BETTER agenda but to install a full-blown Marxist agenda. They need WWIII to justify significant tax changes that will be introduced tomorrow.

Tomorrow will be D-DAY in the Financial Markets. Not only will they introduce ECASH which will create the digital currency NOT issued by the Federal Reserves, but by the Treasury. Now there have been the haters of the Federal Reserve because they do not understand the entire purpose of Elastic Money and that the Fed has been independent of the White House. For the Treasury to issue the digital dollar means that the power to create money will shift from the Federal Reset to the White House. On top of that, they want to restrict the amount of digital cash you will be allowed to have to $2,000. The object will be to force everyone onto the grid to be fully taxed. Then they will push to eliminate the paper money.”

So while Biden calls for a regime change in Russia where he said: “For God’s sake, this man cannot remain in power,” I think he was looking at himself in the mirror. Putin is not a threat to the future of my family – Biden and his Marxists are. We need a regime change not in Russia – but right here in what used to be America.

Opinion by María Zakharova: BioBiden

We can get a rough idea of the US political elites’ involvement in the military biological activity in Ukraine if we rely on open sources as well as leaked documents. Below is an attempt to reconstruct the chronology of this involvement, though not a comprehensive one. There are many gaps in this truly diabolical plan that are still to be filled.

  • 2014 – anti-constitutional coup d’etat in Ukraine.
  • 2014 – Hunter Biden joins the Board of Directors of Burisma Holdings, a Ukrainian energy company.
  • 2014 – Metabiota, a private commercial organisation specialising in the study of pandemic risks is detached from Global Viral. Neil Callahan and John DeLoche, employees of Hunter Biden’s company Rosemont Seneca Partners are appointed to the board of Metabiota. Global Viral and Metabiota begin to get funding from the US Department of Defence.
  • 2014 – Metabiota shows interest in Ukraine and invites Hunter Biden to “assert Ukraine’s cultural & economic independence from Russia”.
  • 2014 – Metabiota and Burisma Holdings begin cooperation on an unnamed “science project in Ukraine”.
  • 2014 – Metabiota, Global Viral and Black & Veatch Special Projects begin full-fledged cooperation within the US DoD programmes.
  • 2014-2016 – Implementation of Metabiota and US DoD contracts, including a $300,000 project in Ukraine.
  • 2016 – US citizen Ulana Nadia Suprun, a descendant of Ukrainian Nazis, is appointed Acting Health Minister of Ukraine. The US DoD and Ukraine’s Health Ministry cooperation programme is greatly expanded.
  • 2016 – an outbreak of swine flu among Ukrainian Defence Ministry personnel guarding a biolab in Kharkov, Ukraine; 20 dead. The incident is hushed up.
  • 2016 – former US Assistant Secretary for Defence Andrew Weber is appointed head of Metabiota’s global partnerships department.

Biden Confirms this is World War III

So, unfortunately, they will stir up the emotion to hate Putin so they get their way. But this is the end of Western civilization as we have known it. Socrates will be correct again. Every step Biden is taking is to end Western Civilization as we have known it. Post-2024 into 2032 will be the worst of it. But for now, the computer is pointing to 2023 and the start of serious violence globally. This is NOT what the world has voted for. This is why I have warned that REPUBLICS are the worse form of government and they are indistinguishable from the pretended autocratic government we are supposed to be willing to die to end.

Zelensky – Who is Pulling his Strings?

This is clearly a war against Russia and it has been the dream of the Neocons. It is hard to imagine why Zelensky is putting his entire country at risk over simply honoring the Minsk Agreement and lettering the Donbas to vote on their separation.  Zelensky has been part of the corruption – all Ukrainians thought they were getting rid of no doubt. Zelensky has been turned into a global celebrity and he loves it while cashing in. These people desperately trying to create World War III, wanted to nominate Zelensky for the Nobel Peace Prize for refusing to negotiate in good faith? Meanwhile, Biden will NOT tell Americans why Ukraine matters. All he does is say Putin is evil. How does that affect Americans at home?

There is no question that the U.S. Central Intelligence Agency (CIA) is and has been working to create and arm an insurgency in Ukraine because it is on the very border with Russia and has been the gateway for all historical invasions of Russia because of the flat terrain – i.e. Hitler and Napoleon.

The CIA is following the same “models” of past CIA-backed insurgencies in Afghanistan and Syria in Ukraine. Given that those countries have been ravaged by war as a direct result of those insurgencies, this has only fueled the civil war in Ukraine since 2014. Nobody looks at the risks of arming the Nazis of Ukraine just as we did with the Taliban against Russia that backfired. The opposition to Zelensky in Ukraine is ignored, blacked out, and canceled for Western interests. “

Biden has called Putin a war criminal and now a Butcher. This is a sign that the US wants war and has no intention of seeking peace. No head of state attacks the other in this manner for such words cannot be taken back. They reflect intention and Putin fully understands. Biden’s Tweet has confirmed this is not about Ukraine – this is simply the Neocon’s desire for war against China and Russia.

You are NOT going to watch this war unfold on CNN and cheer every Russian killed. Perhaps you should look at the simulation of war with Russia. And that is not taking into account the new first-strike weapons that are supersonic. Nor does this include a simultaneous attack between China and Russia against the West. So while you all cheer Zelensky, and take the time to write hate mail to me, how about keeping an open mind, realize they are twisting your own views to get us into a war that you will say oh shit at the end of your time.

Biden-Besuch markiert die Unterwerfung der europäischen Staats- und Regierungschefs unter das US-Imperium

Es ist ein erbärmliches Schauspiel. Die europäischen Regierungen verneigen sich vor dem amerikanischen Imperium.

US-Präsident Joe Biden flog diese Woche nach Europa, wobei sein Gefolge die Atomwaffencodes des Präsidenten zur Schau stellte. Zur Flotte der Präsidentenflugzeuge gehörte auch das „Weltuntergangsflugzeug“ – eine speziell ausgerüstete Boeing 747, die nuklearer Strahlung standhalten kann und im Bedarfsfall als „Pentagon am Himmel“ dient.

Biden nahm an drei aufeinander folgenden Notstandsgipfeln der Staats- und Regierungschefs der G7, der NATO und der Europäischen Union in Brüssel teil. Es war Berichten zufolge das erste Mal, dass ein amerikanischer Präsident zu einem solchen EU-Gipfel eingeladen wurde.

Es herrschte das Gefühl, dass der Krieg in der Ukraine zu sehr inszeniert wurde. Die militärische Intervention Russlands in diesem Land geht nun in die vierte Woche. Moskau beruft sich auf Gründe der Selbstverteidigung und des Schutzes der russischsprachigen Bevölkerung im Donbass vor einem von der NATO unterstützten Nazi-Regime in Kiew.

Die westlichen Medien und ihre Regierungen haben dagegen behauptet, Russlands Vorgehen sei eine unprovozierte Aggression und die schlimmste Episode von Barbarei seit dem Zweiten Weltkrieg. In den westlichen Medien wird fieberhaft befürchtet, dass Russland chemische, biologische und nukleare Massenvernichtungswaffen einsetzt. Außerdem wird hysterisch befürchtet, dass Russland als Nächstes Polen, das Baltikum und das übrige Europa angreift.

Die westlichen Medien stellen Bidens Besuch in Europa als eine Wiederholung der angeblichen amerikanischen Verteidigung Europas vor dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus dar.

Dies ist eine unglaubliche Verzerrung durch die westlichen Medien. Der gesamte Hintergrund des von den USA und der NATO in den letzten drei Jahrzehnten geschürten Konflikts in der Ukraine ist in ein Gedächtnisloch gestopft worden. Auch der Blitzkrieg der USA und der NATO gegen Jugoslawien, der sich in dieser Woche zum 23. Mal jährt, ist in Vergessenheit geraten. Der aggressive Expansionismus der NATO und die Feindseligkeit gegenüber Russland haben ihren Höhepunkt im gegenwärtigen Krieg in der Ukraine erreicht. In den westlichen Medien wird dies jedoch als Folge der angeblich einseitigen russischen Aggression und der wahnsinnigen Tyrannei in Moskau dargestellt.”

Die Ironie, mit der Biden vor dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen durch Russland in der Ukraine warnt, ist unbeschreiblich widerwärtig. Die dschihadistischen Terroristen, die die USA in Syrien unterstützten, waren für Gräueltaten mit chemischen Waffen verantwortlich, die als Provokation für die NATO-Bombardierung Syriens dienten. Bidens Sohn Hunter ist in die Finanzierung von Biowaffenlabors in der Ukraine durch seine mit dem Pentagon verbundene Kapitalanlagegesellschaft Seneca verwickelt.

Und trotz dieser eklatanten imperialen Korruption und Kriminalität wurde Biden diese Woche von den europäischen Staats- und Regierungschefs begrüßt, die damit zweifelsfrei beweisen, dass sie nichts weiter sind als eine peinliche Ansammlung von Vasallen.

Das Ergebnis ist, dass Biden massiv mehr amerikanische Waffen an Europa verkauft als je zuvor. Er schickt mehr US-Truppen auf europäische Stützpunkte. Die EU hat weitaus mehr Sanktionen gegen Russland verhängt als die Vereinigten Staaten und damit der europäischen Wirtschaft weitaus mehr Schaden zugefügt als der amerikanischen. Biden wird neue Verträge mit Europa über die Lieferung von amerikanischem Gas unterzeichnen, das teurer ist als russisches Gas. Die Zerschlagung des europäisch-russischen Energiehandels ist die Krönung der amerikanischen imperialistischen Interessen.

Gas für Rubel – Wer sitzt am längeren Hebel?

Laien meinen, es wäre kein Problem, einfach Euro oder Dollar in Rubel zu tauschen, aber so einfach ist das nicht. Im Westen gibt es nämlich praktisch keine Rubel, weder in bar, noch auf Bankkonten. Und was es nicht gibt, kann man auch nicht gegen Euro tauschen.

Das bedeutet, dass westliche Banken die Rubel bei Banken in Russland kaufen müssen, aber die Milliarden, die gebraucht werden, dürfte man bei normalen russischen Geschäftsbanken nicht bekommen können. Das bedeutet, dass die westlichen Banken nicht an der russischen Zentralbank vorbeikommen, wenn sie Rubel in so großer Menge kaufen wollen, dass sie die Gaslieferungen damit bezahlen können.

Die russische Zentralbank steht aber unter westlichen Sanktionen und jede westliche Bank, die mit der russischen Zentralbank Geschäfte macht, würde gegen die Sanktionen verstoßen und bestraft werden. Das Manöver von Putin ist also sehr geschickt, denn nun müssen die EU-Staaten sich entscheiden, ob sie die eigenen Sanktionen unterlaufen, oder riskieren, dass Russland den Gashahn mangels Bezahlung zudreht. Was tun?”

Immer mehr EU-Politiker erklären nun, dass sie die russischen Rechnungen weiterhin in Euro bezahlen wollen. Bundeskanzler Scholz hat sogar gesagt, dass das gar nicht anders ginge, schließlich gebe es Verträge und die sehen gar keine Rubelzahlungen vor. Scholz ist ganz entrüstet, dass Russland, wenn es sein Gas nur gegen Rubel abgeben würde, gegen bestehende Verträge verstoßen würde.

Das nenne ich Humor, denn alle westlichen Sanktionen verstoßen gegen Verträge. Angefangen bei dem Stopp von Nord Stream 2 bis hin zu jedem Vertrag, den ein deutsches mittelständisches Unternehmen mit einem russischen Unternehmen geschlossen hat und nun wegen der Sanktionen nicht mehr erfüllen kann. Nebenbei sind die westlichen Sanktionen auch noch ein Bruch des Völkerrechts, denn nur der UN-Sicherheitsrat darf gemäß Völkerrecht Wirtschaftssanktionen gegen andere Staaten verhängen. Aber seit wann kümmert den Westen das Völkerrecht?

One month into the Russian special operation in the Ukraine

Have the Russians made at least one major miscalculation?

In short – yes.  Only one, but it was a bad mistake…

I believe that their major mistake was not to bring in new administrations to run the liberated towns and to secure law and order.  Clearly, the Russians knew that only a minority (albeit a big one) of Ukrainians was truly brainwashed by the Nazis.  But what the Russians failed to realize, is that people who live under 7 or 8 years of Nazi terror need PROTECTION above all.  In most blocked towns, the Nazis are still in control, and since the Russians do not attack the civilian infrastructure, the Nazis are the ones in charge of food, electricity, security, etc.

And since the said Nazis know that the locals hate them, this means that the only people being protected, fed, heated or treated are the Nazis themselves, the rest of the population hides in basements and hope that they have enough water and heat to survive until the promised “liberation” applies to them too.

Finally, TODAY, the Kremlin has announced the start of a major program to bring in entire administrations with repair equipment, humanitarian aid and, let’s not kid ourselves, more security forces.  Good!  Now let’s hope that the Russian civilians, their EMERCOM and the Russian National Guard will finally either get the not-all-too-Nazi authorities to rebrand themselves and behave (unless they personally have committed war crimes, at which point all they will get is an interrogation, possibly a trial, or a bullet on the spot).

This is yet another reason why Mariupol is so important: there are major Russian National Guard forces involved in the mopping up of the last Nazi pockets of resistance there.  But as soon as the blue and yellow zones turn red (this could take a while, several days, possibly a week) those National Guard forces will become available to denazify other cities, smaller ones, less well-fortified ones, and with a much smaller Nazi/normal person ratios.

Does the strategy chosen by the Russians make sense?

Only time will show, but I would argue that yes.”

So first the Ukies were held incommunicado.  Then they were isolated into many smaller groups.  Then they were blocked and/or encircled.  And now the Russians are basically waiting for the Ukrainians to either 1) surrender or 2) die.  And this is important: while there have been numerous Ukrainian attacks and counter-attacks, none of them have had any tactical impact, not even locally.  And in the few cases where the Ukrainians did advance, they were mostly destroyed with a combo of artillery and close air support.

Horrible as this may be, but the outcome of this phase depends on the following: which will run out first, the supplies of the Ukrainian forces or the water/heat for the trapped civilians?

If the Ukrainian supplies run out first, we will see a total collapse of the operational cauldron in the Donbass.  In this case, it will require a major, huge, Russian humanitarian operation to save all those who are still alive.

If civilians begin to die en masse, the Russians will have no choice but to use their heavy weapons to kill as many Nazis as quickly as possible and then send in relief convoys.

That is the dilemma the Russian General Staff must tackle.  I don’t envy them.

Russische Pranker entlocken dem britischen Verteidigungsminister Geheimnisse

In dem Telefonat hat der britische Verteidigungsminister einige interessante Details genannt. So äußerte auf eine Frage der Pranker, ob britische Streitkräfte im Schwarzen Meer auftauchen würde, dass der Meinung sei, das passiere bald. Auch nach dem Thema der nuklearen Bewaffnung der Ukraine wurde er gefragt, wobei seine Reaktion interessant war, denn er sprach sich nicht dagegen aus, sondern meinte ausweichend, dass er das Thema mit Premierminister Johnson besprechen müsse. Aber er fügte hinzu, dass Großbritannien die Ukraine bei allem unterstützen werde, was die Ukraine entscheide. Außerdem unterstützte Großbritannien weiterhin einen NATO-Beitritt der Ukraine.

Zu weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine sagte der britische Verteidigungsminister Wallace, dass die Briten derzeit selbst praktisch keine Panzerabwehrwaffen mehr hätten. Das bestritt das britische Verteidigungsministerium nach der Veröffentlichung des Videos.

Interessant ist, dass Wallace in dem Gespräch wohl sehr offen war, denn die Pranker haben Teile des Videos herausgeschnitten, was sie sonst nicht tun. Dazu wird der Hinweis eingeblendet, dass Informationen herausgeschnitten wurden, die die nationale Sicherheit Großbritanniens gefährden könnten.

Die russischen Pranker verraten, wie das Gespräch mit Verteidigungsminister Wallace möglich wurde

Der Moderator Vladimir Solovjov fragte Alexej, wie es gelungen ist, das Büro des Ministers davon zu überzeugen, dass er mit dem ukrainischen Premierminister sprach, und ob die Briten keine sicheren Kommunikationskanäle hätten?

Der Punkt sei, dass der britische Verteidigungsminister seinen ukrainischen Amtskollegen und den Präsidenten Selensky getroffen habe, während der Premierminister ein Bindeglied sei, erklärte der Pranker.

Da Selensky nun täglich per Video mit den Parlamenten verschiedener Länder spreche, hätten Vovan (Vladimir Kuznetsov) und Lexus die Legende aufgebaut, dass er andere Gespräche auf eine niedrigere Ebene delegiert habe.

„Aber nur wenige Menschen kennen den ukrainischen Premierminister, so dass es nicht schwer war, sich als er zu schminken“, erklärte Alexej Stoljarov.

Auf die Frage, was der Sicherheitsdienst des britischen Ministeriums mache und ob der britische Minister nicht über sichere Kommunikationskanäle verfügt, erklärte der Pranker, dass es sichere Kommunikationskanäle gibt und die meisten Gespräche über sie laufen.

„Aber wir haben das Büro des Verteidigungsministers überredet, das Gespräch über eine normale App zu führen und ihnen versichert, dass keine geheimen militärischen Aspekte besprochen würden, dass es sich nur um ein protokollarisches Gespräch handeln würde“, sagte Lexus.

Den russischen Prankstern gelang es, das Büro des britischen Ministers davon zu überzeugen, aber es stellte sich heraus, dass es bei dem Gespräch doch um Verteidigungsfragen ging.

⭐️⭐️⭐️
Capital Flows Confirm War is Coming!

Our model has ALWAYS picked up the shifts in capital flows that precede war. This time we are witnessing outflows not just from China, but also from ALL emerging markets on a scale that is simply unprecedented. The timing of outflows is clearly linked to Biden’s unprecedented sanctions against the Russian people – not just Russia itself as a political state. This has NEVER taken place in history before with the single exception of the US sanctions imposed on Japan and the freezing of all their assets in the United States which preceded Pearl Harbor.

It pains me to have to even write this today. But clearly, those who understand where this is going is to World War III and make no mistake about it – this is INTENTIONAL! Even the official data has revealed that foreign investors have sold a net $5.5 billion of Chinese government bonds in the last few weeks. Biden stupidly threatened China that if they support Russia, they will suffer the same sanctions. This is just insane and it is DELIBERATELY trying to destroy the entire world economy.

Rückschlag für die USA: Indien und China rücken unter dem Druck des Westens zusammen

Die Versuche des US-geführten Westens, Russland zu isolieren, hatten ohnehin kaum Chancen auf Erfolg. Den westlichen Sanktionen haben sich nur knapp 50 Länder angeschlossen, die ohnehin Vasallen der USA sind. Selbst die arabischen Staaten und sogar das NATO-Mitglied Türkei widersetzen sich dem amerikanischen Druck, sich der anti-russischen Politik anzuschließen. China, inzwischen einer der engsten Freunde Russlands, hat dem Westen – nicht zuletzt wegen der offen anti-chinesischen Politik des Westens – ohnehin die kalte Schulter gezeigt.”

Sowohl China als auch Indien sind besorgt über die Auswirkungen einseitiger Sanktionen auf die Weltwirtschaft. Und die Versuche des Westens, Russland zu isolieren, werden als Bedrohung für die regionale und globale Ordnung angesehen.

„Indien steht unter enormem Druck seitens des Westens, eine für den Westen günstige Position einzunehmen. Und Indien hat seine eigene klare Politik: Indien möchte Russland als starken Staat sehen, in erster Linie im eigenen Interesse. Der Besuch des chinesischen Ministers bestätigt also nur, dass die Weltpolitik in den kommenden Monaten und Jahren ganz anders aussehen wird“, analysiert Gushan Sachdeva, Direktor des Zentrums für Europäische Studien der Jawaharlal Nehru University.

Das jüngste Beispiel für die „große Veränderung“ ist die Weigerung Indiens, eine Delegation britischer Abgeordneter unter der Leitung des Parlamentspräsidenten Sir Lindsay Hoyle in Delhi zu empfangen. Mit dem Besuch sollte weiterer Druck auf die Regierung Narendra Modi ausgeübt werden, im Ukraine-Konflikt eine anti-russische Haltung einzunehmen. Doch Indien sagte den Briten „Njet“. Die Briten wurden aufgefordert, ihre indischen Kollegen nicht mehr zu besuchen und zu belästigen, indem sie versuchten, Indien beizubringen, wie man sich gegenüber Russland verhalten sollte.

audiatur et altera pars – Ausgabe 12/22

Ukraine – Kinder Ferienlager der ASOW: Vielleicht begreifft man jetzt Russland

Mitten in einem Wald in der Ukraine: Achtjährige Kinder und Jugendliche trainieren mit Kalaschnikows in der Hand. Hier in diesem Sommerlager für Ultranationalisten erhalten die Kinder eine militärische Ausbildung.

Ihr Ausbilder: Yuri Cherkashin, ein erfahrener Soldat, der in der russisch-sprachigen Ostukraine gegen die Separatisten gekämpft hat: “Wir zielen niemals auf Menschen, nie. Aber Serperatisten und aus Moskau kommende Besatzer betrachten wir nicht als Menschen. Deswegen könnt und sollt ihr auf sie schießen.”

Radikal-nationalistische Gruppen haben eine wichtige Rolle im Ukrainekonflikt gespielt und gegen die von Moskau unterstützen Rebellengebieten im Osten des Landes gekämpft. Sie unterhalten weiter gute Beziehungen zur Regierung in Kiew. Solche von rechtsextremen Gruppen betriebene Kinderlager erhalten sogar staatliche Mittel.

⭐️⭐️⭐️⭐️ (übersetzte Primärquelle)

Colonel General Sergei Rudskoy and Colonel General Mikhail Mizintsev

In accordance with the decision of the Supreme Commander-in-Chief since February 24 this year. The Armed Forces of the Russian Federation are conducting a special military operation.

Its main goal is to provide assistance to the people of the Lugansk and Donetsk people’s republics, who have been subjected to genocide by the Kiev regime for 8 years.

It was impossible to achieve this goal by political means. Kiev has publicly refused to implement the Minsk agreements. The Ukrainian leadership twice in 2014 and 2015 tried to solve the so-called Donbass problem by military means, was defeated, but did not change its plans on resolving conflict by force in the East of the country. According to reliable data, the Armed Forces of Ukraine were completing the preparation of a military operation to take control of the territory of the people’s republics.

In these conditions, it was possible to help the Donetsk and Lugansk republics only by providing them with military assistance. Which Russia has done.

There were two possible courses of action.

The first is to limit the territory to only the DPR and the LPR within the administrative borders of the Donetsk and Lugansk regions, which is enshrined in the constitutions of the republics. But then we would be faced with constant feeding by the Ukrainian authorities of the grouping involved in the so-called joint force operation.

Therefore, the second option was chosen, which provides for actions throughout the territory of Ukraine with the implementation of measures for its demilitarization and denazification.

The course of the operation confirmed the validity of this decision.

It is conducted by the General Staff in strict accordance with the approved plan.

The tasks are carried out taking into account minimizing losses among personnel and minimizing damage to civilians.

With the beginning of a special military operation, air supremacy was won during the first two days.

Offensive actions of the Armed Forces of the Russian Federation are carried out in various directions.

As a result, Russian troops blocked Kiev, Kharkov, Chernigov, Sumy and Nikolaev. Kherson and most of the Zaporozhye region are under full control.

The public and individual experts are wondering what we are doing in the area of blocked Ukrainian cities.

These actions are carried out with the aim of causing such damage to military infrastructure, equipment, personnel of the Armed Forces of Ukraine, the results of which allow not only to shackle their forces and do not give them the opportunity to strengthen their grouping in the Donbass, but also will not allow them to do so until the Russian army completely liberates the territories of the DPR and LPR.

Initially, we did not plan to storm them in order to prevent destruction and minimize losses among personnel and civilians.

And although we do not rule out such a possibility, however, as individual groups complete their tasks, and they are being solved successfully, our forces and means will concentrate on the main thing – the complete liberation of Donbass.

Significant territories of the Lugansk and Donetsk people’s republics have also been liberated. The people’s militia has taken control of 276 settlements that were previously under the control of the Ukrainian army and the national battalions.

Demilitarization of Ukraine is achieved both by high-precision strikes on military infrastructure facilities, locations of formations and military units, airfields, control points, arsenals and warehouses of weapons and military equipment, and by the actions of troops to defeat opposing enemy grouppings.

Currently, the Ukrainian air forces and the air defence system have been almost completely destroyed. The naval forces of the country ceased to exist.

16 main military airfields were defeated, from which combat sorties of the AFU aviation were carried out. 39 storage bases and arsenals were destroyed, which contained up to 70% of all stocks of military equipment, materiel and fuel, as well as more than 1 million 54 thousand tons of ammunition.

All 24 formations of the Land Forces that existed before the start of the operation suffered significant losses. Ukraine has no organized reserves left.

Losses are replenished at the expense of mobilized persons and personnel of the territorial defence forces who do not have the necessary training, which increases the risk of large losses.

At the time of the start of the special military operation, the Armed Forces of Ukraine, together with the National Guard, numbered 260 thousand 200 servicemen. During the month of hostilities, their losses amounted to about 30 thousand people, including more than 14 thousand – irretrievable and about 16 thousand – sanitary.

Of the 2,416 tanks and other armored fighting vehicles that were in combat on February 24, 1,587 units were destroyed; 636 units out of 1,509 field artillery guns and mortars; 163 out of 535 MLRS; 112 out of 152 aircraft, 75 out of 149 helicopters; 36 Bayraktar TB2 UAVs – 35;

180 out of 148 S-300 and Buk M1 air defence systems; 300 out of 117 radars for various purposes.

The AFU continue to use high-powered weapons indiscriminately against towns in Donbass. An example of this is the strikes by the Tochka-U missile system on the civilian population of Donetsk and Makeyevka.

In this regard, they are the primary targets.

As of today, 7 Tochka-U launchers have been destroyed, and 85% of missiles are in arsenals and in the air. This significantly limited Ukraine’s capabilities for their combat use.

Since the beginning of hostilities, the Western countries have supplied the Kiev regime with 109 field artillery guns, 3,800 anti-tank weapons, including Javelin, Milan, Konkurs, NLAW ATGM, M-72, Panzerfaust-3, 897 Stinger and Igla MANPADS.

We consider it a vast mistake for Western countries to supply weapons to Kiev. This delays the conflict, increases the number of victims and will not be able to influence the outcome of the operation.

The real purpose of such supplies is not to support Ukraine, but to drag it into a long-term military conflict “to the last Ukrainian.”

We are closely monitoring the statements of the military and political leadership of individual countries about their intention to supply aircraft and air defence systems to Ukraine. In case of implementation– we will not leave it without attention.

We also hear assurances from NATO leaders about non-interference in the conflict. At the same time, some member states of the North Atlantic Alliance propose to close the airspace over Ukraine. I would like to draw your attention to the fact that the Armed Forces of the Russian Federation will immediately respond accordingly to such attempts.

In order to prevent the restoration of weapons and military equipment of the AFU that have received combat damage, the Russian Armed Forces are disabling repair enterprises, arsenals, storage bases, logistics warehouses with high-precision weapons.

At the moment, 30 key enterprises of the military-industrial complex have been hit by cruise missiles X-101, Kalibr, Iskander, and the Kinzhal aviation complex, which carried out repairs of 68% of weapons and equipment disabled during combat operations.

Russian modern weaponry has proven to be highly accurate, reliable and capable of operational use.

I would like to emphasize that the Armed Forces of the Russian Federation do not strike at civilian infrastructure facilities, including the destruction of bridges across rivers.

127 bridges were destroyed in the area of military operations. All of them were blown up by Ukrainian nationalists in order to deter the advance of our troops.

Another example of recklessness is the mining of approaches to the ports of Odessa, Ochakov, Chernomorsk and Yuzhny, where over 400 anchor mines of obsolete types are installed.

At least 10 mines have broken anchor and are drifting in the western part of the Black Sea, which poses a real threat to warships and civilian vessels.”

In addition, at the initiative of the Ukrainian leadership, the country has become a home to 6,595 foreign mercenaries and terrorists from 62 states.

They are not subject to the rules of war and will be ruthlessly destroyed.

Today, the number of foreign mercenaries is declining. This was facilitated by high-precision strikes on their bases and training camps. On March 13, more than 200 militants were killed and more than 400 wounded in Starichi and at the Yavorovskii training ground alone.

I note that not a single foreign mercenary has arrived in Ukraine in the last seven days. On the contrary, there has been an outflow. Within a week, 285 fighters escaped into Poland, Hungary and Romania, I hope without Stingers and Javelins.

We receive a large number of appeals from Russian citizens wishing to take part in the special military operation to liberate Ukraine from Nazism.

In addition, more than 23,000 foreigners from 37 countries have expressed their willingness to fight on the side of the people’s republics. We offered the leadership of the LPR and DPR to accept this assistance, but they said they would defend their land themselves.

They have enough power and resources.

NATO stellt vier neue Battlegroups

In ihrer gemeinsamen Erklärung teilen die NATO-Staatspräsidenten und -Regierungschefs am 24. März in Brüssel mit:

“Wir werden weiterhin alle erforderlichen Schritte ergreifen, um die Sicherheit der Bevölkerungen unseres Bündnisses sowie jeden Zentimeter des Bündnisgebiets zu schützen und zu verteidigen. Unser Bekenntnis zu Artikel 5 des Vertrags von Washington ist unerschütterlich.

Als Reaktion auf das Vorgehen Russlands haben wir die Verteidigungspläne der NATO aktiviert, Elemente der NATO-Reaktionskräfte verlegt und 40 000 Truppen an unserer Ostflanke sowie Luft- und Seefähigkeiten dem direkten Kommando der NATO unterstellt, unterstützt durch nationale Verlegungen.

Wir sind ebenfalls dabei, vier zusätzliche multinationale Gefechtsverbände in Bulgarien, Rumänien, der Slowakei und Ungarn einzurichten. Wir treffen sämtliche Maßnahmen und Entscheidungen zur Sicherstellung der Sicherheit und Verteidigung aller Verbündeten in allen Bereichen und im Rahmen eines 360-Grad-Ansatzes.

Unsere Maßnahmen bleiben präventiv, verhältnismäßig und nichteskalierend. Wir werden nun die Transformation der NATO zur Anpassung an eine neue und gefährlichere strategische Realität beschleunigen, unter anderem durch die Annahme des nächsten Strategischen Konzepts in Madrid.

Angesichts der seit Jahrzehnten schwerwiegendsten Bedrohung für die euro-atlantische Sicherheit werden wir ebenfalls unser längerfristiges Abschreckungs- und Verteidigungsdispositiv erheblich stärken und das gesamte Spektrum an einsatzbereiten Streitkräften und Fähigkeiten weiterentwickeln, die zur Aufrechterhaltung einer glaubwürdigen Abschreckung und Verteidigung erforderlich sind.

Diese Schritte werden durch erweiterte Übungen gestützt, wobei der Schwerpunkt verstärkt auf kollektiver Verteidigung und Interoperabilität gesetzt wird.

Mehr Anträge auf Kriegsdienstverweigerung seit Ukraine-Krieg

Der Krieg in der Ukraine hat zu einem Anstieg von Kriegsdienstverweigerungen geführt. Beim zuständigen Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (AFzA) gingen bis zum Stichtag 23. März 179 entsprechende Anträge ein, davon allein 131 im März, berichtet die “Welt” (Freitagausgabe) unter Berufung auf das Familienministerium.

Eine genaue Auswertung zu den Personengruppen liege aktuell nicht vor, sagte eine Sprecherin des Familienministeriums der “Welt”. Zum Vergleich: 2021 gab es über das ganze Jahr hinweg 201 Anträge. Eine Sprecherin des Verteidigungsministerium sagte dem Blatt, man registriere derzeit ein “erhöhtes Antragsaufkommen”.

Dieses Verfahren gelte gleichermaßen für Reservisten, Soldaten sowie Ungediente, sagte die Sprecherin. Bei ungedienten Antragstellenden werde der Antrag aber nur weitergeleitet, wenn bereits ein unanfechtbarer Bescheid über die Tauglichkeit vorliegt. Auch Beratungsstellen für Kriegsdienstverweigerer registrieren einen erhöhten Beratungsbedarf.

In normalen Zeiten haben man lediglich ein bis zwei Anfragen im Monat. In den vergangenen Wochen seien es plötzlich bis zu zehn am Tag gewesen, sagte Michael Zimmermann, Vorstandsmitglied in der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden, der “Welt” dazu. “Das ist schon ein massiver Anstieg.” Und anders als sonst seien es keine aktiven Soldaten, sondern vor allem Reservisten, die sich melden.

“Sie bekommen angesichts des Krieges in der Ukraine Angst, dass die NATO doch eingreifen könnte und sie dann dran wären”, sagte Zimmermann. Aber selbst ungediente junge Leute hätten sich gemeldet. “Sie wollen verweigern, für den Fall, dass die Wehrpflicht wieder eingesetzt wird. Die Reaktionen zeigen, was in der Gesellschaft gerade los ist.

Are we Following the Path of Pearl Harbor?

The Neocons during the FDR Administration followed a clever agenda to circumvent Congress as they are doing right now. They were racists and simply hated the Japanese as is the case with Russian right now. They started in 1938 with a series of escalating highly restrictive trade restrictions imposed on Japan. The Neocons terminated the 1911 commercial treaty with Japan in 1939. They then tightened the Export Control Act of 1940, which was intended to prevent the scarcity of critical commodities in a likely prewar environment. In addition, this Act was directly targeting Japan to restrict the exportation of material to Imperial Japan.

This was followed by the United States embargoed scrap-metal shipments to Japan and closed the Panama Canal to Japanese shipping. The Neocons were seeking to isolate Japan without engaging in war that only Congress could declare Japan, at the time, imported about 74% of its scrap iron from the US and over 90% of its copper.

Then on July 26, 1941, the US seized all Japanese assets in the United States in retaliation for the Japanese occupation of French Indo-China as they have done today with Russia’s reserves. This was followed on August 1 with an oil embargo and gasoline exports to Japan which also came from the United States. The oil embargo was the last straw when 80% of its energy supply came from the USA. The US also was proposing intervening to prevent Japan from getting oil from other sources.

The complete U.S. oil embargo was the last straw. The Japanese had to then seize Southeast Asia for resources which expanded the war instead of the old hatred between China and Japan. They needed to do that before they ran out of resources. To secure themselves in the Pacific, they attacked Pearl Harbor with no intention of actually invading the United States.

Make Nazism Great Again

All eyes are on Mariupol. As of Wednesday night, over 70% of residential areas were under control of Donetsk and Russian forces, while Russian Marines, Donetsk’s 107th batallion and Chechen Spetsnaz, led by the charismatic Adam Delimkhanov, had entered the Azov-Stal plant – the HQ of the neo-Nazi Azov batallion.

Azov was sent a last ultimatum: surrender until midnight – or else, as in a take no prisoners highway to hell.

That implies a major game-changer in the Ukrainian battlefield; Mariupol is finally about to be thoroughly denazified – as the Azov contingent long entrenched in the city and using civilians as human shields were their most hardened fighting force.

Meanwhile, echoes from the Empire of Lies all but gave the whole game away. There’s no intention whatsoever in Washington to facilitate a peace plan in Ukraine – and that explains Comedian Zelensky’s non-stop stalling tactics. The supreme target is regime change in Russia, and for that Totalen Krieg against Russia and all things Russian is warranted. Ukraine is just a pawn in the game – or worse, mere cannon fodder.

This also means that the 14,000 deaths in Donbass for the past 8 years should be directly attributed to the Exceptionalists. As for Ukrainian neo-Nazis of all stripes, they are as expendable as “moderate rebels” in Syria, be they al-Qaeda or Daesh-linked. Those that may eventually survive can always join the budding CIA-sponsored Neo-Nazi Inc. – the tawdry remix of the 1980s Jihad Inc. in Afghanistan. They will be properly “Kalibrated”.”

The United States government openly cheerleading neo-Nazis in Ukraine is hardly a novelty, considering how it supported Hitler alongside England in 1933 for balance of power reasons.

In 1933, Roosevelt lent Hitler one billion gold dollars while England lent him two billion gold dollars. That should be multiplied 200 times to arrive at today’s fiat dollars. The Anglo-Americans wanted to build up Germany as a bulwark against Russia. In 1941 Roosevelt wrote to Hitler that if he invaded Russia the U.S. would side with Russia, and wrote Stalin that if Stalin invaded Germany the U.S. would back Germany. Talk about a graphic illustration of Mackinderesque balance of power.

But then came the Polish problem. When Germany invaded Poland, France and Britain stood on the sidelines. That placed Germany on the border of Russia, and Germany and Russia divided up Poland. That’s exactly what Britain and France wanted. Britain and France had promised Poland that they would invade Germany from the west while Poland fought Germany from the east.

In the end, the Poles were double-crossed. Churchill even praised Russia for invading Poland. Hitler was advised by MI6 that England and France would not invade Poland – as part of their plan for a German-Russian war. Hitler had been supported financially since the 1920s by MI6 for his favorable words about England in Mein Kampf. MI6 de facto encouraged Hitler to invade Russia.

Fast forward to 2022, and here we go again – as farce, with the Anglo-Americans “encouraging” Germany under feeble Scholz to put itself back together militarily, with 100 billion euros (that the Germans don’t have), and setting up in thesis a revamped European force to later go to war against Russia.

Zustimmungswerte für Putin explodieren und liegen bei 79,6 Prozent

Das Allrussische Zentrum für Meinungsforschung (VTsIOM) hat im vergangenen Monat einen der höchsten Umfragewerte für den Präsidenten seit 20 Jahren verzeichnet. Nach Angaben des Generaldirektors des VTsIOM, Valery Fedorov, lag die Beliebtheit des Präsidenten bei 79,6 Prozent. Dies sei eine der dynamischsten Wachstumsphasen seiner Umfragewerte, sagte er im Radiosender Moskva Govorit.

Fjodorow verglich die aktuelle Bewertung Putins mit den Ergebnissen einer Umfrage im Frühjahr 2014, nach dem Referendum über die Vereinigung der Krim an Russland. Damals lag das Vertrauen bei 64 Prozent.

Er bezeichnete diese Daten als „einen gewaltigen Sprung nach vorn“, und sie stehen im Zusammenhang mit der Leistung des Präsidenten. Nach Ansicht des Leiters des VTsIOM ist dieses Ergebnis ein gewisser Vektor dafür, was die Bürger über das Land denken. Es hat eine Konsolidierung der Gesellschaft stattgefunden; eine beträchtliche Anzahl von Russen glaubt, dass sich das Land in die richtige Richtung bewegt.

Auch der Anteil der Befragten, die die Entscheidung des Präsidenten über den Militäreinsatz in der Ukraine gutheißen, wächst. Am 25. Februar lag der Anteil bei 65 Prozent, am 23. März bereits bei 74 Prozent. Diese Dynamik lässt sich durch den Rückgang der Zahl der gefälschten Berichte über die Militäraktion im Internet erklären.

⭐️⭐️⭐️ Ukraine’s Propaganda War: International PR Firms, DC Lobbyists and CIA Cutouts

Since the Russian offensive inside Ukraine commenced on February 24, the Ukrainian military has cultivated the image of a plucky little army standing up to the Russian Goliath. To bolster the perception of Ukrainian military mettle, Kiev has churned out a steady stream of sophisticated propaganda aimed at stirring public and official support from Western countries.

The campaign includes language guides, key messages, and hundreds of propaganda posters, some of which contain fascist imagery and even praise Neo-Nazi leaders.

Behind Ukraine’s public relations effort is an army of foreign political strategists, Washington DC lobbyists, and a network of intelligence-linked media outlets.

Ukraine’s propaganda strategy earned it praise from a NATO commander who told the Washington Post, “They are really excellent in stratcom — media, info ops, and also psy-ops.” The Post ultimately conceded that “Western officials say that while they cannot independently verify much of the information that Kyiv puts out about the evolving battlefield situation, including casualty figures for both sides, it nonetheless represents highly effective stratcom.”

Key to the propaganda effort is an international legion of public relations firms working directly with Ukraine’s Ministry of Foreign Affairs to wage information warfare.

According to the anonymous figure, more than 150 public relations firms have joined the propaganda blitz.

Renegade interviews Michael Hudson: Sanctions, the blowback

Well, one is to serve very much like a protective tariff on the sanctioned country. For instance, when America made sanctions on European trade with Russia, Lithuania dutifully stopped exporting cheese to Russia. Well, the result is that Russia set up its own cheese’s sector, and now it’s self-sufficient in cheese. If you sanction a country, you force it to become more self-reliant and across the board, from agriculture to dairy products to technology, Russia is forced to become more self-reliant and at the same time to depend much more on trade with China for the things that it is still not self-reliant in. So America is bringing about exactly the opposite of what it intended.

It’s hopeless to somehow isolate Russia and then be able to go after China without Russia. And instead, what it’s doing is integrating the Eurasian core, Russia and China, exactly the policy that Henry Kissinger warned against going all the way back to Mackinder a century ago that said, Eurasia is the world island, Russia and China could be the whole world centre. That’s what the fight is all about. Well, American sanctions are driving Russia and China together, and America has gone to China and said, Please don’t support Russia. It most recently, on Monday, March 14, Jake Sullivan came out and told China, we will sanction countries that break our sanctions against Russia. And basically, China said, fine. You know, we’ll just break off all the trade between East and West now and the East, Eurasia is pretty much self-sufficient. The West is not self-sufficient since it began to industrialise, and it’s heavily dependent on Russia for not only oil and gas, but palladium and many raw materials. So the sanctions are ending up driving a wedge between the European countries.

Russland akzeptiert keine Dollar und Euro mehr für Energielieferungen an den Westen

Putin: Wie Sie wissen, haben einige westliche Länder in den letzten Wochen unrechtmäßige Beschlüsse über das so genannte Einfrieren russischer Vermögenswerte gefasst, und dieser „kollektive Westen“ hat einen Strich durch die Glaubwürdigkeit seiner Währungen gezogen – auch darüber haben wir bereits gesprochen – und das Vertrauen in diese Währungen untergraben. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die EU haben im Prinzip einen Default ihrer Verpflichtungen gegenüber Russland erklärt. Und jetzt weiß jeder in der Welt – es wurde so vermutet, aber jetzt weiß es jeder -, dass die Verpflichtungen in Dollar und Euro möglicherweise nicht erfüllt werden können.

Ich habe zu diesen Maßnahmen bereits eine Einschätzung abgegeben, ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, aber es ist klar, dass es in diesem Zusammenhang für uns keinen Sinn macht, unsere Waren in die Europäische Union und die Vereinigten Staaten zu liefern und Zahlungen in Dollar, Euro und anderen Währungen zu erhalten.

Deshalb habe ich beschlossen, so schnell wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahlungen umzustellen, angefangen bei unseren Erdgaslieferungen, um die Zahlungen für unsere Erdgaslieferungen an die so genannten unfreundlichen Länder in russische Rubel umzuwandeln, also die Nutzung all dieser kompromittierten Währungen in den Abrechnungen abzulehnen.

Gleichzeitig möchte ich gesondert darauf hinweisen, dass Russland natürlich auch weiterhin Erdgas im Rahmen der Mengen und Preise liefern wird, die in den zuvor geschlossenen Verträgen festgelegt wurden. Im Gegensatz zu manchen Kollegen ist uns unser Ruf als zuverlässiger Partner und Lieferant wichtig.

Putin puts Biden’s King in Check

Removing Russian banks from SWIFT but leaving the energy intact so Europe has power, was so brilliant they obviously never played chess. Putin just put Biden’s king in check by ordering Europe to pay for gas now in Rubles. That will provide support for the Ruble, and undermine Europe and its Euro as well as the dollar in the long run.

First of all, when Biden freezes all of Russia’s reserves, why would you continue to get paid in dollars that Biden could freeze? That makes no sense. This is why I warned that using SWIFT as a political tool would destroy the world economy. There is no putting this back together again. The foundation of TRUST has been lost.

Biden has destroyed the world economy. This is so devastating going forward, that what comes post-2032 when the world economy finally crashes and burns because of these idiots, there will be a whole new regime change on a global scale.

⭐️⭐️ Larry Johnson Answers Some Importnat Questions.

Question 1– Can you explain to me why you think Russia is winning the war in Ukraine?

Larry C. Johnson– Within the first 24 hours of the Russian military operation in Ukraine, all Ukrainian Ground Radar Intercept capabilities were wiped out. Without those radars, the Ukrainian Air Force lost its ability to do air to air intercept. In the intervening three weeks, Russia has established a de facto No Fly Zone over Ukraine. While still vulnerable to shoulder fired Surface to Air Missiles supplied by the U.S. and NATO to the Ukrainians, there is no evidence that Russia has had to curtail Combat Air Operations.

Russia’s arrival in Kiev within three days of the invasion also caught my attention. I recalled that the Nazi’s in Operation Barbarossa took seven weeks to reach Kiev and the required 7 more weeks to subdue the city. The Nazis had the advantage of not pulling punches to avoid civilian casualties and were eager to destroy critical infrastructure. Yet many so-called American military experts claimed that Russia was bogged down. When a 24 mile (or 40 mile, depends on the news source) was positioned north of Kiev for more than a week, it was clear that Ukraine’s ability to launch significant military operations had been eliminated. If their artillery was intact, then that column was easy pickings for massive destruction. That did not happen. Alternatively, if the Ukrainian’s had a viable fixed wing or rotary wing capability they should have destroyed that column from the air. That did not happen. Or, if they had a viable cruise missile capability they should have rained down hell on the supposedly stalled Russian column. That did not happen. The Ukrainians did not even mount a significant infantry ambush of the column with their newly supplied U.S. Javelins.

The scale and scope of the Russian attack is remarkable. They captured territory in three weeks that is larger than the land mass of the United Kingdom. They then proceeded to carry out targeted attacks on key cities and military installations. We have not seen a single instance of a Ukrainian regiment or brigade size unit attacking and defeating a comparable Russian unit. Instead, the Russians have split the Ukrainian Army into fragments and cut their lines of communication. The Russians are consolidating their control of Mariupol and have secured all approaches on the Black Sea. Ukraine is now cut off in the South and the North.

I would note that the U.S. had a tougher time capturing this much territory in Iraq in 2003 while fighting against a far inferior, less capable military force. If anything, this Russian operation should scare the hell out of U.S. military and political leaders.

The really big news came this week with the Russian missile strikes on what are de facto NATO bases in Yavoriv and Zhytomyr. NATO conducted cyber security training at Zhytomyr in September 2018 and described Ukraine as a “NATO partner.” Zhytomyr was destroyed with hypersonic missiles on Saturday. Yavoriv suffered a similar fate last Sunday. It was the primary training and logistics center that NATO and EUCOM used to supply fighters and weapons to Ukraine. A large number of the military and civilian personnel at that base became casualties.

Not only is Russia striking and destroying bases used by NATO regularly since 2015, but there was no air raid warning and there was no shutdown of the attacking missiles.

Neue Details über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine

Dilyana Gaytandzhieva hat seit Jahren zu den US-Biolabors in Georgien recherchiert und wenn Sie davon gehört haben sollten, dann gehen diese Informationen auf Dilyana Gaytandzhieva zurück. Ihre Arbeit war auch die Grundlage für den in Deutschland bekannt gewordenen Film „Labor des Todes“ von MARKmobil.

Dilyana Gaytandzhieva hat nun erneut geleakte Unterlagen veröffentlicht, die die Biowaffenforschung des Pentagon in der Ukraine bestätigen. Ich habe ihren Artikel dazu übersetzt und alle Links so gesetzt, wie in dem Original. Dazu gehört auch ihre eigene Doku von 2018 über das Lugar-Center in Georgien, die sie in ihrem Artikel verlinkt hat.

Day 26 of “Operation Z” in the Ukraine

I want to share something very important with you: the Ukronazi forces cannot resupply or rotate themselves.  Why?

Because moving around when the air is full of Mi-24/35s, Mi-28Ns, and Ka-52s in “free hunting” mode requires a type of courage very few people have.

Because most roads are carefully monitored by multi-sensor Russian reconnaissance/intelligence capabilities

Because more big roads (you cannot use small dirt roads to resupply or rotate effectively) are either already physically controlled by the Russians or are “shot through”, which in Russian indicate that while Russian soldiers have reached each other and hugged they can shoot at any location from these roads from any side.

So it does not matter how motivated the Ukrainians are.  Even with we assume 100% of the Ukrainians are well trained, well-armed and would rather die than retreat or surrender, they still need many TONS of stuff (food, ammo, water, MRE, medicine, batteries, petroleum, diesel, lubricants, oil and many more things!) EVERY DAY.  Just to give you an idea, read this pretty decent discussion of some aspects of logistics by the US military.

So once the Ukies are blocked by Russians, it is essentially over for them.  Anybody with a basic understanding of modern warfare can confirm that to you.

Add to this in the very first day Russia destroyed all the Ukie communication centers and capabilities in the first few hours of the operation, and you will see that while the Ukrainian side has “brigades” and “battalions” these are all undermanned and, crucially, cannot cooperate with each other.  In other words, they cannot jointly maneuver to support each other.

To put it in the simplest terms, the Ukrainians are not able to conduct any operations, and that is why all their so-called “counter-attacks” always fail and mostly never even materialized.  At best, they can destroy a Russian checkpoint, blow up a truck or even shoot down a helicopter, but none of that solves their real problem which is that they are now mostly reduced to WWI type of warfare against a 21st-century ultra-modern military which has the total control of the situation.

😱🤬☠️☠️☠️ New Ukrainian Trend: Tying People to Trees. Flogging and Undressing Them ☠️☠️☠️

Anm. Red.: Verbrechen, vor welchem der Westen die Augen verschliesst. Machen Sie sich selbst ein Bild von den “Werten”, welche diese Menschen (?) gelebt werden. Vorsicht: Nichts für schwache Nerven!

Why did Ukraine suspend 11 ‘pro-Russia’ parties?

During the weekend, President Volodymyr Zelenskyy’s government suspended 11 Ukrainian political parties citing their alleged “links with Russia”. While the majority of the suspended parties were small, and some were outright insignificant, one of them, the Opposition Platform for Life, came second in the recent elections and currently holds 44 seats in the 450-seat Ukrainian Parliament.

It is true that these parties are perceived as “pro-Russian” by many in Ukraine. But it is important to understand what “pro-Russian” means in the country today.”

The irony is that the suspension of these parties is completely meaningless for Ukraine’s security. It is true that some of the suspended parties, like the “progressive socialists,” were strongly and genuinely pro-Russian for many years. However, practically every leader and sponsor of these parties with any real influence in Ukraine condemned Russia’s invasion, and are now contributing to Ukraine’s defence.

All this signals that the Ukrainian government’s decision to suspend left-wing and opposition parties has little to do with any objective war-time security needs of Ukraine, and much to the with the post-Euromaidan polarisation of Ukrainian politics and redefinition of the Ukrainian identity that pushed a variety of the dissenting positions beyond the borders of tolerable discourse in the country. It also has to do with Zelenskyy’s attempts to consolidate political power that began long before the Russian invasion.

⭐️⭐️⭐️ “Russia Would Really Hate That”: British Defence Secretary Discussing Ukrainian Nuclear Program On Hoax Call (Video)

Two Russian prankers held a video conference with British Secretary Ben Wallace on behalf of Prime Minister of Ukraine Denis Shmyhal. The conversation took place on March 17 and concerned sensitive issues of Ukrainian security.

The first two parts of the video call were released on March 21 and March 22. They are dedicated to the Ukrainian nuclear program and the supply of NLAW systems to Ukraine.

On behalf of Prime Minister of Ukraine, famous Russian prankers Vovan and Lexus informed Mr. Wallace that Kiev wants to resume the nuclear program and called on the UK support.

Ben Wallace seemed to be confused and noted that such a decision would not please Moscow. Defense Secretary first noted that he should discuss the topic with Boris Johnson, but then he assured that London would support any choice of Ukraine.

⭐️⭐️⭐️ Ukraine: die große Manipulation

Während sich die Enthüllungen über die von ukrainischen Banderisten in den letzten acht Jahren begangenen Misshandlungen vervielfachen, nimmt der Westen weiterhin nur das Leiden der ukrainischen Zivilbevölkerung wahr. Er weiss nichts über die Ursachen des Krieges sowie über die Ereignisse, die den Kreml dazu veranlassten, ihn zu entfesseln. Das ist aber nicht wichtig, die Banderisten sind gerade dabei den Kampf zu verlieren und die Großmächte bereiten sich auf den Frieden vor.

Die Militäroperationen in der Ukraine gehen mit zwei radikal unterschiedlichen Narrativen weiter, je nachdem, ob man auf die westlichen oder russischen Medien hört. Diese beiden Versionen weichen nicht nur bei der Beschreibung des Krieges voneinander ab, sondern auch und vor allem, um die Ziele dieses Krieges zu beschreiben.

Im Westen ist die Öffentlichkeit davon überzeugt, dass das russische Militär riesige logistische Probleme habe und es ihm nicht gelänge, seine Panzer mit Sprit zu versorgen. Seine Flugzeuge greifen wahllos militärische und zivile Ziele an und zerstören wahllos ganze Städte. Diktator Putin wird nicht einhalten, bis er Kiew ganz zerschlagen und den gewählten Präsidenten Selenskyj getötet hat. In seinen Augen ist die Ukraine schuldig, 2014 die Demokratie gewählt zu haben, anstatt die Sowjetunion wieder aufzubauen. Bis dahin sät er (Putin) Tod und Verwüstung in einer Zivilbevölkerung, während seine Soldaten in großem Umfang getötet werden.

In Russland dagegen glaubt man, dass die Kämpfe auf bestimmte Gebiete beschränkt sind, den Donbass, die Küste des Asowschen Meeres und militärische Ziele überall sonst. Zugegeben, es gibt einige Verluste, aber kein Massaker. Man bemerkt mit Erstaunen die Unterstützung, die die ehemaligen Verbündeten des Großen Vaterländischen Krieges (des Zweiten Weltkriegs) den Banderisten, den ukrainischen Neonazis, entgegenbringen. Man wartet, bis sie alle neutralisiert sind, damit der Frieden zurückkehren kann.

Im Hintergrund hat der Westen einen Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Russland begonnen. Viele westliche Unternehmen verlassen das Land und werden sofort durch andere aus Ländern ersetzt, die nicht an diesem Krieg teilnehmen. Zum Beispiel werden McDonald’s-Restaurants durch die türkische Chitik Chicken-Kette ersetzt, während die Vereinigten Arabischen Emirate aus Europa vertriebene Oligarchen willkommen heißen. China und die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft planen, parallel zu Bretton Woods, ein Wirtschafts- und Finanzsystem aufzubauen. Kurz gesagt, die Welt spaltet sich in zwei Teile.

Wer sagt die Wahrheit?

Da es für die ukrainische Armee und ihre banderistischen Hilfstruppen (oder “Neonazis” in der russischen Terminologie) schlecht läuft, bat Präsident Selenskyj die chinesische Botschaft in Kiew, schon am zweiten Tag des Konflikts einen Verhandlungsantrag an den Kreml zu übermitteln. Die Vereinigten Staaten waren zunächst dagegen, bevor sie es jedoch geschehen ließen. Während der Kontakte ergriffen Frankreich und Deutschland Initiativen, bevor sie durch die Türkei und Israel ersetzt wurden. Das ist doch ganz verständlich. Tatsächlich sind Frankreich und Deutschland ihrer Verantwortung nicht nachgekommen, indem sie Kiew erlaubt haben, 13000 bis 22000 Menschen zu massakrieren, in Verstoß gegen die Minsker Vereinbarungen, deren Garanten sie doch waren.

Das Einzige, was sicher ist, ist, dass Russland seine Aktion bis zur Neutralisierung aller Banderisten fortsetzen wird und dass Israel Russland dabei unterstützen wird, aber nicht darüber hinaus. Unter diesem Gesichtspunkt ist das Treffen, das Präsident Putin in Moskau “gegen die Nazis” einberufen hat, nicht nur eine Botschaft der Entschlossenheit an seine öffentliche Meinung, es ist bereits ein Schrei des Sieges. Alle Denkmäler zum Ruhm von Stepan Bandera und der Nazis müssen zerstört werden. Andere Nationen, die Neonazis unterstützt haben, einschließlich Lettland, sollten sich dies gesagt sein lassen.

Man überschätzt die US-Kriegsmaschinerie und unterschätzt die US-Propagandamaschine

Wenn Sie Twitter nutzen und sich mit dem Thema Krieg in der Ukraine beschäftigen, ist Ihnen beim Scrollen durch Ihren Feed wahrscheinlich ein verifizierter Account namens The Kyiv Independent aufgefallen, der sehr voreingenommene Inhalte zugunsten des Zelenski-Regimes und der westlichen Mächte, die es unterstützen, veröffentlicht.

Sehen Sie den grauen Text in der oberen linken Ecke des Bildes, auf dem „Krieg in der Ukraine“ steht? Das ist ein Twitter-„Thema“, das mir der Algorithmus der Seite empfohlen hat, ohne dass ich es abonniert habe, und in dem Beiträge von The Kyiv Independent eine wichtige Rolle spielen. Dieses Thema wird Twitter-Nutzern auf der ganzen Welt aggressiv aufgedrängt und taucht immer wieder in ihrem Feed auf, bis sie ihre Einstellungen ändern, um es zu entfernen.

Wie Pedro Gonzales kürzlich in Human Events dokumentierte, wurde der Kiewer „Independent“ vor einigen Monaten mit einem, wie es das Komitee zum Schutz von Journalisten nannte, „Notfallzuschuss der Europäischen Stiftung für Demokratie“ zusammengeschustert.

Die European Endowment for Democracy ist ein Ableger der von der US-Regierung finanzierten „NGO“ National Endowment for Democracy, die laut ihrem eigenen Mitbegründer gegründet wurde, um offen das zu tun, was die CIA verdeckt zu tun pflegte, nämlich Putsche zu inszenieren und Narrative zu steuern, um US-Interessen zu fördern. Auf einer Seite der NED-Website heißt es: „Alle EU-Mitgliedstaaten sind Mitglieder des EED-Verwaltungsrates, zusammen mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und Experten der Zivilgesellschaft.“

Es handelt sich also um ein von einer staatlichen „NRO“ finanziertes Medienorgan, das von einem großen Unternehmen aus dem Silicon Valley, auf das sich die Menschen verlassen, um Informationen über die Welt zu erhalten, mit Gewalt vor Millionen westlicher Augen geschoben wird. So wie das Silicon Valley die Zensur durch die Regierung erleichtert, so erleichtert es auch die Propaganda durch die Regierung.

Die Globe and Mail berichtet, dass die kanadische Regierung die Finanzierung von Kyiv Independent mit 200.000 Dollar unterstützt hat. Das Blatt wird von Twitter so lautstark unterstützt, dass nicht nur sein Twitter-Konto seit seiner Gründung im November fast zwei Millionen Follower gewonnen hat, sondern auch einer seiner Reporter (der das neonazistische Asow-Bataillon als seine „Waffenbrüder“ bezeichnet) seit dem Beginn der russischen Invasion eine Million Follower gewonnen hat.

Sehen Sie, wie ausgeklügelt nur diese eine winzige Komponente der Propagandakampagne des zentralisierten US-Imperiums ist? Wie viele scheinbar disparate und unzusammenhängende Elemente sie hat? Mehrere Länder, NROs, eine angeblich unabhängige Social-Media-Plattform, ein angeblich unabhängiges Nachrichtenorgan. Es ist sehr schwierig zu erkennen, wie das alles zusammenhängt, wenn man nicht weiß, wo man suchen muss. Und fast niemand weiß, wohin er schauen soll.

Es wird viel Aufhebens um die Macht der US-Kriegsmaschinerie gemacht, obwohl sie bei der eigentlich wichtigen Aufgabe, Kriege zu gewinnen, eher versagt. Das liegt zum einen daran, dass das Imperium oft nicht davon profitiert, dass diese Kriege schnell beendet werden, und zum anderen daran, dass es schwer ist, Kriege zu gewinnen, wenn der gesamte militärische Moloch nur darauf ausgerichtet ist, möglichst viel Profit zu machen.

Der eigentliche Grund für die Aufregung ist die wirklich atemberaubende Macht der US-Propagandamaschine. Sie ist so subtil und ausgeklügelt, dass selbst relativ intelligente und gut informierte Menschen die Fäden, die an ihrem Verstand zerren, nicht erkennen, aber sie ist so mächtig, dass sie die Welt prägt.

„Plötzlicher Tod der Covid-Krise“ versus „Plötzlicher Krieg mit der Ukraine“

Von einem Tag auf den anderen ändern sich plötzlich die Prioritäten – sowohl die der offiziellen UN und der Regierung als auch die der Medien. Covid ist out und Krieg ist in. Und wir, das Volk, sollen es glauben. Alles hat sich geändert. Corona, das uns die letzten zwei Jahre in Atem gehalten hat, verschwindet plötzlich, als hätte es nie stattgefunden, und macht einem Krieg Platz, praktisch über Nacht. Einem Krieg, der – wie es heißt – zu einem Atomkrieg zu eskalieren droht. Und ein Krieg, in dem Russland die Ukraine angreift und möglicherweise Atomwaffen einsetzt, was die NATO veranlassen würde, ebenfalls mit Atomraketen zurückzuschlagen – und schon hätten wir den Dritten Weltkrieg. Das ist das Szenario, das die westlichen Medien malen.

„Ein russischer Angriffskrieg“. Das ist das gängige westliche Narrativ. Der Bösewicht ist plötzlich nicht mehr das Covid, sondern Russland.

Niemand scheint zu fragen, wie und warum?

Kaum jemand scheint nach den Motiven, dem Hintergrund und der Vorgeschichte dieses Krieges zu fragen.

Es sind wieder einmal die Medien, die die globale oder zumindest die westliche Sichtweise diktieren.

Foreign Minister Sergey Lavrov: Leaders of Russia management competition, Moscow, March 19, 2022

This is an important document and answers most of the confused questions that I see come up in the comments still.  A careful read and even study is recommended.

Question: What should the West do now that events have dramatically escalated to move things back towards a realm of peace, tranquility, kindness and cooperation?

Sergey Lavrov: The West should start minding its own business and stop lecturing others. Because right now, all we hear is “Russia must..” Why must we do anything, and how have we so upset the West? I really do not understand. They’ve dragged out our security guarantees initiatives. They told us not to worry about NATO expansion because it does not threaten our security. Why do they get to decide what we need for our security? This is our business. They do not allow us anywhere near discussions of their own security. We are constantly reminded that NATO is a defensive organisation. First, this defensive alliance bombed Yugoslavia. We only recently recalled how in 1998 Joe Biden was so proud that he personally contributed to the decision to bomb Belgrade, and bridges over the Drina River. It was fascinating to hear this from someone who claims Russia is led by war criminals.

NATO also acted in Iraq without a UN Security Council resolution. In Libya, it did have a resolution, but it only covered establishing a no-fly zone, so that Muammar Gadaffi’s aircraft could not take off from their airfields. They didn’t. On the other hand, NATO bombed all the army positions from the air, which the UN Security Council did not warrant, and brutally killed Muammar Gadaffi without trial or investigation. US Secretary of State Hillary Clinton went live on air to celebrate the event.

Our Western colleagues do have this curious approach towards politics – when considering any problem in international politics, they cut off periods of time that are not favourable to them. When we discussed Ukraine with them, they said that we “annexed” Crimea. Wait, but what happened before that? They failed to make the opposition do what they themselves had signed on to. The opposition violated all guarantees and, contrary to the agreements, carried out a coup d’état and proclaimed an openly anti-Russia policy line. They began trying to suppress everything Russian. But Westerners called it “the price one has to pay for democratic processes.” They could not even say the word coup.

Das Kräftemessen des 21. Jahrhunderts

Mit einer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie sucht die Bundesregierung die deutsche Außen- und Militärpolitik noch stärker als bisher zu formieren. Die Strategie wird, wie Außenministerin Annalena Baerbock am Freitag bei der Auftaktveranstaltung für die Erstellung des Papiers erklärte, sowohl die Landesverteidigung wie auch den Einsatz für deutsche Interessen „weltweit“ umfassen und dabei vor allem auf zwei Gegner orientieren – Russland und China. Wie Baerbock behauptete, „verlangen“ die verbündeten Staaten dabei von Deutschland „als größter europäischer Volkswirtschaft Führung“. Die Strategie soll einem „umfassenden Verständnis von Sicherheit“ folgen, das nicht nur das Militär, sondern weite Teile des zivilen Lebens für das „Kräftemessen des 21. Jahrhunderts“ (Baerbock) verfügbar macht; die Bandbreite reicht der Außenministerin zufolge von der Wirtschaft über die Kultur bis hin zum Sport. Den Rahmen für die deutsche Sicherheitsstrategie bilden der Strategische Kompass, den die EU gestern verabschiedet hat, und das neue Strategische Konzept der NATO, das Ende Juni abgesegnet werden soll.”

Wie aus Baerbocks Äußerungen vom vergangenen Freitag hervorgeht, wird die Nationale Sicherheitsstrategie zentrale Elemente der bisherigen deutschen Strategiebildung aufnehmen. So soll sie einerseits auf die Landesverteidigung orientieren, andererseits auf ein Eintreten für deutsche Interessen „weltweit“. Baerbock nannte zudem zwei Hauptgegner – Russland und China. Besonderen Wert legt die Bundesaußenministerin aktuell auf „Wehrhaftigkeit“. Hohe Bedeutung schreibt sie dabei einer „Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie“ zu. Konkret sollen in einem ersten Schritt die Präsenz wie auch die Manövertätigkeit der NATO in Ost- und vor allem in Südosteuropa ausgeweitet werden – ein Beitrag zum Machtkampf des Westens gegen Russland. Die Bundeswehr solle sich dabei auf die Slowakei fokussieren. Nicht zuletzt macht sich Baerbock für „die nukleare Abschreckung der NATO“ stark: „Daher hat die Bundesregierung sich jetzt für die Beschaffung der F-35 entschieden.“ Der überaus teure US-Kampfjet soll aus dem neuen Aufrüstungsprogramm für die Bundeswehr finanziert werden, für das die Bundesregierung einen 100 Milliarden Euro schweren Fonds bereitstellt und ihren Militärhaushalt auf mindestens zwei Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts anhebt.

Briefings by Russian Defence Ministry

❗️In Sumy, a planned provocation of Ukrainian nationalists was carried out at night. The Russian Defence Ministry officially warned about this provocation a few days ago.

According to the head of Sumy regional Administration, there was an ammonia leak at Sumyhimprom plant. There is no threat to the residents of Sumy, since the air masses were moving “not towards the city.”

Let me remind you that back on March 19, we officially warned about the mining of this enterprise by Ukrainian nationalists to commit a provocation in order to accuse Russia of allegedly using “chemical weapons”.

I want to emphasize once again that the Armed Forces of the Russian Federation have not planned and are not striking any Ukrainian facilities for the storage or production of toxic substances. The coordinates of all such objects and data on the toxic substances stored there on the territory of Ukraine were obtained by us during the seizure of the combat documentation of the 4th Brigade of the Ukrainian National Guard.

The Kiev nationalist regime is directly responsible for any possible incidents with Ukrainian storage facilities of toxic substances.

So, on Kiev outskirts, in Vinogradar district, Ukrainian nationalist units covered themselves with residential buildings for several days and fired multiple launch rocket systems at Russian servicemen.

At the same time, the areas of the nearby shopping centre were used as a large base for storing rocket ammunition and reloading multiple launch rocket systems.

The coordinates of the position of Ukrainian multiple rocket launchers were confirmed by Russian reconnaissence through several channels, as well as the location of warehouse with rocket ammunition was discovered.

Live monitoring and recording system clearly shows how a Ukrainian multiple launch rocket system enters a shopping centre on the outskirts of Kiev to hide and reload missiles.

The Russian Defence Ministry has analyzed the results of the destruction of the military infrastructure assets of Ukraine by aviation missile complexes Kinzhal with hypersonic aeroballistic missiles.

☠️😱🤬 “Donbass” with English subtitles – Documentary by French journalist Anne Laure Bonnel 8 Years of War

Nochmals viele Bilder und Berichte, von denen Sie noch nie gehört haben. Auch hier muss man warnen: Nichts für schwache Nerven!

Wenn Biden in Brüssel eintrifft, wird der Ukraine-Krieg die NATO auf einen neuen Tiefpunkt bringen

Die NATO ist weit davon entfernt, ermutigt und „geeint“ zu sein, trotz der militärischen Übungen in Hinterhöfen wie Norwegen, die von den Mainstream-Medien pflichtbewusst akzeptiert werden. Die Organisation selbst wird wahrscheinlich noch ineffektiver, schwächer und schlechter verwaltet werden als je zuvor, sobald die Ukraine-Krise vorbei ist.

Die NATO hat eher an Glaubwürdigkeit verloren als gewonnen, denn alles, woran sich die Menschen im Westen, deren Länder zu den „großen Waffen“ gehören, erinnern können, ist ihr alberner Chef, der auf Pressekonferenzen mit den Armen herumfuchtelt und redet. Und redet.

Aber Taten sprechen viel lauter als Worte. Und niemand weiß das besser als Zelensky, der Joe Biden seit 2014 dabei beobachtet hat, wie er sich in die ukrainische Politik einmischte, wo er Teil eines Komplotts war, um Poroschenko an die Macht zu bringen, einen Führer, der, obwohl er ein westlicher Ideologe war, im Wesentlichen wegen Korruption und Misswirtschaft im großen Stil gestürzt wurde. Biden hat 2015, als Poroschenko gewählt wurde, große Töne gespuckt, und das tut er auch heute. Eine Flugverbotszone, weder von der NATO noch von den USA, wird seine Position sein, wenn er in Brüssel auf einer Sondersitzung in der belgischen Hauptstadt das Podium betritt.

“Putin lässt sogar auf Kinder schießen”

Wer die Geschichte nicht kennt, kann es nicht sehen: Die Propagandalügen gegen Russland folgen dem gleichen Muster, wie die Lügen gegen das Deutsche Reich während des Ersten Weltkriegs. Man baut einen Dämon auf, den es nicht gibt. Da fehlt nur noch eine “Lusitania”.

Um es gleich vorab zu sagen, die Methode “Lusitania” ist schon verbraucht mit der MH 17. Schon vor acht Jahren wollte man Russland den Mord an 298 unschuldigen Menschen in die Schuhe schieben, um so einen “gerechten” Krieg gegen den Schlächter Putin begründen zu können. Ich habe meinen Teil dazu beigetragen, dass das nicht so glatt durchgegangen ist. Ich habe die unwiderlegbare Analyse in die Welt getragen, dass die MH 17 von einem ukrainischen Kampfflugzeug abgeschossen worden ist.

Die Parallelen zwischen dem aktuellen Umgang mit Russland und dem mit dem Deutschen Reich im Ersten Weltkrieg sind beängstigend. Zuerst haben die Briten eine Allianz gegen Deutschland und Österreich-Ungarn geschmiedet, die “Entente-Cordiale”, die das Deutsche Reich von allen Seiten einschloss. Mit Kriegsbeginn wurden die Deutschen dämonisiert und man schämte sich nicht zu behaupten, Deutsche würden sogar Kinder fressen. Man behauptete, Deutschland würde sogar Lazarettschiffe angreifen. Zu spät musste zugegeben werden, dass all das glatte Lügen waren. Es vielmehr sogar anders herum war.

Mit dem seit acht Jahren stetig ansteigenden Sanktionsregime gegen Russland hat der Westen Russland schon lange den Krieg erklärt. Schließlich wird nicht nur zugegeben, sondern geradezu damit geprahlt (Baerbock), dass es das Ziel der Sanktionen ist, die demokratisch gewählte Regierung im Kreml zu stürzen. Was anderes als eine Kriegserklärung kann es sein, wenn unverhohlen zugegeben wird, man wolle die Wirtschaft eines Landes ruinieren mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen, weil die sich weigert, sich dem westlichen Diktat zu unterwerfen? Das angegriffene Land, Russland, hat dennoch noch lange von „Partnern“ gesprochen, obwohl die Bezeichnung „Feinde“ angemessener gewesen wäre. Wie Kaiser Wilhelm wollte Putin diesen Krieg nicht, musste aber einsehen, dass er aus reinem Selbsterhaltungstrieb einen Präventivschlag führen musste. Putins Argument ist ebenso schlüssig, wie das von Kaiser Wilhelm: Es ist völlig gleichgültig, was er tut oder lässt, der Westen (– die Entente –), wird sein aggressives Sanktionsregime nicht einstellen.

Würde im Westen einigermaßen neutral berichtet, müsste man die russische Sichtweise nicht dem eigenen Publikum verbieten. In Deutschland wird nur, und nur die ukrainische Seite als Informationsquelle zugelassen. Manchmal muss aber dazu gesagt werden, die ukrainische Meldung könne nicht aus anderer Quelle bestätigt werden. Doch wer hört schon auf diese kleine Einschränkung, die bei gewissenhafter journalistischer Arbeit eigentlich die Verbreitung der Meldung verbieten sollte. Bei den Gesprächsrunden im Fernsehen sind nur Russlandhasser zugelassen, der ukrainische Botschafter ist gern und andauernd gesehener Gast, aber der russische Botschafter darf nicht teilnehmen. So ist auch in dieser Hinsicht festzustellen, dass sich Deutschland, die deutschen Medien, schon zur Kriegspartei gemacht haben.

Neue Details über das Biowaffenprogramm der USA in der Ukraine

Mein Partner Mr. X, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, und ich haben schon vor den Meldungen des russischen Verteidigungsministeriums über entsprechende Funde in der Ukraine gewusst, dass es diese Forschungen gab.

⚠️ Der Grund dafür war, dass wir eine kleine Recherche angestellt und überprüft haben, ob eventuell die gleichen Leute in Georgien und der Ukraine forschen, wie in Wuhan. Und es war ein Volltreffer, denn in vollkommen öffentlich zugänglichen Dokumenten fanden wir die Bestätigung dafür, dass die gleichen Menschen und die gleichen amerikanischen NGOs, die in Wuhan an Coronaviren von Fledermäusen geforscht haben, diese Forschungen auch in der Ukraine und in Georgien durchgeführt haben. Und wie schon in Wuhan, wurden diese Arbeiten auch in Georgien und der Ukraine von der US-Regierung bezahlt. ⚠️

Und die gleichen Leute, die demnach Covid-19 entwickelt haben, haben in Georgien an den gleichen Viren geforscht.

Daher kann es nicht überraschen, dass Russland nun genau das meldet, nämlich in der Ukraine Unterlagen gefunden zu haben, die auf genau solche Forschungen an Coronaviren hinweisen. Aber offensichtlich gingen die Forschungen in der Ukraine noch weiter. Nach den nun vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Unterlagen hat das Pentagon in der Ukraine daran geforscht, wie Zugvögel, die jährlich zwischen der Ukraine und Russland wandern, als Überträger von Krankheiten eingesetzt werden können.

Der große Vorteil an einem solchen Biowaffen-Angriff ist der, dass er möglicherweise nicht einmal als Angriff erkannt wird. Und selbst wenn er erkannt wird, kann er nur schwer bewiesen werden. In Russland wird nun bereits untersucht, ob andere, früher aufgetretene, ungewöhnliche Krankheitsausbrüche auf manipulierte Krankheitserreger zurückzuführen sind. Dabei geht es nicht zwangsläufig um Angriffe auf Menschen, mit Krankheiten wie der Schweinepest kann man der Wirtschaft eines Landes schweren Schaden zufügen.

Das russische Verteidigungsministerium hat neue Dokumente über die Aktivitäten von drei Dutzend Biolaboratorien in der Ukraine und deren Verbindungen zu den USA veröffentlicht. Es wurden Dokumente vorgelegt, die belegen, dass dort an der Herstellung von Komponenten für biologische Waffen gearbeitet wurde. Die Gesamtfinanzierung dieser illegalen Aktivitäten durch die USA belief sich auf 32 Millionen Dollar. Das ist ungeheuer viel Geld für die Ukraine und ein direkter Verstoß gegen die Biowaffenkonvention durch die Ukraine und die USA.

Im Mittelpunkt stehen dabei gefährliche Bakterien und Viren – die Erreger der Leptospirose und des hämorrhagischen Kongo-Krim-Fiebers. Die letztgenannte Krankheit wurde erstmals vor 80 Jahren auf der Krim festgestellt.

„Aus unserer Sicht rührt das Interesse der US-Militärbiologen daher, dass diese Erreger sowohl in der Ukraine als auch in Russland natürliche Herde haben und ihr Einsatz als natürliche Krankheitsausbrüche getarnt werden kann.

Der vergessene Krieg: Wochenbericht über den Beschuss der Region Donezk

Die Ukraine hat aus Sowjetzeiten noch ballistische Raketen von Typ Totschka-U (NATO-Bezeichnung SS-21 Scarab), die einen fast 500 Kilogramm schweren Sprengkopf tragen. Sie können mit Atombomben, Splitterbomben oder Kassettenbomben, also Streumunition, bestückt werden. Im Donbass werden sie von der ukrainischen Armee mit Streumunition bestückt.

Streumunition ist eine Form explosiver Munition, die bei Kassettenbomben oder Schüttbomben verwendet wird. Eine solche Bombe dient als Behälter, der mehrere kleinere Bomblets oder Submunition enthält und diese nach dem Abwurf verstreut. Die Bomblets werden dabei wie Schrapnell verstreut, allerdings explodieren sie im Gegensatz zu Schrapnell, was sie wesentlich gefährlicher macht. Hinzu kommt, dass es dabei eine große Zahl von Blindgängern gibt, die auch noch lange nach dem Beschuss eine große Gefahr darstellen.

Diese Art von Waffen ist dazu ausgelegt, in einem recht großen Gebiet alles Leben zu töten. Sie töten wahl- und ziellos. Oft sind Kinder Opfer, die glauben, die nicht explodierten, teilweise knallbunten Sprengsätze seien Spielzeug. Nach UN-Angaben stellen diese Waffen eine tödliche Gefahr für die Zivilbevölkerung in rund 30 Ländern dar. Gerade in zivilen Gebieten bedeutet der Einsatz von Streumunition die Gefahr einer großen Zahl ziviler Opfer. Daher trat 2010 das Übereinkommen über Streumunition in Kraft, in dem diese Waffen verboten wurden und dem über 100 Staaten beigetreten sind.

2014 hat Kiew einige Totschka-U Raketen auf Donezk abgefeuert, danach meines Wissens aber nicht mehr. Das ist nun anders geworden. Schon am 17. Februar, also bevor die russische Militäroperation begonnen hat, hat die ukrainische Armee wieder eine Totschka-U auf Donezk geschossen, die allerdings von der Luftabwehr abgefangen werden konnte und – wie man in Donezk sagt – „nur geringen Schaden angerichtet“ hat. Man ist dort schlimmeres gewohnt, als eine ohne Explosion in die Stadt stürzende ballistische Rakete.

  • Nach Angaben der DNR feuerten ukrainische bewaffnete Verbände während dieser Woche Granaten, Handfeuerwaffen, 82- und 120-mm-Mörser, 122- und 152-mm-Artillerie sowie BM-21 Grad, Totschka-U-Raketen und mit Panzern auf das Gebiet der DNR.
  • In der vergangenen Woche wurden 31 Zivilisten getötet und 139 Zivilisten verletzt, darunter 80 aus Gebieten, die zuvor von den DNR-Streitkräften befreit worden waren.
  • 160 Gebäuden und 58 zivilen Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt.
  • Im Laufe der Woche wurden 2.256 Menschen, darunter 499 Kinder, aus Mariupol und Siedlungen in den Vororten nach Bezymnoye im Bezirk Novoazovsky evakuiert.
  • Das DNR-Notfallministerium räumte 82,968 Hektar und 27.620 Quadratmeter von Kampfmitteln und fand 10.608 Sprengkörper.

🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️ Ukraine: Briton who travelled to warzone to join military fight against Russia leaves over ‘suicide mission’ fears

A British man who travelled to Ukraine to join the military fight against Russia’s invasion says he left the warzone amid fears he was facing a “suicide mission”.

Ben Spann told Sky News ⚠️ he did not tell his wife or 16-year-old son that he was going to Ukraine to take up arms, despite the fact ⚠️ he has never served in the military and has no ties to the war-torn country.

The 36-year-old, from Leamington Spa in Warwickshire, said he spent five days in a safe house in western Ukraine with four ex-British soldiers – and at one point had a gun pointed at his head after the property was searched by a “Ukrainian SWAT team”.”

Mr Spann, ⚠️ who runs an anti-knife crime charity having previously been involved in growing cannabis, told Sky News he wanted to help defend Ukraine because he believed “it was the right thing to do” but admits it was “an absolute nightmare”.

“It was like walking into a crack den in England, to be honest with you.

“That was a bit of a shock thinking: ‘F****** hell, this is the reality’.”

Mr Spann said the group returned to the safe house having failed to receive any weapons, and he was feeling increasingly “vulnerable” as air raid sirens went off in their location.

On his fifth day in Ukraine, Mr Spann said ⚠️ he was getting “real grief” from his wife and son – who were now aware he had entered the warzone.

The many “great coming outs” triggered by the war in the Ukraine

Putin: “We, the multi-ethnic nation of the Russian Federation, united by common fate on our land…” These are the first words of our fundamental law, the Russian Constitution. Each word has deep meaning and enormous significance.

On our land, united by common fate. This is what the people of Crimea and Sevastopol must have been thinking as they went to the referendum on March 18, 2014. They lived and continue to live on their land, and they wanted to have a common fate with their historical motherland, Russia. They had every right to it and they achieved their goal. Let’s congratulate them first because it is their holiday. Happy anniversary!

Over these years, Russia has done a great deal to help Crimea and Sevastopol grow. There were things that needed to be done that were not immediately obvious to the unaided eye. These were essential things such as gas and power supply, utility infrastructure, restoring the road network, and construction of new roads, motorways and bridges.

We needed to drag Crimea out of that humiliating position and state that Crimea and Sevastopol had been pushed into when they were part of another state that had only provided leftover financing to these territories.

There is more to it. The fact is we know what needs to be done next, how it needs to be done, and at what cost – and we will fulfil all these plans, absolutely.

These decisions are not even as important as the fact that the residents of Crimea and Sevastopol made the right choice when they put up a firm barrier against neo-Nazis and ultra-nationalists. What was and is still happening on other territories is the best indication that they did the right thing.

People who lived and live in Donbass did not agree with this coup d’état, either. Several punitive military operations were instantly staged against them; they were besieged and subjected to systemic shelling with artillery and bombing by aircraft – and this is actually what is called “genocide.”

The main goal and motive of the military operation that we launched in Donbass and Ukraine is to relieve these people of suffering, of this genocide. At this point, I recall the words from the Holy Scripture: “Greater love hath no man than this, that a man lay down his life for his friends.” And we are seeing how heroically our military are fighting during this operation.”

First liberate YOUR OWN country – then give lessons to Russians!  Ditto for the stupid claims that the Russian military is moving too slow.  It took the US military SIX MONTHS to prepare for invasion during “Desert Shield” – in spite of huge prepositioned stores and a totally supportive KSA – and another MONTH to invade Bagdad which was basically undefended.  In fact, the US has not won a single war since WWII and never waged an existential war in its entire history.  Do you REALLY think that you are competent to teach Russians how to fight?  At least, next time you prepare to give Russians lessons, try to remember this factoid: during WWII the Soviet Army liberated one thousand two hundered (1’200!!!) cities from Nazi occupation forces.  As for civilians casualties, Tokyo, Hiroshima, Nagasaki, Dresden and “500’000 dead Iraqi children as “worth it” – that all you.  As is the vicious and genocidal bombing of the DPRK and Vietnam.  So, remind me, who are you again to give us lessons???]

As I wrote many many times, the difference between Russians and the West is that the West does not fear war but is not ready to fight one, whereas the Russians very much DO fear war, but they are also totally ready to fight

I think that the Kremlin STILL would prefer a negotiated solution, not just to the war in the Ukraine, but even in the semi-covert (or even not so covert) war going on with NATO.  But the recent strikes at ammo dumps and foreign mercenaries in the western Ukraine are a clear sign that 1) Russia will not accept any outside intervention and 2) that Russia will, if needed, strike Poland, Romania or whatever other self-prostituting state, and their membership in NATO will make no difference whatsoever.

Guys, one of the main reasons why Russia chose a low-manpower strategy is precisely because the bulk of the Russian military is ready for any type of war against NATO and the US, even a nuclear one if needed.

Zelensky strikes the wrong note to bring Knesset to his side

Zelensky continued his practice of customizing his speeches to suit his audience when he addressed the Knesset over Zoom, taking the comparisons he had already made between his country’s situation and World War II to the next level and dedicating the lion’s share of his speech to the Holocaust.

That comparison did not have the effect Zelensky apparently had hoped for.

Rather than stir Israel’s leaders and legislators to action and solidarity, the heavy Holocaust comparisons – from saying Moscow is planning a “final solution for the Ukrainian question” to saying that Israel should save Ukrainians like Ukrainian Righteous Among the Nations saved Jews – drew more focus from its audience, which criticized its inappropriateness, than Zelensky’s appeal for weapons.

“I appreciate the President of Ukraine and support the Ukrainian people in heart and deed, but it is impossible to rewrite the terrible history of the Holocaust,” Communications Minister Yoaz Hendel tweeted. “Genocide was also committed on Ukrainian soil. The war is terrible, but the comparison to the horrors of the Holocaust and the final solution is outrageous.

Ukraine Bans the Largest Opposition Party in the Country

The National Security and Defense Council of Ukraine (NSDC) has stopped the activity of a number of political parties, including the Opposition Platform – For Life, for the period of martial law in the country, Volodymyr Zelenskyy said.

“The NSDC decided, given the full-scale war and the ties of some political structures with this state, to suspend any activity of a number of political parties for the period of martial law.

Namely: Opposition Platform – For Life, Shariy Party, Nashi, Opposition Bloc, Left Opposition, Union of Left Forces, State, Progressive Socialist Party of Ukraine, Socialist Party of Ukraine, Socialists, Volodymyr Saldo Bloc. Zelenskyy said as quoted by the UNIAN Ukrainian news agency.

The Ukrainian justice ministry was instructed to take measures to immediately stop the activities of these political forces, according to UNIAN.

⭐️ New Evidence Raises Questions About Ukraine Hospital Attack

The media is blasting the attack on a hospital in Ukraine, condemning Russian forces for bombing a civilian target. But as One America’s Pearson Sharp explains, new evidence is emerging that the attack may have been a false flag, and that the hospital was being occupied by the Ukrainian military.

Why Isn’t the US Army Moving to Occupy Western Ukraine?

The no-fly zone idea is totally insane. It means that Americans start shooting first and that war is therefore unavoidable. When you’re facing an opponent with as many fighters as Russia has you don’t wait for them to get in the air to engage, you try to destroy them on the ground which means sending missiles onto Russian airbases which means WW3.

Americans have this idea that you can use aircraft and have something that is less than a war, and it is only when you send ground troops in that things really become serious. But in this case, it’s actually the opposite. The air part is the more provocative part.

Next to the “no-fly zone”, the Polish idea of sending in NATO ground troops is actually slightly saner.

For example, the Russians are nowhere near the Carpathian mountains. NATO could theoretically move into Ukraine’s Carpathian region, dig into the mountain passes, and block off Ukraine to the west of the mountains without immediately triggering a Russian-American war.

If all went well, the US and vassals could then proceed to move into Galicia, and then again into Volhynia (and perhaps Budjak). They could conceivably tiptoe into occupying the entire Western quarter of Ukraine.

Kiev would be happy to invite them, it would serve to free up some Ukrainian troops for service elsewhere, and it would act as a guarantee that the Russians can not overrun at least this westernmost quarter of Ukraine. (And the imagery of Lviv welcoming the Americans with flowers would be just what they are suckers for.).

Here comes China (and they don’t stop!)

President Xi pointed out that China does not want to see the situation in Ukraine to come to this. China stands for peace and opposes war. This is embedded in China’s history and culture.

Simply said:  Hey Biden, mistake number one!  You do not know who you are talking to, but now I’m going to tell you

  • China makes a conclusion independently based on the merits of each matter.
  • China advocates upholding international law and universally recognized norms governing international relations.
  • China adheres to the UN Charter and promotes the vision of common, comprehensive, cooperative and sustainable security. These are the major principles that underpin China’s approach to the Ukraine crisis.
  • China has put forward a six-point initiative on the humanitarian situation in Ukraine, and is ready to provide further humanitarian assistance to Ukraine and other affected countries.
  • All sides need to jointly support Russia and Ukraine in having dialogue and negotiation that will produce results and lead to peace.

Simply stated:  This is the crux of the matter and seemingly you are unable to grasp it!

The US and NATO should also have dialogue with Russia to address the crux of the Ukraine crisis and ease the security concerns of both Russia and Ukraine.

Message:  Go away and take your position and money with you!  You had your opportunity and you became a warmaker, coercing others to your will.  Enough is enough!  We have principles, law and morals and ethical standards.  You hold on to ‘positions’ favorable to you only.

Geheimdienst und offene Information

OSINT is also defence in a war of information where falsehoods and a series of myths are created to justify and perpetuate aggression. This campaign is not only directed at Russian speakers. A multilingual website purporting to debunk facts is in fact a source of disinformation and deception. Employing the same tactic, a series of social media posts claim to debunk non-existent examples of Ukrainian disinformation.

Russischer Analyst: „Der dritte Weltkrieg läuft bereits“

Der dritte Weltkrieg läuft bereits. Der Westen bekämpft Russland mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln – politisch, wirtschaftlich, ideologisch -, außer dem direkten Einsatz von militärischer Gewalt. Das wichtigste gemeinsame Sorge besteht nun darin, zu verhindern, dass dieser hybride Konflikt zu einem nuklearen Schlagabtausch führt.

Der Vorwand für die massive Frontaloffensive gegen Russland war dessen Militäroperation zur Erzwingung des Friedens im Donbass. In Wirklichkeit geht es jedoch nicht um die Ukraine, sondern um das gesamte System der internationalen Sicherheit und der strategischen Stabilität in einer sich wandelnden modernen Welt. „Es liegt auf der Hand, dass die aktuellen Ereignisse einen Schlussstrich unter die globale Dominanz der westlichen Länder in Politik und Wirtschaft ziehen“, erklärte Putin neulich. „Mehr noch: Sie stellen das Wirtschaftsmodell in Frage, das den Entwicklungsländern und der ganzen Welt insgesamt in den letzten Jahrzehnten aufgezwungen wurde.

Eine Reportage des russischen Fernsehens aus Mariupol

In Mariupol hat das Nazi-Bataillon Asow die Menschen an der Flucht gehindert und sie als menschliche Schutzschilde missbraucht. Nun konnte ein Filmteam in die fast vollständig befreite Stadt.

Andrei Martyanov on “Does the US have a plan?” (MUST SEE!)

Movie about the Ukraine

Day 22 – where do we go from here? Two decisions

In purely military terms, the picture we see now is simple: the Ukie military as a strategic instrument basically died in the first 24 hours.  Then the Russians used a small force to bypass and block main cities.  With some very notable exceptions (Mariupol) they did not try to enter them.  Why?  For 3 crucial reasons:

  1. they did not have the manpower needed (in Mariupol the force correlation is about 1:1 when it should really be 3-5:1 in favor of the attacker)
  2. they wanted to kill as few Ukrainians as possible and
  3. they did not want to flatten cities only to have to pay for their reconstruction.

So where are the rest of the Russian forces and what are they doing?

They are mostly in their permanent deployment bases and they are ready for a war against the US+NATO.

And if you are the type of believes that “the Russians are running out of manpower” ask yourself why the Black Sea Fleet did not use its elite Naval Infantry, amphibious landing capability or its firepower (I remind you that all the huge damage done to the NATO base in western Ukraine was just a single salvo from one single small vessel (what the Russian call a “small missile ship”), probably with one (land or air based) Iskander to add some specific “punch” where needed.  If the Russian were running out of manpower, would she not use the Black Sea Fleet to the max?  Instead, she is keeping it near Odessa, ready to strike if/when needed, not only at the Ukraine, but at NATO too (ditto for the group of Russian ships in the eastern Mediterranean).

This is why Putin refers to this operation as a “special military operation” and not as a “war” or a “combined arms operation”. 

Again, you either “get it” or you don’t.  It’s that simple, really.

So what began as a special military operation to denazify and disarm Banderastan in a preemptive war turned into a global “Cancel Russia” world war.

How could I blame folks in Russia for not being able to imagine the utter suicidal depravity of the western ruling classes when I, who was born in the heart of Europe and lived all my life in the West could not imagine these ruling classes to be so absolutely out of touch with reality?

Again, to be clear, Russians were not “naive” to “trust” the West about anything, but they indeed assumed that the ruling class of the USA would not decide to blow up the planet economically and even possibly militarily because it would hurt the interests of the US ruling class.  So if anybody is “dumbshit stupid” it is hardly the Russians, but rather the folks who rule over the USA (and, therefore, over the EU too).

Here I will only repeat the quote by Putin which I mentioned the day before the Russian special military operation: “if a fight is inevitable you should strike first“.  In plain English this means that if the Russian come to the conclusion that the US is engaged in a “Desert Shield” type of operation (claim to be only defensive while preparing for months for a fullscale ground invasion) then you can be sure that Russia will strike EU airports, seaports or any other facility used to prepare an attack on Russia.

In fact, if the US/NATO do decide to attack Russia, this will be the final, nuclear, end for the western civilization as such.  After 1000 years of genocidal imperialism, one could be forgiven for thinking that this could be a fitting, just, end” in the “chicken coming home to roost” kind of karmic justice.

The future of our planet now depends on whether the traditional western hatred for all things Russian is bigger or smaller than the self-preservation instincts of US ruling class (the Eurolemmings are hopeless).

Only time will tell.  All we can do now is pray and place our trust and lives into God’s hands.

Russia Reveals Epic POV Video Of Helicopter Operation Near Kyiv

The crews of a rotorcraft attack group have conducted a tactical landing operation at one of the Ukrainian military airfields. The group of Ka-52 and Mi-24 attack helicopters has destroyed the firing positions of the man-portable air defense system (MANPAD) operators, air defence missile systems and armoured vehicles of the Ukrainian Armed Forces around the perimeter of the airfields.

The attack was being conducted by missile and fire armament mounted on the helicopters in various manoeuvres that facilitated the safe tactical landing at the airfield.

The army aviation crews had promptly detected the camouflaged air defence systems and MANPAD positions hidden behind civilian vehicles. The pilots of the Russian Aerospace Forces have completely destroyed the air defence system of the airfield by using organic air ordnance.

The commander of the leading Ka-52 helicopter attacked by an intensive MANPAD fire has covered the group of Mi-8 helicopters by drawing the shelling to his vehicle.

The leading helicopter has been shelled 18 times by MANPAD and air defence systems from the ground. After being damaged, the crew carried out a precautionary landing and organised a perimeter defence holding it until the arrival of the second rotorcraft attack group despite the continuous attack held by the units of the Ukrainian Armed Forces.

The crew of the damaged helicopter did not get hurt and was evacuated to the main airfield of the second rotorcraft attack group.

Thanks to the courage and heroism of the main attack group formed by Ka-52 and Mi-24 helicopters, the landing operation of the Airborne Troops units has been conducted without loss.

NATO Sends 140,000 Troops To Eastern Europe. Face To face with Moscow

NATO will strengthen its military contingent in Eastern Europe. One hundred thousand soldiers of the US army plus another forty thousand soldiers from the member countries of the Alliance will be deployed in Europe, mostly in the eastern air close to the crisis area between Ukraine and Russia. The go-ahead for the deployment of the contingent will be given on March 24 in Brussels at the extraordinary meeting of the Council of Europe and NATO. The two summits are expected to be attended by the US president, Joe Biden.

It will not be a temporary measure. The secretary of NATO, Jens Stoltenberg, made it clear during a press conference: We are reinforcing our collective defense. Hundreds of thousands of troops on heightened alert. One hundred thousand US troops in Europe. And 40,000 troops under direct NATO command, mostly in the eastern part of our Alliance, supported by naval and air forces. we will also not only address the immediate consequences of Russia’s invasion of Ukraine but we will also address the more long term consequences, the long term adaptation of our Alliance “.