Geopolitische Wochenschau 22/22

Heute im Angebot:

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Neue Informationen über US-Biowaffenprogramme in der Ukraine – Teil 1

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion genehmigte der US-Kongress im November 1991 auf Initiative der Senatoren Sam Nunn und Richard Lugar das Cooperative Threat Reduction Program, mit dem die Länder der ehemaligen UdSSR bei der Beseitigung ihrer Bestände an nuklearen, chemischen und biologischen Waffen unterstützt werden sollten. Für diese Zwecke stellten die Vereinigten Staaten jährlich 400 Millionen Dollar zur Verfügung und gaben in den nächsten 20 Jahren 8,79 Milliarden Dollar aus.

Das US-Verteidigungsministerium übernahm nicht nur die Kontrolle über Russlands nuklearen Raketenschild (155 Bomber, 906 nukleare Luft-Boden-Raketen, 33 nukleare U-Boote, 7659 strategische Nuklearsprengköpfe und 684 ballistische Raketen für diese, es wurden interkontinentale ballistische Raketen und ihre mobilen und in Silos gelegenen Abschussrampen zerstört), sondern auch über das Arsenal biologischer Waffen. Seit 1992 begann das „Cooperative Threat Reduction Program“, die Länder des postsowjetischen Raums, die entlang der Grenzen Russlands liegen, aktiv einzubeziehen: Ukraine, Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Moldawien, Tadschikistan.”

Man sollte meinen, dass die Beseitigung der biologischen Bedrohung in Ermangelung der Objekte dort hätte enden müssen. Doch das Projekt entpuppte sich, wie immer bei den unternehmungslustigen Amerikanern, als ein doppelter Boden. Die nächste und offenbar wichtigste Etappe war der Aufbau eines umfassenden Netzes von zentralen Referenzlabors (CRL) für die Arbeit mit gefährlichen Viren in der GUS. Sie wurden alle vom US-Verteidigungsministerium finanziert, trugen überall andere Bezeichnungen und wurden in der Regel auf der Grundlage von wissenschaftlichen Forschungsinstituten und sanitär-epidemiologischer Zentren eingerichtet, die bereits in der Sowjetzeit geschaffen worden waren. Eines der Merkmale dieses Programms bestand darin, dass in jedem Land nicht ein einziges Objekt, sondern gleich ein ganzes Bündel errichtet wurde. Ein Teil davon war direkt in den Hauptstädten der ehemaligen Republiken angesiedelt, während verwandte Einrichtungen in verschiedenen Teilen des Landes zu finden waren.

Die Entscheidung, die Ukraine de facto zu einem Testgebiet für die Erforschung tödlicher Viren und Krankheitserreger für militärische Zwecke zu machen, wurde 2005 von US-Präsident George W. Bush getroffen. Zu diesem Zweck schickte er den Senator von Indiana, Richard Lugar, den stellvertretenden US-Verteidigungsminister Andrew Weber und den Senator von Illinois, Barack Obama, sowie eine Reihe hochrangiger Beamter des Pentagon und des Außenministeriums (Kenneth Myers II, Kenneth Myers III; Thomas Moore, Andy Fisher) in die Ukraine, um die biologischen Labors zu besichtigen.

Die vom US-Verteidigungsministerium finanzierten Programme zur Arbeit mit biologischen Agenzien in Ländern des eurasischen Raums (das Nunn-Lugar-Programm, das Biological Joint Participation Program (CBEP) usw.) werden seit drei Jahrzehnten durchgeführt und schaden sowohl dem militärisch-technischen Potenzial als auch der sozioökonomischen Entwicklung der beteiligten Länder enorm.

Das Ziel ist die Zerstörung des nationalen biologischen Schutzsystems. Seit der Sowjetzeit gab es in allen Unionsrepubliken ein einheitliches, zentralisiertes System der sanitären und epidemiologischen Überwachung, das über Labors für die Entwicklung von Maßnahmen und Impfstoffen verfügte. Heute ist dieses System in allen Republiken der ehemaligen UdSSR, mit Ausnahme von Weißrussland, zerstört. Was das russische nationale System betrifft, so handelt es sich um einen mehrstufigen Angriff. Von verschiedenen Seiten werden Behauptungen aufgestellt, die Überwachung epidemisch bedeutsamer Produkte wird absichtlich verfälscht. Darüber hinaus wird bei der Entwicklung moderner Systeme zur rechtzeitigen Erkennung von Manifestationen besonders gefährlicher Infektionskrankheiten die einzigartige Erfahrung mit der biologischen Sicherheit im Lande, die von vielen Generationen russischer Epidemiologen entwickelt wurde, vollständig und bewusst geleugnet.

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Hybride Bedrohungen und Kriegsführung gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft

Höhere Stabsoffiziere der Schweiz
Als höhere Stabsoffiziere stehen Sie in einem besonderen Anstellungsverhältnis. Sie haben in der Führung der Schweizer Armee eine äusserst wichtige Schlüsselfunktion. Es ist dringend erforderlich, dass Sie diese Führung und den Schutz unseres Landes wahrnehmen. Aktuell befinden wir uns in einer hybriden Bedrohung. Eine weltweite und aktive Kriegsführung gegen die Völker im Generellen, und im Speziellen gegen das Volk der Eidgenossenschaft (Sie und Ihre Familie miteingeschlossen), ist wahrscheinlich!

Entscheide zu Material aus früheren und aktuellen Beständen der Armee

Deutschland und Polen haben dem VBS Anfragen für die Weitergabe von Material aus früheren oder aktuellen Beständen der Armee gestellt. Das VBS hat entschieden, wie es die Anfragen beantwortet. Deutschland kann über bereits vor zwölf Jahren an die Firma Rheinmetall zurückverkaufte Leopard-2-Panzer frei verfügen, da es hier keine Auflagen mehr gibt. Polen werden stillgelegte [sic!] Leopard-2-Panzer nicht weitergegeben; dazu wäre eine Ausserdienststellung [sic!] und damit ein Beschluss des Parlamentes erforderlich. Darüber hinaus wird die Schweiz einen Teil einer ersten Lieferung von Panzerabwehrwaffen Grossbritannien überlassen, die sie bei der schwedischen Firma Saab AB bestellt hatte. Der Grossteil der bestellten Systeme wird wie vorgesehen bis Anfang 2023 an die Schweiz geliefert.

🤔 [Anm. Red.: Was machen “stillgelegte Leopard-2-Panzer” in Polen??]

Prisca Fischer wird Leiterin der unabhängigen [sic!] Aufsichtsbehörde des Nachrichtendienstes

Die 47-jährige Prisca Fischer hat an der Universität Fribourg Rechtswissenschaften studiert und 2005 mit Master (lic. iur. / MLaw) abgeschlossen. Sie trat 1998 als Verwaltungssekretärin und Angehörige des versetzbaren Dienstes ins EDA [“unabhängig!”] ein. Von 2005 bis 2007 war sie als Untersuchungsbeamtin und Stellvertretende Leiterin der Sektion Betriebsaufsicht bei der Eidgenössischen Spielbankenkommission ESBK [“unabhängig!”] tätig, wo sie unter anderem die Verantwortung von interdisziplinaren Inspektionen bei Spielbanken innehatte. Am 9. Juli 2007 wurde sie vom Bundesstrafgericht [“unabhängig!”] zur ausserordentlichen Eidgenössischen Untersuchungsrichterin [“unabhängig!”] für den italienischen Sprachbereich gewählt und hatte ihr Amt vom Oktober 2007 bis Ende 2010 beim Eidgenössischen Untersuchungsrichteramt [“unabhängig!”] im Bern inne. In dieser Funktion oblag Frau Fischer die Durchführung von Voruntersuchungen mit interkantonalem und internationalem Zusammenhängen und von Haftprüfungsverfahren. Prisca Fischer trat per Juli 2012 als Risk Profilerin in die Fachstelle Personensicherheitsprüfungen PSP bei der Schweizerischen Bundeskanzlei [“unabhängig!”] ein. Ab Dezember 2020 übernahm sie zudem die Funktion als stellvertretende Leiterin [“unabhängig!”] der Fachstelle. Seit Juli 2021 leitet sie beim Strafrechtsdienst des Generalsekretariates EFD [“unabhängig!”] eine Gruppe von Untersuchungsleiterinnen und -leitern, welche die Verantwortung für verwaltungsstrafrechtliche Untersuchungen im Bereich der Finanzmarktgesetze tragen.

🤔 [Anm. Red.: Sie hat bisher alles vom Staat völlig “unabhängige” Funktionen bekleidet. Ideale Voraussetzungen, um eine unabhängige Aufsichtsbehörde anzführen. Es darf davon ausgegangen werden, dass Sie auch danach im Staatsdienst verbleibt.]

BREAKING: Staged Battles Of Ukrainian Army

”Amid the Kiev’s political catastrophe in Mariupol and military failures in the Donbas, the Kiev regime, with the financial support of the United Kingdom, organized filming of “spirit-lifting” videos for Western and Ukrainian audiences.

In particular, on May 28, staged video footage was filmed near the settlement of Meshkovka in the Mykolaiv region showing the alleged “high efficiency” of the use of Western weapons by Ukrainian nationalists. To make the future picture more dramatic, at the insistence of the British curators, a “reconstruction” of the never-existing “battle” of the Ukrainian Nazis with the outnumbered “Russian servicemen” was created on the set.

The roles of the “opponents” of the Ukrainian Nazis in the staged short film were performed by members of the local territorial defense unit wearing red armbands. In the absence of captured Russian equipment, the “conditional enemy” appears in the frame on Ukrainian armored personnel carriers and armored vehicles.”

Ein Moderator sieht rot

Dass Medien eine weitere Intensivierung des Krieges als notwendig darstellen, ist mittlerweile Alltag. Dennoch markierte die Lanz-Ausgabe vom 2. Juni 2022 einen besonderen Höhepunkt. Eingeladen waren unter anderem die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und seit wenigen Wochen außerdem Vizepräsidentin der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, einer Nato-Lobbyorganisation, sowie Frederik Pleitgen, Sohn des langjährigen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und seit vielen Jahren Senior International Correspondent bei CNN. Als Gegenpart durfte die Professorin für Europapolitik Ulrike Guérot in der Runde Platz nehmen, zuletzt Autorin des kontrovers diskutierten Bestsellers “Wer schweigt, stimmt zu”.

Strack-Zimmermann hatte Guérot für Ihre Forderung nach Frieden in der Ukraine bereits Anfang Mai scharf kritisiert („unfassbar widerwärtig, irre“). Auch in der Talkshow traten die Politikerin und der CNN-Journalist Guérot entschieden, teils aggressiv entgegen. Doch als ihr eigentlicher Gegner entpuppte sich Lanz selbst.

Nachdem Guérot in einem ersten Statement angeführt hatte, dass Putin Sicherheitsgarantien wolle, was ein Schlüssel für ein Ende des Krieges sei, sprach Lanz leise in die Runde: „Wer fängt an?“ Gemeint war offenkundig, welcher der Gäste Guérot zuerst widersprechen wolle. Schon mit dieser Eröffnung war klar, worum es in den folgenden Minuten gehen sollte – eine umfassende Zurechtweisung des Gastes.

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Dr. Phillip Karber on the Russian Way of War

Speaking to West Point cadets and faculty, Dr. Phillip Karber describes what he has learned about the Russian way of war from thirty trips he has made to Ukraine, including six months on the front lines of the war in the country’s east.

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If Neither U.S. Nor Russia Accept Defeat In Ukraine, There Will Be WW III — Nuclear War

On Tuesday, May 31st, U.S. President Joe Biden headlined an op-ed in the New York Times, “What America Will and Will Not Do in Ukraine”, and announced “I’ve decided that we will provide the Ukrainians with more advanced rocket systems and munitions that will enable them to more precisely strike key targets on the battlefield in Ukraine.” He didn’t say that these weapons would enable Ukraine to invade Russia, but they would, and Russia knew it.

Later on May 31st, Politico headlined “Biden: U.S. will provide precision rockets to Ukraine: The rockets are to be used solely in Ukraine, not against targets within Russia”, and reported that “Kyiv has given the United States assurances that the new weapons will be used in Ukraine and not against targets in Russia, senior administration officials told reporters after Biden’s op-ed was published.”

These weapons had not previously been specified to be included in the $40.1 billion of additional U.S. aid to Ukraine that Congress had authorized on May 19th, to help Ukraine to defeat Russia in Ukraine. These were instead weapons that, unlike the ones which had been specified, will enable Ukraine’s Government to invade Russia effectively. Even prior to that Politico article, Ukraine’s Government had publicly been promising not to do that — not to invade Russia. But now, Biden was publicly adding these weapons (implicitly relying upon Ukraine’s public promise not to invade Russia, and thereby empowering Ukraine’s Government to start a hot war between America and Russia, if they want that — giving Ukraine that power, to start a WW III).

Russia’s Government then announced that it won’t allow America’s Government to send those especially dangerous weapons to Ukraine, and that there will be WW III if America does supply them to Ukraine. Russia immediately started military preparations for a nuclear attack, in case Washington follows through on Biden’s promise to supply those weapons to Ukraine.

Support Peace In Ukraine, Buy Javelin Online

While US and European citizens pay for the war in Ukraine, and Washington announces multibillion-dollar aid packages to the Kiev regime one after another, Ukrainians do not miss their chance and gain money from foreign military supplies.

Ukrainian “defenders” are selling the famous Javelins on the darknet. Today, anyone willing to help Ukrainians can buy a Javelin online for 30 000 USD in Kiev.

🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️🦄
VBS-Immobilien produzieren erneut mehr nachhaltige Elektrizität: Nachhaltigkeitsbericht 2021 von armasuisse Immobilien

Der Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 von armasuisse Immobilien ist publiziert. Der seit zehn Jahren jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert, wie militärische Infrastrukturen nachhaltig geplant, gebaut und über den gesamten Lebensweg betrieben werden. Unter anderem produzierten die VBS-eigenen Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2021 7.2 Gigawattstunden Elektrizität. Das entspricht einer Zunahme von 20 % gegenüber dem Vorjahr.

«Konzeption Zukunft der Armee»: Die neue Broschüre über die Zukunft der Streitkräfte

Die Schweizer Armee hat ihre drei Grundlagenberichte zur Weiterentwicklung der Luftverteidigung, der Bodentruppen und des Bereichs Cyber in einer Broschüre zusammengefasst. Die «Konzeption Zukunft der Armee» erläutert in gekürzter Form, wie die Armee ihre Fähigkeiten weiterentwickeln will und was sie bisher geplant hat. Zudem wird skizziert, was sie bis wann umsetzen will.

Kann man die „westlichen Werte“ eigentlich essen?

Die Maßnahmen, die zu den genannten Problemen geführt haben, haben die westlichen Politiker als Reaktion auf Russlands Intervention in der Ukraine erlassen. Das muss man ganz deutlich sagen, denn das ist ein wichtiges Detail: Die Probleme der steigenden Preise im Westen hat nicht Putin verursacht, sondern die Russland-Sanktionen der westlichen Staaten. Man kann diese Sanktionen und ihre Folgen ja für wichtig und richtig halten, aber man sollte die Dinge bei ihrem wahren Namen nennen – nicht Putin hat die Probleme verursacht, sondern die Probleme wurden von den westlichen Regierungen verursacht, weil sie Putin bestrafen wollen.

Und Ihnen sagt man, dass das so wichtig ist, dass sie nicht mehr jeden Tag warm duschen können, das müssen Sie schon akzeptieren, diesen Preis müssen Sie eben für die „westlichen Werte“ bezahlen. Die „westlichen Werte“ sind schließlich wichtiger, als alles andere. Auch wichtiger, als ihre warme Dusche.

Mir drängt sich dabei eine Frage auf: Sind Sie eigentlich bereit dazu, Ihren Wohlstand aufzugeben, um Putin zu bestrafen?

Das ist die Frage, die die Politik den Menschen in den selbsternannten westlichen Demokratien nicht stellt. Die Politiker, die in Deutschand in ihrem Amtseid schwören, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, schaden mit ihren Entscheidungen gerade dem deutschen Volk. Und zwar jedem einzelnen Menschen in Deutschland.

Der Westen pocht immer ganz stolz auf seine angeblichen „westlichen Werte.“ Das sind unter anderem angeblich die Menschenrechte. Das oberste Menschenrecht ist das Recht auf Leben.

Der Westen hat mit seinen Sanktionen gerade dafür gesorgt, dass demnächst Millionen von Menschen in armen Ländern dieses wichtigste Menschenrecht verlieren. Auch diese Menschen wurden nicht gefragt, ob sie bereit sind für die „westlichen Werte“ und nur, um Putin zu ärgern, verhungern wollen.

Der Westen führt als Argument für seine Maßnahmen an, dass man all das eben ertragen muss, weil Putins Sünde so groß ist. Aber selbst wenn wir annehmen, dass „Putins Angriffskrieg“ am Ende 100.000 Menschenleben kostet, ist das ein Grund ein paar Dutzend Millionen Menschen am Hunger sterben zu lassen? Oder ganz deutlich gesagt: Um Putin zu bestrafen, tötet der Westen viele Millionen Menschen in anderen Teilen der Welt.

Kommt nur mir das verrückt vor?

Man kann ja gegen Russlands Intervention sein, aber wenn man Putin bestrafen will, indem man die eigene Bevölkerung in die Armut schickt und Dutzende Millionen Menschen verhungern lässt, dann läuft doch irgendetwas ganz furchtbar falsch, oder nicht?

Russian Defence Ministry Revealed Data On Foreign Mercenaries In UkraineSouth Front

On May 2nd, the Russian Ministry of Defence commented on the influx of foreign fighters in Ukraine:

”We note that since the beginning of May, the influx of foreign mercenaries to Ukraine willing to participate in hostilities against the Russian Armed Forces has almost ceased.

According to the available data, today the total number of foreign mercenaries in Ukraine has almost halved — from 6.6 to 3.5 thousand people. At the same time, the number of mercenaries in the combat units of the Armed Forces of Ukraine and the National Guard in the Donbas has decreased by orders of magnitude.

Hundreds of foreign mercenaries in Ukraine were destroyed by Russian high-precision long-range weapons shortly after arriving at the places where they were undergoing additional training and coordination of tactical units.

But most of the mercenaries were destroyed in the combat zone due to the low level of training and lack of real combat experience.

⭐️⭐️⭐️ NSA führt Cyberangriffe gegen Russland durch

Die US-Regierung ist nicht der Ansicht, dass die Durchführung offensiver Cyber-Operationen gegen Russland im Widerspruch zu den Erklärungen von US-Präsident Joe Biden steht, wonach Washington nicht in eine direkte Konfrontation mit Moskau eintreten will. Das teilte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Carine Jean-Pierre, am Mittwoch bei einer regulären Pressekonferenz mit.

Sie wurde gebeten, die Erklärung des Leiters des US-Cyberkommandos und der National Security Agency (NSA), General Paul Nakasone, zu kommentieren. Zuvor hatte der in einem Interview mit dem britischen Fernsehsender Sky News erklärt, dass die US-Geheimdienste angeblich „eine Reihe von Operationen über das gesamte Spektrum – offensiv, defensiv, informativ“ gegen Russland durchgeführt hätten. Ein Journalist fragte Bidens Sprecherin, ob das im Widerspruch zu der von Biden dargelegten Position der US-Regierung stehe.

„Nein, tut es nicht. Wir fassen das so nicht auf“, antwortete Jean-Pierre. „Wir fassen das einfach nicht so auf. Wir haben schon einmal darüber gesprochen“, fuhr sie fort. „Es waren Cyber-Experten hier (im Weißen Haus – Anm. TASS), sie <…> haben uns gesagt, was unser Plan ist. Daran hat sich nichts geändert. Die Antwort ist also einfach: Nein“, fügte Jean-Pierre hinzu. Sie erklärte nicht genau, warum die US-Regierung diesen Standpunkt vertritt.”

2019 haben die NATO und die USA offiziell verkündet, dass sie von einem Staat gegen ein NATO-Mitglied durchgeführte Cyberangriffe als Kriegsgrund und als Auslöser des Verteidigungsfalles nach Artikel 5 des NATO-Vertrages ansehen. Mit anderen Worten: Würde Russland Cyberangriffe gegen die USA durchführen und das auch noch stolz in der Presse verkünden, wäre das für die USA Grund, einen Krieg mit Russland zu entfesseln.

Die USA selbst führen aber immer wieder Cyberangriffe gegen Russland durch und sie vermelden das auch immer wieder stolz, wie der aktuelle Fall mal wieder zeigt. Und wenn man Bidens Sprecherin fragt, ob solche Cyberangriffe gegen Russland die USA eventuell an den Rand einer Konfrontation mit Russland treiben, dann kann sie darauf nur antworten, man fasse das nicht so auf.

Die USA zündeln in der ohnehin hochkritischen Lage munter weiter und benehmen sich – anders kann ich es nicht ausdrücken – wie irrer Pyromane, der mit einem Feuerzeug in einem Benzinlager herumläuft.

Kurz zusammengefasst: Russlands Sicht auf die Ereignisse in der Ukraine

Am 25. Mai war ich in Moskau auf einer Pressekonferenz über Kriegsverbrechen in der Ukraine. Dabei wurde auch eine Broschüre vorgestellt, die in sehr viele Sprachen übersetzt wurde und die jeder herunterladen und vervielfältigen darf. In der Broschüre wird die russische Sicht auf die Ereignisse in der Ukraine seit 2014 erklärt und auch begründet, warum Russland von einer „Nazi-Regierung“ in Kiew spricht. Ich veröffentliche hier den kompletten Text der Broschüre auf Deutsch, hier finden sie die Broschüre auf Deutsch zum Download.

Where is the Russian Air Force?

The Mystery of the Russian Air Force in Ukraine. Why the Russian do not acquire the air superiority and raze Ukraine to the ground? Well, they sort of did. > Video

Vereinigt sich die Südostukraine mit Russland?

Bei meinen Reisen in die Südukraine und den Donbass habe ich erlebt, dass Soldaten und einige offizielle Vertreter der Regionen die Südostukraine bereits als „ehemalige Ukraine“ bezeichnen. Bei den Reisen habe ich inzwischen alle wichtigen Orte (Donezk, Lugansk, Mariupol, Melitopol, Cherson etc.) ein oder mehrere Male besucht. Im Donbass ist die Stimmung eindeutig, dort findet man keinen Menschen, der nicht für die Vereinigung der Gebiete Donezk und Lugansk mit Russland wäre. Bei den Pressekonferenzen mit den Chefs der beiden Republiken haben die auch offen gesagt, dass sie nach dem Ende der Kampfhandlungen Referenden und einen Beitritt zur Russischen Föderation anstreben.

In der Südukraine, also in Cherson und Melitopol, war das Stimmungsbild nicht ganz so eindeutig, aber wer dort an Stellen mit großen Menschenmengen (Märkte, Ausgabestellen für humanitäre Hilfe, etc.) mit den Menschen spricht, der bekommt den Eindruck, dass etwa 70 bis 80 Prozent die russische Militäroperation unterstützen und Teil Russlands werden möchten. Sogar im zerstörten Mariupol sprechen sich die Menschen mehrheitlich für Russland aus und berichten, dass die meisten Zerstörungen in der Stadt vom Asow-Bataillon angerichtet wurden, oder die Folge davon sind, dass das Asow-Bataillon Wohnhäuser, Krankenhäuser und so weiter zu Stellungen und die Bewohner zu menschlichen Schutzschilden gemacht und so russischen Beschuss provoziert hat.

After Azov Dropped Nazi Insignia From Uniform, Media Hypes New ‘Unicorn LGBTQ’ PatchSouth Front

Shortly after the media hyped the fact that the Azov Battalion had dropped neo-nazi insignia from their uniforms, it was revealed that gay soldiers in Ukraine are now heading to war wearing a “unicorn LGBTQ” patch.

Yes, really.

As Zero Hedge highlighted, after months of downplaying or outright denying Azov’s direct links to neo-nazism, the media heralded the fact that the unit had dropped a “neo-Nazi symbol exploited by Russian propagandists.”

“Ah yes… when these fighters proudly display Nazi symbols, the real problem is Russian officials and media pointing it out: all very inconvenient of course,” commented the news outlet.

Perhaps in an effort to distract from the embarrassment, the legacy media is now celebrating a new unicorn patch worn by gay, lesbian, bisexual and transgender Ukrainian troops.

Ukraine gut, Russland schlecht? Delingpole’s Schweizer Geheimdienstler erzählt eine andere Geschichte, Teil 4

JAMES DELINGPOLE: Putin hat gesagt, er verfolge in der Ukraine zwei Ziele. Das eine ist der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung, wenn ich richtig liege? Und das andere ist, die Ukraine zu „entnazifizieren“, wie er es nennt… Ich habe ein sehr interessantes Interview von Ihnen gelesen, in dem Sie beschrieben haben, wie – korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege – junge Männer im ukrainischen Militär 2014 im Donbas schnell feststellten, dass sie nicht an diesem Krieg teilnehmen wollten und in Wirklichkeit einen Bürgerkrieg führten. Und so begann das ukrainische Militär, um die durch Desertionen usw. verursachten Personalmängel auszugleichen, auf rechtsextreme Rekruten, also Söldner, aus ganz Europa und vielleicht sogar darüber hinaus zurückzugreifen. Die von Ihnen genannte Zahl ist erstaunlich. Gehe ich recht in der Annahme, dass es 102.000 dieser paramilitärischen Rechtsextremisten im ukrainischen Militär gibt?

COLONEL JACQUES BAUD: Ja, diese Zahl stammt von Reuters. Sie ist also nicht meine Erfindung. Sie haben, ich glaube es war im Jahr 2020, eine Art Zusammenfassung der Situation in der Ukraine gemacht. Darin wird diese Zahl erwähnt. Wie sie zu dieser Zahl gekommen sind? Ich weiß es nicht. Aber sie scheint mir ziemlich realistisch zu sein. Wenn wir über diese paramilitärischen Gruppen sprechen, neigen die Leute dazu, sie unter dem Asow-Regiment zusammenzufassen. Aber Asow ist nicht nur ein Regiment, Asow ist eine Bewegung. Es gibt eine Polizei, die mit der Asow-Bewegung verbunden ist, es gibt eine Volksmiliz, die mit ihr verbunden ist, es gibt eine politische Partei, die mit ihr verbunden ist, und es gibt die Asow-Spezialbrigade, die eigentlich in Mariupol ist oder war.

Daneben gibt es etwa zehn bis 15 bewaffnete Gruppen, von denen die meisten eine Geschichte haben, die bis in die 30er Jahre zurückreicht, als die ukrainischen Nationalisten begannen, gegen die Sowjets zu kämpfen, noch vor dem Zweiten Weltkrieg. Und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Gruppen vom Dritten Reich unterstützt oder benutzt. Und so ist es kein Zufall, dass das Asow-Regiment als Logo diese sogenannte Wolfsangel hat, eine Art N mit einem vertikalen E oder I. Das ist kein Zufall, denn das war das Emblem der 2. SS-Division Das Reich. Und die 2. SS-Division Das Reich war diejenige, die 1943 Charkow in der Ostukraine befreit hat. Und diese Division wird in der Ukraine noch heute sehr gefeiert, weil sie in Charkow gegen die Sowjets gewonnen hat.

Wir müssen auch daran erinnern, dass am Ende des Zweiten Weltkriegs die Leute, die gegen die Sowjets gekämpft hatten, nach dem Abzug der deutschen Truppen geblieben sind. Sie wissen vielleicht, dass die SS in allen von den Sowjets neu besetzten Ländern die so genannte Werwolf-Organisation gegründet hat. Die Werwolf-Organisation war die erste „stay behind“-Truppe ihrer Art, und sie wurde von SS-Leuten geführt, die politisch hoch motiviert waren. Sie begannen, Widerstandsnetze in Weißrussland und in den baltischen Staaten aufzubauen. Sie wurden von den Nazis bis 1945 unterstützt. Und nach 1945 unterstützten die westlichen Geheimdienste diese Bewegungen, weil sie gegen die Sowjets kämpften.

Der französische, britische und US-amerikanische Geheimdienst unterstützte diese Gruppen bis in die frühen 60er Jahre, und es ist Kim Philby zu verdanken, dem berühmten Spion oder Maulwurf im britischen MI6, dass diese Widerstandsgruppen oder Subversionsgruppen schließlich von den Sowjets vernichtet wurden, weil Philby Informationen an die Sowjets, den KGB, weitergeben konnte, und so konnten sie effektiv kämpfen … wir missbrauchten diese alten Nazi-Kämpfer oder Ultranationalisten – ich mag das Wort „Nazi“ nicht, denn „Nazi“ bezieht sich … Ich meine, meiner Meinung nach bezieht es sich auf eine ganz bestimmte Doktrin, eine politische Doktrin. Aber sie waren sicherlich ultranationalistisch, sehr antisemitisch, sehr brutal…

Western Narratives Full Of Lies And Hopium As Ukraine Is Losing The War

Events on the battlefields of Ukraine over the last month show that Russia is quite clearly winning the war. Although you would not know this, from any articles or news broadcasts in the Western media. Since late February, the collective Western media has engaged in a quite deliberate misinformation campaign whose central narrative is that Russia has suffered huge casualties in men and materials while suffering numerous defeats at the hands of the Ukrainian forces. That is some defeat when Russia and DPR/LPR forces control over 20% of Ukraine’s territory.

This misinformation campaign asserts that Russia failed in its attempt to capture Kiev and Kharkov during the early stages of the current war. Of course, anyone with an elementary knowledge of military strategy would know that the Russian forces which occupied the suburbs of Kiev and Kharkov, were merely there to hold down large numbers of Ukrainian troops and prevent them from reinforcing their front lines in the Donbass region. As the Western media focused on Russia’s ‘failed’ attempts to capture these cities the bulk of the Russian war effort was focused on liberating the Donetsk and Lugansk regions from Ukrainian control.

The steady, methodical advance of Russian forces is happening despite the massive influx of weapons from American imperialism and its allies. This daily advance by Russian forces is happening despite the 10,000 Western sanctions that were supposed to collapse Russia’s economy.

Instead of collapsing Russia’s economy the endless rounds of sanctions have served to fuel inflation, which is hitting Western living standards hard, and undermine their economies. In the UK it is estimated that 6 million households will face power cuts this winter to help maintain sanctions on Russia. The EU is compounding this economic madness by its
decision to institute a partial ban on Russian oil. Today this has pushed the price of a barrel of Brent oil to $124.

It remains to be seen where Russian forces will go once the regions of Donetsk and Lugansk have been fully liberated. Some speculate that Russia will then advance to Mykolaiv and from there take Odessa with a view to establishing a land corridor with Transnistria. Only time will tell where Russian forces will advance once the main concentration of Ukrainian forces have been defeated in the Donbass.

It will be interesting to see how American imperialism and its European allies respond to the defeat of Ukraine’s most experienced forces in the Donbass. Will they pressure Ukraine into negotiations with Russia? or will they seek to manufacture an incident which will give them the pretext for putting NATO boots on the ground? This would massively
escalate the situation and raise the prospect of open conflict with Russia.

Die 100-Mrd-Einkaufsliste: Was die Bundeswehr schon lange braucht

Nach der Einigung der Koalitionsparteien mit der Unionsfraktion auf die Verankerung des 100-Milliarden-Euro-Sondervermögens für die Bundeswehr hat das Verteidigungsministerium dem Parlament eine erste Liste der geplanten Projekte vorgelegt, die mit dem Geld beschafft werden sollen. Wenig überraschend: Es sind Vorhaben, die die Streitkräfte schon seit Jahren vor sich herschieben – weil dafür bislang die Finanzierung nicht gesichert war.

Neben den ohnehin bekannten Großprojekten wie dem F-35-Kampfjet als Nachfolger der betagten Tornado-Flotte, dem Schweren Transporthubschrauber (STH) als Nachfolger der 50 Jahre alten CH-53-Helikopter oder der großen Lücke Luftverteidigung finden sich auf der am (heutigen) Dienstag (KORREKTUR: nicht Montag) vorgelegten Liste zahlreiche Rüstungsbeschaffungen, die das Ministerium schon vor gut einem Jahr genannt hatte – mit der Bemerkung, es handele sich um Vorhaben, deren Finanzierung zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesichert ist.

Dazu gehören unter anderem die seit Jahren anstehende Digitalisierung der Kommunikation vor allem beim Heer, aber auch bei Streitkräftebasis und Sanitätsdienst; weitere moderne Schützenpanzer, die bodengebundene Luftverteidigung oder der so genannte Schwere Waffenträger Infanterie, der Transportpanzer Boxer mit Maschinenkanone.

Das finanziell größte Volumen der geplanten Beschaffungen über dieses Sondervermögen nehmen, wenig überraschend, Projekte der Dimension Luft ein: Die Entwicklung und Beschaffung von Luftfahrzeugen gehört mit zu den teuersten Dingen im Rüstungsbereich. Dafürt sind rund 40,9 Mrd. Euro aus dem Gesamtvolumen von 100 Mrd Euro vorgesehen. Die wesentlichen Punkte (ggf. mit Anmerkung)

Why “cancel” Russians?

As a result, we have a paradoxical situation. Despite certain setbacks of the opening phase of the war, more Russians began to support the special operation. Those who wrote “No to war” on social networks in February changed their rhetoric a month later and began to gloat over the lack of gas and coal in Europe. But neither the Russians nor the Europeans have realized so far the scale of the colossal revolution which is taking place in the minds of people, and in geopolitics. The Russians in the EU and the US got “cancelled” and, what is even worse, resigned to this.”

When, a year or two later, the whole of Europe, suffering from inflation, lack of food and hydrocarbons, falling economy and military overspending, will wonder “who is to blame?” how many people in Europe will have the guts to tell themselves: “we shouldn’t have cancelled the Russians…”?

How the Russian Army “Hacked” Secret US Howitzers in Ukraine

In the case of not the most outstanding mental abilities, American engineers have come up with DFCS – Digital Fire Control System. In simple terms, this is an electronic unit that works like a car navigator and tells the calculation what coordinates one needs to enter to accurately hit the target. However, 80% of American howitzers arrived in Ukraine without this device, and when the artillerymen began to complain that “they could not understand how to shoot”, an elegant solution was found. Instead of the original units produced by General Dynamics, Canadian GDMS were installed on the Ukrainian M777. Similar in characteristics, but without the American electronics inside.

The M777 howitzer brought to the position is detected in space using the onboard inertial navigation system, GPS and motion sensor, and coordinates for a combat mission can be “thrown” to the gun via a tactical communication channel. The Americans also equipped the Ukrainian army with communication systems in advance, about a year before the start of Operation Z.”

But it was not possible to solve the problem with the accuracy of shooting. Suddenly, it turned out that the American artillerymen used howitzers with the DFCS system to shoot at an enemy armed only with small arms. The positions of the Ukrainian Armed Forces in Donbass were actively “processed” by the Russian Army, equipped, among other things, not only with air defence, but also with electronic warfare systems that suppress any electronic systems at a distance of tens of kilometres. After switching on the electronic warfare system, the Canadian GDMS units stopped working, and the positions of the M777 howitzers were suddenly hit by artillery fire 25-30 minutes after deployment and loading.

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EU-Ölembargo: Der Schuss ins eigene Knie (oder etwas höher)

Die Realeinkommen sind in Deutschland seit 2020 stark gesunken. Die Covid-Maßnahmen haben dazu geführt, dass die Realeinkommen im zweiten Quartal 2020 um 4,7 Prozent eingebrochen sind. Das ist ein absoluter Rekord, denn der bis dahin höchste Rückgang der Realeinkommen in Deutschland seit dem Jahr 2000 fand als Folge der Finanzkrise 2008 statt: Im 2. Quartal 2009 sind die Realeinkommen um 0,9 Prozent gesunken.

Was wir seit 2020 erleben, hat es seit dem Krieg noch nie gegeben und die Politik tut de facto nichts dagegen, sondern trifft weiterhin Entscheidungen, die den Prozess sogar noch beschleunigen. Im letzten Quartal sind die Realeinkommen in Deutschland um 1,8 Prozent gefallen, das ist nach den 4,7 Prozent im zweiten Quartal 2020 und nach einem Rückgang um 2 Prozent im ersten Quartal 2021 der dritthöchste Wert seit dem Jahr 2000.

Was wir derzeit erleben, ist eine massenhafte Verarmung breiter Schichten der Bevölkerung, wie die Tafeln bestätigen. Immer mehr Menschen in Deutschland sind in den letzten Jahren auf die Tafeln angewiesen, wenn sie nicht hungern wollen. Die Lage ist also, auch wenn das noch nicht alle Menschen in Deutschland spüren, ausgesprochen dramatisch.

In den Medien wird formuliert, dass die Covid-Pandemie für die Verarmung in den Jahren 2020 und 2021 verantwortlich war. Das ist jedoch nicht wahr, denn der Grund für die massiven Rückgänge der Realeinkommen war nicht Covid-19, der Grund waren die von den Regierungen verhängten Maßnahmen, mit denen Covid-19 bekämpft werden sollte. Nicht das Virus war schuld, sondern die massenhaften Firmenschließungen im Zuge der Lockdown-Maßnahmen.

Es waren die Maßnahmen der Regierungen, die die Verarmung verursacht haben, aber aus irgendeinem Grund wollen die Medien das nicht so formulieren. Inzwischen zeigen auch Untersuchungen der WHO, dass die Maßnahmen keinen messbaren Erfolg gehabt haben, denn in Ländern wie Schweden, wo es kaum Einschränkungen gab, ist das große Massensterben ausgeblieben. Dafür sind die Länder, die auf radikale Maßnahmen verzichtet haben – in Europa kann man Schweden, Weißrussland und Russland als Beispiele nennen – wirtschaftlich wesentlich besser durch die Pandemie gekommen.

Nun hat die EU sich nach fast einem Monat Streit auf ein Ölembargo gegen Russland geeinigt, wobei man das kaum als solches bezeichnen kann. Die Kernpunkte sind, dass die EU kein Öl aus Russland mehr importieren wird, das mit Öltankern geliefert wird. Und das auch erst ab Jahresende.

Diese Maßnahme wird dazu führen, dass die EU-Staaten bis dahin wohl sogar mehr Öl aus Russland importieren, um Reserven anzulegen. Russland kann sich also über eine höhere Nachfrage und höhere Preise freuen.

Bis Ende des Jahres wird es daher zu Verwerfungen auf den internationalen Ölmärkten kommen, denn die EU muss sich unter Zeitdruck neue Lieferanten suchen, um das russische Öl zu ersetzen. Auch Russland wird sich neue Abnehmer suchen müssen, aber das dürfte einfacher werden, als die Suche nach neuen Anbietern. Da die EU unter Zeitdruck ist, wird sie zwangsläufig gezwungen sein, höhere Preise zu bieten, worüber Russland sich freuen kann, steigende Preise auf den Weltmärkten werden dazu führen, dass Russland sein Öl an seine neuen Abnehmer auch für mehr Geld verkaufen kann.

Aber es kommt noch besser: Wenn es der EU nicht gelingt, das mit Tankern gelieferte Öl aus Russland bis Jahresende vollständig zu ersetzen, dürfte Ungarn zu einem Verkäufer von russischem Öl werden, denn es kann bei Bedarf mehr Öl über die russische Pipeline importieren, als es selbst verbraucht. Da das russische Pipeline-Öl auch noch günstiger sein dürfte, als unter Zeitdruck bestelltes, mit Tankern geliefertes Öl, würde ich darauf wetten, dass wir zum Jahresende und zu Beginn 2023 erleben werden, wie Russland mehr anstatt weniger Öl durch die Pipelines nach Europa pumpt.

Was die EU-Kommission nun durchgedrückt hat und als „Ölembargo“ bezeichnet, wird Russland aller Wahrscheinlichkeit mehr Geld in die Kasse spülen, als es bisher an seinem Öl verdient hat, denn die Ölpreise werden steigen. Hinzu kommt, dass durch die Pipelines trotzdem weiterhin russisches Öl nach Europa kommen wird. Das nenne ich mal ein wirksames Embargo!

Die OSZE ist abgetaucht

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa befindet sich in einer Dauerkrise. Eigentlich soll sie den Dialog fördern. Seit Kriegsbeginn ist die Sicherheitsorganisation mehr oder weniger verstummt. OSZE-Mitglieder sind alle europäischen Länder, also auch Russland, sowie die USA und Kanada. Russland aus der Organisation auszuschließen ist sehr schwierig, weil Moskaus Verbündeter Belarus vermutlich dagegen stimmen würde. Geeinigt haben sich die EU-Regierungschefs nach langen Verhandlungen auf ein Teil-Embargo für russisches Öl. Es soll für einen Großteil der Einfuhren per Schiff gelten. Ungarn hatte darauf bestanden, weiter Öl per Pipeline zu beziehen. Russland erhöht unterdessen den militärischen Druck im Osten der Ukraine. Die Lage in Sjewerodonezk ist katastrophal, warnen heute internationale Helfer. Rund 12.000 Zivilisten seien in der ehemaligen Großstadt im Kreuzfeuer gefangen, ohne Wasser- und Lebensmittelversorgung.

Interview von Andreas Flocken mit Cornelius Friesendorf vom Zentrum für OSZE-Forschung

Ukraine-Selenskyj droht Ungarn mit Zerstörung der Druschba-Ölpipeline

In normaleren Zeiten nannte man solche Gaunereien noch beim Namen: Organisierte Kriminalität, Erpressung. Der kleine ukrainische Despot meint, er könne sich alles erlauben – selbst ein EU-Mitglied zu erpressen. Nachdem Orbáns Ungarn in der EU nicht besonders gut gelitten ist, unterbleibt zu dieser dreisten Vorgangsweise jeglicher Aufschrei.”

Am 25. Mai erklärte Olena Zerkal am Sicherheitsforum in Kiew, dass sie es als „sehr passend“ erachte, wenn der Druschba-Ölpipeline „etwas passieren“ würde. Es ist die Sprache von Kleinkriminellen, geäußert durch höchste Kreise der Selenskyj-Regierung. “Die Ukraine hat einen wunderbaren Hebel in der Hand – die Druschba-Ölpipeline. Ihr könnte etwas passieren”, so Zerkal.

Die Druschba-Pipeline verläuft über ca. 600 Kilometer über ukrainisches Gebiet und transportiert russisches Öl nach Europa. Der Südstrang mit einer Kapazität von 1,2 Millionen Barrel/Tag verläuft in die Slowakei, nach Tschechien und nach Ungarn.

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Rules Of War For Russian Soldiers In Ukraine

Amid the ongoing media campaign aimed at discrediting the Russian military, facts and footage from the war-torn regions confirm that Russian servicemen are acting in accordance with the law of war and that the order to avoid the destruction of civilian infrastructure given by the Russian military command is strictly observed.

Another prove of the respect of the norms of humanity by Russian forces in Ukraine are the leaflet distributed among the Russian servicemen:”

THE CONDUCT OF MILITARY ACTIONS:

  • Civilian objects and civilians should not be the object of attack
  • It is necessary to take all possible precautions when determining whether a person or object is civilian. In case of doubt, it should be assumed that the person or object is protected from direct attack

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Die Macht des Bill Gates Teil 1: Über 300 Mio. Dollar für die „Berichterstattung“ der Medien

Dass Bill Gates hunderte Millionen an weltweite Medien bezahlt hat, um deren Berichterstattung in die von Gates gewollte Richtung zu lenken, ist bekannt, und dass in Deutschland zum Beispiel der Spiegel regelmäßig Millionen von Gates annimmt, habe ich auch schon mehrmals thematisiert, was den Spiegel nicht erfreut haben dürfte.

The Grayzone hat im November eine sehr ausführliche Liste der Medien und Medienprojekte veröffentlicht, die von Gates mit insgesamt über 300 Millionen Dollar finanziert wurden, wobei diese Liste nicht vollständig ist, wie The Grayzone in dem Artikel auch selbst ausführt und begründet.

Bei der Durchsicht der Liste der Geldempfänger bin ich auf viele alte Bekannte gestoßen, die ich aus meiner Arbeit an meinen oben genannten Büchern und aus meiner täglichen Arbeit mit dem Anti-Spiegel bereits gut kenne. Ich werde daher eine eigene Serien darüber schreiben, wer alles von Gates bezahlt wird und aufzeigen, wie das die Berichterstattung in Deutschland beeinflusst. “

Während die Medienimperien anderer Milliardäre relativ gut bekannt sind, ist das Ausmaß, in dem das Geld von Gates die moderne Medienlandschaft prägt, nicht bekannt. Nach Durchsicht von über 30.000 Einzelspenden kann MintPress aufdecken, dass die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) Zuschüsse in Höhe von über 300 Millionen Dollar zur Finanzierung von Medienprojekten gezahlt hat.

Zu den Empfängern dieser Gelder gehören viele der wichtigsten amerikanischen Nachrichtensender, darunter CNN, NBC, NPR, PBS und The Atlantic. Gates sponsert auch eine Vielzahl einflussreicher ausländischer Organisationen, darunter die BBC, The Guardian, The Financial Times und The Daily Telegraph im Vereinigten Königreich, prominente europäische Zeitungen wie Le Monde (Frankreich), Der Spiegel (Deutschland) und El País (Spanien) sowie große globale Fernsehsender wie Al-Jazeera.

Wir haben die von der Gates-Stiftung für Medienprogramme bereitgestellten Mittel in mehrere Abschnitte unterteilt, die in absteigender Reihenfolge aufgeführt sind. Sie alle enthalten einen Link zu den entsprechenden Zuschüssen auf der Website der Organisation.

Darüber hinaus versorgt die Gates-Stiftung auch Presse- und Journalistenverbände mit Geld in Höhe von mindestens 12 Millionen Dollar. So hat beispielsweise die National Newspaper Publishers Association – eine Gruppe, die mehr als 200 Zeitungen vertritt – 3,2 Millionen Dollar erhalten.

Zusammengerechnet ergeben diese von Gates gesponserten Medienprojekte eine Gesamtsumme von 319,4 Millionen Dollar. Diese nicht erschöpfende Liste weist jedoch deutliche Mängel auf, so dass die tatsächliche Summe zweifellos weitaus höher ist. Erstens werden hier keine Unterzuschüsse erfasst, also Gelder, die von den Empfängern an Medien in der ganzen Welt vergeben werden.

Wie in Russland über die kommende weltweite Hungersnot berichtet wird

„Dieses Bündnis steht jedem offen, der nicht zusehen will, wie die ärmsten Länder der Welt den Preis für die russische Aggression zahlen“, sagte Scholz. Das klingt gut. Aber das entspricht nicht der Realität. Die vorhergesagte Hungersnot ist auf die hohen Preise für Getreide und Lebensmittel zurückzuführen, die für die ärmsten Länder unbezahlbar sind.

Das heißt, der Preis ist der Grund für die Lebensmittelknappheit. Bis zum Sommer 2020 kostete Weizen weltweit stabil etwa 200 Dollar pro Tonne. Weniger als ein Jahr später, im Frühjahr 2021, waren die Preise auf fast 300 Dollar gestiegen. Der Höchststand wurde im April 2021 erreicht. Was hat das mit Russland zu tun? Gar nichts. Covid hat die Lieferketten „zerbrochen“. Und in diesem Umfeld drucken die USA aktiv Dollars und kaufen für sich Getreide auf. Seit dieser Zeit sind die Amerikaner Nettoimporteure von Lebensmitteln. Aus diesem Grund entstand schon zu dem Zeitpunkt das Problem des sich weltweit verschärfenden Hungers. Das war die erste Phase der steigenden Getreidepreise. Das war nicht Russlands Schuld.

Die zweite Stufe war die Preissteigerung bis Februar 2022. Also noch bevor die russische Militäroperation in der Ukraine begonnen hat. Der Weizenpreis stieg auf 340 Dollar pro Tonne. Das heißt, in eineinhalb Jahren ist er von von 200 auf 340 Dollar gestiegen! Der Grund für diesen zweiten Preisanstieg war die Energiekrise in Europa, wo die undurchdachte Wette auf grüne Energie und die Ablehnung von Nord Stream 2 die europäischen Gaspreise in ungeahnte Höhen getrieben haben, so dass die Düngemittelproduktion unrentabel wurde und die Fabriken den Betrieb einstellen mussten.

Es ist klar, dass der Getreidepreis an den Börsen unter solchen Bedingungen steigt. Aber schon wieder nicht durch Russlands Schuld. Im Gegenteil, Russland hat Nord Stream 2 trotz der illegalen Sanktionen fertiggestellt, die neue Pipeline sogar mit Gas gefüllt und war jederzeit bereit, neue Verträge zur Erhöhung der Gaslieferungen abzuschließen und sofort das Ventil zu öffnen. Aber nein! Um Moskau zu ärgern werden wir uns die Ohren abfrieren, die Welt in den Hunger zwingen, um… Ja, um was zu tun? Das ist nicht wirklich klar.

Dann folgte die dritte Preiserhöhung, der Preis liegt nun bei über 450 Dollar pro Tonne. Das sind die neuen Sanktionen. Zum Beispiel gegen russische Häfen, über die Getreide exportiert wird. Oder zum Beispiel gegen die Düngemittelfabriken des russischen Unternehmens EuroChem, die sich in Belgien und Litauen befinden. Das ging so weit, dass dem Lifosa-Werk in Litauen ein externes Management auferlegt wurde. Es wurde im März geschlossen, aber jetzt versuchen die Litauer in ihrer Panik, das Werk durch krumme Touren selbst wieder in Gang zu setzen. In Belgien wurde das EuroChem-Werk von den Sanktionen befreit, aber man hat die Düngemittelkrise bereits auf die Spitze getrieben. Die Preise sind um ein Mehrfaches gestiegen. Wegen Russland? Hebt einfach Eure Sanktionen auf!”

Koalition und Union einigen sich auf Bedingungen fürs 100-Mrd-Paket für die Bundeswehr

Nach langen Debatten haben sich die Koalitionsparteien und die Union als größte Oppositionsfraktion im Bundestag auf das geplante 100-Milliarden-Euro-Investitionspaket für die Bundeswehr verständigt. Es soll, wie von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigt, im Grundgesetz verankert werden. Klar ist nach der Einigung, dass das Geld nicht zusätzlich zu einem Verteidigungshaushalt von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zur Verfügung gestellt wird.

Droht Russland mit der Versenkung eines US-Flugzeugträgers?

Im russischen Fernsehen ist die Plattform der Wahl für solche Botschaften in Richtung der USA der wöchentliche Nachrichtenrückblick, den der russische Journalist Dmitri Kisselev jeden Sonntag moderiert. Kisselev ist ein Urgestein des russischen Fernsehens, wird im Westen als Russlands „Chefpropagandist“ bezeichnet und er ist in der Tat nicht selten der Verkünder der russischen politischen Linie. Das ist einer der Gründe dafür, dass ich jeden Sonntag viele Berichte aus seiner Sendung übersetze, denn – ob man von „russischer Propaganda“ sprechen will, oder nicht – in seiner Sendung erfährt quasi man aus erster Hand, welche Ziele Russland verkündet und welche Argumente Russland ins Feld führt.

An diesem Sonntag gab es einen recht ungewöhnlichen Kommentar von Kisselev, denn er sprach plötzlich von der russischen Hyperschallrakete Zirkon, die Russland auch in der Ukraine schon ohne Not, dafür aber sehr demonstrativ, eingesetzt hat, um dem Westen zu zeigen, dass sie tatsächlich funktioniert und kein Bluff oder Papiertiger ist.

Der Grund für den Kommentar von Kisselev waren Berichte über die Lieferung von Raketen aus den USA an die Ukraine, die weit in russisches Gebiet feuern können, was für Russland eine sehr klare rote Linie wäre und unkalkulierbare Folgen haben könnte.

Das ist ein sehr leichtsinniger Schritt. Kiew bittet Amerika seit langem um Waffen, die weiter in das russische Territorium schießen und genauer treffen können, als es derzeit der Fall ist. Die Lieferung solcher Waffen wird der Ukraine definitiv keinen Frieden bringen, sondern nur neue Opfer. Und auch die Amerikaner bringen sich selbst in eine immer zweideutigere Position, indem sie sich immer stärker als Konfliktpartei zeigen. Und ist das nicht das, wovor dem Putin bereits am 24. Februar gewarnt hat?

„Der Westen hat dazu aufgerufen, Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen, und um das zu erreichen, muss der Krieg weitergehen und die ukrainischen Nationalisten und das ukrainische Regime müssen mit Waffen versorgt werden, die auch die Russische Föderation erreichen können. Es sind genau solche Waffen, die Selensky öffentlich fordert. Wir haben den Westen aufs Schärfste gewarnt, dass er mit den Händen, Körpern und Gehirnen der ukrainischen Neonazis faktisch bereits einen Stellvertreterkrieg mit der Russischen Föderation führt, aber dies wird der schwerwiegendste Schritt hin zu einer nicht hinnehmbaren Eskalation sein. Ich hoffe, dass die vernünftigen Köpfe im Westen – von denen es nur noch wenige gibt – das verstehen“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Es lohnt sich, den Standpunkt Russlands anzuhören. Damit niemand Zweifel an Russlands Fähigkeiten hat: Wir arbeiten weiter an der Verbesserung unserer nuklearen Triade. So hat die Fregatte Admiral Gorschkow am Samstag einen Hyperschall-Marschflugkörper vom Typ Zirkon von der Barentssee aus auf ein Seeziel abgeschossen. Das Ziel im tausend Kilometer entfernten Weißen Meer wurde erfolgreich zerstört. Die Zirkon wird nicht zufällig als „Flugzeugträger-Killer“ bezeichnet. Es handelt sich um den ersten seegestützten Hyperschallflugkörper der Welt, der in der Lage ist, in den dichten Schichten der Atmosphäre zu manövrieren. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt Mach 9 und seine Reichweite liegt bei etwa 1.000 Kilometern. Die Zirkon abzufangen, ist unmöglich.

Wenn meine Interpretation dieses kurzen Kommentares richtig ist, war das die unverhohlene russische Drohung, einen amerikanischen Flugzeugträger zu versenken, wenn die an die Ukraine gelieferten Waffen zu Angriffen auf russisches Gebiet genutzt werden. Oder vielleicht auch, wenn die aus Dänemark an die Ukraine gelieferten Harpoon-Anti-Schiffsraketen russische Schiffe im Schwarzen Meer angreifen?

Nachtrag: 
Ob es mit dieser Warnung aus Russland zu tun hat oder nicht, ist unklar, aber nur wenige Stunden nach Ausstrahlung dieses Kommentars hat die russische Nachrichtenagentur TAS unter Berufung auf den Journalisten-Pool des Weißen Hauses gemeldet, Biden habe verkündet, keine Raketen an die Ukraine liefern zu wollen, deren Reichweite ausreicht, um russisches Gebiet zu beschießen.

Die politische Woche in den USA: „Nicht mehr weit bis zum Dritten Weltkrieg“

Auch unter Biden kümmern sich die USA um alles in der Welt. Und auch unter Biden können die USA kaum als sicheres Land bezeichnet werden. Wie sich gezeigt hat, kann nicht einmal die Polizei die Menschen schützen. Nur 24 Stunden, nachdem der 18-jährige Salvador Ramos in einer Grundschule in Uvalde 19 Kinder und zwei Lehrer getötet hatte, gab die texanische Polizei zu, dass das ein Fehler der Polizei war. Ramos betrat die Schule um 11:28 Uhr und wurde erst um 12:50 Uhr liquidiert.”

Denen, die versuchten, durchzubrechen, wurden Handschellen an gelegt und sie wurden mit Tasern bedroht. Sogar Frauen, deren Kinder zur gleichen Zeit starben, wurden zu Boden geschleudert. Die Szenen waren herzzerreißend.

Auch andere Maßnahmen der Polizei waren nicht sinnvoll. Ein Kind, das sich unter einem Tisch versteckt hatte, erzählte, wie der Mörder das Klassenzimmer betreten hatte und was danach geschah. In der Nähe befand sich offenbar ein Einsatzteam. Der Junge erzählt: „Ramos schoss auf die Tür des Klassenzimmers, öffnete sie, ging hinein, hustete und sagte: „Es ist Zeit zu sterben.“ Die Polizisten riefen: „Ruft um Hilfe, wenn Ihr Hilfe braucht“ Und eine Schülerin in meiner Klasse rief: „Hilfe!“ Und dieser Kerl hörte sie, ging hinüber und schoss auf sie, und die Polizei stürmte herein, fing an zu schießen, und dieser Kerl fing an, auf sie zu schießen“

Aber direkt danach haben sich die texanischen Polizisten als regelrechte Helden aufgespielt. Es war die Rede von einem uniformierten Sicherheitsbeamten, der sich angeblich als erster in ein Feuergefecht mit dem Mörder einließ und viele Menschenleben rettete. Nun stellt sich heraus, dass es keinen uniformierten Wachmann gab, und der Rest ist nichts weiter als eine weitere Legende über Recht und Ordnung.

Die Sanktionen, so Biden, seien eine Hilfe für die Absolventen der Akademie, die, so Biden, die internationalen Verkehrsregeln verteidigen müssten. Mit anderen Worten: Amerika sieht sich wieder als Inspektor der weltweiten Verkehrspolizei, oder vielleicht, so bald wie möglich, als Sheriff der Welt. Dieser Sheriff will auch seine Helfer bis an die Zähne bewaffnen. Die New York Times schreibt nach CNN auch über die Zustimmung der USA zur Weitergabe von Mehrfachraketen-Systemen an die Ukraine. Das Pentagon hat das jedoch noch nicht bestätigt. Es handelt sich um HIMARS-Werfer, die mit M31-GMLRS-Raketen ausgestattet sind. Die Reichweite der Systeme hängt von der Munition ab, also von den Raketen. Und dabei gibt es noch nicht viel Klarheit. Die New York Times berichtet über 70 Kilometer, aber CNN berichtet, dass die Reichweite um ein Vielfaches größer ist: 300 Kilometer.

Das könnte allerdings der Kipppunkt für die USA selbst sein. So ist es nicht mehr weit bis zum Dritten Weltkrieg. Der polnische Verteidigungsminister hat kürzlich einen Brief unterzeichnet, in dem er den Kauf von 500 HIMARS-Werfern des amerikanischen Herstellers Lockheed Martin und der dazugehörigen Munition beantragt hat. Neben 180 Raketen mit einer Reichweite von 70 Kilometern erhält Warschau aus Washington auch 30 ballistische Raketen vom Typ MGM-140, die eine Reichweite von 300 Kilometern haben. Wer kann garantieren, dass sie später nicht an die Ukraine übergeben werden? Natürlich nicht aus amerikanischer Hand.

‘Successful Attack’ Of Kyiv’s Forces In Kherson Appears To Be Total Disaster (Photos)

Over the past days, pro-Kyiv sources have been spreading reports about some mysterious ‘successful attack’ on positions of the Russian Army in Kherson Region. These reports claim that the attack resulted in ‘multiple successes’ of Kyiv’s forces against “hordes from the East”, especially in the area of Davidov Brod.

Nonetheless, the strange point is that all these successes of Kyiv resulted in no changes of the frontline in the area. On top of this, almost only photos that appeared from the area show destroyed military equipment and dead soldiers of Kyiv.

In own turn, pro-Russian sources reported that Kyiv’s forces lost up to 20 pieces of military equipment, a Mi-8 helicopter and over 200 soldiers in the clashes.

It seems that the reality once again appeared to be different from MSM claims.

Wie der Spiegel Piraterie der USA schönredet

Ein weiteres, sehr beliebtes Mittel der Propaganda ist es, die Chronologie zu verdrehen. Der Mensch versteht Vorgänge chronologisch, wobei die meisten aber nicht aufmerksam genug mitlesen, um zu verstehen, wie die Chronologie sich in Wahrheit abgespielt hat. Gerade bei Menschen, die gerne „querlesen“, anstatt jedes Wort aufmerksam zu lesen, wirkt diese Art der Propaganda besonders effektiv.

Um die Chronologie zu verdrehen, wird in einem Artikel zuerst das Ereignis genannt, das der Leser es als Beginn der Chronologie verstehen soll. Selbst wenn dann später im Artikel erwähnt wird, dass dieses erstgenannte Ereignis in Wahrheit viel später stattgefunden hat, als ein anderes, später im Artikel genanntes Ereignis, ist die Reihenfolge der Ereignisse im Unterbewusstsein des Lesers festgeschrieben: In seinem Unterbewusstsein ist die Reihenfolge anders, als sie in Wirklichkeit war.

Dieses Mittel der Propaganda sehe ich sehr oft in den westlichen Medien und sie erreichen damit, dass in der Wahrnehmung des Lesers Ursache und Wirkung vertauscht werden. Aus diesem Grund findet man in so vielen meiner Artikel einleitend eine Chronologie der Ereignisse, damit der Leser des Anti-Spiegel weiß, was Ursache und was Wirkung ist.

Wäre der Spiegel-Artikel korrekt aufgebaut, hätte er mit der Piraterie der Griechen beginnen müssen. Darüber hatte der Spiegel aber nicht einmal berichtet, der Spiegel-Leser weiß nichts davon, dass Griechenland schon am 15. April einen iranischen Öltanker gekapert hat. Der Iran hat mit seiner Reaktion auf diesen griechischen Akt der Piraterie fast anderthalb Monate gewartet und griechische erst Tanker festgesetzt, nachdem am 27. Mai begonnen wurde, das iranische Öl aus dem Tanker abzupumpen

Damit wird der Spiegel-Leser von der wahren Reihenfolge der Ereignisse abgelenkt und der Spiegel verwendet im Zusammenhang mit dem Iran immer wieder das Wort „Piraterie“, um den Leser zu emotionalisieren. Dass Griechenland als erstes schon am 15. April in einem Akt der Piraterie einen iranischen Tanker gekapert hat, ist für den Spiegel hingegen keine Piraterie. Wie gesehen schreibt der Spiegel das Schiff sei von Griechenland „festgesetzt worden“ – das klingt schön harmlos.

Auch hier erleben wir wieder, wie die „Qualitätsmedien“ das Unterbewusstsein ihrer Leser mit Formulierungen manipulieren. Wenn Griechenland als erstes ein iranisches Schiff kapert, wird es „festgesetzt„, wenn der Iran darauf mit der Kaperung griechischer Schiffe reagiert, ist das „Piraterie„.

In Video 18+: More Than 300 Corpses Of Ukrainian Fighters Found In Azovstal

More than 300 corpses of Ukrainian servicemen were found on the territory of Azovstal in Mariupol after the surrender of the AFU fighters.

Besteht ein Zusammenhang zwischen den Affenpocken und der US-Biowaffenforschung?

Dass der aktuelle Ausbruch der Affenpocken ein Laune der Natur ist, glaubt in Russland kein einziger Experte. Ich selbst war letzte Woche nach meiner Reise in Konfliktgebiet in der Ukraine in mehreren Sendungen russischer Fernsehsender zu Gast, in denen Experten offen darüber gesprochen haben, dass es erstens Hinweise auf eine künstliche Veränderung des Affenpocken-Erregers gibt und – noch wichtiger – dass es vollkommen ausgeschlossen ist, dass eine derart wenig ansteckende Krankheit auf natürlichem Wege gleichzeitig in mehreren Ländern, in denen die Affenpocken in der Natur nicht einmal vorkommen, ausbricht.”

Ein weiteres Thema, dass die westlichen Medien weitgehend verschweigen, in Russland aber in den Medien diskutiert wird, ist die Tatsache, dass im Zuge der Münchner Sicherheitskonferenz im März 2021 ein Planspiel veranstaltet wurde, in dem der Ausbruch einer genetisch veränderten Form der Affenpocken durchgespielt wurde. Laut Szenario sollte der Ausbruch am 15. Mai 2022 stattfinden. Und wie es der Zufall wollte, wurden ab dem 18. Mai 2022 tatsächlich in vielen Ländern der Welt Fälle von Affenpocken gemeldet.

Bei unseren Recherchen bestätigt sich immer mehr, dass es sich bei den „Affenpocken-Planspielern“ um die gleichen Player handelt, die auch bei der Vorbereitung von Covid-19 in Erscheinung getreten sind.

Nun kommen wir zum Text der neuesten russischen Erklärung, die ich komplett übersetzt habe, die Links habe ich aus dem Original übernommen. Es lohnt sich, die lange Presseerklärung komplett zu lesen, denn warum der aktuelle Ausbruch der Affenpocken mit den US-Biowaffenprogrammen zu tun haben kann, ergibt sich erst am Ende der Erklärung.

Sitrep Operation Z: We’re going down

The geopolitical situation is a cartoon as the message is now clear that the Ukraine is falling.  The Eurocrats are also falling, over their own feet, and some sector of the Biden Administration emits a stream of announcements on how many weapons they are sending to the Ukraine, only to be overruled by another sector minutes later.  In addition, reports are beginning to become a stream that the Ukrainians that fled to Europe are not welcome and in more and more cases service to them is being refused.”

The day before, the Ukrainian Defence Ministry published a hysterical post on its official Twitter account saying that the Russian Armed Forces were using “the world’s most powerful non-nuclear weapons” on Ukrainian territory and posted a video of the TOS-1A in action in Donbass. This simply breaks the psyche of Ukrainian servicemen.

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Die 16 größten Lügen, die unsere Medien und Regierungen über den Ukraine-Krieg erzählen

In jedem Krieg ist das erste Opfer die Wahrheit. Hier sind die größten Lügen:

1. „Die Ukraine ist eine Demokratie“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij hat alle Oppositionsparteien verboten und die Verwendung von Russisch als zweite Staatssprache untersagt. Warum hat er sein Wahlversprechen von 2019 gebrochen, den Völkermord an Tausenden von Menschen im Donbass zu stoppen, obwohl sie für ihn gestimmt haben? Hat er gelogen, weil Neonazis gedroht haben, ihn zu töten, wenn er nicht tut, was sie wollen? [1] Oder hat er Angst vor der CIA, die schon andere Staatsoberhäupter ermordet und ihn zu ihrer Marionette gemacht hat? Sollen wir dem Urteil eines Mannes trauen, der eine Flugverbotszone fordert, die einen globalen nuklearen Holocaust auslösen könnte? Zelensky beaufsichtigt die Folterung und Ermordung politisch Andersdenkender.”

2. „Putin ist ein Kriegsverbrecher“

Wenn er ein Kriegsverbrecher ist, weil er den Tod von Zivilisten verursacht hat, wie nennen wir dann die Ukraine, die seit 2014 mehr als 14.000 Zivilisten im Donbas getötet hat? [4] Nennt irgendjemand Zelensky einen Kriegsverbrecher? Millionen von Menschen, die von den USA in anderen Kriegen der letzten Zeit getötet wurden, sind hundertmal schlimmer. Putin als Kriegsverbrecher zu bezeichnen, hält Biden davon ab, mit ihm zu verhandeln, mit der Ausrede „Man kann nicht mit Kriegsverbrechern reden.“ Das macht es sehr schwierig, diesen Krieg zu beenden. Offensichtlich wollen die USA, dass dieser Krieg bis zum letzten Ukrainer weitergeht. Der Plan der Rand Corporation ist es, Russland „in den Sumpf zu ziehen“, so wie die USA die UdSSR in den Ruin getrieben haben, indem sie die Al-Qaida-Opposition in Afghanistan ins Leben riefen.

3. „Die Welt verurteilt die russische Invasion“

Der größte Teil der Welt tut dies nicht, einschließlich China, Indien, der größte Teil Afrikas, Israel, die Hälfte Lateinamerikas und viele andere Länder. Die beiden größten politischen Parteien in Russland lehnen die russische Intervention nicht ab, die zweitgrößte Partei ist die Kommunistische Partei.

4. „Russlands Invasion bedroht die ganze Welt“

Wenn es Russland gelingt, die Aufstellung von US-Atomraketen in der Ukraine, sieben Flugminuten von Moskau entfernt, zu verhindern, wird es der Menschheit einen großen Gefallen tun. Genauso wie die ICBM-Festpunktraketen der USA in höchster Alarmbereitschaft sind, mit dem Befehl „Abschuss oder Verlust“, der nach dem Start nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, würden die Raketen in der Ukraine das Risiko eines Unfalls oder einer Fehlkalkulation erhöhen, ohne dass eine Vorwarnzeit zur Überprüfung zur Verfügung steht. Der Tag des Jüngsten Gerichts würde auf Messers Schneide stehen. Das sollte jeden zu Tode erschrecken. Indien hatte im März einen versehentlichen Raketenstart, der im atomar bewaffneten Pakistan ohne Sprengkopf landete. [15] Putin warnte 2019, dass bei jeder eintreffenden Rakete davon ausgegangen wird, dass sie nuklear ist, und dass Russland einen Vergeltungsschlag durchführen muss, bevor die Rakete einschlägt, damit Russlands Abschreckungskraft nicht zerstört wird. [16]

Nicht Russland, sondern die USA und die NATO bedrohen den Planeten. Hier sind die Fakten:

  • Präsident Reagan lehnte das Angebot von Präsident Gorbatschow ab, auf die Stationierung eines „Star Wars“-Raketenabwehrsystems im Weltraum zu verzichten, als Bedingung dafür, dass beide Länder ihre Atomwaffen abschaffen.
  • Präsident Clinton lehnte das Angebot von Präsident Putin ab, unsere massiven Atomwaffenarsenale auf jeweils 1.500 Bomben zu reduzieren und alle anderen atomar bewaffneten Staaten aufzufordern, über die Abschaffung aller Atomwaffen zu verhandeln, wenn die USA im Gegenzug keine Raketenstellungen in Rumänien errichten.
  • Präsident George W. Bush stieg aus dem Anti-Ballistik-Raketen-Vertrag von 1972 aus und errichtete eine Raketenbasis in Rumänien. Präsident Trump errichtete eine weitere Raketenbasis in Polen.
  • Präsident Bush im Jahr 2008 und Präsident Obama im Jahr 2014 blockierten jede Diskussion über russische und chinesische Vorschläge für ein Verbot von Weltraumwaffen im konsensgebundenen UN-Ausschuss für Abrüstung in Genf.
  • Präsident Obama lehnte das Angebot von Präsident Putin ab, einen Vertrag zum Verbot von Cyberkriegen auszuhandeln.
  • Präsident Trump hat die USA aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen (Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty) herausgeholt.
  • Von Präsident Clinton bis Präsident Biden haben die USA den Vertrag über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen von 1992 nie ratifiziert, während Russland ihn ratifiziert hat.

Sollte es irgendeinen Zweifel daran geben, dass es die USA und nicht Russland sind, die nicht nur die Welt bedrohen, sondern die gesamte Menschheit für alle Ewigkeit bedrohen?

Dear Ursula, you are dead wrong

It is crystal clear by now that sanctions on Russia work against the EU and that the Ruble is stronger than ever, not weaker. So then, why more sanctions ? Some people wonder if the plan is to impose the Mother of All Suicides upon Europe. Others think that you are unfathomly incompetent. Or is it something else ? Public opinion needs to know. The fact is that Russia today keeps earning ever larger amounts of money from oil sales – even at discount prices – to friendly countries like China, India or Greek STS (Ship-To-Ship) loadings which you cannot possibly stop. But Russia also benefits from the higher price that you induce by promoting day & night an immediate EU Russian oil ban which would tremendously shrink the volume offered to the EU by the only remaining vendors thus ruining the supply side of the EU oil price equation. So it is you that´s prompting the higher oil price allowing Russia to actually sell less oil but making FAR more money just as EU close friend US Secretary of Treasury Janet Yellen had predicted.

Geopolitische Wochenschau 21/22

Heute im Angebot:

Ukrainian Officers Continue Killing Their Soldiers. Number Of Ukrainian POWs Grows (Photos 18+)

On May 24th, a bill has been submitted to the Verkhovna Rada of Ukraine, according to which officers of the Armed Forces of Ukraine would be allowed to kill servicemen who refuse to follow orders and decide to leave their positions without permission. The initiator was the representative of the party of Vladimir Zelensky “Servant of the People” Mariana Bezuglaya. At the moment, the Ukrainian officers are allowed to use a weapon or give an order to subordinates to use it only if it is not possible to stop the criminal activities of the servicemen in any other way. At the same time, it should be used without causing death to a serviceman.

Later, the bill allowing Ukrainian officers to kill deserters has been shelved from the Verkhovna Rada.

Despite the official prohibition to kill their own servicemen, numerous cases of the deaths of the Ukrainian soldiers killed by their comrades have been recorded so far. Some Ukrainian prisoners of war also confirm that special groups, mainly consisting of the members of the nationalist formations were killing Ukrainian servicemen who attempted to flee from the battlefields.

New Interview with Jacques Baud

Jacques Baud is a former colonel of the General Staff, ex-member of the Swiss strategic intelligence, specialist on Eastern countries. He was trained in the American and British intelligence services. He has served as Policy Chief for United Nations Peace Operations. As a UN expert on rule of law and security institutions, he designed and led the first multidimensional UN intelligence unit in the Sudan. He has worked for the African Union and was for 5 years responsible for the fight, at NATO, against the proliferation of small arms. He was involved in discussions with the highest Russian military and intelligence officials just after the fall of the USSR. Within NATO, he followed the 2014 Ukrainian crisis and later participated in programs to assist the Ukraine. He is the author of several books on intelligence, war and terrorism.

⭐️ 40 Milliarden die an der Front nicht ankommen und nichts ändern werden

Meiner Meinung nach hat Scott Ritter die 40-Milliarden-Dollar-Rechnung für die Ukraine voreilig als “Game Changer” bezeichnet. Wenn man sich die Zeit nimmt, die Details zu analysieren, stellt man schnell fest, dass die Medien die amerikanische Öffentlichkeit über die Realität der 40 Milliarden Dollar täuschen, die angeblich für den Kauf von Waffen und die Ausstattung der Ukraine mit einem Füllhorn an tödlichen Waffen vorgesehen sind. Mark Cancian vom Center for Strategic and International Studies (auch bekannt als CSIS) bietet eine hervorragende Aufschlüsselung dessen, was tatsächlich bereitgestellt wurde. Hier ist eine kurze Zusammenfassung.

Sitrep Operation Z: + consequences = petty Tabaquis howling

After the Russian forces took POPASNA, the pace increased. There are still battles, but the Russians are now rolling over everything else in the Donbas. The Ukrainians are being annihilated, more and more soldiers are refusing to fight, reports of mass surrenders pour in, and the Russian strategy of cauldrons and partial cauldrons is proving incredibly effective. It is a bloody war in that area exacerbated by the Ukrainian leaders because orders for a sensible retreat are not forthcoming.

Russian Security Council Secretary Nikolai Patrushev spoke on the Ukraine specifically and geopolitics:

  • All the goals set by the President of the Russian Federation during the special military operation will be achieved, it cannot be otherwise. Russia is not chasing deadlines in the course of a special military operation in Ukraine.
  • The ideal scenario for US-led NATO is an endlessly smoldering conflict in Ukraine.
  • Nazism must either be eradicated by 100%, or it will raise its head in a few years, and in an even uglier form.
  • Ukraine, if it had remained an independent country, and not controlled from outside, “would have long ago expelled all Nazi evil spirits from its land.

⭐️ This Shouldn’t Be Ignored.

The Ministry of Science and Higher Education of Russia confirmed its intention to withdraw from the Bologna process and give priority to the creation of its own education system, the ministry’s press service said.

The Bologna system involves a two-level education system: undergraduate and graduate. The Russian education system, in addition to these levels, includes training at the specialist level with a standard term for mastering educational programs for five to six years.

This “specialist” degree is what makes real professionals. It was always the basis of a superb Russian/Soviet education which was also program of study-rigid in providing both an extremely advanced foundation in general science (Math, Physics, Chemistry, Language etc.) while giving a professional training of the highest level. Return to classic Russian/Soviet system is yet another step in breaking the hold of many poor, if not damaging, Western ideas on Russia’s life and this one is huge. You want some “elective” courses in dancing or acting while studying for engineer? Good, only on your own expense and time, otherwise, go and take entrance exams to profile colleges. It is also remarkable that it was Nikolai Patrushev who took an active role in removing this system. 

We all can observe today a collapse of the Western system of education through a sheer incompetence, stupidity and malice of contemporary Western “elites”. We also see a precipitous decline in what was always thought as a strong point of Western education–STEM. Enough to take a look at Boeing-737 Max and at the killing of the energy sector in EU and the US. As Buzz Aldrin (I believe) said: in 1969 we thought that we would be flying to Mars in 2020, instead we have got Facebook. I may add B-737 Max, LCS and F-35.

Milleys jüngste Äußerungen zu Großmächten und Technologie sollten wir beachten

Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff Mark Milley hielt bei der diesjährigen Abschlussfeier in West Point eine Grundsatzrede, in der er einige wichtige Erkenntnisse über Großmächte und Technologie vermittelte, die es wert sind, beachtet zu werden. Er warnte, dass „die auf Regeln basierende internationale Ordnung des US-Militärs“, die das Pentagon nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut hat, von Russland und China, die er beide als revisionistische Mächte bezeichnete, doppelt bedroht sei. Moskaus laufende militärische Sonderoperation in der Ukraine und Chinas Aufstieg zur Großmacht als Ergebnis der größten globalen wirtschaftlichen Umwälzung seit 500 Jahren“ bedeuten, dass das Potenzial [für einen Großmachtkonflikt] nicht ab-, sondern zunimmt“.

Robotik, synthetische Kraftstoffe, 3D-Fertigung, Medizin und die Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten sind die wichtigsten technologischen Trends, aber „die Mutter aller Technologien“ ist die KI, so Milley. In seinen Worten: „Diese schnell konvergierenden Entwicklungen in Zeit und Raum führen zu diesem tiefgreifenden Wandel – dem tiefgreifendsten Wandel in der Geschichte der Menschheit. Und so überlegen wir, die Vereinigten Staaten, so militärisch wir sind, sind die Vereinigten Staaten in jedem Bereich der Kriegsführung herausgefordert: im Weltraum, im Cyberspace, auf See, in der Luft und an Land.“ Es ist erwähnenswert, dass Präsident Putin im September 2017 voraussagte, dass „derjenige, der im Bereich [KI] führend ist, der Herrscher der Welt werden wird“, sodass Milleys Beschreibung der Bedeutung glaubwürdig ist.

Der hochrangige amerikanische Militärführer warnte auch davor, dass es in künftigen Konflikten wahrscheinlich häufiger zu Kämpfen in Städten als auf dem Land kommen wird, „was enorme Auswirkungen auf die Sammlung von Informationen, Fahrzeuge, Waffendesign, Entwicklung, Logistik, Tarnung und alle anderen Aspekte unseres Fortschritts hat.“ Gegen Ende seiner Rede ging er auch auf andere Trends ein und fügte hinzu: „Weltweit gibt es eine Zunahme von Nationalismus und autoritären Regierungen, regionale Rüstungswettläufe und ungelöste territoriale Ansprüche, ethnische und sektiererische Streitigkeiten und den Versuch einiger Länder, zu einem Konzept der Gleichgewichtspolitik aus dem 18. Jahrhundert mit Einflusssphären zurückzukehren.“

US-Militärexperte: Russland erringt wichtige Siege im Donbass, muss sich auf neues „NATO-Spiel“ einstellen

Es ist ein beeindruckender Sieg. Es ist ein wichtiger Sieg. Es ist ein strategischer Sieg, aber es ist nicht der Sieg über westliche Waffen, von dem ich gesprochen habe. Es war ein statischer Sieg, der erreicht wurde, nachdem die Verteidiger in den Untergrund getrieben worden waren. Das war die zweite Hälfte der Schlacht. Es war kein Kampf gegen ukrainische Truppen, die vor allem mit dieser neuen Welle militärischer Hilfe ausgebildet und ausgerüstet worden waren. Jetzt findet diese Schlacht statt. Ich denke, mit dem, was wir im Donbass sehen, sehen wir die potenzielle Bildung mehrerer Kessel, die das Potenzial haben, viele Tausende von ukrainischen Truppen einzukesseln. Das ist der Sieg, der meiner Meinung nach das Blatt wenden könnte, wenn es darum geht, die Meinung in Europa und anderswo zu formen oder zu beeinflussen.

Nun, zunächst zum letzten Teil Ihrer Frage. Wenn ich meine Fähigkeiten mit einem unvollständigen Datensatz nutze, glaube ich, dass Russland seine erklärten operativen Ziele auf dem Schlachtfeld im Donbass erreicht, einschließlich des Potenzials, Zehntausende von ukrainischen Streitkräften einzukreisen. Und einige dieser Umzingelungen finden in diesem Moment statt, vor allem in der Nähe von Sewerodonezk, um einige andere Gebiete zu erobern. Ich glaube also, dass Russland kurz davor steht, einige sehr wichtige Siege auf dem Schlachtfeld zu erringen, die seine Ziele der zweiten Phase, die Befreiung des Donbass von den ukrainischen Streitkräften, immens vorantreiben werden.

Victoria Nuland beaufsichtigte seit 2013 die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

Nuland weiß sicher, wovon sie spricht, und sie weiß genau, was die biologischen Zentren des US-Militärs in der Ukraine tun. Von 1993 bis 1996 arbeitete sie im Büro von Unterstaatssekretär Strobe Talbott, wo sie sich unter dem Vorsitz von Senator Richard Lugar mit der NATO-Erweiterung und dem Vorgehen gegen Russland befasste und direkt für das nukleare Abrüstungsprogramm in der Ukraine, Kasachstan und Weißrussland verantwortlich war. Vereinfacht gesagt, nutzte die Mitarbeiterin des Außenministeriums die Schwäche der damaligen russischen Führung aus, um die Verteidigungsfähigkeit Russlands und der ehemaligen Sowjetrepubliken gezielt zu zerstören. Im Sommer 2011 wurde Nuland in der Regierung von Barack Obama Sprecherin des Außenministeriums und im September 2013 wurde sie von John Kerry zur Stellvertretenden Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten ernannt, wo sie sich intensiv mit der Ukraine-Frage befasste. Damals erklärte sie, die USA hätten fünf Milliarden Dollar in die Ukraine investiert, um ihr „die Zukunft zu sichern, die sie verdient.“ Dieser Betrag umfasste auch die Finanzierung der Biolabore des Pentagons, die seit 2005 in vielen ukrainischen Städten betrieben werden.

⭐️⭐️ Russland ist im Donbass auf dem Vormarsch

Wenn meine Analyse richtig ist, dann hatte Russland nie vor, einen schnellen Sieg zu erringen. Russland möchte die Ukraine als neutralen, nicht als anti-russischen Staat, sehen, wofür ein schneller Vormarsch mit zwangsläufig vielen zivilen Opfern kontraproduktiv wäre. Russland hat daher darauf gesetzt, von Anfang an militärische Ziele zu zerstören, um die ukrainische Armee mittelfristig vom Nachschub abzuschneiden und „auszuhungern“.

Das zeigt inzwischen Wirkung. Die ukrainische Armee, die mit fast ihrer gesamten Stärke im Donbass versammelt ist, leidet unter massiven Nachschubproblemen. Es gibt kaum noch Benzin für Fahrzeuge und Panzer und auch die Versorgung mit Munition scheint bereits ein Problem zu sein. Die vom Westen gelieferten Waffen kommen an der Front nicht an, weil inzwischen auch Eisenbahnknotenpunkte zerstört sind, weshalb der Großteil der vom Westen gelieferten Waffen nutzlos in der Westukraine herumliegt und die dortigen Waffenlager von russischen Raketen zerstört werden können.

Dass die russische Strategie nun Wirkung zeigt, sieht man daran, dass im Netz immer mehr Videos auftauchen, in denen ukrainische Einheiten ihren Präsidenten bitten, sie endlich zu versorgen. Ihnen gehe der Nachschub aus, sie würden ja kämpfen, wenn sie wüssten, womit. Aber so seien sie reines Kanonenfutter. Entsprechend ergeben sich den Russen auch immer mehr zwangsrekrutierte ukrainische Soldaten.

⭐️⭐️⭐️ Arrest Hillary Clinton and All Who Supported the Russian Collusion Hoax

On July 28, 2016, former CIA Director John Brennan briefed former President Obama on the plan to lie to the public as “a means of distracting the public from her use of a private email server.” The sitting president was fully aware of the plan to smear Donald Trump’s name, and agreed to go along with “a proposal from one of her foreign policy advisers to vilify Donald Trump by stirring up a scandal claiming interference by the Russian security service.”

Foreign Minister Sergey Lavrov’s remarks and answers to questions during a meeting with the New Horizons educational marathon participants

I was asked to talk about multipolarity. In one context or another, the President’s Press Secretary Dmitry Peskov touched upon international problems and what Russia is currently facing in the international arena. The term “multipolarity” has an established presence in international diplomatic vocabulary courtesy of Russia. It was first used by one of my great predecessors, Yevgeny Primakov, in the mid-1990s, when he headed our Ministry. Back then, this term was met with skepticism, because just a few years had passed since the end of the Soviet Union and the socialist camp. The West announced it was the “end of history” meaning that Western liberal ideology would dominate our planet from then on.

NATO’s eastward expansion was one of the tools that the West used to consolidate this goal in practice contrary to the verbal promises that it gave to us. At Yevgeny Primakov’s initiative, the Founding Act was concluded in our relations with NATO in 1997, which clearly stated that we are not adversaries and none of us will strengthen our own security at the expense of the security of others. Equal and indivisible security was proclaimed as the goal and the underlying principle of our work. The same principle of indivisible security was enshrined in a broader context for all countries in the Euro-Atlantic region at the OSCE summits. A specific formula was set out there: security must be equal and indivisible, each country has the right to choose alliances, but at the same time, no country has the right to strengthen its security at the expense of the security of others. At the same time, it was stated that not a single organisation in the Euro-Atlantic space should be entitled to claim dominance in security matters throughout the vast geopolitical field. Clearly, there’s no point in highlighting the fact that our US-led NATO colleagues (the United States has brought to heel the entire West which everyone can clearly see now) have grossly violated the obligation not to strengthen their security at the expense of others and the obligation to prevent any one organisation (in this case NATO) from claiming the mantle of leadership and dictating its will to everyone else.

⭐️⭐️⭐️⭐️
The Secret American Plan to Make Russia Great Again (MRGA)

Below are listed 10 of the most successful initiatives of what appear to be a US Deep State MRGA campaign. If you have an alternative explanation, I’d like to hear it.

1. If Russia were immediately accepted into the World Trade Organization (which it wanted to join) it would have been swamped with cheap imports, destroying all of Russian industry and agriculture. Russia would simply sell oil, gas, timber, diamonds and its other resources and buy whatever is needed. Instead, the US and other WTO members spent 18 years negotiating Russia’s entry into the organization. By the time it joined, in 2006, very little time remained before the financial collapse of 2008, after which time the WTO hasn’t been too much of a factor.

2. If Russia were immediately granted visa-free travel to the West (as it wanted) most working-age Russians would have readily diffused out of Russia, leaving behind a population of orphans and the elderly, much as has happened with contemporary Ukraine. After losing much of its productive population, Russia would not have posed any sort of economic or military threat. Instead, Russia was never granted visa-free travel and instead faced restrictions that have only increased over time. By now most Russians have internalized the idea that they are simply not wanted in the West and that they should seek their fortune back home.

3. After the Soviet collapse, Russia itself collapsed into a loose mosaic of regional centers. Many of them (Tatarstan, Bashkortostan, Urals Republic, Chechnya) entertained notions of secession. Left untouched, Russia would have devolved into a loose confederation with no ability to formulate joint foreign policy. Instead, resources and mercenaries were pumped into Chechnya, turning it into an existential threat to Moscow’s authority and forcing it to become militarily assertive. The fact that Chechen volunteers are now fighting on the Russian side in the Ukraine underscores the failure of America’s Chechnya policy.

4. If, following the Soviet collapse, NATO simply recognized that the threat it was intended to counter no longer existed and either dissolved or simply became quiescent, Russia would never have thought it necessary to rearm itself. Indeed, Russia was happily cutting up its ships and missiles for scrap metal. Instead, NATO saw it fit to bomb Yugoslavia (for a made-up humanitarian reason) and then to relentlessly expand eastward. These actions have communicated most adequately the message that it wasn’t the USSR, and Communism, that the West opposed but Russia itself. And while, by the time the 1990s rolled around, not too many Russians were eager to fight and die for the greater glory of communism, rising to the defense of Motherland is an entirely different story.”

6. If the US left alone Syria, a close Russian ally for close to a century, Russia would not have expanded into the Mediterranean region. As it is, Syrian government invited Russia to help it turn the tide in its war against US-supported ISIS and Russia destroyed ISIS with the help of a rather small contingent of air-and-space forces at just one airbase. The action in Syria has showcased modern Russian weapons systems and has led to a 20-year backlog in weapons orders from around the world. What’s more, Russia’s allies around the world know that if the US/NATO, or their mercenaries, give them any trouble, all they have to do is whistle and Moscow will rush in with their precision bombs and neatly stack the corpses.

⭐️⭐️⭐️⭐️
History is Being Written Before our Eyes

In 1945 the US and the UK betrayed and turned on their ally, the Soviet Union, which was far too victorious against Nazi Germany for their taste. For the war-crime bombings of Dresden, ordered by the half-American Churchill, and of Hiroshima and Nagasaki, ordered by the full-American Truman, were warnings – issued not to the already crushed Germany and Japan, but to the USSR. Then, from 1945 on, a series of covert and not so covert operations were carried out by Western spies and terrorists in order to undermine further the Soviet Union, notably in the Baltics and above all in the Western Ukraine (right up until 1958). Many so-called ‘former’ Nazis were employed by the Western Powers to do this dirty work for them.

Since the campaign of liberation of the Ukraine was launched on 24 February, the world has changed. Our Great Reset has begun. True, most, though now no longer all, Western ideologues still refuse to accept that their private fantasy of a tyrannical unipolar world order is dead. Despite their delusions, that fantasy has been destroyed, not by those who opposed it, but by their own over-reaching hubris, that is, by their refusal to consider the rest of the world as of equal worth. For the liberation of Ukraine is just the beginning of the collapse of the ‘West is Best’ ideology. The struggle is also economic, as the West through its anti-Russian sanctions is committing economic suicide. And the struggle is also ideological and political in its second, third and fourth phases.

⚠️ In the second phase, there must follow the denazification of Eastern Europe, especially of the pro-Fascist Baltic State establishments, and the demilitarisation of Europe, initially of Moldova, Romania, Poland, Finland and Sweden, then gradually further west. Only then can the tiny and spiritually isolated European peninsula be integrated back into the Eurasian heartland.

In the third phase, the rest of the world will be affected: China will take back Taiwan – and may also colonise and take control of North-Western Australia and the eastern Pacific, moving out from the South China Sea: Korea will be reunited; Syria and Libya will be rebuilt; the Palestinians will have their own homeland; Latin America must receive justice after a century of the disasters of its US-imposed banana leaders.

⚠️ Only eleven months before the end of World War II, the US and the UK finally launched D-Day. Why so late in the War? Simply because the Western Allies had underestimated the fighting power and sacrifices of the Soviet Union. D-Day took place on 6 June 1944 only because without it the Soviet Union would have liberated all of Continental Europe as far as the Channel coast, reaching not just Berlin and Vienna, but also Copenhagen and Brussels, Paris and Madrid. The Anglo-Saxons would not accept that and it was that realisation which finally prompted them to invade north-western Europe.

Ein neuer Krieg bereitet sich für die kommende Niederlage gegen Russland vor

Öffentlich behauptet die NATO, durch Putins “Wahnsinn” gestärkt worden zu sein. Die vom Westen stark bewaffnete Ukraine führe eine Gegenoffensive durch und wehre den “Eindringling” ab. Auf internationaler Ebene trügen die Sanktionen Früchte. Finnland und Schweden, die sich bedroht fühlen, beschlossen, dem Atlantischen Bündnis beizutreten. Bald werden die Russen den “Kreml-Diktator” stürzen.

Diesem großartigen Narrativ widersprechen die Fakten: Nur etwa ein Drittel der westlichen Waffen erreicht die Front. Aber die ukrainische Armee ist erschöpft. Fast überall zieht sie sich zurück und ein paar Erfolge ändern nichts am Gesamtbild. ⚠️ Zwei Drittel der westlichen Waffen, insbesondere die schwersten, sind bereits auf dem Schwarzmarkt auf dem Balkan verfügbar, insbesondere im Kosovo und in Albanien, die zu den wichtigsten Orten des Schmuggels auf diesem Gebiet geworden sind. Die westlichen Sanktionen schaffen die Gefahr einer Hungersnot, nicht in Russland, sondern im Rest der Welt und insbesondere in Afrika.

Schauen wir uns nun die wirklichen Folgen der westlichen Sanktionen an. Russlands Ausschluss aus dem internationalen Finanzsystem erreicht nicht sein Ziel. Russland importiert und exportiert weiterhin so viel wie nötig, ist aber gezwungen, Lieferanten und Kunden zu wechseln. Russland hat ein Äquivalent von SWIFT mit den BRICS-Staaten (Südafrika, Brasilien, China und Indien) schnell eingerichtet, aber es kann nicht mehr direkt mit dem Rest der Welt Handel betreiben. Schon jetzt ist es in Afrika unmöglich, Kalidünger zu bekommen. In der Tat sind Russland und Weißrussland dessen Hauptexporteure. Es führt zu einer schlechteren landwirtschaftlichen Ausbeute und daher zu einer möglichen Hungersnot. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat bereits Alarm geschlagen. Er fordert den Westen auf, bei seinem Embargo für Pottasche-Düngemittel eine Ausnahme zu machen.

Im wahrscheinlichsten Fall, in dem Washington nichts an seiner Politik ändern wird, ⚠️ wird die Hungersnot neue Kriege und enorme Migrationen in die Europäische Union auslösen.

Es ist gelinde gesagt überraschend, dass die Vereinigten Staaten nach dem Fall von Mariupol bereit waren, weitere 40 Milliarden Dollar in die Ukraine zu schicken, wo sie bereits weitere 14 Milliarden Dollar verloren hatten. Tatsächlich erreichten zwei Drittel nie ihr Ziel. Diese Summen wurden unterschlagen. Waffen im Wert von rund 18 Milliarden Dollar werden bald im Kosovo und in Albanien verfügbar sein. Entweder denkt man, dass das Pentagon Geld zum Fenster hinauswirft, oder dass es investiert, aber dieses gigantische Arsenal den Augen des Kongresses vorenthält.

Wie deutsche Medien Berichte aus Mariupol manipulieren

Es wird hier um unseren Besuch in Mariupol gehen, wo wir am 18. Mai gewesen sind, meinen Bericht darüber finden Sie hier. Ein Teilnehmer der Reise war Andrej Borodulin, der für die französische Nachrichtenagentur AFP schreibt. Er hat ebenfalls über unsere Fahrt nach Mariupol berichtet. Sein Artikel wurde zur Grundlage einiger Artikel, die in deutschen Medien erschienen sind.

Daher können wir sehen, was Andrej Borodulin, der Teilnehmer der Reise, in seinem Artikel geschrieben hat. Und wir können sehr schön überprüfen, ob die deutschen Medien lügen, denn sie haben an dem Original einige entscheidende Veränderungen vorgenommen, obwohl sie gar nicht bei der Reise dabei gewesen sind. Aber da es die Aufgabe der deutschen „Qualitätsmedien“ ist, ein möglichst böses Bild von Russland zu zeichnen, müssen sie eben „kreativ“ sein und sich Details einfach selbst ausdenken.

Der nächste Schritt: Polen will die Ukraine schlucken

Unbeachtet von den Medien hat Polen den nächsten Schritt zur Übernahme der Ukraine gemacht. Selensky hat den Weg dazu freigemacht und verschachert das eigene Land an Warschau.

Bei einem sehr spontan angesetzten Kiew-Besuch sprach der polnische Präsident am 23. Mai unter großem Applaus im ukrainischen Parlament und der ukrainische Präsident Selensky verkündete anschließend, umgehend ein Gesetz einzubringen, das polnischen Staatsbürgern in der Ukraine besondere Rechte einräumen und die Staatsgrenze zwischen beiden Ländern de facto abschaffen soll. Duda scheint es geschafft zu haben, Polen hat den Fuß in der Tür, um die Ukraine zu schlucken.

Natürlich wäre die Übernahme der maroden Ukraine (oder auch nur von Teilen des Landes) für Polen nicht finanzierbar. Die Infrastruktur in der Ukraine ist marode, seit 40 Jahren wurde die dortige Infrastruktur nicht ernsthaft saniert oder gar neu gebaut. Aber Polen weiß, wie man andere für die eigenen Ambitionen zahlen lassen kann.

Mehr als alle anderen unterstützen die Polen Selensky und die Ukraine: Sowohl durch die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen als auch durch die ständige Forderung, mehr Waffen in die Ukraine zu pumpen. Aber jetzt ist klar, dass das alles nicht kostenlos war – Warschau wird im Gegenzug die ukrainische Souveränität einfordern. Die kryptischen Worte von Präsident Andrzej Duda vor drei Wochen, dass es keine Grenzen zwischen Polen und der Ukraine mehr geben werde, nehmen konkrete Formen an.

Eine solche Umarmung, wie hier zwischen Duda und Selensky, hat es seit den Tagen der sowjetischen Generalsekretäre nicht mehr gegeben. Die Operation „Übernahme“ ist es, womit Warschau sich in den kommenden Monaten beschäftigen wird. Rechtlich wird das durch ein neues, von Selensky im Parlament angekündigtes, Gesetz umgesetzt, das polnischen Staatsbürgern besondere Rechte und Privilegien in der Ukraine gewährt. Demnach können Polen ein Wahlamt bekleiden, staatliche Rüstungsunternehmen leiten, in der Regierung arbeiten, Zugang zu geheimen Daten haben, Richter werden und die polnische Polizei kann in der Ukraine arbeiten.

„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es an der Zeit ist, einen neuen Nachbarschaftsvertrag zu schließen, der das berücksichtigt, was wir alleine in den letzten Monaten in unseren Beziehungen aufgebaut haben“, schlägt Andrzej Duda Kiew vor.

„Wir sind Verwandte und es sollte keine Grenzen oder Barrieren zwischen uns geben. Das ukrainische und das polnische Volk trennen mental schon lange keine Grenzen mehr. Deshalb haben wir beschlossen, das in naher Zukunft in einem entsprechenden bilateralen Abkommen umzusetzen“, verspricht Selensky.

Das heißt, es wurde ausdrücklich gesagt, dass Ukrainer und Polen ein Volk sind, und offenbar ist es an der Zeit, den „Fehler von 1654“ zu korrigieren, also die Vereinigung der Ukraine und Russlands durch Bogdan Chmelnizki und Zar Alexej Michailowitsch, vor der die Ukraine ein polnischer Außenbezirk war. Das ist wahrscheinlich die Richtung, in die es jetzt gehen wird.

Ex-US-Präsident Bush bestätigt die Existenz der US-Biolabore in der Ukraine

Über die russischen Prankster Vovan und Lexus habe ich schon oft berichtet. Sie haben sich darauf spezialisiert, Telefonstreiche mit Politikern zu machen. Was eigentlich lustig sein sollte, ist oft ernüchternd, denn wenn westliche Politiker meinen, unter Gleichgesinnten zu sein, dann sind sie erstaunlich ehrlich.

Nun haben die Jungs wieder zugeschlagen und dieses Mal war ihr Opfer der ehemalige US-Präsident George Bush Junior. Dabei war Bush sehr offen, denn er war der Meinung, er würde mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky sprechen. Bush hat dabei vieles offen eingestanden, was er Journalisten sicher nicht erzählen würde. Aktuell wohl am wichtigsten ist, dass Bush die Existenz der US-Biowaffenlabore in der Ukraine offen bestätigt hat, während die US-Regierung ihre Existenz bestreitet und im Westen von russischer Propaganda gesprochen wird. Ist Bush jetzt ein russischer Propagandist?

George W. Bush, der 43. Präsident der Vereinigten Staaten, ist in einem Videotelefonat. Er ist überzeugt, dass er mit dem ukrainischen Präsidenten Selensky spricht. Also kann er offen reden.

„Sie wollten Russland nicht in die NATO aufnehmen, oder?“

„Nein, ich wollte, dass sie am Rande der NATO bleiben. Ich wollte, dass die Ukraine in die NATO kommt. Eine Zeit lang dachte ich, dass Russland eher gesprächsbereit sein würde, aber dann hat Putin sich dramatisch verändert“, antwortete Bush.

Und offensichtlich auch nervös: als er – wie er glaubte, aus Kiew – hörte, dass die Unabhängigkeit des Kosovo, die Bush selbst anerkannt hatte, ein internationaler Präzedenzfall insgesamt und für den Donbass im Besonderen sei: „Putin versucht zu zeigen, dass das genauso ein Fall ist, wie mit dem Kosovo“, sagte der angebliche Präsident Selensky.

„Ja, ich weiß nicht. Ich denke, wenn Ihr gewinnt, werden viele dieser Fragen von der Tagesordnung verschwinden. Eure Aufgabe ist es, so viele russische Truppen wie möglich zu vernichten“, antwortete Bush.

Volodimir Zelensky schlägt Josef Goebbels

Eine Volksverdummung in diesem Ausmaß ist nicht einmal Adolf Hitlers weltbekanntem Reichspropagandaminister Josef Goebbels gelungen, und der konnte bekannter Weise dem deutschen Volk die dicksten Lügen aufbinden. Sein Trick zum Erfolg: Die Unwahrheit musste auf allen Kanälen nur oft genug und widerspruchslos wiederholt werden! Aber nun ist Goebbels, der bisher unangefochtene Meister seines Fachs, von seinen gelehrigen Studenten in der ukrainischen Regierung, angeführt von Präsidenten Volodimir Zelensky, übertroffen worden.

Sitrep Operation Z: Yes, it is ‘The Grind’

Pentagon admits Russia still poses the majority of its combat power – possess a “numerical advantage” over Ukraine – and is making “slow, uneven” progress, but progress nonetheless;

Kharkov “offensive” has either stalled or is in the process of being rolled back;

US M777 howitzers have been found, tracked, targeted, and destroyed by Russian forces;

Additional attempts to send heavy weapons will face similar technical, tactical, strategic, and manpower challenges;

In Video: Timeline Of Russian Advance In Mariupol

The video shared by Miladviser showa the timeline of the advance of Russian-led forces in the city of Mariupol since March 12. It clearly demonstrates the tactics used by the Russian military. After the city is surrounded and the outskirts are mopped up, the assault units enter the streets and cut the enemy grouping in several parts in different city regions. There were three smaller traps for the Ukrainian groupings in Mariupol: in the Primorsky, Kalmiusky and Levoberezhny regions.

Schildbürger: Der Spiegel und die Lieferung von Gepard-Panzern an Kiew

»Ich habe heute mit meinem ukrainischen Kollegen Resnikow gesprochen, und er hat ausdrücklich nochmals bestätigt, dass die Ukraine die schnellstmögliche Lieferung von Gepard-Flugabwehrpanzern einschließlich der vorhandenen 59.000 Schuss Munition aus Deutschland wünscht«, sagte Lambrecht nach der Videoschalte mit Resnikow. Dieser habe die Leistungsfähigkeit des Systems besonders hervorgehoben.“

All das klingt dramatisch und nach großer deutscher Hilfe für die Ukraine, aber die Sache hat einen Schönheitsfehler. Der Flak-Panzer Gepard verschießt aus seiner Doppelkanone pro Minute 1.100 Schuss Munition, was ihn für tieffliegende Flugkörper sehr gefährlich macht. Aber was sagt mir ein Taschenrechner, wenn ich ihn frage, für wie lange die 59.000 Schuss Munition ausreichen, die Bundesverteidigungs-Omi Lambrecht zusammen mit den Panzern liefern will?

Richtig: Schon ein einziger Panzer würde die mitgelieferte Munition in nur 53 Minuten komplett verschießen. Jetzt teilen wir die Munition auf die 15 Panzer auf, die Deutschland liefern will und schon sehen wir, dass jeder Panzer Munition für weniger als vier Minuten hat.

Das ist Irrsinn, denn es bedeutet, dass Deutschland die Panzer und die Munition verschenkt, die in der Ukraine sofort zu Metallschrott verarbeitet werden, weil sie gar nicht genug Munition haben, damit jeder Panzer auch nur einen Tag im Schlachtfeld eingesetzt werden kann. Aber die Spiegel ist auch über so einen Irrsinn begeistert und hält es nicht für nötig, seine Leser mit solchen unwichtigen Details zu behelligen.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Hillary Clinton der Lüge überführt, aber die deutschen Medien schweigen

Der Anti-Spiegel berichtet seit Jahren, dass „Russiagate“ eine Erfindung von Hillary Clintons Wahlkampfstab gewesen ist. Allerdings finden die deutschen „Qualitätsmedien“ das nicht erwähnenswert. Nun hat ein weiterer Mitarbeiter von Clintons damaligem Stab das vor Gericht eingestanden, wie amerikanische Medien melden.

Dass diese Meldung in den deutschen „Qualitätsmedien“ keine Schlagzeilen produziert, obwohl sie ihre Leser jahrelang mit den frei erfundenen Lügen von Hillary Clinton und den US-Demokraten über „Russiagate“ und Donald Trumps angebliche Verbindungen zu Russland in Atem gehalten haben, ist nicht verwunderlich. Es zeigt nur einmal mehr, dass es ihnen nicht um objektive und kritische Berichterstattung geht, sondern nur darum die deutschen Leser in die gewollte Richtung zu beeinflussen. Informationen, die dem gewollten Narrativ widersprechen, werden den Deutschen dabei verschwiegen.”

Haben Sie schon von Sonderermittler Durham gehört? Im Gegensatz zu Sonderermittler Mueller, der medienwirksam gegen Trump ermittelt, aber rein gar nichts Belastendes gefunden hat, hat Durham, der gegen die Demokraten um Clinton und Biden ermittelt, Erfolge vorzuweisen. Er hat einen FBI-Juristen überführt, der 2016 die angeblichen Beweise fabriziert hat, die zur illegalen Überwachung von Trumps Wahlkampfteam geführt haben, weil es den Verdacht auf illegale Verbindungen zwischen Trump und Russland gegeben habe. Das war frei erfunden, aber Trump wurde während des US-Wahlkampfes illegal überwacht, was eigentlich ein größerer Skandal sein sollte, als der Watergate-Skandal. Aber die „Qualitätsmedien“ berichten nicht darüber.

Auch dass Clinton und die Demokratische Partei im April 2022 zu Geldstrafen verurteilt wurden, weil sie Vorwürfe gegen Trump frei erfunden hatten, haben deutsche „Qualitätsmedien“ verschwiegen. All das war schon 2019 offensichtlich, als die „Qualitätsmedien“ das ebenfalls von den Demokraten konstruierte Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zum wichtigsten Thema gehypt haben, und auch damals haben die „Qualitätsmedien“ nur das nachgeplappert, was die US-Demokraten wollten, anstatt ihren Lesern alle verfügbaren Informationen zu geben.

Wie in Russland über die Kapitulation von Asow berichtet wird

Die Befreiung Mariupols von ukrainischen Neonazis ist abgeschlossen. Alle Kämpfer, die auf dem Gelände des Asowstal-Werks blockiert waren, haben sich ergeben. Das hat Verteidigungsminister Sergej Schoigu Wladimir Putin gemeldet. Heute wurden den ganzen Tag über Einzelheiten über diese beispiellose Operation bekannt gegeben.

Das Verteidigungsministerium hat neue Aufnahmen der Asow-Männer, die ihre Waffen niedergelegt haben, veröffentlicht. Bei ihrer Überprüfung zeigt sich, dass die Körper vieler von ihnen mit zahlreichen Tätowierungen mit eindeutig nationalsozialistischen und radikalen Symbolen bedeckt sind: Hakenkreuze, Porträts und Zitate von Hitler und Bandera. Einige tragen Bilder Satans und anderer okkulter Themen.

Im Werk selbst hat man nach dem Ende der Blockade bereits damit begonnen, den Schutt wegzuräumen. Die Hauptrolle übernehmen nun die technischen Einheiten. Die Ingenieure untersuchen das Gebiet, in dem die Kämpfer eine Reihe von Fallen und Stolperdrähten hinterlassen haben, sorgfältig Meter für Meter.

Asow, die kampfstärkste Neonazi-Einheit der Ukraine, hat aufgehört zu existieren. Auch die 36. Brigade der ukrainischen Marineinfanterie existiert nicht mehr. Diejenigen, die bei den Kämpfen nicht eliminiert wurden, sind nun Kriegsgefangene. Das gilt für jeden Einzelnen von ihnen, vom einfachen Kämpfer bis zu ihren Kommandeuren.

What’s The Deal With The US Four-Star Generals?

Petraeus cannot possibly know what the real cost of taking Mariupol is, because only Russia’s General Staff knows it. US main-stream media military “experts” long ago chose using Ukie non-stop propaganda BS and their sublimation of a severe professional jealousy and butt-hurt over professional integrity and this parade of military losers, who didn’t win shit in their life, and who are still reeling from Afghanistan humiliation, continues non-stop. 

They know what the US Army record of the last 50+ years looks like, they also know what military failures they are and they cannot contain their rage from experiencing the contrast between the two very different militaries and how they fight their respective wars. Even their “very own SOBs” in VSU are nothing more than Nazi war criminals who are singing like birds now both about NATO involvement in crimes against humanity in Donbass and about biolabs. Worst of all for them is well-documented fact of the US (and some NATO) military being directly involved in C4ISR for VSU which reflects extremely poorly on Pentagon’s (always grossly exaggerated) reputation.

Cherson: Teil 2 meiner dritten Reise in den Donbass

Unsere Reise sollte vom 18. bis zum 21. Mai dauern, also drei Übernachtungen umfassen. Die Reise musste jedoch vorzeitig abgebrochen werden, weil es der Ukraine irgendwie gelungen ist, Details unserer Reise (inklusive der Namen und sogar Passnummern) aller Teilnehmer zu kommen. Diese Daten wurden nach Beginn unserer Reise von vielen pro-ukrainischen Medien veröffentlicht, womit klar war, dass wir de facto zum Abschuss freigegeben waren.

Es war ursprünglich geplant, dass wir am 19. Mai nach Cherson fahren und dort zwei Tage und Nächte verbringen sollten. Allerdings hat die Veröffentlichung unserer Reisedaten die Reise sehr gefährlich gemacht und die Organisatoren haben den Journalisten bei der Ankunft in Cherson die Handys sogar abgenommen, damit wir nicht über unsere Handys zu orten waren oder gar jemand den Standort unseres Hotels veröffentlicht.

Cherson ist nur wenige Dutzend Kilometer von der Front entfernt und die ukrainische Armee beschießt die Stadt fast täglich mit ballistischen Raketen, daher waren die Organisatoren der Reise sehr nervös, ob die Ukrainer auf unseren Standort zielen könnten. Die Front war manchmal sogar zu hören, nachts gab es immer wieder deutlich hörbare Explosionen, wenn auch weit entfernt.

Wir haben auf der 600 Kilometer langen Fahrt gesehen, wie die westlichen Medien lügen, wenn sie behaupten, Russland würde die Landwirtschaft dort behindern oder gar die Aussaat verhindern. Wir sind 600 Kilometer durch eine Landschaft bestehend aus frisch gepflügten oder frisch ausgesäten Feldern gefahren.

Cherson ist auch eine Stadt, die der russischen Armee kampflos übergeben wurde. Entsprechend sieht man in und um Cherson kaum Kriegsschäden. In der Stadt ist alles ruhig und das Leben verläuft weitgehend normal, wenn man von den Schlangen vor den Banken um Bargeld absieht. Da man dort nicht mehr mit ukrainischen Karten zahlen kann und ukrainische Griwna Mangelware sind, wird nun der russische Rubel als Zahlungsmittel eingeführt, um diese Probleme zu lösen.

Allerdings zeigt sich auch in Cherson, was ich schon erwähnt habe: Wie verfallen die Ukraine ist. Dieses Video habe ich im Stadtzentrum aufgenommen, wie man am Ende sieht, wo der zentrale Park der Stadt zu sehen ist. Trotzdem sind die Seitenstraßen noch nicht einmal asphaltiert.

New Evidence Of Bucha Massacre Raises Suspicions. Kiev Fakes Do Not End

Dozens of fake news about military developments on the battlefield in Ukraine are appearing online on a daily basis. Fakes are needed to assure the peoples of victory over the enemy, to raise their spirits, and to demonstrate to the enemy how inferior their army is on the battlefield.  During the war in Ukraine, the case of Bucha was most telling. There were a huge number of proceedings concerning the bodies of civilians allegedly killed by Russian servicemen in the settlement. As soon as the MSM got rid of the “Bucha massacre” and the Kiev regime failed to provide any reliable evidence while Kiev’s allies blockaded the international investigation, the fake story is back again.

Michael Hudson: Interview with RT

As inflation and consumer prices keep rising in the US – Joe Biden maintains that it’s all Russia’s fault. Does it look like American taxpayers are buying that story, though?

MH: The press is very one-sided here. I think a lot of people are buying the story because Russia has not been very good on public relations here. The reality is, for instance, that in Ukrainian food exports, Ukraine cannot export its grain because Ukraine itself has mined the Black Sea. If you have mines that are going to block up ships in the Black Sea, that means insurance companies aren’t going to be willing to insure ships carrying the grain. All of this is blamed on Russia but Russia didn’t put the mines there – Ukraine did. But right now there is such a race hatred of Russians, that Americans are indeed buying it all and Russians are being blamed for everything. Such a thing happened when WW1 broke out. I live in Forest Hills in NYC and German families here had to change their name -away from a German name- and pretend to be Swedish or something else. Families like Donald Trump’s family had to pretend to be Swedish not German. There was such an anti-German family. Then you had the Japanese being interned in camps in WW2.

⭐️⭐️⭐️
Russia Rewrites the Art of Hybrid War

Three days after the UN presentation, the board of the Russian Foreign Ministry held a special session to discuss “the radically changed geopolitical realities that have developed as a result of the hybrid war against our country unleashed by the West – under the pretext of the situation in Ukraine – unprecedented in scale and ferocity, including the revival in Europe of a racist worldview in the form of cave Russophobia, an open course for the ‘abolition’ of Russia and everything Russian.”

So it’s no wonder “the aggressive revisionist course of the West requires a radical revision of Russia’s relations with unfriendly states.”

We should expect “a new edition of the Foreign Policy Concept of the Russian Federation” coming out soon.

This new Foreign Policy Concept will elaborate on what Foreign Minister Lavrov once again stressed at a meeting honoring the 30th Assembly of the Council on Foreign and Defense Policy: the US has declared an all-round Hybrid War on Russia. The only thing lacking, as it stands, is a formal declaration of war.

Beyond the disinformation fog veiling the application of Finland and Sweden – call them the Dumb and Dumber Nordics – to join NATO, what really matters is another instance of declaration of war: the prospect of missiles with nuclear warheads stationed really close to Russian borders. Moscow already warned the Finns and Swedes, politely, that this would be dealt with it via “military-technical measures”. That’s exactly what Washington – and NATO minions – were told would happen before the start of Operation Z.

And of course this goes much deeper, involving Romania and Poland as well. Bucharest already has Aegis Ashore missile launchers capable of sending Tomahawks with nuclear warheads at Russia, while Warsaw is receiving the same systems. To cut to the chase, if there’s no de-escalation, they will all eventually end up receiving Mr. Khinzal’s hypersonic business card.

As trust remains a rigid foundation of a monetary system, the Russian leadership may have calculated that the Americans and their vassals, driven by blind Russophobia, would play all their cards at once when push came to shove – utterly demolishing global trust on “their” system.

Because of Russia’s infinite natural resources, the Kremlin may have factored that the nation would eventually survive the financial Shock’n Awe – and even profit from it (ruble appreciation included). The reward is just too sweet: opening the way to The Doomed Dollar – without having to ask Mr. Sarmat to present his nuclear business card.

Russia could even entertain the hypothesis of getting a mighty return on those stolen funds. A great deal of Western assets – totaling as much as $500 billion – may be nationalized if the Kremlin so chooses.

So Russia is winning not only militarily but also to a large extent geopolitically – 88% of the planet does not align with NATOstan hysteria – and of course in the economic/financial sphere.

This in fact is the key Hybrid War battleground where the collective West is being checkmated. One of the next key steps will be an expanded BRICS coordinating their dollar-bypassing strategy.

As it stands, there are several reasons why a new Novorossiya reality may turn out to be a positive game-changer for Russia. Among them:

  1. The economic/logistics complex from Kharkov to Odessa – along Donetsk, Luhansk, Dnepropetrovsk, Zaporozhye, Kherson, Nikolaev – is intimately linked with Russian industry.
  2. By controlling the Sea of Azov – already a de facto “Russian lake” – and subsequently the Black Sea, Russia will have total control of export routes for the region’s world-class grain production. Extra bonus: total exclusion of NATO.
  3. All of the above suggests a concerted drive for the development of an integrated agro-heavy industry complex – with the extra bonus of serious tourism potential.

$65 Billion In Western ‘Aid For Ukraine’ Is Neither Aid Nor Is It For Ukraine

Ukraine will be paying off the current $65 billion “aid” for the rest of this century. That is, provided there will be a viable Ukrainian state to do so after the conflict ends.”

In recent weeks, much has been said about the political West’s (primarily US) “aid” to the embattled Kiev regime. The US Congress has so far approved or is in the process of approving at least $54 billion to Ukraine. In addition, various reports put the amount of EU “aid” at up to €10 billion thus far, although the actual number is most likely orders of magnitude greater. When put together, this pushes the publicly acknowledged figure to a staggering $65 billion, which is equivalent to Russia’s annual military spending in nominal USD exchange rates.

The number seems rather impressive and may give an outlook that Ukraine will be able to defeat Russian forces. However, the situation on the ground says otherwise. With the political West’s postindustrial economy, their ability to mass-produce affordable and easily replaceable military hardware has increasingly been called into question. Thus, most of the “aid” from the US/EU is essentially a half measure. Throwing money at a problem is highly unlikely to resolve it, as actual situations require genuine, not monetary action.

The amount of hardware Ukraine lost so far is difficult to determine, as both sides provide diametrically opposing data, while independent confirmation from the ground is virtually impossible due to ongoing military operations. However, war footage taken by civilians, alternative media embedded with frontline troops, and soldiers themselves, clearly shows that Ukraine’s losses in manpower and equipment have been massive.

Sitrep Operation Z: The Ukrainian fighters’ will to resist is deteriorating fast

It is visible! It is palpalable! Morale in the both the Armed Forces of the Ukraine as well as in the general society is dropping like a stone. Soldiers are laying down their weapons, surrendering or simply try to walk home after Azovstal, because the fairy tale, the fantasy of proud and committed nazi soldiers bravely resisting, has shattered. The will to resist from the Ukrainian side is crumbling fast.

These are just a few and reports of Ukrainian forces surrendering are many and increasing.

The rule of thumb is that if you have a competent fighting force of say 600 ‘bayonets’, and 200 walk off the job, either by attrition or by surrender or by simply going awol, the fighting force cannot fight any longer. Yes, they can do a lot of damage still, and as many reports of surrenders as there are, unfortunately, there are as many reports of these forces willy nilly firing on villages and towns, taking over houses and larger structures (schools, hospitals) and hiding behind civilians and non-combatants where Kadyrov’s special forces take them out in brutal hand to hand combat while these combatants torture the civilian inhabitants.

Briefing by Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova, Moscow, May 18, 2022 (Extensive)

  • Foreign Minister Sergey Lavrov to attend BRICS Foreign Ministers’ meeting
  • Sergey Lavrov’s participation in the 100 Questions for the Leader project at the Yevgeny Primakov Gymnasium
  • Update on Ukraine
  • Involving minors in Ukrainian nationalist formations
  • Statement by Western leaders accusing Russia of cyberattacks against the Ukrainian communications infrastructure
  • EU allegations of Russia’s “responsibility” for global food insecurity
  • Biological warfare research in Ukraine
  • Closing Canada’s CBC bureau in Moscow
  • Situation at the JCPOA reactivation talks
  • The situation in the Republic of Moldova
  • Russia’s stance on Cyprus settlement
  • Growing terrorist activity in Burkina Faso and neighbouring countries
  • Desecration of Soviet military graves in Gdansk
  • Desecrating a memorial to Generalissimo Alexander Suvorov’s comrades who died when crossing the Alps in 1799, in the Shollenen Gorge (Switzerland)
  • 13th International Economic Summit Russia – Islamic World: KazanSummit 2022
  • 2nd Kostomarov Forum
  • Eurasian Economic Forum in Bishkek
  • Answers to media questions:
  • Russia’s withdrawal from the Council of the Baltic Sea States
  • The transportation of grain from Ukraine
  • The death of Al Jazeera journalist
  • Calls for “regime change” in Russia
  • Ukraine’s decision to nationalise Russian banks’ property
  • Russia’s reaction to Finland and Sweden’s decision to join NATO
  • Mass shooting in the United States
  • Russian diplomats working in new conditions
  • Russia’s reaction to the Western embargo on Russian energy exports
  • Finland’s economic losses
  • The future of Ukrainian militants who surrendered at Azovstal
  • Situation with individuals detained in Ukraine
  • Russia’s stand on NATO membership for Ukraine and Finland
  • Russia’s response measures to Finland’s NATO membership
  • Exchange of prisoners in Ukraine
  • The possibility of Russia-Ukraine talks
  • Trilateral working group
  • Meeting of the Armenian-Azerbaijani commission on border delimitation and border security
  • Acts of vandalism in Nagorno-Karabakh
  • CSTO response to developments in Afghanistan
  • Escalation in the Gorno-Badakhshan autonomous region of Tajikistan

Ah, The “Backtracking” By Khodaryonok.

CNN tries to make a case that Khodaryonok’s “backtracking” is some kind of “Putin’s regime” pressure. Of course it is not, despite CNN producing copious amounts of BS on anything Russia related, which this report is an Exhibit A of these beaten to death tropes. 

No, Khodaryonok started to backtrack because he is a coward and defeatist, and most likely there were many people, including from Russia’s General Staff and Foreign Ministry who, after Khodarynok’s verbal excrement, especially about Russia’s “isolation”, simply told him to his face the same what I wrote in the previous post and in this one. As I already stated not for once, for years this creep was not just utterly wrong in his “forecasts” but he was offering opinions on subjects of which he has very little, if any, understanding, especially in the time when some platitudes simply do not fly in specialists and professional circles. And, of course, this former officer has next to zero understanding of the political, military and economic dynamics of the combined West.

The Swiss Connection: Wie Russland die harten Sanktionen übersteht

Der Löwenanteil der russischen Rohstoffe wird über die Schweiz und ihre fast 1.000 Rohstoffunternehmen gehandelt.

Die Schweiz ist ein wichtiges globales Finanzzentrum mit einem florierenden Rohstoffsektor, obwohl sie weit von allen globalen Handelsrouten entfernt ist und keinen Zugang zum Meer, keine ehemaligen Kolonialgebiete und keine bedeutenden eigenen Rohstoffe besitzt.

Oliver Classen, Medienverantwortlicher bei der Schweizer NGO Public Eye, sagt, dass „dieser Sektor einen viel größeren Anteil am BIP der Schweiz ausmacht als der Tourismus oder die Maschinenindustrie“. Einem Bericht der Schweizer Regierung aus dem Jahr 2018 zufolge erreicht das Handelsvolumen mit Rohstoffen fast 1 Billion Dollar (903,8 Milliarden Euro).

Die Deutsche Welle hat berichtet, dass 80 % der russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt werden, so ein Bericht der Schweizer Botschaft in Moskau. Bei etwa einem Drittel der Rohstoffe handelt es sich um Öl und Gas, bei zwei Dritteln um Basismetalle wie Zink, Kupfer und Aluminium. Mit anderen Worten: Die auf Schweizer Schreibtischen unterzeichneten Geschäfte tragen direkt dazu bei, dass russisches Öl und Gas weiterhin frei fließen kann.

Da die Gas- und Ölexporte die Haupteinnahmequelle Russlands sind und 30 bis 40 % des russischen Haushalts ausmachen, kann die Rolle der Schweiz in dieser Kriegsgleichung nicht übersehen werden. Im Jahr 2021 verdienten russische Staatsunternehmen rund 180 Milliarden Dollar (163 Milliarden Euro) allein durch Ölexporte.

Auch hier hat die Schweiz ihren Rohstoffhandel leider mit Samthandschuhen angefasst.

Nach Angaben der DW werden Rohstoffe oft direkt zwischen Regierungen und über Rohstoffbörsen gehandelt. Sie können aber auch frei gehandelt werden, und Schweizer Unternehmen haben sich dank ihres Kapitalreichtums auf den Direktverkauf spezialisiert.

Bei Rohstoffgeschäften haben Schweizer Rohstoffhändler Akkreditive als bevorzugte Instrumente eingesetzt. Eine Bank gibt einem Händler einen Kredit und erhält als Sicherheit ein Dokument, das sie zum Eigentümer der Ware macht. Sobald der Käufer die Bank bezahlt, wird das Dokument (und das Eigentum an der Ware) auf den Händler übertragen. Durch dieses System erhalten die Händler mehr Kreditlinien, ohne dass ihre Kreditwürdigkeit geprüft werden muss, und die Bank hat den Wert der Ware als Sicherheit.

Dies ist ein Paradebeispiel für den Transithandel, bei dem nur das Geld durch die Schweiz fließt, die eigentlichen Rohstoffe aber in der Regel keinen Schweizer Boden berühren. So landen keine Details über das Ausmaß der Transaktion auf dem Schreibtisch der Schweizer Zollbehörden, was zu sehr ungenauen Informationen über das Volumen der Rohstoffströme führt.

Was die Türkei für ihre Zustimmung zum NATO-Beitritt von Schweden und Finnland fordert

Darüber hinaus sagte Erdogan, dass Finnland und Schweden sich geweigert haben, mehr als 30 Verdächtige, die Mitglieder von Terrororganisationen sind, an die Türkei auszuliefern.

„Es gibt Meldungen, dass sie uns Terroristen nicht ausliefern. Wir werden nicht zustimmen, dass diese beiden Länder der NATO beitreten“, betonte der türkische Präsident.

Ihm zufolge gibt es sogar in den Parlamenten von Schweden und Finnland „Unterstützer des Terrorismus.“”

Geopolitische Wochenschau 20/22

Heute im Angebot:

Tag 1 meiner dritten Reise in den Donbass: Mariupol

Unsere letzte Station war ein ehemaliges Sanatorium, das vom Asow-Bataillon nach 2014 als Stab genutzt wurde. In einer Etage hat die russische Armee zusammengetragen, was sie in den Büros der Offiziere gefunden hat und ausgestellt. Der größte Raum war vorher schon mit den schwarzen Schilden dekoriert, die zu Ehren der gefallenen Asow-Kämpfer angefertigt worden sind. Sie zeigen die „schwarze Sonne“, ein Symbol der Waffen-SS, und den Kampfnamen des Gefallenen.

Die Lage in Mariupol

Die westlichen Medien berichten von Mariupol immer noch als einer „von der russischen Armee belagerten Stadt.“ Das ist definitiv gelogen, denn seit meinem letzten Besuch in der Stadt, als dort in einigen Stadtteilen noch Kämpfe tobten und alle paar Sekunden laute Explosionen zu hören waren, hat sich das Bild nun sehr verändert. Explosionen sind keine mehr zu hören. Zwar ist die Stadt weitgehend zerstört, aber die Aufräumarbeiten haben begonnen, es fahren wieder Autos und Busse, und auch Tankstellen arbeiten wieder. In einigen Stadtteilen gibt es bereits wieder Strom und fließendes Wasser. Das Leben ist in die Stadt, in der nach Schätzungen 200.000 Menschen geblieben sind, zurückgekehrt.

Armeebotschaft 2022: Bundesrat unterstützt Vorschläge für zusätzliche Rüstungsgüter und rasche Beschaffung des F-35A

Angesichts der verschlechterten Sicherheitslage will der Bundesrat bestehende Fähigkeitslücken der Armee rascher als geplant schliessen. Er hat das VBS an seiner Sitzung vom 18. Mai 2022 ermächtigt, in der parlamentarischen Beratung der Armeebotschaft 2022 mehrere Anträge der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates (SiK-S) zu unterstützen. Dazu gehören die Beschaffung einer zweiten Tranche des Mörsers 16 und der Ausbau im Bereich Cyber. Zudem unterstützt der Bundesrat den Beschluss der SiK-S, den Vertrag für das neue Kampfflugzeug F-35A bis Ablauf der Offerte zu unterzeichnen. Darüber hinaus wird der Bundesrat die Armeeausgaben 2023 um 300 Millionen Franken und ab 2024 so erhöhen, dass sie 2030 1 Prozent des BIP betragen.”

Die SiK-S hat sich zudem gegen die Ausserdienststellung der Kampfflugzeuge F-5 Tiger ausgesprochen. Aus Sicht des Bundesrates sind die Gründe für eine Ausserdienststellung in der Armeebotschaft hinreichend dargelegt und die heutigen Aufgaben des F-5 Tiger können aufgefangen werden. Damit einher gehen Einsparungen in der Höhe von jährlich rund 44 Millionen Franken. Der Bundesrat hält daher an der Ausserdienststellung der F-5 Tiger fest.

They Are Getting The Message, 2.0.

Once the snowball started to roll downhill… Well…

Ukrainian soldiers are resigning en masse & refusing to fight. We are now witnessing the breakdown of Ukrainian forces in the Donbas.

Russian Special Military Operation In Ukraine, Military Expert’s Opinion

The special military operation in Ukraine has been at the center of the ongoing information war between the political West and Russia for nearly 3 months now. Unequivocal support for the Kiev regime is an absolute must for the political and mass media elites in NATO and EU countries. Within this framework, portraying the Ukrainian crisis as a sort of defeat for Russia has been the norm. To keep this narrative, Western mainstream media spend most of their time desperately trying to twist reality. But to do that more effectively, they need absolute dominance, not just in their own media space, but around the globe.

Keeping the narrative in the political West is made possible by simply banning or suppressing any alternative source of information. In such a media climate, getting reliable information has become a laborious task. To ease the effort, we have decided to talk to Colonel Wolf, a retired military officer and former member of an air defense unit of the Yugoslav Army. Colonel Wolf has been in the military for 40 years before retiring and has extensive combat experience, including against a vastly superior air force, as he had fought to defend his country from US and NATO airstrikes in 1999.

Der geheime Krieg der CIA gegen Deutschland

Die Central Intelligence Agency (CIA) unternahm auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges aggressive geheime Anstrengungen, um die Moral in Ostdeutschland zu untergraben, das zeigen kürzlich freigegebene CIA-Akten. Die heute vom National Security Archive veröffentlichten Unterlagen, die eines der wichtigsten Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte beleuchten, zeigen die wichtigsten Aspekte der noch spärlich dokumentierten Aktivitäten des Geheimdienstes in Ostdeutschland.

Zu diesen Aktivitäten gehörte die Unterstützung und Beratung bestimmter antikommunistischer Aktivistengruppen, insbesondere in Berlin – eine Tatsache, die in der Öffentlichkeit lange geleugnet wurde -, die so effektiv waren, dass die Sowjets sie zusätzlich zu ihren eigenen Propaganda- und Sicherheitsmaßnahmen zum Gegenstand der Diplomatie mit Washington machten.

Dieses E-Book besteht aus mehreren Dokumenten, die aus der kürzlich veröffentlichten Sammlung Digital National Security Archive CIA Covert Operations IV: The Eisenhower Years, 1953-1961 (ProQuest, 2021) entnommen wurden, die in vielen Bibliotheken im Abonnement erhältlich ist. Sie geben einen kurzen Einblick in einige der bisher geheimen Verbindungen des Geheimdienstes zu verdeckten Organisationen im Deutschland des Kalten Krieges.

NATO or Neutrality

As Finland and Sweden are about to join NATO, Switzerland is preparing to draw closer to the western military pact. Switzerland is seeking “new forms of cooperation” with NATO, Defense Minister Viola Amherd declared. This would be possible despite the country’s official neutrality. Concrete proposals for expanding the cooperation will be submitted in September. Notwithstanding its neutrality, Switzerland has been cooperating with NATO since the 1950s, mainly informally, at first, and formally only after joining the Western alliance’s Partnership for Peace program in 1996. “Common tactics, techniques and procedures for missions” have long been established, as was noted on the occasion of the participation of a Swiss fighter squadron in a current air force exercise of NATO member countries. The purchase of F-35 fighter jets, decided by Bern in the summer 2021 – which is being met with protests – also serves to draw the country closer to NATO. The Ukraine war facilitates legitimizing the rapprochement to NATO.

Guterres fordert Aufhebung des russischen Düngemittelembargos

UN-Generalsekretär António Guterres hat die sofortige Aufhebung des westlichen Embargos für russische Düngemittel gefordert. Tatsächlich ist Russland der weltweit führende Düngemittelhersteller. Der Mangel in diesem Bereich ist bereits in der Weltlandwirtschaft zu spüren. Wenn es so weitergeht, wird es in vielen Ländern, insbesondere in Afrika, zu einem drastischen Rückgang der Nahrungsmittelproduktion und zu einer raschen Hungersnot führen.

Over 120,000 Hunter Biden Emails Uploaded To Searchable Database

A former Trump White House staffer has uploaded more than 120,000 emails found on Hunter Biden’s abandoned laptop to a searchable database this week, which can be found at the (slowly loading) website: BidenLaptopEmails.com. In addition to searching, visitors can download the emails as well.

Set up by former Peter Navarro aide Garrett Ziegler, who worked in the Trump administration Office of Trade and Manufacturing Policy, the emails contain infamous hits such as the “10 for the big guy,” in which Hunter Biden’s business partner James Gillar suggested he should hold 10% of a multi-million-dollar deal with the Chinese. Ziegler posted the emails through his organization, Marco Polo.”

“Here are the 128k emails from the Biden Laptop, which is a modern Rosetta Stone of white and blue collar crime under the patina of “the Delaware Way,”” reads the website, referring to a term frequently used by Joe Biden. “Prior to the discovery of the Rosetta Stone, a number of ancient languages were mere gibberish and hash marks. Similarly, the emails on the Biden Laptop illuminated previously convoluted webs of the people you see leading the charge for global governance; truly, the emails can be considered a translation tool for Open-Source Intelligence (OSINT) gathering.

Sitrep Operation Z: NATO surrenders in Azovstal

The New York Times prevaricates as follows: Ukraine ended its “combat mission” in Mariupol and said fighters were being evacuated, signaling that the battle at a steel plant was over. https://nyti.ms/3sIon9B

Zelensky adds some Ukrainian/Cocainian dreams to that: “The evacuation mission from Azovstal continues. It is led by our military and intelligence officers.”  (OK, Mr PianoDick, they’re being led straight into war criminal prison! – thank your military and intelligence officers for doing the job for the world!)

Dmitry Polyansky says it differently:  “I didn’t know English has so many ways to express a single message: the #Azovnazis have unconditionally surrendered.”

Nightfall did not stop the surrender process.  Ukrainians are still surrendering in crowds without stopping.  Sufficient forces to deal with this are on the terrain and the Ministry of Internal Affairs of the DPR are kicking ass and taking prisoners.

These invincible heroes are emaciated, ragged, hungry and a pitiful sight.

Donetsk Defense HQ – 962 Azovites surrendered and the process continues.  In the meantime, 11 servicemen of the 25th airborne brigade and seventeen of the 54th mechanized brigade of the Armed Forces of Ukraine voluntarily laid down their arms and went over to the side of the DPR.  We hope this is the start of a mass surrender.

This is denazification and movies will be made and books will be written.  After this major loss of prestige, expect a doozy of a false flag.”

Do you now understand why Russia is leaving international organizations?  Simple, these organizations are corrupt to the extent that they cannot be reformed but they have to be broken.  Mr Lavrov today is meeting with SCO Secretary-General Ming where new structures are being built.)

Kubakrise: Wie der Spiegel die Geschichte fälscht und was man aus der Geschichte lernen kann

Die Erzählung über die Kubakrise, die westliche Medien, Dokus und Geschichtsbücher erzählen, setzt immer zu spät ein. Sie beginnt mit der Aufstellung russischer Atomraketen auf Kuba, lässt aber den Grund für diesen Schritt weg. Auf diese Weise wird dem deutschen Leser suggeriert, die bösen Sowjets hätten die USA mit den Atomraketen direkt vor der US-amerikanischen Haustür provoziert. Und natürlich, so die unterschwellige Erzählung im Westen, hat US-Präsident Kennedy vollkommen korrekt reagiert, als er sich so heftig gegen diese Unverschämtheit aus Moskau gewehrt hat, dass er wegen dieser Frage sogar einen Atomkrieg riskiert hat.

Die Geschichte der Kubakrise, die uns in Deutschland erzählt wird, beginnt 1962 mit der Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba. In Wirklichkeit hatte die Kubakrise ihre Wurzeln im Jahr 1958, also vier Jahre zuvor, als die USA begonnen haben, Jupiter-Raketen mit Atomsprengköpfen in Europa und vor allem in der Türkei zu stationieren, wo sie wesentlich näher an der sowjetischen Grenze waren, als die sowjetischen Raketen auf Kuba an der US-Grenze.

Die Sowjetunion war davon nicht begeistert, denn wie die USA 1962, so hat auch die Sowjetunion feindliche Atomraketen nahe ihrer Grenze als Bedrohung angesehen. Die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba war eine Reaktion auf die Stationierung von US-Raketen in der Türkei, nur erfahren wir davon in der Regel nichts, wenn in Deutschland über die Kubakrise berichtet wird. Und die Kubakrise endete auch nicht damit, dass die bösen Sowjets ihre Raketen von Kuba abgezogen haben, sondern mit einer Einigung darauf, dass auch die USA ihre Raketen aus der Türkei abziehen. Auch das wird jedoch nur selten in Dokus erwähnt.

Noch wichtiger ist, was wir aus der Geschichte lernen können. Immerhin zeigt die Kubakrise deutlich, dass es eine schlechte Idee ist, Atomwaffen nahe der Grenze des Gegners aufzustellen. Die Stationierung der amerikanischen Raketen hat die Sowjets zur Stationierung ihrer Raketen auf Kuba provoziert, was in der Folge fast zu einem Atomkrieg geführt hätte. Man sollte aus der Geschichte lernen, wohin so etwas führt.

Aber der Spiegel vergibt die Chance, seine Leser auf diese wichtige Lektion hinzuweisen. Selbst als der Spiegel am Ende des Artikels auf die „Lehren aus diesem »Höllenspiel«“ zu sprechen kommt und drei „Lehren“ aufzählt, ist die wichtigste Lehre, nämlich keine Atomwaffen vor der Nase des Gegners aufzustellen, dort nicht zu finden.

Der Spiegel kanns nicht lassen: Wieder Desinformationen über die Gaskrise

Die faktischen Verstaatlichungen von Gazproms Tochtergesellschaften hat nur eines erreicht, nämlich dass das Gas in Europa teurer geworden ist. Was als Bestrafung von Gazprom gedacht war, spült Gazprom nun mehr Geld in die Kassen. Das kommt davon, wenn in in Brüssel und in den nationalen Regierungen Hampelmänner wie Habeck Entscheidungen treffen: Sie schießen sich selbst, genauer gesagt, ihren Bürgern, ins Knie. Mehr haben sie nicht erreicht.

Nato-Beitritt durch die Hintertüre: Bundesrätin Viola Amherd will eine engere Kooperation mit dem Verteidigungsbündnis. Ihr Überaktivismus gefährdet die Neutralität. Warum macht sie das?

Nach den Beitrittsgelüsten der bisher neutralen Staaten Schweden und Finnland liess Verteidigungsministerin Viola Amherd (Mitte-Partei) während ihrer Reise durchblicken, dass die Schweizer enger mit der Nato zusammenarbeiten will.

Bei einer Veranstaltung der Zeitung Bund präzisierte sie ausserdem, sie prüfe die Teilnahme von Bodentruppen an Nato-Übungen.

Ihr Parteipräsident Gerhard Pfister hat neutralitätspolitisch und neutralitätsrechtlich alle roten Linien überschritten, als er öffentlich für Waffenlieferungen an die Ukraine plädierte.

Die Mitte-Bundesrätin ist nun fest gewillt, der Schweizer Neutralität den Todesstoss zu versetzen. Denn was sie anstrebt, ist nichts anderes als ein Nato-Beitritt durch die Hintertüre.

Die NATO und Taiwan

Taiwans Außenminister Joseph Wu verlangt eine engere Zusammenarbeit der NATO mit der südostchinesischen Insel. Es gebe „zunehmend mehr Gespräche zwischen Taiwan und der NATO“, erklärte Wu in einem gestern publizierten Interview mit einer führenden deutschen Tageszeitung. Dabei zeige sich „Potential für mehr Kooperation“. Hintergrund für die Forderung ist zum einen, dass in der NATO derzeit über eine Ausweitung der Bündnisaktivitäten in den Indischen und in den Pazifischen Ozean diskutiert wird. Zum anderen ist Taipeh auch deswegen um neue Verbündete bemüht, weil mit Blick auf den Ukraine-Krieg die Hoffnung schwindet, im Falle eines Krieges mit der Volksrepublik könne Washington Taiwan auch mit Truppen zu Hilfe eilen; zudem gehen die US-Waffenlieferungen an die Ukraine auch zu Lasten der Lieferungen an Taipeh. Eine Kooperation der NATO mit Taiwan wöge schwer, da die Insel zum einen laut international anerkannter Auffassung zu China gehört („Ein-China-Politik“) und zum anderen hohe geostrategische Bedeutung für einen etwaigen Waffengang fremder Mächte gegen die Volksrepublik besitzt.

Putin sagt, Europas Ölsanktionen seien „wirtschaftlicher Selbstmord

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte am Dienstag, der Ölsektor befinde sich in einem „tektonischen Wandel“, behauptete aber, Europa begehe mit seinen Sanktionen gegen Moskau wegen der Ukraine „wirtschaftlichen Selbstmord“.

Mit dem Versuch, die russischen Energielieferungen zu unterbinden, schade Europa nur sich selbst, sagte Putin und forderte die Staatsbeamten auf, die „schlecht durchdachten“ Maßnahmen des Westens zum Vorteil des Landes zu nutzen.

Auf einer Energiekonferenz sagte er, dass Europa als Folge seiner Maßnahmen mit höheren Energiepreisen und einer höheren Inflation rechnen müsse.

„Natürlich ist ein solcher wirtschaftlicher Selbstmord eine innere Angelegenheit der europäischen Länder“, sagte Putin.

Die westlichen Länder haben sich bei der Ankündigung von Sanktionen eng abgestimmt, sind aber nicht im gleichen Tempo vorgegangen, wenn es um russisches Öl und Gas geht.

Putin hofft, die Lieferungen an „befreundete“ Länder umleiten zu können, da die europäischen Länder nach Möglichkeiten suchen, sich von russischer Energie zu lösen.

Putin sagte, Europas „chaotische Handlungen“ schadeten nicht nur seiner eigenen Wirtschaft, sondern führten auch zu einem Anstieg der Einnahmen aus Öl und Gas für Russland.

„Die Veränderungen auf dem Ölmarkt sind tektonischer Natur, und es ist unwahrscheinlich, dass wir nach dem alten Modell weitermachen können“, sagte er.

„Unter den neuen Bedingungen ist es wichtig, nicht nur Öl zu fördern, sondern auch die gesamte vertikale Kette bis zum Endverbraucher aufzubauen“, fügte er hinzu.

⭐️⭐️ After the NATO War is Over

Make no mistake about it: The tragic war that is currently taking place on Ukrainian battlefields is not between the Russian Federation and the Ukraine, but between the Russian Federation and the US-controlled NATO. The latter, also called ‘the collective West’, promotes an aggressive ideology of organised violence, a politically- economically- and militarily-enforced doctrine euphemistically known as ‘Globalism’. This means hegemony by the Western world, which arrogantly calls itself ‘the international community’, over the whole planet. NATO is losing that war, which uses NATO-trained Ukrainians as its proxy cannon fodder, in three spheres, political, economic and military.

Firstly, politically, the West has finally understood that it cannot execute regime change in Moscow. Its pipedream of replacing the highly popular President Putin with is CIA stooge Navalny is not going to happen. As for the West’s puppet-president in Kiev, he is only a creature of Washington and its oligarchs. A professional actor, he is unable to speak for himself, but is a spokesman for the NATO which he loves.

Secondly, economically, the West faces serious resistance to the 6,000 sanctions it has imposed on Russia and Russians. Those sanctions have backfired. In the West, we can testify to this every time we buy fuel or food. The combination of high inflation (10% +) and even higher energy prices, caused almost solely by these illegal anti-Russian sanctions, are threatening the collapse of Western economies, much more than threatening Russia or China. As a result of this reverse effect of sanctions against Russia, the rouble is at a three-year high, standing at about 64 to the US dollar and rising, though immediately after the sanctions it had briefly gone down to 150 to the dollar.

Let us move to a world that is multipolar and multicentric, which has unity in diversity and diversity in unity. If we do not move towards this, we will probably be lost. For a multipolar, multicivilisational and multicultural world, the world of seven billion human beings already, is the only civilized world, the only true international community.

Gonzalo Lira: The Pentagon Says: Russia No—But China Yes

(Video)

Darum hat der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin den russischen Verteidigungsminister angerufen – Panik herrscht!

Der Anruf war eine direkte Folge von PANIK. Die US-Regierung will auf jeden Fall die detaillierte russische Untersuchung – und die Anhäufung von Beweisen – über die US-Biowaffenlabors in der Ukraine vereiteln.

Wie ich in einem früheren Beitrag betonte, hatte sich Schoigu seit der letzten Februarwoche und dem Beginn der Operation Z geweigert, die Anrufe des zum Pentagon-Chef umfunktionierten Waffenhändlers Lloyd „Raytheon“ Austin entgegenzunehmen.

Dieser Anruf erfolgte GENAU nach einer offiziellen russischen Erklärung an die UNO: Wir werden die Artikel 5 und 6 des Übereinkommens über das Verbot von Biowaffen anwenden, um die biologischen „Experimente“ des Pentagons in der Ukraine zu untersuchen.

Schoigu hat die Aufforderung schon lange vorher kommen sehen.

Reuters zitierte lediglich den sprichwörtlichen „Pentagon-Beamten“ und behauptete, das einstündige Gespräch habe zu nichts geführt. Das ist Unsinn.

Austin forderte angeblich einen „Waffenstillstand“ – was ein sibirisches Katzengrinsen auf Schoigus Gesicht hervorgerufen haben muss.

„Was kommt als Nächstes“: Ehemaliger russischer Präsident warnt vor Zusammenbruch der US-zentrierten Welt und listet 10 Punkte auf, die eintreten werden

In einem Beitrag mit dem Titel „Was als Nächstes passieren wird oder die Welt nach den antirussischen Sanktionen (überhaupt keine Prognose)“ skizzierte Medwedew in 10 Aufzählungspunkten, wie Lieferketten zusammenbrechen, die Inflation in die Höhe schnellen und Lebensmittel- und Finanzkrisen eintreten könnten.

  • Eine Reihe von globalen Lieferketten für Waren wird zusammenbrechen, eine große logistische Krise ist möglich, einschließlich des Zusammenbruchs ausländischer Fluggesellschaften, denen der Überflug des russischen Hoheitsgebiets untersagt ist.
  • Die Energiekrise wird sich in den Staaten verschärfen, die Sanktionen gegen die Lieferung russischer Energieträger verhängt haben, die Preise für fossile Brennstoffe werden weiter steigen, und die Entwicklung der digitalen Wirtschaft in der Welt wird sich verlangsamen.
  • Es wird zu einer ausgewachsenen internationalen Nahrungsmittelkrise kommen, mit der Aussicht auf Hungersnöte in einzelnen Staaten.
  • In einigen Ländern oder Ländergemeinschaften ist eine Währungs- und Finanzkrise möglich, die mit der Untergrabung der Stabilität einer Reihe von nationalen Währungen, einer galoppierenden Inflation und der Zerstörung des Rechtssystems zum Schutz des Privateigentums einhergeht.
  • Neue regionale militärische Konflikte werden dort entstehen, wo die Situation seit vielen Jahren nicht friedlich gelöst wurde oder die wesentlichen Interessen der großen internationalen Akteure ignoriert werden.
  • Neue internationale Allianzen von Ländern, die auf pragmatischen und nicht auf ideologischen angelsächsischen Kriterien beruhen, werden gebildet werden.
  • Infolgedessen wird eine neue Sicherheitsarchitektur geschaffen, in der die bestehenden Realitäten zunächst de facto und dann de jure anerkannt werden.

John Mearsheimer On Who Gains The Most From The Ukraine-Russia War & What Could End Putin’s Assault

Renowned political scientist John J Mearsheimer blamed NATO’s expansionist agenda as the main reason for Putin’s decision to invade Ukraine. In an exclusive interview with Zakka Jacob, the Chicago University professor said that the US has been trying to turn Ukraine into a de facto member of NATO and Russia views this as an existential threat. Mearsheimer also explained who stands to gain most from the war. Watch this full interview where for all details.

Finnlands Botschafter bei der NATO hat soeben den Vorwand für den Beitritt seines Landes entkräftet

Die von den USA angeführten westlichen Mainstream-Medien behaupten im Zusammenhang mit Finnlands geplantem Antrag auf Mitgliedschaft in der NATO, dass das Land den nuklearen Schutzschirm des Blocks brauche, um seine nationalen Sicherheitsinteressen gegenüber Russland zu gewährleisten. Ihnen zufolge stellt Moskaus laufende militärische Sonderoperation in der Ukraine eine noch nie dagewesene Bedrohung für die territoriale Integrität des Landes dar, weshalb der Beitritt zu diesem antirussischen Bündnis beschleunigt werden soll. Dieser Vorwand wurde jedoch von keinem Geringeren als dem finnischen Botschafter bei der NATO in einem Interview, das er kürzlich CNN gab, widerlegt.

Klaus Korhonen erklärte gegenüber dem Sender, er sehe keine „direkten militärischen Bedrohungen“ aus dem Nachbarland und rechne lediglich mit Cyberangriffen und Desinformationen, die er ohnehin als „nichts Neues“ bezeichnete. In der gemeinsamen Erklärung seines Präsidenten und seines Ministerpräsidenten Anfang dieser Woche, in der sie ihre Absicht bekräftigten, dem Block beizutreten, wurde auch keine unmittelbare militärische Bedrohung im Zusammenhang mit Russlands Sondereinsatz in der Ukraine erwähnt, wie es die Mainstream-Medien seit dem Beginn dieser Kampagne am 24. Februar plötzlich behaupten. Dies wirft ernsthafte Fragen darüber auf, warum Finnland der NATO beitreten will.

Tatsächlich ist das Land bereits informelles Mitglied der „Schatten-NATO“, was sich auf seine Interoperabilität und enge Koordinierung mit diesem Bündnis bezieht, obwohl es nicht unter dessen nuklearen Schirm fällt. Der Beitritt zum Block ist daher nur eine Formalität, die vor allem als Provokation im Rahmen der Informationskriegsführung gedacht ist, die von den Mainstream-Medien manipuliert werden soll, um zu behaupten, dass Russlands spezielle Militäroperation in der Ukraine „kontraproduktiv“ war. Das Narrativ besagt, dass Russland eingriff, nachdem die NATO dort ihre roten Linien überschritten hatte, und dass es gegen seine Interessen sei, wenn Finnland nun beitreten würde.

⭐️⭐️⭐️⭐️ 2000 Mules

Highly respected Dinesh D’Souza, working together with Catherine Engelbrecht of True the Vote, just released a trailer to their new movie, “2,000 Mules,” that shows the world exactly how the 2020 Presidential Election was Rigged and Stolen. The movie exposes the lies of the Democrats, RINOs, and Fake News who say it was the “most secure election in history.” It was, perhaps, the least secure in history. The ballot box was stuffed, and stuffed like never before—and it’s all on video. Ballots were trafficked and sold in a massive operation in each Swing State. The evidence is so damning, what will the cowards who sat and did nothing about the stolen election say now? The way our votes were taken away is a disgrace to our Nation. It must be fixed.

⭐️ Death by a thousand cuts: where is the west’s Ukraine strategy?

While we are all familiar with Sun Tzu, the Chinese general, military strategist and philosopher who penned the incomparable Art of War, less known is the Strategikon, the Byzantium equivalent on warfare.

Sixth century Byzantium really needed a manual, threatened as it was from the east, successively by Sassanid Persia, Arabs and Turks, and from the north, by waves of steppe invaders, Huns, Avars, Bulgars, semi-nomadic Turkic Pechenegs and Magyars.

Byzantium could not prevail just by following the classic pattern of Roman Empire raw power – they simply didn’t have the means for it.

So military force needed to be subordinate to diplomacy, a less costly means of avoiding or resolving conflict. And here we can make a fascinating connection with today’s Russia, led by President Vladimir Putin and his diplomacy chief Sergei Lavrov.

But when military means became necessary for Byzantium – as in Russia’s Operation Z – it was preferable to use weaponry to contain or punish adversaries, instead of attacking with full force.

On Operation Z, the Russians revel in total strategic ambiguity, which has the collective west completely discombobulated. The Pentagon does not have the necessary intellectual firepower to out-smart the Russian General Staff. Only a few outliers understand that this is not a war – since the Ukraine Armed Forces have been irretrievably routed – but actually what Russian military and naval expert Andrei Martyanov calls a “combined arms police operation,” a work-in-progress on demilitarization and denazification.

The US Central Intelligence Agency (CIA) is even more abysmal in terms of getting everything wrong, as recently demonstrated by its chief Avril Haines during her questioning on Capitol Hill. History shows that the CIA strategically blew it all the way from Vietnam to Afghanistan and Iraq. Ukraine is no different.

Ukraine was never about a military win. What is being accomplished is the slow, painful destruction of the European Union (EU) economy, coupled with extraordinary weapons profits for the western military-industrial complex and creeping security rule by those nations’ political elites.

The latter, in turn, have been totally baffled by Russia’s C4ISR (Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance) capabilities, coupled with the stunning inefficiency of their own constellation of Javelins, NLAWs, Stingers and Turkish Bayraktar drones.

Extra evidence that the Ukraine debacle is predominantly about money laundering – not competent military strategy – is Capitol Hill approving a hefty extra $40 billion in ‘aid’ to Kiev. It’s just another western military-industrial complex bonanza, duly noted by Deputy Chairman of the Security Council of Russia Dmitry Medvedev.

Russian forces, meanwhile, have brought diplomacy to the battlefield, handing over 10 tons of humanitarian assistance to the people of liberated Kherson – with the deputy head of the military-civil administration of the region, Kirill Stremousov, announcing that Kherson wants to become part of the Russian Federation.

Arguably the best example is the fate of Azov neo-Nazis at Azovstal in Mariupol – the best-equipped unit of the Ukrainians, hands down. In the end they were totally outmatched by anumerically inferior Russian/Chechen Spetsnaz contingent, and in record time for such a big city.

Another example is the advance on Izyum, in the Kharkov region – a key bridgehead in the frontline. The Russian Ministry of Defense follows the pattern of grinding the enemy while slowly advancing; if they face serious resistance, they stop and smash the Ukrainian defensive lines with non-stop missile and artillery strikes.

Wie Hunter Bidens Laptop, Biowaffen in der Ukraine und die US-Wahl 2020 zusammenhängen

Über die Gründung des Wahrheitsministeriums in den USA wurde in Deutschland schon von einigen Portalen berichtet. Das Wahrheitsministerium wurde „Disinformation Governance Board“ genannt und ist im US-Innenministerium angesiedelt. Zur Chefin, und damit zur „Desinformations-Beauftragten“, wurde Nina Jankowicz ernannt. Ihre Aufgabe ist es, „Falschinformationen“ im Internet und in Medien nachzugehen. Im Rahmen der polizeilichen Mittel des Innenministeriums sollen Falschinformationen unterbunden werden. Was allerdings genau Falschinformationen sind, das ist nirgends festgelegt. Wahrscheinlich darf Jankowicz das von Fall zu Fall selbst entscheiden.

Nina Jankowicz ist erst 33 Jahre alt, hat aber eine elitäre Ausbildung genossen und bereits an entscheidenden Schnittstellen gearbeitet. Sie war früher Fellow für Desinformation am Wilson Center, hat das ukrainische Außenministerium im Rahmen des Fulbright Public Policy Fellowship beraten und die Russland- und Weißrussland-Programme am National Democratic Institute geleitet.

Im Oktober 2020, unmittelbar vor der US-Wahl, wurde bekannt, dass Hunter Biden, der Sohn von Joe Biden, im Drogenrausch einen Laptop zur Reparatur gebracht und dann vergessen hat. Der Ladenbesitzer hat sich gesetzestreu verhalten und den Laptop nach dem Verstreichen einer bestimmten Frist angeschaut und schließlich den Behörden übergeben. Auf dem Laptop waren detaillierte Informationen über die Schmiergelder, die Joe Biden sich bezahlen lässt. Schätzungen gehen von vier Milliarden Dollar aus, die der Biden-Clan sich in den letzten Jahrzehnten illegal angeeignet haben dürfte.

Auf dem im Oktober 2020 öffentlich gewordenen Laptop waren auch Informationen über Schmergelder auch Informationen über Hunter Bidens Drogensucht und Sex-Bilder, die eine Affäre mit einer 14-jährigenOrgien mit Stripperinnen und so weiter und so fort zeigen. Wäre all das unmittelbar vor der US-Präsidentschaftswahl bekannt geworden, hätte Biden keine Chance gehabt, die Wahl zu gewinnen. Also haben die Medien die Geschichte wahlweise totgeschwiegen oder als böse Intrige von Trump bezeichnet.

Auch Nina Jankowicz war eine eifrige Verteidigerin Bidens und sie bezeichnete die Veröffentlichungen über den Laptop als russische Propaganda. Man sieht, dass die Arbeit beim NED, wo sie für Russland zuständig gewesen ist, Spuren hinterlassen hat.

Wer auch immer mit dem Laptop zu tun hatte, lebt gefährlich. John Paul Mac Isaac, der Mann, bei dem Hunter Biden den Laptop zur Reparatur gegeben hat und der ihn dann, nachdem Biden nicht mehr aufgetaucht war, schließlich weitergegeben hat, musste sein Geschäft aufgeben, weil die Demokraten ihn so sehr unter Druck gesetzt und eine landesweite Schmutzkampagne gestartet haben.

Auch der Journalist Jack Maxey, der die Daten auf dem Laptop ausgewertet hat und eine Kopie der Festplatte besitzt, wurde unter Druck gesetzt. Das ging so weit, dass er aus den USA in die Schweiz fliehen musste, wo er die Festplatte weiter untersuchen will. Nach seinen Angaben hat er weitere gelöschte Daten sichtbar gemacht, dabei handelt es sich um 450 Gigabyte, die 80.000 Bilder und Videos sowie 120.000 archivierte Mails umfassen sollen.

⚠️ Switzerland Joining the Warmongering Crowd

The propaganda machine has been working at full speed. Sweden and Finland have been convinced to join NATO and now we have reports from within Switzerland that they too are contemplating surrendering their neutrality and joining the end times for Europe. The Swiss franc has fallen the last few weeks also as its central bank ended its cap against the euro as it has been crashing thanks to warmongering. The Swiss central bank was com spelled to move to negative interest rates to prevent a capital flight from the euro. But their warming to NATO is the real concern we get in questions on the phone from clients there.

Switzerland’s defense ministry is moving closer to NATO. They have violated their neutrality already by confiscating Russian assets. So in for a penny, in for a pound as they say. Switzerland is contemplating joint military exercises with NATO and ⚠️ they will be joining the fun and games post-2024 as well. ⚠️ So you better stock up on the Swiss chocolate. They may end up extinct after 2024. Perhaps they should recall the Swiss guards they lend to the Vatican. They may come in handy.

Markets never lie. The Swiss franc has gone into a free fall ever since we heard from behind the curtain that the Swiss government is yielding to the pleas from the West to join NATO and adopted negative rates in support of the euro crisis. The Swiss are surrendering their neutrality and the markets are warning that Switzerland is no longer the safe harbor for capital.

Switzerland is in serious trouble. ⚠️ Going into 2023 is crazy then a Panic Cycle comes into play for 2024. ⚠️

Wer hat am Ventil gedreht? Reduzierter Gasfluss durch die Ukraine

Was sich derzeit im Bereich Gas abspielt, ist Realsatire. Die Ukraine hat den Gastransit um ein Drittel gesenkt, aber die westlichen Medien geben Russland die Schuld. In Österreich ist ein Gasspeicher leer, dessen Befüllung die Aufgabe der von Deutschland verstaatlichten Gazprom-Tochter ist, aber der österreichische Bundeskanzler gibt Gazprom die Schuld, anstatt in Berlin anzurufen. Die Liste der Kuriositäten ließe sich fortsetzen.

„In Russland hat man noch nicht verstanden, dass es keinen Frieden geben kann, wenn Moskau einen Teil der Ukraine mit militärischer Gewalt nimmt. Wir werden keinen Frieden für die Ukraine akzeptieren, dessen Bedingungen von Russland diktiert werden“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz.

Wenn manche meinten, dass der deutsche Bundeskanzler der am kriegerischsten eingestellte Politiker war, so ist das nicht der Fall. Wie immer steht der polnische Premierminister Morawiecki außer Konkurrenz. In der Zeitung The Telegraph schrieb er diese Woche folgendes: „Die russische Welt ist ein Krebsgeschwür, das die russische Gesellschaft auffrisst und eine tödliche Gefahr für ganz Europa darstellt. Es reicht daher nicht aus, die Ukraine in ihrem militärischen Kampf gegen Russland zu unterstützen. Wir müssen diese monströse neue Ideologie vollständig ausrotten.“

Von 300 Milliarden Dollar, um genau zu sein. Aber auch nur einen Teil dieses Betrags zu erhalten, könnte für Kiew problematisch sein: Die eingefrorenen Guthaben werden vom Westen als Druckmittel gegen Moskau wahrgenommen, aber natürlich kein sehr gutes, denn Russland hält viel mehr westliche Investitionen unter Arrest, aber es ist wie es ist. Außerdem hat man wenig Lust, Milliarden in die Hände von Leuten zu legen, die sie mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit stehlen werden. Als Trostpflaster, also als Haushaltshilfe, wurden der Ukraine von den G7 30 Milliarden Euro in Form von Darlehen und Zuschüssen versprochen – letztere müssen nicht zurückgezahlt werden, das Geld soll also die Loyalität aufrechterhalten und die Elite „wärmen“. Über das Geld für die Ukraine ist so gut wie alles gesagt, außer dem Neuesten: Die EU stellt weitere 500 Millionen für den Kauf von Waffen für die ukrainische Armee bereit, die jedoch an westliche Waffenschmieden gehen werden.

Das gilt beispielsweise auch für das sechste Paket anti-russischer Sanktionen, das wegen der Frage des Ölembargos die dritte Woche auf Eis liegt. Von der Leyen hat bereits angedeutet, dass das Prinzip der einstimmigen Beschlussfassung im Europäischen Rat abgeschafft werden muss, um das ungarische Veto zu umgehen. Ministerpräsident Orban hat wohl einem Verbot von Tankertransporten zugestimmt, mehr aber auch nicht: „Russisches Öl oder jedes andere Öl kann nur über Pipelines nach Ungarn gelangen, wobei die eine Hälfte der Pipeline in Russland liegt: ein Ende in Russland und das andere in Ungarn. Wir können einen Vorschlag, der diese Tatsache ignoriert, nicht akzeptieren. In seiner jetzigen Form ist dieser Vorschlag gleichbedeutend mit dem Abwurf einer Atombombe auf die ungarische Wirtschaft“, sagte Orban.

Das russische Fernsehen antwortet wieder auf atomare Drohungen aus dem Westen

Vor zwei Wochen hat ein Kommentar im russischen Fernsehen auch im Westen Schlagzeilen gemacht, weil Russland angeblich mit Atomwaffen droht. Es war genau anders herum, aber nun scheint der verbale Schlagabtausch in die nächste Runde zu gehen.

Russland hat als Reaktion auf die unaufhaltsame Ausdehnung der NATO an unsere Grenzen ständig dasselbe gefordert. Als sie uns fast auf’s Dach steigen wollten, haben wir im Dezember höflich angeboten, den Grundsatz der gleichberechtigten Sicherheit zu bekräftigen und die Ukraine nicht in die NATO aufzunehmen. Die Antwort, die wir erhielten, war im Kern negativ und in der Form unverschämt. Das Kalkül war, auch eine neutrale Ukraine für den Krieg mit Russland zu rekrutieren. Die Ukraine war dazu sogar bereit, aber jetzt ist bereits klar, dass sie das nicht glücklich gemacht hat. Das Nordatlantische Bündnis hat aus dieser Erfahrung nichts gelernt.

Jetzt werden Schweden und Finnland in den Block hineingezogen. Eine weitere Osterweiterung, auf die Russland angemessen reagieren muss. Die zweihundertjährige Neutralität Schwedens und die Nachkriegsneutralität Finnlands waren bisher wichtige Bestandteile der europäischen Sicherheit. Jetzt bewerben sich Stockholm und Helsinki um die NATO-Mitgliedschaft. Das offizielle Motiv ist Angst. Tatsächlich wird es in der NATO sogar noch beängstigender werden. Sobald NATO-Stützpunkte in Schweden und Finnland auftauchen, wird Russland keine andere Wahl haben, als das daraus resultierende Ungleichgewicht – eine neue Bedrohung – durch die Stationierung taktischer Atomwaffen in der Region auszugleichen. Das bedeutet, dass der bisher nicht-nukleare Status der Ostsee der Vergangenheit angehört. Wenn jetzt jemand sagt, dass wir jemandem Angst machen, nein, wir sprechen nur von einer Antwort auf die NATO-Erweiterung in unsere Richtung.

Die Nordländer selbst wollten in den Kontext des Hitzköpfe eingebunden werden. Wir wollen wieder niemandem Angst machen. Das war nicht unsere Entscheidung. Aber dann werden unsere legitimen militärischen Ziele auf schwedischem und finnischem Gebiet liegen. Bisher gab es dort keine Ziele.

Warum die Schlangeninsel so wichtig ist

Der gescheiterte Versuch der ukrainischen Armee, die Schlangeninsel einzunehmen, war das, was man im Westen Russland vorwirft: Es war der Versuch, am 9. Mai, den für Russen so wichtigen Tag des Sieges über Nazi-Deutschland, einen Propaganda-Sieg zu verkünden. Während westliche Medien sich vor dem 9. Mai mit Spekulationen darüber, was Russland am 9. Mai alles veranstalten oder ankündigen könnte, überschlagen haben, hat Russland nichts dergleichen getan. Dafür hat die Ukraine es mit der Eroberung der Schlangeninsel versucht, was aber gescheitert ist.

Und die Luftabwehr schoss an dem Tag 15 ukrainische Drohnen ab, darunter eine über der Schlangeninsel. Und das zeigt, dass die ukrainischen Streitkräfte die Hoffnung auf eine Revanche noch nicht aufgegeben haben. In dieser Woche unternahmen sie eine Reihe von Versuchen, mit Hubschraubern und Booten Truppen auf der Insel zu landen, was sie vorher aktiv mit Artillerie vorbereitet haben. Das Ergebnis der Militäreinsätze wurde vom russischen Verteidigungsministerium als Katastrophe bezeichnet. Und dieses Filmmaterial ist der Beweis dafür. Dutzende von unnötigen Opfern für eine billige Propaganda-Show, die mit dem 9. Mai zusammenfallen sollte. Für Russland ist das ein heiliger Tag, für die ukrainische Elite ist es ein leeres Datum.

„Die sinnlose PR-Kampagne des Kiewer Regimes zur Einnahme der Schlangeninsel am Vorabend des Tages des Sieges führte zum sinnlosen Tod von mehr als 50 ukrainischen Kämpfern und Mitgliedern von Eliteeinheiten der ukrainischen Armee sowie zum Verlust von vier Flugzeugen, zehn Hubschraubern, drei Booten und dreißig unbemannten Luftfahrzeugen“, so Konaschenkow.

Der Angriff wurde am 7. Mai gestartet. Dabei wurde die Operation zur Eroberung der Schlangeninsel von den britischen und amerikanischen Geheimdiensten geplant. Formell hat Oberbefehlshaber Selensky natürlich den Befehl erteilt.

Die Schlangeninsel ist eine winzige Insel im Schwarzen Meer mit felsigen Ufern, die an ihrer höchsten Stelle 40 Meter erreicht. Ihre Fläche beträgt nur 20 Hektar, auf denen sich das Dorf Beloe befindet – mit einer Bank, einem Postamt, einem Leuchtturm und einem Archäologiemuseum. Aber aus militärischer Sicht ist die Schlangeninsel ein strategischer Punkt auf der Karte. Interessant sind die vorbeiführenden Schifffahrtswege, die sowohl von militärischen als auch zivilen Schiffen genutzt werden. Ein weiterer Aspekt ist die Kontrolle des Luftraums. Zu Sowjetzeiten wurden hier die Aktivitäten der NATO überwacht, und dann begann die NATO mit Hilfe des ukrainischen Militärs und ihrer eigenen Ausrüstung, die russischen Aktivitäten von hier aus zu überwachen.

Berichten zufolge gibt es auf der Insel Systeme zur Korrektur von US-Tomahawk-Marschflugkörpern. Einem der wenigen ukrainischen Journalisten, der hierher gekommen ist, zeigte man damals die zivile Infrastruktur und den Leuchtturm.

Ganze Einheiten ukrainischer Soldaten – dies sind zum Beispiel Angehörige der 115. Brigade – wenden sich an ihre Kommandeure. Sie beklagen sich, dass sie nicht mehr die Kraft haben, die Befehle auszuführen: „Wir werden nicht mehr lange durchhalten – unsere Flugzeuge und unsere Artillerie funktionieren nicht, die Führung hat uns im Stich gelassen.

The Corruptness of the Social ‘Sciences’: It Prevents Democracy from Functioning

A striking example of the corruptness of the social ‘sciences’ is the results from web-searching the phrase “UNDERSTANDING THE RUSSIA-UKRAINE CONFLICT” 

Virtually all of the sites that come up present political ‘scientists’ (and a few sociologists) offering their theories, no investigative historian presenting relevant and incontestable historical facts (which type of facts constitute the only empirical basis for actually understanding the Russia-Ukraine conflict, as a scientist would need to be the basis, in order for that person to be understanding it as a scientist — an authentic social scientist — would). Only if the public are presented truths — no lies — (and these truths are inevitably historical truths, not theoretical, at all) can democracy actually function. Democracy cannot function on the basis of lies (or any other type of falsehoods). If voters are voting on the basis of lies, then the public are being manipulated, and that can’t be a democracy.”

What ‘scientists‘ are today’s “social scientists”? None, at all. They have been prostituted, by their paymasters, to promote lies, instead of  to  expose  them. The one thing that’s not tolerated, at all, in a democracy, is lies — especially lies in the news-media, and in the policy-sciences (the alleged “social sciences”). Although censorship cannot coexist with democracy (but is instead always a necessary servant to dictatorship), proven falsehood that is alleged to be fact is punished in a democracy, and punishing it serves actually to achieve the goals that censors merely (and insincerely) claim to be their goals in their censorship. This is why, in a dictatorship, both lying and censorship are rampant: all of the important truths are censored out, by the censors. And this is the way that the corrupt social ‘sciences’ are. They are built upon the lies that remain, after the key truths (such as these) have been ‘cleansed’ out.

Was der NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands wem bringt

Schwedens NATO-Beitritt ist nur eine Formalie, denn de facto ist das Land längst inoffizielles NATO-Mitglied. Obwohl Schweden offiziell ein neutrales Land war, gab es schon im Kalten Krieg Absprachen mit der NATO und den USA, dass die US-Luftwaffe im Falle eines Krieges mit dem Ostblock aus Deutschland nach Schweden evakuiert wird. Deutschland wäre, so sahen die Kriegspläne damals aus, schon in den ersten Kriegstagen atomar zerstört worden, weil taktische Atomwaffen sehr schnell zum Einsatz gekommen wären. Daher brauchten die USA Schweden als „Ausweichflugplatz“, zumal der Weg in die Sowjetunion von dort aus kürzer gewesen wäre und man die Sowjetunion von Schweden aus viel leichter hätte bombardieren können.

Als der schwedische Ministerpräsident Olof Palme in den 1980er Jahren von diesem US-treuen Kurs abweichen und eine echte partnerschaftliche Annäherung mit der Sowjetunion unter Gorbatschow angestrebt hat, haben die USA das Projekt sabotiert. Plötzlich tauchten angeblich sowjetische U-Boote vor der schwedischen Küste auf, was Palmes Entspannungskurs torpedierte. Gorbatschow bestritt, dass es sich dabei um sowjetische U-Boote handelte und sagte sogar zu Palme, er könne die U-Boote gerne beschießen. Das jedoch sabotierte das schwedische Militär, das de facto seinem Chef den Befehl verweigerte.

Da Palme sich von seinem politischen Kurs nicht abbringen ließ, geschah, was geschehen musste: Palme wurde auf offener Straße erschossen, der Mord wurde nie aufgeklärt. Danach kehrte Schweden zu seiner unauffälligen, weitgehend US-treuen Politik zurück. Gorbatschow sagte dazu, er sei sicher, dass Palmes Ermordung ein politischer Mord gewesen ist. Dass er die CIA verdächtigt, Palme ausgeschaltet zu haben, sagt er zwar nicht offen, aber er lässt keinen Zweifel daran, wen er verdächtigt.”

Finnlands NATO-Beitritt hat eine andere Qualität. Finnland hat nach dem Zweiten Weltkrieg auf vollständige Neutralität und gute Beziehungen zu Ost und West gesetzt. Das war einer Gründe für Finnlands Wohlstand, weil der Sowjetunion an guten Beziehungen und dem neutralen Status Finnlands gelegen war, konnte das Land vieles in der Sowjetunion billiger einkaufen. Und als die deutsche Ostpolitik unter Brandt und Schmidt in den 1970er Jahren Früchte zu tragen begann, war Helsinki nicht zufällig der Ort, wo die KSZE gegründet wurde.

Auch in den letzten Jahren waren die Beziehungen zwischen Russland und Finnland weitgehend hervorragend. Nur wenige ausländische Staatschefs haben Putin so oft besucht, wie der finnische Präsident. Allerdings trübte sich das Verhältnis ein wenig ein, nachdem Finnland der EU beigetreten ist, denn damit war Finnland ab 2014 gezwungen, an der zunehmend anti-russischen Politik der EU teilzunehmen und sich den Sanktionen anzuschließen.

Die EU-Mitgliedschaft ist immer die Vorstufe zur NATO-Mitgliedschaft, wie man am Beispiel der osteuropäischen Staaten gesehen hat. Lediglich Finnland und Österreich waren dabei Ausnahmen. Nun dürfte der Druck auf die finnische Regierung aber zu groß geworden sein, denn Finnland ist für die USA aufgrund seiner langen gemeinsamen Grenze mit Russland wichtiger als Österreich.

Putin hat den Finnen schon vor Jahren bei einem Besuch in Helsinki erklärt, was ein NATO-Beitritt ihres Landes bedeuten wird:

„Stellen Sie sich vor, dass Finnland der NATO beitritt. Das würde bedeuten, dass die finnische Armee nicht mehr unabhängig und nicht mehr souverän im vollen Sinne des Wortes wäre, sondern Teil der militärischen Infrastruktur der NATO würde, die über Nacht an den Grenzen der Russischen Föderation auftauchen würde. Wir schätzen und respektieren den neutralen Status Finnlands unbedingt, aber es ist nicht unsere Aufgabe, diese Frage zu entscheiden. Um einen meiner finnischen Freunde zu zitieren, könnte ich sagen, dass die NATO Russland wahrscheinlich gerne bis zum letzten finnischen Soldaten bekämpfen würde. Wollen Sie das? Wir wollen das nicht, aber Sie entscheiden selbst, was Sie wollen.“

Die schwedische Entscheidung, der NATO beizutreten, ist nicht überraschend. Warum allerdings finnische Politiker diese Entscheidung getroffen haben, ist kaum verständlich, zumal sie selbst offen sagen, dass sie sich von Russland nicht bedroht fühlen. Wozu tritt man einem Militärblock bei, wenn man keine Feind hat, sich mit dem Beitritt aber Feinde macht?

Ukraine Soldiers Can’t Complain About Western Weapons (Comment by Gonzalo Lira)

(Video)

There Has Been a Series of Ukrainian Combat Refusals

On two separate occasions units from the Ukrainian 79th Airborne withdrew from the front without order and refused to return. They complained of being poorly led by incompetent and cowardly officers. They complained about being poorly supplied and supported. They also complained about combat losses.

The men are mainly reservists called up after February 24, but there are also contract soldiers among them.

The 79th is fighting in Donbass along the Severodonetsk river to the east of Izyum. This sector has been one of the most active ones recently. It seems the 79th has been mauled heavily, but the unit remains in the field and has also inflicted casualties itself.

There has also been at least one instance of a unit from the Territorial Defense, the 101st from Transcarpathia, refusing to transfer to Donbass.

They complain that they have not been properly equipped and trained for the job. And that transfer to Donbass wasn’t part of the deal when they signed up — originally territorial militias were guaranteed they would not be transferred out of their regions.

It is truly a shame that there has been such a self-imposed conspiracy of silence on the state of the Ukrainian military by Western reporters and commentators that prevents us from knowing more. Doubtlessly the Ukrainian military is suffering severe blows and is struggling to cope with a variety of problems, including unskilled or cowardly command and morale problems. Nonetheless it remains in the field, it continues to offer resistance, and it continues to make Russia’s aims very, very difficult.

Verhindert Erdogan den NATO-Beitritt von Schweden und Finnland?

Das schwedische Königreich hat seinen neutralen Status seit den napoleonischen Kriegen beibehalten. Auf diese Weise hat es sich sowohl aus dem Ersten als auch dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich herausgehalten. Und nicht jeder ist bereit, diese erfolgreiche Politik aufzugeben. Selbst im Parlament gibt es Leute, die glauben, dass die Regierung nicht alle Risiken einkalkuliert hat: „Wir machen die größte Veränderung in der schwedischen Sicherheitspolitik seit langem. Was mich beunruhigt, ist, dass jetzt jeder Großmachtkonflikt in der Nähe der schwedischen Grenzen oder in Schweden selbst stattfinden wird, und zwar für lange Jahrzehnte. Ich möchte nicht mitmachen und bin daher gegen eine Mitgliedschaft Schwedens in der NATO“, erklärte der schwedische Abgeordnete Håkkan Sveneling in einer Erklärung.

Does This National Leader Look Ill?

“Lord” Austin finally got Shoigu on the phone today, LOL. 

US Secretary of Defense Lloyd Austin spoke with his Russian counterpart for the first time since the Russian invasion of Ukraine, the Pentagon announced on Friday. The call lasted approximately an hour and was at the request of Austin, who used the first call between the two in 84 days to urge Defense Minister Sergei Shoigu to implement an “immediate ceasefire,” according to a brief readout of the call. The two last spoke on February 18, a week before Russia launched its invasion of Ukraine.

The call was initiated by Pentagon, and as you may have guessed already, Austin demanded the “immediate ceasefire” because, as we all know, 🤪 Ukraine is winning so massively that Pentagon worries that Russia’s loss may lead to the fall of Moscow and, as you all know, the welfare of Russian people is a matter of grave concern and care of the White House and Pentagon. They just hate to see Russian people unhappy. Nah, I am screwing with you, LOL. Pentagon sees how its own SOBs from Nazis and VSU get their asses handed to them and they are desperate to stop the annihilation of the VSU Donbas grouping. Simple as that. Russia, of course, will not stop and soon even a debacle of Afghanistan will be overshadowed.  What can I say, the answer was like this.

U.S. Postponed Final Passage Of $40 Billion Ukraine Aid Package (Videos)

Western arms deliveries to Ukraine are a complex step-by-step process. Something began to arrive at once: compact things like MANPADs, anti-tank weapons, and ammunition for Soviet systems. The next step was the actual Soviet systems, assembled in Eastern Europe and other places. The next step was the supply of Western equipment at the level of artillery pieces, light armored vehicles, etc., something that can be mastered relatively quickly by Soviet-trained specialists.

Democratic House Majority Leader Steny Hoyer today openly admitted that the U.S. is at war with Russia, and therefore in a “time of war” Republicans should not criticize Biden. These words can be considered confirmation that the Ukrainian conflict is more multifaceted. Earlier, U.S. President Joe Biden said that not a single U.S. soldier in NATO would go to Ukraine because he did not want to start World War III. However, U.S. politicians have different views on the conflict in Ukraine.

Meanwhile, on the Ukrainian frontlines, the AFU have started using US-made M-777s in Kharkiv Region. The U.S. is expected to supply Kyiv with 90 such 155-mm howitzers.

On May 11, Washington confirmed that weapons had gone to Ukraine before the start of the special operation. The administration of U.S. President Joe Biden had been supplying weapons long before the Russian involvement. The first billion dollars the president allocated for Ukraine did include assistance with lethal weapons. The United States, Canada, Britain, and other allies helped prepare the Ukrainians, Pentagon spokesman John Kirby said.

The U.S. help on such an unprecedented scale is not due to any “love” for Ukraine or even support for its economy. Its purpose is to continue the proxy war against Russia, the desire to inflict a heavy defeat on the Russian Federation and to limit its economic development and influence in the world. This goal is quite logically justified by the current geopolitical realities.

Russia’s Weak Response to Finland’s Joining NATO

It wouldn’t “preserve ‘the balance of power’,” because U.S./NATO will then be in position to place America’s nukes on Russia’s border near its brain-center Moscow, whereas Russia isn’t in position to place its nukes on America’s border near its brain-center Washington DC.

If Finland joins NATO, then America will station its missiles on Finland’s Russian border, 507 miles from Moscow, and that is 7 minutes away from blitz-nuking Moscow.

During the 1962 Cuban Missile Crisis, America threatened to initiate nuclear war against the Soviet Union if the Soviet Union would position nuclear missiles in Cuba, 1,134 miles from Washington DC, which would be about 10 minutes away from blitz-nuking Washington (but would have required much longer to reach Washington back in 1962).

Consequently, Russia now is in at least as dangerous a situation if Finland joins NATO as America was in during the Cuban Missile Crisis when America was threatening to launch a nuclear invasion against Russia if U.S.S.R. placed missiles in Cuba.

Furthermore: unlike America and the Soviet Union during the Cuba Missile Crisis, when BOTH nations were willing to negotiate a peaceful end to that Crisis, Russia is willing to negotiate a peaceful settlement this time around but America is not and has repeatedly refused to do so. Clearly, America is heading for conquest.

In other words: any new NATO member-nation will thereby become a target added to Russia’s list for destruction in any WW III that might transpire between the United States and Russia.

Consequently, if  Finland or Sweden join NATO, then that nation’s likelihood of becoming annihilated if and when a Third World War starts, will enormously and suddenly increase, merely on account of that nation’s having become a NATO member.

Furthermore, ⚠️ Russia will simultaneously be announcing that if any nation wishes to have an assurance that Russia will never, under any circumstance, invade it, then Russia will welcome from that nation a request for such an assurance from Russia ⚠️; and Russia will include in that announcement explicit invitations not only to Finland and Sweden, but to all other nations which have, at some time, expressed an intention or a possible future intention to join either NATO or one of America’s other anti-Russia military alliances, such as AUKUS. In this regard, Russia will also state that if ever Russia were to provide to a nation such an assurance and subsequently to violate it, then Russia would not only be violating its own tradition of rigidly adhering to international treaties that it has signed, but would also thereby be forfeiting any and all of its rights under international law, by doing so. In other words: ⚠️ Russia would, in advance, be surrendering to any country that it would subsequently be violating by its having invaded the country that it had promised never to invade. ⚠️ This inadvance promise to forfeit all of Russia’s rights under all international laws in any such circumstance, would be a surrender in-advance, under all existing international laws; and, consequently, under the arrangement that is being proposed here, there would be no nation in the entire world that has, or ever did have, so strict an international legal obligation as Russia would be having under this proposed arrangement.

Empire of Bioweapon Lies

The remote-controlled Kiev regime dominated by SBU fanatics and Azov neo-Nazis is making it even harder – by shutting off all natural gas from Russia through Ukraine into Europe, reducing the flow by more than one third.

That translates as U.S.-enforced blackmail to force the EU to increase the Ukro-weaponizing against Russia. The practical consequences for Germany and the EU will be dire – in terms of shut down industries and cost of home heating and electrical power.

Russia, meanwhile, will rely on a bolstered Pipelineistan maze to China and East Asia as well as high-speed rail to transport all its natural resources.

Blowback against the Americans though is not off limits. Stranger things have happened. If gas transit to Europe via Ukraine is totally cut off, there are no alternatives. And that – assuming there are working IQs in Berlin – would open the way for a renegotiation on the future of Nord Stream 2.

As the head of the Energy Development Center Kirill Melnikov notes, “the Yamal-Europe gas pipeline is practically idle and one of the Nord Stream 2 lines is also ready for operation though the German regulator has not issued permission for its launch yet.”

That prompted Melnikov to a priceless comment: “If purchases remain the same, Germany will probably need to urgently allow the launch of one of the Nord Stream 2 lines in order to replace the Ukrainian transit route.”

No one ever lost money betting on the astonishing stupidity permeating EUrocrat decision levels. Even facing economic suicide, the EU is desperate to “abandon” Russian oil. Yet a full ban is impossible, because of energy-deprived Eastern Europe.

Ist Russland in die Falle des Westens gegangen, oder umgekehrt?

Im Rückblick kann man Hinweise darauf erkennen, was im Westen geplant wurde. Vor allem der redselige britische Premierminister Johnson hat vor der russischen Intervention einige Male großspurig gedroht, ein russischer Einmarsch in der Ukraine würde für Russland in einem teuren Partisanen- und Guerillakrieg enden. Praktisch alle Aussagen westlicher Politiker vor Beginn der russischen Intervention implizierten einen schnellen Sieg Russlands, aber danach einen nie endenden Widerstand ukrainischer Widerstandskämpfer. Britische und amerikanische Politiker und Experten haben angekündigt, diese Widerstandskämpfer zu bewaffnen.”

Als Russland schließlich militärisch in der Ukraine aktiv geworden ist, haben sich Experten in Russland vor allem folgende Fragen gestellt: Will die russische Regierung (zumindest vorübergehend) die ganze Ukraine besetzen? Und wenn ja, wie soll das in der Westukraine funktionieren, die das Kernland der ukrainischen Nationalisten ist? Dort wäre ein verlustreicher Partisanenkrieg durchaus zu erwarten.

Vielleicht will Russland gar nicht schnell vorrücken, zumal eine (wenn auch nur vorübergehende) Besetzung der Westukraine ziemlich heikel wäre. Hinzu kommt, dass ich in Moskau einen Gesprächspartner gefragt habe, was man in der russischen Regierung von der Möglichkeit hält, dass Polen in die Westukraine einrücken könnte. Seine Antwort war überraschend, denn er sagte, das könne man in Moskau kaum erwarten. Anscheinend will man gar nicht in die Westukraine vorrücken und lässt den Polen mit Vergnügen den Vortritt, wenn es darum geht, sich mit den radikalen Nationalen in der Westukraine herumzuschlagen.

Und in letzter Zeit häufen sich auch Meldungen darüber, dass die russische Armee Eisenbahnknotenpunkte bombardiert. Damit soll der Transport von Waffen, Munition und Treibstoff aus Europa zur Front im Donbass unterbunden werden. Dadurch sammeln sich die westlichen Waffen in Lagern in der Westukraine, wo sie ein leichtes Ziel für russische Raketen sind. Das russische Verteidigungsministerium meldet fast täglich Schläge gegen Lager mit aus dem Westen gelieferten Waffen.

Man kann die russische Strategie so interpretieren, dass sie die ukrainische Armee im Donbass regelrecht „aushungern“ möchte, indem sie sie vom Nachschub abschneidet, der ohne Eisenbahn nicht in ausreichender Menge geliefert werden kann. Die ukrainische Armee auf diese Weise „auszuhungern“, anstatt sie mit aller Macht anzugreifen, würde im übrigen exakt zur von Russland verkündeten Strategie passen, die Zivilbevölkerung und die zwangsweise rekrutierten ukrainischen Soldaten schonen zu wollen.

18 Anzeichen dafür, dass sich die Lebensmittelknappheit in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 deutlich verschärfen wird

Wenn Sie glauben, dass die Dinge jetzt schon schlecht sind, dann warten Sie nur, bis wir in die zweite Hälfte dieses Jahres kommen. Die weltweiten Lebensmittelvorräte sind bereits sehr knapp geworden, aber das eigentliche Problem werden die Lebensmittel sein, die während der laufenden Anbausaison in der nördlichen Hemisphäre nicht produziert werden können. Die Preise für Düngemittel haben sich weltweit verdoppelt oder verdreifacht, der Krieg in der Ukraine hat die Exporte aus einer der wichtigsten Kornkammern der Welt stark reduziert, eine albtraumhafte Vogelgrippe-Pandemie vernichtet Millionen von Hühnern und Truthähnen, und bizarre Wettermuster bringen die landwirtschaftliche Produktion auf dem ganzen Planeten völlig durcheinander. Ich habe oft den Ausdruck „ein perfekter Sturm“ verwendet, um zu beschreiben, was uns bevorsteht, aber selbst dieser Ausdruck wird der Krise, mit der wir in den kommenden Monaten zu tun haben werden, nicht wirklich gerecht. Die folgenden 18 Anzeichen deuten darauf hin, dass sich die Lebensmittelknappheit in der zweiten Jahreshälfte 2022 deutlich verschärfen wird…

  • 1. Das größte Düngemittelunternehmen der Welt warnt öffentlich davor, dass schwerwiegende Versorgungsunterbrechungen „weit über das Jahr 2022 hinaus andauern könnten“…
  • 2. Der Weltdüngemittelpreisindex ist in absurde Höhen geschnellt, wie es sie noch nie gegeben hat.
  • 3. Es wird berichtet, dass die weltweiten Getreidereserven auf „extrem niedrige“ Werte gefallen sind…
  • 6. In sechs US-Bundesstaaten ist die Quote der vergriffenen Babynahrung sogar auf 50 Prozent oder mehr gestiegen.
  • 7. Die Suchanfragen nach dem Begriff „wie man selbstgemachte Babynahrung herstellt“ sind bei Google um 120 Prozent angestiegen.
  • 10. In den Vereinigten Staaten wurden bereits mehr als 37 Millionen Hühner und Truthähne durch die weltweite Vogelgrippe-Pandemie vernichtet.
  • 11. Die beiden größten Stauseen in Kalifornien, der Shasta Lake und der Lake Oroville, sind beide auf „kritisch niedrige Pegel“ gesunken.

Die Kriegstrommeln schlagen lauter

Meine Vorahnungen/Vorhersagen über den begrenzten Bummelkrieg des Kremls in der Ukraine haben sich bewahrheitet. Putin und Russland werden dämonisiert. Gegen Russland wurden noch nie dagewesene Sanktionen verhängt, die auf Piraterie und Diebstahl hinauslaufen. Die USA und Europa treten dem Krieg als De-facto-Kämpfer bei. Weitere Länder treten der NATO bei, was die Aussicht auf weitere US-Raketenstützpunkte an Russlands Grenzen mit sich bringt. Die westlichen Medien steuern das Narrativ, dass Russland verliert und mit vielen Milliarden Dollar aus den USA und mehr Waffen, die den Militär- und Sicherheitskomplex der USA bereichern, besiegt werden kann. Es ist ein Rätsel, warum sich eine russische Regierung diesem Risiko aussetzt und so viele Möglichkeiten für eine Fehlkalkulation, die in einem Dritten Weltkrieg endet, in Kauf nimmt. Was glaubte der Kreml zu erreichen, indem er eine Situation herbeiführte, die Russland monatelang der Kriegspropaganda, der Bestrafung und den westlichen Vorbereitungen für einen größeren Krieg aussetzte?

Was der Frieden brauchte, war ein schneller, entscheidender russischer Sieg, der eine außergewöhnliche militärische Macht demonstrierte und weitere westliche Provokationen gegen Russland vollständig unterbinden würde. Doch der Kreml war zu liberal, um das Nötige zu tun. Folglich beging der Kreml einen strategischen Fehler, ließ den Ball fallen und versäumte es, Russland vor Provokationen zu schützen, die zum Dritten Weltkrieg führen.

Die Regierung in Warschau begreift nicht, dass die „NATO-Garantie“ nicht mehr wert ist als die Garantie der britischen Regierung, die den Zweiten Weltkrieg mit auslöste.

Die Regierungen der westlichen Welt haben Polen einmal mehr die Entscheidung überlassen, ob es einen Weltkrieg geben wird.

EU und USA wollen russisches Vermögen enteignen und der Ukraine geben

Die USA wollen eingefrorene russische Vermögenswerte nach Raubritter-Manier klauen und dann nach eigenem Gutdünken verwenden. Man konnte also schon sicher sein, dass die russischen Gelder gegen Russland selbst eingesetzt werden, also wohl der Ukraine zu Gute kommen sollen.

Es geht also keineswegs nur um Russland, die USA bereiten sich bereits darauf vor, zukünftig alle Gelder zu konfiszieren, die aus ihrer Sicht mit Korruption im Ausland in Verbindung stehen. Das dürfte in allen Staaten, die von den USA kritisch gesehen werden, aufmerksam verfolgte worden sein.

Am gleichen Tag wurde US-Außenminister Blinken im US-Kongress gefragt, ob das nur für russische Privatvermögen gelte, oder auch für Gelder der russischen Zentralbank. Blinken antwortete, dass man auch Gelder der russischen Zentralbank „nicht nur beschlagnahmen„, sondern sie auch gemäß den in dem Gesetzesvorschlag genannten Zielen entsprechend verwenden werde.

Schon am 11. Mai meldete Politico, dass die EU ein Gesetz plant, das es erlaubt, russische Vermögen ohne Anklage oder Gerichtsbeschluss zu konfiszieren. Es spielt dabei keine Rolle, ob die betroffene Person sich etwas hat zu Schulden kommen lassen. Es reicht aus, dass man Russe ist.

Um wie viel Geld es dabei geht, ist nicht bekannt. Schon am 8. April hat die EU gemeldet, 30 Milliarden Euro russischen Vermögens eingefroren zu haben, das dürfte inzwischen aber mehr geworden sein. In der Pressemeldung der EU konnte man Bemerkenswertes lesen, denn dort wurde auch über ein Treffen mit den amerikanischen Kollegen in Sachen Einfrieren von russischem Vermögen berichtet. Der Name der amerikanischen Arbeitsgruppe lautet passenderweise „KleptoCapture Task Force.“ Daher sollte sich niemand wundern, wenn ich die USA hiermit offiziell als „Kleptokratie“ bezeichne.

Übrigens steht die EU ihren amerikanischen Vorturnern in nichts nach. In der EU nennt sich die entsprechende Arbeitsgruppe „Freeze and Seize Task Force“ – also „Einfrieren und beschlagnahmen.“ Wie hießen eigentlich die Arbeitsgruppen in deutschen Behörden, die in den 1930er und 1940er Jahren die Vermögen der Juden beschlagnahmt haben?

Two very bad days for the Ukraine & The Big Refuse

It was stunning in a not very positive way to see how many concern trolls simply kept reporting a purported failure of the Russian soldiers to cross the pontoon bridges over the Severnyi Donets river as well as misinterpreting the supposed loss of a bunch of tanks. Up to five times, these trolls reported, the Russians tried to cross a pontoon bridge.

The commentator here from Defense Politics Asia has the right idea. He shows the footage available in the first half of his video and in the second half he explains without doubt that those pontoon bridges mean nothing to the overall Russian advance, the shape of the battlefield and Russian forces crossed the river as they had set out to do. There is no evidence of a batch of dead Russian soldiers, although there must have been casualties.

And if you do not know yet that this is Ukrainian BS, please hear the Russian MoD as to who destroyed who.

Gonzalo Lira: Why Did Lloyd Austin Call Sergei Shoigu?