Geopolitische Wochenschau 35/22

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Mit Hilfe der Grünen: Die USA planen die Zerstörung der deutschen Wirtschaft

Das Dokument trägt die Überschrift „Schwächung Deutschlands, Stärkung der USA“ und dabei handelt es sich um eine geopolitische und wirtschaftliche Kurzanalyse mit Vorschlägen dazu, wie die deutsche Wirtschaft im Falle eines russischen Kriegseintritts in den ukrainischen Krieg im Donbass geschwächt werden kann, um die US-Wirtschaft zu stabilisieren oder sogar zu stärken. Das Dokument ist eine – in meinen Augen – sehr professionelle Analyse der aktuellen Situation.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens, das Dokument ist echt, dann wäre es eine Sensation, weil es schon im Januar verfasst wurde. Zweitens, das Dokument ist nicht aus US-Regierungskreisen durchgestochen worden, sondern von jemand anderem (zu einem späteren Zeitpunkt) verfasst worden. In dem Fall wäre es eine sehr zutreffende Analyse der aktuellen Situation, wie man sie normalerweise auf Portalen professioneller und auf das Thema spezialisierter Think Tanks wie der RAND-Corperation findet. Auch sein Aufbau, sein Stil und die Formulierungen klingen so, wie ich sie aus öffentlichen Dokumenten transatlantischer US-Think Tanks kenne.”

Der gegenwärtige Zustand der US-Wirtschaft deutet nicht darauf hin, dass sie ohne finanzielle und materielle Unterstützung von außen funktionieren kann. Die Politik der quantitativen Lockerung, auf die die Fed in den letzten Jahren regelmäßig zurückgegriffen hat, sowie die unkontrollierte Ausgabe von Bargeld während der Covid-Lockdowns 2020 und 2021 haben zu einem starken Anstieg der Auslandsverschuldung und einer Zunahme des Dollarangebots geführt.

Die anhaltende Verschlechterung der Wirtschaftslage wird bei den bevorstehenden Wahlen im November 2022 höchstwahrscheinlich zu einem Verlust der Position der Demokratischen Partei im Kongress und im Senat führen. Ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten ist unter diesen Umständen nicht auszuschließen und muss unter allen Umständen vermieden werden.

Es ist dringend notwendig, dass Ressourcen in die nationale Wirtschaft fließen, insbesondere in das Bankensystem. Nur europäische Länder, die durch EU- und NATO-Verpflichtungen gebunden sind, werden in der Lage sein, diese ohne erhebliche militärische und politische Kosten für uns bereitzustellen.

Das Haupthindernis dafür ist die wachsende Unabhängigkeit Deutschlands. Obwohl es immer noch ein Land mit eingeschränkter Souveränität ist, bewegt es sich seit Jahrzehnten konsequent darauf zu, diese Einschränkungen aufzuheben und ein vollständig unabhängiger Staat zu werden. Diese Bewegung ist langsam und vorsichtig, aber stetig. Die Extrapolation zeigt, dass das Endziel erst in einigen Jahrzehnten erreicht werden kann. Wenn jedoch die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Vereinigten Staaten eskalieren, könnte sich das Tempo erheblich beschleunigen.

Das derzeitige deutsche Wirtschaftsmodell stützt sich auf zwei Säulen. Das sind der unbegrenzte Zugang zu billigen russischen Energieressourcen und zu billigem französischem Strom, dank des Betriebs von Kernkraftwerken. Die Bedeutung des ersten Faktors ist wesentlich höher. Eine Unterbrechung der russischen Lieferungen kann durchaus eine Systemkrise auslösen, die für die deutsche Wirtschaft und indirekt für die gesamte Europäische Union verheerend wäre.

Auch der französische Energiesektor könnte bald in große Probleme geraten. Die vorhersehbare Einstellung der von Russland kontrollierten Kernbrennstofflieferungen in Verbindung mit der instabilen Lage in der Sahelzone würde den französischen Energiesektor in eine kritische Abhängigkeit von australischen und kanadischen Brennstoffen bringen. Im Zusammenhang mit der Gründung von AUKUS ergeben sich neue Möglichkeiten, Druck auszuüben. Diese Frage würde jedoch den Rahmen des vorliegenden Berichts sprengen.

Aufgrund von Koalitionszwängen hat die deutsche Führung die Lage im Land nicht vollständig unter Kontrolle. Dank unserer präzisen Aktionen war es möglich, die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 trotz des Widerstands der Lobbyisten aus der Stahl- und Chemieindustrie zu verhindern. Die dramatische Verschlechterung des Lebensstandards könnte die deutsche Führung jedoch dazu bewegen, ihre Politik zu überdenken und zur Idee der europäischen Souveränität und strategischen Autonomie zurückzukehren.

Der einzig gangbare Weg, Deutschlands Ablehnung russischer Energielieferungen zu garantieren, ist die Einbindung beider Seiten in den militärischen Konflikt in der Ukraine. Unser weiteres Vorgehen in diesem Land wird unweigerlich zu einer militärischen Antwort Russlands führen. Die Russen werden den massiven Druck der ukrainischen Armee auf die nicht anerkannten Donbass-Republiken natürlich nicht unbeantwortet lassen können. Das würde es ermöglichen, Russland zum Aggressor zu erklären und das gesamte Paket der zuvor vorbereiteten Sanktionen gegen das Land anzuwenden.

Die Voraussetzung dafür, dass Deutschland in diese Falle tappen kann, ist die führende Rolle der grünen Parteien und Ideologie in Europa. Die deutschen Grünen sind eine stark dogmatische, wenn nicht gar eifrige Bewegung, was es recht einfach macht, sie dazu zu bringen, wirtschaftliche Argumente zu ignorieren. In dieser Hinsicht übertreffen die deutschen Grünen ihre Pendants im übrigen Europa. Persönliche Eigenschaften und die mangelnde Professionalität ihrer Führer – allen voran Annalena Baerbock und Robert Habeck – lassen vermuten, dass es für sie nahezu unmöglich ist, eigene Fehler rechtzeitig zuzugeben.

So wird es ausreichen, das mediale Bild von Putins aggressivem Krieg schnell zu formen, um die Grünen zu glühenden und hartgesottenen Befürwortern von Sanktionen zu machen, zu einer „Partei des Krieges“. Auf diese Weise kann das Sanktionsregime ohne Hindernisse eingeführt werden. Die mangelnde Professionalität der derzeitigen Führer wird auch in Zukunft keinen Rückschlag zulassen, selbst wenn die negativen Auswirkungen der gewählten Politik deutlich genug werden. Die Partner in der deutschen Regierungskoalition werden ihren Verbündeten einfach folgen müssen – zumindest so lange, bis die Last der wirtschaftlichen Probleme größer ist als die Angst, eine Regierungskrise zu provozieren.

Eine Verringerung der russischen Energielieferungen – im Idealfall ein völliger Stopp dieser Lieferungen – hätte katastrophale Folgen für die deutsche Industrie. Die Notwendigkeit, erhebliche Mengen russischen Gases für die Beheizung von Privathaushalten und öffentlichen Einrichtungen im Winter umzuleiten, wird die Engpässe weiter verschärfen. Stilllegungen von Industrieunternehmen werden zu Engpässen bei Komponenten und Ersatzteilen für die Produktion, zum Zusammenbruch der Logistikketten und schließlich zu einem Dominoeffekt führen. In den größten Betrieben der Chemie-, Metallurgie- und Maschinenbauindustrie ist ein völliger Stillstand wahrscheinlich, da sie praktisch keine freien Kapazitäten haben, um den Energieverbrauch zu senken. Das könnte zur Schließung von Unternehmen mit kontinuierlichem Zyklus führen, was deren Zerstörung bedeuten würde.

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Ja, Baerbock hat das wirklich gesagt!

Es ging bei der Frage um eine Aussage Baerbocks”

„Ich gebe den Menschen in der Ukraine das Versprechen: Wir stehen zu euch, solange ihr uns braucht. Unabhängig davon, was meine deutschen Wählerinnen und Wähler denken, möchte ich für die Menschen in der Ukraine handeln.“

Ja, Baerbock hat das so gesagt, ja Baerbock ist bereit, gegen deutsche Interessen und sogar gegen den Willen ihrer eigenen Wähler zu handeln, ja, das ist Baerbocks Verständnis von Demokratie. Die Aussage hat Baerbock auf einer Podiumsdiskussion der „Forum 2000 Conference“ in Prag gemacht, die vom 31. August bis zum 2. September andauert.

Die Menschen werden auf die Straßen gehen und sagen: ‚Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen!‘ Und ich werde sagen: ‚Ja, ich weiß und wir werden mit Sozialmaßnahmen helfen.‘ Aber ich will nicht sagen: ‚Ok, dann stoppen wir die Sanktionen gegen Russland.‘ Wir werden zur Ukraine stehen und das bedeutet, die Sanktionen bleiben auch im Winter bestehen, selbst wenn es für die Politiker sehr hart wird.

Baerbock stellt die Aufrechterhaltung der Sanktionen ganz offen über die Interessen der Menschen in Deutschland und über den Willen ihrer Wähler. Damit ist klar, warum die deutschen „Qualitätsmedien“ darüber nicht berichtet haben.

Kiew behindert IAEA-Inspektion des AKW: Die Chronologie des Tages

Wenn man Kiew glauben will, was die westlichen „Qualitätsmedien“ fast bedingungslos tun, beschießt Russland sich den ganzen Tag selbst. Wenn in Donezk Zivilisten von Artillerie beschossen werden, soll das angeblich Russland sein. Wenn das unter russischer Kontrolle stehende AKW in Saporischschja beschossen wird, soll das angeblich Russland sein. In Russland wird das sogar in seriösen Nachrichtensendungen inzwischen nur noch ironisch mit Formulierungen dieser Art kommentiert: „Laut dem Westen beschießt Russland seine eigene Zivilisten, Soldaten und das AKW mit NATO-Waffen. Wir schießen den ganzen Tag nur auf uns selbst und benutzen dazu die Waffen, die die NATO der Ukraine geliefert hat.“

Das Problem ist nämlich, dass dieser Beschuss – auch beim AKW – mit Waffen durchgeführt wird, die die NATO an Kiew geliefert hat. Das sind zum Beispiel die M777-Haubitzen der USA mit dem NATO-Kaliber 155-Millimeter. Aber diese Details werden im Westen nicht gemeldet, sie würden das gewollte Bild zu sehr stören. Über den Beschuss des AKW der letzten Tage habe ich berichtet, den Artikel finden Sie hier.

Die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), die das AKW nun endlich besuchen dürfen, was Russland seit Monaten fordert, mussten von Kiew aus anreisen und die Front an dem einzigen vorhandenen Checkpoint überqueren, über den Menschen aus der Ukraine in die von Russland kontrollierten Gebiete zurückkehren können. Diese gefährliche Anreise war nötig, weil Kiew die ungefährliche Anreise über Russland untersagt hat. Darauf musste die IAEA hören, denn formell ist es ein ukrainisches AKW und Kiew bestimmt die Regeln des Besuches.

Um sechs Uhr morgens versuchte ein ukrainischer Landungstrupp aus Spezialkräften, den Fluss zu überqueren. Sie wurden entdeckt und es kam zu Kampfhandlungen. Um kurz nach neun Uhr wurde gemeldet, ein Teil der Landungstruppe sei vernichtet worden. Das russische Verteidigungsministerium meldete am Morgen:

„Gegen 6 Uhr morgens landeten heute ukrainische Truppen mit zwei Sabotagegruppen von bis zu 60 Personen in sieben Booten an der Küste des Kachowka-Stausees drei Kilometer nordöstlich des AKW Saporischschja und versuchten, das Kraftwerk zu übernehmen.“

„Sie haben nicht nur Englisch gelernt <…>, sondern durchliefen eine spezielle Ausbildung unter der Leitung britischer MI6-Geheimdienstler, kehrten dann über Warschau in den ukrainischen Raum zurück, der bisher unter der Kontrolle von Selensky stand, kehrten nach Odessa zurück und kamen von dort aus, es war Ende August, in die Region Dnipropetrowsk, wo sie sich darauf vorbereiteten und vorrückten, um kriminelle Befehle am rechten Ufer des Dnjepr auszuführen.

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Für eine vollständig interoperable Armee!

Der Bundesrat wird beauftragt, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit alle Einsatztruppen der Schweizer Armee, insbesondere das Heer, mit den Truppen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der NATO interoperabel sind.

Antwort BR:

Die Armee strebt Interoperabilität mit anderen Streitkräften in mehreren Bereichen an, namentlich der Technik (Material, Systeme, Informatik-Schnittstellen), der Prozesse (Doktrin, Einsatzverfahren, Abläufe, Informationsflüsse und Betrieb) und des Personals (Terminologie, Sprache, Ausbildung).

Im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden der Nato nutzt die Armee verschiedene Kooperationsgefässe zur Förderung der Zusammenarbeitsfähigkeit und nimmt regelmässig an Übungen teil. Bis anhin hat sie zahlreiche Nato-Standards übernommen und in Bereichen wie Minenräumung, Aufklärung, Sanität oder Cyber umgesetzt. Zudem beteiligt sich die Armee in mehreren Nato-Arbeitsgruppen direkt an der Erarbeitung der für sie relevanten Standards.

In Bezug auf die EU nutzt die Armee insbesondere Möglichkeiten an Projekten, Programmen und Ausbildungs- und Trainingsaktivitäten der Europäischen Verteidigungsagentur (EVA) teilzunehmen. Zudem wird eine weitergehende Zusammenarbeit durch die Teilnahme an ausgewählten Projekten im Rahmen der Ständig Strukturierten Zusammenarbeit (Permanent Structured Cooperation, PESCO) aktuell geprüft. Übungsteilnahmen in diesem Rahmen erlauben es unter anderem die Interoperabilität mit europäischen Streitkräften zu vergleichen.

Der Zusatzbericht zum Sicherheitspolitischen Bericht 2021 wird sich schwergewichtig mit dem Thema der Zusammenarbeit mit Nato und EU befassen und konkrete Möglichkeiten einer Verstärkung dieser Kooperation aufzeigen. Der Bericht wird bis im Herbst vorliegen.

⚠️⚠️⚠️ Aus Sicht des Bundesrates ist das Anliegen der Motion aus den dargelegten Gründen erfüllt. ⚠️⚠️⚠️

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Dirk Pohlmann zitiert Arestovic

Es gibt nichts hinzuzufügen, alles perfekt erklärt!!!

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Das FBI hat die US-Präsidentschaftswahl beeinflusst, Trump fordert Neuwahlen

Über die letzte US-Präsidentschaftswahl wird ein Skandal nach dem anderen öffentlich. Nun wurde bekannt, dass das FBI bewusst Informationen in sozialen Netzwerken zensiert hat, die Biden im Wahlkampf geschadet hätten.

Die Bombe, die Joe Biden ganz sicher den Wahlsieg gekostet hätte, platzte Mitte Oktober 2020, etwa sechs Wochen vor der Wahl. Damals wurde der Inhalt der Festplatte eines Laptops von Hunter Biden bekannt. Hunter hatte den Laptop im Drogenrausch zur Reparatur gegeben und dann schlicht vergessen. Der Besitzer der Werkstatt warf nach Ablauf der gesetzlichen Frist einen Blick auf den Inhalt der Festplatte und fand hunderttausende Dokumente, Fotos, Chatverläufe und Mails von Hunter Biden.

Was danach passierte, ist nicht ganz klar, jedenfalls hat das FBI den Laptop von dem Werkstattbesitzer bekommen, allerdings hat der Werkstattbesitzer vorher eine Kopie der Festplatte gemacht und sie Rudy Giuliani, dem Anwalt von Trump zukommen lassen. Daraufhin kam der Inhalt an die Öffentlichkeit – und der Inhalt hatte es in sich.

Die Dokumente, Mails und Chatverläufe zeigten, wie offen der Biden-Clan seine korrupten Geschäfte besprochen hat, Fotos zeigten Hunter Biden beim Sex – unter anderem mit einer 14-jährigen, wovon Huter seinen Verwandten ebenfalls offen geschrieben hat -, beim Drogenkonsum und so weiter.

Wenn Sie kein langjähriger Stammleser des Anti-Spiegel sind, sondern den Anti-Spiegel erst seit einigen Monaten lesen, ist das alles wahrscheinlich neu für sie, denn die westlichen Medien haben über diese Geschichte und die Skandale des Biden-Clans den Mantel des Schweigens gebreitet. Die Internetkonzerne haben die Verbreitung der Meldungen darüber ebenfalls zensiert. Dazu hat sich vor einigen Tagen Marc Zuckerberg geäußert, der erklärt hat, er habe diese Infos sperren lassen, weil das FBI zu ihm gekommen sei und behauptet habe, das alles sei russische Desinformation. Die Aussage von Zuckerberg finden Sie in diesem Video ab ca. Minute 5.20.

Der Skandal bei der Geschichte ist, dass die Laptop-Geschichte keineswegs russische Desinformation war und dass das FBI das auch wusste, denn es hatte den Laptop schließlich in seinen Händen. In der Folge haben westliche Medien, wenn sie die Laptop-Geschichte überhaupt erwähnt haben, von Desinformation und Trumps Lügen gesprochen. Dass sogar die den US-Demokraten besonders treu ergebene New York Times im März 2022 zugeben musste, dass der Laptop und alle von seiner Festplatte veröffentlichten Informationen echt sind, wurde von den westlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Geschichte wurde und wird von ihnen weiterhin weitgehend unter der Decke gehalten.

Dass das FBI die Internetkonzerne, obwohl es wusste, dass der Laptop und die Informationen echt waren, gebeten hat, die Geschichte zu zensieren, war eine klare Wahleinmischung des FBI zugunsten von Joe Biden und – das ist das Wichtigste – gegen den amtierenden US-Präsidenten Trump. Man muss Trump nicht mögen, aber dass die US-Bundespolizei so parteiisch gegen ihren eigenen Präsidenten vorgeht, ist das, was gemeinhin als „Tiefer Staat“ bezeichnet wird. Und es war natürlich illegal.

Die Weizenlüge der westlichen Medien und Politiker

Die Propaganda-Lügen der westlichen Medien sind mal wieder leicht zu widerlegen. Wie lange wurde uns von den „Qualitätsmedien“ erzählt, Russland blockiere den Export von ukrainischem Weizen, der so dringend in Afrika gebraucht werde, um eine Hungerkatastrophe zu verhindern? Das war gelogen.

Der Westen sprach davon, dass in der Ukraine 20 Millionen Tonnen Getreide warten, die die kommende Hungersnot in Afrika vielleicht nicht abwenden, aber sehr stark lindern könnten. Dabei wurden die Artikel stets so geschickt formuliert, dass die Leser der Meinung waren, es sei von 20 Millionen Tonnen Weizen die Rede.

In Wahrheit ging es zwar um 20 Millionen Tonnen, aber es waren alle möglichen landwirtschaftlichen Erzeugnisse, vor allem Mais und Sonnenblumen-Produkte. Es waren bestenfalls vier Tonnen Weizen, wie russische Medien immer berichtet haben, und wie die aktuellen Ereignisse bestätigen.

23.000 Tonnen Weizen waren auf dem Weg nach Dschibuti, wo sie nun angekommen sind. Weitere 60.000 Tonnen sind auf dem Weg in den Sudan. Außerdem bekommt Ägypten noch 58.500 Tonnen. Das bedeutet, dass noch nicht einmal der gesamte ukrainische Weizen nach Afrika geht, um den Hunger zu lindern. Stattdessen lindert der restliche Weizen den (nicht existierenden) Hunger in Israel, Rumänien und der Türkei, wohin die anderen, mit ukrainischem Weizen beladenen Schiffe unterwegs sind.

Der größte Anteil der bisher aus der Ukraine abtransportierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse entfällt mit etwa 760.000 Tonnen übrigens auf Mais. Nach Afrika ging davon fast nichts, nur ein Schiff brachte 55.000 Tonnen Mais nach Ägypten. Außerdem wurden etwas über 120.000 Tonnen Erzeugnisse aus Sonnenblumenkernen aus der Ukraine abtransportiert, aber auch nicht nach Afrika.

Sinkende Militärrekrutierung ist ein weiteres Zeichen für schwindendes Vertrauen in das Regime

Die US-Armee hat Berichten zufolge ernsthafte Probleme bei der Rekrutierung neuer Soldaten. Letzten Monat berichtete AP: „Armeebeamte … sagten, dass die Armee etwa 10.000 Soldaten weniger als die geplante Endstärke für dieses Steuerjahr haben wird, und die Aussichten für das nächste Jahr sind düsterer.“

Die Armee ist nicht die einzige, die ihre Rekrutierungsziele verfehlt:

Hochrangige Führungskräfte der Air Force, der Navy und des Marine Corps haben erklärt, sie seien zuversichtlich, dass sie ihre Rekrutierungsziele für dieses Jahr erreichen oder nur knapp verfehlen werden. Sie sagten jedoch, dass sie auf ihren Pool von Bewerbern mit verzögertem Eintritt zurückgreifen müssen, was sie zu Beginn des nächsten Rekrutierungsjahres in Rückstand bringen wird.

Tatsächlich sind die Rekrutierungsaussichten so düster, dass 2022 das schlechteste Rekrutierungsjahr für die Armee seit 1973 werden dürfte, als das US-Militär zu einer reinen Freiwilligenarmee – d. h. ohne Wehrpflicht – überging. Die Tage des Rekrutierungsanstiegs nach dem 11. September sind lange vorbei, und das US-Militär, das in den letzten Jahren zwei Kriege verloren hat, sieht sich nun mit einer neuen Situation konfrontiert, in der die öffentliche Unterstützung abnimmt. Darüber hinaus könnte das Militär mit seinem jüngsten Bestreben, sein Engagement für so genannte „woke policy“-Ziele zu demonstrieren, Konservative verprellen – eine Gruppe, die lange Zeit eine zuverlässige Quelle für Rekruten und politische Unterstützung war.

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Der Konflikt in der Ukraine beschleunigt das Ende der westlichen Vorherrschaft

Der ukrainische Konflikt, der als russische Aggression dargestellt wird, ist nur die Umsetzung der Resolution 2202 des Sicherheitsrates vom 17. Februar 2015. Während Frankreich und Deutschland ihre Verpflichtungen zu dem Minsk-II-Abkommen nicht erfüllt haben, hat sich Russland seit sieben Jahren auf die aktuelle Konfrontation vorbereitet. Es hatte die westlichen Sanktionen seit langem vorausgesehen und brauchte nur zwei Monate, um sie zu umgehen. Diese Sanktionen bringen die Globalisierung der USA in Unordnung, stören die westlichen Volkswirtschaften, indem sie Lieferketten unterbrechen, Dollars nach Washington zurückfließen lassen und eine allgemeine Inflation verursachen und schließlich eine Energiekrise im Westen schaffen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten befinden sich nun in der Situation des „bewässernden Gärtners, der sich selber begießt“. Sie graben ihr eigenes Grab. Unterdessen stiegen die Erträge des russischen Schatzamtes um 33% in sechs Monaten.

Russland erklärte gleich zu Beginn seiner Operation, dass es sich darauf beschränken werde, der Bevölkerung Hilfe zu leisten und die Ukraine zu “entnazifizieren”, nicht aber, sie zu besetzen. Dennoch beschuldigte der Westen Russland, Kiew einnehmen zu wollen, Präsident Selenskyj stürzen und die Ukraine annektieren zu wollen; was Russland offensichtlich nie getan hat. Erst nach der Hinrichtung eines der ukrainischen Unterhändler, Denis Kirejew, durch die Sicherheitsdienste seines eigenen Landes (SBU) und der Aussetzung der Gespräche durch Präsident Wolodymyr Selenskyj, kündigte sein russischer Amtskollege Wladimir Putin an, dass er seine Forderungen verschärfen werde. Von nun an beansprucht die Russische Föderation Neurussland, das heißt den gesamten Süden der Ukraine, der mit Ausnahme von dreiunddreißig Jahren seit Zarin Katharina II. historisch russisch war.

Nach internationalem Recht hat Moskau nur die Resolution des Sicherheitsrats von 2015 umgesetzt. Man kann ihm seine Brutalität vorwerfen, aber nicht die Hast seines Eingriffs (nach sieben Jahren), noch dessen Unrechtmäßigkeit (Resolution 2202). Die Präsidenten Petro Poroschenko, François Hollande, Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben sich in einer gemeinsamen Erklärung, die der Resolution beigefügt ist, verpflichtet, das Minsk-II Abkommen umzusetzen. Wenn eine dieser Mächte zuvor interveniert hätte, hätte sie andere Operationsmodalitäten wählen können, aber keine von ihnen hat es getan.

Während Russland und China vorankommen, bleibt der Westen nicht einmal auf der Stelle, er fällt zurück. Er wird seinen Absturz fortsetzen, solange er seine Politik nicht klärt, seine Doppelmoral nicht beendet und seine Doppelspiele nicht aufgibt.

Pentagon Admits It Can’t Track Ukraine-Bound Weapons

The United States has been supplying weapons systems to the Kiev regime for nearly a decade. This so-called “lethal aid”, paid for by using the country’s dwindling foreign exchange reserves and gold, has been expanded significantly in 2021 and 2022. Western, particularly American weapons are receiving constant praise and are being hailed as supposed “game-changers” by the Western state-run propaganda machine.

However, the truth isn’t just that these weapons are largely inconsequential on a strategic level, but are also nearly impossible to track. The Kiev regime forces have an infamous reputation for deeply rooted systemic corruption and there is ample evidence that much of the weapons end up in black markets across the globe. This smuggling doesn’t only include small arms and general issue infantry weapons, but even advanced systems, such as attack drones, loitering munitions/kamikaze drones, ATGMs (antitank guided missiles), etc.

At least since April, many American military officials have been expressing frustration that Ukraine-bound “lethal aid” shipments were entering a big “black hole” once they crossed the border. The US military seems to have given up on any oversight or accountability in terms of arms and serial number tracking. The Kiev regime officials have been doing everything possible to try and convince their Western sponsors and mass media that they are “carefully monitoring the weapons and munitions provided from allies, also to ensure they don’t end up on the black market or in the hands of unauthorized militants or terrorists.

Ukrainian Counteroffensive In The South Began

On August 29, the Armed Forces of Ukraine launched a full-scale counteroffensive in the Kherson region. The offensive on the fronts was preceded by intense artillery shelling of military positions of Russian forces, as well as cities under Russian control.

In the morning, Ukrainian units with a large number of manpower, significant support from equipment and remaining aircraft, tried to break through the Russian defense along almost the entire front line. In the first day of operations, they succeeded in three areas.

On the Black Sea coast, Ukrainian forces failed to develop an offensive and dislodge the Russians from the village of Alexandrovka.

Another offensive was carried out along the Mykolaiv- Kherson road. Ukrainians made a breakthrough up to 10 kilometers, but the Russian Armed Forces successfully counterattacked and repelled them back. Fierce clashes continue in Pravdino and Soldatskoe.

The Ukrainian counterattack in Blagodatnoe also failed. The village has recently come under Russian control and they are still holding their positions there.

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Tucker Carlson: Things are falling apart every quickly

Sehr gute Zusammenfassung.

Russland verweigert der Schweiz ein lukratives politisches Geschäft

Nun erklärte das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten Russlands, ein weiteres Land habe seinen neutralen Status verloren, nämlich die Schweiz. Und auch in diesem Fall zum eigenen Nachteil. Tasächlich ist Neutralität in internationalen Konflikten keine Feigheit oder Wohltätigkeit, sondern ein ziemlich profitables Geschäft. In den Konflikten übernehmen die neutralen Länder im Auftrag der streitenden Seiten die bedeutendsten Aufgaben und verdienen damit gutes Geld.

Zum einen finden auf ihrem Territorium offene diplomatische Verhandlungen statt, wodurch das Gastland für eine gewisse Zeit in den Mittelpunkt der internationalen Politik rückt, was entsprechende Vorteile mit sich bringt. Oft herrscht ein echter Konkurrenzkampf um die Vermittlerrolle. Zum anderen finden technische Verhandlungen statt, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben, was die Interaktion und das Vertrauen zwischen dem Gastland und den Konfliktparteien fördert.

Zudem fließen verschiedenartige Finanz- und Handelsströme durch neutrale Länder in diejenigen Staaten, die wegen eines Konflikts mit anderen Ländern unter Sanktionen stehen. Dazu zählen die Ströme zwischen den sanktionierten Staaten und denen, welche die Sanktionen verhängt haben. Und das kann ein sehr lukratives Geschäft sein.

Der größte Guru im Geschäft mit der Neutralität ist jedoch die Schweiz, die seit Jahrzehnten damit Geld verdient. Gerade die Schweiz hatte das Nazigold gehortet. In der Schweiz hatte der Austausch von Spionen verschiedener Art stattgefunden, unter anderem während des Kalten Krieges. Die Schweizer Botschaften beherbergen in der Regel die “Interessenabteilungen” derjenigen Länder, die keine diplomatischen Beziehungen unterhalten (z. B. vertreten die Schweizer heute die russischen Interessen in Georgien und die Interessen der USA in Iran). Und letztendlich befinden sich in der Schweiz die Büros von Hunderten zwischenstaatlichen und regierungsunabhängigen Organisationen, die es vorziehen, a) im Zentrum Europas und b) in einem Land zu arbeiten, in dem Gesetz und Gerechtigkeit Vorrang gegenüber Werten und Ideologien haben.

Allerdings hat die Schweiz seit Februar 2022 offiziell ihre Haltung geändert, nachdem sie, wie viele andere westliche Länder, unter den enormen Druck des Westens geraten war, Sanktionen gegen Moskau zu verhängen.

Moskau erklärte jedoch, derartige Dienste nicht zu benötigen. “Leider hat die Schweiz den Status der Neutralität eingebüßt und kann weder als Mediator noch als Interessenvertreter auftreten”, sagte der stellvertretende Direktor der Informations- und Presseabteilung des russischen Außenministeriums Iwan Netschajew. Und er fügte hinzu, dass die Schweizer mit Kiew Verhandlungen führten, obwohl sie die Haltung Russlands zu ihren Vermittlungschancen sehr genau kannten.

So zahlt also die Schweizerische Eidgenossenschaft ihren Preis für die Weigerung, im russisch-westlichen Konflikt neutral zu sein. Genau wie die Finnen und Schweden den Preis für ihre Absage an die Neutralität zahlen, denn die Türkei brachte sie durch eigene Bedingungen für den NATO-Beitritt in eine äußerst schwierige und unschickliche Lage. Alles, was man hätte machen müssen, war, den Pragmatismus über die deklarativen Werte zu stellen.

America Imported Over $6 Billion in Goods From Russia Since Ukraine Invasion 😳🤔

In response to Russia’s attack on Ukraine, US President Joe Biden vowed to isolate and “cripple” the Russian economy. However, Moscow has been able to maintain its economic strength, in part by exporting over $1 billion per month in wood, metals, food and other goods to the US. 

More than 3,600 ships from Russia have arrived at US ports since February 24, according to statistics cited by the Associated Press. While that is nearly half of the shipments over the same period compared to last year, it still amounts to over $6 billion in imports

The number of Russian products entering US ports suggests Biden is falling short of his pledge to isolate Moscow’s economy. Due to so-called “wind down” periods that allow companies to complete previous deals, some of the goods continue to enter the country long after the White House announced sanctions on those products, including oil and gas. Paradoxically, other Russian imports, such as fertilizer, came at the request of the Biden administration, which has urged American companies to make up for shortages.

And while the White House has seized several luxury yachts owned by rich Russians with loose ties to Russian President Vladimir Putin, the AP found that American and European firms are importing millions of dollars in metal from a Russian company that makes parts for Moscow’s fighter jets, highlighting another odd discrepancy in Biden’s sanctions campaign.

UK Soon To Run Out Of Weapons For Kiev

The time has come for Western countries to decide between their own national interests or support for Kiev. In the UK, the situation is reaching a critical point and according to anonymous sources in the Minister of Defense until the end of 2022 the country will be unable to send arms and money to Ukraine. With this, once again the irresponsibility of Western leaders remains evident, as they seem to be more concerned with Ukraine than with the defense of their own countries.

Regardless of who comes to power in London, the biggest challenge in foreign policy will be balancing national military capability with the commitments made to Kiev. Anonymous officials interviewed by the Times reported that before the end of this year the country will no longer be able to send arms or financial aid to Ukraine. The country would simply be running out of weapons to provide Ukraine with.

The solution would be a replacement of military arsenals, which would require large-scale investments in military industry that are absolutely infeasible in the current context of the economic crisis that affects the country. With public balances affected by sending financial aid to Ukraine and anti-Russian sanctions, it is possible to say that British interventionism in the Ukrainian conflict is on the verge of bringing the country to collapse.

Das erfolglose europäische Betteln um Gas

In dieser Woche überschritt der Gaspreis an den europäischen Börsen die psychologische Marke von 3.500 Dollar pro tausend Kubikmeter. Das ist etwa das Zehnfache des normalen Preises aus den Zeiten, als die EU noch mit Gas aus Sibirien zufrieden war. Jetzt ist die Situation katastrophal. Anstatt mit Russland zusammenzuarbeiten, um die Ukraine vom Nazismus zu „säubern“, hat sich Europa dafür entschieden, mit den USA zu marschieren, den Staatsstreich in der Ukraine zu unterstützen, um den Nazismus zu schüren und die Ukraine zu einem Anti-Russland zu machen, was zu militärischen Maßnahmen und selbstmörderischen Sanktionen geführt hat.

Zuckerberg Admits FBI Manipulated the Election

Mark Zuckerberg admitted that Facebook aided the FBI in manipulating the 2020 Presidential Election. This is huge news that proves the FBI had direct involvement in helping Joe Biden become president. Zuckerberg opened up to Joe Rogan and revealed that the department contacted him to say Russia was planning to release a disinformation campaign, and they needed him to cover it up.

“We just kind of thought, hey, look, if the FBI, which I still view as a legitimate institution in this country, it’s like very professional law enforcement, they come to us and tell us that we need to be on guard about something, then I want to take that seriously,” Zuckerberg told Rogan. Zuckerberg ordered Facebook employees to remove any story regarding Hunter’s laptop. When the New York Post first broke the story, Facebook downranked the story while Twitter simply removed the Post from its platform.

Die USA wollen aus der Ukraine ein Afghanistan 2.0 machen

Doch nun hat man im Weißen Haus offiziell beschlossen, dass der Krieg in der Ukraine für die USA ein Krieg mit Russland ist. Auf dem Gebiet der Ukraine.

„Die USA entwickeln nach sechs Monaten des russischen Krieges in der Ukraine einen langfristigen Plan. Die US-Regierung denkt an einen langfristigen Feldzug und es ist wahrscheinlich, dass mehr Truppen nach Europa verlegt werden. Das neue 3-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ausbildung und Bewaffnung der ukrainischen Truppen soll sich über Jahre hinziehen“, berichten US-Medien.

Wo es Jahre gibt, gibt es auch zig Milliarden Dollar. Oder vielleicht sogar Hunderte. Das ist verlockend. Journalisten fragten US-Präsidentenberater Gerber McMaster:

„Einige dieser Waffen werden erst in einigen Jahren auf dem Schlachtfeld zum Einsatz kommen. Wir bereiten uns also darauf vor, die Ukraine über viele Jahre hinweg zu unterstützen. Gleichzeitig haben wir erfahren, dass die europäischen Verbündeten im Juli überhaupt keine Militärhilfe bereitgestellt haben. Bedeutet das nicht, dass die USA weiterhin einen Konflikt finanzieren werden, dessen Ende nicht absehbar ist?“

„Dies ist bereits ein langer Krieg und er wird noch länger dauern. Ich denke, das war von Anfang an klar, aber jetzt ist es offensichtlich geworden. Dieser Krieg wird langwierig sein und wir müssen die Ukrainer mit Waffen versorgen, damit sie sich verteidigen können. Für Putin gibt es keinen Weg zurück, sondern nur die Möglichkeit, weiterzumachen“, antwortete US-Präsidentenberater Gerber McMaster.

„Aber wenn es für Putin kein Zurück mehr gibt, bedeutet das nicht, dass es auch für die USA kein Zurück mehr gibt und sie weiterhin Militärhilfe leisten müssen?“

„Die Ukrainer kämpfen für ihre Freiheit. Wir führen diesen Krieg nicht nur für unsere Interessen.“

Wie gewöhnliche Amerikaner daran interessiert sein könnten, dass noch mehr Menschen in einem Land sterben, das nicht alle Amerikaner auf der Weltkarte finden können, erklärte der General nicht. Doch der amerikanische militärisch-industrielle Komplex hat die glänzenden Aussichten sofort erkannt. Freudige Erregung muss die Zentrale des Raytheon-Konzerns erreicht haben, der die NASAMS-Flugabwehrraketensysteme herstellt. Die Tatsache, dass der derzeitige Pentagon-Chef Lloyd Austin Raytheon-Vorstandsmitglied war, bevor er auf den Pentagon-Sessel wechselte, ist natürlich reiner Zufall. Wie kann man an so etwas auch nur denken?

„Dieses Hilfspaket soll die Ukraine in den kritischsten Bereichen und mittel- bis langfristig unterstützen. Es umfasst sechs NASAMS und 245.000 Schuss 155mm-Munition nach NATO-Standard für Waffen, die sich bereits in der Ukraine befinden. 65.000 120-mm-Granaten, 24 Radargeräte zur Batterieabwehr, Puma-Drohnen, Vampire-Drohnenabwehrsysteme, lasergesteuerte Raketensysteme sowie Mittel für die Wartung der bereits an die Ukraine gelieferten Waffen“, erklärte der stellvertretende US-Verteidigungsminister Colin Kahl.

Geht es um Artikel 5? Die Logik hinter dem Beschuss des AKW Saporischschja

Saporischschja ist das größte Kernkraftwerk Europas und eines der drei leistungsstärksten der Welt. In dem Werk sind über zehntausend Menschen beschäftigt. Die Reaktoren sind gut geschützt. Ein direkter Treffer kann sie nicht beschädigen. Gelingt es jedoch, die Anlage vom Strom abzutrennen, werden die Reaktoren weiterhin enorme Mengen an Wärme erzeugen. Derzeit gibt es drei Kühlschleifen, um sie abzuleiten. Es handelt sich um Pumpen, die beträchtliche Wassermassen umwälzen. Das gesamte Kakhovka-Reservoir liegt zu diesem Zweck in der Nähe. Wenn also das Wärmeabfuhrsystem ausfällt, schmilzt der Reaktorkern durch Überhitzung und der übermäßige Dampfdruck lässt die Schutzkuppel von innen explodieren. Genau das ist 2011 in Fukushima, Japan, passiert. Die Erfahrung gibt es. Genauso wie die Erfahrung von Tschernobyl im Jahr 1986.

Eine Katastrophe im Kernkraftwerk Saporischschja wird ganz Europa in eine völlig neue Situation bringen. Ukrainische Streitkräfte beschießen ein atomares Objekt. Die Vereinigten Staaten haben die Waffen und die Munition geliefert und – das Wichtigste – die Aufgabenstellung. Und da kann man nicht mehr einfach sagen: „Ihr Idioten, versteht ihr nicht, wie das enden wird?“ Sie sind keine Idioten. Sie verstehen es. Und sie beschießen es absichtlich. In Wirklichkeit sind es die Amerikaner, die das AKW Saporischschja beschießen. Sie haben einfach Ukrainer damit beauftragt. Amerika hat hier Makroziele.”

Das ist genau das, was die Amerikaner wollen. Zur Hölle mit Europa! America first. Deshalb müssen sie das Chaos in der Ukraine noch vergrößern. Soll es doch durch eine nukleare Katastrophe passieren. Wenn es auf dem Schlachtfeld nicht klappt, dann eben der atomare Joker! Trifft die Strahlung auch NATO-Länder? So ist es. Beschuldigen wir Russland und schlagen wir militärisch zurück. Ich denke mir das nicht aus. Das ist schriftlich formuliert. So schreibt der britische Abgeordnete Tobias Elwood auf Twitter:

„Jede vorsätzliche Beschädigung, die zu einem möglichen Austritt von Strahlung in einem ukrainischen Atomreaktor führt, wäre ein Fall für Artikel 5 der NATO.“

In den USA sagt der Kongressabgeordnete Adam Kinzinger das Gleiche:

„Jeder Austritt, der Menschen in NATO-Ländern tötet, ist automatisch Artikel 5.“

Artikel 5 des Nordatlantikvertrags besagt, dass ein Angriff auf einen NATO-Staat von allen anderen Mitgliedern des Bündnisses als bewaffneter Angriff gegen sie selbst betrachtet wird. Das heißt, die Katastrophe im AKW Saporischschja ist ein Casus Belli, ein Kriegsgrund. Und wenn die Amerikaner die Ukrainer mit der Bombardierung des Kernkraftwerks beauftragen, schaffen sie mit ihren Händen genau diesen Casus Belli. Schließlich ist ein großer Krieg in Europa für sie profitabel. Auch zum dritten Mal ist das für sie profitabel. Das ist zynisch? Ja, das ist zynisch.

In diesem Zusammenhang sehen die Europäer wie – wie soll ich es vorsichtig ausdrücken? – wie komplette Idioten aus. Sie haben nicht nur solche Sanktionen verhängt, dass sie nicht mehr wissen, wie sie selbst weiterleben sollen, sondern sie riskieren auch eine atomare Katastrophe und einen anschließenden Krieg mit Russland. Wen in der Alten Welt macht das glücklich? Und das alles zum Wohle der USA?

Der aktuelle Stand der Ermittlungen zum Mord an Darja Dugina

So war Dugin nicht für die ukrainischen Nazis ein wichtigste Ziel, aber für den Westen konnte der Terroranschlag auf Dugin die größte Resonanz hervorrufen…

Klar, „Putins Gehirn“ wurde in die Luft gejagt. Das ist für den Westen entscheidend. Ich will damit sagen, dass die wichtigsten Interessenten daran offensichtlich nicht in der Ukraine sind. Der ganze Mord hat eine deutliche westliche Handschrift. Von der minutiösen Planung des Verbrechens und der Organisation des Grenzübertritts über die Auswahl der Täterin – wer würde schon eine Mutter mit ihrer Tochter verdächtigen? – bis hin zur akribischen Herstellung falscher Papiere für die Autokennzeichen…

Und höchstwahrscheinlich waren es nicht die Amerikaner, sondern die Briten. In den USA muss man, um einen Menschen so zu beseitigen, viel zu viele Unterschriften von ganz oben bekommen. Und dann würden sie auch direkt sagen, dass sie es gewesen sind. So war es in Afghanistan mit dem Anführer der Al-Qaida, Bin Laden. Das Attentat wurde mit der Unterschrift von Präsident Obama gebilligt. So war es auch bei der Ermordung des iranischen Generals Suleimani auf persönlichen Befehl von Präsident Trump. Die Briten arbeiten leiser und ohne Unterschriftensammlung. Und sie lieben ihre Autos. Den MINI Cooper, zum Beispiel. Das ist eine Schwäche. Und der nächste Schritt – für die Schönheit rein englischer Morde – wäre es, Natalia Vovk irgendwo zu erwürgen und Russland die Schuld zu geben. So könnte man das Ganze abschließen. Und die Spuren wären verwischt.

Polen zieht in den Krieg gegen Russland

Am Ende des Ersten Weltkriegs schloss die ukrainische Regierung mit Polen ein Bündnis gegen Russland. Entgegen der landläufigen Meinung ging es nicht darum, den von der UdSSR annektierten Teil des ukrainischen Territoriums zurückzugewinnen, sondern den russischen Einfluss in Mitteleuropa zurückzudrängen. Die Ukraine trat daher Westgalizien an Polen ab, als Bezahlung für Polens Einsatz gegen Moskau (Warschauer Vertrag, 1920). Später stellte sie die ukrainische Armee unter polnisches Kommando. Dieser Krieg endete mit der Niederlage Polens und der Ukraine.

Der derzeitige ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, verfolgt genau die gleiche Strategie. Er schloss ein Bündnis mit Polen und versprach ihm Ostgalizien im Austausch für sein militärisches Engagement gegen Russland. Die Geschichte wiederholt sich…, aber immer zum Nachteil des ukrainischen Volkes.

Es ist unmöglich zu verstehen, was derzeit in der Ukraine vorgeht, ohne die Geschichte der ukrainischen “integralen Nationalisten” und ihrer aufeinanderfolgenden Bündnisse mit Polen und dem Nazi-Reich zu kennen. Im Gegensatz zu dem, was die Mainstream-Medien sagen, kämpft Russland nicht gegen die Ukraine, sondern gegen die “integralen Nationalisten”, die es als “Neonazis” bezeichnet.

Holländische Hauptstadt ohne Gas: Den Haag bittet um Ausnahme von EU-Sanktionen

Die Stadtverwaltung von Den Haag möchte eine vorübergehende Ausnahme von den EU-Sanktionen erhalten, die wegen der Militäroperation in der Ukraine gegen Russland verhängt wurden. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben von Stadträtin Saskia Bruines an den Stadtrat hervor.

In dem Text heißt es, dass Gazprom der derzeitige Gaslieferant der Stadt ist. Die gegen Russland verhängten EU-Sanktionen sehen jedoch vor, dass Regierungen und andere öffentliche Einrichtungen Verträge mit russischen Unternehmen bis zum 10. Oktober kündigen müssen. Das bedeutet, dass Den Haag eine Alternative zu dem bestehenden Vertrag mit Gazprom finden muss.

Bruines wies darauf hin, dass im Juni und Juli Ausschreibungen durchgeführt, aber keine potenziellen Lieferanten gefunden worden seien. Parallel dazu laufen Ausschreibungen für die Gasversorgung ab dem 1. Januar 2023. „Für den Zeitraum vom 10. Oktober 2022 bis zum 1. Januar 2023 ist eine Ausnahme von den europäischen Sanktionen erforderlich“, heißt es in dem Schreiben. „Dies ist notwendig, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.“

Für die Befreiung will die Gemeinde einen Antrag beim Ministerium für Wirtschaft und Klimapolitik stellen.

Außerdem betonte die Sprecherin der Stadtverwaltung, dass der neue Vertrag, der am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, zu einem erheblichen Anstieg der Gaskosten führen wird.

Zelensky’s Drug Dealer Detained

President Zelensky often appears on public drugged. He was even suspected of being drugged during his interviews to foreign media.

Advisor to the head of the office of the President of Ukraine Oleksiy Arestovich has recently called not to condemn Vladimir Zelensky for his addiction, confirming that the Ukrainian president as well as Ukrainian servicemen do drugs.

Answering the question whether the President of Ukraine is really drug addicted, Alexey Arestovych claimed on the air in his YouTube channel:

“Well, listen, we even have valiant … what to call them… yes, soldiers in war who can’t do without stimulants. You know, it’s scary and hard there… that’s why so everyone or almost everyone (are addicted). The one we are talking about now (i.e. Zelensky), he is, if you wish, the most important fighter with the orks (Russian servicemen) right now… He is the commander-in-chief and in general the main figure in Ukraine. There is a much higher level of responsibility and even fear … No, not fear, of course, but anxiety for the fate of all Ukrainians. And he is a living person, not a cyborg… he needs to pass all this through himself. Therefore addicted – not addicted… No one has the right to condemn him for this. There’s no need to even discuss it at all. And let’s all be on it!”.

Kiew hat 2019 beschlossen, Minsk II nicht umzusetzen und Krieg mit Russland vorbereitet

Die Ehrlichkeit mancher Vertreter der Kiewer Regierung ist faszinierend, denn sie wissen, über welche ihrer Aussagen westliche Medien nicht berichten werden. Alexej Danilow, der in der Ukraine sehr mächtige Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kiew nach dem letzten Treffen im Normandie-Format Anfang Dezember 2019 beschlossen hat, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet.

Was bisher als russische Propaganda bezeichnet wurde, wird nun von Kiew bestätigt: Die ukrainische Regierung wollte seit Jahren einen Krieg gegen Russland und hat sich systematisch darauf vorbereitet.

Die Ehrlichkeit mancher Vertreter der Kiewer Regierung ist faszinierend, denn sie wissen, über welche ihrer Aussagen westliche Medien nicht berichten werden. Alexej Danilow, der in der Ukraine sehr mächtige Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kiew nach dem letzten Treffen im Normandie-Format Anfang Dezember 2019 beschlossen hat, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet.

Was bisher als russische Propaganda bezeichnet wurde, wird nun von Kiew bestätigt: Die ukrainische Regierung wollte seit Jahren einen Krieg gegen Russland und hat sich systematisch darauf vorbereitet.

„Wir haben uns auf den Krieg vorbereitet, sehr mächtig vorbereitet. Und die Tatsache, dass wir heute bereits 180 Tage Krieg hinter uns haben und uns auf unserem Territorium befinden, das wir es nicht aufgegeben haben, zeigt nochmal, dass wir uns auf den Krieg vorbereitet haben. Und zwar begannen unsere Vorbereitungen für den Krieg nach dem 8. und 9. Dezember 2019. <…> Als unser Präsident Selensky in Paris den Bedingungen, die Russland, Frankreich und Deutschland uns am 8. und 9. Dezember 2019 angeboten haben, nicht zustimmte, sagte er, um es gelinde auszudrücken: „Nein, Freunde, es wird kein Minsk-3 geben, wir werden für unser Land kämpfen“, haben wir am nächsten Tag begonnen zu verstehen, dass ein großer Krieg mit Russland bevorstand.“

Das Minsker Abkommen vom Februar 2015 hat einen ganz einfachen Weg zum Frieden vorgegeben: Die Ukraine sollte den Regionen im Donbass eine politische Autonomie (den sogenannten Sonderstatus) einräumen und in der Verfassung festschreiben. Gleichzeitig sollte Kiew mit den Rebellen direkte Verhandlungen aufnehmen, um Wahlen abzuhalten, die schon im November 2015 stattfinden sollten, sobald die Verfassungsänderung umgesetzt und eine Generalamnestie verkündet war. Die Generalamnestie ist logisch, denn niemand legt die Waffen nieder, wenn er hinterher Bestrafung befürchten muss, das gilt für alle Soldaten auf beiden Seiten der Frontlinie. Schon am Tag nach der Wahl sollte Kiew wieder die volle Kontrolle über den Donbass bekommen, das wäre schon im November 2015 möglich gewesen.

Kiew hat aber keinen einzigen Punkt aus dem Minsker Abkommen umgesetzt: Es weigerte sich, mit den Rebellen direkt zu verhandeln, von einer Verfassungsänderung mit einem Sonderstatus für den Donbass wollte Kiew nichts wissen, eine Amnestie hat Kiew ausgeschlossen. Kiew hat keinen einzigen Punkt aus dem Abkommen, das der damalige ukrainische Präsident Poroschenko unterschrieben hat, umgesetzt. Den Text des Abkommens finden Sie hier.

Geopolitische Wochenschau 34/22

😱😱😱
UK Foreign Secretary “Ready” To Use Nuclear Weapons If Need Be

The main frontrunner of the British Conservative Party, Lis Truss, made it clear that she would not hesitate to use nuclear weapons if she deemed it necessary. Her words threaten world stability, considering that she may be the next prime minister of the UK, precisely in the midst of a global context of tensions and security crisis. If the nuclear powers are unwilling to guarantee peace, the future of international relations could be devastating.

In an interview, Truss stated that it is a prime minister’s duty to decide on the use of nuclear weapons and said she is prepared to do so. According to her, even if such a decision meant a “global annihilation”, she would do it if she deemed it necessary. The interviewer, Times Radio host John Pienaar, stated that faced with such a decision she would feel “physically sick”, considering the risks of annihilation, but Truss responded by emphasizing that she “is ready” for it.

“I think it’s an important duty of the prime minister and I’m ready to do that (…) I’m ready to do that”, she said, twice emphasizing that she considers herself prepared for such an attitude.

Truss’ words sound like a real threat to the entire world. Her important role in contemporary British – and international – politics makes it extremely complicated for such a bellicose speech to be made in the midst of current tensions. Truss currently heads British diplomacy and is the favorite to become the new UK’s prime minister, so, with her with the responsibility of important strategic decisions, it should be her duty to make it clear that she has no intentions of using nuclear weapons, as in such a war there would be no winners. However, she does exactly the opposite: she says she is ready and takes the risk of global annihilation.

⭐️
Is Russia limiting gas flows to Europe?

Is Russia limiting gas flows to Europe? The surprising answer is: NO. 

Many people in Europe and the US seem to believe that Russia, in response to Western sanctions, has been limiting gas flows to Europe. Yet this is not the case, as the following analysis shows.

There are currently five major pipelines that supply – or could supply – Russian gas to Europe: Nord Stream I and Nord Stream II through the Baltic Sea to Germany; the Jamal pipeline through Poland to Germany; the Soyuz and Brotherhood pipelines through Ukraine; and the TurkStream pipeline through the Black Sea and Turkey to Southeast and Central Europe (see the map above).

All of these pipelines are currently out of service or run at limited capacity – though not because of Russian retaliation, but because of Western sanctions or political decisions:

  • The Jamal pipeline is closed because Poland has terminated the operational agreement with Russia (after the Russian invasion of Ukraine and to become independent of Russian gas).
  • The Soyuz pipeline – which accounts for about one third of the gas delivered through Ukraine – has been closed by Ukraine after LPR forces took control of the gas compressor station.
  • Nord Stream I runs at limited capacity because Canadian and EU sanctions have prevented the repair and return of a Siemens gas compressor turbine.
  • Nord Stream II was completed in late 2021 but has never entered service due to US political pressure on Germany; Germany canceled certification of the pipeline on February 22.
  • TurkStream – which in 2014 replaced the South Stream project – remains operational, but because of EU sanctions, Bulgaria has denied euro payment to the Russian Gazprom Bank. In contrast, Hungary has defied EU sanctions and continues to receive gas through TurkStream.”

However, the Western response can only really be understood from a US perspective, not from a European perspective. From a US perspective, cutting off Russian gas flows to Europe is a means to isolating Russia, pressuring Europe into supporting the US proxy war in Ukraine, and forcing Europe to switch to American or Arab LNG gas supplies. The most obvious example of this strategy is the Nord Stream II pipeline, which the US blocked despite a German-Russian agreement.

🤬
Burkart, Cassis und die NATO: Schneller, als die Musik spielt

In der Schweiz lehnt die überwältigende Mehrheit den NATO-Beitritt ab. Wenn seit 1945 eine Partei gelegentlich mit dem Bündnis liebäugelte, dann war es der Freisinn. Namentlich in der einstmals mächtigen Zürcher FPD waren NATO-Freunde zu verorten.

Auch jetzt, im Gefolge des Kriegs und der überhasteten Aufgabe der Neutralität, sind es wieder zwei Freisinnige, welche die Annäherung an die NATO voran- und damit einen Keil in den Bürgerblock treiben. Nicht alle Bürgerlichen sehen den Nordatlantikpakt und die Schweiz so, wie Bundesrat Ignazio Cassis und Ständerat Thierry Burkart. Zitieren wir die beiden Politiker:

Burkart nach dem 24. Februar 2022: “Die Schweiz muss viel enger mit der NATO kooperieren als heute.” Und an anderer Stelle: “Was wir wollen, ist, dass die Schweizer Armee in sämtlichen militärischen Operationssphären mit Partnern zusammenarbeiten kann.”

Cassis in seinem neuen Neutralitätspapier: “Die Schweiz stimmt sich unter Einhaltung des Neutralitätsrechts verstärkt mit der EU oder der NATO ab.” Angedacht wird in Burkarts Sinn die Teilnahme an NATO-Manövern, in denen die Partner den Bündnisfall trainieren.

⭐️
Putin erklärt offiziell, dass Russland endlich seinen Status als Weltmacht wiederhergestellt hat

Russland hat während seines tausendjährigen Bestehens stets zu den einflussreichsten Ländern der internationalen Gemeinschaft gehört. Die einzigen Ausnahmen von dieser geostrategischen „Regel“, für die es keine bessere Bezeichnung gibt, waren selten und wurden jeweils durch ausländische Einmischungen in die inneren Angelegenheiten des Landes herbeigeführt, konnten das Land aber nie allzu lange am Boden halten. Die Zeit der Wirren, die Invasionen des Westens und Japans während des von außen provozierten Bürgerkriegs und die Auflösung der Sowjetunion versetzten dem internationalen Ansehen Russlands einen schweren Schlag, doch immer wieder erhob sich dieser Zivilisationsstaat von seinen Knien und kehrte zu seiner historischen Rolle zurück.

Seine Entscheidung, die laufende militärische Sonderoperation in der Ukraine einzuleiten, war in jeder Hinsicht ein Wendepunkt, da sie zeigte, dass Russland bereit war, mit aller Kraft gegen die NATO-Vertreter in dieser ehemaligen Sowjetrepublik vorzugehen, um die Integrität seiner nationalen Sicherheitslinien zu verteidigen, die dieser feindliche Block überschritten hatte. Dies wiederum hat das Szenario, dass diese eurasische Großmacht für die nukleare Erpressung des untergehenden unipolaren Hegemons USA anfällig wird, entscheidend abgewendet und so dazu beigetragen, das Gleichgewicht der Kräfte in Eurasien zu erhalten. Weiterhin erwiesen sich die beispiellosen Sanktionen des Westens unter Führung der USA als kontraproduktiver Vorteil für Russland.

In anderen Teilen der Welt verpflichtete sich Russland, afrikanische Länder bei der vollständigen Entkolonialisierung zu unterstützen, wobei seine Intervention im Rahmen der „Demokratischen Sicherheit“ in Mali die Aufrichtigkeit seiner Absichten bestätigte.

⭐️
Dringlichkeitserklärug der Russischen Föderation zu den kriminelle Handlungen der ukrainischen Behörden

Das Gemeinsame Hauptquartier für die Koordinierung der humanitären Hilfe der Russischen Föderation registriert in Zusammenarbeit mit den zuständigen föderalen Exekutivbehörden weiterhin zahlreiche Fakten über kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung sowie über die Nutzung der medizinischen Infrastruktur für militärische Zwecke durch ukrainische bewaffnete Formationen:

Solche Aktionen krimineller ukrainischer Behörden zeugen von völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ihrer eigenen Bürger und von absoluter Missachtung aller Normen der Moral und der Grundsätze des humanitären Völkerrechts.

Wir betonen noch einmal, dass die russischen Streitkräfte und die militärischen Verbände der Volksrepubliken Donezk und Lugansk während der speziellen Militäroperation keine zivilen Infrastruktureinrichtungen angreifen, die Zivilbevölkerung äußerst human behandeln und ihr umfassende Hilfe und Unterstützung zukommen lassen.

Im Rahmen der Umsetzung der Initiative für einen sicheren Getreidetransport von ukrainischen Häfen aus haben seit dem 1. August 2022 insgesamt 31 Schiffe (davon 19 blockierte) mit 698.500 Tonnen Lebensmitteln die Ukraine verlassen, darunter: Darunter: 492.763 Tonnen Mais, 28.850 Tonnen Sonnenblumenöl, 50.301 Tonnen Mehl, 11.000 Tonnen Soja, 79.172 Tonnen Weizen, 2.914 Tonnen Sonnenblumenkerne, 18.500 Tonnen Mischfutter, 14.000 Tonnen Zuckerrüben.

Der Militärische Baukomplex des russischen Verteidigungsministeriums setzt den Bau und Wiederaufbau wichtiger Einrichtungen im Rahmen der Maßnahmen zur Wiederherstellung der Infrastruktur der Volksrepubliken des Donbass fort:

in der Volksrepublik Donezk:

  • in Mariupol: die erste Phase des Wohnviertels (12 Wohngebäude mit 1.011 Wohnungen, Fertigstellung im September-November 2022) und ein Verwaltungs- und Rettungszentrum für EMERCOM (Fertigstellung im Dezember 2022);
  • ein medizinisches Mehrzweckzentrum mit 60 Betten (Fertigstellung im September 2022);
  • pathologisch-anatomisches Gebäude mit medizinisch-forensischer Abteilung (Fertigstellung im Oktober 2022);
  • Gedenkstätte Saur-Grave (Fertigstellung im September 2022);
  • in Wolnowacha – eine über 20 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im Oktober 2022, 100%ige Baufertigstellung, die Pumpen der Pontonstation werden installiert und angeschlossen);

in der Volksrepublik Lugansk:

  • in Lugansk: medizinisches Mehrzweckzentrum mit 200 Betten (Fertigstellungstermin im November 2022);
  • in Rovenki: eine über 40 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im Oktober 2022).

Ukraine Celebrates Independence Day In Best ISIS Tradition

Ukrainian militants released a patriotic video from the front lines. They congratulated the Ukrainian people with Independence day following the examples of ISIS terrorists.

Ukrainian serviceman appealed to the public allegedly demonstrating the Russian POW on their knees. The video also shows the exhibition of the destroyed Russian military equipment in the center of Kiev.

The video clearly demonstrates the essence of the modern Ukrainian patriotism based on nazi ideology and wich corresponds to the terrorist strategy of the Kiev regime. Unable to stop Russian, LPR and DPR forces on the battlefields, Ukrainian forces deliberately shell civilian settlements in the regions they lost; the mine streets in the residential areas in the DPR and LPR; they shell nuclear power stations and other civilians facilities threatening the population of different countries with ecological catastrophes, they orchestrate sabotage groups in Russia and in the regions under it control who kill civilian officials and prepare terrorist attacks.

⭐️
Nun auch auf Deutsch: Eine Reise in den Donbass hat eine pro-westliche Aktivistin verändert

Ich bin in Kontakt mit Maria und sie schreibt mir jeden Tag, denn sie erlebt gerade viel, was sie vielleicht gar nicht erleben wollte. Es ist schon schwer genug für einen Menschen, zu verstehen, dass alles, was und woran Du Dein Leben lang geglaubt hast, eine große Lüge war. Das zu verarbeiten ist psychologisch sehr hart. Das sah man ihr in dem Video auch an, man konnte sehen, wie sie mit all dem zu kämpfen hatte.

Maria wollte nie in die Öffentlichkeit und sie hat ihre Geschichte nur öffentlich erzählt, weil sie irgendetwas tun wollte, um den Menschen im Donbass zu helfen. Dass das Video von John, dessen YouTube-Kanal unter 30.000 Follower hat, so einen Wirbel machen würde, hatte Maria wohl kaum erwartet. Aber das Video wurde bereits über 140.000 Mal angeschaut und viele Video-Blogger haben darüber berichtet.

Sie wurde von vielen Menschen kontaktiert und viele Russen, die vorher ebenfalls den westlichen Medien geglaubt und sich seit Februar geschämt haben, Russen zu sein, haben sich bei ihr bedankt. Sie hat mir eine Nachricht weitergeleitet, in der ihr eine entfernte Bekannte geschrieben hat, dass sie nun zum ersten Mal seit Februar „wieder frei atmen“ könne, weil sie sich nun nicht mehr schuldig fühle, eine Russin zu sein. Solche Reaktionen gab es anscheinend viele, aber natürlich gab es auch negative Reaktionen.

Eskalation des Konflikts: Ukrainische Terrorakte und Beschuss des AKW

Der Enthusiasmus im Westen, die Ukraine mit allen Mitteln zu unterstützen, schwindet. Wurden nach dem Beginn des Konfliktes Milliarden aus dem Westen in Form von finanziellen Hilfen und Waffenlieferungen nach Kiew gepumpt, hat dieser Strom nun merklich nachgelassen. Neue Versprechen des Westens werden seltener, Waffenlieferungen erst recht. Wenn zum Beispiel die deutsche Regierung großspurig neue Präzisionsmunition verspricht, ist die Rede von Munition, die erst noch produziert werden muss und daher nicht so bald zur Verfügung steht. So sieht es derzeit fast überall aus.

Hinzu kommt, dass die westlichen Regierungen aufgrund ihrer eigenen Sanktionen immer mehr mit ihren eigenen Problemen und den Folgen der Sanktionen zu kämpfen haben. Die Begeisterung westlicher Regierungen, der eigenen Bevölkerung zusätzlich zu den ohnehin schon kommenden Entbehrungen weitere aufzubürden, schwindet. Auch wenn EU-Chefdiplomat Borrell inzwischen offen gesagt hat, man sei im Krieg und die Menschen müssten den Preis für die Verteidigung der Freiheit zahlen und andere Politiker dem zustimmen, wächst der Widerstand, wie zum Beispiel der offene Brief von Handwerksvereinigungen gezeigt hat, in dem Bundeskanzler Scholz offen gesagt wurde, dass die Kunden der Handwerker nicht der Meinung sind, das wäre ihr Krieg und dass sie nicht bereit sind, ihren Wohlstand für die Ukraine zu opfern.

Dass Außenministerin Baerbock offen vor Aufständen in Deutschland gewarnt hat, die im Herbst drohen, zeigt, dass die Nervosität wächst. Dass die Bundeswehr nun auch der Polizei Amtshilfe leisten darf, also offenbar gegen Proteste in Deutschland eingesetzt werden darf, ist ein weiterer Beleg für die Nervosität der Regierung. Und in vielen anderen westlichen Ländern ist Stimmung ähnlich.”

Ob es einem gefällt oder nicht, Russland sieht die Krim als sein Hoheitsgebiet an. Daher gelten diese roten Linien auch und gerade für die Krim. Wenn der Westen eine weitere Eskalation vermeiden wollte, würde er Kiew von Angriffen auf die Krim zurückhalten.

Es geschieht aber das Gegenteil. Eine Pentagon-Sprecherin wurde vor einigen Tagen danach gefragt und ihre Antwort war eindeutig:

„Es besteht kein Zweifel, dass die amerikanische Politik die Krim als ukrainisch betrachtet. Ich möchte mich in diesem Punkt klar ausdrücken. Wir leisten Unterstützung für die Ukraine. Sie haben HIMARS erwähnt, aber die USA übermitteln auch Geheimdienstinformationen, damit die Ukraine ihr ganzes Gebiet verteidigen kann.“

Das bedeutet im Klartext, dass die USA ukrainische Angriffe auf die Krim ausdrücklich gutheißen und sogar unterstützen.

Geheime Vorbereitungen – Der Aargau im Kalten Krieg

Der Film fokussiert auf die geheimen Vorbereitungen für den Verteidigungs- und Besetzungsfall der Schweiz während dem Kalten Krieg. Gezeigt werden erstmals Orte, die während Jahrzehnten unter strenger Geheimhaltung gehalten wurden. Darüber hinaus kommen Zeitzeugen zu Wort.

⭐️⭐️⭐️
Assisted Suicide of Europe (MUST SEE)

Video-Kommentar

Leaked slides detail YouTube’s Ukraine censorship – journalist

A tutorial for YouTube’s content moderators that emerged on social media on Tuesday shows that the Google-owned platform has labeled a number of critical positions on the conflict in Ukraine “hateful” or “extreme” and can censor or demonetize creators on those grounds. While the parent company Alphabet has not confirmed or denied the screenshots’ authenticity, a Polish contractor who shared them has reportedly been fired.

Six screenshots shared by Russian journalist Andrey Guselnikov on Telegram show internal codes and examples of what YouTube has labeled “harmful” or “hateful” content in an online course mandated for content moderators.

According to the slides, the “glorification/promotion of [the] ‘Z’ symbol associated with the Russian military” is labeled “hate” and “extreme” under policy ID 864. So is saying that the conflict “is to denazify the Ukrainian government,” which is what Russian President Vladimir Putin said in February.

Verarmen für die Geopolitik

Während sich bei der Energieversorgung eine Katastrophe anbahnt, hält die Bundesregierung an den Sanktionen gegen Russland fest. Zukünftig will sie die Lücken mit dem Import von Fracking-Gas aus den USA kompensieren, einem Land, das für die schwersten Völkerrechtsbrüche der letzten Jahrzehnte verantwortlich ist. Die Abhängigkeit der deutschen Regierung von den geopolitischen Zielen der USA ist deutlicher denn je – die Reaktion der Bürger auf die anstehende Massenverarmung noch offen.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Will the Ukraine be partitioned next and, if so, how?

Dmitri Medvedev post this “future map of the Ukraine after the war” on his Telegram account.  This maps shows a Ukraine partitioned between her neighbors and a tiny rump Ukraine left in the center.

Without making predictions, which is close to impossible right now as there are way too many variables which can dramatically influence the outcome, I want to list a few arguments for and against the likelihood (as opposed to desirability) of such an outcome.

Arguments for the likelihood of this outcome:

  • First, most of the neighbors of the Ukraine would benefit from such an outcome.  Poland would not get the “intermarium” it always dreams about, but it would get back lands which historically belong to Poland and are populated by many Poles.  In this map, Romania would also get a good deal, albeit Moldavia would lose Transnistria, which it had no real chance to ever truly control anyway.  Romania might, therefore, even absorb all of Moldavia.  True, on this map, Hungary gets (almost) nothing, but that is an issue which Hungary must tackle with Poland and Romania, not Russia.
  • Russia might not even oppose such a development, simply because it makes the Ukronazi problem somebody else’s issue.  As long as what is the current Ukraine is fully demilitarized and denazified, Russia will be fine with such an outcome.
  • The rump ex-Banderastan would be so much reduced in size, population and ressources that it would present little to no threat to anybody.  Crucially, the Russians will never allow it to have anything more than a minimal police and internal security force (for at least as long as there remains even *traces* of the Ukronazi Banderista ideology anywhere near Russia).  The actual chances of this rump Banderastan to become a threat to anybody would be close to zero.  Not to mention that even if that rump Banderastan could become some kind of threat, it would be much easier to deal with it than the threat Russia faced in early 2022.
  • Objectively, the European countries would get the best possible “out” for them, as being in a constant state of total war by proxy is absolutely unsustainable for countries of Europe.
  • As for “Biden”, assuming he is still alive and in power (?), it would make it possible for “him” to remove the topic of this latest war lost (again!) by the USA from the headlines and deal with other issues.
  • The Ukraine has been such a waste of money, billions and billions, that it is essentially a black hole with an event horizon which lets nothing come back out and beyond which anything, money, equipment or men, simply disappear.  That is clearly an unsustainable drain on the economies of the West.
  • Yet, in theory, if a deal is made and all parties agree, then the EU could remove maybe not all, but at least the worst, self-damaging, sanctions it so stupidly implemented and which are now destroying the EU’s economy.
  • For the USA the biggest benefit from such an outcome could be, in theory, that it would “close” the “Russian front” and allow the US to focus its hatred and aggression against China.

There are, however, also many arguments against such an outcome.

  • most of the combat operations in the Ukraine are not even conducted by Russian forces, but by LDNR forces supported by Russian C4ISR and firepower.  But in terms of her real military potential, Russia has used less than 10% of her military and Putin was quite candid about this when he said “we have not even begun to act seriously“.
  • What do you think this war will look like if Russia decides to really unleash her full military power, that is the 90% of forces which are currently not participating in the SMO?
  • Here is a simple truth which most folks in the West cannot even imagine: Russia does not fear NATO at all.
  • sending a few thousands US soldiers to this or that NATO country to “reinforce NATO’s eastern flank” is pure PR, militarily, it is not even irrelevant, it’s laughable.  🔥🔥 I won’t even comment on the sending of F-35s which is so utterly ridiculous and useless against the Russian Aerospace Forces and air defenses that I won’t even bother arguing with those who don’t understand how bad both the F-35s (and even the F-22s!) really are.🔥🔥

⭐️⭐️⭐️
Natürlich Dugina und Krieg

Bedenken Sie bitte, dass der normale Zustand der ist, dass *niemand* (Fremder) im eigenen Staatsgebiet (militärisch) operiert. Russland ist aber einfach eingerollt und hat damit bereits ukrostan, genauer das regime ukrostans, in Frage gestellt. Das war schonmal der erste Schlag.

Dann hat Russland – und zwar keineswegs auf den Donbass beschränkt – militärisch auf ukrostan eingewirkt. An diesem Punkt ist anzufügen bzw. zu erinnern, *wie* das geschah: Hart und nahezu völlig ungehindert.

Spätestens an diesem Punkt muss eine Regierung, oder im Fall ukrostans ein regime, sich dazu entscheiden, entweder glaubwürdig und konstruktiv zu verhandeln und möglichst auch eine Waffenruhe zu erreichen, oder aber mit allem, was es aufzubieten hat, dagegen zu halten und den Eindringling aus dem eigenen Staats-Gebiet zu vertreiben. Wofür man sich in nazigrad – und washington und london – entschied, ist wohl jedem klar.

Seither beschreiten die russischen Streitkräfte im wesentlichen zwei Pfade: Erstens demilitarisieren und befreien sie, wenn auch meist in kleinen Schritten, immer mehr Gebiete und zweitens betreiben sie einen zunehmend großen, ja gewaltigen Schredder und zwar sehr erfolgreich.

Und ja, der Schredder war von Anfang an auch und wohl sogar primär im Hinblick auf nato „Unterstützung“ gedacht – und sie kamen alle und lieferten immer mehr Waffen-Systeme und Munition und Biomaterial beim Schredder ab.

Ja, dabei gab es auch auf der Seite der Russen Leichen, Verletzte und gelegentlich auch zerstörte Waffen-Systeme, nur muss man dabei immer auch das Verhältnis sehen – und das ist sehr ausgeprägt zu Ungunsten von ukrostan/nato. Und das obwohl die russischen Streitkräfte in der Anzahl deutlich unterlegen waren und sind und, auch wichtig, obwohl allgemein gilt, dass der Angreifer praktisch immer mehr Leute und Material verliert. Kurz, die russischen Streitkräfte sind im Großen und Ganzen *sehr erfolgreich* und absolut klar *haushoch überlegen*.

Und noch etwas aus meiner Sicht sehr Bemerkenswertes ist zu sehen: Die Russen haben sich für die nato geradezu erschreckend schnell auf die himars eingestellt. Das Gros, übrigens auch an Munition, wurde bereits vernichtet. Nach dem, was ich so höre, sind die amis wohl gerade dabei, nochmal himars plus Raketen nach ukrostan zu schicken. Und das macht mir null Sorgen, im Gegenteil, ich sage „immer nur her damit!“; himars im russischen Schredder sind wesentlich gesünder für die Welt als welche auf nato-Gebiet. Wobei auch die zunehmend an Kraft verlieren, was die russischen Streitkräfte angeht. Gebt den Russen noch ein halbes Jahr mit himars Lieferungen und sie werden soweit sein, 50 – 100 davon pro Monat zu schreddern. Tschuldigung wenn das sarkastisch klingt, aber Streitkräfte brauchen nunmal Übung, Übung, Übung und Erfahrung – und dank der nato bekommen sie die auch.

⭐️⭐️⭐️
Welcoming speech of the Russian Minister of Defence at the opening of 10th Moscow Conference on International Security

NATO’s efforts are aimed at prolonging the agony of the Kiev regime. However, we know for a fact that no one in NATO has any doubt that the goals of the Russian leadership’s special military operation will be achieved, and that plans to strategically and economically weaken Russia are failing. The dollar has not reached the ceiling of 200 roubles, as predicted by the US president, the Russian economy has stood firm.

The special military operation has dispelled the myth of “super-weapons” supplied to Ukraine by the West, which are capable of fundamentally changing the situation on the front. Initially, they were talking about deliveries of Javelin anti-tank systems, some kind of “unique” drones. Lately, the Westerners have been promoting the role of super-weapons with HIMARS multiple launch rocket systems and long-range howitzers. However, these weapons also grind to a halt in battle. They did not make a significant impact. The Russian weapons, for their part, have proved their best qualities in combat.

We are taking a close look at trophy weapons from the West. The features and their specific qualities are taken into account in order to improve the way combat operations are conducted and the effectiveness of Russian armaments.

The supply of NATO weapons to Kiev means that Western countries are responsible for their inhumane use and for the deaths of civilians in Donbass and in the liberated territories. Ukrainian armed forces operations are planned in Washington and London. Not only are the coordinates of the targets to be attacked provided by Western intelligence, but the input of this data into weapons systems is conducted under the full control of Western specialists.

Kiev’s role in the West’s combat approach has been reduced to supplying manpower, which is seen as expendable. This explains the huge loss of personnel in Ukraine’s armed forces and territorial defence formations.

So far, the real figures of dead soldiers and mobilised so-called territorial defence forces have been concealed by the Kiev leadership.

In time, however, this information will become public. The testimonies of POWs of AFU allow us to form a realistic picture of what is happening on the other side of the front. The dismissive attitude towards the loss of foreign soldiers reinforces the thesis that NATO has purely selfish interests in Ukraine. Clearly, Britain’s colonial experience as the main sponsor of the Kiev regime has come in very handy for London in dealing with the current leadership in Kiev.

The information provocations are aimed at distracting attention from the facts discovered in Ukraine that US experts have conducted banned military and biological research.

Currently, a significant amount of data has been accumulated and is regularly made available to the general public. Work will continue in this direction.

US military-biological activities in Ukraine are not exceptional. Pentagon-controlled laboratories have been established and operate in many post-Soviet, Asian, African and Latin American countries. Local authorities generally have no control over research carried out on their premises that poses a lethal threat to the local population. The consequences of epidemics, I believe, were felt by all during the period of the fight against the spread of coronavirus.

Kiev Regime Switched To Terrorist Strategy

Since the proudly announced counteroffensive of the Ukrainian Army in the south has not happened, and more and more territories of the country are coming under the control of Russian forces, the Kiev regime which vitally needs to declare any victories has switched to a terrorist strategy of military operations.

Over the past week, the Russian ground forces have won several important victories on the front lines.

Mehrere Tote und Verletzte: Donezk unter schwerem Beschuss

Die ukrainischen Streitkräfte (AFU) beschießen das Zentrum von Donezk, wobei drei Menschen getötet und weitere sechs schwer verletzt wurden.

Das Büro des Chefs der DNR, Denis Puschylin, ein Hotel, in dem Journalisten untergebracht sind, ein Einkaufszentrum, ein Wohnhaus und andere Gebäude sind unter Beschuss der ukrainischen Streitkräfte geraten. Die ukrainischen Streitkräfte setzten HIMARS-Raketenwerfer und andere NATO-Waffen ein.

Was diesen Beschuss außergewöhnlich macht, ist die Tatsache, dass der Regierungssitz von Donezk beschossen wurde. Es gibt – so hört man in Donezk inoffiziell – gewisse inoffizielle Absprachen, nach denen die Konfliktparteien keine Regierungsmitglieder und deren Gebäude beschießen. Das ist einer der Gründe, warum Russland in Kiew kein einziges Regierungsgebäude oder Wohnsitze ukrainischer Politiker beschossen hat, obwohl deren Adressen natürlich bekannt sind.

Der Beschuss fügt sich in die ukrainische Strategie der bewussten Eskalation ein, denn die Ukraine braucht „schreckliche“ Schlagzeilen und Bilder, weil das Interesse am den Konflikt im Westen schwindet. Daher beschießt die Ukraine immer öftert die Krim und lässt dort Terroranschläge von Schläferzellen durchführen. Auch der Mord an Darja Dugina ist ein Teil dieser Strategie.

Kiew will eine heftige russische Reaktion provozieren, damit die westlichen Medien wieder frisches Material für eine weitere Propaganda-Kampagne haben.

Das russische Fernsehen über die Kosten der Energiewende und den „tödlichen Winter“

Eine erfrischende Nachricht für Europa kam am Donnerstag vom Pressedienst der russischen Gazprom. Ab dem 31. August wird der letzte Gaskompressor für drei Tage zur planmäßigen Wartung abgeschaltet: „Gemäß der technischen Dokumentation von Siemens muss das Aggregat alle 1.000 Stunden gewartet werden, was Folgendes umfasst: Inspektion des Gehäuses auf Risse, Löcher, Verformungen, Brandflecken und Reinigung des Gehäuses; Inspektion der Ölversorgungs-, Luft- und Verbrennungsprodukt-Entlüftungssysteme auf Lecks, Prüfung der Verbindungen und Beseitigung von Leckageursachen; Überprüfung der Funktion von Sicherheitsventilen und der Einstellung des Luftstromkontrollsystems“, heißt es in der Erklärung von Gazprom.

Damit wird die Durchleitung von russischem Gas durch die Nord Stream-Pipeline vorerst vollständig eingestellt. Und das ist nicht Russlands Schuld, schließlich wurde die andere Turbine nach der Reparatur in Kanada nicht offiziell unter Erfüllung aller vertraglichen Formalitäten an Gazprom zurückgegeben. Auch sind die Deutschen nicht bereit, die brandneue Nord Stream 2 mit neuen Turbinen in Betrieb zu nehmen.

Das amerikanische The Hill ist in diesem Punkt geradezu pessimistisch: „Das Ergebnis von Europas eigenem Energieexperiment ist ein tödlicher Winter. Eine Kombination aus utopischen Klimainitiativen, Inflation, sinkender Produktion fossiler Brennstoffe in den USA und der mangelnden Bereitschaft, russisches Öl oder Erdgas zu kaufen, könnte in diesem Winter mehrere hunderttausend Menschen auf dem gesamten Kontinent das Leben kosten. Die Versuche, konventionelle Energie durch grüne Quellen zu ersetzen, haben sich als katastrophal erwiesen. Deutschland zum Beispiel hat im Rahmen seiner eigenen Version des Green New Deal 150 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien ausgegeben, nur um mit den höchsten Energiepreisen der Welt konfrontiert zu werden.“

Bundeskanzler Scholz schreibt der Handwerkerverband herzzerreißende Briefe: „Als Handwerker wissen wir aus vielen Gesprächen mit unseren Kunden, dass die große Mehrheit nicht bereit ist, ihren hart erarbeiteten Lebensstandard für die Ukraine zu opfern. Das ist nicht unser Krieg! Wollen Sie der Kanzler sein, der Deutschland ruiniert? Sind Sie wirklich bereit, Ihr Land zu opfern?“

„Wir haben das Zertifizierungsverfahren für Nord Stream 2 aus verständlichen Gründen gestoppt. Die Wiederaufnahme des Projekts steht nicht auf der Tagesordnung“, sagte Wolfgang Buchner, der Sprecher der deutschen Regierung.

Von Soros und Kiew unterstützte Gruppe steht hinter dem Mord an Darja Dugina

Ich habe über den Mord an der jungen russischen Journalistin Darja Dugina, die ich persönlich kannte, bereits berichtet. Da westliche Medien sie und ihrem Vater als etwas darstellen, was sie nicht sind, will darauf noch einmal kurz eingehen, bevor ich zu den Ergebnissen der Ermittlungen und den Erklärungen aus Kiew über den Mord komme, die bestätigen, dass Kiew hinter dem Mord steckt und dass er von Leuten ausgeführt wurde, die seit Jahren von George Soros bezahlt werden. Im Westen wusste man von dem Mordplan, der de facto Staatsterrorismus der ukrainischen Regierung ist, vielleicht wurde der Mord sogar vom Westen unterstützt.

The Truth About World Politics

Basis Hintergrundwissen in einem Video zusammengefasst.

Die zügellose Korruption in der Ukraine bedeutet, dass die Waffenlieferungen des Westens wahrscheinlich irgendwann nach hinten losgehen werden

Aus der Ferne betrachtet scheint das Ausmaß der ukrainischen Korruption viel tiefer zu gehen, als die jüngste Verschiebung in der Darstellung vermuten lässt, und es könnte sich für den Westen rächen, da die an die Kiewer Streitkräfte gelieferten Waffen verschwinden, ohne dass über ihren Verbleib Rechenschaft abgelegt wird.

Genau wie bei der Unterstützung der Mudschaheddin in den 1980er Jahren, als Amerika einen Stellvertreterkrieg gegen die Sowjets führte, könnte die Unterstützung der ukrainischen Regierung eines Tages einen Wirbelsturm ernten. Und genau wie bei ihrem Engagement in Afghanistan vor Jahrzehnten bedeutet die Unterstützung des „Feindes meines Feindes“, dass man sich mit zwielichtigen Gestalten einlässt und deren Fehlverhalten beschönigt.

Nach dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine stellten die Medien ihre Berichterstattung über die zwielichtige politische Schattenseite der Ukraine mit ihren schmutzigen Machenschaften, die bis an die Spitze reichen, schlagartig ein. Selbst Amerikas Liebling, Wladimir Zelenskij, war in diesen Berichten nicht ungeschoren davongekommen.

Wie die Financial Times berichtet, forderten die NATO-Staaten die Führung in Kiew auf, detaillierte Bestandslisten und eine Nachverfolgung der vom Westen gelieferten Waffen zu erstellen.

„Alle diese Waffen landen in Südpolen, werden an die Grenze transportiert und dann einfach auf Fahrzeuge aufgeteilt, um die Grenze zu überqueren: Lastwagen, Lieferwagen, manchmal auch Privatwagen“, so ein westlicher Beamter gegenüber der FT. „Von diesem Moment an wissen wir nicht mehr, wo sie sich befinden, und wir haben keine Ahnung, wohin sie gehen, wo sie eingesetzt werden oder ob sie überhaupt im Land bleiben.

Der Anfang vom Ende der Macht der westlichen NGOs?

Ich habe die Finanzierung und politische Ausrichtung der westlichen NGOs, die angeblich neutrale und objektive Einschätzungen von Pressefreiheit, Menschenrechten, Korruption und anderen Themen in allen Ländern der Welt abgeben, auf dem Anti-Spiegel schon oft thematisiert. Die bekannten NGOs, die von den weltweiten Medien in solchen Fällen gerne zitiert werden, werden alle von den Staaten der NATO finanziert und gesteuert, weshalb ihre Ergebnisse auch immer eindeutig sind: Im Westen ist alles ganz in Ordnung, in den Ländern, die der Westen zu seinen Feinden erklärt hat, ist hingegen alles ganz schlimm.”

Dass diese NGOs keineswegs kritisch, neutral, überparteilich und objektiv sind, ist Experten natürlich bekannt. Aber die Macht der westlichen Medien sorgt dafür, dass die Einschätzungen dieser Organisationen überall auf der Welt verbreitet und von vielen Menschen in aller Welt als Wahrheit akzeptiert werden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um Instrumente der politischen Propaganda des Westens, mit denen Druck auf Regierungen aufgebaut werden soll, die dem Westen gegenüber nicht gehorsam sind.

Da die wenigsten Menschen wissen, dass all diese NGOs von immer den gleichen Staaten des Westens und westlichen Oligarchen-Stiftungen finanziert werden, wirkt diese Einigkeit auf die durchschnittlichen Medienkonsumenten jedoch überzeugend, denn sie glauben ja, dass ganz viele spendenfinanzierte und unabhängige Organisationen ganz unabhängig voneinander zu den gleichen Ergebnissen kommen. Und wenn so viele neutrale Experten zum gleichen Ergebnis kommen, muss es ja stimmen.

Dabei ist das einzige, was daran stimmt, dass sie alle von der gleichen, sehr kleinen Zahl von Finanziers kontrolliert werden.

Die ukrainische Kollision führt uns in frühere Zeiten zurück – vielleicht nicht einmal in den Kalten Krieg, sondern früher. Kritik an den „Guten“ ist inakzeptabel, weil sie den „Bösen“ in die Hände spielt, selbst wenn der „Böse“ parallel dazu auch hart verurteilt wird. Die Reaktion Kiews ist durchaus verständlich und wirft keine Fragen auf. Die Reaktion europäischer und amerikanischer Kommentatoren und Offizieller, die die ukrainische Empörung unterstützt haben, zeigt jedoch, dass die „universellen Werte“ als Parole und Rechtfertigung endgültig nicht mehr funktionieren. Genauer gesagt, werden sie zur Möglichkeit, bestimmte Interessen umzusetzen. Das ist nicht überraschend oder gar unerhört. Es ist einfach nur eine andere Zeit angebrochen, und das müssen wir dabei berücksichtigen.

Geopolitische Wochenschau 33/22

Europe Decreasing Support To Ukraine

Apparently, European countries are understanding that the path to peace in Ukraine requires stopping military aid. Data show that in July the six major European powers abstained from making new military agreements with Kiev. It was the first month without European aid pledges to Ukraine since the beginning of the Russian special military operation, in February. In fact, this indicates that Western support is on decline, leaving only Kiev to decide whether or not to continue with the conflict.

The news was announced by the Kiel Institute for the World Economy – more specifically through Ukraine Support Tracker, which operates within the Institute. According to the researchers, European authorities have become unable to keep up with the speed with which the US, UK and Poland send military aid. This situation has led to a slow decline in the supply of money, weapons and equipment, resulting in July’s absolute absence of support contracts.

The decline has been occurring since April. Looking from a realistic point of view it is possible that the Russian advance may have discouraged European leaders from maintaining high spending on the conflict, considering it as simply “lost”. Also, the discouragement may have been intensified especially after the Russian victory at the battle of Azovstal in May, when Western analysts finally began to admit that Kiev is losing the conflict.

Self-explanatory.

Considering the ability of Kinzhal, as was demonstrated in Ukraine, to penetrate very deep into the ground, such as was the case on many occasions, especially against reinforced underground targets, this also becomes self-explanatory and sends a clear message.  

Also, for those of us who still doubt a catastrophic state of VSU, here is the first hand account, which corroborates many serious analysts’ estimates of losses, which partially is confirmed by Kiev regime. 

Kyiv significantly underestimates its losses in the Russian special operation, among the Ukrainian military there are already about 200 thousand dead, one of the leaders of the Zaporozhye militia, the commander of the Troy detachment, Vladimir Novikov, with the call sign Alabai, told RIA Novosti. “This is my personal opinion, I think about 200 thousand (dead. – Approx. ed.) and more than 300 thousand wounded who will not return to duty,” Novikov said. According to the commander of the detachment, he uses various sources of information. “Based on the totality of information, I can voice such figures,” he said.

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Putins Abrechnung mit den „westlichen globalistischen Eliten“ im O-Ton

So eine offene Diskussion ist heute besonders aktuell. Die Lage in der Welt verändert sich dynamisch, die Konturen der multipolaren Weltordnung nehmen Gestalt an. Immer mehr Länder und Völker wählen den Weg der freien, souveränen Entwicklung auf der Grundlage ihrer Identität, ihrer Traditionen und Werte.

Die westlichen globalistischen Eliten bekämpfen diese objektiven Prozesse, indem sie Chaos provozieren, alte und neue Konflikte schüren, die Politik der so genannten Eindämmung umsetzen und im Grunde alle alternativen, souveränen Entwicklungswege untergraben. Dabei versuchen sie mit allen Mitteln, die Hegemonie, die Macht, die ihnen aus den Händen gleitet, zu bewahren, indem sie versuchen, Länder und Völker in der de facto neokolonialen Ordnung zu halten. Ihre Hegemonie bedeutet den neoliberalen Totalitarismus, Stagnation für die ganze Welt und für alle Zivilisation, Obskurantismus und Abschaffung der Kultur.

Dazu werden alle Mittel eingesetzt. Die USA und ihre Vasallen mischen sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein: Sie organisieren Provokationen, Staatsstreiche und Bürgerkriege. Durch Drohungen, Erpressung und Druck versuchen sie, unabhängige Staaten zu zwingen, sich ihrem Willen unterzuordnen und nach ihnen fremden Regeln zu leben. Und all das geschieht mit dem einen Ziel, die eigene Dominanz aufrechtzuerhalten, ein Modell, das es ermöglicht, die ganze Welt zu parasitieren. So, wie es Jahrhunderte zuvor war, aber so ein Modell kann nur mit Gewalt aufrechterhalten werden.

Genau deshalb zerstört der kollektive Westen, der so genannte kollektive Westen, absichtlich das europäische Sicherheitssystem und schmiedet immer mehr Militärbündnisse. Der NATO-Block bewegt sich nach Osten, baut seine militärische Infrastruktur, einschließlich Raketenabwehrsystemen, aus und erhöht die Schlagkraft seiner Offensivkräfte. Das wird scheinheilig als Notwendigkeit zur Stärkung der Sicherheit in Europa dargestellt, aber in Wirklichkeit passiert das Gegenteil. Dabei wurden Russlands Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsmaßnahmen, die im vergangenen Dezember unterbreitet wurden, wieder einmal einfach ignoriert.

Um ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten, brauchen sie Konflikte. Deshalb haben sie das ukrainische Volk auf das Schicksal als Kanonenfutter vorbereitet und das „Anti-Russland“-Projekt umgesetzt, die Augen vor der Verbreitung der Neonazi-Ideologie und dem Massenmord an den Bewohnern des Donbass verschlossen und das Kiewer Regime mit – auch schweren – Waffen vollgepumpt und tun das auch weiterhin.

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Wie eine Reise in den Donbass eine pro-westliche Aktivistin verändert hat

Als die beiden zehn Tage später aus dem Donbass zurückgekommen sind, habe ich in Moskau eine vollkommen verstörte und schockierte Mascha getroffen, denn ihr bisheriges Weltbild ist innerhalb von zehn Tagen im Donbass vollkommen zusammengebrochen.

Sie hat John nach der Reise vor der Kamera davon erzählt, wie sie die Reise erlebt hat und was die Erlebnisse mit ihr gemacht haben. Leider ist das Video nur auf Englisch verfügbar, aber ich empfehle es wirklich jedem, dessen Englisch ausreicht, um es zu verstehen. Es ist ausgesprochen bewegend zu sehen, wie Mascha mit der Fassung ringt, während sie von ihren Erlebnissen und davon erzählt, wie diese wenigen Tage alles zerstört haben, was sie bisher für die Wahrheit gehalten hat.

Nach der Rückkehr habe ich Mascha gefragt, wie sie ihren Freunden all das erklären wird und ihre Antwort war, dass sie das gar nicht versuchen werde. So wie sie selbst zuvor, würde das niemand glauben. Man müsse dorthin fahren, mit den Menschen vor Ort sprechen und es selbst sehen, sonst könne man nicht verstehen und verarbeiten, wie wirksam die westliche Propaganda einen belügt.

NATO’s 2030 Strategic Concept Threatens To Destabilise The World

The new NATO 2030 Strategic Concept indicates a disturbing change in the Alliance’s strategic orientation. As a result, provocations towards Moscow, as well as Beijing, are escalating, especially after the former was labelled by NATO as “the most significant and direct threat to Allies’ security and to peace and stability in the Euro-Atlantic area.” Under this context, the Atlantic Alliance urged member states to allocate more resources for military purposes, as well as to increase the rapid reaction forces on its Eastern European front from 40,000 troops to a staggering 300,000. This is in addition to escalations in the South China Sea.

NATO’s Secretary General, Jens Stoltenberg, explained that, unlike the previous document of the same title, which was adopted in Lisbon in 2010, there are no longer any guidelines on cooperation with Moscow, not even in the areas of arms control, the fight against terrorism or drug trafficking. Relations with Russia are continuously deteriorating as the West instigates less cooperation and more conflict.

The behaviour of NATO’s main members – the US and the United Kingdom, as well as Germany and France, in Ukraine, but also in the Caucasus and Central Asia, signify that Russia is the most direct threat to Western hegemony despite China’s massive economic rise. Therefore, there is nothing epochal about the positioning on NATO’s eastern borders since it is a logical epilogue of a process that has been ongoing since at least 2014. Arguments can be made though that this process began with the Syrian War in 2011, or perhaps even as early as 2008 with the NATO-instigated Russo-Georgia War.

The change in strategic orientation, projected in the medium term, also concerns China’s relations with the West and Russia. The tightening of relations between China and Russia is contrary to the interests of the Alliance because, according to NATO, “China seeks to undermine the current world order by controlling global logistics and its economy,” hence NATO’s strengthening of relations with its Asia-Pacific partners.

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Eine Analyse der russischen Reaktionen auf Covid-19 seit Beginn der Pandemie

Als Russland sich 2014 mit der Krim wiedervereinigt hat, ist den russischen Behörden auch ein vom Pentagon finanziertes Biolabor in die Hände gefallen. Spätestens seit dem dürfte man in den höchsten Kreisen der russischen Regierung, der russischen Geheimdienste und des russischen Verteidigungsministeriums gewusst haben, dass die USA intensiv an allen möglichen Arten von Biowaffen forschen. Und zwar nicht nur in der Ukraine.

Biowaffen haben aus militärischer und geopolitischer Sicht einen klaren Vorteil, denn ihr Einsatz ist kaum beweisbar. Wenn eine Krankheit Nutztiere, Nutzpflanzen oder gar Menschen hinrafft, ist es nur schwer beweisbar, dass es sich erstens um eine im Labor geschaffene Biowaffe handelt und zweitens ist es kaum beweisbar, wer sie eingesetzt hat. Das macht Biowaffen – das wird in US-Think Tanks teilweise offen gesagt – ausgesprochen attraktiv und zur Waffe der Wahl in künftigen Konflikten.

Russland dürfte eine Pandemie erwartet und befürchtet haben, wenn sie ausbricht, ist das ein amerikanischer Angriff, der sich vor allem gegen Menschen mit russisch-slawischem Genotyp richtet. Das ist technisch möglich und die Gefahr war nicht von der Hand zu weisen, wenn man das Wissen der russischen Geheimdienste über die amerikanischen Biowaffenforschungen zumindest in der Ukraine und in Georgien im Hinterkopf hat.

Diese Befürchtungen erklären, warum die russische Regierung zu Beginn der Pandemie, als noch praktisch nichts über den Krankheitserreger und die Krankheit bekannt war, so schnell und rigoros reagiert hat.

Danach, also nach Mai 2020, als man die Daten aus Italien ausgewertet haben dürfte, wurde es in Russland deutlich entspannter.

Interessant ist, dass China bis heute eine sehr strenge Covid-Politik fährt und schon bei nur einem Infizierten ganze Millionenstädte streng abriegelt. Der Grund ist, dass die Sterblichkeit bei Covid-19 in China um ein Mehrfaches höher ist, als in anderen Ländern. Darüber habe ich schon am 5. Juli berichtet und Covid-19 als „von den USA entwickelte Biowaffe“ bezeichnet, die gezielt auf den chinesischen Genotyp abgestimmt sein dürfte.

Dass das russische Verteidigungsministerium meine These am 4. August weitgehend bestätigt hat, passt ins Bild. Offenbar handelt es sich bei Covid-19 tatsächlich um einen Biowaffenangriff der USA, allerdings nicht gegen Russland, sondern gegen China. Das zumindest ist meine Vermutung, denn die nackten Fakten sprechen dafür.

China, Russia and the return of the civilisational state

The 20th century marked the downfall of empire and the triumph of the nation state. National self-determination became the prime test of state legitimacy, rather than dynastic inheritance or imperial rule. After the Cold War, the dominant elites in the West assumed that the nation-state model had defeated all rival forms of political organisation. The worldwide spread of liberal values would create an era of Western hegemony. It would be a new global order based on sovereign states enforced by Western-dominated international organisations such as the International Monetary Fund, the World Bank and the World Trade Organisation.

But today we are witnessing the end of the liberal world order and the rise of the civilisational state, which claims to represent not merely a nation or territory but an exceptional civilisation. In China and Russia the ruling classes reject Western liberalism and the expansion of a global market society. They define their countries as distinctive civilisations with their own unique cultural values and political institutions. The ascent of civilisational states is not just changing the global balance of power. It is also transforming post-Cold War geopolitics away from liberal universalism towards cultural exceptionalism.

Selensky gibt zu, dass die Ukraine das AKW in Saporischschja beschießt

Selensky hat auf seinem Telegram-Kanal verkündet, davon gibt es auch eine offizielle englische Übersetzung, die die meisten Deutschen auch ohne Übersetzung verstehen können, dass die Soldaten, die das AKW unter ihre Kontrolle gebracht haben und es seit dem Frühjahr sichern, damit rechnen müssen, zu einem bevorzugten Ziel der ukrainischen Geheimdienste und Armee zu werden. Damit hat Selensky zugegeben, dass das Atomkraftwerk von ukrainischer Seite beschossen wird. Das geht aus seiner Videobotschaft und der englischsprachigen Übersetzung klar hervor. Wörtlich sagte der ukrainische Präsident in dem Teil seiner Ansprache:

„Jeder russische Soldat, der entweder auf das Kraftwerk schießt oder unter dem Deckmantel des Kraftwerks schießt, muss verstehen, dass er zu einem besonderen Ziel für unseren Geheimdienst und unsere Armee wird.“

Dass russische Soldaten das AKW als Deckung benutzen und von dort aus schießen, ist eine neue Behauptung von Selensky. Bisher war seine offizielle Linie, dass russische Truppen das AKW beschießen das sie selbst kontrollieren. Nun gibt er mit seiner Aussage klar zu, dass seine Armee das AKW mit der Begründung beschießt, es bekämpfe dort russische Soldaten. Die ständigen Änderungen der Kiewer Erklärungen sind ein Hinweis darauf, wie glaubwürdig diese Erklärungen sind.

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Erfundene Offensiven und wohin das ukrainische Getreide wirklich geht

Die Propaganda-Lügen der westlichen Medien sind in diesen Tagen an zwei Themen besonders leicht zu widerlegen. Wie lange wurde uns von den „Qualitätsmedien“ erzählt, Russland blockiere den Export von ukrainischem Weizen, der so dringend in Afrika gebraucht werde, um eine Hungerkatastrophe zu verhindern? Und wie haben die „Qualitätsmedien“ gejubelt, weil die Ukraine angeblich eine Großoffensive mit einer Million Soldaten durchführen und Cherson zurückerobern wollte? Beides war gelogen, wie ich nun belegen werde.

Die Großoffensive mit einer Million Soldaten, die von Kiew und den westlichen „Qualitätsmedien“ für den Raum Cherson angekündigt wurde, wurde in Russland von Anfang an als reine Erfindung bezeichnet. Und das hat sich als wahr herausgestellt, denn es wurde inzwischen auch in Kiew zugegeben. Berater von Präsident Selensky haben erklärt, dass die Offensive eine Erfindung war, mit der man die Moral der russischen Armee untergraben wollte.

Erreicht hat Kiew das Gegenteil, denn in der russischen Armee lacht man sich über die plumpen Lügen aus Kiew nur noch kaputt, wie ich in Donezk von allen Soldaten gehört habe, mit denen ich gesprochen habe. Dass die ukrainische Offensive eine Erfindung war, war allen klar, denn die ukrainische Armee hat – Waffenlieferungen aus dem Westen hin oder her – keine Kraft mehr für echte Gegenoffensiven.

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Was es mit dem Beschuss der Krim auf sich haben dürfte

Die „Moskva“, das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte, ist am 14. April 2022 gesunken. Auch damals haben westliche Medien einen ukrainischen Erfolg gemeldet, Kiew hat sich bedeckt gehalten und Moskau hat von einem Unfall beim Umgang mit Munition gesprochen. Wir sehen also sehr auffällige Parallelen zu der Explosion am 9. August auf der Krim.

Bei der „Moskva“ sind sich, wenn ich mich im Internet umschaue und Experten-Analysen lese, eigentlich alle einig, dass das Schiff angegriffen und versenkt wurde. Allerdings wird das kaum mit den primitiven Raketen der ukrainischen Streitkräfte erreicht worden sein, vielmehr deutet alles auf moderne Raketen aus NATO-Staaten hin, die möglicherweise auch noch von einem amerikanischen Beobachtungsflugzeug ins Ziel gelenkt worden sind.

Trotzdem bleibt Russland bei seiner Version. Der Grund dürfte sein, dass Russland keinen heißen Krieg mit der NATO möchte. Wenn meine These der Wahrheit entspricht und Russland sie so verkünden würde, wäre das de facto der Beginn der heißen Phase des Dritten Weltkrieges, denn es würde bedeuten, dass NATO-Staaten ein russisches Kriegsschiff versenkt haben.

So erkläre ich mir auch den Vorfall von letzter Woche auf der Krim, denn die einzige Waffe, mit der die Ukraine die russische Militärbasis meines Wissen erreichen kann, sind amerikanische HIMARS-Raketen, und zwar die Version mit 300 Kilometer Reichweite. Das Problem dabei ist aber, dass die USA der Ukraine die 300-Kilometer-Raketen offiziell nicht geliefert haben. Im Donbass hingegen, wo ich bekanntlich gerade fast einen Monat gewesen bin, sind sich alle Offiziellen, mit denen ich sprechen konnte, hinter vorgehaltener Hand sicher, dass die Ukraine diese Raketen längst hat und einsetzt.

Das Problem daran ist, dass die HIMARS ein sehr komplexes System sind, das ukrainische Soldaten kaum ohne amerikanische „Freiwillige“ bedienen können, und dass gemeldet wurde, dass Washington jedes Ziel, dass die Ukraine mit den HIMARS angreift, absegnen muss und dass die USA der Ukraine Zieldaten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Wenn man diese Informationen zusammenfügt, würde das bedeuten, dass die Ukraine den russischen Stützpunkt auf der Krim mit Einverständnis und Hilfe der USA mit Waffen beschossen hat, die die USA offiziell gar nicht geliefert haben.

Das wäre wieder eine unbestreitbare und offene Kriegsbeteiligung der USA. Wenn meine These auch hier stimmt, würde Russland, wenn es das melden würde, verkünden, bereits im Krieg mit den USA zu sein. Also verkündet Russland (bisher) stoisch, dass seine Soldaten seit einigen Monaten zu doof sind, Munitionskisten zu schleppen, und dabei neuerdings eigene Flaggschiffe und Stützpunkte in die Luft sprengen. Das gilt allerdings nur für russische Soldaten auf der Krim und im Schwarzen Meer, die sich in Reichweite der NATO-Waffen befinden, die die Ukraine bekommen hat. Im Fernen Osten zum Beispiel passiert so etwas nicht.

Niemand sagt, wie viel Gas Russland vertraglich liefern müsste

Viele Medien gaben sich mit der Information zufrieden, dass Russland beziehungsweise der Staatskonzern Gazprom die Gaslieferungen nach Westeuropa auf 50 und jüngstens sogar auf 20 Prozent «des möglichen Umfangs» gedrosselt habe. Kriterium war stets die maximale Gasmenge, die durch die Gasleitungen transportiert werden könnte (gemessen beispielsweise in kWh/d). Viele Zuschauende und Lesende erhielten den Eindruck, Russland habe sich verpflichtet, stets ein technisches Maximum an Erdgas zu exportieren.

Kaum ein Medium stellte die Frage, ob denn Gazprom vertraglich tatsächlich verpflichtet ist, die maximal mögliche Menge an Erdgas an westliche Abnehmer zu verkaufen. 

Das ist nicht der Fall.

Wie viel Gasbezüge aus Deutschland, Frankreich und Holland sich Schweizer Importeure – das sind namentlich der Gasverbund MittellandGaznat und Open Energy Platform – für den nächsten Winter vertraglich gesichert haben, weiss der Verband der Schweizerischen Gasindustrie nicht. Der VSG teilte Infosperber mit: «Als Verband sind uns die direkten oder indirekten Handelspartner der Schweizer Gasversorgungsunternehmen nicht bekannt. Ebenfalls nicht bekannt sind uns die Beschaffungsportfolios.»

Offensichtlich weiss es selbst der Bundesrat nicht. Das Bundesamt für Energie verwies Infosperber an die Gasindustrie. Infosperber hakte nach: «Die grossen Importeure geben über ihre Lieferverträge keine Auskunft. Das Departement für Energie UVEK muss doch über die Gesamtheit der vertraglich bereits vereinbarten Importmengen für das nächste Winterhalbjahr Bescheid wissen.» Eine Antwort blieb aus.

Offensichtlich wissen das Departement und der Bundesrat nicht Bescheid. Denn es ist kein Grund ersichtlich, weshalb das UVEK diese Auskunft nicht erteilen könnte.

Eigentor für Ignazio Cassis, Schaden fürs Land

Wie Sergej Lawrow, der erfahrenste Aussenminister der Welt, unseren Schweizer Aussenminister, dessen Lehrzeit nie angefangen hat und nie beendet sein wird, vor der Weltöffentlichkeit abputzte, war zu erwarten gewesen.

Ganz offensichtlich gab es im Aussendepartement aber keinen einzigen durchsetzungsfähigen Warner, als unser politischer Pfadfinder aus dem Tessin auf dem Bundesplatz in Bern ausrief: „Wolodymyr, mein Freund. Wir bewundern Dich und stehen hinter Dir und Deinem Volk.“

Das hat die Schweiz bisher einige hundert Millionen Franken gekostet, die mehr oder weniger rasch in die Ukraine flossen.

Gleichzeitig aber verloren wir unser Jungfernhäutchen, den Rest an Glaubwürdigkeit, die Schweiz sei ein neutrales Land. Ignazio, dem Einwanderer aus Italien, der erst Schweizer wurde, als man ihm den Sitz der FDP im Bundesrat anbot, hat 200 Jahre der Glaubwürdigkeit der Schweiz mit wenigen Sätzen vernichtet.

Das ist schlimm, schlimmer aber noch, dass ihn niemand aufgehalten hat.

⭐️⭐️⭐️
20 Dinge, die ich während der Pandemie über die Menschheit gelernt habe

  1. Die meisten Menschen wollen lieber zur Mehrheit gehören, als auf der richtigen Seite zu sein.
  2. Mindestens 20 % der Bevölkerung haben starke autoritäre Tendenzen, die unter den richtigen Bedingungen zum Vorschein kommen werden.
  3. Die Angst vor dem Tod wird nur noch von der Angst vor sozialer Missbilligung übertroffen. Letztere könnte noch stärker sein.
  4. Die Propaganda ist heute noch genauso wirksam wie vor 100 Jahren. Der Zugang zu unbegrenzten Informationen hat den Durchschnittsbürger nicht klüger gemacht.
  5. Alles und jedes kann und wird von den Medien, der Regierung und denjenigen, die ihnen vertrauen, politisiert werden.
  6. Viele Politiker und große Unternehmen opfern gerne Menschenleben, wenn dies ihren politischen und finanziellen Zielen förderlich ist.
  7. Die meisten Menschen glauben, dass die Regierung im besten Interesse des Volkes handelt. Selbst viele, die die Regierung lautstark kritisieren.
  8. Wenn sie sich einmal eine Meinung gebildet haben, stehen die Menschen lieber zum Unrecht, als zuzugeben, dass sie sich geirrt haben.
  9. Menschen können schnell und relativ einfach trainiert und konditioniert werden, um ihr Verhalten deutlich zu ändern – zum Guten oder zum Schlechten.
  10. Wenn sie ausreichend Angst haben, akzeptieren die meisten Menschen autoritäre Maßnahmen nicht nur, sondern fordern sie sogar.
  11. Menschen, die als “Verschwörungstheoretiker” abgetan werden, sind oft gut recherchiert und dem Mainstream-Narrativ einfach voraus.
  12. Die meisten Menschen schätzen Sicherheit mehr als Freiheit, selbst wenn diese “Sicherheit” nur eine Illusion ist.
  13. Hedonische [subjektive, bequeme Wohlfühl-] Anpassung findet in beide Richtungen statt, und wenn die Trägheit erst einmal einsetzt, ist es schwierig, die Menschen wieder zur “Normalität” zurückzuführen.
  14. Ein erheblicher Prozentsatz der Menschen genießt es, unterjocht zu werden.
  15. Die “Wissenschaft” hat sich für Millionen von Menschen im Westen zu einer säkularen Pseudoreligion entwickelt. Diese Religion hat wenig mit der Wissenschaft selbst zu tun.
  16. Den meisten Menschen ist es wichtiger, so auszusehen, als würden sie das Richtige tun, als tatsächlich das Richtige zu tun. [Maske tragen!]
  17. Die Politik, die Medien, die Wissenschaft und das Gesundheitswesen sind alle in unterschiedlichem Maße korrupt. Wissenschaftler und Ärzte lassen sich genauso leicht kaufen wie Politiker.
  18. Wenn man es den Menschen bequem genug macht, werden sie nicht rebellieren. Man kann Millionen von Menschen gefügig machen, indem man ihnen Geld, Essen und Unterhaltung gibt, während man ihre Rechte beschneidet.
  19. Moderne Menschen sind übermäßig selbstgefällig und nicht wachsam genug, wenn es darum geht, ihre eigenen Freiheiten gegen staatliche Übergriffe zu verteidigen.
  20. Es ist leichter, einen Menschen zu täuschen, als ihn davon zu überzeugen, dass er getäuscht wurde.
  21. Bonusgedanke: 21/ Die meisten Menschen sind ziemlich mitfühlend und haben gute Absichten (das ist gut). Infolgedessen fällt es den meisten Menschen schwer zu verstehen, dass manche Menschen, einschließlich unserer ‘Führer’, bösartige oder perverse Absichten haben KÖNNEN (das ist schlecht).

Das Zelensky-Narrativ verschiebt sich

Wolodymyr Zelenskij enthüllt zunehmend sein wahres Gesicht. Monatelang wurde der ukrainische Präsident von der amerikanischen Presse und in Audienzen von prominenten Gästen umschwärmt. Doch nun wird die Realität seiner Herrschaft in der Ukraine selbst für seine eifrigsten Unterstützer in Amerika, von denen viele zufällig Republikaner sind, unbestreitbar.

Die Biden-Administration hatte sich bisher so sehr für eine Eskalation in der Ukraine eingesetzt wie Senator Lindsey Graham oder der Schauspieler Ben Stiller, doch plötzlich beginnt selbst der Westflügel die Sinnlosigkeit einer uneingeschränkten Unterstützung Zelenskys einzusehen. Offenbar gibt es selbst für die Washingtoner Kriegsmaschinerie Grenzen.

Wie Friedman hat auch CBS News offenbar das Memo erhalten, Zelenskys Heiligenschein zu beschmutzen. Der Sender untersuchte die Torheit, einen Berg von US-Steuergeldern in eines der korruptesten Länder der Welt zu schicken, löschte aber später seinen Tweet zu diesem Thema. CBS räumte ein, dass große Mengen amerikanischer Gelder gestohlen wurden, und räumte ein, dass „ein Großteil der Milliarden Dollar Militärhilfe, die die USA in die Ukraine schicken, nicht an der Front ankommt“. CBS zitierte auch einen Mitarbeiter vor Ort, der die Realität von Amerikas Großzügigkeit offenlegte: „Etwa 30 Prozent davon erreichen ihren endgültigen Bestimmungsort.“

In einem Interview mit der in Hongkong erscheinenden South China Morning Post hat Zelensky an China appelliert. Er bat um direkte Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die Ukraine bei ihren Kriegsanstrengungen und beim „Wiederaufbau der Ukraine“ zu unterstützen. In einem früheren Telefonat mit dem chinesischen Diktator hatte Zelensky die Ukraine als „Brücke nach Europa“ für China angeboten.

Vielleicht aus Angst, dass die Kiewer Kabale bald einen neuen Sugar Daddy braucht, bittet Zelensky den gefährlichsten Gegner der Vereinigten Staaten, die Kommunistische Partei Chinas, ganz offen um Hilfe. Mit diesem erbärmlichen Appell an das tyrannische und missbräuchliche Politbüro in Peking gibt Zelensky jeden Anschein auf, ein Vorbild für die Menschenrechte zu sein, egal wie viele ukrainische Flaggen die Social-Media-Konten von wohlhabenden Amerikanern mit hohen Ansprüchen schmücken.

In Actual Russia, No Sign of Sanctions, by Ted Rall

This outcome comes as no surprise. Anyone with access to a map could see that the chances of Ukraine prevailing against Russia were slim to none.

The only way Ukraine could have emerged victorious — which would, according to the Ukrainians themselves, mean pushing it out of Crimea and deposing the separatist pro-Russian republics of Donetsk and Luhansk — would have been if the United States and its Western allies had been willing to launch nuclear weapons, which would have led to global annihilation. Once the decision was made not to start World War III, Ukraine’s defeat became inevitable. This, everyone sane knows, is for the best.

Determinative to this conclusion was an unusual pair of motivations. Normally, when a war is fought on one country’s territory, the invaded country fights harder than the invading forces. Paradoxically, despite suffering damaged infrastructure, the invaded state enjoys the home advantages of complete knowledge of the battlefield and much shorter supply lines. Aside from sporadic cross-border missile strikes, this war has been fought entirely on Ukrainian territory.

This conflict is different because Russia has to win; it cannot walk away. Ukraine has a 1,200-mile border with Russia, it wants to join an anti-Russia military alliance and its government was openly hostile to Russia before the war. And when Germany invaded the Soviet Union in 1941, its armies came through Ukraine, where the Nazis were greeted as liberators. Unlike America, which could bring its troops home after losing on the other side of the world in Afghanistan and Iraq and shrug off its imperialist misadventures and could leave Vietnam after pretending that more political will on the home front would have resulted in victory, Russia sees its military operation as existential. Ukraine isn’t a misbegotten side project. It’s as essential in the same way the United States would respond to a Canada that turned hostile to the U.S.

Unfortunately, and dangerously, American media consumers are being pounded with an endless deluge of propaganda promoting the ludicrous idea that Ukraine is winning and/or will ultimately prevail militarily. This fantastical assertion props up political support for shipping $60 billion worth of weapons to Ukraine, with more on the way — never mind the 70% that President Volodymyr Zelensky’s wildly corrupt government sells on the black market and the Javelin missile systems that wind up for sale on the dark web. (Christmas is coming! Don’t forget your favorite political cartoonist and columnist.) By way of comparison, the U.S. Department of Health of Human Services estimates that we could abolish homelessness here for $20 billion.”

⭐️ Self-delusion is more fun. Who, after all, should you trust? The same U.S. state media that told you Saddam Hussein had WMDs? Or some cartoonist-columnist who told you, well in advance, that the U.S. didn’t stand a chance in Afghanistan, Trump would win in 2016 and that he would attempt a coup d’etat to remain in power? ⭐️

Syria Says US Stole 83% Of Its Oil Production With Help From SDF

The Syrian Oil Ministry accused the US and its proxy in Syria’s northeastern region, the Syrian Democratic Forces (SDF), in a statement released on August 9 of stealing around 83% of the country’s oil production.

“The amount of oil production during the first half of 2022 amounted to some 14.5 million barrels, with an average daily production of 80.3 thousand barrels, of which 14.2 thousand are delivered daily to refineries,” the statement reads. “US occupation forces and their mercenaries steal up to 66,000 barrels every single day from the fields occupied in the eastern region.”

The ministry claimed that the oil sector in Syria has suffered losses of around 105 billion dollars since the outbreak of the war as a result of what it called the “US oil theft campaign.” Alongside the financial losses incurred by the oil sector were “losses of life, including 235 martyrs, 46 injured and 112 kidnapped.”

⭐️⭐️⭐️
Senior US Marine Corps Officer Expresses Admiration For The ‘Revolutionary’ Way In Which Russia Has Fought Its War In Ukraine

Ordinary people in the West reading and listening to the mainstream media have been presented with a series of narratives regarding the war in Ukraine.  Apparently, Russia has been losing its war in Ukraine since the first days of the conflict.  The evidence to support this is the fact that Russia apparently failed to conquer Kiev and other northern cities in the first few weeks of the conflict.  During its failed attempt to conquer Kiev and other northern cities, Russian troops have committed numerous war crimes due to the artillery and missile attacks that they have launched on civilian infrastructure and residential areas. To compound matters, Russia’s armed forces have suffered staggering losses, high desertion rates and its generals are a set of bungling fools who could not organise a booze up in a brewery. Apparently, it is only a matter of time before the evil Russian hordes are pushed back across the border with their tails between their legs due to a combination of Ukrainian bravery and Western weaponry.

The picture that has been presented of the war in Ukraine is completely at odds with the reality of the situation on the ground.  Surprisingly, information that supports this assertion, which totally undermines the Western media narratives regarding the war, is provided by an article in the August edition of the United States Marine Corps Gazette. Writing under under the pen name Marinus, a senior marine corps officer, provides an objective analysis of Russian military strategy since late February. It totally undermines the narratives provided by Western media and pro Washington politicians.

Marinus observes how Russia has pursued three distinct military campaigns since the beginning of the war in late February 2022. In the north fast moving Russian troops never attempted to capture cities such Kiev or Kharkov, they never made any attempt to convert temporary occupation into permanent possession. Their whole purpose was to act as a ‘grand deception’ which led the Kiev government to divert large forces from its main field army in the Donbass. This gave the Russian army the time to deploy its artillery units in large numbers into the Donbass, secure transport networks and accumulate large quantities of ammunition for the long campaign ahead.

In the southern campaign Russian armed forces ‘took immediate possession of comparable cities’. This was accompanied by a thoroughgoing political transformation whereby Russian civil servants took control of local government and Ukrainian banks and cell phone providers were replaced with Russian ones. Alongside this, Russian forces conducted raids in the vicinity of the city of Mikolaiv. These raids as in the ones around the northern cities forced the Ukrainian military to send forces to defend Mikolaiv and Odessa that otherwise could have been sent to the main theatre of operations in the Donbass.

Russia’s offensive operations in the east of Ukraine have been criticised by many, both pro Ukrainian and pro Russian as slow and ponderous.  Marinus contrasts Russian operations in the Donbass with the war on the Eastern Front during World War 2 where both German and Russian forces made extensive use of cauldrons where enemy forces were encircled and then destroyed or forced to surrender. He observes that:

“Freedom from the desire to create cauldrons as quickly as possible relieved the Russians fighting in Eastern Ukraine from the need to hold any particular piece of ground. Thus, when faced with a determined Ukrainian attack, the Russian often withdrew their tank and infantry units from the contested terrain. In this way, they both reduced danger to their own troops and created situations, however brief, in which the Ukrainian attackers faced Russian shells and rockets without the benefit of shelter.’’

This point also counters all the triumphant Western propaganda which proclaims major defeats for Russia when Ukraine forces win minor tactical victories and Russia withdraws troops from a position. The Russian withdrawal from Snake Island being a good case in point.

In conclusion this senior marine officer declares that Russia’s military campaign owes much to traditional Soviet models of warfare. However, he goes on to express his admiration for the unique nature of the current military campaign being fought by Russian forces in Ukraine:

“At the same time, the programme of missile strikes exploited a capability that  was nothing short of revolutionary. Whether new or old, however, these component efforts were conducted in such a way that demonstrated profound appreciation of all three realms in which wars are waged. That is, the Russians rarely forgot that, in addition to being a physical struggle, war is both a mental contest and a moral argument.’

How Obama Started Ukraine’s War

On 2 April 2010, Gallup (the standard U.S. Government contractor to poll Ukrainians) headlined “Ukrainians Likely Support Move Away From NATO: Residents more likely to view NATO as a threat than protection,” and reported that 40% saw NATO as “Threat,” while 17% saw it as “Protection.” Ukrainians definitely viewed America as being a hostile power. They were overwhelmingly pro-Russia.

On 12 April 2010, the democratically elected President Yanukovych met America’s President at the White House, to which Obama had invited him, but Yanukovych refused Obama’s suggestions that Ukraine join America’s alliance against Ukraine’s next-door neighbor Russia.

But, finally, Yanukovych turned down the U.S.-EU proposed alliance with Ukraine against Russia, the proposal that Ukraine join the EU and abandon its trade with Russia (both of which are essential prerequisites to joining NATO and receiving U.S. missiles to post on Russia’s border). Though the reason for Yanukovych’s having turned it down was stated in U.S.-allied ‘news’-media as being that he was allied with (his next-door-neighbor) Russia against America (just a lie), the actual reason was that America and its EU had set the deal up for Ukraine to bleed $160 billion which it simply didn’t haveThe whole deal was no real deal, but only a set-up to stir “Maidan demonstrations” against Yanukovych, which would serve as a cover for a CIA coup that would install a rabidly anti-Russian Government in Ukraine.

The Obama Administration’s planning for the coup to regime-change Ukraine had started in 2011 (barely after Yanukovych had turned down Clinton-Obama’s urgings to join “The West” against Russia). It was planned on the basis that Yanukovych would turn the EU’s offer to Ukraine down. Yanukovych did that on 20 November 2013. The CIA-edited and written Wikipedia claims that the ‘Ukrainian revolution’ (actually coup) started the day after he did that. It was started by the “demonstrations on the Maidan Square” in Kiev, and they “began on the night of 21 November 2013 with public protests in Maidan Nezalezhnosti (Independence Square) in Kiev.” That started it; the U.S. regime’s plan to take over Ukraine didn’t. According to Wikipedia, and the U.S. Government — deep liars.

Ukraine Crisis – What You’re Not Being Told

The European and American public are being systematically lied to about the Ukraine crisis.

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Andrew Bustamante: CIA Spy

Video
Andrew Bustamante is a former CIA covert intelligence officer.

Geopolitische Wochenschau 32/22

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Why have I stopped posting maps of the situation in the Ukraine and a few other questions

Ukrainian channels are discussing what might be a leaked data from AFU General Staff:

  • The AFU are only at 43-48% strength
  • medical workers at their limit
  • small arms and armor are not enough
  • 191 thousand soldiers were killed and wounded (only AFU, not including others)
  • there is not enough hydraulics and liquid nitrogen for M777 howitzers
  • no one cares about the missing – there are no statistics
  • the equipment transferred by the West is running out
  • western weapons are operated by amateurs, since there are no qualified specialists
  • no way to repair weapons on the spot due to the lack of spares and specialists – everything is sent to Poland

BTW, even with this dire report, I would caution against predicting a decisive break in morale. As with Peski, the walking wounded are sent straight back into the trenches”

Figures might change from country to country, and it all depends on the type of warfare which is being conducted, but the rule of thumb I was taught is that any unit which loses over 30% of its strength is not capable of fulfilling its theoretical combat missions.  Now, in history, there are plenty of examples of units with 30% or even more losses, but such units can only hold their ground, not operate an orderly withdrawal nevermind a counterattack.  The eventual outcome is always the same, eventually such units collapse and disappear (dead, prisoner or escape).

Put otherwise, at this current stage of the war, statistics such as the one above tell the story, maps don’t.

Quick reminder: the Ukrainians, supported by billions of dollars from the combined West did have eight years to prepare very strong fortifications along the towns and cities they controlled before the SMO.  Maybe somebody expected the Russians to move in frontally, carpet bomb the Ukie-controlled Donbass (as the USA would do) and then frontally attack taking huge casualties in the process.  The Russians, wisely, did not oblige.  Instead, they chose to slowly grind down the Ukrainian defenses.

One question I get a lot is: how come the Russian can’t even stop the shelling of Donetsk from, say, Avdeevka?  They have a much stronger and larger artillery force and they have very good counter-battery capabilities, so what is the problem here?

Simple, the Ukrainians position their artillery right next to buildings occupied by civilians.  So when a Ukrainian mortar, howitzer or MLRS fires at Donetsk or Makeevka, the Russians DO see where it fired from, but they cannot simply reply with a volley of their own, because that would be killing tens if not hundreds of innocent civilians.  That would also give the West the “Russian massacre” they so badly wanted in Bucha.  So, instead of firing back, the Russians then refine their firing data, which not only takes time, but also allows the Ukrainians to move, not necessarily by much, just a few tens or hundreds of meters, sometimes just on the other side of a building.

So the Russians decided that moving in slow makes much more sense than to frontally storm the Ukrainian fortifications.  This is better for both the LDNR and Russian forces and it is much better for the civilians.

Look, why do you think that the entire civilian infrastructure of, say, Kiev or Kharkov is fully functioning?  If you really sincerely believe that the Russians could not destroy it on day 1 of the SMO, you might as well stop reading and never revisit this blog again.  For the rest, here is the truism which really explains it all

==>>The Russians do not fight wars the way the USA does<<==

Historically, genocide has ALWAYS been the western way of war, this is especially true of the British and the US Americans

Another question I get is this: why do the Russian not bypass the Ukronazi towns and villages in the Donbass and push on deeper inside the Ukraine?  The answer is simple:  because that would place Russian forces in between the still existing Ukrainian positions which the Russians are slowly grinding down now and the Ukrainian forces in the Central Ukraine.  It is hardly surprising that the Russians do not want to have their forces fighting on two fronts, one to the West and one to the East.  So what about the famous “deep armor operations” or the use of battalion tactical group as a tactical-operational maneuver group? These are all parts of a regular, full-scale, combined arms operation, yes, but the SMO is NOT, repeat, NOT a regular combined arms operation.  One example, when the Russians initiated their SMO the Ukrainians had a pretty substantial numerical superiority over the Russians, combined with specific military technological elements (such as advanced secured communications) which the LDNR forces did not have at all, and which the Russian military did have, but not down to the same subunit levels as the Ukrainians.  What do we see today?  The numerical superiority is gone, and the advanced technologies given to the Ukronazis by the West have only made things more difficult for the Russians, but failed to affect the outcome.

The Russians *DID* successfully basically disable the Ukrainian armed forces in the first few days and weeks of the war: almost the entire Ukrainian air force was destroyed and so were much of the Ukrainian air defenses.  As for the ground forces, they have failed to execute a single effective counter-attacks, at most they claimed that every Russian retreat was a result of their counter-attacks, but let me ask a simple question here: if those counter-attacks were successful, where is the result???  Nothing, well, other that the utterly fictitious fairy tales coming out of Kiev, of course.  And since Kiev has been wall-to-wall lying about everything from Day 1 of the SMO, how can anybody take their grandiose statements seriously?

Last, but most certainly not least, the US and NATO are making use of all their C4ISR capabilities in support of the Ukronazi forces.  In fact, it would be accurate to say that the US+NATO have now taken full control of all the military operations in the Ukraine (they have also presided over the total crackdown on any and all forms of internal Ukrainian opposition!).

Once this is understood, let me ask you three simple questions:

  • Have I or anybody else declared that Russia would militarily defeat the combined forces of the US+NATO in days or weeks?
  • How long would YOU estimate it would take the Russians to achieve such a goal?
  • Do you really not see that IN SPITE of that massive and total support of the West, Russia is well on her way to do just that, to defeat not only the best and biggest proxy force in US history, but also all the efforts of the combined West to defeat Russia militarily and economically?

If you did not see this, say, even one month or two ago, I could understand.  But if you STILL don’t smell the coffee, then I declare you hopeless, encourage you to stop reading this article and stay away from this blog 🙂

Seriously, if the combined West had left the Ukronazi regime in Kiev to its own devices “Ze” would have had to capitulate about 10 days into the SMO, if only to spare the lives of Ukrainian soldiers and civilians.

I will mention one last thing: while the collapse of the international financial system is already well underway, its effects have, so far, not been fully felt, most definitely not in the USA and not even fully in the EU.  Once the magnitude of this self-inflicted disaster become absolutely undeniable, not even by the Neocon-run “free press” things in the West will began to change politically. 

North Korea Asks to Join the War

The proxy war with Russia has strengthened the West’s enemies. North Korea is offering to send 100,000 soldiers – all volunteers – to fight alongside Russia. Despite being a small nation, North Korea boasts the fourth largest military in the world, with over 1.3 million active troops and 600,000 reservists.

North Korea is attempting to align closely with Russia and has even offered to help repair the Donbas region after the war. A spokesperson for the hermit kingdom announced full support for Russia in April. “We are sending our full support and showing solidarity to the justified struggle of the Russian people to protect the autonomy and security of the country and to defend national interests,” they stated.

In May, Russia blocked attempts by the UN and US to pass further sanctions on North Korea. In July, North Korea stated that they officially recognized the People’s Republic of Donetsk and the People’s Republic of Luhansk as Russian territories. Russia has responded favorably to North Korea’s vocal support.

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Besuch im von der Ukraine bombardierten Gefängnis Jelenovka

Da das Gefängnis in Medienberichten – auch von mir – immer wieder fälschlicherweise als Kriegsgefangenenlager bezeichnet wurde, will ich das hier richtig stellen. Bei dem Gefängnis handelt es sich um ein Untersuchungsgefängnis und die dort inhaftierten ukrainischen Soldaten sind fast alle Kämpfer des berüchtigten Nazi-Regiments Asow, die sich im Asow-Stahlwerk in Mariupol ergeben haben. Ihnen werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, weshalb sie nicht in regulären Kriegsgefangenenlagern, sondern in einem Untersuchungsgefängnis festgehalten werden.

Vor dem Gefängnis erhielten wir die üblichen Instruktionen, die besagen, dass man keine Gesichter von Soldaten und Gefängnispersonal filmen darf, ansonsten gab es – wie üblich – keinerlei Einschränkungen. Dann wurden wir auf das Gelände und zu der zerbombten Baracke geführt.

Man muss kein Fachmann sein, um zu erkennen dass die ukrainische Version der Ereignisse nicht stimmen kann. Die Baracke hatte ein recht dünnes Metalldach, in dem ein großes Loch zu sehen ist, dass die Rakete geschlagen hat. Sie ist dann in der Baracke detoniert, wobei sie keinen klassischen Sprengkopf hatte, sondern einen Schrapnellsprengkopf. Die Schrapnelle haben die meisten Menschen in der Baracke in Stücke gerissen, außerdem ist bei dem Einschlag große Hitze entstanden. In der Baracke ist alles verbrannt, es sind nur noch die metallenen Bettgestelle übrig. Die Leichen waren – das zeigen Fotos von dem Tag und das wurde uns auch erzählt – bis auf die Knochen verbrannt.

Die Kiewer Version einer Sprengung durch die Russen ist unmöglich, denn bei einer großen Explosion in der Baracke wäre das Dach nach oben weggeflogen, stattdessen hat das Dach jedoch nur ein großes Loch und die abgerissenen Teile des Daches liegen entweder verbrannt in der Baracke, oder hängen vom Dachgerüst herunter. Das wurde auch nicht nachträglich manipuliert, denn alles sieht noch genauso aus, wie auf den Fotos, die unmittelbar nach der Tragödie veröffentlicht wurden, zu sehen ist. Es wurde – außer dass die verbrannten Leichen geborgen wurden – nichts verändert.

Es finden immer wieder Gefangenenaustausche statt, es gibt also hinter den Kulissen durchaus Kontakte, was den Umgang mit Kriegsgefangenen angeht. Und eine der Einigungen, die bei diesen Gesprächen getroffen wurden, war, dass Kiew die Unterbringung derer, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen wird, in eben diesem Untersuchungsgefängnis in Jelenovka gefordert hat. Aus diesem Grund sind sie dort untergebracht. Kiew wusste also genau, wo die sind und wusste auch, worauf es die HIMARS-Raketen abgefeuert hat.

Als Grund dafür, dieses Gefängnis zu beschießen, gibt Donezk an, dass die Asow-Soldaten angefangen haben, auszusagen. Sie haben detaillierte Angaben über Befehlsketten und Befehle gemacht. Das kann für Kiew mehr als peinlich werden, wenn die Soldaten aussagen, dass und vom wem sie konkrete Befehle zum Beschuss ziviler Ziele, den Umgang mit gefangenen Russen, die nicht mit Menschenrechten, Völkerrecht oder internationalen Konventionen vereinbar sind, und so weiter bekommen haben.

Nach dieser Version wollte Kiew Zeugen aus dem Weg schaffen und Terror und Angst unter denen verbreiten, die ebenfalls darüber nachdenken, auszusagen. Als Ergebnis des Angriffs wurden 47 Menschen sofort getötet, weitere vier sind ihren Verletzungen im Krankenhaus erlegen. 70 Schwerverletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt und 72 Leichtverletzte werden im Gefängnis medizinisch versorgt.

Es gab drei Raketen, von denen zwei in der Nähe eingeschlagen sind (ein Gefangener berichtete, er habe deren Schrapnelle umherfliegen hören) und eine dann durch das Metalldach in der Baracke eingeschlagen ist. Einer sagte, er habe gegessen, sei dann schlafen gegangen und kurz darauf „in der Hölle“ aufgewacht. Sie berichteten weiter, dass sie dann, weil sie weitgehend unverletzt geblieben waren, bei der Rettung der Verletzten geholfen haben.

In den Gebieten, die Russland nun kontrolliert, bleibt Ukrainisch auch Amtssprache. Es geht Russland nicht um den Kampf gegen alles Ukrainische, sondern um den Kampf gegen das Kiewer Regime. Das ist auch der Grund, warum man in Russland darauf wert legt, dass es sich bei den Kampfhandlungen nicht um einen Krieg, sondern um eine Militäroperation handelt. Man sieht sich nicht im Krieg mit der Ukraine oder den Ukrainern, sondern mit ihrem Nazi-Regime.

Russia installs an air defense system at the largest nuclear plant in Europe

Russian forces started installing an air defense system at Europe’s largest nuclear power plant in Zaporizhzhya, in occupied Ukraine, after shelling triggered fears of a catastrophic accident.

“The power plant’s air defence systems are being reinforced,” the head of the Moscow-appointed military administration in the region, Yevhen Balytskyi, told Russian state television.

The nuclear plant in southern Ukraine, which is under Russian control, has been shelled several times in recent few days, sparking international concerns about the safety of the facilities.

Moscow and Kiev have blamed each other for the attacks.

2,408 Foreign Mercenaries Left In Ukraine

Since the beginning of the Russian special operation in Ukraine, 7282 foreign mercenaries have arrived in Ukraine. 2,682 of them have already been destroyed by the Russian Armed Forces, and 2,408 have left the country, according to the Russian Defense Ministry.

Foreign fighters confirm the law combat training of the Armed Forces of Ukraine and their impotens to organize the training process for foreign fighters, including members of the so-called Ukrainian Foreign Legion.

Going Global with NATO

Regional alliances should, for the most part, remain regional.  Areas of the globe can count on a number of such bodies and associations with varying degrees of heft: the Organization of American States; the Organisation of African Unity; and the Association of Southeast Asian Nations.  Only one has decided to move beyond its natural, subscribed limits, citing security and a militant basis, for its actions.

After making it clear that NATO’s “open door policy” was “sacrosanct”, Truss also saw security in global terms, another way of promoting a broader commitment to international mischief.  She rejected “the false choice between Euro-Atlantic security and Indo-Pacific security.  In the modern world we need both.”  A “global NATO” was needed.  “By that I don’t mean extending the membership to those from other regions.  I mean that NATO must have a global outlook, ready to tackle global threats.

Remains Of Missile That Could Only Be Launched By NATO Jets Found By Russian Forces In Ukraine

Early last week, on August 2, the Russian Defense Ministry unequivocally accused the United States of being directly involved in the conflict in Ukraine. The statement followed remarks by a Kiev regime official who gave details of the Neo-Nazi junta’s direct cooperation with the US before the Kiev regime forces would launch attacks with NATO-provided HIMARS MLRS.

Although US officials have been denying direct involvement in Ukraine, claiming that it’s supposedly limited to intelligence sharing and the so-called “lethal aid”, new disturbing reports have appeared, indicating that the US and NATO aren’t only providing their vast ISR (intelligence, surveillance, reconnaissance) capabilities to the Kiev regime, but they might be involved in the fighting as directly as they could possibly be. Multiple reports have surfaced that the remains of a US-made AGM-88 HARM (High-speed Anti-radiation Missile) have been found by Russian forces. AGM-88 is a tactical air-launched anti-radiation missile designed to home in on transmissions coming from air defense radar systems.

What’s particularly disturbing about this is that no aircraft in the Kiev regime forces’ inventory is known to be capable of deploying the missile. The older Su-27 and MiG-29 fighter jets previously operated by the former Ukrainian Air Force, which the Kiev regime forces inherited, are not known to be backward-compatible with such NATO-standard weapons, nor have there been any known attempts to do so in the past. This is true not only for Ukraine, but even among former Eastern Bloc members of NATO, most of whom still use many Soviet-era weapons and systems, particularly fighter jets. This leaves us with only one logical conclusion – a NATO member state operating an F-15, F-16, F-18, “Typhoon” or another NATO-standard fighter jet capable of deploying the anti-radiation missile launched the AGM-88 at a Russian SAM (surface-to-air missile) system radar.

⭐️⭐️
Kritik an Ukraine-Bericht: Propaganda-Organisation in der Zwickmühle

In Kiew war man fuchsteufelswild. Die Chefin von Amnesty in der Ukraine ist zurückgetreten, ukrainische Politiker haben Amnesty vorgeworfen, russische Propaganda zu verbreiten und in Kiew wurde gefordert, zu überprüfen, ob Amnesty von Russland für den Bericht bezahlt wurde. Auch die westlichen Medien hatten nun ein Problem, denn sie mussten den Bericht irgendwie relativieren, damit sie der Ukraine nicht auch Kriegsverbrechen vorwerfen mussten.

Der Spiegel-Artikel lässt sich jedoch kurz zusammenfassen, denn natürlich kommt der Spiegel zu dem Schluss, dass solche Kriegsverbrechen keine Kriegsverbrechen sind, wenn die Ukraine sie begeht.

Die Entschuldigung von Amnesty spricht Bände. Meines Wissens ist das erste Mal, dass sich Amnesty bei einer Regierung für einen kritischen Bericht entschuldigt hat. Es gab – trotz manchmal wütender Reaktionen auf Amnesty-Berichte – nie Entschuldigungen von Amnesty bei Russland, China oder all den anderen Ländern, gegen die Amnesty in seinen Berichten Anschuldigungen erhoben hat.

Ich stelle mir eine Frage: Seit wann ist es die Aufgabe einer Menschenrechtsorganisation, sich bei den Regierungen zu entschuldigen, die gegen die Menschenrechte verstoßen? Dass Amnesty das in diesem Fall tut, entlarvt Amnesty ein weiteres Mal als das, was es ist: Ein Propaganda-Instrument des Westens.

Also versucht Amnesty einen Spagat und erklärt:

„Während wir voll und ganz zu unseren Erkenntnissen stehen, bedauern wir den Schmerz, den sie verursacht haben.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Die „Menschenrechtsorganisation“ Amnesty International bedauert nicht den Schmerz der Menschen, die durch die ukrainischen Kriegsverbrechen zu Schaden gekommen sind, sondern den Schmerz, den der Bericht bei den Leuten verursacht hat, die für diese Kriegsverbrechen verantwortlich sind.

Verehrung toter Pferde

Entschlossen, seinen Stellvertreterkrieg mit Russland bis zum Ende zu führen, verliert Biden den Kampf in der Ukraine, und sein vergöttertes Lieblingspferd, die NATO, liegt in der Intensivstation. Das Einzige, was schneller sinkt als Bidens Zustimmungswerte, sind die amerikanische und die europäische Wirtschaft.

Die Leser werden sich daran erinnern, dass Präsident Trump die Abhängigkeit Europas von der amerikanischen Militärmacht verringern wollte, um die Europäer zu ihren eigenen „Ersthelfern“ zu machen. Biden machte Trumps Politik rückgängig und versprach, die NATO – in den Worten des französischen Präsidenten Macron „das hirntote Bündnis“ – wiederzubeleben.

Das Problem für die NATO ist, dass die wirtschaftliche Not, die durch Bidens Sanktionen gegen Moskau entstanden ist, Europa mit dem wirtschaftlichen Armageddon bedroht. Es ist schon schlimm genug, wenn die europäischen Anleihen- und Aktienfutures einbrechen und der Euro unter die Parität zum US-Dollar fällt, aber wenn Paris, die Stadt des Lichts, ihre berühmte Nachtbeleuchtung ausschaltet, um Energie zu sparen, ist es wirklich schrecklich.

Deutschland, die größte Volkswirtschaft der EU und der Schlüsselstaat der NATO, hat zu kämpfen. Bundeskanzler Scholz hat sicherlich Sympathien für die ukrainische Sache, aber nicht genug, um dem deutschen Volk enorme Härten aufzuerlegen, zu denen Industrieabschaltungen, höhere Arbeitslosigkeit und ein kritischer Energiemangel fürs Heizen deutscher Häuser und Schulen im Winter gehören könnten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Berlins innenpolitische Probleme mit Migranten und Flüchtlingen durch die Ankunft Hunderttausender ukrainischer Flüchtlinge noch verschlimmert haben.

🌈🦄🤦🏻‍♂️
Schwedisches Militär: Unterstützung von Gay Pride ist genauso wichtig wie die Verteidigung des Landes

Das schwedische Militär hat erklärt, dass die Unterstützung von Gay Pride Paraden genauso wichtig ist wie die Verteidigung des Landes gegen ausländische Angriffe.

Ja, wirklich.

Die schwedischen Streitkräfte starteten eine Kampagne, in der sie die Gay Pride Festivals als „wichtiger denn je“ und als einen der „Kernwerte“ des Militärs in „unsicheren Zeiten“ bezeichneten.

„Es gibt Leute, die behaupten, dass die Streitkräfte im Moment wichtigere Dinge zu tun haben, als die Pride-Flagge zu schwenken. Rechte werden gegeneinander ausgespielt, und man fragt sich, was wichtiger ist: eine starke Verteidigung oder die Gleichwertigkeit aller Menschen“, fragte das schwedische Militär in einer Erklärung.

„Für uns gibt es keinen Widerspruch. Die Aufgabe der Streitkräfte ist es, Schweden, alle Menschen, die hier leben, unsere Demokratie und unsere Rechte zu verteidigen. Denn am Ende steht niemand ohne Rechte und ohne Schutz da“, heißt es in der Erklärung weiter.

Der Propaganda-Tsunami

Die Aufdringlichkeit, mit der westliche Medien bestimmte Aussagen über Russland wiederholen, schürt den Verdacht, dass das Gegenteil wahr sein könnte.

Endlich wacht die EU auf und stellt fest, dass sie ohnehin dem Untergang geweiht ist

Endlich, endlich scheint die Europäische Union zur Vernunft zu kommen. Es hat nur noch gefehlt, dass die deutschen Politiker verstanden haben, dass sie dabei sind, Milliarden zu verlieren und einen Umbruch zu riskieren. Die Nachricht des IWF, dass die Einstellung der Gaslieferungen an das Land die größte europäische Volkswirtschaft im Jahr 2022 1,5 Prozent ihres BIP kosten wird, erschreckt die Marionette Olaf Scholz mehr als die kommunistische Klugscheißerin Sahra Wagenknecht. Da frage ich mich: War der Kommunismus wirklich so schlimm?

Und wenn Deutschland das Licht sieht und die völlige Idiotie des von Washington geführten Krieges gegen die Russen beklagt? Nun, es ist ein bisschen vorhersehbar, wenn man darüber nachdenkt. Die Alternative, ein globaler thermonuklearer Krieg, der zuerst London, Paris und Berlin vernichten würde, scheint auch weniger wahrscheinlich. Das würde Generationen von gezüchteter Mittelmäßigkeit auslöschen. Aber was ist als nächstes zu erwarten?

Die gute Nachricht ist, dass Putin und die Russen dieses Spiel gewonnen haben, bevor es überhaupt begonnen hat. Die schlechte Nachricht ist, dass das EU-Experiment und alle unsere demokratischen Visionen zur Rettung des Planeten eine Farce sind. Es ging nie um eine globale Gemeinschaft. Wir wurden in die Irre geführt und haben uns von unglücklichen Clowns anführen lassen.

Das Biden-Regime hat Ayman al-Zawahiri NICHT getötet

Im Mai 2011 behauptete das Obama/Biden-Regime fälschlicherweise, den „Feind Nummer eins“, die größte „Sicherheitsbedrohung“ des Hegemons USA, den unfreiwilligen CIA-Agenten und angeblichen Al-Qaida-Führer Osama bin Laden getötet zu haben.

Lebewesen sterben nur einmal, nicht zweimal.

Bin Ladens angebliche Ermordung war eine totale Fälschung.

Schwer nierenkrank wurde er in ein pakistanisches Krankenhaus eingeliefert.

Am 13. Dezember 2001 verstummten die von der CIA überwachten Nachrichten zwischen ihm und seinen Mitarbeitern.

Am 26. Dezember 2001 meldete eine führende pakistanische Zeitung seinen Tod.

Zu dieser Zeit nahm ein prominenter Taliban-Beamter an seiner Beerdigung teil.

Am 10.9.2001, einen Tag vor dem 11.9., berichtete der CBS-Nachrichtensprecher Dan Rather über seine Einlieferung in ein Krankenhaus in Rawalpindi, Pakistan.

Der Leiter der CIA-Station in der Region besuchte ihn in seinem Krankenzimmer.

Der pakistanische Präsident Musharraf, der pakistanische Geheimdienst. Der afghanische Präsident Karzai, der Leiter der FBI-Terrorismusbekämpfung Dale Watson und andere bestätigten seinen Tod – eines natürlichen Todes.

Die Medien berichteten über seinen natürlichen Tod, darunter die NYT und die von Großbritannien kontrollierte BBC.

Zelensky sold the people’s land

Video

Russia’s GDP is close to Germany’s

On a PPP basis Russia’s GDP is currently the 6th largest in the world with $4.37 trillions, just behind Germany’s ($5.27 trillions). China has the largest GDP-PPP in the world at $30.18 trillions. (Source IMF estimates). This is never mentioned by Western politicians, TV-radio talking heads or the MSM.

On a nominal basis Russia (11th with $1.82 trillions ) is indeed behind Italy (9th with $2.1 trillions) and Brazil (10th with $1.83 trillions). It is thus not surprising that the West propagandists uses GDP on a nominal rather than on a PPP basis in order to disparage Russia. I am not here supporting the idea that these figures are cooked, on the line of W. Churchill famous quote:” I only believe in statistics that I doctored myself”, but I just underline the selective approach of the Empire’s spin doctors.”

According to the Big Mac Index the Russian Ruble was the most undervalued currency in the world in January 2022 at -70% and it remained so until the start of the Special Military Operation (SMO) in the Ukraine. And this explain that as soon as V. Putin decided that the immense natural wealth of Russia will be priced , and its exports sold, from now in Rubles the Russian currency became the best performing currency of 2022 in the middle of a war and in the context of a June 2022 fabricated technical default nobody cared about! Amazing performance! This is also an illustration of how PPP works, how it corrects the fog of manipulated economics and sunken asymmetric costs and societal idiosyncrasies .

We can now add to the Big Mac (Moscow price $1. 74—NYC price $5.81) in our basket of products, a Sukhoi 75 Checkmate at $30MM apiece vs a F35 at $80MM apiece (rock bottom export subsidised prices, especially for that disaster of a plane that is the F35, rumoured to have cost the US Navy upwards of $300MM per unit!!) and a liter of gasoline (Moscow price: $0.81—US average price: $1.27). We see the significant prices differences there are for that basket, as for any other baskets, for products of similar social, military or commercial interest, use or appeal. Hence the imperative need for that apples to apples comparison tool , the GDP-PPP, for the correct assessment of international GDPs and countries true relative strengths. That is why in this instance and more generally you would do a country PPP-GDP calculation by using the US$ price of equivalent products and services, the ultimate simplification of the 1968 ICP initial PPP and the 1986 BIG Mac concepts.

Warum der Amnesty-Bericht über ukrainische Kriegsverbrechen überraschend ist

Das Verhalten von Amnesty International legt nahe, dass die Organisation über verschleierte Wege von den westlichen Staaten finanziert wird, denn Amnesty ist keineswegs eine neutrale Menschenrechtsorganisation, sondern eines der vielen (Propaganda-)Instrumente der westlichen Politik.

Das wird deutlich, wenn man sich anschaut, wen Amnesty in der Regel kritisiert und wen nicht. Amnesty war zum Beispiel immer einer der lautesten Unterstützer von regierungskritischen und pro-westlichen Journalisten in Russland. Die Unterstützung von regierungskritischen Journalisten ist durchaus löblich, aber leider bekommen regierungskritische Journalisten aus westlichen Ländern diese Unterstützung von Amnesty International nicht, wenn sie in ihren Ländern Probleme mit den Regierungen bekommen.

Das ist keineswegs mein unbelegter Vorwurf, vielmehr hat das Management von Amnesty das selbst ganz freimütig in einem an die Öffentlichkeit geratenen Gespräch gesagt. Konkret ging es in dem Gespräch darum, dass die Leitung von Amnesty 2021 offen gesagt hat, lettische Journalisten, deren einziges Verbrechen es war, für russische Nachrichtenagenturen gearbeitet zu haben und die deswegen verhaftet worden sind, nicht zu unterstützen und diese Fälle auch nicht öffentlich zu thematisieren. Gleichzeitig sagte das Management von Amnesty dabei aber auch, dass Amnesty solche Journalisten unterstützt, wenn es gegen Russland geht. “

Amnesty International hat Anfang August einen Bericht veröffentlicht, der die Ukraine beschuldigt, ihre schweren Waffen in Wohngebiete zu stellen und von dort zu feuern. Damit macht die ukrainische Armee zivile Objekte wie Wohnhäuser, Krankenhäuser, Kindergärten und so weiter zu militärischen Zielen. In der Presseerklärung Amnesty International zu dem Bericht heißt es:

„Das ukrainische Militär hat die ukrainische Zivilbevölkerung gefährdet, indem es im Zuge der Abwehr der russischen Invasion Stützpunkte und Waffensysteme in Wohngebieten – auch in Schulen und Krankenhäusern – errichtet hat, so Amnesty International heute.
Die Taktik der Ukraine verstößt gegen das humanitäre Völkerrecht, da sie zivile Objekte zu militärischen Zielen macht. Die darauf folgenden russischen Angriffe auf bewohnte Gebiete haben Zivilisten getötet und zivile Infrastruktur zerstört.“

Das ist exakt das, was Russland der ukrainischen Armee seit Beginn der russischen Intervention vorwirft und worüber ich seit Anfang März immer wieder berichtet habe: Die ukrainische Armee missbraucht Zivilisten als menschliche Schutzschilde.

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Landminen und Raketen: Donezk weiter unter schwerem Beschuss

Seit Donnerstag dauert der starke Beschuss an. Ich habe mir von einer Freundin, die bei den Donezker Behörden arbeitet, die Zusammenfassungen der Angriffe auf zivile Ziele in Donezk und im Donezker Gebiet für Freitag und Samstag schicken lassen, die ich hier veröffentliche.

Für Freitag wurde gemeldet:

  • 36 Zivilisten sind während der letzten 24 Stunden durch Beschuss der Donezker Volksrepublik zu Schaden gekommen.
  • Durch Beschuss der Gebiets der DNR durch ukrainische Streitkräfte wurden am 5. August fünf Menschen getötet und 31 verletzt, vier davon durch Lepestok PFM-1-Minen.
  • Insgesamt wurden von den ukrainischen Streitkräften gestern mehr als 400 Geschosse auf das Gebiet der Republik abgefeuert.
  • 24 Wohngebäude wurden beschädigt, ebenso wie 4 zivile Infrastruktureinrichtungen, darunter der Bahnhof und die Entbindungsstation des Krankenhauses Nr. 17.

Für Samstag wurde gemeldet:

In den vergangenen 24 Stunden wurden 48 Fälle von Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte gemeldet.

Gegen Donezk setzte der Feind Grad-Mehrfachraketen, Artillerie der Kaliber 155 mm, 152 mm und 122 mm sowie einen Panzer ein.

Gegen Janisovata wurden Artillerie der Kaliber 155 mm, 152 mm und 122 mm und 120 mm Mörser eingesetzt.

Gegen Gorlowka wurden Artillerie der Kaliber 155 mm und 122 mm und 120 mm Mörser eingesetzt.

Es wurden 312 unterschiedliche Geschosse verschossen.

13 Siedlungen der Republik gerieten unter feindlichen Beschuss: die Hauptstadt Donezk (Stadtteile Kiewsky, Kuibyschewsky, Kirowsky und Petrowsky), Golmovsky, Metallist, Saitsevo, Dolomitnoe, Gorlowka (Stadtteile Nikitowsky und Kalininsky), Zhelesnaja Balka, Nowobachmutowka, Mineralnoe, Jakowlewka, Jasinovata, Makeewka, Jelenowka.

In den letzten 24 Stunden unter der Zivilbevölkerung der Donezker Stadtteile Petrowsky und Kuibyschewsky 2 Tote gemeldet.

In den Donezker Stadtteilen Kiewsky, Kirowsky, Kuibyschewsky sowie in Gorlowka wurden 7 Zivilisten unterschiedlich schwer verletzt.

In den Donezker Stadtteilen Kirowsky, Kuibyschewsky, Kiewsky, den Stadteilen Chervonogvardisky und Tsentralno von Makeewka wurden 25 Wohngebäude beschädigt, außerdem wurden 3 zivile Infrastruktureinrichtungen beschädigt.

Immer, wenn von Beschuss mit dem Kaliber 155 mm die Rede ist, werden vom Westen gelieferte Waffen eingesetzt, denn das ist ein NATO-Kaliber.

«Die NATO ist das gefährlichste Militärbündnis der Welt»

Die North Atlantic Treaty Organization NATO und die mächtige Rüstungsindustrie, die an den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der NATO Milliarden verdient, sind zum aggressivsten und gefährlichsten Militärbündnis der Welt geworden. Gegründet 1949, um eine sowjetische Expansion in Ost-und Mitteleuropa zu verhindern, hat sich die NATO zu einer globalen Kriegsmaschine entwickelt, die in Europa, im Nahen und Mittleren Osten, in Lateinamerika, in Afrika und in Asien agiert. Unter Bruch ihrer nach dem Kalten Krieg gegenüber Moskau gemachten Zusagen (sich nicht nach Osten auszudehnen, siehe hier und hier) hat die NATO ihre Präsenz ausgeweitet und 14 Staaten in Ost-und Mitteleuropa in das Bündnis aufgenommen. Jetzt wollen ihr auch noch Finnland und Schweden beitreten.

Unter Führung der USA hat die NATO Bosnien, Serbien und das Kosovo bombardiert und Kriege in Afghanistan, im Irak, in Syrien und in Libyen angezettelt, die fast eine Million Menschen das Leben gekostet haben, und durch die etwa 38 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben wurden.

Je länger der Krieg in der Ukraine dauert – und die USA und die NATO scheinen entschlossen zu sein, den Konflikt noch Monate, wenn nicht sogar Jahre lang mit zusätzlichen Waffenlieferungen im Wert von Milliarden US-Dollars in Gang zu halten – desto wahrscheinlicher wird das Undenkbare denkbar. Mit dem Weltuntergang zu liebäugeln, nur um der Rüstungsindustrie zusätzliche Profite zu verschaffen und das vergebliche Streben nach der Wiedererlangung der globalen Hegemonie der USA fortzusetzen, ist nicht nur extrem verbrecherisch, sondern völkermörderisch.

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CBS [sic!]: Nur 30% der vom Westen an Kiew gelieferten Waffen erreichen die Front

US-Abgeordnete warnen schon lange davor, dass die meisten der nach Kiew gelieferten Waffen, in einem „Schwarzen Loch“ verschwinden, weil es keinen funktionierenden Kontrollmechanismus gibt. Die Ukraine ist ein hochgradig korrupter Staat und auch Europol warnt schon seit Monaten, dass ein Teil der Waffen, darunter auch Panzerabwehrraketen und Flugabwehrraketen vom Typ Stinger, auf dem europäischen Schwarzmarkt landen und so islamistischen Terroristen oder der organisierten Kriminalität in die Hände fallen können.

An diesen Waffenschiebereien verdienen demnach hohe ukrainische Offiziere und Regierungsmitglieder, weshalb es nicht überraschen kann, dass sich Kiew als Reaktion auf Kritik aus Washington gegen Kontrollmechanismen ausgesprochen hat, weil die die Waffenlieferungen angeblich verzögern würden. Und überhaupt, so Kiew, seien all die Vorwürfe nur russische Propaganda. Der Spiegel gefiel sich dabei übrigens – wie für ihn üblich – in der Rolle von Kiews Helfer und hat seinen Lesern die entscheidenden Details und Fakten einfach verschwiegen.

Nun hat der amerikanische Fernsehsender CBS eine Doku über das Thema angekündigt, über die es auf der Seite des Senders bereits Informationen gibt.

„Es kommt alles über die Grenze, dann passiert irgendwas, und nur etwa 30 Prozent erreichen ihren Bestimmungsort“, erklärte Jonas Ohman, Leiter der in Litauen ansässigen Nichtregierungsorganisation Blue-Yellow, die sich um den Transfer von Militärhilfe an die Ukraine kümmert, im April gegenüber Reportern. „Nach meinen Schätzungen sind es 30 bis 40 Prozent“, fügte er hinzu.

„Es gibt mächtige Leute, Oligarchen, politische Figuren“, erklärte Ohman und verwies auf die Korruption in der Ukraine. Er stellte fest, dass in den ukrainischen Machtstrukturen „den ganzen Tag über ein Machtkampf stattfindet“

Zuvor hatten Lawrow und andere russische Offizielle auch auf die Gefahr hingewiesen, dass die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen in andere Regionen gelangen könnten. Der russische Botschafter in den USA, Anatoly Antonow, hat wiederholt gewarnt, dass die Militarisierung der Ukraine durch den Westen eine direkte Bedrohung für die europäische und globale Sicherheit darstellt. Moskau fordert die Unterstützer des Kiewer Regimes auf, das Blutvergießen in der Ukraine nicht weiter zu fördern und ernsthaft über die Folgen ihres Handelns nachzudenken, erklärte der Diplomat mit Blick auf die Waffenlieferungen des Westens an Kiew.

Geopolitische Wochenschau 31/22

In Video: Ukrainian Brigades Refuse To Fight

So far, dozens of Ukrainian units refused to fight against the Russian military. They filmed video appeals addressing Vladimir Zelensky and the General Staff of Ukraine claiming that they have no necessary supplies, did not receive the proper military training or have no military equipment. A lot of Ukrainian servicemen were left by their military commanders. A lot of units suffered heavy losses and claim they are used as cannon fodder.

Warum die Turbine für Nord Stream nicht nach Russland geliefert werden kann

Deutsche Medien und Politiker beschuldigen Russland, die Turbine für Nord Stream nicht anzunehmen. Sie verschweigen dabei jedoch die wahren Gründe.”

Aufgrund der kanadischen Sanktionen und ohne die Zustimmung von Gazprom wurde das Triebwerk jedoch nicht nach Russland, sondern nach Deutschland geliefert, was nicht den Vertragsbedingungen entspricht. Die kanadischen Behörden haben der Siemens Energy Canada Limited, die nicht Vertragspartei ist, Dokumente für die Ausfuhr der Turbine ausgestellt, die in keinem Zusammenhang mit dem laufenden Vertrag stehen. Im Falle des Transports der Turbine nach Russland besteht die Gefahr, dass die kanadischen Behörden dies als Verstoß gegen die Bedingungen der erteilten Genehmigung oder als Umgehung derselben betrachten. Das wiederum könnte dazu führen, dass die Genehmigung entzogen wird und andere Turbinen der Portovaja-Kompressorstation nicht mehr in Kanada überholt werden können.

Die Lieferung von Kanada nach Deutschland birgt ebenfalls Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung von EU-Sanktionen. Insbesondere die Bestimmungen der EU-Verordnung Nr. 833/2014 (in ihrer geänderten und ergänzten Fassung) sehen vor, dass der Verkauf, die Lieferung, die Weitergabe, der Verkauf oder die Ausfuhr von Gasturbinentriebwerken, Technologie und anderen in den Sanktionslisten aufgeführten Gütern direkt oder indirekt an Personen oder Einrichtungen in Russland oder zur Verwendung in Russland verboten ist, und zwar unabhängig davon, ob die aufgeführten Güter oder Technologien in der EU hergestellt wurden.

Die Lieferung der Turbine ist also aus juristischen Gründen so nicht möglich, weil hier Lieferwege genutzt wurden, die in den Verträgen nicht vorgesehen sind und weil Firmen ohne vertragliche Grundlage in Prozesse involviert wurden, was Haftungsfragen und andere juristische Probleme aufwerfen kann.

Das wichtigste Problem sind jedoch die Sanktionen der EU, Großbritanniens und Kanadas, denn wenn Gazprom die Turbine annimmt, ohne eine Garantie zu haben, dass das nicht gegen deren Sanktionen verstößt, machen sich Gazprom-Mitarbeiter wegen der Umgehung von Sanktionen strafbar. Außerdem könnte eine solche Umgehung der Sanktionen zu weiteren Enteignungen von Gazprom-Eigentum führen.

Daher fordert Gazprom von der EU, in der die Turbine nun liegt und nach deren Sanktionen die Lieferung von Maschinen zur Gas- und Ölförderung und zum Transport von Gas und Öl an Russland verboten ist, eine Garantie, dass diese Sanktionen nicht für die Turbine gelten. Von Großbritannien fordert Gazprom ebenfalls eine Garantie dafür, dass die Lieferung der Turbine nicht gegen britische Sanktionen verstößt, weil eine britische Tochterfirma von Siemens für die Wartung der Turbinen zuständig ist. Sollte die Lieferung gegen die britischen Sanktionen verstoßen, könnte das des Ende der Wartung weiterer Turbinen bedeuten.

Und auch Kanada muss offiziell erklären, dass die Lieferung der Turbine nach Russland nicht gegen seine Sanktionen verstößt. Kanada hat die Turbine zwar nach Deutschland geliefert, aber gemäß den kanadischen Sanktionen ist die Weitergabe der Turbine an Gazprom ein Verstoß gegen die kanadischen Sanktionen und könnte ebenfalls das Verbot der Wartung weiterer Turbinen in Kanada und andere Strafen wegen Umgehung der Sanktionen nach sich ziehen.

Gazprom will sich mit den Worten westlicher Politiker, das Ganze gehe schon in Ordnung, nicht abspeisen lassen, denn Gazprom möchte langfristig planen können und nicht bei jeder Wartung einer Turbine unsicher sein müssen, ob das dieses Mal gut geht, oder nicht. Gazprom beruft sich dabei nicht zuletzt auf seine Verpflichtungen seinen – in diesem Fall europäischen – Kunden gegenüber, um die Lieferverträge langfristig einhalten zu können, und nicht nur von der Wartung einer Turbine bis zur Wartung der nächsten Turbine.

⭐️⭐️⭐️
Russisches Verteidigungsministerium bezeichnet COVID-19 als US-Biowaffe

Besondere Aufmerksamkeit sollte der Entdeckung von Betäubungsmitteln in den von ukrainischen Soldaten verlassenen Positionen gewidmet werden, darunter Opioide wie Methadon, Codepsin, Codeterp sowie ephedrinartige Substanzen: t-Phedrin und Tri-Phedrin.

Die synthetische Droge Methadon wird bei der Behandlung von Drogenabhängigkeit als Ersatztherapie eingesetzt.

Es sei daran erinnert, dass in Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere in der Zeit von 1943 bis 1945, Pervitin-Tabletten, ein Amphetamin-Derivat, an Militärangehörige, insbesondere an SS-Truppen, verabreicht wurden, um psycho-emotionalen Stress abzubauen.

Die Droge wurde auch von den US-Truppen im Korea- und Vietnamkrieg massenhaft eingesetzt.

Die Nebenwirkung solcher Suchtmittel ist vor allem übermäßige Aggression, was die extreme Grausamkeit einiger ukrainischer Soldaten gegenüber der Zivilbevölkerung und den Beschuss von Städten im Donbass erklärt.”

Erreger von Infektionskrankheiten, die in den Interessenbereich des Pentagons fallen, werden zu Pandemien, von denen US-Pharmakonzerne und ihre Gönner, die Führer der Demokratischen Partei der USA, profitieren.

Lässt Russland UNO und Rotes Kreuz nicht in das Gefangenenlager in Jelenovka?

Daher stellt sich die Frage, warum UNO und Rotes Kreuz nicht nach Jelenovka fahren. Die Antwort liegt in einer Formalie. UNO und Rotes Kreuz erkennen die Ukraine in den Grenzen an, in denen sie unabhängig geworden ist. Das bedeutet, dass sie für eine Reise auf ukrainischem Gebiet – das der Donbass nach deren Verständnis ist – die Erlaubnis von Kiew brauchen.

Kiew erlaubt ihnen in aller Regel jedoch nicht, aus Russland in den Donbass einzureisen. Für den Donbass ist das formal ukrainische Rote Kreuz zuständig, das über Russland in den Donbass reisen müsste. Die Alternative wäre, durch die Frontlinie in den Donbass zu kommen, was aus verständlichen Gründen derzeit viel zu gefährlich und wahrscheinlich sogar unmöglich ist. Das gleiche gilt auch für die UNO, die den Donbass nicht ohne Erlaubnis aus Kiew betreten darf. Auch ihr wird von Kiew meist nicht erlaubt wird, über Russland in den Donbass zu reisen.

Genau da liegt das Problem: Kiew verhindert die internationalen Inspektionen und Untersuchungen durch UNO und Rotes Kreuz, indem es deren Delegation nicht erlaubt, über Russland einzureisen. Eine direkte Einreise aus der Ukraine ist aber derzeit unmöglich.

How the CIA Gave Birth To ISIS

First of all, foreign military occupations will always lead to violent insurgencies. Only weeks after the fall of Saddam Hussein, the United States Army went from hero to brutal occupiers. For example, on April 29, 2003, in Fallujah, the US Army shot at a peaceful crowd of protesters and killed 15 innocent people and wounded at least 65 others.

In the now famous prison of Abu Ghraib, the US military put hundreds of Iraqis, many of them completely innocent and tortured them in horrendous ways.

Once again, the United States brought pain, death, chaos and misery on its path, which pushed thousands of Iraqis in the arms of extremist groups.

To make sure the country would be in absolute chaos, the United States decided to completely disband the Iraqi Army overnight. This led to the unemployment of half a million Iraqis, who were already angry at the United States for destroying their country. These Iraqis were also armed and well trained. These Iraqis became recruits for the insurgency.

It is not surprising that much of the Islamic State’s senior leaders were former Iraqi army officers.

Some would say that the creation of ISIS was voluntary and was a way to create a group that would serve, in the end, the United States government’s interests.

Why is the Islamic State useful? It’s pretty simple; the United States had a plan and needed someone to help them fight wars for them. The United States knew that the Islamic State would fight their enemies; Iran, Syria, Iraq and also the group Hezbollah.

Die Ergebnisse meiner Recherche-Reise im Donbass

Ein Beispiel dafür waren die Verbindungen der Firma Rosemont Seneca von Hunter Biden, dem Sohn von US-Präsident Joe Biden, zur von der CIA gegründeten Firma Metabiota, und deren Verbindungen in die Ukraine. Ich kannte die Firma von Hunter Biden und auch ihre Verbindungen in die Ukraine schon lange. Auch Metabiota kannten wir aus der Arbeit an „Inside Corona“ sehr gut.

Dass es zwischen denen einen Verbindung gibt, hat das russische Verteidigungsministerium gemeldet und Mr. X hat sich daraufhin die 128.000 Emails angeschaut, die auf dem berühmten Laptop von Hunter Biden waren, den er im Drogenrausch in einer Reparaturwerkstatt vergessen hatte. Die Mails – und viele andere Infos von der Festplatte – sind inzwischen öffentlich im Netz zugänglich und man kann sie herunterladen. Mr. X hat sich ein Programm geschrieben, mit dem er diese 128.000 Mail nach Suchbegriffen durchsuchen kann, hat einen Testlauf gemacht und die Mails nach dem Wort „Metabiota“ durchsucht.

Das Ergebnis waren viele Mails, die bestätigt haben, was das russische Verteidigungsministerium gemeldet hat: Hunter Bidens Firma Rosemont Seneca hat in Metabiota investiert, viel Korrespondenz mit Metabiota gehabt und dabei wurde übrigens auch erwähnt, dass Metabiota an Ebola forscht, was auch in der Ukraine mit Geld des Pentagon getan wird. Das ist ein Beispiel dafür, wie leicht sich die allermeisten Angaben des russischen Verteidigungsministeriums mit unseren Daten überprüfen können. Das meiste ist uns entweder bekannt, oder liegt als „unentdeckter Schatz“ in unseren Daten. Und das, was an den russischen Veröffentlichungen für uns neu ist, fügt sich wie Puzzleteile in das Gesamtbild ein.”

Ich berichte deshalb so viel und so ausführlich darüber, weil diese Aktivitäten des Pentagon brandgefährlich sind. Nach allem, was wir aus unseren Daten wissen, ist das russische Verteidigungsministerium bei seinen Veröffentlichungen sehr zurückhaltend und weist nur nicht sehr deutlich auf die Gefahren hin.

Selbst russische Medien berichten kaum über das Thema und sogar im Donbass denken sehr viele, dass die Veröffentlichungen des russischen Verteidigungsministeriums nur russische Horrorgeschichten sind. Diese Leute sind dann sehr überrascht, wenn ich meinen Computer öffne und ihnen innerhalb von fünf Minuten belege, dass das nicht nur keine frei erfundene Propaganda ist, sondern dass es – nach unseren Erkenntnissen -noch weitaus schlimmer ist, als das russische Verteidigungsministerium (bisher) meldet.

Mir ist es daher wichtig, auf diese Gefahren hinzuweisen und das Thema bekannter zu machen, damit vor allem die Öffentlichkeit in Russland sich dessen bewusst wird. Der Grund ist, dass ich hoffe, dass die westlichen Medien und Politiker dieses Thema dann irgendwann nicht mehr ignorieren oder als „russische Propaganda“ abtun können. Ich will, dass bekannt wird, was das Pentagon in der Ukraine (und in vielen anderen Ländern der Welt) treibt oder getrieben hat.

Kiew: Die USA haben bei der Zielwahl der HIMARS-Raketen das letzte Wort

Die von den USA an die Ukraine gelieferten HIMARS-Mehrfachraketenwerfer haben eine große Reichweite sind sehr genau. Mit ihnen wurden in letzter Zeit nicht nur Brücken beschossen, sondern auch zivile Ziele in der Region Lugansk und das Kriegsgefangenenlager Jelenovka bei Donezk.

Nun hat ein Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums erklärt, dass Washington das ukrainische Militär mit „Echtzeitinformationen“ von Satelliten versorgt und bei der Wahl der Ziele das letzte Wort hat. Das wäre nicht nur wegen dem Beschuss von zivilen Zielen und Gefangenenlagern ein Kriegsverbrechen, es wäre auch ein weiterer Beleg dafür, dass sich die USA – aus völkerrechtlicher Sicht – mit Russland im Krieg befinden.”

Skibitsky wies darauf hin, dass die Ukraine „Echtzeitinformationen“ für den Beschuss verwendet. Gleichzeitig behauptete er, dass Washington Kiew keine direkten Daten für die Zielerfassung zur Verfügung stellt.

Er sagte nicht, welche Satelliten Kiew bei den Angriffen einsetzt. „Ich kann nicht sagen, ob britische oder amerikanische [Satelliten] <…> aber wir haben sehr gute Bilder.“ Skibitsky fügte hinzu, dass der ukrainische Geheimdienst „gut mit den Partnern im Vereinigten Königreich“ und mit den Geheimdiensten anderer Länder zusammenarbeitet.

Russland behauptet, die Ausbreitung der Affenpocken sei von 4 von den USA betriebenen biologischen Labors in Nigeria ausgegangen

Nachdem Russland die USA beschuldigt hat, militärisch-biologische Labors in der Ukraine zu unterhalten, behauptet es nun, dass es mindestens vier biologische Labors der USA in Nigeria gibt.

Monate nachdem Russland die Vereinigten Staaten beschuldigt hatte, biologische Labors in der Ukraine zu unterhalten, hat es nun behauptet, dass es mindestens vier von den USA betriebene biologische Labors in Nigeria gibt, von wo aus das Affenpockenvirus verbreitet wurde. Wie Sputnik berichtet, hat Igor Kirillov, der Chef der russischen Strahlen-, chemischen und biologischen Verteidigungstruppen, am Freitag ein neues Briefing herausgegeben, in dem er behauptet, dass die Vereinigten Staaten vier biologische Labors in Nigeria haben.

Kirillov wies darauf hin, dass die WHO zu dem Schluss gekommen sei, dass das derzeitige Affenpockenvirus aus Nigeria stamme und dass dies ein weiterer Staat sei, in dem die Vereinigten Staaten ihre biologischen Labors eingerichtet hätten. Nach den vorliegenden Erkenntnissen verfüge das afrikanische Land über mindestens vier von den USA kontrollierte Biolabors. Kirillov zitierte auch Medienberichte, die sich auf eine Simulation der Münchner Sicherheitskonferenz und der Nuklearen Bedrohungsinitiative aus dem Jahr 2021 stützen, in der die Ausbreitung einer biotechnisch hergestellten, hochgradig tödlichen Form von Affenpocken simuliert wurde.

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Satire! Die Deutsche Wochenschau 2022: Neues aus Trizonesien!

Die Deutsche Wochenschau 2022 ist eine Produktion von Wochenschau TV. Mit originalen Texten 1:1 aus den deutschen Leit- & Qualitätsmedien.

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UN sagt „gefährlichen“ Verschwörungstheorien den Kampf an: „Die Welt wird NICHT heimlich von der globalen Elite manipuliert

Die Vereinten Nationen haben Verschwörungstheorien den Kampf angesagt. Sie bezeichnen die Zunahme des Verschwörungsdenkens als „besorgniserregend und gefährlich“ und geben der Öffentlichkeit ein Instrumentarium an die Hand, mit dem sie jeden „entlarven“ können, der es wagt zu behaupten, dass die Regierungen der Welt alles andere als ehrlich, aufrecht und transparent sind.

Die UNO warnt auch, dass George Soros, die Rothschilds und der Staat Israel nicht mit „angeblichen Verschwörungen“ in Verbindung gebracht werden dürfen [sic!].

Die UNESCO hat sich mit Twitter, der Europäischen Kommission und dem Jüdischen Weltkongress zusammengetan, um die Kampagne #ThinkBeforeSharing zu starten: Stoppt die Verbreitung von Verschwörungstheorien.

Europe hypnotized into war economy

So EU sanctions are now cutting off dozens of key and highly varied Russian produce without which Europe as we know it will cease to exist. This involves foodstuffs, minerals of every sort, energy re oil & gas & coal & refined products thereof, etc., etc., plus key technologies and products from space rocket engines to nuclear fuels. Even Roscosmos announced that Russia will withdraw from the International Space Station (ISS) project with the West after 2024 while by that time with an orbital station of its own. At any rate, the new European vendor problems for hundreds of products include each and every aspect of sales & procurement, sourcing & logistics, negotiations, pricing, contract terms, payment, banking procedures, sampling and testing, delivery pathway coordination, additional trucking, roads, vessels and inland waterways for shut down pipeline delivery, on-the-fly solutions for new problems, railroads, loading and unloading yards, ports, process alignment & upgrade, synchronization, scheduling, building and adapting key infrastructure, insurance, guarantees, new administrative matters, buffer storage, vendor vetting, multiple regulatory compliance, etc., etc. So the most efficient and swift Euro-Russian trade routines have today turned into logistical and management nightmares. Europe now and for the near future — in most unfavorable circumstances — needs to run unexpected risks to re-do all such hard work in a hurry and for every banned Russian product, not just coal & oil & nat-gas. And it is not a “plug & play” process either. It takes time. Tons of changes have to be made even after finding a trustworthy vendor. It is costly, cumbersome, and prone to project creep & fatigue. All fully unnecessary and chaotic.

No country in the EU is anywhere ready for any of the above, let alone all of Europe at the very same time with the very same deadline. Furthermore, an impaired Germany would mean a very different Europe something which at this late stage cannot be avoided even if Germans wanted to get their feet wet in a hurry. Jim Rickards now says that “Almost everything you heard about the war in Ukraine from U.S. media over the course of March, April, and May was a lie.” Furthermore, the Western news regarding the impact of the Ukraine war contained very few truths that can confuse just as much. Per Rickards “The economies of the U.S. and the EU are in or very near to recession. Inflation is out of control in the West and commodity shortages will lead quickly to food shortages and more empty shelves in supermarkets… as economic sanctions have backfired ”. And now labor unions add fuel to the fire fully knowing they have the leverage to worsen inflation which is the hottest political topic nowadays. So they now demand better working conditions “with protests turning up at all spots in the global supply chain, including railways, trucking, warehouses, and ports…” At any rate, today Russia is taking full control and will probably retain for itself what up until 2022 were Ukraine´s best assets. That includes its industrial core, its enormously large and specialized natural resources, a most fertile land reminiscent of the Argentine Pampas, and all the ports and the major rivers with Russian territory unscathed. No wonder Hungarian Prime Minister Viktor Orbán wants plain “out” of the current European non-strategy despite that Euroclear is raking in dozens of millions in profits from seized Russian bank accounts.

Rachel Marsden at RT has summarized it very precisely as follows: “The conflict in Ukraine risks creating the ultimate nightmare for Western elites: an alternative group of allies over which the West has no control, but with the capacity to offer opportunities that are competitive with what their own governments or countries are offering… Western elites are doubling down in Ukraine to save the world order that protects their own selfish interests, thinking that it’s the way to prevent a parallel option from emerging. It’s as simple as that. And they don’t care if it’s the average citizen who has to pay the price”.

Going to Samarkand

The SCO and other pan-Eurasian organizations play a completely different – respectful, consensual – ball game. And that’s why they are catching the full attention of most of the Global South.

The meeting of the SCO Ministerial Council  in Tashkent this past Friday involved some very serious business. That was the key preparatory reunion previous to the SCO summit in mid-September in fabled Samarkand, where the SCO will release a much-awaited “Declaration of Samarkand”.

What happened in Tashkent was predictably unreported across the collective West and still not digested across great swathes of the East.

So once again it’s up to Russian Foreign Minister Sergei Lavrov to cut to the chase. The world’s foremost diplomat – amidst the tragic drama of the American-concocted Era of Non-Diplomacy, Threats and Sanctions – has singled out the two overlapping main themes propelling the SCO as one of the key organizations on the path towards Eurasia integration.

Interconnectivity and “the creation of efficient transport corridors”. The War of Economic Corridors is one of the key features of the 21st

Drawing “the roadmap for the gradual increase in the share of national currencies in mutual settlements.”

Yet it was in the Q@A session that Lavrov for all practical purposes detailed all the major trends in the current, incandescent state of international relations. These are the key takeaways.

Russia’s New Naval Doctrine Identifies US as Main Threat

Russian President Vladimir Putin on Sunday signed a new naval doctrine for Russia that names the US as Moscow’s main rival on the seas. He signed the doctrine ahead of a speech commemorating Russia’s Navy Day in St. Petersburg, Russia’s port city on the Baltic Sea.

The 55-page doctrine says that the major threat facing Russia on the world’s oceans is “the US strategic course towards dominance in the world ocean and its global influence on international processes, including those related to the use of transportation lanes and energy resources of the world ocean.

According to Russia’s Tass news agency, the doctrine also identifies the expansion of NATO’s military infrastructure up to Russia’s borders and the alliance’s drills in waters near Russia as major security threats.

Lavrov Picked Up The Phone.

On July 29, Foreign Minister Sergey Lavrov had a telephone conversation with US Secretary of State Antony Blinken, at the latter’s initiative. The ministers discussed current developments in Ukraine. Sergey Lavrov laid out Russia’s principled approaches in the context of the special military operation in the Donetsk People’s Republic, the Lugansk People’s Republic and Ukraine. He emphasised that its goals and tasks will be fully achieved. The Foreign Minister drew the Secretary of State’s attention to the fact that the continued arming of the armed forces of Ukraine and nationalist battalions with US and NATO weapons, which are being used against civilians on a large scale, is only prolonging the agony of the Kiev regime by dragging out the conflict and increasing the number of victims. Mr Lavrov stressed that the armed forces of Russia strictly observe the norms of international law and that Russia has engaged in consistent efforts to restore peaceful life on the territories that it is liberating.

And so on. Lavrov, however, noted that Blinken had to wait “only 24 hours” (wink, wink) and, after all, it was State Department which was bombarding Russian FM with requests to talk to them. While the issue of exchange of imprisoned citizens was, indeed, discussed, in reality, the whole thing was about the US desperately trying to gauge Moscow’s mood against the background of events in Ukraine, which are developing pretty badly for Washington’s SOBs in Kiev and, certainly, not in accordance to plans by Blinken, Sullivan, Nuland and other Washington “strategists” who wouldn’t be able to plan properly the visit to grocery store, let alone fighting Russia in Ukraine. That is the reason I always smile when some Russian “analysts” calls Vicki Nuland an “experienced diplomat”. It is difficult to explain to people that being a four wheel drive uncultured bitch who learned some basics of diplomatic decorum is not enough to be a real diplomat. Let alone great diplomat.

⭐️⭐️⭐️⭐️ (Basiswissen)
Was ist eigentlich die „regelbasierte Weltordnung“?

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der Führung der Siegermächte die UNO geschaffen und die Siegermächte USA, Sowjetunion, China, Großbritannien und Frankreich haben dabei den UNO-Sicherheitsrat geschaffen. Man muss verstehen, dass die UNO erschaffen wurde, als die Welt noch unter dem Schock der Schrecken des Zweiten Weltkrieges stand und die Menschen daher die Forderung „Nie wieder Krieg!“ noch ernst genommen haben, weil sie aus eigener Erfahrung wussten, was Krieg bedeutet.

Daher war ein ganz zentraler Punkt dieses neu geschaffenen Völkerrechts das Gewaltverbot. In der UN-Charta ist ein Gewaltverbot festgeschrieben, was bedeutet, dass Staaten andere Staaten nicht angreifen dürfen. Die Ausnahmen sind in Kapitel VII der UN-Charta geregelt.

Das Kapitel VII trägt den Titel „Maßnahmen bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und bei Angriffshandlungen“ und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Ausnahmen vom Gewaltverbot sind nur vorgesehen, wenn ein Staat militärisch angegriffen wird und sich dagegen verteidigt, oder wenn man einem militärisch angegriffenen Bündnispartner zur Hilfe kommt, oder wenn der UNO-Sicherheitsrat einen Krieg gegen einen Staat ausdrücklich per Resolution gestattet. Dazu muss der UNO-Sicherheitsrat zunächst feststellen, „ob eine Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung vorliegt“ (Artikel 39 der UN-Charta) und kann dann Maßnahmen beschließen.

Zu den Maßnahmen, die nach einer solchen Feststellung des UNO-Sicherheitsrates beschlossen werden können, gehören auch Wirtschaftssanktionen gegen einen Staat. Das ist ein wichtiges Detail, denn er bedeutet, dass alle Wirtschaftssanktionen, die ohne UNO-Mandat beschlossen werden, völkerrechtswidrig sind. “

Von den damit de facto 13 Kriegen des 21. Jahrhunderts hat der Westen nachweislich mindestens vier selbst angefangen, nämlich die Kriege in Afghanistan, dem Irak, Syrien und Libyen.

Wir können also festhalten, dass die Staaten des Westens und ihre Verbündeten von den 13 Krieges des 21. Jahrhunderts neun Kriege entweder selbst angefangen haben, oder aber zumindest nicht unbeteiligt an deren Ausbrüchen waren.

Bei den übrigen vier Kriegen des 21. Jahrhunderts, die Wikipedia auflistet, handelt es sich um den Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste, den Bürgerkrieg im Tschad, den Drogenkrieg in Mexiko und den Bürgerkrieg in Sri Lanka.

Man kann daher ganz objektiv festhalten, dass der Westen und seine Verbündeten an 2/3 der Kriege des 21. Jahrhunderts nicht nur beteiligt waren, sondern sie (teilweise) sogar begonnen haben.

Erst in den 1990er Jahren begann der Westen, das Thema der Humanität als Vorwand für Kriege wieder aufzugreifen und berief Kommissionen ein, die unter dem Vorwand der Menschenrechte eine Konstruktion erfinden sollten, die solche völkerrechtswidrigen Kriege legal aussehen lässt. Aber alle vom Westen einberufenen Kommissionen ändern nichts daran, dass als „humanitäre Intervention“ bezeichnete Kriege illegal sind, denn die UN-Charta wurde nicht verändert, weshalb das Gewaltverbot weiterhin gültig ist.

Daher versucht der Westen alles, um die UNO zu schwächen, denn sie steht seinen Kriegen entgegen. Deshalb hört man von den offiziell so friedensbewegten Politikern und Medien des Westens gerne, dass der UNO-Sicherheitsrat „nötige Beschlüsse verhindert“ und daher eigentlich ignoriert werden könnte, weil er die Lösung von Problemen verhindert. Wahr daran ist bestenfalls, dass der UNO-Sicherheitsrat mit den Vetos von Russland und China verhindert, dass der Westen seine Kriege legalisieren kann, aber das hört man in den westlichen Medien natürlich nicht.

Um die Menschen daran zu gewöhnen, dass das Völkerrecht – wenn es nach dem Westen geht – am besten gleich ganz abgeschafft werden soll, werden immer neue Formulierungen erfunden. Seit einigen Jahren fordert der Westen eine „regelbasierte Weltordnung“, allerdings ohne zu erklären, was das für Regeln sind und wer sie festlegt. Im Klartext sagt der Westen, wenn er diese Formulierung benutzt, nichts anderes, als dass er die Regeln vorgeben (und jederzeit ändern) und auch noch selbst überwachen will. Der Westen will die Regeln für die ganze Welt festlegen, nur darum geht es bei der „regelbasierten Weltordnung“.

Ukrainische Armee wirft Anti-Personen-Streuminen über Zentrum von Donezk ab

Man lernt nie aus, denn wie ich gestern erfahren musste, gibt es Anti-Personen-Minen, die aus Raketen abgeworfen werden können. Gestern Abend war ich im Zentrum von Donezk unterwegs, als solche Minen hier abgeworfen wurden. “

Als wir gestern Abend wieder zu Hause waren, musste ich noch einmal zum Kiosk um die Ecke, weil wir noch Saft brauchten, als wir mit Freunden in der Küche gesessen haben. Vor dem Kiosk gab es nur ein Gesprächsthema, denn es waren bereits Autos über die Minen gefahren, denen sie das Rad weggesprengt haben. Beeindruckend war dabei die Atmosphäre, denn ich konnte spüren, wie solche Angriffe die Menschen zusammenschweißen. Es herrschte eine nicht mit Worten zu beschreibende Verbundenheit zwischen vollkommen fremden Menschen, die sich gegenseitig warnten, wo sie die Minen liegen gesehen haben. Und alle sind vorsichtig mit Taschenlampen gegangen, um die Fläche vor sich genau auszuleuchten, damit man nicht aus Versehen auf so eine Mine tritt.

Der Einsatz solcher Minen ist ein Kriegsverbrechen, erst recht, wenn sie gegen Zivilisten eingesetzt werden. Und das ist hier unbestreitbar passiert, denn es gibt in den betroffenen Stadtteilen und im Zentrum von Donezk keine militärischen Ziele, dafür aber Wohngebiete, Schulen, Kindergärten, Spielplätze, Krankenhäuser und so weiter.

Leider finden die westlichen Medien nicht, dass sie ihre Leser über diese Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung informieren müssen.

Ukraine riskiert Atomunfall und untersagt der IAEO Inspektion von AKW

Die ukrainische Armee greift das unter russischer Kontrolle stehende AKW bei Saporischschja immer wieder mit Kampfdrohnen an. Das wird nicht bestritten, auch Kiew hat am 22 Juli den Einsatz von Kamikaze-Drohnen bestätigt. Allerdings behauptet Kiew, dass es die Drohnen gegen militärische Ziele nahe dem Kraftwerk eingesetzt habe, während Russland in Wort und Bild meldet, dass die Kamikaze-Drohnen auf das Gelände der Kraftwerks abgefeuert wurden.

Das AKW bei Saporischschja ist das größte Kernkraftwerk Europas, man möchte sich nicht einmal vorstellen, was passiert, wenn Kiew wichtige Anlagen des AKW beschädigt. Kiew geht dieses Risiko jedoch bewusst ein.

Assad and Zelenskyy – a contrast in media coverage

In the early hours of Friday morning, Israeli airstrikes on the Syrian capital of Damascus resulted in the deaths of three Syrian soldiers, only a month after Damascus International Airport was bombed under similar circumstances, with Tel Aviv alleging that it was being used by Iran to transport weapons into the Arab Republic, where Tehran is operating in an anti-terrorist capacity under official invite from the Syrian government. 

This air campaign, which began in 2013 following the Iranian intervention in the proxy war on Syria which had begun two years previously, has stepped up markedly in recent years, with Israel recently threatening to assassinate Syrian President Bashar al-Assad in an airstrike should the Islamic Republic continue to co-operate with its Arab counterpart.

What is interesting to note however, is that despite remaining President in the face of an 11-year long regime change operation, involving the arming and training of terrorist groups by the United States, Britain and Israel, as well as direct military action from those states, Bashar al-Assad is not afforded the same heroic descriptions gifted to his Ukrainian counterpart, Volodymyr  Zelenskyy, a newfound darling of the corporate media since the Russian military intervention in Ukraine began in February of this year.

To understand why, one must look at the wider geopolitical factors at play in both conflicts.

Timber Sycamore, the CIA operation intended to violently overthrow Assad, has its roots in the Syrian leader’s 2009 refusal to allow US-allied Qatar to build a pipeline through his country, an arrangement that would have undermined his relationship with key-ally Russia.

Kiev Assassinated Dozens Of Its Own Azov Heroes (18+)

In the early morning of July 29, Kiev’s forces shelled a detention center for Ukrainian prisoners of war (POWs) in the village of Elenovka in the Donetsk People’s Republic. The blow was struck precisely at the barracks in which the captured soldiers of the Ukrainian Nazi Azov regiment were held.

The Russian Ministry of Defence confirmed the attack. According to the Russia’s Defense Ministry and local authorities, Ukrainian troops used US-supplied HIMARS multiple rocket launchers to strike the detention center.

Initially, the Russian Ministry of Defense reported that 40 Ukrainian POWs were killed and 75 others were injured. Later, the DPR territorial defense headquarters reported that the death toll in the missile strike has grown to 53.  DPR forces continue clear the debris, so the number of casualties may grow. Eight employees of the detention center received injuries of varying severity.

The attack was carried out at about two o’clock in the morning. The targets were barracks, where only militants from Azov were held. The target was successfully hit, which means that the reconnaissance and determination of the target were carried out in advance.

Geopolitische Wochenschau 30/22

Schroeder Goes To Moscow And Other Items.

Gerhard Schröder is in Moscow. According to SPIEGEL information, the talks are about gas deliveries through the Nord Stream 1 pipeline. He traveled to Russia via Baku.

Well, not so fast. Even considering Schroeder and Putin’s long and friendly relations, the issue is more than just the ability to sustain Germany’s economy, which, mind you, decided to kill it completely on its own. Russia didn’t elect globalist elites in Germany, Germany did, and the time of excuses is over–once you made your bed, you must sleep in it. There is, of course, a possible twist to this NS1 “issue”, which is, indeed, to a large degree technical–one must do maintenance of turbines–but there is a Nord Stream 2. Remember? The one which was shut down by cowards in Berlin under US pressure? 

Germany surely can atone for her behavior by finding a spine, since NS2 is already filled with gas and has, surprise, surprise, Russian-made turbines which do not require going outside Russian jurisdiction and can be easily maintained. Get it? NS 1, however, delenda est. Well, for now, anyway, until remnants of Ukraine exist. Which brings us to this ever important issue of “strategery” and promised “offensive” by VSU. Let us go to RUSSIAN definition of OFFENSIVE which sounds from good ol’ Great Soviet Encyclopedia (taken from Military one).

An den eigenen Maßstäben gemessen: Die USA fördern den internationalen Terror

Eine in den US-Kongress eingebrachte Resolution fordert das US-Außenministerium auf, Russland als Staat einzustufen, der den internationalen Terror unterstützt. Interessant wird es, wenn man die Resolution liest, denn erstens wird dort teilweise auf Ereignisse Bezug genommen, die 20 Jahre in der Vergangenheit liegen, und zweitens bedeuten die in der Resolution genannten Punkte, dass die USA selbst der größte Förderer des internationalen Terrorismus sind.

Wir schauen uns hier die Resolution und die darin enthaltenen Vorwürfen gegen Russland an und wenden dabei die gleichen Maßstäbe, die der US-Kongress gegen Russland anwendet, an die USA an.

Wenn die Zerstörung von Städten vor 20 Jahren ein Grund ist, einen Staat heute als Terrorstaat einzustufen, was bedeutet das für die USA, die in ihrem illegalen Irakkrieg vor 20 Jahren ungezählte irakische Städte bis auf die Grundmauern zerbombt haben?

Ist es eigentlich Terror, wenn ein Staat (USA) in anderen Ländern Putsche organisiert und die an die Macht geputschten Regierungen dabei unterstützt, dass sie ihre eigene Bevölkerung abschlachten?

Der Krieg in Syrien konnte nur beginnen, weil die CIA ihn mit viel Geld und Waffenlieferungen an eben diese Terroristen erst möglich gemacht hat. Darüber wird in Deutschland allerdings nicht berichtet, dabei wurde das von der US-Regierung offen zugegeben. Die CIA-Operation hieß „Timber Sycamore“

US Military Failing to Meet Recruitment Goals

The current Commander in Chief is not patriotic and does not inspire young men to join the military. We abandoned operations in Afghanistan, forced service members to undergo vaccinations, and continue to heighten tensions with foreign nations to a level where another world war is possible.

The US military, under the Biden Administration, has also implemented woke policies that deter future members from enlisting or re-enlisting. Elaine Donnelly, president of the Center for Military Readiness, said prioritizing the woke agenda has alienated the once core conservative, traditional members. “It sends a message that if your son or daughter joins the military, if they’re not of a certain skin complexion or sex, they might be investigated for extremism,” she stated. “They alienated their constituency.”

The Army is now stating that it could fail to reach its recruitment goal by an alarming 25% in 2022. The Army is set to decline by 10,000 troops this year, and an additional 14,000 to 21,000 in 2023. All branches of the military are failing to recruit members, but these figures have not been seen since the end of the Vietnam War. The Army has until September 30 to meet its recruitment goal of 60,000 soldiers. So far, they have only achieved 50% of that figure.

Gonzalo Lira: The Persecution of Alina Lipp and Graham Phillips

When Lipp and Phillips can be sanctioned in this way with no outcry from the news media, then it’s just one tiny step to where commenters on blogs can be sanctioned also.

Sitrep Operation Z: collapses and progress

The SMO is making steady but slow progress if one does not take into consideration that Russia and the Republics are reconstructing and instituting military-civilian social structures all the time.

Military Summary reports or considers that the entire South of the front line has already collapsed in some areas and is in the process of collapsing in others. Only small and under-equipped Ukrainian forces remain, are being cleaned, or retreating or surrendering.

These two reports in from the Republics:

  • Less than 10% of the military personnel remained in the Armed Forces of Ukraine after the start of the special operation – Ministry of Information of the DPR.
  • Donetsk People’s Republic will be liberated from the Ukrainian army by end of August – Information Minister of Donetsk Republic.

EU Energy Panic Cycle to Begin

On August 1, the European Commission will begin to reduce its demand for gas with no alternative in place. Unsurprisingly, our computer states that a Panic Cycle will begin in August or September and go into Q1 of 2023.”

The bloc plans to fill its gas storage capacities to 80% by November, but that may be a lofty goal. European Commissioner for Energy Kadri Simson expressed pessimism in interviews.  “We risk ending this winter with empty storage, which will be impossible to refill in time for the next heating season,” she warned, as this crisis is only beginning.  Simson and others are calling on the public sector to reduce demand.

Armee hat die Autonomie über Truppenverpflegung verloren

tja…

UN-Sonderberichterstatterin verurteilt westliche Sanktionen

Der Westen brüstet sich unter anderem damit, für die Menschenrechte weltweit einzutreten. Dass westliche Sanktionen in Wahrheit immer die Schwächsten in den sanktionierten Ländern treffen und oft sogar zum Tod tausender Menschen führen, wird im Westen hingegen gerne ignoriert. Dabei ist allgemein bekannt, dass die westlichen Sanktionen zum Beispiel gegen den Irak in den 1990er Jahren den Tod von einer halben Million Kinder verursacht haben. Gleiches geschieht heute in Syrien, Venezuela und anderen vom Westen sanktionierten Ländern, denen westliche Sanktionen sogar der Zugang zu Medikamenten erschweren.

In Peking fand eine Konferenz über die weltweite Lage der Menschenrechte statt, auf der Elena Dovgan, UN-Sonderberichterstatterin über die negativen Auswirkungen einseitiger Zwangsmaßnahmen auf den Schutz der Menschenrechte, erklärt hat, dass einseitige Sanktionen die Lage der Menschenrechte weltweit stark verschlechtern. Als UN-Sonderberichterstatterin hat sie natürlich keine Länder direkt kritisiert, aber da es der Westen ist, der weltweit einseitige Sanktionen gegen alle verhängt, die sich der Linie des Westens nicht unterordnen wollen, ist klar, wen sie gemeint hat.

Eine Karriere wie in einem James Bond-Film

Nachzulesen ist dies bei Mike Sutton, einem englischen Royal Airforce-Piloten, der kürzlich ein Buch über den europäischen Typhoon publiziert hat.

Darin gesteht er dem F-35 zu, für frühe und komplexe Einsätze in der Anfangsphase eines Konflikts, wo der Kampf in der Luft gegen einen sehr fortschrittlichen Gegner geführt werden müsse, die Eigenschaft „stealth“, also nahezu unsichtbar zu sein, als entscheidende aufzuweisen.

Erst wenn diese Flugzeuge im Kampf vernichtet worden seien, müssten andere Typen, so der europäische Typhoon oder der französische Rafale, zum Einsatz kommen.

Darin kommt der Respekt zum Ausdruck, den die obersten NATO-Instanzen vor den russischen Suchoi-Kampffliegern haben, die unseren Maschinen im Ernstfall gegenüberstehen würden.

Für die Schweiz heisst dies, ihre 36 F-35-Bomber würden im Rahmen eines NATO-Einsatzes gegen Russland (wen sonst?) zum Einsatz kommen.

Ist diese erste Phase des Luftkampfs vorbei – Profis rechnen mit 14 Tagen – müssten andere Kampfflugzeuge die Verteidigung der Schweiz übernehmen. Aber welche? Dazu hat sich Viola Amherd bisher nicht geäussert.”

Wir wollen als einziges bisher bekanntes Land exklusiv auf den sündhaft teuren F-35 umsteigen.

Dieser dient der NATO als Kampfflugzeug für den Erstschlag in der Abwehr. Die neutrale Schweiz darf im Rahmen der NATO selber kein anderes Land angreifen.

Die Lobbyisten des F-35, darunter die bürgerlichen Parteien der Schweiz, haben einen ausgezeichneten Job gemacht. Vor allem für die Amerikaner.

Der nachdenkliche Schweizer Steuerzahler reibt sich die Augen.

National Security Search Engine: Google’s Ranks are Filled with CIA Agents

Google – one of the largest and most influential organizations in the modern world – is filled with ex-CIA agents. Studying employment websites and databases, MintPress has ascertained that the Silicon Valley giant has recently hired dozens of professionals from the Central Intelligence Agency in recent years. Moreover, an inordinate number of these recruits work in highly politically sensitive fields, wielding considerable control over how its products work and what the world sees on its screens and in its search results.

Chief amongst these is the trust and safety department, whose staff, in the words of then Google trust and safety vice president Kristie Canegallo, “[d]ecide what content is allowed on our platform” – in other words, setting the rules of the internet, determining what billions see and what they do not see. Before Google, Canegallo had been President Obama’s Deputy White House Chief of Staff for Implementation and is currently Chief of Staff at the Department of Homeland Security.

Der Medienhype um die selbst verursachte Gaskrise

Man sieht eindeutig, dass die Probleme bei allen Pipelines nicht von Russland geschaffen wurden. Bei einer Pipeline hat die Ukraine den Gasfluss reduziert, bei der zweiten hat Polen den Gasfluss gestoppt, Nord Stream 2 wurde gleich ganz verboten und im Süden hat Bulgarien auf russisches Gas verzichtet. Nur bei Nord Stream 1 gibt es die Streitfrage mit den Turbinen, die sich aber eigentlich ganz pragmatisch lösen ließe, indem man Nord Stream 2 in Betrieb nimmt.

Man könnte, wenn man trotz der Gaskrise unbedingt weniger russisches Gas importieren will, im Gegenzug zur Inbetriebnahme von Nord Stream 2 sogar Nord Stream 1 abstellen. Da beide Pipelines die gleiche Kapazität haben, würde das zumindest die Probleme mit den Turbinen von Nord Stream 1 lösen.

Da die Probleme bei allen Pipelines von den Europäern oder der Ukraine verursacht wurden, bin ich geneigt, bei Nord Stream 1 der Version der Russen zu glauben, denn für die Russen ist der Verkauf von Gas nur ein Geschäft. Der Westen wirft Russland vor, das Thema Gas zu politisieren, dabei ist das Gegenteil der Fall: Westliche Länder haben Nord Stream 2 aus politischen Gründen gestoppt und auch die Probleme mit anderen Pipelines sind politischer Natur, die von EU-Ländern (oder der Ukraine) verursacht worden.

Die EU fährt aus Realitätsverweigerung mit Vollgas an die Wand

Dass die Energie- und Gaskrise, die sich in Europa nicht nur abzeichnet, sondern schon für jeden spürbar geworden ist, inzwischen zwangsläufig zu einer echten Krise im Winter führen wird, steht nicht mehr in Frage. Stattdessen bereiten Politik und Medien die Menschen in der EU auf den „totalen Wirtschaftskrieg“ vor. Fast möchte man sagen, dass es schade ist, dass der Berliner Sportpalast nicht mehr steht, denn er wäre eine passende Kulisse für die Erklärungen von Minister Habeck, EU-Chefin von der Leyen und all den anderen Politikern, die die Menschen derzeit auf alle möglichen Entbehrungen im totalen Wirtschaftskrieg einstimmen.

Es wird kalt im Winter, und zwar nicht nur draußen, sondern auch drinnen. Und da Gas und Energie auch der Wirtschaft fehlen, dürften viele Firmen (vorübergehend?) dicht machen. Wenn dann auch noch ein Corona-Lockdown hinzukommt, der die Menschen, die noch Arbeit haben, zwingt, in ihren kalten Wohnungen ein Homeoffice einzurichten, dann ist die „Winterromantik“ perfekt.

Es ist immer noch nicht zu spät, die im Winter drohende Katastrophe abzuwenden oder sie zumindest abzuschwächen. Die EU könnte die Sanktionen aufheben, die den Menschen und der Wirtschaft in Europa am meisten schaden. Man könnte die Probleme mit Nord Stream 1 lösen, Nord Stream 2 einschalten, Polen zwingen, die Jamal-Pipeline wieder zu öffnen und Druck auf die Ukraine ausüben, ihre Pipeline wieder mit Volllast zu betreiben

Aber das wird nicht getan. Stattdessen gefällt sich der deutsche Wirtschaftsminister, dessen oberste Aufgabe es eigentlich ist, die deutsche Wirtschaft zu schützen, darin, immer neue Einschränkungen für den Gasverbrauch auszusprechen, die an der Lage jedoch nichts ändern werden.

Putin im O-Ton: Was es mit der Turbine von Nord Stream auf sich hat

Auf der Pressekonferenz im Iran erinnerte Wladimir Putin daran, wie die europäischen Gasprobleme entstanden sind. Mit leichtem Humor sagte er:

„Ich habe darüber schon oft gesprochen, ich weiß nicht, ob es sich lohnt, auf die Energiepolitik der europäischen Länder einzugehen, die die Bedeutung der traditionellen Energiequellen vernachlässigt und auf nicht-traditionelle Energien gesetzt haben. Sie sind große Spezialisten für nicht-traditionelle Beziehungen und haben daher beschlossen, auch im Energiebereich auf nicht-traditionelle Energien zu setzen: Auf Solar- und Windenergie. Der Winter war lang, es gab keinen Wind – das ist alles. Das ist das Ergebnis der Politik der letzten vielen Jahre, wahrscheinlich des letzten Jahrzehnts. Damit hat alles angefangen, nicht wegen irgendwelcher Aktionen von Russland und Gazprom, und die Preise sind nach unten gegangen.“ (Anm. d. Übers.: Als „nicht-traditionelle Beziehungen“ bezeichnet man in Russland homosexuelle Beziehungen)

Russland war schon immer ein zuverlässiger Gaslieferant für ausländische Märkte und wird es auch in Zukunft bleiben. Die Europäer sind in die Falle ihrer eigenen Sanktionen getappt. Sie würden nach wie vor gerne russisches Gas erhalten, aber jede Gaspipeline ist in erster Linie ein komplexes technisches Gebilde, das regelmäßig gewartet und repariert werden muss. Und das ist etwas, was Europa nicht verstehen will. Putin erklärt es im Detail:

„Bis vor kurzem haben wir Europa ohne die Türkei beliefert, die Türkei erhielt etwas mehr als 30 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Europa erhielt 55 Milliarden durch Nord Stream 1, 33 Milliarden, wenn ich mich recht erinnere, durch die Jamal-Europa-Pipeline und durch zwei weitere Pipelines, die durch die Ukraine führen. Ja, durch die Türkei gehen jetzt etwa 12 Milliarden über Turkish Stream nach Europa. Die Ukraine kündigte plötzlich an, dass sie eine der beiden Routen auf ihrem Territorium schließen würde. Angeblich, weil die Gaspumpstation nicht unter ihrer Kontrolle steht, sondern auf dem Gebiet der LNR liegt. Die wurde aber schon seit einigen Monaten von der LNR kontrolliert, nun hat Kiew sie vor kurzem ohne Angabe von Gründen geschlossen. Dort funktionierte alles normal, niemand hat gestört. Meiner Meinung nach wurde sie einfach aus politischen Gründen geschlossen. Das ist das Erste.

Was geschah dann? Polen hat Sanktionen gegen Jamal-Europa verhängt. Durch sie wurden 33 Milliarden Kubikmeter geleitet. Früher haben sie uns jeden Tag 33 bis 34 Millionen Kubikmeter abgenommen. Sie haben die Pipeline komplett geschlossen. Aber dann haben wir gesehen, dass sie Jamal-Europa in umgekehrter Richtung nutzen und angefangen haben, etwa 32 Millionen Kubikmeter pro Tag aus Deutschland schicken. Woher kommt das deutsche Gas? Es ist unser russisches Gas. Warum aus Deutschland? Weil das für die Polen billiger geworden ist. Früher haben sie es uns zu einem sehr teuren Preis abgenommen, der eher dem Marktpreis entsprach, während Deutschland es uns im Rahmen langfristiger Verträge 3 bis 4 Mal billiger bekommt als der Marktpreis.

Für deutsche Unternehmen ist es profitabel, es mit einem geringen Aufschlag an Polen zu verkaufen. Für die Polen ist es profitabel, es zu kaufen, weil es billiger ist, als es direkt von uns zu beziehen. Die Gasmenge auf dem europäischen Markt ist jedoch zurückgegangen, und der Marktpreis ist gestiegen. Wer hat gewonnen? Alle Europäer haben nur verloren. Jamal-Europa ist das Zweite.

Zuerst wurde eine der Routen in der Ukraine geschlossen, dann wurde Jamal-Europa geschlossen. Nord Stream 1 ist eine der Hauptrouten, durch die wir 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr pumpen. Dort sind fünf Siemens-Gasverdichterstationen in Betrieb, davon eine in Reserve. Eine Turbine musste zur Reparatur geschickt werden. Dafür sollte eine überholte Turbine aus dem Siemens-Werk in Kanada kommen, aber sie wurde in Kanada mit Sanktionen belegt. So war eine Pumpstation, nur eine Maschine, außer Betrieb, weil die gewartete nicht aus Kanada gekommen ist. Jetzt heißt es, dass wir diese Maschine bald aus Kanada erhalten werden, aber Gazprom hat noch keine offiziellen Dokumente dazu.

Natürlich müssen wir sie bekommen, denn es ist unser Eigentum, sie ist das Eigentum von Gazprom. Gazprom muss nicht nur das Metall, nicht nur die Maschine, bekommen, sondern auch die Dokumente dafür – die juristischen Dokumente und die technische Dokumentation. Wir müssen verstehen, was Gazprom bekommt, in welchem Zustand sich das Gerät befindet und welchen rechtlichen Status es hat: ob es unter Sanktionen steht oder nicht, was damit zu tun ist, vielleicht nehmen sie sie morgen zurück.

Aber das ist noch nicht alles. Die Sache ist die, dass Ende Juli eine andere Turbine zur Reparatur geschickt werden soll. Und woher bekommen wir die reparierten Exemplare? Das ist überhaupt nicht klar. Und eine weitere ist bereits außer Betrieb, weil sich ein Teil der Innenverkleidung gelöst hat, wie Siemens bestätigte.

Jetzt sind zwei Maschinen in Betrieb, die 60 Millionen Kubikmeter pro Tag pumpen. Wenn ein weiteres Gerät kommt, ist das gut, dann funktionieren zwei Geräte. Und wenn eine nicht kommt, wird es nur eine geben, dann sind es nur 30 Millionen Kubikmeter pro Tag. Man kann ausrechnen, wie viel Kubikmeter gepumpt werden können.

Was hat Gazprom damit zu tun? Die Europäer haben eine Route geschlossen, bei der zweiten Route haben sie diese Gaspumpstationen sanktioniert. Gazprom ist bereit, so viel zu pumpen, wie gebraucht wird. Sie haben doch selbst alles geschlossen. Gazprom hat seine Verpflichtungen in vollem Umfang erfüllt, erfüllt sie und wird sie auch weiterhin erfüllen, wenn sie es wollen.

Wenn sie alles mit ihren eigenen Händen schließen und dann Schuldige suchen, dann wäre das einfach nur lustig, wenn es nicht so traurig wäre.“”

„Unsere Regierung weiß nicht, wie sie das Land in zwei Monaten heizen will! Dennoch beharrt diese Regierung aus Gründen des Kilmaschutzes auf dem Ausstieg aus der Kohle. Wie passt das eine zum anderen?! Der Plan, auf erneuerbare Energien umzusteigen, ist gescheitert, aber die Regierung will ihn trotzdem verwirklichen. Das wird nicht klappen!“, ist Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, überzeugt.

Lawrow: Russland will die Kiewer Regierung auswechseln

Deutsche Medien melden entrüstet, der russische Außenminister Lawrow habe zum ersten Mal offen gesagt, dass Russland die ukrainische Regierung stürzen will. Die Entrüstung in Medien und Politik über diese „neue Erklärung“ Russlands ist entweder gelogen, oder ein Zeichen von kompletter Unwissenheit über den Ukraine-Konflikt, denn das ist ganz und gar nicht neu.

Die USA haben ihren Einfluss auf arabische Länder weitgehend verloren

Die Hegemonie der USA war in der Region nie sonderlich beliebt. Das hat viele Gründe. Da wäre zum Beispiel die bedingungslose Unterstützung der USA für Israel, das aus Sicht der Araber die islamischen Brüder, die Palästinenser, blutig und brutal unterdrückt.

Auch war es in der arabischen Bevölkerung mehr als unbeliebt, dass „die Ungläubigen“ mit ihrer Anwesenheit das „heilige Land“ Saudi-Arabien mit seinen vielen für den Islam heiligen Stätten „entehren“. Hinzu kommt die Arroganz der USA, aller Welt ihre Politik und ihre „Werte“ aufzuzwingen, von denen viele mit den Islam, wie er in den Ländern gelebt wird, unvereinbar sind.

Dass man sich trotzdem auf die USA als Partner eingelassen hat, hatte rein pragmatisch Gründe. Die USA boten den arabischen Ländern Schutz vor dem aufstrebenden Iran, der eine Machtstellung in der Region fordert. Die USA haben im Tausch dafür, dass die Länder ihr Öl nur in Dollar gehandelt und so die gigantische Nachfrage nach Dollar ermöglicht haben, die den USA ihre defizitäre Wirtschaftspolitik erlaubt, modernste Waffe ohne jede Ausnahme geliefert.

On the Future of Europe: A Proposition from 1 January 2023

The future European Regions are still independent, if integral, parts of Eurasia, within the Russian resource and security umbrella, on which they depend. Non-Russian Europe has its own personality and culture, which varies amongst its members. Geographically, historically and linguistically, the 450 million people of the old EU and non-EU Europe can be divided into eight European Regions. What are they, in order of population?

1. Germania (122 million):

Germany, Austria, the South Tyrol, the Netherlands, Flanders (Northern ‘Belgium’), German-speaking East ‘Belgium’, Luxembourg, German-speaking Switzerland and Liechtenstein. These countries, with about twice as many people as most of the other European Regions, have all been influenced by the same culture of Germanic organisation, order and productivity. This could provide direction to the way out of their present black hole.

2. Francia (74 million):

France, Wallonia and Brussels, French-speaking Switzerland and Monaco. All share in the same Catholic and post-Catholic French-speaking culture. A return to ancient roots and historic cultural heritage could give direction to this Region in the future.

Many are at present profoundly pessimistic about the future of the European Peninsula. The EU is collapsing and has for some time been collapsing for all to see. However, we see no long-term reason for such pessimism. Once ‘Europe’ has reconnected with its geographical and historical roots in Asia, it will have a future again. In time, we are convinced that history will come to see Europe’s previous thousand years as in many ways a deviation from and a distortion of its historic destiny, which is as an integral, if idiosyncatic, part of the Asian landmass.

Logistical nightmares for the Ukrainian army

In early July, right after Lisichansk was won by the Russian forces, the Russian military and its allies from DNR and LNR, put on display there a large number of captured Ukrainian military equipment. Rows of tanks, rocket launchers and armored vehicles stretched for hundreds of meters. All this was seized by the Russians in just one sector of the front alone. Let’s be honest, most of the Western military assistance to Ukraine is quickly destroyed or falls into the hands of the Russian military, without having any significant impact on the course of the war, and successful exceptions like the US-supplied M142 HIMARS only confirm the rule. Why is this happening?

The whole thing might be pretty simple: while receiving Stinger anti-aircraft missiles, Javelin anti-tank systems and French Ceasar self-propelled guns, the Ukrainian army must quickly switch to a single NATO standard, strengthen its combat capability in the wish to stop Russian army. On closer examination, however, it turns out that everything is way more complicated. The unified NATO standard is mainly associated with the calibers of ammunition, and not with the unification of equipment. It is impossible to switch from the German “Leopard” to the French “Leclerc” without a long and serious preparation. A good MRLS operator, used to the Soviet-designed Grad, will not be able to handle America’s famous HIMARS. Each weapon system handed over to Kyiv also requires special retraining of Ukrainian military specialists. And this is just the tip of the iceberg though.

Gonzalo Lira: Zelensky Is About To Be Assassinated By The Americans?

⭐️⭐️⭐️⭐️
Five months into the Special Military Operation – a summary

Five months ago, on February 24th, Russia began what she called a “special military operation” (SMO). In very simple terms, this is what Russia has achieved so far: Ukraine has lost about 20% of its territory, about 3 thousand towns and villages, half of the gross national product, and a third of coal production. It completely lost access to the Sea of Azov, and traffic through the Black Sea ports froze due to fighting and mining of waterways. The number of refugees has reached 7 million (source).

But these factoids don’t even begin to tell the full story. There would be many ways that this story could be told, but to begin I want to list a few elements of the official western narrative which have now faceplanted and nobody sane would take seriously. I will present a few them in no specific order”

The truth is that by the laws of warfare the Ukraine lost the war in less than a week.

What is my evidence for such an apparently outlandish and over-the-top statement? Simple: since the beginning of the SMO, the Ukrainians failed to execute a single operational level attack or counter-attack. At most they were able to execute small, tactical level attacks, the vast majority of which almost instantly failed, a few were defeated in a few days, and, crucially, not a single one gave the Ukrainian side the operational initiative. Not once.

So what happened?

If Kiev had any agency and if the Ukrainian leadership cared about their country and people, they would have immediately sued for peace. But Kiev never had any agency and the buffoons in power do not give a damn about the Ukrainian people.

Instead, it was the US that told the Ukrainians to never surrender or pull back, even if that meant huge losses in both manpower and firepower. The West, which despises and hates the Ukrainians almost as much as it hates the Russians were delighted to see the hated Ukrainians and the hated Russians killing each other (well, mostly Russians doing the killing). Furthermore, being military incompetent, the leaders of the West apparently believed that supplying weapons, money, instructors, and special forces to the Ukrainians could, if not turn the tide, slow down Russia enough to create fear, uncertainty, and doubts in the Russian public opinion. That plan also spectacularly failed, Putin is as popular as ever, the 5th column and the 6th columns in Russia are in despair (many emigrate) and the SMO has the full support of the Russian nation.

And yet, let’s look at the outcomes on three levels:

  • Military: the best proxy the USA had in history (the Ukrainian armed forces) is being slowly and inexorably destroyed by about only 8-10 percent of the Russian armed forces.
  • Economic: while some sectors in Russia did suffer from the so-called “sanctions” (they are not sanctions, but acts of war and crude robbery, only the UNSC can impose legal sanctions), all in all, Russia did great, and seems to be set on a path for economic success due to the fact that a) most countries have refused to obey Washington’s demands and b) the Russian economy is powerful and real, not virtual like the western economies. It will take a couple of years for Russia to adapt, but now that this process has begun, it is unstoppable.
  • Propaganda: here the image is pretty clear: on one hand we have the USA and its colonies, then a few countries with comprador elites that are hated by most people, and countries that openly defy Washington.

Let’s look at the map which shows which countries did and did not impose “sanctions” on Russia:

Notice that pretty much the entire green zone is composed of countries that the West has invaded, robbed, devastated, enslaved, subverted, forcibly converted, bombed, economically “sanctioned” with blockades and blackmail (by means so-called “secondary sanctions” which is a euphemism for blackmail and extortion) and, more recently, upon which the full satanic insanity of Wokeness has been imposed (hence the US embassies flying “homopride” flags). The population of these green countries, which I call “Zone B”, knows the true score and they mostly hate and despise the West. And that places all their comprador ruling elites in a very tricky situation: their US masters want them to declare total war on Russia while their population is mostly sympathetic to Russia. In the past, this would have been a no-brainer, Uncle Shmuel with his CIA-run death squads, aircraft carriers and seemingly infinite money printing capability was much more vital to these comprador elites than their own population. But now that death squads have been largely replaced with woked-out fairies which are only good at shooting unarmed civilians, now that US aircraft carriers don’t really frighten even countries like Iran, the DPRK or Venezuela and now that the entire Western-built international economic and financial system is collapsing, these comprador elites have to become much, much more careful lest they end up like the US stooges in Bolivia: out of power and in jail.  Even Colombia seems to be slowly slipping away, as does Brazil.  And I won’t even mention the absolute lack of utility of the likes of Guaido, Tikhanovskaia or the “friends of Syria” gang (Maduro, Lukashenko and Assad or all doing great, thank you!).

The writing is on the wall, and only those who deliberately shut their eyes fail to see it.

Western currencies will fail

The “Russian sanctions” boomerang hollowed out Europe´s economic underpinnings. Accordingly, the euro started its downfall as the most visible negative outcome derived from the EU´s unwarranted Russophobic policies. Meanwhile, both Anglo-Saxons Plan A (“lets all rape Russia together”) and alternate Plan B (“lets rape Europe with UK help instead”) have unfolded in plain sight. So with the sudden and sharp devaluation of the European euro — and with the realization that plan A is now fully out of the question — now plan B is getting ready to kick in. In parallel, it is now becoming clear that the world will probably split into two competing areas, in which case the BRICS-non-NATO countries will need to find and implement their own currency — possibly based on commodities — something which requires time and negotiations. Or quite possibly through a brand new international BRICS bank with currency swap arrangements or ´special´ SDRs as recently suggested, which also require time. So, in order to continue their “normal” lives — besides the now-troubled traditional Western currencies — all nations may also soon end up needing either Rubles or gold or Renminbis or, in some special cases, the proper barter swaps partners, formulations, and procedures based on the pivoting price of gold as reference.

Heat wave in Europe causes forest fires, which are treated differently compared to those in the Brazilian Amazon

Europeans claim that they can and will use their lands as they wish, the most practical example I can think of being Germany’s recently, which entirely destroyed a 12 thousand year old forest region for charcoal extraction. There have been reactions from groups that fight for environmental preservation.

And, not to forget that there has never been any talk about turning forested or inhospitable regions (with a great variety of fauna and flora) into international regions or countries in Europe: in 1918, a presidential advisor to Woodrow Wilson, former American president, openly said that in place of the great Russia, five other countries could emerge: one in Siberia (precisely the inhospitable and forested region of Russia) and another four in the European part. Which obviously did not occur. And it never will.

Just as it will not happen in the Amazon. And just as it will not occur in the forests (which still exist) of Europe.

Each country is also sovereign to dictate its environmental policies, respecting the appropriate treaties and conventions, but always preserving the national interest allied to the green economy movement, so far beneficial to all.

Operation ZOV: quagmire and fog

The US is not paying its UN dues and their UN Ambassador is crying about it!

US Losing Influence at UN – Envoy

The US being billions of dollars behind on its UN commitments is hurting Washington’s ability to influence the world organization, Ambassador Linda Thomas-Greenfield told the Senate Foreign Relations Committee on Wednesday.

While the American delegation has resisted attempts at shaming over the issue, it has created an opening for China, she told lawmakers.

“That is really the crux of the challenge that I face in New York every single day, as we are put in a position of having to compete with our adversaries on being able to influence the UN actions,” Thomas-Greenfield said.

“Every gap that we leave is an opening for the Chinese. They flow into every open space that we leave,” she added.

Kick ’em out!  As they also do not follow international law agreed upon and documented at the UN.

Nasrallah: If Lebanon is denied its oil and gas resources, we will shut down all Israeli platforms

Now I come to the main point of my speech tonight. One of the results of the July (2006) war is the establishment of a balance of deterrence in the struggle against the Israeli enemy, between Lebanon and the enemy entity. These equations, this balance… Of course, I am not talking about a balance of forces in terms of the number of our respective soldiers, our respective naval power or our respective air forces. That’s not what I’m talking about. I’m talking about a balance of deterrence, a balance of fear, a balance of terror. It’s a different kind of equation (than a strict balance of power).

For the past 16 years, that is, from 2006 to the present, Lebanon has enjoyed an excellent security situation with regard to the fight against the Israeli enemy, if we compare it to what used to happen before. The enemy has been unable to include Lebanon in its strategy of “the battle between wars” (conducting episodic strikes without starting a war, as it does in Syria), and Israel thinks a thousand times before taking any military action against Lebanon, knowing that there would be retaliation (from Hezbollah). That is why when Israel tries to do something (in Lebanon), it tries to carry out security operations (against Hezbollah) trying as much as possible not to leave any footprints, any traces (of its involvement). This achievement (of the Resistance) is still valid.

⭐️⭐️
Vladimir Putin’s speech on the forum “Powerful ideas for a new era” 2022.

⭐️⭐️⭐️
Go East, My Son!

American nineteenth-century folklore tells of a young man asking his elders’ advice on what calling he should take up. The answer was a firm “Go West my son and grow!”, or to that effect. The gist of the advice was that the American West was at the time viewed as virgin, not yet settled and built up by the European immigrants. In fact, most of those who headed West did succeed, subject to exhibiting diligence, persistence, hard work, and some luck.

But today, in the twenty-first century, circumstances have changed. The West has matured, competition has increased, and returns have shrunk. Endless series of bubble booms and busts continue to occur and at ever shorter intervals. Classical economics concepts have gradually changed away from a real production economy to a paper economy which is considered by some to be fictitious, unreal, and unsustainable.

Today’s Western economy is dominated by the FIRE sectors (Finance, Insurance, and Real Estate) plus the military industry, all of which have usurped the bulk of the economy’s wealth and income, leaving far too little for the other sectors to survive let alone grow. The result is an alarming rise in extreme inequality with, it is claimed, the top 1% (or 10%) of the population owning the bulk of the wealth and income.

Other sectors have also grown, most prominent are those related to IT and services. But these are highly volatile and high-risk businesses and not all who enter them succeed or remain and prosper. Quite a few have turned into Zombie companies that absorb endless bouts of capital increases in the millions and even billions of Dollars but fail to show a profit.

It is clear that the chess board layout is rapidly changing, and opportunities are aplenty. There is no logical reason not to head East and South… remember the early bird is usually well rewarded.

For those about to rock, NAM 2.0 salutes you

Those were the days, in 1955, at the legendary Bandung conference in Indonesia, when the newly emancipated Global South started dreaming of building a new world, via what became configured later in 1961 in Belgrade as the Non-Aligned Movement (NAM).

The Empire of Chaos – and Lies – would never allow a starring role for NAM. So it played dirty: everything from hardcore subversion and bribing to military coups and proto-color revolutions.

Yet now, the Spirit of Bandung lives again, via a sort of NAM 2.0 on steroids: a Newly Aligned Movement, with the leaders of Eurasian integration at the vanguard.

We just had a taste of which way the geopolitical wind is blowing at the gathering of a new power troika in Tehran. Unlike Stalin, Roosevelt and Churchill in 1943, Putin, Raisi and Erdogan did not meet to carve up the world. They met essentially to discuss how another world is possible – through bilaterals, trilaterals, multilaterals and an enhanced role for an array of relatively new geopolitical and geoeconomic institutions.

Russia – and China – have been on the forefront of all recent key decisions. Their diplomacy has brought Iran to join the SCO as a full member. Their pull is attracting key Global South players to join BRICS+. Russia has all but convinced Turkey to join BRICS+, the SCO and the EAEU, and facilitated the re-approximation of Tehran and Ankara as well as Tehran and Riyadh. Russia has largely influenced the remake/remodel process across West Asia.

This NAM 2.0 drive – of which China is a key player – stands in stark opposition to how the Empire of Chaos – and Lies – wove its toxic net, via the war on terror, since the start of the millennium. The Empire tried to subdue what it described as MENA (Middle East-Northern Africa) on the basis of two invasions/occupations (Afghanistan-Iraq); a total devastation (Libya); and a protracted proxy war (Syria). All eventually failed.

Atomuhren, Krieg und Katastrophe!!!

Springen wir zum Vergleich mal rüber nach Russland, wo man, kennen wir ja, nur „alten und/oder veralteten Schrott“ hat. Man sehe sich nur mal die Tu-160, den weissen Schwan an. Uralt – auch die „Neuen“ sehen praktisch genau wie die Alten aus. „Sollen ruhig kommen“ denken amis da „die holt meine 12-jährige Tochter mit der pump-gun runter, hehe“.

Ich lächle da nur ruhig, fast sanft. Warum? Weil es im Ernstfall *völlig und absolut* bedeutungslos ist, was Dummbeutel „denken“; was zählt ist ausschließlich eins: Tatsächliche und reale Wirkung.

Ja, es stimmt, die Tu-160 wurde, so sieht es von aussen aus, nicht verändert. Allerdings muss man da zwei „Aber“ hinzufügen. Aber 1: Marketing-Fuzzis, dealer, Prospekt-Wichser brauchen ständig Neues und „noch Besseres“ (laut Brochüre). Profis nicht. Profis brauchen das, was gebraucht wird, um die Aufgabe zu erledigen. Die Tu-160 war und ist nach wie vor so ungefähr das Beste – und sehr lange Bewährte! – in ihrem Segment. Wozu sollte man sehr, sehr viel Geld ausgeben und sehr lange und sehr aufwendig etwas Neues entwickeln, testen, produzieren und einführen, was, wenn überhaupt, nur einen Hauch besser ist?

Nochmal, ein Flieger ist nur ein Haufen Blech. Erst gute Piloten und jede Menge Umfeld machen daraus eine gute Waffe. Plus Erfahrung, je mehr, desto besser.
Tatsächlich stecken in den neuen Schwänen reichlich Verbesserungen, meist übrigens „kleine“, Details. Aber erstens scheissen die Russen auf Show und bevorzugen reale Fakten und zweitens kennen Russen den Begriff „Respekt“, auch vor nahezu-Perfektion, bewährter Solidität und der großartigen Leistung ihrer Vorgänger. Die pfuschen garantiert nicht dumm-arrogant und ahnungslos an etwas nahezu Perfektem herum, um es „zeitgemäßer“ und „schicker“ zu machen. Und falls ein begabter aber noch unreifer junger Schnösel doch mal auf den Gedanken käme, so würde ihm sein Chef nur zwei Worte sagen „Nein, das ist gut so“ (sind im Russischen nur zwei (oder drei, wenn’s schick sein soll) Worte).

Ihr seht also, dass es sehr, sehr gute und solide Gründe dafür gibt, dass Russland nur wenig Neigung zeigt, „modernen Trends“ zu folgen und/oder Bewährtes und Eingespieltes in großem Stil unnötig zu ändern.

Idiotistan, Zitat, „Offizielle des Pentagon haben Besorgnis geäussert, dass die Waffen-Lieferungen [an ukrostan] die [ami] Einsatz-Bereitschaft gefährden könnte, falls der Krieg weitergeht“. frankreich, Zitat, „hat bereits ein Drittel seiner Langstrecken-Geschütze an ukrostan gegeben“.

Anmerkungen dazu: „Besorgnis äussern“ ist Behördensprech für „Alarm-Glocken läuten“.

Das Fazit ist einfach. Wenn es zu einem (offiziellen) Krieg gegen Russland käme, dann durch einen bereits erheblich geschwächten Gegner. Ich sagte es ja dieser Tage bereits: Wer einen Schredder betreibt, der braucht Material dafür – und der werte-westen liefert zuverlässig (und sehr dumm; wobei, seien wir fair, politster nicht für Klugheit sondern für willigen Gehorsam nach oben da sind).

Lasst mich mal den Scheinwerfer auf eine Facette richten. In ukrostan wurden schon erheblich mehr Waffen-Systeme vernichtet als ukrostan überhaupt hatte. Schauen wir uns mal einen besonders schmerzhaften und im Ernstfall wohl sehr schwerwiegenden, ja brandgefährlichen und tödlichen Bereich an: Luftfahrzeuge.

Man neigt im werte-westen (à la americaine) dazu, Zahlen und Material zu überschätzen und Menschen und „Details“ zu unterschätzen. Ja, die ost-eu-ropäischen Staaten haben viel Zeug aus der Sowjetzeit behalten und ja, *ein* Grund (wenn auch der für politster wohl entscheidende, zumal man das Geld doch für Dringenderes wie z.B. für regime-Paläste brauchte)) war schlicht Sparen, zumal viele Systeme relativ neu waren; wichtige und interessante Rand-Anmerkung: *Nein* das „Sowjet-Zeug“ ist *nicht nur* aus Sowjet-Zeiten; ziemlich viel wurde auch in den 90ern und so manches auch in den 2000ern beschafft. Aber das nur am Rande.

Weitaus wichtiger ist, dass Flieger und Hubschrauber per se nur Blechhäufen sind. Nützlich und einsetzbar werden sie erst durch Piloten und jede Menge Umfeld; das fägt bei Mechanikern und Ersatzteil-Lagern an und hört keineswegs bei eher selten gesehenen „Details“ auf, z.B. der Werkstatt-Ausrüstung oder sogar der Länge und Beschaffenheit der Flugfelder.

Dazu kommt, das „Flieger oder Hubschrauber Typ xyz fliegen können“ Lichtjahre entfernt ist von „ein erfahrener und guter Kampf-Pilot sein“. Wenn man z.B. von Mig auf F-irgendwas umstellt, dann ist es erstens so, dass die Flieger nicht selten nur einen – und keineswegs den größten – Teil der Kosten ausmachen. Und wenn man seinen Piloten die neuen Systeme dann hinstellt, nachdem sie irgendwo ein paar Monate ausgebildet wurden, dann heisst das absolut *nicht*, dass die am nächsten Tag einen Einsatz unter Kriegs-Bedingungen mit der neuen Kiste fliegen können, geschweige denn gegen einen Gegner wie Russland. Es heisst einfach nur, dass die Piloten mit hoher Wahrscheinlichkeit bei *Übungen* unter Friedensbedingungen heil wieder runter kommen und auch die Maschine noch heil ist.

Auch: Im Krieg ist vieles Muskel-Gedächtnis. Eben deshalb wird so manches bis zum Erbrechen wieder und wieder und wieder exerziert. Wenn du mit einem sich schnell nähernden feindlichen Flug-Objekt, hochwahrscheinlich einer Rakete konfrontiert, erst zwei Sekunden überlegen musst, dann bist du hochwahrscheinlich tot und deine Kiste Schrott. Njet, das muss vollautomatisch gehen, auch im Halbschlaf. Etwas anders aber durchaus nicht unähnlich ist es bei vielem drumherum; wenn du als Wartungs-Techniker eine ganze Weile lang erst nachschlagen musst, dann ist die Relation Einsatz-Zeit zu Wartungs-Zeit, die bei nato Fliegern sowie tendenziell unerfreulich ist, nochmal erheblich schlechter.

Kurz, da gibt es so einiges an „Maschinerie“, die perfekt eingespielt sein und wie geschmiert laufen muss. Ist das nicht der Fall, dann hat das im Ernstfall extrem schmerzhafte Folgen.

⭐️⭐️⭐️
Which Side Is Aggressor In War In Ukraine?

According to Ukraine’s Government, Russia’s 24 February 2022 invasion of Ukraine was entirely unprovoked, not at all responding to a threat that Ukraine was posing to Russia’s national security.

According to Russia’s Government, this invasion was a result of Ukraine’s seeking NATO membership — membership in America’s anti-Russian NATO military alliance, which America kept as being a military alliance against Russia and against countries that are friendly toward Russia, even after America had repeatedly promised to Russia in 1990 that it would not do that (and on the basis of which American promise the Soviet Union and its communism and its Warsaw Pact military alliance against America all terminated in 1991).

The reason why Ukraine was extremely of national-security concern to Russia after the successful U.S. coup in Ukraine in 2014 and installation there of a rabidly anti-Russian government by the United States — which unquestionably was a coup there, and which the EU knew nothing about until it was already over, so that this was clearly a U.S. coup, and had actually been in the planning stages by the U.S. Government ever since at least June of 2011 (but EU officials didn’t even care about that) — is this:

Ukraine is just a 5-minute missile-flying-time away from Moscow, and is therefore the Russia-bordering nation that would pose the biggest danger to Russia if added to NATO. During the 1962 Cuban Missile Crisis, America had threatened to initiate nuclear war against the Soviet Union if the Soviet Union would position its nuclear missiles in Cuba, 1,131 miles from Washington DC, which would today be about 10 minutes away from blitz-nuking Washington but was 15 minutes away in 1962. (Ukraine, by contrast, is only 353 miles away from Moscow.) Consequently, Ukraine’s joining NATO would be MUCH more dangerous today to Russia than the U.S.S.R.’s placing its missiles in Cuba would have been to the U.S. in 1962. And, yet, America was right in 1962 to threaten nuclear war over that, but nonetheless expects and demands that Russia will allow Ukraine into NATO, and that Russia will enable Moscow to be nuked by America within only 5 minutes. What sense does that U.S. demand make? Clearly, America is heading for conquest against Russia. Russia refuses to allow it. That is the real issue in this war.

Mobilization And Math.

The Russian army regularly strikes targets in Ukraine with quasi-ballistic, aeroballistic or cruise missiles of operational-tactical, medium and long range, sea, land and air based. The enemy is still waiting for them to run out, but this will never happen – the industry has already reached such a rate of production that it covered the mass consumption of missiles and various guided munitions since the first days of the SMO. Now their production exceeds the daily consumption. That is, the stocks of these weapons, on the contrary, are growing.

Well, don’t tell me that I didn’t warn;)) In the end, even Russia’s heads of administrative units–krais, oblasts etc.–meaning governors and their deputies take courses in Russia’s Academy of General Staff. I wonder why, wink, wink. The astonishing number of cruise missiles Russia expended since the start of SMO, which started to circulate recently in Western media, of around 2,500 is already more than the number of Tomahawks the United States spent in all of her military campaigns combined in the 20th and 21st centuries. Anyone remembers issues with TLAM stocks by the 78th day of NATO’s gang rape of Yugoslavia in 1999? I do, many do. Well, there you go. A famous Chinese proverb says that if you sit long enough at the shore of the river, you will see, at some point, a corpse of your enemy floating past you. It is much easier to observe the process when you have industry pumping up those high-precision stand-off weapons in, well, industrial quantities.

Bundestagspräsidentin warnt junge Rekruten: Der Verteidigungsfall kann tatsächlich eintreten

Beim feierlichen Gelöbnis am Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli hat Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die neuen Soldatinnen und Soldaten daran erinnert, dass ihr Eintreten in die Streitkräfte in der aktuellen weltpolitischen Lage eine neue Bedeutung habe. Wenn Sie heute Ihre Gelöbnisformel sprechen, wissen Sie: In diesem Moment verteidigen in der Ukraine Soldatinnen und Soldaten ihre Heimat und setzen dafür ihr Leben ein. Und Sie wissen, dass der Verteidigungsfall auch für Deutschland tatsächlich eintreten kann.

Russlands Antwort auf Behauptungen, Russland sei international isoliert

Im Westen ist man sich offenbar gar nicht bewusst, wie sehr man sich in letzter Zeit lächerlich macht. Der Westen hält sich für den Nabel der Welt und vergisst dabei, dass der Westen sich immer mehr marginalisiert. Die G7, die sich als „führende Industrienationen der Welt“ bezeichnen, bestreiten nur noch weniger als ein Drittel der Weltwirtschaft, Tendenz weiter fallend, während der Anteil der BRICS-Staaten schnell wächst.

Auch geografisch stellt der kollektive Westen nur einen kleinen Teil der Welt dar. Und bei der Bevölkerung stellt der Westen gar nur etwas über zehn Prozent der Weltbevölkerung. Trotzdem verkündet der Westen, wenn es um internationale Politik geht, die „internationale Gemeinschaft“ meine dieses oder jenes, verurteile dieses oder jenes Land, derzeit vor allem Russland, und so weiter.

Den Russland-Sanktionen haben sich nur US-Vasallen angeschlossen, also Länder, die zum kollektiven Westen gehören, das sind etwas über 50 Staaten der Welt. Die restlichen über 130 Staaten haben keine Russland-Sanktionen verhängt und haben das auch nicht vor. Schon daran sieht man, dass es eher der Westen ist, der sich international isoliert, als Russland oder China. Das chinesische Außenministerium hat auf einer Weltkarte gezeigt, was der kollektive Westen als die „internationale Gemeinschaft“ bezeichnet, und was die internationale Gemeinschaft tatsächlich ist.

Natürlich sind die Satellitenstaaten der USA bereit, jedes Abenteuer Washingtons zu unterstützen. Das ist kein Geheimnis und war nie verborgen. Die Verbündeten haben offen erklärt, dass sie einen Großteil ihrer Außen- und Innenpolitik und ihrer Souveränität an politisch-militärische Bündnisse delegieren. Sie haben das schon vor langer Zeit erklärt, ohne zu ahnen, welche verheerenden Folgen das für sie haben würde.

USA rauben syrisches Öl und unterstützen den Kampf der Kurden gegen die Türkei

Die USA halten seit Jahren illegal einen Teil Nordsyriens besetzt, in dem sich wichtige Ölquellen befinden und wo auch Getreide angebaut wird. Die USA rauben diese Bodenschätze Syriens und bringen sie in den Irak. Das ist auch Mainstream-Medien wie dem Spiegel bekannt, denn 2019 hat der Spiegel darüber berichtet.

Die USA haben die syrischen Ölfelder vom IS erobert und besetzen sie seitdem. Das Öl transportieren sie in den Irak und verkaufen es, wobei nicht bekannt ist, wofür das dabei eingenommene Geld verwendet wird. Auch an dem Getreide der Region halten sich die USA schadlos.

Wie russische Offizielle sich über die westliche(n) Politik(er) lustig machen

Der ehemalige russische Präsident und heutige Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, macht in letzter Zeit durch deutliche Posts auf Telegram Schlagzeilen, in denen er kein Blatt mehr vor den Mund nimmt, was die Politik des Westens angeht. Jetzt hat er zwei Posts veröffentlicht, in denen er zuerst die angeblichen Sünden Russlands ironisch kommentiert hat, um dann die tatsächlichen Sünden des Westens aufzulisten. Da man zum Wochenende auch mal schmunzeln sollte, habe ich die beiden Posts übersetzt.

Energiekrise – Fachleute erörtern und keiner TUT etwas dagegen

Im Moment herrst grosse Aufregung im Berner und Berliner Politik – Hühnerstall:  Wir haben zu wenig Energie für den Winter.

Diese Erkenntnis ist schon lobenswert. Aber dass wir etwas dagegen EFFEKTIV und ENTSCHEIDEND Tun können, sehen diese “Experten” nicht:

  1. Sanktionen aufheben
  2. Sich bei Russland entschuldigen
  3. Nordstream 2 und die übrigen Gasleitungen aufmachen
  4. Freundschaftliche Beziehungen mit Russland wieder aufbauen

Der grösste Teil unserer Probleme wäre innert Wochenfrist gelöst.

Aber das DARF man offenbar in Bern und Berlin nicht. Das hat der grosse Bruder verboten.

Also labert man lieber etwas herum, gründet wieder eine dieser sinnlosen “Task Forces” (tönt Englisch, also muss es gut sein) und verkündet irgendetwas von Energiesparen.

Ach wie sind wir in Europa krank.